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Wunschaufstellungen zu TSV 1860 – SC Verl

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Tsv 1860 Trikot Wunschaufstellungen

Vier Mal in Folge hatte Markus Kauczinski die selbe Startelf aufbieten können und stets verließen die Löwen den Platz als Sieger. Aufgrund der Sperren von Kevin Volland und Siemen Voet sowie der Verletzung von Sigurd Haugen ist der Trainer diesmal jedoch gezwungen, mindestens drei Änderungen vorzunehmen. Rekordverdächtige sechs sechzger.de Redakteure präsentieren Euch heute ihre Wunschaufstellungen für das Heimspiel des TSV 1860 München gegen den SC Verl.

Wunschaufstellungen zu TSV 1860 – SC Verl

Thomas Enn

Thomas nimmt im Offensivbereich 1:1-Wechsel vor und ersetzt Haugen und Volland durch Niederlechner und Philipp. In der Abwehrkette kommt überraschend Kilian Jakob neben Max Reinthaler und Sean Dulic zum Zuge.

Christian Jung

Auch Christian stellt Kilian Jakob in die Dreierkette und lässt vorne Routinier Florian Niederlechner anstelle des verletzten Sigurd Haugen stürmen. Auf der Zehnerposition bekommt Samuel Althaus eine Chance von Beginn an.

Thomas Spiesl

Unser Mann in der Löwenrunde zaubert Maxi Wolfram aus dem Hut, der neben Patrick Hobsch für Gefahr sorgen soll. Florian Niederlechner ersetzt seinen Freund Kevin Volland auf der Zehnerposition und Tim Danhof rückt neben Sean Dulic und Max Reinthaler in die Abwehrkette.

 

Peter Gratz

Mit drei gelerneten Innenverteidigern (wie eigentlich auch üblich) in der Abwehrkette geht Peter in die Partie und verhilft Lasse Faßmann zu seinem Startelfdebüt. David Philipp soll hinter den beiden Spitzen Patrick Hobsch und Justin Steinkötter für Kreativität sorgen.

Jan Schrader

Einen Systemwechsel schlägt Jan aufgrund der personellen Situation vor und schickt die Löwen im 4-2-3-1 aufs Feld. Tim Danhof verteidigt links hinten, sein Pendant auf rechts ist Clemens Lippmann. Florian Niederlechner soll über die linke Offensivseite für Gefahr sorgen und ebenso wie David Philipp und Marvin Rittmüller die einzige Spitze Patrick Hobsch mit Vorlagen füttern.

Stefan Kranzberg

Ebenfalls im 4-2-3-1 stellt Stefan die Löwen auf und beordert Kilian Jakob auf die linke Abwehrseite. Auf rechts soll Marvin Rittmüller nominell den defensiveren Part übernehmen, kann sich jedoch auch mit Clemens Lippmann abwechseln. David Philipp spielt auf der Zehn, während der ehemalige Verler Maximilian Wolfram über links gegen seinen Ex-Club Druck machen soll.

Deine Meinung ist gefragt!

Welche der aufgeführten Aufstellungen kommt deiner Wunschelf am nächsten? Oder hast du ganz andere Ideen? Wir sind gespannt auf deinen Vorschlag!

Grafiken: meineaufstellung.de

Sechzig um Sieben: Eine Chance für die Jugend?

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Löwen Sechzig um Sieben

Am Samstag rollt zum letzten Mal in diesem Jahr der Ball auf Giesings Höhen. Stark ersatzgeschwächte Löwen empfangen um 16.30 Uhr den spielstarken SC Verl im Grünwalder Stadion. Aufgrund zahlreicher verletzter und gesperrter Spieler dürften einige Akteure aus der zweiten Reihe im Spieltagskader stehen. Eine Chance für die Jugend?

Eine Chance für die Jugend?

Mit Kevin Volland, Sigurd Haugen, Raphael Schifferl, Siemen Voet, Tunay Deniz, Manuel Pfeifer, Morris Schröter und Kapitän Jesper Verlaat werden dem TSV 1860 am Samstag gegen den SC Verl zahlreiche namhafte Profis fehlen. Auch der Einsatz von Max Christiansen ist derzeit noch fraglich. Um den Spieltagskader aufzufüllen, testet Markus Kauczinski derzeit einige Youngster aus den U-Mannschaften der Löwen. Bekommen Damjan Dordan, Noah Klose, Finn Fuchs, Loris Husic & Co. ihre ersten Minuten in der 3. Liga?

