Guten Morgen, Löwenfans! Auf den Tag genau 21 Jahre ist es her, als der TSV 1860 München einen vielumjubelten Derbysieg feiern durfte. Eine entscheidene Rolle nahm dabei Ex-Löwe Jeremies ein, der mit einem Eigentor glänzen konnte. Kein Eigentor ist es in jedem Falle für euch, wenn ihr euch das heutige Sechzig um Sieben näher betrachtet. Es warten einige spannende Informationen auf euch!

Futsal-Löwen mit Shop

Nicht nur Sascha Mölders gab gestern bekannt, dass er jetzt einen eigenen Shop hat sondern auch die Futsal-Löwen des e.V. Neben dem bekannten Futsalkaffee gibt es nun u.a. auch Pullis und Shirts. Schaut mal rein!

Ois Guade, Rainer Kmeth!

Der Pressesprecher des TSV 1860 feiert heute seinen Geburtstag. Die gesamte sechzger.de-Redaktion wünscht alles Gute zum Ehrentag und vielleicht einen etwas ruhigeren Arbeitstag als sonst. 🙂

Heute vor 21 Jahren: Jeremies mit einem Eigentor für die Ewigkeit

Jens Jeremies lief von 1995 – 1998 insgesamt 86 Mal für die Löwen auf und erzielte dabei drei Tore. Danach wechselte er zu einem Verein eine Straße weiter, womit er den Unmut der Löwenfans auf sich zog. Knapp zwei Jahre später, am 15.04.2000, gab es die Genugtuung. Es lief die 40.Minute. Die zwischenzeitliche Führung des TSV 1860 durch Martin Max (22.) wurde egalisiert, sodass es 1:1-Unentschieden stand.
Dann aber schickte Agostino Tyce auf die Reise. Im Vollsprint erreichte der Löwe den Ball und schlug schlussendlich den Ball nach innen. Die abgefälschte Flanke kam einmal auf. Kahn kam raus, doch einer bekam das nicht mit: Jens Jeremies. So landete der Ball nach seinem Kopfball im Tor. In den restlichen 50 Minuten fiel kein weiterer Treffer, sodass dieses Eigentor den TSV 1860 München zum Derbysieger machte – zum zweiten Mal in der Saison 1999/2000. Der erneute Derbysieg wurde durch das Eigentor von Jeremies zusätzlich versüßt – und zaubert einem auch 21 Jahre später ein Lächeln auf das Gesicht.

Das nächste Mal mit Sascha Mölders

Nach einem Gastbeitrag am gestrigen Mittwoch präsentiert heute Redaktionsmitglied Stefan Kranzberg sein erstes Mal mit Sascha Mölders. Auch er berichtet am späten Vormittag von einem Spiel von Rot-Weiss Essen.

Training

Natürlich bittet Michael Köllner die Mannschaft auch heute zu einer Einheit an die Grünwalder Straße. Vorerst nicht dabei sein wird Keanu Staude, der sich verletzt hat und mehrere Wochen ausfällt.

News aus der 3.Liga

Weiterer Ausfall beim Tabellenführer

Gestern zwei Verletzungen und nun auch noch das: Ransford-Yeboah Königsdörffer wurde positiv auf das Coronavirus getestet und steht Dynamo Dresden daher in den kommenden zwei Wochen nicht zur Verfügung. Kapitän Sebastian Mai ist in der nächsten Partie auch noch gelb gesperrt, sodass sage und schreibe 10 Spieler gegen den MSV Duisburg ausfallen. Da alle anderen Spieler negative Testergebnisse aufweisen konnten, ist die Durchführung der Partie bisher nicht gefährdet.

Nachfolger in Meppen gesucht

Nach der Entlassung von Torsten Frings läuft beim SV Meppen die Suche nach einem Nachfolger. Interimsmäßig hat der bisherige Co-Trainer Mario Neumann den Posten des Cheftrainers eingenommen, doch der 54-Jährige besitzt keine Fußballlehrer-Lizenz. Daher kann die aktuelle Lösung nicht dauerhaft bestehen.
Neben Claus-Dieter Wollitz (ehemals Energie Cottbus) ist auch Ismail Atalan im Gespräch. Der 41-Jährige ist für den TSV 1860 kein Unbekannter. Er trainierte die Sportfreunde Lotte bei der 0:2-Niederlage der Löwen im DFB-Pokal am 08.02.2017, was gleichzeitig das Aus bedeutete. Lotte hingegen zog ins Viertelfinale ein, scheiterte dort allerdings am späteren Pokalsieger Borussia Dortmund.
Außerdem wurde der frisch entlassene Stefan Krämer von den Fans des SV Meppen ins Spiel gebracht. Fraglich ist, ob dieser bereits für eine neue Aufgabe offen ist.

 

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