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Löwenfans freuen sich auf Schweinfurt!

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FC Schweinfurt 05 Sachs Stadion

Sechs neue gegnerische Vereine hält das seit Sonntag kompletierte Starterfeld der 3. Liga in der kommenden Saison 2025/26 für 1860 bereit. Darunter sind überwiegend alte Bekannte, aber mit einem Team kommt es auch zum historisch ersten Kräftemessen auf dem Fußballfeld. Erwartungsgemäß freuen sich die Löwenfans bzw. jene 413 Personen, die sich an unserer Umfrage zum Thema beteiligt haben, am meisten auf den FC Schweinfurt 05. Die geringste Euphorie löst – etwas überaschend – nicht die aus der Regionalliga Südwest aufgestiegene Zweitvertretung der TSG Hoffenheim aus, sondern der TSV Havelse.

Über ein Drittel für Schweinfurt

Vielleicht sind es beim einen oder anderen die Erinnerungen an den 7. April 2018, die Vorfreude wecken auf die Auswärtsfahrt nach Unterfranken, vielleicht auch länger zurückliegende Duelle zu Bayernliga-, 2. Bundesliga Süd- oder Oberligazeiten. Auf jeden Fall freuen sich mehr als ein Drittel (34%) unserer Umfrageteilnehmer am meisten auf den FC Schweinfurt 05 unter den neuen Teams in der 3. Liga. Für die “Schnüdel” bedeutete der Aufstieg die Rückkehr in die Drittklassigkeit nach 21 Jahren. 2004 war man aus der Regionalliga Süd abgestiegen, fünf Jahre später gar bis in die sechstklassige Landesliga Nord abgestürzt.

Duell mit den Zebras auch beliebt

Nur 18 Stimmen weniger (und insgesamt 30%) konnte bei unserer Abfrage der Drittliga-Rückkehrer MSV Duisburg einheimsen, der in der vergangenen Saison den sofortigen Wiederaufstieg in die 3. Liga nach nur einem Jahr in der Regionalliga West realisierte. Das Duell mit den Meiderichern, die in der Vergangenheit schon in insgesamt sechzig Pflichtspielen gegen Sechzig aufliefen und damit in der Rangliste unserer Gegner den achten Platz belegen, gehört offensichtlich zu den Spielen, die eine besondere Strahlkraft haben. Wir freuen uns auch schon auf die Zebras! Und auf die erneute Teilnahme von Ralf am sechzger.de Talk. Seine Ausführungen über den Aufstieg in diesem Frühjahr und seine Erwartungen an die neue Saison teilte er uns in Ausgabe 212 unseres Podcastformats mit. Klickt Euch mal rein!

Regensburg und Ulm im Mittelfeld

Dass sie eine besondere Euphorie bei den Löwenfans auslösen, kann man für die beiden Rückkehrer von oben, also aus der 2. Bundesliga nicht unbedingt behaupten. Jahn Regensburg (16%) und der SSV Ulm (10%) sind für unsere Leser mittelmäßig attraktive (neue) Gegner in der 3. Liga. Weniger klangvoll, als die Aufsteiger Dresden und Bielefeld, aber dafür halt jeweils nicht wirklich weit entfernt von München. Dies ist wohl auch der Grund warum sich immerhin mehr als ein Viertel der Teilnehmer an unserer Befragung für einen der beiden Zweitligaabsteiger als erfreulichsten Neuling entscheidet.

Havelse oder Hoffenheim II?

Warum bei den beiden unbeliebtesten Neulingen in der Liga (jeweils 5% der Stimmen in unserer Umfrage) die Zweitvertretung der TSG Hoffenheim, deren erstmaligen Aufstieg in die 3. Liga wir von sechzger.de mit dem schon legendär gewordenen Satz “Das hätte nicht sein müssen” kommentiert haben, gegenüber dem TSV Havelse ganz knapp die Nase vorn hat, erklärt sich wohl nur mit den Spielorten beider Teams. Während der nach drei Jahren in die 3. Liga zurückkehrende Nordvertreter seine Heimspiele im Stadion Eilenriede (auf dem Campus von Hannover 96) austragen wird, das viele Löwenfans bereits beim Auswärtsspiel gegen 96 II im März besucht haben, ist das Dietmar-Hopp-Stadion in Hoffenheim für die meisten wohl ein neuer Ground. Eine andere Erklärung haben wir nicht!

Auf welchen Neuling freut Ihr Euch ganz besonders und vor allem: Warum? Teilt uns das gerne im Kommentarbereich mit!

 

Aufstiegsträume platzen in Haar: Frauenmannschaft wird Dritte

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Frauenmannschaft der Löwen beim Saisonfinale.
Frauenmannschaft der Löwen beim Saisonfinale.

