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Dähne & Reinthaler in kicker “Elf des Tages”

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TSV 1860 16 Reinthaler Max

Thomas Dähne sowie Max Reinthaler wurden in die kicker “Elf des Tages” berufen. Für den Abwehrspieler ist es die zweite Nominierung in Folge.

Dähne und Reinthaler zum wiederholten Male in der “Elf des Tages”

Thomas Dähne wurde bisher drei Mal vom kicker in die “Elf des Tages” berufen und erhielt für das Spiel gegen Wehen Wiesbaden die Note 2,0. Für Max Reinthaler ist es die siebte Nominierung (ebenfalls kicker-Note 2,0). Nur dem Cottbuser Tolcay Cigerci wurde diese Ehre bisher öfter zuteil.

Reinthalers Bilanz ist umso beeindruckender wenn man bedenkt das der Abwehrchef erst in 17 benoteten Spielen auf dem Platz stand.

Mit 29 Berufungen belegt der TSV 1860 München im Vereinsranking den zweiten Platz, zwei Zähler hinter dem VfL Osnabrück.

Die Spieltagself im Überblick

Dähne (1860) – Bergh (Hansa), Bagkalianis (Aachen), Reinthaler (1860), Hofmann (RWE) – Oehmichen (Aachen) – Taz (Verl), Kehl (Osnabrück), Freßle (Stuttgart II) – Holten (Hansa), Meißner (Osnabrück)

Stimmen zum Spiel: TSV 1860 – Wehen Wiesbaden

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In der Rubrik “Stimmen zum Spiel” geben wir nach den Spielen unserer Löwen verschiedensten Protagonisten eine Stimme und schenken ihnen gemeinsam Gehör. Ob Spieler, Trainer, Funktionäre, Fans, sechzger.de-Redakteure, … Es gibt keine Beschränkung, von wem wir eine Meinung zu den letzten hinter uns liegenden neunzig Löwenminuten einholen und an dieser Stelle veröffentlichen. Heute haben wir – mit leichter Verspätung – die Einschätzungen zum torlosen Unentschieden des TSV 1860 gegen Wehen Wiesbaden vom Samstag Spätnachmittag,

Petra (Löwenfan, die mit Nachwuchs in der Westkurve stand):

Ich hab mich schon wie ein Erfolgsfan gefühlt, weil ich seit ewigen Zeiten mal wieder im Grünwalder war. Und das nach dieser Siegesserie. Und in den Zusammenfassungen wirkten die letzten Spiele ganz ordentlich. Aber jetzt habe ich eben mal wieder die Spielzüge gesehen, die dort nicht zu sehen sind: In der ersten Halbzeit ein gemächliches Spiel ohne viel Willen, nicht angekommene Pässe und Flanken und keine überraschende Kombinationen oder Aktionen.
Das wurde zum Glück ab der 60. Minute besser. Vielleicht lag es daran, dass der Support wirklich gut war (sogar in Block J) und die Löwen auf das Tor in der Westkurve spielten? Souverän spielte nur Dähne, der im Tor absolute Sicherheit ausstrahlt. Auch Philipp brachte nach seiner Einwechslung mehr Zug zum Tor und Kampfbereitschaft mit. Ich hätte mich wahnsinnig über das 1:0 gefreut aber es wäre wohl heute nicht verdient gewesen.

Markus Kauczinski (nach dem Spiel bei bei MagentaSport):

Ich hab’s schon hochklassig gesehen. Es ist halt ein Spiel auf Augenhöhe, wo beide Mannschaften ne gute Struktur, ne gute Qualität haben. Und dann kommt’s auf diese Kleinigkeiten an. Das war klar, dass es kein Feuerwerk an Chancen gibt, sondern dass beide Mannschaften darüber kommen, dass sie halt sehr strukturiert und geordnet spielen. Und da gab’s dann diese bestimmten Momente, die in jede Richtung gehen können und ein Spiel entscheiden. Die hätten auf der einen Seite, die hätten aber auch auf der anderen Seite sein können und deswegen geht das auch in Ordnung.

Christian Jung (Redakteur sechzger.de):

Wenn in einem Fußballspiel beide Mannschaften erst für die letzten zwanzig Minuten ihre Visiere öffnen und das Gefühl vermitteln, das Spiel auch wirklich gewinnen zu wollen, aber in der Schlussphase – trotz offenen Visiers – dennoch kein Treffer mehr fällt, dann verlassen die Stadionbesucher für gewöhnlich eher unbefriedigt den Ort des Geschehens. Am Samstag Abend hatte man diesen Eindruck aber nicht wirklich. Die fünf Siege zuvor haben den Löwenfan wohl wieder etwas geduldiger gemacht, so mein Eindruck. Und es ist durchaus begrüßenswert, wenn von den Rängen weniger gemosert wird. Angesichts der fehlenden Kreativität in unserem Spiel aber für mich doch irgendwie auch überraschend.