SC Verl ohne Lehmann nach München

Innenverteidiger Paul Lehmann zog sich eine Teilruptur des Innenbandes im Sprunggelenk zu und wird dem SC Verl beim Spiel im Grünwalder Stadion fehlen. Zudem müssen die Ostwestfalen auf Stürmer Alem Japaur verzichten.

Fabienne Michel pfeift die Löwen

Zum ersten Mal in dieser Saison heißt unsere beliebte Rubrik “Die Frau an der Pfeife”. Der Grund: Fabienne Michel vom TSV Gau-Odernheim im rheinhessischen Landkreis Alzey-Worms wird die Partie zwischen dem TSV 1860 und dem SC Verl leiten. Wir stellen Euch die Schiedsrichterin vor.

Löwinnen U17 & U15 bei Hallenmasters

Während die Profis am Samstag noch ein letztes Mal in diesem Jahr um Drittliga-Punkte kämpften, sind die Löwinnen der U17 und U15 am Sonntag bereits bei einem Hallenturnier am Start. Beide Teams treten beim Turnier des SVO Germaringen in Kaufbeuren/Neugablonz an.

Milos Cocic auf dem Sprung zum FC Vaduz

Bei den Löwen hat Milos Cocic den Durchbruch nicht ganz geschafft, beim Regionalligisten FV Illertissen hingegen zeigt der 22-Jährige herausragende Leistungen. 13 Tore und 11 Vorlagen in 20 Spielen sprechen eine deutliche Sprache. Dies ist auch dem FC Vaduz, derzeit Tabellenführer der Challenge League (2. Liga) in der Schweiz nicht entgangen. Der Transfer des Offensivspielers zum Verein aus Liechtenstein, bei dem auch Niklas Lang seinen Vertrag gerade verlängert hat, dürfte in den kommenden Tagen über die Bühne gehen.

Neues aus der 3. Liga

Ex-Löwe Tallig verlässt Energie Cottbus

Nach einem längeren Probetraining hatte Erik Tallig zu Jahresbeginn einen Vertrag beim FC Energie Cottbus erhalten, anschließend aber nur neun Partien bestritten. In der laufenden Saison stand der 25-Jährige für die Lausitzer in keinem Ligaspiel im Kader und durfte nur im Landespokal einmal für 45 Minuten ran. Wo der Ex-Löwe seine Karriere fortsetzen wird, ist noch nicht bekannt.

Sechsstellige Pyro-Strafe für Hansa Rostock

Satte 108.200 Euro muss der FC Hansa Rostock für Pyrovergehen der eigenen Fans blechen. Sanktioniert wurde einerseits der Einsatz von Pyrotechnik beim Drittliga-Derby gegen Energie Cottbus. Dort brannten die Hansa-Fans mindestens 145 Fackeln ab und sorgten damit für eine kurze Spielunterbrechung. Des Weiteren war das Feuerwerk anlässlich der Verabschiedung der alten Flutlichtmasten des Ostseestadions nach dem Spiel gegen den TSV 1860 zwar behördlich genehmigt, jedoch wurde eine Befreiung vom Verbot des Abbrennens von Pyrotechnik nicht beim DFB beantragt. Beide Urteile sind rechtskräftig.

Die Frau an der Pfeife (gegen Verl): Fabienne Michel

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Die Rubrik Der Mann an der Pfeife heißt heute zum ersten Mal Die Frau an der Pfeife. Darin stellen wir unseren Leser*innen die Schiedsrichterin der nächsten Partie des TSV 1860 in der 3. Liga vor. Heute geht es an dieser Stelle um Fabienne Michel vom TSV Gau-Odernheim im rheinhessischen Landkreis Alzey-Worms. Sie pfeift am Samstag spätnachmittags (16.30 Uhr, im sechzger.de-Liveticker) das finale Löwenheimspiel dieses Jahres gegen den Tabellendritten der 3. Liga, den SC Verl.

Michel hat noch nie Gelb-Rot gezeigt… 

Seit zwei Jahren leitet Fabienne Michel Spiele in der 3. Liga als Schiedsrichterin. Die Partie auf Giesings Höhen ist der 31. Einsatz der 31jährigen in dieser Klasse. Elf Spiele mehr hat sie in den letzten sechs Spielzeiten in der Regionalliga Südwest gepfiffen, im Sommer 2024 und 2025 war sie jeweils an der ersten Runde im DFB-Pokal aktiv beteiligt. Mit 128 gezeigten Gelben Karten liegt sie ganz leicht unter dem Drittligadurchschnitt, Gelb-Rot hat sie in ihren 30 Spielen tatsächlich noch nie gezeigt. Die zwei glatt Roten Karten sind ebenfalls weniger, als das Mittel ihrer – männlichen – Kollegen, zehn verhängte Strafstöße dagegen leicht überdurchschnittlich.

