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Wunschaufstellungen zu DJK Vilzing – TSV 1860 München

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Wo ein Wappen aufhört, fängt Identität an...

Am (frühen) Ende einer intensiven Woche geht es für die Löwen zur DJK Vilzing. Wie sehen die Wunschaufstellungen der Redaktion für das Duell des TSV 1860 München gegen Vilzing aus?

Wunschaufstellungen zu DJK Vilzing – TSV 1860 München

Thomas Spiesl

Als einziger Redakteur lässt Thomas Neuzugang Eric Uhlmann erstmal noch draußen. Für ihn darf Benedikt Hoppe ran. In der Abwehrreihe kehrt Julian Bell in die Startelf zurück. Florian Niederlechner wird in der Offensive von Erdogan, Eberwein und Wagner unterstützt.

 

Stefan Kranzberg

Stefan vertraut im Sturm sowie im Mittelfeld den gleichen Akteuren wie Thomas, nur in der Abwehr stellt er um. Mark Gevorgyan und Lance Fiedler geben die Außenverteidiger, in der Innenverteidigung räumen Lasse Fassmann und Neuzugang Eric Uhlmann alles ab was zu nah ans Tor kommt

 

Max Brunner

Beinahe hätten wir drei baugleiche Sturmreihen in Folge, bei Redakteur Max darf aber Zauberfuß Raphael Ott auf dem linken Flügel ran. In der Abwehr vertraut er auf Lasse Fassmann und Eric Uhlmann, die beiden werden durch Lance Fiedler und Julian “Bello” Bell flankiert.

 

Tobias Taprogge

Die Redakteure sind sich so einig, dass dem diesen Artikel schreibenden Redakteur nicht mehr viel einfällt um die einzelnen Aufstellungen einzuleiten. Tobias vertraut mit Ausnahme von Erdogan für Ott auf die selbe Elf wie Max.

 

Deine Meinung ist gefragt!

Welche der aufgeführten Aufstellungen kommt deiner Wunschelf am nächsten? Oder hast du ganz andere Ideen? Wir sind gespannt auf deinen Vorschlag!

Grafiken: meineaufstellung.de
Titelbild: Societas

Faninformationen DJK Vilzing – TSV 1860 München

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Ab in die Oberpfalz, ab zu einer der längeren Auswärtsfahrten diese Saison. Für alle Auswärtsfahrer*innen, die in Vilzing live mit dabei sind, gibt es an dieser Stelle die wichtigsten Faninformationen.

Faninformationen DJK Vilzing – TSV 1860 München

Tickets

Das Spiel ist restlos ausverkauft, eine Tageskasse öffnet daher nicht.

Anreise

Die Adresse für die Anfahrt lautet wie folgt: Huthgartenstraße 37, 93413 Cham

Am Stadion können die Parkplätze P3 und P4 genutzt werden. Von dort beträgt der Weg zum Gästeeinlass in Block G ca. 2 Minuten zu Fuß. 9-Sitzer nutzen diese Parkplätze bitte ebenfalls. Am Ortsausgang Richtung Cham wird außerdem ein weiterer Zusatzparkplatz angeboten. Der Fußweg zum Stadion beträgt von dort ca. 10 Minuten und ist ausgeschildert.

Busse können neben dem Gästeeinlass G parken.

Hinweise zum Stadionbesuch

Der Einlass öffnet um 17:00 Uhr.

Taschen bis zur Größe DIN A4 sind im Stadion erlaubt. Für größeres Gepäck gibt es in Vilzing keine Abgabestelle.

An sämtlichen Kiosken im Stadion kann ausschließlich bar bezahlt werden.

Ansprechpartner vor Ort

Fanbetreuung:

Jamie Jesse: +49 175 1860 004
Christian Poschet: +49 152 0530 9989
Moritz Wagner: +49 151 22128235

Livestream und Liveticker

Das Spiel zwischen der DJK Vilzing und dem TSV 1860 München wird von BR24 Sport in der ARD Mediathek im Livestream übertragen.

sechzger.de ist in Vilzing natürlich erneut live mit dabei und berichtet wie gewohnt bereits von der Anfahrt im Liveticker. Im Anschluss gibt es dann zahlreiche Bilder direkt aus dem Stadion. Wir wünschen allen Auswärtsfahrer*innen eine gute Reise!

DFB macht die Regionalligareform wohl zur Chefsache

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DFB Stellungnahme Lizenz 3.Liga

Das DFB-Präsidium rund um Bernd Neuendorf macht wohl ernst beim Thema Regionalligareform. Wie der kicker gestern berichtete, soll nach den Plänen des Präsidiums auf dem im Herbst 2026 stattfindenden DFB-Bundestag das Kompassmodell beschlossen werden.

