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Fotogalerie zum Abschlusstraining der Löwen

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abschlusstraining

Die aktive Fanszene der Löwen rief dazu auf das öffentliche Abschlusstraining (den Rest der Woche sind Geheimtrainings angesetzt) der Löwen zu besuchen, und knapp über 1.000 Fans folgten dem Ruf. Am Mittwochnachmittag traf sich ein sangesfreudiger Löwenmob am Wettersteinplatz, um nach einem Corteo zum Trainingsgelände die sich dort befindene Mannschaft auf den Ligaauftakt einzustimmen.

Fotogalerie zum Abschlusstraining

Zum Vergrößern der Fotos bitte auf das jeweilige Vorschaubild klicken, die Aufnahmen werden dann auch schärfer dargestellt.

Videos rund um die Löwen

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Mathew Collins wechselt von Austria Salzburg zum TSV 1860

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Der nächste externe Neuzugang des TSV 1860 München steht fest: Mathew Collins wechselt ablösefrei vom österreichischen Zweitligisten Austria Salzburg an die Grünwalder Straße.

Mathew Collins wechselt zu den Löwen

Seine fußballerische Ausbildung genoss Collins unter anderem bei Astoria Walldorf und Hannover 96. Über die WSG Wattens, wo er jedoch nur in der 2. Mannschaft in der Regionalliga eingesetzt worden war, kam er zu Austria Salzburg. Dort kam der Mittelfeldspieler in der abgelaufenen Saison jedoch nicht über vier Kurzeinsätze in der 2. Liga hinaus.

Mit 21 Jahren steht der britisch-schweizerische Doppelstaatsbürger zwar noch am Anfang seiner sportlichen Karriere, einen großen Namen trägt er jedoch schon. Vater Phil Collins verkaufte mit Genesis und als Solokünstler Millionen von Platten.

Apropos Staatsbürgerschaft: Da weder die Schweiz noch das Vereinigte Königreich Mitglieder der EU sind, musste die FIFA dem Wechsel zustimmen, was die Spielberechtigung des Mittelfeldspielers trotz unterschriebenen Vertrages etwas verzögerte.

Bereits bei allen Testspielen im Einsatz

Nun wagt Collins, der bereits bei zahlreichen Testspielen zum Einsatz kam, bei den Löwen also den nächsten Karriereschritt und freut sich auf die Herausforderung. Auch wenn der TSV 1860 den Neuzugang noch nicht offiziell vorgestellt hat, so ist der Transfer fix. Der Mittelfeldspieler ist bereits bei Spielplus auf der Seite des Bayerischen Fußballverbandes hinterlegt.

Sechzig um Sieben: Heute wird der neue Hauptsponsor präsentiert

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Löwen Sechzig um Sieben

Gestern war einiges los an der Grünwalder Straße 114 und heute wird es nicht minder interessant: Der TSV 1860 präsentiert im Laufe des Tages seinen neuen Hauptsponsor.

Rund 1000 Fans beim öffentlichen Training

Mit einem Fanmarsch zum Trainingsgelände stimmten sich die Löwenfans am gestrigen Mittwoch auf die neue Saison an und gaben damit hoffentlich auch der Mannschaft den notwendigen Rückenwind für den Auftakt beim FC Schweinfurt 05. Bilder von gestern gibt es später in einer Fotogalerie.

Apropos Schweinfurt: Felix Wagner wird die Partie zwischen den Schnüdeln und den Löwen im Sachs-Stadion als Schiedsrichter leiten. Hier gehts zur beliebten Rubrik “Der Mann an der Pfeife”.

Neuer Hauptsponsor wird heute vorgestellt

Während die neuen Trikots vermutlich erst morgen vorgestellt werden, wird der neue Hauptsponsor bereits heute präsentiert. Bereits gestern hatte sich Martin Gräfer vom bisherigen Sponsor “die Bayerische” von den Löwen verabschiedet.

Mark Gevorgyan unterschreibt bei den Löwen

Die Einen gehen, die Anderen kommen: Im Sommer 2025 verließ Mike Gevorgyan den TSV 1860 in Richtung Unterhaching. Nun wechselt Zwillingsbruder Mark ablösefrei von Hannover 96 II an die Grünwalder Straße. Herzlich willkommen!

