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Video- & Fotogalerie zu TSV 1860 – VfL Osnabrück

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Titelbild Tsv 1860 Vfl Osnabrück fotogalerie

History repeating! Wieder zweimal geführt und nur 2:2 gespielt. Erneut ein zweifelhafter Elfer gegen Sechzig und einen etwas deutlicheren für die Löwen nicht bekommen. In der Tabelle tritt Münchens große Liebe etwas auf der Stelle, auch wenn der Auftritt gestern insgesamt doch ansehnlicher war als der in Unterhaching. Wir präsentieren Euch in unseren Video- und Fotogalerie die schönsten Impressionen vom Heimspiel des TSV 1860 gegen den VfL Osnabrück.

Video aus dem Grünwalder Stadion

Bereits vor dem Spiel wurde es stimmungsvoll auf Giesings Höhen. Noch mehr Bewegtbilder rund um den TSV 1860 findet Ihr auf dem sechzger.de YouTube-Kanal. Einfach abonnieren und immer auf dem neuesten Stand bleiben!

Fotogalerie zu TSV 1860 – VfL Osnabrück

Zum Vergrößern der Fotos bitte auf das jeweilige Vorschaubild klicken; die Aufnahmen werden dann auch schärfer dargestellt.

Sechzig um Sieben: Enttäuschendes Remis im Flutlicht

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Sechzig um Sieben: U21 gewinnt am Trainingsgeländer
Sechzig um Sieben: U21 gewinnt am Trainingsgeländer

Bei Sechzig um Sieben präsentieren wir an diesem Donnerstagmorgen die wichtigsten Nachrichten rund um den TSV 1860 auf einen Blick. Heute im Fokus: Das gestrige Duell gegen den VfL Osnabrück und ein Rückblick auf ein vergangenes Spiel der Löwen.

Remis im Flutlicht

Mittwochabend empfingen die Löwen mit leichten Nieselregen und im Flutlicht den bis dahin Tabellenletzten und Zweitliga-Absteiger Osnabrück. Erst in der 41. Minute konnten die Sechzger dank eines Treffers von Neuzugang Patrick Hobsch jubeln. Zwei Minuten späte war es aber der Ex-Löwe Joel Zwarts, der den Ausgleich für Osnabrück erzielte.

Auch nach Seitenwechsel blieb die Stimmung auf dem Platz eher lauwarm. Den Löwen fehlte es oft an Ideen in der Offensive. Eine Chance nutzen die Sechzger aber: In der 75. Minute hat Maximilian Wolfram freie Bahn und schießt. 2:1 für die Löwen, wenn auch nicht lange. Wieder einmal bleibt es aber nicht lange bei einer Führung. Kozuki mäht einen Osnabrücker Spieler keine zwei Minuten später um, es gibt einen Foulelfmeter für die Gäste. Auch wenn sich die Mannschaft des TSV bemühte doch noch einen Dreier zu holen, fehlte es an der Chancenverwertung. Die letzte Aktion im Spiel, ein gescheiterter Fallrückzieher von Schubert, brachte leider auch nicht die Führung. Ein Punkt für die Löwen zu Beginn der Englischen Woche. Am Sonntag erwartet die Mannschaft dann Energie Cottbus.

Doppelpack von Winkler

Unser Redakteur Stefan Kranzberg schaute gestern auf ein legendäres Spiel des TSV 1860 gegen die Fortuna Köln. Eine Saison vor dem Aufstieg erkämpften sich die Löwen dank eines Doppelpacks von Bernhard Winkler einen wichtigen Dreier. Eine genauere Ausführung findet ihr hier.

Liveticker: TSV 1860 München – VfL Osnabrück (11.Spieltag)

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Herzlich willkommen zum Liveticker am 11.Spieltag der Saison 2024/25 mit dem Duell zwischen dem TSV 1860 München und dem VfL Osnabrück!

Ein Unentschieden gab es bei der Spielvereinigung Unterhaching, nur wenige Tage später sind die Löwen schon wieder gefordert. Im Rahmen einer Englischen Woche empfängt der TSV 1860 München am heutigen Mittwoch den VfL Osnabrück im Grünwalder Stadion. Unter Flutlicht möchte die Mannschaft von Argirios Giannikis ihre bislang enttäuschende Heimbilanz aufpolieren. Gegen den Tabellenletzten und auswärts noch sieglosen VfL Osnabrück sollte dies gelingen – doch Achtung: jede Serie endet irgendwann einmal… Wer siegt am Mittwochabend – weiß-blau oder lila-weiß?

