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Erhältlich: Tickets für Mannheim, Rostock und Aachen

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Tsv 1860 Grünwalder Stadion Westkurve Tickets II

Ab 14 Uhr sind heute beim TSV 1860 Tickets für die Heimspiele gegen den SV Waldhof Mannheim und den FC Hansa Rostock erhältlich. Auch der Vorverkauf für die Partie bei Alemannia Aachen hat bereits gestartet.

Erhältlich: Tickets für Mannheim, Rostock und Aachen

Mitglieder TSV 1860 können ab 14 Uhr bis zu vier Tickets für die Heimspiele gegen Waldhof Mannheim und Hansa Rostock erwerben. Die Löwen empfangen die Barackler am 09.11. im Grünwalder Stadion, das Team von der Ostsee ist am 30.11. zu Gast auf Giesings Höhen.

Wenn nach dem Mitgliederverkauf noch Tickets übrig sein sollten, würden diese in den freien Verkauf gehen. Ob es dazu kommen wird, ist jedoch fraglich.

Tickets für die Heimspiele der Löwen sind wie folgt erhältlich:

  • online unter www.tsv1860-ticketing.de
  • telefonisch unter 01805 – 60 1860
  • persönlich im Ticketing an der Grünwalder Straße (Mi. – Fr. 9-17 Uhr).

Eintrittskarten für das Spiel bei Alemannia Aachen

Alle Löwenfans, die den TSV 1860 beim Auswärtsspiel in Aachen am 23.11. unterstützen möchten, können ihre Tickets über DIESEN LINK ausschließlich über die Alemannia beziehen.

sechzger.de berichtet natürlich live von allen Spielen.

Titelbild: CR-Fotos

SpVgg Unterhaching – TSV 1860, die Taktiktafel vor dem Spiel

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Am Sonntag treffen die Mannschaft des TSV 1860 München und der SpVgg Unterhaching im Sportpark des Vorortes der Landeshauptstadt aufeinander. Was erwartet die Löwen in bei den Hachingern?

SpVgg Unterhaching – TSV 1860 München, seit den 80er Jahren mangels Alternativen oft zum „Derby“ hochgejazzt, aber nie wirklich einen solchen Status erreichend, geht am Sonntag Abend in eine neue Runde.

Marc Unterberger, Coach der Hachinger, setzt diese Saison was das Spiel seiner Mannschaft betrifft, kurz gefasst, auf die Maxime: “hinten dicht halten und vorne hilft der liebe Gott.” Das Ganze ist im sehr konservativen 4-4-2 mit Doppelsechs gehalten.

Tief gestaffelt abwartend und die Räume eng gestaltend, erwartet Haching die Angriffe der Gegner. Sowohl Pressingline als auch Defensivlinie werden in Erwartung der Positionsangriffe der Gegner auf sehr tiefem Niveau aufgestellt. Von echtem Pressing kann eigentlich keine Rede sein.

Beim Gegenpressing sieht das etwas aggressiver aus, aber dazu später mehr.

Die Offensive der Hachinger ist geprägt von breitem, vertikalem Spiel und dem Auffüllen der vordersten Linie über die Außenpositionen. Unkomplizierte Verschiebungen in einem einfachen, rustikalen, taktisch simplen System, das man gut und gerne als „Kick and Rush“ bezeichnen kann.

Erst nach Rückständen ändern die Hachinger diese Herangehensweise und versuchen häufiger auch spielerisch gestaltend das Mittelfeld im Positionsspiel zu überbrücken.

Bevor wir genauer auf Haching und die Spielweise der Spielvereinigung eingehen, wie immer die bisherigen statistischen Werte des Gegners.

Statistische Werte SpVgg Unterhaching

  • Ballbesitz: 40% (Platz 19)
  • Passgenauigkeit: 78% (Platz 18)
  • Defensive Zweikampfquote: 64%
  • Flankengenauigkeit: 33%
  • PPDA (zugelassene Pässe pro Defensivaktion): 14,28 (Platz 20)

Wie spielt Unterhaching?

Generell kann man bei Unterhaching nicht wirklich von Fußballspielen sprechen, nicht mal wenn man Drittliga-Maßstäbe ansetzt. Das heißt nicht, dass Unterhaching nicht stark genug wäre, um sich zu behaupten, lediglich was das Spielerische angeht, bietet Haching auch für Drittligaverhältnisse extrem biedere Kost an, die eher an Arbeit als an ein Spiel erinnert.

Bei Ballbesitz

Im Positionsspiel wartet man bei Haching meist vergebens auf die spielerische Variante des Aufbaus und Kombinationen ins Mittelfeld hinein.

Die Mannschaft von Marc Unterberger gestaltet ihre Offensivbemühungen in extrem vielen Fällen nach einem zunächst statischen Muster, das bei Gelingen der ersten Aktion viel Dynamik entwickeln kann. Dann ist Haching auch gefährlich.

Aus dem 4-4-2 verschiebt Haching über beide Außenpositionen auf beiden Flügeln je nach Pressingsituation entweder auf ein 2-4-4 oder die dynamische Dreierkette nutzend 3-3-4, um dann mit einem langen Ball die breit gestaffelte Angriffslinie zu bedienen. Die Hachinger versuchen hier früh, tiefe Läufe zu setzen und so über die entstehende Dynamik hinter die letzte Linie zu gelangen und dort dann zum Abschluss zu kommen. Das Gelingen dieser Aktionen ist vor allem von der Genauigkeit im langen Spiel sowie den Zweikampferfolgen bei zweiten Bällen abhängig.

Über die Außen lang gespielt, versuchen die Hachinger ihr Glück mit hohem Spiel aus tiefen Positionen in den Strafraum vors Tor.

Im Umschaltspiel nach Ballgewinn kann das durchaus andere Züge annehmen. Aber auch hier gilt für die Vorortler das leicht abgewandelte Sprichwort: „Sicherheit ist die Mutter der Porzellankiste“. Infolge dessen wird nicht jede mögliche Umschaltsituation ausgenutzt, sondern gern auch mal das Tempo aus dem Spiel genommen, falls Tempo überhaupt vorhanden war.

