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Liveticker: VfB Stuttgart II – TSV 1860 München (23.Spieltag)

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sechzger.de liveticker vfb stuttgart ii tsv 1860 münchen

Herzlich willkommen zum Liveticker mit dem Duell zwischen dem VfB Stuttgart II und dem TSV 1860 München! Die beiden Kontrahenten treffen am 23.Spieltag in Großaspach aufeinander.

Wenn am Samstagnachmittag die Zweitvertretung des VfB Stuttgart und die Löwen aufeinandertreffen, geht es für beide Teams um den ersten dreifachen Punktgewinn in der Rückrunde. Während die Schwaben bisher drei Niederlagen einstecken mussten, gab es für den TSV 1860 drei Unentschieden. Markus Kauczinski kann in Aspach wieder auf Florian Niederlechner zurückgreifen, muss jedoch auf den erkrankten David Philipp verzichten. Dennoch kann es nur ein Ziel geben: einen Auswärtssieg!

Statistik

mögliche Aufstellung:
Dähne –  Maier, Reinthaler, Voet – Husic (46. Wolfram), Jacobsen – Rittmüller, Volland, Lippmann – Haugen, Hobsch

Bank:
Bachmann (TW), Danhof, Niederlechner, Steinkötter, Jakob, Dordan, Wolfram, Faßmann, Schifferl

Tore:
1:0 Darvich (20. Minute), 2:0 Diehl (26. Minute)

Die Personalsituation

Es fehlen:
Deniz, Pfeifer, Verlaat, Dulic, Althaus, Christiansen (alle verletzt), Schröter (Aufbautraining), Philipp (krank), Erdogan, Qela (beide nicht berücksichtigt), Vollath (TW-Trainer)

Ausfälle beim VfB Stuttgart II:
Nothnagel (gesperrt), Glück, Azevedo, Kara, Majchrzak, Tritschler (alle verletzt)

Diesen Löwen droht eine Sperre

Philipp Maier, Jesper Verlaat, Kevin Volland, David Philipp und Florian Niederlechner haben bereits vier Mal den gelben Karton gesehen und müssen daher aufpassen. Bei der nächsten Verwarnung heißt es ein Spiel Pause. Darüber hinaus wurden Thore Jacobsen und Marvin Rittmüller bereits drei Mal verwarnt.

Wo könnt ihr das Spiel VfB Stuttgart II – TSV 1860 München außer im Liveticker noch verfolgen?

Das heutige Match wird nicht im Free-TV übertragen. Natürlich läuft die Partie jedoch wie gewohnt auf MagentaSport, das die Begegnung sowohl im Fernsehen als auch im Online-Stream überträgt.

Alle Spiele der 3.Liga können bei onefootball einzeln abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für 4,99 € gekauft werden.

Vorberichterstattung bei sechzger.de

Giesinger Gedanken: Giesing skalieren statt Standortwechsel riskieren

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…und warum ein 25.000er der folgerichtige Weg ist

Wer beim TSV 1860 München über ein neues Stadion spricht, diskutiert selten nur über Beton, Dächer und Drehkreuze. Es geht um Identität, Spieltag, Bindung – und am Ende auch um die ganz profane Frage, wie ein Verein im Profifußball dauerhaft konkurrenzfähig bleibt. Genau deshalb wirkt die Debatte oft so aufgeladen. Dabei liefern die Fakten inzwischen ein erstaunlich klares Bild: Ein Ausbau in Giesing auf rund 25.000 Plätze ist nicht nur emotional naheliegend, sondern auch rational gut begründbar.

Harte Nachfrage statt Bauchgefühl

Die Gegenwart im Grünwalder Stadion ist der beste Ausgangspunkt. 27.000 Mitglieder, 11.000 Dauerkarten, die bereits in der ersten Verkaufsphase vergriffen waren – das ist nicht der Sound einer kurzfristigen Mode. Das ist strukturelle Nachfrage. Und sie entsteht unter einer Kapazitätsgrenze, die seit Jahren den Markt „künstlich“ verknappt. Das Stadion ist immer voll, der freie Verkauf ist minimal, und selbst wenn am Spieltag vereinzelt Tickets im Zweitmarkt auftauchen, ändert das nichts am Grundmuster: Dieses Produkt ist begehrt!

Diese Knappheit ist dabei nicht einfach ein lästiger Engpass. Sie ist auch ein Mechanismus, der Bindung verstärkt. Eine Dauerkarte ist in Giesing nicht nur ein Steh- oder Sitzplatz, sondern Zugang zu einem Ritual. Genau deshalb geht es bei der Kapazitätsfrage nicht um „so groß wie möglich“, sondern um „so groß wie sinnvoll“, damit die Nachfrage stabil bleibt und sich nicht im Alltag abnutzt.

Die Impact-Studie vom vergangenen Jahr: Fernanreise und Standortliebe schließen sich nicht aus

Ein starkes Argument liefert die Impact-Studie aus dem vergangenen Jahr: Viele Fans reisen von weiter an, nicht nur aus München und dem unmittelbaren Umland. Gleichzeitig wird der Standort in Giesing überproportional geschätzt. Das ist ein entscheidender Punkt, weil er ein verbreitetes Gegenargument entkräftet. Es heißt oft, ein Außenstandort sei für Auswärtige oder Fernanreisende automatisch praktischer. Die Daten erzählen eine andere Geschichte: Gerade wer nicht um die Ecke wohnt, schätzt offenbar den Zielort als Teil des Gesamterlebnisses.

