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Fotogalerie zu SpVgg Greuther Fürth II – TSV 1860 München

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Fotogalerie Fürth 1860

Leider nur mit einem Punkt im Gepäck kehrten die Löwen gestern Abend aus dem Ronhof nach Giesing zurück. Da war natürlich deutlich mehr drin für Münchens große Liebe, doch einmal mehr versäumte es die Elf von Alper Kayabunar, den Sack frühzeitig zuzumachen. In unserer Fotogalerie präsentieren wir Euch die schönsten Impressionen vom Auswärtsspiel des TSV 1860 München bei der SpVgg Greuther Fürth II.

Fotogalerie zu Greuther Fürth II – TSV 1860

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Videos rund um die Löwen

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Charity Match der Münchner Cricket Vereine: 1400 € für Nepal

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cricket münchen nepal

Für einen guten Zweck trafen sich am Sonntag die beiden Münchner Cricket Vereine auf der Sportanlage im Hirschgarten. Für die Opfer der Flutkatastrophe in Nepal erspielten der Munich Cricket Club und der TSV 1860 München insgesamt 1400 Euro, die bereits ins Krisengebiet transferiert wurden.

Cricket Charity Match für Nepal

Die verheerenden Bilder, die uns in den vergangenen Tagen aus Nepal erreicht haben, haben uns alle erschüttert. Insbesondere die Cricket-Abteilung des TSV 1860 sowie der Munich Cricket Club, die Spieler aus Nepal in ihren Reihen haben, bangen noch immer um ihre Freunde und Angehörigen. Die Überschwemmungen haben enorme Schäden angerichtet, viele Menschen haben ihr Zuhause, ihre Liebsten und ihre Existenzgrundlage verloren. Aus diesem Grund veranstalteten die beiden Clubs am Sonntag im Hirschgarten ein Charity Match zugunsten der Opfer der Flutkatastrophe.

Direkt im Anschluss an die gut besuchte Veranstaltung konnten die Clubs mehr als 1400 € an den offiziellen Nepal Prime Minister Relief Fund überweisen. Eine bemerkenswerte Summe, wenn man bedenkt, dass die Vereine nur ein paar Tage Zeit hatten, um das Event zu organisieren, nachdem man die schrecklichen Bilder der Katastrophe gesehen hatte.

Spartenleiter Philipp Bächstädt richtet in diesem Zusammenhang einige Worte an die Besucher, die Spender und den “Gegner” vom Sonntag:

“Danke an alle, die dabei waren und diesen Tag unterstützt haben. Ihr habt Zusammenhalt gelebt! Danke, liebe Löwen und vielen Dank an den Munich Cricket Club! Danke an alle Freunde, Fans und Familien. Dass der TSV beide Spiele gewinnen konnte, war an diesem Tag ausnahmsweise mal völlig belanglos.”

Giesinger Gedanken: Komm zum Punkt!

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michael eberwein 1860

Nur 1:1 in Fürth, wieder eine Führung verspielt, erneut in alte Muster verfallen – so lässt sich der gestrige Abend im Ronhof wohl kurz und schmerzhaft zusammenfassen. Auch wenn die Löwen vor der Pause durchaus zu gefallen wussten, kann man auf Seiten des TSV 1860 nicht zufrieden sein mit dem Ergebnis und der Art und Weise, wie dieses zustande kam.

Warum kein Drängen auf die Vorentscheidung?

Nein, die Löwen haben nicht enttäuscht, denn sie haben in der ersten Hälfte angedeutet, zu was sie in der Lage sind. Dennoch muss ich gerade in dieser Spielphase zur Kritik ansetzen, denn nach der frühen Führung des TSV war dem Gegner die Verunsicherung anzumerken. Warum hat man da nicht konsequenter auf den zweiten Treffer gedrängt und vielleicht eine Art Vorentscheidung erzwungen? Sechzig hat das Spiel kontrolliert, keine Frage, aber der absolute Wille, das zweite Tor zu erzielen, war kaum erkennbar.

