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Giesinger Gedanken zur Niederlage in Burghausen

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Giesinger Gedanken Burghausen

Einen Wutmonolog soll Kapitän Dennis Dressel laut Abendzeitung nach dem Spiel in Burghausen abgelassen haben. Hier würde man sich wünschen, dass der Boulevard einmal nicht übertrieben hat, sondern es im Inneren der Mannschaft wirklich so aussieht. Wut und Ärger darüber, sich wieder einmal selbst um die verdienten Punkte gebracht zu haben. Ich war gestern – zum zweiten Mal in dieser Spielzeit – nicht zornig, dafür aber enttäuscht und leider auch etwas ratlos. Wie kann man so ein Spiel noch verlieren? Warum wechseln wir so komisch aus? Warum hat Flo Niederlechner einfach kein Glück? Hier sind meine  – wenig ausgefeilten – Giesinger Gedanken zur Partie in Burghausen, die mich noch immer nicht loslässt.

Stand your ground!

Über eine Szene zum Spielende war ich dann aber doch einigermaßen sauer. Da schießen die Burghauser doch tatsächlich das 3:1 und besiegeln den Sieg.  So weit, so gut. Dann rennt aber alles Weiß-Schwarze inklusive Staff und Auswechselspieler direkt vor die Bank der Löwen und jubelt, als wäre ihnen gerade der Aufstieg gelungen. So etwas darf sich eine Mannschaft doch nicht einfach gefallen lassen! Ich verlange natürlich keine wilden Handgemenge, aber etwas mehr Reviermentalität wäre schon angebracht.

Sonst ist es eine Mischung aus Ungeduld, Ernüchterung und Ratlosigkeit, die mich nach der Partie einigermaßen geknickt zurücklässt. Die Ausrede der fehlenden Erfahrung zieht gegen ein Burghausen mit einem Altersschnitt weit diesseits der 25 nicht wirklich. Nach dem Bachschmid-Ausfall war der älteste Feldspieler 25 Jahre alt. Mit Spielern wie Niederlechner, Weber und auch Dressel sind wir dagegen eine routinierte Truppe.

Woran hat es gelegen?

Aber woran hat es dann gelegen? Zum einen auf dieses Match bezogen, aber auch spielübergreifend gesehen. Dass wir die Tore nicht machen, ist (noch) Unvermögen. Viele geblockte Schüsse bedeuten nicht nur Pech, sondern auch fehlende Ruhe und Übersicht vor dem Tor. Außerdem fehlt uns ein (zweiter) Stürmer. Hinter Florian Niederlechner – der noch nie ein echter Goalgetter war – kommt erstmal lange nichts. Calderon ist von wirklicher Regionalligaqualität noch meilenweit entfernt und Noah Klose muss sich nach seiner Verletzung auch erst wieder finden. Aktuell steht er ja für den Spieltagskader noch nicht zur Verfügung. Das wird kombiniert mit Problem Nummer drei zur echten Schwierigkeit, denn unsere Nummer sieben hat aktuell einfach Pech. Niederlechner ackert für drei, kommt in Abschlusspositionen und steht oft gut. Der Ball will aber einfach nicht ins Tor. Ich bin überzeugt, dass der Knopf im Laufe der Saison noch aufgeht, aktuell bräuchte es aber einfach einen zweiten Angreifer, den man einwechseln könnte. Hoffentlich kommt Michael Eberwein bald zurück, ihm traue ich auch die Position ganz vorne ohne Bedenken zu.

Schwierige Lösungsfindung

Zwei weitere Punkte, die in Gesprächen mit einigen Fans und in der ausführlicheren Analyse während der Heimfahrt immer wieder aufkamen, sind die Ecken und die Umstellung in der Verteidigung. Zu den Ecken fällt mir in der aktuellen Situation nicht wirklich eine Lösung ein. Mit den Ausfällen von Faßmann und Eberwein haben wir eigentlich überhaupt keine wirklichen Kopfballspieler mehr auf dem Feld. Ständig irgendwelche Varianten zu probieren, ist aber auch nicht das Ei des Kolumbus.

Kopfballstark sind eventuell die zwei Innenverteidiger aus der U19, die bei den Profis mittrainieren. Davon saß gestern Ludwig Estermann auf der Bank. Warum nicht er als gelernter Innenverteidiger ins Spiel kommt, wenn Felix Weber anscheinend nicht mehr weitermachen konnte, ist mir schleierhaft. Eine weitere Möglichkeit wäre es gewesen, Dressel zurückzubeordern und dann Collins im Mittelfeld zu bringen. Bis zu dem Zeitpunkt der Variante mit Bell als Innenverteidiger – die gegen Buchbach ja auch schon eher suboptimal funktioniert hat – konnte Burghausen offensiv keinerlei Akzente setzen, danach ermöglichte eine fehlerhafte Zuordnung den Führungstreffer. Wenn man ein funktionierendes System schon nicht personell aufrechterhalten kann, erscheint es seltsam, dann gleich alles über den Haufen zu werfen.

