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sechzger.de Talk 190: Jahresabschluss bei Erzgebirge Aue

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Sechzger.de Talk Folge 190 Niederlage Zum Jahresabschluss Bei Erzgebirge Aue, Hinrundenbilanz Des TSV 1860 München Saison 2024 25

Pünktlich zum Weihnachtsfest gibt es die sechzger.de Talk Folge 190 auf die Ohren. Jan unterhält sich dabei mit Thomas und Peter über die aktuelle Lage beim TSV 1860 München. Ausführlich besprochen wird natürlich das Auswärtsspiel gegen Erzgebirge Aue. Zudem ziehen die drei Redakteure eine Bilanz nach der absolvierten Hinrunde. 19 Spiele sind pünktlich zum anstehenden Jahreswechsel absolviert.

Auswärtsspiel in Aue

Eigentlich war es ein guter Auftritt des TSV 1860 München beim Auswärtsspiel gegen Erzgebirge Aue. Dennoch stand nach 90 Minuten eine Niederlage zu Buche, zudem trafen ausgerechnet die Ex-Löwe Kilian Jakob und Marcel Bär für die Gastgeber. Durch die dritte Niederlage in der Fremde gehen die Löwen, die erneut von zahlreichen Fans begleitet wurden, als Tabellen-14. in die Winterpause. Während der eine aus einer bestimmten Sichtweise damit zufrieden ist, zeigen sich viele Löwenfans vom aktuellen Zwischenstand enttäuscht. Insbesondere das schwache Abschneiden vor eigenem Publikum ist vielen ein Dorn im Auge.

19 Spiele vorüber – eine Hinrundenbilanz

Da pünktlich zum Weihnachtsfest die ersten 19 Partien und somit die Hinrunde absolviert ist, bietet sich eine Zwischenbilanz im Talk Nummer 190 an. Thematisiert wird dabei nicht nur die bereits angesprochene Heimschwäche, sondern auch das Ausscheiden aus dem Toto-Pokal und das starke Abschneiden bei Auswärtsspielen. Fortgesetzt wird auch die Trainerdiskussion, die die Löwenfans in den letzten Wochen immer wieder beschäftigt. Insbesondere nach der klaren Heimniederlage gegen den SC Verl waren Stimmen laut geworden, die einen Wechsel auf der Trainerposition befürworteten. Doch auch in der aktuellen Ausgabe sind sich die drei Teilnehmer bei einer Fragestellung einig.

Der sechzger.de Talk 190 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

Giesinger Gedanken zu Weihnachten: So far away

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Wenn wir früher Parties gemacht haben – es ist lange her und manchmal gab es sogar einen Heimsieg des TSV 1860 München zu feiern, noch dazu in der Bundesliga! – blieb ein Großteil der Gäste meist über Nacht. Nach durchfeierter Nacht stand am nächsten Morgen immer das gemeinsame Aufräumen der jeweiligen Lokalität an. Dabei entwickelte sich das Ritual, eine selbstgebrannte CD mit dem Titel “Aufräummusik” anzuhören. Das erste Lied auf dieser CD war “so far away” von den Dire Straits.

In der Tristesse angekommen

Wenn ich mich an bessere Zeiten erinnere, habe ich oft dieses Lied im Ohr. Es erinnert mich an lustige durchzechte Nächte auf wilden Parties mit meinen Freunden. Und den unschönen Moment am nächsten Morgen, wenn die Party vorbei war und die graue Wirklichkeit des Lebens so langsam wieder in den Vordergrund rückte. Und irgendwie habe ich dieses Lied aktuell auch immer wieder im Ohr, wenn ich über den TSV 1860 nachdenke. Im siebten Jahr in der dritten Liga sind wir nun wirklich in der Tristesse angelangt. Obwohl wir einen Kader haben, der nominell meines Erachtens für’s erste Drittel langen sollte, rangieren wir nach der Hinrunde auf Rang 14 der Tabelle. Zu Hause haben wir nach der Hinrunde eine schlicht und einfach indiskutable Ausbeute von zwei Heimsiegen. Immerhin liefert die Mannschaft halbwegs zuverlässig auswärts ab, sonst würde mir wahrscheinlich “I’m going down” von Bruce Springsteen durch den Kopf schallen.

