Herzlich Willkommen zur Taktiktafelanalyse des Spiels TSV 1860 München – TSV Havelse. Im vorletzten Heimspiel der Saison 21/22 fuhren unsere Sechzger einen verdienten Sieg ein. Theoretisch bleibt somit immer noch die Chance auf den Relegationsplatz erhalten. Mit einem weiteren Sieg in den verbleibenden beiden Spielen wäre der für die DFB Pokal Qualifikation wichtige vierte Platz unter Dach und Fach.

Wie erwartet schickte Rüdiger Ziehl seinen TSV Havelse gegen den TSV 1860 in einem 3-5-2 auf den Platz. Gegen den Ball waren Damer und Teichgräber auf den Außenpositionen im Mittelfeld aufgestellt, also dafür zuständig, die Dreierkette auf den Flügeln zu unterstützen. Michael Köllner ließ die Sechzger wie gewohnt im 4-1-4-1 antreten. Dressel in der Rolle des Box-to-Box Spielers unterstützte gegen den Ball Moll im defensiven Mittelfeld.

Bei Ballbesitz waren die Sechzger im Positionsspiel sehr offensiv unterwegs. Lediglich Morgalla und Belkahia sicherten nach hinten ab. Die anderen acht Feldspieler verteilten sich über die komplette Breite des Platzes in zwei Viererketten. Damit war der Druck auf den Sechzehner des TSV Havelse sehr hoch.

Havelse – meist tief stehend – war nur zu Beginn des Spiels mit hohem Pressing unterwegs. Diese abwartende Spielweise der Niedersachsen brachte vor allem in der ersten Halbzeit einige gefährliche Konter in Richtung des Löwentors. Wie schon in Duisburg muss man sich bei Marco Hiller, der einige Situationen entschärfen musste, bedanken, dass hinten die Null stehen blieb.

Bevor wir zur genaueren Analyse kommen, wie gewohnt die wichtigsten Zahlen des Spiels.

Die statistischen Werte im Spiel TSV 1860 – TSV Havelse

  • Ballbesitz: TSV 1860 67% – TSV Havelse 33%
  • Passgenauigkeit: TSV 1860 85% – TSV Havelse 70%
  • Defensive Zweikampfquote: TSV 1860 65% – TSV Havelse 58%
  • Schüsse/aufs Tor: TSV 1860 29/5 – TSV Havelse 12/3
  • PPDA (zugelassene Pässe pro Defensivaktion) TSV 1860: 6,95 – TSV Havelse 13,86

Analyse der statistischen Werte

Ballbesitz

Der Ballbesitz für den TSV 1860 lag bei 67%. Zwei Drittel des Spiels befand sich das Spielgerät also in den Reihen der Sechzger. Oft muss ich an dieser Stelle schreiben, dass der höhere Ballbesitz mit Kontrolle des Spielgeräts in der eigenen Defensive im Positionsspiel zu tun hat. Nicht so in diesem Spiel. Innerhalb der eigenen Defensivabteilung wurden vom TSV 1860 München nur zwölf Pässe nach hinten gespielt. Selbst wenn man Box to Box Spieler Dressel noch dazu zählt, sind es mit 17 Rückwärtspässen innerhalb des defensiven Mannschaftsteils immer noch sehr wenige.

Bei den Querpässen sieht das nicht viel anders aus, sodass man sagen müsste, der TSV 1860 München hätte gegen Havelse keine Ideen entwickelt und hätte deshalb viel hintenrum quer gespielt. 31 defensive Querpässe innerhalb der Löwendefensive ohne den Box to Box Spieler mit einzurechnen, und 33, wenn man Dressel hinzuzählt. Das bedeutet: Pässe defensiver Natur haben einen Anteil von unter zehn Prozent am Gesamtpasspiel der Löwen.

