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Sechzig um Sieben: Keine Transfers beim TSV 1860 München

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Sechzig um Sieben: Löwen in Rot, im Podcast und im Blick

Auch gestern blieb es an der Grünwalder Straße ruhig in Sachen möglicher Neuzugänge – im Gegensatz zu dem ein oder anderen Verein aus der 3.Liga. Das bedeutet somit, dass beim TSV 1860 München keine externen Transfers stattfanden und die Mannschaft nahezu unverändert in die Rückrunde geht. Was sonst noch bei den Löwen und der Konkurrenz passiert ist, gibt es nun auf einen Blick bei Sechzig um Sieben zu lesen.

sechzger.de Talk Folge 248 online

Im aktuellen Podcast empfängt Jan vier Gäste und spricht mit ihnen ausführlich über das Unentschieden gegen Alemannia Aachen. Mit dabei sind dieses Mal Thomas, Flo, Domi und Nico. Natürlich darf auch neben einer Schnellratetunde die Vorschau auf das Duell mit dem VfB Stuttgart II am Samstag nicht fehlen.

Keine Transfer beim TSV 1860 im Winter

Im bis Montagabend laufenden Transferfenster blieben die Löwen ohne Handlung. Auch am gestrigen Dienstag wurde kein Neuzugang mehr präsentiert. Auf der anderen Seite gibt es auch keine Abgänge, zuletzt waren beispielsweise Gerüchte um Maxi Wolfram im Umlauf. Der TSV 1860 München ist daher der einzige Drittligist, der ohne externe Transfers im Winter auskommt. Die Betonung liegt dabei auch auf extern, denn Klose, Dordan und Husic zählen seit kurzem zum Profikader dazu.

Hier gibt es den Überblick, welche Zu- und Abgänge es bei den Konkurrenten in der 3.Liga gab.

Pfeifer und Verlaat zurück auf dem Platz

Die Anreise der Trainingskiebitze hat sich gestern gelohnt. Sie konnten dabei nämlich beobachten, dass mit Kapitän Verlaat und Pfeifer zwei der Verletzten zurück auf den Trainingsplatz kamen. Bis sie wieder eine Option für Markus Kauczinski darstellen, dürfte es allerdings noch eine Weile dauern. Näher dran ist dagegen Florian Niederlechner, der laut tz die gesamte Einheit mit der Mannschaft absolvieren konnte.

Machbarkeitsstudie wurde in Auftrag gegeben

Weiter geht es in Sachen Stadion: mittlerweile ist offiziell bekannt, dass die Löwen eine weitere Machbarkeitsstudie beauftragt haben. Das gaben der TSV 1860 und die Stadt München in einem gemeinsamen Statement bekannt. Beide Seiten sind zuversichtlich, dass die Studie die Erkenntnisse für die nächsten Schritte liefert. Ergebnisse werden bis zum Frühsommer erwartet.

Kneipenfasching am übernächsten Samstag

Für Löwenfans, die zum einen nicht das Auswärtsspiel gegen Havelse besuchen und sich zum anderen gerne verkleiden, bietet sich in Giesing am Samstag, den 14.Februar eine besondere Gelegenheit. Insgesamt fünf Lokalitäten haben sich zusammen geschlossen und veranstalten den Giesinger Kneipenfasching.

Stegmaier verlässt das NLZ

Neue Trainer gibt es für die U16 der Löwen im Nachwuchsleistungszentrum. Wie der TSV 1860 gestern bekannt gab, verlässt Christian Stegmaier die Grünwalder Straße und schließt sich künftig dem VfL Wolfsburg an. Die Mannschaft wird von den bisherigen Co-Trainern Julian Stickdorn und Uwe Schlottner übernommen.

News aus der 3.Liga

Essen verpflichtet Abiama und Casali

Nicht zum TSV 1860 München, sondern zu Rot-Weiss Essen hat es Dickson Abiama gezogen. Kurz vor Schluss sicherte sich RWE die Dienste des Offensivspielers, der per Leihe an die Hafenstraße wechselt. Außerdem unterschrieb auch Tino Casali (Torwart) in Essen.

Polster unterschreibt in Havelse

Ebenfalls kurz vor dem Ende des Transferfensters hat der TSV Havelse, der die Löwen Mitte Februar in Hannover empfängt, einen Neuzugang vorgestellt. Künftig geht Manuel Polster im Norden der Republik auf Torejagd. Letzter Verein ist Lausanne-Sport aus der ersten Schweizer Liga.

Ott zur Schalker U23

Der ein oder andere Transfer wurde gestern also doch noch verkündet, so auch der Abgang von Ex-Löwe Raphael Ott von Viktoria Köln. Er soll bei der U23 des FC Schalke 04 Spielpraxis sammeln.

