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Faninformationen TSV 1860 – Alemannia Aachen (34.Spieltag)

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Nächste drei Heimspiele restlos ausverkauft Faninformationen 1860

Drei Siege in Folge durfte der TSV 1860 München in der 3.Liga zuletzt feiern. Gegen Alemannia Aachen soll diese Serie am Ostersamstag fortgeführt werden. Ein ausverkauftes Grünwalder Stadion lässt auf ein stimmungsvolles Heimspiel hoffen. Passend dazu gibt es an dieser Stelle nun die Faninformationen zum Duell mit Alemannia Aachen für alle, die live im Stadion mit dabei sind.

Faninformationen TSV 1860 München – Alemannia Aachen

Neun Punkte, 10:1 Tore – die Löwen blicken auf eine absolut gelungene Englische Woche zurück. Die Abstiegssorgen wurden ad acta gelegt, der Blick richtet sich nun viel mehr noch in die oberen Tabellenregionen. Die Hoffnungen auf Platz 4 oder sogar mehr hat der ein oder andere im Umfeld des TSV 1860 noch nicht aufgegeben. Um das allerdings zu erreichen, müsste nicht nur die Konkurrenz entsprechende Resultate einfahren, sondern die Mannschaft von Patrick Glöckner dürfte auch kaum einen Zähler mehr an den Gegner abgeben. Enstprechend heißt auch die Devise gegen Alemannia Aachen: ein weiterer Heimsieg soll her, es wäre der fünfte in Folge.

Die Gäste konnten gegen Sandhausen ebenfalls einen Heimdreier feiern und haben sich der größten Abstiegssorgen entledigt. Unter der Woche gelang zudem ein Sieg im Pokal gegen Fortuna Köln. Trainer Hainer Backhaus hat zwar Respekt vor den Löwen, freut sich aber dennoch auf ein tolles Spiel im Grünwalder Stadion. Für alle, die live mit dabei sind,  gibt es nun in den Faninformationen zur Partie TSV 1860 München – Alemannia Aachen die wichtigsten Angaben auf einen Blick. Auch auf der Homepage der Löwen sind sie zu finden.

Tickets

Die Partie ist ausverkauft, die Tageskassen öffnen daher nicht. Allerdings lohnt sich stets ein Blick in den Zweitmarkt auf der offiziellen Homepage des TSV 1860. Hier können bis kurz vor Anpfiff noch Eintrittskarten erworben werden.

Bei Problemen oder Fragen rund um bereits erworbene Tickets sind ab 12:00 Uhr die Clearing-Stellen Nord und Süd sowie ab 12:30 Uhr auch die Clearing-Stelle West am Stadion besetzt.

Anreise

Das Kombiticket wurde bekanntlich gestrichen, sodass eine Anreise mit den ÖPNV nicht mehr kostenlos möglich ist. Dennoch sollte dies weiterhin die bevorzugte Anreisemöglichkeit bleiben, da die Parkplatzsituation rund um das Grünwalder Stadion bekanntermaßen schwierig ist.

Am Stadion selbst besteht zwischen Candidstraße und Stehhalle ab 12:00 Uhr die Möglichkeit, Fahrräder sicher und bewacht abzustellen.

Hinweise zum Stadionbesuch

Im Stadion sind die üblichen Gegenstände nicht erlaubt. Die Stadion-Tore öffnen ab 12:30 Uhr, Anpfiff ist dann eineinhalb Stunden später. Vor Ort gibt es keine Möglichkeiten, Taschen- oder Rücksäcke abzugeben. Erlaubt sind lediglich Taschen, die kleiner als DIN A4 sind.

Seit dieser Saison gibt es das Early-Bird-Bier für 3,50€, allerdings nur eines pro Person und Bezahlvorgang. Ab 45 Minuten vor Anpfiff kostet das Bier dann 5,-€. Am Samstag wird Vollbier ausgeschenkt. An allen Kassen kann mittlerweile bargeldlos bezahlt werden.

Alle Arten von Flaschen (auch PET) und die Mitnahme eigener Lebensmittel sind verboten.

Fantreffpunkte

Zum Heimspiel gegen Aachen findet der Löwentreff am Candidplatz wieder statt. Ab 10:30 Uhr gibt es Bratwurstsemmeln, Getränke, Restposten der vergangenen Wochen sowie ein Tanktop zu erwerben. Außerdem ist die Blaue Hilfe ebenfalls mit einem Stand vertreten.

Die aktive Fanszene sammelt zu karikativen Zwecken alte, intakte Fanartikel rund um das Stadion. Sammelpunkte gibt es ab 11:30 Uhr am Löwentreff sowie hinter der Westkurve und Stehhalle.

