Ein herzliches Grüß Gott zur TAKTIKTAFEL vor dem alles entscheidenden letzten Spiel unseres TSV 1860 München auswärts in der Audistadt an der Donau beim FC Ingolstadt 04.

Es trifft die zweitstärkste Heimmannschaft auf das zweitstärkste Auswärtsteam. Blickt man rein auf die statistischen Zahlen spielt der Tabellenerste beim Tabellenzweiten. Diese Partie ist das Spitzenspiel der dritten Liga, wenn man nur von den Zahlen ausgeht. Seit dem letzten Aufeinandertreffen mit den Schanzern im Totopokal haben sowohl die Ingolstädter als auch die Sechzger gute Resultate eingefahren. Allerdings nicht das Optimum, sonst ginge es für beide Mannschaften am morgigen Samstag nur noch darum, wer Meister in der 3.Liga wird und nicht um den Relegationsplatz drei. Die Voraussetzungen sind klar. Nur ein Sieg hilft dem TSV 1860 München weiter, während Ingolstadt bereits mit einem Unentschieden feiern dürfte.

Die statistischen Werte des FC Ingolstadt

  • Ballbesitz 47%
  • Passgenauigkeit 80%
  • Defensive Zweikampfquote 61,5%
  • Flankengenauigkeit 37%
  • PPDA (zugelassene Pässe pro Defensivaktion) 11,26

Wie spielt der FCI?

Tomas Oral hat seit dem Spiel im Toto-Pokal ein wenig mit dem System experimentiert. Spielten die Ingolstädter zuvor strikt eine 4-4-2 flach Grundformation, kamen seither auch ein 4-2-3-1, ein 4-4-2 Raute und sogar ein 4-3-3 zum Einsatz. Aufgrund der Gelbsperre von Mittelfeldakteur Bilbija und der zweiten Halbzeit im Spiel gegen Duisburg vergangenen Samstag rechne ich allerdings sehr stark damit, dass Oral am Samstag auf 4-4-2 flach setzen wird.

Bei Ballbesitz für die Ingolstädter erwarte ich daher, dass Stendera nach vorne schiebt und somit die flache vier zu einer Raute wird, um eine Verbindung zwischen dem Mittelfeld und der Angriffsreihe herzustellen. Mit einer diagonal asymmetrischen Verschiebung des ballfernen Mittelfeldaußenspielers ist auch ein 4-3-3 mit Ball denkbar.

Die Defensive bei Ingolstadt- und was das für den TSV 1860 bedeutet

Gegen den Ball wird – in Anbetracht dessen wie sich die Ingolstädter in den letzten beiden Spielen gegen die Löwen präsentiert haben – die Flache vier im Mittelfeldzentrum zunächst eher mannorientiert agieren und den Löwen auf den Flügeln Räume anbieten. Bei Eindringen des TSV 1860 ins letzte Drittel (je nachdem wo sich das Spielgerät befindet) muss Ingolstadt verstärkt auch die zentralen Passwege verteidigen, um die schnellen Offensivspieler der Löwen nicht zur Entfaltung kommen zu lassen.

Die Pressinglinie der Schanzer erwarte ich gegen den Ball auf mittlerer bis hoher Position mit der Aufgabe die Angriffe der Löwen zu steuern, um dann im Mittelfeld Ballgewinne auf den Außenpositionen zu erzielen. Die Defensivlinie wird Oral vermutlich nicht ganz in vorderster Position postieren, um bei Kontern nicht ins offene Messer zu laufen. Das produktive Eindringen der Sechzger ins Zentrum der Box werden die Schanzer unter allen Umständen versuchen zu verhindern. Das bedeutet im Umkehrschluss: wenn die Löwen dort in Ballbesitz kommen und sich Schussgelegenheiten bieten, müssen diese Versuche sitzen.

