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Nächste Terminierungen: Rostock am Sonntag

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Nächste Terminierungen: Rostock am Sonntag

Der DFB hat zwei Tage vor Heilig Abend die nächsten Terminierungen bekanntgegeben. Die beiden Heimspiel gegen die Ost-Teams aus Rostock und Aue finden demnach am Sonntag und am Dienstag statt. Auswärts müssen die Löwen jeweils am Samstag in Stuttgart und Havelse ran. Ende Februar eröffnet der TSV 1860 München den 26. Spieltag mit einem Auswärtsspiel in Hoffenheim.

Nächste Terminierungen: Rostock am Sonntag

Bereits bekannt war aus der letzten Terminierungs-Runde, dass die Löwen die Rückrunde mit einem Samstags-Heimspiel (17. Januar) gegen Rot-Weiss Essen eröffnen. Gefolgt wird diese Partie vom Auswärtsspiel in Osnabrück am Sonntag, 25. Januar, um 16:30 Uhr in Niedersachsen.
Die nächsten Heimspiele finden an einem Samstag (Aachen), Sonntag (Rostock) und Dienstag (Aue) statt. Auswärts müssen die Sechzger zweimal am Samstag (in Stuttgart und Havelse), sowie am Freitag (in Hoffenheim) ran.

Die Terminierungen im Überblick

Hier die Terminierungen der Spieltag 22 bis 26 im Überblick:
Spieltag 22: Samstag, 31.01.2026, 14:00h: TSV 1860 – Alemannia Aachen
Spieltag 23: Samstag, 07.02.2026, 16:30h: Stuttgart II – TSV 1860
Spieltag 24: Samstag, 14.02.2026, 14:00h: Havelse – TSV 1860
Spieltag 25: Sonntag, 22.02.2026, 13:30h: TSV 1860 – Hansa Rostock
Spieltag 26: Freitag, 27.02.2026, 18:60h: Hoffenheim II – TSV 1860
Spieltag 27, Dienstag, 03.03.2026, 18:60h: TSV 1860 – Erzgebirge Aue

Reisefreundliche Auswärts-Ansetzungen

Mit den Ansetzungen der Spiele in der Fremde sollten die Löwen-Anhänger also gut leben können. Immerhin müssen die Sechzger auswärts an keinem Sonntag ran. Die Weihnachtszeit können die reiselustigen Löwen-Fans also zur Buchung der nächsten Gruppenfahrten nutzen. Wir wünschen schon einmal gutes Gelingen und freuen uns auf die nächsten Invasionen in Großasbach, Havelse und Hoffenheim.

Video- & Fotogalerie zu TSV 1860 München – SC Verl

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titelbild tsv 1860 sc verl fotogalerie

Wie bereits im letzten Jahr, so mussten die Löwen auch dieses Jahr ihr letztes Heimspiel gegen den SC Verl bestreiten und zogen erneut den Kürzeren. Trotz des Aufbäumens nach dem Seitenwechsel stand am Ende eine 0:2-Niederlage zu Buche. Wir präsentieren Euch in unserer Video- und Fotogalerie die schönsten Impressionen von der Partie des TSV 1860 München gegen den SC Verl im Grünwalder Stadion.

Feuerwerk auf Giesings Höhen

Weitere Bewegtbilder rund um den TSV 1860 findet Ihr auf dem sechzger.de YouTube-Kanal. Einfach abonnieren und immer auf dem neuesten Stand bleiben!

Fotogalerie zu TSV 1860 – SC Verl

Zum Vergrößern der Fotos bitte auf das jeweilige Vorschaubild klicken; die Aufnahmen werden dann auch schärfer dargestellt.

Sechzig um Sieben: TSV 1860 in der Winterpause auf Platz 8

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Sechzig um Sieben beim TSV 1860 München

Der TSV 1860 München hat das Jahr 2025 mit einer Heimniederlage gegen den SC Verl abgeschlossen. Die Löwen liegen damit aktuell im Mittelfeld der 3.Liga. Ein Blick auf alle Meldungen gibt es noch ein letztes Mal in diesem Jahr, bevor das Format Sechzig um Sieben sich in eine kleine Winterpause verabschiedet.

Heimniederlage gegen den SC Verl

Nichts zu holen gab es für die Löwen am vergangenen Samstag im Heimspiel gegen den SC Verl. Die Gäste agierten wie erwartet sehr offensiv und setzten die Dreierkette um Max Reinthaler bereits frühzeitig unter Druck. Schlussendlich gab es in den 90 Minuten eine verdiente Niederlage aus Löwen-Sicht. Wie sich die Trainer und weitere zu der Partie äußerten, ist in den Stimmen zum Spiel zusammengefasst.

