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Faninformationen Rot-Weiss Essen vs. TSV 1860 München (1. Spieltag)

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Faninformationen Rot-Weiss Essen vs. TSV 1860 München

Die Löwen starten am Freitag, 1. August, bei Rot-Weiss Essen in die neue Saison – standesgemäß mit dem Saisoneröffnungsspiel um 18:60 Uhr. Im Stadion an der Hafenstraße soll ein Sieg in der Fremde die Euphorie der Löwenfans weiter schüren. Für alle Auswärtsfahrer gibt es an dieser Stelle die wichtigsten Faninformationen vor der Partie Rot-Weiss Essen – TSV 1860 München im Überblick.

Faninformationen Rot-Weiss Essen – TSV 1860 München

643 Kilometer müssen die Löwenfans auf der kürzesten Route absolvieren, wenn sie beim ersten Auswärtsspiel des TSV 1860 München dabei sein wollen. Gegner ist am ersten Spieltag der Saison 2025/26 Rot-Weiss Essen.

Bereits ausführlich besprochen wurde die anstehende Begegnung im sechzger.de Talk 221 – live im Bamboleo. Dabei war Geschäftsführer Dr. Christian Werner zu Gast. Wie gewohnt sind zum Auftakt zahlreiche Löwenfans am Start, die die Mannschaft von Patrick Glöckner lautstark aus dem Gästeblock unterstützen werden. Der Gästeblock ist mit 2.700 Löwen seit Wochen ausverkauft. Für die rund 2.700 mitreisenden Anhänger des TSV 1860 München gibt es an dieser Stelle die wichtigsten Faninformationen für das Duell bei Rot-Weiss Essen. Auch auf der Homepage der Löwen sind die Hinweise zu finden.

Tickets

Das Spiel ist ausverkauft. 2.700 Löwen haben ein Ticket für den Gästeblock gebucht. Auch der Heimbereich ist längst ausverkauft. Entsprechend wird es keine Abendkasse geben.

Anreise

Die Adresse für die Anfahrt zum Gäste-Parkplatz lautet wie folgt: Sulterkamp, 45356 Essen. Dort können Neuner und Busse geparkt werden. Alle weiteren Infos sind im Polizeibrief zu finden. PKW-Parkplätze sind nicht eigens ausgewiesen, eine frühe Anreise wird deshalb dringend empfohlen.

Bahnreisende können kostenlose Shuttlebusse ab dem Bahnhof nutzen, die auch nach Spielende verkehren. Die Fahrzeit beträgt etwa 15 Minuten.

ACHTUNG! Aufgrund einer Streckensperrung zwischen Duisburg und Düsseldorf kam es am Donnerstag zu schwerwiegenden Behinderungen im Bahnverkehr. Informiert Euch vor Eurer Abfahrt, ob Eure Verbindung wie gebucht genutzt werden kann!

Hinweise zum Stadionbesuch

Im Stadion sind die üblichen Gegenstände nicht erlaubt. Die Stadion-Tore öffnen ab 17:30 Uhr, los geht es dann eineinhalb Stunden später. Vor Ort gibt es keine Möglichkeiten Taschen- oder Rücksäcke abzugeben. Es wird aber empfohlen diese in den Autos oder Bussen zu verstauen. Im Stadion sind lediglich Taschen bis zur Größe DIN A4 zugelassen.

Getränke (u.a. Vollbier) und Essen kann bar oder mit Karte bezahlt werden.

Die Fanszene des TSV 1860 München ruft dazu auf, den Gästeblock mit einem dunkelblauen Oberteil zu besuchen und so für ein einheitliches Erscheinungsbild zu sorgen.

Livestream und Liveticker

Für alle Löwenfans vor den heimischen Bildschirmen gibt es bezüglich Free-TV dieses Mal gute Nachrichten. Das Saisoneröffnungsspiel der 3. Liga wird auch für Nicht-Abonnenten kostenlos auf MagentaSport zu sehen sein.

sechzger.de ist in Essen natürlich erneut live mit dabei und berichtet wie gewohnt bereits von der Anfahrt im Liveticker. Im Anschluss gibt es dann zahlreiche Bilder direkt aus dem Stadion.

Löwen droht Geisterspiel-Kulisse in Hoffenheim

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Löwen droht Geisterspiel-Kulisse in Hoffenheim

Viele Löwen-Fans die sich dem Groundhopping verschrieben haben, blickten bislang trotz des unattraktiven Gegners mit etwas Vorfreude auf die Auswärtsfahrt zum Aufsteiger TSG Hoffenheim II, die am 27./28. Februar oder 1. März 2026 stattfinden wird. Doch wie wir nun erfahren haben, wird diese Partie wohl nicht im 6.350 Zuschauer fassenden Dietmar-Hopp-Stadion, sondern in der 30.150 Zuschauer fassenden PreZero Arena stattfinden. Den Löwen droht also Geisterspiel-Kulisse in Hoffenheim.

