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Löwenfreunde Schwarzenbach: Spende an Kinderkrebshilfe

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Löwenfreunde Schwarzenbach Spende

Der Fanclub Löwenfreunde Schwarzenbach feierte kürzlich eine festliche Weihnachtsfeier und spendete 1200 Euro an die Kinderkrebshilfe Oberpfalz Nord e.V.. Mit dem Erlös des Weihnachtsmarktes unterstützen sie Kinder und Familien in schwierigen Zeiten.

Löwenfreunde Schwarzenbach unterstützen Kinderkrebshilfe

Weihnachten wird nicht umsonst auch als das Fest der Liebe, der Familie und der Freundschaft gesehen. Wie wichtig es ist, Menschen in seinem Leben zu haben, auf die man sich verlassen kann, wird einem immer wieder bewusst. Auch die Löwenfreunde Schwarzenbach nahmen sich dies zu Herzen und spendeten sämtliche Erlöse des Verkaufs auf dem Weihnachtsmarkt an die Kinderkrebshilfe Oberpfalz Nord e. V.. “Wir hoffen, mit dieser Spende den Kindern in dieser besonderen Zeit eine Freude bereiten zu können”, so Florian Stefan, der Vorsitzende des 1860-Fanclubs aus dem Landkreis Neustadt an der Waldnaab.

Thomas Mathes von Seiten des begünstigten Vereins zeigte sich sehr dankbar über die Spende und betonte, wie wichtig solche Spenden seien, um Familien, die durch die Krankheit in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, zu unterstützen: “Spenden wie diese ermöglichen es uns, den Kindern und ihren Familien in der Weihnachtszeit durch Geschenke ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.”

Eine ganz starke Aktion der Löwenfreunde Schwarzenbach!

Titelbild: Thomas Ackermann

TSV 1860 verliert zum Jahresabschluss bei Erzgebirge Aue

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Fc Erzgebirge Aue Tsv 1860

Zum Jahresabschluss wollte der TSV 1860 beim FC Erzgebirge Aue nochmal punkten und zumindest für etwas Ruhe unter dem Weihnachtsbaum sorgen. Trotz phasenweise starker Leistung verloren die Löwen mit 1:3 im Erzgebirgsstadion.

Jakob schockt die Löwen früh

Vor allem in der Defensive traten die Löwen ersatzgeschwächt an und genau das machten sich die Gastgeber zunutze. Bereits in der 7. Minute verlor Florian Bähr ein entscheidendes Duell, Sijaric passte scharf nach innen und Ex-Löwe Kilian Jakob vollstreckte zum frühen 1:0. Nur Sekunden später fast die selbe Situation noch einmal, diesmal verpasste Marcel Bär jedoch haarscharf.

Anschließend konnte die Elf von Argirios Giannikis erstmals durchschnaufen, ohne dabei jedoch wirklich offensive Akzente zu setzen. Stattdessen setzten die Violetten einen gefährlichen Konter, den der zurückgeeilte Julian Guttau stark entschärfen konnte. Sechzig zeigte sich in der Folge zwar durchaus bemüht, es mangelte jedoch – wie so oft – an Kreativität. Zudem wurde man das Gefühl nicht los, dass die Spieler des TSV 1860 im Zweifelsfall stets die falsche Entscheidung trafen, wenn es darum ging, einen entscheidenden Pass zu spielen.

Schröter legt vor, Wolfram gleicht aus

In der 33. Minute dann aber die hundertprozentige Chance für die Löwen: Guttau legte den Ball sogar schon an Aue-Keeper Männel vorbei, schoss die Kugel dann aber aus spitzem Winkel am Tor vorbei. Vielleicht wäre es klüger gewesen, den einschussbereiten Fabian Schubert abschließen zu lassen, aber den hatte er vermutlich gar nicht registriert. Unfassbar.

Besser machte es in der 40. Minute Maximilian Wolfram, der nach toller Vorarbeit von Schröter überlegt zum 1:1 einschob. Quasi im Gegenzug dann Glück für Sechzig: Bähr vertendelte den Ball im eigenen Strafraum, legte dann seinen Gegenspieler, doch der Schiedsrichter verlegte das Vergehen auf außerhalb des Sechzehners.

In der 44. Minute dann nochmal die Löwen, als Wolfram nach einer Ecke zum Abschluss kam, die Kugel jedoch über das Tor jagte. Der Kollege Bähr wäre jedoch wohl aussichtsreicher zum Schuss gekommen. Mit dem Halbzeitpfiff verpasste Guttau haarscharf, so blieb es beim Remis zur Pause.