Nirgendwo läuft es bei Sechzig im Moment

Aber nicht nur auf dem Platz gibt 1860 momentan eine mehr als schlechte Figur ab. Nachdem Finanz-GF Mueller Anfang September gefeuert wurde, versprach man uns “zeitnah” einen Nachfolger. Heute ist Weihnachten und wir warten immer noch. Aber wir warten nicht nur, wir mussten auch über Wochen Zeugen eines unwürdigen Schauspiels um den Nachfolger werden. Zum Einen präsentierte man uns Anton Hiltmair, seines Zeichens stolzer Wedler von roten Schals, als Nachfolger. Zum Anderen brach ein Streit auf offener Bühne zwischen dem Verwaltungsrat und dem Präsidium um die Personalie Hiltmair und Zugeständnisse an Hasan Ismaik für weitere Darlehen aus. Warum man das nicht hinter den Kulissen besprechen kann und stattdessen vor der versammelten Öffentlichkeit streiten muss, bis das Blut spritzt, werde ich nie verstehen können. Neu ist auf jeden Fall, dass es Hasan Ismaik gelungen ist, die e.V.-Seite zu spalten.

Die KGaA ein Fass ohne Boden

Im Zuge der neuen Darlehen von Hasan Ismaik kam auch heraus, dass die KGaA trotz Konsolidierungskurs weiterhin ein Draufzahlgeschäft von etwa 2 Mio. Euro pro Saison ist. Wenn es nicht gerade Sondereffekte wie den Verkauf eines Spielers Marke Morgalla gibt. Den gibt es aber leider nicht jedes Jahr. Um aber mehr Morgallas zu “produzieren”, wären Einsätze unserer Eigengewächse bei den Profis wichtig. Nicht nur, um sie ins Schaufenster zu stellen, sondern auch um bares Geld vom DFB-Nachwuchsfördertopf zu kassieren. Aber bis auf Lukas Reich finden kaum junge Spieler aus unserem NLZ einen Platz in der Aufstellung der Profis.

Keine Fortschritte beim Stadion

Auch beim Thema Stadion ist ein weiteres Jahr verstrichen, in dem wieder mal genau nix vorwärts gegangen ist. Zuletzt fühlte sich OB Reiter berufen, 1860 ein Ultimatum bis Ende 2025 für eine Entscheidungsfindung zum Umbau des Sechzgerstadions auszurufen. So wie ich das sehe, wird 1860 weiter mit babylonischer Stimmenvielfalt der Stadt München entgegentreten, so dass wir am Ende wahrscheinlich froh sein können, wenn das Grünwalder Stadion überhaupt auf “gehobenes Amateurniveau” modernisiert wird. Passt immerhin zu den Auftritten der Mannschaft in ebenjenem Stadion.

 “So far away” von 1860

Vor diesem Hintergrund muss man sich nicht wundern, dass die Atmosphäre im Sechzgerstadion immer trauriger wird. Wahrscheinlich geht es vielen Löwenfans ähnlich wie mir. Nachlassender Support und unübersehbare Lücken im Stadion sprechen eine eindeutige Sprache. Ich habe freiwillig auf die letzten fünf Spiele der Löwen verzichtet. Das gab es noch nie! Außer es wurde im zugigen Münchner Norden gespielt. Los ging es mit der Reise nach Aachen, die ich wegen einer Gleisbaustelle und absehbaren ellenlangen Verspätungen nicht angetreten habe. Ein absolutes Novum! Nach Völklingen zum Aufstiegsspiel wäre ich zur Not über Vladivostok, Timbuktu oder Kalkutta angereist. Damit war der Präzedenzfall geschaffen und ich konnte mich nicht mehr aufraffen, die folgenden vier Spiele im Stadion zu verfolgen. Aber Trainer Giannikis würde sicher sagen: “Lassen wir die letzten fünf Spiele weg und klammern den Sommerurlaub aus, dann hast Du alle Spiele gesehen.” Alles in allem bin ich soweit entfernt vom TSV 1860 wie seit der Arena-Zeit nicht mehr.

