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Verwaltungsrat veröffentlicht Kandidaten für das Präsidium

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TSV 1860 München e.V.

Der Verwaltungsrat des TSV München von 1860 e.V. hat soeben die Kandidaten für das Präsidium bekannt gegeben, das bei der Mitgliederversammlung im Sommer gewählt werden soll. Dabei kommt es zu einer faustdicken Überraschung: die aktuellen Amtsträger um Präsident Robert Reisinger werden nicht vorgeschlagen.

Verwaltungsrat schickt neue Kandidaten für Präsidium ins Rennen

Nach acht Jahren als Präsident des TSV München von 1860 e.V. wird Robert Reisinger im Sommer nicht mehr als Präsident zur Wahl stehen. Das geht aus einer Mitteilung des Verwaltungsrates hervor, die am heutigen Montag veröffentlicht wurde. Demnach wird das Präsidium ein neues Gesicht erhalten – alle vier Kandidaten sind derzeit nicht im Gremium vertreten. Mit Heinz Schmidt würde ein altbekanntes Gesicht zurückkehren, sofern die Mitgliederversammlung den Vorschlag des Verwaltungsrates annimmt. Mit Gernot Mang als Präsident sowie Christian Dierl und Peter Schaefer wurden darüber hinaus drei neue Kandidaten für das Präsidium vorgeschlagen.

Um alle anfallenden Aufgaben im Ehrenamt adäquat behandeln zu können, setzt der Verwaltungsrat auf ein vierköpfiges Gremium. Die handelnden Personen sollen außerdem von Thomas Probst unterstützt werden, der speziell dem geplanten Schatzmeister Heinz Schmidt und auch insgesamt als Berater beiseite stehen soll.
Auch wenn die genannten Personen als Kandidaten für das Präsidium neu sind, weisen sie dennoch bereits Erfahrungen in der Vereinsarbeit auf. Schaefer ist derzeit Vorsitzender des Wahlausschusses, Dierl ist Teil des neunköpfigen Verwaltungsrates. Lediglich Mang erschien im vergangenen Jahr das erste Mal auf der Bildfläche, als er für den Verwaltungsrat bei der Mitgliederversammlung kandidierte. Er bot im Anschluss seine Mitarbeit im Verein an und soll ab Sommer nun Präsident des TSV München von 1860 e.V. werden.

Die Mitteilung des Verwaltungsrates im Wortlaut

Der Verwaltungsrat des TSV München von 1860 e. V. hat in seiner jüngsten Sitzung einen Wahlvorschlag für die im Sommer dieses Jahres turnusgemäß anstehenden Präsidiumswahlen verabschiedet. Damit folgt das Gremium seinem Auftrag gemäß Ziffer 11.2.1. der Vereinssatzung. Nach ausführlichen Gesprächen und intensiver Beratung innerhalb des Gremiums wurden die Beschlüsse jeweils einstimmig gefasst.  

Für das Amt des künftigen Präsidenten schlägt der Verwaltungsrat vor:

  • Gernot Mang (56), Diplom-Betriebswirt, CEO im internationalen Management, Mitglied der Abteilungen Tennis und Fußball.

Für das Amt der künftigen Vizepräsidenten:

  • Christian Dierl (44), Unternehmer sowie Maler- und Lackierermeister, Mitglied im Verwaltungsrat des Vereins seit 2024, Mitglied der Abteilungen Fußball und Turn- und Freizeitsport.
  • Peter Schaefer (34), Rechtsanwalt und Experte für Rechtelizenzierung sowie Medien-, Sponsoring- und Serviceverträge, Mitglied im Wahlausschuss des Vereins seit 2021 und seit 2022 Vorsitzender, Mitglied der Abteilungen Fußball und Golf.

Für das Amt des künftigen Vizepräsidenten und Schatzmeisters:

  • Heinz Schmidt (64), Diplom-Kaufmann und Steuerberater, Vizepräsident und Schatzmeister von 2013 bis 2024, Mitglied der Abteilungen Fußball und Bergsteigen (Skitouren).

Dem Präsidium sollen nach Beschluss des Verwaltungsrats künftig vier Personen angehören, um die vielfältigen Aufgaben im Verein und seinen Tochtergesellschaften im Ehrenamt angemessen bewältigen zu können.

Nach dem Wunsch der Kandidaten soll Thomas Probst (56), Diplom-Kaufmann und CFO einer Private-Equity-Gruppe, den zukünftigen Schatzmeister in Finanzthemen gemäß Ziffer 11.3.2 der Satzung unterstützen. Darüber hinaus soll er dem gesamten künftigen Präsidium als Berater in Struktur- und Finanzfragen hinsichtlich der Profifußballgesellschaft, in welcher er seit Ende 2023 Mitglied des Aufsichtsrats ist, zur Verfügung stehen und damit fester Bestandteil des Teams sein.