Nutzen die Hachinger jedoch eine Möglichkeit, in vorhandenen Raum im Umschaltspiel plötzlich einzudringen, suchen sie sehr schnell und direkt den Weg in die Box und zum Abschluss.

Gegen den Ball

Tief stehend erwarten die Hachinger das Positionsspiel ihrer Gegner im Normalfall systemgetreu gestaffelt, die Räume eng machend, frühestens am Mittelkreis.

Mit tief gezogener Defensivlinie ist die die abwartende Hachinger Spielweise gegen den Ball für die gegnerische Offensive oft zermürbend.

Wege in die Box finden die Gegner auf spielerischem Wege nur sehr schlecht.

Mit robustem Zweikampfverhalten im letzten Drittel, aber bisher nie offensichtlich absichtlich unfair spielend, jedoch durchaus auf einigen Positionen häufig Fouls produzierend (was möglicherweise auch der Unerfahrenheit geschuldet ist), ist die Hachinger Defensive durchaus stabil zu nennen.

Das Gegenpressing der Hachinger nach eigenen Ballverlusten ist in Ballnähe allerdings durchaus aggressiv zu nennen, während sich der Rest des Teams diszipliniert (aber nicht hektisch) zurückzieht.

Stärken und Schwächen des 4-4-2 Doppelsechs

Stärken

Es wird zunächst eine starke, doppelte Abwehrkette aufgebaut. Dadurch wird es möglich den Gegner auf den Flügeln zu doppeln und trotzdem im Zentrum kompakt zu stehen. So zwingt man den Gegner oft Tempo aus dem Spiel zu nehmen. Passwege können aufgrund der guten Staffelung in Tiefe und Breite leicht zugestellt werden. Das 4-4-2 Doppelsechs deshalb als defensives System zu bezeichnen, wäre zu einfach.

In der Offensive liegen die Stärken klar auf den Außenpositionen. Sowohl die Außenverteidiger als auch die Mittelfeldaußenspieler können für großen Druck auf den Flügeln sorgen.

Von den beiden defensiven Mittelfeldspielern im Zentrum übernimmt einer den offensiven Part (Box-to-Box Spieler) und der andere bleibt auf seiner absichernden Position. So kann man die Lücke im Zentrum zu den Stürmern schließen.

Wenn das Zusammenspiel der Mannschaftsteile gegen den Ball so funktioniert, wie es in diesem System gewollt ist, zwingt man den Gegner oft auf die Flügel, sodass dieser mit Flankenläufen und hohen Bällen agieren muss, um den Ball ins Zentrum vors Tor zu bringen.

Schwächen

Die große Schwäche in diesem System ist normalerweise die Lücke zwischen Mittelfeld und Sturm. Sowohl bei eigenem Ballbesitz aber auch nach einem Ballverlust ist es wichtig, diesen Raum schnell zu schließen.

Es fehlt ein Kreativspieler im Zentrum. Deshalb ist das zentrale offensive Mittelfeld ein Schwachpunkt. Offensive Kreativität entwickelt sich im 4-4-2 mit Doppelsechs vornehmlich auf den Außenpositionen.

Durch das Fehlen des “Zehners” wird dem Box-to-Box Spieler eine hohe Laufleistung abverlangt, damit sowohl offensiv als auch defensiv die Lücken zwischen den Mannschaftsteilen schnell geschlossen werden.

Wie kann man Haching knacken?

Bei Ballbesitz

Geduld, Geduld, Geduld und nochmals Geduld. Die engmaschige Defensive der SpVgg Unterhaching zu durchdringen, wird für die Mannschaft unseres TSV 1860 München vermutlich nicht allzu leicht.

Ein Geduldsspiel, bei dem die Brechstange in Form von präzise einstudierten Standardsituationen möglicherweise das wichtigste Element werden kann.

Im Positionsspiel dürfen wir von unseren Löwen keine großartigen Zaubereien oder schöne Kombinationsspielzüge erwarten. Die Hachinger Spielweise und Raumaufteilung lässt so etwas – das Liganiveau insgesamt berücksichtigend – nur schwer zu.

Wenn sich Chancen bieten, müssen diese genutzt werden. Der Plan B für Haching nach einem Rückstand ist zwar vorhanden, die Mittel diesen umzusetzen aber limitiert.

Gegen den Ball

Es gibt eine Besonderheit im Hachinger Spiel, die das lange Spiel gefährlich machen kann.

Durch die Verschiebung auf vier Spieler in der vordersten Linie stellen die Hachinger auf der gesamten Breite des Platzes eins gegen eins Situationen her. Findet Unterhaching mit fortwährender Spieldauer dort bei einem der Duelle gegen die Kette ein Missmatch, werden sie stoisch immer wieder über verschiedene Anspielvarianten versuchen, dieses auszunutzen, bis das gelingt und zum Torerfolg führt. Das klingt durchaus eindimensional (und ist es ganz klar auch), der Zweck heiligt jedoch die Mittel und eine solche Spielweise kann, wenn die Mannschaft mehr Erfahrung bekommt, durchaus zu der ein oder anderen Überraschung führen.

Aus den wenigen Chancen, die Haching sich so bieten, machen die Vorstädter auch durchaus häufig etwas, allerdings nicht immer Zählbares. Die Schussgenauigkeit der Hachinger ist – unglaublich aber wahr – die beste der Liga. Die Fähigkeit dabei auch so zu treffen, dass der Ball hinter der Linie landet, fehlt allerdings noch meistens.

Aber gerade das zeigt uns, dass man Haching weder aufgrund des Tabellenplatzes, noch aufgrund der Spielweise unterschätzen darf.

Das Unterhachinger „Kick and Rush“ mit hohem Pressing auszuhebeln, kann meiner Meinung nach hinten los gehen. Generell tief zu stehen, halte ich für zu pessimistisch. Dennoch sollte man den Hausherren nicht den Gefallen tun und ihnen durch Eingehen auf ihre geradlinige Spielweise in die Karten spielen. Schafft man es, die SpVgg durch geschicktes Stellungsspiel zum Fußballspielen zu zwingen, kommt möglicherweise über eigene Umschaltsituationen mehr Dynamik ins Spiel.