Der Grünspitz ist noch bis Mitte 2025 wegen Umbauarbeiten gesperrt und kann daher nicht offiziell als Treffpunkt genutzt werden. Nach der Partie werden dort Seidenschals sowie restliche Mottoshirts vom Auswärtsspiel verkauft.

Das Bamboleo öffnet zum Spieltag natürlich seine Pforten. Neben Fanartikeln gibt es auch Getränke zu erwerben.

Livestream und Liveticker

Die heutige Partie wird vom BR im Free-TV übertragen. Zudem zeigt MagentaSport das Duell wie gewohnt.

sechzger.de ist wie immer live dabei und berichtet bereits vor Anpfiff im Liveticker.

Bild: CR Fotos

Backhaus: “Samstag gibt es aggressives Frühstück!”

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Backhaus: "Aggressives Frühstück"
Backhaus: "Aggressives Frühstück"

Zwei der formstärksten Teams der dritten Liga treffen am Samstag um 14:00 Uhr im Grünwalder Stadion aufeinander. Der TSV 1860 München empfängt Alemannia Aachen. Die Hausherren könnten mit einem Dreier den Anschluss in Richtung oberes Tabellendrittel herstellen, Aachen könnte bei einem Sieg den Klassenerhalt eintüten. Bei der Pressekonferenz der Gäste sagte Heiner Backhaus: “Samstag gibt es ein aggressives Frühstück, einen aggressiven Spaziergang und dann heißt es Adler gegen Löwen”.

Kräftezehrendes Pokalspiel in Köln

Während die Löwen bis auf Schröter und Lucoqui komplett sind, wie Coach Patrick Glöckner bei der Löwenrunde verkündete, haben die Alemannen nach dem Pokalfight gegen Fortuna Köln in der Domstadt zahlreiche Ausfälle. Nils Winter, Lukas Scepanik, Niklas Castelle (muskuläre Probleme in der Wade), Leandro Putaro, Julian Schwermann und Marcel Johnen fallen sicher aus. Kapitän Mika Hanraths musste beim Pokalspiel angeschlagen vom Feld, hinter seinem Einsatz steht ein Fragezeichen. Zudem rätselt man in Aachen noch, ob Jan-Luca Rumpf spielen darf. Er hatte in Köln Rot gesehen – sollte alerdings unseres Wissens nach eigentlich auflaufen dürfen.

“1860 ist individuell besser wie wir”

“In dieser Liga geht es immer darum: Komme ich an meine hundert Prozent? Das ist etwas, was du vorleben musst und jeden Tag einfordern musst.”, sagte Backhaus. Er verwies auf den Kräfteverschleiß im Landespokal, lobte sein Team aber für den Einsatz und den Kampfgeist beim Sieg in Unterzahl bei Fortuna Köln. “Die Physios arbeiten im Akkord”, berichtete der Alemannia-Coach. Vor den Löwen haben die Aachener großen Respekt. Backhaus sagte dazu: “Samstag 14:00 Uhr gegen Mannschaften wie 1860 München, die individuell besser sind als wir. Punkt. […] Trotzdem können wir gegen solche Mannschaften gewinnen, wenn alle hundert Prozent erreichen.”.

1860 “eine der formstärksten Mannschaften”

Backhaus sieht in den Löwen aktuell “eine der formstärksten Mannschaften im deutschen Fußball”. Er traut seinem Team alles zu: “Wenn man 45 Minuten vor dem Spiel rausgeht und auf die Gelbe Kurve zuläuft und wird empfangen: Das ist das Schönste was es gibt, da denk ich doch nicht an müde Knochen”, erläuterte Backhaus. “Wir haben sehr viel Respekt vor Sechzig, aber mit unser Mentalität und unseren Tugenden können wir auch da gewinnen”, erklärte er weiter.

Goden: “Ein geiles Spiel, das Energie gibt”

Für Kevin Goden ist es eine Rückkehr zu seinem Ex-Verein. Goden absolvierte eine gute Stunde für die Aachener beim Pokalspiel in Köln. “Ich habe das erste Mal seit Langem 65 Minuten gespielt. Irgendwann ging es nicht mehr, dann war die Kraft weg”, berichtete der Offensiv-Akteur. Er möchte mit seinem Team den Schwung des Verlängerungs-Sieges und des Final-Einzugs im Niederrhein-Pokal mitnehmen: “Wir haben in Unterzahl 80 Minuten durchgefightet und uns belohnt. Es war ein geiles Spiel, das uns Energie gibt.”