Das passt zu dem, was jeder Spieltag in Giesing zeigt. Der Weg durchs Viertel, die Ecken, die Kneipen, der Straßenraum, das „Stadion in der Stadt“ – das ist keine Kulisse, sondern Teil des Produkts. Wer diesen Faktor herausnimmt, verändert das Produkt fundamental. Und zwar nicht zwangsläufig zum Besseren.

Allianz-Arena als Reality-Check: Größe und Liga allein bringen keine Bindung

Die Debatte wird oft so geführt, als sei ein großes modernes Stadion automatisch gleichbedeutend mit mehr Zuschauern, mehr Dauerkarten, mehr Gewinn. Die eigene Historie widerlegt das ziemlich deutlich.

In der letzten Saison in der Allianz Arena lag die Zahl der von 1860 verkauften Dauerkarten bei 6.600 – trotz Euphorie, namhaften Neuzugängen und dem teuersten Kader der Liga, der die Spielzeit am Ende mit dem Abstieg beendete. Das ist als Kennzahl hochinteressant: Denn heute, als sogenannter „Drittliga-Dino“ in der 3. Liga, werden in Giesing 11.000 Dauerkarten verkauft – und zwar so, dass die erste Phase sofort ausverkauft ist.

Noch deutlicher wird es beim Blick auf die Zuschauer im Ganzen. Nimmt man den Heim-Zuschauerschnitt von 1860 in der Allianz Arena über die sieben Saisons 2010/11 bis 2016/17, landet man bei einem Mittelwert von 22.283 pro Heimspiel. In einem großen, modernen Stadion und in einer höheren Liga war die reale Nachfrage also nicht automatisch in Regionen, die ein 35.000er oder 40.000er Projekt als „sicher füllbar“ erscheinen lassen. Das ist ein guter Beleg dafür, dass Infrastruktur und Ligazugehörigkeit allein keine Garantie für dauerhaft höhere Erlöse sind.

Dieser Punkt ist wichtig, weil er die Risiko-Frage schärft: Ein großes Stadion außerhalb funktioniert nur dann wirklich gut, wenn die Nachfrage nicht nur theoretisch existiert, sondern praktisch Woche für Woche zuverlässig kommt. Die Allianz-Jahre zeigen, dass man sich darauf nicht blind verlassen sollte.

Modernisierung ja – Standortwechsel nein

Natürlich ist das Grünwalder nicht perfekt. Genau das sagt auch die Impact-Studie: Modernisierung wird eingefordert. Das ist aber kein Argument gegen Giesing, sondern ein Auftrag an Giesing. Es geht um zeitgemäße Infrastruktur, bessere Abläufe, Komfort, Sanitär, Barrierefreiheit, Sicherheits- und Medienstandards, Catering, Hospitality – also um all die Dinge, die ein moderner Profifußballstandort liefern muss.

Und hier wird das derzeitige Vorgehen des Vereins relevant: die Machbarkeitsstudie. Das ist kein Symbolprojekt, sondern der richtige Schritt, weil er die entscheidenden Fragen geordnet klärt: Was ist genehmigungsfähig? Was ist technisch machbar? Welche Kosten und Zeitpläne sind realistisch? Welche Anforderungen aus dem Profifußball müssen erfüllt werden? Welche Lösungen braucht es beim Thema Lärm und Umfeld?

Vor allem aber benennt der Verein dabei nicht nur Sitzplätze, sondern auch zusätzliche Möglichkeiten, Einnahmen zu generieren: Fanshops (spätestens ab 2032 auch wieder bei uns ein relevanter Faktor), gastronomische Angebote und flexible Eventflächen. Diese Eventflächen sind mehr als ein Nebengedanke. Sie sind der Hebel, mit dem ein Stadion auch außerhalb von 17 (oder 19) Heimspielen wirtschaftlich arbeiten kann – für Vereinsveranstaltungen, Partner-Events, Tagungen, kleinere Formate, vielleicht sogar Konzerte, die dem Standort regelmäßige Nutzung geben. Wer so plant, baut nicht nur eine Tribüne, sondern eine Plattform.

Warum 25.000 in Giesing das sinnvollste Ziel ist

Ein 25.000er in Giesing löst mehrere Probleme gleichzeitig:

Es entspannt den Engpass, ohne das bewährte Produkt „Heimspieltag in Giesing“ zu verändern.

Es schafft Wachstumsspielraum bei Dauerkarten, ohne den freien Verkauf komplett auszutrocknen.

Es hält Auslastung und Atmosphäre planbar hoch, weil man nicht in ein Größenrisiko läuft, das bei sportlichen Dellen sofort sichtbar wird.

Es ermöglicht zusätzliche Erlöse über Gastronomie, Fanshop (spätestens ab 2032 wieder in der eigenen Hand) und insbesondere flexible Eventflächen – also nicht nur mehr Plätze, sondern bessere Nutzung.