Schlüsselspieler

Tor

Konstantin Heide (#1) ist erst 18 Jahre alt und ersetzt den zu unseren Löwen abgewanderten René Vollath. Er hat alle Werkzeuge, die ein guter Keeper braucht. Das ändert nichts daran, dass, sei das Talent und Können auch noch so groß, die Erfahrung – speziell für einen Torhüter – ebenfalls eine eklatant große Rolle spielt. Mit jedem Spiel steigert sich der Erfahrungsschatz des Youngsters. Gute Reflexe und ein tolles Linienspiel muss man Heide auf alle Fälle jetzt schon bescheinigen. Die weiteren Schwerpunkte der Torhüterpflichten wie Strafraumbeherrschung und das eins gegen eins bedürfen aufgrund der angesprochenen mangelnden Erfahrung noch der Verbesserung im Timing und in der Ausführung.

Abwehr

Tim Knipping (#34), ausgeliehen vom SV Sandhausen, ist der neue Abwehrchef der SpVgg Unterhaching. Im direkten Duell gibt es in dieser Saison bisher kaum ein Vorbeikommen für seine Gegenspieler. Mit 78% gewonnener Defensivduelle setzt Knipping hier ein klares Statement. Er führt die junge Abwehr der Vorstädter und ist meist der auslösende Spieler, falls Haching sich entscheidet, im Positionsspiel etwas kreativer zu werden.

Rechtsverteidiger, Kapitän und weiterer Schlüsselspieler Markus Schwabl fällt voraussichtlich verletzungsbedingt aus.

Mittelfeld

Dennis Waidner (#39) spielt im defensiven Mittelfeld, wenn man im Spiel der Hachinger von so etwas überhaupt sprechen möchte, bisher den offensiveren Part der beiden Sechser. Hat Waidner den Ball, ist er im Spiel nach vorne ein dynamischer Antreiber, der mit seiner Passgenauigkeit gute Möglichkeiten einleiten kann.

Gegen den Ball agiert Waidner mit gutem Stellungsspiel. Mit zwei Dritteln gewonnener defensiv Zweikämpfe bisher in dieser Saison zeigt Waidner, dass er auch im direkten Duell überzeugen kann, obwohl er den Ball deutlich häufiger über sein Stellungsspiel abfängt.

Der bisher vereinslose Neuzugang Johannes Geis (#5), wird vermutlich am Sonntag ebenfalls bei den Hachingern auflaufen. Welche Rolle er übernimmt, wird sich zeigen. Der 31-jährige Ex-Clubberer ist im defensiven Mittelfeld und in der Zentrale variabel einsetzbar.

Sturm

Sowohl der aus der Seitenstraße in den Vorort gewechselte Lenn Jastremski (#25) als auch der aus Ingolstadt an den Hachinger Bach abgewanderte Julian Kügel (#9) könnten für Haching hier zu Schlüsselspielern werden. Beide haben eine hohe Schussgenauigkeit und hohes Durchsetzungsvermögen im Strafraum des Gegners. Aufgrund der Spielweise der SpVgg sehen die Stürmer allerdings selten verwertbare Bälle.

Fazit

Das Spiel unseres TSV 1860 München bei der SpVgg Unterhaching wird die Zuschauer auf eine harte Geduldsprobe stellen, denn Chancen am Fließband wird es nicht geben, und die Möglichkeiten, die Haching zulässt, sind meistens gut verteidigt.

Um dem entgegenzuwirken, wäre es gut, wenn die Sechzger es schaffen, Unterhaching zum Spielen zu zwingen. Entweder, indem die Löwen früh in Führung gehen und Haching so unter Zugzwang gerät, oder aber über geduldiges Offensivspiel und präzise Standardausführung.

Konzentration bei den vertikalen Angriffen der Hachinger, über die sie die größte Gefahr entwickeln können, ist das zweite Fundament, auf dem ein erfolgreiches Auftreten im Sportpark fußt. Wie man in diesem Spiel als Gast auftreten muss ,um die Begegnung erfolgreich zu gestalten, ist nicht schwer herauszufinden.

Über die neunzig Minuten die Geduld zu haben, die fußballerische Zerstörungstaktik der SpVgg Unterhaching elastisch anzunehmen und zum eigenen Vorteil intelligent und dynamisch zu nutzen, wird der Schlüssel zum Sieg für unsere Sechzger am Sonntagabend.

Aber machen wir uns nichts vor: Es wird zäh und vermutlich wird auch extrem unattraktiver Fußball zu sehen sein. Es ist jedoch alles drin. Wenn unsere Sechzger die Ruhe bewahren und die Löwentugenden auf den Platz werfen, holt die Mannschaft unter der Leitung von Argirios Giannikis dort drei Punkte.

Lassen sich unsere Spieler von Unterhachings Antifußball aus dem Konzept bringen, lauert allerdings eine böse Überraschung.

So könnte die SpVgg Unterhaching gegen den TSV 1860 beginnen

Datenquelle: Wyscout

Neuer Ärmelsponsor: “Buxtrade” ziert 1860-Trikot

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Der TSV 1860 München hat einen neuen Ärmelsponsor präsentiert – das Unternehmen “Buxtrade” ziert ab sofort die Trikots der Löwen.

Die Meldung des TSV 1860 über die “Buxtrade”-Partnerschaft im Wortlaut

Die Buxtehuder Buxtrade GmbH, ein innovatives Unternehmen mit einem vielfältigen Produktportfolio im Bereich hochwertiger Nahrungs­ergänzungen, wird neuer Trikotärmelpartner des TSV 1860 München.

Die Buxtrade GmbH engagiert sich nicht nur für gesunde Ernährung und einen bewussten Lebensstil, sondern in Zukunft auch bei den Löwen. Julian Meyer, geschäftsführender Inhaber der Buxtrade GmbH, freut sich auf die Partnerschaft: „Der TSV 1860 München ist ein Traditionsverein, der bundesweit eine große Aufmerksamkeit erfährt. Das wollen wir nutzen, um unsere Marke noch bekannter zu machen.“ Es ist für das Unternehmen nicht die erste Partnerschaft im Sport. Seit 2020 unterstützen die Hanseaten auch den Hamburger SV.