…aber Leroy Kwadwo glatt Rot

Einer ihrer beiden Drittligaplatzverweise rührt aus einem Spiel des TSV 1860 München. Leroy Kwadwo war der Übeltäter, den Michel am 20. April letzten Jahres beim 1:1 gegen den 1. FC Saarbrücken kurz vor der Pause wegen einer Notbremse des Feldes verwies. Für ein wenig Aufruhr sorgte dabei, dass Michel zunächst den gelben Karton in der Hand hatte, sich nach Rücksprache mit ihrem Assistenten jedoch auf Platzverweis umentschied. Schiedsrichter-Experte Babak Rafati lobte sie danach für diese richtige Entscheidung. Vom kicker erhielt sie für dieses Spiel allerdings – wohl auch wegen des Übersehens einer klaren Roten Karte gegen den Saarbrücker Gaus – nur die Note 4.

Die beiden anderen Berührungspunkte der Schiedsrichterin für den kommenden Samstag mit den Löwen waren – aus weiß-blauer Sicht – noch erfolgreicher als das Spiel gegen die Saarländer: In der Hinrunde der gleichen Spielzeit 23/24 leitete Michel das 2:0 auf Giesings Höhen gegen den Tabellenletzten SC Freiburg II am 21. Oktober, kam dabei mit je einer Gelben Karte für beide Teams aus und erhielt vom kicker eine solide Note 3.
Die letzte Begegnung Michels mit Münchens großer Liebe war dann der 3:0-Auswärtssieg beim SV Sandhausen am 2. November letzten Jahres. Ein Erfolgserlebnis für Sechzig und für Michel. Der kicker belohnte sie für diesen Einsatz mit einer 2,5.

Heimspiel der Löwen gegen Freiburg II im Herbst 2023. Nach einem Foul an Jesper Verlaat ist Fabienne Michel am Tatort.
Spielvorbereitung im November 2024 in Sandhausen: Vor dem 3:0-Sieg der Löwen wärmt sich Fabienne Michel zusammen mit ihren Assistenten auf.

Linienrichter mit sehr viel Erfahrung

Unterstützt wird Fabienne Michel am Samstag in Giesing auf der einen Seite des Spielfelds von Christian Gittelmann aus Gauersheim, ebenfalls in Rheinland-Pfalz gelegen. Der 42jährige hat als Linienrichter bereits sehr viel Erfahrung gesammelt. Allein 190 Einsätze in der Bundesliga seit Sommer 2013 stehen bei ihm in der Vita. Die 3. Liga kennt der Mann schon seit ihrer Gründung im Sommer 2008. Dem TSV 1860 ist Gittelmann bisher ingesamt fünfmal als Assistent begegnet: Dreimal in der 2. Bundesliga, einmal im DFB-Pokal (2017 in der 1. Runde beim 1:2 gegen den FC Ingolstadt) und einmal in der 3. Liga (beim 1:3 in Mannheim zum Jahresauftakt 2023). Als Hauptschiedsrichter hat er vor vielen Jahren als höchste Spielklasse in den damals drittklassigen Regionalligen Süd und West Spiele geleitet.

Vierter Offizieller ein alter Bekannter der Löwen

Auf der anderen Seite des Spielfelds im Sechzgerstadion wird Johannes Wagner aus Ingolstadt zu finden sein. Er ist 25 Jahre jung und assistiert seit dieser Saison in der 3. Liga mit bislang fünf Einsätzen zwischen Rostock und Regensburg. Aufgrund der Herkunft ist er als Schiedsrichter bereits den Amateuren des TSV 1860 in der Bayernliga Süd begegnet. Komplettiert wird das Unparteiischen-Team am Samstag vom Vierten Offiziellen Tobias Endriß (36) aus dem schwäbischen Göppingen. Er blickt in dieser Rolle auf 59 Einsätze in der 2. Bundesliga, sechs im DFB-Pokal und fünf in der 3. Liga zurück. Je zweimal im Pokal und in der 2. Liga und gar dreimal in der 3. Liga waren es Spiele unter Beteiligung des TSV 1860. Zuletzt der 3:0-Sieg der Löwen bei Waldhof Mannheim im April.

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Titelbild: Fabienne Michel schaut im Heimspiel gegen den 1. FC Saarbrücken im April 2024 nach Löwen-Mittelfeldspieler Marlon Frey

 

Welcher Youngster schafft den Sprung in den Spieltagskader?