Das ist am Ende die nüchterne Logik hinter dem emotionalen Wunsch: Giesing ist nicht nur Tradition. Giesing ist ein Standortvorteil, der Nachfrage produziert und Bindung stabilisiert. Ein Ausbau auf rund 25.000 Plätze wäre deshalb kein romantischer Rückgriff, sondern eine pragmatische Entscheidung: Wachstum dort, wo das Produkt nachweislich funktioniert – und Modernisierung dort, wo sie nötig ist.

Wer den TSV 1860 München langfristig im Profifußball stark sehen will, braucht nicht das größte Stadion. Er braucht das richtige. Und vieles spricht dafür, dass dieses richtige Stadion weiterhin in Giesing steht.


Die Giesinger Gedanken erscheinen regelmäßig als Kommentar und sind die persönliche Meinung eines Mitglieds unserer Redaktion oder eines Gastautors. Sie spiegeln nicht grundsätzlich die Meinung der gesamten Redaktion wider

Linus Straßer: “Olympische Spiele sind ein steriles Ereignis”

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linus straßer gernot mang

Auch bei den Olympischen Winterspielen 2026 ist der TSV 1860 München vertreten. Die Fahne mit dem Löwen drauf hält natürlich Skilöwe Linus Straßer hoch, der bereits zum dritten Mal an Olympischen Spielen teilnimmt. Über seine bisherigen Erfahrungen bei Olympia und seine Erwartung an die Spiele im Großraum Mailand sprach Straßer mit der Süddeutschen Zeitung.

“Das Erlebnis dahinter war wenig emotional”

Im ersten Teil des ausführlichen Interviews geht es um Straßers bisherige Erfahrungen bei den Winterspielen von Pyeongchang (Südkorea, 2018) und Peking (China, 2022). Dabei gibt Straßer detailliert Auskunft über die Emotionalität der beiden olympischen Rennen im Vergleich zu den Weltcup-Klassikern in Kitzbühel, Wengen, Adelboden oder Schladming. “Wir hatten bei den Olympischen Spielen zum Beispiel zweimal diesen riesigen Zielbereich, aber keine Zuschauer, keine Kulisse, nur eine Totenstille. Und dann heißt es: Okay, derjenige ist jetzt Olympiasieger. Aber das Erlebnis dahinter war wenig emotional.” Die Stimmung bei den genannten Klassikern sei dagegen das “Nonplusultra”. Straßer vermisste auch bei seinen bisherigen Olympiateilnahmen die olympische Atmosphäre. Die Skifahrer seien immer etwas abseits in den Bergen in Hotels untergebracht und eine Art Olympiafeeling wie Straßer es in einem Olympischen Dorf vermutet, käme da nicht auf. Auch dieses Mal sind die alpinen Herren in Bormio unter sich. Die Damen sind in Cortina d’Ampezzo. Die restlichen Sportler weit über den italienischen Alpenraum verteilt bei diesen Spielen der weiten Wege.

Bronzemedaille von Saalbach bedeutet Straßer mehr als olympische Silbermedaille

Straßer sieht seine Bronzemedaile der Ski-WM 2025 in Sallbach-Hinterglemm als seinen größten sportlichen Erfolg an. Diese habe für ihn “einen höheren Stellenwert” als die Mixed-Team-Silbermedaille von 2022, die er gemeinsam mit Emma Aicher, Julian Rauchfuss, Lena Dürr und Alexander Schmid gewann. “Als Skisportler zählt eine Einzelmedaille noch mal mehr”, betont Straßer. Außerdem sei die Atmosphäre bei der WM in Saalbach einfach einzigartig gewesen. Die Arena im Zielbereich “hatte den Charakter eines Fußballturniers.” Und das Treiben im WM-Ort sei mit “einer Stadt, in der am Abend ein großes Champions-League-Spiel stattfindet” vergleichbar gewesen. “Man sieht Heimfans, Auswärtsfans, alle leben in Erwartung dieses großen Ereignisses. Das geht nur an den Orten, an denen der Sport so gelebt wird wie hier bei uns.” Offenbar war das in Pyeongchang und Peking nicht der Fall.

“Ich fahre hin, um eine Medaille zu gewinnen”

Straßer reist nach Bormio, “um eine Medaille zu gewinnen.” Der mittlerweile 33-Jährige möchte in Norditalien endlich seine erste olympische Einzelmedaile holen. Es ist vielleicht seine letzte Chance. Zu viel Druck möchte sich Straßer vor seinem Start bei den olympischen Spielen nicht machen: “Solange man dort mit einem Ergebnisdruck ankommt und das Gefühl hat, die Ehre des DSV verteidigen zu müssen, kann man aus meiner Sicht weder eine WM noch Olympia richtig genießen.” Dankbar ist Straßer dem DSV, legt aber im gleichem Atemzug wert daruf, dass Skifahren eben ein Individualsport ist. “Meine Karriere wäre nie so verlaufen ohne die Unterstützung, die ich dort erhalten habe. Aber in erster Linie fahre ich um Medaillen und Pokale für mich.”