Löwen droht Geisterspiel-Kulisse in Hoffenheim

Diese Ansetzung würde zwar wohl allen Auswärtsfans des TSV 1860 die Möglichkeit eröffnen, an die begehrten Tickets zu kommen. Dennoch droht Geisterspiel-Kulisse, denn in der vergangene Saison spielte Hoffenheim II in der Regionalliga vor im Schnitt sage und schreibe 483 Zusehern. Auf die Begeisterungsfähigkeit des Publikums in Hoffenheim wollen wir an dieser Stelle gar nicht erst eingehen.

Sicherheitsvorgaben des DFB erfordern wohl Verlegung

Wie die Rhein-Neckar-Zeitung berichtet sei der Drittliga-Aufstieg “wirtschaftlich wie organisatorische eine Riesen-Herausforderung”, erklärt Sportdirekter Franz Kramer gegenüber der Lokalzeitung. Aufgrund der Sicherheitsvorgaben müssen einige Spiele der TSG II in der PreZero Arena ausgetragen werden. “Bei welchen Spielen das der Fall ist, entscheidet die Polizei”, sagte Kramer zur RNZ. Bereits am dritten Spieltag gegen Energie Cottbus muss man erstmals ins große Stadion umziehen.

TSG will “aktive Fanszene einbinden”

Es ist also davon auszugehen, dass auch das Spiel der TSG II gegen den TSV 1860 München in der PreZero Arena stattfinden wird, da mit mehreren tausend Gästefans zu rechnen ist. Zudem sei laut der RNZ auch die Nähe zu Mannheim und mögliche Fan-Konflikte und -Treffpunkte in die Planung mit einzubeziehen. Es droht also Geisterspiel-Atmosphäre. Kramer sagt dazu gegenüber der RNZ: “Wir wollen auch die aktive Fanszene aktivieren. […] Vieles wird von der sportlichen Situation der Reserve abhängen. Aber so oder so: Die 30.000 Plätze werden wir nicht vollkriegen”.

Stadion-Punkt für Groundhopper

Immerhin können sich die Löwenfans so wohl einen Stadion-Punkt in der Groundhopping-Kategorie sichern, in einem Stadion, das man sonst wohl kaum so schnell zu Gesicht bekommen würde.

Löwen am 12. August in Geiselbullach!

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Schulstraße Geiselbullach

Es ist eine Frage, die viele Löwenfans im Großraum München seit der Auslosung der 2. Runde im Totopokal am vergangenen Donnerstag beschäftigt. Wann gibt es Tickets für das Spiel beim TSV Geiselbullach? Und die dem natürlich vorangestellte Frage: Wo wird die Partie überhaupt ausgetragen? Am Platz des TSV? Beim SC Olching? In Fürstenfeldbruck? Gestern Abend hatten wir hier auf sechzger.de – aufgrund der sich verdichtenden Gerüchte aus dem Münchner Westen – darüber spekuliert, ob die Partie womöglich im Sechzgerstadion ausgetragen werden könnte. Nun herrscht Klarheit.

Kontakt zum Vorstand

Der Vorstand des TSV Geiselbullach nahm freundlicherweise nach Erscheinen des oben genannten Artikels Kontakt mit uns auf und berichtete in einem Telefonat über die Entwcklung der letzten Tage und die – für den Anhang von Münchens Großer Liebe – wichtigen Fakten, die nun klar sind. Aufgrund der sehr kurzen Planungszeit (die Geiselbullacher hatten ja erst kurz vor der Auslosung der 2. Runde heute vor einer Woche von ihrer überraschenden Teilnahme erfahren) schien eine Austragung der Partie an der Sportanlage Schulstraße unrealistisch bzw. in der Kürze der Zeit nicht umsetzbar. Tatsächlich zog der Bezirksligist zwischenzeitlich sogar in Betracht, das Heimrecht mit den Löwen zu tauschen und das Spiel im Sechzgerstadion auszutragen. Für die Spieler sicher ein grandioses Erlebnis. Allerdings scheiterte dieses Vorhaben letztlich, wie uns der Ansprechpartner in Geiselbullach erläuterte.

Verschiebung um eine Woche

So blieb als Lösung, um dem gastgebenden Verein ein wenig mehr Zeit zur Planung einzuräumen, nur noch eine Verschiebung der Partie. Diese hat der bfv inzwischen bestätigt. Das Spiel findet nun – genau eine Woche später als geplant – am 12. August 2025 um 18.00 Uhr statt. Dies hat der TSV Geiselbullach heute Vormittag auch schon über seinen Instagram-Kanal kommuniziert.

