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Sechzig um Sieben: Lockerer Sieg gegen den FC Amberg

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Über die Ansetzung des Testspiels gegen den FC Amberg am gestrigen Dienstag wurde vortrefflich diskutiert – auf jeden Fall feierte der TSV 1860 einen deutlichen Sieg. Außerdem ist eine neue Podcast-Folge online und Sean Dulic reist erneut zur Nationalmannschaft.

sechzger.de Talk Folge 231 online

Die nächste Ausgabe des sechzger.de Talks ist mittlerweile überall an den gewohnten Stellen online zu finden. Christian empfängt vier weitere Redakteure in der Sendung und bespricht mit ihnen die letzten beiden Spiele in der 3.Liga. Außerdem gibt es einen Blick auf die U19 und die U21. Trotz der aktuellen Situation rund um den TSV 1860 München – schlechte Laune trifft man in der Runde nur bedingt an.

Dulic erneut für U20 Nationalmannschaft nominiert

Innenverteidiger Sean Dulic darf sich erneut über eine Einladung zur deutschen U20 Nationalmannschaft freuen. Der 20-Jährige könnte am kommenden Freitag und Montag in zwei Duellen gegen die portugiesische U20 zum Einsatz kommen.

TSV 1860 mit klarem Sieg gegen den FC Amberg

Im Rahmen der neu ausgerufenen Regio-Tour war der TSV 1860 München gestern beim FC Amberg zu Gast und feierte dort einen klaren Sieg. Gegen den Bezirksligisten ließen die Löwen nichts anbrennen und siegten zweistellig. Trainer Alper Kayabunar setzte bei dem Duell auf mehrere Spieler aus der U21 und ließ viele der Profis zurück in München.

News aus der 3.Liga

Trainersuche in Ulm vor Abschluss

Nicht nur die Löwen, sondern auch der SSV Ulm ist derzeit auf der Suche nach einem neuen Trainer. Wie die Verantwortlichen nun bekannt gaben, ist die Suche nach einem Nachfolger für Robert Lechleiter nahezu beendet. Derzeit befinde man sich intern in den letzten Abstimmungsrunden und werde dann den neuen Übungsleiter präsentieren können.

Richter spielt bei Alemannia Aachen vor

Ex-Löwe David Richter absolviert derzeit ein Probetraining bei Alemannia Aachen. Der 26-Jährige stand zuletzt beim SV Sandhausen unter Vertrag und ist seitdem auf der Suche nach einem neuen Verein. Neben Richter testet die Alemannia zwei weitere Spieler, die sich am Donnerstag in einem Testspiel gegen den VfL Bochum voraussichtlich beweisen können.

 

TSV 1860 schießt sich in Amberg den Frust von der Seele

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FC Amberg TSV 1860 München Spielbericht Regio-Tour 07-10-2025

Zum Auftakt der neu eingeführten Regio-Tour gastierte der TSV 1860 München heute beim FC Amberg. Gegen den Bezirksligisten zeigten sich die Löwen in Torlaune und trafen nach 90 absolvierten Minuten zweistellig. Sieben verschiedene Torschützen erschienen auf der Anzeigetafel.

TSV 1860 siegt deutlich gegen den FC Amberg

Mit einer von Grund auf anderen Startaufstellung als zuletzt noch bei der Niederlage gegen Wehen Wiesbaden ging der TSV 1860 München in die Partie gegen den FC Amberg am heutigen Dienstagabend. Paul Bachmann durfte im Tor Spielminuten sammeln, außerdem fanden sich auch Emre Erdogan, Finn Fuchs, Clemens Lippmann und Lasse Faßmann in der ersten Elf. Angeführt wurde das deutlich verjüngte Team von Kapitän Patrick Hobsch. Eine Überraschung gab es zudem auf der Trainerposition. Entgegen der urspünglichen Planung fand sich dort Interimstrainer Alper Kayabunar. Ursprünglich hieß es der 39-Jährige kehre am Montag zur U21 zurück, die am Freitag im Spitzenspiel am Trainingsgelände der Löwen auf Landsberg trifft.