Die Saison endet nun auch für die Frauenmannschaft des TSV 1860, leider mit einem bitteren Beigeschmack. Die Mannschaft von Mariano Frate spielte am Samstag gegen die SG Haar/Grasbrunn um den Aufstieg in die Bezirksliga. Ein Unentschieden hätte ausgereicht, um sich die Meisterschaft zu sichern. Leider kam es letztlich anders.

Frauenmannschaft im entscheidenden Spiel

Die Haarer gaben sich zum letzten Spieltag noch einmal richtig Mühe: Schlagerhitparade, Aperol-Spritz-Bar, überteuertes Bier und Gyros. Also jenes Programm, welches man für ein Spitzenspiel im Amateurbereich eben aufruft. Erfreulich ist natürlich, dass hierbei der Münchner Frauenfußball im Fokus stand. Über 1.000 Fans reisten an diesem Nachmittag ins ferne Haar, um beide Teams im Aufstiegskampf zu unterstützen.

Nach den ersten zwanzig Minuten des Spiels wurde aber deutlich: Die SG Haar ist nicht zu unterschätzen. Die Löwinnen spielten klar defensiv, versuchten Angriffe der Haarer zu unterbinden. Folgerichtig hieß das natürlich auch, dass die Offensive der Sechzgerinnen weniger Aufmerksamkeit erhielt.

Nach einem eher bescheidenen Hin und Her nutzten die Gastgeberinnen schließlich einen schwachen Moment der gegnerischen Defensive für sich. Mina Dauwalter, der Löwen-Torhüterin, gelang es nicht, den Ball rechtzeitig zu sichern: Während sie am Boden lag, setzte Serena Klug von der SG Haar zum Schuss an und versenkte den Ball zum ersten Treffer.

Die Defensive erholte sich, sowohl Lena Carrocci als auch Carla Ritz kämpften verbissen und waren oft rechtzeitig zur Stelle. Doch die Haarer nutzen jede Schwachstelle und bewiesen ihr Können: Amelie Rieder legte in der 45. Minute nach, die Haarer gingen verdient mit einer 2:0-Führung in die Pause.

Schwierige zweite Spielphase

Die SG Haar/Grasbrunn hatte der Frauenmannschaft auch im Hinspiel Schwierigkeiten bereitet. Der Sieg gelang bei der verregneten Partie am Sechser nur durch das Traumtor von Lena Carrocci. Sie versenkte damals einen Freistoß aus knapp 50 Metern direkt mit dem Abpfiff im Tor.

Dieses Mal konnten die Löwinnen nicht mit dem gleichen Glück rechnen. Die Haarer waren deutlich besser, auch wenn sie offensiv teils ideenlos wirkten. Um das Spiel herum wurden die Gastgeberinnen übrigens zunehmend lauter. Die heimischen Fans nutzten die Sprechanlage des Stadions, um zum Ende der Partie das Partylied “Pyrotechnik ist kein Verbrechen” anzustimmen. Eine Aktion, die einige Löwenfans an die SpVgg Unterhaching erinnerte, da die Anlage ähnlich laut und das Timing ähnlich schlecht war.

Letztlich machte Haar in der 90. Minute den Deckel drauf: Ein Treffer von Lisa Beiswein, es stand 3:0 für die Gastgeberinnen und die Löwinnen mussten den Traum vom Durchmarsch in dieser Saison aufgeben. Bitter, denn über die Saison hatten die Löwinnen so oft ihr Können gezeigt: Im Kreispokal, im Bezirkspokalfinale und eben auch in der Liga.

Ausblick auf die nächste Saison

Doch wie geht es jetzt weiter für die Mannschaft? Die Frauenfußball-Sparte hat große Ziele: Die momentane Zweite wird zu einer U23, gecoacht von Mariano Frate. Auch eine dritte Mannschaft wird es in der kommenden Saison geben. So bleiben den Löwinnen auch diejenigen Spielerinnen erhalten, die bei der ambitionierten ersten Mannschaft keinen Platz für sich finden.

Es geht also eine unglaublich aufregende und spannende Saison zu Ende. Für die Löwinnen gibt es nächste Saison wieder die Chance, einen Aufstieg zu sichern. Aber jetzt erstmal: durchschnaufen und die Erfolge der Saison feiern!

Mit einem Swipe zum Transfer – dank neuer App von Lorenz Knöferl

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Lorenz Knöferl Teamswipe App
Bild: https://www.instagram.com/teamswipe.de/

Die ganz große Karriere blieb Lorenz Knöferl leider verwehrt. Nun beschreitet der ehemalige Stürmer des TSV 1860 komplett neue Wege und bringt demnächst gemeinsam mit starken Partnern eine App an den Start, die den Transfermarkt im Amateurfußball revolutionieren soll – mit nur einem Swipe.

