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TSV 1860 feiert Auswärtssieg bei FC Alte Haide-DSC München

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Trotz frühem Rückstand setzte sich der TSV 1860 München III am Samstagnachmittag beim FC Alte Haide-DSC München durch. Die Löwen bleiben damit auf Platz 5 der Kreisliga-Tabelle.

TSV 1860 gewinnt bei FC Alte Haide-DSC München

Alles andere als nach Plan begann die Partie der Dritten auf der Sportanlage an der Guerickestraße. Bereits in der 9. Minute gingen die Gastgeber in Führung und schickten sich an, in der Tabelle an den Löwen vorbeizuziehen. Dann aber kam die Elf von Trainer Beppo Gutsmiedl besser ins Spiel und Timo Ludwig glich für den TSV 1860 aus (26.). Dabei blieb es bis zur Pause und nach dem Seitenwechsel drehten die Löwen die Partie gänzlich.

In der 57. Minute ging Sechzig durch Kapitän Kenyan Price per Elfmeter in Führung und durfte sich in der 73. Minute bei Torwart Franciszek Jania bedanken, der einen Strafstoß der Gastgeber entschärfte. Statt des Ausgleiches machten die Löwen in der Folge den Sack zu. Peter Lettenbauer traf zunächst zum 1:3 (77.) und in der Nachspielzeit nach Top-Vorarbeit vonm Price gar noch zum 1:4-Endstand.

Einen Grund zum Feiern hatte die Dritte nach dem Auswärtssieg

TSV 1860 München U17 verliert bei TSG Hoffenheim

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tsg hoffenheim tsv 1860 u17

Manchmal ist Fußball echt komisch: In den ersten 45 Minuten war die U17 des TSV 1860 bei der TSG Hoffenheim die aktivere Mannschaft – und lag doch zur Pause mit 0:3 zurück. Am Ende stand im Kraichgau gar eine 0:4-Niederlage für die Junglöwen zu Buche.

TSV 1860 München U17 verliert bei TSG Hoffenheim

Eine gute halbe Stunde lang waren die Löwen in der TSG-Akademie in Zuzenhausen das bessere Team und erspielten sich einige gute Torchancen. Leider konnten weder Hohenester, noch Muran, Curic oder Rossa ihre Gelegenheiten zur Führung nutzen. Und so kam es, wie es kommen musste: Mit der ersten nennenswerten Möglichkeit gingen die Gastgeber in der 34. Minute durch Zumpano in Führung. Doch damit nicht genug, denn in der Schlussphse der ersten Halbzeit legte die TSG gleich doppelt nach. Zuerst traf Brügmann zum 2:0 (44.), dann ließ Kurpejovic gar den dritten Treffer folgen (45.).

Nach dem Seitenwechsel waren die Junglöwen in erster Linie auf Schadenbegrenzung bedacht, spielten aber auch weiter nach vorne. Ein Treffer wollte dem Team von Peter Ulbricht jedoch nicht gelingen. Im Gegenteil: In der Nachspielzeit netzte Sahid noch zum 4:0 für die Kraichgauer ein.

Die Niederlage bei der TSG Hoffenheim bedeutet für die U17 des TSV 1860 einen Rückschritt im Kampf um Platz 3, der für die Endrunde um die deutsche Meisterschaft berechtigt.

Toto Pokal in Aubstadt: Online-VVK startet am 20.10.

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TSV Aubstadt Toto Pokal

Am Mittwoch, den 12.11., um 18.30 Uhr treten die Löwen in der NGN-Arena zum Toto-Pokal-Viertelfinale beim TSV Aubstadt an. Der Online-VVK startet am 20.10., doch bereits vorher kann man sich vor Ort Tickets sichern.

Pokalspiel in Aubstadt: Online-VVK startet am 20.10.

Wer am 12.11. live in Unterfranken dabei sein möchte, der sollte sich den kommenden Montag dick im Kalender markieren. Dann beginnt nämlich der Online-Vorverkauf der begehrten Eintrittskarten für das Pokalspiel der Löwen beim TSV Aubstadt.