Ein Schuss von Niederlechner nach einer Standardsituation, eine Aktion von Ott nach einem Fehler der Fürther im Spielaufbau – recht viel mehr Zwingendes war da nicht, was zu einem 0:2 hätte führen können, oder? Und wenn es ganz unglücklich läuft, gleichen die Franken sogar noch vor der Pause durch ihre erste echte Torchance aus…

Leistungseinbruch und fehlende Lernkurve

Warum dann nach dem Seitenwechsel so ein Bruch im Spiel des TSV 1860 erfolgte, ist auch nach einmal drüber schlafen nicht wirklich erklärbar. Vermutlich durften sich die Fürther in der Kabine einiges anhören, aber sollten die Löwen nicht in der Lage sein, darauf reagieren zu können und selbst wieder das Heft in die Hand zu nehmen? Stattdessen kassierte man mal wieder einen Elfmeter (diesmal absolut gerechtfertigt) und hatte nicht den Eindruck, als sei ein Lerneffekt aus den Erlebnissen der Vorwochen eingetreten.

Zwar konnte man den Gegner in der Folge zumeist erfolgreich vom eigenen Tor fernhalten und auch offensiv wieder Akzente setzen, aber wenn ich ehrlich bin, hatte ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, da könne noch mehr als ein Punkt für 1860 herausspringen. Und da sind wir wieder bei der finalen Konsequenz, die ich auch in dieser Spielphase in den Angriffsbemühungen vermisst habe. Dass man sich in der Schlussviertelstunde (inklusive Nachspielzeit) auch noch den Luxus gönnte, ohne Ideengeber Tunay Deniz zu agieren, war vermutlich nicht nur für mich überraschend.

Ein Punkt? Eigentlich zu wenig…

Zum Abschluss meiner Giesinger Gedanken komm ich nun zum Punkt: Wir müssen Spiele gewinnen! So schön es auch ist, weiterhin ungeschlagen zu sein, so unbefriedigend ist es auch, dass man sich immer wieder um den Lohn für seine Mühen bringt und auch diesmal nur einen Zähler auf der Habenseite verbuchen kann.

Der eingeschlagene Weg ist natürlich richtig, das bereits Geleistete kann man gar nicht positiv genug herausstellen – und doch ist man nun an einem Punkt, an dem man bereits zu viele Zähler (unnötig) verschenkt hat und sich selbst in Zugzwang bringt. Verlieren ist aufgrund des Tabellenbildes fast schon verboten, um die Tabellenspitze nicht aus den Augen zu verlieren.

 


 

Die Giesinger Gedanken erscheinen regelmäßig als Kommentar und stellen die persönliche Meinung eines Mitglieds unserer Redaktion oder eines Gastautors dar. Sie spiegeln nicht grundsätzlich die Meinung der gesamten Redaktion wider.

Stimmen zum Spiel: Greuther Fürth II – TSV 1860

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Auch nach dem zwar leistungsgerechten, aber – nicht zuletzt aufgrund der siebten 1:0-Führung für die Löwen in Serie – doch etwas enttäuschenden 1:1 bei der Zweitvertretung der SpVgg Greuther Fürth haben wir – wie immer – bei verschiedenen Protagonist*innen nachgefragt, was sie zum Spiel, zur Auswärtsfahrt und vielleicht auch zur allgemeinen Löwenlage zu sagen haben. Hier sind unsere Stimmen zum Spiel:

Leon (sechzger.de Redakteur):

Wieder ein richtig guter und lautstarker Auftritt auf den Rängen, ein Last-Minute Jubel wäre da wirklich die Kirsche auf der Torte gewesen. Leider sollte es nicht sein. Über die Chancenverwertung der letzten halben Stunde habe ich mich wirklich geärgert, da hätte das Tor einfach fallen müssen!

Julian Kolbeck (Trainer Fürth bei BR24):

Am Ende des Tages denke ich, dass das Unentschieden gerecht ist. Die erste Halbzeit war noch ein Stück weit kontrollierter von uns, da waren wir kompakter gestanden, da hatte Sechzig schon mehr Anteile. Am Ballbesitz vor allem. Gehen dann auch in Führung durch einen unglücklichen Abpraller vom Torwart. Wir haben’s dann aber trotzdem über weite Strecken, denke ich, ganz gut wegverteidigt, wenig zugelassen. Hatten aber auch vorne jetzt nicht die klare Chance. Dann haben wir in der Halbzeit schon ein Stück weit was angepasst, auch die Dynamik so ein bisschen nach vorne zu legen, im Pressing auch höher zu stehen. Und ich finde, dass die zweite Halbzeit dann schon sehr, sehr ordentlich war. Wir haben echt einen guten Ansatz gefunden und, denke ich, verdient dann auch den Ausgleich geschossen, durch einen Elfmeter.