TSV 1860 engagiert sich bei “Schule ohne Rasissmus”

Bereits Anfang vergangener Woche war eine Delegation des TSV 1860 München in Starnberg an der dortigen Fünfseen-Schule zu Gast. Hintergrund war das Projekt “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Die Löwen übernahmen für die Schule die Schirmherrschaft und der Besuch am Dienstag soll nur der Auftakt für weitere, gemeinsame Veranstaltungen gewesen sein.

Winterpause auch bei Sechzig um Sieben

Von Montag bis Freitag gibt es normalerweise jeden Morgen eine Übersicht aller Meldungen des zurückliegenden Tages oder Wochenendes rund um den TSV 1860 München. Die ruhige Weihnachtszeit nutzt die Redaktion nun für eine kurze Winterpause dieses Formats. Das aktuelle Sechzig um Sieben ist das letzte im Jahr 2025. Ab dem 05.Januar werden die Leserinnen und Leser dann wieder zum Start in den Tag mit allen Informationen auf den aktuellsten Stand gebracht.

Live-Talk am 10.Januar im Bamboleo

An dieser Stelle noch ein weiterer Hinweise in eigener Sache: am 10.Januar findet im Bamboleo der nächste sechzger.de Live-Talk statt. Anmeldungen über die E-Mail Adresse der Redaktion sind weiterhin möglich. Im Anschluss ist eine kleine Party bzw. ein gemütlicher Abend zum Verweilen und Austauschen geplant.

Köllner wird Trainer bei Blau-Weiß Linz

Ex-Löwen-Trainer Michael Köllner hat einen neuen Job. Der 55-Jährige, der zuletzt bis Mai 2024 in Ingolstadt tätig war, steht künftig in der österreichischen Bundesliga an der Seitenlinie. Dort soll er bei Blau-Weiß Linz versuchen den Abstieg zu verhindern. Als erste Aufgabe steht im Ende Januar das Derby gegen den LASK im ÖFB-Cup bevor.

News aus der 3.Liga

Der 19.Spieltag

Energie Cottbus ist Herbstmeister der 3.Liga. Die Lausitzer kamen am 19.Spieltag zwar nur zu einem Unentschieden gegen Jahn Regensburg, die Konkurrenz konnte davon allerdings nicht profitieren. Neuer Tabellenzweiter ist der SC Verl nach dem Auswärtssieg in Giesing. Dahinter folgen punktgleich der MSV Duisburg (0:0 in Köln) und der nächste Löwen-Gegner Rot-Weiss Essen (3:2-Heimsieg gegen Ulm).
Am anderen Ende der Tabelle feierte Erzgebirge Aue einen wichtigen Heimsieg gegen den Tabellenletzten Schweinfurt und verlässt damit die Abstiegszone. In dieser befinden sich Alemannia Aachen (1:1 in Havelse) sowie die bereits genannten Vereine aus Ulm, Havelse und Schweinfurt.

Der TSV 1860 München belegt nach der Hinrunde mit 30 Punkten Rang 8.

Stimmen zum Spiel: TSV 1860 – SC Verl

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Weihanchtschoreo gegen Verl 25/26

In der Rubrik “Stimmen zum Spiel” geben wir nach den Spielen unserer Löwen verschiedensten Protagonisten eine Stimme und schenken ihnen gemeinsam Gehör. Ob Spieler, Trainer, Funktionäre, Fans, sechzger.de-Redakteure, … Es gibt keine Beschränkung, von wem wir eine Meinung zu den letzten hinter uns liegenden neunzig Löwenminuten einholen und an dieser Stelle veröffentlichen. Heute geht es um das letzte Spiel der Löwen im Kalenderjahr 2025, das am frühen Samstag Abend gegen den SC Verl verdient mit 0:2 verloren ging.

Stefan Kranzberg (Redakteur sechzger.de):

Mit Blick auf die anderen Ergebnisse und die Tabelle ist die Niederlage natürlich ärgerlich, aber sie war schon verdient. Gerade in der ersten Viertelstunde waren wir, zumindest gefühlt, nicht ein einziges Mal kontrolliert in der gegnerischen Hälfte. Und wenn man schon unterlegen ist, dann muss man bei Standards sicher stehen – hat auch nicht geklappt. Nach 30 Minuten haben die Löwen dann auch am Spiel teilgenommen und in der zweiten Halbzeit war das dann der Fight, den ich erwartet und erhofft hatte. Selbst zu zehnt hatte Sechzig noch Chancen auf den Ausgleich, ehe das 0:2 die Partie entschieden hat. Die Stimmung nach dem Seitenwechsel war richtig geil und auch nach dem zweiten Tor haben die Fans ein gutes Gespür bewiesen und die Mannschaft super unterstützt. Ich denke, dass kaum jemand dem Team sauer war, weil man gemerkt hat, dass die Jungs wollten und alles reingehauen haben. Verl hat das aber alles in allem schon sehr clever und souverän runtergespielt.

