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Gegnervorstellung 25/26 Teil 2: Fußballclub Ingolstadt 04 e.V.

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Ingolstadt im Gästesektor des GWS 24/25

Letztes Heimspiel auf Giesings Höhen für diese Saison. Die Vorfreude ist groß bei hoffentlich gutem Wetter noch einmal einen Tag mit Freunden in Giesing zu verbringen. Aber es ist auch schön das diese kräftezehrende und aber auch enttäuschende Saison endgültig auf die Zielgeraden einbiegt. Vielleicht reißt sich die Mannschaft ja noch einmal zusammen und macht auch auf dem Platz mal wieder Spaß. Auf jedenfall den Spielverderber machen wollen sicher die Gäste aus einer oberbayerischen Festungsstadt die sportlich vor allem für ihren Eishockeyklub bekannt ist. Die Löwen empfangen den Fußballclub Ingolstadt 04 e.V. !

Aktuelles – die Ausgangssituation

Der FC Ingolstadt steht aktuell auf Platz 15, was noch Spannung versprechen könnte. Da man aber schon elf Punkte Abstand auf den ersten Abstiegsplatz hat, geht es auch im Duell gegen die Mannschaft aus der Stadt des reinen Bieres nur noch um Punkteprämien für die Spieler und für die Fans um einen versöhnlichen Saisonabschluss im heimischen Grünwalder Stadion.

Die Schanzer sind mit der aktuellen Saison überhaupt nicht zufrieden und man trennte sich vor kurzem (im Einvernehmen) von Geschäftsführer Dietmar Beiersdorfer. Ein zwischenzeitlicher Erfolgslauf, welcher den FCI vor dem Abstiegskampf bewahrt, lässt Trainerin Sabrina Wittmann noch fest im Sattel sitzen. Nächste Spielzeit wird sie dann aber bessere Ergebnisse liefern müssen, denn trotz einiger Sparmaßnahmen sieht man sich in der Audi-Stadt mindestens in der oberen Tabellenhälfte zuhause.

Problemzone ist hierbei die Defensive, welche schon 54 Gegentreffer hinnehmen musste. Offensiv ist man an der Donau gewohnt stark und überflügelt mit 58 erzielten Toren auch unsere Löwen. In München muss man morgen aber auf Marcel Costly, der sich zuletzt in Topform befand, und Yannick Deichmann verzichten. Dagegen könnte die Auswärtsstärke der Donaustädter helfen. In der entsprechenden Tabelle stehen die Schanzer auf Platz 7!

Aktuell ist man aber allgemein schlecht in Form und konnte aus den letzten acht Partien nur drei Punkte (Sieg vor zwei Wochen in Hoffenheim) holen. Speziell die Niederlage gegen Aue am letzten Wochenende, als man eine 3:1 Führung aus der Hand hab könnte noch Nachwirkungen haben.

Wintertransfers

Die Schanzer holen oft Spieler von eher ungewöhnlichen Orten und dies war auch wieder im Winter zu sehen. Während auf der Abgangsseite nur zwei Leihen von Perspektivsspielern stehen, verpflichtete man drei Neue. Georgios Antzoulas (26, IV) kam von HJK Helsinki, Mason Toye (27, ST) aus der MLS von Sporting Kansas City und Emilio Kehrer (23, LA) von Willem II Tilburg. Eher nicht die normalen Jagdreviere abstiegsbedrohter Drittligisten, letztere wird aber auch von Bernd Winninger als interessante Aktie für unseren TSV gesehen!

Das Hinspiel

Das Hinspiel wird – zumindest mir – als eines der Highlights der ablaufenden Saison in Erinnerung bleiben. Zum einen wegen der tausenden Löwenfans in der Audi-Stadt, der tollen Stimmung, meinem tollen Stehplatz ganz vorne und der schönen Choreo der BBF.

Choreo in Ingolstadt 25/26

Zum anderen aber auch aufgrund des Fußballspiels. Die Sechziger starteten gut, aber Kaygin brachte die Schanzer in Führung, nachdem Jacobsen in der Defensive eine Rotation verschlafen hatte und man in der Mitte offen war wie ein Scheunentor. Doch unsere Kicker steckten nicht auf und drehten die Partie. Der Jubel – speziell von Phillip Maier – direkt vor unserer Gruppe brachte das Faß zum überlaufen und die Ekstase war perfekt. Wenn die Löwen nur immer so spielen würden wie an diesem Tag in Ingolstadt.

Da konnte auch die ungerechtfertigte Gelb-Rote gegen Kevin Volland und die schwere Verletzung von Sigurd Haugen nichts daran ändern. Im Nachhinein wäre es mir natürlich auch lieber gewesen, wenn er nicht ohne Rücksicht auf Verluste in Kai Eisele hineingerannt wäre.