Ausgeglichene Partie nach dem Seitenwechsel

Nach dem Seitenwechsel ersetzte Dulic den Gelb-Rot-gefährdeten Bähr und die Löwen versuchten, den Schwung aus der Schlussphase der ersten Hälft rüber zu retten. Die Gastgeber präsentierten sich defernsiv nun jedoch wieder konzentrierter, sodass eine Standardsituation für die nächste Chance sorgte. Deniz zog eine Ecke direkt aufs Tor, Fallmann klärte auf der Linie (52.). Vier Minuten später rückte Dulic mit auf, passte flach in die Mitte, wo Deniz den Ball jedoch knapp verfehlte.

Dann aber wieder die Mannen aus dem Erzgebirge: Nach einer langgezogenen Flanke kam Jakob an den Ball, fand jedoch in Marco Hiller seinen Meister (62.). Bei der nachfolgenden Ecke hatte die Nummer 1 der Löwen jedoch Glück, als ihm der Ball aus den Händen glitt, er jedoch noch einmal zupacken konnte.

TSV 1860 unterliegt Erzgebirge Aue

Aue schien nun am Drücker zu sein, die nächste Gelegenheit bot sich jedoch dem TSV 1860. Deniz brachte eine Freistoßflanke zur Mitte, Kwadwo verpasste, Männel zeigte einen tollen Reflex und Dulic setzte den Abpraller über das Tor (70.). Die Chancenstatistik sprach zu diesem Zeitpunkt klar für Sechzig, dennoch war für beide Teams noch alles drin.

In der 78. Minute bewahrte Aue-Urgestein Männel seine Mannen gegen Guttau vor einem Rückstand, Kwadwo setzte den Nachschuss deutlich über den Kasten. Zwei Minuten später entschärfte Hiller auf der Gegenseite ein Geschoss von Sijaric. Drei Minuten vor Schluss säbelte Kwadwo Ex-Löwe Bär um und dem Schiedsrichter blieb keine andere Möglichkeit, als auf den Punkt zu zeigen. Bär führte selber aus, Hiller parierte, doch der Stürmer verwandelte anschließend per Kopf zum 2:1.

In der 90. Minute schnürte Bär per Konter den Doppelpack zum 3:1 und die Partie war entschieden. Wie bitter, wie unverdient. Einfach traurig…

Liveticker: Erzgebirge Aue – TSV 1860 München (19.Spieltag)

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Sechzger.de Liveticker Erzgebirge Aue TSV 1860 München

Herzlich willkommen zum Liveticker mit dem Duell zwischen Erzgebirge Aue und dem TSV 1860 München! Die beiden Teams treffen am 19.Spieltag der Saison 2024/25 im Erzgebirgsstadion aufeinander.

Noch einmal alles geben – das heißt es sowohl für die Fans des TSV 1860 München im Gästeblock als auch (hoffentlich) die Mannschaft auf dem Platz. Gegen den FC Erzgebirge Aue soll die gute Auswärtsbilanz ausgebaut werden und möglichst drei weitere Auswärtspunkte gesammelt werden. In Sachen Stimmungslage bei den Löwen hängt viel von der heutigen Partie im Erzgebirgsstadion ab. Bei einer weiteren Niederlage dürften es unruhige Zeiten in Giesing werden.

3 1 Spielstand Auswärtsspiel TSV 1860 München Liveticker Sechzger.de

Aufstellung:
Hiller – Reich, Kwadwo, Reinthaler, Bähr (46. Dulic) – Jacobsen (C), Deniz – Wolfram, Guttau (83. Hobsch), Schröter – Schubert (71. Philipp)

Bank:
Vollath (TW), Kloss, Gevorgyan, Ott, Frey, Lippmann

Tore:
1:0 Jakob (7.), 1:1 Wolfram (40.), 2:1 Bär (88.), 3:1 Bär (90.)

Besondere Vorkommnisse:
Hiller hält Foulelfmeter von Bär (88.)

Die Personalsituation

Es fehlen:
Verlaat, Schifferl, Bangerter, Muteba (alle verletzt oder krank), Kozuki (Rotsperre)

Ausfälle bei Erzgebirge Aue:
Özkan (verletzt), Stefaniak (Rotsperre)

Diesen Löwen droht eine Sperre

Patrick Hobsch hat bereits vier gelbe Karten gesehen. Bei einer weiteren Verwarnung muss er daher eine Partie aussetzen. Das gilt auch für Tunay Deniz, der schon neun Mal verwarnt wurde. Darüber hinaus haben Raphael Schifferl, Florian Bähr und Morris Schröter je dreimal eine gelbe Karte gesehen.

Wo könnt ihr das Spiel Erzgebirge Aue – TSV 1860 München außer im Liveticker noch verfolgen?

Das Match wird heute von BR und MDR im Free-TV übertragen. Zudem ist MagentaSport natürlich wie gewohnt vor Ort. Das Spiel wird vom Sender sowohl im Fernsehen als auch im Online-Stream angeboten.

