Start Blog Seite 299

Kantersieg: Löwinnen U15 siegen im Tegernseer Tal

1
SG Tegernseer Tal TSV 1860 Löwinnen U15

Bereits gestern berichteten wir vom erfolgreichen Wochenende der Frauenmannschaften des TSV 1860. Nun erreichte uns ein Bericht unseres Lesers Ben, der die U15 der Löwinnen zum Spiel bei der SG Tegernseer Tal begleitete.

Löwinnen U15 siegen deutlich im Tegernseer Tal

Im Amateurfußball sind Anpfiffzeiten wie 11 Uhr am Sonntag nichts Ungewöhnliches, aber für ein Auswärtsspiel außerhalb von München und dann noch Frauen-Jugend echt mal was anderes. So machte sich ein halbes Dutzend aus dem Münchner Norden morgens auf den Weg, um sich ein 60-Marathon zu gönnen. Der Treffpunkt an der Donnersberger Brücke wurde noch mit kalten Getränken begrüßt, ohne zu wissen, dass man die komplette Fahrt stehen musste, denn die Wanderer fahren wohl immer erst ab circa 9 Uhr morgens in die Berge. Nur unser Allesfahrer hatte einen wohlverdienten Sitzplatz. Ein großer Vorteil des Sportplatzes in Finsterwald, wo das Spiel stattfand: Er liegt lediglich 2-3 Gehminuten vom Gleis entfernt.

Die Verantwortlichen von 1860 hatten sofort ein breites Grinsen im Gesicht, als sie entdeckten, dass die Mitglieder der Reisegruppe ihre Zaunfahne dabei hatten. Pünktlich fing das Spiel an und man merkte den Mädels sofort an, dass sie noch nie wirklich vor Fans gespielt hatten – außer Eltern und Freunden natürlich. Nach ca. 10 Minuten legten sie die Nervosität souverän ab und machten mit einem schönen Spielzug das 1:0.  Leider kam es danach zu einem unschönen Vorfall, da die gegnerische Torhüterin ohne Einwirkung von außen zusammengeklappt ist und es eine längere Unterbrechung gab. Auch von hier nochmal gute Besserung. Die Ersatztorhüterin durfte sich auf Anweisung des Schiedsrichters leider nicht warmschießen lassen, der das Spiel dann auch sehr zeitnah wieder laufen ließ. War vielleicht etwas ungünstig von ihm, denn innerhalb von 5 Minuten schoss 1860 das 2:0, 3:0 & 4:0.  In der zweiten Hälfte hatten die Löwinnen das Spiel dann komplett in der Hand und gut nachgelegt.

Von der U15 zur Ersten

11:0 ist zwar nicht der höchste Sieg, aber mit den Pfosten- und Lattentreffern (insgesamt vier Stück) sind die Mädels auf einem richtig guten Weg, so ganz neu gegründet. Persönliches Highlight für unsere Gruppe war, dass die Mädels sogar noch zum Abklatschen kamen und sich zurecht feiern ließen. Die Reisegruppe hat sich dann noch kurz mit Getränken für die Rückfahrt eingedeckt und ist in den Zug gesprungen, damit man rechtzeitig noch nach Solln zur 1. Mannschaft der Frauen kam, welche ihren fünften Sieg im fünften Spiel holten.

Sechzig um sieben: Mittelmäßiger Start in die englische Woche

0
Sechzig um Sieben von sechzger.de für den TSV 1860 München

Nach der Länderspielpause befinden wir uns direkt wieder in einer englischen Woche. Hinter uns liegt mit dem dem 2:2 in Unterhaching ein mittelmäßiger Start, morgen ist der VfL Osnabrück im Sechzgerstadion zu Gast.