Sonnenhauser und Rech trainieren die Amateure

Neuigkeiten gibt es auch von der 2. Mannschaft: Wie die Löwen am Mittwochabend mitteilten, wird die sportliche Leitung der Amateure zukünftig von einem gleichgestellten Trainer-Tandem übernommen, bestehend aus Wolfgang Sonnenhauser und Christoph Rech.

29.000 Mitglieder beim TSV 1860

Auch wenn es andernorts fast schon zwanghaft negiert wird, so ist bei den Löwen nach den Entwicklungen der letzten Wochen durchaus eine Euphorie zu spüren. Der TSV München von 1860 e.V. ist mittlerweile auf 29.000 Mitglieder angewachsen!

SZ-Enthüllungen zum Lizenz-Chaos

Ein aktueller Bericht der Süddeutschen Zeitung liefert erschreckende Einblicke in die chaotischen Monate vor dem Zwangsabstieg des TSV 1860 München. Die Recherche beleuchtet detailliert, wie massiv die Investorenseite um Hasan Ismaik und seinen Vertreter Biel Ballester Relat hinter den Kulissen in das operative Geschäft der KGaA eingegriffen haben soll – und dabei offenbar die Grenzen der 50+1-Regel systematisch austestete bzw. nachweislich überschritt.

Neues aus der Regionalliga Bayern

SpVgg Bayreuth: GmbH-Anteile wieder beim Verein

Die SpVgg Bayreuth hält wieder 100 Prozent der Anteile an der SpVgg Oberfranken Bayreuth 1921 Spielbetriebs-GmbH. Die bisherigen Gesellschafter haben ihre Geschäftsanteile vollständig auf den Verein übertragen. Der laufende Spielbetrieb in der Regionalliga Bayern sowie die sportlichen und operativen Strukturen bleiben von der Übertragung der Anteile unberührt. Auch die eingeschlagene sportliche und organisatorische Ausrichtung wird unverändert fortgeführt.

Zwei Livespiele am 2. Spieltag

Am Freitagabend empfängt der SV Wacker Burghausen den FC Bayern München II um 19 Uhr, ehe am Samstag ab 14 Uhr in Schweinfurt das Duell der letztjährigen Drittligisten ansteht – der 1. FC Schweinfurt 05 empfängt den TSV 1860 München zum Regionalliga-Kracher. Der Bayerische Rundfunk (BR) überträgt beide Begegnungen kostenfrei im Livestream, der unter BR24Sport im Web, über die BR24-App sowie in der ARD Mediathek abrufbar ist.

Erstes Training absolviert – Amas werden zukünftig von einem Trainer-Tandem betreut

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Immer mehr Bausteine fügen sich zusammen: Wie die Löwen am Mittwochabend mitteilten, wird die sportliche Leitung der U21 zukünftig von einem gleichgestellten Trainer-Tandem übernommen, bestehend aus Wolfgang Sonnenhauser und Christoph Rech.

Das Trainer-Tandem im Portrait

Christoph Rech ist ein alter Bekannter. Der 33-Jährige führte in der Junioren-Bundesliga die Löwen als Kapitän auf den Platz und konnte in seiner ersten Saison bei den Amas die Meisterschaft in der Regionalliga Bayern feiern. Seine aktive Spielerkarriere führte ihn danach zu Jahn Regensburg, Wacker Burghausen, SV Türkgücü-Ataspor München, FC Pipinsried, SV Donaustauf und (zurück zu) Türkgücü München. In der Saison 2025/26 wurde er zunächst zum sportlichen Leiter beim TSV 1882 Landsberg ernannt, sprang wenig später dort auch als Trainer ein und wurde zum gefährlichsten Verfolger der U21-Meisterlöwen. Aktuell absolviert er seine Trainer-B-Lizenz.

