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Sommervorbereitung: Testspiele der Löwinnen terminiert

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Löwinnen 1 Tsv Solln Tabellenspitze

Bereits am vergangenen Wochenende absolvierten die Löwinnen I und II ihre ersten Testspiele im Rahmen der Sommervorbereitung auf die Spielzeit 2025/26. Wir geben Euch einen Überblick auf die weiteren Partien, ehe die neue Saison am 14.09. startet.

Testspiele der Löwinnen terminiert

Während die Löwinnen I am Wochenende beim FC Bergheim II mit 2:7 unter die Räder kamen, erreichte die nunmehr als U23 agierende 2. Mannschaft ein 1:1 gegen den FC Gerolsbach. In den kommenden Wochen bieten sich beiden Teams jedoch noch zahlreiche Gelegenheiten, sich für die kommenden Saison einzuspielen.

Testspiele der Löwinnen I

02.08., 14.00 Uhr: FC Bergheim II – Löwinnen I 7:2
09.08., 17.30 Uhr: Löwinnen I – SSV Weng -:-
17.08., 17.00 Uhr: FC Forstern II – Löwinnen I -:-
23.08., 17.30 Uhr: Löwinnen I – SG Isarwinkel -:-
28.08., 19.30 Uhr: TSV Egmating – Löwinnen I -:- (Kreispokal)
31.08., 17.00 Uhr: SG Eglfing/Peissenberg – Löwinnen I -:-
06.09., 15.00 Uhr: MTV Dießen – Löwinnen I -:-

Vorbereitungsspiele der Löwinnen II

02.08., 17.30 Uhr: Löwinnen II – FC Gerolsbach 1:1
09.08., 15.00 Uhr: Löwinnen II – SG Otterfing/Sachsenkamm -:-
14.08., 19.30 Uhr: FC Perlach – Löwinnen II -:-
23.08., 16.00 Uhr: SG Aresing/Weilach – Löwinnen II -:-
27.08., 19.30 Uhr: SG Ampertal Unterbruck – Löwinnen II -:-
31.08., 13.00 Uhr: Löwinnen II – FC Moosinning II -:-
07.09., 16.30 Uhr: TSV Neuried – Löwinnen II -:-

Sechzig um Sieben: Neuer sechzger.de Talk online

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Sechzig um Sieben: Heimpremiere rückt näher

Seit gestern abend ist eine neue Folge vom sechzger.de Talk online verfügbar. Darin geht es vor allem um das Auftaktspiel gegen Rot-Weiss Essen. Außerdem hat Babak Rafati einen Blick auf die kritischen Entscheidungen geworfen, Thoma äußert sich zum gescheiterten Investoren-Deal und die News von der Konkurrenz in der 3.Liga dürfen zum Start in einen neuen Tag ebenfalls nicht fehlen.

sechzger.de Talk Folge 222 online

Seit gestern abend ist der nächste sechzger.de Talk online an den gewohnten Stellen zu finden. Ausführlich besprochen wird dabei vor allem das Auftaktspiel gegen Rot-Weiss Essen vom vergangenen Freitag. Neben Groundhopping-Berichten (u.a. Fortuna Düsseldorf II – Rot Weiß Oberhausen und Arminia Bielefeld – Fortuna Düsseldorf) darf auch die mittlerweile obligatorische Schnellraterunde nicht fehlen. Zu guter Letzt widmen sich die vier Teilnehmer dem kommenden Heimspiel gegen den VfL Osnabrück am Samstag.

Rafati bewertet Entscheidungen bei Essen – TSV 1860

Ex-Schiedsrichter Babak Rafati hat wie gewohnt die strittigen Szenen des 1.Spieltags unter die Lupe genommen und dabei auch einen Blick auf zwei Situationen im Spiel Rot-Weiss Essen – TSV 1860 München geworfen. Zum einen geht es um ein Foul an Kevin Volland, zum anderen um den Ausgleichstreffer von Florian Niederlechner. Rafati kommt dabei durchaus zu einer spannenden Bewertung.

Dritte und Vierte mit Niederlagen in der Vorbereitung

Noch dauert es ein paar Wochen, bis der TSV 1860 III und IV wieder im Ligabetrieb wieder an den Start geht. Zurzeit läuft die Vorbereitung und im Rahmen dieser waren beide Teams am Wochenende im Einsatz. Zwar gab es einige Erkenntnisse im Rahmen der Testspiele, allerdings auch zwei Niederlagen aus Sicht der Löwen.