Mittelmäßiger Start in die englische Woche

Nach dem 2:2 im Sportpark zu Unterhaching ist schon mal klar, dass 1860 in dieser englischen Woche keine neun Punkte holen wird so wie der letzten. Nach dem hart umkämpften Spiel waren beide Trainer der Meinung, dass die Punkteteilung in Ordnung geht. Weniger in Ordnung war für Babak Rafati der für Haching gepfiffene Elfmeter, der das Vergehen von Verlaat als zu harmlos für einen Strafstoß sah. Mehr als in Ordnung war dafür ein Mal mehr die Stimmung der Löwenfans, die im Revier der Bobfahrer mal wieder in Überzahl waren. Es liegt nun an 1860, morgen Abend gegen den Tabellenletzen aus Osnabrück dreifach zu punkten, um ein beruhigendes Polster zur Abtiegszone zu erarbeiten. Der Vorsprung auf einen Abstiegsplatz beträgt aktuell nur drei Punkte. Nicht von der Partie wird Tunay Deniz sein, der nach der 5. gelben Karte gesperrt ist.

Löwenergebnisse vom Wochenende

Neben den Profis stand fast alle anderen Fußballteams des TSV 1860 München im Einsatz. Dabei gab es einige sehr erfreuliche Ergebnisse zu feiern. Die U21 besiegte den TSV Rain am Lech mit 3:1 und sicherte sich damit die Herbstmeisterschaft in der Bayernliga Süd. Ein veritables Spektakel lieferte sich die U19 beim 5:4-Sieg gegen die SpVgg Greuther Fürth. Und auch die Löwinnen ließen sich nicht lunpen. Die Erste gewann 4:1 beim SV Laim, die Zweite mit dem selben Ergebnis beim TSV Solln. Alle Ergebnisse vom Wochenende findet Ihr hier.

Panini-Sticker beim e.V. erhältlich

Die noch ausstehenden Sticker für’s Panini-Album sind ab Mittwoch erhältlich. Zum Einen werden sie rund um’s Stadion verteilt, zum Anderen kann man sie sich an folgenden Orten abholen:

am Trainingsgelände im Löwenstüberl
• in Bene`s Kuchl
• bei Lotto Valasakis, Pilgersheimer Str. 46/ Ecke Winterstraße
• im Löwen-Vereinsheim Bamboleo

sechzger.de Talk 181 geht online

Gastgeber Christian hat Bernd, Florian, Peter und Thomas zu Gast. Die fünf schauen natürlich auf das Remis in UNterhaching zurück und diskutieren, wie die Löwen morgen die drei Punkte gegen die Osnabrücker einfahren können. Den Talk ihr ab dem Vormittag auf unserem YouTube.Kanal bzw. diversen Podcast-Plattformen ahören:

News aus der dritten Liga

Aues Formkurve dreht nach unten

Erzgebirge Aue grüßte diese Saison schon von der Tabllenspitze. Aktuell ist das Team dank drei Niederlagen in Folge auf Rang 8 abgerutscht. Sportchef Heidrich macht zu viele Fehler in der Offensive für den Negativtrend verantwortlich und warnt vor dem Ostschlager gegen Cottbus heute Abend:” Wenn wir das nicht hinbekommen, wenn wir nicht fehlerfrei sind, dann werden wir weiter Spiele verlieren.”

Alemannia Aachen: Bördner verdrängt Johnen

Wecshel auf der Torhüterposition bei Alemannia Aachen. Nach einer Zwangspause wegen einer Gehirnerschütterung wird Marcel Johnen nicht zwischen die Pfosten bei Alemannia zurück kehren. WIe Coach Heiner Backhaus verkündete, sprach sich die Dreierkette für Neuzugang Elias Bördner aus, der fortan das Tor der Alemannen hüten wird.

Damit geht Ihr wieder gut informiert in diesen Dienstag, an dem Bereits die erste Hälfte des elften Spieltags der dritten Liga absolviert wird.

 

Giesinger Gedanken nach dem Unentschieden in Unterhaching: Eigentore

79

Eigentore spielten in der vergangenen Woche eine bedeutende Rolle im Umfeld des TSV 1860 München. Auf dem Rasen besorgte Jesper Verlaat gestern Abend per Abpraller ins eigene Netz den Ausgleichstreffer für die bobfahrenden Gastgeber. Nach zweimaliger Führung wäre für die Löwen vielleicht auch etwas mehr drin gewesen als “nur” ein Punkt. Abseits des Rasens sorgte Hasan Ismaik für ein schönes Eigentor. Zumindest aus Sicht von sechzger.de.