Wolfgang Sonnenhauser, der die A+-Lizenz besitzt, trainierte zuletzt die U19 von Wacker Burghausen. Zuvor war der 49-Jährige im Nachwuchsbereich der SpVgg Unterhaching tätig. Dort assistierte er auch zahlreichen Übungsleitern der ersten Mannschaft als Co-Trainer.

Erstes offizielle Training absolviert

Beim ersten offiziellen Training der Amas am Mittwochabend konnte man sich bereits ein erstes Bild machen. Mit auf dem Platz stand auch Neuzugang Deniz Haimerl.

Christoph Rech zu seiner neuen Aufgabe:

Letzte Woche Mittwoch hat mich Steffen angerufen und gefragt, ob ich mir eine Rückkehr zu den Löwen vorstellen kann. Ich war gleich begeistert. Schließlich habe ich eine Löwen-Vergangenheit. Es ist ein super Verein. Die Bedingungen hier sind absolut top. Ich freue mich sehr drauf, die Jungs kennenzulernen, um dann in den nächsten Tagen und Wochen intensiv mit ihnen zu arbeiten. Das wird definitiv eine spannende Zeit, gerade am Anfang braucht man einfach, um sich kennenzulernen. Ich bin absolut positiv.

Der sportliche Leiter des NLZ, Steffen Winter, zum neuem Trainer-Tandem:

Mit Wolfgang haben wir einen absoluten Fachmann für den Übergangsbereich, der in der Vergangenheit bewiesen hat, dass er Talente an den Profibereich heranführen kann. Christoph stellt zu ihm die perfekte Ergänzung dar. Gleich auf seiner ersten Trainerstation hat er mit dem Regionalliga-Aufstieg gezeigt, welches Talent als Coach in ihm schlummert. Mein Eindruck ist, dass sie sehr heiß auf die Aufgabe sind und bei den Löwen nachhaltig etwas bewegen wollen!

Neue SZ-Enthüllungen zum Lizenz-Chaos: Plante Biel Ballester Relat Logen in der Westkurve?

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Biel Ballester Relat Aufsichtsrat Beirat TSV 1860 München

Ein aktueller Bericht der Süddeutschen Zeitung liefert erschreckende Einblicke in die chaotischen Monate vor dem Zwangsabstieg des TSV 1860 München. Die Recherche beleuchtet detailliert, wie massiv die Investorenseite um Hasan Ismaik und seinen Vertreter Biel Ballester Relat hinter den Kulissen in das operative Geschäft der KGaA eingegriffen haben soll – und dabei offenbar die Grenzen der 50+1-Regel systematisch austestete bzw. nachweislich überschritt.

Biel Ballester Relat – der Schatten-Geschäftsführer

Im Zentrum der Berichterstattung steht Biel Ballester Relat, der laut SZ de facto als der Geschäftsführung übergeordneter Aufpasser agierte. Bereits im Dezember 2025 habe Ismaiks damaliger Anwalt Ali Mosfer gefordert, dass keine Zahlungen ohne Relats Unterschrift ausgeführt werden dürften. Dies hätte die gesetzlich verbriefte Autorität des KGaA-Geschäftsführers Manfred Paula massiv beschnitten.

Der e.V. wehrte sich gegen diese Eingriffe: In einem Schreiben vom Februar 2026 habe e.V.-Anwalt Guido Kambli unmissverständlich “fortgesetzte Kompetenzüberschreitungen und Rechtsverstöße” angeprangert. Demnach hätten Relats Handlungen weitreichende Folgen gehabt:

  • Es seien ohne Rechtsgrund fällige Rechnungen zurückgehalten worden.
  • Relat hätte eigenmächtig einen neuen Freigabeprozess für Zahlungen implementiert.
  • Mitarbeiter der KGaA seien unabgestimmt zur Vorlage von Konzepten aufgefordert worden, was personelle Ressourcen band. Dies deckt sich mit sechzger.de Informationen, wonach Mitarbeiter nach seiner Inamtsetzung zum Rapport beim neuen Statthalter der HAM antreten mussten.
  • Es hätte unabgestimmte Ansagen an den Vermarkter Infront gegeben, auf Erlöse zu verzichten und Sponsoringerträge um 400.000 Euro zu steigern, da andernfalls die Insolvenz drohe.

