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Rugby: SG StuSta Freimann/TSV 1860 München überzeugt erneut in der Landesliga

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Am vergangenen Samstag traf die Spielgemeinschaft SG StuSta Freimann/TSV 1860 München in ihrem zweiten Landesliga-Spiel auf die Nördlingen Meteors.

Spiel von zahlreichen Gedrängen geprägt

Die herbstlichen Witterungsbedingungen machten sich deutlich bemerkbar: Denn zahlreiche Handling-Fehler – insbesondere Vorbälle – führten zu vielen Gedrängen, die auf dem weichen Boden besonders kräftezehrend waren. Unsere Stürmer meisterten diese Herausforderung mit Bravour. Besonders nach der Einwechslung der zweiten Sturmgarde gegen Ende des Spiels dominierte die SG StuSta/1860 die Nördlinger im Gedränge klar.
Zu Beginn setzte die SG auf Straftritte zur Punktegewinnung, doch nach einigen Fehlversuchen wurde die Taktik angepasst: Stattdessen wurden Strafbälle schnell ausgeführt oder in Gedränge umgewandelt, um die gegnerische Verteidigung unter Druck zu setzen – mit Erfolg.

SG StuSta Freimann/TSV 1860 München überzeugt in der zweiten Halbzeit

In der ersten Halbzeit gelang beiden Teams jeweils ein Versuch (5 Punkte, vergleichbar mit einem Touchdown im American Football), jedoch verfehlten beide den anschließenden Erhöhungskick (2 Punkte). Nach der Pause fand die SG StuSta/1860 ihren Rhythmus und konnte die Verteidigung der Meteors in der 52., 56. und 60. Minute gleich dreimal durchbrechen, dieses mal mit erfolgreichen Erhöhungskicks. Damit war der Sieg gesichert.

SG StuSta Freimann/TSV 1860 München mit maximaler Punkteausbeute

Die Verteidigung der SG zeigte über die gesamte Spielzeit hinweg eine starke Leistung und musste sich lediglich einmal nach einem individuellen Fehler geschlagen geben. Dank der vier erzielten Versuche sicherte sich die SG StuSta/1860 erneut einen Bonuspunkt und steht nach zwei Spielen mit der maximalen Ausbeute von 10 Punkten da. Bonuspunkte werden entweder für vier Versuche oder bei einer Niederlage mit sieben oder weniger Punkten vergeben. Ein System, das auch bereits entschiedene Spiele bis zum Schluss spannend hält.

Nächstes Spiel am 08. November

Die Spielgemeinschaft wächst auf und neben dem Platz immer weiter zusammen und macht Lust auf mehr. Der nächste Spieltag verspricht Spannung pur:
Am Samstag, den 8. November, empfängt die SG StuSta/1860 um 12 Uhr auf dem Gelände der StuSta die SG RC Unterföhring/TuS FFB/Freimann Dragons zum Landesliga-Derby. Direkt im Anschluss folgt das Derby StuSta – RC Unterföhring in der 2. Bundesliga (Kick-Off: 14:30 Uhr).

Sechzig um sieben: Rückschau Mannheim

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Sechzig um Sieben: Illertissen im Visier
Sechzig um Sieben: Essen

Ein ziemlich enttäuschendes Wochenende liegt hinter dem TSV 1860 München. Die Profis verloren in Mannheim, die Amas daheim gegen Nördlingen. Dennoch können wir Euch eine Rückschau auf das Spiel in Mannheim heute nicht ersparen.

Die Niederlage in Mannheim in der Rückschau

1860 kam wirklich gut ins Match, spielte den Ball zielstrebig und schnell nach vorne und ging folgerichtig früh durch den Hammer von Max Christiansen in Führung, der nach Ansicht von Babak Rafati gar nicht hätte zählen dürfen. Doch nach etwa zwanzig Minuten ging den Löwen die Luft aus, sie liefen dem Waldhof fortan nur noch hinterher und verloren nach einhelliger Meinung verdient. Woran das lag, wird Coach Kauczinski in dieser Trainingswoche herausfinden müssen. Denn am Samstag kommt mit Energie Cottbus der aktuelle Tabellenführer ins Grünwalder Stadion. Aber vielleicht ist das ein gutes Omen, denn in Kauczinskis erstem Heimspiel wurde ja auch direkt der Tabellenführer geschlagen.