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1860 training spieltagskader

Mit Kevin Volland, Sigurd Haugen, Raphael Schifferl, Siemen Voet, Tunay Deniz, Manuel Pfeifer, Morris Schröter und Kapitän Jesper Verlaat werden dem TSV 1860 am Samstag gegen den SC Verl zahlreiche namhafte Profis fehlen. Um den Spieltagskader aufzufüllen, testet Markus Kauczinski derzeit einige Youngster aus den U-Mannschaften der Löwen.

Welcher Youngster im Spieltagskader?

Nachdem sich zuletzt bereits Finn Fuchs und Raphael Wach aus der U21 präsentieren durften, warf Markus Kauczinski in der gestrigen Trainingseinheit ein Auge auf weitere Nachwuchsspieler des TSV 1860. Neben Damjan Dordan und Noah Klose aus der Bayernliga-Truppe von Alper Kayabunar stand vor allem Loris Husic im Fokus. Der Kapitän der U19 und frischgebackene U17-Vize-Weltmeister ist im zentralen Mittelfeld zuhause und darf sich berechtigte Hoffnungen machen, nach der Winterpause fix in den Profikader hochgezogen zu werden.

Ebenfalls auf dem Trainingsplatz zu sehen war Emre Erdogan, der bereits Einsätze in der 3. Liga vorzuweisen hat, zuletzt jedoch wieder in der U19 aushalf. Maximilian Wolfram nahm nach seinem krankheitsbedingten Fehlen in Ingolstadt wieder am Mannschaftstraining teil. Auch Manuel Pfeifer begann die Trainingseinheit, brach sie jedoch nach 30 Minuten wieder ab.

17.12.2004: TSV 1860 gewinnt Hallenturnier in Frankfurt

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1860 Hallenturnier

Was waren das noch für Zeiten, als sich die Profimannschaften im Winter fast täglich trafen, um irgendwo in der Republik für Budenzauber zu sorgen. Heute vor 21 Jahren nahmen sechs namhafte Clubs am Hessen-Cup teil und am Ende gewann der TSV 1860 das Hallenturnier in Frankfurt.

Remis zum Auftakt gegen den SV Wehen

Emotionaler Höhepunkt beim Hessen-Cup 2004 war die Vorrundenpartie der Gruppe B zwischen den Erzrivalen Eintracht Frankfurt und Kickers Offenbach. Dabei gelang es Frankfurts Torhüter Oka Nikolov, innerhalb von zwei Minuten gleich zwei Neunmeter des Offenbachers Suat Türker zu entschärfen und so den Weg zum 4:2-Erfolg seines Teams zu ebnen.

In Gruppe A traf Bundesliga-Absteiger TSV 1860 auf den SV Wehen (damals noch ohne Wiesbaden) und den VfL Bochum. Zum Auftakt mussten die Löwen gegen die Hessen ran und Christoph Janker rettete dem Team von Reiner Maurer mit seinem Treffer kurz vor Schluss das 1:1-Unentschieden.

Sieglos ins Halbfinale

Im zweiten Match der Vorrunde zogen die Löwen gegen den Bundesligisten VfL Bochum mit 2:3 den Kürzeren, wobei der südafrikanische Nationalspieler Lance Davids doppelt für den TSV 1860 traf. Da der SV Wehen gegen den Verein aus dem Ruhrpott mit 1:5 unterging, qualifizierten sich die Löwen sieglos für das Halbfinale.

Dort trafen sie auf das Überraschungsteam aus Gruppe B, den Regionalligisten TuS Koblenz. Die Rheinland-Pfälzer hatten sowohl die Eintracht als auch den OFC hinter sich gelassen und waren als Gruppensieger in Semifinale eingezogen.

TSV 1860 gewinnt Hallenturnier in Frankfurt

In der 7. Minute war es einmal mehr Lance Davids, der den TSV 1860 auf Kurs brachte. Nach der Pause erhöhte Denis Bushuev auf 2:0, doch quasi im Gegenzug verkürzte der Underdog und machte die Partie wieder spannend. Am Ende setzten sich die Löwen aber doch durch und trafen im Endspiel erneut auf den VfL Bochum.