Pro Ticket werden 15 € (ermäßigt: 13 €) fällig, der Preis beinhaltet den Sozialeuro des Bayerischen Fußballverbandes. Bereits am 18.10. (also heute!) haben ortsansässige Fans die Möglichkeit, sich die eine oder andere Eintrittskarte zu sichern. Nach dem Heimspiel des TSV Aubstadt gegen den FC Bayern II kann man in der Sporthalle in Aubstadt von 16.30 Uhr bis 17.30 Tickets erwerben.

 

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U21 verliert mit 1:0 in Hauzenberg

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Am 15. Spieltag der Bayernliga Süd mussten die Amas des TSV 1860 München tief nach Niederbayern reisen. Die U21 trat beim FC Sturm Hauzenberg im Staffelbergsation an, wo es für 1860 nichts zu holen gab.

Erdogan und Althaus bei den Amas im Einsatz

Wie der neue Profi-Trainer Markus Kauczinski in der Löwenrunde am frühen Nachmittag bekannt gegeben hatte, standen Emre Erdogan und Samuel Althaus in der Startaufstellung der Junglöwen. Die Giesinger U21 ging als Tabellenführer ins Spiel, der Aufsteiger aus Hauzenberg als Tabellensechzehnter. Die Favoriten- und Außenseiterrolle waren also klar verteilt. In der Anfangsphase sahen die 1.050 Zuschauer dennoch ein einigermaßen ausgeglichenes Spiel, in dem Sechzig leichte Vorteile hatte. Doch bis auf eine Chance von Brahim Moumou nach einem Ballgewinn im Pressing (11. Minute) konnte sich 1860 keine nennenswerten Chancen herausspielen.

Das Staffelbergstadion in Hauzenberg aus der Luft

Torlos in die Kabinen

Die erste herausgespielte Großchance für den TSV 1860 bot sich Noah Klose in der 36. Minute. Nach sehenswertem Zusammenspiel mit Porta setzte Moumou in der 38. Minute Klose in aussichtsreicher Position ein. Doch Kloses Abschluss konnte in letzter Sekunde von einem Hauzenberger Verteidiger geblockt werden. Die Gastgeber konnten in der Offensive bis auf zwei Halbchancen im ersten Durchgang nicht auf sich aufmerksam machen. So ging es nach 45 Minuten mit wenigen Höhepunkten mit 0:0 in die Kabinen.

Hauzenberg stellt auf 1:0

Die zweite Halbzeit begann mit der ersten richtigen Chance für den FC Sturm. Die U21 konnte eine Hereingabe nicht aus der Gefahrenzone befördern und schließlich fasste sich Schmid ein Herz, setzte den Ball aber über die Latte des Löwentores. Die U21 setzte Hauzenberg mit hohem Pressing immer wieder früh unter Druck und konnte auch häufig den Ball gewinnen. Allerdings gelang es den Junglöwen nicht, daraus Chancen zu generieren. In der 67. Minute wechslte Kayabunar dann doppelt und brachte Grancay und Leone für Erdogan und Porta. In der 69. Minute nutzte Sturm Hauzenberg dann eine Standardsituation zum 1:0 Wiesmaier brachte eine Freistoßflanke ans lange Eck, wo Canales Uhrmann am höchsten stieg und sein Team per Kopf mit 1:0 in Führung brachte.

Amas können nicht mehr ausgleichen

Danach konzentrierte sich Hauzenberg auf das Verteidigen der Führung und Sechzig fehlten die Ideen, um ernsthafte Gefahr vor dem Tor der Niederbayern zu kreieren. Kayabunar brachte noch Rothmayr für Thönig (75. Minute) sowie Pereira de Azambuja für Moumou (83. Minute), um die Offensive weiter zu beleben. Allerdings blieben die Wechsel weitgehend wirkungslos. Stattdessen hätten die Gastgeber in der 80. Minute alles klar machen können, als Wiesmaier über rechts einen Konter fahren konnte. Am Ende agierte er aber zu eigensinnig und setzte den Ball weit über das Tor, anstatt den im Zentrum frei stehenden Schmid anzuspielen. Von Sechzig kam offensiv nichts mehr, so dass die U21 die Heimreise aus Niederbayern ohne Punkte im Gepäck antreten musste.