Vor 1600 Zuschauern ließ sich der TSV 1860 nicht lange bitten und ging in der zweiten Spielminute durch Hobsch in Führung. Danach konnte der Bezirksligist den Spielstand für längere Zeit halten, ehe nach knapp einer halben Stunden Philipp Maier für die Löwen erhöhte. Emre Erdogan baute die Führung noch vor dem Pausenpfiff aus. Auch nach dem Seitenwechsel dauerte es wieder nur wenige Minuten bis zum nächsten Treffer. Justin Steinkötter traf zum 0:4. Danach folgte ein Doppelschlag von Tunay Deniz, wobei das 6:0 aus Löwensicht durch einen verwandelten Elfmeter erzielt wurde.

Weitere vier Spiele bei der Regio-Tour geplant

Für einen lupenreinen Hattrick reichte es bei Deniz nicht ganz, denn das 0:7 erzielte mit seinem zweiten Tor Erdogan. Per Kopf traf nur zwei Minuten später Raphael Schifferl, ehe sieben Zeigerumdrehungen danach Steinkötter auf 0:9 stellte. Zweistellig wurde es dann durch den erfolgreichsten Torschützen des Tages: Deniz verwandelte einen Freistoß. Der eingewechselte Noah Klose sorgte dann für den letzten Löwen-Treffer des Tages, ehe sich der FC Amberg mit dem Schlusspfiff über den Ehrentreffer durch Matthew Darswell freuen durfte.

Die Löwen freuen sich über einen gelungenen Auftakt der Regio-Tour, in deren Rahmen noch vier weitere Partien gegen unterklassige Vereine absolviert werden sollen. In der 3.Liga trifft der TSV 1860 nach der Länderspielpause als nächstes auf den Tabellenführer MSV Duisburg.

sechzger.de Talk 231: Punkt gegen Köln, Niederlage in Wiesbaden

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sechzger.de Talk Folge 231 Unentschieden gegen Viktoria Köln, Niederlage des TSV 1860 München in Wiesbaden, Derbysieg der U19

Nach der zweiten Englischen Woche dieser Saison – und vor der nächsten Länderspielpause – treffen sich im sechzger.de Talk 231 fünf Redakteure, um die Spiele gegen Viktoria Köln und in Wiesbaden und auch den Derby-Sieg der U19 vom Wochenende ein wenig Revue passieren zu lassen. Moderator Christian, der ausnahmsweise beiden Partien nicht beiwohnte, lässt sich von Jan, Edge, FloBu und Thomas Spiesl erzählen, wie es war.

TSV 1860 – Viktoria Köln

Erst die Furcht vor eine Absage, die wohl den einen oder anderen, etwas weiter anreisenden Löwenfan vom Stadionbesuch am Mittwoch Abend abhielt, dann ein 0:2-Rückstand nach nur acht Minuten, eine tiefe Fleischwunde für Kevin Volland, … da ist einiges passiert, was die Runde zu besprechen hat. Die erneute Schweige-Geste von Patrick Hobsch nach seinem Ausgleich ist ebenso ein Thema, wie der Polizeieinsatz im Gästeblock zur Pause.

Wehen Wiesbaden – TSV 1860

Nicht ganz so ausführlich widmet sich der sechzger.de Talk 231 dem Auswärtsspiel vom Sonntag Abend in der Hauptstadt Hessens, das lediglich der jüngste Teilnehmer in der Runde persönlich live vor Ort verfolgt hat. Aber natürlich gehen wir der Frage nach, wie die Worte von Rene Vollath am Magenta-Mikro nach dem Spiel einzuschätzen sind. Und der Wiesbadenfahrer kann sich äußerst lobend über die kulinarische Versorgung in der Brita-Arena äußern.

Das Quiz im sechzger.de Talk 231

Ein eigentlich unverzichtbarer Bestandteil unseres Podcastformats ist die sogenannte “Schnellraterunde”, die aber immerhin über zehn Minuten in Anspruch nimmt. Thomas hat sich wieder Gedanken gemacht und stellt seinen Mitstreitern interessante Fragen. Hättet Ihr die Antworten gewusst?