Lorenz Knöferl & Co.: Neue App für Amateurfußball

Foto: TeamSwipe

Die Idee hinter TeamSwipe ist denkbar easy und logisch: Die App soll es Amateurvereinen und -spielern vereinfachen, Transfers über die Bühne zu bringen, bei denen keine Spielerberater involviert sind. Zielgruppe dürften bundesweit also folglich sämtliche Ligaebenen unterhalb der Regionalliga sein.

Als prominente Unterstützer aus dem Umfeld des TSV 1860 konnten Lorenz Knöferl und seine Partner (u.a. Ex-Löwe Marcel Richter) bereits Daniel Wein und Nico Karger gewinnen. Mit dem Release des App ist ca. Anfang Juli zu rechnen. Man darf also gespannt sein, inwiefern TeamSwipe bereits in der bevorstehenden Sommerpause für Transfers im Amateurbereich genutzt werden wird.

Jüngster Torschütze der Löwen

Es war der 18. Dezember 2020, an dem Lorenz Knöferl im Trikot des TSV 1860 München ein kleines Stück Geschichte schrieb. Mit seinem Ausgleichstreffer gegen den SV Wehen Wiesbaden kurz nach seiner Einwechslung ist er bis heute der jüngste Torschütze der Löwen.

Zehn Jahre trug er das weiß-blaue Trikot, ehe im Januar 2024 der Wechsel zum TSV Landsberg erfolgte. Danach zog er zu Türkgücü München weiter, ehe er Anfang 2025 beim TSV Dachau 1865 landete und den Traum vom Profifußball wohl endgültig ad acta legte.

Tsv 1860 Lorenz Knöferl
Lorenz Knöferl am Ball für die Löwen; Bild: OR Pressedienst

Wer wird neuer Torwart beim TSV 1860 München?

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Giesing Bier billiger Erinnerungstag 1860
Giesing Bier billiger Erinnerungstag

Marco Hiller verlässt die Löwen nach 17 Jahren bekanntlich zum 30.06. und hinterlässt nicht nur sportlich eine schmerzhafte Lücke. Wie Geschäftsführer Dr. Christian Werner bekanntgab, wird Rene Vollath als Nummer 2 in die Saison gehen. Wer aber wird neuer Torwart beim TSV 1860 München?

Wer wird neuer Torwart beim TSV 1860 München?

Davon ausgehend, dass man für diese kommunikativ besonders wichtige Position nur im deutschsprachigen Raum sucht, sind natürlich vor allem die 2. und 3. Liga relevant. Nachfolgend findet Ihr eine Auswahl an Torhütern, deren Vertrag Ende Juni ausläuft und die für den TSV 1860 interessant sein könnten.

Könnte ein Keeper aus dem Ausland nach Giesing wechseln?

Unser ehemaliger Redakteur Bernd Winninger – auch bekannt als die TAKTIKTAFEL – hat zudem auch das deutschsprachige Ausland durchforstet und stieß dabei auf den einen oder anderen interessanten Kandidaten.

Mögliche Kandidaten im Kurzcheck

Zudem gab Bernd seine Einschätzung zu zwei Keepern ab, die derzeit in Deutschland unter Vertrag stehen:

  • Jonas Nickisch (1.FC Köln II, s.o.): riskant, weil mit 21 Jahren noch jung, aber halt extrem talentiert. Leider bisserl wenig Masse für die Größe von 1.90 m.
  • Luca Philipp (TSG Hoffenheim): kein Toptalent, aber halt mit höherklassiger Erfahrung und EC-Einsätzen. Fraglich, ob der für die Nr. 1 weniger Verdienst in Kauf nimmt. Als Nr. 1 sehe ich ihn weder in Liga 1 noch 2.

Wen würdet Ihr in der kommenden Saison gerne beim TSV 1860 im Tor sehen? Wäre für Euch auch ein Torwart, für den man Ablöse zahlen müsste (z.B. Philipp Schulze vom SC Verl) eine Option? Wie steht Ihr einer möglichen Rückkehr von Vitus Eicher gegenüber?

Titelbild: CR Fotos

Vom Giesinger Berg zum Höhenberg: Tim Kloss zu Viktoria Köln

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Kloss Tim TSV 1860

22 Spiele für die Profis in der 3. Liga, 18 Partien für die U21 in der Bayernliga – so die Bilanz von Tim Kloss beim TSV 1860 in den vergangenen drei Jahren. Vor dem Heimspiel gegen Erzgebirge Aue wurde der 20-Jährige an der Grünwalder Straße verabschiedet, nun wechselt Kloss ebenso wie Raphael Ott ligaintern zu Viktoria Köln.