Der Verwaltungsrat bedankt sich bei den scheidenden Präsidiumsmitgliedern Robert Reisinger, Karl-Christian Bay und Norbert Steppe ganz herzlich für ihr langjähriges herausragendes ehrenamtliches Engagement für den TSV München von 1860. Ihr unermüdliches Eintreten für die Interessen der Vereinsmitglieder und Abteilungen verdient allergrößten Respekt. Es besteht der feste Wunsch nach einer gebührenden Verabschiedung unter Würdigung der großen Verdienste um den gesamten Verein.

Sechzig am Wochenende: Amas verlieren Test in Fürth

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Beim Überblick über die Spiele der Löwenteams am zweiten Februar-Wochenende weiß vor allem der Punkt der U19 in Mönchengladbach zu erfreuen.

Amas verlieren in Fürth

Hoffentlich gut angelegtes Lehrgeld zahlten hingegen die Amas am Samstag bei ihrem Testspiel gegen den Regionalligisten Greuther Fürth II. Fünf Treffer kassierte der Tabellenführer der Bayernliga Süd in Mittelfranken, ehe Gilbert Diep in der Schlussviertelstunde noch den Ehrentreffer zum 1:5 markieren konnte. Noch ist aber genug Zeit, um aus dieser Niederlage in der Vorbereitung auf den Rest der Saison die richtigen Lehren zu ziehen. Erst am 8. März geht es für das Team von Felix Hirschnagl wieder um Punkte.

U19 holt Punkt in Gladbach

Ungeschlagen bleiben die Junglöwen von Trainer Jonas Schittenhelm auch im zweiten Spiel der DFB-Bundesliganachwuchsrunde. Vor zahlreichen TV-Zuschauern im Sky-Stream und einigen – zwischenzeitlich laut vernehmbaren mitgereisten – Löwenfans erkämpfte sich die U19 am Sonntag Vormittag einen Punkt in Mönchengladbach. Sehr stark!

Dritte & Vierte mit Siegen und Remis

Schon am Donnerstag Abend konnte die Dritte die TSG Pasing deutlich besiegen und legte zwei Tage später gegen den SV Kaltern mit dem gleichen Ergebnis nach. Der eine oder andere Löwenfan begutachtete das Team von Daniele Reisinger am Samstag am Sechserplatz, ehe man weiter zum Spiel der Profis gegen den FC Ingolstadt zog. Das Titelbild zeigt eine Impression von diesem internationalen Testspiel.
Die Vierte trennte sich – in Überschneidung mit den Profis – vom SV Eintracht Berglern mit dem gleichen Ergebnis, wie Patrick Glöckners Team.

Die Spiele am Wochenende im Überblick

Donnerstag, 6.2.

20.00 Uhr: Dritte – TSG Pasing  3:0

Freitag, 7.2.

19.30 Uhr: U16 – FC Orlando U17  4:4

Samstag, 8.2.

10.30 Uhr: U15 – TSV Grünwald  4:1 (Turnier in Grünwald)
11.00 Uhr: U14 – RB Salzburg  1:3
11.30 Uhr: SSV Ulm 1846 – U15  1:2 (Turnier in Grünwald)
12.30 Uhr: U13 – Wacker Burghausen U14 1:0
12.30 Uhr: Dritte – SV Kaltern (Südtirol)  3:0
13.30 Uhr: SpVgg Greuther Fürth II – Amas  5:1
13.30 Uhr: Grasshoppers Zürich – U17  2:4
15.30 Uhr: Vierte – SV Eintracht Berglern  1:1
16:30 Uhr: Profis – FC Ingolstadt 04  1:1
18:00 Uhr: Futsal-Löwen – BaK Futsal Nürnberg  7:2

Sonntag, 9.2.

10.00 Uhr: SV Heimstetten U14 – U13  4:0
10.30 Uhr: U12 – Kirchheimer SC U13  4:2
11.00 Uhr: Borussia Mönchengladbach – U19  1:1

10.02.1996: TSV 1860 besiegt den FC St. Pauli im Olympiastadion

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Olympiastadion München TSV 1860
Olympiastadion_München_20210507

Als der FC St. Pauli am 10.02.1996 im Olympiastadion antrat, traf er auf den Deutschen Meister TSV 1860. Richtig gelesen: Die Hamburger waren nicht zu Gast bei den Seitenstraßlern, sondern bei den Löwen. Zwei Wochen zuvor hatte Münchens große Liebe mit einem Finalsieg über den HSV das Hallenmasters für sich entschieden und sich in der Dortmunder Westfalenhalle zum Deutschen Hallenmeister gekürt.