Dabrowski neuer Trainer in Aue

Das Gerücht hat sich bestätigt: der neue Trainer bei Erzgebirge Aue heißt Christoph Dabrowski. Er folgt auf Jens Härtel, der vor vier Tagen entlassen wurde. Die Wahl ist kein Zufall, schließlich kennen sich Sport-Geschäftsführer Tarnat und der neue Übungsleiter aus einer gemeinsamen Zeit bei Hannover 96.

Giesinger Gedanken: Mehr als 30 Jahre Stadionkampf

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Stuhl 60 Sitzreihe Grünwalder Stadion TSV 1860 München

Über 30 Jahre engagiere ich mich mittlerweile in der Stadionfrage beim TSV 1860 – ein ständiges Auf und Ab. Den Umzug ins Olympiastadion mussten wir ebenso schlucken wie die komplette Ablehnung der Schwabl-Pläne für den Standort Giesing durch das damalige Präsidium. Die Beteiligung an der Arena vor den Toren der Stadt brachte die Löwen (wenig überraschend) an den Rand der finanziellen Existenz. Noch heute leidet die KGaA unter den dadurch entstandenen wirtschaftlichen Problemen und hangelt sich von Fortführungsprognose zu Fortführungsprognose.

Mit dem Rücken an der Wand, doch immer wieder obenauf

Wie oft wurde in den vergangenen Jahrzehnten behauptet, es werde nie wieder eine Profimannschaft des TSV 1860 auf Giesings Höhen spielen? Wie oft war das Grünwalder Stadion quasi dem Abriss geweiht, um Platz für Wohnungen oder ein Einkaufszentrum zu machen?

Und doch steht das Stadion noch immer und diente den Löwen nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga wieder einmal als Zufluchtsort, weil man sich andernorts wirtschaftlich überhoben hatte. Der warme, fast schon familiäre Schoß, in den man zurückkehrt, wenn es woanders nicht geklappt hat. Heimat. Auch für uns Fans war die Rückkehr der Löwen nach Giesing wie eine Heimkehr, nahezu jeder Heimspieltag (mit Ausnahme der Corona-Zeit) wurde zu einem Feiertag.

Der erste Schritt ist endlich gemacht

Klar: Die aktuelle Kapazität von 15.000 Zuschauern ist nicht zukunftsträchtig, die durch die Stadt in Aussicht gestellte Erweiterung um 3.000 Plätze ebenso wenig. Nun scheint es also auf eine Erbpacht-Lösung hinauszulaufen und der Verein (nicht die KGaA) bemüht sich ernsthaft um einen Ausbau auf 25.000+ Zuschauer. Wird ein Traum wahr?

Auch wenn sicherlich noch viele Hürden (Genehmigungen, Finanzierung,…) auf den TSV 1860 warten, so erfüllt mich dieser erste Schritt mit sehr viel Freude und Zuversicht. Es geht voran, endlich sperrt sich die Stadt nicht mehr kategorisch und nach vielen Jahren können der Öffentlichkeit dank Gesprächen auf Augenhöhe konkrete Fortschritte präsentiert werden. Und sollte der Bescheid negativ ausfallen, gibt es zumindest endlich Gewissheit. Keine schöne Vorstellung, aber immerhin besser als das ständige Dahinsiechen der letzten Jahrzehnte.

Mehr als 30 Jahre Stadionkampf – mit Happy End?

“Sechzig München gibt’s nur in Giesing” wurde am Samstag wiederholt skandiert – auch von mir. Nicht, weil der TSV 1860 nicht auch woanders seine Spiele austragen könnte, sondern weil unser Verein in diesem Stadtteil zuhause und verwurzelt ist. Warum also sollte man nicht alles versuchen, hier zu bleiben? Und dabei geht es keineswegs um eine “Verzwergung” oder eine angebliche Reduzierung auf einen “Stadtteilverein”, sondern um Identifikation, um Zusammengehörigkeit und um die Abgrenzung zum sportlich und wirtschaftlich dominanten Club aus der Parallelstraße.

Vielleicht war die Chance nie so groß wie jetzt, einen entscheidenden Schritt in die richtige Richtung machen zu können. Nutzen wir sie. Gemeinsam. Und für mich persönlich hoffe ich natürlich, dass über 30 Jahre Stadionkampf zu einem glücklichen Ende führen…


Die Giesinger Gedanken erscheinen regelmäßig als Kommentar und sind die persönliche Meinung eines Mitglieds unserer Redaktion oder eines Gastautors. Sie spiegeln nicht grundsätzlich die Meinung der gesamten Redaktion wider.

Giesinger Kneipenfasching am 14.02.

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Giesinger Kneipenfasching

Am 14.02. verwandelt sich der Stadtteil beim Giesinger Kneipenfasching in eine Partymeile. Wer es also nicht zum Spiel beim TSV Havelse schafft, kann sich auch in Giesing ins Vergnügen schmeißen.

Giesinger Kneipenfasching am 14.02.

Während die Löwen im Eilenriedestadion in Hannover gegen den TSV Havelse um Drittligapunkte kämpft, wird in Giesing Fasching gefeiert. Dabei haben sich einige in Fankreisen bekannte und beliebte Lokalitäten zusammengeschlossen. Gute Stimmung, super Musik und kalte Getränke sind also garantiert.

