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Montag: Sieg und Niederlage für TSV 1860 Senioren

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Gleich vier Mannschaften der Löwen waren am Montag im Einsatz – mit ganz unterschiedlichem Erfolg. Während die E-Junioren deutlich gewannen, schieden die jüngeren C-Junioren aus dem Verbandspokal aus. Auch für die Senioren des TSV 1860 gab es einen Sieg und eine Niederlage.

Sieg und Niederlage für TSV 1860 Senioren

Die Senioren A bleiben in der Oberliga München weiterhin sieglos. Bei der SG Neuhadern führten die Löwen die Löwen zwar bis zur 76. Minute mit 3:2, kamen am Ende aber doch noch mit 3:6 unter die Räder. Die Treffer für den TSV 1860 erzielten Zoubeir Ben Jamia, Jerome Faye und ein Spieler der Gastgeber per Eigentor. In der Tabelle belegen die Löwen mit einem Punkt aktuell Platz 6 von 8, wobei die hinter ihnen platzierten Teams erst zwei Partien absolviert haben.

Die Senioren A kassierten in Neuhadern späte Gegentreffer

Deutlich besser lief es für die Senioren B (siehe Titelbild), die beim SV Waldperlach als 3:1-Sieger vom Platz gingen. Marco Melillo (33., Elfmeter) und Florian Egger (43.) sorgten für eine beruhigende Pausenführung und nach dem zwischenzeitlichen Anschlusstreffer der Hausherren (67.) war es erneut Florian Egger, der für den Endstand sorgte (78.).  Durch den Auswärtssieg sprangen die Löwen in der Tabelle der Kreisliga auf Platz 2.

U14 scheitert im Verbandspokal

Auch die U10 des TSV 1860 war beim SV Waldperlach und besiegte dabei die U11 der Gastgeber deutlich mit 8:2. Weniger erfolgreich gestaltete leider die U14 der Löwen bei der U15 von Wacker Burghausen. Vor 350 Zuschauern (!) unterlagen die Junglöwen an der Salzach mit 1:3 und schieden damit aus dem Verbandspokal aus.

Sechzig um sieben: Das Abstiegsgespenst in Giesing?

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Sechzig um Sieben: Ohne Vier gegen Havelse

Rund um die Winterpause spukte es schon durch Giesing: das Abstiegsgespenst. Dann verscheuchte der TSV 1860 München das unbeliebte Fabelwesen durch acht ungeschlagene Spiele in Folge. Nun aber ist es zurück – oder doch nicht?

Die Rückkehr des Abstiegsgespensts

Nach dsem tollen EInstand von Argirios Giannikis schien es auf in bessere Zeiten zu gehen für 1860. Aber wie so oft freute man sich als Löwenfan zu früh. Der furiosen Serie mit acht ungeschlagenen Spielen folgten acht Spiele, in denen den Löwen nur ein Sieg gelang. Durch diesen Negativlauf ist 1860 aktuell nur noch fünf Punkte vor dem bitteren Gang in die Regionalliga Bayern. Das Abstiegsgespenst ist zurück in Giesing. Christian Jung hat den Rechenschieber rausgeholt und versucht zu prognostizieren, ob das Abstiegsgespenst wieder verjagt werden kann oder nicht. Christian kommt selbst im worst-case-scenrio zu dem Schluss, dass 1860 die Klasse hält. Seine Rechenergebnisse in Fußballgottes Ohr!

Impressionen aus Haching

Um zu erkennen, dass die Löwen insgesamt zu blutleer ans Werk gegangen sind, muss man kein Bernd Winninger sein. Woran Sechzig aber schlussendlich gescheitert ist, wird uns Bernd heute im Laufe des Tages mit seiner TAKTIKTAFEL aufzeigen. Der arme Kerl musste sich dafür das Spiel nochmals in voller Länge anschauen. Immerhin gab es abseits des Rasens einige schöne Impressionen an einem lauen Frühlingsabend, die für Euch wie immer zusammengestellt haben.

Herrenmannschaften des e.V. siegen

Neben den Profis konnte auch die U21 am Wochenende keinen Dreier einfahren. Immerhin konnte das Team von Frank Schmöller ein 2:2 gegen TSV Rain erkämpfen. Die Dritte und die Vierte konnten dagegen endlich mal wieder jubeln. 1860 III siegte beim ESV München mit 3:0, die Vierte gewann beim SV Waldeck-Obermenzing II mit 3:2. Die Löwinnen feierten erneut Siege. Die erste Damenmannschaft schlug die SG Sentilo-Blumenau/Pullach mit 1:0, die Zweite besiegte die SG Hohenlinden/Forstern mit 3:1. Alle weiteren Ergebnisse der 1860-Fußballmannschaften findet Ihr hier.

