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Die Rückennummern des TSV 1860 in der Saison 2025/26

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TSV 1860 Trikot Nummer 10 Rückennummern II moumou Wunschaufstellung Wunschaufstellungen

Seit heute stehen die Löwen wieder auf dem Platz, morgen geht es direkt weiter ins Trainingslager in die Türkei. Mit Damjan Dordan, Loris Husic und Noah Klose werden auch drei Spieler aus den U-Mannschaften mit nach Belek reisen. Während Dordan am letzten Hinrundenspieltag gegen den SC Verl bereits mit der Nummer 23 im Spieltagskader stand, wurden nun auch Husic und Klose Rückennummern beim TSV 1860 zugeteilt.

Neue Rückennummern beim TSV 1860

Hier eine Übersicht über die Rückennummern beim TSV 1860:

1
2 Tim Danhof
3 Siemen Voet (neu, Slovan Braislava)
4 Jesper Verlaat
5 Thore Jacobsen
6
7 Florian Niederlechner (neu, Hertha BSC)
8 David Philipp
9 Justin Steinkötter (neu, TSV Steinbach Haiger)
10

11 Rene Vollath
12 Miran Qela (neu, U19)
13 Max Christiansen (neu, Hannover 96)
14
15
16 Max Reinthaler
17 Morris Schröter
18 Kilian Jakob (neu, Erzgebirge Aue)
19 Emre Erdogan (neu, U19)
20 Samuel Althaus (neu, U19)

21 Thomas Dähne (neu, Holstein Kiel)
22 Sigurd Haugen (neu, Aarhus GF)
23 Damian Dordan (neu, U21, nicht fix im Kader)
24
25 Sean Dulic
26 Philipp Maier
27 Manuel Pfeifer (neu, TSV Hartberg)
28
29 Marvin Rittmüller (neu, Eintracht Braunschweig)
30 Maximilian Wolfram

31 Kevin Volland (neu, Union Berlin)
32
33 Lasse Faßmann (neu, U19)
34 Patrick Hobsch
35
36 Tunay Deniz
37 Raphael Schifferl (bisher Nummer 24)
38
39
40 Paul Bachmann

41 Clemens Lippmann (neu, U19)
42 Noah Klose (neu, U21, nicht fix im Kader)
43 Finn Fuchs (neu, U19, nicht fix im Kader)
44 Loris Husic (neu, U19, nicht fix im Kader)

Neue Nummern für die Youngster

Nachdem die NLZ-Spieler um Lasse Faßmann, Samuel Althaus und Emre Erdogan bereits in der Vorsaison vereinzelt mit hohen Nummern jenseits der 40 im Profikader standen, haben sie für die neue Spielzeit also niedrigere Rückennummern gewählt.

Zum Jahresbeginn 2026 stehen nun auch die Rückennummern von Damian Dordan, Noah Klose und Loris Husic fest. Alle drei fahren mit in das Trainingslager nach Belek.

Schlägt der TSV 1860 im Winter auf dem Transfermarkt zu?

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TSV 1860 SC Verl (72)

Der ein oder andere Konkurrent in der 3.Liga hat sich in der Winter-Transferperiode bereits mit Neuzugängen verstärkt. Bei den Löwen gibt es bislang keine externe Verpflichtung. Trainer Markus Kauczinski gab am heutigen Freitag ein Update, ob der TSV 1860 München auf dem Transfermarkt in absehbarer Zeit noch tätig wird.

Ohne Neuzugang nach Belek ins Trainingslager

Im Winter nutzen die Vereine in der 3.Liga das sich öffnende Transferfenster, um sinnvolle Ergänzungen für den bestehenden Kader zu verpflichten und mit neuem Personal in die Rückrunde zu starten. In der Regel wird dabei entweder aufgrund der tabellarischen Situation gehandelt oder auf Verletzungen reagiert. Der bislang namhafteste Neuzugang bei der Konkurrenz dürfte Julian Kania sein. Der 24-Jährige wechselt auf Leihbasis bis zum Saisonende von Arminia Bielefeld zum VfL Osnabrück und soll die Offensive der Lila-Weißen beleben.

Beim TSV 1860 München hingegen vermisst man bislang ein neues Gesicht. Daran wird sich vorerst auch nichts ändern. “In der Sun Express-Maschine wird kein Neuzugang sitzen” gab Markus Kauczinski in einem Video über Social Media in Hinblick auf den morgigen Start in das Trainingslager bekannt. Ebenfalls nicht mit dabei ist Florian Niederlechner, der verletzungsbedingt in München bleibt.

Bei der derzeit laufenden Umfrage auf der Homepage von sechzger.de sprechen sich rund ein Drittel der Teilnehmer für dringende Verstärkung bei den Löwen aus. Die meisten würden nur handeln, wenn sich ein Top-Neuzugang realisieren lässt (46 %). Rund ein Fünftel sieht keinen Handlungsbedarf für den TSV 1860 auf dem Transfermarkt, 6 % sind unentschlossen.