Thoma widerspricht Ismaik

Weiter geht zudem die Aufarbeitung des gescheiterten Investoren-Deals rund um den TSV 1860 München. Matthias Thoma hat dem kicker nun ein Interview gegeben – und legt die Dinge dabei anders dar, als Hasan Ismaik sie bislang geschildert hat. Der Schweizer geht sichtbar in die Offensive, ein Ende der Thematik ist aktuell noch nicht in Sicht.

News aus der 3.Liga

Ulms Kapitän Reichert reißt sich das Kreuzband

Hiobsbotschaft für den SSV Ulm: Kapitän Johannes Reichert hat sich bei der Niederlage am 1.Spieltag in Wiesbaden einen Kreuzbandriss zugezogen. Der 34-Jährige, der bereits weit über 400 Spiele für die Ulmer absolviert hat, fehlt dem Absteiger damit mehrere Monate. Eine Operation soll zeitnah erfolgen.

Latkowski wird Technischer Direktor in Osnabrück

Der kommende Löwen-Gegner Osnabrück hat die Umstrukturierung in der Führungsebene abgeschlossen und Daniel Latkowski als neuen Technischen Direktor vorgestellt. Der 33-Jährige war zuletzt als Scout für den VfL tätig und zudem auch als Spieler an der Bremer Brücke unter Vertrag. Die Neuausrichtung soll die Administration und den sportlichen Bereich künftig enger miteinander verknüpfen.

 

Thoma widerspricht Ismaik: Kein Krypto-Investor bei 1860

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TSV 1860 Forderungen 50+1

Im Nachgang des geplatzten Verkaufs der Ismaik-Anteile am TSV 1860 München wird zunehmend deutlich: Zwischen den beteiligten Parteien herrscht nicht nur Funkstille – es gibt auch diametral unterschiedliche Darstellungen der Abläufe. In einem Interview mit dem kicker Sportmagazin geht Matthias Thoma, der als Mittelsmann des geplatzten Deals auftrat, nun in die Offensive. Und widerspricht zentralen Behauptungen von Hasan Ismaik.

Kein Münchner Kryptomillionär – Thoma rückt die Darstellung zurecht

Ismaik hatte kürzlich von einem „kryptomillionenschweren Münchner Investor“ gesprochen. Thoma stellt nun unmissverständlich klar:

Von unserer Seite wurde nie eine Referenz zu Krypto gemacht. Es wurde auch nie behauptet, dass jemand aus München der Käufer wäre.

Diese Richtigstellung ist eine der wesentlichen neuen Informationen im laufenden 1860-Krimi aus dem Kicker-Artikel. Dass ein Käufer im Hintergrund bleiben wolle, sei zwar korrekt – aber mit Kryptowährungen habe das rein gar nichts zu tun gehabt. Auch die Darstellung, Thoma habe sich versteckt, weist dieser zurück.Stattdessen geht Thoma in seiner Kritik an Ismaik deutlich weiter. Über dessen öffentlichkeitswirksames Verhalten auf Social Media sagt er:

Es stellt sich die Frage, ob es mit seinem Publicity Stunt auf Instagram um mehr ging als nur den Zahlungstermin. Vielleicht hat er eine Art Heilerkomplex oder im Zuge der Verhandlungen hat seine Seite sehr detailliert gelernt, wie wir das Ganze verwandelt hätten, nämlich in eine profitable Gesellschaft. Und er will es nun doch selbst machen, braucht aber einen Sündenbock, um seine Rolle zu rechtfertigen.

Vertraulichkeit gebrochen?
SportBild mit brisanten Infos – Verdacht fällt auf Ismaik-Seite

In einem weiteren Punkt erhebt Thoma schwere Vorwürfe in Richtung Ismaiks. Dieser hätte offenbar interne Dokumente an die Presse weitergegeben, was laut Thoma einen Bruch bestehender Vertraulichkeitsvereinbarungen darstellt. Besonders kritisch äußert er sich im Hinblick auf die Berichterstattung der SportBild, die über exklusive E-Mail-Inhalte berichtet hatte:

Anders als der Anwalt von Herrn Ismaik halten wir uns an Vertraulichkeitsvereinbarungen. Es wurden der Sportbild Informationen zugänglich gemacht, die nur mit Herrn Ismaiks Anwälten geteilt wurden. Einem solchen Anwalt würde ich nicht über den Weg trauen, wenn er seine eigenen Vertraulichkeitserklärungen augenscheinlich nicht hält.

