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Sechzig um Sieben: Rote Löwen, Podcast-Löwen, Löwenblick…

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Sechzig um Sieben: Löwen in Rot, im Podcast und im Blick

Alles Wichtige rund um die Löwen auf einen Blick: Die Diskussionen um einen roten Löwen bestimmten den Mittwochnachmittag, die Löwen-Legende Marco Hiller spricht in einem Podcast über den Neuanfang in Belgien und die Abteilung Vereinsgeschichte veröffentlicht einen zweiten Löwenblick. Achtung: Heute Morgen wird’s „Löwen“-lastig!

Ein roter Löwe?

Redakteur Christian Jung hat in seinem offenen Brief an Rot-Weiß Essen wohl einen Nerv getroffen. Im Artikel geht es um den roten Löwen, den die Essener für den Saisonauftakt auf Facebook teilten. Im Nachgang kam es zum Gespräch der sechzger.de-Redaktion mit der Presseabteilung unseres letzten Gegners. Mehr zur überraschenden Diskussion und den Reaktionen im Artikel.

Löwen-Legende im Podcast

Nach seinem Abgang von den Löwen hat Marco Hiller sich erstmals öffentlich geäußert. Im Podcast GrenzEcho spricht er über seine Zeit beim TSV 1860, sowie über seinen neuen Verein in Belgien. Einige spannende Zitate haben wir zusammengefasst.

Ein zweiter Löwenblick

Die Löwen-Nachrichten überschlagen sich. Nicht nur eine Legende bringt sich ins Gespräch, auch die Abteilung Vereinsgeschichte plant eine besondere Veröffentlichung. Nach vier Jahren erscheint eine zweite Ausgabe des „Löwenblicks“, einem Postermagazin zum TSV 1860 e.V.

Achtelfinale des Toto-Pokals

Neben Kultur gibt es aber natürlich noch das Tagesgeschäft! Zum einen wäre da natürlich das erste Heimspiel der Saison am kommenden Samstag. Darauf folgt die zweite Runde des Toto-Pokals am 12. August in Geiselbullach. Die potenziellen Gegner im Achtelfinale stehen vor der Partie bereits fest. Jan Schrader hat dazu eine Übersicht erstellt.

Und sonst so?

  • Das DFB-Sportgericht ermittelt aufgrund von Spielmanipulation gegen das Trainerduo Marco Antwerpen und Frank Döpper. Laut Welt sollen sich die beiden im Vorfeld einer Partie des NFV-Pokal gegen den TuS Blau-Weiß Lohne unsportlich verhalten haben.
  • Alexander Winkler, einstiger Spieler des 1. FC Kaiserslautern und des Halleschen FC, kehrt zu seinem ersten Profiverein in die Vorstadt zurück. Wie die SpVgg Unterhaching bekannt gab, werde Winkler die Mannschaft in der Regionalliga verstärken und den Nachwuchs in seiner Entwicklung unterstützen.

Marco Hiller im Podcast SportGEflüster

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Gleichwohl der neue Löwentorwart Thomas Dähne beim Drittligaauftakt in Essen am vergangenen Freitag eine sehr ansprechende Leistung bot und tatkräftig mithalf, den einen Punkt von der Hafenstraße mitzunehmen, haben einige Löwenfans den Abschied von Marco Hiller noch nicht ganz verwunden. Das überascht aber auch nicht, schließlich trug dieser 17 Jahre lang das Sechzgertrikot und war darüber hinaus das letzte Mitglied der Aufsteigerelf von 2018, das zuletzt noch im Kader der Löwen stand. So verfolgen also viele Anhänger von Münchens Großer Liebe aktiv, wie es mit ihrem Liebling zuletzt weiterging und zukünftig -geht. Die Löwenlegende ist – wie berichtet – inzwischen in der zweiten Liga Belgiens bei KAS Eupen unter Vertrag. Nun hat sich Hiller im Podcast SportGEflüster in  einem 50minütigen Gespräch ausführlich und – das nehmen wir hier vorweg – in extrem sympathischer Weise geäußert. Absolut hörenswert!

Podcast aus dem deutschsprachigen Ostbelgien

“Aus dem Löwen wird ein Panda” lautet der Titel der Sendung, den zwei Journalisten der Zeitung GrenzEcho, in der sich “alles um Sport in Ostbelgien und in der Welt” dreht, führen. Man erfährt in dem Gespräch viel über Marco, seine sehr differenzierte Haltung zum Fußballsport, wie der Kontakt nach Eupen zustand kam und auch, wie er auf seine Zeit bei 1860 zurückblickt.

Podcast-Hörer sollten reinhören

Hier könnt Ihr das ganze Gespräch auf Spotify anhören. Wer sowieso gerne Podcasts hört, der sollte sich die gut eine Halbzeitlänge dauernde Sendung unbedingt anhören. Wem dazu die Zeit fehlt, der kann zumindest hier bei uns die wichtigsten Aussagen von Marco Hiller im Podcast SportGEflüster nachlesen.