Um Manfred Paula vor diesem Druck zu schützen, nutzte das e.V.-Präsidium schließlich sein Weisungsrecht aus der 50+1-Regel und wies den Geschäftsführer an, nur noch Anordnungen des Präsidiums auszuführen.

Angriff auf die Fankultur: Logen statt Stehplätze?

Besonders brisant und bezeichnend für das fehlende Gespür der Investorenseite für den Verein ist eine Passage zur Stadionfrage. Laut SZ-Informationen habe Relat unabgestimmt Kontakt zur Landeshauptstadt München gesucht, um über Vermarktungspotenziale im Grünwalder Stadion zu verhandeln.

In einer internen E-Mail hätte Relat gar die Frage aufgeworfen, wie sich die Ticketeinnahmen entwickeln würden, wenn man “die Stehplätze vollständig entfernen und zusätzliche Sitzplätze schaffen sowie mindestens 10 VIP-Logen einrichten würden”. Ein derartiger Vorstoß in der Westkurve dokumentiert eindrücklich, wie weit die strategischen Gedankenspiele von HAM von der Realität und der Fankultur an der Grünwalder Straße entfernt waren.

Schuldenabbau auf Kosten des Stammvereins

Zum Schluss des Artikels zeichnet die SZ ein entlarvendes Bild der finalen finanzpolitischen Manöver. Um den geplanten Verkauf von Ismaiks Anteilen für neue Investoren attraktiver zu machen, hätte Relat auf einen sogenannten Debt Equity Swap gedrängt.

Der Plan: Ismaiks Darlehen sollten in weitere KGaA-Anteile umgewandelt werden. Dies hätte bedeutet, dass Ismaik seine eigenen Kredite eliminiert und den Verkaufswert gesteigert hätte – allerdings einseitig auf Kosten des Stammvereins, dessen Anteile an der KGaA dadurch weiter verwässert worden wäre. Eine dafür zwingend notwendige außerordentliche Mitgliederversammlung habe der e.V. jedoch nie zugesichert.

Nachdem dieses Vorhaben blockiert wurde, teilte Aufsichtsrat Shohidul Choudhury am 27. April 2026 per E-Mail mit, dass mangels ernsthafter Angebote der Verkaufsprozess gestoppt sei. HAM wolle sein Engagement im Klub fortsetzen. Ein Versprechen, das bekanntlich nur wenige Wochen später im “Schwarzen Mittwoch”, verweigerten Darlehen und dem Verlust der Drittliga-Lizenz endete.

Nächster Neuzugang: Mark Gevorgyan wechselt zum TSV 1860

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Im Sommer 2025 verließ Mike Gevorgyan den TSV 1860 in Richtung Unterhaching. Nun wechselt Zwillingsbruder Mark ablösefrei von Hannover 96 II an die Grünwalder Straße.

Mark Gevorgyan neu beim TSV 1860

Bereits seit einigen Tagen hatte der in Rosenheim geborene armenische U21-Nationalspieler bei den Löwen mittrainiert. Dabei hat er offensichtlich einen guten Eindruck hinterlassen. Der 21-Jährige kann sowohl links als auch rechts in der Abwehrkette verteidigen. Er hat in der Vergangenheit auch schon Einsatzzeiten auf dem rechten Flügel erhalten.

Ausgebildet wurde der Defensivspieler beim TSV 1860 Rosenheim, in der Akademie von RB Salzburg und beim FC Liefering, wo er 35 Spiele in der 2. Liga Österreichs absolvierte. Von dort aus wechselte Gevorgyan im Sommer 2024 zu Hannover 96, wo er in der 2. Mannschaft aufgrund einer langen Verletzung lediglich zu zwei Einsätzen in der 3. Liga und 28 Partien in der Regionalliga Nord kam.