Sehr glückliche Pausenführung

Man kann viel diskutieren, ob 1860 in Haching nun einen Punkt gewonnen oder zwei Punkte verloren hat. Nach der ersten Hälfte, als die Löwen mit einer durchaus schmeichelhaften 1:0-Führung zum Pausentee schritten, gab es eigentlich keine zwei Meinungen. Sechzig hatte zu diesem Zeitpunkt drei Punkte gewonnen, die es nicht verdient gehabt hätte. Nach dem einzigen strukturierten Angriff von 1860 in den ersten 45 Minuten köpfte der Ex-Hachinger Hobsch seinen neuen Verein in Front. Vorausgegangen war ein lobenswerter Einsatz von Danhof, der einen Ball nicht verloren gab, diesen kurz vor der Grundlinie erlief und zu Kozuki beförderte. Dieser tanzte zwei Hachinger Verteidiger in Holiday-on-Ice-Manier aus und flankte ihn milimetergenau auf den eigenwillig frisierten Kopf von Hobsch, der den Ball problemlos im Hachinger Gehäuse unterbrachte.

Rückfall in alte Muster

Diese Aktion war aber die einzig sehenswerte der Löwen, die sonst in alte Muster zurückfielen. Viel zu passiv agierte das Team von Giannikis, hatte schwerste Probleme, Bälle aus dem eigenen Strafraum zu befördern und brachte keinen ordentlichen Spielaufbau zu Wege. Gottlob konnte Haching aus der Überlegenheit und dem von den Löwen selbst verursachten Chaos im eigenen Strafraum auch keine wirklichen Chancen generieren. Klar ist, dass mit solchen Leistungen maximal ein Platz im unteren Tabellenmittelfeld zu erreichen ist.

Offener Schlagabtausch in der zweiten Hälfte

Die zweite Hälfte begann mit einem Elfer der Kategorie “kann, aber nicht muss”, den Skarlatidis für Haching sicher verwandelte, obwohl Vollath vorher sehr unsportlich zu Werke ging und man sich fragen muss, was den Seitenwechsler da geritten hat. Nach tollem Zuspiel von Wolfram stellte der beste des Löwe des Abends, Soichiro Kozuki, per Aufsetzer zum 1:2. Aber wiederum nur wenige Zeigerumdrehungen später beförderte Jesper Verlaat den Ball etwas unglücklich zum 2:2-Endstand in die eigenen Maschen. Für mich war es eines dieser Eigentore, die so eine Mischung aus Pech und etwas Unvermögen sind. Mit etwas mehr Antizipation hätte Verlaat sich geschickter zum Ball stellen können und so das Eigentor möglicherweise verhindern können.

Pech für 1860 in der Schlussphase

Am Ende hatte 1860 Pech, als wiederum Verlaat im Mittelpunkt stand, als er im gegnerischen Strafraum einen Ball annehmen wollte und klar am Trikot gezupft wurde. Das wäre ein weiterer Elfmeter der Kategorie “kann, aber nicht muss” gewesen. Etwas weniger “kann” und etwas mehr “muss” als beim Strafstoß für die Hachinger, würde ich sagen. Sei’s drum! Auf Grund der ersten Hälfte hatte sich Haching einen Punkt verdient, so ehrlich muss man auch als Löwe sein.

Eigentore der anderen Art

Aber nicht nur auf dem grünen Rasen fallen Eigentore. Auch Hasan Ismaik unterlief ein Treffer ins eigene Netz. Der Mehrheitsgesellschafter der KGaA rief nach einem fundiert recherchierten Faktencheck von uns dazu auf, nicht mehr bei sechzger.de zu lesen. Aber Ismaik musste erneut feststellen, dass der Löwenfan ein ekelhafter Widerborst ist, der seinen Anweisungen einfach nicht Folge leistet. Wie seine Wahlempfehlung für die VR-Wahl auf der MV ging auch seine Warnung vor sechzger.de nach hinten los. Unsere Zugriffszahlen schossen in ungeahnte Höhen und wir hoffen, dass wir einige neue Stammleser gewinnen konnten.