Vor dem Hintergrund, dass die SportBild bereits mehrfach über exklusive interne 1860-Dokumente verfügte, liegt der Verdacht nahe, dass ein (ehemaliger?) Vertrauter Ismaiks gezielt Informationen weitergibt – mit unklarer Agenda.

Thoma war nicht der Käufer – und will nicht als Sündenbock dienen

Ein weiteres zentrales Missverständnis klärt Thoma im Gespräch ebenfalls auf: Er sei nicht der Käufer, sondern lediglich der Mittelsmann eines Treuhänderkonstrukts gewesen, über das eine Schweizer Familienholding anonym Anteile übernehmen wollte.

Ich war nicht der Käufer. Die Anteile wären über ein Firmen- und Treuhänderkonstrukt erworben worden.

Dass Ismaik dies nachträglich anders darstellt oder ins Lächerliche zieht, ordnet Thoma als bewusste Ablenkung ein – möglicherweise auch mit dem Ziel, von eigenen Versäumnissen abzulenken.

Unbeantwortet bleibt: Warum floss das Geld nicht?

Trotz dieser Erklärungen bleibt eine zentrale Frage unbeantwortet: Warum wurde der Kaufpreis nicht fristgerecht überwiesen? Nach dem Notartermin am 3. Juli verstrichen mehr als zwei Wochen, ohne dass Geld geflossen wäre. Thoma verweist auf mögliche Verzögerungen bei internationalen Transfers, doch das wirkt wenig überzeugend. Der Autor des kicker-Artikels, Benni Hoffmann kommentiert folgerichtig: “Wer beim Notar einen Vertrag eingeht, sollte schon damit rechnen, dass er in naher Zukunft seine Pflichten zu erfüllen hat. Eine schlüssige Erklärung für das Ausbleiben der Zahlung liefert Thoma nicht.” Was neue Zweifel am tatsächlichen Willen (oder der Zahlungsfähigkeit?) des Käufers nährt.

Fazit: Noch mehr Fragen, noch weniger Klarheit

Die Aussagen von Matthias Thoma bringen zwar neue Details ans Licht – etwa zur Rolle der Medien, zu gebrochenen Vertraulichkeiten und zur Rolle Ismaiks. Doch auch nach diesem Interview bleibt vieles im Dunkeln. Wer steckt wirklich hinter dem geplanten Einstieg? Warum platzte der Deal trotz offenbar weit fortgeschrittener Verhandlungen? Und was kommt nun?

Rafati: Strittigen Szenen in Essen wurden korrekt entschieden!

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Die Drittligasaison 2025/26 hat begonnen. Und nach den ersten zehn absolvierten Spielen des ersten Spieltags kommt am Montag Mittag auch wieder Schiedrichter-Experte Babak Rafati auf liga3-online.de zu Wort. Für das 1:1 des TSV 1860 bei Rot-Weiss Essen hat Rafati zwei Szenen ausgemacht, die diskussionswürdig sind. Das Foul an Kevin Volland, welches ungeahndet blieb, sowie der Ausgleich für die Löwen, der ihnen letztlich einen verdienten Punkt bescherte.

Das Foul an Kevin Volland…

Es war die wahrscheinlich am heißesten diskutierte Szene vom Freitag Abend. In der 50. Minute wurde Kevin Volland von Florian Niederlechner auf dem rechten Flügel auf die Reise geschickt. Rund 16 Meter von der Grundlinie entfernt, seitlich außerhalb des Strafraums grätschte der bereits mit Gelb vorbelastete Tobias Kraulich Volland um, ohne irgendeine eigene Chance, selbst an den Ball zu kommen. Volland sah im Fallen die Chance das Spielgerät nochmal zu erreichen, rappelte sich wieder auf und flankte den Ball in die Mitte. Ein Essener Abwehrspieler stand jedoch gut, konnte die Situation bereinigen und das Spiel lief erstmal weiter.

…bleibt ungeahndet

Nach der nächsten Unterbrechung erst rund eine Minute später rechnete wahrscheinlich fast jeder im Stadion (und vor den Bildschirmen) mit einer Bestrafung für Kraulich, die in diesem Fall nur Gelb-Rot bedeuten konnte. Die Strafe blieb jedoch aus. Große Aufregung im Gästeblock. Die Löwen hätten im Falle eines Platzverweises für den Essener Verteidiger über 40 Minuten mit einem Mann mehr auf dem Platz gestanden.

Rafati: Keine Fehlentscheidung!