1860-eSportler steigen in Regionalliga auf

Dahin wo die Profis absteigen könnten, stiegen die eSportler von der Grünwalder Straße auf: in die Regionalliga. In der Relegation besiegten die Giesinger Zocker zunächst den FV Bachgrund, um sich dann im Finale gegen den SC 1964 Biberbach durchzusetzen und in die höchste bayerische Spielklasse aufzusteigen.

VR-Kandidat Prof. Lutz beleidigt Löwenfans

Bündnis-Zukunft-VR-Kandidat Prof. Lutz beleidigte Löwenfans in Unterhaching als “Abschaum” und “Idioten”. Während der Verzögerung vor dem Anpfiff äußerte der Bündnsi-Kandidat diese Worte gegenüber dem aktuellen Verwaltungsrat Sebastian Seeböck. Prof. Lutz hatte bereist aufhorchen lassen, als er im ausführlichen Interview mit der SZ kund tat, dasss “Mittel und Wege” gebe, in der Kurve Ismaik-kritische Utensilien und Gesänge zu unterbinden.

Sechzger.de Talk 155 geht online

Jan empfängt im Folge 155 Bernd, Thomas Enn und Thomas Spiesl zum sechzger.de Talk. Dabei wird natürlich der Ausflug nach Unterhaching samt Anreise, Ereignissen vor dem Spiel und dem unrühmlichen Kick diskutiert. Außerdem schauen die vier auf die ereignisreiche Woche an der Grünwalder Straße mit zwei Großveranstaltungen zurück und tauschen sich über die Jahrhundert-Elf von 1860 aus. Zuletzt folgt der Ausblick auf das Spiel gegen Dortmund II und die restlichen Spiele der Saison. Dabei gibt es denkbar unterschiedliche Sichtweisen, wie die Löwe die Saison zu Ende bringen. Den Talk findet Ihr auf unserem YouTube-Kanal bzw. diversen Podcast-Plattformen wie:

News aus der dritten Liga

Trainersuche bei Dynamo Dresden

Die Dynamos stehen aktuell ohne Sportchef und Trainer da, nachdem Ralf Becker und Markus Anfang im März gefeuert wurden. Kommunikationschef Fischer teilte nun mit, dass Dresden aller Voraussicht nach den Trainerposten vor dem des Sportchefs besetzen wird. Ein Kandidat auf den Trainerposten soll Thomas Stamm sein.

Sandhausen: Diekmeier beendet Karriere

Kapitän Dennis Diekmeier beendet nach der Saison seine Karriere. Diekmeier stieß 2019 vom HSV zu den Sandhäusern. Diekmeier stand in 146 Spielen für den SV Sandhausen auf dem Platz.

Waldhof-Fans von Kaiserslauternern angegriffen

Auf der Rückfahrt vom Auswärtsspiel beim SC Verl wurde ein Bus mit Waldhof-Fans bei der Einfahrt auf eine Raststätte von Kaiserslautern-Fans angegeriffen. Die Waldhöfer stoppten dann nicht und fuhren mit einer zerstörten Scheibe weiter. Verletzte gab es keine.

Damit startet Ihr wie immer gut informiert in den Löwentag!

Video- und Fotogalerie zu SpVgg Unterhaching gegen TSV 1860

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Titelbild SpVgg Unterhaching TSV 1860 20240428 Fotogalerie

Mei, was soll man zum 0:2 der Löwen in der Vorstadt noch groß schreiben, was nicht schon besprochen wurde? Machen wir es kurz und schmerzlos: In unserer Video- und Fotogalerie präsentieren wie Euch die besten Impressionen vom Match des TSV 1860 bei der SpVgg Unterhaching.

Videos aus dem Hachinger Sportpark

Nachfolgend drei Videos vom Gastspiel der Löwen in Unterhaching. Noch mehr Bewegtbilder rund um die Löwen findet Ihr auf dem sechzger.de YouTube-Kanal. Einfach abonnieren und immer auf dem neuesten Stand bleiben!

Fotogalerie zu SpVgg Unterhaching – TSV 1860

Zum Vergrößern der Fotos bitte auf das jeweilige Vorschaubild klicken; die Aufnahmen werden dann auch schärfer dargestellt.

Sechzig am Wochenende: Siege für TSV 1860 III & IV

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Tsv 1860 Iii Dritte

Wenn schon die beiden Herrenteams der KGaA keinen Sieg feiern können, dann zumindest die Mannschaften des e.V.! Am gestrigen Sonntag durfte sowohl der TSV 1860 III als auch IV jubeln.

Siege für TSV 1860 III & IV

Die Dritte (siehe Titelbild) setzte sich mit 3:0 beim ESV München durch. Die Tore erzielten Kenyan Price, Julian Schleich und Philip Löbner. Zeitgleich war die Vierte gegen die Zweitvertretung des SV Waldeck-Obermenzing erfolgreich. Manuel Mughetto (2) und Marcel Hjorringgaard trafen wür weiß und blau beim 3:2.