Alle Spiele der 3.Liga können bei onefootball einzeln abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für 4,99 € gekauft werden.

Vorberichterstattung bei sechzger.de

Gegnervorstellung: Fußballclub Erzgebirge Aue e.V.

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Choreo in Aue 23/24

Das Jahresende steht bevor, genauso wie das Ende der Hinrunde in der Saison 2024/25. Diese Hinrunde hat ganz schön an den Nerven gezehrt, meine Akkus sind leer und ich traue mich zu sagen, dass das vielen Löwen ähnlich geht. Doch die erfreulichen Ergebnisse in der Fremde haben alle noch einmal beflügelt und so ist der Auswärtssektor im Erzgebirge schon seit Tagen restlos ausverkauft. Wir fahren in den Schacht zum Fußballclub Erzgebirge Aue e.V..

Aktuelles – Die Ausgangssituation

Die Saison im Erzgebirge ist eine ziemliche Achterbahnfahrt, die auch schon in einem Trainerwechsel mündete. Nach einem sehr starken Start mit 4 Siegen in Serie konnte diese Form nicht gehalten werden. Die Tage an der Tabellenspitze waren gezahlt und plötzlich standen die Schachter auch hinter unseren Löwen. Der angezählte Trainer Pavel Dotchev, dessen Vertrag sowieso nicht verlängert worden wäre, musste gehen. Ab Jänner übernimmt dann Jens Härtel, der Sachse ist das, was man als “alten Hasen” in den untern deutschen Profiligen bezeichnen würde. Drei Niederlagen am Stück, darunter ein 2:5 gegen Verl trugen stark zu dieser Entscheidung bei. Davor hatte man allerdings auch ein “Siegestriple” einfahren können. Mit einem spektakulären 6:4 Auswärtssieg in Sandhausen ist man unter Intermiscoach Jörg Emmerich seit dem letzten Spieltag aber wieder auf die Siegerstraße eingebogen. Nun ist man auf Rang 9 angekommen und hat 26 Punkte auf dem Konto.

Kader & Transfers

In Aue schien man mit dem letztjährigen Kader halbwegs zufrieden zu sein. Jedenfalls drehte sich das Spielerkarussell im Erzgebirge langsamer als anderswo. 10 Zugänge stehen 9 Abgängen gegenüber, wobei von den Zugängen zwei Spieler aus der eigenen Jugend hochgezogen wurden.

Neben Tim Danhof, wechselten nur noch zwei Spieler auf ähnlichem Niveau. So ging Mittelfeldmann Marco Schikora (29) zur Konkurrenz nach Sandhausen und Offensivspieler Joshua Schwirten (22) zu Roda JC ins niederländische Unterhaus. Der Rest verteilt sich auf die Regionalligen und Stürmer Maximilian Thiel (31) wurde in die Vereinslosigkeit verabschiedet.

Ersetzt wurden diese Kicker auf verschiedene Weise. Für den 19-jährigen Rechtsverteidiger Maxim Burghardt überwies man 20 000€ nach Trier. Auf der gleichen Position wurde auch Pascal Fallmann (20) von Rapid Wien verpflichtet, der aber letzte Spielzeit an Freiburg II ausgeliehen war. Fürs Mittelfeld holte man Jonah Fabisch (22) aus Magdeburg. Ebenfalls aus der 2. Liga lieh man Tim Hofmann (19, IV, Hertha BSC) und Ali Loune (22, DM, Nürnberg) aus. Man setzt in den Ergänzungen allgemein sehr auf die Jugend, alle Neuen sind 24 oder jünger.

Wenn man von etablierten Spielern spricht, kommt man an Martin Männel nicht vorbei. Der mittlerweile 36-jährige hütet noch immer das Tor im Erzgebirge und ist Kapitän. In der Verteidigung räumt Anthony Barylla (27) ab, im Mittelfeld wirbelt Mirnes Pepic (29) und fürs Toreschießen zeichnet Marcel Bär (32) verantwortlich. Der Ex-Löwe hat schon 7 Tore und 6 Vorlagen auf seinem Konto. Verzichten muss der FCE auf Marvin Stefaniak, der nach einer roten Karte gesperrt ist.

Löwenpower: Kilian Jakob (26, LV, von 2014 in der Jugend bis 2017 in der Kampfmannschaft beim TSV), Marcel Bär (2021-23)

Vereinsgeschichte

Irgendwie wird’s immer bei den lilanen Vereinen eng. Deshalb reiche ich auch bei Aue die Historie in der Rückrunde nach. Wer nicht warten kann sei auf Wikipedia oder den entsprechenden Artikel auf der Vereinswebsite verwiesen.