Frauenmannschaften spielen erfolgreich

Im Gegensatz zu ihren männlichen Pendants können die weiß-blauen Fußballerinnen auf ein erfolgreiches Wochenende zurückblicken. Die Löwinnen I besiegten den FC Stern III mit 6:1. Die U23 gewann bei der SG Vierkirchen/Indersdorf mit 4:0. Und auch die Juniorinnen ließen sich nicht lumpen und gewannen 2:1 (U17 beim FC Fasanerie-Nord) bzw. 3:1 (U15 beim FC Ottobrunn).

Dritte gewinnt Test gegen 1860 Rosenheim U19

Am gestrigen Montagabend bestritt die 3. Mannschaft der Löwen ein Testspiel gegen die U19 des TSV 1860 Rosenheim. Auf dem Sechserplatz gewann die Elf von Trainer Beppo Gutsmiedl durch ein Tor in letzter Minute mit 2:1.

Senioren B II scheitern knapp

Die 2. Mannschaft der Senioren B musste sich im Halbfinale der Münchner Meisterschaft auf dem Kleinfeld im Halbfinale dem FC Neuhadern geschlagen geben. Nach der regulären Spielzeit hatte es 0:0 gestanden, im anschließenden Elfmeterschießen zogen die Löwen mit 3:4 den Kürzeren.

sechzger.de Talk 234 online

Auch in der Ausgabe 234 des sechzger.de Talks widmen sich Jan, Christian und Thomas Spiesl der Rückschau auf das Spiel in Mannheim. Besonderen Raum bekommen dabei die Stimmung im Stadion und der Auftritt des Schiedsrichters. Neben der Schnellraterunde reden die drei auch über das nächste Spiel gegen Energie Cottbus am Samstag, bei dem der Tabellenführer mit schon 30 Toren auf der Habeneite nach Giesing kommt.

Den Talk findet Ihr auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen, unter Anderem bei:

Neues aus der Nachbarschaft: Seitenstraße expandiert nach Unterhaching

Hat mit Sechzig nix zu tun, ist aber trotzdem irgendwie interessant: Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, möchte der Verein aus der Säbener Straße den Sportpark Unterhaching kaufen. Dieser soll neue Heimstätte der roten Frauenmannschaft werden. Der Sportpark soll für 7,5 Mio. € über den Tisch gehen. Unterhaching, das eine Kaufoption mehrfach verstreichen ließ, scheint zu klamm zu sein, um den Sportpark selbst zu übernehmen und wird diesen dann wohl für seine Heimspiele mieten müssen.

News aus der dritten Liga

Cottbus im DFB-Pokal gegen RB Leipzig

Energie Cottbus empfängt heute Abend als letzter verbileibener Drittligist im Wettberwerb RB Leipzig, das am Wochenende beim FC Augsburg mit 6:0 gewinnen konnte. Die Löwen hätten sicherlich nichts gegen eine kräftezehrende Verlängerung einzuwenden…

Babak Rafati bestätigt Fehlentscheidungen gegen 1860

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Stadionverbote

Zwei Elfmeter hätte es am Samstag für die Löwen im Carl-Benz-Stadion geben können oder gar müssen. In beiden Situationen blieb die Pfeife des Schiedsrichters Felix Wagner jedoch stumm. Experte Babak Rafati bestätigt nun auf liga3-online, dass es sich um Fehlentscheidungen gegen den TSV 1860 handelte.

Rafati bestätigt Fehlentscheidungen gegen 1860

Bereits in der 6. Minute hätte es nach einem Foul an Kevin Volland Strafstoß für die Kauczinski-Elf geben müssen. Rafati:

Im Zweikampf im Strafraum tritt Ferati mit seinem linken Fuß seinem Gegenspieler Volland auf den rechten Fuß und bringt ihn zu Fall. Das ist ein sogenanntes “Stempeln” und stellt ein Foulspiel dar, sodass es einen Elfmeter hätte geben müssen. Eine Fehlentscheidung, diesen nicht zu geben. Eine Ursache, dass der Schiedsrichter diese Szene übersehen hat, könnte darin liegen, dass der Schiedsrichter zu nah am Geschehen steht und dadurch nicht den Überblick hat, den man bei einer um 2-3 Meter größeren Entfernung haben würde.