Also schnappt Euch Eure Freunde, schmeißt Euch in Schale und feiert den ganzen Abend lang – am besten natürlich drei Punkte für 1860! Los gehts um 16 Uhr, wenn Euch das Bamboleo, die Ambar, das Café-Bistro Central, die Bumsvoll Bar und das Schau Ma Moi zum Kneipenfasching begrüßen.

Grafik: biermooo

sechzger.de Talk 248: Remis gegen Aachen, Vorschau Stuttgart II

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sechzger.de Talk Folge 248 Unentschieden gegen Alemannia Aachen und vor VfB Stuttgart II - TSV 1860 München

Nach dem 2:2-Unentschieden gegen Alemannia Aachen unterhält sich Jan im sechzger.de Talk Nummer 248 mit vier Gästen über die Partie vom Samstag. Im Fokus steht dieses Mal auch wieder der Unparteiische der Begegnung. Außerdem gibt es eine Vorschau auf das Duell mit dem VfB Stuttgart II, das in Großaspach ausgetragen wird.

Unentschieden gegen Alemannia Aachen

Wieder einmal 15.000 Zuschauer verfolgten am Samstag das Heimspiel des TSV 1860 München gegen Alemannia Aachen. Die Erwartungshaltung der Löwenfans den ersten Sieg des Jahres in der 3.Liga feiern zu können, wurde bei bestem Wetter in Giesing nicht erfüllt. Das lag an verschiedenen Faktoren, die Jan mit seinen Gästen im sechzger.de Talk Nummer 248 diskutiert. Unter anderem zählt dazu Schiedsrichter Martin Wilke, aber auch die Leistung der Löwen-Mannschaft. Flo, Thomas, Domi und Nico berichten von ihren Erlebnissen am Samstag im Sechzgerstadion. Die Partie endete nach Toren von Gindorf, Maier, Jacobsen und Schroers mit 2:2.

Vorschau VfB Stuttgart II

Nach einer Schnellraterunde, in der es ein Kopf an Kopf-Rennen gibt, widmet sich die aktuelle Folge der Vorschau auf das Duell mit dem VfB Stuttgart II. Gespielt wird die Partie bekanntlich in Großaspach, wo die Löwen bislang nur einmal gegen die Zweitvertretung des Bundesligisten antraten – und unterlagen. Die letzten drei Spiele gingen für die Stuttgarter allerdings allesamt verloren und so ist die Hoffnung wieder groß, dass der TSV 1860 München auswärts drei Punkte entführen kann. Ob es tatsächlich auch so kommt, zeigt sich dann am kommenden Samstag. Anpfiff der Partie ist um 16:30 Uhr, sechzger.de berichtet wie gewohnt live.

Der sechzger.de Talk 248 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

1860 beauftragt Machbarkeitsstudie für’s Stadion

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Grünwalder Stadion Luftaufnahme

Die Weichenstellungen Richtung Umbau und Modernisierung des Sechzgerstadions nehmen  konkrete Formen an. So gab der TSV 1860 heute in einer Pressemeldung bekannt, dass der e.V. eine Machbarkeitsstudie für einen Umbau des Grünwalder Stadions auf “mindestens 25.000 Plätze” in Auftrag gegeben hat. Erst am Samstag hatten die Löwenfans zu Beginn des Heimspiels gegen Alemannia Aachen mit zahlreichen Spruchbändern ihrem Wunsch nach einem baldigen Ausbau des Sechzgerstadions Ausdruck verliehen.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

TSV München von 1860 e.V. beauftragt internationale Top‑Experten für Stadion‑Machbarkeitsstudie

Der TSV München von 1860 e.V. hat einen entscheidenden Schritt in Richtung Zukunft gemacht und die Machbarkeitsstudie für den Umbau des Grünwalder Stadions in Auftrag gegeben.

Ziel: Ein zeitgemäßes Stadion mit mindestens 25.000 Plätzen

Die Beauftragung sieht eine detaillierte Analyse der rechtlichen, technischen sowie finanziellen Voraussetzungen vor, wie das Stadion an der Grünwalder Straße baulich und funktional weiterentwickelt werden kann. Kernelemente der Studie sind:

  • Erhöhung der Stadionkapazität auf mindestens 25.000 Zuschauer mit Überdachung für alle Tribünen sowie geschlossene Ecken
  • Erfüllung der Anforderungen der DFL-Wettbewerbe (idealerweise
    UEFA-Kategorie 4)
  • Planung und Integration moderner Hospitality‑ und Werbeflächen
  • Einbindung von Fanshops, gastronomischer Angebote und flexibler Eventflächen

Lärmschutzgutachten bereits in Auftrag gegeben

Zuvor hatte die vom Verein ins Leben gerufene Stadionkommission bereits ein detailliertes Lärmschutzgutachten für den geplanten Umbau und dessen Auswirkungen auf die Umgebung in Auftrag gegeben und ist hinsichtlich des Ausganges zuversichtlich. Wenngleich das finale Ergebnis der Studie noch aussteht, deuten erste übermittelte Zwischenstände darauf hin, dass sogar bei einer höheren Kapazität als 25.000 Plätzen bei Rundum-Vollüberdachung und unter Verwendung moderner, schallabsorbierender Baumittel, die Lärmemissionen für die Anwohner*innen und anliegenden Unternehmen nicht negativ von den derzeitigen Werten abweichen dürften.

