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Sechzig um Sieben: Fuchs wechselt zum BvB II

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Sechzig um Sieben: Fuchs wechselt zum BvB II

Zum Abschluss der Arbeitswoche fassen wir für Euch in gewohnter Manier alles Wichtige rund um unsere Löwen zusammen. Am morgigen Samstag wartet zum Abschluss der Saison 2025/26 noch das Toto-Pokal-Finale gegen die Würzburger Kickers, dann geht es in die Sommerpause. Verabschieden wird sich dann unter anderem Finn Fuchs, der sich dem BvB II anschließt.

Finn Fuchs wechselt zum BvB II

Am vergangenen Wochenende feierte Finn Fuchs mit der U21 den Meistertitel in der Bayernliga Süd, nun wechselt er zu Borussia Dortmund II. Dort wird er voraussichtlich auf die Ex-Löwen Jo Boyamba und Leroy Kwadwo treffen. Seit Sommer 2021 hatte das Defensiv-Talent bei den Löwen gekickt. Alles Wichtige rund um den nächsten Abgang beim TSV 1860 München lest ihr hier. 

Erstes Saisonfazit vom Löwen-Coach

Während im Umfeld des TSV 1860 vielerorts von einem weiteren verlorenen Jahr gesprochen und auch der Trainer infrage gestellt wird, gibt sich Markus Kauczinski gelassen. Vor dem Pokalfinale in Würzburg (sechzger.de berichtet live) fasst der 56-Jährige zusammen: “Es war nicht alles gut – aber es war auch nicht alles schlecht.”. Hier geht es zum Bericht über das erste Saisonfazit des Löwen-Coaches.

Löwen testen im Juli in Aindling

Direkt im Anschluss an das Trainingslager in Ulrichsberg bestreitet das Team von Markus Kauczinski am Sonntag, den 19. Juli um 15 Uhr ein Testspiel beim TSV Aindling. Anlass der Begegnung ist der 80. Geburtstag des gastgebenden TSV. Alles Wissenswerte zu dem Testspiel und der Vorgeschichte des Duells zwischen 1860 und Aindling könnt ihr bei uns nachlesen. 

Interview zur Stadiongesellschaft

Während alle anderen nur rätseln haben wir direkt mit Löwen-Vize-Präsident Peter Schäfer über die Neugründung der Stadiongesellschaft gesprochen.  Die häufigsten Fragen drehen sich um die Struktur der neuen Gesellschaft, die Mitbestimmungsrechte der Mitglieder und die Finanzierung. Hier findet ihr das komplette Interview mit allen Infos!

Essen vor dem Relegations-Hinspiel

Heute Abend steigt das Relegations-Hinspiel zwischen Rot-Weiss Essen und der SpVgg Greuther Fürth. Unsere Kollegen von liga3-online.de haben sich im Lager von RWE umgehört. Dort will man “Nervosität mit Aktivität bekämpfen”. Alles Wichtige zum Relegations-Auftakt lest ihr bei den Kollegen von liga3-online.de.

Fan-Infos und Löwenrunde vor Würzburg

Damit geht ihr wieder einmal bestens informiert in den Freitag. Heute blicken wir für Euch voraus auf das letzte Pflichtspiel der Saison im Toto-Pokal-Finale bei den Würzburger Kickers. Unter anderem erwarten Euch die Fan-Infos und der Bericht aus der Löwenrunde! Einen sonnigen Start ins Wochenende wünschen wir allen Löwen!

 

Talent Finn Fuchs wechselt zu Borussia Dortmund II

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Finn Fuchs Tsv 1860

Am vergangenen Wochenende feierte Finn Fuchs mit der U21 den Meistertitel in der Bayernliga Süd, nun wechselt er zu Borussia Dortmund II. Dort wird er voraussichtlich auf die Ex-Löwen Jo Boyamba und Leroy Kwadwo treffen.

Finn Fuchs wechselt zu Borussia Dortmund II

Im Sommer 2021 war Fuchs vom DFI Bad Aibling an die Grünwalder Straße gewechselt und hat neben zahleichen Einsätzen in Jugendmannschaften des TSV 1860 auch 39 Pflichtspiele für die U21 der Löwen absolviert. Für die Profis stand der Linksverteidiger im Pokalspiel in Geiselbullach auf dem Platz. Zudem saß er drei Mal in der 3. Liga auf der Bank, wurde jedoch gegen Verl, Essen und Osnabrück nicht eingesetzt.

Neben Fuchs wechselt auch Beni Ngyombo (zuletzt in der U19 des 1. FC Kaiserslautern am Ball, davor in der Jugend der Sportfreunde Siegen und von Bayer Leverkusen aktiv) zum BVB II. “Mit Beni und Finn ergänzen wir unsere Defensive. Beide Spieler sind entwicklungsfähig, das wollen wir für uns nutzen”, erklärt Ingo Preuß, Sportlicher Leiter der U23 von Borussia Dortmund.

Löwen testen am Sonntag, den 19. Juli beim TSV Aindling

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Die etwas Älteren unter uns erinnern sich an hitzige Duelle der Amas mit dem TSV Aindling in der Bayernliga schon in den späten 1990er-Jahren. Im Sommer 2023 mussten die Profis im Totopokal im Stadion am Schlüsselhauser Kreuz ran. In der Vorbereitung zur soeben gegangenen Saison 25/26 war es wieder einmal die zweite Mannschaft des TSV 1860, die ein Testspiel gegen die inzwischen in die Landesliga Südwest gefallenen Schwaben bestritt. Und in gut zwei Monaten wird diesem Duell ein weiteres Kapitel mit den 1860-Profis hinzufgefügt. Direkt im Anschluss an das Trainingslager in Ulrichsberg bestreitet das Team von Markus Kauczinski am Sonntag, den 19. Juli um 15 Uhr ein Testspiel beim TSV Aindling.