Derbysieg der U19

Große Ereignisse müssen in unserem Talk entsprechend gewürdigt werden, weshalb Edge, der es als einziger in der Runde am Samstag Vormittag auf das Trainingsgelände an der Grünwalder Straße geschafft hat, vom Sieg der Löwen im A-Jugend-Derby berichtet. Und weil die Derbyhelden es verdient haben, gibt’s zum Abschluss der Sendung noch den Tipp, vor dem kommenden Profiheimspiel am 19. Oktober gegen Duisburg vormittags um 11 Uhr am Trainingsgelände vorbeizuschauen, wenn die U19 auf den SC Freiburg trifft. Die Breisgauer sind aktuell in der Tabelle noch vor den Junglöwen zu finden. Noch.
Wer in der Länderspielpause nicht auf Fußball verzichten will, muss das auch nicht. Am Freitag Abend um 18.60 Uhr empfängt die U21 (dann wohl wieder betreut von Alper Kayabunar) zum Spitzenspiel der Bayernliga Süd den direkten Verfolger TSV Landsberg. Auch dieses Spiel legen wir unseren geschätzten Zuhörer*innen ans Herz.

Der sechzger.de Talk 231 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

7. Oktober 1990: Torloses Remis gegen Unterhaching

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Klingt komisch, ist aber so: Die ersten acht “Heimspiele”, die die SpVgg Unterhaching ab der Premiere dieses – vergleichweise immer noch relativ jungen – Duells in Pflichtspielform im Sommer 1982 gegen den TSV 1860 München austragen durfte, fanden alle im Stadion an der Grünwalder Straße statt. Das erste Duell (von einem “Derby” wird – wie gehabt – auf dieser Plattform in diesem Zusammenhang nicht gesprochen) der beiden Teams, das im Hachinger Sportpark ausgetragen wurde, ging erst im Frühjahr 2000 als Bundesligaspiel über die Bühne. Über ein Bayernliga-Spitzenspiel auf Giesings Höhen, heute vor 35 Jahren soll hier berichtet werden.

Die Grünau – Hachings Heimat bis 1992

Bis ins Jahr 1992 absolvierte die SpVgg Unterhaching ihre Heimspiele im Sportpark Grünau, etwa einen Kilometer südlich ihrer heutigen Heimstatt. Spiele gegen den TSV 1860 mit seiner großen Anhängerschar, die nach dem Emporkommen der Spielvereinigung aus den Niederungen des Amateurfußballs Anfang der 1980er-Jahre, auf dem Programm standen, konnten und sollten dort nicht ausgetragen werden. So war es ganz normal, dass die Vorstädter gegen Sechzig auf ihr Heimrecht verzichteten und beide Ligaspiele gegen die Löwen in Giesing ausgetragen wurden. Stadionproblematik mal ganz anders.

Wirbel um den Ex-Hachinger Karsten Wettberg

Zu einem besonderen Duell kam es im Herbst 1990. Brisanz erhielt das Aufeinandertreffen durch die Personalie Karsten Wettberg. Nach Bekanntwerden seines geplanten Wechsels zu den Löwen für den Sommer 1990 wurde er Ende 1989 von den Verantwortlichen in Unterhaching vom Hof gejagt. Trotz des im Sommer zuvor realisierten sensationellen Aufstiegs der Bobfahrer in die 2. Bundesliga. Bei 1860 heuerte Wettberg dann bereits im Februar 1990 an und beerbte Trainer Willy Bierofka etwas früher, als ursprünglich geplant. Obwohl die Löwen unter dem “König von Giesing” in der Folge für eineinhalb Jahre (!) ungeschlagen blieben, wurde die Qualifikationsrunde für die zweite Liga im Mai 1990 knapp verpasst. Nach dem legendären 3:3 gegen den FC Schweinfurt (unter Trainer Werner Lorant) mussten die Löwen noch ein Jahr in der Bayernliga verbleiben – und trafen im Herbst auf den Zweiligaabsteiger Unterhaching. Im Vorfeld des Spitzenspiels wurden viele Giftpfeile zwischen der Vorstadt und Giesing hin- und hergeschossen. Die Hachinger hatten es noch nicht verwunden, dass sich Wettberg knapp ein Jahr zuvor entschlossen hatte, endlich bei seinem Herzensverein 1860 anzuheuern.