Mein Weihnachtswunsch

Und so driften 1860 und ich immer weiter auseinander. Ein Gefühl, das mir Sorgen macht, aber gegen das ich aktuell machtlos bin. Daher würde ich mir wünschen, dass 1860 irgendetwas macht, dass mich wieder etwas fühlen lässt. Irgendwas… Spielt wieder mit Herz, stoppt die weitere Verschuldung der KGaA, bringt beim Stadion was voran, vertretet den e.V. mit einer Stimme! Einfach irgendwas! Bitte lieber Weihnachtsmann, mache, dass ich 1860 gegenüber wieder etwas empfinden kann und nicht mehr so far away bin!

sechzger.de wünscht fröhliche Weihnachten

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Frohe Weihnachten 2024

Die gesamte sechzger.de Redaktion wünscht Euch fröhliche Weihnachten und eine erholsame Zeit zwischen den Jahren. Möge der Zauber von Weihnachten Licht und Wärme in Euer Zuhause bringen und 2025 mit Glück, Gesundheit und Erfolg erfüllen.

Genießt die Feiertage im Kreise Eurer Liebsten und lasst den Alltag für einen Moment ruhen. Wir freuen uns auf ein neues, gemeinsames Jahr mit den Löwen und hoffentlich vielen positiven Erlebnissen.

Auf sechzger.de versüßen wir Euch die Zeit bis dahin mit einigen Spielen aus der Historie des TSV 1860 und dem einen oder anderen Jahresrückblick.

Wir bedanken uns bei Euch von Herzen für all die schönen Momente und Eure Treue in diesem Jahr.

Slalom in Alta Badia: Straßer erneut ausgeschieden

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Strasser Stockerl Kitzbühel

Linus Straßer und die Fußballprofis des TSV 1860 München haben etwas gemeinsam in diesen Tagen. Es will nicht so recht laufen im Moment und woran es liegt, weiß man nicht wirklich. Straßer ist heute beim Slalom im italienischen Alta Badia erneut ausgeschieden.

Straßer in Alta Badia ausgeschieden

Der Skilöwe ging mt der guten Startnummer 2 ins Rennen und zeigt auf schwieriger Piste keine gute Fahrt. Dennoch konnte er sich für den zweiten Durchgang qualifizieren. Das lag vor Allem daran, dass sich im ersten Lauf eine wahrhaftige Ausfallorgie ereignete. Nicht weniger als 22 Läufer erreichten das Ziel im ersten Durchgang nicht. So landete Straßer mit 2,58 Sekunden Rückstand auf dem 18. Platz. Als 30. qualifizierte sich mit Anton Grammel ein weiterer DSV-Läufer gerade noch für den zweiten Durchgang. In Führung lag Timon Haugan aus Norwegen.

Einfädler im zweiten Durchgang

Tremmel eröffnete also den zweiten Lauf und schafte es bis in Ziel. Am Ende reichte es für den Tegernseer zu Rang 25 mit 4,32 Sekunden Rückstand. Straßer gelang eigentlich ein passabler zweiter Lauf. Allerdings fädelte er in Sichtweite des Ziels ein und ist somit erneut ausgeschieden. Damit brachte der Skilöwe um dritten Mal im vierten Slalom kein Ergebnis ins Ziel. “Spaß macht das nicht”, äußerte sich Straßer im “BR” resigniert. Das Rennen gewann Timon Haugan aus Norwegen vor Loic Meillard aus der Schweiz und Atle Lie McGrath (NOR).

Dorigo in St. Moritz ebenfalls ausgeschieden

Nicht viel besser erging es Fabiana Dorigo bereits am Samstag im Super G der Damen in St. Moritz. Dort schied die Skilöwin ebenfalls aus. Der für Sonntag geplante zweite Super G wurde wegen starken Windes abgesagt. Weiter geht’s im Weltcup für die Herren 28.12. in Bormio. Straßer wird wahrscheinlich am 08.01. beim Slalom in Madonna di Campiglio das nächste Mal am Start sein, wo er 2022 Dritter wurde. Dorigo dürfte beim Riesenslalom der Damen am 18.12. am Semmering das nächste Mal im Einsatz sein.