Platz 11 zur Winterpause

In der Bundesliga lief es in der zweiten Saison nach dem Aufstieg mittelmäßig. Zwar stand die Lorant-Elf nach der Vorrunde auf Platz 11 der Tabelle, war aber auch nur zwei Zähler von der Abstiegszone entfernt. Immerhin hatte man sich mit einem fulminanten 4:0 gegen Borussia Mönchengladbach in Winterpause verabschiedet.

Zum Start der Rückrunde gastierte nun Aufsteiger FC St. Pauli im Olympiastadion, dem man am 1. Spieltag in Hamburg noch mit 2:4 unterlagen war. Neuzugang Daniel Borimirov hatte zweimal für die Löwen getroffen, diesmal blieb ihm nur ein Platz auf der Ersatzbank.

Kein Elfmeter: Glück für die Löwen

Im Sturm setzte Werner Lorant auf Bodden und Winkler, dahinter sollten Rydlewicz, Heldt und Nowak für Schwung sorgen. Den ersten Aufreger gab es jedoch auf der anderen Seite: Hamann holte Savitchev von den Beinen, doch zur Überraschung aller gab es in der 11. Minute keinen Elfmeter für St. Pauli.

Ansonsten standen die Braun-Weißen meist hintendrin und ließen die Löwen kommen. Besonders im Mittelpunkt stand dabei Peter Nowak, dessen Gegenspieler Hanke so überfordert war, dass er bereits nach einer halben Stunde mit Gelb-Rot unter die Dusche musste.

St. Pauli dezimiert, 1860 trifft

Die Löwen waren zwar drückend überlegen, für den ersten Treffer bedurfte es jedoch eines Elfmeters. Nachdem Bernhard Winkler im Strafraum zu Fall gebracht worden war, trat der Gefoulte selber an und traf mit dem Pausenpfiff zum immens wichtigen  1:0.

Mit der Führung im Rücken tat sich der TSV 1860 nun leichter, zumal der FC St. Pauli seinerseits kommen musste. Diese Räume nutzten die Löwen und Nowak erhöhte nach einer knappen Stunde auf Vorarbeit von Olaf Bodden. Eine Viertelstunde vor dem Ende hätte Winkler noch den dritten Treffer folgen lassen können, setzte einen weiteren Elfmeter jedoch neben das von Thomforde gehütete Tor der Hanseaten. Dennoch gingen die gut 26.000 Zuschauer – sofern sie es mit den Blauen hielten – an diesem Samstag Nachmittag zufrieden nach Hause.

Die Aufstellung der Löwen

Trainer Werner Lorant setzte heute vor 29 Jahren gegen den FC St. Pauli auf folgende Elf des TSV 1860 München.

Meier – Hamann, Trares (C), Brajkovic – Schwabl, Jeremies, Rydlewicz, Nowak, Heldt (84. Dowe), Bodden (73. Cerny), Winkler

Tore:
1:0 Winkler (45., Elfmeter), 2:0 Nowak (59.)

Besondere Vorkommnisse:
Gelb-Rot: Hanke (29., St. Pauli)
Winkler schießt Elfmeter neben das Tor (77.)

Fotogalerie zu TSV 1860 München – FC Ingolstadt 04

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Titelbild TSV 1860 FC Ingolstadt 04 Fotogalerie

Starke Leistung, Top-Stimmung, nur zu drei Punkten für die Löwen hats am Samstag auf Giesings Höhen leider nicht gereicht. In unserer Fotogalerie präsentieren wir Euch die schönsten Impressionen vom Spiel des TSV 1860 gegen den FC Ingolstadt 04.

Fotogalerie zu TSV 1860 München – FC Ingolstadt 04

Zum Vergrößern der Fotos bitte auf das jeweilige Vorschaubild klicken; die Aufnahmen werden dann auch schärfer dargestellt.

Videos rund um die Löwen

Bewegtbilder rund um den TSV 1860 findet Ihr auf dem sechzger.de YouTube-Kanal. Einfach abonnieren und immer auf dem neuesten Stand bleiben!

Sechzig um Sieben: TSV 1860 unter Glöckner weiter ungeschlagen

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Sechzig um Sieben: Stefan Lex
Sechzig um Sieben: Löwen heute in Rostock

Auch im dritten Auftritt unter Patrick Glöckner blieb der TSV 1860 München am Wochenende ungeschlagen, gegen den FC Ingolstadt gab es ein 1:1-Unentschieden. Das gleiche Ergebnis fuhr die U19 in Mönchengladbach ein. Zum Start in eine neue Woche gibt es alle Meldungen des Wochenendes in der Übersicht.