Unübersichtliche Situation nach der Pause

Auch kurz nach der Pause warteten die Löwen vergebens auf einen berechtigten Elfmeterpfiff. Babak Rafati schätzt die Situation wie folgt ein:

Hoffmann tippt bei einem Freistoß im eigenen Strafraum den Ball an, und somit ist der Ball frei. Zudem muss der Schiedsrichter den Freistoß nicht durch Pfiff freigeben, so dass auch diesbezüglich alles in Ordnung ist. Außerdem stehen vorschriftsmäßig alle gegnerischen Spieler außerhalb des Strafraumes, sodass der Ball korrekt ins Spiel gebracht wird. Auch, wenn es aus der vorliegenden Kameraperspektive den Anschein macht, dass ein Angreifer auf der Strafraumlinie stehen könnte, ist das nicht der Fall. Aus der Hintertorkamera (auf einem anderen TV-Sender) ist erkennbar, dass dieser Spieler zum Zeitpunkt der Ballberührung außerhalb des Strafraumes stand. Also ist bis hierhin alles regelkonform. Danach plädiert Hoffmann womöglich auf eine Wiederholung, da er den Ball in der Form nicht ins Spiel bringen wollte beziehungsweise versehentlich den Ball trifft. Aber das ist nicht möglich. Der Freistoß ist mit Berührung ausgeführt, ob beabsichtigt oder nicht. Anschließend hält Hoffmann seinen Gegenspieler Haugen fest und verhindert dadurch, dass dieser eine Torchance bekommt. Das ist ein Foulspiel, und somit hätte es einen Elfmeter geben müssen. Da nicht eine klare Torchance vereitelt wird, ist lediglich eine gelbe Karte erforderlich und keine rote Karte erforderlich. Der Schiedsrichter wird womöglich überrascht worden sein, sodass er den Freistoß wiederholen ließ. Das ist aber eine Fehlentscheidung.

Tor der Löwen irregulär?

Etwas überraschend stellt Rafati auch das Tor des TSV 1860 infrage:

Bereits beim ersten Schuss von Haugen auf das Tor steht Volland in der Sichtlinie des Torhüters, sodass in dieser Situation eine Abseitsposition vorliegt. Schon hier ist es eineFehlentscheidung, weiterspielen zu lassen und nicht auf Abseits zu entscheiden. Beim anschließenden Torschuss von Christiansen kann nicht zweifelsfrei bewertet werden, ob Niederlechner in der Sichtlinie des Torhüters steht, aber tendenziell sieht es danach aus. Aufgrund der ersten Szene zuvor hätte das anschließenden Tor aber nicht zählen dürfen. Zu beachten ist, dass nicht mehr das Sichtfeld des Torhüters relevant ist, vielmehr die Sichtlinie

Stimmen zum Spiel: Waldhof Mannheim – TSV 1860

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Fotogalerie SV Waldhof Mannheim TSV 1860

In der Rubrik “Stimmen zum Spiel” geben wir nach den Spielen unserer Löwen verschiedensten Protagonisten eine Stimme und schenken ihnen gemeinsam Gehör. Ob Spieler, Trainer, Funktionäre, Fans, sechzger.de-Redakteure, … Es gibt keine Beschränkung, von wem wir eine Meinung zu den letzten hinter uns liegenden neunzig Löwenminuten einholen und an dieser Stelle veröffentlichen. Heute geht es – mit etwas Verspätung, die wir zu entschuldigen bitten – um das 1:3 am Samstag Nachmittag beim SV Waldhof Mannheim, das die Löwen trotz einer frühen Führung verloren haben.

Luc Holtz (Trainer Waldhof Mannheim in der PK nach dem Spiel):

Ich denke, dass meine Mannschaft die ersten zehn Minuten nicht im Spiel war. Wir waren zu langsam, vom Kopf her, von den Beinen her. Mit Ball, ohne Ball waren wir zu langsam. 1860 München hat das Spiel sehr, sehr gut begonnen. Sie haben das verdiente Tor dann auch gemacht. Und irgendwo denk’ ich jetzt, es war gut, dass wir das Tor bekommen haben, denn ab dem Zeitpunkt haben wir dann eine Reaktion gezeigt. Wir haben dann erst das Spiel begonnen.

Thomas Enn (Redakteur sechzger.de):

Nach einem guten Start wirkten die Löwen nach etwa 20 Minuten, als ob man ihnen den Stecker gezogen hätte. Leider wurde der auch bis zur neunten Minute der Nachspielzeit nicht mehr eingesteckt. So bleibt ein enttäuschender Auftritt mit einer verdienten Niederlage. Langsam glaube ich, dass diese Mannschaft ein tieferliegendes Problem als ihren Trainer hat. Von den guten Ansätzen gegen Duisburg war heute spätestens nach dem 1:1 nichts mehr zu sehen. Ich bin ziemlich ratlos, wie man da raus kommen will.