Testspiel in Aindling

Die aktuelle Saison ist noch gar nicht beendet, am Samstag um halb fünf treten die Löwen bekanntlich im Rahmen des “Finaltags der Amateure” bei den Würzburger Kickers an. Aber natürlich wirft die neue Spielzeit bereits ihre Schatten voraus. Der Termin für das Trainingslager in Ulrichsberg steht schon länger fest und das eine oder andere Vorbereitungsspiel ist auch schon fixiert. Eine Übersicht findet Ihr hier unter diesem Artikel. Seit ein paar Tagen ist ein weiterer Kick, bei dem sich Volland & Co. für die neue Drittligasaison einspielen sollen, bekannt. Der TSV Aindling empfängt am Sonntag, den 19. Juli nachmittags um drei im eigenen Stadion den TSV 1860. Anlass ist der 80. Geburtstag des gastgebenden TSV.

Sehenswerte Fotogalerie von 2023

Über 3.000 Zuschauer pilgerten am 15. August zum Zweitrundenspiel im bayerischen Landespokal zwischen Aindling und den Löwen. Und verbrachten beim 6:0 für 1860 einen unterhaltsamen Feiertagsnachmittag, wovon unsere Fotogalerie von damals, die wir unseren Leser*innen gerne nochmal ans Herz legen, Zeugnis gibt. Insgesamt passen eigentlich bis zu 4.000 Zuschauer ins Stadion in Aindling. Zum Testspiel gegen die Löwen in zwei Monaten wollen die Gastgeber aber nur 2.000 Besucher auf die Anlage lassen, weshalb der bereits angelaufene Vorverkauf für die Löwenfans, die unbedingt dabei sein wollen, vielleicht ein wenig Beruhigung herbeiführen kann. Wer weiß, welche vorsaisonale Euphorie bis dahin in Giesing schon wieder am hochkochen ist…

Kartenvorverkauf für das Testspiel

Wie die Gastgeber auf ihrer Website bekannt geben, ist es möglich, per Email an info@tsv-aindling.de Tickets zu ordern. Wer in der Gegend daheim ist, kann aber auch heute Abend (den 21.05.) zwischen 18.00 Uhr und 19.30 Uhr direkt in der Geschäftsstelle des TSV Aindling vorbeischauen und sich eindecken. “Stehplätze gibt es noch genügend, auf der Tribüne wird es schon enger,” schreibt der Verein auf seiner Website.

Im Überblick: Das vorläufige Sommerprogramm der Löwenprofis

Sonntag, 28. Juni: Trainingsauftakt an der Grünwalder Straße 114
Freitag, 3. Juli, 18 Uhr: Testspiel beim SV Kay
Sonntag, 5. Juli, 15 Uhr: Testspiel beim TSV Moorenweis
Samstag, 11. Juli, 14 Uhr: Testspiel beim VfB Eichstätt
Montag, 13. Juli – Sonntag, 19. Juli :  Trainingslager Ulrichsberg
Sonntag, 19. Juli, 15 Uhr: Testspiel beim TSV Aindling

 

Kauczinski: “Nicht alles gut, nicht alles schlecht“

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kauczinski nicht gut nicht schlecht

Während im Umfeld des TSV 1860 vielerorts von einem weiteren verlorenen Jahr gesprochen und auch der Trainer infrage gestellt wird, gibt sich Markus Kauczinski gelassen. Vor dem Pokalfinale in Würzburg (sechzger.de berichtet live) fasst der 56-Jährige zusammen: “Es war nicht alles gut – aber es war auch nicht alles schlecht.”

Fehlende Konstanz als Hauptgrund

Als Hauptgrund dafür, dass man nicht in den Kampf um die Aufstiegsplätze eingreifen konnte, nennt Kauczinski in der tz in erster Linie die fehlende Konstanz und Stabilität. Die Niederlage in Duisburg in letzter Minute bezeichnete der Trainer als “Knackpunkt”, der “Nackenschlag” sei jedoch die 0:3-Pleite in Cottbus gewesen:

“Nach Cottbus war mir klar: Das funktioniert nicht.”

Dennoch verfällt Kauczinski nicht komplett in den Löwen-Blues, sondern betrachtet die abgelaufene Spielzeit differenziert. So habe er einen Kader vorgefunden, “der sich aufgrund verschiedener Faktoren schwergetan hat, einen funktionierenden Kern herauszukristallisieren”.

“Nicht alles gut, nicht alles schlecht”

Dass bei den Fans aber auch vereinsintern Unzufriedenheit bezüglich des sportlichen Abschneidens der Löwen herrsche, kann Kauczinski indes nachvollziehen. Trotzdem sieht er nicht komplett schwarz:

“Alle sind jetzt enttäuscht und sagen, wie fürchterlich diese Saison war. (…) Also, ich grabe mir jetzt kein Loch und lege mich da rein. (…) Es war nicht alles gut – aber es war auch nicht alles schlecht. (…) Ich kann relativieren, ohne zufrieden zu sein.”

Am Samstag haben die Löwen die Möglichkeit, zumindest den Toto Pokal zu gewinnen und die Saison zu einem versöhnlichen Ende zu bringen.

Update Stadiongesellschaft: Die Basis diskutiert – wir fragen bei Vizepräsident Peter Schaefer nach

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grünwalder stadion giesing stadiongesellschaft

Der TSV 1860 München geht den nächsten Schritt in Richtung Zukunft des Grünwalder Stadions. Mit dem Infoheft zur Mitgliederversammlung im Juni 2026 liegen nun die konkreten Pläne für die Gründung der “Betriebsgesellschaft Sechzgerstadion mbH” vor. Diese Stadiongesellschaft macht den Verein handlungsfähig – als Grundlage für die Übernahme des Stadions in Erbpacht.