Zugriffszahlen von sechzger.de am Tag des Boykottaufraufs von Hasan Ismaik (17.10.2024)

Wir freuen uns auf jeden Fall auf weitere neue Theorien aus dem Hause Ismaik und zugehörige Faktenchecks unsererseits. Auf lange Sicht können wir in lockerer Kooperation mit Ismaik vielleicht sogar den FC Bayern unter den Löwenblogs überholen. Dank Hasans gütiger Mithilfe. Und da sage noch einer, man könne nicht mit Hasan Ismaik zusammenarbeiten. Man muss nur wissen wie!

 

Babak Rafati: Haching-Elfmeter eine Fehlentscheidung

1
Babak Rafati: Haching-Elfmeter eine Fehlentscheidung
Babak Rafati: Haching-Elfmeter eine Fehlentscheidung

Zwei strittige Elfmeter-Szenen gab es am Sonntag beim 2:2 im Nachbarschafts-Duell zwischen der SpVgg Unterhaching und dem TSV 1860 München. Wie gewohnt analysierte Ex-Schiedsrichter Babak Rafati für das Portal Liga3-online.de die strittigen Szenen des Spieltags und kam zu der Meinung, dass der Haching-Elfmeter, der zum 1:1 führte eine Fehlentscheidung war.

Elfmeter für Haching eine Fehlentscheidung

Kurz nach der Pause kam Unterhachings Sebastian Meier im Laufduell mit Jesper Verlaat zu Fall, der Schiedsrichter zeigte auf den Punkt. Der Elfmeter wurde zum 1:1-Ausgleich verwandelt. Rafati schreibt über die Aktion:

Bei diesem Zweikampf im Strafraum will Verlaat zum Ball, trifft das Spielgerät aber nicht. Stattdessen gibt es einen minimalen Kontakt mit Meier, der diesen dankend annimmt und zu Fall kommt. Das als Foulspiel auszulegen, ist eine Fehlentscheidung, da Fußball kein kontaktloser Sport ist. Gerade im Strafraum sollte nur bei klaren Aktionen und Foulspielen gepfiffen werden, zumal die Schiedsrichter dazu angehalten sind, keine sogenannten “Soft-Penaltys” zu pfeifen.

Foul an Verlaat nicht elfmeterwürdig

Auch bei der Aktion im Hachinger Strafraum, als Verlaat am Trikot gezogen wird und zu Boden geht, hätte Rafati in der Schlussphase der Partie nicht auf Elfmeter gezeigt. Der Ex-Referee schreibt dazu auf liga3-online.de

Verlaat wird im Strafraum von Stiefler leicht am Trikot gehalten. Das ist aber kein Foulspiel, sondern ein leichter Trikotzupfer, der ebenso zum Fußball dazu gehört. Zudem darf man auch nicht vernachlässigen, dass Verlaat kurz zuvor Gegenspieler Stiefler wegstößt, um sich einen Vorteil zu verschaffen. Deshalb wehrt sich Stiefler auch ein wenig und begeht dieses leichte Vergehen. Wäre dieses Vergehen von Stiefler tatsächlich elfmeterwürdig, kann sich vermutlich jeder vorstellen, dass Verlaats Reaktion ganz anders ausgefallen wäre. Somit eine richtige Entscheidung, weiterspielen zu lassen.

Konzession hätte ersten Fehler korrigiert

Letztlich wäre wohl gar kein Strafstoß die richtige Entscheidung gegeben. Die Löwen-Fans waren sich weitgehend einig: Wenn man den Elfmeter für Haching gibt, dann muss man in der Schlussphase auch den Mut haben, das Trikotziehen gegen Verlaat zu pfeifen. Oder man pfeift gar keinen Elfmeter. So aber wurden die Hausherren bevorteil, womit man ohne Video-Assistent aber auch leben kann!

Giannikis: “Ergebnis geht in Summe in Ordnung”

0
Giannikis: "Waagschale nicht auf unserer Seite"
Giannikis: "Waagschale nicht auf unserer Seite"

In einem Punkt waren sich die beiden Trainer nach dem Spiel zwischen der SpVgg Unterhaching und dem TSV 1860 München nach dem 2:2-Unentschieden am Sonntagabend einig: Uniso sagten Löwencoach Argirios Giannikis und Hachings Co-Coach Sven Bender: “Das Ergebnis geht in Summe in Ordnung”.