Backhaus: “Aggressives Frühstück”

“Wir werden elf Spieler aufs Feld schicken, die hundert Prozent gegen die Löwen geben. Wir werden elf Spieler aufs Feld schicken, die lichterloh brennen.”, sagte Backhaus zur möglichen Aufstellung. “Samstag gibt es aggressives Frühstück, einen aggressiven Spaziergang und dann heißt es Adler gegen Löwen”, sagte Backhaus. An der Motivation fehlt es den Gästen, allen vornan dem Coach, also sicherlich nicht. Hinzu kommt, dass weit mehr Aachener Fans nach München gereist sind, als das Gästekontingent von 1.500 Tickets eigentlich hergibt. Allen, die morgen nicht selbst im Stadion dabei sein können, sei an dieser Stelle noch einmal unser Live-Ticker ans Herz gelegt.

Bild: Screenshot aus dem YouTube Kanal von Alemannia Aachen.

Wunschaufstellungen zu TSV 1860 – Alemannia Aachen

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TSV 1860 Trikot Wunschaufstellungen

Nach zuletzt drei Siegen in Folge gäbe es eigentlich keinen Grund, die Aufstellung zu ändern. Wäre da nicht die Gelbsperre für Anderson Lucoqui, der den Löwen gegen die Gäste aus der Kaiserstadt fehlen wird. Wie sehen die Wunschaufstellungen der Redaktion für die Partie des TSV 1860 München gegen Alemannia Aachen aus?

Wunschaufstellungen zu TSV 1860 – Alemannia Aachen

Thomas Spiesl, Thomas Enn & Christian Jung

Einig wie selten zuvor ist sich die sechzger.de Redaktion hinsichtlich der Aufstellung gegen die Alemannia. Für den gesperrten Lucoqui rückt Tim Danhof auf die Position des linken Verteidigers, Lukas Reich übernimmt den Part auf rechts. Ansonsten bleibt personell alles unverändert.

Stefan Kranzberg

Auch Stefan könnte mit dieser Aufstellung bestens leben, nimmt aber der Abwechslung wegen eine weitere Änderung vor. Im 4-2-2-2 stürmt Maximilian Wolfram neben Patrick Hobsch, Soichiro Kozuki nimmt zunächst auf der Bank Platz.

Deine Meinung ist gefragt

Welche der aufgeführten Aufstellungen kommt Deiner Wunschelf am nächsten? Oder hast Du ganz andere Ideen? Wir sind gespannt auf Deine Vorschläge!

Grafiken: meineaufstellung.de

Gegnervorstellung Teil 2: Aachener Turn- und Sportverein Alemannia 1900 e.V.

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Anzeigetafel im Tivoli mit dem Wappen beider Vereine

Die Stimmung bei den Löwen ist aktuell auf einem Höhepunkt angelangt. Angekommen auf einem einstelligen Tabellenplatz und mit einer Siegesserie im Rücken schwimmt der TSV auf einer Welle des Erfolgs. Jetzt kommt ein Gegner nach Giesing, bei dem die Stimmung nicht aufgrund der sportlichen Leistungen, sondern wegen der anhaltenden Freude über die Rückkehr in den Profifußball besonders gut ist. Die Fans aus der Kaiserstadt freuen sich sehr auf den Ausflug auf den Giesinger Berg und haben einen Mottospieltag mit Trikots ausgerufen. Auch die Karten für den Auswärtssektor waren innerhalb von kürzester Zeit vergriffen. Es wird ein großes Traditionsduell, denn am Samstag erwarten die Löwen den Aachener Turn- und Sportverein Alemannia 1900 e.V.!

Aktuelles – die Ausgangssituation

Nachdem man in den letzten drei Spielen nur gegen Gegner aus extremen Tabellenregionen antreten musste, kommt nun einmal wieder ein Gegner aus dem Tabellenmittelfeld nach Giesing. Mit der Aachener Alemannia erwartet uns Platz 11 mit 44 Punkten und einer Bilanz von 10-14-9. Mit dem Abstieg sollten die Mannen aus der Kaiserstadt also auch nichts mehr zu tun haben. Ein Spektakel sollte man sich am Wochenende nicht erwarten, die Aachener sind die Remiekönige der Liga und geizen mit Toren in Partien mit ihrer Beteiligung. Der ATSV weist eine der besten Defensiven, gepaart mit der harmlosesten Angriffsabteilung der Liga auf. Zusätzlich ist aber auch der Chancenwucher der Gäste bekannt, weshalb diese schwer ausrechenbar sind.

Insgesamt befindet sich die Mannschaft aus dem tiefen Westen in einer guten Phase. Aus den letzten fünf Ligaspielen ging nur eins verloren (gegen Bielefeld) und es wurden 10 Punkte geholt. Am Mittwoch tat man sich aber im Landespokal gegen den Regionalligisten Fortuna Köln schwer und musste in die Verlängerung. Drei Tore sollten den Löwen am Samstag fix reichen, mehr als zwei Buden machen die Aachener äußerst selten. Bester Torschütze ist noch immer Außenverteidiger Sasa Strujic, der nunmehr bei 7 Toren hält. Besonders achtgeben sollte die Defensive der Löwen auf den quirligen Soufiane El-Faouzi, den Top-Scorer des ATSV.