Tim Kloss wechselt zu Viktoria Köln

An den ersten beiden Spieltagen der abgelaufenen Saison stand Tim Kloss in der Startelf des TSV 1860, danach waren seine Dienste nur sporadisch gefragt. Meist kam er lediglich als Einwechselspieler zum Zuge, nur bei der 2:5-Niederlage in Dresden durfte sich der Defensivspieler nochmal über 90 Minuten präsentieren. Obwohl er im Nachgang von Trainer Patrick Glöckner eine ordentliche Leistung attestiert bekam, änderte sich nichts an seinem Status als Ergänzungsspieler. Wenig überraschend trennten sich zum Saisonende die Wege von Tim Kloss und dem TSV 1860.

Im Sommer 2017 war der gebürtige Münchner vom FC Bayern zu den Löwen gewechselt, wo er in der Folge sämtliche Jugendmannschaften durchlief und im März 2023 beim Auswärtssieg in Gundelfingen sein Bayernligadebüt für die U21 feierte. Seinen ersten Einsatz bei den Profis in der 3. Liga hatte Tim Kloss am 1. Spieltag der Saison 2023/24, als er in der Schlussminute gegen Waldhof Mannheim eingewechselt wurde. Mit seinem ersten (und einzigen) Drittligator rettete er den Löwen im April 2024 einen Punkt gegen den 1. FC Saarbrücken.

Vor 10 Jahren: Bülow bringt die Arena das erste (und einzige) Mal zum Explodieren

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Relegation 2.Bundesliga 3.Liga TSV 1860 München Holstein Kiel Allianz Arena 02.06.2015

Am 02.Juni 2015 traf der TSV 1860 München in der Allianz Arena auf Holstein Kiel. Es war das Rückspiel in der Relegation, kurz vor Schluss stand es 1:1 und die Gäste sahen schon wie der sichere Aufsteiger aus. Dann aber kam Kai Bülow – und hätte die Arena in Fröttmanning ein Dach, wäre es hoch in den Himmel gestiegen.

Bild Schlagzeile Vor TSV 1860 München Holstein Kiel Relegation

Kiel schickt den TSV 1860 fast in die 3.Liga

Die Saison 2014/15 verlief bei den Löwen alles andere als geplant. In der Schlussphase befand man sich im Tabellenkeller und am 31.Spieltag nach einer 0:3-Niederlage gegen Union Berlin gar auf einem direkten Abstiegsplatz. Es folgte allerdings ein immens wichtiger Auswärtssieg beim FSV Frankfurt und am nächsten Spieltag wurde der 1.FC Nürnberg in einer nahezu ausverkauften Allianz Arena mit 2:1 besiegt. Die Löwen hatten kurz vor Schluss wieder alles in der eigenen Hand.

Am letzten Spieltag stand dann ausgerechnet ein Auswärtsspiel in Karlsruhe auf dem Programm. Der KSC brauchte dringend Punkte im Kampf um den Relegationsplatz 3, der 1.FC Kaiserslautern war den Badensern dicht auf den Fersen. Durch ein Eigentor von Kai Bülow sowie einen Treffer von Torres blieben die Punkte in Karlsruhe. Der FSV Frankfurt sicherte sich parallel in Düsseldorf spät einen Auswärtsdreier, wodurch der TSV 1860 tatsächlich am letzten Spieltag auf den Relegationsplatz abrutschte. Als Gegner qualifizierte sich Holstein Kiel mit Platz 3 in der 3.Liga.

Kai Bülow sichert dem TSV 1860 den Klassenerhalt

Das Hinspiel im hohen Norden wurde auf einen Freitag terminiert. Zahlreiche Löwenfans nahmen den weiten Weg auf sich und unterstützten ihr Team aus dem Gästeblock heraus. Am Ende sprang dabei ein torloses Unentschieden heraus. Es war nicht das schlechteste Ergebnis, allerdings aufgrund der geltenden Auswärtstorregel auch durchaus gefährlich. Diesen Umstand ließ Kiels Kapitän Kazior die Löwenfans im Rückspiel nach nur 16 Minuten spüren. Früh gingen die Gäste in Führung und auch die weitere Halbzeit ging klar an Kiel. Nach dem Seitenwechsel enttäuschte die Mannschaft des TSV 1860 auf ganzer Linie und alles sah nach einem Abstieg der Löwen in Liga 3 aus.