DFB schafft vor der nächsten Reform-Konferenz Fakten

Obwohl die Landesverbände seit Jahren beteuern, dass sie eine Reform als dringend notwendig ansehen, konnte man sich nie auf ein Modell einigen. Immer wieder scheiterte das Vorhaben einen Konsens zu finden, denn viel zu oft standen Partikularinteressen im Weg.

Noch vor der Konferenz der Präsidenten der Regional- und Landesverbände in knapp einer Woche hat das DFB-Präsidium mit dem Kompassmodell nun quasi Fakten geschaffen. Damit schließt sich der Verband dem Standpunkt an, den die Initiative „Aufstiegsreform 2025“ sowie diverse Vereine und Fanszenen seit Start der aktuellsten Reformdebatte vertreten.

Das Kompassmodell auf einen Blick

Das Kompassmodell sieht künftig vier Regionalligen vor. Die derzeit rund 90 Vereine würden dabei nach geografischer Nähe auf die neuen Staffeln verteilt. Mithilfe von KI soll anhand der kürzesten Fahrtstrecken jährlich eine möglichst sinnvolle Einteilung vorgenommen werden. Dadurch könnten die Zusammensetzungen der Ligen von Saison zu Saison leicht variieren.

Möglicher Start des neuen Modus ab 2028/29

Beschließt der DFB-Bundestag das Kompassmodell, greift ab der Saison 2028/29 der neue Modus. Das macht die davor liegende Spielzeit 2027/28 zur entscheidenden Qualifikationsphase. Auf die Vereine kommt ein harter Ausleseprozess zu: Von derzeit 91 Regionalligisten bleiben je nach Staffelgröße nur noch 72 (18er-Ligen) oder 80 (20er-Ligen) Klubs übrig.

Giesinger Gedanken: Euphorie und Demut

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Giesinger Gedanken Demut

Was soll ich denn jetzt fühlen? Himmelhoch jauchzend. Zu Tode betrübt.
Dazwischen liegt bei Sechzig bekanntlich nicht besonders viel. Manchmal sind es Wochen, manchmal 90 Minuten und manchmal nur ein Fehlpass. Aber was passiert, wenn man irgendwo dazwischen liegt? Ich habe gestern kein schönes Spiel gesehen. Trotzdem freue ich mich über die Fortschritte im Befreiungskampf. Was soll ich denn jetzt Fühlen?

Gemischte Gefühle

Ich müsste mich darüber ärgern. Darüber, dass wir ausgeschieden sind. Über die Art und Weise, wie wir gespielt haben. Über die Erkenntnis, dass dieser Verein auch nach allen großen Veränderungen immer noch Fußball spielt. Und darüber, dass er Fußballspiele auch manchmal verliert. Und das tue ich auch. Ich bin enttäuscht. Aber gleichzeitig fühlt sich dieser Tag an wie der Abschluss der wichtigsten Wochen, die dieser Verein seit langem erlebt hat. Ein positiver Abschluss.

Der Löwe ist zurück. Die letzten Verbindungen zu Hasan Ismaik sind gekappt. Spieler und Mitarbeiter konnten gehalten werden. Der Neustart, den wir uns jahrelang herbeigesehnt haben, ist keine Hoffnung mehr. Kein Wunschdenken. Kein „wenn“. Er ist passiert. Es fühlt sich an, als wäre nicht nur etwas zu Ende gegangen. Es fühlt sich an, als hätte gestern etwas begonnen. Es fühlt sich an, als hätte die Zukunft von Sechzig begonnen.

Und dann verlieren wir ein Fußballspiel…

Und dann verlieren wir ein Fußballspiel.
Ich versuche, zwei Gefühle miteinander zu vermischen, die eigentlich gar nicht miteinander vermischt werden müssen. Euphorie und Enttäuschung. Freude und ärger. Was soll ich denn jetzt fühlen? Ich suche dazwischen nach einem Gefühl, das beides gleichzeitig aushält. Dabei muss ich das gar nicht. Ich darf mich ärgern. Ich darf mich freuen. Ich kann enttäuscht sein und trotzdem euphorisch.

Wie trennt man die beiden Gefühle?