Daniel Scherning (Trainer Wiesbaden bei MagentaSport):

Ich glaub, dass der Punkt in Ordnung geht, wobei wir vielleicht die dickeren Dinger hatten. Beide können Elfmeter kriegen, unseren muss er geben, bei der Standardsituation. Dann fällt vielleicht dieses eine Tor, was – glaube ich – auch das Spiel entschieden hätte. Beide Mannschaften haben alles in die Waagschale geworfen, haben sehr sehr gut verteidigt, das muss man sagen. Wenn du siehst, dass unser Torwart 20 ist, dass in der Kette ein 18jähriger und ein 21jähriger spielen und du dann hier gegen ne Mannschaft, die so formstark ist, so abgeklärt verteidigst, dann kann ich nur meinen Hut davor ziehen.

Fatih Kaya (Stürmer des SVWW nach dem Spiel bei MagentaSport):

Ich find‘, wir haben heut einen sehr  sehr konzentrierten Auftritt abgeliefert. Gegen aktuell die formstärkste Mannschaft der Liga. Da musst du erstmal auswärts so stabil stehen und die Offensive stoppen. Das haben wir heute sehr sehr gut – finde ich – gemacht. Auch mit ner jungen Defensive, das kann man hervorheben, was die Jungs da hinten weg verteidigt haben. (…) Das war schon unser Anspruch, dass wir defensiv vor allem erst mal schauen, dass wir gegen die Jungs aus München stabil sind, dass wir da nichts zulassen, versuchen, so wenig wie möglich zuzulassen. Und dann die Nadelstiche setzen, die wir auch hatten, muss man sagen, heute. Ich glaub, das hätte in beide Richtungen gehen können, aber ich finde, wir hatten schon die eine oder andere klarere Torchance.

Max Reinthaler (nach dem Spiel bei MagentaSport):

Es war sehr intensiv. Ich glaub, beide Mannschaften haben sich nichts geschenkt. Man hat gemerkt, dass beide Mannschaften gut drauf sind auch. Am Ende glaube ich ein leistungsrechtes Unentschieden. Ich glaub des wärs gewesen: Wer das erste Tor schießt, der hätte wahrscheinlich das Ding gezogen. Schade, dass wir’s nicht geschafft haben, aber wir können mit dem Punkt trotzdem leben.

 

e.V.-Mannschaften am Wochenende – Vier Spiele, Vier Siege

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TSV 1860 München Frauen SV WB Allianz 17.10.2021

Die Dritte und Vierte der Herren sowie die Erste und Zweite der Frauen konnten am Wochenende allesamt ihre Spiele gewinnen. Während die Herrenmannschaften schon mitten in der Rückrunde sind, feierten die Löwinnen der Rückrundenauftakt.

Herren mit späten Siegtreffern

Die Spielverläufe hätten am Samstag nicht ähnlicher sein können. Nach einem frühen Rückstand (5. bzw. 13. Minute) konnte man sich in der Mitte des Spiels zurückkämpfen und den Ausgleich erzielen. Als dann wenige Minuten vor Abpfiff der regulären Spielzeit alle Zeichen auf Unentschieden standen, schafften es aber beide Mannschaften noch den späten Siegtreffer zu erzielen (84. bzw. 88. Minute).

Löwinnen weiterhin ungeschlagen

Immer noch unangefochtene Tabellenführerinnen sind beide Frauenmannschaften. Die U23 konnte, nachdem sie sich anfänglich schwergetan hatte, ein 3:0-Sieg feiern. Die erste Mannschaft der Löwinnen legte anschließend nach und holte einen ungefährdeten 4:0-Erfolg.

Alle Spiele im Überblick

Samstag 14.03.:

15:00 Uhr: TSV 1860 München IV – FC Sportfreunde München 3:2

17:30 Uhr: TSV 1860 München III – FC Neuhadern 2:1

Sonntag 15.03.:

14:00 Uhr: TSV 1860 München F U23 – SG Vierkirchen/Indersdorf 3:0

16:00 Uhr: TSV 1860 München F – FC Stern München F III 4:0

 

 

16.03.1941: TSV 1860 siegt am „Heldengedenktag“ bei Schwaben Augsburg

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Historie TSV 1860 München Giesing vor 111 jahren

Auch wenn der Zweite Weltkrieg in vollem Gange war, wurde weiterhin Fußball gespielt – und beim TSV 1860 sogar sehr erfolgreich. Bekanntlich holten die Löwen im Jahr 1942 den Tschammer-Pokal nach Giesing. Eine Spielzeit davor setzte sich Sechzig in der Gauliga Bayern 1940/41 souverän durch. Heute vor 85 Jahren siegte der TSV 1860 auswärts bei Schwaben Augsburg.