Auch diesmal endete die Partie 3:2 – diesmal jedoch mit dem besseren Ende für den TSV 1860, der damit das Hallenturnier in Franfurt gewann. Patrick Milchraum brachte Sechzig bereits in der 1. Minute in Führung, doch Manno glich in der 9. Minute für den VfL aus. Nur Sekunden später führte 1860 jedoch wieder, denn Daniel Baier traf für Münchens große Liebe zum 2:1-Halbzeitstand. Der Brasilianer Edu sorgte in der 18. Minute für den erneuten Ausgleich, doch dem 3:2-Siegtreffer durch Milchraum hatte der Bundesligist nichts mehr entgegenzusetzen.

Die Aufstellung der Löwen

Trainer Reiner Maurer setzte beim Hessen-Cup am 17.12.2004 folgende Spieler ein:

Ochs (Tor), Adler, Baier, Bulut, Bushuev, Davids, Janker, Komljenovic, Lehmann, Milchraum

Tore:
Davids (3), Milchraum (2), Baier, Bushuev, Janker

Sonntag: Löwinnen U17 & U15 bei Hallenturnier

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tsv 1860 löwinnen u17 u15 hallenturnier

Während die Profis am Samstag noch ein letztes Mal in diesem Jahr um Drittliga-Punkte kämpften, sind die Löwinnen der U17 und U15 am Sonntag bereits bei einem Hallenturnier am Start. Beide Teams treten beim Turnier des SVO Germaringen in Kaufbeuren/Neugablonz an.

SVO Girls Hallenmasters mit Löwinnen

Auf namhafte Konkurrenz treffen die Löwinnen am Sonntag (21.12.) beim Hallenturnier in der Dreifachturnhalle in Neugablonz (Turnerstraße 14, 87600 Kaufbeuren). So sind neben dem TSV 1860 München u.a. auch Mannschaften des FC Augsburg, des FC Ingolstadt 04 und des TSV Schwaben Augsburg am Start. Den Beginn beim Hallenturnier des SVO Germaringen macht vormittags die U15, nachmittags ist die U17 an der Reihe.

Als besonderes Highlight (v.a. für jüngere Fans) wird ein Überraschungsgast die Siegerehrung bei den C-Juniorinnen durchführen und das Turnier der B-Juniorinnen eröffnen.

U15 eröffnet Hallenturnier in Neugablonz

Bereits um 9.10 Uhr bestreiten die Löwinnen das Erföffnungsspiel gegen Gastgeber SVO Germaringen, der zweite Auftritt folgt um 10.04 Uhr gegen den TSV Diedorf. Zum Abschluss der Gruppenphase bekommen es die C-Juniorinnen des TSV 1860 um 10.22 Uhr mit Schwaben Augsburg zu tun.

Der etwas komplizierte Turniermodus erlaubt es theoretisch sogar dem Gruppenvierten, am Ende noch den Siegerpokal zu gewinnen. Im Idealfall behalten die Löwinnen natürlich ihre Top-Form aus der Punktrunde in der Bezirksliga bei (8 Spiele, 8 Siege, 53:2 Tore) und müssen sich nicht durch diverse Qualifikationsrunden bis ins Finale durchschlagen. Das Endspiel steigt um 12.34 Uhr – hoffentlich mit den Mädels vom TSV 1860!

U17 nachmittags im Einsatz

Auch die B-Juniorinnen des TSV 1860 haben die Ehre, das Hallenmasters gegen die Gastgeberinnen vom SVO Germaringen zu eröffnen. Anpfiff ist um 14.40 Uhr, die zweite Partie folgt um 15.16 Uhr gegen den TSV Ottobeuren. Dritter Vorrundengegner ist der TSV Münchingen.

Auch hier ist im weiteren Verlauf alles möglich, ehe um 18.18 Uhr das große Finale der U17 steigt. Ob die Löwinnen sich den Turniersieg gegen starke Konkurrenz wie den FC Ingolstadt 04 sichern kann?

Spielpläne online

Sowohl die Löwinnen als auch die Veranstalter würden sich sehr freuen, wenn möglichst viele Fans die Mannschaften am Sonntag unterstützen.

Die kompletten Spielpläne findet Ihr hier: U15 / U17

U17 und U15 der Löwinnen sind beim Hallenmasters am Start

Sechzig um Sieben: Alle Infos zum nächsten sechzger.de Live-Talk

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Sechzig um Sieben beim TSV 1860 München

Am 10.Januar steigt im Bamboleo der nächste sechzger.de Live-Talk, gestern gingen dazu weitere Informationen online. Auch eine frische Ausgabe ist aktuell in den Mediatheken zu entdecken. Was sonst noch rund um den TSV 1860 München und die Konkurrenz in der 3.Liga passiert ist, gibt es bei Sechzig um Sieben im Überblick.

sechzger.de Talk Folge 241 online

Im aktuellen sechzger.de Talk gibt es dieses Mal zwei große Themenblöcke. Zum einen wird der Auswärtssieg gegen den FC Ingolstadt in aller Ausführlichkeit besprochen. Dazu gehört nicht nur die Anreise, sondern natürlich auch das Geschehen auf und neben dem Platz. Zum anderen ist der Sportvorstand des SC Verl, Zlatko Janjic, in der Runde zu Gast. Jan bereitet sich mit seinen Gästen daher schon einmal mental auf das letzte Pflichtspiel des Jahres vor.