Die Stadiongesellschaft – ein Konstrukt, viele Fragen

Die groben Fakten klingen zunächst nach einem klaren Bekenntnis zur Unabhängigkeit: Der e.V. stattet die Gesellschaft mit 60.000 Euro Startkapital aus (ohne Mitgliedsbeiträge zu belasten), hält als Gründungsgesellschafter 100 Prozent der Anteile und darf laut Satzung niemals unter die kritische Grenze von 51 Prozent fallen.

Verständlicherweise gibt es bei einem so großen Projekt viele Fragen. In den Fan-Foren und Chatgruppen wird das Infoheft bereits rege diskutiert. Die häufigsten Fragen drehen sich um die Struktur der neuen Gesellschaft, die Mitbestimmungsrechte der Mitglieder und die Finanzierung.

Vizepräsident Peter Schaefer im Interview

Wir haben Vizepräsident Peter Schaefer am gestrigen Dienstag die wichtigsten Fragen der Mitglieder gestellt:

Im Infoheft ist vom Stadion und von “Nebenanlagen” die Rede. Was fällt darunter? Und wie sieht der zeitliche Ablauf aus – agiert die Gesellschaft zunächst als Projektgesellschaft und übernimmt später den Betrieb?

Ganz unspektakulär, Nebenanlagen können beispielsweise Erschließungsanlagen wie Ver- und Entsorgungsleitungen, Beleuchtung, Entwässerungssysteme, etc. sein.

Die Gründung der Betriebsgesellschaft ist der nächste logische Schritt im Stadionprojekt. Mit der GmbH schaffen wir ein Unternehmen, das einen Erbpachtvertrag abschließen, Rechnungen bezahlen und einen Bauvorbescheid beantragen kann. Nach der Gründung rollen also noch keine Bagger an – aber die Gesellschaft kann von der Planung über den Bau bis hin zum Betrieb und der Vermietung alle notwendigen Aufgaben übernehmen.

Die GmbH-Struktur schützt den e.V., sowohl aus Haftungsgründen als auch zum Erhalt der Gemeinnützigkeit.

Sicherungen auf allen Ebenen

Der Gesellschaftszweck erlaubt die Gründung von Tochtergesellschaften. Manche Mitglieder fragen sich: Könnte darüber die 51%-Grenze des e.V. umgangen werden? Welche Sicherungen gibt es?

Hier können wir die Mitglieder beruhigen: Es gibt klare Sicherungen auf mehreren Ebenen.

Erstens: Will jemand Anteile an der Betriebsgesellschaft erwerben oder soll die Beteiligungsquote geändert werden, braucht es die Zustimmung von Verwaltungsrat und Mitgliederversammlung. Das steht so in der Vereinssatzung.

Zweitens: Die Möglichkeit, Tochtergesellschaften zu gründen, steht in der Satzung der GmbH, weil noch nicht feststeht, ob und wann solche Strukturen gebraucht werden. Das Entscheidende ist: Für jede Gründung einer Tochtergesellschaft ist eine 75%-Zustimmung der Gesellschafterversammlung erforderlich.

Und drittens: Da der e.V. in der Gesellschafterversammlung immer mindestens 51% der Stimmen hält, kann ohne seine Zustimmung keine Tochtergesellschaft gegründet werden. Das Präsidium als Vertreter des e.V. ist dabei an die vorherigen Beschlüsse von Verwaltungsrat und Mitgliederversammlung gebunden.

Mitspracherecht der Mitglieder bleibt erhalten

Anteilsübertragungen brauchen laut Infoheft eine 75%-Mehrheit der Gesellschafterversammlung. Bedeutet das, dass die Mitgliederversammlung bei der Aufnahme neuer Gesellschafter kein Mitspracherecht mehr hat?

Nein. Das Mitspracherecht der Mitglieder bleibt vollständig erhalten. Die Vereinssatzung wird nicht durch die GmbH-Satzung ausgehebelt. Das bedeutet konkret: Bevor in der Gesellschafterversammlung der GmbH über eine Beteiligung abgestimmt wird, müssen Verwaltungsrat und Mitgliederversammlung zuvor ihr “Ja” geben. Und da der e.V. mindestens 51% der Stimmen in der Gesellschafterversammlung der GmbH hält, kann ohne seine Zustimmung dort nichts passieren.

Es heißt, das Stammkapital von 60.000 Euro komme nicht aus Mitgliedsbeiträgen. Woher stammen diese Gelder konkret?

Der e.V. hat neben den Mitgliedsbeiträgen verschiedene weitere Einnahmequellen. In diesem Kontext ist es wichtig zu erwähnen: Externe Gelder bedeuten nicht externe Mitsprache.

Das Stammkapital stammt zu 100% vom e.V.. Es gibt keine Dritten – weder natürliche noch juristische Personen –, die daran beteiligt sind oder Mitspracherechte hätten. Die GmbH gehört allein dem Verein. Und genauso wichtig: Die Mitgliedsbeiträge bleiben davon unangetastet und verbleiben im e.V. für den Vereinsbetrieb.

Fragemöglichkeit auf der Mitgliederversammlung

Das Infoheft gibt einen guten Überblick über die Rahmenbedingungen. Werden den Mitgliedern vor der Abstimmung weitere Informationen oder auch der vollständige Gesellschaftsvertrag zur Verfügung gestellt?