Zu viele Sicherheitsbälle gespielt

Löwen-Trainer Giannikis erklärte über die erste Halbzeit: “Wir hatten in der ersten Hälfte zwei Themen. Wir haben aus dem Pressing die Räume nicht gefunden und hatten nicht den Mut rauszuspielen. Zweitens haben wir nach Ballgewinnen sehr oft den Sicherheitsball nach hinten gespielt und uns schwer getan nach vorne zu kommen. Dann haben wir mit der ersten Aktion das Tor gemacht.”

Mehr Mut in der zweiten Halbzeit

“In der zweiten Halbzeit haben wir schnell den Elfmeter gegen uns bekommen, in der Aktion sind wir eigentlich in Überzahl und müssen das vielleicht cleverer lösen. Wir haben aber mit mehr Mut und vertikaler gespielt. Wir machen das zweite Tor und kassieren dann nach einer Ecke das unglückliche Eigentor. Am Ende hatten wir den längeren Atem und hatten noch zwei oder drei Möglichkeiten zu gewinnen. Wenn man hier auswärts zwei Mal führt, dann will man das Spiel auch gewinnen”, sagte Giannikis weiter.

Sechzig zu Fehlern gezwungen

Hachings Co-Trainer Sven Bender sagte: “Wir hatten uns viel vorgenommen und wollten in der ersten Halbzeit hoch pressen. Das ist uns gut gelungen. Wir haben Sechzig zu Fehlern gezwungen und kassieren dann bei der ersten Aktion das 0:1. Es ist schade, wenn man nach einer guten ersten Halbzeit mit einem Rückstand in die Pause geht.”.

Beim zweiten Gegentor zu gierig

Weiter ergänzte Bender: “Nach dem Elfmeter zum Ausgleich waren wir zu gierig und es waren noch nicht alle Spieler zurück in der Ordnung. Das ist ärgerlich, aber wir sind bei einer Standardsituation zurückgekommen. Die Verletzungen haben dann zu einem Bruch in unserem Spiel geführt”.

Giannikis: “Ergebnis geht in Summe in Ordnung”

Bei ihren Fazits sprachen letztlich dann beide Trainer von einem leistungsgerechten Unentschieden. Giannikis sagte: “Das Ergebnis geht in Summe in Ordnung.”. Bender sprach von einem “am Ende gerechten Unentschieden”.

Ab Mittwoch auch beim Verein: Panini Sondersticker erhältlich

1
Jesper Verlaat 1860 Sticker Sondersticker Sammelalbum Panini

Am Samstag gab es die noch fehlenden Aufkleber fürs 1860-Sammelalbum erstmals in der tz. Ab Mittwoch sind die Panini Sondersticker auch an verschiedenen Stellen im Verein erhältlich.

Jetzt auch beim Verein: Panini Sondersticker erhältlich

Nach Angaben der Initiatoren des Sammelalbums, sind die noch fehlenden sechs Aufkleber ab Mittwoch an diversen Stellen des Vereins verfügbar. Zum Heimspiel gegen den VfL Osnabrück werden die Sondersticker und Sammelalben gratis vor dem Spiel verteilt und zwar am Stand der Bayerischen (im Bereich der Stehhalle), an den Eingängen zum Stadion sowie im Bamboleo ‍und am Grünspitz. Die Aktion wird tatkräftig unterstützt durch Mitarbeiter des e.V. und Spieler aus dem NLZ.

Die Sondersticker gibt es zudem hier:

• am Trainingsgelände im Löwenstüberl
• in Bene`s Kuchl
• bei Lotto Valasakis, Pilgersheimer Str. 46/ Ecke Winterstraße
• im Löwen-Vereinsheim Bamboleo

Bitte beachtet, dass die Panini Sondersticker weder im Fanshop noch auf der Geschäftsstelle erhältlich sein werden!