International renommiertes Unternehmen mit maßgeschneidertem Expertenteam für 1860

Der Verein hat ein international renommiertes Unternehmen aus der Architektur- und Städtebaubranche mit der Machbarkeitsstudie beauftragt, welches auch bereits große Erfahrungen und Kompetenzen mit dem Um- und Ausbau von Sportstätten in urbanen Gebieten vorweisen kann.

Ergänzt mit externen Experten deckt der Auftragnehmer alle Anforderungen ab und lässt diese in die Machbarkeitsstudie mit einfließen.

Große Unterstützung der Landeshauptstadt München

Große Unterstützung erhalten die Löwen aus dem Rathaus durch Oberbürgermeister Dieter Reiter und Sportbürgermeisterin Verena Dietl sowie von den einzelnen, einzubindenden Referaten. „Gemeinsam sind Verein und Stadt optimistisch, auf Basis der Machbarkeitsstudie, deren Ergebnisse im Frühsommer erwartet werden, den Umbau des Grünwalder Stadions planungsrechtlich Realität werden lassen zu können“, so Walter Lechner, der Leiter der Stadionkommission.

Auch Präsident Gernot Mang sieht den Verein auf einem guten Weg. „Ich bin sehr froh, dass die Machbarkeitsstudie zum Ausbau des Grünwalder Stadions nun in Auftrag gegeben wurde und hinsichtlich deren Ergebnis zuversichtlich. Mein herzlicher Dank gilt allen Beteiligten in der Stadionkommission sowie der Stadt München für die konstruktive Zusammenarbeit und die wertvolle Unterstützung.“

Für Sportbürgermeisterin Verena Dietl ist die Beauftragung der Machbarkeitsstudie ein wichtiger Schritt. “In den vergangenen Monaten wurde gemeinsam mit dem TSV 1860 München, den zuständigen Referaten der Landeshauptstadt und weiteren Beteiligten intensiv und konstruktiv an diesem Projekt gearbeitet. Ich freue mich sehr, dass sich dieses gemeinsame Engagement nun in einem konkreten Fortschritt widerspiegelt, und danke allen Mitarbeitenden bei 1860 und ebenso in unserer Stadtverwaltung für ihre fachliche Expertise und die gute Zusammenarbeit.“

Ausblick

Die Stadionkommission hat innerhalb kurzer Zeit unter Inanspruchnahme verschiedenartiger Expertise aus den eigenen Reihen, seitens der Landeshauptstadt München sowie aus externer Hand bereits wichtige Weichen für die Zukunft des Grünwalder Stadions gestellt.

Mit der Vergabe der Machbarkeitsstudie durch den TSV München von 1860 e.V. und mit tatkräftiger Unterstützung der Landeshauptstadt München wurde ein erster, entscheidender Baustein für eine moderne, zukunftsorientierte Stadionlösung in Giesing gesetzt.

Die Kombination aus internationaler Planungskompetenz, lokaler Expertise und einem ganzheitlichen Entwicklungsansatz lässt darauf hoffen, dass das Grünwalder Stadion – trotz räumlicher und baurechtlicher Herausforderungen – in eine neue Ära geführt werden kann.

 

3. Liga: Überblick über Transfers in der Winterpause

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SV Sandhausen TSV 1860 München 3.Liga Transfers

Hansa Rostock hat für seinen Top-Stürmer Ryan Naderi mal eben 5,5 Mio.(!) Euro kassiert. Energie Cottbus hingegen hat sich mit Tolga Cigerci verstärkt und Ex-Löwe Dickson Abiama geht für Rot-Weiss Essen auf Torejagd. In unserer Übersicht präsentieren wir Euch die Transfers der Winterpause.

