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Eure KI-Entwürfe für ein neues Sechzgerstadion

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Entwurf Augustiner

Mit unserer Aktion zu den KI-Entwürfen für ein mögliches Traumstadion am Standort Giesing haben wir viele ganz unterschiedliche Einsendungen erhalten. Einige Leser haben sich sehr konkret damit beschäftigt, wie ein Umbau des Grünwalder Stadions realistisch aussehen könnte – mit Blick auf Kapazität, Tribünen, Überdachung oder die Einbindung in das bestehende Umfeld. Auf diese Entwürfe wollen wir in diesem Beitrag ausführlicher eingehen.

Daneben gab es aber auch so manche Einsendungen, die eher augenzwinkernd gemeint waren. So wurde etwa ein Augustiner-Festzelt als neue Heimat der Löwen vorgeschlagen oder ein Stadion wie das „La Bombonera kurzerhand nach Giesing verpflanzt. Das sind natürlich bzw. hoffentlich keine ernsthaften Lösungsvorschläge für die Stadionfrage, gehören als kreative Reaktionen auf unsere Aktion aber trotzdem dazu.

Ernsthafte Träume für den Standort Giesing

Deshalb liegt der Schwerpunkt dieses Folgeartikels auf den Einsendungen, die sich erkennbar Gedanken über realistische Möglichkeiten am Standort gemacht haben. Die übrigen, eher humorvollen oder bewusst überzeichneten Vorschläge wollen wir zum Schluss in Auszügen ebenfalls zeigen.

Entwurf Emil

Emil setzt bei seinem mit Perplexity erstellten Entwurf nicht auf einen Stadionneubau „aus einem Guss“, sondern bewusst auf den Erhalt des gewachsenen Charakters des Grünwalder Stadions. Die leicht asymmetrische, an manchen Stellen fast etwas zerstückelt wirkende Optik versteht er dabei nicht als Mangel, sondern als Teil der Identität des Sechzgers – passend auch zur wechselvollen Geschichte der Löwen. Entsprechend orientiert sich die Dachstruktur an der Stehhalle.

Entwürfe Emil

Auffällig ist zudem die deutlich höher aufragende Haupttribüne, die an englische Stadien erinnern und zugleich die historische Haupttribüne zitieren soll. Ein weiterer Gedanke dahinter: Das Stadion stärker zum Viertel hin zu öffnen. Dafür schlägt Emil ein Eingangsgebäude an der Ecke zur Kreuzung vor, das sich gestalterisch an den alten Kassenhäuschen orientiert und Stadion und Giesing enger miteinander verknüpfen soll. Wichtig wäre ihm außerdem, die abgerundete Westkurve als besonderes Merkmal zu erhalten – dann allerdings überdacht. Als zusätzlicher Effekt der großen Haupttribüne könnte an der Gegengeraden womöglich sogar weiterer Stehplatzraum entstehen.

Entwurf Alex

Alex verfolgt mit seinem Entwurf einen bewusst bodenständigen Ansatz. Ihm war vor allem wichtig, die unmittelbare Umgebung des Grünwalder Stadions unverändert zu lassen und eine Lösung zu zeigen, die einigermaßen realistisch wirkt. Auf verspielte oder bewusst überzogene Ideen wollte er dabei ausdrücklich verzichten. Erstellt wurde der Entwurf mit ChatGPT.

Entwürfe Alex

Entwurf Leonhard

Leonhard setzt auf eine behutsame Modernisierung des Grünwalder Stadions, bei der der traditionelle Charakter und die Identität Giesings erhalten bleiben sollen. Ihm ist besonders wichtig, prägende Elemente wie die Anzeigetafel, die Stehtribünen und die enge, stadiontypische Atmosphäre zu bewahren.

Gleichzeitig soll der Ausbau das Stadion fit für die Zukunft machen und den UEFA-Class-4-Standard erfüllen. Im Mittelpunkt steht für Leonhard aber klar, dass das Grünwalder auch nach einer Modernisierung ein echtes Fußballstadion bleibt: funktional, fan-nah und ganz auf die Löwen ausgerichtet. Den Entwurf hat er mit ChatGPT erstellt.

Entwürfe Leonhard

Entwurf Markus

Der von Markus eingesandte Entwurf denkt den Stadionausbau klar aus dem Bestand heraus. Ausgangspunkt ist eine „Bauweise im Bestand“ für rund 25.000 Zuschauer. Im Mittelpunkt steht dabei ein geschlossener „Hexenkessel“: Durch den Lückenschluss in den Ecken würde das Grünwalder deutlich kompakter, massiver und stimmungsvoller wirken. Auch das durchgehende Dach ist in dieser Variante ein zentrales Element.

Entwürfe Markus
Vom Straßenniveau aus bei Tag
Entwürfe Markus 2
Vogelperspektive bei Nacht

Entwurf Blacky

Blacky ging es weniger um ein spektakuläres Luftschloss oder einen Neubau-Charakter, sondern vielmehr um einen Ausbau, der mit vergleichsweise überschaubaren Mitteln umsetzbar wirkt. Gerade dieser bodenständige Ansatz steht bei seiner Idee im Vordergrund – auch wenn die KI nicht jeden Wunsch ganz so umsetzen konnte, wie ursprünglich gedacht.