Mit dem FCI haben wir am kommenden Samstag die kopfballstärkste Mannschaft vor der Brust. Sowohl offensiv als auch defensiv sind die Schanzer hier seit letztem Samstag das Nonplusultra der Liga. Von daher kann die Devise in der Offensive für den TSV 1860 München nur lauten, dass man entweder versucht durch die Schnittstellen im Zentrum zu arbeiten oder über die Flügel Flanken flach in die kleine Box spielt beziehungsweise über 1 vs. 1-Aktionen auf engem Raum Überzahl schafft und dann den richtigen Anspielpartner vor dem Tor findet.

Zwei B´s fehlen gelbgesperrt

Nicht nur der FCI hat eine Gelbsperre zu verkraften, auch dem TSV 1860 München wird einer seiner besten Spieler fehlen. Mit Semi Belkahia ist der – laut unserer Datenplattform – viertbeste Stammspieler auf der Innenverteidigerposition im Allgemeinen und der zweitbeste Stammspieler auf der rechten Seite der Innenverteidigung im Speziellen am Samstag dazu verdammt zuzuschauen. Glücklicherweise hat Trainer Köllner mit Dennis Erdmann absolut gleichwertigen Ersatz zur Verfügung. In derselben Statistik hat Erdmann genügend Spielminuten, um dort auch aufzutauchen. Erdmann reiht sich hier tatsächlich direkt neben Semi Belkahia ein. Im direkten Vergleich der beiden Spieler sind die defensiven Qualitäten eines Dennis Erdmann sogar geringfügig besser als die Belkahias, der dafür in der Spieleröffnung vorne liegt. Die Schwächung durch diesen Ausfall dürfte für die Löwen wahrscheinlich weniger ins Gewicht fallen als das Fehlen von Bilbija beim Gegner.

Die mögliche Herangehensweise des FC Ingolstadt

Wie die Löwen werden auch die Ingolstädter dieses Spiel mit dem Auftrag zu gewinnen angehen. Allerdings haben die Ingolstädter den Vorteil, dass sie selbst mehr auf Ergebnissicherung spielen können. Und darauf wird das Spiel der Schanzer wohl auch angelegt sein. Der Matchplan den ich vorgeben würde, wäre ich an Orals Stelle, beinhaltet mehrere Szenarien.

  1. Solange es Unentschieden steht, wird die von Otto Rehhagel erfundene Philosophie der kontrollierten Offensive spielbestimmend sein. Focus auf den eigenen Ballbesitz ohne Risiko beim Passspiel und möglichst ohne in die Bredouille zu kommen sich im Eins gegen Eins durchsetzen zu müssen, ohne vorher Tempo aufgenommen zu haben. Ballsicherung wird für Ingolstadt zu Beginn der Partie gegen den TSV 1860 ganz oben auf der Agenda stehen.
  2. Bei eigener Führung würde sich der Matchplan dahingehend ändern, dass man die Pressinglinie tiefer ansetzt und damit die Räume im Mittelfeld so für die Löwen unbequem eng macht. Bei Ballbesitzwechsel läge dann das Hauptaugenmerk darauf, über vertikales Spiel und Konterangriffe zu versuchen, den Deckel drauf zu schrauben.
  3. Sollte der FCI zurückliegen, ist eine Änderung im Matchplan ganz klar davon abhängig, wann dieser Rückstand eintritt und wie hoch er wäre.

Einflüsse eines Rückstands von Ingolstadt gegen den TSV 1860 München

Bei einem frühem Rückstand von nur einem Tor gäbe es zunächst keinen Grund, von erstgenanntem Szenario abzuweichen. Denn ein Unentschieden wäre für die Schanzer wie wir wissen ausreichend. Mit der Qualität, die Ingolstadt zweifellos besitzt, sind die Schanzer jederzeit in der Lage einen Treffer zu erzielen.

Je länger das Match im Fall eines Rückstands für den FCI dauert oder wenn der Rückstand mehr als ein Tor betrüge, ist natürlich klar, dass die Schanzer dann mehr taktisches Risiko gehen müssten. Sowohl hohes Pressing als auch eine hohe Defensivlinie sind dann das Mittel der Wahl. Die Löwen würde man so in deren Spielfeldhälfte festnageln und bei Ballgewinn selbst möglichst wenig Distanz zum gegnerischen Tor haben. Es würden dann die Gegenspieler wahrscheinlich immer direkt angelaufen werden, wobei der Fokus trotzdem auf Angriffssteuerung liegen wird und nicht auf direkter Balleroberung. Die Gegenspieler ohne Ball müssten dann von den Schanzern strikt Mann gegen Mann verteidigt werden, um möglichst schnell selbst wieder in Ballbesitz und zum Torerfolg zu kommen.