0 0 Spielstand Heimspiel TSV 1860 München Liveticker Sechzger.de

Aufstellung:
Vollath – Danhof, Verlaat (C), Reinthaler, Kwadwo – Frey, Jacobsen – Schröter, Philipp, Kozuki – Hobsch

Bank:
Hiller (TW), Guttau, Schubert, Kloss, Reich, Schifferl, Dulic, Ott, Wolfram

Tore:

Die Personalsituation

Es fehlen:
Deniz (Gelbsperre)

Ausfälle beim VfL Osnabrück:
Berger, Kubatta, Oehmichen (alle verletzt), Bohdanov (Rotsperre)

Diesen Löwen droht eine Sperre

Mit Tunay Deniz setzt der erste Löwe in dieser Saison wegen Gelbsperre aus. Thore Jacobsen hat außerdem bereits drei Mal die Gelbe Karte gesehen. Raphael Schifferl, Patrick Hobsch, Soichiro Kozuki und David Philipp wurden bislang zwei Mal verwarnt.

Wo könnt ihr das Spiel TSV 1860 München – VfL Osnabrück außer im Liveticker noch verfolgen?

Das Grünwalder Stadion ist noch nicht ganz ausverkauft. Die Tageskassen am Stadion öffnen daher. Über den offiziellen Zweitmarkt können Mitglieder zudem bis kurz vor Anpfiff noch Karten in den Heimblöcken kaufen.

Das Match wird nicht im Free-TV übertragen. Allerdings ist MagentaSport natürlich wie gewohnt vor Ort. Das Spiel wird vom Sender sowohl im Fernsehen als auch im Online-Stream angeboten.

Alle Spiele der 3.Liga können bei onefootball einzeln abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für 4,99 € gekauft werden.

Vorberichterstattung bei sechzger.de

TSV 1860 – VFL Osnabrück, die Taktiktafel vor dem Spiel

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Ein herzliches Grüß Gott zur heutigen Ausgabe der Taktiktafel vor dem Spiel. Der TSV 1860 trifft im Sechzgerstadion auf den VFL Osnabrück. Was erwartet die Löwen?

TSV 1860 – VFL Osnabrück heißt die Partie am heutigen Abend unter Flutlicht, vermutlich wieder bei Schmuddelwetter im Sechzgerstadion auf Giesings Höhen.

Die Niedersachsen werden von Trainer Pit Reimers bisher meistens systematisch im 4-3-3 aufs Feld geschickt. Vom momentanen Tabellenplatz des VFL Osnabrück sollte sich niemand täuschen lassen. Osnabrück erspielt sich die zweithöchste Chancenqualität pro Schuss im Ligavergleich.

Auf fremdem Platz hat Osnabrück bisher mit einer eher zurückhaltende Herangehensweise agiert. Beim Pressing gegen das Positionsspiel des Gegners sah man eine mittig bis tief gezogene Pressinglinie und unterschiedliche, von der erwarteten Spielweise des jeweiligen Gegners abhängige, Muster bei der Höhe der Defensivlinie. So stehen die Osnabrücker auswärts kompakt und engmaschig im Mittelfeld um die gegnerischen Angriffe zu erwarten.

Das Spiel der Gäste nach vorne ist, obwohl es extrem linkslastig wirkt, durchaus variabel. Dennoch kommt die größte Gefahr bei den Niedersachsen über die Flügel.
Dazu weiter unten mehr.

Zunächst wie immer die statistischen Werte des kommenden Gegners bisher.

Statistische Werte VFL Osnabrück

  • Ballbesitz 51%
  • Passgenauigkeit 81%
  • defensive Zweikampfquote 63%
  • Flankengenauigkeit 37%
  • PPDA (zugelassene Pässe Pro Defensivaktion) 10,31

Wie Spielt Osnabrück?

Offensiv

Mit starker Überzahl auf den Flügeln und in den Halbräumen versuchen die Osnabrücker, bei Angriffen, die häufig über die linke Seite eingeleitet werden, aber trotzdem variabel verlaufen können und meistens über einen der beiden Flügel oder eben die Halbräume laufen – und nur sehr selten im Zentrum – den Weg ins letzte Drittel zu finden. Dort wird dann dann ebenfalls verstärkt auf den Flügeln zur Strafraumpenetration gearbeitet.

Während auf der linken Seite im letzten Drittel vor allem erfolgreiche Dribblings oder Tempoläufe, vor der Aktion die zum Eindringen in den Strafraum führt, das Mittel der Wahl sind, kombinieren die Osnabrücker rechts häufiger in der Tiefe auf engem Raum, bevor die Flanke oder der Lauf in die Box erfolgt.