 

Löwinnen in der Hinrunde: Ein Fazit vor Jahreswechsel

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Sv Djk Taufkirchen Tsv 1860 Löwinnen Saisonauftakt

Die Frauenmannschaft des TSV 1860 verabschiedete sich mit einem Kracher in die Winterpause. Im Finale des Kreispokals setzten sich die Löwinnen gegen die SG TSV Haar durch. Jetzt, mit  dem Pokal in der Tasche, ist es an der Zeit ein erstes, zaghaftes Fazit zu ziehen.

Dazu erst einmal ein paar Zahlen: Aktuell stehen die Löwinnen mit dem Ende der Hinrunde auf dem dritten Tabellenplatz. 10 Siege, ein Remis und eine Niederlage. Ergibt 28 Punkte insgesamt. Nur zwei Zähler trennt die Mannschaft von Mariano Frate von einem Aufstiegsplatz. Konkurrenz machen hier die SG Haar und DJK Pasing. Diese gilt es ab März einzuholen. Auf die Frage, ob man denn nun weiter auf die Bezirksliga hinarbeitet, ist sich zumindest Frate sicher: „Absolut!“

Highlights im ersten Kreisliga-Jahr

Der Frauen-Trainer freut sich auf die Rückrunde. Sein Highlight: „Natürlich die kompletten Pokalspiele. Auch gegen Haar zu spielen. Der Ausflug nach Kaiserslautern war ein richtig schönes Wochenende.“ Es ging für die Mannschaft also schon vor Saisonbeginn gut los. Zum Freundschaftsspiel lud die Damenmannschaft des 1. FC Kaiserslautern im vergangenen August. „Das war ein Riesending, was man in einer Amateur-Karriere nicht immer erleben darf“, meint Frate. Zur Krönung gewannen die Münchnerinnen das prestigeträchtige Duell mit 6:4.

Anschließend gelang auch der Start in die Saison. Den höchsten Sieg erzielten das Team im dritten Spiel der Hinrunde gegen die SG FC Aschheim/Kirchheimer SC. Bei diesem 8:0-Heimsieg trafen gleich fünf Spielerinnen der Heimmannschaft: Lily Brown Winter, Lisa Städtler, Kira Winter, Stefanie Stepberger und Sarah Britzke. Apropos, hier noch ein kleiner Einwurf zur Heimbilanz: Die erste Frauenmannschaft hat an der Sportanlage in der St.-Martin-Straße noch kein einziges Mal verloren! Bei sechs Spielen gab es nur ein einziges Remis. Mit 31 Treffern ist das Team auch die treffsicherste Heimmannschaft.

An dieser Stelle eine Übersicht der Top-Torschützinnen der Kreisliga: Kira Winter führt diese Liste nämlich mit 18 Treffern an, gefolgt von Stefanie Stepberger mit 9 Toren und Lily Brown Winter, die achtmal traf. Im Rennen um die beste Torschützin der Kreisliga bleibt Kira Winter, wie bereits letzte Saison, weiter vorne dabei. In der Kreisklassen-Zeit reichte es jedoch letztlich nicht für die begehrte Torjäger-Kanone.

Start in die Hinrunde

Aber nicht alles war so einfach, wie es für uns Zuschauende vielleicht wirkte. Es gab einige Langzeit-Verletzte und daher direkt zu Beginn eine Umstellung im Kader. Viele Spielerinnen verpassten das Training zudem wegen Grippe-Erkrankungen.

„Mit der Startelf, wie ich sie mir im Kopf vorstelle, sind wir noch nicht aufgelaufen“, meint Cheftrainer Frate. Aber die jungen und teils noch etwas unerfahrenen Spielerinnen konnten sich dafür bereits früh beweisen. Trotz anfänglicher Unsicherheiten gelang der perfekte Start in die Saison.