Aber hier lauert auch eine Gefahr. Euphorie weckt Erwartungen. Und plötzlich wird aus dem Gefühl, dass gerade etwas Großes passiert, die Erwartung, dass jetzt auch auf dem Platz etwas Großes passieren muss. Ich merke selbst, wie ich aufpassen muss, die Euphorie über den gelungenen Neustart nicht mit einer Erwartung an den sportlichen Neustart zu verwechseln. Wir haben gestern endgültig Strukturen und Besitzverhältnisse verändert. Der Schlussstrich wurde gezogen. Die Voraussetzungen für ein selbstbestimmtes Sechzig sind geschaffen. Wir haben etwas zurückbekommen, das wir lange nicht mehr hatten. Die Möglichkeit, selbst in der Hand zu haben, wie es weitergeht. Was wir nicht bekommen haben, ist eine Garantie. Keine Garantie für Siege. Keine Garantie für einen Aufstieg. Wir haben nicht automatisch eine Erfolgsgeschichte geschrieben, weil wir Hasan Ismaik los sind. Wir haben endlich mal wieder die Möglichkeit bekommen, eine Erfolgsgeschichte zu schreiben.

Alte Muster

Und hier liegt die größte Veränderung. Über Jahre waren sportlicher Erfolg und Vereinspolitik so eng miteinander verbunden, dass man sich schwer tat, den Anfang des einen und das Ende des anderen zu finden. Eine schlechte Saison war nie einfach nur eine schlechte Saison. Eine Niederlage nie nur eine Niederlage. Ein Trainerwechsel nie nur ein Trainerwechsel. Alles war immer auch ein Beweis: Für falsche Entscheidungen. Falsche Personen. Falsche Strukturen. Für die falsche Seite.

Und jetzt? Jetzt müssen wir vielleicht erstmal wieder lernen, dass eine Niederlage auch einfach eine Niederlage sein darf. Sie muss uns nicht die Freude darüber nehmen, was sich rund um diesen Verein gerade verändert. Aber das gilt auch umgekehrt. Die Euphorie über diesen Neustart darf auch nicht dazu verleiten, alles schönzureden. Beides darf existieren. Das ist irgendwie komisch. Ich war es gewohnt, dass man sich von Krise zu Krise hangelt. Dass auf einen großen emotionalen Ausschlag direkt der nächste folgt. Himmelhoch jauchzend. Zu Tode betrübt. Aber was soll ich denn fühlen, wenn dieses Muster durchbrochen wird?

Neue Muster

Vielleicht muss hier etwas anderes seinen Platz finden. Geduld. Nicht weniger Begeisterung für Sechzig. Aber weniger Anspruch darauf, dass aus dieser Begeisterung auch sofort sportlicher Erfolg entsteht. Was man dafür braucht, ist vor allem Zeit und Ruhe. Das gilt auch für die Mannschaft. Sie kann nichts dafür, dass wir gerade eine historische Phase erleben. Sie kann nichts dafür, dass sich unsere Erwartungen damit auch vergrößert haben. Für die Spieler ist dieser Neustart schließlich genauso Neuland wie für uns. Auch für sie ist gerade nicht alles leicht. Deshalb kann ich Pfiffe gegen unsere Mannschaft nicht verstehen. Ich werde sie unterstützen. Auch wenn die Leistungen mal schlechter sind. Nicht, weil Kritik verboten wäre, sondern weil sie eine faire Chance verdient. Wir müssen nicht weniger euphorisch werden. Wir müssen nur aufhören, unsere Euphorie mit unseren sportlichen Erwartungen zu verwechseln.

Gemeinsam neu starten

Ich weiß mittlerweile, was ich fühlen soll. Eigentlich muss ich mich gar nicht einordnen. Ich freue mich über den Neustart. Über die Rückkehr des Löwen. Ich ärgere mich über schlechte Spiele. Über das Ausscheiden. Das eine nimmt dem anderen nichts weg. Himmelhoch jauchzend. Zu Tode betrübt. Dazwischen liegt bei Sechzig bekanntlich nicht besonders viel. Aber vielleicht ist das unsere Chance. Nicht irgendwo dazwischen zu landen, sondern zu lernen, dass auch beides geht. Und genau das ist unser eigentlicher Neustart. Nicht die Erwartung, dass ab jetzt alles gut wird, sondern die Möglichkeit, dass es wieder gut werden kann. Und diese Möglichkeit müssen wir alle gemeinsam nutzen.


 

Die Giesinger Gedanken erscheinen regelmäßig als Kommentar und sind die persönliche Meinung eines Mitglieds unserer Redaktion oder eines Gastautors. Sie spiegeln nicht grundsätzlich die Meinung der gesamten Redaktion wider.

Stimmen zum Spiel (und der Löwenlage): TSV 1860 München – TSV Buchbach

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stimmen zum spiel buchbach

In der Rubrik “Stimmen zum Spiel” geben wir nach den Spielen unserer Löwen verschiedensten Protagonisten eine Stimme und schenken ihnen gemeinsam Gehör. Ob Spieler, Trainer, Funktionäre, Fans, sechzger.de-Redakteure, … Es gibt keine Beschränkung, von wem wir eine Meinung zu den letzten hinter uns liegenden neunzig Löwenminuten einholen und an dieser Stelle veröffentlichen.