Markus Kauczinski (nach dem Spiel bei MagentaSport):

Wir haben Möglichkeiten in der ersten Halbzeit, auch Anfang zweite Halbzeit. Gute Möglichkeiten, aus denen wir dann nochmal in Führung gehen können und dann fällt das 2:1 viel zu leicht. Ein einfacher Haken und wir kommen nicht dran. Und dann rennst du hinterher. Das war einfach diese Konsequenz und diese Entschlossenheit, auch da das Tor zu erzielen – oder zu verhindern. (…) Keine Ahnung, was alle gedacht haben (nach dem Sieg gegen Duisburg, Anm. d. Redaktion). Es war klar, dass nicht alles perfekt ist. Wir haben das im ersten Spiel ein bisschen weg gekämpft und heute muss man hier nicht verlieren, man war nicht das schlechtere Team. Wir haben starke Phasen gehabt, fußballerisch starke Phasen. Für mich ist das hier nicht unverdient, aber unnötig.

Max Christiansen (nach dem Spiel bei MagentaSport):

Das war einfach unnötig. Ich glaub Wir haben vor allem in der ersten Halbzeit gut angefangen, hatten auch genug Chancen, weitere Tore zu machen, wenn der letzte Pass kommt und dann sieht’s hier ganz anders aus. Ich bin kein Freund davon, aber heute sind, glaube ich, auch ein, zwei Fehlentscheidungen vom Schiedsrichter – das muss ich auch mal ganz klar ansprechen – ein bisschen gegen uns gelaufen.

Petra Wagenbüchler (Beisitzerin bei der Fanvereinigung PRO1860 e.V.):

Es ging mal wieder nach Mannheim und diesmal durfte ich im Auto eines sechzger.de-Redakteurs mitfahren. Um 8:30 Uhr ging es in Sendling los, wir waren zu fünft und die Zeit verging schnell, mit vielen lustigen Gesprächen. Das Highlight der Fahrt war, dass der Fahrer während der Fahrt einen Buritto mit der Gabel gegessen hat, der vorher von der Beifahrerin in kleine Stücke zerteilt wurde und dabei nichts schief gegangen ist. Nach einer kurzen Pause waren wir schwups di wups am Stadion und haben nach dem Presseparkplatz gefragt, wurden dann auf einen Parktplatz gelassen, auf dem nur Polizeitautos standen. Wir haben dann doch nochmal umgeparkt. Das Spiel war erst gut, dann  das Tor… Mei haben wir uns alle gefreut. Den Rest wisst ihr selbst, die Mannschaft hat es einfach nicht geschafft, die Mannheimer zu durchbrechen. Der Schifferl hat mir gefallen, er hat ein paar Dinger rausgeholt, wenigstens ein kleiner Ersatz für Verlaat. Die Stimmung war wie immer in Mannheim sehr gut. Die Heimfahrt haben wir ohne Pause durchgezogen mit dem KASPERL UND DEM SEPPL. War trotz der Niederlage ein schöner Samstag.

Löwinnen I siegen problemlos bei FC Stern III – auch U23 gewinnt

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sg vierkirchen indersdorf tsv 1860 löwinnen

Auch der FC Stern München III konnte die Löwinnen nicht stoppen und zog gegen die Tabellenführerinnen mit 1:6 den Kürzeren. Die U23 siegte bei der SG Vierkirchen/Indersdorf souverän mit 4:0.

Löwinnen I siegen problemlos bei FC Stern III

Bereits nach knapp 20 Minuten war der Kas auf der BSA Feldbergstraße gebissen, denn Kira Winter (4./13./15.), Laura Kreuzer (6.) und Lea Lugscheider (18.) hatten schon früh eine 5:0-Führung für die Löwinnen hergestellt. Danach schaltete der TSV 1860 einen Gang zurück und machte durch Paula Höfler (55.) erst nach der Pause das halbe Dutzend voll. Den letzten Treffer der Partie zum 1:6-Endstand erzielte Alessia Giovinazzo für den FC Stern III. Die Löwinnen I bleiben mit der Maximalpunktzahl von 18 Zählern Spitzenreiter der Kreisliga.

Ebenfalls auf Platz liegt die U23 in der Kreisliga. Am späten Sonntagnachmittag setzte sich die Zweite der Löwinnen bei der SG Vierkirchen/Indersdorf mit 4:0 durch (siehe Titelbild). Überragende Spielerin beim TSV 1860 war Saadet Tombul, die die ersten drei Treffer erzielte (32./52./58.). Zoe Raabe markierte in der 81. Minute das Tor zum Endstand.

Auch Juniorinnen gewinnen ihre Spiele

Das erfolgreiche Wochenende für die Löwinnen rundeten die beiden Juniorinnen-Teams ab. Die U17 siegte dank eines Doppelpacks von Helena Rudrich (31./34.) mit 2:1 gegen den FC Fasanerie-Nord und belegt in der Landesliga Süd derzeit den 4. Platz.