Überblick über Transfers in der Winterpause

TSV 1860 München

Zu:
Damjan Dordan (Mittelfeld, eigene U21)
Noah Klose (Sturm, eigene U21)
Loris Husic (Mittelfeld, eigene U19)

VfL Osnabrück

Zu:
Julian Kania (Sturm, Arminia Bielefeld)

Ab:
Nikky Goguadze (Sturm, FC St. Pauli II)

SV Wehen Wiesbaden

Zu:
Kevin Broll (Tor, zuletzt vereinslos)

Hansa Rostock

Zu:
Lukas Kunze (Mittelfeld, Arminia Bielefeld)

Ab:
Tim Krohn (Sturm, RW Oberhausen/Leihe)
Dario Gebuhr (Abwehr, Chemnitzer FC/Leihe)
Dominik Lanius (Abwehr, 1. FC Bocholt)
Ryan Naderi (Sturm, Glasgow Rangers)

FC Ingolstadt 04

Zu:
Georgios Antzoulas (Abwehr, HJK Helsinki)
Mason Toye (Sturm, Sporting Kansas City)
Emilio Kehrer (Sturm, Willem II Tilburg/Leihe)

Ab:
Elias Decker (Abwehr, Hertha BSC II/Leihe)
Davide Sekulovic (Sturm, SpVgg Bayreuth/Leihe)

SSV Ulm 1846

Zu:
Mirnes Pepic (Mittelfeld, zuletzt vereinslos, bereits vor der Winterpause)
Nico Vukancic (Abwehr, zuletzt vereinslos)
Abu-Bekir Ömer El-Zein (Mittelfeld, 1.FC Magdeburg)
Luca Bazzoli (Mittelfeld, Rot-Weiss Essen/Leihe)
Streli Mamba (Sturm, zuletzt vereinslos)
Aleksandar Kahvic (Sturm, NK Domzale/Leihende)

Ab:
Max Scholze (Abwehr, Estrela Amadora)
Paul-Philipp Besong (Sturm, Sportfreunde Siegen/Leihe)
Julian Etse (Abwehr, TSV Steinbach/Leihe)

SC Verl

Zu:
Antonio Foti (Mittelfeld, Borussia Dortmund II)
Raphael Araoye (Abwehr, Bristol City)
Marco Wörner (Sturm, SC Paderborn/Leihe)

Ab:
Ethan Kohler (Abwehr, Werder Bremen II/Leihende)
Chilohem Onuoha (Sturm, 1.FC Köln/Leihende)
Dominik Steczyk (Sturm, Académico de Viseu)
Lucas Demming (Mittelfeld, vereinslos)

VfB Stuttgart II

Zu:
Yanik Spalt (Abwehr, eigene U19)

Ab:
Kaden Amaniampong (Abwehr, Fortuna Düsseldorf II)
Efe Korkut (Sturm, Athletic Bilbao)
Thomas Kastanaras (Sturm, FC Augsburg II)

Jahn Regensburg

Zu:
Leon-Oumar Wechsel (Tor, Hannover 96/Leihe)
Sascha Hingerl (Mittelfeld, TSV Buchbach)
John Posselt (Sturm, SC Paderborn)
Jakob Seibold (Mittelfeld, eigene 2. Mannschaft)
Malte Karbstein (Abwehr, Waldhof Mannheim)

Ab:
Dustin Forkel (Sturm, 1. FC Nürnberg/Leihende)
Davis Asante (Abwehr, SV Rödinghausen/Leihe)
Dejan Galjen (Sturm, Fortuna Köln)

MSV Duisburg

Zu:
Aljaz Casar (Mittelfeld, Dynamo Dresden)
Lex Tyger Lobinger (Sturm, Viktoria Köln)
Dominik Becker (Abwehr, zuletzt vereinslos)
Dominik Kother (Sturm, Dynamo Dresden/Leihe)
Laurenz Jennissen (Tor, eigene U19)

Ab:
Moritz Montag (Abwehr, Fortuna Düsseldorf II)
Andy Visser (Sturm, Jong Sparta Rotterdam/Leihe)

Alemannia Aachen

Zu:
Petros Bagalianis (Abwehr, AE Larisa)
Fotios Pseftis (Tor, FC Lugano/Leihe)
Manuel Riemann (Tor, zuletzt vereinslos)
Gideon Jung (Abwehr, Kayserispor)
Jonas Oehmichen (Sturm, Dynamo Dresden/Leihe)
Omar Sillah (Sturm, SpVgg Greuther Fürth/Leihe)

Ab:
Jan Olschowsky (Tor, Borussia Mönchengladbach/Leihende)

1.FC Saarbrücken

Zu:
Rhani Abdennour (Abwehr, SpVgg Ansbach/Leihende)

Energie Cottbus

Zu:
Gianluca Pelzer (Abwehr, TSG Hoffenheim II)
Tolga Cigerci (Mittelfeld, zuletzt vereinslos)
Mladen Cvjetinovic (Abwehr, Holstein Kiel/Leihe)

Ab:
Erik Tallig (Mittelfeld, VSG Altglienicke)
Dennis Duah (Abwehr, Dynamo Dresden/Leihende)
Elias Bethke (Tor, Dynamo Dresden)
Gianluca Pelzer (Abwehr, VfB Lübeck/Leihe)
Theo Ogbidi (Sturm, SV Babelsberg)

Rot-Weiss Essen

Zu:
Danny Schmidt (Mittelfeld, Fortuna Düsseldorf/Leihe)
Ben Hüning (Abwehr, Borussia Dortmund II)
Ruben Reisig (Mittelfeld, TSG Hoffenheim II)
Dickson Abiama (Sturm, 1. FC Kaiserslautern/Leihe)
Tino Casali (Tor, SCR Altach)