Kayabunar im Interview unzufrieden

U21-Trainer Alper Kayabunar zeigte sich nach dem Spiel unzufrieden mit der Leistung seines Teams und forderte, dass seine Spieler in Zukunft wieder ein anderes Gesicht zeigen müssen:

Samstag: TSV 1860 Rugby bei Turnier in Giesing

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tsv 1860 rugby turnier münchen

Am morgigen Samstag noch nichts vor? Dann schaut doch mal im Anton-Fingerle-Sportzentrum in Giesing vorbei! Dort trifft die neu gegründete Rugby Sparte des TSV 1860 München e.V. in einem Verbandsligaturnier auf starke Gegner aus der Gegend.

TSV 1860 Rugby bei Turnier in Giesing

Für die Rugby Löwen ist dieses Turnier natürlich ein besonderes Highlight, denn selbst wenn es sich offiziell um ein Auswärtsspiel handelt, könnte die Kulisse in Giesing kaum heimischer sein.

Der finale Spielplan wird leider erst am Samstag vorliegen, der TSV 1860 bemüht sich jedoch darum, das Eröffnungsspiel bestreiten zu dürfen. Insgesamt werden rund 70 Spieler (und Spielerinnen!) aus acht Vereinen am Start sein.

Der Kick-Off erfolgt um 13 Uhr, das Sportgelände liegt direkt am Giesinger Bahnhof. Eine hevorragende Gelegenheit also, um die Löwen lautstark zu unterstützen. Spannung, Tempo und echte Rugby-Atmosphäre sind garantiert. Also: Freunde einpacken und Rugby in Giesing erleben!

Weitere Informationen (Trainingszeiten etc.) zu Rugby beim TSV 1860 München findet Ihr HIER!

Löwenrunde: Auf “ein geiles Spiel” freuen

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Löwenrunde vor Cottbus: "Es gibt noch eine Chance"

Am Sonntag zum 16:30 Uhr gibt Markus Kauczinski sein Debüt als Trainer der Münchner Löwen. Der TSV 1860 empfängt dabei den Tabellenführer MSV Duisburg im Grünwalder Stadion. Bei seiner ersten Löwenrunde versprach er, die Fans können sich auf “ein geiles Spiel” freuen. Fehlen werden dabei Schröter, Verlaat und Jakob. Althaus und Erdogan kommen heute Abend bei den Amas in Hauzenberg zum Einsatz. Hinter Volland steht noch ein Fragezeichen.

Kauczinski: “Bin sehr gut aufgenommen worden”

“Ich bin hier sehr gut aufgenommen worden. Man hat mich mit offenen Armen empfangen. Auch mit dem Trainerteam und der Manschaft haben wir schnell zusammengefunden“, berichtete Kauczinski nach seiner ersten Trainingswoche bei Münchens großer Liebe. Den sprichwörtlichen Schalter umlegen möchte sein Team gegen Duisburg am Sonntag. “Wir wollten Dynamik kreiieren, die Lockerheit finden und das ist uns gelungen. Mein Gefühl sagt mir, dass wir bereit sind”, sagte der Löwen-Coach weiter.

“Wir haben schon eine Idee”

Über den Tabellenführer aus Duisburg sagte Kauczinski: “Sie haben einen unfassbaren Lauf und sind das Team der Stunde. Sie sind sehr gut zusammengewachsen. Aber jeder kann jeden schlagen und die Herausforderung gegen einen so starken Gegner kickt noch einmal mehr“. Ein System für die Partie habe er bereits im Kopf, erläuterte Kauczinski, “aber wichtiger ist es, dass wir über Energie und Leidenschaft, ohne Zweifel und Hadern ins Spiel kommen.”. Es gehe darum “die einfachen Sachen zu hundert Prozent zu machen und das eigene Spiel durchzudrücken”, ergänzte er.

Bei Volland noch abwarten

Verletzungsbedingt weiter ausfallen werden bei den Hausherren Verlaat, Schröter und Jakob. Über Volland sagte Kauczinski: “Er hat sein Pensum gesteigert, bei ihm werden wir den Samstag und vielleicht auch bis Sonntag abwarten, bevor wir entscheiden”. Vom Medien-Interesse sei er nicht überrascht gewesen, erklärte der Löwen-Coach auf Rückfrage von sechzger.de und fügte an: “Ich habe mir vorher keine Gedanken darüber gemacht. Es ist schön, wenn mich jeden Tag ein anderer alter Weggeführte aus der Zeitung anlacht und über mich erzählt. Das freut mich und es war bei Traditionsvereinen wie St. Pauli oder Dresden nicht viel anders. Aber jetzt reicht es auch wieder”. Die Stimmung ist also nach wie vor gut beim Neu-Löwen-Dompteur.