Informationen zum nächsten sechzger.de Live-Talk

Anfang des kommenden Jahres besteht zum zweiten Mal die Chance bei einem Live-Talk mit dabei zu sein. Die Veranstaltung wird erneut im Bamboleo durchgeführt, im Anschluss an die Aufnahme ist ein geselliger Abend zum Austauschen und Verweilen geplant. Wo man sich anmelden kann und was sonst noch wichtig zu wissen ist, verrät der zugehörige Artikel.

Digitale Dauerkarten ab der Rückrunde

Vor kurzem wurden die Dauerkarten-Besitzer bei den Löwen über eine Neuerung informiert, die ab der Rückrunde greifen wird. Per E-Mail wird rechtzeitig bis zum Heimspiel gegen Rot-Weiss Essen eine digitale Version der Dauerkarte zugeschickt. Beide Varianten bleiben erhalten, ein Mitführen der Plastikkarte ist zukünftig allerdings nicht mehr zwingend erforderlich.

Voller Gästeblock von RWE im Januar

Apropos Essen: nur drei Stunden nach dem Start des Mitgliederverkaufs waren alle Tickets vergeben. Rot-Weiss Essen hat gestern mitgeteilt, dass der Gästeblock für die Partie Mitte Januar im Sechzgerstadion restlos ausverkauft ist. Mindestens 1.500 Essener werden daher beim Duell mit den Löwen dabei sein.

Pub-Quiz im Bamboleo

Am heutigen Mittwoch steigt das letzte Pub-Quiz des Jahres. Los geht es im Bamboleo um 20 Uhr, Teams von bis zu fünf Personen können vor Ort gebildet werden. Eintritt ist frei, die Abteilung Vereinsgeschichte freut sich allerdings jederzeit über Spenden.

Ex-Löwe Lang verlängert in Vaduz

Im Sommer traf er mit dem FC Vaduz auf seinen alten Verein, nun hat Niki Lang seinen Vertrag in der Schweiz verlängert. Der 23-Jährige hat sich bis 2028 in Vaduz gebunden. Das gab der Zweitligist am gestrigen Dienstag bekannt. Lang habe sich “als zuverlässiger Teamplayer bewährt und seine Bedeutung für die Mannschaft bereits schon mehrfach unter Beweis gestellt“.

News aus der 3.Liga

Ingolstadt trennt sich von Grlic

Das bisherige Abschneiden des FC Ingolstadt in der 3.Liga hat nun eine erste personelle Konsequenz. Wie der FCI mitgeteilt hat, hat man sich mit sofortiger Wirkung von Sportdirektor Ivica Grlic getrennt. Der Vertrag des 50-Jährigen wäre am Saisonende ohnehin nicht mehr verlängert worden. Geschäftsführer Dietmar Beiersdorfer übernimmt die Aufgaben, einen neuen Sportdirektor soll es nicht geben.

Alle Infos zum 2. sechzger.de Live-Talk am Samstag, den 10. Januar 2026

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Publikum beim Livetalk im Bamboleo

Wie bereits kürzlich hier verkündet wird die Ausgabe 245 unseres Podcast- & Youtubeformats sechzger.de Talk wieder – wie Ausgabe 221 Ende Juli diesen Jahres – eine Livesendung. Erneut ist der Ort der Handlung und Aufzeichnung das Bamboleo. Los geht es diesmal bereits um 17 Uhr (Einlass ab 16.30 Uhr). Und auch hinsichtlich der Reservierung der – begehrten – Plätze gibt es diesmal eine Neuerung, die wir zu beachten bitten. Hier kommen alle Infos zum 2. sechzger.de Live-Talk am Samstag, den 10. Januar 2026.