Generell sind Zuspiele aller Art von der Seite, ob von außerhalb der Box oder erst nach dem Eindringen in den Strafraum, das größtenteils gewählte Mittel, um zum Torabschluss zu kommen.

In Umschaltmomenten, oder bei zügig vorgetragenen und bis ins letzte Drittel durchgespielten Kontern, wird auch ein flügellastiges Team wie Osnabrück im Zentrum gefährlich. Die Statistik der letzten fünf Spiele offenbart hier für solche Momente einen Topwert. Also: Obacht bei der Restverteidigung. Diese zu vernachlässigen, könnte Probleme bereiten.

Gegen den Ball

Auswärts im Pressing meistens abwartend und nicht aggressiv gegen den ballführenden Spieler, sondern um möglicherweise erst nach Ballgewinn viel Dynamik entwickeln zu können, setzt Osnabrück gegen den Ball darauf mit einem sehr kompakten Zentrum. Ballfern legen die Niedersachsen auch riskantes Rückzugsverhalten an den Tag, bei dem ein Flügel unterbesetzt bleibt und viel von der horizontalen Verschiebung auf der Sechser-Position abhängt, um dort dann stabil zu sein. Wenn die Kugel den Weg dorthin findet.

Mit starkem Zentrum in der Defensive versucht Osnabrück diverse Fallen zu stellen um dann selbst im Umschaltspiel oder per Konter dem Gegner Nadelstiche beizubringen.

Wie kann man Osnabrück knacken?

Der Spielanlage des VFL nach zu Urteilen denke ich, dass eine ähnliche Herangehensweise wie beim Auswärtsspiel in Ingolstadt ein gutes Mittel sein sollte, die technisch und spielerisch gute Mannschaft aus dem Konzept zu bringen.

Das oberste Motto muss die Gier nach dem Ball sein, wenn der Gegner ihn hat.

Für die eigene Offensive wird es wichtig, in den Momenten in denen wirklich Tempo und Dynamik erzeugt werden können, diese auch mutig mitzunehmen. Lieber mal einen Fehlpass ins offensive Risiko gespielt, als die Chance auf einen erfolgreichen Angriff verstreichen zu lassen.

Lassen wir uns nicht vom Tabellenplatz der Osnabrücker täuschen. Der VFL Osnabrück hat sich nach dem Abstieg extrem gut verstärkt. David Richter und Joel Zwarts sind da nur zwei uns wohl bekannte Namen. Auch die meisten anderen Neuzugänge, die einen Stamm von Elf übriggebliebenen Spielern aus der Zweitliga-Saison verstärken, haben in Teilen in höheren Ligen gespielt oder sind zumindest auf gleichem Niveau erfahren.

Stärken und Schwächen des Systems 4-3-3

Stärken

  • Variabel in der Offensive
  • Gute Anpassung an das System des Gegners möglich
  • Durch die 3 Stürmer ist hohe Kontergefahr nach Balleroberung gegeben. Schnelles Umschaltspiel wird durch die immer mit mindestens einem Spieler besetzte erste Linie begünstigt
  • Die drei Stürmer können die Abwehrkette des Gegners unter Dauerdruck setzen. Durch Überlagerung der Schnittstellen können die Stürmer Gegenspieler binden und so Räume für Durchbrüche aus dem Mittelfeld schaffen.
  • Das 4-3-3 bietet bei Ballbesiz sehr viel Tiefe, somit entstehen gute Passdreiecke überall auf dem Feld
  • Ein hohes, aggressives Pressing gegen den gegnerischen Spielaufbau ist möglich

Schwächen

  • Im Spiel gegen den Ball ist das 4-3-3 oft auf den Flügeln anfällig
  • Gegen den Ball können auch die Halbräume ein Schwachpunkt des Systems sein, da diese, wenn die Außenstürmer nicht konsequent mit nach hinten arbeiten, nie zur Gänze zugestellt werden können
  • Bei Seitenwechseln ist das System aus dem gleichen Grund ebenso anfällig. Defensivarbeit der Außenstürmer ist also Überlebenswichtig für Mannschaften im 4-3-3

Schlüsselspieler

Tor

David Richter (#1) ist im Sommer von unserem TSV 1860 – zum Leidwesen vieler Kommentierender in den Sozialen Medien – zum VFL Osnabrück abgewandert. Dort hat Richter bisher mit knapp unter zwei Gegentreffern im Schnitt pro Spiel deutlich mehr Arbeit, als vergangene Saison in Giesing möchte man Vermuten. Die Gegentorquote bisher liegt mit noch einem Spiel weniger, das er absolviert hat, um 68% über der der vergangenen Spielzeit. Die Anzahl der Schüsse die er zu halten bekam, lag aber um lediglich 4% höher. Über sein Können und das was er nicht kann, ist – denke ich – jeder Löwenfan bestens informiert.