Neben der Niederlage gegen den TSV Buchbach haben wir unseren Gästen diesmal auch Platz für ihre Gefühlswelt nach den gestrigen News gegeben.

Thomas Spiesl (sechzger.de Redakteur):

Erstmal das Wichtigste vorab, trotz der Niederlage war der Dienstag ein sehr guter Tag für 1860! Aber das hat jetzt nichts mit dem Spiel zu tun. Die Stimmung war etwas ungewohnt, eine Stunde vor dem Spiel war alles nur halbvoll. Beim Match selbst wagte Coach Alper Kayabunar eine Rotation, die in Anbetracht von drei Spielen in sechs Tagen auch unabdingbar war. Etwas überspitzt gesagt stand eine U19 mit Kapitän Dennis Dressel auf dem Feld. Die Jungs haben alles probiert, haben sich reingehaut, waren engagiert. Aber es hat am Ende nicht gereicht gegen eine sehr ausgebuffte Mannschaft aus Buchbach, die keineswegs eine “Feierabendtruppe” ist, sondern in der zahlreiche erfahrene Regionalliga-Spieler stehen. Nach vorne fehlte den Löwen die Präzision, der letzte Pass kam nicht an. Und hinten machte man leider zu viele einfache Fehler.

Das Aus im Toto-Pokal ist schade, aber die Chance diesen zu gewinnen wäre in Anbracht der Drittligisten im Wettbewerb ohnehin nicht groß gewesen. Es gibt ja noch die Chance über die Regionalliga, sich als beste erste Mannschaft für den DFB-Pokal zu qualifizieren.

Peter Schaefer (Vizepräsident TSV 1860 München):

Sicherlich schmerzt das Ausscheiden aus dem TOTO Pokal, dennoch dürfen wir einfach nicht vergessen, dass wir eine extrem junge Mannschaft haben, die in dieser Konstellation erst seit wenigen Wochen trainiert bzw. spielt und sich noch finden muss. Dass wir durch die Regionalliga marschieren, dürfen und können wir nicht erwarten. Daher bitte ich um Geduld und Nachsicht mit Mannschaft und Trainerteam. Wenn wir die Mannschaft sich entwickeln lassen und hinter ihr stehen, werden die positiven Ergebnisse von selbst kommen.

Alper Kayabunar (Trainer TSV 1860):

Wir hatten in der 1. Halbzeit viel Ballbesitz, ohne zwingend in die Box zu kommen. Insgesamt haben wir zu viele Geschenke verteilt, die Buchbach eiskalt ausgenutzt hat. Es war extrem bitter, dass wir ach dem Anschlusstreffer kurz nach der Pause sofort wieder nach einem individuellen Fehler ein Gegentor bekommen haben. Das hat die Moral gebrochen.

Die Rotation war definitiv notwendig. Das darf keine Entschuldigung sein. Dafür haben andere ihre Chance bekommen.

Sven Zurawka (Trainer TSV Buchbach):

Wir kamen schlecht rein, weil einige Jungs doch sehr nervös waren. Wir konnten dann Nadelstiche setzen, haben im tiefen Block wenig zugelassen. Ich muss meinen Jungs ein Kompliment machen. Sie haben in der 2. Halbzeit nur eine Großchance zugelassen. Mit dem Auftritt heute bin ich sehr zufrieden.

Dominik Heckmair (Verwaltungsrat TSV 1860 München)

Der 1. September 2026 wird dem Löwenfan noch lange in Gedächtnis bleiben. Nicht aufgrund der Niederlage im Toto Pokal gegen Buchbach , sondern weil sich dieser Tag wie ein zweiter Gründungstag für den TSV 1860 anfühlt.

Mein Eindruck vom Spiel war, dass man eine engagierte Mannschaft gesehen hat die 48 Stunden nach dem letzten Spiel wieder alles reingeworfen hat. Leider haben wir im Moment wenig Spielglück.

Wie eingangs erwähnt wird der Tag aber nicht deswegen in Erinnerung bleiben, sondern weil am 1. September ein entscheidender Schritt in die Eigenständigkeit und Freiheit vom TSV 1860 erfolgte. Diese historische Dimension hat man aus meiner Sicht an allen Ecken von Giesing gestern gespürt.

An dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön an alle die das möglich gemacht haben!

Wir sind der Verein!

Lukas (Löwensympathisant aus NRW):

Das 1:3 gegen Buchbach und damit das Aus im Toto-Pokal war sportlich natürlich ein enttäuschender Abend. Gerade gegen einen Gegner aus der eigenen Liga hätte man sich sicherlich mehr erhofft. Trotzdem habe ich aktuell das Gefühl, dass man bei 1860 einzelne Ergebnisse fast ein bisschen losgelöst von dem betrachten muss, was gerade rund um den Verein passiert.