Alper Kayabunar (Trainer 1860 bei BR24):

Wir wollten natürlich unbedingt gewinnen heute, den nächsten Dreier holen. Ich glaube, dass wir in der ersten Halbzeit ein richtig gutes Spiel gemacht haben, was wir uns vorgenommen haben: Viel Kontrolle. Dann das Tor auch zu einem richtig guten Zeitpunkt geschossen haben Und eigentlich gar nichts zugelassen haben in der ersten Halbzeit. Dann in der zweiten Halbzeit hatten wir leider eine Phase, wo wir keinen Druck auf den Ball bekommen haben, wo dann Fürth viel Kontrolle hatte und in der Phase wirklich mit dem Elfmeter, den wir verursachen das Tor kassieren.  Aber zum Ende raus, glaube ich, haben die Jungs richtig gefightet, alles reingehauen, viele Möglichkeiten auch erspielt. Wir waren ein paar Mal in der Box, wo wir ein Tor hätten erzielen können. Hat leider nicht funktioniert und so geht es am Ende dann unentschieden aus.  (…) Das tut natürlich weh. Es war in einigen Spielen, wie in Vilzing, wo wir in der letzten Sekunde das Tor kassieren. Wie gesagt: Von einer Seite natürlich eine gute Bilanz, nicht zu verlieren, das muss man den Jungs schon anrechnen. Aber wir müssen klar sagen, dass die Unentschieden zu viele sind.

Frank Peuker (Ex-Löwenspieler):

Ein gerechtes 1:1 mit Torchancen zum Sieg auf beiden Seiten. Das Spiel ein Spiegelbild der letzten Spiele. Kontrolle über das Spiel in der 1. Hälfte und ab der 60. Minute überhaupt keine Kontrolle mehr. Gerade da erwarte ich von einigen erfahrenen Spielern sehr viel mehr. Realistisch gesehen sind wir qualitativ aber auch nicht besser, und sollten mit dem Punkt zufrieden sein.

Sabine (Autorin von Poppular Demand):

Gegen die kleinen Westvorstädter hätte ich schon besonders gern gewonnen, aber leider gab’s nur einen Punkt mit auf den Heimweg. In der zweiten Halbzeit haben mich Kurve und Team deutlich mehr mitgerissen als in den ersten 45 Minuten. Da war ich allerdings auch sauer, weil es keine Bratwurst mehr gab und ich lustlos an einer Brezn für drei Euro herumgekaut habe. Sicht und Akustik von der steilen Stahlrohrtribüne waren gut, aber der einst als ehrwürdig beschriebene Ronhof ist irgendwie, ähnlich wie der Vereinsname, zu einem zusammengeschusterten Blechteil geworden und gefällt mir weniger gut.
Auf der Rückfahrt saß ich zwischen Vater und Sohn und kam in den Genuss einer höchst sach- und fachkundigen Theater- und Filmberatung. Beide waren so begeistert von ihren Empfehlungen, dass ich zwar nur einen Punkt, dafür aber jede Menge Ideen für mein zukünftiges Kulturprogramm mit nach Hause nahm.

Michael Eberwein (nach dem Spiel bei BR24):

Ehrlichgesagt bin ich nicht so zufrieden. Wir haben uns schon vorgenommen, dass wir heute hier das Spiel gewinnen. Wir kommen wieder super rein, gehen wieder in Führung, haben bis zur Halbzeit eigentlich gar nichts anbrennen lassen, haben eigentlich auch gute Chancen auf’s 2:0. Dann verschlafen wir die ersten 15 Minuten. Da hat Fürth bisschen was umgestellt und wir haben zu spät reagiert, finde ich. Und es nicht geschafft, Zugriff zu kriegen. Und dann war es in der Phase verdient, das 1:1. Ich find‘ danach haben wir uns schon wieder reingekämpft, aber aus unseren Möglichkeiten dann einfach zu wenig gemacht heute. (…) Schon ein bisschen enttäuschend. Wir sind zwar trotzdem weiter ungeschlagen, aber haben uns heute schon vorgenommen, zu gewinnen.