Abwehr

Timo Beermann (#33), Kapitän und Abwehrchef bringt Zweitligaqualitäten in die Dritte Liga. Beermann ist in allen Defensivkategorien ein Spieler der oberhalb vom Drittliganiveau performt. Mit seiner Erfahrung aus 142 Spielen in der zweiten Liga für Heidenheim und Osnabrück, führt er routiniert seine Abwehr, der man aber in manchen Momenten durchaus anmerkt, dass an der Abstimmung in der Formation noch gearbeitet werden muss.

Mittelfeld/Sturm

Alle Spieler die bei Osnabrück für die Offensive zuständig sind, gehören meiner Meinung nach in diese Kategorie. Jeden der Spieler, die ich mit Offensivaufgaben betraut, in der Startelf der Gäste erwarte, halte ich für einen Schlüsselspieler. Lars Kehl (#18) OM, Robert Tesche (#8) ZM, Ba-Muaka Simakala(#7) LA, Joel Zwarts (#11) RA und Erik Engelhart (#9) MS. Jeder dieser Spieler ist auf seiner Position gefährlich und generell variabel agierend. Dahinter als Ballverteiler auf der Sechs: Dave Gnaase (#26). Er ist ebenfalls ein Spieler der das Prädikat Schlüsselspieler verdient hat. Wer Osnabrück bis hierhin aufgrund des Tabellenplatzes unterschätzt hat, ist nun eingeladen seine Meinung diesbezüglich zu revidieren.

Fazit

Beim VFL Osnabrück fällt in letzter Zeit, wie beim TSV 1860 München, häufig der Satz, die Feinabstimmung haue noch nicht ganz hin. Hoffen wir mal, dass das am heutigen Abend zumindest bei Osnabrück so bleibt.

Mit einer kämpferisch engagierten Leitung werden die Sechzger heute gegen die aus meiner Warte – trotz des Tabellenbildes, schon allein wegen der individuellen Qualität, die der der Löwen mindestens ebenbürtig ist – favorisierten Osnabrücker durchaus in der Lage sein, zu Punkten.

Ob einfach oder dreifach hängt ein wenig vom Mut im Spiel gegen den Ball und beim Übergang ins letzte Drittel ab. Spielt unsere Mannschaft mutig und engagiert, ist alles möglich. Heute ist weniger Elastizität gegen den Ball gefragt, als Stabilität und giftiges Pressingverhalten.

Das gleiche gilt für Osnabrück. Wer schneller über den Kampf ins Spiel findet wird, bekommt die Oberhand. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.

So könnte Osnabrück beginnen

Datenquelle: Wyscout

Wunschaufstellungen zu TSV 1860 München – VfL Osnabrück

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TSV 1860 Trikot Bundesliga 1994/95 redaktion Wunschaufstellungen
"Stempeltrikot" des TSV 1860 München

Heimspiel, Giesing, Flutlicht – was will man mehr? Na klar: drei Punkte! Wem Argirios Giannikis heute Abend das Vertrauen schenken wird, erfahren wir ca. 1 1/2 Stunden vor Spielbeginn (sechzger.de berichtet live). Peter, Bernd, Christian und Stefan aus der sechzger.de Redaktion haben sich ebenfalls Gedanken gemacht und präsentieren ihre Wunschaufstellungen für die Partie des TSV 1860 gegen den VfL Osnabrück. Bei den Löwen fehlt Tunay Deniz gelbgesperrt, Florian Bähr war krankheitsbedingt bis zuletzt ein Wackelkandidat.

Wunschaufstellungen zu TSV 1860 – VfL Osnabrück

Peter Gratz

Mit einer großen personellen Überraschung stellt Peter die Löwen auf. Auf der linken Abwehrseite kommt U19-Talent Finn Fuchs zu seinem Debüt und ersetzt dort den in Unterhaching nicht überzeugenden Leroy Kwadwo. Zudem dürfen mir Lukas Reich und Raphael Ott zwei weitere Youngster von Beginn an ran.

Stefan Kranzberg

Stefan verzichtet auf ganz große Experimente, statt des gesperrten Deniz darf sich Tim Kloss mal wieder zeigen und im defensiven Mittelfeld neben Thore Jacobsen die Fäden ziehen.