Für Babak Rafati war dies jedoch keine Fehlentscheidung. Die Begründung:

Das Foulspiel von Kraulich an Gegenspieler Volland ist im Normalfall, wenn es keinen Vorteil gibt, eine klare gelbe Karte. Wenn der Schiedsrichter aber Vorteil gewährt, was in dieser Situation absolut angemessen ist, da Volland sofort wieder aufsteht und weiterspielt, entfällt wegen der Vorteilsauslegung die gelbe Karte. Es gibt nämlich zwei Ausnahmen, zu denen diese Situation zählt. Handelt es sich beim Vergehen um das Unterbinden eines aussichtsreichen Angriffs, wird der fehlbare Spieler nicht verwarnt (wie in diesem Fall). Es erfolgt somit eine sogenannte “Rabattierung.” (…) Somit liegt eine richtige Entscheidung vor, Kraulich keine weitere Karte zu zeigen. Der Grund ist, dass die Regel unterscheidet, ob der Vorteil eingetreten ist oder doch nicht. Hier wurde der Angriff nicht unterbunden und der Vorteil konnte ausgespielt werden. Fazit: Hätte der Schiedsrichter keinen Vorteil gewährt, hätte es die gelbe Karte geben müssen. In diesem Fall entfällt diese aber regeltechnisch.

Diese Begründung ist durchaus überaschend und die besagte “Rabattierung” hatte in so einem Fall bislang gewiss nicht jeder Fan auf dem Schirm. Volland hat durch seinen engagierten Einsatz, direkt nachdem er von den Beinen geholt wurde, die Hinausstellung von Kraulich verhindert. Dazu passt das Statement, das Florian Niederlechner im Interview bei MAGENTA nach dem Spiel zu der Szene abgab:

Wenn Kevin vielleicht in dem Moment weiß, dass er (Kraulich, d. Red.) ‘ne gelbe Karte hat, dann bleibt er wahrscheinlich liegen.

Ausgleich nach Abseits? Rafati: Keine Fehlentscheidung

Die andere strittige Szene des Spiels führte zum Ausgleich für die Löwen. Torschütze Flo Niederlechner wurde in der 68. Minite mit einem langen Ball von von Sean Dulic – womöglich leicht im Abseits stehend – angespielt und erzielte dann per Lupfer über Torwart Wienand hinweg, das 1:1. Hier hat Rafati eine deutlich kürzere Analyse, als für die Volland-Szene zur Hand:

Anhand der vorliegenden TV-Bilder, die ein wenig verzerrt sind, ist es nicht aufzulösen, ob Niederlechner in Abseitsposition steht oder nicht. Zumindest ist es folglich richtig, im Zweifel weiterspielen zu lassen und den anschließenden Treffer anzuerkennen.

 

 

 

Testspiele: Dritte und Vierte verlieren auswärts

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1 Sc Gröbenzell Tsv 1860 Iv Vierte auswärts

Sowohl die 3. als auch die 4. Mannschaft des TSV 1860 München waren am Sonntag im Einsatz, um sich auf die bevorstehende Saison in der Kreisliga bzw. Kreisklasse vorzubereiten. Dabei musste die Dritte auswärts in Dießen ebenso eine Niederlage einstecken wie die Vierte in Gröbenzell.

Dritte und Vierte verlieren auswärts

Die Elf von Trainer Beppo Gutsmiedl erwischte am Ammersee einen schlechten Start und geriet bereits in der 4. Minute durch Marcel Pachebat in Rückstand. Die Dritte der Löwen zeigte sich jedoch keineswegs geschockt und drehte die Partie innerhalb kürzester Zeit. Julian Schleich sorgte mit seinem Doppelpack (8./10.) für die zwischenzeitliche Führung des TSV 1860. Noch vor der Pause glich Philipp Ropers jedoch für den MTV Dießen aus (33.) und der selbe Spieler bescherte den Löwen mit seinem zweiten Treffer eine 2:3-Testspielniederlage.

Auch für die Vierte des TSV 1860 gab es am Sonntag auswärts nichts zu holen. Bereits zu Pause lagen die Löwen nach zwei Treffern von Quirin Luff (16./25.) und einem Tor von Andreas Groß (27.) mit 0:3 beim 1. SC Gröbenzell zurück. Arian Muslia weckte mit seinem Treffer zwar kurzzeitig Hoffnungen bei den Löwen (65.), doch Jonas Freudensten stellte mit seinem Tor zum 4:1 (83.) den Endstand her.