Der 37. Spieltag im Überblick

Freitag 19:00 Uhr FC Erzgebirge Aue – MSV 02 Duisburg
Samstag 14:00 Uhr FC Energie Cottbus – SV Wehen 1926
14:00 Uhr Rot-Weiss Essen – SC Verl 1924
14:00 Uhr FC Hansa Rostock – VfB Stuttgart 1893 II
14:00 Uhr TSV 1860 München – FC Ingolstadt 04
14:00 Uhr VfL 1899 Osnabrück – SSV Ulm 1846 Fußball
16:30 Uhr SV Waldhof Mannheim 07 – SSV Jahn Regensburg
Sonntag 13:30 Uhr TSV Havelse 1912 – 1. FC Schweinfurt 05
16:30 Uhr FC Viktoria Köln 1904 – Aachener TSV Alemannia
19:30 Uhr TSG Hoffenheim 1899 II – 1. FC Saarbrücken

 

Löwenrunde vor Ingolstadt: „Für die Fans alles geben“

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Löwenrunde vor Verl: Mit Rumpftruppe „gut verkaufen“

Mit einer neuformierten Aufstellung werden die Profis des TSV 1860 München am morgigen Samstag um 14:00 Uhr ins letzte Heimspiel gegen den FC Ingolstadt gehen. Zahlreiche Spieler fallen verletzt oder angeschlagen aus. Das kann zugleich die Chance für junge Kicker wie Kiefersauer oder Althaus sein, um sich von Beginn an zu beweisen. „Für die Fans alles zu geben, das ist es was ich von den Jungs erwarte“, erklärte 1860-Trainer Markus Kauczinski in der Löwenrunde vor der Begegnung. Kurioserweise fiel dabei kein einziges Wort über den morgigen Gegner aus der Audi-Stadt.

Volland fällt aus – Dähne kann spielen

Nicht mit dabei sein werden neben den Langzeitverletzten Deniz, Reinthaler, Maier und Verlaat auch Jacobsen, der einen Schlag abbekommen hat, Volland, den Muskelprobleme plagen und Dordan, der im umgeknickt ist und für den Rest der Saison ausfällt. Dafür stehen Christiansen, Jakob und Fassmann im Aufgebot. Auch Husic wird trotz Abitur-Stress zum Spieltags-Kader gehören.

Kiefersauer, Althaus plus Niederlechner denkbar

„Das schließt sich gegenseitig nicht aus“, sagte Kauczinski auf Rückfrage von sechzger.de, ob er sich Kiefersauer und Althaus gemeinsam mit Niederlechner im Zentrum vorstellen könne. „Es wird sich etwas verschieben beim Personal. Gerade im Mittelfeld haben wir nicht mehr so viele Möglichkeiten“, erklärte der Sechzger-Coach, der mit dem letzten Auftritt in Schweinfurt nicht zufrieden war. „Die ersten 20 Minuten waren okay, dann haben wir nicht mehr gut Fußball gespielt“, sagte Kauzcinski weiter.

„Für die Fans alles geben“

Im Hinblick auf Samstag fügte er an: „Für die Fans alles geben, das ist es, was ich von der Mannschaft erwarte“. Bereits um 13:40 Uhr werden einige Spieler auf dem Rasen verabschiedet, dies gibt der DFB so vor, erklärte Pressesprecher Rainer Kmeth. Für Kapitän Jesper Verlaat werde es aber noch eine gesonderte Verabschiedung geben. Dennoch lohnt es sich für die Fans also, frühzeitig ins natürlich ausverkaufte Grünwalder Stadion zu kommen.

Althaus: „Das ist ein normaler Prozess“

Dass Althaus zuletzt nicht mehr so zum Zug gekommen war, erklärte der Löwen-Coach so: „Am Anfang hat er überzeugt, dann gab es Dinge, die mir nicht so gefallen haben. Es geht darum, sich weiterzuentwickeln. Das ist ein normaler Prozess“. Am Samstag dürfte der Youngster aber wohl seine nächste Chance in der Startelf bekommen.

Würzburg-Spiel: „Schauen nicht aufs Handy“

Das parallel stattfindende Regionalliga-Spiel zwischen Würzburg und Unterhaching könnte den Löwen bei einem Sieg der Hausherren den Einzug in den DFB-Pokal bescheren. Dazu sagte Kauczinski: „Das sind Dinge, die wir nicht in der Hand haben. Wir werden nicht aufs Handy schauen, sondern machen unser Ding“.

Unzufriedenheit der Fans ist verständlich

Angesprochen von sechzger.de, ob er die aktuelle Unzufriedenheit der Fans verstehen könne, sagte Kauczinski: „Ja, das kann ich insgesamt verstehen. Mit der Englischen Woche in Cottbus ist der Faden gerissen. Da ist ein Bruch reingekommen. Auch ich erwarte mir mehr Mut und Initiative“. Man wolle wieder „besseren Fußball spielen“.

Kurze Wege zwischen den Amas und Profis

„Es ist ein kurzer Weg zu Alper und zum Staff“, erklärte der Profi-Coach über die Absprachen mit dem Übungsleiter der Amateure, die um die Meisterschaft in der Bayernliga kämpfen. „Wir nehmen aufeinander Rücksicht“, sagte Kauczinski weiter. So habe man beispielsweise Kiefersauer Spielzeit in der U21 gegeben, obwohl er bereits an Kandidat für den Profi-Kader gewesen wäre. Über Erdogan sagte Kauczinski: „Wir hatten das Gefühl, dass er eine Heimat braucht, um sich entwickeln zu können“, daher habe er vorwiegend bei den Amateuren trainiert und gespielt.