Christian Jung

Bei Christian rücken mit Marlon Frey, Lukas Reich und Florian Bähr drei Spieler in die Startelf, die eher defensiv zu verorten sind. Offensiv setzt er auf die Akteure, die auch in Unterhaching von Beginn an auf dem Platz standen.

Bernd Winninger

Bernd hat sich besonders Gedanken gemacht, wie man Tunay Deniz ersetzen kann und kam zu einer kreativen Lösung. Er zieht Julian Guttau ins defensive Mittelfeld zurück, wo er als Box To Box-Spieler agieren soll. Somit hätte er mal mehr Raum vor sich, das erste Eins gegen Eins fände entweder gegen einen Stürmer oder offensiven Mittelfeldspieler statt. Bernds Hoffnung: Das könnte für Schwung sorgen.

Eure Meinungen sind gefragt

Welche der aufgeführten Aufstellungen kommt Eurer Wunschelf am nächsten? Oder habt Ihr ganz andere Ideen? Wir sind gespannt auf Eure Vorschläge!

Grafiken: meineaufstellung.de

TSV 1860 – VfL Osnabrück: Ergebnistipp Noel Niemann

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Noel Niemann (TSV 1860) in der Saison 2019/20
Den Ball im Blick: Noel Niemann

Mit Noel Niemann liefert heute ein Spieler den Ergebnistipp, der in seiner Karriere bereits die Trikots beider Clubs trug. Aktuell steht der 24-jährige Offensivspieler in der Türkei unter Vertrag.

Noel Niemann tippt auf knappen Heimsieg

Auch wenn Niemann schon seit längerer Zeit nicht mehr für die Löwen am Ball ist, so verfolgt er das Geschehen an der Grünwalder Straße noch immer. Der Ergebnistipp für die Partie gegen den VfL Osnabrück brachte den gebürtigen Münchner jedoch in einen Zwiespalt.

“Ihr bringt mich da ja jetzt in eine ungute Situation mit meinen beiden Ex-Clubs. Aufgrund der aktuellen Form würde ich aber sagen, dass die Löwen 2:1 gewinnen. Hobschi und Wolfram treffen.”

Dann wollen wir mal hoffen, dass er Recht behält!

Derzeit bei Igdir FK unter Vertrag

Noel Niemann spielte in der Jugend für den FC Ismaning und den FC Memmingen, bevor er nach Giesing wechselte. Der 24-jährige Angreifer durchlief also noch das Nachwuchsleistungszentrum des TSV 1860, verließ seinen Ausbildungsverein aber früh. Ab Herbst 2019 wirbelte der wendige Stürmer für die Löwen in der 3. Liga und erzielte in 13 Einsätzen zwei Treffer für die Sechzger.

Im Sommer 2020 wechselte Niemann dann nach Bielefeld, von dort wurde er an Türkgücü München ausgeliehen. In der nächsten Saison wurde er erneut verliehen und lief für den TSV Hartberg in der ersten österreichischen Liga auf, ehe er sich zu Beginn der Spielzeit 2022/23 ablösefrei dem VfL Osnabrück anschloss.

Mit den Lila-Weißen gelang Niemann der Aufstieg in die 2. Bundesliga. Für das Team von der Bremer Brücke absolvierte der Offensivspieler 59 Ligaspiele (2 Tore, 9 Assists), bevor in der laufenden Saison zum türkischen Zweitligisten Igdir FK weiterzog, für den er bislang sechs Mal auf dem Platz stand.

Sechzig um Sieben: Osnabrück unter Flutlicht zu Gast in Giesing

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Sechzig um Sieben: Löwen in Rot, im Podcast und im Blick

Am heutigen Abend steht schon das nächste Spiel des TSV 1860 München auf dem Programm. Nach dem Unentschieden in Unterhaching wartet der VfL Osnabrück bei einem Abendspiel (gleichbedeutend mit Flutlicht) auf die Löwen. Zunächst gibt es an dieser Stelle aber erst noch einen Überblick der Meldungen vom gestrigen Tage.

sechzger.de Talk Folge 181 online

Die nächste Podcast-Ausgabe ist mittlerweile online an den gewohnten Stellen zu finden. In Folge 181 empfängt Christian vier Gäste und bespricht mit ihnen ausführlich das Unentschieden bei der SpVgg Unterhaching. Neben einer Schnellfragerunde darf natürlich die Vorschau auf die Duelle gegen den VfL Osnabrück sowie Aufsteiger Energie Cottbus nicht fehlen.