83 Tore in 22 Spielen

Im zweiten Kriegsjahr hatte man die Liga zunächst auf 13 Vereine aufgestockt, da der Sportbereich Bayern aus verkehrstechnischen Gründen zunächst in die zwei Staffeln “Nord” und “Süd” gegliedert hatte. Nach dem vierten Spieltag kehrte man Ende Oktober jedoch zum eingleisigen Modus zurück.

Der TSV 1860 hatte den Gewinn seiner ersten Gaumeisterschaft vor allem seiner torgefährlichen Sturmreihe zu verdanken. 83 erzielte Treffer standen nach 22 Spielen zu Buche und sorgten bis Saisonende für den deutlichen Vorsprung von vier Punkten auf Titelverteidiger Nürnberg. In der Endrunde um die deutsche Meisterschaft war für die Löwen dann aber in der Vorrundengruppe Schluss, da man am späteren Meister SK Rapid Wien scheiterte.

Stepberger trifft zur Führung

Im Februar 1939 hatte Hitler den Heldengedenktag auf den 16. März verlegt, den Tag der Wiedereinführung der Wehrpflicht 1935. Just auf dieses Datum fiel im Frühjahr 1941 das Gastspiel des TSV 1860 beim SSV (heute: TSV) Schwaben Augsburg.

Die Fuggerstädter sollten die Saison als Neunter abschließen, an diesem Sonntag waren sie gegen die Löwen jedoch weitestgehend chancenlos. 20 Minuten lang hielten die Schwaben gut mit, dann aber eröffnete Stepberger den Torreigen für 1860.

TSV 1860 siegt deutlich bei Schwaben Augsburg

Bis zur Pause konnte Augsburg den Rückstand in Grenzen halten, nach dem Seitenwechsel münzten die Löwen ihre Überlegenheit jedoch in weitere Treffer um. Das Team von Trainer Dr. Max Schäfer erhöhte durch Burger (50.) und Janda (62.), ehe erneut Stepberger für den 0:4-Endstand sorgte (69.).

Die Aufstellung der Löwen

Trainer Dr. Max Schäfer setzte am 16.03.1941 beim Sieg gegen Schwaben Augsburg auf folgende Elf des TSV 1860.

Langhammer – Rockinger, Schmeiser – Graf, Bayerer, Wendl – Stepberger, Burger, Janda, Schmitt, Schmidhuber

Tore:
0:1 Stepberger (22.), 0:2 Burger (50.), 0:3 Janda (62.), 0:4 Stepberger (69.)

Die historischen Daten stammen aus dem großartigen Löwen Kompendium von Thorsten Ruinys.

Giesinger Gedanken: Keine Rücksicht auf große Namen

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Giesinger Gedanken Namen

So mancher Zuschauer dürfte sich beim gestrigen 0:0 der Löwen gegen den SV Wehen-Wiesbaden verwundert die Augen gerieben haben. Der Name Niederlechner fehlte auf der Aufstellung der Hausherren. Trainer Markus Kauczinski erklärte dies im Interview damit, dass Haugen, Hobsch und Steinkötter momentan “die Nase vorne haben”. Einen vierten Stürmer auf der Bank brauche er nicht, so musste sich der Ur-Löwe Niederlechner mit einem Platz auf der Tribüne begnügen. Er erfüllte aber dennoch Selfie- und Autogramm-Wünsche der Fans – sicherlich unzufrieden mit der Situation, aber eben auch ganz der Team-Player.

Keine Rücksicht auf große Namen

Nach fünf Siegen in Serie nahm Kauczinski auch vor dem Duell mit dem Tabellennachbarn aus Hessen keine Rücksicht auf große Namen und nahm nur kleinere Änderungen in der Startelf vor. Für den gesperrten Jacobsen kam Dordan als einziger echter verbleibender Sechser zum Zug. Als sich Dordan nach einem ordentlichen Match verletzte, kam der 18-jährige Husic aufs Feld. Philipp kam zudem für Wolfram in die Partie und setzte gleich offensive Akzente. Als Haugen in der Spitze müde wurde durfte Steinkötter ran und hatte noch eine Gelegenheit zum Siegtreffer.