78 Minuten waren gespielt, dann kam endlich der erhoffte Weckruf. Daniel Adlung konnte den Ausgleich erzielen. Plötzlich war nicht nur das Publikum wieder wach, sondern auch die Löwen auf dem Platz. Unmittelbar nach dem Tor erspielte sich der TSV 1860 weitere Chancen, doch die immens wichtige Führung wollte ihnen nicht gelingen. Es dauerte bis zur 91.Minute, ehe der Wahnsinn seinen Lauf nahm. Kiel klärte nicht weit genug, sodass Valdet Rama seinen Gegenspieler an der Strafraumgrenze mit einem feinen Trick ausspielen konnte und abzog. 57.000 Blicke folgten dem Verlauf des Balles, der zur Enttäuschung des Großteils allerdings am rechten Pfosten endete. Kai Bülow schaltete jedoch am schnellsten und traf tatsächlich noch zum 2:1 für den TSV 1860 München.

Was folgte, war eine schiere Stimmungsexplosion in der Allianz Arena, wie sie bis zum heutigen Tage einmalig in Fröttmanning sein dürfte. Das Stadion flippte komplett aus, Löwenfans lagen sich weinend in den Armen und der kicker schrieb in seinem Liveticker zurecht: “die Allianz-Arena steht Kopf“. Es folgten noch wenige Minuten, in der die Freude noch einmal in Angst umschlug, doch nach dem Schlusspfiff war es Gewissheit. Kai Bülow hatte die Löwen gerade noch einmal vor dem Abstieg bewahrt.

TSV Havelse komplettiert die 3. Liga 2025/26

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Nachdem Mitte der heute endenden Woche in der Relegation zwischen dem 16. der 2. Bundesliga, Eintracht Braunschweig und dem Dritten der 3. Liga, dem 1. FC Saarbrücken der vorletzte Starterplatz in der 3. Liga der kommenden Spielzeit 2025/26 ausgespielt wurde und uns die Saarländer eine weitere Spielzeit erhalten bleiben, fiel heute Nachmittag in Havelse die letzte Entscheidung der Saison im deutschen Profifußball. Zwischen den Meistern der Regionalligen Nord und Nordost wurde der letzte freie Platz in Liga 3 ausgespielt. Das Hinspiel hatte am Mittwoch Abend in Leipzig 1:1 geendet.

Havelse im eigenen Stadion im Vorteil

Die Niedersachsen, die sich ihre Meisterschaft schon in der ersten April-Hälfte gesichert hatten, gingen – nach dem Hinspielergebnis – ganz leicht favorisiert in die Partie, die sie im heimischen Wilhelm-Langrehr-Stadion austragen durften. In der kommenden Saison wird dieser Spielort übrigens nicht möglich sein, da das Stadion nur für 3.500 Besucher zugelassen ist. Allerdings muss der TSV Halvelse seine bevorstehenden Drittligapartien auch nicht – wie 2021/22, seiner ersten und bislang letzten Saison in dieser Spielklasse – im großen Niedersachsenstadion von Hannover austragen. Als Hauptspielstätte fungiert diesmal, wie schon vorab bekannt gegeben wurde, das Eilenriedestadion am Trainingszentrum von Hannover 96. Dort hatte auch die Zweitvertretung des Zweitligisten in der soeben zu Ende gegangenen Saison die meisten ihrer Heimspiele ausgetragen. Ob gegen die Vereine, die eine große Anzahl an Gästefans mitbringen, wie z.B. Hansa Rostock oder der Nachbar VfL Osnabrück allerdings doch in das große Stadion in der niedersächsischen Landeshauptstadt umgezogen werden muss, ist aktuell noch nicht entschieden.

Zunächst zähes Spiel am Sonntag Nachmittag

Beim heutigen Aufeinandertreffen durften – aus Sicherheitsgründen – sogar nur 2.300 Besucher live dabei sein, immerhin 600 davon aus Leipzig. Angekündigt hatten sich im Großraum Hannover allerdings mehrere tausend Lok-Fans, um ihrem Team möglichst nah zu sein. Die Partie begann, wie schon das Hinspiel, zäh und chancenarm. Zum Ende er ersten Halbzeit konnten sich beide Teams dann vermehrt dem jeweils gegnerischen Tor annähern und die eine  oder andere Gelegenheit erarbeiten. Treffer fielen aber keine. Zehn Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit schickte Schiedsrichter Patrick Alt dann den Leipziger Verteidiger Tobias Dombrowa nach einem etwas zu harten Einsteigen an der Mittellinie mit Gelb-Rot vom Platz. In Unterzahl gelang den Gästen keine Torannäherung mehr, allerdings schafften auch die Gastgebern nicht den “Lucky Punch” in der regulären Spielzeit. So ging diese letzte Entscheidung im deutschen Profifußball der Saison 2024/25 in die Verlängerung.