Favoriten kommen aus Norwegen und Frankreich

Zu den Favoriten dür den Olympia-Slalom zählt Straßer die drei Norweger Atle Lie McGrath, Timon Haugan und Henrik Kristoffersen sowie Clement Noel aus Frankreich, der sich 2022 die Goldmedaille sicherte. Aus Straßers Sicht fast ein gewisser Nachteil: “Die müssen, der Rest kann.” Den Slalomhang in Bormio hat Straßer noch gar nicht befahren. Dabei handelt es sich um den wenig steilen Zielhang der Abfahrtstrecke Stelvio. “Irgendjemand hat letztens von einer Skiwiese gesprochen, aber ich schaue es mir vor Ort einfach in Ruhe an und lasse das auf mich zukommen”, gibt Straßer sein Motto für die Spiele von 2026 aus.

Sechzger.de wünscht Linus viel Glück und wir hoffen, dass er mit einer Olympiamedaille für den TSV 1860 München aus Italien zurückkehrt.

Bildquelle: TSV 1860 München e.V.

 

Gegnervorstellung 25/26 Teil 2: Verein für Bewegungsspiele Stuttgart 1893 e.V. II

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1860 auswärts in Großaspach Stuttgart

Ungeschlagen, aber auch etwas abgeschlagen von den vorderen Plätzen stehen die Löwen in diesem Jahr da. Alles läuft ganz in Ordnung, aber aus dem grauen Ligadurchschnitt kommt man auch nicht wirklich raus. Nun müsste mal der erste Dreier her, aber in der Heimat von Andrea Berg wartet ein Gegner, der den Löwen schon so manches Mal Probleme bereitet hat. Nach drei “gestandenen” Mannschaften müssen wir bei einer Zweitvertretung ran, und zwar bei der des schwäbischen Aushängeschilds. Auf geht’s gegen den Verein für Bewegungsspiele Stuttgart 1893 e.V. II!

Wo spielen wir da eigentlich?

Wenn wir in der Hauptstadt des Schwabenländle auflaufen würden, wäre diese Frage widersinnig. Es ist aber nun mal so, dass die Heimspiele des VfB II in Großaspach ausgetragen werden, da das heimische “Robert-Schlienz-Stadion” nicht drittligatauglich ist. Großaspach ist ein Ortsteil der Gemeinde Aspach bei Backnang, welche ca. 8300 Einwohner hat und ungefähr 45 Autominuten nord-östlich von Stuttgart liegt.

Bekannt ist die Gemeinde für den Verein SG Sonnenhof-Großaspach, der den Löwenfans aus seiner längeren Drittligazeit ein Begriff ist. Weiters wohnt die Schlagersängerin Andrea Berg in der Gemeinde und es ist der Geburtsort eines Gründers der Autofirma AMG, weshalb das G im Firmennamen für “Großaspach” steht. Sehenswürdigkeiten sind die Kirchen in Groß- und Kleinaspach, sowie das alte Rathaus.

Aktuelles – Die Ausgangssituation

Auch irgendwo im Mittelfeld der Tabelle angesiedelt sind die Stuttgarter, welche aktuell hinter den Löwen auf Rang 13 stehen. Mit 29 Punkten und einer Bilanz von 8-5-9 ist man aber deutlich näher an den Abgründen des Abstiegs als an den Aufstiegsrängen. Die Tordifferenz von -9 (27:36) lässt kein Torspektakel erwarten, defensiv stehen aber einige Mannschaften sicherer als die Schwaben. In der Heimtabelle steht man sogar auf Rang 16, was Mut macht, dass die Löwen drei Punkte aus dem Stuttgarter Umland entführen können.

Außerdem lässt auch die Form der Mannen von Trainer Nico Willig aufhorchen. In diesem Kalenderjahr konnte man noch keinen Punkt holen und musste sich Duisburg, Verl und Ingolstadt geschlagen geben. In der Winterpause besiegte man jedoch den Europacup-Teilnehmer Universitatea Craiova und konnte zum Hinrundenabschluss den VfL Osnabrück bezwingen. Hoffentlich zieht sich die Pechsträhne aber noch weiter und wir können auch davon profitieren.

Wintertransfers

Viel ist nicht passiert in Stuttgart, der große Kader wurde nur etwas verkleinert. Abwehrmann Kaden Amaniampong (21) zog es für mehr Spielpraxis zu Düsseldorf II und der FC Augsburg verpflichtete den rekonvaleszenten, aber bundesligaerfahrenen Thomas Kastanaras (23, MS) um ihn über die U23 an die Profis heranzuführen. Mit Efe Korkut (21) zog es außerdem den Sohn des früheren Stuttgart Trainers Tayfun Korkut ins Baskenland zu Athletic Bilbao. Da er in San Sebastian geboren wurde, ist der junge Deutsch-Türke auch für die Basken spielberechtigt.

Die “Player to Watch” sind außerdem Torhüter Florian Hellstern (18), der bisher eine atemberaubende Durchschnittsnote von 2,60 vorweisen kann und der uns wohlbekannte Mansour Ouro-Tagba, der aktuell Toptorjäger und -scorer der jungen Schwaben ist.

Stadion

Das Stadion in Großaspach trägt “dank” eines Sponsors den klangvollen Namen “WIRmachenDRUCK Arena” und bietet 10 001 Sitz- und Stehplätze. Nach Baubeginn im Herbst 2010 wurde die Fußballarena ein Jahr später im Sommer eröffnet. Laut Vereinswebsite ist sie seitdem das “sportliche Aushängeschild des Rems-Murr-Kreises”. Neben dem Sport finden hier auch regelmäßig große Konzerte statt.