Fanszene

Wenn man bedenkt, dass die Große Kreisstadt Aue-Bad Schlema nur knapp 20 000 Einwohner hat, ist es schon bemerkenswert was für eine ordentliche Szene sich dort gebildet hat.

Die Ultras stehen im Block P um die Hauptgruppen “Fialova Sbor”, welche dieses Jahr ihr 15-jähriges Bestehen feiert, und “Guerillas”. Gruppenübergreifend agiert man unter dem Namen “Erzbrigade” und unterstützt gerade auch ein Positionspapier zu den Spielansetzungen des NOFV. Zu den großen Gruppen gehören noch kleinere Sektionen welche mit Überhängern präsent sind. Auf Fotos konnte ich daneben noch die “Violet Maniacs” und “East Company” ausmachen.

Zum Namen der FS heißt es auf deren website:

“FIALOVA SBOR ist tschechisch und bedeutet so viel wie “Violette Gruppe”. Wir wählten diesen Namen einfach, um aus der grauen Masse von Ultras, Boys, Girls, Horden etc. herauszustechen. Dabei fällt dem Tschechisch-Kenner auf, dass uns ein kleiner grammatikalischer Fauxpas unterlaufen ist. Aber stellt euch vor, wenn ein Erzgebirger “fialovy sbor” aussprechen soll. Da würden einem die Haare zu Berge stehen. So wählten wir “Fialova”, was übersetzt “Die Violetten” heißt und “Sbor” bedeutet so viel wie Gruppe, Chor oder Ensemble.”

Ähnlich dem MvfaZ Kollektiv bei den Löwen gibt es in Aue den “Block P e.V.”, der als Förderkreis der Kurve dient. Ein besonderes Anliegen der ganzen Kurve ist die Erhaltung des traditionellen Vereinsnamens “Wismut Aue”.

Feindschaften gibt es besonders zu Dynamo Dresden, aber auch zu deren Freunden aus Zwickau. Freundschaften bzw. Kontakte soll es zu Düsseldorf und Jena geben, früher war man auch mal mit Chemie Leipzig verbandelt. Auch welcher Ebene diese Beziehungen geführt werden konnte ich leider nicht herausfinden.

Mit der aktiven Szene sind beim Verein 97 offizielle Fanclubs gemeldet, auch aus Tschechien und Österreich.

Stadion

Die Heimstätte der Lila-Weißen ist das Erzgebirgsstadion, welches sich im Besitz des Erzgebirgskreises befindet. Es ist ein Neubau, steht aber an gleicher Stelle und in der Tradition des 1950 eröffneten Otto-Grotewohl-Stadions. Zeitweise wird auch von einem umfassenden Umbau gesprochen, aber von 2015-18 wurde im Endeffekt ein komplett neues Stadion errichtet. Dieses reine Fußballstadion hat ein Fassungsvermögen von 16 485 Plätzen und ist komplett überdacht. Nach einem zwischenzeitlichen Namenssponsoring durch die örtliche Sparkasse hat das Stadion seinen ursprünglichen Namen nun wieder.

Bekannt ist die Arena für ihre Verpflegung, der dort verkaufte Nudeltopf ist deutschlandweit bekannt. Stefan hat dem Gericht auch einen Artikel gewidmet.

Trivia – Unnützes Wissen

  • Wer den Nudeltopf besonders liebt, konnte anscheinend im Fanshop einen “Gartenzwerg Nudeltopp” erstehen, leider ist der Link nicht mehr aktuell.
  • Die alte Videowall aus dem Schalker Parkstadion fand 2004 ihren Weg in das alte Stadion und wurde dort weitergenutzt.
  • Die Stadt Aue-Bad Schlema entstand erst 2019 durch einen Zusammenschluss

Der 19. Spieltag im Überblick

Freitag 19:00 Uhr FC Ingolstadt 04 – FC Energie Cottbus
Samstag 14:00 Uhr BV Borussia Dortmund II – 1. FC Saarbrücken
14:00 Uhr Rot-Weiss Essen – VfB Stuttgart II
14:00 Uhr FC Viktoria Köln 1904 – SV Sandhausen 1926
14:00 Uhr FC Erzgebirge Aue – TSV 1860 München
14:00 Uhr SpVgg Unterhaching – SG Dynamo Dresden
16:30 Uhr Aachener TSV Alemannia – SV Wehen Wiesbaden
Sonntag 13:30 Uhr SV Waldhof Mannheim 07 – DSC Arminia Bielefeld
16:30 Uhr SC Verl 1924 – VfL 1899 Osnabrück
19:30 Uhr FC Hansa Rostock – Hannover 96 II

 

Gegner PK: Ergebirge Aue Jahr gut abschließen

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Morgen steht das letzte Spiel des TSV 1860 vor der Winterpause an. Es geht zum Erzgebirge Aue. Die Gastgeber bereiten sich bereits auf die Partie vor und geben zu diesem Anlass, natürlich wie jede Woche auch, eine Pressekonferenz. Dabei erzählt der momentane Interimstrainer Jörg Emmerich von dem Stand der Mannschaft.