In Überzahl macht Havelse alles klar

Ihre numerische Überzahl nutzen die Havelser fünf Minuten nach Beginn der Verlängerung, als Julius Düker mit einem Distanzschuss das erste Tor des Tages erzielte. Im zweiten Teil der Verlängerung hagelte es dann zum einen zahlreiche gelbe und auch rote Karten (Leipzig beendete das Spiel zu acht) und darüber hinaus machten die Niedersachsen mit zwei weiteren Treffern in Minute 109 und 114 alles klar. 3:0!

Rückkehr des TSV Havelse in die 3. Liga 2025/26

Für den TSV Havelse war der Erfolg in den Relegationsspielen um die 3. Liga eine Wiederholungstat. Vor vier Jahren hatte man sich bereits mit zwei 1:0-Siegen gegen den 1. FC Schweinfurt 05 durchsetzen können. Passend, dass die Schweinfurter in der nun anstehenden zweiten Drittligasaison für Havelse ebenfalls zu deren Gegner gehören, da sie als Meister der Regionalliga Bayern heuer das direkte Austiegsrecht besaßen. Lokomotive Leipzig hingegen scheiterte schon zum zweiten Mal in der Relegation an einem erstmaligen Aufstieg in die 3. Liga. Im Sommer 2020 hatte man nur aufgrund der damals noch gültigen Auswärtstorregel gegenüber dem SC Verl mit zwei Unentschieden den Kürzeren gezogen.

 

Dauerkarten für die Saison 25/26 ausverkauft

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Auf die Löwenfans ist einfach Verlass. Wie der TSV 1860 München gestern vermeldete sind die Dauerkarten für die kommende Saison bereits ausverkauft.

Dauerkarten für kommende Saison nach erster Verkaufsphase ausverkauft

Bereits nach der ersten Verkaufsphase sind die Dauerkarten für die Saison 2025/26 ausverkauft. Theoretisch hat also jeder Löwenfan, der in der vergangegen Saison eine Dauerkarte bzw. eine Rückrundendauerkarte besaß, diese für die kommende Saison wieder gebucht. Damit wird es für Fans, die bisher keine Dauerkarten hatten, keine weiteren Verkaufsphasen geben. Wie viele Dauerkarten zum Verkauf standen gab der TSV 1860 nicht bekannt.

VIP-Dauerkarten noch erhältlich

Ein kleines Hintertürchen gibt es aber dennoch. Die VIP-Dauerkarten sind noch nicht ausverkauft. Wer also (noch) etwas tiefer in die Tasche greifen will, um sicher alle Heimspiele der Löwen live im Grünwalder Stadion sehen zu können, hat noch eine Chance. Die VIP-Dauerkarte beinhaltet unter Anderem Zutritt zur Sechzgeralm am Trainingsgelände vor und nach den Heimspielen und einen Bustransfer vom Trainingsgelände zum Stadion und zurück. Wer Interesse an VIP-Dauerkarten hat, kann sich per Mail an info.tsv1860@infrontsports.com wenden.

Euphorie durch Volland und Niederlechner?

Dass die Dauerkarten bereits nach der ersten Verkaufspahse vergriffen sind, verwundert nach der schlechten Heimbilanz der vergangenen Saison doch etwas. Aber die Transfers von Kevin Volland und Florian Niederlechner sowie die verbesserten Leistungen im letzten Saisondrittel unter dem neuen Trainer Patrick Glöckner haben wohl eine Euphorie unter den Löwenfans entfacht. Wir sind gespannt, ob die glücklichen Jahreskartenbesitzer eine Mannschaft sehen werden, die um den Aufstieg in die zweite Liga mitspielt.

 

Analyse: Satzungsändernde Anträge auf der MV

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Nur knapp über 300 Mitglieder des TSV 1860 kamen ins Zenith zur Mitgliederversammlung 2022

Am 06.07.2025 steht die Mitgliederversammlung des TSV 1860 München e.V. an. Das Hauptaugenmerk liegt medial aktuell auf der Wahl des neuen Präsidiums. Außerdem wird der vakante Posten im Verwaltungsrat, der durch die Kandidatur von Christian Dierl als Vize-Präsident entstanden ist, durch Wahl der Mitglieder neu besetzt. Darüber hinaus gibt es zu drei Themenkomplexen satzungsändernde Anträge. Einer davon hat es in sich.

Drei satzungsändernde Anträge eingereicht

Wie auf der Homepage des e.V. zu sehen ist, wurden drei satzungsändernde Anträge eingereicht und stehen bei der MV zur Abstimmung. Zwei davon betreffen ziemlich spezifische Punkte und sollten auf das Vereinsleben sowie die Zukunft der Abteilungen bzw. der KGaA geringe Auswirkungen haben. Der dritte Antrag könnte gravierende Folgen für den Profifußball beim TSV 1860 haben.