Die wichtigsten Aussagen der Sendung

Marco Hiller äußert sich im Gespräch…

…zu seinen persönlichen sportlichen Ambitionen:

Ich war bei den Löwen die Nummer Eins am Ende und ich wollte mich jetzt nirgends auf die Bank setzen, wenn ich ehrlich bin. Ich glaub, für einen Torhüter ist immer wichtig, dass er spielt. Das ist für den Entwicklungsprozess das A und O. Deswegen habe ich auch einen Verein gesucht, wo ich Spielpraxis bekomme und deswegen bin ich hier.

…wie der Kontakt zu KAS Eupen zustande kam:

Der Stefan Salger, mit dem hab ich zusammengespielt bei Sechzig, ein guter Kumpel, der aus dem Kölner Umfeld kommt und auch Kontakt hier zu den Leuten hat, der hat mich angerufen und gefragt: Hey, wie schaut’s denn aus mit Eupen? Ich bin ehrlich, ich wusste zuerst nicht so ganz, wie ich das einordnen soll. Dann hab ich hier mit den Verantwortlichen gesprochen und hab echt ein Top-Bild bekommen und freu mich jetzt drauf.

…über die verschiedenen Sprachen an seinem neuen Standort:

Der Trainer kommuniziert meistens auf Englisch mit uns, weil es einfach jeder versteht. Wenn es paar Jungs nicht verstehen, wiederholt er es nochmal auf französisch. Ist jetzt für mich auch kein Problem, weil ich auch beide Sprachen spreche, was auch ein Grund oder großer Pluspunkt war, wo ich gesagt hab: Das passt hier. Weil ich mich auf jeden Fall auf deutsch oder französisch, oder englisch verständigen kann.

…über den Abschied von den Löwen:

Die Entscheidung ist mir nicht einfach gefallen, aber am Ende haben mehr Punkte für einen Abschied gesprochen, wie dafür, dass ich verlänger’. Und dann hab ich mir auch gesagt: Ich bin jetzt 28, gutes Torhüteralter. Wenn ich nochmal was neues erleben will, mich entwickeln will, neue Sachen sehen will, ist vielleicht jetzt der Zeitpunkt. (…) Da hab ich dann auch mit ‘nem guten Gewissen sagen können: Okay, schön war’s, 17 Jahre, jetzt ist Zeit für was neues und ich bin sehr dankbar, was ich alles dort erleben durfte und komm bestimmt auch gern zu den Spielen, wenn es sich zeitlich ergibt. Aber jetzt ist Zeit für was neues.

…über das schönste Erlebnis bei 1860:

Ganz klar auf jeden Fall der direkte Wiederaufstieg in die dritte Liga. Das war schon Wahnsinn mit den Relegationsspielen gegen Saarbrücken. (…) Insgesamt war es einfach eine superschöne Zeit. Aber ich denke, das Schönste ist es, erfolgreich im Fußball zu sein und deswegen ist defintiv auch der Aufstieg das schönste Erlebnis. Mit den Fans danach zu feiern. Das ist schon einzigartig.

…über sein Verhältnis zu den Roten:

Es wär Quatsch, sportlich die beiden Vereine zu vergleichen. So realistisch muss man auch sein. Klar, in der Jugend war es schon immer so…da hat man ja gegen die Jungs gespielt. Da hatte man schon das Gefühl, wenn die Bayernspieler mit der Nase oben ankamen: Schau mal, wie die da drüben rumlaufen. Da war man aber auf der anderen Seite auch stolz, in einem Arbeiterverein zu sein und deswegen habe ich mich da auch immer auf der richtigen Seite gefühlt. Ich denk, wenn man in München ist, dann weiß man auch: München ist blau. Da gibt’ mehr blaue Fans, wie rote. Das ist so.

…über seine beruflichen Ziele nach der Karriere:

Einen wirklich Plan, was ich dann mache, habe ich nicht, aber es ist auf jeden Fall nicht geplant, dass es im Fußballbereich sein wird. (…) Ich möchte nach der Karriere schon was außerhalb des Fußballs machen, um da auch Zeit mit der Familie verbringen zu können, die jetzt schon zurückstecken muss in dem Zusammenhang. Also, wer in sechs-sieben Jahren nen Job für mich hat, wo ich am Wochenende nicht arbeiten muss, der kann sich gern bei mir melden (lacht).

 

 

Löwe in rot… Offener Brief nach Essen

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Unser Redakteur Christian Jung ist sehr darüber verärgert, was die Social Media Abteilung des letzten Löwengegners Rot-Weiss Essen mit dem Logo des TSV 1860 angestellt hat. Er wendet sich nun mit einem offenen Brief an RWE. 