Meckern auf hohem Niveau

Abschließend gilt es aber noch einmal festzuhalten, dass es sich hier immer noch um Meckern auf sehr hohem Niveau handelt. Aber wir sind halt bei Sechzig. Und da erwartet jeder – mich eingeschlossen – ob bewusst oder unbewusst, dass die Löwen in der Regionalliga oben mitspielen. Mich persönlich würde es ja gar nicht so sehr ärgern, wenn wir  – wie im Toto-Pokal – recht chancenlos verlieren und der Gegner einfach besser war. Diese knappen, unnötigen und selbstverschuldeten Niederlagen und Unentschieden wie schon gegen Fürth II sind es, die mich sauer machen. Weil ja sichtbar ist, dass es besser gehen könnte, dass die anderen nicht besser sind. Aber das ist doch eigentlich auch etwas Schönes?

 


 

Die Giesinger Gedanken erscheinen regelmäßig als Kommentar und stellen die persönliche Meinung eines Mitglieds unserer Redaktion oder eines Gastautors dar. Sie spiegeln nicht grundsätzlich die Meinung der gesamten Redaktion wider.

Fotogalerie zu SV Wacker Burghausen – TSV 1860 München

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Fotogalerie 1860 Burghausen

Nun hat es die Löwen also auch erwischt: Im Stadion an der Liebigstraße setzte es die erste Niederlage in der Regionalliga Bayern und die Elf von Alper Kayabunar hatte es sich aufgrund der katastrophalen Chancenverwertung selber zuzuschreiben. In unserer Fotogalerie präsentieren wir Euch die schönsten Impressionen vom Auswärtsspiel des TSV 1860 München beim SV Wacker Burghausen.

Fotogalerie zu Wacker Burghausen – TSV 1860

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28.09.1996: TSV 1860 verliert Wiesn-Heimspiel gegen VfB Stuttgart mit 2:5

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Wiesn-Zeit, 53.000 Zuschauer im Olympiastadion – es hätte alles so schön sein können. Am Ende gabs aber nur für die Gäste wirklich Grund zum Feiern, denn der VfB Stuttgart deklassierte den TSV 1860 auf dem Oberwiesenfeld mit 5:2.

Aufwind abrupt gestoppt

Die Schwaben hatten nach dem 7. Spieltag gerade die Tabellenführung an den FC Bayern abgeben müssen. Die Löwen hingegen standen nach einem Auswärtssieg in Rostock auf Rang 9 der Bundesligatabelle. Nun wollte die Truppe von Werner Lorant natürlich den Aufwärtstrend fortsetzen – und wurde sehr unsanft auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.

An den äußeren Umständen lag es nicht. Am mittleren Wiesn-Wochenende fand sich tatsächlich mal eine beachtliche Zuschauerzahl im Olympiastadion ein, darunter natürlich auch zahlreiche Gäste aus der Schwabenmetropole.

Bernhard Winkler sorgt für Löwen-Führung

Den besseren Start verbuchte aber die Löwen. Nach zehn Minuten setzte Abedi Pelé den Kollegen Bernhard Winkler in Szene und der vollstreckte zum 1:0. VfB-Trainer Jogi Löw zog jedoch die richtigen Schlüsse aus der Anfangsphase, stellte um und führte sein Team damit zum Erfolg.

Ein Doppelschlag von Elber (23.) und Hagner (25.) brachte die Gäste vom Neckar bereits vor der Pause in Führung, einen höheren Rückstand verhinderte vorerst Löwen-Keeper Rainer Berg.

Debakel des TSV 1860 gegen den VfB Stuttgart

Nach der Pause zerlegte der VfB Stuttgart den TSV 1860 jedoch in alle Einzelteile. Elber, Soldo und Bobic erhöhten innerhalb von elf Minuten auf 1:5. Erstaunlicherweise sorgte das drohende Debakel passend zur Wiesn-Zeit für Volksfeststimmung auf den Rängen. Galgenhumor machte sich breit und mündete in einem irgendwie doch sehr beeindruckenden Dauersupport aus der Nordkurve des Olympiastadions. Dass das 2:5 durch Abedi Pelé gefeiert wurde, als hätte man soeben einen Titel errungen, passte ins Bild. Trotz der hohen Niederlage ist mir die Stimmung bei diesem Spiel als eine der positivsten Erinnerungen der tristen Oly-Zeit in Erinnerung geblieben.