TSV 1860 München bleibt unter Glöckner ungeschlagen

Am Samstagnachmittag haben die Löwen Ingolstadt im Grünwalder Stadion empfangen. Vor 15.000 Zuschauern zeigte die Mannschaft von Patrick Glöckner eine der besten Saisonleistungen und bleibt unter dem neuen Coach ungeschlagen. Nach 90 Minuten stand ein 1:1 zu Buche. Wolfram hatte den TSV 1860 mit seinem siebten Saisontreffer in Führung gebracht, die Gäste glichen kurz darauf aus. Am kommenden Wochenende treffen die Löwen auf Dynamo Dresden (Sonntag 19:30 Uhr sechzger.de Liveticker).

Giesinger Gedanken nach dem Heimspiel gegen Ingolstadt

Entsprechend gut gelaunt fallen die Giesinger Gedanken nach dem 1:1 gegen den FCI aus. Thomas befasst sich dabei vor allem mit der Stimmung im Grünwalder Stadion. Nicht nur die Mannschaft, sondern auch die Fans zeigten eine der besten Vorstellungen in der laufenden Saison.

U19 holt Punkt gegen Mönchengladbach

Ebenfalls erfreuliche Nachrichten gibt es von der U19 in der neuen Nachwuchsliga. Im zweiten Spiel holten die Löwen bei Borussia Mönchengladbach ein 1:1-Unentschieden. In der Partie, die live von sky übertragen wurde, brachte Althaus die Mannschaft von Trainer Jonas Schittenhelm zunächst in Führung, die die Borussia jedoch postwendend egalisieren konnte. Weiter geht es am Samstag gegen den VfB Stuttgart.

News aus der 3.Liga

Der 23.Spieltag

Energie Cottbus bleibt auch nach dem 23.Spieltag Tabellenführer in der 3.Liga. Der FCE gewann gegen Wiesbaden vor eigenem Publikum. Dynamo Dresden hingegen verlor gegen die Zweitvertretung des VfB Stuttgart. Weiterhin Dritter ist Saarbrücken, die zuhause drei Punkte gegen Mannheim erzielten. Im Tabellenkeller freut sich der VfL Osnabrück über das Verlassen der Abstiegszone. Am Sonntagabend setzten sie sich gegen Dortmund mit 1:0 durch. Hannover Ii verlor in Verl, Essen trennte sich mit einem Unentschieden von Unterhaching.

Der TSV 1860 München liegt mit 29 Punkten weiterhin auf Rang 14.

SC Verl stellt Lizenzantrag für 2.Bundesliga

Erstmals seit 34 Jahren hat der SC Verl einen Lizenzantrag für die 2.Bundesliga eingereicht. Bis 1.März sind die Unterlagen einzureichen, im Anschluss werden die Anträge geprüft. Da die Sportclub Arena nicht die erforderliche Anzahl an Plätzen aufweist, müssten die Verler im Aufstiegsfall erneut umziehen. Derzeit liegt der SCV mit 36 Punkten auf Rang 6. Fünf Zähler trennen den Verein vom Tabellendritten aus Saarbrücken.

U19 Nachwuchsliga: 1860 holt Punkt in Mönchengladbach

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U19 Mönchengladbach 1860 dfb

Die U19 des TSV 1860 München trat heute bei Borussia Mönchengladbach in der DFB-Nachwuchsliga an. Nach dem 2:2 gegen Hertha BSC zeigten die Junglöwen eine gute Leistung und konnten am Ende einen Punkt vom Niederrhein entführen.

U19 spielt vor den Augen von Julian Weigl und Florian Neuhaus in Mönchengladbach

Sechzig startete griffig ins Spiel, presste früh und lief die Gastgeber hoch an. Dennoch hatten die Gladbacher die ersten Chancen auf Ihrer Seite. Qela im Löwentor musste gegen Sauck (6. Minute) und Vidic (14. Minute) einen Rückstand verhindern. Die Junglöwen spielten vor den anwesenden Löwen-Eigengewächsen Julian Weigl und Florian Neuhaus munter nach vorne, bissen sich aber bis zur 36. Minute die Zähne an der gut gestaffelten Abwehr der Fohlen aus. In der 36. Minute gelang Sechzig dann mit der ersten Chance der Führungstreffer. Dursun fing einen Pass im Mittelfeld ab, legte quer zu Althaus, der alleine auf das Galdbacher Tor zulief und per Flachschuss auf 1:0 für 1860 stellte. Leider sollte die Führung nur zwei Minuten Bestand haben, denn in der 38. Minute glichen die Gastgeber bereits aus. Vidic legte den Ball von der Grundlinie zurück und Güner konnte problems zum 1:1 aus sechs Metern einschieben. Mit diesem Ergebnis ging es in die Pause.