Tobias Strobl (Trainer SC Verl nach dem Spiel in der PK):

Ich denk, dass wir heut richtig gut reinkommen und ‘ne hohe Dominanz haben und Kontrolle haben und auch nach Ballverlustsequenzen sehr griffig waren und es sich schon extrem dominant – aber ohne Torchancen – angefühlt hat. Dann machen wir das 1:0 nach einer Standardvariante, was mich extrem für die Jungs freut. Und dann geht das Spiel ein bisschen mehr auf, wo ich aber trotzdem immer das Gefühl hatte, dass wir die Kontrolle über das Spiel haben. Ich glaub, Sechzig hat in der ersten Halbzeit dann die Riesenchance zum Ausgleich. Machen sie nicht. Wir verpassen so ein bisschen zielstrebiger Richtung gegnerisches Tor zu spielen. Zweite Halbzeit startet dann so: Wir wussten, dass Sechzig mehr kommt, das Spiel geht natürlich mehr auf und dann gibt’s die Gelb-Rote Karte. Und die hat uns nicht so gut getan, weil wir dann noch einen Ticken hektischer geworden sind, so das Gefühl hatten: Wir müssen jetzt das 2:0 machen. Und das hat unserem Spiel gar nicht gut getan und da hätten wir dann auch das 1:1 fressen können. (…) Mit dem 2:0 hatte ich schon das Gefühl, dass der Deckel drauf war. Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft, ich denke, das war ein gebührender Abschluss dieses Jahres und am Ende des Tages ist es wahrscheinlich auch kein unverdienter Sieg.

Florian Niederlechner (erstmals seit 25.10. wieder in der Startelf):

Man muss ihnen (dem SC Verl, Anm.d. Red) ein echtes Kompliment machen, die spielen eine richtig gute Hinrunde, haben eine gute Idee. Aber trotzdem: Die erste Halbzeit war einfach nicht gut. Ich würd’ sagen, da waren wir ein bisschen feig’, nicht mutig genug und dann haben wir uns in der Halbzeit viel vorgenommen, wollten eins gegen eins pressen und dann hat es viel mehr geklappt. Ich glaub, auch wenn die erste Halbzeit klar an Verl ging, waren wir dann schon dran, dass wir vielleicht den Ausgleich machen, nach der Halbzeit. Aber im Großen und Ganzen war es dann schon ein verdienter Sieg für Verl. (…) Wir haben jetzt echt gute zwei Monate gehabt. Es macht richtig Spaß mit den Jungs, jetzt feiern wir Weihnachten, tun Kraft tanken und dann: Vollangriff 2026!

Markus Kauczinski (nach dem Spiel bei MagentaSport):

In der ersten Halbzeit waren wir nicht so aktiv, haben viele Bälle verloren, waren mit Ball nicht so präsent und das ist erst Anfang der zweiten Halbzeit passiert. Da haben wir in der zweiten Halbzeit insgesamt – also auch in Unterzahl – noch ein gutes Spiel gemacht. Das hat nur insgesamt nicht gereicht. (…) Wir sind jetzt zwei Monate zusammen und in den zwei Monaten haben wir es geschafft, oben anzudocken. Wir waren irgendwo im Mittelfeld, jetzt haben wir die Schlagweite nach oben hergestellt. Wir haben uns natürlich mehr erhofft und mehr erträumt heute. Aber wir waren heute einfach auch nicht gut genug und haben das auch nicht verdient. Mit elf gegen elf hätten wir vielleicht ‘nen Punkt holen können, da waren wir dann aber auch nicht clever genug. (…) Aber wir haben vieles auf den Weg gebracht, die Mannschaft hat ‘ne gute Energie und auch am Ende in Unterzahl haben sie es noch versucht bis zum Schluss, das Ding nochmal zu drehen und das zeigt die Einstellung und das zeigt auch den Willen. Und wenn alle da sind, haben wir ‘ne gute Truppe und dann packen wir es im nächsten Jahr an, einfach dran zu bleiben und dann dieser Momente einfach auf unsere Seite zu bringen.

Christian Jung (Redakteur sechzger.de):

Ich hatte zu Beginn des Spiels den Eindruck, es sei der Matchplan von Markus Kauczinski, der aktuell stärksten Mannschaft der Liga mit dem eigenen letzten Aufgebot nicht ins offene Messer zu laufen. Das sah nicht schön aus, war aber erstmal einigermaßen effektiv. Dann kriegst du das Gegentor durch eine Standardsituation und einen traumhaften Abschluss. In der zweiten Halbzeit haben die Löwen dann richtig Biss gezeigt und hätten ohne den Platzverweis vielleicht sogar einen dreckigen Punkt mitnehmen können. Das Publikum hat ganz viel Gespür gezeigt und das Team nach dem wohl entscheidenden Gegentreffer zum 0:2 lautstark aufgerichtet. Außer ein paar wenige Unverbesserliche im Block J, die sich offensichtlich die ganze Woche nicht mit der aktuellen sportlichen und personellen Situation und dem Gegner, der da daherkommt beschäftigen, dann aber ins Stadion kommen um neunzig Minuten lang auf die eigene Mannschaft schimpfen. Peinlich!