Kauczinski: Gehen mit Bedacht ran

Die Mehrheitsmeinung vertritt derzeit auch der Trainer der Löwen. Man beobachte den Markt, allerdings sei es auch nicht leicht, in der Winter-Transferperiode einen passenden Akteur ausfindig zu machen.

Es sind Spieler auf dem Markt, die dann oft nicht gespielt haben. Wir müssen auch ganz ganz sicher sein, dass die uns wirklich weiterhelfen. Wir haben einen großen, wir haben einen guten Kader. Auch verletzte Spieler kommen zurück. Deswegen gehen wir da mit Bedacht ran. Wir haben den Markt im Auge und schauen und sind natürlich in Gesprächen, aber es ist jetzt kurzfristig nicht zu erwarten, dass hier irgendjemand aufschlägt.

Zunächst einmal geht es also ohne einen Neuzugang in die Türkei, wo der TSV 1860 bis zum 09.Januar Trainingseinheiten und mindestens auch ein Testspiel absolvieren wird. Ob die Löwen auf Verletzungen reagieren werden, wird sich erst in den kommenden Tagen und Wochen zeigen.

Kader-Update: TSV 1860 ohne Niederlechner nach Belek

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2025.10.13 Erstes Training Kuczinski 53

Kurz vor dem heutigen Trainingsauftakt an der Grünwalder Straße und vor dem morgigen Start in das Trainingslager hat Trainer Markus Kauczinski ein Update zu den Verletzungssorgen beim TSV 1860 München gegeben. Demnach wird Florian Niederlechner morgen nicht mit nach Belek reisen. Drei Youngster dürfen sich dagegen auch in der Türkei beweisen.

Niederlechner nicht in Belek dabei – Husic, Dordan und Klose mit im Flieger

Seit 11 Uhr traininert der TSV 1860 München erstmalig im neuen Jahr 2026 an der Grünwalder Straße. Trainer Markus Kauczinski empfängt das Team zum Trainingsauftakt, bei dem ein prominentes Gesicht allerdings fehlt. Florian Niederlechner plagen derzeit muskuläre Probleme, er wird daher nicht mit nach Belek reisen. Das gab Kauczinski in einem Video über Social Media bekannt. Darüber hinaus gab es auch ein umfangreiches Kader-Update.

Jesper Verlaat und Morris Schröter sind demnach wieder nahezu voll belastbar, wobei die beiden zuletzt verletzten Spieler genauestens beobachtet und gegebenenfalls einzelne Ruhetage im Trainingslager angeordnet werden sollen. Definitiv zu früh kommt die Reise für die Langzeitausfälle Tunay Deniz, Max Christiansen und Sigurd Haugen. Bei Letztgenanntem rechnet Kauczinski mit einem Trainingseinstieg in etwa einem Monat. Damit würde der Topscorer auf jeden Fall die Duelle mit Essen, Osnabrück und Aachen verpassen. Auch das Auswärtsspiel gegen Stuttgart II könnte nach einer längeren Pause noch zu früh kommen. Fragezeichen stehen außerdem noch hinter den Personalien Kevin Volland und Raphael Schifferl. Sie reisen allerdings mit in die Türkei.

Das gilt auch für drei Nachwuchskräfte aus den eigenen Reihen, die bereits mehrfach bei den Profis mittrainieren durften. Damian Dordan aus der U21 sowie die A-Jugendlichen Noah Klose und Loris Husic, der vor kurzem Vize-Weltmeister mit der österreichischen U17 wurde, dürfen sich in Belek erneut beweisen. Mittlerweile stehen für die drei Akteure auch die Rückennummern fest. Dordan wird bei einem möglichen Einsatz mit der 23 auflaufen, Husic mit der 44 und Klose mit der 45.

Heute Trainingsauftakt an der Grünwalder Straße

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Trainingsauftakt 1860

Um 11 Uhr bittet Trainer Markus Kauczinski seine Mannschaft heute zum Trainingsauftakt an der Grünwalder Straße 114. Bis auf die Langzeitverletzten werden alle Spieler auf dem Platz stehen, ehe die Löwen morgen ins Trainingslager nach Belek reisen.

Trainingsauftakt an der Grünwalder Straße

Während Jesper Verlaat, Kevin Volland, Raphael Schifferl und auch Morris Schröter mit in die Türkei reisen werden, müssen sich Sigurd Haugen (Kieferbruch) und Max Christiansen (OP an der Hüfte) noch gedulden. Der Norweger wird voraussichtlich die beiden wichtigen Partien gegen RW Essen und beim VfL Osnabrück verpassen, während der Silbermedaillengewinner von den Olympischen Spielen 2016 wohl erst im April zur Verfügung stehen wird. Ob Tunay Deniz nach seinem Kreuzbandriss in dieser Saison nochmal auf den Platz zurückkehren wird, ist fraglich.