Borussia Mönchengladbach dominiert zweite Hälfte

In der zweiten Hälfte drehten die Gastgeber auf. Die Borussen spielten von Wiederanpfiff an auf Sieg. In der 47. Minute musste Qela gegen Güner parieren und eine gefährliche Hereingabe von Schurz konnte von der Borussen-Offensive nicht verwertet werden. Erst in der 62. Minute gab 1860 das nächste Lebenszeichen in der Offensive von sich. Erdgogan zog vom rechten Flügel in die Mitte und zog von der Strafraumlinie ab, allerdings machte sich Pereira Cardoso im Tor der Gladbacher lang und verhinderte die erneute Löwen-Führung. Auch zwei Minuten später konnte der Fohlen-Keeper einen Fernschuss von Erdogan entschärfen. Danach musste die U19 eine Angriffswelle von Mönchengladbach überstehen. Erst verfehlte Fleck per Kopf das Tor der Löwen (65. Minute), nur eine Minunte später lenkte Qela einen Schuss von Sauck über den Kasten. Weitere Chancen für die Borussen vergaben Beyersdorf (71. Minute) und Sulo Ketola (72. Minute).

U19 rettet Punkt in Mönchengaldbach ins Ziel

Sechzig brachte in dieser Phase nur einen Distanzschuss von Roithmayr zu Stande. Ansonsten war die Borussia am Drücker. In der Schlussphase verhinderte Faßmann durch gutes Stellungsspiel das 2:1 für die Borussen, die in der 85. durch Fleck noch einen Lattentreffer hatten. Danach brachten die Löwen das 1:1 über die Zeit und sind damit eine von nur drei Mannschaften, die gegen Borussia Mönchengladbach einen Punkt holen konnten. Die Borussia konnte im bisherigen Saisonverlauf 13 Spiele gewinnen und spielte nur drei Mal unentschieden. Daher ist der hart erkämpfte Punkt umso höher zu bewerten. In der Tabelle liegt 1860 nun mit zwei Punkten auf Rang 4. Am kommenden Samstag spielen die Junglöwen um 12:30h beim VfB Stuttgart.

 

Giesinger Gedanken: Der Wackelkontakt

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Giesinger Gedanken: Der Wackelkontakt
Giesinger Gedanken: Der Wackelkontakt

Wer beim Heimspiel gegen den FC Ingolstadt eine halbe Stunde vor Spielbeginn schon im Grünwalder Stadion war, dem schallte ein ungewohntes Musikstück entgegen. Ein klassischer Fußballsong ist “Wackelkontakt” vom Oimara sicherlich nicht. Auch der wummernde Bass ist sicherlich nicht für die alte Lautsprecher-Anlage gemacht, aber der Text passt sehr gut auf die Münchner Löwen, die Löwen-Fans und ihre altehrwürdige Spielstätte.

“Wär ich ein Möbelstück, dann wär ich eine Lampe aus den 70ern”

“Wär ich ein Möbelstück, dann wär ich eine Lampe aus den 70ern. I glüh gern vor, i geh gern aus. Mir hauts die Sicherungen naus” singen der Oimara. Wie passend, denn auch im Grünwalder Stadion, der Heimat der Löwen fliegt mal eine Sicherung und die Lautsprecheranlage versagt. Trotzdem lieben die Fans ihre Heimat Mitten in Giesing und auch in Sachen Stimmung war es erstmals seit längerer Zeit wieder der “Hexenkessel”, den Ingolstadts Trainerin Sabrina Wittmann erwartet hatte.

Glöckner: “Das war geil!”

Auch Löwen-Coach Patrick Glöckner war nach dem Spiel von den Socken: “Das war geil! Vor allem nach dem 1:0 war es eine richtig geile Stimmung, als alle aufgestanden sind und die Mannschaft nach vorne gepeitscht haben. Das war mega und ein super Gefühl!”, sagte Glöckner nach dem Spiel auf der Pressekonferenz. Doch woher der Wandel auf den Rängen?

Die Mannschaft liefert – die Fans auch

Ganz einfach: Die Fans sahen eine Löwen-Mannschaft die rackerte, die kämpfte, die biss, die den Favoriten aus Ingolstadt an den Rande einer Niederlage brachte und die auch Fußball spielte. Auch wenn am Ende ein wenig das Glück fehlte, um die drei Punkte einzufahren. Abiama traute sich etwas, erntete immer wieder Szenenapplaus und hat schon nach Spiel eins das Zeug zum Publikumsliebling.

I glüh gern vor i geh gern aus

Die Fans hatten sichtlich ihren Spaß am Spiel und Freude an der Stimmung – egal ob die Fan-Szene in der Kurve oder auch betagtere Zuschauer auf der Haupttribüne. “Brachial” sei die Stimmung im Fernsehen rübergekommen, wurde mir mehrfach berichtet und den gleichen Eindruck hatte ich auch im Stadion, selbst auf der Haupttribüne, von der aus wir Woche für Woche im Ticker versuchen, die Atmosphäre auch in Wort und Bild rüberzubringen.