Sechzig um Sieben: Remis zum Auftakt bei Rot-Weiss Essen

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Sechzig um Sieben: Stefan Lex
Sechzig um Sieben: Löwen heute in Rostock

Die Löwen starten mit einem Remis gegen Rot-Weiss Essen in die neue Spielzeit, das steht seit Freitagabend fest. Auch die Konkurrenten aus der 3.Liga waren am Wochenende allesamt im Einsatz. Die Ergebnisse sowie alles Wichtige rund um den TSV 1860 München gibt es zum Start in eine neue Woche auf einen Blick.

Unentschieden zum Auftakt in Essen

Ein 1:1 gab es am Freitagabend zwischen Rot-Weiss Essen und dem TSV 1860 München zu sehen. Florian Niederlechner glich die frühe Führung der Gastgeber im zweiten Durchgang aus. Verschiedene Personen rund um die Löwen äußern sich in den Stimmen zum Spiel grundsätzlich zufrieden mit dem Auftritt der Mannschaft an der Hafenstraße. Die besten Eindrücke zu der Partie gibt es in der Fotogalerie.

Giesinger Gedanken nach dem ersten Saisonspiel

2700 Löwenfans waren live mit dabei im Stadion an der Hafenstraße – einer davon war Jan, der in den Giesinger Gedanken seine Eindrücke nach dem Remis zum Auftakt in Essen schildert. Er kann dem Unentschieden durchaus auch etwas Positives abgewinnen.

Löwen zwei weitere Male im Free-TV

Das erste Spiel in Essen wurde von MagentaSport live im Free-TV gezeigt. Auch die beiden kommenden Begegnungen mit Beteiligung des TSV 1860 München in der 3.Liga werden kostenlos gezeigt. Das ist zum einen das Heimspiel am Samstag gegen den VfL Osnabrück, zum anderen der Auftritt bei Alemannia Aachen am Tivoli Ende August.

Kevin Volland beim Tor des Monats nominiert

Noch aus der Vorbereitung stammt die Nominierung von Kevin Volland zum Tor des Monats Juli. Sein Treffer von der Mittellinie gegen Ligakonkurrent Jahn Regensburg steht unter anderem zur Auswahl. Die Löwenfans sind nun gefragt – fleißig abstimmen!

News aus der 3.Liga

Der 1.Spieltag

Die ersten drei Punkte gab es erst am Samstagabend zu bejubeln, nämlich beim MSV Duisburg im Duell mit dem VfB Stuttgart II. Zuvor endeten sechs Spiele beim Auftakt der neuen Spielzeit am 1.Spieltag jeweils mit einem Unentschieden. Besonders groß war dabei der Jubel der Regensburger in Ingolstadt nach dem Ausgleichstreffer zum 1:1 in der 97.Minute. Der nächste Löwengegner Osnabrück trennte sich mit einem 0:0 vor eigenem Publikum von Alemannia Aachen.

Auch am Sonntag gab es zwischen Aue und Rostock ein 0:0-Unentschieden. Dann folgten allerdings zwei Heimsiege: Viktoria Köln mit einem 2:0 gegen Schweinfurt, Wiesbaden gewann 3:1 gegen Ulm. Der SV Wehen ist damit der erste Tabellenführer der noch jungen Spielzeit.

Tor des Monats Juli 2025: Kevin Volland nominiert

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Titelbild Jahn Regensburg TSV 1860 Testspiel Fotogalerie

Die ARD-Sportschau hat das Traumtor von Kevin Volland zum 0:1 bei der vorsaisonalen Generalprobe vor dem Ligastart in Essen bei Jahn Regensburg (0:4) am Samstag der vergangenen Woche in die Auswahlliste zum Tor des Monats Juli aufgenommen. Für den Löwenheimkehrer dieses Sommers wäre der Titel das erste Tor des Monats seiner langen beeindruckenden Karriere. Hier kann für Volland abgestimmt werden!

Drei Nationalspielerinnen und ein Regionalliga-Treffer

Kein Spielbetrieb in den ersten drei Profiligen in Deutschland im Juli. Da schaffen es mal Spieler*innen mit ihren Treffern aus Partien, die der gemeine Fußballanhänger vielleicht nicht sofort auf dem Schirm hat, in die Auswahl der traditionellen von der Sportschau durchgeführten Abstimmung. Für den soeben zu Ende gegangenen Juli 2025 stehen – neben dem Löwen Volland – noch Alexander Prokopenko von Carl-Zeiss Jena aus der Regionalliga Nordost sowie drei Teilnehmerinnen an der Frauen-EM in der Schweiz zur Wahl. Da sollte der Memminger im Löwentrikot durchaus Chancen auf die begehrte Trophäe haben.