Bestellung bei Juststickit möglich

Das Hamburger Büro Juststickit bietet außerdem diesen besonderen Service an:

Sendet einen Brief plus frankierten Rückumschlag ins Büro von Juststickt. Notiert auf einem Zettel, für wie viele Alben ihr die Sondersticker benötigt. Die Kollegen in Hamburg versenden umgehend. Jeder neuen Bestellung liegen ab sofort auch die 6 Sondersticker bei.

Postadresse: Juststickit GbR, Hein-Hoyer-Straße 16, 20359 Hamburg

Sechzig am Wochenende: Löwinnen weiter auf Erfolgskurs

0
Tsv 1860 Löwinnen Sg Polling Mühldorf

Alles in allem kann der TSV 1860 auf ein erfolgreiches Wochenende zurückblicken. Die Profis holten immerhin einen Punkt, Siege gab es u.a. für die U21 und die U19. Auch die Löwinnen befinden sich weiterhin auf Erfolgskurs – alle vier Mannschaften gewannen ihre Spiele.

Löwinnen weiter auf Erfolgskurs

Beim 4:1-Sieg der Löwinnen I beim TSV Solln war der Winter mitten im Herbst eingekehrt, denn drei der vier Treffer für den TSV 1860 gingen auf das Konto des Sturmduos. Kira Winter (12./28., 11m) und Lily Brown Winter (26.) sorgten für die 3:0-Pausenführung. Nach dem Anschlusstreffer der Gastgeberinnen traf Saadet Tombul (67.) zum Endstand. Die Löwinnen liegen mit fünf Siegen aus fünf Spielen drei Zähler hinter Tabellenführer DJK Pasing (Sieben Spiele, 18 Punkte).

Die Löwinnen II siegten mit 4:1 beim SV Laim; für die Tore zeichneten Zoe Raabe, Laura Kreuzer, Gloria Houndoh und Sofia Parastatidou verantwortlich. Die U17 gewann deutlich mit 5:0 bei der SG Aßling/Grafing, die U15 deklassierte die SG Tegernseer Tal auswärts gar mit 11:0.

Alle Spiele im Überblick

Freitag, 18.10.

16.00 Uhr: FC Eintracht München U10 – U9 -2:1

Samstag, 19.10.

09.15 Uhr: U9 – SC Inhauser Moos U10 2:7
13.00 Uhr: FC Augsburg – U15 0:4
13.00 Uhr: U19 – SpVgg Greuther Fürth 5:4
14.00 Uhr: U21 – TSV Rain/Lech 3:1
15.00 Uhr: U12 – SB Chiemgau Traunstein U13 4:1
15.00 Uhr: Vierte – FC Sportfreunde München 2:1
17.30 Uhr: SG Aßling/Grafing – Löwinnen U17 0:5
17.30 Uhr: Dritte – SV München West 2:4
19.00 Uhr: Futsal – Futsal Allgäu 4:6

Sonntag, 20.10.

11.00 Uhr: SG Tegernseer Tal – Löwinnen U15 0:11
11.00 Uhr: 1. FC Nürnberg – U13 3:3
11.30 Uhr: U11 – TSV 1860 Rosenheim U13 -:-
13.00 Uhr: FC Augsburg – U14 8:2
13.00 Uhr: FC Ingolstadt 04 – U17 5:2
14.00 Uhr: U16 – FC Memmingen U17 1:0
15.00 Uhr: SV Heimstetten U11 – U10 5:5
16.00 Uhr: TSV Solln – Löwinnen I 1:4
17.00 Uhr: SV Laim – Löwinnen II 1:4
19.30 Uhr: SpVgg Unterhaching – Profis 2:2

Fotogalerie zu SpVgg Unterhaching – TSV 1860 München

3
Titelbild SpVgg Unterhaching TSV 1860 Fotogalerie

Ein gewonnener Punkt oder zwei verlorene? Nach grausamen ersten 45 Minuten, nach denen die Löwen groteskerweise jedoch 1:0 führten, lieferte Sechzig in der zweiten Halbzeit eine ordentliche Leistung ab, musste sich am Ende aber mit einem Remis zufrieden geben. In unserer Fotogalerie präsentieren wir Euch die besten Impressionen von der Partie des TSV 1860 bei der SpVgg Unterhaching.