Ab sofort wird die Buxtrade GmbH als neuer Trikotärmelpartner des TSV 1860 München auf dem Auswärtstrikot und im Toto-Pokal präsent sein – auf dem Heimtrikot jedoch erst ab dem Heimspiel gegen den SC Verl Mitte Dezember. Bis dahin wird weiterhin das Logo der Münchner Tafel auf dem Ärmel zu sehen sein. Die Bayerische, Hauptsponsor des TSV 1860 München, hatte dieses Sponsoring der karitativen Vereinigung zur Verfügung gestellt, die wöchentlich rund 20.000 hilfsbedürftige Münchner und Münchnerinnen mit Lebensmitteln versorgt.

“Unserer sozialen Verantwortung bewusst”

Für Julian Meyer stellt das kein Problem dar. Im Gegenteil: „Wir sind uns als erfolgreiches Unternehmen unserer sozialen Verantwortung bewusst und unterstützen solche Projekte gerne“, sagt der Gründer von Buxtrade. Damit aber nicht genug: Er und sein Team spenden Waren in Höhe von 1.860 Euro an die Münchner Tafel.

Martin Gräfer, Vorstandsmitglied der Bayerischen: „Unser Ziel war es, mehr als nur finanzielle Unterstützung zu leisten und die Münchner Tafel nachhaltig zu stärken. Wir freuen uns sehr, dass so schnell ein Nachfolger für die Aktion gefunden wurde und Buxtrade sich entschieden hat, die Tafel in Kombination mit dem Ärmelsponsoring weiter zu unterstützen. Toll, wie sich das ausgezahlt hat! Vielen Dank auch noch einmal an den DFB, der diesen außergewöhnlichen Ärmelwechsel während der laufenden Saison überhaupt erst möglich gemacht hat!“

„Wir freuen uns auf eine nachhaltige gemeinsame Partnerschaft“, sagt 1860-Geschäftsführer Dr. Christian Werner und verrät: „Im Auswärtsspiel bei der Spvgg Unterhaching werden wir erstmals mit dem Logo unseres neuen Partners Buxtrade auf den Ärmeln auflaufen.“

Übrigens: Wer ein Trikot online oder in den beiden 1860-Fanshops in der Grünwalder Straße 114 und in der Orlandostraße 8 kauft, kann dieses auf Wunsch kostenfrei mit Buxtrade auf dem Ärmel beflocken lassen. Die Aktion ist auf 2.000 Stück limitiert.

DIE BUXTRADE GMBH  – DER NEUE ÄRMELSPONSOR DES TSV 1860

Buxtrade wurde 2014 in Buxtehude als nebenberufliches Unternehmen gegründet. Relativ schnell wurde die Nachfrage nach dem Sortiment aus dem Bereich Nahrungsergänzung für Sport und Gesundheit so groß, dass die Vertriebskapazitäten permanent vergrößert wurde. Die Buxtrade GmbH vertreibt hochwertige Produkte aus den Bereichen Nüsse, Superfood, Lebensmittelzusätze, Süßstoffe, Aromen und Zuckerersatz. Das Unternehmen bietet all seine Produkte für den privaten Haushalt bis hin zu Großhändlermengen in Palettenware an. Dabei profitiert die unmittelbar südlich der Elbe beheimatete Firma von den kurzen Wegen zum Hamburger Hafen. Durch die kurzen Transportwege und Logistik aus eigener Hand entstehen Ersparnisse, die das Unternehmen an den Kunden weitergibt. Daneben bietet Buxtrade einen schnellen und zuverlässigen Versand im eigenen Online-Shop an, der Mitglied im Händlerbund und der Initiative FairCommerce ist.

SpVgg Unterhaching – TSV 1860: Ergebnistipp Torsten Fröhling

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Torsten Fröhling Trainer TSV 1860

Als Spieler war Torsten Fröhling sowohl in der DDR als auch im wiedervereinten Deutschland in der 1. und 2. Liga aktiv. Nach Beendigung seiner Karriere wurde er Trainer und saß u.a. auch zwei Jahre bei den Löwen auf der Bank – zunächst bei den Amateuren, später bei den Profis. Heute tippt der 58-Jährige für uns die Partie des TSV 1860 bei der SpVgg Unterhaching.

Torsten Fröhling hofft auf klaren Auswärtssieg

Auch wenn Torsten Fröhling mittlerweile im hohen Norden der Republik arbeitet, so fühlt er sich den Löwen doch weiterhin verbunden. Davon zeugt nicht zuletzt, dass er im Gespräch mit sechzger.de stets von “wir” und “uns” sprach, als es um 1860 ging. Im Juni 2022 war Fröhling gerüchteweise nochmal als Co-Trainer bei Michael Köllner im Gespräch, zu einer Zusammenarbeit kam es jedoch nicht.

Bezüglich des Spiels in Unterhaching ist der Fußballlehrer äußerst optimistisch und tippt auf einen deutlichen Auswärtssieg der Löwen.

“Wir gewinnen 3:0.
Die Tore erzielen Hobsch und Verlaat. Wer zwei macht, ist egal! :-)”

Uns auch, wenns so kommt…

Über zwei Jahre an der Grünwalder Straße

1. FC Magdeburg, BSG Motor Schönebeck, Eisenhüttenstädter FC Stahl, Hamburger SV, FC St. Pauli, VfB Lübeck – so die Stationen während Torsten Fröhlings aktiver Spielerkarriere. Und auch als Trainer kam er ordentlich rum: Über Altona 93, Holstein Kiel, den VfB Oldenburg und die U17 des HSV landete er schließlich an der Grünwalder Straße.

Von 2013 bis 2015 war Torsten Fröhling beim TSV 1860 beschäftigt. Zunächst betreute er die U21, danach beerbte er Markus von Ahlen als Cheftrainer der Profis. Den wohl emotionalsten Sieg errang er mit den Löwen am 02.06.2015, als Kai Bülow Münchens große Liebe mit seinem Last-Minute-Treffer vor dem Abstieg aus der 2. Bundesliga bewahrte.