Die Satzung der neuen GmbH ist (abgesehen von den bereits kommunizierten Besonderheiten) ein standardmäßiges Gründungsdokument ohne ungewöhnliche Klauseln. Es wird vor und auf der Mitgliederversammlung Gelegenheit geben, Fragen dazu zu stellen.

Eine Veröffentlichung des vollständigen Satzungstextes ist derzeit nicht vorgesehen. Der Grund ist folgender: Alle Besonderheiten stehen bereits im Infoheft. Gleichzeitig wollen wir vermeiden, dass einzelne Passagen ohne Kontext verbreitet, aus dem Kontext gerissen oder falsch interpretiert werden.

Dadurch könnte nämlich in der Öffentlichkeit durch Personen und Medien, die sich unverhohlen und offensiv gegen die Umbaupläne des Stadions aussprechen, ein verfälschtes Narrativ geschaffen werden. Hier wäre der mögliche Schaden größer als ein etwaiger Nutzen.

Bei der Mitgliederversammlung stehen wir für alle Detailfragen selbstverständlich persönlich zur Verfügung.

Wann werden die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie veröffentlicht?

Die Machbarkeitsstudie definiert die baulichen Möglichkeiten für das Grünwalder Stadion. Werden die Ergebnisse noch vor der Mitgliederversammlung veröffentlicht?

Die Machbarkeitsstudie prüft die (bau-)rechtliche Machbarkeit des Stadionumbaus und eruiert die zu erwartenden Kosten. Sie läuft planmäßig und die bisherigen Zwischenergebnisse stimmen uns zuversichtlich. Wir rechnen damit, die Ergebnisse vor der Mitgliederversammlung vorstellen zu können, garantieren können wir den genauen Zeitpunkt aber noch nicht, da wir die Veröffentlichung mit der Stadt München und den beteiligten Behörden abstimmen. Wir bitten hier noch um etwas Geduld.

Die Betriebsgesellschaft ist aber ohnehin auch unabhängig vom Ausgang der Studie sinnvoll. Schon eine Erbpachtlösung für das bestehende Stadion dürfte die Einnahmen der KGaA als Mieterin durch Eigenvermarktung deutlich steigern, schon bevor ein möglicher Umbau beginnt.

Grünwalder Stadion soll erstligatauglich ausgebaut werden

Möchtest Du unseren Lesern sonst noch etwas mitteilen?

Lasst mich zum Schluss noch ein paar persönliche Worte sagen: Wir im Präsidium wissen, dass das Thema Stadion den Verein seit Jahrzehnten bewegt. Es ist verständlich, dass es Fragen gibt und dass Einzelheiten genau unter die Lupe genommen werden. Genau deshalb nehmen wir die Kommunikation ernst und versuchen, alle Bedenken offen zu adressieren.

Wir sind als Präsidium angetreten mit dem klaren Ziel: das Grünwalder Stadion erstligatauglich auszubauen, für mindestens 25.000 Zuschauer, mit modernen Rahmenbedingungen. Und in nicht einmal einem Jahr haben wir bereits einiges erreicht: Das Verhältnis zur Stadtspitze und den Behörden ist ausgezeichnet. Die Stadionkommission unter Walter Lechner leistet hervorragende Arbeit. Und die Machbarkeitsstudie, die wir innerhalb von sechs Monaten beauftragt haben, befindet sich auf der Zielgeraden mit ermutigenden Zwischenergebnissen. Es bewegt sich vieles in die richtige Richtung. Das möchte ich nicht als Schulterklopfen verstanden wissen, sondern als Fingerzeig, dass wir unsere Ziele konsequent und professionell angehen.

Die Gründung der Betriebsgesellschaft ist nun die nächste Stufe im Stadionprojekt.

Und hierfür brauchen wir nun das Votum unserer Mitglieder. Wir werben bei euch um Vertrauen: Die Gründung der Betriebsgesellschaft ist ein sorgfältig vorbereiteter Schritt, den Präsidium und Verwaltungsrat gemeinsam besprochen und nach eingehender Prüfung einstimmig befürwortet haben, im Sinne des Vereins und seiner Mitglieder.

11. Finaltag der Amateure: Zehn Drittligisten im Einsatz

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Die Löwen wollen am kommenden Samstag in Würzburg – nach dem Erfolg gegen den gleichen Gegner vor fast sechs Jahren – den Landespokal in Bayern mal wieder gewinnen. Und der TSV 1860 ist dabei beileibe nicht der einzige Drittligist, der in einem der insgesamt 22 Finalspiele steht. Für die meisten anderen, der sich noch im Wettbewerb befindlichen  Ligakollegen geht es dabei jeweils auch noch um die Qualifikation für den DFB-Pokal 26/27. Und auch einige ehemalige Drittligisten sind noch im Rennen, um einen der begehrten Plätze im bundesweiten Cup-Wettbewerb in der kommenden Saison. Wir haben für Euch die komplette Übersicht über den bereits zum elften Mal in dieser Form abgehaltenen “Finaltag der Amateure”:

Zwei Stadtderbys in den Pokalfinals…

Sowohl in Mannheim (Landesverband Baden), als auch in Köln (Mittelrhein) kommt es zu echten innerstädtischen Duellen. In der Quadratestadt wechselt der fünftklassige VfR für das Endspiel ins direkt neben der eigenen Sportstätte gelegene Carl-Benz-Stadion, um gegen den großen SV Waldhof die Sensation zu realisieren. Für die formalen Gäste im eigenen Stadion wäre die Qualifikation für den DFB-Pokal der versöhnliche Ausklang eine insgesamt enttäuschenden Drittligasaison. Auch in Köln, wo Fortuna und Viktoria zu einem quasi göttlichen Duell aufeinandertreffen, wird beim Drittligisten in Höhenberg gespielt und nicht im Südstadion. Hier wird sich aber – nach dem jüngsten Aufstieg der Fortuna – auf jeden Fall ein Drittligist der kommenden Saison für den DFB-Pokal qualifizieren.