Der Kader hat sich durchgebissen und gekämpft, die Punkte sind natürlich auch nicht vom Himmel gefallen. Der Einsatz lässt sich auch an der Fairness erkennen: Dort schneiden die Löwinnen ausnahmsweise mal als Letzte ab. Insgesamt erhielten die Spielerinnen in den Liga-Spielen 13 gelbe Karten, eine Gelb-Rote und eine rote Karte. Damit ist der TSV auch hier die Nummer eins. Bei keiner anderen Mannschaft zückten die Unparteiischen so fleißig die Karten wie bei Sechzig. Die Ampel-Karte gab es für Sandra Böhnke im Heimspiel gegen Dornach (3:1). Rot sah Leonie Lauth gegen FC Aschheim (8:0-Sieg für die Löwinnen).

Rückrunde für die Löwinnen

Jetzt wird es am Sechser erst einmal ruhig. Das erste Spiel der Frauen findet am Sonntag, den 16. März um 17 Uhr, statt. Da geht es auswärts nach Milbertshofen, idealerweise geht sich das dann auch wunderbar mit der Terminierung zum Profi-Spiel gegen die SpVgg Unterhaching aus. Im Bezirkspokal stehen die nächsten Gegnerinnen der Löwinnen auch schon fest: Am 19. April (Samstag, 16 Uhr) gastiert Bad Aibling an der Sportanlage.

Für das letzte Spiel der Saison geht es schließlich zur SG Haar/Grasbrunn, wo wir uns hoffentlich über eine gelungene Rückrunde und den Aufstieg unserer Löwinnen freuen können!

DFB terminiert Spieltage 22 bis 26 in der 3.Liga

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Dynamo Dresden TSV 1860 Fotogalerie Titel

Die nächsten Termine im neuen Jahr stehen fest, der DFB hat die Ansetzungen für die Spieltage 22 bis 26 bekannt gegeben. Neben zwei Heimspielen stehen nun auch die Termine für die Auswärtsspiele in Köln, Dresden und Hannover fest.

Spieltage 22 bis 26 fix terminiert

Wie angekündigt hat der DFB noch vor Jahresende weitere Terminierungen bekannt gegeben. Zuletzt waren im November neue Ansetzungen veröffentlicht geworden. Nun stehen auch die genauen Daten für die Spieltage 22 bis 26 fest. Los geht es in diesem Zeitraum für den TSV 1860 München mit einem Auswärtsspiel beim FC Viktoria Köln. Es gibt dabei auch ein Wiedersehen mit Serhat Semih-Güler, der bereits im Hinspiel gegen die Löwen erfolgreich war und mittlerweile elf Saisontreffer erzielt hat. Die ersten Punkte der aktuellen Spielzeit gab es für den TSV 1860 in Ingolstadt zu bejubeln, Anfang Februar steigt in Giesing das Rückspiel gegen die Schanzer.

Eine Woche später steht dann das schwere Auswärtsspiel bei Dynamo Dresden im Terminkalender. Die SGD sicherte sich mit einem klaren Auswärtssieg in Unterhaching die Herbstmeisterschaft und steht in der Winterpause auf dem 1.Platz der 3.Liga. Das letzte Duell im Februar ist dann das Aufeinandertreffen mit Arminia Bielefeld – der einzige Drittligist, der noch im DFB-Pokal vertreten ist. Terminiert wurde zudem die erste Partie im März. Dabei trifft der TSV 1860 München auf die Zweitvertretung von Hannover 96.

Die Ansetzungen in der Übersicht

Samstag, 01.02.2025 16:30 Uhr: Viktoria Köln – TSV 1860 München
Samstag, 08.02.2025 16:30 Uhr: TSV 1860 München – FC Ingolstadt
Sonntag, 16.02.2025 19:30 Uhr: Dynamo Dresden – TSV 1860 München
Freitag, 21.02.2025 19:30 Uhr: TSV 1860 München – Arminia Bielefeld

Samstag, 01.03.2025 14:00 Uhr: Hannover 96 II – TSV 1860 München

Fotogalerie zu FC Erzgebirge Aue – TSV 1860 München

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Gut gespielt, unglücklich verloren und einen versöhnlichen Jahresabschluss verpasst. Wir präsentieren Euch die schönsten Impressionen von der Auswärtsniederlage des TSV 1860 beim FC Erzgebirge Aue.

Fotogalerie zu Erzgebirge Aue – TSV 1860 München

Zum Vergrößern der Fotos bitte auf das jeweilige Vorschaubild klicken; die Aufnahmen werden dann auch schärfer dargestellt.