Bekanntgabe des Stichtags zur Einreichung von Anträgen

Christian Poschet und Peter Schaefer wollen Ziff. III.10.7 der Satzung ändern. Dabei geht es um die Fristen zur Stellung von Anträgen auf der MV. Dabei mussten sich die Mitglieder bisher den Stichtag zur Einreichung von Anträge selbst errechnen. Poschet und Schaefer wollen nun das Präsidium verpflichten, die Deadline “den ordentlichen und außerordentlichen Mitgliedern rechtzeitig bekanntzugeben.” Durch diesen Antrag sollen also der Service für die Mitglieder und die Transparenz erhöht werden, damit jedes Mitglied klipp und klar weiß, bis zu welchem Stichtag Anträge für die MV einzureichen sind.

Senkung des Mindestalters für Mitglieder des Wahlausschusses

Moritz Michaelis möchte in seinem satzungsändernden Antrag das Mindestalter für Mitglieder des Wahlausschusses absenken. Er beantragt, das Alter potentieller Mitglieder des Wahlausschusses von 30 auf 18 Jahre abzusenken.

Antrag von Florian Ebner und Peter Birkenbeul

Insagesamt vier Abschnitte der Satzung wollen Florian Ebner und Peter Birkenbeul ändern. Alle betreffen den Themenkomplex “Wahl des Präsidiums”. Zunächst wollen die beiden in Ziffer 11.2.1 das Vorschlagsrecht des Verwaltungsrats für Präsidiumsmitglieder auf der Mitgliderversammlung streichen. Somit würde der neue Passus so lauten: “Die Präsidiumsmitglieder werden einzeln auf Vorschlag des Verwaltungsrats für jeweils drei Jahre von der Mitgliederversammlung gewählt.” Die zweite angestrebte Änderung des Duos betrifft Ziffer 15.5 der Satzung.

Dabei soll das Vorschlagsrecht des Verwaltungsrates von Präsidumsmitgliedern gegenüber dem Wahlausschuss wegfallen. Stattdessen soll in Zukunft – und das ist Teil drei der angestrebten Änderung – jedes Mitglied das Recht haben, dem Wahlausschuss Kandidaten für das Präsidium vorzuschlagen. Konkret soll Ziffer 11.2.1 um den Passus “jedes Mitglied hat das Recht, Kandidaten für das Präsidium vorzuschlagen und diese Vorschläge beim Wahlausschuss bis zu einem nach Ziffer 15.6.1 bekannt gegebenen Stichtag in schriftlicher Form mit seinem Namen, seiner Anschrift und seiner Mitgliedsnummer einzureichen” erweitert werden. Der vierte Passus, der nach Ebner und Birkenbeul geändert werden soll, ist Ziffer 13.7.1. In diesem entfällt die Eignungsprüfung der Präsidiumskandidaten durch den Verwaltungsrat. Ziel des Antrags in Gänze ist also, dass jedes Mitglied Kandidaten für das Präsidium vorschlagen kann, die dann quasi ohne weitere Vorauswahl oder Eignungsprüfung bei der Mitgliederversammlung zur Wahl stehen.

Steht der Antrag in Konflikt zur DFL-Lizensierungsordnung?

Dem Antrag als solchem steht nichts entgegen und er wurde natürlich auch korrekterweise vom Wahlausschuss zugelassen. Allerdings ist aktuell fraglich, ob der Antrag mit der Lizenzierungsordnung der DFL in Einklang steht. Dort heißt es in §4.9, dass jeder teilnehmende Verein “in seiner Satzung sicherstellt oder sich hierzu verpflichtet, dass die Mitgliederversammlung den Vorsitzenden und gegebenenfalls auch die übrigen Mitglieder des Vorstandes wählt, nachdem zuvor ein Wahlausschuss den Vorsitzenden bzw. die Mitglieder des Vorstandes vorgeschlagen hat, oder ein von der Mitgliederversammlung in seiner Mehrheit gewähltes Vereinsorgan den Vorsitzenden und auch gegebenenfalls die übrigen Mitglieder des Vorstandes bestellt.

Mögliche Konsequenz des Antrags

Der Antrag von Florian Ebner und Peter Birkenbeul sieht aber lediglich vor, dass die Kandidaten für das Präsidium dem Wahlausschuss benannt werden müssen. Dem Antrag zur Folge findet keinerlei Prüfung oder Vorauswahl der Kandidaten statt. Genau das könnte in Widerspruch zur DFL-Lizenzierungsordnung stehen. Falls sich das bewahrheitet, könnte dem TSV 1860 durch eine Annahme des Antrags der Aufstieg in die zweite Liga verweigert werden. Ob das im Sinne der Antragssteller ist?