Wintertransfers

Im Winter war einiges los in der Kaiserstadt, besonders in der schwachen Offensive musste nachgelegt werden. Hierzu wurde Stürmer Niklas Castelle (22) aus Ulm ausgeliehen, ebenfalls nur übergangsweise kommt Daouda Beleme (24) vom HSV II, der schon mit Ingolstadt, sowie Lübeck in Liga 3 spielte. Weiters holte man Mittelfeldspieler Danilo Wiebe (31) aus der Vereinslosigkeit und lieh Torhüter Jan Olschowsky (23) von Gladbach aus. Letzterer ist seitdem auch die klare Nummer 1 im Kasten der Aachener.

Aufgrund des großen Kaders wurde auf der Abgangsseite einiges versucht, um diesen Posten zu verkleinern. Dustin Willms (25) und Thilo Töpken (25) gingen nach Duisburg zum MSV, Jabez Makanda (23) und Ulrich Bapoh (25) lösten ihre Verträge auf. Die meisten Spieler zog es allerdings nach Hohekeppel in die Regionalliga. Hierhin verschlug es Ayman Aourir (20), Frederic Baum (24) und Aldin Dervisevic (22). Außerdem verließ Torwart Luca Schmidt (19) den Tivoli zum befreundeten Klub Roda Kerkrade.

Das Hinspiel

Die Partie in der Hinrunde war wegen der neuen Destination eines der meisterwarteten Spiele der Saison. Trotz schwieriger Anreise aufgrund von Zugunfällen fanden tausende Löwenfans ihren Weg auf den Tivoli und sorgten für fantastische Stimmung. Die Mannschaft auf dem Feld konnte daran nicht ganz anknüpfen und so war die Alemannia die meiste Zeit die bessere Mannschaft. Ausnahmsweise konnte der TSV einmal selbst die eher unverdienten Punkte abgreifen und vom Chancenwucher der Aachener profitieren. So glich Hobsch in der Schlussphase als Joker den frühen Führungstreffer von Bentley Baxter-Bahn aus und bescherte den Löwen einen Punkt. Somit konnten sich die Löwenfans halbwegs zufrieden auf die wieder von Bahnproblemen überschattete Rückreise begeben.

Choreo und Pyro in Aachen

 

 

Der 34. Spieltag im Überblick

Samstag 14:00 Uhr SV Sandhausen – Rot-Weiss Essen 
14:00 Uhr FC Energie Cottbus – FC Viktoria Köln 1904
14:00 Uhr DSC Arminia Bielefeld – FC Hansa Rostock
14:00 Uhr SV Wehen Wiesbaden – SpVgg Unterhaching
14:00 Uhr TSV 1860 München – Aachener TSV Alemannia
16:30 Uhr VfL 1899 Osnabrück – FC Ingolstadt 04
16:30 Uhr VfB Stuttgart II – SC Verl 1924
Sonntag 13:30 Uhr 1. FC Saarbrücken – SG Dynamo Dresden
16:30 Uhr Hannover 96 II – SV Waldhof Mannheim
19:30 Uhr FC Erzgebirge Aue – BV Borussia Dortmund II

 

18.04.1981: TSV 1860 besiegt Schalke 04 in der Bundesliga

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Grünwalder Stadion, Heimat des TSV 1860 im Herbst 2021
Grünwalder Stadion, Heimat des TSV 1860 im Herbst 2021

26.000 Zuschauer kamen heute vor 44 Jahren ins Grünwalder Stadion, um den TSV 1860 gegen den FC Schalke 04 zu unterstützen. An diesem Tag besiegten die Löwen die Königsblauen zwar, am Saisonende stiegen jedoch beide Clubs aus der Bundesliga ab.

TSV 1860 besiegt Schalke 04 in der Bundesliga

Es war der Ostersamstag 1981, als der TSV 1860 den FC Schalke 04 auf Giesings Höhen empfing. Die Löwen standen damals auf dem vorletzten Tabellenplatz, die Gäste aus dem Ruhrpott mit zwei Punkten mehr gerade noch so über dem Strich. Fest stand: Mit einem Sieg würde Münchens große Liebe aufgrund der besseren Tordifferenz an den Knappen vorbeiziehen. Und so sollte es auch kommen…

In der 26. Minute brachte Strack den TSV mit 1:0 in Führung und noch vor der Pause ließ Nastase das 2:0 folgen (40.). Es sah also gut aus für die Löwen, in deren Reihen mit Thomas Zander, Horst Wohlers, Wolfgang Sidka und Rudi Völler durchaus einige namhafte Akteure bzw. vielversprechende Talente aufliefen.