Interimstrainer Emmerich vom Erzgebirge Aue über…

… Einschätzung der Münchner Löwen nach der Heimniederlage gegen Verl: “Die rote Karte hat natürlich dann ihr Übriges getan bei dem Spiel. Wir haben ja selber gesehen, wie schwer es ist, ohne rote Karte, gegen Verl zu bestehen. Von daher würde ich das jetzt nicht überbewerten. Ich denke, dass Sechzig eine richtig gute Truppe zusammengestellt hat, das ist klar. Aber die richtig gute Mannschaft (Anm.: Hier ist Aue gemeint) war auch in Ingolstadt, in Sandhausen. Wir haben die beiden Spiele hat es uns gut getan, uns auf unsere Stärken und unser Spiel zu fokussieren.

Das habe ich auch schon mehrfach betont, das sind die Dinge, die wir beeinflussen können. Wie der Kader von Sechzig aussieht, weiß ich auch nicht. Es gibt ein paar angeschlagene Spieler, jetzt kommen ein paar gesperrte Spieler dazu. Sie haben mal mit 4-2-3-1 gespielt, sie haben mal drei Spielern hinten gespielt. Also, wir haben das auf dem Schirm, und wir respektieren Sechzig natürlich, weil das eine gute Mannschaft ist, keine Frage. Aber grundsätzlich sind wir die letzten Spiele gut gefahren, indem wir uns auf unsere Stärken fokussiert haben, auf unsere Möglichkeiten gegen den Ball. Das, denke ich, ist auch das, wo wir dabei bleiben sollten.”

… Trainer-Verantwortungen im Spiel gegen Sechzig: “Ja, da wird sich nicht viel ändern. Warum auch? Das ist die ganze Woche so geblieben und für das eine Spiel werden wir das jetzt nicht über den Haufen schmeißen. Wir werden das so angehen, wie wir es die letzten Spiele gemacht haben und hoffen, dass wir ein richtig gutes Heimspiel zum Abschluss des Jahres hinlegen können.”

… seine Position und Perspektive als Interimstrainer: “Der Gedanke (Anm.: Die Trainer-Lizenz zu machen) war auch schon vor diesen beiden Spielen gegeben, aber es ist nicht so als würde ich sagen: “Ich muss jetzt hier auf Biegen und Brechen [Trainer werde].” Das War nicht meine Intention, mir ging es darum für den Moment hier auszuhelfen. Ich freue mich eher, wie wir als Mannschaft, als Truppe, gelöst haben. Ich denke, das war keine einfache Situation, das hat man der Mannschaft auch angemerkt. Aber wir haben in Ingolstadt einen ganz anderen Auftritt gehabt und haben uns dann in Sandhausen belohnt.”

Hier geht es zur bereits veröffentlichten Löwenrunde, in der Trainer Giannikis auf die kommende Partie blickt. Außerdem ist die Wunschaufstellung unserer Redaktion auch bereits online.

Auf ein schönes Spiel und allen Löwenfans besinnliche Festtage!

Der berühmte Nudeltopf in Aue – hopp oder topp?

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Nudeltopf Aue

Die sechzger.de Redaktion ist ja bekannt dafür, auch über den Rand des Fußballfeldes hinauszublicken. Im sechzger.de Talk wird beispielsweise gerne auch die Kulinarik beleuchtet. Logisch, dass da auch der berühmte Nudeltopf im Erzgebirgsstadion in Aue zur Sprache kam. Aber kann der wirklich was? Oder ist er nur ein völlig überbewerteter Marketing-Gag?

Der berüchtigte Nudeltopf in Aue

Just als ich diesen Artikel schreibe, tobt in unserer redaktionsinternen WhatsApp-Gruppe ein “Glaubenskrieg” in Sachen Nudeltopf. Kulturgut oder Marketing-Gag?

Bereits der Online-Blog 11km setzte sich mit dem Nudeltopf auseinander, der im Erzgebirgsstadion kredenzt wird, und kommt zu dem Schluss, dass alleine wegen dieses Gerichts niemand den FC Erzgebirge Aue in der Liga missen wolle. Marcel Grimpe vom Veilchen-Catering äußert sich wie folgt zur “DDR-Spezialität”:

“Der Gulasch wird einen Tag vorher frisch gekocht und am Spieltag nochmal erwärmt, da man das Zubereiten und Verteilen an die Verkaufsstände von über 300 Liter Wurstgulasch am Spieltag nicht schafft. (…) Ganz verraten kann ich das Rezept nicht, da es doch ein Geheimnis ist und wir lange daran getüftelt haben: Tomatenmark, Ketchup, Zwiebeln, Wurststücke, Basilikum, passierte Tomaten, Wasser, sonstige Gewürze.”