Geiselbullach bleibt in Geiselbullach

Ausgetragen wird die Partie nun defintiv auf der heimischen Sportanlage Schulstraße. Leider sind die Zuschauerkapazitäten dort sehr begrenzt. Nicht mehr als 1.750 Zuschauer kann der Bezirksligist am 12.08. begrüßen. Aufgrund der Nähe zu München wären sicher einige mehr interessiert, Kevin Volland & Co. live zu sehen. Das offizielle Gästeticketkontingent wird – wie von den Statuten des Totopokals vorgeschrieben – 10% betragen. 175 Karten gehen also direkt an den TSV 1860 oder werden vom Gastgeber an die Löwenfans verkauft. Dies ist noch zu klären. Die übrigen 1.575 Tickets werden wohl innerhalb des TSV Geiselbullach vertrieben. Der Verein hat über 1.000 Mitglieder, unter ihnen naturgemäß auch zahlreiche Löwenfans.

Infos in den nächsten Tagen

Über das weitere Prozedere in Sachen Organisation der Partie hält der TSV Geiselbullach über seine Social Media Kanäle auf dem Laufenden. Und natürlich bleiben auch wir von sechzger.de für unsere Leser*innen am Ball!

Glöckner: “Es wird Härtefälle geben”

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1860 Trainer Glöckner: "Es wird Härtefälle geben"

Am Freitag um 18:60 Uhr starten die Löwen bei Rot-Weiss Essen in die neue Saison und das mit einem Kader von 24 Feldspielern und drei Torhütern. Ein sehr großer Kader, der auch Probleme mit sich bringen kann, wie Trainer Patrick Glöckner bei der ersten Löwenrunde der Saison erklärte und möglicherweise wird es auch noch Abgänge geben. “Es wird Härtefälle geben, aber wir werden alles dafür tun, um alle bei Laune zu halten”, sagte Glöckner. Alle drei Wochen soll es Testspiele geben, damit alle Kicker zu Einsatzzeiten kommen und “im Saft bleiben” (Glöckner). Zudem äußerte sich der Coach zu verschiedenen Punkten rund um die neue Saison:

Glöckner über Tunay Deniz

“… er will immer offen zum Spielfeld stehen und ist extrem stark, wenn er den Gegner vor sich hat. Letzte Saison hat er als Zehner begonnen, das liegt ihm nicht optimal. Deshalb spielt er jetzt eine Position tiefer und ist mit Jacobsen super eingespielt. Diese Saison spielen wir mit Dreierkette, dabei ist das Zentrum noch besser geschützt.”

Glöckner über Max Christiansen

“… er ist dicht hinten dran. Wir haben ihn sicher nicht geholt, damit er auf der Bank sitzt. Allerdings hatte er in der Vorbereitung Probleme, weil er einen Schlag auf die Hüfte bekommen hat. Diese Blessur wird er in den nächsten Tagen mit unserem Team [Anm. d. Red.: den Physios] noch raus arbeiten.”. Coach Patrick Glöckner sagt…

… über gesetzte Spieler im Kader

“… klar sind bei uns einige Spieler gesetzt aber es gilt für alle das Leistungsprinzip und wenn sie eine Schwächephase haben, werden wir auch hier tauschen. Jeder muss seine Leistung bestätigen und die Konstanz ist entscheidend.”

… über die Aufgabenverteilung im Trainerteam

“… Markus Brzenska wird bei den Spielen auf der Tribüne sitzen, Nico Masetzky neben mir auf der Bank. Wir sind heuer anders aufgestellt, als letzte Saison und von oben hat man noch einmal einen anderen Blick auf das Spiel.”

… über Thomas Dähne

“… wir haben in der Vorbereitung nur ein Gegentor kassiert, daran hat er natürlich seinen Anteil. Thomas Dähne wird nicht mehr ganz auf die Jahre von Marco Hiller kommen, aber wenn er starke Paraden zeigt, werden die Fans ihn feiern. Seine Sache hat er bisher sehr gut gemacht und tut der Kabine gut. Er ist ein Spieler, der uns weiterbringt.”

… über die Varianten in der Offensive

“… Haugen ist ein Spieler, der gerne in der Tiefe angespielt werden möchte. Niederlechner und Hobsch möchten den Ball lieber in den Fuß gespielt bekommen. Es gibt verschiedene Optionen unsere Offensive ins Spiel zu bringen. Unsere Spielphilosophie haben wir gemeinsam mit dem Team erarbeitet.”