TSV 1860 e.V. veröffentlicht alle Kandidaten für die MV 2025

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Mitgliederversammlung MV 2024 - Spielbetriebs-GmbH

Der TSV München von 1860 e.V. hat mittlerweile alle Kandidaten veröffentlicht, die im Juli bei der Mitgliederversammlung 2025 zur Wahl stehen werden. Neben dem Präsidium betrifft das auch den Wahlausschuss und den Verwaltungsrat.

Die Kandidaten für die Mitgliederversammlung 2025 in der Übersicht

Wie bereits berichtet, findet die Mitgliederversammlung in diesem Jahr am Sonntag, den 06.Juli im Zenith in Freimann statt. Los geht es ab 10 Uhr, der Einlass startet eineinhalb Stunden zuvor. Neben den üblichen Tagesordnungspunkten werden auch dieses Mal wieder Wahlen durchgeführt. Es wird über ein neues Präsidium sowie je einen Nachrücker für den Wahlausschuss und den Verwaltungsrat abgestimmt. Peter Schaefer und Christian Dierl hatten ihre Tätigkeiten in den jeweiligen Gremien vor einigen Wochen beendet, da sie beide für das Präsidium bei den Löwen kandidieren. Mittlerweile hat der TSV 1860 e.V. die Kandidaten für die MV 2025 bekannt gegeben. sechzger.de stellt sie im Folgenden kurz und bündig vor.

Das mögliche neue Präsidium

Bereits umfangreiche Informationen liegen zu den vier Kandidaten für das neue Präsidium vor. Die aktuellen Amtsinhaber Robert Reisinger, Norbert Steppe und Karl-Christian Bay wurden vom Verwaltungsrat nicht mehr vorgeschlagen. Stattdessen soll Gernot Mang ab Juli der Präsident des TSV München von 1860 e.V. werden. Unterstützt wird er, sofern die Mitgliederversammlung entsprechend votiert, von Christian Dierl, Peter Schaefer und Heinz Schmidt. Thomas Probst soll dem Gremium zudem als Berater zur Seite stehen.

Die Kandidaten für den Verwaltungsrat

Nachdem Christian Dierl Teil des neuen Präsidiums werden möchte, soll bei der Mitgliederversammlung im Juli ein Posten des neunköpfigen Verwaltungsrates nachbesetzt werden. 2025 haben sich dafür zwei Kandidaten selbst vorgeschlagen. Günther Kreuzhuber ist Pensionist und war lange Jahre für die Metro tätig. Zudem war er Mitglied einer Tarifkomission, ist aktuell als Laienrichter tätig und war Vorstandsmitglied beim Fanclub Löwen 78 e.V. Unterstützen möchte er den Verwaltungsrat mit fanpolitischer und wirtschaftlicher Kompetenz. Eine ausführlichere Vorstellung findet sich in seinem Steckbrief.

Als zweiter Kandidat steht Jürgen Pusch zur Wahl. Er war Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzender einer AG. Derzeit ist er als Berater tätig. Er möchte seine rechtliche, wirtschaftliche und sportpolitische Kompetenzen im Verwaltungsrat einbringen. Ein großes Anliegen ist ihm zudem, das Fanlager bei den Löwen wieder zu vereinigen. Auch von Jürgen Pusch ist ein Steckbrief online verfügbar.

Vorschläge für den Wahlausschuss

Für ein weiteres Gremium stehen ebenfalls zwei Kandidaten zur Wahl, die jeweils von verschiedenen Mitgliedern des TSV 1860 e.V. vorgeschlagen wurden. Zum einen kann Michael Huber gewählt werden, der derzeit Angestellter im gehobenen Verwaltungsdient der Landeshauptstadt München ist. Er fungierte bereits mehrfach als Wahlhelfer bei den Löwen. In seinem Berufsleben war er ebenfalls bereits diverse Male an der Durchführung von Wahlen beteiligt. Sein Steckbrief ist mittlerweile auch einsehbar.

Außerdem können die Mitglieder über Uwe Seemann abstimmen. Der Rentner war unter anderem als Geschäftsführer und Niederlassungsleiter tätig, zudem engagiert er sich in Sportvereinen. Da er in diesem Zusammenhang bereits Abteilungsleiter war, kam er ausführlich mit Vereinssatzungen in Kontakt und möchte dieses Wissen nun bei den Löwen einbringen. Verbessern möchte er mit Aufklärungsarbeit zudem die Wahrnehmung des Wahlausschusses sowie seiner Mitglieder in der Öffentlichkeit. Ausführliche Informationen gibt es ebenfalls in seinem Steckbrief.