Taktiktafelanalyse zum Unentschieden gegen Unterhaching

Auch Bernd blickt noch einmal auf das vergangene Wochenende zurück und analyisert das Duell in der Vorstadt. Dafür hat er sich die Partie noch einmal komplett betrachtet und dabei die wichtigsten Aspekte verschriftlich. In der Taktiktafel zeigt sich vor allem, dass er mit dem gezeigten Einsatz der Mannschaft nicht zufrieden ist.

Bei Flutlicht: der 11.Spieltag gegen den VfL Osnabrück

Am heutigen Abend steht für die Löwen der 11.Spieltag auf dem Programm. Unter Flutlicht empfängt der TSV 1860 den VfL Osnabrück. Der Tabellenletzte möchte endlich den ersten Auswärtssieg einfahren, die Mannschaft von Trainer Argirios Giannikis hingegen dringend ihre Heimbilanz verbessern. Am gestrigen Tag gab es bereits die ersten Berichte in Sachen Vorberichterstattung. So ging die Gegnervorstellung online und auch ein Artikel zur Pressekonferenz der Osnabrücker. An der Löwenrunde nahm wie gewohnt ein Redakteur von sechzger.de teil und berichtete im Anschluss von den wichtigsten Aussagen des Trainers.
Ein paar Stunden Geduld sind noch gefragt, heute abend geht es dann los. Anstoß ist standesgemäß um 18:60 Uhr.

Löwen trauern um Günter Rahm

Eine traurige Nachricht erreichte die weiß-blaue Welt am gestrigen Tag leider auch noch. Günter Rahm verstarb am Samstag im Alter von 90 Jahren. Er war mehrere Jahre für die Löwen am Ball aktiv, vor allem in der Saison 1962/63 war er ein wichtiger Bestandteil der Mannschaft. Später war Rahm auch als Funktionär für den TSV 1860 tätig. Einen ausführlichen Rückblick auf das Leben von Günter Rahm gibt es auf der Homepage des TSV 1860.

Ruhe in Frieden, Günter! Einmal Löwe, immer Löwe.

News aus der 3.Liga

Der 11.Spieltag am Dienstag

Die ersten fünf Duelle des 11.Spieltags gingen bereits gestern über die Bühne. Dabei gab es in Köln Tore satt zu sehen. Die Viktoria und der FC Ingolstadt trennten sich mit einem 4:4-Unentschieden. Sandhausen und Stuttgart II trennten sich mit einem 1:1, das Tor für den VfB erzielte Ex-Löwe Michi Glück. Mannheim holte drei Punkte in Dortmund, Saarbrücken gewann zuhause gegen Rostock. Der nächste Löwengegner Cottbus setzte sich mit 3:1 im Erzgebirge durch.

 

Gegner PK: VfL Osnabrück will aus Fehlern lernen

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Nach dem verlorenen Derby gegen die Konkurrenz der Arminia Bielefeld, spricht der Cheftrainer des VfL Osnabrück, Pit Reimers, noch einmal offen über die anstehende Partie.

Pit Reimers, Trainer des VfL Osnabrück, über …

… das verlorene Derby: „Das kann sich ja jeder sicherlich vorstellen, dass danach die Stimmung in der Kabine nicht super war. Am nächsten Morgen auch noch. Dafür war das Spiel auch einfach zu wichtig für uns, da brauchen wir auch nicht lange drum herumreden. Trotzdem war es dann auch wichtig nach der Analyse des Spiels, am gestrigen Montag, den Blick wieder nach vorne zu richten. Das nächste Spiel steht vor der Tür, gleich morgen Abend. Das ist im Fußball auch manchmal gut, dass man gar nicht so lange Zeit hat, um über das Vergangene nachzudenken, sondern der Blick sich gleich wieder nach vorne richtet. Und genauso war es dann auch, spätestens mit dem heutigen Tag ist der volle Fokus auf das morgige Spiel gegen Sechzig.“

… die kurze Zeit zur Vorbereitung: „Also Inhalte kann man auch innerhalb von zwei Tagen platzieren. Mit Sicherheit nicht mit derselben Intensität, wie es in einer normalen Trainingswoche sonst vonstattengegangen wäre. Wir sind auf dem Platz, wir können uns taktisch vorbereiten auf den Gegner. Aber wir werden die Abläufe eher langsamer durchspielen, weil an oberster Stelle steht, dass wir morgen Abend auch frisch ins Spiel gehen.“