Über den Ballbesitz und was daraus bei den Halvelsern wurde, brauchen wir nicht viele Worte verlieren. Es ging in den meisten Fällen sofort vertikal nach vorn, wo Froese oder Lakenmacher, bis der Rest der Mannschaft nachgerückt war, den Ball festmachen sollten. Oder wenn der lange Ball die Schnittstelle traf, auch selbst den Konter zu Ende spielen sollten. In der ersten Halbzeit war das nicht immer ungefährlich für Box und Tor der Löwen.

Passgenauigkeit

Womit wir bei der Passgenauigkeit wären. Die hängt ja oft damit zusammen, wie viel hintenherum, wo das Passspiel von Natur aus sehr genau sein kann, weil der Gegner selten stört, gespielt wird. Mit weniger als 10 % Pässe defensiver Natur kann man beim TSV 1860 davon also nicht sprechen. Das Passspiel nach vorne war bei den Sechzgern am Samstag exzellent. Daraus resultieren im Endeffekt zwei neue Saisonbestwerte. Der TSV 1860 hat 58 zu Ende gespielte Positionsangriffe und 29 Schüsse zu Buche stehen.

Nur 70 % Passgenauigkeit bei den Gästen spiegelt den Spielstil mit langen Bällen auf die Spitzen wieder. 20 % aller Pässe der Havelser waren lange Bälle. Davon kamen nur 17 Stück beim eigenen Mann an.

Defensive Zweikampfquote

Im Spiel gegen den Ball waren die Sechzger zunächst auf Angriffssteuerung aus, das heißt: Es wurde zwar hoch angelaufen aber nicht so, dass man den Ball auch bereits hoch gewinnt, sondern so, dass Havelse, wenn das Umschaltspiel nicht funktionierte, gezwungen war, lange Bälle zu spielen, die in den meisten Fällen von der Löwendefensive abgefangen werden konnten. Mit 65 % gewonnener Defensivzweikämpfe hat der TSV 1860 München auch hier einen sehr guten Wert auf dem Konto. Bezeichnend ist, dass je länger das Spiel dauerte, mehr und mehr Defensivzweikämpfe des TSV 1860 in der Spielfeldhälfte des TSV Havelse stattfanden.

Auch Havelse verteidigte das Positionsspiel des TSV 1860 München über einen Großteil der Partie sehr gut. Der gegen den Ball sehr tief stehende TSV Havelse ließ nur bei 18 der 85 Positionsangriffen des TSV 1860 einen oder mehrere Schussversuche zu. Man muss vor der kämpferischen Einstellung des Vereins aus Garbsen somit absolut den Hut ziehen.

Schüsse

Damit wären wir bei den Schüssen angelangt. Auch das Schussverhältnis spiegelt den Spielverlauf gut wieder. 17 Schüsse mehr als die Gäste haben unsere Sechzger auf dem Konto. Havelse konnte mit der defensiven Taktik, die gewählt worden war, mehr als die Hälfte aller Schüsse des TSV 1860 blocken. Geblockte Schüsse zählen in der Statistik nicht zu den aufs Tor gebrachten Schüssen dazu. Deshalb sieht die Schussgenauigkeit mit knapp über 17 % beim TSV 1860 nicht ganz so gut aus wie es eigentlich aussehen könnte. Hier muss man sagen “steter Tropfen höhlt den Stein”, irgendwann geht dann aber doch mal einer rein. Von den fünf Schüssen, die aufs Tor gingen und nicht von der Abwehr geblockt werden konnten, waren drei drin.

Hiller, der Pfosten und ebenfalls geblockte Schüsse waren beim TSV 1860 München die Garanten dafür, dass hinten die Null stehen blieb. Zweimal Lakenmacher (23./33.) und zweimal Froese (23./40.) hatten in der ersten Halbzeit durchaus große Chancen, den TSV 1860 München in die Bredouille zu bringen, einem Rückstand gegen den TSV Havelse hinterherlaufen zu müssen. In der zweiten Spielhälfte hatten die Gäste aus dem Norden jedoch keine nennenswerten Chancen mehr zu verbuchen.