Entwürfe Bläcky

Entwurf Bene

Benes Entwurf versteht das Grünwalder Stadion als klaren, kompakten Stadtbaustein, der sich selbstverständlich in das Viertel einfügen soll. Statt einer überzeichnet modernen oder gefälligen Architektur setzt er auf eine ruhige, robuste Formensprache: Ein umlaufender Baukörper fasst die Tribünen zu einer kompakten Stadionschüssel zusammen und definiert eine klare Stadtkante.

Entwürfe Bene

Prägend ist dabei die bewusst gewählte Materialität aus Sichtbeton, die für Dauerhaftigkeit, Ehrlichkeit und Ortsbezug stehen soll, ohne historisierend zu wirken. Ergänzt wird diese massive Hülle durch eine regelmäßig gegliederte Fassadenbegrünung, die zwischen Stadion und Stadtraum vermittelt und zugleich das Mikroklima verbessern soll.

Ein weiterer zentraler Aspekt des Konzepts ist die energetische Eigenständigkeit. Der Dachring ist großflächig mit Photovoltaik belegt und soll den Stadionbetrieb bilanziell sogar übertreffen. Begrünung und PV-Anlage sind damit keine nachträglichen Zusätze, sondern feste Bestandteile eines Entwurfs, der städtebauliche Klarheit, Dauerhaftigkeit und ökologische Funktion miteinander verbinden will. Entworfen wurde das Stadion mit ChatGPT.

Ein paar ausgefallenere Visualisierungen

HANSI HEAVEN hatte einige visionäre Ideen zu bieten…
Sean machte sich einen. Spaß daraus und wollte den Traum vom Löwengehege erfüllen
Sean machte sich einen. Spaß daraus und wollte den Traum vom Löwengehege erfüllen
Dieser Entwurf von Markus K. erinnert stark an eine Eishockeyhalle
Dieser Entwurf von Markus K. erinnert stark an eine Eishockeyhalle
HANSI HEAVEN 2
Mit diesem Stadion von Jakob waren die Löwen auch in der NFL willkommen
Mit diesem Stadion von Jakob waren die Löwen wohl auch in der NFL willkommen

Dordan fällt aus – Schifferl, Danhof und Maier fraglich

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Dordan fällt aus - Schifferl, Danhof und Maier fraglich

Gerade schien sich das Lazarett beim TSV 1860 München etwas zu lichten, doch nach dem 0:0 gegen den SV Wehen-Wiesbaden plagen die Münchner wieder akute Verletzungssorgen. Damjan Dordan musste beim jüngsten Heimspiel nach einer guten Stunde verletzt vom Feld. Für das Top-Spiel beim MSV Duisburg am Sonntag fällt er auf jeden Fall aus. Zudem fehlten zu Beginn der Woche mit Raphael Schifferl, Tim Danhof und Philipp Maier gleich drei Spieler im Mannschaftstraining.

Dordan-Verletzung nicht so schlimm wie befürchtet

Immerhin konnten die Löwen bei Damjan Dordan eine leichte Entwarnung geben. Der Youngster hatte den gesperrten Thore Jacobsen gegen Wiesbaden gut vertreten, erste Diagnosen deuteten jedoch auf eine schwere Bänderverletzung im Knie hin. “Er hat eine Knieverletzung. Die ersten Befürchtungen haben sich zwar nicht bestätigt, aber er wird in Duisburg ausfallen”, sagte Coach Markus Kauczinski in einer Presserunde am Dienstag gegenüber der AZ.

Löwen-Trio fehlt im Training

Beim Dienstagstraining standen zudem gleich drei Löwen-Kicker nicht auf dem Feld. Raphael Schifferl, der gegen Wiesbaden im Kader stand aber nicht zum Einsatz kam, verträgt laut Kauczinski “noch keine volle Belastung”. Bei Philipp Maier sorgte eine Erkältung für eine Trainings-Zwangspause. Tim Danhof, der gegen Wiesbaden einer der besten Löwen auf dem Feld war, plagten Schmerzen in der Schulter. Hinter allen drei Spielern steht im Hinblick auf das Sonntagsspiel noch eine großes Fragezeichen.

Lichtblicke bei Althaus und Kiefersauer

Dafür dürfte Samuel Althaus, der am Samstag bei den Amateuren zum Einsatz kam, wieder ein Kandidat für den Kader sein. Auch Nachwuchs-Kicker und U21-Kapitän Xaver Kiefersauer trainiert diese Woche mit den Profis und könnte bei möglichen Ausfällen in Duisburg in die Bresche springen.

18.03.1995: TSV 1860 quält sich gegen acht Karlsruher zum Sieg

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TSV 1860 KSC Karlsruhe Karlsruher SC Ticket 1995

11 gegen 8 – und doch eine Qual bis zur letzten Sekunde. Trotz deutlicher Überzahl tat sich der TSV 1860 heute vor 31 Jahren gegen den Karlsruher SC schwer und musste bis zum Ende zittern, ehe der Heimsieg gegen die Badener feststand.