Personelle Überlegeungen zu Maier und Reinthaler

In den Trainingseinheiten unter der Woche hatte Maier immer wieder auf der Sechs agiert. Über ihn sagte der Sechzger-Trainer: “Er kann Innenverteidiger und Sechser spielen. Ich habe ihn im Training im Mittelfeld spielen lassen. Er ist ein funktioneller Spieler für defensive Varianten.”. Von sechzger.de angesprochen auf Max Reinthaler, den Kauczinski bereits von seinen vorherigen Stationen kennt erklärte er: “Ich weiß, was Max kann und was er nicht kann. Er ist aber erst seit einer Woche wieder komplett dabei”. 

“Duisburg kann den Durchmarsch schaffen”

Über den nächsten Gegner aus Duisburg sagte der Löwen-Coach weiter: “Duisburg kann den Durchmarsch schaffen. Aber wir werden uns sperren und dagegenhalten”. Die Fans dürfen sich laut ihm auf Überraschungen in der Startelf freuen. Auch die jungen Spieler würden unter ihm ihre Chancen bekommen, erklärte Kauczinski: “Die Jungs sind auf unterschiedlichem Stand. Drei bis vier sind auf dem Sprung. Ich konnte mir auch beim Spiel der Amateure ein Bild machen. Mann muss schauen wann und wie es passt”, erläuterte Kauczinski.

Vorfreude auf das Spiel gegen den Spitzenreiter

Freuen wir uns also auf das Spiel am Sonntag um 16:30 Uhr gegen den Spitzenreiter aus Duisburg. Verfolgen könnt ihr die Partie natürlich wieder bei uns im Live-Ticker.

Wunschaufstellungen zu TSV 1860 München – MSV Duisburg

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wunschaufstellungen tsv 1860 msv duisburg

Bei den Löwen sitzt mit Markus Kauczinski ein neuer Trainer am Ruder und fast alle Spieler fangen wieder bei Null an. Lediglich Max Reinthaler hat beim SV Wehen Wiesbaden bereits mit dem neuen Übungsleiter zusammengearbeitet und berichtet viel Positives? Ob sich die Veränderung auf der Trainerposition für den Südtiroler positiv auswirkt? Wie sehen die Wunschaufstellungen der Redakteure für das Heimspiel des TSV 1860 München gegen den MSV Duisburg aus?

Wunschaufstellungen zu TSV 1860 – MSV Duisburg

Thomas Enn

Auf eine breite Raute im 4-4-2 setzt Thomas und hat neben Max Reinthaler noch eine weitere überraschende Personalie auf Lager. Philipp Maier soll im defensiven Mittelfeld abräumen und den Offensivkräften den Rücken frei halten. Im Sturm dürfen Florian Niederlechner und Patrick Hobsch gemeinsam für Gefahr sorgen.

Peter Gratz

Auch Peter bevorzugt das Spielsystem 4-4-2, wobei seine Raute im Mittelfeld schmaler angelegt ist. Reinthaler und Maier kommen auch bei ihm in die Startelf, zudem feiert Samuel Althaus sein Drittliga-Debüt. Peters Plan sieht vor, dass die beiden Außenverteidiger sehr weit vorschieben und Philipp Maier sich dann zur Absicherung in eine Dreierkette mit den Innenverteidigern fallen lässt.

Thomas Spiesl

Unser Mann in der Löwenrunde sieht die Löwen im 4-2-3-1 und zieht Siemen Voet – so wie Namensvetter Thomas Enn – auf die linke Abwehrseite. Auf der Doppelsechs nimmt Maier den destruktiven Part ein, während Deniz für Kreativität sorgen soll. Von den Außenpositionen sollen Manuel Pfeifer und Sigurd Haugen die einzige Spitze Florian Niederlechner füttern.