Fazit: Stabiler aber nicht konstant

Das letzte Heimspiel gegen Ingolstadt nahm der Cheftrainer zudem zum Anlass, ein erstes Zwischenfazit seiner Zeit bei 1860 zu ziehen. Er sagte: „Das ist kein Spaziergang, dass es Baustellen gibt, war klar. Wir hatten gute Phasen, haben es geschafft, uns zu stabilisieren. Aber wir sind leider nicht wirklich konstant geworden, haben es nicht geschafft die letzte Energie hochzuhalten. Außerdem hatten wir jede Menge verletzte Spieler und einige Herausforderungen. Leider haben wir nicht alles umsetzen können“.

Live dabei im sechzger.de-Ticker

Ob es den Löwen gelingt, sich morgen mit einer überzeugenden Leistung im Grünwalder Stadion zu verabschieden, könnt ihr gerne wieder im sechzger.de-Liveticker verfolgen, den wir ab dem Vormittag mit allen wichtigen Infos aus Giesing füttern.

 

e.V. Fußballer*innen am Wochenende – Löwinnen können sich zu Meisterinnen krönen

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TSV 1860 München Frauen SV WB Allianz 17.10.2021

Auch dieses Wochenende sind die Fußballer*innen des e.V. wieder auf den Sportplätzen der Landeshauptstadt und darüber hinaus anzutreffen. Wir haben euch hier die wichtigsten Spiele zusammengetragen. Unter anderem können sich die Löwinnen am Samstagmittag vorzeitig zu Meisterinnen krönen.

Herren III & IV am Samstagnachmittag

Wer den Samstag nach dem Spiel der Profis noch ausklingen lassen möchte, kann das mal wieder bei den beiden Herrenmannschaften des e.V.’s tun. Beide spielen auf dem Sechser-Platz in der St.-Martin-Straße. Anpfiff zum Spiel der Vierten gegen den Tabellenvierten SC München ist um 15:00 Uhr, um 17:30 Uhr zieht dann die Dritte nach. Gegner ist der FC Alte Haide.

Löwinnen auf dem Weg zur Meisterschaft

Leider fast zeitgleich zu den Profis tritt die Erste Mannschaft der Löwinnen um 13:00 Uhr bei der SG TSV Grafing an. Die bisher ungeschlagenen Löwinnen können sich mit einem Sieg vorzeitig zu Meisterinnen krönen.

Ebenfalls um 13:00 Uhr spielen die frisch gekührten Meisterinnen der U23 beim SC Bogenhausen/Schwarz-Blau München.

Immer den Überblick behalten mit dem Löwenkalender

Wer kein Spiel der Löwen verpassen möchte, sollte einen Blick in den sechzger.de Löwenkalender werfen. Dort sind alle anstehenden Partien – von den Profis bis zu den Jugendmannschaften – übersichtlich aufgeführt. Ergänzt wird der Kalender durch weitere Termine und Veranstaltungen rund um den TSV 1860 München.

Münchens große Liebe: TSV 1860 Senioren verkaufen Trikots

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1860 senioren münchens große liebe

Ihr wolltet schon immer mal ein 1860-Trikot mit dem Aufdruck “Münchens große Liebe”? Am morgigen Samstag bekommt Ihr die Chance, diese Raritäten bei den Senioren der Fußballabteilung des TSV München von 1860 e.V. zu erwerben! Den Stand findet Ihr ab 11 Uhr am Bamboleo.

Münchens große Liebe: Trikots endlich erhältlich

Wie Fedai Karavas, Organisator der 1860-Senioren, im Gespräch mit sechzger.de berichtet, habe er in den vergangenen Jahren immer wieder Anfragen bekommen, ob es denn die begehrten Trikots mit dem Schriftzug “Münchens große Liebe” zu kaufen gäbe. Bisher musste er das verneinen, doch am Samstag bietet sich den Löwenfans endlich die Gelegenheit, diese begehrten Raritäten zu erwerben.

Es handelt sich dabei um eine limitierte Anzahl der Nike-Trikots der Saison 2024/25 – und zwar in allen drei Varianten (hellblau, dunkelblau, weiß)! Der geplante Verkaufspreis für das Set – bestehend aus Trikot, Hose und Stutzen – beträgt 60 €, wobei im Fall der Fälle sicher auch der Erwerb des Trikots alleine möglich wäre. Wichtig: Die Erlöse gehen komplett an die Fußball-Senioren des TSV 1860 e.V., also kauft reichlich. Neben den Trikots bzw. Sets wird auch Trainingskleidung und anderes Equipment in kleiner Stückzahl verfügbar sein.

Zahlungsmöglichkeiten: bar, EC-Karte & PayPal!

Sponsor gibt Platz auf Löwenbrust frei

Dass die Senioren überhaupt dieses wunderbaren Brustaufdruck auf dem Trikot tragen dürfen, ist auch dem Sponsor zu verdanken. Das Salzburger Unternehmen VINDEXA, das durch Vermittlung von sechzger.de zu den Senioren kam und mittlerweile auch die Frauenmannschaften des TSV 1860 unterstützt, gibt diesen Platz frei und gibt sich mit einer weniger prominenten Platzierung auf dem Gewand der Ü-Mannschaften zufrieden.