Fotogalerie zu SpVgg Unterhaching – TSV 1860

Zum Vergrößern der Fotos bitte auf das jeweilige Vorschaubild klicken; die Aufnahmen werden dann auch schärfer dargestellt.

Videos rund um die Löwen

Bewegtbilder rund um den TSV 1860 findet Ihr auf dem sechzger.de YouTube-Kanal. Einfach abonnieren und immer auf dem neuesten Stand bleiben!

Sechzig um Sieben: TSV 1860 punktet in der Vorstadt

1
Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

45 Minuten lang war das gestern nicht wirklich schön anzusehen, was die Löwen auf den Platz brachten. In der 2. Hälfte verdiente sich der TSV 1860 jedoch das Remis in Unterhaching und konnte somit immerhin mit einem Punkt im Gepäck die Heimreise aus der Vorstadt antreten.

TSV 1860 punktet in der Vorstadt

Patrick Hobsch und Soichiro Kozuki brachten die Löwen im Hachinger Sportpark zweimal in Führung, am Ende stand ein alles in allem leistungsgerechtes Remis zu Buche. Wer das Spiel gestern Abend nicht verfolgen konnte, der kann sich entweder den LIVETICKER nochmal zu Gemüte führen, oder aber die Zusammenfassung im SPIELBERICHT.

U21 sichert sich die Herbstmeisterschaft

Das war ein hartes Stück Arbeit, am Ende aber gab es doppelten Anlass zum Jubeln für die Löwen! Durch ein 3:1 gegen den TSV Rain/Lech konnte die U21 des TSV 1860 nicht nur drei weitere Punkte auf den Habenseite verbuchen, sondern sich auch als Herbstmeister feiern lassen. Wir haben Trainer Felix Hirschnagl zum Interview gebeten.

U19 gewinnt Tor-Festival gegen Greuther Fürth

Was! Für! Ein! Match! In einem offenen Schlagabtausch vom Feinsten besiegte die U19 des TSV 1860 die SpVgg Greuther Fürth in der DFB Nachwuchsliga mit 5:4. Die Löwen hatten bereits 3:1 geführt, dann 3:4 zurückgelegen und schließlich in Unterzahl doch noch drei Punkte geholt.

Neues aus der 3. Liga

Die Ergebnisse vom Wochenende

Waldhof Mannheim – Erzgebirge Aue 3:0
Hansa Rostock – Alemannia Aachen 1:2
FC Ingolstadt 04 – SC Verl 1:1
Viktoria Köln – Borussia Dortmund II 3:5
SV Wehen Wiesbaden – Hannover 96 II 1:5
Energie Cottbus – SV Sandhausen 1:1
VfB Stuttgart II – 1. FC Saarbrücken 2:3
Dynamo Dresden – RW Essen 3:3
Arminia Bielefeld – VfL Osnabrück 3:1
SpVgg Unterhaching – TSV 1860 2:2

Jubiläum für Marcel Seegert

Für Marcel Seegert hätte der Freitagabend gar nicht besser laufen können. Zum Einen siegte sein Waldhof mit 3:0 gegen Erzgebirge Aue, zum Anderen absolvierte der Routinier sein 300. Spiel für die Mannheimer. Starke Leistung und in der heutigen Zeit etwas ganz Besonderes. Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum!

Wildes Spektakel in der Vorstadt

24
Wildes Spektakel in der Vorstadt
Wildes Spektakel in der Vorstadt

So langweilig die erste Hälfte, so sehr ging es nach dem Pausentee zur Sache beim Nachbarschaftsduell zwischen der SpVgg Unterhaching und dem TSV 1860 München. Die Löwen zeigten sich effizient, fanden aber zu keinem Zeitpunkt zu ihrer Leistung der letzten Auftritte vor der Länderspielpause. Zum Seitenwechsel führten die effizienten Gäste mit 0:1, dann stand es 15 Minuten später 2:2. Am Ende teilte man nicht unverdient die Punkte, auch wenn Unterhaching dem Sieg lange näher war.  Die einzelnen Aktionen zum Nachlesen gibt es hier in unserem Live-Ticker.