Die Spiele im Überblick

Mittwoch, 24.04.

18.00 Uhr: SV Heimstetten U10 – U9 7:3
18.30 Uhr: U10 – SV Heimstetten U11 7:0
19.30 Uhr: Kirchheimer SC – Senioren B 1:1

Freitag, 26.04.

19.30 Uhr: SK Srbija – Senioren C 1:3
20.00 Uhr: Senioren A – FC Alte Haide/DSC München 0:1

Samstag, 27.04.

11.00 Uhr: U13 – 1. FC Nürnberg 2:4
13.00 Uhr: VfB Stuttgart – U19 4:0
13.00 Uhr: FC Ingolstadt 04 – U17 2:3
13.30 Uhr: U14 – 1. FC Nürnberg 5:0
13.30 Uhr: Löwinnen U17 – TSV Allach 3:3
14.00 Uhr: VfB Eichstätt U13 – U12 1:2
14.00 Uhr: U21 – TSV Rain 2:2
15.00 Uhr: Löwinnen II – SG Hohenlinden/Forstern 3:1
16.00 Uhr: U9 – SPG Oberland West U11 15:1
17.30 Uhr: Löwinnen I – SG Sentilo-Blumenau/Pullach 1:0

Sonntag, 28.04.

12.30 Uhr: ESV München – Dritte 0:3
12.30 Uhr: SV Waldeck-Obermenzing II – Vierte 2:3
13.00 Uhr: 1. FC Nürnberg – U15 5:2
14.00 Uhr: U16 – SpVgg Bayreuth U17 1:1
19.30 Uhr: SpVgg Unterhaching – Profis 2:0

Die U11 gewann am Sonntag einen Leistungsvergleich mit der SpVgg Unterhaching und Wacker Innsbruck.

Montag, 29.04.

18.00 Uhr: SV Waldperlach U11 – U10 -:-
19.00 Uhr: Wacker Burghausen U15 – U14 -:-
19.30 Uhr: SV Waldperlach – Senioren B -:-
20.00 Uhr: SG Neuhadern – Senioren A -:-

Tielbild: TSV 1860 München e.V.

Rechenspiele mit dem Abstiegsgespenst

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BILD Die Löwen und der Boulevard

Christian Jung beschäftigt sich in diesem Kommentar mit der beim TSV 1860 aktuell wieder grasierenden Angst vor einem Abstieg. Seine Rechenspiele sind seine ganz persönliche und gerne kontrovers (aber bitte respektvoll!) zu diskutierende Meinung und spiegeln nicht unbedingt die Einschätzungen der großen und heterogenen sechzger.de-Redaktion.

Das Abstiegsgespenst ist zurück

Die letzten Spiele unserer Löwen, insbesondere das enttäuschende Auftreten in Unterhaching gestern Abend (und die anderen Drittligaresultate an diesem Wochenende) haben das schon verjagt geglaubte Abstiegsgespenst wieder an die Grünwalder Straße gelockt. Nach dem Sieg in Verl am Ende eines “goldenen Februars” (mit vier Siegen aus fünf Spielen ohne Niederlage) dachten man, die Sache mit dem Klassenerhalt sei schon erledigt. Typisch Sechzig, oder?

Dortmund II, Essen, Bielefeld – das Restprogramm

“Wir holen diese Saison keinen Punkt mehr!” Dieses düstere Prognose konnte man nach der – zugegebenermaßen enttäuschenden – Darbietung im Hachinger Sportpark gestern vielfach hören. Und wenn man ehrlich ist: Genau das könnte durchaus in den drei verbleibenden Partien gegen Dortmund II, in Essen (nach dem Sieg in Ingolstadt wieder voll drin im Aufstiegsrennen) und daheim gegen Bielefeld (das sich nach einer Horrorsaison zuletzt gefangen hat und seit Mitte März ungeschlagen ist) drohen. Und was passiert dann? Steigen wir dann wirklich in die Regionalliga Bayern?

Rechenspiele mit Bielefeld, Mannheim und Halle

Ich sage: Nein! Holen wir doch mal den Rechenschieber raus. Und gehen wir also vom schlimmsten denkbaren Szenarion aus: Das Team von Argirios Giannikis holt in den drei verbleibenden Spielen null Punkte und verschlechtert sein Torverhältnis auf – sagen wir mal – minus sechs.