 

Videos rund um die Löwen

Bewegtbilder rund um den TSV 1860 findet Ihr auf dem sechzger.de YouTube-Kanal. Einfach abonnieren und immer auf dem neuesten Stand bleiben!

Sechzig um Sieben: Weihnachtspause nach Niederlage in Aue

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Sechzig um Sieben: Stefan Lex
Sechzig um Sieben: Löwen heute in Rostock

Noch ein letztes Mal in diesem Jahr erscheinen mit Sechzig um Sieben die gesammelten Nachrichten rund um den TSV 1860 München zum Start in den Tag. Danach gibt es bis Anfang 2025 eine kleine Weihnachtspause. Heute geht es unter anderem um die Niederlage in Aue und die Ergebnisse der weiteren Drittligisten.

TSV 1860 unterliegt in Aue

1:3 hieß es am Samstag im Erzgebirge aus Sicht des TSV 1860 München. Die Ex-Löwen Jakob und Bär erzielten die Treffer für die Gastgeber. Ein Sieg für das Team von Argirios Giannikis wäre allerdings aufgrund zahlreicher guter Torchancen durchaus möglich gewesen. Entsprechend unzufrieden war der Übungsleiter mit dem Ergebnis auf der Pressekonferenz nach Abpfiff.

Giesinger Gedanken vor der Weihnachtspause: Fast ein Sieg

Passend zu einem Zitat des Trainers aus der vergangenen Woche konnte man das Ergebnis bei Erzgebirge Aue bewerten. Abgesehen von den Anfangsminuten sowie der Schlussphase war es eine ordentliche Leistung des TSV 1860 München. In den Giesinger Gedanken wird das zwar einerseits gewürdigt, andererseits aber auch erneut hinterfragt, wieso die Leistung ausgerechnet vor eigenem Publikum immer schwächer als auswärts ausfällt.

Jahresrückblicke aus der Redaktion

In den Tagen nach Weihnachten und vor Silvester erscheinen wieder einige Jahresrückblicke von Mitgliedern der Redaktion. Die Fragestellungen sind dabei aus den vergangenen Jahren bereits bekannt, doch die Antworten fallen natürlich immer wieder auch durchaus unterschiedlich aus. Los geht es ab dem 27.Dezember.

Lushtaku wird Trainer in Freiberg

Ein Ex-Löwe wurde kurz vor Ende des Jahres vom Co- zum Cheftrainer befördert. Namentlich geht es dabei um Kushtrim Lushtaku. Der 35-Jährige stand in der Saison 2009/2010 für rund ein halbes Jahr beim TSV 1860 unter Vertrag. In der Regionalliga Südwest ist Lushtaku nun für den auf Platz 5 liegenden SGV Freiberg zuständig.

News aus der 3.Liga

Der 19.Spieltag

Dynamo Dresden steht nach der Hinrunde an der Tabellenspitze und überwintert demzufolge dort. Die Sachsen gewannen in Unterhaching mit 3:0. Die Gastgeber wiederum finden sich auf dem letzten Platz wieder, da Osnabrück in Verl einen Punkt holte. Cottbus verlor Rang 1 an die SGD, da Energie am Freitagabend in Ingolstadt nur 1:1 spielte. Der erste Löwen-Gegner im neuen Jahr, der 1.FC Saarbrücken, trennte sich am 19.Spieltag torlos von Borussia Dortmund II und liegt zur Winterpause auf Rang 3.

Die Löwen liegen mit sechs Punkten Abstand auf die Abstiegszone auf Rang 14. Unterm Strich finden sich neben Haching noch Hannover II, Rot-Weiss Essen und der VfL Osnabrück.

Sandhausen trennt sich von Ristic

Auf Platz 10 und somit deutlich hinter den Erwartungen findet sich der SV Sandhausen wieder. Am Samstag setzte es eine 0:2-Niederlage in Köln, bei der Ex-Löwe Serhat Semih-Güler seine Saisontreffer zehn und elf erzielte. Das Ergebnis hat Konsequenzen, der SVS hat sich von Trainer Sreto Ristic getrennt. Nachdem die Sandhäuser einen starken Saisonstart hingelegt hatten und Tabellenführer waren, gab es in den letzten zehn Spielen nur einen Sieg. Sportchef Matthias Imhof wurde bereits unter der Woche entlassen, sodass in der Winterpause gleich zwei wichtige Positionen nachbesetzt werden müssen.