Auch das System würde sich bei diesem Szenario gegen Spielende offensiv verändern. Die 4-3-3 Option bei Ballbesitz wurde in den letzten Spielen vom FCI durchaus fleißig geübt und wird bei Rückstand der Schanzer in der Schlussphase das Mittel der Wahl von Tomas Oral sein.

Was hat Sechzig dem entgegen zu setzen?

Für die Löwen gilt ähnlich wie für Ingolstadt, dass man möglichst ohne Gegentor durch die Partie kommt – mit dem kleinen Unterschied, dass man mindestens ein Tor selbst schießen muss. Deshalb erwarte ich die Löwen beim Pressing zwar aggressiv, aber nicht auf vorderster Linie. Im Positionsspiel müssen die Sechzger es schaffen, bei Ballgewinn schnell umzuschalten und möglichst früh in Überzahlsituationen zu gelangen, um Räume zu schaffen. Der Matchplan des TSV 1860 wird vermutlich ähnlich aussehen wie der von Ingolstadt, solange die Partie Unentschieden steht.
Bei einem Rückstand (egal wann dieser eintritt) ändert sich das natürlich dramatisch. Denn ab diesem Moment braucht man zwei eigene Treffer. Von daher gibt es für die Löwen ebenfalls drei mögliche Szenarien:

  1. Das Stevens’sche Prinzip “die Null muss stehen” gepaart mit schnellem und vertikalem Spiel in Umschaltmomenten. Das Positionsspiel aus dem eigenen letzten Drittel heraus werden die Löwen sicherlich so variabel wie gewohnt aufziehen. Das Spieltempo sollte hingegen, sofern der Gegner es zulässt, ungleich höher sein. Der Weg über das Zentrum im letzten Drittel der Audistädter könnte allerdings wie oben erwähnt ein Schlüssel zum Erfolg sein. Bei nur einem Tor Rückstand in der ersten Halbzeit kann dieser Plan zumindest bis zum Pausentee weiterverfolgt werden.
  2. Bei einem Tor Rückstand kann ab der zweiten Halbzeit theoretisch nur noch der liebe Gott und die totale Offensive helfen. Das gleiche gilt, falls es in der Schlussphase Unentschieden stehen sollte. Brechstange raus und Vollgas nach vorne.
  3. Sobald man in Führung liegt, muss Ballsicherung oberste Priorität haben ohne sich jedoch vom Gegner zu stark unter Druck setzen zu lassen. Eine pure Abwehrschlacht kann und darf man aufgrund der nicht wegzudiskutierenden Offensivstärke der Ingolstädter nicht führen. Viel Laufarbeit und präzises Passspiel wird vonnöten sein, um sich für den Fall einer Führung gegen den Druck der dann mit dem Rücken zur Wand agierenden Hausherren erfolgreich aus der Affäre zu ziehen.

Die allgemeinen Stärken und Schwächen des 4-4-2

Die Stärken

Mit den doppelt besetzten Flügeln kann man großen Druck über die Außenpositionen erzeugen. Kurze Laufwege im Umschaltspiel helfen der Mannschaft im 4-4-2 kraftsparend zu spielen. Das kann am Ende einer Partie der entscheidende Faktor für Sieg oder Niederlage sein. Die kompakte Formation gegen den Ball kann Mannschaften, die kreativ limitiert sind, vor Probleme beim Eindringen in die Box stellen. Durch die Ausgewogenheit in allen Mannschaftsteilen kann man gegen manche andere Systeme mit geringen Verschiebungen für Überzahl sorgen. Mittelfeldpressing wird stark begünstigt.