Verlaat und Hobsch müssen zuschauen

90 Minuten auf der Bank schmoren mussten die Routiniers und Leistungsträger Hobsch und Verlaat. Der nominelle Kapitän erntete Szenenapplaus aus der weiß-blauen Ostkurve, als er sich eine gute Viertelstunde vor Schluss zu den sich aufwärmenden Spielern begab. Eingewechselt wurde er aber genauso wenig wie Hobsch. Die aus Voet, Reinthaler und Fassmann bestehende Dreierkette machte ihre Sache, abgesehen von der einen oder anderen unnötigen Ecke, wieder einmal gut und spielte erneut zu Null. Zwei Gegentore aus den letzten sechs Spielen sprechen eine deutliche Sprache. Und dann bleibt Kauczinski auch seiner Devise treu und erfahrene Spieler müssen sich hinten anstellen. Namen oder Alter spielen da keine Rolle.

Im Kampf um die Spitze zählen nur Ergebnisse

Auf große spielerische Akzente legt man im Kampf um die ersten drei Plätze im Lager des TSV 1860 München schon seit Wochen keinen Wert mehr. Die Ergebnisse müssen stimmen und das tun sie auch. Sechs Spiele, 16 Punkte. Das sagt alles. Solange es so weitergeht, werden sich die großen Namen weiter hinten anstellen müssen. Nachdem es am Samstag keine größeren Verletzungen oder Sperren gab, dürfte auch in Duisburg wenig Veränderung zu erwarten sein. Jacobsen wird wohl für Dordan ins Zentrum zurückkehren. Ansonsten wären Wechsel zwischen Rittmüller und Lippmann, sowie Wolfram und Philipp denkbar. Der Rest des Teams dürfte auch an der Wedau gesetzt sein.

Rotation in Regensburg?

Das Pokalspiel beim SSV Jahn Regensburg könnte man bei den Löwen möglicherweise nutzen, um Spielern Einsatzzeit zu geben, die zuletzt nur in der zweiten Reihe standen. Im Toto-Pokal-Halbfinale geht es zwar um den Finaleinzug. Den DFB-Pokal wollen die Sechzger aber ohnehin über die Liga erreichen. Platz vier ist dafür nötig und der ist absolut in Schlagdistanz. Gut möglich also, dass Kauczinski diese Partie Ende März nutzt, um einigen Kickern die Gelegenheit zu geben, sich zu zeigen und für die Startelf in der Liga zu empfehlen.

Extra-Belohnung fürs Zähne zusammenbeißen

Sicherlich fällt es Spielern wie Verlaat, Niederlechner und Hobsch momentan nicht immer leicht, sich mit ihrer Reservisten-Rolle abzufinden. Doch sie werden sich auch weiterhin in den Dienst der Mannschaft zu stellen, im Training Vollgas zu geben um dann da zu sein, “wenn ein Fenster aufgeht”, wie es der Löwen-Trainer so gerne nennt. Steht dann am Ende der Saison einer der ersten drei Plätze zu Buche – was nach wie vor möglich ist – dann ist sicherlich auch der Ärger über die wenige Spielzeit verfolgen und die Routiniers dürfen sich eine Extra-Ehrenrunde mit den Fans gönnen. Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg und so heißt es weiter Zähne zusammenbeißen – auch auf der Bank oder der Tribüne.

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Die Giesinger Gedanken erscheinen regelmäßig als Kommentar und sind die persönliche Meinung eines Mitglieds unserer Redaktion oder eines Gastautors. Sie spiegeln nicht grundsätzlich die Meinung der gesamten Redaktion wider.

U21 gewinnt hart umkämpftes Spiel gegen Pipinsried mit 1:0

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Die U21 des TSV 1860 München empfing den FC Pipinsried gestern vor dem Spitzenspiel der Profis gegen den SV Wehen. In einem intensiven Spiel siegten die kleinen Löwen durch einen späten Treffer mit 1:0 und verteidigten so die Tabellenführung in der Bayernliga Süd.

Torlose erste Halbzeit

Beide Mannschaften gingen von Beginn an mit hundertprozentigem Einsatz zu Werke und versuchten, relativ geradlinig zu Torabschlüssen zu kommen. Pipinsried versteckte sich nicht und so entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Vor dem Tor agierten sowohl die U21 als auch die Gäste aus Pipinsried entweder zu kompliziert oder zu ungenau. So bleiben gute offensive Ansätze beider Teams ohne Belohnung. 1860 hatte mehrere gute Gelgenheiten. So hätte Fabio Wagner in der 28. Minute vielleicht besser den direkten Abschluss suchen sollen, anstatt den Ball nochmals im Strafraum querzulegen. Auch ein Freistoß von Wach aus aussichtsreicher Position kam zu unplaziert auf den Kasten des Pipinsrieder Torwarts Bösl (29. Minute). Leone traf nach schönem Zuspiel von Kiefersauer nur die Latte (40. Minute). Aber auch die Gäste aus dem Landkreis Dachau hätten ihrerserseits durch Reithmeir (36. Minute) und zwei Mal Gebert (38. Minute und 41. Minute) in Führung gehen können. Den Schlusspunkt im ersten Durchgang setzte Wagner in der 44. Minute mit einem Fernschuss, der knapp am Pfosten vorbeistrich. Daher ging es mit einem 0:0 der interessanteren Art in die Kabinen.