Mageres Spiel vor großer Kulisse

17.000 Zuschauer, darunter nicht mehr, als eine Handvoll Fans und vor allem Angehörige der Spieler aus der Vorstadt fanden sich am 7. Oktober 1990 im Sechzgerstadion ein. Nur ein Pünktchen trennte den Tabellenführer 1860 vom Verfolger Unterhaching. Am Wochenende zuvor hatten sich beide Teams schon mal für das große Spiel warmgeschossen. Die Löwen mit einem 3:2 gegen den SV Lohhof, die Vorstädter mit 4:1 beim damaligen Bayernliga-Kellerkind FC Augsburg. Für die Löwen standen zwei Herbstneuzugänge, Volker Rudel (von Waldhof Mannheim) und Florian Hinterberger (vom Bundesligisten Bayer Leverkusen) auf dem Feld. Doch auch die beiden konnten nicht dazu beitragen, dass das im Vorfeld hochgejazzte Duell hielt, was man sich von ihm versprochen hatte. Viele Unterbrechungen, zahlreiche Gelbe Karten und drei Zeitstrafen, zwei gegen Haching, eine gegen Peter Zeiler ließen keinen Spielfluss entstehen. Entsprechend waren Torchancen Mangelware und man trennte sich torlos voneinander. Die Löwen blieben in der Tabelle einen Punkt vor Haching.

Kein Aufeinandertreffen zwischen 1991 und 1999

Im Frühjahr 1991 kam es dann im Rückspiel zum vorerst letzten Duell mit den Vorstädtern im Sechzgerstadion, das vor 27.000 Zuschauern ebenfalls unentschieden, 2:2 endete. Damit war die Meisterschaft vorentschieden. Die Löwen stiegen ein paar Wochen später unter großem Jubel nach neun langen Jahren in der Bayernliga in die 2. Bundesliga auf. Ein Jahr später taten es ihnen die Hachinger nach, während Sechzig für ein Jahr wieder zurück in die Drittklassigkeit musste. Im Sommer 1993 folgte der erneute Ligatausch und die Löwen kehrten ein Jahr später gar zurück in die Bundesliga. Erst kurz vor der Jahrtausendwende kam es dort dann zu einem Wiedersehen. Übrigens im Olympiastadion. Zum Heimspiel der Löwen.

Dieses Team schickte Löwentrainer Karsten Wettberg am 7. Oktober 1990 zum Auswärtsspiel gegen Haching auf den Rasen des Sechzgerstadions:

Berg – Hinterberger, Miller, Maurer, Meisl (65. Schmid) – Zeiler, Störzenhofecker, Windsberger, Kneiß – Rudel (85. Hamberger), Schmidbauer

18 Uhr: TSV 1860 bestreitet Testspiel beim FC Amberg

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mannschaftsbus tsv 1860 finaltag

Nach fünf Spielen ohne Sieg und noch immer ohne neuen Trainer begeben sich die Löwen heute auf Reisen. Testspielgegner ist der FC Amberg, Anpfiff der Partie im Stadion Am Schanzl ist um 18 Uhr.

Testspiel zur Unzeit

Nicht bei allen Löwenfans stößt das Freundschaftsspiel auf Verständnis, doch da das Match seit geraumer Zeit vereinbart war, konnte (und wollte) man auf die Ereignisse der vergangenen Wochen keine Rücksicht nehmen und reist heute in die Oberpfalz. Für einen Spieler des TSV 1860 ist die Partie immerhin ein Heimspiel: Torwart und “Head of Goalkeeping” René Vollath kam vor 35 1/2 Jahren in der ostbayerischen Stadt geboren und kehrt somit zu seinen Wurzeln zurück, auch wenn er selbst nie für den FC Amberg spielte.

Der Club an der Bayerischen Eisenstraße ist derzeit in der Bezirksliga Nord aktiv und belegt dort nach 14 Spieltagen den Platz an der Sonne. Am vergangenen Wochenende besiegte der Spitzenreiter den TSV Tännesberg auswärts mit 3:0.

FC Amberg derzeit Tabellenführer

Überregional bekannte Spieler sucht man beim FC Amberg vergebens, der eine oder andere Fußballfan mag jedoch beispielsweise schon mal etwas von Spielertrainer Friedrich Lieder gehört haben, der immerhin für die SpVgg Bayreuth in der Regionalliga Bayern die Stiefel geschnürt hatte.