Die Schwächen

Wenn die Stürmer vom Gegner gut isoliert werden, ist es für die Offensive schwer, Bindung zwischen Mittelfeldzentrum und Stürmern herzustellen. Daher geschieht der Aufbau häufig über die Außenpositionen. Im Spiel gegen Mannschaften, die ein System mit nur einer Sturmspitze spielen, kann die Ausgewogenheit in beide Richtungen auch eine Schwäche darstellen. Nämlich dann, wenn die Stürmer gegen den Ball nicht mit nach hinten arbeiten und bei Ballbesitz beide Stürmer gleich in vorderster Front anzutreffen sind.

Der Klassiker unter den modernen, taktischen Systemen ist im Grunde eine ausgewogene Variante, die ohne zu kompliziert zu werden Offensive und Defensive gut miteinander verbindet.

Die Schlüsselspieler

Torhüter Fabjan Buntic (#24), der bisher elf Mal die Null halten konnte, ist ein reflexstarker Torhüter, der auch keinerlei Probleme bei der Strafraumbeherrschung zeigt. Er strahlt viel Ruhe aus und gibt der gesamten Defensivabteilung große Sicherheit.

Björn Paulsen (#4) ist ein großer, robuster Innenverteidiger. Der mit allen Wassern gewaschene ehemalige Nationalspieler Dänemarks ist der unumstrittene Abwehrchef und kämpft um jedem Meter Boden. Stürmer haben gegen diesen 1,91 m großen Hünen vor allem wegen seines körperbetonten Spiels oft einen äußerst schweren Stand.

Rechtsverteidiger Michael Heinloth (#17) schaltet sich immer wieder in Angriffe mit ein. Er ist einer der besten Vorlagengeber des FCI.

Der offensiv wichtigste Spieler in Tomas Orals Truppe ist Marc Stendera (#10). Mit 71% erfolgreichen Pässen ins letzte Drittel ( bei ca. 13 Versuchen pro Spiel) ist er der im 4-4-2 Flach als kreativer Box-to-Box Spieler agierende Zehner und Ballverteiler in der Zentrale.

Stürmer und Kapitän Stefan Kutschke (#30) hat bereits 16 Scorerpunkte auf dem Konto. Vor seinem Elfmetertreffer jüngst gegen Duisburg herrschte aber sowohl bei Vorlagen als auch bei Treffern neun Spiele lang Flaute bei Kutschke.

Neben Kutschke wird wohl Dennis Eckert Ayensa (#7) im doppelt besetzten Sturm als hängende Spitze auflaufen, der mit sieben Vorlagen und neun Toren glänzt. Er ist ein kompletter Stürmer und zusätzlich zu seinen Qualitäten als Vorbereiter und Vollstrecker sehr Kopfballstark.

Fazit: Kann der TSV 1860 gegen Ingolstadt siegen?

Wir haben nichts zu verlieren, Ingolstadt dagegen sehr viel. Der TSV 1860 München kann ohne Druck in dieses Spiel gehen. Wer vor der Saison einen vierten Platz prophezeit hätte, dem wäre vermutlich die Einweisung in eine geschlossene Anstalt zuteil geworden. Nun sind die Löwen sicherer Vierter und somit für den DFB-Pokal qualifiziert. Mit einem Sieg winkt Platz drei und damit die Bonusspiele in der Relegation um den Aufstieg in die 2.Liga.

Ob jetzt die Aufgabe nicht verlieren zu dürfen oder gewinnen zu müssen die bessere ist, muss vermutlich jeder der Spieler auf dem Platz für sich selbst entscheiden. Meiner Meinung nach ist das “Final Feeling” des “Gewinnen Müssens” ein psychologischer Vorteil.

Orakelei möchte ich normalerweise keine betreiben, allerdings wurde ich im Sechzger.de Talk von unserem Moderator Basti zu einem Ergebnistipp genötigt. Da man dann nicht kneifen darf, hab ich ein 3:1 für unseren TSV 1860 München gegen Ingolstadt getippt.

Das Motto meines Kollegen Thomas Enn “Nothing’s gonna stop us now” gilt weiterhin. Wenn uns doch etwas stoppt, blicken die Sechzger auf eine brutal gute Saison zurück. Wie es auch ausgeht, es wird am Ende die Freude darüber, dass wir eine geile Saison hinter uns haben, überwiegen. Mein persönlicher Aufruf an unsere Burschen lautet: “Scheißts Euch nix, dann fehlt Euch nix!”