… über David Philipp

“… er hat eine sehr gute Vorbereitung gespielt. Auch weil er in der Vorbereitung erstmals ohne Verletzung geblieben ist und komplett frei im Kopf ist.”

Rot-Weiss Essen – TSV 1860: Expertentipp von Niki Lang

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Für den ersten Ergebnistipp in der neuen Saison ist es uns gelungen, einen alten Bekannten von Grünwalder Straße zu befragen. Der Expertentipp für das Spiel Rot-Weiss Essen gegen den TSV 1860 München kommt vom Ex-Löwen Niki Lang.

Lang spielt jetzt in Liechtenstein

Nach seinem Abgang bei den Löwen in der Winterpause 23/24 war Niki Lang zunächst zum SC Freiburg II verliehen. Im darauf folgenden Sommer wechselte er dann zum SV Sandhausen. Dort erlebte er eine vollkommen verkorkste Saison und stieg am Ende mit den Sandhäusern, die mit ganz anderen Ambitionen in die Liga gestartet waren, ab. Zur aktuellen Saison wechselte Lang zum FC Vaduz. Der liechtensteinische Klub spielt aktuell in der zweitklassigen Schweizer Challenge League (ehemals Nationalliga B). Als Pokalsieger stehtder FC Vaduz in der Qualifikation zur Conference League und zog dort gegen die Dungannon Swifts aus Nordirland (0:1, 3:0 n.V.) in die 3. Runde ein. Nächster Gegner ist AZ Alkmaar aus den Niederlanden.

10 Jahre bei 1860

Niki Lang kam als 12-jähriger 2014 zu den Löwen und durchlief die Mannschaften im NLZ bis zum Profikader. Dort kam er 71 Mal für Münchens große Liebe zum Einsatz und erzielte drei Tore. Vielen Löwenfans ist sicher noch das Spiel in Saarbrücken in Erinnerung, als Lang erst den 3:2 Siegtreffer erzielte und in der Nachspielzeit nach einem Zusammenprall mit Saarbrückens Torwart Schreiber regungslos liegen blieb. Am Ende konnte er nach dem Schreckmoment sogar mit dem Mannschaftsbus die Heimreise antreten.

Expertentipp von Niki Lang

Wir trafen ihn nach dem Spiel der Löwen in Chur gegen Nikis neuen Club. Für das morgige Spiel des TSV 1860 bei Rot-Weiss Essen ist der gebürtige Starnberger sehr optimistisch:

Die Löwen werden das Spiel mit 2:0 gewinnen. Das 1:0 macht Jessie Verlaat mit dem Kopf nach einer Ecke. Das 2:0 wird Flo Niederlechner machen.

Dann hoffen wir mal, dass es so kommt. Danke für den Tipp und alles Gute in Liechtenstein, lieber Niki!

Nicolai Walch in 11FREUNDE: “Chance auf echten Neuanfang”

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Seit mittlerweile über acht Jahren spielt der TSV 1860 München nicht mehr in der 2. Bundesliga. Das deutschlandweite mediale Interesse an den Löwen ist allerdings  ungebrochen. Insbesondere wenn es um die Irrungen und Wirrungen der Gesellschafterkonstellation der KGaA geht. Um Konflikte zwischen Gremien, um versuchte Anteilsverkäufe durch Hasan Ismaik und um die Finanzlage in Giesing im Allgemeinen. Erst gestern durften wir unseren Leser*innen einen Artikel auf welt.de ans Herz legen, der sich mit den jüngsten Entwicklungen beschäftigte.

Tim Jürgens befragt Nicolai Walch

Funktionäre des TSV 1860 sind in überregionalen Medien häufig beliebte Gesprächspartner. Das Fußballmagazin 11FREUNDE, das sowieso ein gewisses Faible für Münchens Große Liebe hat und in den letzten Jahren – trotz Drittligamittelmaß auf dem Rasen – immer wieder mal bei den Löwen reinört, hat gestern online ein Interview mit Verwaltungsrat Nicolai Walch veröffentlicht. Da sich das lesenswerte Gespräch leider hinter der Bezahlschranke befindet, zitieren wir die wichtigsten Aussagen hier für Euch. Geführt hat das Interview übrigens der stellvertretende Chefredakteur Tim Jürgens, den wir vor ziemlich genau einem Jahr im sechzger.de Talk 167 begrüßen durften. Diese Sendung, in der ein kompetenter Außenstehender interessante Ansichten über die Löwen zum besten gibt, legen wir Euch gerne nochmal ans Herz.