PPDA

Auch die PPDA spiegelt das wieder, was man auf dem Platz gesehen hat. Abgesehen von den ersten Minuten in der ersten Halbzeit ließen tief stehende Havelser den TSV 1860 München im Positionsspiel schalten und walten. Die Gäste standen mit einer massiven Defensive teilweise zu neunt tief am eigenen Sechzehner, um dort die Räume für die Hausherren so eng wie möglich zu machen.

Der TSV 1860 lief den TSV Havelse meist hoch an, ohne aggressiv auf den Ballführenden zu gehen, und zwang die Gäste so, je länger das Spiel dauerte, zu immer mehr langen Bällen. Diese vertikalen Spielversuche endeten aufgrund der guten Steuerung der Löwen in den meisten Fällen nicht in zu Ende gespielten Positionsangriffen.

Das Spiel

Die erste Halbzeit

Eine ausgeglichene Partie und ein Fußballspiel auf Augenhöhe in der ersten Halbzeit war für alle Zuschauer im Stadion spannende Samstagnachmittag Unterhaltung. Von Anfang an übernahmen die Sechzger die bestimmende Rolle auf dem Platz. Der TSV Havelse setzte der Spielkontrolle immer wieder nadelstichartige gefährliche Konter entgegen. So blieb auch Marco Hiller im Tor der Sechzger nicht arbeitslos. Dreimal musste der Keeper des TSV 1860 München in der ersten Spielhälfte eingreifen, um einen Rückstand zu verhindern.

TSV 1860

Bei Ballbesitz im Positionsspiel gelang es den Löwen, die anfangs durchaus hoch stehende Pressinglinie der Niedersachsen immer wieder zu überspielen und sich mit tollem Kombinationsfußball bis ins gegnerische letzte Drittel durchzuspielen. Leider gab es durch die vielbeinige Abwehr der Niedersachsen selten ein Durchkommen, sodass der Torerfolg für den TSV 1860 in der ersten Halbzeit noch auf sich warten ließ. Die klaren Chancen, die sich der TSV 1860 München herausspielte wurden ebenso vergeben wie die der Gäste. Belkahia (6.) und Lex (23./45.+1) haben in der ersten Halbzeit tolle Möglichkeiten gehabt, die Sechzger in Führung zu schießen.

Die sehr offensive Ausrichtung des TSV 1860 war sicherlich mit ausschlaggebend für die Überlegenheit in allen Bereichen. Im Positionsspiel rückten beide Außenverteidiger immer ins Mittelfeld auf. Nur Belkahia und Morgalla blieben zur Absicherung auf der hoch gewählten Defensivlinie. Somit hatte der TSV 1860 sowohl auf der vordersten Linie als auch im Mittelfeld je eine Viererkette. Die so entstehenden Kombinationsmöglichkeiten mit Passdreiecken und Rauten wurden sehr gut ausgenutzt. Im ersten Durchgang schafften es die Gäste vor dem eigenen Strafraum nur in 16 Fällen, einen Pass der Löwen im Kombinationsspiel abzufangen. Diese Passsicherheit im Mittelfeld zuzusehen war für mich ein Genuss. Sobald es aber in den Strafraum ging, war die vielbeinige Defensive der Havelser zur Stelle. 28 Versuche während der ersten Halbzeit, in die Box von Havelse zu kommen, führten lediglich zu 16 Ballkontakten für die Sechzger dort.

Havelse

Havelse setzte auf tiefe Ballgewinne und schnelles vertikales Umschaltspiel. Wenn das so gelang, wie es geplant war, wurden die Gäste sehr gefährlich. Konzentrierte Defensivarbeit und hohe Laufbereitschaft gegen diese Nadelstiche brachte die Sechzger aber relativ selten in Unterzahlsituationen gegen den Ball.