TSV 1860 quält sich gegen acht Karlsruher zum Sieg

Vor dem 22. Spieltag lagen die Löwen auf dem 17. und somit vorletzten Tabellenplatz, während der KSC auf Rang 7 positioniert war und von Europa träumen durfte. Die Favoritenrolle war also klar verteilt, auf dem Rasen war davon jedoch nichts zu sehen.

Der TSV 1860 zeigte sich mindestens ebenbürtig und setzte den Karlsruher SC bei personellem Gleichstand ordentlich unter Druck. Die logische Folge: Bernhard Winkler sorgte nach einem kapitalen Abwehrfehler der Gäste per traumhaften Schlenzer für das 1:0 (34.).

Drei Platzverweise und das große Zittern

So weit, so gut, doch nach dem Seitenwechsel wurde es vor 23.100 Zuschauern im Grünwalder Stadion skurril. Zunächst zog Burkhard Reich gegen Guido Erhard die Notbremse und sah zurecht Rot (54.). In der 70. Minute folgte Slaven Bilic mit Gelb-Rot und nur vier Minuten später holte Manfred Bender gegen Manni Schwabl die Blutgrätsche raus und holzte den heutigen Präsident der SpVgg Unterhaching in der Nähe des Löwenstrafraums um. Rot!

Statt die Partie mit drei Mann mehr souverän nach Hause zu bringen, wurden die Löwen nun von Minute zu Minute sichtlich nervöser und die Zuschauer unruhiger. Selten war ein Abpfiff befreiender…

Die Aufstellung der Löwen

Werner Lorant schickte heute vor 31 Jahren folgendes Team aufs Feld:

Meier – Trares, Brajkovic, Miller – Kutschera, Schwabl, Stevic, Nowak (67. Yanyali), Dowe – Erhard, Winkler

Tor:
1:0 Winkler (34.)

Rot:
Reich (53., KSC), Bender (74., KSC)

Gelb-Rot:
Bilic (70., KSC)

Am Samstag: Amas beim Tabellenletzten Türkgücü

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Die Amas des TSV 1860 treten am Samstag Nachmittag (15 Uhr, BSA Heinrich-Wieland-Straße) in der Bayernliga Süd beim Tabellenletzten Türkgücü München an. Für U21-Trainer Alper Kayabunar ist es ein besonderes Spiel, kehrt er doch an seine alte Wirkungsstätte zurück, wo er zwölf Jahre lang als Trainer arbeitete.

Türkgücü vor dem nächsten Abstieg

Was vor ein paar Jahren – vom einen oder anderen Berichterstatter im Löwenumfeld – noch als Vorbildprojekt für 1860 für zielführende Entwicklung eines Vereins im Profifußball gefeiert wurde, ist heute nur noch ein Scherbenhaufen. Türkgücü München wird – nach dem Abstieg aus der Regionalliga Bayern im vergangenen Sommer – in ein paar Wochen auch die fünftklassige Bayernliga Süd mit dem Abstieg verlassen. Das steht angesichts der Bilanz von acht Punkten aus 22 Spielen und einem personellen Aderlass in der Winterpause bereits fest. Wie es danach an der Heinrich-Wieland-Straße weitergeht, ist aktuell noch völlig unklar.

Desaströse Bilanz

Die ganze Geschichte des Projekts soll und kann an dieser Stelle nicht erzählt werden, daher beschränkt sich dieser Artikel auf die nackten Fakten in der laufenden Saison. Nur zwei Siege, zwei Remis, aber 18 Niederlagen, bei 13:55 Toren stehen zu Buche. Das rettende Ufer in der Bayernliga ist bereits 17 Punkte entfernt. Und dennoch sollten die Amas diesen Gegner nicht unterschätzen. Gegen den TSV 1860 dürften die Gastgeber am Samstag besonders motiviert sein, einen Achtungserfolg zu erzielen. Nicht zuletzt auch, weil Löwencoach Alper Kayabunar eine lange Historie bei Türkgücü hat.

Kayabunar freut sich auf die Rückkehr

Im Interview mit sechzger.de nach dem nach dem 1:0-Sieg über Pipinsried am vergangenen Samstag, berichtete der seit letzten Sommer an der Grünwalder Straße 114 erfolgreich tätige Kayabunar über seine Gefühle vor der Rückkehr an die Heinrich-Wieland-Straße. Und warnte schon mal.

Es ist schon besonders, natürlich. Vor allem, wenn wir dort auf dem Trainingsgelände spielen. Ich war da zwölf Jahre lang Trainer, hab auch sehr schöne Momente dort erlebt. Dort das erste Mal – glaub ich – als Auswärtsmannschaft hinzufahren, wird ungewohnt. Ich freu’ mich auf das Spiel, aber trotzdem wollen wir natürlich unbedingt gewinnen und die nicht unterschätzen. Man kennt diese Geschichte im Fußball. Das sind die schwersten Spiele.