Heute steht jedoch erstmal der Trainingsauftakt an der Grünwalder Straße auf dem Programm, die Einheit um 11 Uhr ist öffentlich. Vielleicht ergeben sich dort auch schon Erkenntnisse, welche Spieler aus der U21 bzw. U19 die Reise in die Türkei mit dem Profikader antreten dürfen. Vom 03. bis 10. Januar werden die Löwen in Belek weilen, um sich auf die (hoffentlich erfolgreiche) Rückrunde vorzubereiten. Am 09.01. absolviert der TSV 1860 ein Testspiel (3 x 45 Minuten) gegen den FC Winterthur.

02.01.1955: TSV 1860 und FC Bayern mit Remis im Derby

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TSV 1860 Löwen Historie

In der Spielzeit 1954/55 bestritten die Blauen und die Roten am Tag nach Neujahr ein Freundschaftsspiel im Grünwalder Stadion. Vor 20.000 Zuschauern trennten sich der TSV 1860 und der FC Bayern mit 2:2.

Rot steigt ab, Blau steigt auf

Während der FC Bayern in der damals erstklassigen Oberliga Süd spielte und am Saisonende als abgeschlagener Letzter abstieg, war der TSV 1860 mit Trainer Dr. Max Schäfer in der II. Division Süd aktiv. Dabei trafen die Löwen u.a. auf Waldhof Mannheim, die TSG Ulm 1846 und den SV Darmstadt 98, die ja auch heute noch in den oberen Ligen mitmischen. Andere Gegner wie der VfL 07 Neustadt, der TSV Straubing oder der 1. Hanauer FC 1893 hingegen sind in den Niederungen des Ligensystems verschwunden.

Nach 34 Spieltagen hatten die 53:15 Punkte gesammelt und stiegen als Zweitligameister in die Oberliga Süd auf, wo sie in der Folgesaison jedoch als Letzter wieder den Abstieg hinnehmen mussten.

TSV 1860 und FC Bayern mit Remis im Derby

Am 02.01.1955, also eine Woche bevor der Ball in der II. Divsion Süd wieder rollte, trafen der FC Bayern und der TSV 1860 an der Grünwalder Straße aufeinander. Zweimal gingen die Löwen dabei in Führung, zweimal glich der Lokalrivale aus.

So trennte man sich am Ende schiedlich friedlich mit einem Remis. Wenige Tage später gastierte 1860 zum Rückrundenauftakt bei Waldhof Mannheim und siegte mit 4:1. Am Saisonende hatte – wie oben beschrieben – der blaue Teil Münchens deutlich mehr Grund zur Freude.

Die Aufstellung der Löwen

Trainer Dr. Max Schäfer setzte heute vor 71 Jahren auf folgende Löwen-Elf:

Pilz – Pledl, Hasenstab – Lesjak, Sommer, Link – Zausinger, Mondschein, Börstler, Pelicon, Köbler

Tore:
1:0 Börstler (9.), 1:1 Lettl (29.), 2:1 Mondschein (36.), 2:2 Velhorn (38.)

Giesinger Gedanken: Wenn der Hauptsponsor Vereinspolitik betreibt

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Gräfer träumt von einem neuen Stadion Hauptsponsor Vereinspolitik

Habt Ihr schon mal was von Günter Hiermaier gehört? Oder von Florian Baur? Christian Bernhardt, Adolf Roesch, Matthias Pusch? Andreas Höttler vielleicht? Ich ehrlich gesagt auch nicht bis zur Recherche für diese Giesinger Gedanken. Diese sechs zufällig ausgesuchten Herren haben zwei Dinge gemeinsam: Sie sind a) Geschäftsführer vom Hauptsponsor eines Profivereins und b) mischen sich dort nicht in die Vereinspolitik ein.

Gräfer als Unruheherd beim TSV 1860

Bereits Mitte Dezember 2025 bezeichnete mein Kollege Jan Schrader Martin Gräfer, Vorstandsmitglied von die Bayerische, als neuen Unruheherd beim TSV 1860. Damals hatte der Vertreter des Löwen-Hauptsponsors inmitten des sportlichen Höhenflugs des Teams von Markus Kauczinski völlig unnötig eine Stadiondiskussion losgetreten, obwohl in den vergangenen Monaten gerade in diesem Bereich Fortschritte erzielt worden waren.

Im Gespräch mit dem Merkur legt Gräfer nun nach und sorgt sich um die Fairness bei Abstimmungen im Rahmen der Mitgliederversammlung:

“Wenn von 27.000 Mitgliedern nur rund 500 abstimmen, dann sind das keine zwei Prozent. Also stimmen 26.500 Leute nicht ab. Sind die alle desinteressiert? Das glaube ich nicht. Mit einer Hybridversammlung glaube ich an eine Wahlbeteiligung von bis zu 40 Prozent.”