Zurück in der bayerischen Heimat

Nun steht Mark Gevorgyan also beim TSV 1860 unter Vertrag und wird im Saisonverlauf auch auf seinen Bruder Mike treffen. Auf die neue Herausforderung freut sich der 21-Jährige ganz besonders:

“Ich bin glücklich, dass der Wechsel zum TSV 1860 München zustande gekommen ist. Es ist sehr schön, wieder näher an der Heimat zu sein. Für mich heißt es nun, viel zu arbeiten und in jeder Trainingseinheit und in jedem Spiel zu zeigen, dass ich den Löwen weiterhelfen will.”

Geschäftsführer Thomas Probst ist froh, dass es mit der Verpflichtung geklappt hat:

“In der vergangenen Woche war Mark als Gastspieler bei uns im Mannschaftstraining. Danach waren Trainerteam und sportliche Leitung überzeugt, dass wir ihm einen Vertrag anbieten wollen. Ich freue mich sehr, dass wir uns darüber verständigen konnten und Mark nun ein fester Bestandteil unseres Kaders wird.”

Der Mann an der Pfeife (in Schweinfurt): Felix Wagner

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Neue Liga – alte Rubrik. Trotz Zwangsabstiegs in die Regionalliga Bayern wollen wir an der in der vergangenen Saison begonnenen Tradition festhalten und unsere geneigten Leser*innen vor den Spielen des TSV 1860 ein wenig über die Vita des oder der im folgenden Spiel eingeteilten Unparteiischen informieren. Wenn wir dadurch einen kleinen Beitrag leisten können, dass dem jeweiligen Schiri vielleicht ein wenig mehr Respekt von den Rängen entgegen gebracht wird, ist das sicher nicht schädlich. Heute geht es hier also um Felix Wagner aus Glött im schwäbischen Landkreis Dillingen, der das Auftaktspiel der Löwen in der Regionalliga beim FC Schweinfurt 05 pfeifen wird.

Erfahrung in Liga 2 und 3

Ein Referee mit Dritt- und sogar Zweitligaerfahrung wird die beiden Teams am Samstag Nachmittag ins Schweinfurter Sachs-Stadion begleiten. Seit Sommer 2024 pfeift der 25jährige Wagner Spiele in der 3., seit einem Jahr auch Partien im Unterhaus. Neun Einsätze in der 2. und 21 in der 3. Liga stehen zu  Buche. Im DFB-Pokal leitete er im August 2025 das Erstrundenmatch zwischen dem BFC Dynamo Berlin und dem VfL Bochum (1:3) vor fast 5.000 Zuschauern im Sportforum Hohenschönhausen. Ein aufregendes und hitziges Duell mit zwei Platzverweisen für die Gastgeber, das erst in der Verlängerung entschieden wurde. Der junge Mann kennt also richtige Fußballatmosphäre, was für die Partie der Löwen in Schweinfurt bei einem ausverkauften Gästeblock mit über 3.000 frenetischen und euphorischen Löwenfans sicher nicht verkehrt ist.

Zuletzt in Mannheim mit den Löwen

Sein bislang letztes Spiel unter Beteiligung des TSV 1860 war die 1:3-Niederlage in Mannheim am 25. Oktober letzten Jahres, in dem die Löwen im zweiten Spiel vom neuen Coach Markus Kauczinski zwar mit 1:0 in Führung gehen konnten, nach einem Doppelschlag in Halbzeit zwei aber letztlich verdient unterlagen. Entsprechend existiert natürlich auch schon eine ausführliche Vorstellung von Wagner hier bei sechzger.de. Nämlich vor diesem Spiel beim Waldhof. Diese kann hier nochmal nachgelesen werden.

Löwenpremiere für Wagner 2025 in Köln

In genau dem Artikel wird auch ein Sechzgerspiel vom 1. Februar 2025 am Kölner Höhenberg besprochen, an das viele Löwen – außer dem Ex-Spieler Morris Schröter – noch sehr positive Erinnerungen haben. Ein 2:1-Sieg, der nach einer für 1860 ganz schwierigen ersten Halbzeit, in der die Viktoria uns quasi schwindelig spielte, und zur Pause hoch verdient führte, einigermaßen überaschend daherkam. Ein Auswärtssieg und eine Auswärtsniederlage hat Wagner also mit den Löwen erlebt. Wären wir mit dem in der Reihe also noch fehlenden Auswärstremis in Schweinfurt am Samstag zufrieden?