 

Europacup-Historie: FC Jazz Pori – TSV 1860 München 0:1, 16.09.1997 (UEFA-Cup)

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Mit dem 7. Tabellenplatz in der Bundesliga hatte sich der TSV 1860 in der Saison 1996/97 die direkte Teilnahme für den UEFA-Cup gesichert und dort warteten in der 1. Runde richtige Hochkaräter:

Regionalliga Revue: Kantersieg für die kleinen Glubberer

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Nach dem 1:1-Unentschieden bei der SpVgg Greuther Fürth II liegen die Münchner Löwen in der Tabelle der Regionalliga Bayern weiterhin auf dem fünften Platz. Im Regionalliga Revue fassen wir die restlichen Regionalliga-Spiele kurz zusammen: Einen Kantersieg fuhren die kleinen Glubberer gegen Schwaben Augsburg ein. Illertissen gewann deutlich mit 0:3 in Schweinfurt. Neben zwei Nullnummern gab es noch ein weiteres Remis zwischen Vilzing und Ansbach. Spielfrei war der TSV Landsberg, das Duell zwischen Unterhaching und Buchbach wird am Dienstag, 29. September, nachgeholt.

Kantersieg für die kleinen Glubberer

FC Nürnberg II – TSV Schwaben Augsburg 5:0 (3:0)
1:0 Chiumento (23.), 2:0 Fuchs (28.), 3:0 Horst (34.), 4:0 Diamba (80.), 5:0 Haxihu (86.)
Die U23 des FC Nürnberg hat sich am Dienstagabend für das Auswärtsspiel im Grünwalder Stadion am Sonntagnachmittag warmgeschossen. Die kleinen Glubberer schossen den TSV Schwaben Augsburg klar und deutlich mit 5:0 ab. Bereits zur Pause war die Partie beim Stand von 3:0 nach Toren von Levin Chiumento, Pascal Fuchs und Luca Horst entschieden. Vor nur 175 Zuschauern fielen die beiden weiteren Treffer zum 5:0-Endstand in der Schlussphase.

Seitenstraße 1b – FC Ausgburg 1b 0:0
Gelb-Rot: Ruf (90.+2/Augsburg)
Magerkost zeigten die Seitenstraße 1b und der FC Augsburg 1b im Grünwalder Stadion. Nur 658 Zuschauer wollen das Duell der Zweitvertretungen sehen, warum diese Spiele noch in einem 15.000 Mann fassenden Stadion stattfinden bleibt ein Rätsel. Der Höhepunkt der Partie war eine Ampelkarte für die Gäste in der Nachspielzeit, die aber nichts am müden aber leistungsgerechten 0:0 änderte.

Später Ausgleich für Vilzing gegen Ansbach

DJK Vilzing – SpVgg Ansbach 1:1 (0:1)
0:1 Angermeier (38.), 1:1 Fambo (90.)
Erst in letzter Sekunde kam die DJK Vilzing beim Heimspiel gegen die SpVgg Ansbach noch zu einem Punktgewinn. Björn Angermeier hatte die Ansbacher vor 722 Zuschauern im ersten Durchgang in Führung geschossen. Der späte Ausgleich durch Alexis Fambo fiel in der 90. Spielminute, nachdem Ansbach zuvor versäumte das zweite Tor nachzulegen.

SpVgg Bayreuth – TSV Aubstadt 1:0 (0:0)
1:0 Shaqiri (83.)
Erijon Shaqiri bescherte der SpVgg Aubstadt einen späten 1:0-Heimsieg gegen den TSV Aubstadt. Er erzielte in der 83. Spielminute den Goldenen Treffer zum 1:0-Endstand. Vor 990 Zuschauer feierte Bayreuth einen etwas glücklichen, aber nicht unverdienten Heimsieg. Zumal Aubstadt in der zweiten Halbzeit in der Offensive kaum mehr gefährlich wurde.