Landsberg dieses Wochenende spielfrei

Für die Amas geht es am Samstag Nachmittag darum, den aktuell hauchdünnen Vorsprung auf den punktgleichen Verfolger TSV Landsberg an der Tabellenspitze ein wenig zu vergößern. Die Lechstädter sind spielfrei und 1860 könnte sich einen kleinen Vorsprung erarbeiten. Der dann freilich eine Woche nach Ostern wieder egalisiert wird, wenn Kiefersauer & Co. aussetzen.

Personalthemen

Interessant wird es, im Laufe der Woche zu beobachten, auf welche seiner Spieler Alper Kayabunar am Samstag verzichten muss, weil sie die Profis beim Spiel in Duisburg als Kaderspieler verstärken sollen und mit ins Ruhrgebiet reisen. Samuel Althaus, der am vergangenen Samstag beim der Partie gegen Pipinsried in der 2. Halbzeit nach längerer Verletzungspause seine Rückkehr auf den Platz feierte, ist sicher ein heisser Kandidat. Er hatte Ende 2025 ja schon für die Profis auf dem Platz gestanden. Am Dienstag Nachmittag durfte erstmals U21-Kapitän Xaver Kiefersauer im Profitraining mitmachen, der beim vorletzten Heimspiel der Amas gegen Schwaig Ende Februar sein Comeback nach langer Verletzung mit zwei Treffern und einer starken Leistung gefeiert hatte.

 

Sechzig um Sieben: Damian Dordan fehlt in Duisburg

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Der sechzger.de Talk feiert 5-jährigen Geburtstag und Damian Dordan fehlt am kommenden Sonntag verletzt in Duisburg. Mehr dazu und was sonst rund um den TSV 1860 München und in der 3. Liga passiert ist, jetzt kompakt bei Sechzig um Sieben.

Damian Dordan fehlt verletzt in Duisburg

Nach seiner verletzungsbedingten Auswechslung gegen den SV Wehen Wiesbaden wird Damian Dordan dem TSV 1860 auch beim MSV Duisburg nicht zur Verfügung stehen. Dafür rückt Jacobsen nach seiner Gelbsperre wieder in den Kader zurück.

Happy Birthday sechzger.de Talk!

Exakt 5 Jahre nach der Aufzeichnung der ersten “Pilotfolge” des sechzger.de Talks wurde gestern mit der Veröffentlichung der Folge 254 der fünfjährige Geburtstag gefeiert. Außerdem wurde mit Jan eine Konstante des sechzger.de Talks verabschiedet. Leider ging es für den Autor dieser Zeilen sich nie aus zusammen in einem Talk zu sitzen, trotzdem ein fettes Danke für all die Talks, in denen ich dir zuhören durfte! Mehr dazu hier.

Groundhopping Moldawien

Unser Redakteur Stefan war am Wochenende in Moldawien und hat natürlich auch den ein oder anderen Ground besucht. Neben Spielbesuchen gibt es auch Eindrücke aus dem Land. Prädikat lesenswert!

News aus der 3. Liga

Stadt Osnabrück kauft Bremer Brücke

Der Osnabrücker Stadtrat hat am gestrigen Abend mit breiter Mehrheit beschlossen sämtliche Anteile an der Stadionbetriebsgesellschaft zu übernehmen. Im nächsten Schritt steht die umfassende Sanierung und Modernisierung der Kultstätte an.

KSC an Waldhofs Sietan dran

Der Leistungsträger der Mannheimer hat das Interesse des Karlsruher SC geweckt. Der Vertrag des 23-Jährigen läuft nach der Saison aus, er könnte also ablösefrei wechseln.

Aachen will Schroers verpflichten

Der momentan von Arminia Bielefeld an die Alemannia ausgeliehene Mika Schroers ist in dieser Saison so etwas wie eine Lebensversicherung für die Aachener. Jetzt hat Sportdirektor Rachid Azzouzi angekündigt, die Kaufoption ziehen zu wollen.

Damit wünschen wir euch einen schönen Mittwochmorgen!

 

 

Groundhopping Moldawien: Von Chisinau nach Tiraspol

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titelbild groundhopping moldawien tiraspol

Nachdem unser Leser Stefan der Pridnestrowischen Moldauischen Republik (PMR, auch bekannt als Transnistrien) bereits 2019 einen Besuch abgestattet hatte, zog es nun auch sechzger.de Redakteur Stefan Kranzberg zusammen mit zwei weiteren Löwenfans in das Land, das es offiziell gar nicht gibt. Zuvor standen jedoch schon zwei Spiele in der moldauischen Hauptstadt Chisinau auf dem Programm. Viel Spaß mit Groundhopping Moldawien!

Groundhopping Moldawien

In den vergangenen Jahren war ich bei meinen Groundhopping-Trips auf dem Balkan ja in der Regel alleine unterwegs, diesmal hatte ich jedoch zwei Mitstreiter gefunden, die mich begleiteten. So nutzten wir das Wochenende um das Löwen-Heimspiel gegen den SV Wehen Wiesbaden, um den Länderpunkt Moldawien abzuhaken und neue Menschen und Kulturen kennenzulernen. So viel vorab: Es sollte sich absolut lohnen!