Hallo nach Essen,

es ist inzwischen schon fünf Tage her, aber so richtig überwunden habe ich den Schreck immer noch nicht. Als mir am letzten Freitag spätnachmittags auf dem Weg in Richtung Hafenstraße auf Facebook ein Beitrag von Rot-Weiss Essen e.V. in meine Timeline gespielt wurde, traute ich meinen Augen nicht. In knallrot prangten dort unser – normalerweise ja schwarzer – Löwe und die vier magischen Zahlen. Was soll das?

Ein rotes Tuch für Löwenfans

Hat sich etwa bis Essen bislang noch nicht herum gesprochen, dass genau diese Farbe für die Fans des TSV 1860 München – im wahrsten Sinne des Wortes – ein „rotes Tuch“ darstellt? Sind wir nicht schon genug gestraft damit, dass uns unser Stadtrivale im letzten Vierteljahrhundert zumindest sportlich, um Lichtjahre enteilt ist? Müssen wir es nun auch noch ertragen, dass unsere Ligakonkurrenten uns mit der Verunstaltung unseres eigenen Logos in der Farbe der Seitenstraßler quälen, vielleicht gar verhöhnen wollen?

Zunächst keine Reaktion aus Essen

Die Bitte um eine Stellungnahme an Essens Pressesprecher per Email, wie dieser Affront zu erklären ist, blieb bis zum heutigen Mittwoch unbeantwortet. Schade! Der Erklärungsversuch für den roten Löwen hätte mich wirklich interessiert!
(Siehe dazu das Update unter dem Artikel)

Pfeifer sollte die Problematik verstehen

Was mich in der ganzen Kausa übrigens noch sehr überrascht hat, ist die Tatsache, dass Euer Vorstandsvorsitzender Marc-Nicolai Pfeifer, der ja selber eine Weile bei unserem Verein hier in München gearbeitet hat, diese Social Media Sünde anscheinend gar nicht mitbekommen hat und entsprechend auch nicht direkt dagegen vorgegangen ist. Während seiner Zeit bei den Löwen hat sich MNP eigentlich den Ruf eines echten Tausendsassas erarbeitet, der gern überall mitmischt. Ob bei der Sponsorenaquise und -betreuung, ob bei Transferaktivitäten (wie z.B. besonders aktiv im Sommer 2023) oder eben bei der Medienarbeit. Wo war Pfeifer in der vergangenen Woche, als die Körperverletzung am 1860-Logo begangen wurde?

Schlägt 1860 im Januar zurück?

Die einzige logische Konsequenz aus dem hier vorgetragenen Essener Vergehen müsste eigentlich sein, dass die Social Media Mitarbeiter*innen des TSV 1860 sich im Rückspiel analog verhalten und das RWE-Logo in der Berichterstattung in (wunderschönem) königsblau erstrahlen lassen. Vielleicht noch mit einem Zebra unterlegt? Wie würde das wohl in Essen ankommen?

Vielleicht verlassen wir uns in Dieser Hinsicht aber nicht auf unsere eigene KGaA, sondern übernehmen – als Fanportal, von Löwenfans, für Löwenfans – selbst Verantwortung. Wir haben ja bis Mitte Januar ein bisschen Zeit, darüber nachzudenken…

Ich sende sportliche, weiß-blaue Grüße in den Ruhrpott

Christian

PS: Mal ganz abgesehen von der hier hoffentlich nachvollziehbar, allerdings natürlich mit einem leichten Augenzwinkern vorgetragenen Ablehnung der Farbe rot durch Löwenfans, ist es meiner Meinung nach – und ganz ernsthaft – prinzipiell ziemlich respektlos, die Logos anderer Vereinen derartig zu verfremden und einfach in die eigenen Vereinsfarbe umzufärben. Ich bin schon sehr gespannt, wie beim nächsten RWE-Heimspiel gegen Aachen das Logo der Alemannia in den Social Media Kanälen von Rot-Weiss Essen abgebildet wird. Und vor allem, wie den Gästen das dann gefällt.


Update (Mittwoch, 6.8.25, 14:54 Uhr):

Direkt nach dem Erscheinen dieses Artikels meldete sich der Pressesprecher von Rot-Weiss Essen bei uns und suchte das Gespräch über die im offenen Brief erhobenen Vorwürfe. Im Nachgang des sehr konstruktiven und freundlichen Telefonats erhielten wir noch diese offizielle Antwort aus Essen, die wir unseren Leser*innen natürlich nicht vorenthalten wollen. Damit ist für uns das Thema aus der Welt, wir blicken nach vorne und freuen uns schon auf das Rückspiel gegen Essen in Giesing. Und wir beobachten natürlich, wie RWE das Thema Gegner-Logo weiter bearbeitet.