Illertissen siegt deutlich in Schweinfurt

FC Schweinfurt – FV Illertissen 0:3 (0:2)
0:1 Heckmann (21.), 0:2 Milic (30.), 0:3 Qenaj (52.)
Eine klare Sache war das Duell zwischen dem FC Schweinfurt und dem FV Illertissen. Die Gäste führten nach einem Doppelschlag von Eduard Heckmann und Denis Milic bereits zur Pause mit 0:2. Die endgültige Entscheidung war dann das 0:3 von Elidon Qenaj, das direkt nach der Pause fiel. Die Schnüdel enttäuschten vor 1.287 Zuschauern und waren insgesamt chancenlos.

SC Eltersdorf – VfB Eichstätt 0:2 (0:1)
0:1 Schittler (39.), 0:2 Kuqanaj (77.)
Mit einem Auswärtssieg schob sich der VfB Eichstätt in der Tabelle am SC Eltersdorf vorbei auf Platz sieben nach oben. Pascal Schittler traf kurz vor der Pause zum 0:1, den zweiten Treffer legte dann Aurel Kuqanaj gut zehn Minuten vor Schluss nach. 320 Zuschauer sahen so am Ende einen verdienten Auswärtssieg der Eichstätter.

Keine Tore zwischen Memmingen und Burghausen

FC Memmingen – SV Wacker Burghausen 0:0
Gelb-Rot: Zeller (90.+2/ Memmingen)
Die zweite Nullnummer sahen 625 Zuschauer am Dienstagabend zwischen dem FC Memmingen und dem SV Wacker Burghausen. Es war eine insgesamt gerechte Punkteteilung zwischen zwei Teams, die sich auf Augenhöhe duellierten. Torchancen waren aber Hüben wie Drüben als Mangelware.

Sechzig um Sieben: Löwen verpassen Sieg in Fürth

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Sechzig um Sieben: Spieltag gegen die Schwabenritter

Ganz ungewohnt gibt es heute auch am Nach-Spieltag eine kurze Zusammenfassung in Sechzig um Sieben zum gestrigen Auswärtsspiel bei der SpVgg Greuther Fürth. Die Löwen waren in der ersten Halbzeit dominant und gingen durch einen Abstauber von Eberwein in Führung. Nach dem Seitenwechsel traf Fürth per Elfmeter zum Ausgleich und die Partie endete nicht unverdient mit einem 1:1-Unentschieden.

So lief das Spiel in Fürth

Die Löwen spielten eine starke erste Halbzeit und gingen früh in Front. Das 0:1 fiel, als Eberwein nach einem Deniz-Freistoß den Abpraller des Fürther Keepers nutzte. Allerdings versäumte es Münchens große Liebe, den zweiten Treffer nachzulegen. Chancen wären genug dagewesen. Im zweiten Abschnitt kamen die Löwen dann nicht mehr recht ins Spiel und Fürth wurde dominanter. So fiel fast zwangsläufig Mitte der Halbzeit der Ausgleich. Nach einem Foul von Dressel trafen die Hausherren per Elfmeter zum 1:1. Die Löwen versuchten noch einmal alles, konnten den Dreier aber nicht mehr mitnehmen. So bleibt Sechzig zwar ungeschlagen, musste sich aber letztlich mit der Punkteteilung beim jungen Kleeblatt zufrieden geben.

Alle Infos zum 1:1 der Löwen in Fürth

Alle Infos zum Spiel findet ihr in unserem Spielbericht zum 1:1 in Fürth. Die einzelnen Szenen zum Nachlesen gibt es in ausführlicher Form in unserem Live-Ticker. Die Ergebnisse der Konkurrenz haben wir in unserer Regionalliga Revue für Euch zusammengeschrieben, die um 9 Uhr erscheinen wird.

Kopf hoch und Blick nach vorne

Auch wenn die gut 3.000 mitgereisten Löwenfans heute etwas müde in der Arbeit eintrudeln dürften, ist nach der Lektüre unseres Kurz-SuS jeder bestens informiert über das gestrige Match. Ab heute geht der Blick nach vorne auf die nächste Aufgabe am Sonntag um 15:00 Uhr im Grünwalder Stadion gegen den FC Nürnberg II.