…und ein Saarland-Derby

Im Saarland kommt es am späten Samstag Nachmittag zu einem Endspiel, das – auch aus der Fanperspektive – den Namen “Derby” verdient hat. Der 1. FC Saarbrücken empfängt im heimischen Ludwigspark den FC Homburg. Zwei Abonnementsieger im Landespokal an der Saar. Neben der SV Elversberg, die sich ja inzwischen in ganz andere Spähren verabschiedet hat, hieß seit 2008 der Titelträger dort stets FCH oder FCS. Und für ein Endspiel, an dem keiner der drei Klubs beteiligt war, muss man gar ins Jahr 1995 zurückreisen. Schottische Verhältnisse quasi.

Hier darf sich auch der Verlierer freuen…

Nachdem sich die vier bestplatzierten Teams der 3. Liga bekanntlich auf diesem Weg für den großen Pokalwettbewerb 26/27 qualifizieren, steht schon vor dem “Finaltag der Amateure” fest, dass sich auch zwei Verlierer ihrer Endspiele auf die Fleischtöpfe des DFB-Pokals freuen dürfen. Dies sind in Brandenburg der VfB Krieschow, der bei Energie Cottbus antritt und am Niederrhein der SC St. Tönis, der zum Vierten der 3. Liga, dem MSV Duisburg fährt. Drittligameister Osnabrück und Relegationsteilnehmer Rot-Weiss Essen sind in ihren Landespokalen in dieser Saison frühzeitig gescheitert, freuen sich aber über die Qualifikation über die Ligaplatzierung.

…und hier muss der Drittligist siegen

Knapp am Weg in den DFB-Pokal über die Drittligaplatzierung gescheitert sind Hansa Rostock und der SC Verl als Fünfter und Sechster. Dehalb müssen beide bei ihren Finals in Mecklenburg-Vorpommern (gegen den Verbandsligisten SV Pastrow, Austragung im neutralen Volksstadion in Greifswald) und in Westfalen (in der heimischen Sportclub-Arena gegen den Ex-Drittligisten Sportfreunde Lotte) liefern. Ein weiterer Drittligist steht in Hessen im Endspiel, das auf neutralem Platz – nämlich am Bieberer Berg in Offenbach – ausgetragen wird. Wehen Wiesbaden, in der abgelaufenen Saison als Neunter einen Platz hinter unseren Löwen über die Ziellinie der 3. Liga gekommen, spielt an dieser traditionsreichen Spielstätte gegen die erst vor wenigen Jahren aus der Taufe gehobene SG Barockstadt Fulda-Lehnerz aus der Regionalliga Südwest. Fußballatmosphäre und Fanaufkommen dürfte sich bei dieser Partie in überschaubaren Grenzen halten.

Einige Ex-Drittligisten im Einsatz

In Sachsen kommt es zu einem Duell zweier demnächst ehemaliger Drittligisten. Der FSV Zwickau (2023 zuletzt abgestiegen) empfängt in der eigenen Arena den frisch gebackenen Absteiger Erzgebirge Aue. Quasi umgekehrt verhält es sich im Landeverband Württemberg, wo die Stuttgarter Kickers (bis 2016 insgesamt fünf Spielzeiten Teil der 3. Liga) den diesjährigen Rückkehrer Sonnenhof Großaspach empfangen. Zwei durchaus klangvolle Namen begegnen sich im Rheinland-Finale, wobei nur der Gastgeber TuS Koblenz auf ein Jahr Zugehörigkeit zur 3. Liga zurückblicken kann (2010/11). Gegner ist Ex-Zweitligist Eintracht Trier, dessen Zugehörigkeit zur dritten Leistungsebene weiter zurückliegt, als die Gründung der bundesweiten 3. Liga im Jahr 2008. Carl-Zeiss Jena hat die Qualifikation für die Aufstiegsspiele gegen Würzburg knapp verpasst, darf aber aufgrund der Endspiels in Thüringen gegen den Ligakonkurrenten ZFC Meuselwitz im heimischen Ernst-Abbe-Sportfeld auf eine DFB-Pokalteilnahme in der neuen Saison hoffen. Genauso geht es dem Halleschen FC, der in der abgelaufenen Saison immerhin Vierter der RL Nordost wurde, auf einen Lizenzantrag für die 3. Liga jedoch verzichtet hatte. Er empfängt im eigenen Stadion im Finale in Sachsen-Anhalt Germania Halberstadt aus der Oberliga NOFV Süd.

Acht Endspiele ohne aktuelle oder ehemalige Drittligisten

Gänzlich ohne aktuelle oder ehemalige Drittligisten müssen die Endspiele in Berlin, Hamburg, Bremen, Niedersachsen (2), Schleswig-Holstein, Südbaden und im Landesverband Südwest auskommen. In der Haupstadt und im Südwesten sind immerhin die namhaften Klubs BFC Dynamo und FK Primasens beteiligt. In allen anderen Finals sind es tendenziell eher exotisch klingende Vereinsnamen, die am Finaltag auf die große Bühne treten. Und je einer dann nächste Saison auf die noch größere im bundesweiten Cup. Eine Besonderheit stellt – wie immer – Niedersachsen dar. Da man hier (wie in Bayern und Westfalen) aufgrund der Größe des Verbands zwei Startplätze im DFB-Pokal hat, gibt es zwei parallel ausgetragene Wettbewerbe. Teams aus der dortigen Oberliga (und tiefer) spielen einen Wettbewerb, dessen Finale am Samstag Mittag zwischen dem Lüneburger SK Hansa und dem TuS Bersenbrück ausgetragen wird. Am Sonntag – und konsequenterweise dann nicht am “Finaltag der Amateure” – folgt dann das Endspiel des Pokalwettbewerbs der niedersächsischen Dritt- und Regionalligisten, das heuer der SSV Jedderloh II und der SV Drochtersen/Assel erreicht haben. Klingt allerdings zugegebenermaßen nicht nach dem ganz großen Profifußball. So erwarten wir am Wochenende also 22 Endspiele in 21 Landesverbänden.