FC Ingolstadt 04 vermutlich ohne Costly an die Grünwalder Straße

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sabrina wittmann fc ingolstadt 04

In der Pressekonferenz vor dem Auswärtsspiel beim TSV 1860 äußerte sich Sabrina Wittmann, Trainerin des FC Ingolstadt 04, zur aktuellen sportlichen Lage, personellen Sorgen und den vereinsinternen Veränderungen beim Fusionsclub. So werden die Schanzer sehr wahrscheinlich ohne Top-Scorer Marcel Costly an der Grünwalder Straße antreten müssen.

FC Ingolstadt 04 vermutlich ohne Costly

Zu Beginn der Pressekonferenz gab Sabrina Wittmann ein Personal-Update: So werden neben Markus Ponath und Mason Toye auch Ex-Löwe Yannick Deichmann und Marcel Costly verletzungsbedingt fehlen. Zudem muss Gustav Christensen eine Gelbsperre absitzen.

Sichtlich angefressen rekapitulierte die Trainerin noch einmal die 3:5-Niederlage ihres Teams gegen den FC Erzgebirge Aue, als man eine 3:1-Führung noch aus der Hand gegeben hatte.

Wiedergutmachung gegen die Löwen?

Für das Spiel gegen den TSV 1860 erwartet die 34-Jährige Wiedergutmachung. Es gehe darum, verlässlich zu sein und auch Phasen, in denen man nicht perfekt spielt, gemeinsam auszuhalten. Wittmann lobte die Selbstkritik ihrer Spieler, die die Verantwortung für die Fehler gegen Aue bei sich selbst suchten, statt mit dem Finger auf andere zu zeigen.

“Wir wollen die Partie von Sonntag auch für uns wieder gut machen und in München ein besseres Spiel zeigen, um dort etwas mitzunehmen. Es geht vor allem darum, dass wir nicht nur 45 gute Minuten haben.”

Angesprochen auf sechs Niederlagen aus den letzten sieben Spielen, wies Wittmann einen direkten Zusammenhang mit personellen Wechseln zurück. Man wolle das Spiel (auch im Ballbesitz) weiterentwickeln, was als Prozess zu verstehen sei.

Vereinsinterne Veränderungen

Die Trennung von Geschäftsführer Dietmar Beiersdorfer kam für die Trainerin überraschend. Sie betonte ihre persönlich gute Bindung zu ihm, erklärte aber, dass sie professionell genug sei, den Fokus nun voll auf die sportliche Aufgabe zu richten.

Ihre eigene Position sieht Sabrina Wittmann trotz der Kritik und des Wegfalls eines wichtigen Fürsprechers hingegen nicht geschwächt. Sie spüre weiterhin den Rückhalt von Aufsichtsratschef Peter Jackwerth.

Titelbild: YouTube (Die Schanzer)

TSV 1860 München – FC Ingolstadt 04: Ergebnistipp Milos Cocic

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milos cocic fc vaduz

Ein frisch gebackener Pokalsieger zeichnet heute für den Ergebnistipp auf sechzger.de verantwortlich: Ex-Löwe Milos Cocic, der seit der Winterpause zusammen mit Niki Lang beim FC Vaduz unter Vertrag steht, tippt die Partie des TSV 1860 München gegen den FC Ingolstadt 04.

Milos Cocic tippt auf Heimsieg der Löwen

Von 2016 bis 2024 spielte Milos Cocic beim TSV 1860 und natürlich hat er noch immer ein Auge auf die Ergebnisse der Löwen. Auch wenn die Saison für Münchens große Liebe alles andere als erfreulich verlief, so traut Cocic der Elf von Markus Kauczinski doch einen versöhnlichen Abschluss an der Grünwalder Straße zu:

“Ich glaube, die Löwen gewinnen 2:1 und die Torschützen sind Haugen und Niederlechner.”

Pokalsieger mit dem FC Vaduz – folgt der Aufstieg?

Am Dienstag konnte der 22-Jährige nach dem 4:3-Erfolg seines FC Vaduz gegen den USV Eschen-Mauren den Pokalsieg in Liechtenstein feiern. Nicht der erste Cupsieg des Ex-Löwen, der in der Vorsaison mit dem FV Illertissen den Toto Pokal erringen konnte. Vielleicht hat der Offensivspieler bald schon wieder Grund zur Freude, denn der FC Vaduz hat es selber in der Hand, den Aufstieg in die Schweizer Super League zu schaffen. Aktuell führen die Liechtensteiner das Klassement der zweitklassigen Challenge League an, der direkte Aufstieg ist greifbar nahe. Sollte man noch vom FC Aarau abgefangen werden (das direkte Duell steht noch aus), kann der FC Vaduz die Rückkehr in die höchste Spielklasse der Schweiz noch mittels Barrage gegen die Grashoppers sicherstellen.