Pipinsrieder Bank bringt viel Hektik ins Spiel

In den zweiten 45 Minuten ging es weiter hart zur Sache und Schiri Morina musste einige gelbe Karten zeigen. Auch die Pinpinsrieder Bank, die viel Hektik ins Spiel brachte, wurde zwei Mal verwarnt. Das Spiel wurde immer intensiver und körperlicher, so dass schöne Kombinationen immer seltener wurden. In der 60. Minute gab Samuel Althaus sein Comeback nach zweimonatiger Verletzungspause und sollte mehr Ruhe und Kreativität ins Spiel bringen. Aber auch Althaus konnte das Spiel nicht ordnen und so blieben sehenswerte Offensivaktionen vor 300 Zuschauern am Trainingsgelände an der Grünwalder Straße Mangelware. In der 83. Minute gelang der U21 dann der entscheidende Treffer. Rron Gosalci kam über den rechten Flügel und brachte eine perfekte Hereingabe auf den eingewechselten Arin Garza, der im Fünfer der Gäste den Ball nur noch zum 1:0 über die Linie drücken musste.

U21 nach Sieg gegen Pipinsried wieder Tabellenführer

Danach versuchten die Gäste noch, Alles nach Vorne zu werfen, um zum Ausgleich zu kommen. Aber die U21 ließ keine Pipinsrieder Tormöglichkeit mehr zu. Stattdessen ließen die Junglöwen noch zwei Kontermöglichkeiten zum 2:0 liegen. Am Ende stand ein hart erkämpfter Sieg in einem ziemlich ausgeglichenen Spiel. Im Interview mit sechzger.de zeigte sich Trainer Alper Kayabunar mit der Leistung seines Teams sehr zufrieden.

Die U21 überholte nach dem Sieg gegen Pipinsried den TSV Landsberg nach dessen 3:2-Sieg gegen den SV Erlbach in der Tabelle wieder und kehrte so an die Tabellenspitze zurück.

Leistungsgerechtes 0:0 im Giesinger Nieselregen

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Leistungsgerechtes 0:0 im Giesinger Nieselregen

Mit einem leistungsgerechten 0:0-Remis endete das Duell zwischen dem TSV 1860 München und dem SV Wehen-Wiesbaden am späten Samstagnachmittag im Giesinger Nieselregen. In einem ausgeglichenen Duell im Grünwalder Stadion waren wirklich zwingende Chancen auf beiden Seiten Mangelware. So war das torlose Unentschieden am Ende das richtige Ergebnis, mit dem beide Seiten weiterhin in der Verlosung um die ersten drei Plätze dabei bleiben.

Zwei Wechsel in der Startelf

Löwen-Trainer Markus Kauczinski brachte Wolfram für Philipp und wie angekündigt Dordan für den gesperrten Jacobsen in die Startelf für das tabellarische Nachbarschaftsduell. Überraschend nicht einmal im Kader stand hingegen Niederlechner. Von Beginn an egalisierten sich beide Seiten über weite Strecken. Es dauerte mehr als eine Viertelstunde, ehe Haugen den ersten Schuss aufs Tor abgab, zuvor hatte ein Gözüsirin für die Gäste aus 20 Metern knapp verzogen.

Viel Kampf – wenig Chancen

So ging es auch weiter. Ex-Löwe Greilinger hatte nach einer Ecke aus dem Gewühl heraus die zweite Möglichkeit für die Gäste schoss aber über den Kasten, auf der anderen Seite war es wiederum Haugen, dessen Flachschuss Wiesbadens Keeper im Nachfassen entschärfen konnte. Das war es auch schon in der ersten Halbzeit. Der Nieselregen weichte das Geläuf bei Temperaturen um den Gefrierpunkt mehr und mehr auf und viele der Kicker hatten Probleme mit der Standfestigkeit. Auch auf den Rängen kam nur streckenweise Stimmung auf.

Danhof hat die beste Chance

Im zweiten Abschnitt hatten die Gäste einen Tick mehr Offensivaktionen und trafen dabei unser anderem durch einen Drehschuss aus zehn Metern das Lattenkreuz. Ansonsten war Löwen-Keeper Dähne mehrmals gefordert, vor allem ließen die Hausherren zu viele Eckstöße zu. Nach vorne wurde es bei den Sechzgern nur gefährlich, wenn die Hausherren das Spiel einmal schnell machten. Die beste Chance hatte Danhof, der vom rechten Flügel aus in die Box zog, den Ball aber knapp neben den langen Pfosten setzte. Dennoch war er einer der Aktivposten auf Seiten von Münchens großer Liebe.