Dies sind die 22 Spiele am Finaltag 

Samstag, 11:30 Uhr

Baden: VfR Mannheim (Oberliga Baden-Württemberg) – SV Waldhof Mannheim (3. Liga)
Berlin: VSG Altglienicke (Regionalliga Nordost) – BFC Dynamo (Regionalliga Nordost)
Bremen: Leher TS (Bremen-Liga) – SV Hemelingen (Bremen-Liga)
Hamburg: SC Vorwärts Wacker 04 (Oberliga Hamburg) – Hamburg Eimsbütteler Ballspiel Club (Oberliga Hamburg)
Brandenburg: FC Energie Cottbus (3. Liga) – VfB Krieschow (NOFV-Oberliga Süd)
Schleswig-Holstein: SV Todesfelde (Oberliga Schleswig-Holstein) – 1. FC Phönix Lübeck (Regionalliga Nord)
Thüringen: FC Carl Zeiss Jena (Regionalliga Nordost) – ZFC Meuselwitz (Regionalliga Nordost)

Samstag, 13:30 Uhr

Rheinland: TuS Koblenz (Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar) – SV Eintracht Trier (Regionalliga Südwest)
Sachsen-Anhalt: VfB Germania Halberstadt (NOFV-Oberliga Süd) – Hallescher FC (Regionalliga Nordost)
Mecklenburg-Vorpommern: SV Pastow (Verbandsliga) – F.C. Hansa Rostock (3. Liga)
Niedersachsen: Lüneburger SK Hansa (Oberliga Niedersachsen) – TuS Bersenbrück (Oberliga Niedersachsen)
Südbaden: Bahlinger SC (Regionalliga Südwest) – FC 08 Villingen (Oberliga Baden-Württemberg)
Südwest: TSV Schott Mainz (Regionalliga Südwest) – FK Pirmasens (Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar)

Samstag, 15:30 Uhr

Mittelrhein: Fortuna Köln (Regionalliga West) – Viktoria Köln (3. Liga)
Niederrhein: MSV Duisburg (3. Liga) – SC St. Tönis (Oberliga Niederrhein)
Sachsen: FSV Zwickau (Regionalliga Nordost) – FC Erzgebirge Aue (3. Liga)
Württemberg: Stuttgarter Kickers (Regionalliga Südwest) – SG Sonnenhof Großaspach (Regionalliga Südwest)

Samstag, 16:30 Uhr

Bayern: Würzburger Kickers (Regionalliga Bayern) – TSV 1860 München (3. Liga)
Westfalen: SC Verl (3. Liga) – Sportfreunde Lotte (Regionalliga West)
Hessen: SV Wehen Wiesbaden (3. Liga) – SG Barockstadt Fulda-Lehnerz (Regionalliga Südwest)
Saarland: 1. FC Saarbrücken (3. Liga) – FC 08 Homburg (Regionalliga Südwest)

Sonntag, 14:00 Uhr

Niedersachsen (“Profis”): SSV Jedderloh II (Regionalliga Nord) – SV Drochtersen/Assel (Regionalliga Nord)

 

Giesinger Gedanken nach Verl: Perspektivverschiebung

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Zusammenhalt

Die Saison in der dritten Liga ist gerade erst vorbei und schon vorher überschlugen sich in den Kommentarspalten, Chatgruppen und anderen Foren die Forderungen nach Trainerentlassungen, neuen Spielern und rigorosen Umstellungen. Wüsste man nicht über die Vergangenheit Bescheid und hätte keine Tabelle zur Hand, müsste man meinen die Löwen wären am letzten Spieltag knapp dem Abstieg entronnen und die aktuellen Verantwortlichen hätten die Gründe dafür selbst herbeigeführt, da sie in langen Amtszeiten die strukturellen Bedingungen mitbestimmt hätten.

Frust und die goldene Ananas

Auch ich war und bin zum Teil noch immer frustriert über viele Auftritte der Mannschaft, die vermeintliche Perspektivlosigkeit in den letzten Wochen im Kampf um die goldene Ananas. Wenn man dann aber einen Schritt zurücktritt und das Saisonergebnis nüchtern betrachtet, kann man sich diesen Frust nicht mehr ganz erklären. Oder vielleicht nur unter den Maßstäben der Löwenlogik. Denn immerhin sind wir noch immer beim TSV 1860 und da gibt es bekanntlich nur höchste Höhen, tiefste Tiefen und wenig dazwischen.

Eigentlich sind wir wieder mal selbst Schuld und haben uns die vergangene Spielzeit hauptsächlich mit einer überzogenen Erwartungshaltung selbst ruiniert. Für die Mannschaft sollte das egal sein, aber für unsere Gemütsverfassung ist der selbst gesteckte Referenzrahmen maßgeblich für die danach gefühlten Realitäten. Wie auch die damaligen sportlichen Verantwortlichen haben wir zu viel Hoffnung in große Namen gesetzt, die faktischen Realitäten der dritten Liga ausgeblendet und sind ins Träumen geraten. Alles ok – bei uns Fans – aber jetzt müssen wir uns mal wieder mit den Fakten beschäftigen.