1:1 – TSV 1860 lässt bei SpVgg Greuther Fürth II Punkte liegen

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spvgg greuther fürth ii tsv 1860 münchen

Teil 2 der englischen Woche in der Regionalliga Bayern führte die Löwen nach dem 3:0-Heimsieg in den altehrwürdigen Ronhof. Dort duellierte sich der TSV 1860 München mit der um zahlreiche Profis ergänzten Zweitvertretung der SpVgg Greuther Fürth. Am Ende musste sich die Elf von Alper Kayabunar in Mittelfranken mit einem Remis begnügen.

Unveränderte Startelf bei den Löwen – Eberwein trifft

Im Vergleich zum Sieg am vergangenen Freitag nahm Trainer Alper Kayabunar keinerlei Änderungen an der Startelf vor. Lediglich auf der Bank ersetzte der lange verletzte Damjan Dordan den Kollegen Cristian Leone. Weitere Auffälligkeiten: Der TSV 1860 spielte erstmals in den dunkelblauen Auswärtstrikots, zudem trugen alle Spieler auch die Nummern, die ihnen eigentlich bereits zu Saisonbeginn zugedacht waren. So lief Tunay Deniz mit der 10 auf, Eric Uhlmann hatte die 18 und Matt Collins die 5.

Für den ersten Aufreger sorgten dann auch die Löwen, als Deniz einen Freistoß fast von der Mittellinie in den Strafraum schlug, Fürth-Keeper Prüfrock unzureichend abwehrte und Eberwein zur frühen Führung für 1860 abstaubte (7.). In der Folge versuchten sich die Mittelfranken zwar auch offensiv, gefährlicher blieb aber Münchens große Liebe.

Niederlechner und Ott scheitern

In der 29. Minute scheiterte Niederlechner am diesmal stark reagierenden Prüfrock, nur drei Zeigerumdrehungen später setzte Ott seinen Kapitän Dennis Dressel in Szene, doch dessen Schuss von der Strafraumgrenze wurde geblockt. Wieder nur zwei Minuten später war es dann Ott, der zum Abschluss kam, jedoch an Prüfrock scheiterte. Angetrieben von Tunay Deniz, der phasenweise einen klassischen Libero, kontrollierten die Löwen die Partie.

Überraschend kamen die Kleeblätter dann in der 40. Minute zu einer guten Chance, doch der Kopfball von Megeed, der wie einige andere Fürther bereits über Zweitligaerfahrung verfügt, ging knapp am Pfosten vorbei. So blieb es nach 45 Minuten bei der verdienten Führung für 1860.

Engel gleicht per Elfmeter aus

Zur Pause ersetzte Bell den gelb-rot-gefährdeten Gevorgyan, die erste Gelegenheit bot sich jedoch den Gastgebern. Nach einer Ecke kam Günes zum Abschluss, doch Eicher tauchte die Kugel noch raus und wehrte stark ab. Vor 4825 Zuschauern, von denen wohl rund 3000 den Löwen die Daumen drückten, bestimmte nun das Kleeblatt die Partie, während Sechzig nur noch reagierte. Erst in der 61. Minute folgte wieder eine Offensivaktion des TSV, doch Niederlechner rutschte an einer flachen Hereingabe von rechts knapp vorbei.

Vier Minuten später gab es dann jedoch Elfmeter für Fürth, nachdem Dressel seinen Gegenspieler zu Fall gebracht hatte. Engel ließ sich die Chance nicht entgehen und verwandelte souverän zum 1:1 (65.). Beinahe hätten die Löwen die passende Antwort parat gehabt, doch Wagner konnte die Kugel nach toller Vorarbeit von Niederlechner nicht in den Maschen versenken.

TSV 1860 holt nur einen Punkt in Fürth

Fürth war nun am Drücker, doch 1860 bot sich in der 74. Minute eine große Konterchance, als Niederlechner alleine auf Prüfrock zusteuerte. Im letzten Moment passte der Stürmer nach links auf den eingewechselten Erdogan, doch der Keeper passte auf und packte zu. Auf der Gegenseite stand Müller plötzlich im Löwenstrafraum viel zu blank, jagte die Kugel jedoch aus 15 Metern über den Kasten.