Die Matchpläne beider Teams neutralisierten sich also mehr oder weniger. Beide Mannschaften hatten im ersten Durchgang Chancen auf Tore. Der xG Wert ist bei beiden Teams in etwa gleich. Somit ist es Makulatur darüber zu spekulieren, wie das Spiel ausgegangen wäre, hätten die einen oder die anderen ihre Chancen während der ersten Halbzeit besser genutzt. Ob man mit 0:0 oder 3:3 in die Pause geht, wenn beide alle Chancen nutzen oder nicht, ist letztendlich egal.

Die zweite Halbzeit

Im zweiten Durchgang war dann jedoch der TSV 1860 München von Beginn an nicht nur spielbestimmend und dominant, sondern auch im Gegenpressing derartig aggressiv, dass Havelse sich kaum noch aus den Druckphasen befreien konnte. Ganze acht mal konnten die Niedersachsen nach dem Pausentee bis zum Schlusspfiff noch einen ihrer Angriffe zu Ende spielen. Dies lag aber weniger daran, dass Havelse nicht alles versucht hätte, um das Spiel halbwegs ausgeglichen zu gestalten, sondern daran, dass der TSV 1860 München in einer Art und Weise auf dem Platz präsent war, die man nur als “unbeschreiblich gut” bezeichnen kann. 33 Vorwärtspässe konnten die Gäste in der zweiten Halbzeit noch an den Mann bringen. Ich denke, diese Zahl alleine zeigt auf, wie sehr die Löwen dem Gegner in allen Belangen im zweiten Durchgang überlegen waren.

Die entscheidenden Momente

Kurz nach Wiederanpfiff schepperte es dann auch verdientermaßen zum ersten Mal. Belkahia verwandelte einen Eckstoß per Kopf zum 1:0 für die Sechzger (51.). Nicht nachlassender Druck zermürbte die sich aufopferungsvoll gegen die noch höhere Niederlage stemmenden Havelser zusehends und so schnürte Marcel Bär, Spieler des Spieltags beim Kicker, in den letzten zehn Minuten einen Doppelpack und stellte mit zwei Treffern (82./89.), die ihn nun zum alleinigen Führenden in der Torschützenliste machen, auf 3:0.

Über nicht genutzte Chancen oder großes Glück, in der ersten Halbzeit nicht in Rückstand zu geraten zu lamentieren, wäre nach dieser Gala der Löwen der falsche Ansatz. Die erste Chance im Spiel hatte ebenfalls der TSV 1860 München mit Belkahia in der 6. Minute. Wenn beide Teams all ihre Chancen verwandeln endet die Partie 10:3 für den TSV 1860 München. Havelse hat viele Schüsse der Löwen blocken können und auch Quindt im Tor konnte sich des Öfteren auszeichnen, So wurde Schlimmeres aus Havelser Sicht verhindert.

Die Tore

1:0

Nach einer Ecke durch Lex von der linken Seite köpft Belkahia am langen Pfosten den Ball ins Tor.

2:0

Ein Angriffsversuch der Havelser wird von Greilinger auf der linken Seite gestoppt. Mit gutem Auge sieht er Deichmann in der Mitte zentral vor dem Sechzehner und spielt ihm den Ball zu. Mit viel nutzbarem Raum vor sich auf der rechten Seite nimmt Deichmann Tempo auf und spielt dann Neudecker an der Mittelline an. Der dringt, sich auf auf die rechte Außenbahn zubewegend, in die Hälfte der Havelser ein und gibt den Ball dann zu Lex weiter, der etwa 20 Meter vor der Torauslionie auf der rechten Seite den Ball in Empfang nimmt, aber postwendend zu Neudecker zurückspielt.