Doppelpacker Viorel Nastase

Nach dem Seitenwechsel machte es Szymaniak mit dem Anschlusstreffer nochmal spannend, doch erneut Nastase räumte mit dem 3:1 (87.) alle Zweifel aus, wer den Platz als Sieger verlassen würde. Mit dem Heimsieg verbesserte sich der TSV 1860 am 29. Spieltag auf Rang 14, während Schalke auf den Abstiegsplatz 16 abrutschte.

Nach 34 Spieltagen mussten jedoch beide Vereine zusammen mit Bayer Uerdingen den bitteren Gang in die Zweitklassigkeit antreten. Ein Punkt fehlte den Löwen am Ende auf das rettende Ufer, das Arminia Bielefeld auf Platz 15 gerade noch so erreichte.

Die Aufstellung der Löwen

Trainer Carl-Heinz Rühl schenkte am 18.04.1981 folgender Elf des TSV 1860 sein Vertrauen und verzichtete gänzlich auf Wechsel.

Zander – Scheller, Grünther, Strack, Herberth – Raubold, Sidka, Wohlers – Senzen, Nastase, Völler

Tore:
1:0 Strack (24.), 2:0 Nastase (40.), 2:1 Szymanek (73.), 3:1 Nastase (87.)

Sechzig um Sieben: Löwinnen ziehen ins Bezirkspokal-Finale ein

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Sechzig um Sieben: Stefan Lex
Sechzig um Sieben: Löwen heute in Rostock

Die Löwinnen des TSV 1860 ziehen in das Finale des Bezirkspokal ein. Auch die Amateure haben am Donnerstag gespielt und konnten einen Punkt gegen Unterhaching sichern. Alle wichtigen Nachrichten rund um den TSV 1860 München an diesem Freitagmorgen auf einen Blick.

Löwinnen siegen gegen Bad Aibling

Am Donnerstagabend spielte die Frauenmannschaft gegen Bad Aibling im Bezirkspokal. Die Gäste sind zwei Ligen weiter oben, in der Bezirksoberliga, angesiedelt. Das Spiel war umkämpft, mit Chancen auf beiden Seiten. Zum Abpfiff stand es 1:1, Torschützin für die Löwinnen war Katharina Geßner. Durch das Elfmeterschießen (4:2) war der Sieg für den TSV gewiss. Die Mannschaft von Mariano Frate zieht damit ins Finale ein und könnte sich einen Platz im Landespokal sichern. Der Gegner der Frauen wird am Samstag ermittelt.

Amateure mit Remis gegen Unterhaching

Die zweite Mannschaft des TSV 1860 konnte im Spiel gegen die Vertretung aus der Vorstadt einen Punkt sichern. Die Löwen wurden bei dem Auswärtsspiel in Neuried von Profispielern wie Raphael Ott, Mike Gevorgyan, Raphael Schifferl und Moritz Bangerter  unterstützt. David Leitl traf für die Unterhachinger bereits in der zweiten Spielminute, der Ausgleich fiel von Seite der Gäste in der 65. Spielminute durch Arin Garza.

Patrick Glöckner in der Löwenrunde

Morgen spielen die Profis des TSV 1860 gegen die Alemannia aus Aachen. Wie so oft lud Patrick Glöckner dafür ans Trainingsgelände, um letzte Fragen vor dem Spiel zu klären. Im Gespräch mit den Pressevertretern betonte er, dass die Mannschaft auch weiterhin alles geben will. Der Klassenerhalt solle laut ihm jetzt gesichert werden, die Mannschaft bleibe weiterhin im “Gier-Modus”. Mehr dazu im Artikel.

Erfolg für U19 gegen Türkgücü

Bei einem Testspiel am Mittwoch konnte die U19 letztlich mit einem 1:0 gegen die Mannschaft des Regionalligisten Türkgücü München siegen. Das entscheidende Tor schoss Emre Erdogan in der 84. Minute.

Und sonst so?