Überragender Akteur auf Seiten der Schwaben war übrigens ein gewisser Gerhard Poschner mit vier Assists – vermutlich die größte Leistung, die er jemals in München vollbracht hat.

Die Aufstellung der Löwen

Trainer Werner Lorant schickte am 28.09.1996 gegen den VfB Stuttgart folgende Mannschaft des TSV 1860 auf den Rasen:

Berg – Greilich, Trares (68. Schwabl), Miller, Walker (62. Borimirov) – Jeremies, Nowak, Cerny, Heldt (54. Böhme), Pelé – Winkler

Tore:
1:0 Winkler (10.), 1:1 Elber (23.), 1:2 Hagner (25.), 1:3 Elber (58.), 1:4 Soldo (63.), 1:5 Bobic (69.), 2:5 Pelé (89.)

Sechzig um Sieben: Löwen verlieren, Löwinnen gewinnen, München ist Olympia Bewerberstadt

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Alles Interessante rund um den TSV 1860 München gibt es zum Wochenstart hier kompakt bei Sechzig um Sieben.

Chancenwucher in Burghausen – Unnötige Niederlage für die Löwen

Bei idealen äußeren Bedingungen im Stadion an der Liebigstraße musste der TSV 1860 am Samstagnachmittag beim SV Wacker Burghausen ran. Nach Startschwierigkeiten zeigten die Löwen eine starke Leistung, betrieben dann jedoch Chancenwucher und unterlagen am Ende völlig unnötig mit 1:3. Hier findet ihr den Spielbericht sowie die Stimmen zum Spiel.

Löwinnen in der Bezirksliga zurück in der Erfolgsspur

Nachdem Amas und Kampfmannschaft gestern mit enttäuschenden Ergebnissen aufwarteten, konnte wenigstens eine erste Mannschaft überzeugen. Am Samstagabend besiegten die Aufsteigerinnen in die Bezirksliga die Gegnerinnen aus Untermenzing am heimischen Sechserplatz souverän mit 4:1. Der erste Sieg der Frauen I auf diesem Niveau ist damit eingefahren. Hier mehr zum Spiel.

München ist Olympia Bewerberstadt

München setzte sich gegen Köln/Rhein-Ruhr als Deutschlands Bewerberstadt für die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele ab 2036 durch. Welche Auswirkungen dies auf den geplanten Umbau des Grünwalder Stadions hat wird sich in den kommenden Monaten bzw. Jahren zeigen.

Ergebnisse aus der Regionalliga

Freitag 4:3 Seitenstraße 1b – Schwaben Augsburg
2:4 Eltersdorf – Bayreuth
2:1 Fürth II – Nürnberg II
0:1 Memmingen – Buchbach
Samstag 3:0 Augsburg II – Aubstadt
3:3 Vilzing – Illertissen
1:1 Haching – Eichstätt
1:2 Landsberg – Ansbach
3:1 Burghausen – TSV 1860 München
Spielfrei Schweinfurt

Kantersieg für die Dritte – TSV 1860 IV verliert

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Mit einem Kantersieg im Gepäck kehrte die Dritte des TSV 1860 vom Auswärtsspiel beim TSV 54 – DJK München nach Giesing zurück. Die 4. Mannschaft der Löwen verlor indes bei der U23 des MSV Bajuwaren.

Kantersieg für die Dritte

Dass der TSV 1860 III mit der Ambition auf drei Punkte auf die Bezirkssportanlage Grohmannstraße reiste, lag angesichts des Tabellenstandes auf der Hand. Dass die Löwen dort jedoch derart dominieren würde, war nicht zu erwarten. Bereits zur Pause hatte die Dritte den Gastgebern vom TSV 54 – DJK München ein halbes Dutzend eingeschenkt, am Ende stand es gar 0:11.

Für die Löwen trafen Mario Krischel (4), Nicolas Barth (2), Joel Deiga, Rafael Peinado Garcia, Cormelius Fichtner, Peter Lettenbauer und Josef Tohmaz. In der Tabelle der Kreisliga liegt der TSV 1860 III nach dem 6. Spieltag auf dem 3. Rang.

TSV 1860 IV unterliegt Bajuwaren

Weniger erfreulich verlief der Spieltag für die Vierte, die der U23 des MSV Bajuwaren mit 3:4 unterlag und in beiden Halbzeiten frühe Gegentore kassierte. Für 1860 konnten sich Andre Orbegozo Araujo (2) und Manase Mbimbu in die Torschützenliste eintragen.

In der Tabelle der Kreisklasse sind die Löwen durch die Niederlage auf Rang 10 abgerutscht und kommen in der Abstiegszone gefährlich nahe.