Neudecker schaut sich kurz an, was im Sechzehner los ist, und spielt dann eine hohe Flanke auf die halblinke Seite des Strafraums. Tallig bekommt den Ball per Kopf nicht unter Kontrolle. Der hinzugeeilte Bär hilft und spielt die Kugel in die Mitte. Anstatt Dressel bekommt jedoch ein Verteidiger des TSV Havelse diese Hereingabe vor die Füße. Irgendwie stehen sich allerdings Meyer und Fölster im Weg, Dressel gibt nicht nach und so wird der Befreiungsversuch von Havlese die Vorlage für den mittlerweile hinzugekommenen Bär, der dankend annimmt und aus halbzentraler Position acht Meter vor dem gegnerischen Kasten zum 2:0 ins rechte Eck einnetzt. Keine Chance für Quindt hier, Bärs Schuss abzuwehren.

3:0

Havelse kann sich aus dem hohen Pressing des TSV 1860 München nicht freispielen und wird bei Ballbesitz von den Spielern in weiß-blau immer weiter nach hinten gedrängt. Schließlich ist es Goden, der ca. 25 Meter vor der Torauslinie in halbrechter Position den entscheidenden Zweikampf gewinnt und das Leder erobert. Sofort spielt er den etwas zentraler durchstartenden Bär an. Der degradiert sämtliche in der Nähe befindlichen Gegenspieler zu Statisten und läuft alleine an zwei Mann, die hätten eingreifen können, vorbei, lässt den ihn verfolgenden Fölster ebenfalls alt aussehen und schießt den Ball aus zentraler Position etwa elf Meter vor dem Kasten in die Maschen.

Fazit

Ein fantastisches Spiel zweier Mannschaften, deren Konzept in der ersten Halbzeit nicht ganz aufging. Wie oben schon geschrieben, hätte man sich nicht wundern dürfen, falls der Schiedsrichter beim Stand von 3:3 zum Pausentee bittet.

Alles in allem haben die Löwen aber den TSV Havelse über die komplette Spielzeit im Griff gehabt. Die Chancen der Havelser in der ersten Halbzeit waren allerdings durchaus gefährlich. Gegen Mannschaften, die sich mehr Chancen herausspielen als Havelse, wird die Defensivleistung der ersten Halbzeit nicht ohne Gegentor bleiben. Das aber ist Jammern auf hohem Niveau. Marco Hiller wirkt in seinen Aktionen momentan unfassbar sicher. Da hilft dann auch einmal das Glück des Tüchtigen in Form des Pfostens, um einen Rückstand zu verhindern.

Besonderes Lob oder Kritik für einzelne Spieler gibt es bei mir selten, denn es steht eine Mannschaft auf dem Platz, die nur zusammen funktioniert oder eben nicht. Dennoch musste sich Dennis Dressel nach der ein oder anderen Partie von mir kritisieren lassen. Heute bekommt Dressel von mir ein Lob. Das war eine ganz starke Partie von unserer Nummer 14. Nur vier Fehlpässe und zwei verlorene Defensivzweikämpfe in 88 Minuten auf dem Feld. Durch seinen Einsatz hat er das zweite Tor mit ermöglicht und als Zuckerl obendrauf ist bis auf einen seiner Pässe in den Strafraum des Gegners jeder dorthin gespielte Ball beim Mitspieler angekommen. Er hat kein verlorenes Kopfballduell vorzuweisen und insgesamt sind drei Viertel all seiner Aktionen im Spiel erfolgreich gewesen. Hut ab, das war ganz stark!

Ausblick

Die Löwen haben nun mit Duisburg und Havelse zwei Mannschaften aus dem unteren Tabellendrittel in einer Art und weise dominiert, die den Zuschauer begeistert. 9:0 Tore in zwei Spielen. Jetzt darf man sich nicht verrückt machen lassen. Genauso wie in den letzten beiden Spielen weitermachen. Ein wenig mehr Absicherung nach hinten bei eigenem Ballbesitz und Magdeburg bekommt die Quittung fürs Hinspiel präsentiert.

Ein Sieg noch und wir spielen kommende Saison sicher im DFB Pokal. Zwei Siege und man hat – je nachdem, wie sehr die Nerven in der Pfalz flattern – eine ganz andere Perspektive.

Datenquelle: Wyscout

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