Auch den SV Wehen Wiesbaden bewahrte er vor dem Abstieg, saß dann beim FC Schalke 04 II auf der Bank und wurde dort im März 2022 entlassen. Im November 2023 übernahm Fröhling das Traineramt beim SC Weiche Flensburg 08 und liegt mit seinem Team derzeit auf einem starken 4. Platz in der Regionalliga Nord.

Sechzig um Sieben: Ismaik ruft zum Boykott von sechzger.de auf

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Sechzig um Sieben: Fuchs wechselt zum BvB II

Sechzig um Sieben, heute mit Hasan Ismaik, der zum Boykott von sechzger.de aufgerufen hat und weiteren Themen.

Hasan Ismaik ruft zum Boykott von sechzger.de auf

Hasan Ismaik hat  auf den sozialen Medien fleißig in die Tasten hauen lassen und zum Boykott von sechzger.de aufgerufen. Konkret ging es wohl um den Faktencheck von sechzger.de, der dem Jordanier sauer aufgestoßen sein dürfte. sechzger.de hatte Ismaiks Stadionphantastereien mit Quellen und seinen eigenen Aussagen widerlegt bzw. Falschaussagen entlarvt. Ob Ismaik mit dem Boykottaufruf erreichen will, dass die Löwenfans die Aufdeckung seiner Unwahrheiten nicht erfahren sollen, ist nicht bekannt. Hier geht es zum ganzen Artikel, falls Sie ihn nicht boykottieren wollen.

“Weiß & Blau für den TSV” – neue Faninitiative formiert sich

Mit einem schicken weiß-blauen Logo ausgestattet und mit den Worten “1. Bundesliga” und “eigenes Stadion” lockt die neue Faninitiative “Weiß & Blau für den TSV” am 15. November nach Olching. Den genauen Ort der dort stattfindenden 1. Infoveranstaltung erhält man nur auf persönliche Einladung des Initiators, eines Mannes namens Jürgen. Mit von der Partie sollen neben Ex-Vizepräsident Peter Helfer auch Franz Josef Obermaier und weitere Ex-ARGE Funktionäre sein. Hier geht es zum Artikel.

Ex-Hachinger Vollath: Pfiffe als Motivation

Ganz geräuschlos ging der Wechsel von Rene Vollath an die Grünwalder Straße nicht über die Bühne.

Das Hin und Her dürfte einigen der ohnehin nicht unbedingt zahlreichen Fans der Spielvereinigung nicht sonderlich gefallen haben, mit Sympathiebekundungen in Richtung Vollath ist am Sonntag also nicht zwingend zu rechnen. Für den 34-Jährigen kein Problem:

“Wenn mich das ganze Stadion auspfeift, bin ich am besten. Das gefällt mir. Sollen sie ruhig pfeifen.”

Hier geht’s zum Artikel.

U21 empfängt TSV Rain in der Bayernliga

Die U21 des TSV 1860 München empfängt den TSV Rain in der Bayernliga. Erster gegen Letzter – die Favoritenrolle ist am Samstag (Anpfiff: 14 Uhr, Kies Arena Gilching) deutlich verteilt. Die Hirschnagel-Elf, die derzeit die Tabelle anführt, sollte aber gewarnt sein: der TSV Rain gilt als Favoritenschreck. Hier gibt’s alle Infos.

Der Löwenfahrplan für’s Wochenende

Die Teams des TSV 1860 sind auch am Wochenende wieder zahlreich im Einsatz. Während die Profis am Sonntagabend den Schlusspunkt setzen (19:30h in Unterhaching, sechzger.de-Liveticker), lohnt sich schon vorher der Besuch bei der ein oder anderen Partie.

Freitag, 18.10.

16.00 Uhr: FC Eintracht München U10 – U9 -:-

Samstag, 19.10.

09.15 Uhr: U9 – SC Inhauser Moos U10 -:-
13.00 Uhr: FC Augsburg – U15 -:-
13.00 Uhr: U19 – SpVgg Greuther Fürth -:-
14.00 Uhr: U21 – TSV Rain/Lech -:-
15.00 Uhr: U12 – SB Chiemgau Traunstein U13 -:-
15.00 Uhr: Vierte – FC Sportfreunde München -:-
17.30 Uhr: SG Aßling/Grafing – Löwinnen U17 -:-
17.30 Uhr: Dritte – SV München West -:-
19.00 Uhr: Futsal – Futsal Allgäu -:-

Sonntag, 20.10.

11.00 Uhr: SG Tegernseer Tal – Löwinnen U15 -:-
11.00 Uhr: 1. FC Nürnberg – U13 -:-
11.30 Uhr: U11 – TSV 1860 Rosenheim U13 -:-
13.00 Uhr: FC Augsburg – U14 -:-
13.00 Uhr: FC Ingolstadt 04 – U17 -:-
14.00 Uhr: U16 – FC Memmingen U17 -:-
15.00 Uhr: SV Heimstetten U11 – U10 -:-
16.00 Uhr: TSV Solln – Löwinnen I -:-
17.00 Uhr: SV Laim – Löwinnen II -:-
19.30 Uhr: SpVgg Unterhaching – Profis -:-

Sechzig am Wochenende: TSV 1860 III gegen SV München West

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Tsv 1860 Sechzig Wochenende Profis U21 Dritte III Vierte IV NLZ U19 U17 Löwinnen Löwen

Volles Programm für die Löwen am kommenden Wochenende! Für die Profis und die U19 wird es nach der Länderspielpause wieder ernst, die U21 möchte ihre Tabellenführung verteidigen und auch die Löwinnen wollen sich ganz oben etablieren. Der TSV 1860 III empfängt in der Kreisliga den SV München West und hat die Möglichkeit, in der Tabelle einen Sprung nach oben zu machen.