Maik Wiesch (Löwenfan aus Rheine/Westfalen):

Familienausflug nach München: Einmal in der Saison geht es aus dem Münsterland zum Heimspiel. In dieser Saison schon zum zweiten Mal: 685 km Anreise, Übernachtung im Hotel am Stadion und das Beste: Vier Karten für die Westkurve – Dank bester Kontakte – bekommen. Also ging es voller Vorfreude los. Meine beiden Jungs in den Block H und meine Frau mit mir in den Block J. Leider haben die Spieler nicht so performt wie es für den Jahresabschluss passend gewesen wäre, die ersten 30 Minuten war von unserer Mannschaft nichts zu sehen. Dann wurde es etwas besser und in der zweiten Halbzeit kam endlich wieder die Leidenschaft und der Kampfwille. Selbst die Rote Karte hat das nicht gestoppt. Leider kam dann das zweite Tor von Verl und besiegelte die völlig verdiente Niederlage. Trotzdem war das Erlebnis wieder einmal grandios! Die aktive Fanszene hat nach der Pause mit dem Feuerwerk und den Wunderkerzen wieder eine tolle Atmosphäre beigetragen.
Wir freuen uns auf die nächsten Spiele und hoffen auf ein Aufstiegsfinale am letzten Spieltag in unserer Nähe…
Einmal Löwe immer Löwe!

Danke für’s Mitmachen!

An dieser Stelle, nach den letzten Stimmen zum Spiel im Jahr 2025 dankt der hierfür verantwortliche Redakteur allen, die sich in der Hinrunde tatkräftig und wortgewandt an unserer vor dieser Saison ins Leben gerufenen Rubrik Stimmen zum Spiel beteiligt haben. Und damit nach jeder Partie der Löwen eine sehr breite und differenziertn Sicht aus oft ganz unterschiedlichen Blickwinkeln auf das zuvor auf dem Rasen und den Rängen Geschehene ermöglicht haben.
Wir freuen uns auf viele Stimmen zu den Spielen im kommenden Jahr 2026!

TSV 1860 engagiert sich bei “Schule ohne Rassismus” in Starnberg

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TSV 1860 München Schule ohne Rassismus Schirmherrschaft in Starnberg Manfred Paula Max Christiansen

Der TSV 1860 München hat die Schirmherrschaft für die Fünfseen-Schule Starnberg im Rahmen des Projekts “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage” übernommen. Am Dienstag fand die offizielle Auftaktveranstaltung dazu statt. Neben Geschäftsführer Manfred Paula und Max Christiansen aus dem Profikader waren weitere Verantwortliche der Löwen vor Ort.

TSV 1860 mit Engagement bei “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage”

Anfang November wurde aus einem unerfreulichen Grund bundesweit über den TSV 1860 München berichtet. Ein rassistischer Vorfall gegenüber einem Spieler der Gastmannschaft hatte für eine Spielunterbrechung gesorgt. Die Löwen handelten schnell und konsequent: es erfolgte nicht nur zeitnah eine Entschuldigung gegenüber dem betroffenen Akteur, sondern auch klare Statements auf der Homepage sowie in den sozialen Medien. Gegen den 1.FC Saarbrücken lief die Mannschaft von Trainer Markus Kauczinski in Absprache mit Hauptsponsor dieBayerische in einem Sondertrikot auf. Die Matchworn-Trikots wurden zuletzt versteigert und ein beachtlicher Betrag erreicht. Dieser kommt der Initiative „München erinnern!“ zugute. Sie wurde von Angehörigen und Überlebenden initiiert, die den rassistischen Anschlag vom 22. Juli 2016 am Olympia-Einkaufszentrum in Erinnerung behalten wollen.

Dass es damit allerdings bei weitem nicht getan ist, zeigt eine weitere Aktion, an der sich der TSV 1860 München in der aktuellen Woche beteiligt hat. Am Dienstag waren Geschäftsführer Manfred Paula, der aktuell verletzte Max Christiansen, Verwaltungsrat Sebastian Seeböck, Fanbetreuer Jamie Jesse und Vize-Präsident Peter Schaefer in Starnberg zu Gast. Hintergrund des Besuches war die Übernahme der Schirmherrschaft für die dort ansässige Fünfseen-Schule im Rahmen des bundesweiten Netzwerks „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage. Wie die Löwen mitteilten, war die Aktion der Startschuss für eine “langfristig angelegte Partnerschaft zwischen dem TSV 1860 München und der Starnberger Schule“.