Zwei Mal zurecht kein Elfmeter

Beide Seiten forderten im weiteren Verlauf des zweiten Durchgangs einen Elfmeter, doch Haugen war vor dem Strafraum weggerutscht und auch auf der Gegenseite war es deutlich zu wenig für einen Elfer. Kurz vor Schluss versuchten die Löwen-Fans ihr Team noch einmal nach vorne zu peitschen. Der eingewechselte Steinkötter hatte den letzten Abschluss aus spitzem Winkel, doch der Gästekeeper klatschte zur Ecke ab und das Duell endete mit einem leistungsgerechten 0:0.

Beide zufrieden – beide weiter dabei

Am Ende zeigten sich beide Trainer mit der Disziplin und dem Auftritt ihrer Teams weitgehend zufrieden. Die Löwen bleiben nach fünf Siegen in Serie auch im sechsten Spiel ungeschlagen und sind wie auch der SV Wehen-Wiesbaden in der Verlosung um die ersten drei Plätze weiterhin voll dabei. Am kommenden Sonntag wartet das nächste Top-Spiel auf die Sechzger.

Liveticker: TSV 1860 München – Wehen Wiesbaden (29.Spieltag)

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liveticker tsv 1860 sv wehen wiesbaden

Herzlich willkommen zum Liveticker mit dem Duell zwischen dem TSV 1860 München und Wehen Wiesbaden! Die beiden Mannschaften treffen am 29. Spieltag der 3. Liga im Grünwalder Stadion aufeinander.

Fünf Siege in Folge konnten die Löwen zuletzt feiern und haben tatsächlich den Anschluss an die Spitzengruppe der 3. Liga geschafft. Um den Traum vom Aufstieg am Leben zu halten, darf das Team von Trainer Markus Kauczinski nun jedoch nicht nachlassen und muss auch gegen den direkten Konkurrenten aus Hessen punkten – im Idealfall natürlich dreifach. Aufgrund des Ausfalls des gelbgesperrten Thore Jacobsen wird es auf jeden Fall eine andere Startelf geben als zuletzt in Köln. Kann der TSV 1860 den nächsten Dreier einfahren?

Statistik

Aufstellung:
Dähne – Fassmann, Reinthaler, Voet – Maier, Dordan – Danhof, Rittmüller – Wolfram, Volland – Haugen

Bank:
Bachmann (TW), Verlaat, Philipp, Steinkötter, Schröter, Hobsch, Lippmann, Schifferl, Husic

Tore:

Die Personalsituation

Es fehlen:
Deniz, Christiansen, Jakob (alle verletzt), Jacobsen (Gelbsperre), Qela, Klose, Fuchs, Husic (alle U21), Erdogan (U19), Vollath (TW-Trainer)

Ausfälle bei Wehen Wiesbaden:
Stritzel, Wohlers (beide verletzt), Hübner (Gelbsperre), May (Rotsperre)

Diesen Löwen droht eine Sperre

Jesper Verlaat, Sigurd Haugen und Max Reinthaler haben bereits vier Mal den gelben Karton gesehen und müssen daher aufpassen. Bei der nächsten Verwarnung heißt es ein Spiel Pause. Darüber hinaus wurde Marvin Rittmüller bereits drei Mal verwarnt.

Wo könnt ihr das Spiel TSV 1860 München – Wehen Wiesbaden außer im Liveticker noch verfolgen?

Das heutige Match wird nicht im Free-TV übertragen. Allerdings läuft die Partie wie gewohnt auf MagentaSport, das die Begegnung sowohl im Fernsehen als auch im Online-Stream überträgt.

Alle Spiele der 3.Liga können bei onefootball einzeln abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für 4,99 € gekauft werden.

Nicht zu vergessen: Auch im Löwen-Radio könnt Ihr das Spiel verfolgen!