Die Kurvenanalyse: Note 1 bis 2

Schon in Köln unterstützten die etwa 1.500 Löwen-Fans ihr Team bedingungslos von der ersten Minute an. Wie man in einer Kurven-Analyse eine Schulnote 5 dafür geben kann, bleibt vielen ein Rätsel. Die Gründe können wohl nur mangelnde Kenntnis der Szene oder persönliche Verbitterung sein, aber sei es drum. In Köln wars super und zu Hause gegen Ingolstadt auch! Die Fans standen geschlossen hinter dem Team, peitschten die Mannschaft nach vorne und unterstützten von allen Seiten.

Die Stehhalle erwacht zum Leben

Dass die Westkurve den Ton angibt ist normal, die Unterstützung war ab der ersten Minute da, genau so wie es sein soll. Das Gesanges-Gut war abwechslungsreich, die Lautstärke bemerkenswert und das riss auch den Rest des Stadions mit. “Sechzig, Sechzig” schallte es nach der Pause auf einmal in voller Lautstärke aus der Stehhalle über den Platz. Da schreckte man schon fast von alleine aus den Sitzen hoch… Die Westkurve stimmte sofort ein. “Selbst im normal völlig ruhigen Osten der Stehhalle ging was”, berichteten uns Augenzeugen.

Ein wenig Stimmung auf der Haupttribüne

Auch auf der sonst oft so stummen Haupttribüne, wo normalerweise nicht zu überhören ist, wenn der Ordner Gästefans den Weg aufs Klo erklärt, standen plötzlich kleinere Gruppe auf und feuerten ihr Team an. Das ganze Stadion stand nach der Löwen-Führung, klatschte, schrie, sang und wollte den TSV 1860 zum Sieg peitschen. “Das war das erste Mal gute Stimmung in dieser Saison”, waren sich viele nach dem Spiel einig. Meine persönliche Kurvenanalyse daher: Note 1-2!

Bitte unbedingt weiter so

Ich habe das Gefühl, da wächst etwas! Der neue Coach Patrick Glöckner hat die Löwen zurück in die Spur gebracht, ihnen Leben eingehaucht – auch wenn es am Ende nur zu einem Punkt reichte. Doch das verübelt der Mannschaft niemand – Fehler gehören dazu, Glück und Pech ebenfalls. Wenn das die Sechzger-Fans nicht bestens wissen, wer dann? Die Löwen sind auf jedem Fall (wieder) auf dem richtigen Weg. Die Fans stehen wieder hinter der Mannschaft, sorgen für Stimmung und machen das für uns schönste Stadion der Welt wieder zu dem, was es sein soll: einem Hexenkessel und dem zwölften Mann der Löwen. Wen stört da schon wenn es hin und wieder einen kleinen Wackelkontakt gibt? Bitte unbedingt weiter so!

Glöckner: “Großer Schritt in die richtige Richtung”

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Glöckner: "Großer Schritt in die richtige Richtung"
Glöckner: "Großer Schritt in die richtige Richtung"

Eine gute Leistung zeigten die Münchner Löwen am Samstag beim 1:1 zu Hause gegen den FC Ingolstadt. Die Laune bei der Pressekonferenz nach dem Spiel war keineswegs so düster, wie es das Titelbild vermuten lässt. Löwen-Coach Patrick Glöckner sagte: “Wir haben einen großen Schritt in die Richtung gemacht” und sprach wie Sabrina Wittmann, Trainerin des FC Ingolstadt von einem “gerechten Unentschieden”.

Wittmann: “Wie bei einem A-Jugend-Spiel”

Sabrina Wittmann sagte nach der Begegnung bei der Presserunde in den Katakomben des Grünwalder Stadions Folgendes: “Ich hoffe die Zuschauer haben ein interessantes Spiel gesehen, wenn es auch chancen- und torarm war. Die Löwen waren wie erwartet unglaublich aggressiv und wir haben etwas gebraucht, um damit umzugehen. In der ersten Hälfte der ersten Halbzeit hatten wir mehr Ballbesitz, der zweite Teil ging dann an die Löwen. Es war ein offener Schlagabtausch. Am Ende habe ich mich wie bei einem A-Jugend-Spiel gefühlt, es ging von einem Tor auf das andere Tor. Insgesamt war es ein gerechtes Unentschieden”.

Foul bei der Elfmeter-Situation

Bei der Gelben Karte gegen Ingolstadt in der Anfangsviertelstunde hatte Wittmann ein Foulspiel gesehen: “Es war ein Foulspiel, ob es innerhalb oder außerhalb war, war für uns schwer zu erkennen. Es war für beide Seiten schwierig, sich auf die Linie der Schiedsrichter einzustellen.”.