Kartenstatistik – heuer ligenübergreifend

Wichtig ist – insbesondere, aber nicht nur dem mitreisenden Anhang – sicher auch, dass wir uns in unserem Liga-Auftaktspiel nicht gleich jede Menge Gelbe Karten oder gar Platzverweise abholen. In der vergangenen Saison betrachteten wir diesbezüglich lediglich die Statistik des jeweiligen Schiris in der 3. Liga, in der traditionell mehr Karten verteilt werden, als in den beiden DFL-Ligen. Da wir nun aber in der Regionalliga am Ball sind, wird heuer von den Referees einfach die Gesamtstatistik aller Spiele, die auf transfermarkt.de zu finden sind, betrachtet. Das sind dann Partien, bis zur Landesliga-Ebene und auch aus dem U17- bzw. U19-Juniorenbereich.

Als Referenz kann man folgende Durchschnittswerte für die ersten vier Ligen in Deutschland annehmen: Im Schnitt werden hierzulande pro Spiel rund vier Gelbe Karten gezeigt. Alle zehn Spiele schickt ein durchschnittlicher Schiri einen Akteur mit Gelb-Rot oder auch mit glatt Rot vom Platz. Elfmeter werden statistisch alle 3,5 Spiele verhängt. Dies sind die Zahlen, an denen wir uns in dieser Saison orientieren werden.

Wagner – ein strenger Regelhüter?

Wie sieht nun die Sanktions-Statistik (im Vergleich zu den oben genannten Referenzzahlen) des Unparteiischen Felix Wagner aus? In insgesamt 109 Spielen (von der B-Junioren-Bundesliga über die Landesliga bis zur 2. Bundesliga) seit Sommer 2020 zeigte der für den SSV Glöttl pfeifende Mann 579 Gelbe Karten, also 5,3 pro Spiel. Gelb-Rot gab’s von ihm alle 6,8 Spiele und sogar in jedem fünften Spiel musste er einen Spieler mit glatt Rot vom Platz schicken. Jeweils deutlich überdurchschnittliche Werte, wobei zu berücksichtigen ist, dass die Mehrheit der von Wagner geleiteten Partien in 3. Liga, Regionalliga und darunter stattfanden, wo traditionell mehr Karten verteilt werden, als in den beiden höchsten deutschen Profiligen.

Ob Wagner wirklich so streng ist, wie es den Anschein hat, werden wir vielleicht am Samstag Nachmittag in Mainfranken erleben. In Sachen Elfmeter ist Wagner übrigens ganz glatter Durchschnitt. 31 Mal zeigte er in seinen 109 Spielen auf den Punkt. Also alle 3,5 Partien.

Unterstützung am Spielfeldrand

Als Vierter Offizieller hat Felix Wagner übrigens auch schon in der Bundesliga Erfahrungen gesammelt. Apropos Vierter Offizieller: Für diese Aufgabe ist Samstag Nachmittag Marco Göbet eingeteilt. Der 50jährige wird beim BFV als Kreis-Spielleiter in seinem Heimatkreis Würzburg genannt. Linienrichter in Schweinfurt wird zum einen Kenny Abieba (28) aus Nürnberg sein. Er hat Erfahrungen als Schiri in der RL Bayern und als Linienrichter in der 3. Liga. Zweimal begegnete er dabei – im Frühjahr 2024 – den Löwen. Beim 3:1-Sieg über Viktoria Köln und bei der die Saison 23/24 abschließenden 0:2-Niederlage gegen Arminia Bielefeld. Jeweils ausgetragen auf Giesings Höhen. Als zweiter Mann an der Seitenlinie ist für Samstag Luca Fritsch (26) aus Hersbruck vorgesehen. Er ist als Assistent seit Frühjahr 2024 in der Regionalliga Bayern am Start.