Besonderes Merkmal ist die Photovoltaikanlage auf dem Dach. Ansonsten erinnert das Stadion sehr an österreichische Erstligagrounds kleinerer Vereine, bei denen die Proportion von Dorf zu Arena etwas aus der Form geraten scheint.

Das Hinspiel

Das 1:1 im Hinspiel ist den Löwenfans noch als großes Liegefestival der jungen Stuttgarter in Erinnerung geblieben. Leicht überforderte Löwen gerieten in der ersten Hälfte dann auch einem schlampig verteidigten Freistoß in Rückstand und hatten im zweiten Durchgang einiges gut zu machen.

Freistoss für Stuttgart im GWS 25/26

Nach dem Seitenwechsel zeigte man sich verbessert und auch der Referee war besser auf die Weiß-Blauen zu sprechen. Tief in der Nachspielzeit brachte aber dann Sigurd Haugen das Grünwalder zum Beben, als er nach einer Ecke im Nachschuss abstaubte und dem TSV noch einen Punkt bescherte.

Der 23. Spieltag im Überblick

Freitag 19:00 Uhr SV Waldhof Mannheim 07 – SSV Ulm 1846 Fußball
Samstag 14:00 Uhr FC Ingolstadt 04 – FC Energie Cottbus
14:00 Uhr FC Erzgebirge Aue – 1. FC Saarbrücken
14:00 Uhr VfL 1899 Osnabrück – TSV Havelse 1912
14:00 Uhr SV Wehen Wiesbaden – 1. FC Schweinfurt 05
14:00 Uhr SSV Jahn Regensburg – FC Viktoria Köln 1904
16:30 Uhr VfB Stuttgart II – TSV 1860 München 
Sonntag 13:30 Uhr TSG 1899 Hoffenheim II – FC Hansa Rostock
16:30 Uhr Aachener TSV Alemannia – Rot-Weiss Essen
19:30 Uhr MSV 02 Duisburg – SC Verl 1924

 

Donnerstag, 12.02.: Gernot Mang auf der Blauen Couch

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Diesen Termin sollten sich die Löwenfans vormerken: Am kommenden Donnerstag, den 12. Februar um 19 Uhr ist Gernot Mang zu Gast in der Sendung Die Blaue Couch im Radioprogramm von Bayern 1. Erst Mitte November letzten Jahres hatte der Löwenpräsident schon auf dem roten Sofa der Abendzeitung Platz genommen, das für diese Veranstaltung allerdings extra in die dem Oberhaupt der Löwen wesentlich genehmere Farbe ausgetauscht worden war. Nun beim BR passt die Farbe des Sitzmöbels also direkt. Interessant wird zu beobachten, wie Moderator Thorsten Otto (ein bekennender Roter) mit seinem blauen Gast zurechtkommt.

Die Privatperson Gernot Mang

In der Sendung, die dann am Donnerstag ab ca. 20 Uhr auch in der ARD-Audiothek als Podcast abgerufen werden kann, geht es in erster Linie um die Person Gernot Mang und nicht nur um die Themen und Belange beim TSV 1860 München. Mit dem nachfolgenden Text bescheibt der BR die Sendung vorab:

Schon seit er ein kleiner Junge war, ist Gernot Mang Löwen-Fan. Jetzt hat er
auch den passenden Job dazu: Der Österreicher ist der neue Präsident des
TSV 1860 München. Seine Amtszeit im letzten Sommer hat turbulent
begonnen, aber den Hobby-Triathlet bringt so schnell nichts aus der Ruhe. Er
weiß, dass seine Aufgabe einen langen Atem erfordert. Nach seinem BWL-Studium sammelte er langjährige Erfahrung in Führungspositionen, unter
anderem in der Möbelbranche. Er lebte und arbeitete mehrere Jahre in den
USA. Jetzt hat Mang bei den Löwen nicht nur die Fußballer im Blick, sondern
auch die Entwicklung der anderen Sportarten.

Die wichtigsten Aussagen nachher bei uns nachlesen

Für all jene, die das Lesen dem Hören vorziehen, aber natürlich auch für alle, die sich das Ganze zu Gemüte führen, werden wir – aller Voraussicht nach – in den Tagen nach der Sendung die wichtigsten Aussagen von Gernot Mang auf der Blauen Couch in einem Artikel hier auf sechzger.de zusammenfassen. Wie schon vor einem Monat, als Markus Kauczinski Gast in der Radiosendung “Heute im Stadion” war.

Löwenrunde: “An dem Punkt, wo wir liefern müssen…”

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Löwenrunde: "Keine Schwäche erlauben"

Am Samstag um 16:30 Uhr treffen die Löwen in der WIRmachenDRUCK Arena in Großaspach auf den VfB Stuttgart II. Über 4.000 Tickets sind aktuell verkauft, wir rechnen mit etwa 3.000 Löwenfans und stimmungstechnisch mit einem weiteren Heimspiel für Münchens große Liebe. Wie die personelle Lage ist und was er sich für das nächste Spiel von seinem Team erwartet, erklärte TSV-Coach Markus Kauczinski am Freitagvormittag vor dem Abschlusstraining und der Abfahrt nach Baden-Württemberg den Presse-Vertretern bei der Löwenrunde. Der Trainer sagte dabei: „Wir sind an dem Punkt, wo wir liefern müssen. Es darf keine Ausreden geben.“

Haugen ein Kandidat für die Startelf

Bereits beim Heimspiel gegen Aachen (2:2) brachte Sigurd Haugen nach seiner Einwechslung ordentlich Schwung in die Löwen-Offensive. In Großaspach dürfte er ein Kandidat für die Startelf sein. Auf Nachfrage von sechzger.de, ob Haugen schon bereit für die Startelf sei, sagte der Coach über den Rückkehrer: „Wir denken darüber nach. Wir reden mit ihm, wie er sich fühlt. Letztlich trifft er die Entscheidung. Er hat die Woche durchtrainiert, hat Extra-Schichten gemacht und war sehr fleißig“.