TSV 1860 III empfängt SV München West

Eng gehts zu in der Kreisliga Gruppe 2: Zwar ist der FC Kosova mit 21 Punkte aus den ersten sieben Partien bereits enteilt, dahinter liegen zwischen Platz 2 und Platz 9 jedoch nur vier Punkte. Mittendrin: unsere Löwen! Mit 11 Zählern liegt der TSV 1860 München III punktgleich mit dem nächsten Gegner SV München West auf Rang 7. Umso wichtiger wäre ein Sieg im direkten Duell, um sich im Klassement eher nach oben orientieren zu können. Anpfiff auf dem Sechser-Platz ist am Samstag um 17.30 Uhr.

Bereits um 15 Uhr empfängt die 4. Mannschaft den FC Sportfreunde München und möchte unbedingt punkten, um sich ein Polster zur Abstiegszone in der Kreisklasse zu schaffen.

Alle Spiele im Überblick

Freitag, 18.10.

16.00 Uhr: FC Eintracht München U10 – U9 -:-

Samstag, 19.10.

09.15 Uhr: U9 – SC Inhauser Moos U10 -:-
13.00 Uhr: FC Augsburg – U15 -:-
13.00 Uhr: U19 – SpVgg Greuther Fürth -:-
14.00 Uhr: U21 – TSV Rain/Lech -:-
15.00 Uhr: U12 – SB Chiemgau Traunstein U13 -:-
15.00 Uhr: Vierte – FC Sportfreunde München -:-
17.30 Uhr: SG Aßling/Grafing – Löwinnen U17 -:-
17.30 Uhr: Dritte – SV München West -:-
19.00 Uhr: Futsal – Futsal Allgäu -:-

Sonntag, 20.10.

11.00 Uhr: SG Tegernseer Tal – Löwinnen U15 -:-
11.00 Uhr: 1. FC Nürnberg – U13 -:-
11.30 Uhr: U11 – TSV 1860 Rosenheim U13 -:-
13.00 Uhr: FC Augsburg – U14 -:-
13.00 Uhr: FC Ingolstadt 04 – U17 -:-
14.00 Uhr: U16 – FC Memmingen U17 -:-
15.00 Uhr: SV Heimstetten U11 – U10 -:-
16.00 Uhr: TSV Solln – Löwinnen I -:-
17.00 Uhr: SV Laim – Löwinnen II -:-
19.30 Uhr: SpVgg Unterhaching – Profis -:-

Hasan Ismaik ruft zum Boykott von sechzger.de auf

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Hasan Ismaik hat in der vergangenen Nacht auf den sozialen Medien fleißig in die Tasten hauen lassen und zum Boykott von sechzger.de aufgerufen.

Nach “Faktencheck” von sechzger.de – Ismaik meldet sich auf Social Media zu Wort

Am vergangenen Dienstag unterzog sechzger.de die Aussagen von Hasan Ismaik, welche dieser jüngst in einem Interview mit dem investorennahen Blog db24 getätigt hatte, einem Faktencheck. Anhand zitierter und verlinkter Quellen wurde aufgezeigt, dass der Mitgesellschafter sich in mehreren Punkten selbst widerspricht und teilweise schlichtweg die Unwahrheit erzählt.

Allein zu der anvisierten Kapazität eines möglichen neuen Stadions für die Löwen gibt es mittlerweile zahlreiche verschiedene Angaben. 2016 lehnte Ismaik den Bau eines neuen Stadions in Riem ab, da man mindestens 50.000 Plätze benötigen würde (siehe dargelegt im Faktencheck). Bei db24 spricht Ismaik nun von “mindestens 37.000 Plätzen“, gegenüber sechzger.de kommunizierte der Jordanier – wie von ihm mittlerweile veröffentlicht – eine Kapazität von “bis zu 35.000” zum Beginn. Gegenüber unserer Redaktion bestätigte er auch eine anfängliches Fassungsvermögen von “25.000 bis 30.000”. Dieses soll optional “auf 60.000 Plätze oder sogar mehr” erweiterbar sein. Ein solches Stadion dürfte ein weltweites Novum darstellen.

Der Faktencheck hatte zudem kritisiert, dass Ismaik Oberbürgermeister Reiters These, der TSV 1860 würde in der Stadionthematik nicht mit einer Stimme sprechen, vollumfänglich bestätigte. Sämtliche Pflanzen, die die Löwen im Rathaus in dieser schwierigen Thematik gesät hatten, wurden durch ein einziges Interview zertreten.

Ismaiks “alter jüdischer Freund” findet sechzger.de “zu klein und unprofessionell”

Im Rahmen des Testspiels gegen den TSV Maccabi München hatte die Redaktion Hasan Ismaik nach längerer Zeit wieder einmal kontaktiert. sechzger.de wollte wissen, wie der Mitgesellschafter und sein jüdischer Freund, dessen Existenz weiterhin nicht geklärt ist, die Ansetzung des Freundschaftsspiels bewertet. Ismaik antwortete, er fände es gut, nutzte die Gelegenheit aber gleich auch, um bereits mehrfach geäußerte Vorwürfe in Richtung des Fanportals zu schicken. “Mein Freund findet, dass euren Blog zu klein und unprofessionell gestaltet ist. Daher besteht keinerlei Interesse euch zu treffen” so der Jordanier. Außerdem scheint Ismaiks Freund ein treuer Leser des Fanportals zu sein. Anders ist nicht zu erklären, wie er zu der folgenden, umfangreichen Bewertung der Berichterstattung kommt.

Er sagte, dass Ihre gefolgten Methode wäre Unprofessionell und Hetzend. Ihre seid nicht neutral eher mehr radikalisiert. Zeigt keinen respektvollen Umgang gegenüber mich. Um nur mehr Reichweite bzw. Gewinn zu erzielen.

Die Bewertung der ehrenamtlichen Arbeit von sechzger.de durch den jüdischen Freund deckt sich dabei mit der Einschätzung von Hasan Ismaik selbst. Doch etwa eine Woche später hat der Jordanier seine Meinung augenscheinlich geändert. Als Antwort auf den Faktencheck veröffentlichte Ismaik am späten Mittwochabend in den sozialen Medien eine Mitteilung und ruft darin öffentlich zum Boykott von sechzger.de auf. Für einen kleinen und unprofessionell geführten Blog ist es eine große Ehre, auf einem Facebook-Account mit über 250.000 Followern wieder einmal erwähnt zu werden. Vielen Dank!