Ekelhaft oder kulinarisches Meisterwerk?

Innerhalb der sechzger.de Redaktion ist man sich uneins, was die Spezialität aus dem Erzgebirge betrifft. Für Christian Jung stellt der Nudeltopf einen Marketing-Gag dar.

“Zu weiche Nudeln mit billigstem Leberkäse-Verschnitt und schlechtem Ketchup drüber. Ekelhaft!”

Thomas Spiesl stellt zwar klar, dass es sich beim Fleischanteil um Jagdwurst handelt, so wirklich begeistert scheint er aber auch nicht:

“Das ist ja das Besondere daran, dass es ekelige Pampe ist und es doch jeder kennt.”

Peter Gratz hingegen zeigt sich empört ob dieser Urteile:

“Frechheit! Man lasse dieses kulinarische Meisterwerk in Ruhe! Das Ding eint die Nation. Da sind sich komischerweise fast alle einig, dass das die beste Verpflegung ist.”

Die rund 1800 Löwenfans, die den TSV 1860 ins Erzgebirgsstadion in Aue begleiten werden, können sich morgen selber ein Bild vom legendären Nudeltopf machen. Erlebnisberichte sind ausdrücklich erwünscht!

Wunschaufstellungen zu FC Erzgebirge Aue – TSV 1860 München

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Wappen TSV 1860 auf Uhlsport-Trikot Aufstellung Wunschaufstellung Löwen Wunschaufstellungen fc sv
Der Löwe auf einem Trikot des TSV 1860 München

Mit Jesper Verlaat, Raphael Schifferl, Tim Danhof, Eliot Muteba und Moritz Bangerter fallen gleich fünf Profis verletzungs- oder krankheitsbedingt aus, Soichiro Kozuki fehlt zudem rotgesperrt. Immerhin konnte Argirios Giannikis gestern wieder Patrick Hobsch und Maximilian Wolfram auf dem Trainingsplatz begrüßen. Vier sechzger.de Redakteure präsentieren ihre Wunschaufstellungen für das Match des TSV 1860 beim FC Erzgebirge Aue – und haben die eine oder andere Überraschung parat.

Wunschaufstellungen zu Erzgebirge Aue – TSV 1860

Thomas Enn

Wie alle anderen Redakteure kehrt Thomas zum etablierten 4-2-3-1 zurück und bietet mit Tim Kloss in der Innenverteidigung nur eine wirklich überraschende Personalie auf. Links vorne rutscht Maximilian Wolfram in die Startelf.

Jan Schrader

Sean Dulic bleibt bei Jan in der Startelf und darf sich neben Max Reinthaler beweisen. Auf dem linken Flügel soll Raphael Ott den gesperrten Soichiro Kozuki ersetzen und für frischen Wind sorgen.

Stefan Kranzberg

Stefan hätte zwar auch gerne Sean Dulic aufgeboten, entscheidet sich gegen Marcel Bär und Konsorten dann aber doch für den routinierteren Leroy Kwadwo in der Innenverteidigung. Offensiv gibt er David Philipp auf der 10 eine Chance, Julian Guttau rück auf den linken Flügel, wobei die drei offensiven Mittelfeldspieler stark rotieren könnten.

Peter Gratz

“Jugend forscht” ist das Motto bei Peter, der Mike Gevorgyan im offensiven Mittelfeld zu seinem Drittliga-Debüt verhilft. Zudem stehen mit Lukas Reich, Sean Dulic, Florian Bähr, Tim Kloss und Raphael Ott weitere junge Spieler in der Startelf, die drei Punkte im Erzgebirgsstadion erkämpfen sollen.

Deine Meinung ist gefragt

Welche der aufgeführten Aufstellungen kommt Deiner Wunschelf am nächsten? Oder hast Du ganz andere Ideen? Wir sind gespannt auf Deine Vorschläge!

Grafiken: meineaufstellung.de

Faninformationen Erzgebirge Aue – TSV 1860 (19.Spieltag)

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FC Erzgebirge Aue TSV 1860 20240203 Fotogalerie (2)

Den Jahresabschluss einigermaßen versöhnlich gestalten – das dürfte das Ziel des TSV 1860 München am Wochenende im Erzgebirge sein. Als Tabellenführer in der Auswärtswertung könnten die Löwen die Hinrunde abschließen, wenn es gegen Aue noch einmal Punkte gibt. Für alle Auswärtsfahrer gibt es an dieser Stelle die wichtigsten Faninformationen vor der Partie Erzgebirge Aue – TSV 1860 München im Überblick.