Philipp krank – Niederlechner zurück

Ausfallen werden auch weiterhin die Langzeitverletzten Christiansen und Deniz. Zudem fehlen am Samstag Dulic, Althaus, Pfeifer und Verlaat. Bei Verlaat ist eine Rückkehr in den Kader noch am absehbarsten. „Er ist am weitesten, vielleicht kommt er nächste Woche zurück“, berichtete Kauczinski. Die Reise nach Großaspach nicht antreten kann David Philipp, den ein grippaler Infekt zum Aussetzen zwingen. Dafür wird Florian Niederlechner zurückkehren und auch im Spieltagskader stehen. Ein Startelf-Kandidat ist Niederlechner laut Kauczinski aber noch nicht.

„Stuttgart ist für jeden schwer zu bespielen“

Vor dem nächsten Gegner hat Kauczinski Respekt und sagt über den VfB II: „Das ist eine gute Mannschaft, sie sind abgezockt und haben im Offensivbereich gute Jungs. Das ist eine gute Mischung, ein Gegner, der für jeden schwer zu bespielen ist“. Mit den Ausfällen der Hausherren im Defensivbereich wollte er sich nicht näher befassen und ergänzte: „Es kommt einzig und allein auf uns an. Wir können mit den ersten drei Spielen nicht zufrieden sein. Im Moment ist das nicht mehr als Durchschnitt. Wir müssen den Schlüssel bei uns suchen.“.

Mehr Durchschlagskraft nötig

Nach dem durchwachsenen Match gegen Aachen erwartet sich der TSV-Trainer am Samstag auch mehr Durchschlagskraft auf den Flügeln. „Wenn Fünfer-Kette auf Fünfer-Kette trifft, gibt es viele Mann-gegen-Mann-Situationen. Da ist es nicht so leicht sich durchzusetzen. Ich erwarte mir aber auch, dass über die Flügel mehr kommt, dass wir uns mehr durchsetzen. Der Schlüssel ist die Konsequenz, die eigene Leistung. Wir haben nicht alles abgerufen. Ich erwarte mir gegen Stuttgart die mannschaftliche Konsequenz, die es braucht.“.

Kauczinski ist „kein Freund von zusätzlichen Wettbewerben“

Mit zweiten Mannschaften in der dritten Liga, wie zum Beispiel dem VfB Stuttgart II, hat der Sechzger-Coach grundsätzlich kein Problem. „Ich habe mit den Zweier-Mannschaften kein Problem und sehe es sportlich. Wenn sie es sich sportlich verdient haben, dann sollen sie auch mitmischen“, erklärte Kauczinski. Nichts hält er hingegen von der vom DFB andiskutierten U21-Liga. „Das hatten wir alles schon. Das geht zwei Spieltage gut, dann hat man nicht mehr genug Spieler und es wird zerfranst. Ich sehe darin keinen Mehrwert. Der Entwicklung von jungen Spielern bringt es mehr, vor Zuschauern gegen Erwachsene zu spielen.“, sagte Kauczinski weiter.

„Sind an dem Punkt, wo wir liefern müssen“

In Großaspach erwartet Kauczinski eine schwere Aufgabe: „Das wird nicht leicht, wie jedes Spiel in dieser Liga“, sagte der Löwen-Trainer und fügte an: „Wir sind an dem Punkt, wo wir liefern müssen. Es darf keine Ausreden mehr geben.“. Unterstützt wird Münchens große Liebe dabei wohl von etwa 3.000 Löwenfans, die das Match zum Heimspiel machen dürften. Allen, die nicht in den Westen reisen, möchten wir natürlich gerne wieder unseren Live-Ticker ans Herz legen, in dem wir ab dem Vormittag über alles Wissenswerte rund um die Partie berichten.

Faninformationen VfB Stuttgart II – TSV 1860 München

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2024 08 11 16.13.41 Großaspach VfB II

Nach drei Unentschieden in Folge soll der erste Sieg her. Die nächste Gelegenheit dafür bietet sich am Samstag in Großaspach beim Duell mit der Zweitvertretung eines Bundesligisten. In den Faninformationen zur Partie VfB Stuttgart II – TSV 1860 München gibt es alles Wichtige für Auswärtsfahrer auf einen Blick.