Denn ausgerechnet an diesem Tag hat Sechzig etwas zurückbekommen, das wahrscheinlich deutlich wichtiger ist als das Weiterkommen im Toto-Pokal: den Löwen. Dass das Wappen und damit ein großes Stück Identität wieder zum Verein zurückgekehrt sind, hat für mich eine enorme Symbolkraft.

Ich verfolge Sechzig als Sympathisant schon länger, aber gerade die vergangenen Monate haben mein Interesse an diesem Verein noch einmal deutlich verstärkt. Nach all den turbulenten Jahren hat man momentan das Gefühl, dass sich bei 1860 etwas verändert und der Verein Stück für Stück wieder mehr zu sich selbst findet. Dazu gehören wahrscheinlich auch solche Abende wie gestern gegen Buchbach, an denen sportlich eben nicht alles funktioniert.

Deshalb bleibt für mich vom gestrigen Tag trotz der Niederlage vor allem etwas Positives hängen. Auf dem Platz hat Sechzig ein Pokalspiel verloren, aber abseits des Platzes seinen Löwen zurückbekommen. Und vielleicht beschreibt genau dieser Gegensatz ganz gut, wo 1860 gerade steht.

Sportlich liegt noch viel Arbeit vor ihnen. Aber der Löwe ist wieder da.

Fotogalerie zu TSV 1860 München – TSV Buchbach

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fotogalerie buchbach

In unserer Fotogalerie präsentieren wir Euch die schönsten Impressionen vom gestrigen Spiel des TSV 1860 München gegen den TSV Buchbach.

Fotogalerie zu TSV 1860 München – TSV Buchbach

Zum Vergrößern der Fotos bitte auf das jeweilige Vorschaubild klicken; die Aufnahmen werden dann auch schärfer dargestellt.

Videos rund um die Löwen

Bewegtbilder rund um den TSV 1860 findet Ihr auf dem sechzger.de YouTube-Kanal. Einfach abonnieren und immer auf dem neuesten Stand bleiben. Darüber hinaus könnt Ihr uns auch auf Instagram, TikTok oder mittels der sechzger.de App (Android & iOS) folgen!

Löwen scheitern im Toto-Pokal an Buchbach

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Am Dienstagabend, nur zwei Tage nach dem 1:1 in der Regionalliga Bayern gegen den TSV Landsberg, mussten die Löwen schon wieder im heimischen Grünwalder Stadion ran. Dieses Mal im Achtelfinale des Toto-Pokals gegen den TSV Buchbach. Die Sechzger gingen mit einer deutlich verjüngten Mannschaft ins Spiel, das von Anfang an ausgeglichen war und gerieten Mitte des ersten Durchgangs durch einen Gegentreffer von Stoßberger mit 0:1 in Rückstand. Kurz vor Pause fiel das 0:2 per Handelfmeter. Nach dem Seitenwesel sorgte Ortivero Calderon mit einem verwandelten Strafstoß für Hoffnung, doch Buchbach schlug postwendend mit dem 1:3 zurück. Am Ende scheiterten die Löwen im Achtelfinale des Toto-Pokals an Buchbach.

Kayabunar setzt auf die Rotation

In Anbetracht des nächsten Regionalliga-Matches in Vilzing am Freitagabend setzte Coach Alper Kayabunar im Toto-Pokal gegen Buchbach auf die Rotation. Für Eicher stand dieses Mal Bachmann zwischen den Pfosten. Ott rückte in die Startelf, dafür bekamen die Routiniers Deniz, der nicht im Kader stand, und Niederlechner, der auf der Bank saß, eine Pause. Auch Gevorgyan durfte sich von Beginn an beweisen. Noch nicht mit dabei war Neuzugang Uhlmann, dafür saß Moumou nach seiner Verletzung wieder auf der Bank.

Ausgeglichener Beginn und früher Rückstand

Das Spiel begann ausgeglichen mit Halbchancen auf beiden Seiten. Unter anderem verfehlte Ott den Kasten der Gäste aus 18 Metern nur um Zentimeter. Der erste Treffer des Spiels fiel dann auf der anderen Seite, als die Buchbacher eine Vier-auf-Drei-Überzahl gut ausspielten und Stoßberger für die Gäste unhaltbar zum 0:1 abschloss. Gespielt waren da 23 Minuten. Die geschätzt 5.500 Löwenfans standen dennoch weiterhin hinter ihren Team und zwar auf allen drei Tribünen. Aus der Stehhalle kamen immer wieder “Sechzig, Sechzig”-Rufe und auch die Haupttribüne erhob sich immer wieder, um die Hausherren anzufeuern und die Westkurve supportete für ein Pokalspiel ohnehin ungewohnt organisiert und aus voller Kehle.