Wir haben Euren Unmut über das rot eingefärbte 1860-Logo zur Kenntnis genommen und  möchten mitteilen, dass dies keineswegs als Affront gegenüber dem TSV 1860 oder Euch Fans gedacht war und auch nicht ansatzweise so ankommen sollte. Die simple Erklärung dafür: Wir haben zur neuen Saison im Marketing und in der Kommunikation unser CI umgestellt und das sieht u.a. vor, dass das jeweilige Gegner-Vereinslogo rot eingefärbt wird und so gezeigt wird, u.a. auf unseren Social Media-Kanälen. Demzufolge war das Logo des TSV 1860 am 1. Drittliga-Spieltag das erste Logo, mit dem wir das so gehandhabt haben. Auch der TSV 1860 verfolgt wie viele andere Vereine diese Art von Stilmittel auf ähnliche Weise auf den Social Media-Kanälen: Hier wurden die Vereinslogos von RWE und 1860 in einem Instagram-Post in Weiß dargestellt. Nach internen Gesprächen zu diesem Thema ist es gut möglich, dass wir künftig von der rot eingefärbten Darstellung der Gegner-Logos absehen und sie in Originalfarben zeigen werden. Danke für Euer Feedback.
Henrik Lerch, Leiter Medien und Kommunikation

Toto-Pokal Achtelfinale: Erste Teilnehmer stehen fest

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Auch in Runde 2 tat sich der FC Ingolstadt wieder schwer, steht allerdings trotzdem ebenso wie bislang elf weitere Mannschaften im Toto-Pokal Achtelfinale. Die Löwen greifen bekanntlich erst kommende Woche wieder in den Wettbewerb ein. Gegner ist dann der TSV Geiselbullach. Derweil steht der Termin für die nächste Auslosung bereits fest.

Ingolstadt, Haching und Burghausen im Achtelfinale

Die ersten elf Duelle in Runde 2 des Toto-Pokals 2025/26 fanden am gestrigen Dienstag quer über Bayern verteilt statt. Die ganz großen Überraschungen blieben dabei aus. Unterhaching siegte deutlich mit 7:0 beim Südwest-Landesligisten TSV Jetzendorf, auch Wacker Burghausen ließ beim 9:0 gegen den SB Chiemgau Traunstein (Landesliga Südost) rein gar nichts anbrennen. Deutlich spannender war es dagegen in Schwaig nahe Erding, wo der FC Ingolstadt aus der 3. Liga zu Gast war. Gegen den Bayernliga-Aufsteiger taten sich die Schanzer erneut unheimlich schwer, den Führungstreffer von Emre Gül konnte Raffael Ascher nach 62 gespielten Minuten per Elfmeter egalisieren. Marcel Costly sorgte dann kurz vor Schluss doch noch für einen weiteren Ingolstädter Treffer, sodass der FCI standesgemäß im Toto-Pokal Achtelfinale steht.

Über 800 Zuschauer kamen erwartungsfroh ins Lorenz-Wagner-Stadion in Jetztendorf…
…wurden aber von ihrer Mannschaft enttäuscht. 0:7 gegen ein keinesweg überragendes Unterhaching hieß es am Ende.

Überraschungen in Landsberg und Neudrossenfeld

Eine kleine Überraschung gab es in Landsberg, wo der dort beheimatete Bayernligist den TSV Schwaben Augsburg aus der Regionalliga Bayern aus dem Wettbewerb warf. Ein vergleichbares Szenario gab es beim Duell zwischen dem TSV Neudrossenfeld und der DJK Vilzing, wo sich Neudrossenfeld im Elfmeterschießen durchsetzte. Keine Blöße gab sich dagegen der Titelverteidiger FC Illertissen, er siegte mit 5:0 beim TSV Aindling aus der Landesliga Südwest.

Löwen am Dienstag im Einsatz

Der TSV 1860 München ist dann kommende Woche Dienstag wieder in dem Wettbewerb gefordert. Gegner ist der TSV Geiselbullach (Bezirksliga Oberbayern Süd). Die wenigen Karten für Löwenfans gibt es am Donnerstag direkt am Trainingsgelände. Parallel finden dann noch vier weitere Duelle der 2.Runde statt. Unter anderem tritt Drittligist Jahn Regensburg beim TSV Kornburg (Bayernliga Nord) an.

Auslosung des Achtelfinales

Für das Toto-Pokal Achtelfinale, an dem die Löwen aller Voraussicht nach ebenfalls teilnehmen werden, steht der Termin für die Auslosung der nächsten Begegnungen bereits fest. Sie wird am Montag, den 18. August ab 11 Uhr auf dem Instagram-Kanal des BFV übertragen. sechzger.de berichtet – wie gewohnt – zeitnah von der Auslosung, sofern die Mannschaft von Trainer Patrick Glöckner die Hürde Geiselbullach – wie geplant – nimmt

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Titelbild: Nur knapp konnte sich der FC Ingolstadt am Dienstag Abend beim FC Schwaig durchsetzen.