Leichter Aufwärtstrend an der Grünwalder Straße

Und diese bescheinigen den Löwen einen klaren Aufwärtstrend in den letzten drei Jahren. Nach dem Absturz der mit dem Ende der Ära Köllner einherging und auf Platz 15 mündete, hat man sich kontinuierlich nach oben gearbeitet. Nach Platz elf in der Folgesaison steht nun endlich wieder ein einstelliger Tabellenplatz zu Buche. Dieser wurde trotz massiver Verletzungsproblematik, der ständigen Unruhe im Verein und einem sehr eindimensional zusammengestellten Kader erreicht. Ein Trainer, der ganz ohne eigenen Staff und quasi ohne Vorbereitungszeit neu zum Team stößt, kann da auch keine Wunder vollbringen.

In der mittleren Frist gibt es außerdem durchaus Hoffnungsschimmer, die einen weiteren Aufwärtstrend möglich machen können. Es wurden in der zweiten Saisonhälfte sehr viele junge Spieler eingebaut die ihre Qualität und Profitauglichkeit eindrucksvoll unter Beweis gestellt haben. Profis, die sich aus meiner Sicht nicht genug mit dem Verein identifiziert haben und eher sportliches Mittelmaß darstellten, wurden abgegeben. Außerdem wurde von der sportlichen Leitung eine klare Marschrichtung für die Zukunft vorgegeben.

Vertrauen als Schlüssel zum Erfolg?

Nun ist es an uns, die Verantwortlichen ruhig arbeiten zu lassen. Gut Ding will Weile haben und diese müssen wir als Umfeld des Vereins endlich zulassen. Vor zwei Jahren noch mitten drin im Abstiegskampf und jetzt ist uns Platz 8 schon wieder nicht gut genug. Manfred Paula versteht den Verein und die Jugendarbeit im Löwen-NLZ wie kein Zweiter und Markus Kauczinski weiß wie man in Liga 2 aufsteigt.

Wohin Vertrauen in die handelnden Personen führen kann, sieht man z.B. in Cottbus. Ich war live dabei, als in Unterhaching der fix eingeplante Aufstieg vergeigt wurde, und trotzdem hat man an Claus-Dieter Wollitz festgehalten. Mittlerweile haben die Lausitzer uns überholt und treten in der kommenden Saison im Unterhaus an.


Die Giesinger Gedanken erscheinen regelmäßig als Kommentar und sind die persönliche Meinung eines Mitglieds unserer Redaktion oder eines Gastautors. Sie spiegeln nicht grundsätzlich die Meinung der gesamten Redaktion wider.

NK Hajduk entreißt Senioren B in der Nachspielzeit den Sieg

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nk hajduk tsv 1860 senioren b

Bis tief in die Nachspielzeit führten die Senioren B des TSV 1860 am Dienstagabend bei NK Hajduk, mussten sich am Ende jedoch mit einem 2:2 zufrieden geben.

Senioren B mit Remis bei NK Hajduk

Mit nur einem Punkt aus den ersten drei Spielen reiste die Ü40 der Löwen zum NK Hajduk, der bereits sechs Zähler gesammelt hatte. Insofern ging der TSV 1860 eher als Außenseiter in die Partie, wollte aber natürlich Zählbares mit nach Giesing nehmen. Ein großer Unterschied war jedenfalls nicht zu erkennen, dennoch gingen die Gastgeber in der 26. Minute durch Refik Arifovic in Führung.

Die Löwen zeigten sich jedoch nicht geschockt, spielten munter mit und kamen nach der Pause durch David Beier zum Ausgleich (57.). In der 70. Minute hatte die Elf von Fedai Karavas Glück, dass die Gastgeber einen Elfmeter vergaben. Dennoch war der Trainer unzufrieden, da sein Team häufig zu hektisch agierte und auch eine zehnminütige Überzahl nicht nutzen konnte.

Dennoch schien ein Auswärtsdreier für die Löwen im Bereich des Möglichen, als Aresh Alireza in der Nachspielzeit zum 1:2 für 1860 einnetzte. Das Spiel war allerdings noch nicht aus und mit der letzten Aktion der Partie glich NK Hajduk doch noch aus. Bitter für unsere Senioren B, die somit weiterhin auf den ersten Saisonsieg in der Bezirksoberliga warten müssen.

Sechzig um Sieben: Talk, erste Wechsel und Sondierungen bei den Löwinnen

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Alles rund um den TSV 1860 München und die 3. Liga haben wir euch hier wie gewohnt bei Sechzig um Sieben zusammengetragen.

TSV 1860 und FFC Wacker sondieren gemeinsame Zukunft

Wie der TSV München von 1860 e.V. und der FFC Wacker München 99 e.V. kürzlich in einer gemeinsamen Pressemitteilung bestätigten, befinden sich beide Vereine derzeit in „intensiven und konstruktiven Gesprächen“ über eine mögliche strategische Zusammenarbeit. Noch ist nichts in Stein gemeißelt. Die Gespräche seien in einer frühen Phase, verschiedene Modelle würden ergebnisoffen geprüft, heißt es von Vereinsseite. Ziel sei es, die sportliche und strukturelle Weiterentwicklung in München voranzutreiben.

David Philipp wechselt ablösefrei zu Jahn Regensburg

Bereits seit Wochen steht fest, dass der Vertrag von David Philipp beim TSV 1860 München nicht verlängert wird. Nun steht auch der neue Verein des Mittelfeldspielers fest: Philipp wechselt ablösefrei zu Jahn Regensburg.

sechzger.de Talk 263: Verl, Amas Meister & die Saison aus Sicht unserer Gäste

Im sechzger.de Talk 263 setzen wir eine Tradition der vergangenen beiden Jahre fort und haben jene Menschen, die im Laufe der am Samstag zu Ende gegangenen Drittligasaison als Gäste an unserem Podcast teilgenommen haben, um ihre Statements zu dieser Spielzeit gebeten.