Das Team von Sechzig um Sieben wünscht euch nun zur Weihnachtspause schöne Festtage und einen guten Rutsch ins Jahr 2025. Ab dem 07.Januar kehrt die Kategorie zum Start in den Tag dann wieder.

Giannikis: “Konnten uns leider nicht belohnen”

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Giannikis: "Konnten uns leider nicht belohnen"
Giannikis: "Konnten uns leider nicht belohnen"

Eine bittere 1:3-Niederlage musste der TSV 1860 München im letzten Spiel vor der Winterpause beim FC Erzgebirge Aue einstecken – trotz einer guten Leistung auf dem Rasen. Dies honorierten auch die knapp 2.000 mitgereisten Sechzger-Fans nach dem Schlusspfiff mit Applaus für die Mannschaft. Bei der Pressekonferenz nach dem Spiel sagte Löwen-Trainer Giannikis: “Wir haben ein sehr gutes Auswärtsspiel gemacht, konnten uns aber leider nicht dafür belohnen”.

Giannikis: “Niederlage ist sehr bitter”

Weiter sagte der Franke: “Die Mannschaft hat nach dem 0:1 durch ein verlorenes Kopfballduell und zwei bis drei Pressing-Momenten besser ins Spiel gefunden und gute Umschaltmomente generiert. Wir haben schon vor dem 1:1 gute Chancen liegen lassen und schaffen dann den Ausgleich. Bis zum 2:1 haben wir dann ein sehr gutes Auswärtsspiel gemacht. Wir hatten die Chancen bei Standards und aus dem Spiel heraus. Die Niederlage ist sehr bitter. Auch wie sie zu Stande kommt, durch einen gehaltenen Elfmeter, der im Rebound verwandelt wird. Wir haben ein sehr gutes Auswärtsspiel gemacht, konnten uns aber leider nicht belohnen aufgrund einer schwachen Chancenauswertung.”

Emmerich: “Es war ein Quäntchen Glück dabei”

Aues Interims-Coach Jörg Emmerich gab Folgendes zu Protokoll: “Ich bin froh, dass wir das Spiel gewonnen haben, es war sicherlich auch ein Quäntchen Glück dabei. Wir hatten einige brenzlige Momente zu überstehen. In Summe hatte ich das Gefühl, dass wir hintenraus eher in der Lage waren ein Tor zu machen. Ich bin froh über den Sieg und freue mich für die Mannschaft, dass uns ein guter Jahresabschluss gelungen ist.”. 

Optimistisch in die Rückrunde

Giannikis sagte anschließend weiter: “Man hat gesehen, dass die Mannschaft intakt ist, das haben dann auch die Fans nach dem Spiel honoriert und die Mannschaft verabschiedet. Die Leistung war sehr gut für ein Auswärtsspiel, wir haben ganz wenig Chancen zugelassen. Der Tabellenplatz ist natürlich nicht das, was wir uns vorgestellt haben. Die ersten und die letzten beiden Spiele haben dazu natürlich ihren Teil beigetragen. Ich bin optimistisch, dass das in der Rückrunde besser wird, weil die Mannschaft dann noch besser zusammengewachsen ist und die Abläufe besser funktionieren werden.”. 

 

 

Giesinger Gedanken: Abgesehen von Start und Ende ein Sieg

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Zum Jahresabschluss gibt es für den TSV 1860 München im Duell mit Erzgebirge Aue eine weitere Niederlage. Lange waren die Löwen spielbestimmend, doch schlussendlich behalten die Gastgeber die drei Punkte im Erzgebirge. Angelehnt an ein Zitat des Trainers gilt: Klammert man Start und Ende des Spiels aus, haben die Löwen gewonnen! Auch bei den Löwenfans?