Stefan Kranzberg

4-2-2-2 ist das System der Wahl bei Stefan, der tatsächlich als einziger Redakteur auf Max Reinthaler und Marvin Rittmüller in der Startelf verzichtet. Auf der rechten Abwehrseite gibt er Tim Danhof den Vorzug, im Zentrum sollen Voet und Dulic für Stabilität sorgen. Die Doppelsechs bilden Jacobsen und Tunay Deniz, im offensiven Mittelfeld sind Kevin Volland und Startelf-Debütant Emre Erdogan dafür zuständig, die beiden Spitzen Florian Niederlechner und Sigurd Haugen in Szene zu setzen.

Christian Jung

Als einziger Redakteur kehrt Christian zu Dreierkette zurück und lässt die Löwen im 3-5-2 auflaufen. Deniz und vor allem Maier sollen die Defensive unterstützen, während im Offensivbereich Pfeifer, Volland und Rittmüller die beiden Stürmer Sigurd Haugen und Florian Niederlechner mit Vorlagen versorgen sollen.

Deine Meinung ist gefragt

Welche der aufgeführten Aufstellungen kommt Deiner Wunschelf am nächsten? Oder hast Du ganz andere Ideen? Wir sind gespannt auf Deinen Vorschlag!

Grafiken: meineaufstellung.de

TSV 1860 München – MSV Duisburg: Ergebnistipp Lukas Reich

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Tsv 1860 Lukas Reich dfb

So wirklich nach Wunsch verlief der Saisonstart für Lukas Reich bei seinem neuen Arbeitgeber SpVgg Greuther Fürth nicht. In den letzten Wochen ging es jedoch bergauf: Zunächst stand er gegen Hannover 96 erstmals in der Startelf und in der Länderspielpause schoss er die Mittelfranken zum Testspielsieg gegen den Bundesligisten 1. FC Heidenheim. Heute tippt der Junioren-Nationalspieler für sechzger.de das Ergebnis der Partie zwischen dem TSV 1860 München und Tabellenführer MSV Duisburg.

Lukas Reich tippt auf Heimsieg der Löwen

Natürlich verfolgt Lukas Reich das Geschehen an der Grünwalder Straße noch genau und war beim Heimsieg gegen den TSV Havelse sogar in der Westkurve anzutreffen. Für das Spiel am Sonntag ist er optimistisch:

“Ich tippe 2:1 für die Löwen.
Torschützen: Niederlechner und Lippmann!”

Ein Routinier und ein Youngster schießen die Löwen zum Sieg? Gekauft!

Für 500.000 € in die 2. Bundesliga

Im Sommer 2016 war Reich vom FC Forstern zum TSV 1860 gewechselt und hatte seitdem sämtliche Juniorenmannschaften der Löwen durchlaufen. Auch, um noch eine Ablöse zu generieren, legte Ex-Geschäftsführer Dr. Christian Werner dem Rechtsverteidiger auf dem Weg in die 2. Liga keine Steine in den Weg. Neben 500.000 € Transfersumme sicherten sich die Löwen laut transfermarkt.de noch eine Weiterverkaufsbeteiligung in Höhe von ca. 10%.

Insgesamt absolvierte Lukas Reich in der 3. Liga 35 Partien für die Löwen, wobei ihm ein Tor gelang. In der laufenden Saison kam er bislang zwei Mal in der 2. Liga (insgesamt 110 Minuten) zum Einsatz, zudem lief er in einer Partie für die SpVgg Greuther Fürth II in der Regionalliga Bayern auf.

Sechzig um Sieben: Die Amas reisen nach Hauzenberg

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Sechzig um Sieben: Landsberg

Die (sinnlose) Länderspielpause ist endlich vorbei, bei den Löwen geht es am Wochenende Schlag auf Schlag, einige richtungsweisende Duelle warten auf die Sechzger. Darunter auch die Premiere des neuen Trainers Markus Kauczinski gegen den MSV Duisburg am späten Sonntagnachmittag. Was heute ansteht und gestern rund um die Löwen geboten war, haben wir wie immer für Euch in Sechzig um Sieben zusammengefasst.

Amas reisen nach Hauzenberg

Bereits heute Abend die die Amas der Löwen in der Bayernliga beim FC Sturm Hauzenberg gefordert. Der Tabellenführer aus Giesing reist als Favorit ins Passauer Land. Der Aufsteiger aus Hauzenberg steht am Tabellenende der Bayernliga, lieferte aber schon einige Ergebnisse, die Aufhorchen ließen. Alles weitere zum heutigen Match findet ihr in unserem ausführlichen Vorbericht.