Dann wäre Arminia Bielefeld in der Abschlusstabelle schon mal auf jeden Fall vor uns (weil sie uns am letzten Spieltag schlagen). Waldhof Mannheim müsste aus seinen Partien in Ingolstadt, gegen Sandhausen und in Aue mindestens vier Punkte holen (eigentlich eher fünf, weil das Torverhältnis des aktuellen Tabellensechzehnten um neun Tore schlechter ist, als unseres). Damit wäre der Waldhof dann also auch vor uns. Kann ich mir – trotz oder gerade wegen deren Trainer Marco Antwerpen – nicht so recht vorstellen. Bleibt der Hallesche FC: Der hat aktuell fünf Punkte Rückstand auf uns. Und einen uneinholbaren Rückstand beim Torverhältnis. Die dürften also maximal eines ihrer drei Spiele (gegen Haching, auf der Bielefelder Alm und gegen Dortmund II) verlieren und müssten auf jeden Fall die zwei anderen gewinnen. An vier Siege aus fünf Partien (was dies dann ja für den Saisonendspurt bedeuten würde, nachdem der HFC zuletzt zweimal siegen konnte) erinnern sich an der Saale nur noch die älteren Semester. Sehr unwahrscheinlich!

Kämpfen – und das Abstiegsgespenst verjagen

Ich mach’ mir nichts vor. Dass es nach dem Start ins Jahr 2024 nun überhaupt nochmal so weit gekommen ist und insbesondere das Auftreten der Mannschaft gestern Abend, sind bittere Fakten, die ratlos machen. Und es wäre grob fahrlässig, die Lage zu verharmlosen und der Mannschaft ein “weiter so” zuzurufen. Im Gegenteil! Ich hätte mir gestern Abend, als die bedröppelten Löwen vor den Gästeblock kamen, ein deutlich kritisches “Wir woll’n euch kämpfen sehen” gewünscht, anstatt dieses aufmunternden “Auf geht’s Löwen kämpfen und siegen”. Streicheleinheiten waren gestern Abend defintiv fehl am Platz.
Aber Panikmache bringt aktuell auch nichts. Ein Pünktchen aus den verbleibenden Spielen (wie vor neun Tagen gegen Saarbrücken) würde das ganze Rechenspiel von oben schon wieder auf den Kopf stellen. Dann müsste der Waldhof noch sechs, Halle sieben Punkte holen.

Konträre Einschätzung

Man darf die aktuelle Situation nicht verharmlosen und ich neige wohl dazu, die Dinge konträr zur allgemeinen Stimmungslage zu bewerten. Mein Optimismus ist gerade kaum mehrheitsfähig – so wie ich (nachhörbar in mehreren sechzger.de-Talks auf unserem Youtube-Kanal) im Februar skeptisch blieb und vor einer Parallele zum Frühjahr 2019 warnte. Zur Erinnerung: Vor fünf Jahren galt das Aufsteigerteam von Daniel Bierofka Ende März (nach einem 1:1 in Braunschweig) als gerettet. Es folgten sechs (!) Niederlagen am Stück und am vorletzten Spieltag dann das mehr als glückliche 3:2 gegen Absteiger Fortuna Köln, das den Klassenerhalt sicherte. Und ich würde vorschlagen: Genau so wie damals gegen die Rheinländer machen wir das am Samstag gegen die kleinen Borussen und sind dann vielleicht schon aller Sorgen ledig!

Giesinger Gedanken nach dem 0:2 in Haching: Verdammt ich…

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Giesinger Gedanken Haching
Giesinger Gedanken Haching

Der TSV 1860 München hat gestern in der Vorstadt mit 0:2 verloren – gegen die SpVgg Unterhaching, den kleinen Nachbarn. Sportlich war die Leistung der Löwen dürftig, dennoch schaue ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf den Besuch im Manni-Schwabl-Sportpark zurück, denn rund um das Spiel gab es auch wieder so viele schöne Momente, auf den Rängen oder auch rund ums Stadion.

Verdammt ich lieb’ Dich…

Sonntag, 19:30 Uhr – was für eine bescheidene Anstoßzeit für einen Fußballfan. Trotzdem machen die Löwen den Hachingern die Bude voll. Ausverkauft – 14.200 Zuschauer – davon sicher die Hälfte in weiß-blau. Unglaublich! Und das als 14. der dritten Liga. Was waren das für schöne Bilder, als ich gut eine Stunde vor Spielbeginn mit dem Auto angekommen bin. Die Leute winken einem zu wenn man zum Parkplatz fährt – gut mein Auto ist blau und trägt die magische Zahl im Nummernschild. Man kommt sofort ins Ratschen, trifft Bekannte und Freude. Und dann führt mein Weg durch den Biergarten: Dort herrscht Volkfeststimmung. Die Fans beider Lager sitzen gemütlich bei einem Bier in der Abendsonne. Keine Spur von den ach-so-bösen Löwenfans, wie sie in gewissen Blogs oft dargestellt werden. Von der Gänsehaut in Minute 60 ganz zu schweigen… 4.000 Mann singen gemeinsam: “Wir sind der Verein!”
Oder wie singt Matthias Reim so schön in einem Lied das mir gestern mehrmals in den Sinn gekommen ist: Verdammt ich lieb’ Dich…