Wünsche für die Saison

Wir wünschen allen Männern und Frauen, die für die Löwen in der anstehenden Saison als Unparteiische fungieren ein gutes Händchen bei ihren Entscheidungen und jeweils reibungs- und konflikfreie Spielleitungen. Dem dürften sich die allermeisten Leser*innen uneingeschränkt anschließen.

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Titelbild: 25. Oktober 2025: Strafraumszene vor dem Waldhof-Block. Klein an der Strafraumgrenze ist Felix Wagner zu erkennen, der dieses Spiel souverän leitete.

 

die Bayerische beendet Sponsoring beim TSV 1860 München

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Gräfer träumt von einem neuen Stadion Hauptsponsor Vereinspolitik

Seit 2016 war die Bayerische als Hauptsponsor beim TSV 1860 München engagiert. Nun endet die Zusammenarbeit zwischen den Löwen und dem Perlacher Versicherungsunternehmen. Martin Gräfer blickt in den sozialen Medien zurück auf die vergangenen zehn Jahre.

die Bayerische beendet Sponsoring beim TSV 1860 München

Auf seinem LinkedIn-Profil schreibt Gräfer:

Manche Trikots legt man nicht einfach ab. 🦁🩵

Wenn ich heute auf unsere 10 Jahre mit dem TSV 1860 München zurückblicke, denke ich nicht zuerst an Logos auf Trikots oder Sponsoringverträge.

Ich denke an die Menschen, an unzählige Begegnungen, an Spiele voller Leidenschaft, an Auf- & Abstiege, an Euphorie, an Diskussionen, die manchmal auch hitzig wurden.
Aber allen voran und ohne eine Sekunde darüber nachdenken zu müssen, an die zahlreichen gemeinsamen Momente, die man nie vergisst. 🫶🏻

1860 war für uns nie einfach nur ein Sponsoring, es war eine Beziehung, eine, die uns unglaublich viel gegeben hat. Wir durften Teil einer außergewöhnlichen Löwenfamilie sein.

Nach der Ausübung unseres Sonderkündigungsrechts haben wir uns in den vergangenen Wochen intensiv mit der Frage beschäftigt, ob und in welcher Form wir Teil des vom Verein angestoßenen Neustarts sein können. 
Was der TSV 1860 München dabei bislang auf die Beine gestellt hat, verdient großen Respekt, wir sind beeindruckt von der Energie, den Ideen und der Aufbruchstimmung, die rund um den Verein entstanden sind.

Wir haben uns mit den Verantwortlichen ausgetauscht, unterschiedliche Möglichkeiten geprüft & sorgfältig abgewogen. Eine einfache Entscheidung war das nicht, dafür war die gemeinsame Geschichte zu besonders.

Der Match zwischen 1860 und die Bayerische war einzigartig, man kann wohl sogar sagen, ein Match made in heaven.

Doch heute gebe ich im Namen der Bayerischen und meiner Vorstandskollegen Herbert Schneidemann, Thomas Heigl und Michael Scheriau offiziell bekannt, dass wir unser Engagement als Hauptsponsor des TSV 1860 München nach zehn Jahren nicht fortsetzen werden.

Zu einem echten Neustart gehört vielleicht auch ein Neustart auf allen Ebenen, nach Abwägung vieler unterschiedlicher Faktoren sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass unsere gemeinsame Geschichte an dieser Stelle endet.

Und es war eine großartige Geschichte, das können, glaube ich, beide Seiten mit voller Überzeugung sagen.

Heute endet dieses gemeinsame Kapitel. 🙌🏻

Unser Dank gilt den Verantwortlichen und Mitarbeitenden der KGaA, den vielen Menschen im Verein sowie allen Partnern, die diesen Weg mit uns gegangen sind, stellvertretend möchte ich Wilson Thomas Pearce, sein großartiges Team sowie den Ausrüster Joma Sport nennen. Hier könnten aber natürlich noch viel viel mehr Namen stehen!

Vor allem aber danken wir den Fans, die diese zehn Jahre mit ihrer Leidenschaft & Treue geprägt haben.

Wir blicken mit großer Freude auf unsere gemeinsame Geschichte zurück und mit ebenso großer Spannung darauf, welche neue Geschichte der TSV 1860 München nun erzählen wird, welche Partner ihn dabei begleiten und was aus diesem Neustart entstehen kann.