Das Social-Media-Statement ist dabei gespickt von unbelegten Vorwürfen. Ismaik lässt den Lesern zudem im Unklaren darüber, welche Punkte genau nicht der Wahrheit entsprechen sollen. Dies dürfte ihm auch schwer fallen, da sämtliche Punkte des Faktenchecks mit seinen Aussagen bzw. verlinkten Quellen belegt wurden. Da ist es freilich leichter,  zum Boykott des unbedeutenden Blogs auszurufen.

Eine besonnene Lektüre des Social-Media-Beitrags zeigt uns: Ismaik bestätigt nahezu alles, was wir im Faktencheck zu kritisieren hatten.

Ismaik moniert “Angriffe auf Hauptsponsor”

In seinem seinem Statement beklagt Ismaik, ehemaliger CEO des Unternehmens “Arabtec”, das unter seiner Leitung 70% an Wert verlor und bald darauf insolvent ging (Quelle: Löwenmagazin), “Angriffe auf den Hauptsponsor”. Ismaik wörtlich: “Sogar unser treuer Hauptsponsor, die Bayerische, musste viele Angriffe ertragen – nur weil sie sich um unseren Verein sorgt.”

Für den treuen Hauptsponsor und ganz besonders dessen Vorstandsmitglied Martin Gräfer hatte Hasan Ismaik in der Vergangenheit stets ausschließlich respektvolle und freundschaftliche Worte übrig, wie beispielsweise im Juni 2019:

“Ich bin sehr verwundert über die Wortwahl von Martin Gräfer, dem Vorstand der Bayerischen, (…) interpretiere seine Zeilen als abgestimmte Wahlhilfe (…) wie sich Herr Gräfer seit geraumer Zeit in Szene setzt, geht weit über den Aufgabenbereich eines Sponsors hinaus. Ich sehe Gräfers Worte als reine Provokation. (…) Gräfer benutzt die Bühne 1860 als One-Man-Show.” (Auszug eines Posts von Hasan Ismaik auf Facebook, 16. Juni 2019)

Das Statement von Hasan Ismaik im Wortlaut

Liebe Löwen,
es ist mir ein besonderes Anliegen, über die Fanseite Sechzger.de zu sprechen. Es wird behauptet, ein aktuelles Interview von mir sei voller Schuldzuweisungen und populistischer Aussagen gewesen. Das entspricht jedoch nicht der Wahrheit. Wer sich ernsthaft mit meinen Antworten und diesem Portal auseinandersetzt, erkennt, dass diese Seite ideologisch geprägt ist und bewusst versucht, alles in eine bestimmte Richtung zu lenken – und das nicht zum Vorteil von 1860.
Solche Denkweisen halte ich für gefährlich, denn sie widersprechen den Werten, die unsere Löwen verkörpern sollten. Ihre Absichten zielen klar darauf ab, Hasan Ismaik als den schlechten Investor darzustellen, der schädlich für 1860 München ist. Menschen, die mir neutral gegenüberstehen, werden verunglimpft und beschädigt. Ein gutes Beispiel ist der Kampf gegen das Bündnis vor einigen Monaten. Diese tapferen Menschen hatten das Herz am richtigen Fleck und ein einziges Ziel: Sie wollten 1860 aus der Schockstarre befreien. Sogar unser treuer Hauptsponsor, die Bayerische, musste viele Angriffe ertragen – nur weil sie sich um unseren Verein sorgt.
Im Juni habe ich Sechzger.de zu einem Gespräch eingeladen, um offen zu sein. Obwohl ich höflich auf merkwürdige Fragen geantwortet habe, wurden die meisten meiner Antworten nie veröffentlicht.
Liebe Fans von 1860 München, ich rate euch, diese Seite nicht zu lesen. Sie versucht, euch in die Irre zu führen und die aktuelle Situation zu verfälschen.
Einmal Löwe, immer Löwe
Hasan Ismaik

Bayernliga: TSV 1860 U21 empfängt TSV Rain

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Hirschnagl Felix Tsv 1860 II U21

Erster gegen Letzter – die Favoritenrolle ist am Samstag (Anpfiff: 14 Uhr, Kies Arena Gilching) deutlich verteilt, wenn die U21 des TSV 1860 den TSV Rain empfängt. Unterschätzen sollte die Löwen die Gäste aus Schwaben jedoch auf keinen Fall, denn gerade gegen stärkere Teams sind die Mannen vom Lech gefährlich.

Tabellenletzter als Favoritenschreck

Klar, die Tabelle lügt nicht und da stehen beim TSV Rain/Lech bisher lediglich sieben Punkte auf der Habenseite. Diese holten sie mit Siegen gegen den 1. FC Sonthofen und den SV Schalding-Heining und durch ein Remis gegen den SV Kirchanschöring. Warum wir das so explizit erwähnen?

Ganz einfach: Gegen Kirchanschöring und Sonthofen kassierte die U21 des TSV 1860 zwei der drei Saisonniederlagen und gegen Schalding-Heining setzte sich die Hirschnagl-Elf am Dienstag in einem Match auf Messers Schneide am Dienstag durch, um an die Tabellenspitze zurückzukehren.

Bayernliga: TSV 1860 U21 empfängt TSV Rain

Die U21 des TSV 1860 sollte also gewarnt sein, wenn sie den TSV Rain am Samstag in der Kies Arena in Gilching empfängt. Nach der kräfteraubenden Partie am Dienstag gilt es also, die Aufgabe fokussiert anzugehen und sich auf seine Stärken zu besinnen. Ob Felix Hirschnagl wieder auf Unterstützung aus dem Profikader setzen kann, entscheidet sich kurzfristig.

Bei den Gästen müssen die Löwen vermutlich besonders auf die Stürmer Marc Sodji und Gabriel Hasenbichler sowie Abwehrspieler Bryan Stubhan achten, die zusammen 7 der 13 Tore des TSV Rain erzielten.