  • Bei Viktoria Aschaffenburg ist Roberto Desch nicht nur der älteste Spieler, er ist außerdem auch am längsten als Spieler tätig. Der 32-Jährige verlängerte mit dem Regionalligisten und startet so im Sommer in seine 19. Saison mit dem bayrischen Verein.
  • Wie Ligainsider berichtete, wird der Vertrag von Abdenego Nankishi für die kommende Saison bei Werder Bremen nicht verlängert werden. Nachdem er nach Bremen von München zurückkehrte, spielte Nankishi 13-Mal für die zweite Mannschaft.
  • Arminia Bielefelds Coach Mitch Kniat streitet Vorwürfe von Unsportlichkeit ab. Aufgrund von Bemerkungen bei dem Spiel gegen Viktoria Köln und zuvor Saarbrücken war er kritisiert worden. Kniat habe seinen Torwart angewiesen, Verletzungen vorzutäuschen, damit die Mannschaft sich taktisch besprechen könne. Im März äußerte sich der Trainer nach dem Spiel in Saarbrücken wie folgt: “Das mit dem Torwart ist bei uns auch immer geplant. Kersken hat nichts, sondern wir wollen taktisch ein paar Änderungen vornehmen. Es gibt ein paar Kniffe, die die Jungs lernen müssen.” Der DFB leitete Ermittlungen ein.

SpVgg Unterhaching II und TSV 1860 II teilen die Punkte

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SpVgg Unterhaching II TSV 1860 München II Bayernliga Süd Sportpark Neuried

In der Bayernliga Süd haben sich die Zweitvertretungen der SpVgg Unterhaching und des TSV 1860 München mit einem Remis voneinander getrennt. Die Löwen waren die spielbestimmende Mannschaft, erarbeiteten sich gegen eine dicht gestaffelte Defensive der Hachinger allerdings am Ende zu wenig zwingende Gelegenheiten.

Unterhaching II geht gegen TSV 1860 II früh in Führung

Zu einer ungewöhnlichen Uhrzeit kam es am Gründonnerstag um 15 Uhr zum Duell der Zweitvertretungen zwischen der SpVgg Unterhaching und dem TSV 1860 München. Während die Vorstädter in der Bayernliga Süd gegen den Abstieg kämpfen, grüßen die Löwen weiterhin von der Tabellenspitze. Trainer Felix Hirschnagl rechnete vor Beginn dennoch mit einer schwierigen Partie – und sollte damit recht behalten.

Denn nach gerade einmal zwei gespielten Minuten gingen die Gastgeber, die ihre Heimspiele derzeit in Neuried austragen, in Führung. David Leitl schoss Unterhaching aus etwa 16 Metern in Führung. Die Löwen, die mit Profi-Unterstützung – namentlich Raphael Ott, Mike Gevorgyan, Raphael Schifferl und Moritz Bangerter – antraten, waren in der Folge klar spielbestimmend. Vor den Augen von Stefan Lex, Patrick Glöckner und Christian Werner fehlte aber in der Offensive oftmals die letzte Konsequenz im Abschluss. Die beste Gelegenheit zum Ausgleich bot sich in der 34.Minute, als Arian Garza einen Schuss an den Pfosten setzte. Auf der Gegenseite hatten die Löwen Glück, dass Haching nach einem Stockfehler von Schifferl nicht auf 2:0 erhöhte (41.).

Garza gleicht glücklich aus

Zur Pause reagierte Hirschnagl auf den knappen Rückstand einmal und brachte Topscorer Cristian Leone für Ivan Martinovic. Die ersten Torschüsse gaben jedoch die Hachinger ab, verfehlten dabei aber ihr Ziel. In der 60.Minute war dann auch Schluss für Bangerter und Schifferl, für die beiden kamen Dordan und Seils in die Partie. Kurze Zeit später fiel dann etwas glücklich der Ausgleich. Nach einem Standard brachte Unterhaching II den Ball nicht aus der Gefahrenzone, schlussendlich wurde Garza bei einem Klärungsversuch aus kurzer Distanz angeschossen. Abgefälscht ging der Ball ins Tor zum 1:1-Ausgleich (65.).

Auch nach dem Tor blieben die Löwen klar spielbestimmend, die Vorstädter setzten in der Offensive größtenteils auf Kontersituationen. Wirklich zwingende Gelegenheiten wollten sich aber weiterhin gegen die gut gestaffelte Defensive der Spielvereinigung nicht ergeben. Die beste Chance bot sich nach 84 gespielten Minuten nach einem schnellen Tempogegenstoß. Garza legte auf den eingewechselten Moumou ab, der den Ball allerdings nicht richtig traf und in die Arme des Hachinger Keepers schoss. In den Schlussminuten zeichnete sich das gleiche Bild, sodass es schlussendlich beim Unentschieden zwischen den beiden Zweitvertretungen blieb. Die Elf von Felix Hirschnagl ist damit seit acht Partien in der Bayernliga Süd ungeschlagen.

Weiter geht es für die U21 in der Bayernliga Süd am Samstag, den 26.April. Dann empfangen die Löwen um 14 Uhr Türkspor Augsburg in Gilching. Da die Profis bereits am Vorabend in Rostock zu Gast sind, hofft das Team von Felix Hirschnagl auf zahlreiche Zuschauer.