Achtung: Diesmal verbindliche Anmeldungen und Reservierungen

Um die Platzkapazitäten im Bamboleo besser planen zu können und weil es – anders als im Juli – um diese Jahreszeit draußen durchaus kalt werden könnte, bitten wir diesmal um verbindliche Anmeldungen vorab per Email. Schreibt uns an redaktion@sechzger.de, wenn Ihr dabei sein wollt. Damit wir den Überblick behalten, bitte nur maximal zwei Reservierungen pro E-Mail und idealerweise bitte die vollen Namen oder Spitznamen der Gäste angeben, damit wir dann am Eingang die Häkchen auf unserer Gästeliste an der richtigen Stelle machen können. Danke schon Mal für die Unterstützung!

Eintritt frei – aber Spenden erwünscht!

Beim 2. sechzger.de Live-Talk ist der Eintritt natürlich wieder frei. Allerdings wird schon am Eingang unser Spendenbox-Lederball liegen, der sich sehr darüber freut, mit klingelndem und gerne auch raschelndem Geld befüllt zu werden. Alle Spenden kommen der weiterhin komplett ehrenamtlichen Arbeit der Redaktion der auch weiterhin werbefreien Plattform sechzger.de und unserer technischen Infrastruktur zu Gute! Im Bamboleo haben wir natürlich auch diesmal wieder jede Menge Aufkleber und die Stofftaschen dabei, die gegen Spende abgegeben werden.

Rückblick, Ausblick und Gäste: Die Inhalte im Live-Talk

Inhaltlich – so viel sei schon Mal verraten – sprechen wir natürlich über das, was in dieser Saison bislang hinter uns liegt. Die Hinrunde. Einen noch größeren Raum wird aber sicher die vor uns liegende Rückrunde in der 3. Liga – und nicht zu vergessen – im Toto-Pokal einnehmen. Mal sehen, wie euphorisch die vier Protagonisten diesmal auf dem Podium sind. Apropos Podium: Versprechen können wir an dieser Stelle mindestens zwei Überraschungsgäste, wobei wir da zugegebenermaßen noch in der finalen Planung sind. Zugesagt hat uns bereits – so viel können wir verraten – ein ehemaliger und sehr beliebter Trainer der Amateure des TSV 1860, auf den wir uns ganz besonders freuen. Er wird – jenseits des aktuellen sportlichen Geschehens – sicher auch interessante Einblicke in die Nahtstelle zwischen NLZ, Löwenjugend und Profis geben können.

Das Kleingedruckte: Wir zeichnen auf!

Zu beachten ist auch diesmal wieder, dass die Sendung an diesem Abend aufgezeichnet und dann später auf unserem Youtube-Kanal und den üblichen Podcast-Plattformen hochgeladen wird. Es ist insofern nicht auszuschließen, dass Gäste im Bamboleo in der Video- & Tonaufnahme zu sehen oder zu hören sind. Wer damit nicht einverstanden ist, verzichtet am 10. Januar am besten auf einen Besuch des Live-Talks. Dies ist ein rechtlicher Hinweis, der auch noch am Ort der Veranstaltung ausgehängt wird.

Nach dem Live-Talk: sechzger.de-Party

Nachdem wir diesmal schon am späten Nachmittag mit unserer Aufzeichnung beginnen und es sich um einen Samstag handelt (mit der Option tags darauf auszuschlafen!), bleibt danach sicher noch ausreichend Zeit für eine kleine sechzger.de-Party. Ob das dann eine Nachbesprechung des vorherigen Live-Talks bei dem einen oder anderen kalten oder heissen Getränk wird oder der Abend einfach gemütlich ausklingt, ist ganz offen. Das Bamboleo bleibt auf jeden Fall nach Ende der Sendung noch eine Weile geöffnet.

Vorfreude und Dank ans Bamboleo

Das ganze sechzger.de-Team freut sich schon sehr auf einen unterhaltsamen Abend mit Euch zum Start in ein hoffentlich erfreuliches und erfolgreiches Jahr 2026. Auf diesem Weg wollen wir es auch nicht versäumen, dem Bamboleo schon mal für die erneute Unterstützung bei der Ausrichtung der Veranstaltung zu danken!

sechzger.de Talk 241: Sieg in Ingolstadt & Vorschau SC Verl

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sechzger.de Talk Folge 241 Auswärtssieg in Ingolstadt und Vorschau TSV 1860 München - SC Verl mit Zlatko Janjic (Sportvorstand)

Nach dem Sieg des TSV 1860 München beim FC Ingolstadt wird es im sechzger.de Talk Nummer 241 voll. Zunächst empfängt Jan vier Redaktionsmitglieder und spricht mit ihnen über die drei Punkte bei den Schanzern. Später kommt auch noch Zlatko Janjic hinzu, der der Sportvorstand beim SC Verl ist – dem kommenden Gegner der Löwen.