TSV 1860 Frauen I in der Bezirksliga zurück in der Erfolgsspur

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Nachdem Amas und Kampfmannschaft gestern mit enttäuschenden Ergebnissen aufwarteten, konnte wenigstens eine erste Mannschaft überzeugen. Am Samstagabend besiegten die Aufsteigerinnen in die Bezirksliga die Gegnerinnen aus Untermenzing am heimischen Sechserplatz souverän mit 4:1. Der erste Sieg der Frauen I auf diesem Niveau ist damit eingefahren.

Klare Sache in Halbzeit eins

Zum Saisonauftakt setzte es noch eine Niederlage am Ammersee gegen den MTV Dießen und auch aus dem Kreispokal sind die Löwinnen schon ausgeschieden. Doch das schien gestern keine Rolle zu spielen. Schon in der neunten Minute traf Kira Winter zur Führung ins Netz. Dann dauerte es etwas, aber in der 31. legte Julia Ennen nach, ehe Topstürmerin Winter in der Nachspielzeit früh den Sack zumachte.

Winter mit Dreierpack

Damit war die Sache eigentlich erledigt, doch Untermenzing steckte nicht komplett auf. Kurz nach der Pause traf Diana Anic in Minute 49 für die Mannschaft aus dem Münchner Norden. Eine Aufholjagd blieb aber aus. Die letzten Hoffnungen erstickte Winters Treffer zum 4:1 in der 72., womit die Löwin einen Dreierpack schnürte. Zum Ende einer fairen Partie sah Innenverteidigerin Michelle Raabe noch eine Gelbe Karte, was den Gesamteindruck vor gut 60 Zusehern – zum Ende sicher mehr als die vom Auswärtsspiel der Herren in Burghausen zurückgekehrte dritte Damenmannschaft noch am Platz vorbeischaute – aber nicht negativ beeinflusste.

Nächstes Heimspiel

Die nächste Partie am Sechserplatz ist dann am Samstag, 10.10. um 19:30 Uhr gegen die SG ESV Freimann/SC Bogenhausen. Die Löwinnen freuen sich über zahlreiches Erscheinen!

Stimmen zum Spiel: Wacker Burghausen – TSV 1860 3:1

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Unsere “Stimmen zum Spiel” nach der ersten Niederlage der Löwen in der Regionalliga Bayern-Saison 2026/27. Mit 1:3 unterlag 1860 am Samstag Nachmittag bei Wacker Burghausen, obwohl man mindestens eine Stunde lang drückend überlegen war und zahlreiche Torchancen liegen ließ.

Thomas Spiesl (sechzger.de Redakteur):

Das waren völlig unnötig verschenkte Punkte! Wieder einmal taten sich die Löwen zu Beginn schwer und gerieten zurecht in Rückstand. Dann hatte man alles im Griff, bis auf die Chancenverwertung. Der Bruch im Spiel war dann der für mich nicht nachvollziehbare Doppelwechsel als zwei defensive Zentrum-Spieler vom Feld müssen. Genau dort passt dann die Zuordnung beim zweiten Gegentor nicht und man verliert das Spiel. Natürlich weiß ich nicht ob ein Weber oder Dordan angeschlagen waren, aber falls nicht, verstehe ich diese Harakiri-Aktion beim Stand von 1:1 leider nicht. Warum nicht weiter nach vorne spielen, das zweite Tor lag ja ohnehin in der Luft. Aber sei‘s drum, es war ein netter Ausflug bei bestem Wetter und super Stimmung. Die Bratwurst war auch lecker. Nächste Woche schaut die Welt im Grünwalder Stadion wieder ganz anders aus.

Walter (hier gern zitierter väterlicher Freund von sechzger.de):

Nach etwa zwanzig Minuten ausgeglichenem Spiel, dem 1:0 für Wacker und einer Umsortierung unserer rechten Seite, vor allem von Raphael Ott, übernahmen die Löwen das Kommando und erarbeiteten sich bis zur Halbzeit etwa sechs große Chancen. Halbzeitstand 1:1 nach schöner Einzelleistung von Emre Erdogan. Fazit der ersten Hälfte: Chancenwucher ohne Ende – wie schon in Fürth, Vilzing etc.
In der zweiten  Halbzeit hatten wir bis zum Gegentor in der 76. Minute (übrigens der ersten wirklichen Strafraumannäherung des SVW) gefühlte 90% Ballbesitz mit unzähligen Chancen, Halbchancen und Querschlägern im Strafraum – also wieder Chancenwucher ohne Ende, der dann in der 89. Minute noch mit dem 3:1 bestraft wird.
Fazit: Ein Spiel, bei dem der Gegner in der zweiten Halbzeit dreimal vor unser Tor kommt, ohne Not hergeschenkt, bei dem ich allerdings auch sehr verwundert über die Auswechslungen unsererseits bin. Und das mich etwas geknickt und ratlos zurücklässt.
Auf jeden Fall positiv zu erwähnen, sind die sehr guten Leistungen von Dordan, Erdogan und Ullmann. Und dass die Mannschaft nie aufgibt und sich wirklich viele, viele Torchancen erarbeitet.
Auf geht‘s Löwen treffen und siegen!