An dem Projekt nehmen in Deutschland mittlerweile über 4.900 Schulen teil. Über drei Millionen Schülerinnen und Schüler sind damit involviert. Die Beteiligten können “das Klima an ihrer Schule aktiv mitzugestalten, indem sie sich bewusst gegen jede Form von Diskriminierung, Mobbing und Gewalt wenden“. Sobald eine Schule sich der Initiative anschließt, gilt eine Selbstverpflichtung mit drei Punkten. Dazu zählt unter anderem, bei Fällen von Diskriminierung, Rassismus oder Gewalt aktiv zu werden und gegen die genannten Punkte anzugehen. Die Löwen tragen mit ihrer Schirmherrschaft einen wichtigen Teil dazu bei, das Projekt zu fördern und an der Schule in Starnberg präsenter zu gestalten. Dank Löwen-Partner Langnese konnte im Rahmen des Besuchs zudem ein Spendenscheck über mehrere hundert Euro übergeben werden.

Foto: Desativ / TSV 1860

Serie gerissen: 1860 verliert gegen den SC Verl

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Der TSV 1860 empfing heute zum Abschluss der Hinrunde den SC Verl im erneut ausverkaufen Grünwalder Stadion. 1860 wollte den fünften Sieg in Folge einfahren und nach den Ergebnissen der Nachmittagsspiele bis auf den vierten Platz in der Tabelle vorrücken. Doch der SC Verl schob dem durch ein frühes 0:1 den Riegel vor.

Drei Umstellungen in der Startelf

Löwentrainer Markus Kauczinski musste notgedrungen seine Startelf drei Mal umstellen. Die verletzten Haugen und Volland (der gleichzeitig gesperrt gewesen wäre) sowie der gesperrte Voet mussten ersetzt werden. Kauczinski tat dies positionsgetreu und ließ Jakob für Voet, Philipp für Volland und Niederlechner für Haugen von Beginn an spielen. Kauczinski wollte dem SC Verl nicht ins offene Messer laufen und ließ sein Team eher abwartend beginnen. So wartete Sechzig meist mit Fünferkette auf die Verler, die in der Anfangsphase fast ausschließlich in Ballbesitz waren.

Verl geht in Führung

Und es dauerte nicht lange, bis der SC Verl sein spielerisches Übergewicht ins erste Tor ummünzen konnte. Die Ostwestfalen nutzen die erste Standardsituation direkt zum 0:1. Taz brachte eine Ecke an den langen Pfosten. Dort lief von hinten Mhamdi unbedrängt heran und knallte den Ball mit großer Wucht zum Verler Führungstreffer unter die Latte. Wer gehofft hatte, dass das Gegentor die Löwen aus ihrer Passivität erwecken würde, war auf dem Holzweg. Statt einer Aufholjagd von 1860 bekamen die Zuschauer weiterhin Dominanz des SC Verl zu sehen. Während die Löwen in der gegnerischen Hälfte kaum Gefahr entwickeln konnten, ging Verl auf das 2:0. Bei einer Eckenserie rund um die 25. Minute hätten die Verler die Führung durchaus ausbauen können. In der 31. Minute leitete Reinthaler per fatalem Fehlpass auf Gayret die beste Chance des SCV zum zweiten Treffer für die Gäste ein. Aber Dähne passte auf und verhinderte Schlimmeres beim Fernschuss von Gayret.

Erste Chance für 1860 in der 36. Minute

1860 kam in der 36. Minute erstmals gefährlich vor das Verler Tor. Jakob brachte einen langen Ball in den Sechzehner, den Hobsch nicht mehr voll erwischen konnte und ihn knapp am Tor vorbei setzte. Die Löwen konnten sich im ersten Durchgang einfach nicht gefährlich in Szene setzen, so dass ein Fernschuss von Taz in der 41. Minute die letzte erwähenenswerte Szene des ersten Durchgangs war.

1860 ab der 56. Minute nur noch zu zehnt gegen Verl

Die Löwen kamen wesentlich aggressiver aus der Kabine und wollten sichtbar auf den Ausgleich drängen. Wirkliche Chancen wollten aber nicht herausspringen für 1860. In der 56. Minute kam es dann ganz dick für die Löwen. Nach einem Fehlpass von Lippmann stieg der bereits gelb-verwarnte Jacobsen hart gegen Yari Otto ein und sah zu Recht zum zweiten Mal den gelben Karton und musste in Folge dessen den bitteren Gang unter die Dusche antreten. Doch die Unterzahl schien Sechzig zu beflügeln. Nach einem Konter vergaben Philipp und Maier die Chance zum Ausgleich (58. Minute). Auch Niederlechner kam in der 62. Minute zu einer hochkarätigen Abschlussmöglichkeit scheiterte aber aus spitzem Winkel an Verls Schlussmann Schulze.