Abteilung Vereinsgeschichte veröffentlicht Löwenblick #2

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Löwenblick Tsv 1860 Vereinsgeschichte Verein

Vier Jahre nach der ersten Ausgabe veröffentlicht die Abteilung Vereinsgeschichte in rund zwei Wochen die zweite Edition des “Löwenblick”. Ab dem 21.08. ist das Postermagazin im Shop des e.V. sowie bei den Veranstaltungen der Abteilung erhältlich.

Abt. Vereinsgeschichte veröffentlicht Löwenblick #2

Auf der Homepage des TSV München von 1860 e.V. verkünden die Geschichtslöwen, dass es anlässlich der Veröffentlichung des neuen Magazins auch eine Release-Party im Bamboleo geben wird, zu der alle Interessierten herzlich eingeladen sind.

Der “Löwenblick” ist das Plakatmagazin der Abteilung Vereinsgeschichte des TSV 1860 München, angelehnt an das Format eines historischen Bilderbogens. Zum ersten Mal 2021 erschienen, gibt es im Jahr 165 nach der Vereinsgründung jetzt die zweite Ausgabe. Auf 10 Seiten mit Postern und Geschichten geben wir dieses Mal u.a. Einblicke zum großen Finale in Wembley 1965 und den “starken Männern des Vereins” aus den 1920er Jahren. Erfahrt wie der schwarze Löwe aufs Wappen kam oder wagt euch unter dem Motto “Skate – don´t hate!” mit den Munich Rolling Rebels auf den Track. Ein besonderer Dank geht an die Unternehmer für Sechzig e.V. für ihre Unterstützung!

Den Löwenblick gibt es ab dem 21. August 2025 im Shop zu bestellen und natürlich bei allen Veranstaltungen der Abteilung Vereinsgeschichte. Außerdem stellen wir euch am Donnerstag, 21. August den Löwenblick offiziell im Rahmen einer Release-Party im Bamboleo (Tegernseer Landstraße 96) vor. Merkt euch den Termin gerne schon einmal vor. Weitere Details folgen in Kürze.

Bild: TSV München von 1860 e.V. (Abteilung Vereinsgeschichte)

Sechzig um sieben: Tickets für Geiselbullach ab morgen

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Sechzig um Sieben beim TSV 1860 München

Für das Toto-Pokalspiel des TSV 1860 München beim TSV Geiselbullach wird es nur ein sehr begrenztes Kartenkontingent für Löwenfans geben. Dieses wird morgen ab 14:00h in den Verkauf gehen.

Tickets für Toto-Pokal in Geiselbullach ab morgen 14:00h erhältlich

Nur 175 Tickets wird der TSV Geiselbullach für Löwenfans an die Grünwalder Straße schicken. Diese sind ab morgen 14:00h – ganz oldschool – ausschließlich im Kartenvorverkauf am Trainingsgelände zu kaufen. Es gilt “first come – first served”, wobei es pro Jahreskartenbesitzer nur ein Ticket gibt. Das Spiel wird auch nicht im Löwen-TV übertragen.

Vorverkauf für die Heimspiele gegen Stuttgart II, Havelse und Hoffenheim II ab 08.08.

Einen Tag später öffnet dann auch der Online-Vorverkauf seine Pforten. Und zwar um 12:00h für die Heimspiele Nummer 2-4 der laufenden Saison:

TSV 1860 München – VfB Stuttgart am Sa., 30.08., 14:00 Uhr
TSV 1860 München – TSV Havelse am So., 14.09., 19:30 Uhr
TSV 1860 München – TSG Hoffenheim II am Sa., 20.09., 16:30 Uhr

Zunächst dürfen nur Mitglieder der Löwen Karten erwerben. Ob es noch zu einer freien Verkaufsphase kommt, ist fraglich.

1860 bereitet sich auf Osnabrück vor

Doch vor den Heimspielen 2-4 steht natürlich das Heimspiel Nummer 1. Und das steigt am Samstag gegen den VfL Osnabrück. Patrick Glöckner befindet sich mitten in der Vorbereitung auf das Spiel gegen den Traditionsclub aus Niedersachsen. Heute um 10:30h kann man die letzte öffentliche Trainingseinheit vor dem Spiel beobachten. Ab Donnerstag wird dann wieder hinter verschlossenen Türen trainiert. Dabei kann Glöckner auf den kompletten Kader zurückgreifen. Es wird gemunkelt, dass er in der Offensive oder auf den Flügeln umbauen könnte.

Löwinnen-Testspiele terminiert

Die Löwinnen I und II – die ab dieser Saison als U23 an den Start gehen werden – werden jeweils noch sechs Testspiele vor dem Saisonstart im September absolvieren. Die genauen Termine findet Ihr hier.