Zehn Mal stand Milos Cocic in der 3. Liga für die Löwen auf dem Platz, sein einziger Treffer gelang ihm im Mai 2023 beim 2:2 in Zwickau. Im Toto Pokal hingegen blühte der Offensivspieler auf und erzielte in zehn Partien gleich sieben Tore. Gerade in den ersten Runden gegen unterklassige Gegner durfte Cocic des Öfteren von Beginn an ran und konnte sein Können unter Beweis stellen. Zur Saison 2024/25 wechselte der Deutsch-Serbe, der 2016 vom TSV Milbertshofen an die Grünwalder Straße gekommen war, in die Regionalliga Bayern zum FV Illertissen. Zu Beginn der laufenden Rückrunde zog es Cocic, der vor der Winterpause für den FVI auf 13 Tore und 11 Assists kam, zum FC Vaduz. Auch dort netzte er bereits drei Mal ein und bereitete drei weitere Treffer vor.

milos cocic fc vaduz niki lang
Die beiden Ex-Löwen Milos Cocic und Niki Lang bereiten sich auf das Pokalfinale vor

Sechzig um Sieben: Wunschaufstellungen für Ingolstadt

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Sechzig um Sieben: Fuchs wechselt zum BvB II

Am Samstag um 14:00 Uhr bestreitet der TSV 1860 München das letzte Heimspiel der Drittliga-Saison 2025/26. Dabei treffen die Löwen auf den FC Ingolstadt, eine Partie in der es für beide Seiten nur noch darum geht, den Saisonausklang für die Fans möglichst versöhnlich zu gestalten. Die Sechzger wollen also noch einmal einen Sieg einfahren und damit die gute Heimbilanz ausbauen. In Sechzig um Sieben fassen wir wie gewohnt zusammen, was gestern rund um die Sechzger von Bedeutung war…

Wunschaufstellungen für Ingolstadt

Zum letzten Heimspiel der Saison erwarten die Löwen die Schanzer im Grünwalder Stadion. Setzt Markus Kauczinski wieder vornehmlich auf Spieler, die auch in der kommenden Saison den Löwen auf der Brust tragen werden? Oder gibt er dem einen oder anderen Profi die Möglichkeit, sich auf dem Platz von den Löwenfans zu verabschieden? Wie sehen die Wunschaufstellungen der Redaktion für das Heimspiel des TSV 1860 München gegen den FC Ingolstadt 04 aus? Hier geht es zum Beitrag. 

Der Mann an der Pfeife: Yannick Sager

Yannick Sager aus Dortmund ist der Mann an der Pfeife, wenn die Löwen am Samstag Nachmittag (14.00 Uhr – im sechzger.de Liveticker) das letzte Heimspiel dieser Saison gegen den FC Ingolstadt bestreiten. Es ist erst gut drei Monate her, dass wir den 26jährigen hier vorstellen durften. Vor der Partie in Großaspach gegen die Zweitvertretung des VfB Stuttgart, die aus Löwensicht bekanntermaßen sehr unerfreulich – mit einer 1:2-Niederlage – endete. Zum aktualisierten Schiri-Portrait!

Faninformationen zum letzten Heimspiel

Alles Wichtige zum Stadionbesuch beim letzten Heimspiel der Löwen am Samstag gegen Ingolstadt haben wir wie gewohnt für Euch in den Faninformationen zusammengeschrieben! Hier geht es zu allem Wissenswerten rund ums letzte Spiel im Grünwalder Stadion in der Saison 2026/27.

Amas müssen am Samstag in Nördlingen liefern

Nach dem wenig erfreulichen Ausflug der Amas des TSV 1860 nach Gundelfingen am Dienstag dieser Woche, von dem man mit einer 2:4-Niederlage im Gepäck zurück nach Giesing kehrte, geht es am Samstag nun schon wieder ins Schwäbische. Diesmal liegt das Ziel der Junglöwen rund 45 Kilometer weiter nördlich, in Nördlingen. Der ausführliche Vorbericht zum Spiel der Amas ist bereits für Euch online!

U19-Kapitän Hohmann wechselt in die USA

Ein Kandidat für die U21 der kommenden Saison wäre sicherlich Luk Hohmann gewesen. Der Kapitän der U19 wechselt jedoch in die USA und läuft dort künftig im Team der Gardner-Webb University in Boiling Springs (North Carolina) auf. Viel Erfolg in den Staaten, Luk!

Stoppelkamp macht Schluss

Wie gestern bekannt wurde, beendet Ex-Löwe Moritz Stoppelkamp seine Karriere. Er hängt seine Schuhe mit knapp 40 Jahren an den Nagel, wie MagentaSport vermeldete. Ansonsten liegen die Nerven vor dem Saisonendspurt in der dritten Liga blank. Warum Rostock noch an die Mini-Chance glaubt und warum Rumpelstilzchen Wollitz weiter gegen die Schiedsrichter wettert, lest ihr bei unseren Kollegen von liga3-online.de.

Freut Euch auf heute und das Wochenende

Damit geht es bestens informiert in den Freitag. Heute wartet auf Euch unter anderem der Bericht aus der Löwenrunde. Wir freuen uns mit Euch auf das Wochenende und das letzte Heimspiel der Profis am Samstag gegen Ingolstadt.