Glöckner: “Dominantes Spiel”

Löwen-Coach Patrick Glöckner sagte: “Die ersten zehn Minuten gingen an Ingolstadt, dann haben wir uns gefangen und es war ein dominantes Spiel von uns. Wir haben mehr Druck auf den Gegner ausgeübt und die Brust wurde breiter, die Pässe wurden besser, das Positionsspiel klarer. Es war über 90 Minuten unser bestes Spiel. Wir waren griffig und draußen hatten wir immer ein gutes Gefühl”.

Ausgleich viel zu schnell gefallen

“Das 1:1 ist viel zu schnell gefallen und aus einer Situation, die eigentlich klar geregelt ist. Wir wollen hinten in der Ecke kein Klein-Klein spielen, sondern den Ball klar nach vorne bringen. So haben wir uns um den Lohn gebracht. Wir hatten noch eine Vielzahl an Chancen, aber letztendlich geht das Ergebnis in Ordnung.”, sagte Glöckner weiter.

Der Trainer erklärt seine Personalentscheidungen

Ein Lob erntete Neuzugang Dickson Abiama bei seinem Debüt in der Startelf: “Wenn man so einen Spieler holt, ist es wichtig ihn gleich mit maximalem Selbstvertrauen auszustatten. Man hat gesehen, dass er im Saft ist. Er hat ein gutes Spiel gemacht und bringt maximale Geschwindigkeit rein.”, erläuterte der Löwen-Coach. Die angekündigte Überraschung war, dass Kapitän Verlaat nicht im Kader stand. Dazu sagte Glöckner: “Wenn sich ein Spieler nicht sicher fühlt, wollen wir nicht ins Risiko gehen. Daher haben wir entschieden, dass er noch ein Spiel Pause kriegt.”

Glöckner: “Großer Schritt in die richtige Richtung”

Glöckners Resümee fiel positiv aus: “Wir haben unseren Stiefel über 90 Minuten runtergespielt und ich will jedes Spiel gewinnen, egal wie der Gegner heißt. Man sieht im Vergleich zum Stuttgart Spiel, dass die Jungs Step-by-Step weiterkommen. Die Jungs haben sich etwas aufgebaut und einen großen Schritt in die richtige Richtung gemacht”. 

Bild: Screenshot aus dem YouTube-Kanal des TSV 1860 München

Ordentlicher Auftritt der Löwen gegen Ingolstadt

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Ordentlicher Auftritt der Löwen gegen Ingolstadt
Ordentlicher Auftritt der Löwen gegen Ingolstadt

Bei strahlendem Sonnenschein starteten die Münchner Löwen am Samstagnachmittag ins Match gegen den FC Ingolstadt. Dickson Abiama stand erstmals in der Startelf. Er kam für Deniz ins Spiel, was auch die einzige Umstellung zum 2:1-Sieg in Köln war.  Etwas überraschend fehlte Jesper Verlaat im Aufgebot, so blieb die Abwehrkette unverändert. Auch auf der Sechs agierten wieder Jacobsen und Maier. Schon in der ersten Halbzeit war es ein ordentlicher Auftritt der Löwen gegen Ingolstadt, sie versäumten es aber noch, sich für ihre spielerische Dominanz zu belohnen.

Überlegene Löwen – Ideenlose Ingolstädter

Die Hausherren begannen gut, erspielten sich immer mehr ein Übergewicht auf dem Rasen. Ingolstadt kam nur selten gefährlich nach vorne, aber wenn sie kamen, dann wurde es fast immer gefährlich. Doch Keeper Marco Hiller war auf dem Posten und mit vereinten Kräften konnten die Sechzger ihren Kasten sauber halten. Nach vorne präsentierte sich Neuzugang Abiama immer wieder als Aktivposten. Der Rechtsaußen gab keinen Ball verloren, kämpfte und arbeitete viel, brachte einige Flanken in die Box. Einzig die Belohnung ließ auf sich warten. Die Löwen-Fans unterstützten ihr Team über 90 Minuten bedingungslos und lautstark. Nicht nur spielerisch, auch stimmungstechnisch eines der besten Heimspiele in dieser Saison.

Der Druck nimmt nach der Pause zu

Im zweiten Durchgang wurden die Sechzger immer druckvoller. Abiama zog gefährlich aus dem Rückraum ab, der Keeper klärte. Dann köpfte der Neuzugang knapp am kurzen Pfosten vorbei. Die Führung lag in der Luft und sie fiel nach einer guten Stunde. Wolfram zog aus etwa zwanzig Metern halblinks einfach flach ab und Ingolstadts Keeper Boevink war mit dem Kopf wohl irgendwo anders – jedenfalls lag der Ball zum 1:0 in den Maschen und das Grünwalder Stadion stand Kopf.