Volland wie Jacobsen und Deniz in der Vorsaison

Es lief die 26. Minute beim finalen Testkick vor dem Saisonstart Jahnstadion, als der Löwenliebling an der Mittellinie einfach mal einen raushaute und den Ball über den eigentlich nur etwa zwölf Meter vor seinem Kasten postierten Felix Gebhardt ins Tor der Gastgeber ballerte. Damit erinnerte Volland natürlich an zwei 1860-Treffer aus der Vorsaison. Thore Jacobsen erzielte in Bielefeld das Tor des Monats September 2025 und Tunay Deniz nur eine Woche später im Stadion Rote Erde gegen die Zweitvertretung von Borussia Dortmund ebenfalls aus so großer Distanz. Dieser Treffer fand in der Wahl der Sportschau allerdings leider keine Berücksichtigung.

Bislang sieben Löwen-Torschützen beim Tor des Monats

In der inzwischen über 54jährigen Geschichte des Tor des Monats haben erst sieben Spieler im 1860-Trikot diese Auszeichnung erhalten. Jan-Hoiland Nielssen (im Juli 1977), Wolfgang Sidka (im Januar 1982), Thomas Riedl (mit seinem historischen Tor zum Derbysieg im November 1999), Klaus Fischer (im Juli 2003 in einem “Nostalgie-Derby”), Matthias Lehman (im November 2004), Florian Neuhaus (im Mai 2016) und schließlich Thore Jacobsen vor einem knappen Jahr.
Kevin Volland könnte der achte Löwe in dieser Riege werden. Also, fleißig abstimmen, Löwenfans!

 

03.08.2002: Thierry Henry (Arsenal) trifft dreifach gegen den TSV 1860

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Ticket Arsenal - TSV 1860
Eintrittskarte zum Spiel Arsenal gegen TSV 1860 in Innsbruck

Die Spielzeit 2002/03 beendeten die Löwen auf dem 10. Platz der 1. Bundesliga. Einen großen Anteil daran hatten die beiden Stürmer Markus Schroth (14 Tore) und Benjamin Lauth (13 Tore). In der Vorbereitung stahl ihnen jedoch am 03.08.2002 ein Weltstar die Show. Thierry Henry schoss den FC Arsenal im Innsbrucker Tivoli im Alleingang zum Sieg gegen den TSV 1860 München.

Als beim FC Arsenal noch Weltstars kickten

Was waren das noch für Zeiten: 1860 in der Bundesliga und Arsenal frischgebackener Meister in der Premier League. Beides scheint heute undenkbar! Im Kader der Gunners befanden sich damals zahlreiche namhafte Spieler wie David Seaman, Sol Campbell, Patrick Vieira, Robert Pirès, Freddie Ljungberg, Dennis Bergkamp, Sylvain Wiltord oder Nwankwo Kanu. Entscheidender Mann an diesem Samstag Abend war jedoch Thierry Henry – aber alles der Reihe nach…

Vier Tore beim Horsd’œuvre

Rund 8.000 Zuschauer hatten sich im Innsbrucker Tivoli eingefunden, um sich die Partie des TSV 1860 gegen den englischen Meister Arsenal anzusehen. Doch vor dem internationalen Duell fand erstmal eine regionale Partie statt. Dabei schlug die SpG Wattens Wacker die SpG Reichenau mit 4:0. Die Torschützen waren keine Unbekannten: Dreimal netzte Sammy Koejoe ein, zudem traf Christoph Westerthaler für Wattens.

TSV 1860 – FC Arsenal in Innsbruck

Dann war es endlich soweit: Die Löwen und die Gunners betraten den Rasen und über weite Strecken konnte der TSV 1860 dem FC Arsenal Paroli bieten. Zwar blitzte die individuelle Klasse der Londoner immer wieder auf, Münchens große Liebe hielt aber super dagegen und verkaufte sich teuer. Gegen Weltstar Thierry Henry war jedoch kein Gras gewachsen. Der Franzose brachte Arsenal kurz vor der Pause mit 1:0 in Führung. In der 66. Minute glich Paul Agostino überraschend für Sechzig aus, doch Henry war einfach eine Nummer zu groß für die Löwen-Defensive und sorgte mit zwei weiteren Toren für die Entscheidung.

Dennoch zeigte man sich auf Seiten des TSV 1860 durchaus zufrieden mit dem Testspiel. Und auch die Fans waren selig: Wann hat man schon mal die Möglichkeit, die Löwen gegen so eine Spitzenmannschaft zu sehen?