Vorberichterstattung bei sechzger.de

Löwenrunde: „Mischung aus Anspannung und Lockerheit“

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Löwenrunde: „Mischung aus Anspannung und Lockerheit“

Am morgigen Samstag können die Löwen ihre Siegesserie in der 3. Liga auf sechs Spiele ausbauen. Sie empfangen um 16:30 Uhr den direkten Mitkonkurrenten SV Wehen-Wiesbaden im längst ausverkauften Grünwalder Stadion. Große Umstellungen dürfte es im Vergleich zum 1:0-Sieg bei Viktoria Köln kaum geben. Dennoch hat Trainer Markus Kauczinski personell die Qual der Wahl. Bei der Löwenrunde vor der Partie sagte der Sechzger-Coach, er verspüre „eine Mischung aus Anspannung und Lockerheit“

Personelle Lage entspannt sich weiter

In personeller Hinsicht sieht es gut aus bei den Löwen, die Lage entspannt sich weiter. Nicht mit dabei sein können am Samstag die Langzeitverletzten Deniz, Christiansen, Jakob und Dulic, sowie der gelb-gesperrte Jacobsen. Bei den Amateuren zum Einsatz kommen werden Klose, Fuchs und Althaus. Zur Verfügung steht Schifferl, der zuletzt angeschlagen war. Sicher in der Startelf stehen werden Dordan als Jacobsen-Stellvertreter, sowie die Offensiv-Anker Volland und Haugen, dies ließ sich Kauczinski bei der Löwenrunde entlocken.

„Mischung aus Anspannung und Lockerheit“

„Die Stimmung ist gut, wenn man gewinnt und wir haben gute Ergebnisse erzielt. Es sind jetzt oben acht oder neun Mannschaften, die um das große Ziel kämpfen und es ist schön dabei zu sein“, erklärte der Löwen-Coach und berichtete, er verspüre „eine Mischung aus Anspannung und Lockerheit“. Man merke auch im Training, dass alle Spieler ans Limit gehen und um die Plätze kämpfen, sagte der Löwen-Dompteur.

„Freuen uns auf ein geiles, ausgeglichenes Spiel“

Auf seine Zeit in Wehen blickte Kauczinski positiv zurück: „Das war eine schöne Zeit, ein schönes Kapitel“. Doch nun zählen für ihn nur die drei Punkte am Samstag. „Wiesbaden hat ein starkes Team, sie sind die zweitbeste Rückrundenmannschaft und mein Geheimtipp für den Aufstieg. Sie haben vorne starke Leute und stehen sehr stabil. Wir freuen uns auf ein geiles, ausgeglichenes Spiel, in dem die Kleinigkeiten den Unterschied machen werden“, fügte er an.

Vorfreude statt Nervosität

„Wir wollen alles geben, um unsere Fans glücklich zu machen“, versprach Kauczinski. Man werde gegen den Tabellennachbarn alles reinwerfen müssen, um zu bestehen. „Ich verspüre keine Nervosität, sondern eine positive Anspannung, ein Kribbeln“, erklärte der Trainer der Löwen. Seine Mannschaft sei in den letzten Wochen gewachsen. „Wir haben unsere Ordnung gefunden und haben die individuelle Klasse, um uns Momente erarbeiten zu können. Wir nutzen momentan diese Momente gut und haben gesehen, dass wir so gegen jeden Gegner gewinnen können“ ergänzte Kauczinski auf Rückfrage von sechzger.de, wie er sich den jüngsten Lauf seines Teams erklärt.

Keine großen Umstellungen geplant

„An Volland und Haugen werden wir nicht rütteln“, sagte der Löwen-Trainer zur morgigen Aufstellung. „Es gibt keine Gründe, alles auf den Kopf zu stellen“, meinte Kauczinski. Man merke, dass der Kampf um die Plätze im Team intensiver werde, was mit der Rückkehr einiger Leistungsträger einherging. „Dordan wird für Jacobsen spielen“, fügte er an.

Parallelen und Unterschiede

Auf die Frage von sechzger.de zu den Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen seinem alten Arbeitsgeber SV Wehen-Wiesbaden und seinem neuen Arbeitgeber TSV 1860 München erklärte Kauczinski: „Die Hingabe mit der gearbeitet wird, die Liebe für den Fußball ist sicher eine gemeinsame Schnittmenge. Das Umfeld ist jeweils sehr professionell. Der größte Unterschied ist sicherlich die Fan-Base, schon allein zahlenmäßig und natürlich das Drumherum, die Tradition und die Medien-Landschaft“.

Verfolgt die Partie bei uns im Live-Ticker

Die Ausgangslage für die Löwen ist also gut, morgen gegen Wiesbaden ihre Siegesserie auf sechs Spiele auszubauen. Verfolgen können die Partie alle, die keine Karten mehr bekommen haben, auf MagentaSport, oder sehr gerne wieder bei uns im Live-Ticker.

Gegnervorstellung 25/26 Teil 2: Sportverein Wehen 1926-Taunusstein e.V.