Loris Husic reist zur U17-WM nach Katar

Bei der U17-Weltmeisterschaft in Katar ist wenig überraschend in Person von Loris Husic auch mindestens ein Jung-Löwe aus dem NLZ der Sechzger im Aufgebot. Der 17-jährige Mittelfeldspieler der Sechzger wurde für die österreichische Nationalmannschaft nominiert. Husic hatte auch in der Qualifikationsrunde einige Einsätze absolviert, die Details dazu findet ihr hier. 

Fußball-Abteilungsleiterin Seemann tritt zurück

Wie gestern bekannt wurde ist Fußball-Abteilungsleiterin Veronika Seemann zurückgetreten. Sie hatte das Amt im August des letzten Jahres übernommen. Wer die Nachfolge antreten wird, wurde noch nicht bekanntgegeben. Wir haben alle Informationen dazu für Euch in einem Artikel zusammengeschrieben. 

Verhandlung mit Mueller geht in nächste Runde

Nachdem Wirtschaftsgeschäftsführer Oliver Mueller im vergangenen Jahr fristlos vom damaligen Präsidium entlassen wurde, reichte er Klage vor dem Arbeitsgericht München ein. Nachdem ein Gütetermin keine Einigung brachte wurde seitdem die Verantwortlichkeit des Gerichts erörtert. Nun ist dieser Prozess abgeschlossen und es kommt voraussichtlich am 30. Oktober zum zweiten Termin, diesmal aber vor dem Landgericht München. Hier geht es zum kompletten Artikel. 

Rigoroser Schiedsrichter gegen Duisburg

Am Sonntag gibt dann Markus Kauczinski sein Debüt als Löwen-Coach. Um 16:30 Uhr empfängt Münchens große Liebe den MSV Duisburg. Wir stellen Euch in unserer Rubrik “Der Mann an der Pfeife” schonmal den Schiedsrichter Martin Wilke vor. Auf die Löwen wartet ein rigoroser Referee, der nicht mit Karten geizt. Auch die Faninformationen zum Spiel sind bereits online.

Heute: Löwenrunde und vieles mehr

Damit geht ihr bestens informiert in den Freitag. Heute erwarten Euch zahlreiche weitere Berichte aus unserer virtuellen Feder. Natürlich sind wir wieder für Euch bei der Löwenrunde mit Markus Kauczinski vor Ort und berichten ausführlich. Die gilt auch für das Spiel der Amas in Hauzenberg. Einen schönen Wochenausklang allen Löwen!

Der Mann an der Pfeife (gegen Duisburg): Martin Wilke

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Die Rubrik Der Mann an der Pfeife (oder ggf. auch Die Frau an der Pfeife) stellt unseren Leser*innen den Schiedsrichter (oder die Schiedsrichterin) der jeweils nächsten Partie des TSV 1860 in der 3. Liga vor. Heute geht es hier um Martin Wilke aus Merzhausen im Schwarzwald. Er kümmert sich am Sonntag um 16.30 Uhr um das Heimspiel der Löwen gegen den bislang ungeschlagenen Tabellenführer aus Duisburg. Die Partie gegen die Zebras wird gleichzeitig der erste Einsatz vom neuen Löwendompteur Markus Kauczinski an der Seitenlinie. Mit jenem gleichnamigen Trainer, der 1963 mit dem Hamburger SV den DFB-Pokal gewann und auch der erste Bundesligatrainer am Rothenbaum war, ist Schiedsrichter Martin Wilke übrigens weder verwandt noch verschwägert.