Dass es jedem Mitglied freisteht, die Versammlung zu besuchen und dort seine Stimme abzugeben, verschweigt Gräfer ebenso wie den Fakt, dass sich die Mitglieder in der Vergangenheit bereits mehrfach gegen eine Brief- oder Onlinewahl ausgesprochen haben. Bei den letzten Mitglierversammlungen waren nicht einmal mehr entsprechende Anträge gestellt worden. Wieso also sollte das Präsidium eine Änderung in die Wege leiten, selbst wenn es möglich wäre?

Warum der Weg über die Medien?

Prinzipiell ist nichts dagegen einzuwenden, wenn der Hauptsponsor bzw. dessen Vertreter eigene Ideen und Vorstellungen einbringt. Wenn dies jedoch über die Medien bzw. die Öffentlichkeit geschieht, bekommt das einen faden Beigeschmack, weil es eben eine gewisse Respektlosigkeit gegenüber den gewählten Vereinsvertretern zum Ausdruck bringt. Da hilft es dann auch nichts, wenn Gräfer zu Protokoll gibt:

“Der Verein hat eine gute Ausgangsposition und die Substanz des Vereins ist noch immer groß. Wir haben ein kommunikatives Präsidium, mit dem man es gerne zu tun hat.”

Soweit mir bekannt ist, haben die Herren Hiermaier (Liqui Moly/SSV Ulm 1846), Baur  (JobRad/SC Freiburg), Bernhardt (Netto/Jahn Regensburg), Roesch (LEAG/Energie Cottbus), Pusch (SLT/Hansa Rostock) und Höttler (Matthäi/Werder Bremen) sich bislang in der Öffentlichkeit nicht über die Vereinspolitik “ihres” Clubs beschwert.

Warum nicht einfach nur Sportsponsoring?

Martin Gräfer ist definitiv zu intelligent und zu sehr Geschäftsmann, um nicht zu verstehen, dass Sportsponsoring in erster Linie ein Marketinginstrument ist, mit Hilfe dessen die Bayerische ihren Bekanntheitsgrad steigern und ihre Produkte verkaufen möchte. Das finanzielle Engagement beim TSV 1860 ist die Gegenleistung dafür. Andere Sponsoren belassen es folglich auch bei diesem Deal, nicht aber Gräfer. Warum ist das so?

Sitzt der Stachel der deutlichen Wahlniederlage im Jahr 2024 wirklich so tief, als das Bündnis Zukunft keinen einzigen Vertreter im Verwaltungsrat platzieren konnte? Bereitet sich Gräfer schon auf den nächsten Wahlkampf vor und möchte die seit Jahren verbal strapazierte, aber de facto nie in Erscheinung getretene “schweigende Mehrheit” hinter sich versammeln? Dass völlig unbedeutende Fanvereinigungen aus dem Olchinger Umland und der wohl erfolgloseste Influencer im Löwenkosmos auf Gräfers Äußerungen anspringen, verwundert selbstredend nicht.

die Bayerische als Mitgesellschafter der Löwen?

Dabei ist es so schade, dass Gräfer derart populistisch agiert, denn die Bayerische hat sich in den letzten Jahren (seit 2016) als verlässlicher Partner der Löwen und der vielleicht beste Sponsor, den der TSV 1860 je hatte, präsentiert. Wenn da nur nicht diese (öffentliche) Einmischung in Vereinsangelegenheiten wäre…

Wäre die Ausgangsposition eine andere, wenn die Bayerische als Gesellschafter bei der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA einsteigen würde? Bekanntlich möchte Hasan Ismaik seine Anteile verkaufen, das Versicherungsunternehmen aus Neuperlach wäre ein potentieller Käufer.

Wenn der Hauptsponsor Vereinspolitik betreibt

Auch hier hat Gräfer eine Meinung:

“Wir können nur in Strukturen investieren, die transparent und stabil sind. Konkret heißt das: Wir würden nicht darüber nachdenken, uns zu beteiligen, wenn in der Ausrichtung des Vereins Instrumente wie die hybride Mitgliederversammlung weiterhin nicht zugelassen sind. Wer Investoren will, muss auch moderne Mitbestimmung zulassen.”

Die Antwort, inwiefern die aktuellen Strukturen nicht transparent sein sollen, bleibt Gräfer indes schuldig. Und vielleicht wäre es nicht so ganz schlecht, sich vor einem möglichen Einstieg nochmal intensiv mit der 50+1-Regel vertraut zu machen. Dann wäre auch Hasan Ismaik (und dem TSV 1860) so einiges erspart geblieben…


Die Giesinger Gedanken erscheinen regelmäßig als Kommentar und sind die persönliche Meinung eines Mitglieds unserer Redaktion oder eines Gastautors. Sie spiegeln nicht grundsätzlich die Meinung der gesamten Redaktion wider.

TSV 1860 – Roter Stern Belgrad: Spielabbruch an Neujahr 1952

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Grünwalder Stadion TSV 1860

Na, schon einigermaßen fit? Oder habt Ihr eher mit angezogener Handbremse gefeiert? Auch der Jahreswechsel 1951/52 dürfte eher gesittet vonstatten gegangen sein – zumindest bei den Akteuren des TSV 1860 und von Roter Stern Belgrad, die sich an Neujahr zu einem Freundschaftsspiel im Grünwalder Stadion trafen.