Beim FC Amberg rechnet man heute Abend mit ca. 1500 Zuschauern, selbstverständlich wird auch sechzger.de für Euch vor Ort sein – diesmal jedoch ohne Liveticker. Was der Sportliche Leiter der Oberpfälzer, Roman Reinhardt, von der Partie erwartet, äußerte er kürzlich im Gespräch mit FuPa:

“Eine sportliche Zielsetzung auszugeben, ist natürlich schwierig. Grundsätzlich soll es ein faires und attraktives Spiel werden, in dem der Spaß im Vordergrund steht. Es heißt das Spiel zu genießen. Von den Profispielern und deren Niveau kann man sicherlich etwas mitnehmen. Wichtig ist, dass sich keiner verletzt. Natürlich hat die Liga Vorrang. Wir nehmen einen Spieler von der Zweiten und einen von der A-Jugend in den Kader dazu, so dass auch wir ordentlich durchwechseln können. Jeder Spieler soll auf seine Einsatzzeit kommen.”

Dulic bei der U20 Nationalmannschaft

Mit welchem Kader der TSV 1860 den Trip in die Oberpfalz antreten wird, ist noch nicht absehbar. Mit Morris Schröter und Jesper Verlaat (beide verletzt) und Sean Dulic (U20 Nationalmannschaft) fallen drei prominente Spieler sicher aus und auch mit dem Einsatz von Kevin Volland, Thomas Dähne, Max Reinthaler und Kilian Jakob ist nicht zu rechnen.

An der Linie wird vermutlich noch einmal Alper Kayabunar stehen, da nachwievor kein Nachfolger des entlassenen Patrick Glöckner unter Vertrag genommen wurde.

Sean Dulic erneut für U20 Nationalmannschaft nominiert

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sean dulic dfb u20

Während seine Kollegen heute Abend zum Testspiel nach Amberg reisen, schnuppert Sean Dulic erneut internationale Luft. Der Verteidiger des TSV 1860 München wurde von Bundestrainer Hannes Wolf erneut für die U20 Nationalmannschaft nominiert.

Sean Dulic erneut in U20 Nationalmannschaft

Bereits Anfang September war Dulic, der einst vom FC Wacker an die Grünwalder Straße gewechselt war, zu seinem Debüt in der deutschen U20 gekommen. Bei den Siegen gegen die Schweiz (5:1) und Italien (4:0) konnte der gebürtige Münchner überzeugen und so verwundert es nicht, dass Dulic trotz der Krise bei den Löwen erneut berufen wurde.

Für den Lehrgang in Portugal hat Cheftrainer Hannes Wolf kürzlich seinen 21-köpfigen Kader nominiert und setzt dabei auf drei Torhüter und 18 Feldspieler. Das DFB-Team trifft zweimal auf die portugiesische U 20-Auswahl. Die erste Begegnung findet am 10. Oktober (ab 18 Uhr) statt, das zweite Aufeinandertreffen am 13. Oktober (ab 16 Uhr). Beide Partien werden im Estádio do Fontelo in Viseu ausgetragen.

Sechzig um sieben: Warten auf den Trainer

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Sechzig um Sieben: Neuzugänge unter der Lupe
Sechzig um Sieben: Neuzugänge unter der Lupe

Am Sonntag blieb der TSV 1860 München zum fünften Mal in Folge sieglos. Eigentlich sollte zu Beginn der nun anstehenden Länderspielpause der neue Übungsleiter des hoch gehandelten Teams feststehen. Doch bisher gibt es keine Vollzugsmeldung Mannschaft wie Löwenfans warten weiterhin auf den neuen Trainer.