Ein junger, strenger Referee

Seit der vergangenen Saison pfeift Martin Wilke Spiele in der 3. Liga. Das Duell der Löwen mit den Zebras wird sein 15. Einsatz in dieser Spielklasse. In der Regionalliga Südwest, der Oberliga Baden-Württemberg und der sechstklassigen Verbandsliga Südbaden kommt er außerdem auf insgesamt 68 geleitete Spiele. Und auch in der A-Junioren-Bundesliga war der erst 28jährige in der Vergangenheit im Einsatz. Betrachtet man seine Verwarnungsbilanz in der 3. Liga so begegnet uns am Sonntag Nachmittag der bislang resoluteste Schiedsrichter in dieser Saison. Durchschnittlich 6,3 Gelbe Karten pro Spiel bedeuten den höchsten Wert aller Schiris, die Sechzig in dieser Saison bislang gepfiffen haben. Auch die glatt Roten Karten und Elfmeterentscheidungen sitzen bei Wilke recht locker. In fast jedem zweiten Drittligaspiel, das er pfiff, zeigte er auf den Punkt und häufiger als alle fünf Spiele flog ein Akteur direkt vom Platz. Lediglich mit Gelb-Rot ist der für den VfR Merzhausen Aktive etwas zurückhaltender. Insgesamt erst zweimal zückte er in Liga drei die Ampelkarte.

Wilke beim Sieg der Löwen gegen Hannover II…

Dass die Gelben Karten bei Wilke recht locker sitzen, haben die Löwen auch schon am eigenen Leib erfahren. Innerhalb von nur zwei Monaten fanden die beiden Partien der Löwen statt, die der Südbadener bisher als Schiedsrichter begleitete. Beim Wiesn-Heimspiel gegen Hannover 96 II am 25. September 2024 (1:0) holte er insgesamt sieben Mal den gelben Karton hervor. Auffälligerweise in der ersten Halbzeit viermal gegen Gästespieler und im zweiten Abschnitt dann gegen die Löwen Deniz, Hobsch und Wolfram. Dazwischen lag noch eine Rote Karte (wegen Notbremse) gegen Schifferl. Seinen “bunten Abend” in Giesing beendete Wilke schließlich in der Nachspielzeit noch mit einer Gelb-Roten Karte gegen einen Hannoveraner.

…und beim 1:1 in Aachen im Einsatz

Ähnlich, aber nicht ganz so farbenfroh ging es dann gut einen Monat später auf dem Aachener Tivoli weiter. Beim 1:1 verteilte Markus Wilke an diesem Nachmittag Ende November letzten Jahres insgesamt zehn Gelben Karten. Vier Aachener und sechs Löwen (Deniz, Schröter, Jacobsen, Wolfram, Hobsch und Schubert) waren die Opfer. Außerdem pfiff er in der elften Minute einen Strafstoß für die Gastgeber, den der gefoulte Bentley Baxter Bahn zum 1:0 verwandeln konnte. Dass der Tatort dabei fälschlicherweise von Wilke in den Strafraum verlegt worden war, kritisierte später auch Babak Rafati auf liga3-online.

Das Unparteiischen-Team gegen Duisburg

Damit dergleichen am Sonntag auf Giesings Höhen hoffentlich nicht wieder passiert, wird Martin Wilke von den Linienrichtern Matthias Heilig (29) aus Klettgau im baden-württembergischen Landkreis Waldshut und Mika Forster (27) aus Obererdingen bei Karlsuhe unterstützt, mit denen er in der laufenden Saison schon dreimal in der 3. Liga im Team im Einsatz war. Das 0:0 zwischen Köln und Osnabrück war dabei deutlich weniger aufregend, als das 6:2 des FC Ingolstadt in Havelse Mitte September. Heilig und Forster begegnet den Löwen das erste Mal in ihrer jeweils noch jungen Karriere. Der vierte Offizielle beim Spiel zwischen Sechzig und den Meiderichern heißt Manuel Bergmann, kommt aus Erbach im Odenwald und ist mit 35 Jahren der mit Abstand erfahrenste Unparteiische im Gespann. Er blickt auf fast 500 Spiele als Schiri (bis in die Regionalliga), Assistent und vierter Offizieller (jeweils bis in die 2. Bundesliga) zurück. Regelmäßig begegnete er dabei auch den Münchner Löwen. Wäre schön, wenn man sich an das Wiedersehen am Sonntag dann auch im Nachhinein noch gerne zurück erinnert.

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Titelbild: In Aachen leitete Martin Wilke im November 2024 zum ersten Mal ein Auswärtsspiel der Münchner Löwen. In der elften Minute des Spiels pfiff er – fälschlicherweise – einen Strafstoß für die Gastgeber, der – auf dem Foto – in Kürze erfolgreich ausgeführt wird.