Ab:
Luca Bazzoli (Mittelfeld, SSV Ulm 1846/Leihe)
Tom Moustier (Mittelfeld, Estrela Amadora)

Waldhof Mannheim

Zu:
Oluwaseun Ogbemudia (Abwehr, Union Berlin/Leihe)
Vincent Thill (Mittelfeld, zuletzt vereinslos)
Lovis Bierschenk (Sturm, FSV Mainz 05 II)
Sanoussy Ba (Abwehr, Eintracht Braunschweig/Leihe)
Dennis Kryeziu (Mittelfeld, eigene 2. Mannschaft)

Ab:
Kennedy Okpala (Sturm, SC Paderborn)
Nicklas Shipnoski (Mittelfeld, vereinslos)
Malte Karbstein (Abwehr, Jahn Regensburg)

Viktoria Köln

Zu:
Joel Vega Zambrano (Sturm, SC Paderborn)
Taylan Duman (Mittelfeld, zuletzt vereinslos)
David Richter (Tor, zuletzt vereinslos)
Jakob Sachse (Sturm, FC Schalke 04 II)

Ab:
Lex Tyger Lobinger (Sturm, MSV Duisburg)
Dudu (Tor, Estrela Amadora)
Raphael Ott (Sturm, FC Schalke 04 II/Leihe)

TSG Hoffenheim II

Zu:
Florian Micheler (Mittelfeld, eigene Profis)
Oscar Hencke (Sturm, Stuttgarter Kickers)
Zain Biazid (Sturm, eigene U19)

Ab:
Ayoube Amaimouni-Echghouyab (Sturm, Eintracht Frankfurt)
Gianluca Pelzer (Abwehr, Energie Cottbus)
Ahmed Etri (Sturm, vereinslos)
Simon Kalambayi (Sturm, vereinslos)
Ruben Reisig (Mittelfeld, Rot-Weiss Essen)

Erzgebirge Aue

Zu:
Vincent Ocansey (Sturm, Arminia Bielefeld/Leihe)

Ab:
Paul Seidel (Sturm, 1. FC Bocholt/Leihe)

FC Schweinfurt 05

Zu:
Mustafa Özden (Mittelfeld, FC Ingolstadt 04 II)
Nikolaos Vakouftsis (Abwehr, SpVgg Greuther Fürth II)
Winners Osawe (Mittelfeld, 1. FC Nürnberg/Leihe)
Dustin Forkel (Sturm, 1. FC Nürnberg/Leihe)

Ab:
Martin Thomann (Sturm, vereinslos)
Jakob Tranziska (Sturm, Pohang Steelers)
Uche Obiogumu (Sturm, 1. FC Nürnberg/Leihende)
Kevin Frisorger (Abwehr, TSV Aubstadt)

TSV Havelse

Zu:
Christopher Schepp (Sturm, RW Oberhausen)
Dennis Duah (Abwehr, Dynamo Dresden/Leihe)
Norman Quindt (Tor, Kickers Emden)
Temilola Awoyale (Mittelfeld, FCM Schwerin)
Manuel Polster (Sturm, zuletzt vereinslos)

Ab:
John Posselt (Sturm, SC Paderborn/Leihende)

Vorschläge für den TSV 1860

Der aus dem sechzger.de Talk bekannte Bennet vom YouTube-Kanal artsy_football hat sich Gedanken gemacht, welche Mittelfeldspieler den Löwen in der aktuellen Situation weiterhelfen könnten und dabei vier Vorschläge herausgearbeitet. Was haltet Ihr davon?

Titelbild: CR-Fotos

Sechzig um Sieben: Löwinnen erfolgreich

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Sechzig um Sieben: Illertissen im Visier
Sechzig um Sieben: Essen

Während die Profis des TSV 1860 München seit vier Spielen auf einen Sieg warten, agierten die Löwinnen am Wochenende sehr erfolgreich.

Löwinnen bei zwei Hallenturnieren erfolgreich

Die Löwinnen I gewannen am Samstag das Hallenturnier von Hertha München. Darüber hinaus wurde Wien Tuwi zur besten Spielerin des Turniers gewählt. Das Turnier beim FC Aschheim gewann die U15 und blieb dabei sogar ungeschlagen. Weiter so, Mädels!

Löwenfans fordern Erbpacht und Stadionumbau

Vor dem Spiel von 1860 gegen Alemannia Aachen zeigten Westkurve und Stehhalle im aufkommenden Kommunalwahlkampf nochmal klare Kante für den Ausbau des Sechzgerstadions und zwar im Erbpachtmodell. Wir haben nochmal alle Forderungen und Spruchbänder für Euch zusammengestellt. Wie immer gibt’s natürlich die besten Impressionen vom Spiel in unserer Photo- und Videogalerie.