Duell mit dem FC Ingolstadt

Weit über 90 Minuten Kampf und Leidenschaft, ein emotionales Spiel und viele glückliche Sieger: der Gastauftritt des TSV 1860 München am Samstag beim FC Ingolstadt hatte einiges zu bieten. Das begann bereits vor Anpfiff mit Choreografien auf beiden Seiten und setzte sich dann auf dem Platz fort, wo die Löwen dank Toren von Haugen und Hobsch als Sieger vom Platz gingen. Im sechzger.de Talk Nummer 241 geht es in der ersten Hälfte um alles rund um das Ingolstadt-Spiel – sowohl die Anreise als auch die Choreografien und natürlich das Spiel selber. Im Mittelpunkt steht auch wieder der Schiedsrichter der Partie.

Vorschau SC Verl mit Sportvorstand Zlatko Janjic

In der zweiten Hälfte ist Zlatko Janjic, Sportvorstand beim SC Verl, mit in der Runde als Gast dabei. Er berichtet vom aktuellen Höhenflug (nur zwei Niederlagen bedeuten derzeit Rang 3), dem Traum von der 2.Bundesliga und seiner bisherigen Zeit als Verantwortlicher im sportlichen Bereich. Viel geht es auch um die Leitlinie der Verler, die offenkundig weiterhin funktioniert. Offensiver, attraktiver und vor allem auch erfolgreicher Fußball wird beim Sportclub gespielt. Die Erwartungen auf die Partie am Samstag um 16:30 Uhr sind in der Runde schon groß. Janjic kündigt einen mutig agierenden SC Verl an. Mit der bisherigen Hinrundenbilanz müssen sich die Gäste im Grünwalder Stadion auch keineswegs verstecken.

Der sechzger.de Talk 241 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

TSV 1860 München digitalisiert die Dauerkarten

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TSV 1860 München Dauerkarte 2024 25

Auch beim TSV 1860 München schreitet die Digitalisierung voran, ab der Rückrunde gibt es diesbezüglich eine Neuerung für die Dauerkarten. Künftig wird es möglich sein, diese in der eigenen Wallet-App zu speichern und mit einem dort gespeicherten QR-Code Einlass im Sechzgerstadion zu erhalten.

Neue Digital-Funktion für Dauerkarten beim TSV 1860 München

Ein Großteil der verfügbaren Plätze im Grünwalder Stadion ist von Dauerkarten-Besitzern belegt. 11.500 solcher Tickets haben die Löwen für die aktuell laufende Saison an die Frau und den Mann gebracht. Bis vor einigen Jahren wurde bei jeder Partie ein kleines Stück der Dauerkarte mit einem entsprechenden Werkzeug abgekipst. Mittlerweile sind auf den Dauerkarten beim TSV 1860 München QR-Codes zu finden. Diese werden am Eingang gescannt und schon kann der Stadionbesuch losgehen.

Zukünftig wird es für die Löwenfans noch etwas einfacher und bequemer, darüber hat der TSV 1860 seine Dauerkarten-Besitzer vor kurzem informiert. Die Neuerung greift ab dem ersten Heimspiel in der Rückrunde, also dem Duell mit Rot-Weiss Essen am Samstag, den 17.Januar. Pünktlich bis zu dieser Partie erhalten alle Dauerkarten-Besitzer eine E-Mail an die Adresse, die im Ticketshop der Löwen hinterlegt ist. In dieser ist die digitale Version der Dauerkarte zu finden, die sich jeder, der den neuen Service nutzen möchte, in seiner Wallet-App speichern kann. Die Löwen weisen darauf hin, dass die physisch bereits ausgestellte Dauerkarte “natürlich weiterhin auch ihre Gültigkeit” behält.

Mit der digitalen Option erhalten Dauerkarten-Besitzer nicht nur die bequeme Möglichkeit das Stadion unter Zuhilfenahme des eigenen Smartphones zu betreten, sondern auch die Dauerkarte weiterzugeben. Dabei sollte allerdings Vorsicht das Gebot der Stunde sein: einmal in der Wallet-App einer anderen Person hinterlegt, kann diese die Dauerkarte bei jedem weiteren Heimspiel des TSV 1860 München nutzen. Inoffiziell besteht darüber hinaus wie gewohnt die Möglichkeit, den QR-Code als Foto zur Verfügung zu stellen. Zudem ist seit einiger Zeit der offizielle Zweitmarkt etabliert, mit dem eine Weitergabe gegen einen geringen Preis sorgenfrei möglich ist.