Löwenrunde: “Im Gier-Modus bleiben”

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Am Karsamstag wartet das Heimspiel gegen Alemannia Aachen auf die Münchner Löwen. Um 14:00 Uhr beginnt die Partie im Grünwalder Stadion. Bei der Löwenrunde vor dem Spiel sagte 1860-Coach Patrick Glöckner: “Wir wollen jedes Spiel wie ein Endspiel angehen und im Gier-Modus bleiben”.

Bis auf Lucoqui und Schröter komplett

Personell sieht es gut aus im Lager der Sechzger. Bis auf den gesperrten Lucoqui und den weiterhin verletzten Schifferl kann Glöckner aus dem Vollen schöpfen. Auf Nachfrage von sechzger.de erklärte er über die kaum wechselnde Startelf der letzten drei Spiele und das Motto “Never change a running system”: “Dieser Leitsatz hat uns gut durch die letzten Spiele gebracht und so wollen wir es wieder angehen”.

Glöckner: “Im Gier-Modus bleiben”

Obwohl der Klassenerhalt so gut wie sicher ist, wollen die Löwen keinesfalls einen Gang zurückschalten. “Wir wollen jedes Spiel wie ein Endspiel angehen und im Gier-Modus bleiben. Es geht darum unser Spiel und die Art und Weise wie wir auftreten zu verfestigen. Wir werden kein Gas rausnehmen”, sagte Glöckner weiter. Ob Danhof für Lucoqui Danhof auf die linke Abwehrseite rückt (und Reich dafür rechter Außenverteidiger bleibt oder ob es einen 1:1-Wechsel (wohl mit Bähr) gibt, ließ der Trainer offen. “Aachen kommt mit viel Geschwindigkeit über außen. Wir werden das letzte Training abwarten, auf dieser Position sind wir uns selbst noch nicht sicher”, erklärt der Löwen-Dompteur.

Leistungsprizip gilt weiter

Die letzten Spiele werden keinesfalls genutzt, um die Saison austrudeln zu lassen, oder ausschließlich Nachwuchs-Kicker zu Einsatzzeiten kommen zu lassen. “Wir haben uns gefreut, dass der Klassenerhalt so gut wie sicher ist und wir diesen schnellstmöglich eintüten können. Jetzt können wir mit weniger Druck in die Spiele gehen. Ich möchte von jedem weiterhin sehen, dass er verstanden hat worum es geht, nämlich darum nicht nachzulassen. Wir werden das Leistungsprinzip weiter umsetzen”, versprach Glöckner. Die Löwen wollen weiterhin “alles rausholen, vor allem die bestmöglichen Resultate”.

Lob für die Einzelspieler

Lobende Worte hatte er nicht nur für den gesperrten Lucoqui parat: “Er ist enorm wichtig und ein wichtiger Teil des Teams, wie alle anderen Spieler auch. Er hat dazu beigetragen, dass es jetzt gelingt, den Willen einzubringen. Jeder Spieler hat Ecken und Kanten, das macht die Arbeit schön. Loben muss man auch die Einwechselspieler, wie gut sie das in der Kabine händeln und die anderen Spieler im Training positiv coachen.”, sagte Glöckner weiter.

Ausblick auf die neue Saison

“Der Verein ist gut beraten, den Kern der Mannschaft zu behalten. Das sieht man an Bielfeld, sie haben letzte Saison gegen den Abstieg gespielt und spielen jetzt um den Aufstieg. Kontinuität ist der Schlüssel zu allem. Was eingespielt ist, sollte auch beibehalten werden“, erklärte der Löwen-Coach. Aus der Personalplanung hatte sich Glöckner bisher rausgehalten “um mich auf die sportlichen Dinge zu konzentrieren”, er freue sich aber bereits auf die Gespräche mit Dr. Christian Werner und seinem Team, die im Hintergrund bereits fleißig am Kader für die Spielzeit 2025/26 basteln.

Zusätzlicher freier Tag für den Kopf

Über die beiden freien Tage für die Spieler zu Beginn dieser Woche sagte der 1860-Trainer: “Es war eine Englische Woche mit drei extrem anstrengenden Spiele, auch für den Kopf. Die menale Frisch ist brutal wichtig. Daher war der zusätzliche freie Tage wichtig für die Köpfe der Spieler. Aber es war auch eine Belohnung für die Arbeit. Wir haben drei Mal gewonnen, zwei Mal zu null gespielt und zehn Tore geschossen”. Dass es diese Woche kein Geheim-Training gibt, erklärte Glöckner folgendermaßen: “Wir wissen was wir diese Woche trainieren wollen und daher ist kein Geheimtraining nötig, weil wir das Training nicht so stark auf den Gegner abstimmen. Nächste Woche wird es wieder ein geheimes Training geben.”.