Letztes Auswärtsspiel: Amas am Samstag in Nördlingen gefordert

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Tsv Nördlingen Tsv 1860 U21

Nach dem wenig erfreulichen Ausflug der Amas des TSV 1860 nach Gundelfingen am Dienstag dieser Woche, von dem man mit einer 2:4-Niederlage im Gepäck zurück nach Giesing kehrte, geht es am Samstag nun schon wieder ins Schwäbische. Diesmal liegt das Ziel der Junglöwen rund 45 Kilometer weiter nördlich, in Nördlingen. Der dort beheimatete TSV erwartet die U21 zu ihrem letzten Auswärtsspiel dieser Saison in der Bayernliga Süd. Anpfiff ist um 15.30 Uhr in einem Stadion mit einem Namen, der hier nicht unbedingt genannt werden muss. Um spätestens am letzten Spieltag dann den angestrebten Meistertitel einzufahren und nicht auf der Zielgerade den Verfolger aus Landsberg noch vorbeiziehen zu lassen, sollten das Team von Alper Kayabunar in Nördlingen unbedingt siegen!

Hinspiel-Niederlage Teil einer kurzen Krise

An das Hinspiel von Ende Oktober haben die Amas keine guten Erinnerungen. Zeitlgleich und mit gewissen Parallelen zum Spiel der Profis, die an jenem Tag in Mannheim am Ball waren, ging Sechzig zwar in Führung, musste sich am Ende aber mit 2:3 geschlagen geben. Die Profis unterlagen beim Waldhof – ebenfalls nach eigener Führung – mit 1:3. Die erste – und bis vergangenen Donnerstag – einzige Heimniederlage gegen die Nordschwaben fiel in eine kurze Schwächephase mit zwei Pleiten hintereinander. In Hauzenberg und gegen Nördlingen. Auch aktuell stehen zwei verlorene Spiele zu Buche: Wieder hieß Hauzenberg zunächst der siegreiche Gegner – und am Dienstag dann Gundelfingen. Im Herbst kamen die Amas schließlich mit einem 3:0 im Nachholspiel gegen Geretsried wieder zurück in die Erfolgsspur.

Spannendes Rennen um die Relegationsplätze

Nach der etwas überaschenden Niederlage vom Dienstag blicken viele Löwenfans am Freitag Abend zunächst nach Landsberg, wo der aktuelle Tabellenzweite den SV Heimstetten (derzeit Fünfter) empfängt und die Amas mit einem eigenen Erfolg im Kampf um den Titel unter Druck setzen will. Eine Woche später, am Samstag, den 16. Mai werden – wie üblich – alle Partien zeitgleich ausgetragen. Für den TSV Landsberg geht es dann abschließend zum FC Gundelfingen, der sich durch den Sieg über die Löwen auf den dritten Tabellenplatz geschoben hat. Hinter den nicht aufstiegsberechtigten Amas steht zwar der TSV Landsberg bereits als Aufsteiger in die Regionalliga fest, dahinter ist das Gerangel um den Relegationsplatz drei aber noch spannend: Fünf Teams könnten diesen noch erreichen, wobei nur Kirchanschöring (aktuell 4.), Pipinsried (6.) und Erlbach (7.) eine Lizenz für die Regionalliga beantragt haben. Heimstetten und Gundelfingen wollen gar nicht hoch.

Mit all dem hat der finale Gegner der Löwen am letzten Spieltag wiederum nichts zu tun. Der FC Ismaning kommt dann als stabiles Mittelfeldteam zum Saisonabschluss an die Grünwalder Straße 114 (und nicht, wie aktuell noch auf der offiziellen Website zu lesen, nach Gilching).

Löwenbilanz gegen Nördlingen

Doch zurück zur am Samstag anstehenden Aufgabe: Seit vier Jahren ist der TSV Nördlingen kontinuierlich in der Bayernliga Süd am Ball, nachdem man zuvor – bis auf zwei einjährige Gastspiele auf dieser Ebene – viele Jahre stets der Landesliga Südwest angehört hatte. In bislang insgesamt zehn Partien zwischen den beiden Mannschaften behielten die kleinen Löwen fünfmal die Oberhand, zweimal trennte man sich Remis und dreimal zogen die Amas den Kürzeren. Auch die Auswärtsbilanz ist aus Münchner Sicht positiv: Drei Siege, und je ein Unentschieden und eine Niederlage stehen zu Buche. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang das erste Aufeinandertreffen der beiden Teams. Am 23. September 2018 siegte die U21 von Münchens Großer Liebe – damals trainiert von Sebastian Lubojanski, dem Vorgänger von Frank Schmöller auf dieser Position – in Nördlingen mit sage und schreibe 8:0. Zweifacher Torschütze war damals ein gewisser Dennis Dressel.