… die Einschätzung der kommenden Gegner: „Also erst einmal ist das ein Flutlichtspiel gegen einen Traditionsverein. Da sind auch immer viele Zuschauer. Insofern erwarte ich da schon ein stimmungsvolles Spiel gegen einen Gegner, der auch selbst einen spielerischen Ansatz hat und den Ball haben möchte. Wir wollen auch den Ball haben, mehr als zuletzt. Ich hoffe, es gelingt uns, dass wir in allen Phasen noch einen Schritt nach vorne gemacht haben und vor allem auch die Lehren ziehen aus dem Bielefeld-Spiel.“

Bei Osnabrück gibt es nach dem Derby keine Ausfälle. Unsere Artikel mit der Gegnervorstellung sowie der Bericht zur Pressekonferenz des TSV 1860 sind bereits veröffentlicht.

Giannikis: „Spielen gerne vor den eigenen Fans“

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Giannikis: „Spielen gerne vor den eigenen Fans“
Giannikis: „Spielen gerne vor den eigenen Fans“

Bei der Löwenrunde vor dem zweiten Spiel der englischen Woche am Mittwoch um 18:60 Uhr im Grünwalder Stadion gegen den VfL Osnabrück zeigte sich Löwen-Trainer Giannikis optimistisch. Ein Fragezeichen steht einzig hinter dem angeschlagenen Bähr. Fehlen wird der gesperrte Deniz. Über die durchwachsene Heimbilanz sagte Giannikis: „Die Heimtabelle sieht nicht so aus, wie wir uns das wünschen. Aber wir spielen gerne vor den eigenen Fans und erinnern uns gerne an der letzte Flutlicht-Spiel gegen Hannover, als uns die Fans top unterstützt haben.“.

Osnabrück mit hoher Qualität im Kader

„Der Gegner hat eine hohe Qualität im Kader. Sie sind ein Absteiger aus der zweiten Liga, auch wenn sie auf dem letzten Tabellenplatz stehen. Wir werden sie nicht nach der Tabelle bewerten. Sie haben mit Zwarts, Simakala und Engelhardt eine starke Offensive. Wir werden eine maximale Leistung brauchen, wollen ihnen einen Fight liefern und sie fußballerisch vor Probleme stellen“, sagte Giannikis weiter.

Einsatz von Bähr fraglich – Deniz gesperrt

Personell können die Löwen gut aufgestellt ins nächste Heimspiel gegen Osnabrück gehen. Einzig hinter dem angeschlagenen Bähr steht noch ein Fragezeichen. „Alle sind gut aus dem Spiel in Unterhaching rausgekommen“, erklärte der Löwen-Coach. Nicht mit dabei sein wird hingegen Deniz, der nach seiner fünften Gelben Karte gesperrt ist. „Wir haben mit Frey, Kloss und Bangerter drei Spieler, die diese Position spielen können“, erklärte Giannikis weiter.

Wechsel in Unterhaching eine Frage der Kraft

In Unterhaching musste der Löwen-Coach bereits früh wechseln und erklärte: „Einige Spieler sind aus einer Krankheit zurückgekommen. Kozuki hat in der Rückwärtsbewegung nachgelassen und Hobsch war am Schluss platt“. Dennoch habe sein Team die letzten 20 Minuten kontrolliert. „Wir sind konditionell gut aufgestellt“, sagte Giannikis. Auch eine Rotation auf der einen oder anderen Position sei denkbar, wie der Franke andeutete: „Wir haben in der letzten englischen Woche nicht viel gewechselt, aber wir haben auch noch viel Qualität im Kader, Spieler, die in den letzten Spielen nicht viel gespielt haben.“.

„Wir haben das schon besser gemacht“

Angesprochen von sechzger.de auf die Probleme im Spielaufbau in der ersten Halbzeit der Partie in Unterhaching sagte Giannikis: „Wir haben das schon besser gemacht gegen Mannschaften, die auch hoch gepresst haben, wie gegen Wiesbaden oder in Fürth. In Unterhaching ging das bereits mit der Annahme und dem ersten Pass los. Bei unserem zweiten Tor hat das schon besser ausgesehen“.

Löwen gewarnt vor Zwarts und Co.

Mit Joel Zwarts und David Richter stehen zwei Ex-Löwen im Kader der Osnabrücker. „Wir analysieren jeden Gegner individuell. Natürlich ist das leichter, wenn man Spieler kennt.“, sagte Giannikis. Zwarts habe zuletzt als Rechtsaußen agiert, berichtete der Löwen-Coach.