Junge Löwen tun sich schwer

Gerade nach vorne taten sich die Sechzger im weiteren Verlauf des ersten Durchgangs aber schwer und konnte sich gegen die massierte Defensive aus Buchbach nur selten nennenswert in Szene setzen. Bei schnellen Gegenstößen der Gastgeber wollte zumeist der letzte Pass nicht so recht beim Mitspieler ankommen. Auf der anderen Seite konnte Buchbach nach einem vermeintlichen Handspiel von Gevorgyan im Strafraum per Elfmeter erhöhen. Denkbar ungünstig vier Minuten vor dem Seitenwechsel. Mit dem 0:2-Rückstand ging es dann auch zum Pausentee.

Dreifachwechsel zur Pause

Kayabunar wechselte zur Pause dreifach. Ortivero Calderon, Moumou und Fiedler kamen für Leone, Hoppe und Erdogan aufs Feld. Die Löwen begannen offensiv druckvoll und kamen auch früh zum Anschlusstreffer. Wagner wurde im Strafraum gehalten, es gab Strafstoß für Sechzig und Ortivero Calderon vollstreckte sicher ins rechte untere Eck. Doch die Freude währte nur kurz. Nach einem haarsträubenden Fehler am eigenen Strafraum stellte Gashi mit einem für Bachmann unhaltbaren Abschluss zum 1:3 den alten Abstand wieder her und die Partie war mehr oder weniger gelaufen. Die Hausherren waren weiter bemüht, aber Buchbach stand sicher und lauerte auf die Fehler die Löwen, um diese dann auch stets clever zu nutzen. Ortivero Calderon scheiterte kurz vor Schluss per Kopf noch an einer Sensations-Parade des Gästekeepers, dann war Schluss auf Giesings Höhen. Auf den ersten Heimsieg in Giesing müssen die Löwen also weiterhin warten…

Löwen scheitern im Toto-Pokal an Buchbach

Am Ende stand eine verdiente 1:3-Niederlage für die junge Löwen-Truppe zu Buche, die zwar bemüht war, aber nach vorne meist den letzten Pass nicht anbrachte. Auf der anderen Seite leistete man sich in der Defensive immer wieder haarsträubende Patzer, die eiskalte Gäste aus Buchbach clever ausnutzen. Damit können sich die Sechzger nun voll auf den Spielbetrieb in der Regionalliga Bayern konzentrieren. Den Einzug in den DFB-Pokal könnte man sich ja bekanntlich als Meister der Regionalliga Bayern immer noch sichern… Dafür bedarf es am Freitag in Vilzing aber eine deutliche Leistungssteigerung, sowohl defensiv, wie auch offensiv.

Liveticker: TSV 1860 München – TSV Buchbach (Toto Pokal)

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Liveticker Toto Pokal TSV 1860 Buchbach

Herzlich willkommen zum Liveticker mit dem Duell zwischen dem TSV 1860 München und dem TSV Buchbach! Die beiden Mannschaften treffen im Achtelfinale des Toto Pokals im Grünwalder Stadion aufeinander.

Die Löwen starteten mit einem 1:1-Unentschieden gegen den TSV Landsberg in die Englische Woche. Heute geht es wieder gegen einen Turn- und Sportverein, aufgrunddessen, dass heute Abend aber ein Pokalspiel auf Giesings Höhen stattfindet, ist ein Unentschieden ausgeschlossen. Neben Geldprämien bietet der bayerische Landespokal bekanntermaßen auch ein Ticket für eine DFB-Pokalteilnahme, was für den letzten Rest Motivation sorgen dürfte.

Statistik

Aufstellung:
Bachmann – Bell, Faßmann, Hoppe (46. Ortivero Calderon), Gevorgyan – Dressel (C), Wach – Leone (46. Fiedler), Ott (72. Eberwein), Erdogan (46. Moumou) – Wagner (86. Krasniqi)

Bank:
Musa (TW), Niederlechner, Collins, Estermann

Tore:
0:1 Stoßberger (23.), 0:2 Bahar (41./HE), 1:2 Ortivero Calderon (54./HE), 1:3 Gashi (56.)

Die Personalsituation

Es fehlen:
Dordan, Klose (beide Trainingsrückstand), Deniz, Eicher, Uhlmann (alle geschont)

Ausfälle beim TSV Buchbach:
keine

Diesen Löwen droht eine Sperre

Aktuell ist kein Spieler des TSV 1860 von einer Sperre bedroht.

Wo könnt ihr das Spiel TSV 1860 München – TSV Buchbach außer im Liveticker noch verfolgen?