Nicolai Walch beantwortet im 11FREUNDE-Interview unter anderem Fragen…

…zu seiner Zuversicht, was die Entwicklungen bei 1860 im Hinblick auf die Zusammenarbeit der Gesellschafter anbelangt:

Ich sehe die Chance auf einen echten Neuanfang. Wichtig ist, dass die Gesellschafter, völlig unabhängig von einem möglichen späteren Gesellschafterwechsel, gemeinsam alles für einen erfolgreichen Profifußball geben und geschlossen mit klaren Zielen nach Außen auftreten. Nach den Wirrungen um den gescheiterten Investorendeal und dem enormen Rückhalt der Mitgliederversammlung für das vom Verwaltungsrat zur Wahl gestellte Präsidium, freut es mich überaus, dass es zwischen den aktuell handelnden Personen keinerlei Vorbehalte gibt.

…über den Abend des 5. Juli, als der – vermeintliche – Verkauf der Anteile Ismaiks an eine schweizer Familienholding vermeldet wurde:

Ich werde diesen Tag nie vergessen. Gemeinsam mit meinem besten 1860-Freund saß ich beim Abendessen. Auf einmal ploppte ein initialer Artikel aus der Bild auf, sowie die später vielzitierte Mitteilung auf der Website tsv1860.de über einen angeblich feststehenden Gesellschafterwechsel. Diese las sich wie ein Bericht aus dem Schlaraffenland. Auch in Bezug auf den Bau der lang ersehnten Sporthalle, den Ausbau des Sechzger-Stadions, der Förderung des Breitensports und allem voran natürlich die komplette Entschuldung. Aber: Die Mitteilung traf uns wie aus dem Nichts und es klang alles unrealistisch. Wir waren verwirrt, konnten die Dinge überhaupt nicht einordnen. Jedenfalls deckte sich unsere Stimmung überhaupt nicht mit den Bildern der Feiern in Giesing, zumal zu lesen war „der Vollzug wird für die kommende Woche erwartet“.

…über die Hoffnung, das “Trauerspiel” der Beziehung zwischen Ismaik und 1860 könne bald ein Ende finden:

Ich verwehre mich klar gegen den Begriff Trauerspiel. Beide Gesellschafterseiten leiden unter den Schwierigkeiten einer Struktur, die aufgrund des kurzfristigen Verkaufs der Anteile im Jahr 2011 nicht auf diese Konstellation ausgelegt ist. Es geht hier nicht um persönliche Differenzen, sondern um Reibungspunkte, die den Gegebenheiten immanent sind. Es gibt kein Ziel, das heißt: „Hasan muss weg“.  Zwar wurde nun kommuniziert, dass Ismaik grundsätzlich weiterhin zum Verkauf bereit ist. Aber sollte man sich etwa freuen, wenn stattdessen ein eiskaltes Heuschreckenunternehmen einsteigt? Ich denke nein und begrüße es daher, dass ein möglicher Verkauf in enger Abstimmung mit dem e.V. geschehen soll. Egal was passiert: Unser Fokus liegt klar auf einer bestmöglichen Vertretung der Interessen des Vereins und einer sportlich erfolgreichen Profimannschaft, die einen respektvollen Umgang mit der Fankultur gewährleistet und die Identität des Vereins wahrt. Egal, wer der Mitgesellschafter ist. Wir hoffen sehr, dass die 50+1 Regelung baldmöglichst unter Streichung der Ausnahmen rechtssicher für alle Zeit gesichert wird. Ich bin überzeugt, dass diese Sicherheit allen Beteiligten guttun würde. Die Übernahmeklausel aus dem Kooperationsvertrag, nach der der jeweilige Mitgesellschafter beim Fall von 50+1 die komplette Kontrolle übernehmen kann, ist eine Unsicherheit und ein Damoklesschwert für beide Seiten. Ganz unabhängig davon, gilt für das hier und jetzt: Wir alle müssen alles für einen erfolgreichen, sympathischen und möglichst geschlossenen Klub geben. Hierzu ist die Vereinsseite bereit und wir begrüßen ausdrücklich die positiven Signale von der Mitgesellschafterseite. Insgesamt fühle ich einen neuen positiven Spirit und wir alle sind dazu verpflichtet, diesem eine Chance zu geben.

…wie es nun erstmal weitergeht:

Ich setze große Hoffnung in die neue personelle Konstellation und freue mich auf die Zusammenarbeit. Unsere Löwen waren oftmals stark, wenn sie vermeintlich am Boden lagen und sind immer wieder aufgestanden. Ich wünsche mir, dass jedes Gremienmitglied, egal von welcher Seite zu hundert Prozent hinter dem großen Ganzen steht und alles für eine Wiederauferstehung des TSV in die Waagschale wirft.

 

TSV 1860 U21 punktet auch beim SV Heimstetten

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Sv Heimstetten Tsv 1860 U21

Trotz 35 Minuten in Überzahl musste sich die U21 des TSV 1860 am Mittwochabend beim SV Heimstetten mit einem Remis zufrieden geben. Arin Garza hatte noch vor der Pause für die Elf von Alper Kayabunar ausgeglichen.