Verl bleibt spielbestimmend und sorgt für die Vorentscheidung

In der 68. Minute wechselte Kauczinski doppelt und brachte Wolfram und Danhof für Niederlechner und Rittmüller. Verl verlegte sich mehr und mehr auf’s Kontern und hätte in der 70. Minute durch einen Alleingang von Taz auf 0:2 erhöhen können. Aber Dähne blieb eiskalt und verhinderte die Vorentscheidung. Trotz lautstarker Anfeuerung des Grünwalder Stadions blieb Verl in dieser Phase cool und hatte erneut durch Taz nach starkem Pass von Besio die Chance auf das zweite Tor. In der 76. Minute war es dann soweit: Eze dribbelte sich alleine durch’s Mittelfeld und setzte Besio wunderbar in Szene. Dieser musste aus etwa sieben Metern den Ball nur noch über Dähne ins Netz der Löwen heben. Damit war die Vorentscheidung natürlich gefallen.

1860 kassiert gegen Verl erste Niederlage nach vier Siegen in Folge

Verl brachte das 0:2 gegen dezimierte Löwen trotz einiger Offensivaktionen von 1860 locker über die Zeit und siegte verdient zum zweiten Mal in Folge im Grünwalder Stadion. 1860 startete nach den erzwungenen Umstellungen in der Startelf viel zu passiv in die Partie und hatte bis auf eine Phase nach der Pause weitgehend das Nachsehen gegen den klug agierenden SC Verl. Sechzig kam nie ernsthaft in die Position den frühen Gegentreffer zu egalisieren. Damit geht 1860 mit aktuell vier Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz in die Winterpause, wenn Duisburg morgen in Köln gewinnt sogar mit sechs.

Liveticker: TSV 1860 München – SC Verl (19.Spieltag)

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liveticker TSV 1860 sc verl

Herzlich willkommen zum Liveticker mit dem Duell zwischen dem TSV 1860 München und dem SC Verl! Die beiden Mannschaften treffen am 19. Spieltag der 3. Liga im Grünwalder Stadion aufeinander.

Mit dem Rückenwind von vier Siegen in Folge geht der TSV 1860 München am heutigen Samstag in das Heimspiel gegen den SC Verl. Beim letzten Auftritt des Jahres wollen die Löwen vor eigenem Publikum noch einmal alles in die Waagschale werfen und möglichst drei weitere Punkte auf das eigene Konto laden. Damit würde man auch die heutigen Gäste in der Tabelle überholen. Doch Vorsicht: Verl ist nicht nur das offensivstärkste Team der Liga, sondern hat auch in den letzten zehn Duellen kein einiges Mal den Platz als Verlierer verlassen. Wird das Team von Markus Kauczinski es dennoch schaffen, Sieg Nummer fünf in Folge zu feiern?

Statistik

mögliche Aufstellung:
Dähne – Dulic, Reinthaler, Jakob– Jacobsen, Maier (81. Althaus)– Rittmüller (68. Danhof), Philipp, Lippmann – Hobsch (81. Steinkötter), Niederlechner (68. Wolfram)

Bank:
Bachmann (TW), Danhof, Steinkötter, Althaus, Dordan, Pfeifer, Wolfram, Fassmann, Fuchs

Tore:
0:1 (12.) Mhamdi, 0:2 Besio (77. Minute)

Die Personalsituation

Es fehlen:
Deniz, Schifferl, Pfeifer, Haugen, Christiansen (alle verletzt), Verlaat, Schröter (beide Aufbautraining), Volland, Voet (beide gesperrt), Vollath (TW-Trainer), Jacobsen (fraglich)

Ausfälle beim SC Verl:
Lehmann, Japaur (beide verletzt)

Diesen Löwen droht eine Sperre

Jesper Verlaat, Kevin Volland, David Philipp und Florian Niederlechner haben bereits vier Mal den gelben Karton gesehen und müssen daher aufpassen. Bei der nächsten Verwarnung heißt es ein Spiel Pause. Darüber hinaus hat Marvin Rittmüller bereits drei Mal gelb gesehen.

Wo könnt ihr das Spiel TSV 1860 München – SC Verl außer im Liveticker noch verfolgen?

Das heutige Match wird nicht im Free-TV übertragen. Allerdings läuft die Partie wie gewohnt auf MagentaSport, das die Begegnung sowohl im Fernsehen als auch im Online-Stream überträgt.

Alle Spiele der 3.Liga können bei onefootball einzeln abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für 4,99 € gekauft werden.

Vorberichterstattung bei sechzger.de

Nächster Ausfall: auch Christiansen fehlt den Löwen länger

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TSV 1860 13 Christiansen Max

Das ohnehin schon gut gefüllte Lazarett des TSV 1860 München hat noch einmal Zuwachs erhalten. Mittelfeldspieler Max Christiansen musste sich einer Operation unterziehen und fällt damit vorerst aus.