Den ersten Gegentreffer der Saison musste die U15 beim FC Ottobrunn hinnehmen, setzte sich nach Rückstand jedoch noch mit 3:1 durch. Für die Junglöwinnen trafen Melanie Becker (21.), Ida Jansen (27.) und Sophia Heße (38.). Mit sechs Siegen aus ebenso vielen Spielen ist der TSV 1860 in der Bezirksliga das Maß aller Dinge.

Sechzig um Sieben: Gebrauchtes Wochenende für den TSV 1860

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Hinter dem TSV 1860 München liegt ein gebrauchtes Wochenende mit zahlreichen Niederlagen aus Löwen-Sicht. Nicht nur die Profis, sondern auch die U21 ging in ihrem Duell leer aus. Ein Hoffnungsschimmer gibt es dagegen aus der Box-Abteilung mit zwei deutschen Meistern.

Giesinger Gedanken nach der Niederlage in Mannheim

Nach der Niederlage gegen Waldhof Mannheim gingen am Wochenende weitere Berichte nach der Partie online. Dazu zählt unter anderem die Video- und Fotogalerie. Aber natürlich erschienen auch die berühmtem Giesinger Gedanken, dieses Mal von Peter. Er nutzte diesen Rahmen zur Frustbewältigung und sprach damit einigen Löwenfans aus der Seele. Abschließenden Optimismus gab es allerdings auch noch.

Gebrauchtes Wochenende: auch TSV 1860 U21 unterliegt

Die zweite Niederlage in Folge für das Team von Alper Kayabunar gab es am Wochenende in der Bayernliga Süd gegen den TSV 1861 Nördlingen. Die Löwen ließen dabei zahlreiche Chancen liegen und bezahlten ordentlich Lehrgeld. Die nächste Chance auf Punkte bietet sich bereits am Mittwochabend.

Dritte holt Remis nach deutlichem Rückstand

Einen kleinen Lichtblick bietet am heutigen Montag zum Start in eine neue Woche die Dritte der Löwen. Sie holte einen 0:3-Rückstand in der Schlussphase auf und sicherte sich immerhin noch einen Zähler. Für die Vierte lief es dagegen wie bei einigen weiteren Teams: nichts zu holen & Niederlage.

Saisonauftakt beim Ski ohne Erfolgserlebnisse

Sportart-Wechsel und dennoch vergleichbare Nachrichten: Linus Straßer und Fabiana Dorigo gingen am Wochenende beim Saisonauftakt im Skisport an den Start. Zu holen gab es für beide allerdings nichts, sie erreichten jeweils nicht den zweiten Durchgang.

Zwei deutsche Meister beim Boxen

Es gibt sie allerdings doch noch, die guten Nachrichten beim TSV 1860. Bei den U23 Deutschen Meisterschaften haben sich zwei Löwen durchgesetzt und dürfen sich nun Deutsche Meister nennen. Zum einen ist das Jessica Vollman in der Gewichtsklasse 51 kg, zum anderen Halil Sirtkaya (Gewichtsklasse 60 kg). Herzlichen Glückwunsch!

News aus der 3.Liga

Der 12.Spieltag

Der TSV 1860 empfängt am kommenden Wochenende erneut den Tabellenführer der 3.Liga in Giesing. Nach dem 12.Spieltag und einem 4:3-Heimsieg gegen Havelse liegt Energie Cottbus auf Rang 1. Für den bisherigen Ligaprimus Duisburg gab es am Wochenende ein Unentschieden im Derby gegen Essen. Verl verwies Ulm klar mit 5:0 in die Schranken, Ingolstadt schlug Saarbrücken mit 2:1. Auswärtssieg gab es für Aachen (2:1 in Wiesbaden), Osnabrück (2:1 in Schweinfurt) und Rostock (4:2 in Köln).

Der TSV 1860 München liegt derzeit auf Rang 14 mit 15 Punkten.

Wiesbaden entlässt Döring

Nach nur einem Sieg aus den letzten sechs Spielen hat Wehen Wiesbaden am Wochenende die Trennung von Trainer Nils Döring bekannt gegeben. Der 45-Jährige war seit 2010 im Verein tätig – entsprechend schwer fiel den Verantwortlichen dieser Schritt. Es ist bereits die fünfte Trainerentlassung in der aktuell laufenden Saison.