Alper Kayabunar (Trainer 1860 bei Löwen-TV):

Ich glaube, dass wir nicht so gut ins Spiel reingestartet sind. Ein bisschen Probleme hatten, nicht in die Zweikämpfe gekommen sind, trotzdem das Tor sehr einfach kassiert haben. Aber ich denke, dass die Jungs sich gut zurückgekämpft haben, gut ins Spiel reingebissen haben. Dann, Mitte der ersten Halbzeit hatten wir viel Zugriff, viel Kontrolle, haben uns Chancen erarbeitet und dann auch zurecht den Ausgleich geschossen, vielleicht vor der Halbzeit sogar verpasst, in Führung zu gehen. Und dann denke ich, dass wir richtig gut aus der Halbzeit rauskommen, ein richtig gutes Spiel machen. Über eine sehr lange Phase. Und dann leider verletzungsbedingt zweimal wechseln müssen, was dann in dem Augenblick vielleicht auch ein bisschen den Bruch bringt und wir in einem Umschaltmoment einfach das Tor kassieren, das 2:1. Und dann trotzdem anrennen. Und Burghausen halt dann mit der gefühlt dritten Torchance das dritte Tor macht. (…)  Wir haben sehr viele Torchancen gehabt. Wir müssen mindestens zwei bis drei Tore in diesem Spiel schießen. Und das ist einfach der Unterschied: Dass Burghausen aus wenig viel gemacht hat und wir aus viel sehr wenig gemacht haben.

Bernd Winninger (die TAKTIKTAFEL):

Eigene Chancen für gefühlt drei Spiele, am Ende ein Tor. Das ist zu wenig! Im gegnerischen Strafraum treffen unsere Spieler zu oft die falsche Entscheidung. Schuss statt Pass oder umgekehrt. Das ist der Preis, den wir für die Unerfahrenheit eines Großteils der Mannschaft wohl zahlen müssen. Mit der Spielweise der Löwen bin ich grundsätzlich, nach wie vor, zufrieden. Mit dem Ergebnis kann ich es heute leider nicht sein.

Stefan Kranzberg (sechzger.de Redakteur):

Schwach begonnen, nach dem verdienten Gegentor gut gefangen und eine Dominanz aufgebaut, wie man sie in dieser Saison noch nicht gesehen hat. Im Anschluss eine katastrophale Chancenauswertung. Sechzig hatte ja Möglichkeiten für drei Spiele! Ich verstehe den Ansatz für die Umstellung auf 3-4-3, aber die Auswechslung von Weber und Dordan hat die Niederlage eingeleitet. Aus meiner Sicht vercoacht, so leid mir die Kritik an Alper auch tut, der an sich einen super Job macht. Selten eine so unnötige Niederlage der Löwen erlebt, aber wenn jemand so ein Spiel verlieren kann, dann Sechzig.

Christian Dierl (Vizepräsident):

Die erste Niederlage in der laufenden Regionalliga-Saison ist sehr ärgerlich und sehr enttäuschend. Wir sind nicht so gut ins Spiel gekommen, nach dem 1:0-Rückstand dann aber gut zurückgekommen und haben uns viele Chancen erarbeitet. Der Ausgleich war hochverdient und wir müssen schon vor der Halbzeit in Führung gehen und eine unserer vielen Möglichkeiten nutzen.
Wir sind dann sehr gut aus der Kabine gekommen, haben viel Druck gemacht, uns wieder zahlreiche Chancen erarbeitet. Burghausen kam zeitweise kaum aus deren Hälfte.
Wir müssen uns einmal mehr ankreiden, dass wir einfach unsere Tormöglichkeiten nicht nutzen und uns für den Aufwand nicht belohnen. Das war schon in Vilzing und in Fürth so. Dass wir diesmal das Spiel dann sogar noch verlieren und mit null Punkten heimfahren ist – wie gesagt – sehr ärgerlich und sehr enttäuschend.
Aber ich weiß, dass die Mannschaft und das Trainerteam hart arbeiten. Wir werden daraus lernen und es gegen Ansbach am Samstag und dann auswärts in Illertissen wieder besser machen.
Zum wiederholten Male ein riesengroßes Dankeschön an unsere Fans für die zahlreiche und lautstarke Unterstützung!