Faninformationen Erzgebirge Aue – TSV 1860 München

Eine Auswärtsfahrt mittlerer Distanz wartet kurz vor Weihnachten auf die Löwenfans. Knapp 400 Kilometer trennen München-Giesing und Aue voneinander. Noch einmal werden sich zahlreiche Anhänger des TSV 1860 auf Weg in den Osten der Republik machen. Rund 1.800 Karten wurden im Vorverkauf abgesetzt – das bedeutet ausverkauft. Kein Wunder: Schließlich gibt es in der Fremde häufig etwas zu feiern. Was zuhause nicht hinhaut, klappt auswärts umso besser. Fünf Siege und zwei Unentschieden stehen bislang zu Buche, nur zwei Mal fuhren die Löwen ohne Punkte wieder gen Heimat. Nach dem äußerst schwachen Auftritt gegen den SC Verl sollte es dringend Zählbares geben, um die Stimmung im Fanlager wieder etwas zu besänftigen.

Die kommenden Gastgeber lieferten sich mit dem SV Sandhausen am vergangenen Wochenende ein wahres Spektakel und siegten schlussendlich mit 6:4. Offensiv sind die Auer also durchaus in der Lage Tore zu schießen – allerdings kassieren sie auch häufig Gegentreffer. Chancenlos sind die Löwen am Samstag also keinesfalls. Zudem werden sie aus dem Gästeblock von ihren Fans unterstützt, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Für alle mitreisenden Anhänger des TSV 1860 München gibt es an dieser Stelle die wichtigsten Faninformationen für das Duell gegen Erzgebirge Aue. Auch auf der Homepage der Löwen sind die Hinweise zu finden.

Tickets

Viele Löwen haben sich bereits im Vorverkauf ein Ticket gesichert. Der Gästeblock ist bereits ausverkauft, sodass keine Tageskasse öffnet. Auch auf Heimseite ist das Interesse kurz vor Weihnachten groß. Insgesamt werden über 10.000 Zuschauer erwartet.

Anreise

Die Adresse für die Anfahrt zum Gäste-Parkplatz lautet wie folgt: Lößnitzer Straße 95, 08280 Aue. In P8, P9 und P10 können Neuner und Autos kostenlos geparkt werden. Busse dürfen direkt hinter dem Gästeblock parken. Die Gastgeber empfehlen die Anreise über die A72, Abfahrt Stollberg.

Bahnreisende erreichen das Stadion mit einem Fußmarsch von etwa 25 Minuten.

Hinweise zum Stadionbesuch

Im Stadion sind die üblichen Gegenstände nicht erlaubt. Die Stadiontore öffnen ab 12:00 Uhr, los geht es dann zwei Stunden später. Vor Ort gibt es geringe Möglichkeiten Taschen- oder Rücksäcke abzugeben. Es wird aber empfohlen diese in den Autos oder Bussen zu verstauen. Im Stadion sind lediglich Taschen bis zur Größe DIN A4 zugelassen.

Getränke (u.a. Vollbier) und Essen kann bar oder mit Karte bezahlt werden.

Livestream und Liveticker

Für alle Löwenfans vor den heimischen Bildschirmen gibt es bezüglich Free-TV dieses Mal gute Nachrichten. BR und MDR übertragen die Partie live im frei empfangbaren Fernsehen. Zudem kann das Spiel bei Magenta im Fernsehen und Online-Livestream verfolgt werden.

sechzger.de ist in Aue natürlich erneut live mit dabei und berichtet wie gewohnt bereits von der Anfahrt im Liveticker. Im Anschluss gibt es dann zahlreiche Bilder direkt aus dem Stadion.

Erzgebirge Aue – TSV 1860: Ergebnistipp Serhat-Semih Güler

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Tsv 1860 Serhat-Semih Güler

Gerade einmal sieben Partien – die erste davon übrigens gegen Erzgebirge Aue – absolvierte Serhat-Semih Güler in der Vorsaison für den TSV 1860. Heute tippt der Stürmer das Ergebnis des morgigen Spiels unserer Löwen im Erzgebirgsstadion.

Serhat-Semih Güler traut Löwen einen Sieg zu

Auch wenn die Stimmung im Umfeld des TSV 1860 nach dem Heimdebakel gegen den SC Verl mal wieder im Keller ist, setzt Serhat-Semih Güler auf die Auswärtsstärke der Löwen und traut der Elf von Argirios Giannikis einen Auswärtssieg zu.

“Ich tippe auf ein 1:2.
Tore: Hobsch und Frey.”

Für den Frieden unterm Weihnachtsbaum wären drei Punkte sehr hilfreich.