Rafati zu den strittigen Szenen von Samstag

Es gab am Samstag Nachmittag wieder die ein oder andere strittige Entscheidung von Schiri Martin Wilke. Besonders beim frühen Foul im Strafraum an Philipp und dem Check gegen Haugen in der Schlussphase lag Wilke falsch, wie Rafati analysiert. Dennoch lag er bei anderen kniffligen Szenen richtig.

News aus der dritten Liga

Transferübersicht von sechzger.de

Gestern ging’s auf dem Transfermarkt am “Deadline-Day” natürlich hoch her. Wir haben versucht alle wichtigen Transfers für Euch in unserer Transferübersicht zu erfassen. Heute Vormittag erfolgt das finale Update und dann wisst Ihr, wie Kader der 20 Drittligisten bis Saisonende ausschauen.

Naderi für 5,5 Mio. € nach Glasgow

Gestern Abend kam nach langem Tauziehen die Bestätigung: Die Glasgow Rangers legen 5,5 Mio. € für Ryan Naderi auf den Tisch und machen den Rostocker somit zum teuersten Drittliga-Spieler aller Zeiten.

Golz reißt sich das Innenband

Jakob Golz riss sich im Spiel gegen Wehen bei einer waghalsigen Grätsche das Innenband. Infolge dessen wird Golz den Essenern mehrer Woche nicht zur Verfügung stehen. Ersetzt wird er durch Felix Wienand, der Golz bereits zu Saisonbeginn (unter anderem gegen 1860) im Tor von RWE ersetzte.

Alle News zum Deadline-Day und möglichen Zu- oder Abgängen bei 1860 erfahrt Ihr in aller Ausführlichkeit heute Vormittag bei uns. Außerdem ist der sechzger.de Talk auf unserem youtube-Kanal online bereits anzusehen.

AZ: Machbarkeitsstudie zum Stadionausbau beauftragt

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Grünwalder Stadion Tsv 1860 Stehhalle Tickets 18.105 Plätze

Die Fans wollen ihn, der Verein will ihn und auch die Stadt sträubt sich nicht mehr kategorisch gegen ihn – den Ausbau des Grünwalder Stadions. Nach Angaben der AZ wurde inzwischen eine Machbarkeitsstudie zum Stadionausbau in Auftrag gegeben.

Machbarkeitsstudie zum Stadionausbau beauftragt

Wie die AZ berichtet, werde die Studie für eine Kapazität von mindestens 25.000 Plätzen am Standort Giesing ausgelegt, so wie es Präsident Gernot Mang bereits vor Monaten angedeutet hatte. Der Ausbau soll in Erbpacht erfolgen, wobei das Grünwalder Stadion ein moderner, zeitgemäßer Fußballtempel mit reichlich Vermarktungsmöglichkeiten und Komfort werden soll.

Eine Komplettüberdachung mit geschlossenen Ecken ist genauso vorgesehen wie die Sicherstellung der Erstligatauglichkeit.

Näheres wird man vermutlich morgen erfahren, wenn Stadt und Verein (nicht die KGAA!) sich zu dem Thema äußern wollen.

Kuri übernimmt TSV 1860 III von Gutsmiedl

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TSV 1860 III Dritte TSG Pasing

Trainerwechsel bei der Dritten: Beppo Gutsmiedl hat sein Amt beim TSV 1860 München III niedergelegt, Roberto Kuri übernimmt den Trainerposten.

Kuri übernimmt TSV 1860 III von Gutsmiedl

Aufgrund privater und beruflicher Veränderungen gibt Beppo Gutsmiedl, der erst vor der Saison zu den Löwen zurückgekehrt war, die Trainertätigkeit auf. Keine einfache, jedoch eine logische Entscheidung, wie er auf der Vereinshomepage zu Protokoll gibt:

“Ich habe mein Amt zur Verfügung gestellt, da ich unter anderem beruflich nun den nächsten Schritt gehen werde und öfter in Frankfurt bin. Dem Team bleibe ich natürlich verbunden und hoffe, dass meine Zeit hier die Basis für eine erfolgreiche Rückrunde bildet – die beste Saison in der Geschichte der Löwen-Amateure ist in vollem Gange.”

Nachfolger steht bereits fest

Neuer Trainer der Dritten ist Roberto Kuri, unterstützt wird er dabei von Emir Kalkan. Kuri dankt seinem Vorgänger für die geleistete Arbeit und freut sich auf die Arbeit mit dem Team:

“Beppo ist für mich nicht nur ein Trainerkollege, sondern ein sehr guter Freund. Von ihm habe ich sowohl fachlich als auch menschlich sehr viel gelernt. Unsere gemeinsame Zeit im Team war geprägt von Vertrauen, Offenheit und großer Leidenschaft für den Fußball. Seine Arbeit hat die Mannschaft nachhaltig geprägt. Ich übernehme die Verantwortung mit großem Respekt und freue mich darauf, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen.”

Mit Jannis Schlosser, Jonas Musselmann, Marius Koskowski und Felix Rothe stoßen zudem vier neue Spieler zu Kader. Marie Hürkamp wird die Löwen als Physiotherapeutin unterstützen.