 

Giesinger Gedanken: Flaute auf dem Platz, Enttäuschung auf den Rängen

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Sitze im Auswärtsblock nach er Niederlage in Mannheim

Den Auf- bzw. Rückenwind aus dem Sieg gegen Duisburg wollte man mitnehmen. Emotion und Kampfeswillen wollte man konservieren. Mit großer Vorfreude auf von Neu-Trainer Markus Kauczinski wachgeküsste Löwen ging man als Löwenfan in das Wochenende und hoffte auf eine ähnliche Leistung gegen den ungeliebten Waldhof. Doch eigentlich sollten wir es ja schon längst besser wissen, denn – bei 1860 muss man fast sagen – naturgemäß kam es anders. Es war über das ganze Spiel eher ein laues Lüftchen, das man mitgebracht hatte und der Rückfall in alte Muster war zeitweise eklatant. Ich versuche mich in diesen Giesinger Gedanken an einer Analyse der Situation aus Fansicht, die aber sicherlich mehr dem eigenen Frustabbau dient, als konkrete Lösungen zu präsentieren.

Es scheint zu klappen? Dann lehnen wir uns zurück

Wer die Anfangsphase des Spiels versäumt haben sollte, für den war der gestrige Kick sicher noch schwerer zu ertragen. Denn da begannen die Löwen tatsächlich couragiert und hatten das Spiel im Griff. Frühe Ballgewinne, zielstrebiges Spiel nach vorne, gekrönt vom schönen Treffer durch Max Christiansen. Die Offensivsituationen wurden nicht immer optimal ausgespielt und die Suche nach dem Abschluss dauerte oft zu lange, aber immerhin ging es in die richtige Richtung. Warum man dann ab Minute 20, spätestens aber nach dem mindestens ebenso sehenswerten Ausgleich das Spiel so aus der Hand gibt und den Mannheimern die Kontrolle überlässt ist mir nicht erklärlich.

Da scheint der unbedingte Sieges- und der Wille sich zu Quälen zu fehlen, der eigentlich die “Löwen-DNA” ausmachen sollte. Natürlich war der Gegner griffig und giftig, natürlich hätte man mindestens einen Elfmeter bekommen müssen, natürlich hatte man – insbesondere Sigurd Haugen – oft Pech beim finalen Zuspiel. So zurückschalten darf man aber in keinen Fall. Das, gelinde gesagt, “zurückhaltende” Abwehrverhalten des schon verwarnten Max Christiansen, eigentlich des gesamten Mittelfelds, spricht Bände und bringt mich zu meinem zweiten großen Problem.

Im Mittelfeld muss sich was ändern!

Platt gesagt, aber wenn ich es im genauesten Detail erörtern könnte, wäre ich Trainer und würde meine Gedanken nicht hier zum Besten geben. Das zentrale (defensive) Mittelfeld ist das Sorgenkind seit Beginn der Saison. Insbesondere die Kombination Jacobsen und Christiansen sorgt nicht für Freudensprünge bei Fußballfreunden, die es mit den Löwen halten. Eine Besserung war nach der Hereinnahme von Tunay Deniz gegen den MSV Duisburg zusehen. Warum man jetzt wieder den zwei Herren das Vertrauen schenkt, erschließt sich mir nicht. Insbesondere von Thore Jacobsen verlangt man meiner Ansicht nach Dinge, die er einfach nicht leisten kann. Kreatives Spiel nach vorne? Fehlanzeige. Rasches Ballverteilen um die defensiven Ketten des Gegners zu bewegen? Fehlanzeige. Und auch defensiv sind beide Akteure bisher nicht mit gutem Stellungsspiel und überzeugender Zweikampfführung aufgefallen.

Geht es nach mir, braucht es in der Schaltzentrale einen neuen Impuls, eine größere Umstellung. Warum nicht mal Philipp Maier als Zerstörer? Warum nicht dem hochveranlagten Samuel Althaus eine Chance geben, dem Spiel mit seiner Kreativität eine andere Richtung zu verleihen? Solange sich ein Florian Niederlechner im Mittelfeld aufreiben muss, weil er keine Bälle bekommt und Kevin Volland dort Löcher stopfen muss, weil das Stellungsspiel nicht passt, wird es wenig Besserung geben. Doch auch bei den zwei genannten Altstars ist nicht alles eitel Sonnenschein.

Volland und Niederlechner zusammen?