Neben diesen vier Stimmen, die in der Sendung also zu hören sind, besprechen Peter und Christian aber natürlich auch das letzte Spiel der Löwen in Verl, die Meisterschaft für die Amas in der Bayernliga Süd und blicken auch noch kurz voraus auf das Totopokalfinale in Würzburg am kommenden Samstag. So ist mal wieder eine XXL-Folge vom sechzger.de Talk zustande gekommen. Zu hören wie immer auf YouTube sowie Spotify. Außerdem:

Noch gibt’s freie Plätze beim dritten sechzger.de Livetalk!

Wer Lust hat, daran teilzunehmen, kann sich weiterhin mit einer kurzen formlosen Email an redaktion@sechzger.de für die Veranstaltung anmelden. Noch gibt es freie Plätze und wir freuen uns über jede Löwin und jeden Löwen, der an diesem Tag ein wenig mit uns in Erinnerungen schwelgen will. In Erinnerungen an die Deutsche Fußballmeisterschaft für unseren TSV München von 1860 im Jahre 1966. Wir haben mehrere Zeitzeugen, die unter anderem damals beim letzten Bundesligaspiel gegen den HSV live dabei waren, auf dem Podium und freuen uns auf die eine oder andere launische Anekdote vom vielleicht größten Tag in der Geschichte unseres Vereins.

 

Noch gibt’s freie Plätze beim dritten sechzger.de Livetalk!

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Sechzgerde Live Talk Bamboleo 8604

Heute in einer Woche ist es soweit: Im Bamboleo findet am Dienstag, den 26. Mai um 18.60 Uhr der nächste sechzger.de Livetalk statt. Die dritte Ausgabe unseres Podcastsformats in dieser speziellen Form, vor Zuschauern im Bamboleo wird die insgesamt 264. Ausgabe sein.

Per Email anmelden

Wer Lust hat, daran teilzunehmen, kann sich weiterhin mit einer kurzen formlosen Email an redaktion@sechzger.de für die Veranstaltung anmelden. Noch gibt es freie Plätze und wir freuen uns über jede Löwin und jeden Löwen, der an diesem Tag ein wenig mit uns in Erinnerungen schwelgen will. In Erinnerungen an die Deutsche Fußballmeisterschaft für unseren TSV München von 1860 im Jahre 1966. Wir haben mehrere Zeitzeugen, die unter anderem damals beim letzten Bundesligaspiel gegen den HSV live dabei waren, auf dem Podium und freuen uns auf die eine oder andere launische Anekdote vom vielleicht größten Tag in der Geschichte unseres Vereins.

Fototermin mit der Meisterschale

Ein besonderes Highlight an diesem Abend: Neben den interessanten Gästen, die uns an der Vergangenheit teilhaben lassen, wird auch die Original-Meisterschale im Bamboleo mit dabei sein! So besteht vor und nach der Aufzeichnung und auch in der Pause die Möglichkeit, sich mit der Trophäe ablichten zu lassen. Selfie mal anders.

Organisatorisches

Die wichtigen obligatorischen organisatorischen Hinweise für den Livetalk im Bamboleo geben wir hier auch schon Mal bekannt. Wie oben erwähnt, sind noch Plätze frei und wir freuen uns noch über Anmeldungen, die dann auch per Email bestätigt werden. Einlass ist am 26.05. ab 18.30 Uhr. Kommt pünktlich (aber bitte nicht viel früher, da wir vorher noch mit dem Aufbauen beschäftigt sind) und sichert Euch die besten Plätze vor dem Podium. Zu beachten ist natürlich auch diesmal wieder, dass die Sendung aufgezeichnet und dann später auf unserem Youtube-Kanal und den üblichen Podcast-Plattformen hochgeladen wird. Es ist insofern nicht auszuschließen, dass Gäste im Bamboleo in der Video- & Tonaufnahme zu sehen oder zu hören sind. Wer damit nicht einverstanden ist, verzichtet am besten auf einen Besuch des Livetalks. Dies ist ein rechtlicher Hinweis, der auch noch am Ort der Veranstaltung ausgehängt wird.

Eintritt frei – aber Spenden erwünscht

Auch beim dritten sechzger.de Livetalk ist der Eintritt natürlich wieder frei. Allerdings wird schon am Eingang unser Spendenbox-Lederball liegen, der sich sehr darüber freut, mit klingelndem und gerne auch raschelndem Geld befüllt zu werden. Alle Spenden kommen der weiterhin komplett ehrenamtlichen Arbeit der Redaktion der auch weiterhin werbefreien Plattform sechzger.de und unserer technischen Infrastruktur zu Gute! Im Bamboleo haben wir natürlich auch diesmal wieder jede Menge Aufkleber und die Stofftaschen dabei, die – ebenfalls gegen Spende – abgegeben werden.

Meisterschaft und möglicher Pokalsieg

Das ganze sechzger.de-Team freut sich schon auf den Livetalk! Nach der soeben zu Ende gegangenen, ja durchaus ernüchternden Drittligasaison werden wir an diesem Abend das aktuelle Geschehen gern mal beiseite legen und ausschließlich auf die Saison 1965/66 zurückblicken. Wobei: Sollten die Profis am Samstag in Würzburg den Totopokal gewinnen, können wir ja zumindest am Rande der Veranstaltung auch einmal darauf anstoßen.