Löwen finden gar nicht ins Spiel

Die Vorfreude war den Fans vor dem Spiel anzumerken. Gut die Hälfte des Stadions dürfte es wohl mit den Löwen gehalten haben. Und unerwarteterweise ging es sogar pünktlich los. Einzig die Löwen verschliefen den Auftakt auf dem Rasen und zwar die komplette erste Hälfte. Die Hausherren hatten deutlich mehr vom Spiel, wurden aber auch kaum gefährlich. Einzig bei einem Fernschuss, den Löwen-Keeper Vollath von der Brust nach vorne prallen ließ wurde es gefährlich, doch die Hausherren verfehlten im Nachschuss den Kasten.

Hobsch trifft aus dem Nichts

Nach einer halben Stunde brachte Hobsch die Löwen aus dem Nichts in Führung. Nach einer Flanke von Kozuki köpfte er zum 0:1 ein, zur Freude der bestens gefüllten Gästekurve. Die Führung war zum Pausentee schmeichelhaft, die Löwenfans waren sich einzig: Das war die bislang schwächste Halbzeit dieser Saison. Ohne Wechsel ging es in den zweiten Durchgang und dann gleich richtig zur Sache.

Drei Tore binnen zehn Minuten

Haching bekam einen zumindest umstrittenen Elfmeter zugesprochen, den Skalartidis zum Ausgleich verwandelte. Beim nächsten Angriff schlugen die Löwen zu. Wolfram brachte den Ball in den Strafraum, Kozuki stand nahm das Leder völlig freistend direkt und Hachings Keeper Heide legte sich das Ei selbst ins Nest. Doch wieder nur wenige Minuten später fiel vor 14.250 Zuschauern im ausverkauften Vorstadt-Rund der neuerliche Ausgleich. Nach einer Ecke brachte Sechzig den Ball nicht weg und das Leder sprang von Verlaats Knie unglücklich in den eigenen Kasten.

Die Löwen wachen auf

Nach dem 2:2 wachten die Münchner, angetrieben von den eigenen Fans im Rücken, plötzlich auf und begannen langsam Fußball zu spielen. Es entwickelte sich – ganz im Gegensatz zur ersten Hälfte – ein sehenswertes Fußballspiel. Zumindestens für einige Minuten, denn dann nahm Haching das Tempo aus dem Spiel, verwaltete das Ergebnis. Sechzig versuchte zwar noch einmal Gefahr zu verbreiten. So wirklich glücken wollte dies aber erst einmal nicht.

Spannendes Schlussphase

So ging es beim Stand von 2:2 – inzwischen auch leistungsgerecht – in die letzten zehn Minuten. Beide Seiten hatten bereits mehrmals gewechselt und kamen nicht mehr recht in den Spielfluss. Haching suchte sein Wohl in langen Bällen – Sechzig versuchte zu kombinieren, was aber meistens auch eher schlecht als recht gelang. Haching war offensichtlich mit der Punkteteilung zufrieden und nahm mit Verletzungspausen Zeit von der Uhr. Die Löwen waren zu ideenlos um noch einmal zwingend zu werden und so blieb es beim 2:2 das letztlich auch leistunsgerecht war. An der Punkteteilung änderten auch die acht Minuten Nachspielzeit nichts, obwohl Schröter und Jacobssen noch Halbchancen hatten, das Tor aber jeweils verfehlten.

Löwen verharren im Mittelfeld der Liga

Damit bleiben die Löwen mit 13 Punkten aus zehn Spielen im Mittelfeld des Klassements, während Haching weiterhin Vorletzter ist. Nach zwei Führungen wäre für die Löwen sicher mehr drin gewesen, aber verdient wäre ein Sieg hier rein aus spielerischer Sicht nicht gewesen. Da haben wir die Sechzger in dieser Saison schon deutlich stärker gesehen. Wobei man auswärts mit einem Punkt auch einmal leben können muss… Am Mittwoch geht es in Giesing weiter gegen das Schlusslicht aus Osnabrück.