Geduld ist gefragt: Warten auf den neuen Trainer bis Ende der Woche

Nachdem sich die Freistellung von Patrick Glöckner ja doch irgendwie angedeutet hatte, rechnete man als Löwenfan damit, dass der Nachfolger relativ fix präsentiert würde. Doch daraus wird erstmal nichts. Wie Präsident Gernot Mang am Sonntagabend bei Blickpunkt Sport bekannt gab, muss die Fangemeinde wohl bis Ende der Woche auf den neuen Trainer warten. Alper Kayabunar wird auf jeden Fall zur U21 zurückkehren. Dass damit fast eine Woche Vorbereitungszeit verloren geht, geschenkt. Aber Marko Weiß – und wahrscheinlich nicht nur ihm – kommen unschöne Erinnerungen an das Frühjahr 2023…

sechzger.de Talk Folge 231 geht online

Zwei Niederlagen in Folgen und kein anstehendes Punktspiel, das Besserung bringen könnte. Die fünf Teilnehmer des sechzger.de Talks Nummer 231 sind um ihre Aufgabe nicht zu beneiden. Dennoch versuchen Flo, Thomas, Jan und Edge gemeinsam mit Christian das Geschehen rund um den TSV 1860 sachlich aufzuarbeiten. Schaut Euch an, ob die Runde einen Hoffnungsschimmer für Euch rauskitzeln kann. Den Talk findet Ihr auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen, wie zum Beispiel:

TSV 1860 bestreitet Testspiel gegen SV Kay

Noch lange hin ist es bis zum Juni 2026, dennoch steht schon jetzt das erste Testspiel fest. Zum 60.Geburtstag des SV Kay reisen die Löwen gen Osten und spielen gegen den aktuellen Kreisklassisten. Los geht es am Freitag, den 26.Juni wie Raphael Schifferl bei Instagram berichtet.

News aus der dritten Liga

Waldhof in Alarmstimmung

Ähnlich wie bei 1860 schrillen auch beim SV Waldhof die Alarmglocken. Nach dem 1:4 gegen den VfL Osnabrück wird besonders die Defensivleistung kritisiert. “Mit der Verteidigungsmentalität können wir in der Liga nicht bestehen. Wir dürfen uns in der Abwehr nicht noch einmal so dämlich anstellen”, schimpfte Mannheims Sportchef Gerhard Zuber.

Bethke will noch dieses Jahr auf den Trainingsplatz zurückkehren

Energie Cottbus ist aktuell das Team der Stunde und hat sich in der Tabelle auf den zweiten Rang vorgeschoben. Offenbar wirkt sich das positiv auf den Heilungsprozess von Elias Bethke aus. Der Torwart will nach seinem Sehnenriss im August noch dieses Jahr auf den Trainingsplatz zurückkehren.

Helmut-Rahn-Statue angesägt

Drama in Essen! Offenbar wurde versucht, die Statue von Helmut Rahn vor dem Stadion an der Hafenstraße abzusägen und zu stehlen. Juristisch gesehen handelt es sich dabei um “versuchten besonders schweren Fall des Diebstahls von Kunstgegenständen”, in dem die Polizei Essen ermittelt.

Damit geht Ihr gut informiert in die Länderspielpause. Sobald es etwas neues zum neuen Trainer zu vermelden gibt, werden wir das für Euch tun!

Giesinger Gedanken: Wann kommt der neue Trainer?

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Tsv 1860 Dynamo Dresden Westkurve Dauerkarten Saison

Am 28. September wurden Patrick Glöckner und Dr. Christian Werner beim TSV 1860 entlassen und Alper Kayabunar bzw. Manfred Paula übernahmen interimistisch deren Aufgaben. Das ist mittlerweile acht Tage her, die Nachfolge ist noch immer nicht geklärt. Bis “Ende der Woche” wolle man einen neuen Trainer präsentieren, so Präsident Gernot Mang. Stellt sich die Frage: Wieso dauert das denn so lange?

Wann kommt der neue Trainer?

Gerade heute wurde bei Fortuna Düsseldorf Daniel Thioune entlassen und mit Markus Anfang direkt der neue Trainer präsentiert. Klar, man kann nun argumentieren, dass man den ehemaligen Übungsleiter hintergangen habe, weil man bereits mit einem neuen Kandidaten verhandelt habe. Tatsächlich läuft der Hase im Business aber so – und gerade deswegen erscheint es aus Fansicht fast schon unglaublich, dass der TSV 1860 noch immer ohne Trainer dasteht.

Warum das so ist, ist für Außenstehende natürlich schwer zu beurteilen. Hat womöglich einer der Kandidaten kurzfristig abgesagt, weil er woanders untergekommen ist? Besteht ein potentieller neuer Trainer auf seinen gewohnten Co-Trainer, müsste aber bei den Löwen mit dem bestehenden Trainerteam Vorlieb nehmen und zögert deswegen?