Faninformationen VfB Stuttgart II – TSV 1860 München

Wie auch in Osnabrück haben die Löwen am morgigen Samstag die späte Ansetzung in der 3.Liga erwischt. Anpfiff zwischen dem VfB Stuttgart II und dem TSV 1860 München ist also um 16:30 Uhr. Wie gewohnt werden viele Fans ihre Mannschaft auswärts begleiten und im Gästeblock ordentlich für Stimmung sorgen. Für alle, die in Großaspach live mit dabei sind, gibt es an dieser Stelle nun die wichtigsten Faninformationen zum Duell mit dem VfB Stuttgart II. Auch auf der Homepage der Löwen sind sie verfügbar.

Tickets

In Großaspach meldet der VfB noch nicht ganz ausverkauft, sodass es eine Tageskasse geben wird. Diese ist ab der Stadionöffnung um 15:00 Uhr geöffnet.

Die Partie in der WIRmachenDRUCK Arena ist nicht ausverkauft. Vor Ort wird folglich eine Tageskasse öffnen, sodass sich auch eine spontane Anreise lohnt.

Anreise

Die Adresse für die Anfahrt lautet wie folgt: Fautenhau 1, 71546 Aspach

Autos und Neuner werden vor Ort auf den Parkplätzen P5, P7 sowie bei guter Wetterlage auf P20 fündig. Eine Gebühr wird erfreulicherweise nicht erhoben. Für Busse ist der ebenfalls kostenlose P6 vorgesehen.

Mit der Bahn geht es mit der S3 oder dem Regionalzug bis zum Bahnhof Backnang. Dort kann entweder ein Linienbus genutzt werden oder aber ein Shuttlebus, wobei letzterer die Löwenfans direkt bis zum Stadion bringt. Der Shuttle verkehrt zwischen 14:45 und 16:00 Uhr.

Hinweise zum Stadionbesuch

Stadionöffnung ist um 15:00 Uhr. Vor Ort gibt es die Möglichkeit, seine Taschen abzugeben. Bis zur Größe DIN A4 dürfen diese im Stadion mitgeführt werden.

Im Stadion kann ausschließlich mit Bargeld gezahlt werden. Das gilt sowohl für die Tageskassen als auch das Catering. Es wird Vollbier ausgeschenkt.

Livestream und Liveticker

Das Spiel zwischen dem VfB Stuttgart II und dem TSV 1860 München wird nicht live im Free-TV ausgestrahlt. MagentaSport wird die Partie hingegen sowohl im Fernsehen als auch im Live-Stream übertragen.

Alle Spiele der 3. Liga können zudem bei onefootball einzeln abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für 4,99 € gekauft werden.

sechzger.de ist in Großaspach natürlich erneut live mit dabei und berichtet wie gewohnt bereits von der Anfahrt im Liveticker. Im Anschluss gibt es dann zahlreiche Bilder direkt aus dem Stadion.

VfB Stuttgart II – TSV 1860: Ergebnistipp Lef Dutti (dicht & ergreifend)

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lef dutti dicht ergreifend

Sechzig rauf, Mieten runter – so ein beliebtes Sticker- und nun auch Shirt-Motiv von Inflagranti im Umfeld der Löwen. Auch Lef Dutti, Rapper der Band dicht & ergreifend, unterstützt die Aktion “Mieten runter, Spenden rauf”. Heute tippt der bekennende Löwenfan aber erstmal das Ergebnis des Auswärtsspiel des TSV 1860 beim VfB Stuttgart II.

Ergebnistipp Lef Dutti

Fabian Frischmann, wie der Musiker mit bürgerlichem Namen heißt, stammt ebenso wie Kollege Urkwell (Michael Huber) eigentlich aus Niederbayern, lebt jedoch bereits seit 2008 in Berlin. Dort gründeten sie ihre Band, mit der sie bereits beachtliche Chartserfolge erzielen und große Hallen füllen konnten. Immer wieder engagierten sich die Musiker auch sozial und spendeten u.a. an das Klinikum Passau und für ein humanitäres Hilfsprojekt in Burkina Faso.

Im morgigen Spiel in Aspach traut Lef Dutti den Löwen einen Auswärtssieg beim VfB Stuttgart II zu:

“Ich tippe auf ein 0:1 und Kevin Volland erzielt den Siegtreffer für Sechzig!”

Punktekonto rauf, Frustlevel runter – oder so ähnlich!

Samstag: Großdemo gegen hohe Mieten

Allen Löwenfans, die sich morgen nicht auf den Weg in die Andrea Berg-Hochburg machen werden, wollen wir an dieser Stelle die Demonstration gegen hohe Mieten ans Herz legen. Mehr als 100 Initiativen rufen kurz vor der Kommunalwahl zur Großdemo am Odeonsplatz auf – mit Musik, Kabarett und Mieter-Schicksalen, die zeigen, wo die Probleme auf dem Münchner Wohnungsmarkt liegen. Nach der einstündigen Auftaktkundgebung ab 14 Uhr ist folgende Route geplant:

Auftaktkundgebung Odeonsplatz -> Ludwigstraße -> Theresienstraße -> Türkenstraße -> Adalbertstraße -> Ludwigstraße -> Abschlußkundgebung Odeonsplatz

Musikalisch begleitet wird die Veranstaltung durch folgende Künstler*innen:

  • Hans Well & Wellbappn
  • Roger Rekless
  • Lenilicious & Dichter & Teezy Tigers Band
  • Maxi Pongratz
  • Express Brass Band
  • G1rlontop
  • Dj Klor

Sechzig um Sieben: Anzeigetafel unverhandelbar

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Sechzig um Sieben: DF1 überträgt Toto-Pokal-Match

Die Machbarkeitsstudie für einem Ausbau des Grünwalder Stadions auf 25.000 oder mehr Zuschauer ist in vollem Gange. Wir haben den Anlass genutzt und eine Umfrage gestartet, was für die Leser unverzichtbar am neuen Sechzger-Stadion wäre. Mit einem klaren Ergebnis: Die Anzeigetafel ist unverhandelbar. Alles Weitere was gestern rund um die Löwen geboten war, haben wir wie üblich für Euch in Sechzig um Sieben zusammengefasst.