Von Memmingen aus ging es am Freitagmorgen in die moldauische Hauptstadt Chisinau, die Busfahrt vom Flughafen ins Zentrum der 600.000-Einwohner-Stadt kostete umgerechnet 30 Cent. Generell ist das Preisniveau in der Republik Moldau, wie Moldawien offiziell heißt, deutlich unter dem deutschen, man findet aber durchaus auch Restaurants etc., in denen man sein Geld schnell loswerden kann.

Groundhoppertreffen bei Victoria

Nach dem Check-In in der zentral gelegenen und sehr ansehnlichen Airbnb-Unterkunft führte uns der erste Weg ins Restaurant um die Ecke und anschließend per Taxi durch den freitäglichen Feierabendverkehr zur Joma Arena des Erstligisten Dacia Buiucani. Dieser Club stand diesmal jedoch nicht auf dem Platz, sondern die beiden Zweitligisten FC Victoria Chisinau und FC Falesti. Auf den Rängen fanden sich rund 20 deutsche Groundhopper (u.a. aus Rostock, Kiel und Dortmund) ein, auf dem Kunstrasen bestimmten die Gäste aus Falesti das Geschehen.

Obwohl die Gastgeber am Ende nochmal drückten, rettete das Gastteam den knappen 2:1-Vorsprung vor insgesamt ca. 100 Zuschauern über die Zeit und feierte den ersten Sieg gegen Victoria seit 2020.

Sightseeing in der Hauptstadt

Da das Match bereits um 17 Uhr beendet wurde, hatten wir anschließend noch reichlich Zeit zum Sightsseing, kamen am jüdischen Friedhof sowie der Gedenkstätte zum Pogrom 1903 – 1905 vorbei und schlenderten anschließend den Bulevardul Ștefan cel Mare entlang, der als Prachtmeile Chisinaus gilt. Dort findet man nicht nur den Präsidentenpalast, das Parlament und den Triumphbogen, sondern auch das verlassene Observatorium des Palastes der Pioniere. Ein beeindruckender Lost Place mitten in der Stadt.

Auch den nächsten Vormittag widmeten wir uns einigen Sehenswürdigkeiten und sahen u.a. die Kaskaden des Valea-Morilor-Parks, das Eterniate-Ehrenmal mit der ewigen Flamme, das Areal des abgerissenen ehemaligen Nationalstadions und das Stadionul Dinamo. Anschließend kehrten wir zum Mittagessen ein, ehe wir zu Spiel 2 unserer Tour aufbrachen.

Zimbru leider auf Kunstrasen

Bereits am Vorabend hatten wir erfahren, dass der FC Zimbru Chisinau sein Heimspiel gegen Dacia Buiucani nicht im großen Stadion, sondern auf dem Kunstrasen nebenan austragen würde. Unsere Begeisterung hielt sich in Grenzen, war dies doch eigentlich als sportlicher Höhepunkt unserer Reise geplant. Ändern konnte man es eh nicht, also arrangierten wir uns mit den Begebenheit und wurden mit einem 3:2-Sieg der Gastgeber belohnt.

Neben dem Kunstrasenplatz mit Tribüne verfügt der FC Zimbru auch noch über einen ausgebauten Naturrasenplatz, auf dem auch gelegentlich Spiele ausgetragen werden. Nach dem Spiel ging es zügig in Richtung Unterkunft, wo wir uns das Heimspiel der Löwen gegen den SV Wehen Wiesbaden im sechzger.de Liveticker und im Stream reinzogen und mitfieberten. Nach einer abendlichen Einkaufstour zog es uns ins Bett, denn sonntags sollte das nächste Highlight auf uns warten.

Grandiose Tour nach PMR

Bereits im Vorfeld hatten wir bei PMR-Tours die Sowjettour gebucht, die uns die sozialistische Vergangenheit der Pridnestrowischen Moldauischen Republik näherbringen sollte. Fahrer Zhenya holte uns also morgens in Chisinau ab und kutschierte uns über die innermoldauische Grenze (mit Kontrolle und Registrierung) in die Stadt Bender (nicht verwandt oder verschwägert mit Lars, Sven und Manfred). Dort erwarteten uns bereits Organisator Andrey und Guide Valery, die uns ihr Land zeigen wollten. Das gelang ihnen ausgezeichnet und wir waren wirklich froh, dass wir die beiden an unserer Seite hatten.

Die Führung begann jedoch mit einer Warnung: Die in Deutschland geläufige Bezeichnung “Transnistrien” ist in PMR gesetzlich verboten und kann dort mit einer Geldstrafe oder gar bis zu 15 Tagen Haft bestraft werden.

Ausflug nach Bender und Tiraspol

In Bender besuchten wir zunächst eine Kantine im Stile der UdSSR, das Tkatschenko Kulturhaus, das Monument “Die Macht den Sowjets”, die Gedenkstätte für die Verteidiger Pridnestrowiens und ein verlassenes Administrationsgebäude der Flussanlegestelle. Anschließend fuhren wir weiter nach Tiraspol, wobei wir erwähnten, dass wir Fußballfans seien und relativ kurzfristig erfahren hätten, dass an diesem Tag ein Spiel der U19 des FC Sheriff in Tiraspol stattfinden würde. Das war nicht einmal gelogen, denn die Seite des moldauischen Fußballverbandes hatte den Termin erst zwei Tage zuvor festgelegt. Andrey versprach uns, sich zu erkundigen, ob das stimme und ob es eine Möglichkeit gäbe, das mit unserer Tour zu verbinden.