News aus der dritten Liga

Handshake-Regel in der Kritik

Hansa Rostocks Kapitän Franz Pfanne kritiserte die neue “Handshake-Regel” nach dem Auftaktspiel stark. Pfanne zur Folge stört das Gespräch in der Schiri-Kabine 70 Minuten vor Anpfiff fundamental. Noch dazu dauerte die Ansprache mit dem Schiri und dem Kapitän der Heimmannschaft ganze 30 Sekunden.

8-Sekunden-Regel erstmals angewandt

Ebenfalls neu ist die “8-Sekunden-Regel” in dieser Saison. Hält der Torwart einer Mannschaft den Ball mehr als acht Sekunden in seinen Händen, gibt es seit dieser Saison zur Strafe einen Eckball für die andere Mannschaft. Aues Keeper Martin Männel war der erste Torwart, der “Opfer” der neuen Regel wurde.

 RWE kriegt ca. 50% der Tickets für das Auswärtsspiel bei Havelse

Die Fans von Rot-Weiss Essen sind ähnlich reisefreudig wie die Löwenfans. Für das Spiel beim TSV Havelse, das im Hannoveraner Eilenriedestadion stattfinden wird, erhalten die Essener nun 2.370 der insgesamt 5.000 Karten. Also knapp die Hälfte. Der RWE lobte den “guten Austausch” mit den Havelser Verantwortlichen, der zu dieser Lösung führte.

Damit geht Ihr gut informiert in diesen Mittwoch! Sechzger.de wünscht Euch einen schönen Tag!

 

 

 

Geiselbullach: Am Donnerstag Nachmittag gibt’s Tickets

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Wie die offizielle Website des TSV 1860 heute Nachmittag vermeldete, gibt es ab Donnerstag, den 7. August um 14.00 Uhr Tickets für das Totopokalspiel der 2. Runde beim Bezirksligisten TSV Geiselbullach, das dann wiederum kommende Woche, am Dienstag, den 12. August um 18 Uhr vor Ort im Landkreis Fürstenfeldbruck stattfinden wird.

Kein Online-Verkauf der Tickets für Geiselbullach

“Wegen des stark begrenzten Kontingents,” so heißt es auf der Website der Löwen, könne pro Dauerkartenbesitzer nur ein Ticket abgegeben werden. Und der Verkauf dieser Karte wird auch nicht online stattfinden, sondern nur vor Ort im Kartenvorverkauf an der Grünwalder Straße 114.

In Summe gibt es am Donnerstag nur 175 Karten

Was die Meldung verschweigt, ist die konkrete Anzahl der Karten, die für Löwenfans für dieses Spiel zur Verfügung stehen. Diese Information haben wir aber bereits vergangene Woche direkt vom Veranstalter in Geiselbullach erfahren. Und auch schon im oben verlinkten Artikel exklusiv vermeldet. Entsprechend den Vorgaben des Bayerischen Fußballverbands für den Totopokal werden dem Gastverein 10% des gesamten Kontingents zur Verfügung gestellt. Das sind im konkreten Fall genau 175 Tickets.

Heimtickets an die Mitglieder des TSV Geiselbullach

Man kann also davon ausgehen, dass die Gästekarten für das Spiel der nächsten Pokalrunde innerhalb von wenigen Minuten ausverkauft sein werden. Sein eigenes Kontingent von 1.575 Tickets will der TSV Geisebullach – wie wir ebenfalls schon vergangene Woche berichten durften, ausschließlich an die eigenen (über 1.000) Vereinsmitglieder verkaufen. Sollten nach der vereinseigenen Verkaufsphase noch Karten verfügbar sein, so wird der Gastgeber über seine Website (und wohl auch über seine Social Media Kanäle) darüber informieren.

Alternative Freizeitgestaltung am 12. August

Die allermeisten Löwenfans (die nicht zufällig Mitglied im TSV Geiselbullach sind) können sich am kommenden Dienstag Abend getrost ein alternatives Freizeitprogramm suchen. In der Sportanlage Schulstraße werden nur sehr wenige weiß-blaue Anhänger gelangen, um ihren Löwen auf dem Weg in den DFB-Pokal 2026/27 beizustehen.

5. August 2012: Amateurderby in Haching & Baustelle in Giesing

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In der Regel konzentrieren wir uns bei unseren Rückblicken auf besondere Spiele der Löwenprofis, an die man sich – gern oder weniger gern – zurück erinnert. Heute geht es hier jedoch um die zweite Mannschaft des TSV 1860. Und um ein Amateurderby gegen die Zweitvertretung des FC Bayern, das im Hachinger Sportpark ausgetragen werden musste. Und danach schaute der Verfasser dieser Zeilen noch kurz auf einer Baustelle vorbei und machte ein paar Erinnerungsfotos. In Giesing.