Extrem kampfstarke Aachener

Vor dem nächsten Gegner warnte Glöckner gleich in mehrfacher Hinsicht: “Sie sind extrem kampfstark, bringen eine wahnsinnige Intensität auf den Platz. Die bringen viel Körperlichkeit mit und werden uns alles abverlangen.“. Im Pokalspiel der Aachener in Köln am Mittwoch sieht er keinen Vorteil für sein Team: “Das wird nichts ausmachen, für Aachen geht es ums viel. Wir werden an das Maximum gehen müssen und alles abrufen, wenn wir bestehen wollen.”, sagte Glöckner.

Alle Infos bei uns im Live-Ticker

Wie immer werden wir auch am Ostersamstag wieder in unserem Live-Ticker ab den Morgenstunden für Euch aus Giesing berichten. Das Stadion ist längst ausverkauft, zudem läuft die Partie im BR im Free-TV.

TSV 1860 – Alemannia Aachen: Ergebnistipp Mariano Frate

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Mariano Frate TSV 1860 Löwinnen

Zwei formstarke Mannschaften treffen am Samstag im Grünwalder Stadion aufeinander und können relativ befreit aufspielen. Sowohl der TSV 1860 als auch Alemannia Aachen dürften sich durch die Ergebnisse der letzten Wochen ihrer Abstiegssorgen entledigt haben. Mariano Frate, Trainer der Löwinnen, tippt das Duell der beiden Traditionsvereine und hat noch einen besonderen Veranstaltungshinweis für Euch parat.

Mariano Frate tippt auf knappen Heimsieg

Drei Siege feierten die Löwen zuletzt und wenn es nach Mariano Frate geht, kommt am Samstag der vierte Dreier in Folge dazu.

“Mein Tipp gegen Aachen:
Hobsch und Kozuki schießen die Löwen zum 2:1-Sieg!”

Für Patrick Hobsch wäre es der fünfte Treffer in vier Spielen – auch eine starke Serie!

Heute Abend: Pokalspiel auf dem Sechserplatz

Mit seiner eigenen Mannschaft befindet sich Mariano Frate derzeit mal wieder auf der Erfolgsspur. In der Liga kämpfen die Löwinnen um den Aufstieg und liegen derzeit punktgleich mit Tabellenführer DJK Pasing auf Rang 2. Das womöglich vorentscheidende direkte Duell steigt am 26.04. um 17.30 Uhr auf dem Sechserplatz.

Auch im Pokal agieren die Löwinnen äußerst erfolgreich. Nachdem man im Dezember bereits den Kreispokal gewinnen konnte, steht heute Abend das Halbfinale im Bezirkspokal gegen den FFC 07 Bad Aibling auf dem Programm. Mariano Frate hofft auf zahlreiche und lautstarke Unterstützung:

“Pokalhalbfinale am Sechserplatz, Donnerstagabend empfangen wir im Bezirkspokal-Halbfinale einen Gegner, der zwei Ligen über uns steht. Es wird das letzte Flutlichtspiel dieser Rückrunde.

Anstoß ist um 20.00 Uhr in Giesing. Der Freitag ist Feiertag, also Zeit genug, um zum Spiel zu kommen. Wir freuen uns auf Euch.”

Testspiel: TSV 1860 U19 siegt bei Türkgücü

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Türkgücü Tsv 1860 U19

Die DFB Nachwuchsliga ist für die A-Jugendlichen der Löwen zwar trotz einiger Siege zuletzt bereits vorbei, der Ball ruht jedoch noch nicht. Gestern Abend gewann die U19 des TSV 1860 ein Testspiel bei Türkgücü München mit 1:0.

TSV 1860 U19 siegt bei Türkgücü

Angeführt von Kapitän Samuel Althaus, der in Testspielen auch schon bei den Profis im Einsatz gewesen war, wollte das Team von Trainer Jonas Schittenhelm auf der Bezirkssportanlage Heinrich-Wieland-Straße am Mittwochabend eine gute Figur abgeben.

Apropos gute Figur: Diese gab Türkgücü nicht unbedingt ab, knüpfte der Verein den rund 150 Zuschauern für dieses U19-Testspiel doch satte 5 Euro Eintritt ab. Der Schiedsrichter müsse schließlich auch bezahlt werden, so die lapidare Begründung.

Auf dem Platz wehrte sich Türkgücü lange erfolgreich, in der 84. Minute schlugen die Löwen dann aber doch noch zu. Emre Erdogan sorgte mit seinem Tor des Tages für den knappen Auswärtssieg des TSV 1860.

Emre Erdogan erzielte das späte Siegtor für die Löwen