Ich lieb Dich nicht…

Mit einer halben Stunde Verspätung geht es los, weil ein Banner vor dem Gästeblock den Notausgang versperrt. Ewige Diskussionen mit den Fans, den Ordnern, der Staatsmacht. Alle Löwen-Verantwortlichen sind zur Stelle und es passiert… NICHTS! Eine halbe Stunde später hängt das Banner noch immer an Ort und Stelle und plötzlich kann doch gespielt werden -aha! Auf dem Feld wieder mal Magerkost. “Da kann einem Angst und Bange werden” schreibt ein Kollege nach dem Spiel auf Whatsapp. Fünf Punkte Vorsprung auf Halle und eine klar bessere Tordifferenz. Halle trifft noch auf Unterhaching, Bielefeld und Dortmund – ziemlich die gleichen Gegner wie wir. Ich persönlich glaube, dass wir noch maximal einen Punkt brauchen – wenn überhaupt. Mannheim hat das wesentlich schwerere Programm in Ingoldorf und Aue und zu Hause gegen Sandhausen. Aber sportlich war das schon wirklich dürftig von unserem Team. Und Matthias Reim würde singen …Ich lieb Dich nicht…

Früher warn wir oft gemeinsam hier

Nach dem Spiel ist die Stimmung bei den Vorstädtern für ihre Verhältnisse toll, für sie war es das Spiel des Jahres. Für die Löwen ein Auswärtsspiel in der Nachbarschaft, genau wie bei den Retorten-Clubs in Ingoldorf oder Regensburg. Mehr nicht und ganz sicher KEIN DERBY!!! Und wer mit dem Teufel paktiert… Aber lassen wir das und zurück zu den Löwen. Ich bin leider erst zu kurz vom Löwen-Virus erfasst, als dass ich mich an wirklich erfolgreiche Zeiten erinnern kann. Vier oder fünf Jahre sind es jetzt, die ich den Club, der mir schon immer sympathisch war, in der Intensität verfolge wie ich es jetzt tue. Und trotz der Niederlage in Unterhaching, auf dem Weg zum Auto ist die Niederlage schon wieder nicht mehr ganz so schlimm und man kommt ins Ratschen. Wir sind es ja gewohnt möchte man sagen. Wie Matthias Reim singen würde …ich sitz’ am Tresen trinke noch ein Bier, früher warn wir oft gemeinsam hier…

Hast Du ‘n Stich?

Ist ja nur Fußball, denke ich mir auf dem Heimweg – und eigentlich lüge ich mich damit wieder selbst an weil es halt doch mehr ist als “nur Fußball”. Und meine Kollegen im Auto haben auch einige gute Szenen gesehen, der Optimismus steigt – wenn auch langsam. Ja, einige Ballaktionen im ersten Durchgang, vor allem auf dem rechten Flügel, waren gut herausgespielt. Aber halt ohne jegliche Torgefahr, im Gegensatz zu Haching, das mit aller-einfachsten Mitteln zum Erfolg kam. Und dann liege ich nach ein paar Stunden Schlaf im Bett und grüble, was tausende Menschen dazu bringt, am Sonntagabend nach Haching zu fahren und ihr Team bedingungslos anzufeuern – teilweise sogar mit dem Radl anzureisen. Matthias Reim würde singen… Hast Du ‘n Stich?

Verdammt ich lieb Dich!

Und auch wenn ich es mir nicht anmaßen möchte, Leuten die 40 Jahre mit den Löwen leiden, einen Ratschlag zu erteilen: Das ist es doch genau, was uns stark macht: Die Gemeinschaft, neudeutsch vielleicht auch “Das Rudel” genannt, auch wenn mir dieser Ausdruck nicht gefällt. 90 Minuten lang Support aus der Kurve, gegen den ein paar hundert rot-blaue Anhänger versuchen anzukämpfen. Support der die Mannschaft eigentlich nach vorne tragen soll. Keinerlei Aggression, Zusammenhalt – das ist es doch was die Löwen ausmacht. Auch wenn das Wort “gemeinsam” in den letzten Jahren zu oft stigmatisiert wurde. Miteinander schaffen wir das doch, nächste Woche den Klassenerhalt fix zu machen. Die Mannschaft versucht es, wenn auch oft überfordert. Der Trainer probiert etwas, auch wenn es mit zwei Spitzen wie gestern nicht klappt. Denkt an die Serie, die wir zu Beginn des Jahres gestartet haben, dann ist der Klassenerhalt nächsten Samstag in Giesing geschafft und wie Matthias Reim singen würde… Ich ziehe durch die Straßen bis nach Mitternacht!