Angekommen in Tiraspol zeigte uns Valery unter anderem die Denkmäler für Lenin, Suvorov, den Kosmonauten Gagarin und Katharina der Großen. Darüber hinaus sahen wir die Gedenkstätte des Ruhmes, das Theater, die Universität und das Rathaus – alles mit reichlich sozialistischem Anstrich. Nachdem wir ein paar PMR-Rubel abgehoben und uns mit Souvenirs eingedeckt hatten (u.a. Münzen aus Kunststoff, die bis vor ein paar Jahren tatsächlich offizielles Zahlungsmittel waren), nahmen wir ein traditionelles Mittagessen ein, besorgten ein paar Flaschen Bier (Gründung der Brauerei: 1860) und besuchten einen aufgegebenen Freizeitpark. Anschließend trafen wir uns erneut mit Andrey, der inzwischen die Bestätigung bekommen hatte, dass die U19 nachmittags spielt und dass Fahrer Zhenya uns auch später wieder nach Chisinau zurückbringen könne. So kamen wir also völlig unverhofft noch zu einem dritten Match!

Hallenfußball beim FC Sheriff

Der Komplex des FC Sheriff Tiraspol ist einfach nur der Wahnsinn! Ich war ja schon viel unterwegs, aber so etwas Luxoriöses habe ich noch nicht gesehen. Am Stadtrand hat der 21-malige moldauische Landesmeister ein riesiges Areal, auf dem er gleich zwei Stadien sowie 14 Natur- und Kunstrasenplätze unterhält. Darüber hinaus verfügt er über eine Halle mit einem Fußball- und einem Futsal-Platz – beide mit Tribüne.

Am Tag vor unserem Besuch hatten die Profis von Sheriff ihr Ligaspiel in der Arena Acoperit ausgetragen, wir durften der Youth League-erprobten U19 gegen Dacia Buiucani zusehen. Tiraspol war dem Gegner phasenweise grotesk überlegen, verpasste es aber, nach dem frühen 2:0 den Sack zuzumachen. Die Gäste kamen in der zweiten Hälfte immer besser ins Spiel und trotz Unterzahl kurz vor dem Schluss sogar noch zum Anschlusstreffer. Mehr war aber nicht drin und so hasteten wir mit Abpfiff zum vereinbarten Treffpunkt und fielen nach einem letzten Abendessen erschöpft aber glücklich ins Bett. Bereits um 3 Uhr klingelte dann der Wecker, denn der Rückflug wartete…

Groundhopping auf sechzger.de

In den letzten Monaten erschienen bereits einige Groundhopping-Artikel auf sechzger.de. Hier eine kurze Übersicht:

Groundhopping Rumänien
Groundhopping Mazedonien bzw. Nordmazedonien
Groundhopping Armenien
Groundhopping Thailand I
Groundhopping Thailand II
Groundhopping Ukraine
Groundhopping Kuba
Groundhopping Montenegro
Groundhopping Indien
Groundhopping Kirgisistan
Groundhopping Saudi-Arabien
Groundhopping Antarktis (Südgeorgien)
Groundhopping Kolumbien
Groundhopping Indonesien
Groundhopping Laos
Groundhopping Georgien
Groundhopping Sansibar
Groundhopping Transnistrien
Groundhopping Nordkorea
Groundhopping Bulgarien
Groundhopping Senegal
Groundhopping Gambia
Groundhopping Guinea-Bissau
Groundhopping Frankreich
Groundhopping Kosovo & Nordmazedonien
Groundhopping Bosnien
Groundhopping Taiwan
Groundhopping Tunesien
Groundhopping Algerien
Groundhopping Türkei
Groundhopping Galicien (Teil I / Teil II)
Groundhopping Madrid (Teil I / Teil II)
Groundhopping Ecuador (Teil I / Teil II)
Groundhopping Albanien I
Groundhopping Albanien II (Teil 1 / Teil 2)
Groundhopping Schweden (Teil I / Teil II)
Groundhopping Finnland
Groundhopping Norwegen
Groundhopping Litauen
Groundhopping Lettland
Groundhopping Kanada
Groundhopping Sri Lanka

sechzger.de Talk 254: Unentschieden gegen Wiesbaden , 5 Jahre Talk, Vorschau Duisburg

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sechzger.de Talk Folge 254 Unentschieden gegen Wiesbaden, fünf Jahre sechzger.de Talk und Vorschau MSV Duisburg - TSV 1860 München

Happy Birthday, sechzger.de-Talk!
Exakt fünf Jahre auf den Tag nach der Aufzeichnung der ersten, damals noch als “Pilotfolge” bezeichneten, Sendung unseres Youtube- & Podcastsformats veröffentlichen wir am heutigen Dienstag, den 17. März 2026 den sechzger.de Talk 254. Und da dies gleichzeitig der letzte Auftritt von Jan als Moderator ist, wird eine XXL-Folge draus. Immerhin haben Jan, Christian, Thomas, Peter und Flo die Zwei-Stunden-Marke aber nicht gerissen.