Der jugoslawische Meister zu Gast in Giesing

Neben den Spielern fanden sich auch 8.000 Zuschauer auf Giesings Höhen ein, die sich den Auftritt der jugoslawischen Spitzenmannschaft nicht entgehen lassen wollten. Und das trotz widriger Umstände: An Silvester hatte es bereits -5 Grad und es war weiterer Schnee angesagt. Aber dazu später mehr…

Als das Match um 14.15 Uhr angepfiffen wurde, befand Schiedsrichter Josef Resch aus Augsburg den Rasen des Sechzgerstadions als bespielbar. Bei so einer Kulisse an Neujahr und einem derart namhaften Gegner wäre es auch wirklich bitter gewesen, die Anwesenden ohne Fußball wieder nach Hause schicken zu müssen.

Roter Stern Belgrad lässt TSV 1860 keine Chance

Auf dem Platz ließen die Gäste aus Belgrad schon bald ihr Können aufblitzen, während der TSV 1860 gar nicht dazu kam, sein Kombinationsspiel zu entfalten. Ganz anders der Fudbalski Klub Crvena Zvezda, der nach 25 Minuten durch Ognianov in Führung ging.

Noch vor der Pause ließ der amtierende jugoslawische Meister den zweiten Treffer folgen, als Zlatkovic zum 0:2 einnetzte. Inzwischen hatte jedoch Schneefall eingesetzt, die äußeren Umstände wurden zunehmend ungemütlicher.

Schneesturm sorgt für Spielabbruch

Dennoch kamen die beiden Mannschaften nach der Pause zurück auf den Platz und Roter Stern machte dort weiter, wo man vor dem Seitenwechsel aufgehört hatte. In der 62. Minute erzielte Vuskosavlevic das dritte Tor für die Gäste und kurze Zeit später war Schluss in Giesing.

In der Zwischenzeit war ein so ein heftiger Schneesturm aufgezogen, dass an ein reguläres Fußballspiel nicht mehr zu denken war. Schiedsrichter Resch brach die Partie nach 65 Minuten ab und bescherte den Löwen somit einen denkwürdigen Jahresauftakt 1952.

Die Aufstellung der Löwen

Trainer Josef Molzer schickte am Neujahrstag 1952 folgende Elf des TSV 1860 gegen Roter Stern Belgrad auf den Platz.

Regler – Pledl, Müller – Knöferl (15. Fottner), Sommer, Seemann – Zausinger, Mondschein, Lauxmann, Link, Hornauer

Tore:
0:1 Ognianov (25.), 0:2 Zlatkovic (62.), 0:3 Vuskosavlevic (62.)

Das Spiel wurde nach 65 Minuten wegen eines Schneesturms abgebrochen. Die Daten wurden dem Löwen Kompendium von Thorsten Ruinys entnommen.

Der Jahresrückblick 2025 von Jan Schrader: sechzger.de, ein tolles Team

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fotogalerie titelbild tsv 1860 msv duisburg löwen zebras

Alljährlich blicken die Redaktionsmitglieder von sechzger.de zum Jahresende – in ganz persönlicher Weise – auf das zu Ende gehende Löwenjahr zurück. Am Silvestertag setzt Jan Schrader mit seinem Jahresrückblick auf das Jahr 2025 diese Reihe fort.

Jahresrückblick 2025 von Jan Schrader

Was war dein Highlight des Jahres 2025 rund um den TSV 1860 München?

Meine Kollegen aus der Redaktion haben ja schon einige Dinge genannt und es wäre gelogen, wenn ich bei diesem Punkt nicht auch an die Emotionen rund um den angekündigten Verkauf der Anteile von Hasan Ismaik denken würde. Wie Stefan im aktuellen sechzger.de Talk ganz passend beschreibt, fühlte das sich schon wirklich wie ein Brustlöser und große Aufbruchsstimmung an.

Nennen möchte ich an dieser Stelle einfach auch einmal unser Projekt sechzger.de und den Talk als Podcast im Speziellen. Wieder ist ein Jahr vergangen, in dem wir es als Redaktion geschafft haben, tagtäglich unsere Leserinnen und Leser auf dem bestmöglichen Stand rund um den TSV 1860 München zu halten. Das macht wirklich Spaß mit dieser Truppe. Vor allem der Talk, der nächstes Jahr bereits seinen fünften Geburtstag feiert, ist mir persönlich ein wichtiges Anliegen. 52 Wochen im Jahr 2025 und 52 Ausgaben machen mich unglaublich glücklich! Auch wenn der Laptop zum Bearbeiten und Upload der Sendungen teilweise mit in den Urlaub reisen musste – das war es definitiv wert und ich bin sehr zufrieden, dass wir unser Niveau auch dank vieler, externer Gäste mindestens halten konnten.