Kehl trifft aus der Distanz

Nach dem Auftaktsieg in Kottern und dem Spielabbruch gegen den TuS Geretsried stand am gestrigen Abend bereits die dritte Partie der neuen Bayernliga-Saison auf dem Programm. Diesmal ging es zum SV Heimstetten, der seine ersten beiden Partien jeweils mit einem Unentschieden beendet hatte. Die U21 konnte aus dem erweiterten Profikader diesmal auf Paul Bachmann, Lasse Faßmann und Finn Fuchs zurückgreifen, Samuel Althaus war immerhin als Zuschauer vor Ort.

Gut 20 Minuten passierte recht wenig, das Spannendste war der einsetzende Regen, der Erinnerungen an den Freitag hochkommen ließ, als das Spiel gegen Geretsried aufgrund der Wassermassen nicht beendet werden konnte. In der 23. Minute dann jedoch die etwas überraschende Führung für die Gastgeber, als Quentin Kehl aus der Distanz abzog und Bachmann im Tor der Löwen keine Chance ließ.

TSV 1860 U21 punktet in Heimstetten

Sechzig war nun aktiver, kam auch zu Torchancen, doch es bedurfte eines krassen Abwehrfehlers der Heimstettener, damit Arin Garza für die Löwen ausgleichen konnte (36.). In der 56. Minute schien sich das Blatt endgültig zugunsten der Löwen zu wenden, als Luka Arslan völlig übermotiviert in einen Zweikampf mit Justin Thönig ging und zurecht mit Rot den Platz verlassen musste. Die U21 tat sich zunächst jedoch schwer, Kapital aus der Überzahl zu schlagen. Erst um die 70. Minute rum ergaben sich einige Möglichkeiten für die Löwen, doch Wach und Garza ließen gute Chancen ungenutzt.

Auch in den Schlussminuten wollte der Lucky Punch nicht gelingen, sodass sich die U21 am Ende mit einem Unentschieden in Heimstetten begnügen musste. Durch den Punktegewinn übernahmen die Löwen dennoch vorläufig die Tabellenführung in der Bayernliga Süd.

Sechzig um Sieben: Live-Podcast & die erste Löwenrunde

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Alles Wichtige vom Mittwoch, in München und der dritten Liga, auf einen Blick. Heute blicken wir auf die erste Löwenrunde der Saison 25/26, die U21 und das anstehende Toto-Pokal-Spiel.

Remis in Heimstetten

Die U21 des TSV 1860 brachte am 3. Spieltag der Bayernliga lediglich einen Punkt zurück nach Giesing. Die Mannschaft von Alper Kayabunar hatte am Mittwochabend auswärts gegen den SV Heimstetten gespielt. Zunächst gingen die Gastgeber mit einem Treffer von Quentin Kehl in Führung (23.), Arin Garza glich jedoch noch vor der Halbzeitpause aus (36.). Heute Vormittag werden wir noch einen genauen Spielbericht mit einer Stimme zum Spiel veröffentlichen.

Erste Löwenrunde der Saison 25/26

Patrick Glöckner, Trainer der Profis, lud am Mittwoch zur ersten Löwenrunde der kommenden Saison. Am Donnerstag reist er mit seiner Mannschaft dafür an die Hafenstraße, um erneut den Drittligabetrieb zu eröffnen. Im Gespräch mit Pressevertretern sprach er über die momentane Stimmung: “Es macht momentan einfach Spaß, wo man hinkommt. Alle sind positiv. Wir brauchen unsere leidenschaftlichen Fans.” Mehr dazu im Artikel.

Nächste Runde des Toto-Pokals in Giesing?

Am kommenden Dienstag stehen die Löwen in der kommenden Runde des Toto-Pokals. Dort stellen sich die Sechzger dem TSV Geiselbullach aus der Bezirksliga Süd. Das einzige Problem: Noch steht keine Spielstätte für das Duell fest. Denn für die eigentlichen Gastgeber aus Geiselbullach ist ein solches Duell ein organisatorischer Großaufwand, der kaum in wenigen Tagen zu bewerkstelligen ist. Eine Alternative könnte das Grünwalder Stadion darstellen.

Erster sechzger.de Live Talk online

Nochmal hinweisen wollen wir an dieser Stelle auf unseren ersten sechzger.de Live Talk, der am Montag Abend im Bamboleo aufgezeichnet und in der Nacht auf den gestrigen Mittwoch auf den einschlägigen Kanälen hochgeladen wurde. Hier geht’s direkt zur Sendung auf Youtube und hier zum begleitenden Artikel.