Zweite Bälle durch Hachinger Standard-Qualität

Die vielen zweiten Bälle, die in Unterhaching nach Ecken und Flanken bei den Hausherren landeten, erklärte Giannikis folgendermaßen: „Das spricht für die Qualität von Unterhaching. Wir haben zu viele Ecken und Freistöße zugelassen. Da müssen wir uns cleverer anstellen und auf dem Flügel besser verteidigen. Die Summe der Standards hat am Ende zum Gegentor geführt“.

Restkarten an der Abendkasse

Gegen Osnabrück hofft Giannikis wieder auf „maximale Unterstützung der Fans“. Letzte Restkarten für die Stehhalle sind morgen noch am Ticketschalter auf dem Trainingsgelände und an der Abendkasse am Grünwalder Stadion verfügbar. Dann wollen Team und Fans gemeinsam den nächsten Dreier einfahren.

sechzger.de Talk 181: Remis in Haching, Englische Woche

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sechzger.de Talk Folge 181_ Remis des TSV 1860 München bei der SpVgg Unterhaching und Vorschau auf die Duelle gegen VfL Osnabrück sowie Energie Cottbus

Eine Mammut-Sendung, die so lange dauert, wie ein Fußballspiel (ohne Nachspielzeit) ist der sechzger.de Talk 181 geworden. Christian bespricht mit seinen vier Gästen Peter, Bernd, Flo und Thomas Spiesl natürlich die Partie vom Sonntag Abend in der Vorstadt. Vorher wird noch ein bisschen Werbung gemacht: Für die noch bis Samstag laufende Abstimmung zum “Tor des Monats” September. Außerdem gratuliert die Runde den Amas zum Herbstmeister- oder besser: Hinrundentitel in der Bayernliga Süd. Und in einer englischen Woche geht es dann – nach einer Raterunde – natürlich auch noch um die beiden anstehenden Spiele gegen den VfL Osnabrück und bei Energie Cottbus.

Unentschieden in Unterhaching

Alle fünf Teilnehmer unserer Runde haben sich am Sonntag Abend auf den Weg nach Unterhaching gemacht. Das Spiel selbst haben sie von unterschiedlichen Plätzen aus beobachtet, sodass sich sowohl bei der Analyse der organisatorischen Details, als auch bei der Bewertung einzelner Spielszenen durchaus unterschiedliche Einschätzungen ausmachen lassen. Ausführlich wird z.B. über die Einlass- und Verpflegungssituation im Sportpark diskutiert. Aber auch die strittigen Schiedsrichterentscheidungen mit einem gegebenen (zweifelhaften) Elfmeter für die Gastgeber und einem verweigerten Strafstoß für die Löwen finden im sechzger.de Talk 181 Berücksichtigung.

Schnellrate-Runde präsentiert von Thomas

Obwohl es in so einer Englischen Woche und nach dem Nachbarschaftsduell mit den Bobfahrern sowieso schon viel zu besprechen gibt, hat sich Thomas die Mühe gemacht und eine kleines Quiz vorbereitet, das er auch selbst moderiert. Für unsere Zuhörer und Zuseher die Chance, ihr eigenes Wissen rund um die Löwen und die 3. Liga auf den Prüfstein zu stellen.

Am Mittwoch Abend in Giesing: Der VfL Osnabrück

Der Absteiger aus Osnabrück, der sich zum nächsten Flutlichtspiel auf Giesings Höhen auf den Weg gen Süden macht, hat einen echten Katastrophenstart in diese Saison hingelegt. Auch der Trainerwechsel Ende September konnte noch keine Wende herbeiführen. Die Gäste im sechzger.de Talk hoffen, wie alle Löwenfans, dass dies mindestens bis zum Mittwoch Abend so bleibt.

Am Sonntag nach Cottbus

Ganz anders als Osnabrück steht wiederum der Aufsteiger Energie Cottbus da. Nach zwei Niederlagen zum Auftakt haben sich die Lausitzer gefangen und können aktuell mit Fug und Recht als die “Mannschaft der Stunde” bezeichnet werden. Wenn in der Englischen Woche bei deren Ost-Duell mit dem aktuell kriselnden Erzgebirge Aue nicht schon wieder etwas überaschendes passiert – aber das weiß man in dieser Liga ja nie. Einig sind sich unsere Talk-Teilnehmer, dass im Stadion der Freundschaft eine ganz andere Leistung auf den Platz gebracht werden muss, als in Haching, wenn am Ende etwas Zählbares auf der Habenseite der Löwen herausspringen soll.

Der sechzger.de Talk 181 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.