Zurück in der Geburtsstadt

Der 27-Jährige ist in seiner Karriere schon ganz schön rumgekommen. In der Jugend schnürte er bereits für Bayer Leverkusen und Fortuna Düsseldorf die Fußballstiefel, ehe er bei der SpVgg Burgbrohl und Fortuna Köln in den Erwachsenenbereich aufstieg. Es folgten die Stationen ZFC Meuselwitz und Bonner SC, bevor Güler beim Wuppertaler SV durchstartete. In der Saison 2022/23 wurde er mit 23 Tore in 29 Spielen Torschützenkönig der Regionalliga West.

Anschließend wechselte er zu Hansa Rostock in die 2. Bundesliga, wo er in zehn Partien jedoch torlos blieb. Auch während seines halben Jahres an der Grünwalder Straße konnte Serhat-Semih Güler sein Potential nicht voll entfalten, durfte sich aber auch zu selten präsentieren, um sich wirklich einbringen zu können.

Es folgte der Wechsel zur Viktoria in seine Geburtsstadt Köln und siehe da: Güler blüht auf und ist in der 3. Liga in aller Munde! Auch wenn er meist nur als Joker zum Zug kommt, hat er in der laufenden Saison bereits neun Mal geknipst, u.a. auch im Grünwalder Stadion gegen die Löwen. Geschichten, die das Leben schreibt…

Titelbild: TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA

Sechzig um Sieben: Die Löwen suchen das Erfolgsrezept

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Sechzig um Sieben 1860
Sechzig um Sieben: Erfolgsrezept

Noch zwei Tage, noch ein Spiel, dann ist das Fußballjahr 2024 auch für die Münchner Löwen Geschichte. In Sechzig um Sieben erfahrt ihr alles was gestern rund um Münchens große Liebe passiert ist wie gewohnt in unserer Kurzfassung. Im Mittelpunkt standen dabei die Personalsituation und eine Pressemitteilung aus Essen.

Erst einmal 60 Jahre zurückgeblickt

Zuallererst blättern wir einmal in den Geschichtsbüchern. Gestern vor genau 60 Jahren feiert 1860 nämlich einen Sieg. Im heimischen Grünwalder Stadion war damals Torwart Radi Radenkovic der Held. Er parierte gegen Eintracht Braunschweig einen Elfmeter, Sechzig siegte am Ende mit 2:0. Erst hielt Radi in der ersten Hälfte einen Strafstoß. In der zweiten Halbzeit wurden dann Luttrop und Brunnenmeier zu den Siegtorschützen.

Rätselraten rund um das Personal

Kurzfristig verschieben mussten wir unsere Planungen für die Wunschaufstellungen. Zu viele Fragezeichen gab es rund um die Personalsituation bei dem Löwen vor dem Auswärtsspiel bei Erzgebirge Aue. Neben den Defensiv-Akteuren Verlaat und Schifferl standen auch Kozuki, Muteba und Bangerter als Ausfälle fest. Dann kamen auch noch die kranken bzw. angeschlagenen Hobsch und Wolfram als Wackelkandidaten hinzu.

Entwarnung und Suche nach dem Erfolgsrezept

Doch bei der Löwenrunde am Donnerstagnachmittag konnte Trainer Giannikis Entwarnung geben. Hobsch und Wolfram können im Erzgebirge mit dabei sein. Zudem sprach der Löwen-Coach bei der Pressekonferenz darüber, dass sein Team das Erfolgsrezept gegen Aue finden müsse und drei Punkte das Ziel seien. Außerdem verriet Giannikis, wie sein Plan für die kurze Weihnachtspause aussieht. Zuvor hatte er noch die Kritik an seiner Person und seinen Aussagen gekontert.

Ja wer sagt denn nun die Wahrheit?

Rot-Weiss Essen reagierte gestern auf die Pressemitteilung der Löwen zu den Vorfällen beim letzten Auswärtsspiel des TSV 1860 an der Hafenstraße seinerseits mit einer weiteren Stellungnahme. RWE bezichtigte darin Löwenfans der Lüge – naja wir waren ja mit mehreren Leuten selbst dabei und wenn ein klassischer EKG (Eier-Kontroll-Griff) eine “gendergerechte Kontrolle” ist, dann sei es so. Besser ist es wohl wir haken das Thema ab, schließlich ist bald Weihnachten.

Mit voller Unterstützung nach Aue

Damit liebe Löwenfans seid ihr wieder bestens gewappnet für den Wochen-Endspurt. Einmal noch schlafen dann geht es zum letzten Spiel des Jahres nach Aue. 1.800 Löwenfans werden mit vor Ort sein und ihr Team unterstützen! Hoffentlich legt die Mannschaft den treuen Fans dann auch drei Punkte unter den Christbaum!