Und sonst so?

  • Laut einem Vergleich von liga3-online zahlen die Fans von Hansa Rostock im durchschnittlich am meisten für Tageskarten. Die Löwen sind mit 26,25€ auf Platz zwei, gefolgt von Osnabrück. Dort zahlen Stadiongänger*innen im Durchschnitt 25,75€ für ein Tagesticket. Am billigsten sind die Karten bei Hoffenheim II, wo man im Schnitt nur 15€ für eine Karte kauft (aber sind wir mal ehrlich, wer will da schon hin?).

2.Runde Toto-Pokal gegen Geiselbullach im Grünwalder Stadion?

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Blick Auf Leere Westkurve Im Grünwalder Stadion 1860

Bereits am kommenden Dienstag ist der TSV 1860 München das zweite Mal im bayerischen Toto-Pokal gefordert. Aufgrund der Kurzfristigkeit wird die Partie gegen den TSV Geiselbullach aus der Bezirksliga Oberbayern Süd womöglich im Grünwalder Stadion ausgetragen. Eine finale Entscheidung steht noch aus.

TSV Geiselbullach – TSV 1860 im Grünwalder Stadion?

Am Freitag starten die Löwen in die 3.Liga 2025/26. Gegner ist bekanntlich Rot-Weiss Essen, Trainer Patrick Glöckner äußerte sich heute in der Löwenrunde vor dem Saisonauftakt. Unter anderm verriet er dort, dass die Startaufstellung exakt den elf Spielern entsprechen wird, die in der Vorbereitung einen deutlichen 4:0-Sieg in Regensburg feiern konnten. Nur vier Tage später wiederum steht bereits das nächste Pflichtspiel im Löwen-Kalender. Am Dienstag, den 05.August trifft der TSV 1860 im bayerischen Toto-Pokal auf den TSV Geiselbullach aus der Bezirksliga Oberbayern Süd. Die Löwen-Elf dürfte bei diesem Auftritt im Vergleich zum Essen-Auswärtsspiel deutlich verändert werden.

Die Gastgeber freuen sich nach der Auslosung einerseits über das Duell mit den Löwen, andererseits kommen sie gehörig ins Schwitzen. Denn eine solche Begegnung innerhalb weniger Tage organisatorisch auf die Beine zu stellen, ist nahezu ein Ding der Unmöglichkeit. Das bestätigt auch sechzger.de-Redaktionsleiter Thomas Spiesl, der das Testspiel gegen den TSV Weyarn mitorganisierte und dafür deutlich mehr Zeit zur Verfügung hatte. “Ein Sicherheitskonzept für so ein Spiel innerhalb von 5 Tagen aufzustellen und mit der Polizei sowie Stadt/Gemeinde abzustimmen ist unmöglich. Ich hab das heuer erst gemacht…” sagt er zu den Aufgaben, die dem TSV Geiselbullach aktuell bevorstehen. Insbesondere die Erstellung eines Sicherheitskonzepts bereitet Kopfzerbrechen.

Tatsächlich stellt sich langsam, aber sicher heraus: eine Austragung in Geiselbullach wird nach sechzger.de Informationen wohl nicht möglich sein. Auch ein Ausweichen in das benachbarte Olching ist nicht machbar, in Fürstenfeldbruck will der Bezirksligist nicht spielen. Weitere Ideen sind aufgrund des geringen Zeitkontingents und des fehlenden Sicherheitskonzepts zudem so gut wie ausgeschlossen. Die aktuelle  Alternative für die Partie TSV Geiselbullach gegen den TSV 1860 München ist: eine Austragung im Grünwalder Stadion. Die finale Bestätigung zum Spielort wird demnächst erwartet. Erst dann kann auch der Ticket-Vorverkauf für das Duell in der 2.Runde des Toto-Pokals beginnen.

Giannikis: “1860 ist ein sehr spezieller Verein”

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Argirios Giannikis TSV 1860

Wenn übermorgen Abend an der ausverkauften Essener Hafenstraße mit dem Traditionsduell zwischen Rot-Weiss Essen und dem TSV 1860 München die neue Drittligasaison eröffnet wird (18.60 Uhr, im sechzger,de Liveticker), dann kommt dem beobachtenden Fußballfreund vielleicht der eine oder andere Protagonist in den Sinn, der in der Vergangenheit für beide Vereine aktiv war.