Erinnerungen an Gorenzel

Wie dem auch sei: Die Löwen geben gerade nicht unbedingt das glücklichste Bild ab – auf und neben dem Platz. Wo andernorts die bevorstehende Länderspielpause intensiv genutzt werden kann, bestreitet der TSV 1860 morgen ein – entschuldigt die flapsige Ausdrucksweise – Sinnlos-Testspiel in Amberg mit einem Trainer, der bei der U21 angesichts des bevorstehenden Spitzenspiels in der Bayernliga Besseres zu tun hätte.

Irgendwie erinnert das gerade ein wenig an die Zeit, als Günter Gorenzel nach der (überfälligen) Demission von Michael Köllner auf der Trainerbank Platz nahm und man Tag für Tag vergebens darauf wartete, dass der Nachfolger präsentiert wird.

Ach, Sechzig, es ist mit Dir nicht immer leicht…

Die Giesinger Gedanken erscheinen regelmäßig als Kommentar und sind die persönliche Meinung eines Mitglieds unserer Redaktion oder eines Gastautors. Sie spiegeln nicht grundsätzlich die Meinung der gesamten Redaktion wieder.

Titelbild: CR Fotos

Stimmen zum Spiel: Wehen Wiesbaden – TSV 1860

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In der Rubrik “Stimmen zum Spiel” geben wir nach den Spielen unserer Löwen verschiedensten Protagonisten rund um den TSV 1860 München eine Stimme und schenken ihnen gemeinsam Gehör. Ob Spieler, Trainer, Funktionäre, Fans, sechzger.de-Redakteure, … Es gibt keine Beschränkung, von wem wir eine Meinung zu den letzten hinter uns liegenden neunzig Löwenminuten einholen und an dieser Stelle veröffentlichen. Heute sind es die Stimmen nach der 0:1-Niederlage am späten Sonntagnachmittag in Wiesbaden.

Rene Vollath (nach dem Spiel bei MagentaSport):

Es ist schon gut, wenn man als Einzelperson gut spielt. Das ist natürlich auch wichtig für meine Rolle im Team. Dass die Jungs wissen, sie können sich auf mich verlassen, wenn der Tommi ausfällt. aber so Einzelleistungen sind natürlich nicht so wichtig, wie der Mannschaftserfolg und leider haben wir heute halt das Spiel verloren. Das ist das bittere.

FloBu (Redakteur sechzger.de):

Am Ende verlieren wir nicht unverdient 0:1 in Wiesbaden.
Von der Anfangseuphorie ist wenig übrig und anstatt sich wie in den Spielen zu Saisonbeginn am Ende per Kampf noch die Punkte zu holen fängt man sich hinten einen. Das einzig positive an diesem Tag war definitiv die vegane Bratwurst im Gästeblock!

Alper Kayabunar (Interimstrainer TSV 1860, bei MagentaSport):

Ich glaub, im Spiel gab’s Phasen, wo wir richtig gut drin waren. Ohne die zwingende Chance zu erarbeiten. Grad in der ersten Halbzeit. Aber es gab auch Phasen, wo wir nicht so gut drin waren, nicht so gut dagegen gehalten haben und dann ist es trotzdem bitter, wenn wir am Ende in den letzten Minuten das Tor kassieren und so das Spiel verlieren.

Nils Döring (Trainer SV Wehen Wiesbaden in der Pressekonferenz):

Ich würde sagen: Spät, aber verdient. Ich hab gerade unten im Trainerbüro mit meinen Kollegen gesprochen. Die GPS-Sender sind heute explodiert, weil wir so eine Itensität an den Tag gelegt haben, über 90 Minuten. Ich denke, wenn man auch die Statistik sieht, mit 23 Torschüssen – hochverdienter Sieg.

Michael (vom Löwenfanclub Domstadtlöwen Bamberg von 1977):

Mir fehlen heute nach dem Spiel erneut die Worte. Unsere Mannschaft hat verdient in Wiesbaden verloren. In der Schlussphase scheiterte Niederlechner zwar am Pfosten, am Ende kam über 90 Minuten aber viel zu wenig. Auf den neuen Trainer wartet sehr viel Arbeit. Das schönste an der heutigen Auswärtsfahrt war für mich, der Besuch des historischen Helmut-Schön-Sportparks, Heimat des Traditionsvereins SV 1899 Wiesbaden.