Oft habe ich mir die Frage gestellt, ob nicht einer der Rückkehrer auf einmal die die bessere Lösung für das Spiel der Löwen wäre. Auch in unserem Kommentarbereich kam dieses Problem mehrfach auf. Mittlerweile scheint für mich klar, dass das Duo (zumindest Momentan) nicht so funktioniert, dass es die Mannschaft nach vorne bringt. Niederlechners Geschwindigkeitsdefizite sind um einiges schlimmer als ich mir gedacht hatte und in der aktuellen Mannschaftsform geht er zu oft im Mittelfeld unter, als seine Stärken als Zielspieler ausnutzen zu können. Kevin Volland auf der anderen Seite passieren immer wieder technische Fehler, die ich nicht für möglich gehalten hätte. Jetzt hat gestern auch der Trainer bestätigt, dass er noch nicht wieder bei 100% Prozent ist.

Gegen Mannheim wurden dann auch noch beide gleichzeitig ausgetauscht, gefühlt ein Novum in dieser Saison. Große Besserung brachte das aber leider auch nicht. Ich plädiere dafür, beide unabhängig voneinander einzusetzen. Volland von Beginn und Niederlechner als Joker gegen eine müde Hintermannschaft des Gegners? Klingt für mich gar nicht so schlecht. Einen erfahrenen Leitlöwen auf dem Platz scheint die Mannschaft zu brauchen, zwei sind vielleicht zu viel des Guten.

Fehlende Überzeugung, gepaart mit Ideenlosigkeit

Insbesondere zum Schluss war die Ratlosigkeit der Mannschaft gegenüber stark kämpfenden Kurpfälzern nicht mehr zu übersehen. Statt einer großen Druckphase zum Ende der Partie, musste man ständig hoffen vom Waldhof nicht noch eins zu bekommen. Warum man noch kurz und flach spielt, wenn der Trainer mit Reinthaler schon einen Innenverteidiger in der Offensive, einwechselt ist für mich unbegreiflich. Aber auch sonst fehlt mir in vielen Aktionen die letzte Überzeugung. Immer möchte man den Ball vor dem Tor noch einmal Aufspielen, viele Pässe geraten zu leicht oder man lässt sich im Zweikampf vom energischeren Gegner abkochen.

Insbesondere Sigurd Haugen wirkt mit dem Ball am Fuß, insbesondre auf dem Flügel, oft extrem unsicher was zu tun ist, je näher er dem Tor kommt. Dadurch häufen sich falsche Entscheidungen, die Großchancen zu Nichte machen. Sogar der eigentlich immer verlässliche Sean Dulic lässt sich mittlerweile davon anstecken, was für mich ein Alarmzeichen ist. Ich hoffe auf Markus Kauczinski. Darauf, dass er es schafft das Vertrauen der Spieler in ihre eigenen Fähigkeiten zu stärken und als Ideengeber zu fungieren, sodass auf dem Platz keine Ratlosigkeit mehr aufkommen kann.

Ich gebe die Hoffnung nicht auf!

Trotz schlechter Leistungen auf dem Platz, sich anbahnenden Unruhen in der Fußballabteilung und großer Enttäuschung nach einer (viel zu euphorischen, aber ehrlich so gefühlten) Sommerpause weigere ich mich aber die Hoffnung aufzugeben. Wir Löwen machen zwar immer wieder dieselben Fehler, erleiden immer wieder die gleichen Enttäuschungen und haben oft hauptsächlich Frust, was das Sportliche angeht. Doch eine unbelehrbare Natur und starke Resilienz zeichnet uns aus! Also liebe Löwen, lasst euch nicht unterkriegen, vergesst Mannheim und freut euch auf Cottbus und habt vielen Dank, dass ihr euch meine Ergüsse bis hierhin angetan habt!

Dorigo und Straßer beim Weltcup-Auftakt in Sölden nicht für den zweiten Durchgang qualifiziert

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Ski-Löwe Strasser erneut im WM-Einsatz
Ski-Löwe Linus Straßer beim Training im Ötztal (13.01.2022)

Seit gestern läuft die Ski-Weltcup Saison 25/26. Von der Ski-Abteilung des TSV 1860 München e.V. waren sowohl Fabiana Dorigo als auch Linus Straßer bei der traditionellen Weltcup-Eröffnung in Sölden am Start.

Dorigo verfehlt Top 30 knapp

Fabiana Dorigo eröffnete bereits am Samstag einen Tag vor Straßer die Weltcup-Saison in Söölden auf dem Rettenbachferner. Die Skilöwin ging mit Startnummer 35 ins Rennen und landete nach dem ersten Durchgang auf Rang 34. 0,62 Sekunden fehlten Dorigo am Ende, um unter die Top 30 zu kommen und sich wie letzte Saison für den zweiten Lauf zu qualifizieren.