So könnte Ingolstadt gegen den TSV 1860 München starten

mögliche Aufstellung Ingolstadt gegen TSV 1860 22.05.2021

Datenquelle: wyscout

5 KOMMENTARE

  1. Vielen Dank für die umfangreiche Taktikanalyse, Bernd. Einen sehr entscheidenen Faktor für den Spielverlauf und womöglich Ausgang hast Du nicht angesprochen: Der Schiedsrichter wird einen hohen Einfluss auf den Spielverlauf haben. Ingolstadt ist das 2.unfairste Team der Liga (wenn man mal die Fouls heranzieht). Kutschke ist dabei ein ganz besonderer Kandidat. Spannend wird also, wer der Unparteiische morgen ist und was für eine Linie der üblicherweise verfolgt. Das hat ggfs sogar Auswirkungen auf unsere Aufstellung (Erdmann von Beginn oder erst später- je nach „rotgefahr“ auf Grund der typischen Linie des Unparteiischen).

    Haben wir einen Referee mit eher kleinlicher Auslegung werden wir auch zu diversen Freistößen kommen (einfach wegen der robusten Spielweise der Schanzer). Auch frühe gelbe Karten würden uns dann eher mehr Raum bieten. Läßt der Referee aber alles durchgehen, sind die Audistädter eher im Vorteil. Die spannendste Personalie für mich trägt keine Rückennummer…

    3-1 für die Löwen ist seeehr optimistisch. Tippe auf ein spätes 1-0 für die Löwen um die 75. Minute herum nach „lahmen“ Spiel von uns. Wobei das meine taktische Marschrute wäre: Erste 10 Minuten wie die Feuerwehr zur Verunsicherung des FCI, dann nur noch kontrollierte Offensive bis zur 90. Minute und wie die Schlange auf die eine 100% Chance warten- und dann zuschlagen. Ist man zu diesem Zeitpunkt konditionell am Ende, bringt man die 100%ige auch nicht im Tor unter. Und solange es 0-0 steht spielt die Zeit eher für uns als für den FCI. Denn der mentale Druck der „96.Minute“ lastet auf dem FCI – und das läßt sich dann nicht mehr umbiegen. Daher cool runterspielen und auf die eine Chance warten. Meine Meinung. Zumal ja eine englisch Woche mit Donnerstag/Sonntag ansteht.

    Und: Wenn wir den Auswärtssieg holen, dann werden wir auch die Relegation wuppen. Mental sind wir dann dem 2.Ligisten gegenüber einfach im Vorteil, bereits ein Endspiel geschafft zu haben und eher im „UEFA-Cup-Modus“ als es der 2.Ligist ist.

  2. Lieber Bernd, ich erlaube mir, deine Aufzählung der Schlüsselspieler von IN um einen zu ergänzen, nämlich der Nr. 14: Elva. Meiner Wahrnehmung nach handelt es sich bei diesem um einen verdammt schnellen und ballgewandten offensiven Mittelfeldspieler, der die Löwenabwehr, wenn ich mich recht erinnere, bereits als Flügelspieler der Würzburger Kickers wiederholt in Verlegenheit gebracht hat.

    • Elva ist sicher auch einer der vielen guten Einzelspieler bei den Schanzen. Die Frage bei so einer Auflistung ist immer: “Wo fängt man an und wo hört man auf?” Je mehr gute Spieler ein Team hat desto schwieriger wird das Herausfiltern der wirklich wichtigen. Daher habe ich mich gegen Elva und für Stendera bei der Schlüsselposition im Mittelfeld entschieden.

  3. Danke, zum hoffentlich drittletzten Mal in dieser Saison. Wiedermal fühle ich mich bestens eingestellt auf den Gegner. Wenn es Herr Köllner ebenso gut gelingt, seine Jungs auf den Gegner einzustellen, wie dir Bernd, kann ja gar nix mehr schief gehen.
    Danke dafür! ELIL

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