Löwenfans mit klaren Botschaften für’s Sechzgerstadion

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Mit zahlreichen Spruchbändern unterstrichen die Löwenfans am Samstag zu Beginn des Heimspiels gegen Alemannia Aachen Ihre Forderung an die Verantworlichen beim TSV 1860 und vor allem an die Vertreter der Münchner Politik und Verwaltung, die Zukunftsfähigkeit des Sechzgerstadions als Heimspielstätte für die Löwenprofis zu realisieren. Das Motto für die einzelnen Aussagen, die wir hier dokumentieren, war auf einem großen Banner am Zaun hinter der Westkuve zu lesen:

SECHZIG MÜNCHEN gibt’s nur in Giesing

Und am Zaun unterhalb von Block G und H hing zum wiederholten Mal die Forderung:

BAUT DAS SECHZGER AUS

Am 8. März geht’s auch um’s Sechzgerstadion

Hintergrund der Aktion war die am 8. März anstehende Kommunalwahl in Bayern. Vor allem Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter hat in den letzten Wochen mehrfach betont, in guten Gesprächen mit den Verantworlichen des Vereins zu sein, um einen Ausbau der Heimstätte der Löwen – endlich – zu verwirklichen. Die Hoffnung der Löwenfans ist, dass es sich dabei nicht nur um leere Wahlkampfversprechungen handelt. Die anstehende Wahl hatten entsprechend mehrere Spruchbänder zum Inhalt:

KEINE WEITERE WAHLPERIODE STILLSTAND – MACHEN STATT REDEN

ENDLICH TATEN STATT LEERE VERSPRECHUNGEN

Keine Großen Sprüche, Keine Ausreden

@LANDESHAUPTSTADT MÜNCHEN: IN GIESING HOLT IHR DIE BÜRGER AB

FROM WAHL TO WALL – STEIN AUF STEIN – FÜR’S SECHZGER

Für eine Erbpachtlösung

Aufgrund klammer öffentlicher Kassen – auch in München – wäre eine Erbpachtlösung, bei der die Löwen das Stadionprojekt eigenverantwortlich planen und durchführen, wohl für beide Seiten eine – wie man so schön sagt – Win-Win-Situation. Auf dieses mögliche Modell wies auch ein großes Banner am Zaun vor der Stehhalle hin.

MIT ERBPACHT UND MUT WIRD’S SECHZGER GUT!

Der Ansatz einer Erbpachtlösung hat erst in den letzten Monaten konkret in die öffentliche Diskussion um die Stadionzukunft Einzug gehalten. Darauf zielte dieses Spruchband ab:

NEW DEAL IN GIESING

Auf die historische Dimension der Spielstädte am Giesinger Berg und deren 115. Geburtstag in diesem Jahr verwies ebenfalls ein Banner:

SEIT 1911 DAS SECHZGER UNSERE HEIMAT

Gleichzeitig richten die Anhänger aber auch den Blick nach vorn und sind…

FÜR EINE POSITIVE ZUKUNFT DES TSV!

Sportlich größte Erfolge im Sechzgerstadion

Unstrittig ist, dass der TSV 1860 München die – mit Abstand – sportlich erfolgreichste Epoche der Vereinsgeschichte im Sechzgerstadion gefeiert hat. Die Deutsche Meisterschaft vor genau sechzig Jahren, der Einzug ins Europapokalfinale in Wembley ein Jahr zuvor und wiederum in der Saison davor der Gewinn des DFB-Pokals. In den goldenen Sechzgern spielte Sechzig im Sechzger. Dass rund dreißig Jahre später noch einmal eine erfolgreiche Phase in der Heimspielstätte Olympiastadion folgte, an die sich heute natürlich auch noch deutlich mehr Zeitzeugen bewusst erinnern können, steht außer Frage. Die Behauptung, Sechzig habe außerhalb Giesings die größten sportlichen Erfolg gefeiert, die der eine oder andere Freund des Olympiastadions gerne als Argument gegen den Standort Sechzgerstadion vorbringt, kann man guten Gewissens ins Reich der Märchen verweisen.

Wildmoser lag falsch!

Die Behauptung und das entsprechende Zitat eines ehemaligen Löwenpräsidenten, ein Spielort Sechzgerstadion sei für 1860 gar nicht möglich, fand sich – natürlich in leicht abgwandelter Form – ebenfalls auf einem Banner:

ES GEHT HOID DOCH. FÜR EIN GWS ALS HERZ VON GIESING.

Und mit einer Liedzeile aus dem beliebten Song der Vorstadtkönige, der seit vielen Jahren in der sechzigsten Minute jedes Löwenspiels angestimmt wird, unterstrich ein Spruchband, wo der TSV 1860 zu Hause ist:

AN DER GRÜNWALDER STRASSE DAHEIM. SECHZIG MÜNCHEN MUSS ES SEIN.