 

Regionalliga Revue: Löwen rutschen auf Platz sieben ab

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Die Löwen mussten am Samstag beim 1:3 in Burghausen die erste Niederlage im zehnten Spiel hinnehmen. Doch gespielt wurden in der Regionalliga Bayern auch noch auf acht anderen Plätzen. Unter anderem gewann der TSV Buchbach das Spitzenspiel in Memmingen mit 1:0. Unterhaching musste sich mit 1:1 gegen Eichstätt begnügen. Spielfrei war am elften Spieltag der FC Schweinfurt.

Buchbach gewinnt das Spitzenspiel

FC Memmingen – TSV Buchbach 0:1 (0:0)
0:1 Walter (50.)
Beim Spitzenspiel zwischen Memmingen und Buchbach hatten die Hausherren im ersten Durchgang vor 1.004 Zuschauern mehr vom Spiel, agierten aber nach vorne zu einfallslos. Nach dem Seitenwechsel legten die Buchbacher einen Gang zu und erzielten nach 50 Minuten den Goldenen Treffer von Philipp Walter. Memmingen hatte zwar noch Chancen, am Ende nahmen die Gäste aber etwas glückliche drei Punkte mit.

SpVgg Greuther Fürth II – FC Nürnberg II 2:1 (1:1)
0:1 Wiezorrek (3.), 1:1 Günes (24.), 2:1 Spath (69.)
Enttäuschende 880 Zuschauer wollten das kleine Franken-Derby zwischen Fürth und Nürnberg sehen. Die Gäste gingen bereits nach drei Minuten in Führung und schienen die Pleite im Grünwalder Stadion gut weggesteckt zu haben. doch David Günes traf noch vor der Pause zum Ausgleich und Dominik Spath drehte die Partie mit dem 2:1 nach 69 Minuten komplett für die Fürther. In einem hochkarätigen Spiel versäumten es die Hausherren am Ende, als der Glubb aufmachte, bei Kontern den Sack zuzumachen, siegten aber dennoch mit 2:1.

Torreiche Begegnungen am Freitagabend

SC Eltersdorf – SpVgg Bayreuth 2:4 (1:1)
1:0 Göbhardt (26./FE), 1:1 Schmid (41.), 1:2 Onuigwe (55.), 1:3 Doll (66.), 2:3 Sommer (79.), 2:4 Shaqiri (84.)
Sechs Treffer und ein spannendes Spiel bekamen die 550 Zuschauer in Eltersdorf zu sehen. Maximilian Göbhardt brachte die Hausherren durch einen Elfmeter in Führung. Dominic Schmidt glich kurz vor der Pause aus. Im zweiten Durchgang zogen die Bayreuther durch einen Doppelschlag auf 1:3 davon. Mit dem 2:3 von Leo Sommer schöpften die Hausherren noch einmal kurz Hoffnung, ehe Erijon Shaqiri mit dem 2:4 endgültig alles klar machte.

Seitenstraße 1b – TSV Schwaben Augsburg 4:3 (1:1)
1:0 Heinz (27./FE), 1:1 Rehwald (36.), 2:1 Codjo-Evora (51.), 2:2 Schäfer (73.), 2:3 Schäfer (75.), 3:3 Heindl (89.), 4:3 Wilson (90.+3)
Vor trostlosen 702 Zuschauern im Grünwalder Stadion sah der TSV Schwaben Augsburg bis kurz vor Ende wie der Sieger aus, ehe die kleinen Seitenstrassler in der Schlussphase dem Match noch einmal eine Wendung gaben und sich am Ende dank eines 4:3-Erfolgs glückliche drei Punkte sicherten.

Bobfahrer nur mit einem Zähler

SpVgg Unterhaching – VfB Eichstätt 1:1 (0:0)
0:1 Kuqanaj (50.), 1:1 Stiefler (87.)
Vor 1.966 Zuschauern sicherte Manuel Stiefler der SpVgg Unterhaching mit seinem Treffer in der Schlussphase noch einen Punkt gegen den VfB Eichstätt, der kurz nach der Pause in Führung gegangen war. Die Gäste standen fortan tief und hatten bei einem Lattenschuss Pech, die Bobfahrer blieben hingegen bis zum Schluss aktiv und belohnten sich mit dem späten Ausgleich.

TSV Landsberg – SpVgg Ansbach 1:2 (1:1)
0:1 Angermeier (15.), 1:1 Mulas (22.), 1:2 Weeger (75./FE)
Aufsteiger TSV Landsberg liegt nach der Heimniederlage im Kellerduell gegen die SpVgg Ansbach weiterhin auf dem letzten Tabellenplatz. Im ersten Durchgang gingen die Gäste in Führung, vor 450 Zuschauern glich Landsberg postwendend aus. Die zweite Halbzeit war dann zerfahren. Durch einen Elfmeter traf Ansbach zum 1:2, Landsberg ließ kurz vor Schluss die Großchance zum Ausgleich lieben und stand am Ende wieder einmal mit leeren Händen da.