TSV 1860 muss “mittelfristig” auf Max Christiansen verzichten

Schifferl, Deniz, Verlaat, Haugen, Pfeifer, Schröter und Volland – die Liste der verletzten Spieler ist beim TSV 1860 München derzeit lang. Auch auf Simon Voet muss Trainer Markus Kauczinski morgen im Duell mit dem SC Verl (16:30 Uhr, sechzger.de Liveticker) verzichten. Der 25-Jährige sitzt kurz vor Weihnachten eine Gelbsperre ab. Gleichzeitig mit der erfreulichen Vertragsverlängerung von Florian Niederlechner haben die Löwen bekannt gegeben, dass das Lazarett um einen weiteren Akteur angewachsen ist. Max Christiansen hat sich einem operativen Eingriff unterzogen und fehlt infolgedessen “mittelfristig” an der Grünwalder Straße.

Der Mittelfeldspieler kam in der laufenden Spielzeit bereits 15 Mal für den TSV 1860 München zum Einsatz. Acht Partien begann er von Anfang an und machte vor allem mit seinen beiden, sehenswerten Treffern auf sich aufmerksam. Beim 2:2 gegen Viktoria Köln traf er im Grünwalder Stadion zum wichtigen Anschlusstreffer. Bei der Niederlage in Mannheim gelang im der einzige weiß-blaue Treffer des Tages.

Christiansen kam im Sommer von Hannover 96 zu den Löwen. Vorherige Stationen waren unter anderem außerdem die SpVgg Greuther Fürth, der FC Ingolstadt sowie Waldhof Mannheim.

Verl-Coach Tobias Strobl: “Highlight im Grünwalder”

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Mannschaftsbus SC Verl 3.Liga Grünwalder Stadion

Als Tabellendritter reist der SC Verl nach Giesing und möchte natürlich gerne auf einem Aufstiegsplatz in die Winterpause starten. Trainer Tobias Strobl spricht von einem “Highlight im Grünwalder” und kann dabei auch auf Timur Gayret und Yari Otto zurückgreifen.

Gayret und Otto einsatzbereit

Mittelfeldspieler Timur Gayret kehrt nach abgesessener Gelbsperre zurück in die Mannschaft, was den Trainer besonders freut:

“Er verleiht uns mit seiner Sicherheit mehr Qualität.”

Auch Yari Otto steht dem Trainer im letzten Hinrundenspiel zur Verfügung. Letzterer war gegen Rot-Weiss Essen verletzungsbedingt ausgewechselt worden, Strobl gibt jedoch in der Neuen Westfälischen Entwarnung:

“Der Schreck war groß, aber Yari hatte sich nur eine Prellung am Fuß zugezogen.”

Somit muss der SC Verl gegen den TSV 1860 lediglich auf die verletzten Paul Lehmann und Alem Japaur verzichten.

Tobias Strobl: “Highlight im Grünwalder”

Für den gebürtigen Ingolstädter, der vom FC Augsburg II nach Verl gewechselt war, stellt das “Highlight im Grünwalder” nicht nur den würdigen Abschluss der Hinrunde, sondern auch eine große Chance dar, wie er der Sportschau schildert.:

“Dann schauen wir, dass wir das krönend abschließen. Dann war es eine sensationelle Hinrunde.”

Auch so dürfen die Ostwestfalen bereits auf eine Serie von zehn Spielen ohne Niederlage zurückblicken. Ob eine elfte Partie dazukommt, wird man am Samstagnachmittag ab 16.30 Uhr erfahren. sechzger.de berichtet natürlich wieder live aus Giesing und dem Grünwalder Stadion.

Zur Erinnerung: Zu Beginn der Woche war Zlatko Janjic, Sportvorstand des SC Verl, zu Gast im sechzger.de Talk. Schaut doch mal rein!

Löwenrunde: „Habe immer Bock zu gewinnen“

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Löwenrunde: Habe immer Bock zu gewinnen

Die Löwen empfangen am Samstag um 16:30 Uhr den SC Verl zum letzten Punktspiel des Jahres 2025. Dabei muss Trainer Markus Kauczinski bis zu zehn Spieler ersetzen. Zu den neun bereits bekannten Kickern, die verletzt oder gesperrt ausfallen, könnte sich nun auch noch Jacobsen gesellen, der heute krankheitsbedingt angeschlagen war. Dennoch gibt sich Kauczinski optimistisch für das Duell mit dem Tabellendritten und sagte: „Ich habe immer Bock zu gewinnen“.