Was kommt dann?

Was dann kommt ist viel wichtiger – wie gesagt ich habe keine ernsthaften Zweifel am Klassenerhalt – dann kommt die Mitgliederversammlung auf der wichtige Entscheidungen getroffen werden, was den Verwaltungsrat angeht. Wenn ich mir den gestrigen Auftritt der Löwen-Fans anschaue, bin ich für diese Veranstaltung optimistisch. Und im Anschluss gilt es sportlich endgültig die Weichen zu stellen. Was hierfür passieren muss, singt Matthias Reim in diesem Fall mal nicht: Dann wird man sich auch von einigen Spielern trennen müssen, denen der Verein zu groß ist oder der Druck oder denen schlichtweg die Klasse fehlt – so ehrlich muss man dann doch sein. Kopf hoch Löwen, am Samstag sieht die Welt schon wieder anders aus und dann singen wir gemeinsam am Grünspitz – mit oder ohne Matthias Reim!

eSports: TSV 1860 steigt in Regionalliga auf!

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Tsv 1860 Esports Fifa

Der Aufstieg in die höchste bayrische eFootball Liga ist geschafft! In der Relegation setzte sich der TSV 1860 durch und tritt somit in der kommenden Saison in der Regionalliga an.

eSports: TSV 1860 steigt in Regionalliga auf!

In der eBayernliga wurden insgesamt 18 Spiele bestritten, wobei die eLöwen 46 Zähler erspielen konnten. Durch die Punkteausbeute erreichten die eSportler des TSV 1860 München Platz 2 hinter dem SV Heimstetten, verpassten somit also den direkten Aufstieg in die Regionalliga.

Im ersten Relegationsspiel trafen die Löwen auf den Zweiplatzierten der eBayernliga Staffel Nord, den FV Bachgrund. Im Best-of-3 Modus setze sich der TSV 1860 souverän mit 5:1 und 5:2 durch.

Im Finale der Relegation hieß der Gegner SC 1964 Biberbach, der die abgelaufene Spielzeit auf Platz 13 der eRegionalliga abgeschlossen hatte. Die erste Partie verloren die Löwen noch mit 1:2, drehten dann aber den Spieß um. Match 2 ging mit 6:1 an Sechzig und auch das entscheidende dritte Spiel konnte der TSV 1860 mit 3:1 für sich entscheiden.

Wir gratulieren dem eSports Team der Löwen herzlich zum Aufstieg in die höchste bayerische Spielklasse!

Sechzig um Sieben: Keine Punkte gegen die SpVgg Unterhaching

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Diesen Sonmtagabend hatten sich die Löwenfans sicher anders vorgestellt. Die SpVgg Unterhaching behielt im Duell mit dem TSV 1860 München die Oberhand. Bei den anderen Teams der Löwen gab es am Wochenende gemischte Ergebnisse. Zum Start in die neue Woche gibt es eine Übersicht über die meisten Ergebnisse der weiß-blauen Mannschaften.

TSV 1860 unterliegt der SpVgg Unterhaching

Nix war es mit weiteren Punkten und einem großen Schritt in Richtung Nicht-Abstieg für die Löwen. 2:0 hieß es am Ende aus Sicht der SpVgg Unterhaching, die sich damit über ein perfektes Wochenende freuen durfte. Wie Trainer Marc Unterberger auf der Pressekonferenz mitteilte, konnten zuvor die U19 und U21 der Hachinger einen Aufstieg feiern. Den Löwen dürfte das allerdings herzlich egal sein – man hatte sich im Sportpark durchaus Punkte erhofft. So ging es allerdings für die vielen Radlfahrer ohne Erfolg zurück nach Giesing. Zumindest durfte sich Lukas Reich über sein Debüt bei den Profis freuen.

U21 erkämpft sich Punkt gegen TSV Rain/Lech

Immerhin für einen Zähler reichte es beim TSV 1860 II am Wochenende. Gegner in der Bayernliga Süd war der TSV Rain/Lech. Nachdem die Löwen die erste Halbzeit komplett in den Sand setzten, holten sie den Rückstand im zweiten Durchgang zumindest noch auf. Einen Spielbericht sowie ein Interview mit Frank Schmöller gibt es hier.

Erfolgreiches Wochenende für Sechzig III und IV

Wenn schon die beiden Herrenteams der KGaA keinen Sieg feiern können, dann zumindest die Mannschaften des e.V. Am gestrigen Sonntag durfte sowohl der TSV 1860 III als auch IV jubeln. Die Dritte setzte sich mit 3:0 beim ESV München durch. Die Tore erzielten Kenyan Price, Julian Schleich und Philip Löbner. Zeitgleich war die Vierte gegen die Zweitvertretung des SV Waldeck-Obermenzing erfolgreich. Manuel Mughetto (2) und Marcel Hjorringgaard trafen wür weiß und blau beim 3:2.