Claus Melchior (Autor diverser Löwenbücher und stellvertretender Vorsitzender der Abteilung Vereinsgeschichte)

Grauenhaftes Spiel, die Einfallslosigkeit der Mannschaft ist atemberaubend. Und Tunay Deniz, dem der eine oder andere Geistesblitz zuzutrauen wäre, bleibt auf der Bank. Hochverdiente Niederlage. Aber der Schiri war überraschend gut.

06.10.2013: Mageres 0:0 des TSV 1860 gegen Cottbus in der Arena

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Allianz Arena München 1860
In der Allianz Arena wurde der TSV 1860 nie wirklich heimisch. Wen wunderts?

Ach ja, die Goldgrube Allianz Arena! Was haben die Löwen da über die Jahre hinweg Millionen gescheffelt, Fußballfeste vor ausverkauftem Haus gefeiert, sodass man sich kaum vorstellen konnte, da jemals wieder auszuziehen. Also in der Theorie zumindest… Die Realität sah häufig anders aus, so auch am 06.10.2013, als der TSV 1860 am letzten Wiesn-Tag Energie Cottbus vor den Toren der Stadt empfing und nicht über ein 0:0 hinauskam. Bonjour Tristesse!

Mittelfeld-Duell zwischen 1860 und Cottbus

Die Löwen waren mit 13 Punkten aus den ersten neun Spielen nicht ganz nach Wunsch in die Spielzeit 2013/14 gestartet. Gegen Energie Cottbus war der TSV 1860 aber dennoch Favorit. Die Lausitzer hatten bis dahin nur elf Punkte gesammelt, zuletzt jedoch 4:2 gegen Arminia Bielefeld gewonnen.

Für die Elf von Friedhelm Funkel war hingegen Wiedergutmachung angesagt, da die Löwen am Wochenende zuvor mit 0:3 in Kaiserslautern verloren hatte. Der Trainer reagierte und nominierte für Schindler (verletzt) und Tomasov nun Hertner und Adlung für die Startelf.

Bessere Chancen für die Gäste

Grau war es an diesem Sonntag Nachmittag in Fröttmaning. Leer und zugig zudem. Gerade mal 16.100 Zuschauer verloren sich im weiten Rund der Arena. Und die, die nicht da waren, verpassten auch nicht arg viel. Vor der Pause agierten die Gäste in einem niveauarmen Spiel sogar noch gefälliger und kamen durch Jendrisek zu einer guten Chance. Der Slowake hatte Kiraly im Tor der Löwen bereits ausgespielt, schloss dann aber zu schwach, sodass Kai Bülow noch klären konnte. Vom TSV 1860 kam deutlich zu wenig, um die Defensive von Energie Cottbus ernsthaft in die Bredouille zu bringen.

TSV 1860 – Energie Cottbus: Enttäuschendes Remis

Auch nach dem Seitenwechsel blieben zunächst die Lausitzer das aktivere Team, diesmal vergab Bittroff freistehend vor Kiraly. Und Sechzig? Die Löwen zeigten weiterhin zu wenig Initiative, Leidenschaft und Aggressivität und kamen erst nach einer Stunde besser ins Spiel.

Dann aber erarbeitete sich der TSV 1860 einige Möglichkeiten, doch Hain, Lauth und Stoppelkamp konnten Energie-Keeper Almer nicht ernsthaft in Gefahr bringen. Alles in allem war das 0:0 ein gerechtes Ergebnis in einem wenig ansehnlichen Match.

Die Aufstellung der Löwen

Trainer Friedhelm Funkel ließ folgendes Team des TSV 1860 gegen Energie Cottbus auflaufen.

Kiraly – Wojtkowiak, Vallori (C), Bülow, Hertner – Stark, Stahl (73. Tomasov), Stoppelkamp, Adlung – Lauth, Friend (46. Hain)

Bank:
Eicher, Schwabl, Steinhart, Volz, Geipl

Tore:
Fehlanzeige

Bild: Pixabay