Neun bis zehn Ausfälle – Fuchs und Dordan rücken nach

Zu Verlaat, Schifferl, Pfeifer, Deniz und Schröter, die bereits seit etlichen Wochen ausfallen kamen durch die Geschehnisse beim 2:1-Sieg in Ingolstadt nun auch noch Voet (gesperrt), Volland (gesperrt und verletzt), sowie Haugen (verletzt). Bei Jacobsen gibt es immerhin noch Hoffnung auf einen Einsatz, wie Kauczinski erklärte: „Bei ihm ist es noch fraglich. Er war heute krank, aber es besteht noch Hoffnung, dass er dabei sein kann.“ Dies bietet dann jungen Spielern die Chance, in den Spieltagskader nachzurücken. So werden Fuchs und Dordan gegen Verl im Aufgebot stehen, wie der TSV-Coach erklärte. Für Haugen wird selbst das Trainingslager im Januar zu früh kommen, bei Volland besteht Hoffnung, bis dahin wieder in den Trainingsbetrieb einzusteigen.

„Freuen uns auf das Team der Hinrunde“

Trotz der personellen Misere blickt Kauczinski mit Vorfreude auf das letzte Heimspiel im Jahr 2025: „Letzte Woche haben uns die Fans getragen und ich hoffe, dass wir morgen auch wieder so einen riesigen Support bekommen. Verl ist für mich das Team der Hinrunde, wir freuen uns auf das Spiel.“, erläuterte Kauczinski.

Auch Viererkette als Option

Auf Rückfrage von sechzger.de, ob denn aufgrund der Ausfälle auch eine Umstellung von Dreier- auf Vierer-Kette denkbar sei, sagte Kauczinski: „Ich denke über alles nach. Wir haben beides trainiert. Wir haben aber auch noch Jungs, die schon Dreierkette gespielt haben, wie Jakob. Er kann aber auch Viererkette spielen. Es kann beides passieren.“

„Mannschaft kann Widerständen trotzen“

Rückblickend auf den 2:1-Sieg in Ingolstadt sprach Kauczinski von einem „emotionalen Spiel“, und analysierte: „Ich habe eine Mannschaft gesehen, die Widerständen trotzen kann und sich wehrt. Wir haben mit Herz und Leidenschaft verteidigt und vorher mit Verstand gespielt.“ Lob gab es für Jacobsen und Philipp auf Nachfrage von sechzger.de: „Sie ergänzen sich und harmonieren gut. Sie sind wechselseitig in den offensiven Part geschoben. Sie bringen eine gewisse Erfahrung mit und können Verantwortung übernehmen.“, sagte Kauczinski weiter.

„Ich habe immer Bock zu gewinnen“

Auf die Frage, wie groß seine Euphorie angesichts der Ausfälle vor dem Spiel gegen Verl noch sei erklärte der Löwen-Trainer: „Ich habe immer Bock zu gewinnen. Mir gefällt die Energie meiner Mannschaft. Wir werden alles geben und wollen die Fans wieder mitnehmen“, erklärte Kauczinski. Auch in der Offensive hält er sich alle Optionen offen und wollte nicht festlegen, ob Hobsch und Niederlechner beginnen, oder die Hausherren vielleicht nur mit einer Spitze agieren werden. So könne beispielsweise auch für Wolfram „ein Fenster aufgehen. Er ist ein Mann für den Halbraum und hat sich nie hängen lassen“, berichtete Kauczinski.

Mit viel Fokus und Konzentration

Vor dem Tabellendritten haben die Löwen keine Angst. So sagte der Löwen-Trainer weiter: „Wir sind ganz bei uns, müssen morgen gut verteidigen. Wir wollen fokussiert und konzentriert sein und unser Spiel durchziehen. Wir müssen etwas Neues entwickeln, wollen unseren Weg aber trotzdem weitergehen.“. Besonders gut hatte ihm in Ingolstadt das Pressing-Verhalten seines Teams gefallen, daran wollen die Sechzger auch gegen Verl anknüpfen.

„Wollen im Winter niemand abgeben“

Auch angesichts der Verletzungen planen die Löwen im Winter-Transfer-Fenster erst einmal keine Spieler abzugeben. „Von uns aus gibt es kein Bestreben, jemanden abzugeben“, erklärte Kauczinski. Auch wenn er es in der Löwenrunde nicht direkt ansprechen wollte, war seinen Aussagen zu entnehmen, dass mit Verstärkungen, wenn dann in der Offensive zu rechnen sein wird. „Wir haben ein Auge auf den Markt, aber wir sind zu nichts gezwungen“, sagte Kauczinski.

Erst Verl dann Weihnachtsurlaub

Ehe sich die Löwen auf dem Transfermarkt umsehen, wartet morgen noch das Heimspiel gegen den SC Verl, das um 16:30 Uhr im ausverkauften Grünwalder Stadion angepfiffen wird. Verfolgen könnt ihr die Partie auch auf MagentaSport oder natürlich bei uns im Live-Ticker. Direkt nach dem Spiel verabschieden sich die Spieler in den Weihnachtsurlaub. Eine gemeinsame Feier wird es dann erst im nächsten Jahr geben. Mit dem fünften Sieg in Folge könnten sich die Sechzger aber vorher noch ein großes Geschenk unter den eigenen Weihnachtsbaum legen.