Die Aufstellung der Löwen

Trainer Peter Pacult schickte am 03.08.2002 folgende Mannschaft des TSV 1860 gegen Arsenal aufs Feld.

Jentzsch – Kurz (68. Stranzl), Ehlers, Costa – Pürk, Schwarz (61. Wiesinger), Cerny, Tyce (43. Borimirov), Häßler (61. Weissenberger) – Max (68. Lauth), Suker (61. Agostino)

Tore:
0:1 Henry (42.), 1:1 Agostino (66.), 1:2 Henry (83.), 1:3 Henry (88.)

Titelbild: Tickets To The World Of Football

Giesinger Gedanken: Ein kleiner Dämpfer, der Freude macht

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Rot Weiss Essen TSV 1860 München Saison 2025 26 Blick Aus Dem Gästeblock Auf Die Heimkurve Stadion An Der Hafenstraße

Zwei Nächte sind mittlerweile seit dem Auftaktspiel zwischen Rot-Weiss Essen und dem TSV 1860 München vergangen. Das Anfangsgefühl, dass das Remis zum Start ein kleiner Dämpfer war, ist mittlerweile der Vorfreude auf eine hoffentlich tolle Saison gewichen. Schließlich geht es schon am Samstag mit dem ersten Heimspiel gegen den VfL Osnabrück weiter – die nächste Chance auf drei Punkte für weiß und blau.

Fans sorgen für würdigen Rahmen zu Beginn

Freitagabend, 18:60 Uhr an der Essener Hafenstraße: ein volles Stadion, lautstark anfeuernde Fans auf beiden Seiten. Die Ansetzung zu Beginn zwischen Rot-Weiss Essen und dem TSV 1860 München war auf jeden Fall nicht die schlechteste Entscheidung vom DFB. Am Gästeblock gab es dieses Mal nach dem Wechsel des Ordnungsdienstes keine Probleme. 2700 Löwenfans hatten sich auf den Weg gemacht, um die Mannschaft von Patrick Glöckner live vor Ort zu unterstützen. Die Stimmung zu Beginn war auf Heim- und Gästeseite hervorragend, kurzzeitig überkam mich Gänsehaut. Doch dann voller Fokus auf den Platz – und nach wenigen Minuten gleich einen Dämpfer beobachten. 1:0 für Essen… naja egal, mit unserer Offensivpower muss das noch nichts heißen.

Doch dass Geschäftsführer Christian Werner im ersten sechzger.de Live-Talk komplett richtig lag, dass eine hervorragende Vorbereitung im Ligabetrieb nichts wert sei, zeigte sich in Essen direkt einmal. Auch ich hatte mich von der Euphorie anstecken lassen und rechnete fest mit einem Auswärtssieg. Spätestens als ich bei einem sechzger.de Leser auf der Hinfahrt ein Jagdsaison-Trikot erspähte, war es um mich geschehen. Damals ging es völlig in die Hose, aber dieses Mal, diese Saison ist es soweit! Das spürte ich in diesem Moment.

Das Selbstbewusstsein in unserem letzten Podcast war fast schon unheimlich und so fuhr ich eben mit einer entsprechenden Erwartungshaltung an die Hafenstraße. Dass RWE aber natürlich auch Fußball spielen kann und – wie wir mit eigenen Augen gesehen haben – durchaus als einer der Aufstiegsfavoriten gelten darf, wurde dabei etwas unterschlagen. Die Gastgeber stellten die Löwen vor mehr Probleme als erwartet. Hinzu kam, dass einige Akteure im neuen, dunkelblauen Auswärtstrikot nicht ihren besten Tag erwischten. Der Jubel beim Ausgleich von Flo Niederlechner war dann riesig, selten habe ich so viele Bierduschen live erlebt. Absolut positiv hervorzuheben ist der Einsatz unserer Mannschaft, sie kämpfte bis zum Schlusspfiff und hängte sich rein. Genau das wollen wir sehen.

Der Dämpfer ist verdaut – Immer vorwärts, TSV!

Mit Abpfiff war klar: die Löwen starten mit einem Punkt in die neue Spielzeit. Hm, der erhoffte Auswärtssieg war das nun nicht, aber den Punkt nimmt man nach dem Spielverlauf gerne mit nach München. Vielleicht ist es auch so, wie mein Kollege Christian in den Stimmen zum Spiel heute morgen festgehalten hat: vielleicht haben wir da schon die zwei Aufsteiger in die 2.Bundesliga live erlebt. Dann wäre der Punkt natürlich noch einmal mehr wert – das alles wird sich aber in den kommenden Wochen und Monaten erst noch zeigen.