Das Achtelfinale im Toto Pokal wird live im Free-TV übertragen. DF1 zeigt die Partie exklusiv im frei empfangbaren Fernsehen und im kostenlosen Livestream.

Vorberichterstattung bei sechzger.de

sechzger.de Talk 277: Rückblick auf Landsberg, Vorschau auf Buchbach & Vilzing

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talk 277 titelbild

Die Löwen spielen 1:1 gegen den TSV Landsberg. Darüber, und über die nächsten Spiele des TSV 1860 München gegen den TSV Buchbach und die DJK Vilzing talkt heute Ersatz-Moderator Thomas Spiesl mit seinen Gästen Max, Edge und FloBu, welcher gegen Landsberg das erste mal den Liveticker führte, im sechzger.de Talk 277.

Hier geht’s zum YouTube-Video:

Unentschieden gegen Landsberg

Während Thomas und Max gegen Landsberg nicht im Stadion waren und das Spiel nur im Fernseher verfolgten, konnten Edge und FloBu jeweils vom Spielfeldrand und von der Pressetribüne aus berichten.

Vorschau auf Buchbach & Vilzing

Während Edge von einer Pleite im Landespokal gegen Buchbach ausgeht, blicken FloBu, Max und Thomas entspannter auf das Spiel, und gehen von einem ungefährdeten Sieg aus. Vilzing wird von der Gruppe stärker eingeschätzt als Buchbach, am Freitag befürchtet aber niemand eine Niederlage. Danach gibt es einen kleinen Exkurs in das Thema Kulinarik in Vilzing und darüber hinaus.

Der sechzger.de Talk 276 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibt’s für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

Nach Insolvenzeröffnung – Der Löwe ist als Wappen zurück!

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Trikot altes Wappen TSV 1860 München löwe zurück Wunschaufstellungen

Am heutigen Morgen hatte das Amtsgericht München die Insolvenzverfahren über die Vermögen der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA und der TSV München von 1860 Geschäftsführungs-GmbH eröffnet. Jetzt meldet der e.V. eine Einigung mit Insolvenzverwalter Dr. Max Liebig: Der Löwe im Achteck sowie weitere Markenrechte sind zurück beim Verein!

Das Wappen ist zurück – aber die kommerzielle Nutzung kann noch eingeschränkt sein

Unmittelbar nach der offiziellen Verfahrenseröffnung hat der vorläufige Gläubigerausschuss des Amtsgerichts München grünes Licht gegeben und dem gemeinsamen Angebot des TSV München von 1860 e.V. sowie der Spielbetriebs-GmbH zugestimmt.

Im Rahmen des Deals wandern die Vermögenswerte in den e.V. sowie die Spielbetriebs-GmbH. Der Mutterverein sichert sich dabei die Markenrechte, darunter den geschützten Namen „TSV 1860 München“ und das traditionelles Wappen im Achteck. Die Spielbetriebs-GmbH übernimmt Betriebsmittel der KGaA. Über die Höhe des Kaufpreises haben alle Parteien Stillschweigen vereinbart.

Der e.V. wird die Markenrechte künftig der Spielbetriebs-GmbH zur Verwertung überlassen. Bis alle juristischen Details vollständig abgewickelt sind, kann die kommerzielle Nutzung – also z.B. auf Fanartikeln – allerdings vorübergehend noch gewissen Einschränkungen unterliegen.

Neben den Markenrechten auch weitere Vereinbarungen getroffen

Darüber hinaus sollen ausgewählte Beschäftigte der KGaA zur Spielbetriebs-GmbH wechseln. Dies betrifft auch den bestehenden Kader mit Spielern aus der U19, der U21 sowie dem bisherigen Profikader.

Bezüglich des Trainingsgeländes steht man weiter im Austausch und strebt an, es in Erbpacht zu übernehmen. Ziel des e.V. bleibt es, als alleiniger Erbpachtnehmer Flächen an die Spielbetriebs-GmbH zu überlassen.

Mit dem erfolgreichen Abschluss der Vereinbarung gehen die erworbenen Vermögenswerte vollständig in das Eigentum des TSV München von 1860 e.V. sowie dessen Tochtergesellschaft, der TSV München von 1860 Spielbetriebs-GmbH, über. Der Insolvenzverwalter wird in Kürze alle Gläubiger kontaktieren und zur Anmeldung ihrer Forderungen auffordern. Betroffen sind unter anderem die rund 5.500 Fans, die bereits eine Dauerkarte für die Drittliga-Saison 2026/27 erworben haben. Weiterführende Informationen und Details zum Ablauf stellt die Kanzlei auf ihrer Website bereit.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:

Insolvenzverfahren eröffnet – Einigung erzielt: der Löwe ist zurückgekehrt

Das Amtsgericht München hat mit Beschluss vom heutigen Tag die Insolvenzverfahren über die Vermögen der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA und der TSV München von 1860 Geschäftsführungs-GmbH eröffnet und Dr. Max Liebig von der Kanzlei „LIEBIG Insolvenzverwaltung und Restrukturierung“ zum Insolvenzverwalter bestellt.