Scheibenschießen in Vilzing

FC Augsburg II – TSV Aubstadt 3:0 (1:0)
1:0 Husic (45.), 2:0 Malaj (62.), 3:0 Baxter Bahn (73.)
Ex-Löwe Loris Husic ebnete dem FC Augsburg II beim Heimspiel gegen den TSV Aubstadt mit seinem Führungstreffer kurz vor dem Seitenwechsel den Weg zum Heimsieg. Im zweiten Durchgang legten die Hausherren vor 330 Zuschauern nach. Malaj und Baxter Bahn schossen einen am Ende ungefährdeten 3:0-Sieg der Fuggerstädter heraus. Aubstadt musste nach einem Platzverweis gegen Kapitän Behr eine Stunde in Unterzahl überstehen und hatte nicht viel entgegenzusetzen.

DJK Vilzing – FV Illertissen 3:3 (2:0)
1:0 Özbay (30.), 2:0 Jünger (44.), 2:1 Qenaj (65.), 2:2 Veselaj (74.), 3:2 Fambo (79.), 3:3 Stojnovic
Zwei Mal lag die DJK Vilzing beim Heimspiel gegen den FV Illertissen vor 798 Zuschauern in Führung, doch die Gäste zeigten Moral und nahmen am Ende beim 3:3 noch einen Punkt mit nach Hause. Özbay und Jünger hatten die Hausherren im ersten Durchgang mit 2:0 in Front geschossen und damit das muntere Scheibenschießen eröffnet, doch Illertissen egalisierte durch Qenaj und Veselaj im zweiten Abschnitt. Fambo traf für Vilzing in der Schlussphase zum 3:2, doch Stojnovic hatte noch einmal die richtige Antwort parat.

Löwen rutschen auf Platz sieben ab

Damit ist der elfte Spieltag in der Regionalliga Bayern komplett. Im Klassement rutschten die Sechzger erst einmal auf Rang sieben ab. Weiter geht es für den TSV 1860 am kommenden Samstag um 14:00 Uhr mit dem Heimspiel gegen die SpVgg Ansbach.

 

Chancenwucher in Burghausen – Völlig unnötige Niederlage für 1860

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wacker burghausen tsv 1860

Bei idealen äußeren Bedingungen im Stadion an der Liebigstraße musste der TSV 1860 am Samstagnachmittag beim SV Wacker Burghausen ran. Nach Startschwierigkeiten zeigten die Löwen eine starke Leistung, betrieben dann jedoch Chancenwucher und unterlagen am Ende völlig unnötig mit 1:3.

Löwen ohne Eberwein, Faßmann und Eicher

Neben Michael Eberwein und Dauerbrenner Lasse Faßmann musste Alper Kayabunar kurzfristig auch auf Torwart Vitus Eicher verzichten. Für ihn stand Paul Bachmann zwischen den Pfosten und durfte das Spielgerät zu Beginn der Partie öfter aus der Nähe betrachten, als es ihm lieb gewesen sein dürfte. In den ersten 20 Minuten bestimmten die Gastgeber eindeutig die Partie und kamen vor allem über links immer wieder gefährlich vors Tor der Löwen.

Nach einer Viertelstunde hatte der TSV 1860 Glück, dass ein Distanzschuss des SV Wacker an der Oberkante der Latte landete. Zwei Minuten später war es dann aber so weit: Wieder griff Burghausen über links an und in der Mitte vollstreckte Turtschan zum zu diesem Zeitpunkt hochverdienten 1:0 (17.).

Niederlechner lässt Ausgleich liegen – Erdogan trifft

In der Folge fanden die Löwen jedoch besser ins Spiel und erarbeiteten sich einige tolle Chancen. Zunächst vergaben Dressel und Niederlechner, ehe der 35-Jährige mit einem Kopfball aus kurzer Distanz erneut den Ausgleich verpasste. Besser machte es dann der sehr emsige Emre Erdogan, der sich auf links toll durchsetzte und sein Solo per Flachschuss mit dem 1:1 verdedelte (38.).

Fast hätte Raphael Ott nur kurze Zeit später gar das 1:2 folgen lassen, sein Schuss strick jedoch über die Latte der Hausherren. Sechzig war nun am Drücker, Wacker blieb jedoch über Konter gefährlich. Besonders die giftigen Ex-Löwen Bachschmid und Agbaje machten es der Abwehr des TSV 1860 nicht einfach. So aber ging es mit einem Remis in die Kabinen und das Momentum lag eher auf Seiten der Gäste.