1800 Anhänger des TSV 1860 fahren ins Erzgebirge

Wieso es daheim mit einer vernünftigen Bilanz einfach nicht hinhauen möchte, wurde nicht nur im letzten sechzger.de Talk ausreichend diskutiert, sondern auch die gesamte Woche unter zahlreichen Artikeln im Kommentarbereich. Auswärts dagegen ist die Lage eigentlich deutlich hoffnungsvoller – eigentlich. Gegen Erzgebirge Aue setzte es am gestrigen Samstag dennoch eine weitere Niederlage, die neunte in der laufenden Spielzeit. Auf Platz 14 wird der TSV 1860 München also überwintern. Die Stimmung im weiß-blauen Lager könnte entsprechend durchaus besser sein.

Sportlich kann man dem Team dabei im aktuellen Fall nicht einmal groß einen Vorwurf machen. Nach dem frühen Gegentreffer fingen sie sich schnell, probierten noch im ersten Durchgang zum Ausgleich zu kommen. Das funktionierte schlussendlich auch, Topscorer Maxi Wolfram traf nach einer Hereingabe von Morris Schröter. Im zweiten Durchgang waren vor allem die Löwenfans zu vernehmen, denn auf dem Platz war der TSV 1860 bestimmend. Eine Führung und infolgedessen ein Auswärtssieg wären durchaus möglich gewesen. Die Tore aber machten die Gastgeber. Ex-Löwe Marcel Bär traf in der Schlussphase doppelt. Verdient? Nein, meines Erachtens nicht – aber kaufen können wir uns davon auch nichts.

Aue zum Start und Ende effektiv gegen die Löwen

Grundsätzlich sah das größtenteils schon ordentlich aus, was das Team von Argirios Giannikis auf dem Geläuf anbot. Nur Start und Ende passten halt einfach nicht wie unser Trainer sagen würde, im aktuellen Fall jeweils circa zehn Minuten – null Punkte sind das Resultat daraus. Normalerweise liefert Giannikis keine Angriffsfläche bzw. kaum Potential für reißerische Schlagzeilen gegenüber den Medien. Doch eine Aussage des Übungsleiters wurde in den zurückliegenden Tagen heiß diskutiert. Ohne die ersten drei Spiele und die Niederlage gegen Verl sei die Welt doch ganz in Ordnung.

Eine durchaus exklusive Herangehensweise, die ein entsprechendes Echo unter den Löwenfans erzeugte. Münzt man das auf die Niederlage in Aue um, steht schlussendlich ein 0:1-Auswärtssieg zu Buche. Alles bestens also beim TSV 1860 München! Spaß beiseite – das 1:3 auf der Anzeigetafel nach 90 Minuten tat schon richtig weh. So eine Niederlage ist bitter, passiert aber im Saisonverlauf durchaus einmal. Der Einsatz jedenfalls hat gestimmt. Hervorzuheben ist hier Morris Schröter, der ackerte und lief für drei.

In der momentanen Gemengelage ist aber auch eine vermeintlich normale Niederlage nicht gerne gesehen. Denn verdammte Axt nochmal – wieso schaffen es die Profis nicht, Kampf und Leidenschaft genauso in einem Heimspiel auf den Platz zu bringen? Phasenweise führten Aktionen dazu, dass der ohnehin gute Support im Gästeblock noch eine Schippe drauflegen konnte. Genau das wollen wir Löwenfans doch sehen! Es ist doch eigentlich gar nicht so schwer. Dann verzeihen wir euch auch eine Niederlage, so schmerzhaft sie auch sein mag!

Platz 14 ist es nun also derzeit – der ein oder andere würde sagen eine Verbesserung zur letzten Saison. Zufriedenstellend ist das mit dem Kader nicht, es wäre durchaus mehr möglich. Zumindest ich traue ihm mehr zu. Ob es eine Trainerentlassung rechtfertigt, möchte und muss ich nicht entscheiden. Die Diskussionen jedenfalls dürften ähnlich intensiv weitergeführt werden. Stattdessen wünsche ich an dieser Stelle allen Löwenfans frohe Weihnachten und ein 2025, in dem wir hoffentlich in sportlicher Hinsicht wieder etwas mehr zu feiern haben – vor allem im Grünwalder Stadion.