Mölders, Kioyo, Lorant,…

Allen voran sicher Sascha Mölders. Er stürmte in seiner aktiven Karriere sowohl für RWE, als auch für die Löwen. Aber auch Eckehard Feigenspan (in den 1960ern), Manfred Fallisch (ein wenig später) oder auch der für die jüngere Vereinsgeschichte der Löwen nicht ganz unbedeutende Francis Kioyo sind Namen, die den Fans auf beiden Seiten einfallen könnten. Der leider vor drei Monaten viel zu früh verstorbene Werner Lorant stand als Spieler 126 Mal für Rot-Weiss auf dem Platz und für 1860 in 363 Spielen als Trainer an der Seitenlinie.

…und natürlich Giannikis

Der letzte in dieser Reihe zu nennende Akteur ist schließlich Argirios Giannikis, der in der Saison 2017/18 kurzzeitig Coach im Pott und bis zum 20. Januar 2025 ein gutes Jahr lang Trainer in Giesing war. Mit ihm hat sich vor dem Duell am Freitag die WAZ (Westfälische Allgemeine Zeitung) unterhalten. Das Interview ist leider nur hinter der Bezahlschranke lesbar, aber wir haben die wichtigsten Aussagen des Deutsch-Griechen für unsere Leser*innen rausgesucht.

Der letzte Löwencoach vor Glöckner in der WAZ

Argirios Giannikis beantwortet in diesem Interview Fragen…

…zu einem möglichen baldigen Comeback an der Seitenlinie:

Die Zeit bei 1860 München war zwar kurz, aber schon sehr intensiv. Ich musste danach etwas durchatmen und habe das auch getan. Es gab zuletzt einige Anfragen aus dem Ausland, aber es war nichts dabei, das gepasst hat. Ich bin auf jeden Fall bereit für eine neue Aufgabe.

…zum Transfersommer 2025 bei den Löwen:

Diese Möglichkeiten hätte ich als Trainer von 1860 München natürlich auch sehr gerne gehabt. Der Kader ist hochwertig und auch in der Breite sehr stark besetzt. Die Löwen haben sich hervorragend verstärkt und unterstreichen damit ihre Ambitionen, sie wollen aufsteigen. Ich hatte leider zu meiner Zeit das Pech, mehrere Langzeitverletzte im Kader zu haben.

…zu den tatsächlichen Erfolgsaussichten der Mannschaft in dieser Saison:

Das muss man natürlich abwarten. Man darf nicht vergessen, dass der TSV 1860 München ein sehr spezieller Verein ist. Aber die ersten Eindrücke in der Vorbereitung deuten darauf hin, dass es mit dieser Mannschaft funktionieren kann. Sie sind dank der Qualität in der Offensive sehr treffsicher und stehen dazu hinter sehr stabil. Aus meiner Sicht ist das sehr vielversprechend.

…zum bevorstehenden Spiel zwischen RWE und 1860:

Ich erwarte zunächst eine super Atmosphäre im Stadion an der Hafenstraße. Die Stimmung kenne ich aus meiner Zeit bei Rot-Weiss Essen und den Spielen gegen RWE. Der Rahmen für dieses Eröffnungsspiel wird auf jeden Fall wunderbar und sehr schön sein. Für die 3. Liga ist das etwas Besonderes. Ich erwarte sportlich ein sehr munteres und ereignisreiches Spiel, da es von meinem Gefühl her sehr offensivlastig sein wird. Die Fans können sich auf diese Begegnung auf jeden Fall freuen.

…zur Ausgangslage beider Teams vor der Partie:

Zunächst geht es um einen guten Start. Dieses Spiel ist für beide Mannschaften schon ein echter Gradmesser. Die Vorbereitung verlief für RWE und für 1860 sehr vielversprechend. Ich habe im Fußball aber schon alles erlebt. Eine gute Vorbereitung und dann haben wir das Auftaktspiel verloren, so etwas kann passieren. 1860 München ist hervorragend aufgestellt, die Offensive ist das Aushängeschild der Mannschaft, entsprechend hoch ist die Erwartungshaltung. Bei RWE ist alles angerichtet für eine sehr gute Saison. Ich traue Rot-Weiss Essen einiges zu. Der Klub betreibt aktuell noch Understatement, wenn es um die Saisonziele des Vereins geht, das ist nachvollziehbar. Aber Rot-Weiss Essen ist für die neue Saison sehr gut aufgestellt.

…zu Marc Nicolai Pfeifer:

Ich schätze Marc fachlich und menschlich sehr. Leider war er nicht mehr so lange da, als ich nach München kam. Ich bin zwar etwas weiter weg, aber für mich sieht es so aus, dass er einen top Job bei Rot-Weiss Essen macht. Er hat gemeinsam mit seinen Kollegen eine sehr schwierige Situation gemeistert. Marc ist ein sehr sachlicher Mensch, der fachlich auf seinem Gebiet einfach gut ist. Er passt aus meiner Sicht zu Rot-Weiss Essen, das ist schon ein Guter.