Titelbild: TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA

Ex-Hachinger Rene Vollath: Pfiffe als Motivation

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Tsv 1860 Rene Vollath Ex-Hachinger

In der vergangenen Saison gewann Rene Vollath beide Partien gegen den TSV 1860, nun möchte der Ex-Hachinger seine persönliche Serie in diesem von einigen zum “Derby” hochstilierten Duell fortsetzen. Als besondere Motivation dienen dem Routinier im Tor der Löwen die zu erwartenden Pfiffe.

Ex-Hachinger Rene Vollath: Pfiffe als Motivation

Ganz geräuschlos ging der Wechsel von Rene Vollath an die Grünwalder Straße nicht über die Bühne. Obwohl Haching-Präsident Manfred Schwabl den 34-Jährigen wiederholt als besten Keeper der 3. Liga bezeichnete, bekam U17-Weltmeister Konstantin Heide den Vorzug zwischen den Pfosten der Vorstädter. Aufgrund nicht eingehaltener Deadlines seitens der SpVgg Unterhaching drängte Vollath schließlich auf einen Wechsel, mit dem TSV 1860 fand sich ein williger Abnehmer, der sogar bereit war, eine Ablöse für den Routinier zu zahlen.

Das Hin und Her dürfte einigen der ohnehin nicht unbedingt zahlreichen Fans der Spielvereinigung nicht sonderlich gefallen haben, mit Sympathiebekundungen in Richtung Vollath ist am Sonntag also nicht zwingend zu rechnen. Für den 34-Jährigen kein Problem:

“Wenn mich das ganze Stadion auspfeift, bin ich am besten. Das gefällt mir. Sollen sie ruhig pfeifen.”

Tatsächlich dürften die Löwenfans am Sonntag im Sportpark Unterhaching einmal mehr in der Überzahl sein, das Pfeifkonzert wird sich also vermutlich in Grenzen halten. sechzger.de berichtet natürlich live von der Partie.

Neues Stadion, 1. Bundesliga – neue Fanvereinigung in den Startlöchern

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Eine neue Fanvereinigung namens “Weiß & Blau für den TSV” möchte den TSV 1860 in einem neuen Stadion in die Bundesliga führen.

“Weiß und Blau für den TSV” – Infoveranstaltung am 15. November

Über die neue Gruppierung ist noch nicht viel bekannt. Über WhatsApp-Gruppen kursieren derzeit Einladungstexte und ein Logo, das die neue Initiative entworfen haben soll.

“Servus in die Runde, wie von vielen erhofft und schon nicht mehr erwartet, gibt es jetzt endlich eine neue Vereinigung, die unseren weiß-blauen Löwen helfen wird, in einem neuen Stadion zurück in die Bundesliga zu finden”. Und weiter schreibt die Fanvereinigung: “Wer zu unserer 1. Infoveranstaltung am 15. November in Olching kommen möchte, kann sich gerne bei mir melden, dann sende ich die persönliche Einladung raus.”

Nach einer Veranstaltung, die allen Löwen offensteht, klingt dies erstmal nicht, jedoch auch nicht zwingend nach einer geschlossenen Gesellschaft. Hier darf man gespannt abwarten. Initiiert ist die Aktion von einem Mann namens “Jürgen”.

Verbindung zu Ismaiks angekündigter Fanvereinigung? Auch er will ein neues Stadion

Ob die neue “Vereinigung” mit Ismaiks Ankündigung, eine neue Fanvereinigung bzw. eine neue Fanorganisation zu gründen, in Zusammenhang steht (“Die Arbeiten sind in vollem Gange, aber ich mache alles mit Ruhe und Auge. Es geht jetzt nicht um Tage oder Wochen.“), kann bislang nur spekuliert werden.

Immerhin sind ein paar Parallelen bzw. Gemeinsamkeiten erkennbar: Ismaik kündigte kürzlich im Interview mit dem investorennahen Blog “dieblaue24” an (sechzger.de reagierte mit einem Faktencheck auf Ismaiks Behauptungen), im November nach München kommen zu wollen. Womöglich als “Stargast” auf der 1. Infoveranstaltung von “Weiß & Blau für den TSV”?

Die Recherche von sechzger.de ergab zudem, dass der Initiator “Jürgen” auf dem Karriereportal “LinkedIn” der Seite “Ismaik1860” folgt. Zudem soll er unseren Quellen zufolge bei der Mitgliederversammlung den vor dem Zenith in der Schlange wartenden Mitgliedern die kostenlosen T-Shirts von Hasan Ismaik angeboten haben, wie uns zugespielte Fotos belegen sollen. Es könnte also durchaus eine nähere Verbindung zum Mitgesellschafter der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA geben.

Fanvereinigung will in neuem Stadion in die 1. Bundesliga

Die Faninitiative scheint nicht klein stapeln zu wollen. Die Schlagworte “1. Bundesliga” und “Neues Stadion” sind die ersten (oder einzigen?) Ziele, die sich die Initiative, bei der noch nicht klar ist, unter welcher Rechtsform sie sich organisieren möchte, gesetzt hat.

Wie die Initiative, die weder für den TSV München von 1860 e.V. noch für die TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA sprechen kann bzw. darf diese hochgesteckten Ziele anpacken will, darf mit Spannung erwartet werden. Womöglich möchte sie den Gesellschaftern der KGaA auch lediglich als ThinkTank zur Verfügung stehen.

Am 15. November wird sich dieses Geheimnis sicher lüften.

Olching? Ist Ex-Vizepräsident Peter Helfer in die Fanvereinigung involviert?

Dass die Veranstaltung in Olching stattfindet, kann natürlich reiner Zufall sein. Oder auch nicht? Immerhin betreibt Ex-Vizepräsident Peter Helfer dort zwei Lokale. Findet die Veranstaltung womöglich in einem dieser Lokale statt? Zumindest berichtet das “Löwenmagazin“, dass Helfer eine der involvierten Personen sei. Auch ehemalige ARGE-Vertreter sollen mitmischen.

Helfer reagierte auf eine entsprechende Anfrage von sechzger.de bislang nicht.

Unbestätigten Gerüchten zufolge soll auch Franz Josef Obermaier, Ex-Verwaltungsratskandidat und regelmäßig mit populistischen Leserbriefen auf dem investorennahen Blog “dieblaue24” aktiv, mit von der Partie sein.