In der 79. Minute stand dann wieder Prüfrock im Fokus, der einen Schuss von Niederlechner aus kürzester Distanz sensationell zur Ecke abwehrte. Nur eine Minute später schickte Deniz Erdogan per Steilpass auf die Reise, doch dieser verzog von halbrechts doch recht deutlich. Eberwein bot sich in der 89. Minute nochmal eine gute Gelegenheit, doch sein Abspiel auf Niederlechner misslang und auch Dressel war Sekunden später bei seinem Abschluss glücklos.

Im Endeffekt müssen sich die Löwen also mit einem Zähler in Fürth zufrieden geben und sind selbst schuld, dass sie nach dem ersten Tor nicht konsequenter auf den zweiten Treffer gingen. Nach der Pause war dann zu lange Leerlauf, sodass das Remis im Endeffekt durchaus in Ordnung geht.

Liveticker: SpVgg Greuther Fürth II – TSV 1860 München (9. Spieltag)

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Liveticker SpVgg Greuther Fürth II TSV 1860 München

Herzlich willkommen zum Liveticker mit dem Duell zwischen der SpVgg Greuther Fürth II und dem TSV 1860 München! Die beiden Mannschaften treffen am 9. Spieltag der Regionalliga Bayern im Sportpark Ronhof aufeinander.

Groß war die Erleicherung auf Seiten der Löwen nach dem ersten Heimsieg der Saison gegen Schwaben Augsburg. Nun gilt es nachzulegen und auch in Fürth drei Punkte einzuheimsen. An Selbstvertrauen sollte es der Mannschaft von Alper Kayabunar nicht mangeln und angesichts der Tabellensituation startet der TSV 1860 als Favorit in die Partie. Dennoch darf man die Mittelfranken natürlich nicht unterschätzen, um keine böse Überraschung zu erleben. Auf gehts, Löwen, kämpfen und siegen!

Statistik

Mögliche Aufstellung:
Eicher – Gevorgyan (46. Bell), Faßmann, Weber, Fiedler – Dressel, Deniz (83. Wach) – Ott (83. Uhlmann), Eberwein, Wagner (71. Erdogan) – Niederlechner

Bank:
Musa (Tor), Collins, Hoppe, Calderon, Dordan

Tore: 0:1 Eberwein (7. Minute), 1:1 Engel (65. Minute, Foulelfmeter)

Die Personalsituation

Es fehlen:
Klose (Trainingsrückstand), Musa, Krasniqi, Estermann, Moumou (alle 2. Mannschaft)

Ausfälle bei Fürth II:
Daehne (verletzt)

Diesen Löwen droht eine Sperre

Noch sind keine Löwen von einer Gelbsperre bedroht.

Wo könnt ihr das Spiel SpVgg Greuther Fürth II – TSV 1860 München außer im Liveticker noch verfolgen?

Die Partie der Löwen im altehrwürdigen Ronhof wird bei BR24Sport im Stream live übertragen.

Vorberichterstattung bei sechzger.de

sechzger.de Talk 279: Schwaben Augsburg, Greuther Fürth II, Nürnberg II

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sechzger.de talk 279 titelbild

In wenigen Stunden rollt der Ball schon wieder für die Löwen – gerade genug Zeit, um sich noch den sechzger.de Talk Folge 279 zu Gemüte zu führen. Diesmal hat Moderator Peter seine sechzger.de Kollegen Max und Thomas zu Gast und diskutiert mit Ihnen über den Sieg gegen Schwaben Augsburg sowie die bevorstehenden Aufgaben.

Schwabenritter abgehakt, Mittelfranken vor der Brust

Ein riesengroßer Stein fiel den Löwen am Freitag vom Herzen, als endlich der erste Heimsieg der Saison eingetütet war. Das 3:0 gegen Schwaben Augsburg liest sich erstmal recht komfortabel, so eindeutig war die Angelegenheit aber doch nicht. Gerade im Defensivbereich ist gegen die Zweitvertretungen der SpVgg Greuther Fürth und des 1. FC Nürnberg deutlich mehr Konsequenz vonnöten, um wieder als Sieger vom Platz zu gehen.

Abgerundet wird der Talk durch die beliebte Schnellraterunde, für die sich Thomas wieder einige knifflige Fragen ausgedacht hat.

Der sechzger.de Talk 279 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

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