Vielleicht ist ein Unentschieden zum Auftakt auch gar nicht verkehrt, um die Erwartungshaltung (und auch meine eigene) rund um den TSV 1860 München zumindest wieder annähernd auf ein normales Niveau zu senken. In der 3.Liga gilt es Woche für Woche seine Hausaufgaben zu machen, das haben sowohl die letzten Jahre als auch das Auftaktspiel am Freitag wieder eindrucksvoll bewiesen. Jeder kann nahezu jeden schlagen – also natürlich auch Rot-Weiss Essen unsere Löwen. Keine Frage!

Die Vorfreude auf das erste Heimspiel am Samstag gegen Osnabrück ist schon jetzt groß. 15.000 Zuschauer in Giesing, die ihre Mannschaft nach vorne und hoffentlich zum Sieg peitschen. Nach der schwachen Ausbeute in den Heimspielen der vergangenen Saison erwarte ich mir, dass das Grünwalder Stadion wieder zu einer Festung wird. Wenn es dann auswärts ähnlich läuft wie in der Spielzeit 2024/25, dann, ja dann haben wir im Mai vermutlich wirklich etwas zu feiern. Auf dem Weg dahin wird es wohl noch den einen oder anderen Dämpfer geben. Aber wir Fans müssen und werden immer hinter der Mannschaft stehen und zusammen hoffentlich das große Ziel erreichen. Immer vorwärts, TSV!

Kostenlos für alle: TSV 1860 München zwei Mal im Free-TV

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Titelbild Tsv 1860 Live Im Free Tv 1200x628 Löwen MagentaSport BR SWR
sechzger.de berichtet über die Free-TV Spiele (Fernsehen und Online-Stream) des TSV 1860 München.

Nach dem Saisonauftakt in Essen ist der TSV 1860 München in den kommenden Wochen zwei weitere Male im Free-TV zu sehen. Das Heimspiel gegen Osnabrück am kommenden Samstag sowie der Auswärtsauftritt in Aachen Ende August werden kostenlos für alle gezeigt. Damit sind die Löwen an den ersten drei Spieltagen der Saison 2025/26 frei empfangbar im Fernsehen vertreten.

TSV 1860 auch gegen Osnabrück und Aachen im Free-TV

Mit einem 1:1 endete das Auftaktspiel der 3.Liga zwischen Rot-Weiss Essen und dem TSV 1860 München. 19.300 Zuschauer sahen die Partie live vor Ort im Stadion an der Hafenstraße, viele weitere Tausend Fans verfolgten das Unentschieden vor ihren Fernsehern. Denn die Begegnung wurde von MagentaSport kostenlos übertragen. Sowohl die Teams auf dem Rasen als auch die Fans auf den Rängen sorgten für einen würdigen Start in die neue 3.Liga-Spielzeit.

In der Anfangsphase der neuen Saison ist der TSV 1860 München zwei weitere Male live im Free-TV zu sehen. Das erste Heimspiel am kommenden Wochenende gegen den VfL Osnabrück (Samstag 14 Uhr, sechzger.de Liveticker) zeigt der BR und der NDR live und kostenlos für alle. Die Partie ist bereits seit einigen Tagen restlos ausverkauft. Für einen stimmungsvollen ersten Auftritt im Grünwalder Stadion dürfte damit gesorgt sein.

Nach dem spielfreien Wochenende (1.Runde im DFB-Pokal) Mitte August fahren die Löwen dann beim zweiten Auswärtsspiel der Saison zu Alemannia Aachen. Auch für diese Partie hat sich der Bayerische Rundfunk die Übertragungsrechte gesichert. Anpfiff am Tivoli ist am Samstag, den 23.August ebenfalls um 14 Uhr. Erneut dürften sich viele hundert Löwenfans auf den Weg in Richtung Nordrhein-Westfalen machen, um die Mannschaft um Kevin Volland und Florian Niederlechner aus dem Gästeblock heraus zu unterstützen. Alle Löwenfans, die es nicht nach Aachen schaffen, können sich das Duell live und kostenlos im Fernsehen anschauen.

Bei den Heimspielen gegen Stuttgart II und den TSV Havelse müssen die Fans des TSV 1860 dann nach aktuellem Stand die ersten Male ohne eine Free-TV Option auskommen.