Gemischte Ergebnisse für Bundesliga-Mannschaften

Nach einem kurzen Ausflug in schöne Nachrichten geht es leider einer Niederlage weiter. Die U19 verlor am Samstag klar gegen den VfB Stuttgart mit 4:0. Trainer Jonas Schittenhelm sah ein “schwieriges Spiel” für seine Mannschaft und ärgerte sich vor allem über den ersten Gegentreffer.
Besser machte es die U17, die beim FC Ingolstadt zu Gast war. Beim letzten Saisonspiel siegten die Löwen mit 3:2 und machten ihrem Coach Felix Hirschnagl ein schönes Abschiedsgeschenk. Er wechselt zur neuen Saison in die U21.

Frauenmannschaften mit zwei Heimsiegen

Die Löwinnen blicken auf ein fast perfektes Wochenende zurück. Die zweite Mannschaft besiegte die (SG) SV Hohenlinden/FC Forstern mit 3:1. Die Erste durfte sich nach einem knappen 1:0 gegen die (SG) SV Sentilo-Blumenau/SV Pullach ebenfalls über drei Punkte freuen. Lediglich die neue U17 holte “nur” einen Punkt gegen den TSV Allach.

News aus der 3.Liga

Der 35.Spieltag

Stefan Reisinger und der Hallesche FC wahren die Chancen auf den Nicht-Abstieg. Durch einen 0:1-Auswärtssieg in Saarbrücken liegt der HFC nur noch einen Punkt hinter dem Waldhof. Mannheim holte in Verl nämlich nur einen Punkt. Den Restfunken Hoffnung erhält auch der MSV Duisburg mit einem 3:1 zuhause gegen Sandhausen. Am anderen Ende der Tabelle ist Ulm dagegen so gut wie aufgestiegen. Mit 2:1 setzten sie sich gegen Freiburg durch und haben sieben Punkte Vorsprung auf den Relegationsrang 3. Der wird noch Münster belegt (5:3-Sieg in Köln), Regensburg liegt nach einem 1:1 gegen Dynamo mit einem Punkt mehr auf Platz 2. Dresden wird von Essen überholt und fällt auf Rang 5 zurück.

Der TSV 1860 liegt nach der Niederlage gegen die SpVgg Unterhaching mit 43 Punkten auf Rang 14 der Tabelle. Fünf Punkte Vorsprung sind es auf den Halleschen FC derzeit.

0:2 – Löwen verlieren ohne Biss in der Vorstadt

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Löwen ohne Biss in der Vorstadt

Am Sonntagabend war im Hachinger Sportpark die Stimmung prächtig: Zumindest auf den Rängen, denn die Löwen-Fans waren nicht nur klar in der Überzahl, sondern auch stimmlich mehr als überlegen. Auf dem Feld allerdings verloren Löwen ohne Biss in der Vorstadt. 2:0 hieß es am Ende für Unterhaching, dass sich durch zwei Kopfballtreffer und solide Defensiv-Arbeit relativ leicht drei Punkte sicherte.

Verspäteter Anpfiff wegen Banner hinter dem Tor

Rund um das Stadion in der Vorstadt war die Stimmung bereits vor dem Spiel sehr entspannt. Die Fans beider Lager genossen die lauen Temperaturen bunt gemischt bei einem Kaltgetränk, viele Löwenfans waren sogar mit dem Rad angereist, darunter auch der gesperrte Kwadwo. Das Spiel begann mit einer halben Stunde Verspätung wegen eines Banners vor dem Löwen-Block, der den Notausgang blockierte. Dieser hing auch noch eine halbe Stunde später an Ort und Stelle. Immerhin konnte das Spiel dann beginnen, warum auch immer…

Hachinger Führung aus dem Nichts nach einer Ecke

Auf dem Feld passierte lange nichts. Die Mannschaften rieben sich mit vielen Zweikämpfen im Mittelfeld auf. Aus dem Nichts fiel dann das 1:0 für die Hausherren nach einer halben Stunde. Bei einer Ecke von der rechten Seite kam der Ball auf den kurzen Fünfer, wo Manuel Stiefler per Kopf relativ unbedrängt zum 1:0 einnickte. Im Anschluss hatten die Löwen mehr von der Partie, konnten sich aber kaum zwingend in Szene setzen. Die beste Möglichkeit hatte noch Frey mit einem Abschluss aus etwa 30 Metern, die Hachings-Keeper Vollath zur Ecke abklatschte.