Ansonsten ist es Spiel für Spiel ein Highlight, so viele bekannte Gesichter rund um und in den Stadien anzutreffen. Über die Jahre sind Freundschaften entstanden, die ich nicht missen möchte und die nur entstanden sind, weil uns die weiß-blaue Liebe vereint. Definitiv also auch im Jahr 2025 wieder ein Highlight.

Nicht vergessen möchte ich außerdem die Choreographie beim Heimspiel gegen den MSV Duisburg (siehe Titelbild).

Welches Spiel ist dir am meisten in Erinnerung geblieben?

Bei der Durchsicht der Liste aller Partien in diesem Jahr kommen viele Erinnerungen hoch. Saarbrücken im Januar auf der Pressetribüne mit einem anschließenden Besuch in Nancy sowie der Komplettierung der 2.Bundesliga in Elversberg. Ein wichtiger Auswärtssieg im März in meiner alten Heimat Hannover. Ein Wahnsinnsauftritt gegen den Tabellenführer (und Herbstmeister) Cottbus Anfang April. Mein erstes Spiel außerhalb Deutschlands mit den Löwen im Juli in Vaduz. Der Liga-Auftakt in Essen mit einem toll aufgelegten Gästeblock im August. Die Liste könnte man noch weiter fortsetzen.

Definitiv auf Platz 1 liegt aber auch bei mir das Auswärtsspiel beim Waldhof Mitte April. An diesem Tag hat einfach alles gepasst. Eine tolle Choreographie mit Mottoshirts, eine unglaublich gute Gästekurve und der dazu passende Spielverlauf – da hatten die Mannheimer in allen Angelegenheiten nicht den Hauch einer Chance. Ein perfekter Tag!

Welcher Spieler ist dein persönlicher “Spieler des Jahres”?

Er stand zwar schon lange nicht mehr im Kader, allerdings nenne ich an dieser Stelle wie im vergangenen Jahr unseren Kapitän Jesper Verlaat. Direkt nach seiner Verletzung konnte man wieder gut beobachten, welch wichtige Rolle der 29-Jährige auf dem Platz einnimmt. Vor kurzem durfte ich ihn zudem beim Besuch im Bayerischen Landtag erleben – was für ein symphatischer Zeitgenosse! Hoffentlich bleibt er dem TSV 1860 München auch über in den Sommer hinaus erhalten. Die Chancen dafür scheinen nicht allzu schlecht zu stehen.

Jesper Verlaat zu Gast bei Landtagslöwen Bayern Bayerischer Landtag Christian Dierl

Wir sind zwar nicht die Sportschau, aber in Anlehnung daran: Nenne uns dein “Tor des Jahres”.

Einfach, weil es ziemlich unerwartet kam, der Startschuss für eine Aufholjagd war und obendrein ein schöner Treffer wähle ich das Tor von Max Christiansen im Duell gegen Viktoria Köln am 01.Oktober. Aus dem Block F2 konnte ich den Treffer ziemlich gut beobachten – was für ein Strich in den Kreuzwinkel! Leider hat es schlussendlich nicht ganz zum Heimsieg gereicht.

Was hat dich besonders enttäuscht / wütend gemacht?

Die Themen in diesem Bereich ändern sich seit Jahren nicht wirklich. Zum einen ist hier die Stadiondiskussion und insbesondere das Grünwalder Stadion zu nennen. Zwar geht es mittlerweile gut voran und es wird endlich in Ruhe ohne Beteiligung der Öffentlichkeit sachlich zusammen gearbeitet – das zeigt aber auch nur auf, wie viel Zeit zuvor verloren wurde und was alles möglich gewesen wäre. Damit zusammenhängend hat mich auch der unrühmliche Abgang des Präsidiums um Robert Reisinger traurig gemacht. Da wurde das eigene Denkmal ohne große Not und mit gleich mehreren Aktionen zerstört.

Zum anderen gibt es immer wieder Akteure, die sich als Unruheherde rund um die Löwen heraus kristallisieren. Beispielhaft ist hier – auch aus ganz aktuellem AnlassMartin Gräfer von Hauptsponsor dieBayerische zu nennen. Da scheint der Stachel der Wahlniederlage doch noch tief zu sitzen, anders kann ich mir dieses Verhalten nicht erklären.

Mit dem Jahreswechsel wird es auch wieder Zeit für die guten Vorsätze, die dann hoffentlich auch umgesetzt werden. Was sollte sich beim TSV 1860 München im Jahr 2026 ändern?

Ich erhoffe mir im nächsten Jahr nun wirklich eine finale Entscheidung in Sachen Grünwalder Stadion. Die Stadtpolitik hat diese ja bereits angekündigt, allerdings nicht zum ersten Mal. Es sollte endlich klar entschieden werden, was geht, was nicht, und wie infolgedessen die Zukunft des TSV 1860 in Sachen Stadion aussieht. Beim derzeitigen Präsidium und der eingerichteten Stadionkommission habe ich ein gutes Gefühl und Vertrauen in alle Beteiligten.