Das 0:0 gegen Wehen Wiesbaden

Zunächst geht es aber – natürlich – um das aktuelle Tagesgeschehen. In seinem 171. Auftritt beim sechzger.de Talk – die allermeisten davon als Moderator – bespricht Jan mit seinen vier Mitstreitern, von denen allerdings diesmal nur zwei vor Ort im Sechzgerstadion waren, die wichtigsten Aspekte der Partie gegen Wehen Wiesbaden. Die Verbannung von Flo Niederlechner aus dem Kader ist ebenso ein Thema, wie das wenig freundliche Wetter am Samstag spätnachmittags. Ob das torlose Remis gegen die Hessen nun ein 0:0 der besseren oder der schlechteren Sorte war, bleibt hingegen unbeantwortet. Die einen sagen so – die anderen so.

Schnellraterunde zum Geburtstag

Unser Quizmaster Thomas hat dem Anlass entsprechend für diese besondere Sendung fünf Fragen zum sechzger.de-Talk mitgebracht. Basis für die heutige Schnellraterunde war eine irgendwie ominöse Excel-Datei, in der seit Beginn des Formats alle Sendungen eingetragen werden. Dass der für diese Buchführung Verantwortliche in der Raterunde dadurch einen Wettbewerbsvorteil erlangt, ist nicht ganz von der Hand zu weisen…

Rückblick auf fünf Jahre sechzger.de Talk

Mit Zahlen und Fakten angereicherte Erinnerungen teilt Christian, der hier den Moderatorenstab von Jan übernimmt, mit allen an der heutigen Sendung Beteiligten. Warum sind sie feste Mitglieder des Talk-Teams geworden und wie sind ihre Erinnerungen, an die ersten Sendung(en) an denen sie beteiligt waren? Dies besprechen wir im Mittelteil vom sechzger.de Talk 254.

Ausblick auf das Spiel in Duisburg

Zum Abschluss der Sendung, zu schon ziemlich vorgerückten Stunde am Montag Abend geht es dann wieder um die nächste sportliche Herausforderung für den TSV 1860 am kommenden Wochenende. Drei der fünf Protagonisten machen sich – teilweise für das ganze Wochenende – auf den Weg in den Westen der Republik und besuchen dabei auch manch anderes  interessantes Fußballspiel. Ob das am Sonntag Vormittag angedachte Match aber wirklich zur Austragung kommt, steht noch in den Sternen.

Abschied von Jan

Und dann ist es wirklich so weit: Die letzten Minuten im sechzger.de Talk 254 von Jan – einem der Aktiven, die dieses Format in den letzten Jahren maßgeblich geprägt und gestaltet haben. Auch an dieser Stelle danken wir “dem Schrader” für vollen Einsatz in 171 Sendungen und für viele gute und kreative Ideen bei der Weiterentwicklung unseres Podcasts. Wir – und sicher auch alle unserer Zuhörer- und seher*innen – freuen uns schon, wenn Jan demnächst mal wieder als Gast vorbeischaut!

Der sechzger.de Talk 254 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

Damjan Dordan fehlt den Löwen in Duisburg

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Damjan Dordan

Nach seiner verletzungsbedingten Auswechslung gegen den SV Wehen Wiesbaden wird Damjan Dordan dem TSV 1860 auch beim MSV Duisburg nicht zur Verfügung stehen.

Damjan Dordan fehlt den Löwen

Nach 74 Minuten war der Arbeitstag des gebürtigen Münchners am Samstag vorbei. Nicht etwa leistungsbedingt, sondern weil eine Verletzung den 23-Jährigen ausbremste. Deshalb wird der TSV 1860 auch am kommenden Sonntag beim MSV Duisburg ohne Dordan auskommen müssen.

Stattdessen kehrt Thore Jacobsen nach seiner Gelbsperre in den Kader und sehr wahrscheinlich auch in der Startelf zurück. Zudem feierte auch Samuel Althaus am vergangenen Wochenende nach seiner Verletzung sein Comeback. Er wurde bei 1:0-Sieg der U21 gegen den FC Pipinsried eingewechselt.

Sechzig um sieben: Reinthaler zum 7. Mal in “Elf des Tages”

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Sechzig um Sieben: DF1 überträgt Toto-Pokal-Match

Das 0:0 des TSV 1860 München gegen den SV Wehen bot nicht nur Magerkost. Natürlich waren die Abwehrrreihen schwer zu knacken und somit verdienten sich die Defensivspieler die besten Noten. Bei Sechzig gefielen dem Kicker Max Reinthaler und Thomas Dähne am Besten. Reinthaler wurde schon zum 7. Mal in den erlsenen Zirkel berufen.

Reinthaler zum 7. Mal in kicker “Elf des Tages”

Durch seine 7. Berufung ist Löwen-Abwehrfels Max Reinthaler der am zweitmeisten nominierte Spieler der “Elf des Tages”. Zum dritten Mal wurde Löwen-Keeper Thomas Dähne die Ehre zu Teil, in die “Elf des Tages” nominiert worden zu sein.