Umfrage: Anzeigetafel unverhandelbar

Nachdem in dieser Woche bekannt wurde, dass der  TSV 1860 e.V. die Machbarkeitsstudie für einen Ausbau des Sechzgerstadions auf mindestens 25.000 Zuschauer in Auftrag gegeben hat, wollten wir von unseren Lesern wissen, welche Bestandteile des Fußballtempels auf Giesings Höhen unverhandelbar sind. Das komplette Ergebnis der Umfrage findet ihr hier!

Wunschaufstellungen für Stuttgart II

Von Beginn an mit oder ohne Haugen? Ist Niederlechner wieder mit dabei? Die nächsten Rückkehrer drängen in den Kader für das Auswärtsspiel gegen den VfB Stuttgart II am Samstag. Weitere Infos über den Kader werden wir heute in der Löwenrunde bekommen, die sechzger.de Redakteure haben sich aber vorab schonmal in den Wunschaufstellungen Gedanken gemacht, aber lest selbst!

U21 siegt beim SC Grüne Heide

Mit einem 8:2-Kantersieg im Gepäck kehrte die U21 des TSV 1860 gestern Abend vom Testspiel beim Kreisligisten SC Grüne Heide nach Giesing zurück. Cristian Leone erzielte dabei drei Treffer für die Löwen. Hier geht es zum kompletten Spielbericht!

Pressekonferenz beim VfB II

Mit 0:4 kam der VfB Stuttgart II am vergangenen Wochenende beim SC Verl unter die Räder und wartet nach drei Spielen noch immer auf den ersten Punktgewinn in der Rückrunde. Dieser soll nun gegen den TSV 1860 folgen, Trainer Nico Willig mahnt jedoch an, dass sich seine Mannschaft “wenige Schwächen erlauben” dürfe. Alle Infos zur Pressekonferenz des nächsten Gegners findet ihr in unserem Bericht. 

Ausblick auf den 23. Spieltag

Doch damit noch nicht genug. Unsere Kollegen von liga3-online.de haben in ihrem Ausblick auf den 23. Spieltag am kommenden Wochenende alle wichtigen Informationen zusammengefasst. Alles Wichtige lest ihr hier!

Top informiert in den Freitag

Damit startet ihr auf dem neusten Stand in den Freitag! Heute wartet unter andere die Löwenrunde auf Euch, bei der wir natürlich wieder vor Ort sind. Freut auch auf zahlreiche weitere Berichte rund um unsere Löwen.

VfB-Trainer Nico Willig: “Dürfen uns wenige Schwächen erlauben”

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stuttgart 1860 wenige schwächen

Mit 0:4 kam der VfB Stuttgart II am vergangenen Wochenende beim SC Verl unter die Räder und wartet nach drei Spielen noch immer auf den ersten Punktgewinn in der Rückrunde. Dieser soll nun gegen den TSV 1860 folgen, Trainer Nico Willig mahnt jedoch an, dass sich seine Mannschaft “wenige Schwächen erlauben” dürfe.

Willig: “Dürfen uns wenige Schwächen erlauben”

Bereits knapp 4.000 Tickets sind für das Duell in der WIRmachenDRUCK Arena in Aspach verkauft, ein Großteil der Fans wird voraussichtlich den Gästen die Daumen drücken und sie lautstark unterstützen. Dass eine schwere Aufgabe auf sein Team wartet, ist VfB-Trainer Nico Willig bewusst:

“Das ist eine ausgebuffte Mannschaft mit vielen erfahrenen ehemaligen Bundesligaspielern. Wir dürfen uns wenige Schwächen erlauben, denn diese werden von den abgeklärten Spielern eiskalt genutzt.”

Ouro-Tagba Topscorer, Glück verletzt

Mit Kapitän Dominik Nothnagel (gesperrt), Ex-Löwe Michael Glück, Semih Kara und Alexandre Azevedo (alle verletzt) fehlen den Schwaben gleich vier Abwehrspieler. Zudem fallen die beiden verletzten Stürmer Jordan Majchrzak und David Trischler sicher aus. Noch fraglich ist der Einsatz von Mohamed Sankoh, der zuletzt wegen muskulärer Probleme gefehlt hatte. Wieder einsatzbereit ist hingegen Samuele di Benedetto, der einen grippalen Infekt auskuriert hat.

Ein besonderes Augenmerk werden die Löwen wohl auf Mansour Ouro-Tagba legen müssen. Der 21-Jährige, der beim TSV 1860 ausgebildet wurde, ist der zeit Top-Scorer des VfB Stuttgart II. Für ihn stehen bereits sechs Tore und drei Assists zu Buche.