Dürr beste DSV-Fahrerin

Beim Sieg der Österreicherin Julia Scheib belegte Lena Dürr vom SV Germering des 14. Platz und wurde damit beste Starterin des DSV. Mulitalent Emma Aicher kam in ihrer schwächsten Diziplin beim Saisonauftakt auf Rang 28. Das Stockerl komplettierten neben Scheib Paula Moltzan aus den USA (+0,58 Sekunden) und Lara Gut-Behrami (Schweiz, +1,11 Sekunden).

Straßer auf neuem Material in den Weltcup gestartet

Slalomspezialist Linus Straßer ging auch wie im Vorjahr in Sölden im Riesenslalom an den Start. Nach seinem Wechsel von Rossignol zu Head war es sein erstes Rennen mit dem neuen Material. Straßer ging mit der verheißunsgvollen Startnummer 60 ins Rennen, konnte aber mit der hohen Startnummer keine Überraschung schaffen. Er beendete den ersten Durchgang auf dem 45. Platz. 1,03 Sekunden fehlten auf Platz 30 und damit verpasste er die Qualifikation für den zweiten Durchgang.

Drei Deutsche im zweiten Durchgang am Start

Immerhin vier DSV-Starter konnten sich auf der wegen Nebels verkürzten Strecke für den zweiten Lauf qualifizieren. Dieser konnte wegen Nebel im oberen Teil erst mit einer Stunde Verspätung gestartet werden. Am Ende konnte Anton Grammel seinen 11. Platz aus dem ersten Durchgang bestätigen und damit schon die halbe Qualifikation für die Olympischen Spiele in Mailand einfahren. Fabian Gratz wurde 17., Jonas Stockinger 19. und Alexander Schmid landete in der Endabrechnung auf dem 27. Rang. Den Sieg konnte Marco Odermatt (Schweiz) vor dem Österreicher Marco Schwarz (+0,24 Sekunden) und Atle Lie McGrath aus Norwegen (+0,27 Sekunden) einfahren.

Weiter geht’s mit dem Weltcup am 15./16.11. im finnischen Levi, wo Damen und Herren jeweils einen Slalom absolvieren.

 

Mitglieder des Lauf-Rudels beim Venedig Marathon

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venedig marathon 1860

Am Sonntag 26.10.25 fand zum 40. Mal der Venedig Marathon statt. Im Zuge des Marathons wurden noch ein Halbmarathon und ein 10 km Lauf angeboten. Zwei Mitglieder des Lauf-Rudels waren am Start, Teilnehmerin Andrea Rieger berichtet für sechzger.de

Mitglieder des Lauf-Rudels beim Venedig Marathon

Zwei Mitglieder des Lauf-Rudels starteten (zwei Wochen nach dem Halbmarathon in München) auf der kürzesten Distanz. Die Strecke führte von Mestre über die Ponte della Liberta, wo wir einen weiteren Löwen trafen. Am Ende der Brücke liefen wir durch den Hafen. Weiter ging es entlang des Canale di Guideca, über eine extra für den Lauf errichtete Pontonbrücke auf den Markusplatz.

Vorbei an San Marco, dem Dogenpalast und der Seufzerbrücke, waren insgesamt 14 Brücken zu überqueren, bis das Ziel an den Biennale Gärten erreicht war. Die Stimmung war wegen weniger Zuschauer nicht so mitreißend, dafür hat die bombastische Kulisse uns aber mehr als entschädigt.

Unser Fazit: Top Organisation, schöne Strecke, atemberaubende Kulisse – das machen wir auf jeden Fall wieder.

Video- & Fotogalerie zu Waldhof Mannheim – TSV 1860 München

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Fotogalerie SV Waldhof Mannheim TSV 1860

Nach einer sehr starken Anfangsviertelstunde ließen sich die Löwen gestern im Carl-Benz-Stadion doch noch die Butter vom Brot nehmen und verloren am Ende nicht ganz unverdient mit 1:3. Dass der Schiedsrichter bei zwei Elfmetersituationen zu Ungunsten der Elf von Markus Kauczinski entschied, soll dabei nicht als Ausrede dienen. In unserer Video- und Fotogalerie präsentieren wir Euch einige Impressionen von der Niederlage des TSV 1860 München beim SV Waldhof Mannheim.

Video aus dem Carl-Benz-Stadion

Weitere Bewegtbilder rund um den TSV 1860 findet Ihr auf dem sechzger.de YouTube-Kanal. Einfach abonnieren und immer auf dem neuesten Stand bleiben!

Fotogalerie zu Waldhof Mannheim – TSV 1860

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