Rückblick auf das 0:0 gegen den SV Wehen

Beide Trainer hielten die Punkteteilung am späten Samstagnachmittag für gerecht. Obwohl auch beide Coaches anmerkten, dass das Spiel in beide Richtungen hätte kippen können. Wie die Löwenfans und die sechzger.de Redakteure das Spiel analysierten, findet Ihr in unseren “Stimmen zum Spiel”. Auch die optischen Eindrücke rund um das Spitzenspiel haben wir wie immer in den Impressionen zum Spiel für Euch zusammen gestellt. Was die Punkteteilung wert ist, zeigt sich dann am Sonntag nach dem Gastspiel der Löwen beim MSV Duisburg.

Alle e.V.-Mannschaften gewinnen

Die vier e.V.-Mannschaften im Spielbetrieb konnten das Wochenende allesamt siegreich gestalten. Die Dritte besiegte den FC Neuhadern mit 2:1 und die Vierte die Sportfreunde mit 3:2. Die Löwinnen I schlugen den FC Stern III mit 4:0 und die weibliche U23 besiegte die SG Vierkirchen/Indersdorf mit 3:0.

sechzger.de Talk feiert 5. Geburtstag

Der sechzger.de Talk wurde von Kurzem 5 Jahre alt. Da ließen wir es uns natürlich nehmen, eine Geburtstagsfolge aufzuzeichnen. Bei dieser steht das aktuelle Geschehen auf dem Platz weniger im Mittelpunkt als Anekdoten aus 5 Jahren sechzger.de Talk mit alten Bekannten. Lasst Euch die Folge nicht entgehen. Den Geburtstagstalk findet Ihr wie üblich auf unuserem YouTube-Kanal bzw. diversen Podcast-Plattformen, wie zum Beispiel:

News aus der dritten Liga

Unruhe in Duisburg

Nachdem der nächste Löwengegner aus Duisburg aktuell erstmals nicht auf einem Aufstiegsplatz steht, wächst an der Wedau die Unruhe. Trainer Dietmar Hirsch wirkt nach den jüngsten Enttäuschungen immer dünnhäutiger. Nach der 5:1-Niederlage von Rostock gab Hirsch zu Protokoll, dass ihm zur Leistung seiner Mannschaft “einfach die Worte fehlen”. Hirsch diagnostizierte, das seinem Team “die Galligkeit verloren” gegangen sei. Wegen uns würde es reichen, wenn sie die Galligkeit in Meiderich erst am kommenden Montag wieder finden…

Aue plant für den Abstieg

Ein Klassenerhalt für den FC Erzgebirge ist realistischerweise in weite Ferne gerückt. Das sieht wohl auch der Vorstand der Veilchen so. In einem Dialog mit Mitarbeitern des FC Erzbeirge führte der Vorstand nun aus, dass “aufgebauten Strukturen und die professionelle Infrastruktur” trotz “notwendiger Einschränkungen und Einsparmaßnahmen weitgehend erhalten bleiben” sollen. In der Regionalliga Nordost möchte man mit einem Etat von 10 Mio. € an den Start gehen.

13 Drittligisten beantragen Lizenz für die 2. Liga

Nach Informationen von liga3-online.de haben 13 Drittligisten die Lizenz für die 2. Liga beantragt. Dabei soll es sich um folgende Vereine handeln: VfL Osnabrück, Energie Cottbus, Rot-Weiss Essen, den SC Verl, den MSV Duisburg, Hansa Rostock, 1860 München, Wehen Wiesbaden, Waldhof Mannheim, Alemannia Aachen, den FC Ingolstadt, den SSV Jahn Regensburg sowie den 1. FC Saarbrücken. Die Unterlagen mussten bis zum 02. März eingereicht werden. Das erste Feedback an die Vereine soll dann in der zweiten Aprilhälfte von der DFL verkündet werden.

Damit geht Ihr mal wieder gut informiert in diesen Dienstag! sechzger.de wünscht Euch einen schönen Tag!

 

Fotogalerie zu TSV 1860 München – SV Wehen Wiesbaden

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Nach fünf Siegen in Folge reichte es am Samstag im Giesinger Regen zwar nur zu einem torlosen Remis, vom Aufstiegskampf müssen sich die Löwen aber Gott sei Dank noch nicht verabschieden. In unserer Fotogalerie präsentieren wir Euch die schönsten Impressionen vom Heimspiel des TSV 1860 München gegen den SV Wehen Wiesbaden.

Fotogalerie zu TSV 1860 – SV Wehen Wiesbaden

Zum Vergrößern der Fotos bitte auf das jeweilige Vorschaubild klicken; die Aufnahmen werden dann auch schärfer dargestellt.

 

Videos rund um die Löwen

Bewegtbilder rund um den TSV 1860 findet Ihr auf dem sechzger.de YouTube-Kanal. Einfach abonnieren und immer auf dem neuesten Stand bleiben. Darüber hinaus könnt Ihr uns auch auf Instagram oder mittels der sechzger.de App (Android & iOS) folgen!