Sechzig kommt konzentriert aus der Kabine

Nach dem Seitenwechsel agierten die Löwen deutlich konzentrierter als zu Beginn der Partie und knüpfte dort an, wo man vor dem Pausenpfiff aufgehört hatte. Deniz scheiterte nach Flanke von Ott an Keeper Schöller (49.) und auch der Freistoß des Edeltechnikers fand nicht sein Ziel (51.). Linksaußen Emre Erdogan ließ seinen Gegenspieler das eine oder andere Mal alt aussehen, fand mit seinen Flanken jedoch keine Abnehmer oder verzog beim Abschluss knapp (54.).

1860 war nun eindeutig am Drücker: Zunächst landete Otts Fallrückzieher knapp über dem Tor (61.), dann wurde ein Kopfball von Niederlechner von der Linie gekratzt (63.) und auch in der 65. Minute fand der Routinier bei seinem Distanzschuss vor 8821 Zuschauern in Keeper Schöller seinen Meister.

TSV 1860 verliert unnötig in Burghausen

Die Löwen blieben zwar spielbestimmend, die ganz große Druckphase war dann jedoch vorbei. Wacker Burghausen stand defensiv plötzlich wieder sicherer, dem TSV 1860 kamen ein wenig die Offensivideen abhanden. Kayabunar stellte auf 3-4-3 um und wollte den Auswärtsdreier unbedingt erzwingen. Stattdessen liefen die Löwen in einen Konter und Schuhbauer traf aus dem Nichts zum 2:1 für die Gastgeber (76.).

Die Reaktion? Erstmal schienen die Löwen geschockt und wussten nicht so recht, wie sie mit dem neuerlichen Rückstand umgehen sollen. Niederlechner scheiterte erneut an Schöller, Wagners Versuch, einen Elfmeter zu ziehen, wurde nicht mit einem Pfiff belohnt. Stattdessen schlug Wacker nochmal zu und Schwarzensteuiner traf per Scherenschlag zum 3:1 (89.). Und so stand am Ende eine völlig unnötige Niederlage des TSV 1860 zu Buche, die man sich wegen des Chancenwuchers selbst zuzuschreiben hat…

Liveticker: Wacker Burghausen – TSV 1860 München (11. Spieltag)

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Liveticker Wacker Burghausen TSV 1860

Herzlich willkommen zum Liveticker mit dem Duell zwischen dem SV Wacker Burghausen und dem TSV 1860 München! Die beiden Mannschaften treffen am 11. Spieltag der Regionalliga Bayern im flatbuy-Stadion an der Liebigstraße aufeinander.

Zum zweiten Spiel während der Wiesn reist der noch immer ungeschlagene TSV 1860 München zur Löwen-Filiale nach Burghausen. Mit Agbaje, Bachschmid, Bangerter, Kretzschmar, Wagenspöck und Torwarttrainer Huber haben gleich sechs Wackeraner eine blaue Vergangenheit und dürften besonders motiviert in die Partie gehen. Doch nicht nur deswegen ist Vorsicht geboten: Wenn die Elf von Trainer Matthias Ostrzolek ins Rollen gerät, ist sie schwer zu stoppen. Nach dem Heimsieg gegen den 1. FC Nürnberg II gehen die Löwen aber sicher auch voller Selbstvertrauen in die Partie und wollen den Rückstand auf die Tabellenspitze verkürzen. Gemma, Löwen!

Statistik

Mögliche Aufstellung:
Eicher – Gevorgyan, Weber, Uhlmann, Fiedler – Dressel, Dordan – Erdogan, Deniz, Ott – Niederlechner

Bank:
Musa (Tor), Bell, Wach, Wagner, Calderon, Leone, Collins, Seiffert, Estermann, Curic

Tore:
–

Die Personalsituation

Es fehlen:
Faßmann, Eberwein (beide verletzt), Klose (Trainingsrückstand), Hoppe (Rote Karte bei U21), Bachmann, Krasniqi, Moumou (alle 2. Mannschaft)

Ausfälle bei Wacker Burghausen:
keine

Diesen Löwen droht eine Sperre

Noch sind keine Löwen von einer Gelbsperre bedroht. Kapitän Dennis Dressel steht bei drei Verwarnungen; Emre Erdogan, Julian Bell und Mark Gevorgyan sahen je zwei Mal Gelb.

Wo könnt ihr das Spiel Wacker Burghausen – TSV 1860 München außer im Liveticker noch verfolgen?

Die Partie der Löwen an der Salzach wird bei BR24Sport im Stream live übertragen. Des Weiteren überträgt der BR das Match bei Blickpunkt Sport live im Free-TV!

Vorberichterstattung bei sechzger.de