Personalfragen

Nachdem am Samstag eineinhalb Stunden vor dem Anpfiff in Nördlingen auch das letzte Heimspiel der 1860-Profis gegen den FC Ingolstadt im Sechzgerstadion angepfiffen wird, dürften ein paar Akteure, die noch am Dienstag bei den Amas auf dem Platz standen, diesmal fehlen. Allen voran Torwart Paul Bachmann, der gegen die Schanzer natürlich wieder den Dähne-Vertreter gibt. Aber auch Samuel Althaus, Loris Husic und vielleicht Finn Fuchs sind Kandidaten, auf die Trainer Kayabunar in Nördlingen eventuell verzichten muss, weil sie in den Profikader rutschen. Dass er dies einkalkuliert und es auch als “unsere Hauptaufgabe” sieht, “die Spieler für die Profis auszubilden”, betonte er im Interview mit sechzger.de nach der Partie in Gundelfingen.

Der Mann an der Pfeife (gegen Ingolstadt): Yannick Sager

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Yannick Sager aus Dortmund ist der Mann an der Pfeife, wenn die Löwen am Samstag Nachmittag (14.00 Uhr – im sechzger.de Liveticker) das letzte Heimspiel dieser Saison gegen den FC Ingolstadt bestreiten. Es ist erst gut drei Monate her, dass wir den 26jährigen hier vorstellen durften. Vor der Partie in Großaspach gegen die Zweitvertretung des VfB Stuttgart, die aus Löwensicht bekanntermaßen sehr unerfreulich – mit einer 1:2-Niederlage – endete.

Zuletzt Stuttgart II, davor Rostock

Für Sager war der Auftritt am 7. Februar 2026 in Großaspach erst die zweite Begegnung mit den Löwen und sie verlief aus seiner Sicht wesentlich erfreulicher, als für uns. Vom kicker erhielt er für die Spielleitung die Note 2,5. Und das, obwohl ihn liga3-online-Experte Babak Rafati in seiner Analyse am Montag danach gleich für zwei ausbleibende Elfmeterpfiffe für die Löwen kritisierte. Seine Premiere in Giesing feierte Yannick Sager, damals noch unter dem Familiennamen Rupert, Ende November 2024 beim Heimspiel gegen Hansa Rostock, das die Löwen nach einer fehlerhaften Elfmeterentscheidung mit 1:2 verloren. Siegtorschütze für Hansa damals: Sigurd Haugen. Wollen wir hoffen, dass es diesmal, im dritten Anlauf mit Sager, besser endet, als beim ersten und zweiten Mal!

Karten- und Elfmeterstatistik von Sager

Auf mittlerweile insgesamt 23 Drittligapartien blickt Sager zurück. An der leicht überdurchschnittlichen Anzahl an gezückten Gelben Karten pro Spiel (5,2) hat sich seit seiner letzten Vorstellung hier, Anfang Februar ebensowenig verändert, wie an der Tatsache, dass er in fast jedem zweiten Spiel einen Strafstoß verhängt. Bei den Gelb-Roten Karten bleibt es bei einer einzigen, die er in der 3. Liga bislang zeigte – vor deutlich über einem Jahr. Beim Spiel zwischen Hannover II und Dynamo Dresden gegen den inzwischen bei 1860 unter Vertrag stehenden Kilian Jakob. Glatte Rote Karten hat er inzwischen dreimal gezeigt. Im Schnitt also mehr als eine in jedem achten Spiel. Ein leicht überdurchschnittlicher Wert.

Auch Ingolstadt gegen Rostock und beim VfB II

Wohl rein zufällig und doch irgendwie bemerkenswert ist die Tatsache, dass Sager auch den Löwengegner am Samstag in seiner Karriere als Schiedsrichter bislang zweimal gepfiffen hat. Und zwar ebenfalls bei einem Heimspiel gegen Hansa Rostock, das im August 2025 1:1 endete. Und ein knappes Jahr zuvor war er in Großaspach dabei, als die Schanzer dort der Zweitvertretung des VfB Stuttgart mit 3:2 unterlagen. Erstaunliche Parallelen.

Die Linienrichter für das Ingolstadt-Spiel

Unterstützt wird Yannick Sager am Samstag Nachmittag in Giesing – wie schon in Großaspach im Februar – auf der einen Seite von Dominic Stock. Der ebenfalls 26jährige aus Langenberg bei Gütersloh winkt erst zum zweiten Mal bei einem Spiel der Löwen mit dem Fähnchen.
Auf der anderen Seite des Spielfelds wurde vom DFB Timo Klein aus Neunkirchen eingeteilt. Der Saarländer ist elf Jahre älter, als die beiden Kollegen im Unparteiischenteam und ein sehr erfahrener Mann an der Seitenlinie. 56 Zweitligaspiele hat er zwischen 2015 und 2021 begleitet. Dazu kommen 130 Drittligaspiele seit 2013. Auf Giesings Höhen stand Klein in der laufenden Saison erst im März innerhalb von elf Tagen zweimal an der Seitenlinie: Beim 2:1 gegen Erzgebirge Aue und beim 0:0 gegen Wehen Wiesbaden. Vorher war er bereits bei 16 Partien des TSV 1860 als Assistent eingeteilt. Zum ersten Mal im Dezember 2015 bei einem 1:3 gegen den 1. FC Heidenheim vor 14.000 Zuschauern in der  Arena am Müllberg.