Zum Schluss deine Prognose für den Mai 2026: Wo landen die Löwen in der 3.Liga?

Ganz so euphorisch wie im Sommer bin ich derzeit nicht mehr, auch wenn die letzten Wochen wieder deutlich besser aussahen und der Punkteschnitt unter Markus Kauczinski Mut macht. Ich fürchte, dass es am Ende nicht ganz für oben reichen wird und der TSV 1860 München sich mit Platz 4 begnügen muss. Immerhin ist damit dann aber die Qualifikation für den DFB-Pokal und mindestens einmal Pokalatmosphäre im Sechzgerstadion verbunden. Sollte ich mich – natürlich im positiven Sinne gemeint – irren, beschwere ich mich natürlich nicht!

Weitere Jahresrückblicke aus der Redaktion

sechzger.de Talk 243: Chronologischer Jahresrückblick 2025

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sechzger.de Talk Folge 243 chronologischer Jahresrückblick 2025 rund um den TSV 1860 München

Was vor genau einem Jahr schon gut ankam, wiederholen wir im Rückblick auf das in Kürze zu Ende gehende Jahr 2025. Am Tag vor Silvester hat Moderator Christian mit Thomas Spiesl und Stefan Kranzberg nochmal zwei Mitglieder der sechzger.de-Redaktion im sechzger.de Talk 243 um sich geschart. Was – krankeits- und urlaubsbedingt – gar nicht so einfach war. Die drei Protagonisten, die sich für die letzte Sendung des Jahres gefunden haben, besprechen 2025 in chronologischer Reihenfolge. Monat für Monat. Nicht nur positive Ereignisse aus diesen – mal wieder – sehr ereignisreichen 365 Tagen kommen dabei zur Sprache. Aber auch nicht nur negative!

Zwölf Raterunden im sechzger.de Talk 243

Der Mann für die etablierte und beliebte Raterunde in unserem Podcast, Thomas Spiesl, hat sich für den finalen sechzger.de-Talk 243 wieder die Mühe gemacht, zwölf Fragen zu entwickeln – zu jedem Monat des Jahres eine. Wie schlagen sich Christian und Stefan bei diesem letzten Quiz des Jahres? Hat der Moderator aufgrund seiner Vorbereitung auf die Sendung einen Wettbewerbsvorteil?

Die meistgelesenen Artikel auf sechzger.de

Zu jedem Monat des Jahres, der hier besprochen wird, wird im sechzger.de Talk 243 verraten, welche Artikel auf unserer Seite am häufigsten angeklickt wurden. Klar, unsere Live-Ticker von den Spielen liegen in diesem Ranking stets ganz weit oben. Aber es sind auch einige interessante Beiträge dabei, die – warum auch immer – in 2025 von unseren Leser*innen ganz häufig angeklickt wurden.

Trainerwechsel nach dem ersten Spiel 2025

Der erste Löwen-Paukenschlag 2025 war die erste Trainerentlassungen des Jahres nach einer 0:4-Pleite in Saarbrücken. Über den Wechsel von Argirios Giannikis zu Patrick Glöckner und natürlich darüber, ob in der Folge dann eine Besserung der Ergebnisse auf dem grünen Rasen eintrat, sprechen Thomas, Stefan und Christian.

Hasan Ismaik äußert erstmals Verkaufsabsichten

Erst im April – aber immerhin früher, als noch im Vorjahr – sicherten die Löwen den Klassenerhalt in der 3. Liga. Und Mitte April sickerte – just am Tag eines 3:0-Auswärtssiegs bei Waldhof Mannheim – durch, dass Hasan Ismaik keine Lust mehr auf die Löwen habe und seine Anteile an der KGaA gerne verkaufen würde. Ganz konkret sollte das alles dann – vorübergehend – im Sommer werden.

Euphorie im Sommer

Der Sommer 2025 war geprägt von riesiger Euphorie. Tolle Neuzugänge, eine sehr überzeugende Vorbereitung – der Stoff aus dem Löwenträume gemacht sind. Dann noch im Juli der – angebliche – Verkaufsvollzug der Ismaik-Anteile an einen schweizer Investor, die Wahl eines neues Präsidiums, … Alles träumte von einer goldenen Löwenzukunft. Der erste Traum zerplatzte ganz schnell wieder, an die Sache mit dem Zweitligaaufstieg glaubte man hingegen im Umfeld des TSV 1860 noch eine Weile.

Guter Start und krisenhafter Herbst

Weil der Saisonstart durchaus gelang. Erst im September erfolgte der Einbruch, der letztlich sowohl Trainer Glöckner, als auch Geschäftsführer Dr. Christian Werner den Job kostete. Unter dem neuen Übungsleiter Markus Kauczinski ging es dann wieder aufwärts. Freilich nicht ohne den einen oder anderen sportlichen Rückschlag. Einer davon ein ganz bitterer, wie auch die Talk-Runde festellen muss.