Mein Engagement als Vertreter der Bayerischen endet an dieser Stelle, meine persönliche Verbundenheit mit dem Verein nicht.
Ich bleibe Lebenszeitmitglied und werde den Weg der Löwen weiterhin mit großem Interesse verfolgen.

Danke, Löwen. 🦁
Es war uns eine Ehre.

Neuer Rekord: TSV 1860 vermeldet 29.000 Mitglieder

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tsv 1860 trikot münchens große liebe wunschaufstellung wunschaufstellungen

Auch wenn andernorts mantra-artig verkündet wird, es gebe keine Euphorie rund um die Löwen, so spricht die Realität eine deutliche Sprache. Der TSV München von 1860 e.V. ist mittlerweile auf 29.000 Mitglieder angewachsen!

TSV 1860 vermeldet 29.000 Mitglieder

Der TSV München von 1860 e.V. zählt so viele Mitglieder wie nie zuvor. Die Marke von 29.000 Mitgliedern bedeutet den höchsten Mitgliederstand der Vereinsgeschichte. Besonders wichtig: Die Zahl ist bereits vollständig bereinigt. Sowohl die Austritte des vergangenen Jahres als auch die aktuellen Austritte sind berücksichtigt.

Allein seit Anfang Juni konnten die Löwen über 2.000 neue reguläre Mitglieder, über 60 neue Mitglieder auf Lebenszeit sowie zahlreiche Firmen- und Fanclubmitgliedschaften begrüßen. Ein starkes Zeichen und eine beeindruckende Bestätigung des eingeschlagenen Weges.

Update Dauerkarten-Verkauf: Kontakte bei technischen Problemen

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Tsv 1860 Grünwalder Stadion Westkurve Tickets II

Update zum Update (Mittwoch, 29.07.26, 12:00 Uhr): Es gibt ein Feedback vom Dienstleister, der sich um den neuen Ticketshop kümmert: 
Es wurden bislang noch nicht alle Emails an die Teilnehmer*innen der Datenmigration versendet. Alle diejenigen, die noch keine Email haben, sollen bitte noch abwarten, bis die 24 Stunden für den Versand dieser Mails, abgelaufen sind. Das wird am heutigen Mittwoch am frühen Abend der Fall sein. 
Alle Fälle, bei welchen der Warenkorb leer ist oder falsche Tickets enthält, wenden sich bitte per Email an tickets@tsv1860.de.
Außerdem war die hier im Artikel angegebene Telefonnummer der Ticket-Hotline falsch. Wir bitten, dies zu entschuldigen.
Sie ist nun korrgiert!
– – – – 

Nach dem Start des Dauerkarten-Verkaufs für die kommende Regionalliga-Saison haben uns verschiedene Rückmeldungen erreicht. Während der Prozess bei vielen Fans reibungslos ablief, meldeten andere noch technische Probleme nach der Datenmigration. Wir haben die Kontakte bei eventuellen Schwierigkeiten für Euch zusammengefasst.

Dauerkarten: Kontakte bei technischen Problemen

Wir haben die entsprechenden Kontaktmöglichkeiten des TSV 1860 München für die häufigsten Fehlerquellen zusammengefasst, damit ihr eure Reservierungen fristgerecht bis Freitag, 31. Juli (24:00 Uhr) abschließen könnt.

Bei Fragen zu Account & Login

Solltet das Einmal-Passwort nicht funktionieren oder ein generelles Problem beim Login bestehen, wendet euch an die Hotline:

  • Service- und Ticket-Hotline: 0180-6-601860
    (Kosten: 0,14 €/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min.)

Bei Problemen mit den Tickets im Warenkorb

Wenn der Login erfolgreich war, aber im Bereich “Reservierte Karten“ keine Tickets, eine falsche Anzahl oder falsche Plätze angezeigt werden, kontaktiert das Ticketing-Team bitte per E-Mail:

  • E-Mail-Kontakt: tickets@tsv1860.de

Titelbild: CR-Fotos