Sehr erfahrener Vierter Offizieller

Der Vierte Offizielle am Samstag ist ebenfalls ein erfahrener Mann. Der 36jährige Manuel Bergmann aus Erbach im Odenwald hat Erfahrung aus weit über 300 Spielen als Schieds- und Linienrichter und Vierter Offizieller zwischen der Regionalliga Südwest und der 2. Bundesliga. Dem TSV 1860 ist er dabei naturgemäß auch schon sehr häufig begegnet. Zum 20. und bislang letzten Mal im Februar diesen Jahres beim 1:0 für 1860 gegen Hansa Rostock im Sechzgerstadion.

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Titelbild: Die letzte Begegnung zwischen den Löwen und Yannick Sager im Februar in Großaspach: Kurz nach dem Abpfiff verabschieden sich Sager und seine Assistenten vom Team der U23 des VfB Stuttgart.

 

Faninformationen TSV 1860 München – FC Ingolstadt

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Für alle Stadionbesucher*innen haben wir hier sämtliche Faninformationen zum nächsten Heimspiel auf Giesings Höhen zusammengetragen. Auch auf der Homepage der Löwen sind sie zu finden.

Faninformationen TSV 1860 München – FC Ingolstadt

Tickets

Die Partie ist wie gewohnt ausverkauft, die Tageskassen öffnen daher nicht. Allerdings lohnt sich stets ein Blick in den Zweitmarkt im offiziellen Ticketshop des TSV 1860. Hier können bis kurz vor Anpfiff noch Eintrittskarten erworben werden.

Bei Problemen oder Fragen rund um bereits erworbene Tickets sind ab 12:00 Uhr die Clearing-Stellen Nord, Süd und West am Stadion besetzt.

Anreise

Das Kombiticket gibt es nicht mehr, sodass eine Anreise mit den ÖPNV nicht kostenlos möglich ist. Dennoch sollte dies weiterhin die bevorzugte Anreisemöglichkeit bleiben, da die Parkplatzsituation rund um das Grünwalder Stadion bekanntermaßen schwierig ist.

Am Stadion selbst besteht zwischen Candidstraße und Stehhalle ab 12:00 Uhr die Möglichkeit, Fahrräder sicher und bewacht abzustellen.

Hinweise zum Stadionbesuch

Die Stadion-Tore öffnen ab 12:30 Uhr, Anpfiff ist dann eineinhalb Stunden später. Vor Ort gibt es bekanntlich keine Möglichkeiten, Taschen- oder Rücksäcke abzugeben. Erlaubt sind lediglich Taschen, die kleiner als DIN A4 sind.

Weiterhin gibt es die sogenannte Sensitivity Lane am Eingang Nord. Dabei führt die Körperkontrolle vor dem Stadionbesuch für beispielsweise körperlich eingeschränkte Menschen oder Personen der FLINTA*-Community speziell geschultes Personal durch. Das Ziel: Gewährleistung von Sicherheit ohne Überförderung oder Benachteiligung.

Der Materialeingang befindet sich am Eingang West/Tor 12. Besucher welche Fanutensilien wie bspw. Zaunfahnen, Doppelhalter, Schwenkfahnen sowie Spruchbänder mitnehmen wollen betreten darüber das Stadion.

Vor dem Anpfiff gibt es das Early-Bird-Bier für 3,50€, allerdings nur eines pro Person und Bezahlvorgang. Ab 45 Minuten vor Beginn der Partie kostet das Bier dann 5,-€. An allen Kassen kann mittlerweile bargeldlos bezahlt werden. Es wird reguläres Vollbier ausgeschenkt.

Alle Arten von Flaschen (auch PET) und die Mitnahme eigener Lebensmittel sind verboten.

Fantreffpunkte

Der Löwentreff am Candidplatz startet um 10:30 Uhr. An Merch gibt es wieder Pullis und Schals zum 60. Jahre Deutscher Meister Jubiläum zu erwerben. Außerdem spendiert Hacker-Pschorr 60 Kisten der Meisterhoibe. Diese wird für einen Spendenpreis von 1€ rausgegeben, der gesamte Erlös fließt in das NLZ.

Die Fußballabteilung des e.V. ist mit Ständen am Bamboleo und am Candidplatz anzutreffen. Dort kann man das Jubiläumstrikot zu 60. Jahre Deutscher Meister erwerben. Der Reinerlös fließt in das NLZ.

Der Grünspitz steht vor und nach der Partie natürlich auch als Treffpunkt zur Verfügung, außerdem öffnen das Bamboleo sowie der integrierte e.V.-Shop zum Spieltag gewohntermaßen ihre Pforten. Neben Getränken und was für den kleinen Hunger gibt es also auch Fanartikel zu erwerben.

Livestream und Liveticker

Das Spiel zwischen dem TSV 1860 München und dem FC Ingolstadt wird nicht im Free-TV ausgestrahlt. MagentaSport wird die Partie hingegen im Fernsehen als auch im Live-Stream übertragen.

Alle Spiele der 3. Liga können zudem bei onefootball einzeln abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für 4,99 € gekauft werden.

sechzger.de ist natürlich erneut live mit dabei und berichtet wie gewohnt bereits vor dem Spiel im Liveticker. Im Anschluss gibt es dann zahlreiche Bilder direkt aus dem Stadion.