Keine Umstellungen zur Pause

Unverändert kamen die Teams aus der Kabine und beide Seiten suchten ihr Wohl in der Offensive. In der 54. Minute fiel das 2:0. Ein hoher langer Ball von der linken Außenbahn segelte in die Box, wo Greilinger Hobsch nicht am Kopfball hindern konnte und dieser unhaltbar zum 2:0 einköpfte. Die Löwen wechselten, mühten sich, wirklich zwingend wurden sie aber selten. Viel zu oft scheiterten sie zumeist schon beim Erarbeiten von Torchancen an der vielbeinigen Hachinger Abwehr.

Hiller rettet mehrmals stark

Wenig überraschend ergaben sich in der Schlussoffensive der Münchner Kontermöglichkeiten für die Vorstädter. Gleich drei Mal musste Hiller sein ganzes Können aufbieten, um den dritten Gegentreffer zu verhindern.

Sechzig versuchte dem Spiel noch einmal eine Wendung zu geben, aber an diesem Tag fehlte nicht nur die Effizienz, sondern auch die zündende Idee, wirklich gefährlich vor das Tor der Hausherren zu kommen.

Löwen verlieren ohne Biss in der Vorstadt

Trotz einiger Halbchancen wollte den Löwen nicht einmal mehr den Anschlusstreffer gelingen. Nach einer mäßigen Vorstellung verloren Löwen ohne Biss in der Vorstadt – obwohl die Hausherren keineswegs zauberten, sondern mit einfachem Fußball zu nicht unverdienten drei Punkten kamen. 2:0 stand es am Ende für Unterhaching. Überzeugen konnten in Unterhaching nur die Löwen-Fans, die ihr Team unbeeindruckt 90 Minuten lang anfeuerten.

Der Marathon ist also noch nicht zu Ende, der Klassenerhalt zwar weiterhin greifbar aber noch nicht gesichert. Gegen Dortmund muss eine Steigerung her, will man im heimischen Giesing den Sack am kommenden Samstag endgültig zu zumachen.

Liveticker: SpVgg Unterhaching – TSV 1860 München (35.Spieltag)

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Herzlich willkommen zum Liveticker am 35.Spieltag der Saison 2023/24 mit dem Duell zwischen der SpVgg Unterhaching und dem TSV 1860 München!

Das nächste bayerische Duell bei einem Auswärtsspiel führt die Löwen am heutigen Sonntag nach Unterhaching. Zum Abschluss des 35.Spieltags treffen die beiden Kontrahenten ab 19:30 Uhr im Sportpark aufeinander. Das Stadion dürfte dabei größtenteils in blauer Hand sein. Viele tausend Löwenfans werden die Mannschaft unterstützen, um nach 90 Minuten gemeinsam möglichst einen Auswärtssieg feiern zu können. sechzger.de berichtet im Liveticker wie gewohnt bereits weit vor Anpfiff, unter anderem von der Anreise nach Unterhaching.

2 0 Spielstand Auswärtsspiel TSV 1860 München Liveticker Sechzger.de

Aufstellung:
Hiller – Glück (72. Reich), Verlaat (C), Reinthaler, Greilinger – Frey, Rieder – Schröter (61. Nankishi), Guttau – Zwarts (72. Güler), Lakenmacher (61. Ouro-Tagba)

Bank:
Richter (TW), Starke, Vrenezi, Kloss, Steinhart

Tore:
1:0 Stiefler (31.), 2:0 Hobsch (54.)

Die Personalsituation

Es fehlen:
Leroy Kwadwo (Rotsperre)

Ausfälle bei der SpVgg Unterhaching:
Sebastian Maier, Yannick Stark, Nils Ortel, Josef Welzmüller, Tizian Zimmermann (alle verletzt), Timon Obermeier (Aufbautraining)

Diesen Löwen droht eine Sperre

Fabian Greilinger hat bereits vier gelbe Karten gesehen, bei einer weiteren Verwarnung müsste er also ein Spiel aussetzen. Fynn Lakenmacher, Julian Guttau, Marlon Frey, Kaan Kurt, Abdenego Nankishi und Valmir Sulejmani stehen aktuell bei drei gelben Karten.

Wo könnt ihr das Spiel SpVgg Unterhaching – TSV 1860 München außer im Liveticker noch verfolgen?

Viele tausend Löwenfans reisen dem TSV 1860 München heute hinterher und unterstützen die Mannschaft aus dem Gästeblock heraus. Da das Spiel ausverkauft ist, wird es vor Ort keine Tageskasse geben.

Das Match wird nicht im Free-TV übertragen, MagentaSport ist jedoch natürlich wie gewohnt vor Ort. Das Spiel wird vom Sender sowohl im Fernsehen als auch im Online-Stream angeboten.

Alle Spiele der 3.Liga können bei onefootball einzeln abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für 4,99€ gekauft werden.

Vorberichterstattung bei sechzger.de