Der vom Amtsgericht München eingesetzte vorläufige Gläubigerausschuss hat unmittelbar nach Verfahrenseröffnung der Annahme eines Angebots des TSV München von 1860 e.V. und der TSV München von 1860 Spielbetriebs-GmbH zugestimmt. Die Spielbetriebs-GmbH und der e.V. haben damit im Rahmen konstruktiver Verhandlungen eine vertragliche Vereinbarung mit dem Insolvenzverwalter unterzeichnet.

Erwerb der Vermögensgegenstände und Markenrechte
Das Angebot sieht den Erwerb von Assets der insolventen KGaA vor: Der TSV München von 1860 e.V. erwirbt die Markenrechte, darunter die Schutzmarken „TSV 1860 München“ sowie die Wort-Bildmarke (den im Achteck eingerahmten, nach links blickenden Löwen mit Doppelschweif und dem Schriftzug „1860“). Die TSV München von 1860 Spielbetriebs-GmbH erwirbt die wesentlichen Betriebsmittel der KGaA. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Der e.V. wird die Marken der Spielbetriebs-GmbH zur Nutzung und Verwertung zur Verfügung stellen. Bis zur vollständigen Klärung aller Rechtsverhältnisse kann die kommerzielle Nutzung der Marken noch eingeschränkt sein.

Übernahme der Mitarbeitenden und Spieler
Mit dem Erwerb sollen auch einzelne Beschäftigte der KGaA in die Spielbetriebs-GmbH übernommen werden. Darunter der noch an die KGaA gebundene Kader von Spielern aus der U19, der U21 und dem ehemaligen Profibereich. Die sportliche Kontinuität ist damit sichergestellt.

Weiteres Verfahren und Gläubigerinformation
Mit der erfolgreichen Umsetzung der Vereinbarung befinden sich damit zukünftig die vom TSV München von 1860 e.V. bzw. dessen hundertprozentiger Tochtergesellschaft, der TSV München von 1860 Spielbetriebs-GmbH, erworbenen Vermögensgegenstände in deren alleinigem Besitz.

Alle Gläubiger, darunter die rund 5.500 Käufer von Dauerkarten für die Saison 2026/27 in der 3. Liga, werden in Kürze vom Insolvenzverwalter angeschrieben und zur Anmeldung ihrer Forderungen aufgefordert. Weitere Hinweise hierzu finden sich auf der Webseite www.inso-liebig.de.

Trainingsgelände
Aufbauend auf einer bereits im Insolvenzantragsverfahren getroffenen Vereinbarung über die Überlassung des Trainingsgeländes wurde auch diesbezüglich die weitere Zusammenarbeit geregelt. Im nun eröffneten Insolvenzverfahren sind noch offene Punkte bezüglich des Trainingsgeländes zu klären, was die Einbindung Dritter notwendig macht. Der TSV München von 1860 e.V. strebt weiterhin an, alleiniger Erbpachtnehmer zu werden und definierte Flächen der Spielbetriebs-GmbH zur Verfügung zu stellen.

Gernot Mang (Präsident des e.V.) und Thomas Probst (Geschäftsführer der Spielbetriebs-GmbH):
„Wir freuen uns, dass es nach langen und umfangreichen Verhandlungen gelungen ist, eine Einigung zu erzielen. Damit gelangen die Markenrechte und die Mannschaft unter das Dach des Vereins und seiner Spielbetriebs-GmbH. Der Löwe ist zurückgekehrt – das ist ein starkes Signal für unsere Fans, unsere Partner und den gesamten Verein.“

Der Blick richtet sich nun nach vorne: Mit den gesicherten Markenrechten, dem übernommenen Spielbetrieb und einem geschlossenen Team wollen der TSV München von 1860 e.V. und die Spielbetriebs-GmbH den TSV 1860 München als EINEN Verein auf einer soliden Grundlage weiterentwickeln. Die Verantwortlichen setzen dabei auf Stabilität, Transparenz und eine enge Einbindung der Fans und Partner. Das gemeinsame Ziel ist klar: den TSV 1860 München Schritt für Schritt wieder dorthin zu führen, wo er hingehört. Mit Bedacht, Vernunft, Mut und Herzblut.

Einmal Löwe – Immer Löwe!

TSV München von 1860 e.V.
TSV München von 1860 Spielbetriebs-GmbH