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Wehen im Gästeblock des GWS 24/25

Die Löwen sind zurück im Aufstiegskampf und können sich berechtigte Hoffnungen auf mindestens den Relegationsplatz machen. Obwohl die Leistungen nicht unbedingt berauschend waren, konnten die in den unteren Tabellenregionen angesiedelten Gegner als Punktelieferanten genutzt werden. Nun steht aber mal wieder ein Gradmesser auf dem Programm, gegen den man sich in den letzten Jahren immer wieder schwergetan hat. Am Samstag Nachmittag kommt eine graue Maus mit starkem Kader ins Grünwalderstadion, der Sportverein Wehen 1926-Taunusstein e.V.!

Aktuelles – die Ausgangssituation

Die Hessen stehen aktuell auf Rang 8 der Tabelle, einen Punkt hinter dem TSV. Wehen hat nur ein Unentschieden weniger erreicht, weist aber eine leicht bessere Tordifferenz auf. 42 minus 32 ergeben +10. Auch sonst ist man recht ähnlich unterwegs. Die Löwen sind offensiv etwas stärker, der SVW steht dafür in der Defensive stabiler. Mit einem Sieg würden die Mannen von Neu-Trainer Daniel Scherning an unserer Mannschaft vorbeiziehen.

Die heimstarken Gäste sind in der Rückrunde bisher blendend in Form und konnten 18 Punkte einfahren, nur Osnabrück war 2026 erfolgreicher. Die Formkurve zeigt aber nach dem überragenden Start zu Jahresbeginn, inklusive eines 6:1 Sieges gegen Duisburg, etwas nach unten. Aus den letzten vier Spielen holte man sechs Punkte durch knappe 2:1 Siege über Ingolstadt und Stuttgart II. Gegen Regensburg und Saarbrücken zog man aber den Kürzeren, unbesiegbar sieht anders aus.

Wintertransfers

Die Verantwortlichen beim SV Wehen sahen, trotz Trainerwechsels im November, keine Notwendigkeit Anpassungen am Kader vorzunehmen. Einzig der aus Dresden bekannte Kevin Groll (30, TW) wurde zur Ergänzung des Torhüterteams aus der Vereinslosigkeit geholt. Auf der Trainerbank sitzen seit Anfang November Daniel Scherning (vorher Braunschweig) und Ko-Trainer Andreas Zimmermann (ebenfalls BTSV), nachdem man Nils Döring (45) von seinen Aufgaben entbunden hatte.

Brot sitzt nun auch auf der Bank, da Kapitän und Einsergoalie Florian Stritzel aktuell verletzt ist. Außerdem fehlt Niklas May (23, LV) nach einer roten Karte gesperrt. Auf der rechten Seite ist Ole Wohlers (25, RV) angeschlagen, Sodass Routinier Sascha Mockenhaupt (34) wieder ins erste Glied gerückt ist.

Das Hinspiel

Wiesbaden am späten Sonntag Nachmittag im Oktober, man kann sich schöneres vorstellen. Aufgrund von Komplikationen auf der Anreise blieb die aktive Fanszene dem Spiel fern, weshalb die Stimmung im Block auch ausbaufähig war. Und dann noch ein typischer Wiesbaden-Kick: wenig Kombinationen, viel Kampf, zwei Mannschaften die sich neutralisieren und vor allem keine Tore. Wehen war in der ersten Hälfte die etwas überlegenere Mannschaft.

Wehen Fans mit Spruchband

Nach dem Seitenwechsel blieb der TSV weiter ungefährlich, doch Wehen wurde immer stärker. Als dann die Löwen endlich etwas Gefahr im Angriff entwickeln konnten, kam es, wie es kommen musste. Der eingewechselte Flotho – eigentlich hatte man Glück, dass er erst so spät hereinkam – traf nach einem Kaya Abschluss zum Siegtreffer ins Netz. Niederlechner hatte danach bei einem Abseitstor und einem Pfostentreffer Pech und konnte das Spiel nicht mehr auf unsere Seite ziehen.

SV Wehen Wiesbaden TSV 1860 Fotogalerie

Der 29. Spieltag im Überblick

Freitag 19:00 Uhr Aachener TSV Alemannia FC Energie Cottbus 
Samstag 14:00 Uhr 1. FC Saarbrücken – SSV Jahn Regensburg
14:00 Uhr VfL 1899 Osnabrück – SV Waldhof Mannheim 07
14:00 Uhr FC Hansa Rostock – MSV 02 Duisburg
14:00 Uhr TSV Havelse 1912 – FC Viktoria Köln 1904
14:00 Uhr Rot-Weiss Essen – FC Erzgebirge Aue
16:30 Uhr TSV 1860 München – SV Wehen 1926
Sonntag 13:30 Uhr VfB Stuttgart 1893 II – TSG Hoffenheim 1899 II
16:30 Uhr SC Verl 1924 – 1. FC Schweinfurt 05
19:30 Uhr SSV Ulm 1846 Fußball – FC Ingolstadt 04