Vier Spielorte für die Amas in der Saison 2012/13

Der tropisch heiße Nachmittag Anfang August vor dreiehn Jahren begann mit einem Tripp nach Unterhaching. Die meisten “Heimspiele” absolvierte das Team von Alexander Schmidt in der Premierensaison der neu gegründeten Regionalliga Bayern in Stadion an der Lindenstraße in Ismaning. Einmal wich man in den Sportpark in Vaterstetten aus, einmal durfte man das Trainingsgelände an der Grünwalder Straße 114 benutzen. Und die gerne als “Risikospiele” eingestuften Aufeinandertreffen mit den kleinen Roten wurden in den Sportpark der Münchner Vorortgemeinde verlegt. Immerhin 6.000 Zuschauer fanden sich dort ein. Ein wenig mehr davon drückten an diesem Nachmittag Sechzig – vergeblich – die Daumen. Das Sechzgerstadion konnte in jener Saison nicht bespielt werden, da es drittligatauglich gemacht wurde.

Amateurderby geht an die Roten

Sechzig war mit einem Sieg und zwei Niederlagen in die Saison gestartet, die heute formal als Gäste auflaufenden Roten hatten dreimal Unentschieden gespielt. An diesem Nachmittag waren sie allerdings deutlich besser drauf, als die Löwen. Nach einer guten Viertelstunde verwandelte Bastian Fischer einen Foulelfmeter zum 1:0. Zehn Minuten nach dem Pausenpfiff sah Phillip Steinhart die Gelb-Rote Karte. Die personelle Überlegenheit nützte der FCB kurz später und Patrick Weihrauch (heute übrigens gemeinsam mit mehreren Ex-Löwen in Diensten des FC 08 Homburg) erhöhte auf den Endstand von 2:0.

Bekannte Namen in Haching auf dem Feld

Bemerkenswert ist die eine oder andere Personalie von diesem Nachmittag: Für die Löwen standen z.B. Christopher Schindler und Nico Karger auf dem Platz. Ein weiterer 2017er-Aufstiegsheld trat hingegen für die kleinen Roten an: Daniel Wein. An der Seite des vor ein paar Jahren im Umfeld des TSV 1860 viel diskutierten Tobias Schweinsteiger. Zur Pause wurde für die Blauen der 18jährige Robert Glatzel eingewechselt, Zweitliga-Torschützenkönig der Saison 2023/24, der in diesem Sommer mit dem HSV in die Bundesliga zurückgekehrt ist.

Umbau der Ostkurve, Ertüchtigung des Sechzgerstadions

Nach dem Spiel machte sich eine ein wenig enttäuschte, aber auch sehr neugierige Reisegruppe aus zwei Vätern und zwei Söhnen auf den Weg gen Giesing, um dort ein Eis zu essen und die Baustelle an der Grünwalder Straße 2-4 zu begutachten. Die nachfolgenden Bilder entstanden im Rahmen dieses Ortstermins und sollen unserer Leserschaft an dieser Stelle nicht vorenthalten werden. Ein quasi entkerntes Haupttribünengebäude und Zutritt auf die Baustelle über eine nicht mehr vorhandene Ostkurve – das hatte was. Zu beachten sind hier auch die alten Sitzschalen der Stehhalle, die wenig später durch graue Exemplare ersetzt wurden.

Relegation in Fröttmaning

Nochmal zurück zum sportlichen Tagesgeschehen bei den Amas in der Saison 2012/13:

Das Rück-Derby gewannen die Löwen am 6. November – ebenfalls in Haching. Am Ende dieser ersten Spielzeit der Regionalliga Bayern wurde 1860 II sensationell Meister und qualifizierten sich damit für die Relegationsspiele zur 3. Liga gegen die SV Elversberg. Als Spielort für das Rückspiel wurde – “ausgerechnet” sagten manche – die Arena in Fröttmaning auserkohren, die so viele Löwenfans zu jener Zeit tunlichst mieden. Und der Geschichten nicht genug, musste besagtes Rückspiel (nach einer unglücklichen 2:3-Niederlage im Hinspiel im Saarland) am Sonntag, den 26. Mai etwa eine halbe Stunde vor dem Anpfiff wegen des unbespielbaren Rasens in der ach so tollen, modernen Arena abgesagt werden. Es hatte die Tage zuvor nonstop geschüttet. Das Spiel wurde dann am Mittwochabend vor 14.500 Löwenfans, die sich im Unterrang der Schüssel eingefunden hatten, ausgetragen. Die Amas kassierten sechs Minuten vor dem Abpfiff den Ausgleich, Elversberg stieg in die 3. Liga auf.

Rückkehr nach Giesing

Aber da dieser Artikel ein Happy End verdient hat, soll hier noch erwähnt werden, dass zwei weitere Monate später bereits die Rückkehr der Amas nach Giesing erfolgte: Am 2. Spieltag der zweiten RL-Bayern-Saison siegte der amtierende Meister im renovierten Sechzgerstadion gegen den FV Illertissen mit 2:0.