Effiziente Gäste schlagen zurück

Doch der Ausgleich der Gäste ließ nur gute fünf Minuten auf sich warten. Die Löwen konnten einen Flanke im linken Halbraum nicht verhindern und Grönning stahl sich Kwadwo davon. Beim mustergültigen Kopfball des Dänen war Hiller leider chancenlos und es stand 1:1. Beim ersten nennenswerten Angriff in Hälfte zwei schlugen effiziente Gäste also direkt zurück. Die Ingolstädter witterten Morgenluft und beteiligten sich nach dem Ausgleich auch wieder am Spiel-Geschehen.

Glöckner reagiert mit Doppelwechsel

Eine Viertelstunde vor Ende zog Trainer Patrick Glöckner seinen Joker in Form des fast schon obligatorischen Doppelwechsels. Er brachte Kozuki und Philipp für Guttau und Hobsch und zog Abiama nach vorne in die Spitze. Die nächste Gelegenheit hatte Ingolstadt, doch der Ball landete in aussichtsreicher Position weit über dem Kasten. Sechzig versuchte es weiter, wurde aber nicht mehr wirklich zwingend. Dabei blieb es auch nach dem nächsten Wechsel der Sechzger. Schubert und Deniz kamen kurz vor Schluss noch für Abiama und Wolfram. Das hatte aber keinen Effekt mehr. Zu Beginn vierminütigen Nachspielzeit kam Lucoqui noch für Dulic, Kozuki hatte noch einen gefährlichen Abschluss, doch er scheiterte aus 16 Metern am Keeper.

Verdienter Punktgewinn für gute Löwen

Die Fans peitschten ihr Team bei jedem Angriff noch einmal ab, doch es blieb letztlich beim 1:1-Unentschieden. Den einen Punkt hatten sich gute Löwen auf jeden Fall verdient. Es wären auch deren drei drin gewesen, doch Ingolstadt war effektiv und nahm einen recht glücklichen Zähler mit nach Hause. Ein Ergebnis, mit dem die Münchner wohl ganz gut leben können, schließlich kann man im Kampf um den Klassenerhalt immerhin die Konkurrenz auf Distanz halten. Schließlich hat man weitere schwere Aufgaben vor der Brust und die Leistung stimmt positiv für die nächsten Wochen.

Liveticker: TSV 1860 München – FC Ingolstadt (23. Spieltag)

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sechzger.de Liveticker TSV 1860 München FC Ingolstadt 23-Spieltag 2024-25

Herzlich willkommen zum Liveticker am 23.Spieltag der Saison 2024/25 mit dem Duell zwischen dem TSV 1860 München und dem FC Ingolstadt!

Spiel Nummer 3 unter Patrick Glöckner und der TSV 1860 München möchte möglichst weiterhin ohne Niederlage mit dem neuen Trainer bleiben. Dafür braucht es im Duell mit dem FC Ingolstadt 04 wieder eine gute Leistung. Auch gilt es die Heimbilanz zu verbessern, die Löwen belegen weiterhin den letzten Platz in dieser Wertung. Mut macht das Hinspiel – dort gelang durch Tore von Wolfram und Guttau ein Auswärtssieg. Wiederholung? Gerne! Ab 16:30 Uhr startet die Mission dritter Heimsieg.

Aufstellung:
Hiller – Danhof, Dulic (90. Lucoqui), Reinthaler, Kwadwo – Maier, Jacobsen – Abiama (84. Schubert), Guttau (76. Philipp), Wolfram (84. Deniz) – Hobsch (76. Kozuki)

Bank:
Vollath (TW), Kloss, Reich, Ott

Tore:
1:0 Wolfram (64.), 1:1 Grönning (69.)

Die Personalsituation

Es fehlen:
Schröter, Bangerter, Verlaat (alle verletzt), Schifferl (Aufbautraining)

Ausfälle beim FC Ingolstadt:
Guwara, Christensen (beide verletzt), Deichmann (Rotsperre)

Diesen Löwen droht eine Sperre

Florian Bähr, Patrick Hobsch und Max Reinthaler haben bereits vier Gelbe Karten gesehen und müssen bei der nächsten Verwarnung aussetzen. David Philipp und Morris Schröter stehen aktuell bei drei Gelben Karten.

Wo könnt ihr das Spiel TSV 1860 München – FC Ingolstadt außer im Liveticker noch verfolgen?

Das Grünwalder Stadion ist ausverkauft, Tageskassen öffnen daher nicht. Über den offiziellen Zweitmarkt sind bis kurz vor Anpfiff noch Karten verfügbar, mit denen man das Heimspiel live im Stadion verfolgen kann.

Im Free-TV wird die heutige Partie nicht übertragen. Dafür ist MagentaSport natürlich wie gewohnt vor Ort. Das Spiel wird vom Sender sowohl im Fernsehen als auch im Online-Stream angeboten.

Alle Spiele der 3.Liga können bei onefootball einzeln abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für 4,99 € gekauft werden.

Vorberichterstattung bei sechzger.de