Starkes Jahresfinale

Neben der bemerkenswerten BR-Doku “Rise & Fall 1860 München”, die natürlich auch zu diesem Jahr 2025 dazu gehört, muss auch der widerwärtige rassistische Vorfall vom Heimspiel gegen Energie Cottbus am 1. November bei der Rückbetrachtung im Talk angesprochen werden. Stefan Kranzberg übernimmt das und erinnert nochmal daran, dass die Reaktionen auf den Vorfall im Vereinsumfeld angemessen sensibel ausfielen.

Guten Rutsch allen Zuhörer*innen!

An dieser Stelle möchten wir uns bei allen treuen Löwenfans, die unseren sechzger.de Talk im zu Ende gehenden Jahr verfolgt haben, für die Treue bedanken und allen einen Guten Rutsch in ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2026 wünschen!

Der sechzger.de Talk 243 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

U19 – Spielplan ist da: Zum Start Anfang Februar gegen den SC Freiburg

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tsv 1860 u19 spvgg unterhaching

Die U19 des TSV 1860 hat im Herbst die Qualifikation für die Liga A in der DFB-Nachwuchsliga verpasst. Nachdem man in der letzten Saison zum Auftakt ins neue Jahr noch die Liga A erreicht und die Chance auf eine Qualifikation für die im k.o.-System ausgetragene Endrunde um die Deutsche A-Juniorenmeisterschaft gewahrt hatte, kam heuer schon im Herbst – nach ein paar enttäuschenden Niederlagen – das Aus und der Abstieg in die Liga B. Aber auch hier warten ein paar namhafte Gegner auf die Junglöwen. Der erste ist Anfang Februar der SC Freiburg. Dies verrät der nun vom DFB veröffentlichte Spielplan für die U19.

Wiedersehen mit dem SC Freiburg

Mit den Breisgauern, die zum Auftakt am 8. Februar an der Grünwalder Straße 114 antreten müssen, handelt es sich um ein Wiedersehen in dieser Spielzeit. In der Vorrundenphase siegte das Team von Trainer Jonas Schittenhelm Anfang August in Freiburg mit 4:2 und unterlag zu Hause im Oktober mit 0:2. In der Abschlusstabelle der Gruppe E lag der Nachwuchs des Bundesligisten vier Zähler vor den Löwen auf Platz vier – scheiterte damit aber ebenso an der Qualifikation für die Liga A.

Dann nach Freiberg und gegen Frankfurt

Ein weiterer Bundesligist wartet mit Eintracht Frankfurt in der U19-Nachwuchsliga auf den TSV 1860. Knapp drei Wochen nach dem Auftakt gegen Freiburg kommen die Hessen an die Grünwalder Straße. Dazwischen geht es für den Sechzger-Nachwuchs auswärts ins schwäbische Freiberg zur SGV, deren erste Herrenmannschaft derzeit Tabellenführer der Regionalliga Südwest und damit ein Kandidat für einen Aufstieg in die 3. Liga ist.

Walldorf, Karlsruhe und Regensburg im März

Die drei weiteren Teams, die dann im März auf die Löwen warten sind Rot-Weiß Walldorf, der Karlsruher SC sowie Jahn Regensburg. Die Rückrunde in der Gruppe mit sieben Mannschaften startet am Wochenende nach Ostern, am 11. April. Ein weiteres Spiel folgt im selben Monat, die letzten vier Partien finden dann im Mai statt. Der Ligenbetrieb endet für die U19 am 23. Mai mit einem Auswärtsspiel in der Hauptstadt der Oberpfalz.

Die Spieltermine der U19 in der DFB-Nachwuchsliga, Liga B, Gruppe D:

So., 08.02.2026, 11.00 Uhr: TSV 1860 – SC Freiburg
So., 15.02.2026, 11.00 Uhr: SGV Freiberg – TSV 1860
Sa., 28.02.2026, 11.00 Uhr: TSV 1860 – Eintracht Frankfurt
So., 08.03.2026, 11.00 Uhr: Rot-Weiß Walldorf – TSV 1860
So., 15.03.2026, 11.00 Uhr: Karlsruher SC – TSV 1860
So., 29.03.2026, 11.00 Uhr: TSV 1860 – Jahn Regensburg

Sa., 11.04.2026, 11.00 Uhr: SC Freiburg – TSV 1860
So., 19.04.2026, 11.00 Uhr: TSV 1860 – SGV Freiberg
So., 03.05.2026, 11.00 Uhr: Eintracht Frankfurt – TSV 1860
Sa., 09.05.2026, 11.00 Uhr: TSV 1860 – Rot-Weiß Walldorf
So., 17.05.2026, 11.00 Uhr: TSV 1860 – Karlsruher SC
Sa., 23.05.2026, 13.00 Uhr: Jahn Regensburg – TSV 1860

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Titelbild: Letztes Heimspiel der U19 im Kalenderjahr 2025. Mit 0:2 unterlagen die Junglöwen am 30. November der SpVgg Unterhaching.