Vorbereitung auf Osnabrück läuft

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Vorbereitung Osnabrück

Ein paar Tage sind es noch, dann steigt endlich das erste Heimspiel der Saison 2025/26. Am Samstag um 14:03 Uhr empfängt Münchens große Liebe im ausverkauften Grünwalder Stadion den VfL Osnabrück. Die Mannschaft bereitet sich mit dem Trainerteam nach dem 1:1 bei Rot-Weiss Essen bereits intensiv auf die Heimpremiere vor. Trainer Patrick Glöckner hatte bereits angekündigt, dass es wohl Änderungen in der Startelf geben wird.

Vorbereitung auf Osnabrück läuft

Am heutigen Dienstagvormittag haben die Löwen bereits öffentlich trainiert. Auch am morgigen Mittwoch um 10:30 Uhr können die Fans von Münchens großer Liebe die Einheit an der Grünwalder Straße 114 live vor Ort verfolgen. Ab Donnerstag wird dann wieder hinter verschlossenen Türen trainiert. Am Freitag um 13:00 Uhr steht dann noch die Pressekonferenz mit Patrick Glöckner an, ehe es am Samstag um 14:03 Uhr erstmals ernst wird. Der Kader der Löwen ist jedenfalls komplett, alle Spieler sind fit. Entsprechend werden wieder einige Kicker auf der Tribüne Platz nehmen müssen. Zuletzt waren dies in Essen unter anderem Steinkötter, Reinthaler, Schröter und Kozuki.

Umstellungen in der Offensive denkbar

Gerade im Angriff sah Glöckner nach dem Spiel in Essen noch Optimierungspotenzial. So sind gerade in der Offensive Umstellungen denkbar. Möglicherweise könnte Hobsch von Beginn an eine Option für Haugen darstellen. Auch auf dem Flügel gibt es beidseitig noch keine fixe Hackordnung. Die Löwenfans dürfen also gespannt sein und die Redaktion grübet schon heute über die Wunschaufstellungen für das Spiel gegen Osnabrück.

Heimtrikots fürs Erste ausverkauft

Wie groß die Euphorie im Löwen-Kosmos aktuell ist bekommt auch der Fanshop zu spüren. Nicht nur die Tickets für den Heimauftakt waren binnen weniger Minuten ausverkauft, auch die Heimtrikots sind aktuell in keinem der drei Verkaufspunkte mehr zu bekommen. Die Nachproduktion ist bereits angelaufen, es wird aber wohl einige Wochen dauern, bis wieder alle Größen erhältlich sind. Hoffen wir einfach, dass die Mannschaft die Vorschusslorbeeren am Samstag erneut bestätigen kann und den ersten Sieg feiert, dann fällt auch das Warten auf Tickets und Trikots nicht so schwer…

 

Mitgliederverkauf für drei Heimspiele

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Mitgliederverkauf Heimspiele

Am Samstag steht das erste Heimspiel der Saison 2025/26 an. Das Grünwalder Stadion ist beim Spiel gegen den VfL Osnabrück natürlich längst ausverkauft, selbst im Zweitmarkt sind kaum Tickets zu bekommen. Die Ticketbörsen laufen mit Anfragen über, doch kaum jemand will sich von seinen heiß begehrten Eintrittskarten trennen. Jeder will dabei sein, wenn die neu formierten Löwen erstmals im heimischen Grünwalder Stadion auflaufen.

Mitgliederverkauf für drei Heimspiele

Noch am Tag zuvor, am Freitag, 8. August, um 12:00 Uhr startet der Mitgliederverkauf für die nächsten drei Heimspiele. Auch hier heißt es schnell sein. Wie schon gegen Osnabrück dürften die verbleibenden etwa 3.000 Tickets binnen weniger Minuten vergriffen sein. Wie immer gehen die Karten erst einmal in den Mitgliederverkauf. Einen freien Verkauf wird es mit ziemlicher Sicherheit nicht geben, selbst wenn nur mit minimalem Gästekontingent zu rechnen ist.

Ostkurve öffnet für die Löwenfans

Am besten dürften die Chancen für Tickets in der Ostkurve sein. Denn sowohl der VfB Stuttgart II, als auch der TSV Havelse und allen voran die TSG Hoffenheim II werden kaum mehr als wenige hundert Schlachtenbummler mitbringen. Diese werden sich dann im kleinen Gäste-Block Q wiederfinden.

Stuttgart, Havelse und Hoffenheim

Konkret starten die Löwen am Freitag den Verkauf für folgende Heimspiele:

TSV 1860 München – VfB Stuttgart am Sa., 30.08., 14:00 Uhr
TSV 1860 München – TSV Havelse am So., 14.09., 19:30 Uhr
TSV 1860 München – TSG Hoffenheim II am Sa., 20.09., 16:30 Uhr

Wir drücken allen Löwenfans die Daumen und hoffen, dass der Ticketshop der Löwen dem Ansturm standhält.