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Pressekonferenz vor Waldhof-1860: “Wir fahren da hin, um das Spiel zu gewinnen”

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Löwenrunde Glöckner Fans
Löwenrunde Glöckner Fans

In der Pressekonferenz vor dem Spiel des TSV 1860 München bei Waldhof Mannheim am Sonntag um 13:30h (live im sechzger.de Ticker) äußerte sich Löwentrainer Patrick Glöckner zur dritten Partie in der englischen Woche.

Bis auf Schröter alle Spieler einsatzbereit

Angesprochen auf mögliche Ausfälle im Kader ließ Glöckner verlauten, dass alle Spieler einsatzbereit sind. Auch Anderson Lucoqui, der unter der Woche leicht angeschlagen war, wird für das Spiel im Carl-Benz-Stadion zur Verfügung stehen. Lediglich Morris Schröter ist noch verletzt. Selbst Raphael Schifferl ist wieder gesund, steht aber noch nicht im Kader. Rotationen wegen der englischen Woche sind aus Glöckners Sicht nicht nötig. Mit drei Tagen Pause zwischen den Spielen, sollten keine konditionellen Probleme bei den Spielern auftreten. “Alle Spieler wollen spielen”, stellte Glöckner klar. Dennoch wollte er nicht ausschließen, dass es die ein oder andere Rotation geben könnte. “Haben es geschafft, unsere Leichtigkeit in der Offensive zu finden”

Klassenerhalt noch nicht sicher

“Es werden noch Punkte benötigt im Abstiegskampf”, betonte Glöckner. Die noch nötigen sollen mit “unserer DNA” eingefahren werden. Laut Glöckner besteht diese daraus, “immer ans Leistungslimit zu gehen” und “keinen Schlendrian reinkommen zu lassen”. Der Löwencoach geht davon aus, dass der Waldhof unter der neuen Führung etwas zeigen will. Daher muss 1860 muss gewarnt sein. “Es wird die Mannschaft gewinnen, die mehr Willen zeigt”, prophezeite Glöckner.

Glöckner in der Pressekonferenz über seine Rückkehr zum Waldhof

Angesprochen auf seine Rückkehr zu Waldhof, wo er zwei Jahre Trainer war, sagte Glöckner, dass er sich freue, Leute wieder zu sehen. Er wurde bisher bei seinen Besuchen in Mannheim immer herzlich aufgenommen. Aber “wir fahren da hin, um das Spiel zu gewinnen” und nicht, damit Patrick Glöckner alten Bekannten die Hände schütteln kann. Bei einer Nachfrage nach seiner Zukunft bei 1860, gab Glöckner keine Auskunft, ob sein Vertrag auch für die Spielzeit 2025/26 gilt. Stattdessen hob er hervor, dass er nicht den zweiten Schritt vor dem ersten machen will und für ihn das Erreichen des Klassenerhalts absolute Priorität habe.

“Ohne die Fans sind wir einfach nicht vollständig”

Glöckner gab auch seine Marschroute für das Spiel am Sonntag bekannt. Zu Beginn wollen die Löwen den Gegner aggressiv anlaufen, dann den Druck etwas rausnehmen und je nach Spieldynamik dann wieder höher attackieren. Kontrollierter Spielaufbau sei dabei wichtig, um die richtigen Räume im Spiel “freiziehen zu können”. Am Schluss wurde Glöckner nach der Rolle der Fans gefragt. Ohne Unterstützung der Fans spüre seine Mannschaft deutlicher weniger Energie. Außerdem besteht eine Einheit aus Fans und Mannschaft. “Ohne die Fans sind wir einfach nicht vollständig”, führte Glöckner aus. Als er von Pressesprecher Rainer Kmeth eingeflüstert bekam, dass die Löwen am Sonntag von 3.000 Löwenfans begleitet werden, atmete der Löwencoach ganz tief durch und sagte: “Boah! Ist ja unfassbar, dass 3.000 Löwenfans mitkommen!”

U19 mit theoretischer Chance auf’s Weiterkommen

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TSV 1860 U19 Teamfoto 24 25

Für die U19 des TSV 1860 war die Qualifikation für die Liga A der heuer erstmals im neuen Modus ausgetragenen DFB-Nachwuchsliga ein toller Erfolg. In Gruppe B durfte sich das Team von Trainer Jonas Schittenhelm ab Februar mit dem Bundesliga-Nachwuchs des VfB Stuttgart, des VfL Wolfsburg und von Borussia Mönchengladbach messen. Außerdem mit den A-Junioren der Zweitligisten Fortuna Düsseldorf und Hertha BSC Berlin. Nach drei erkämpften Unentschieden zog der Löwennachwuchs in der Folge leider viermal den Kürzeren und hat – trotz zwei Siegen zuletzt – nur noch theoretische Chancen auf eine Qualifikation für das Achtelfinale um die Deutsche Meisterschaft, das im k.o.-System ausgetragen wird.

Samstag Mittag Wolfsburg zu Gast am Trainingsgelände

Zum letzten Aufgalopp in der Hauptrunde kommt es am morgigen Samstag mittags um 13 Uhr am Trainingsgelände an der Grünwalder Straße 114. Zu Gast ist am 10. Spieltag der aktuelle Tabellenzweite VfL Wolfsburg. Nach dem 4:1 im Hinspiel am 1. März haben die Junglöwen noch eine Rechnung mit den Wölfen offen.

Wie klappt es mit dem Weiterkommen für die U19?

Mit einem Sprung auf den vierten Platz in der Gruppe B könnte es noch klappen, wenn man die Gäste aus der VW-Stadt morgen schlägt und die U19 von Borussia Mönchengladbach zweieinhalb Stunden zuvor gegen Hertha BSC Berlin verliert. Allerdings sind die Hauptstädter nach zuletzt zwei Niederlagen inzwischen auf den sechsten und letzten Platz zurückgefallen und vielleicht nicht unbedingt ein Kandidat für einen Auswärtssieg bei den Fohlen. Da die Löwen außerdem ein um fünf Tore schlechteres Torverhältnis, als Gladbach aufweisen (13:18 gegenüber 11:11), müsste dies in den beiden Partien auch noch ausgeglichen werden. Wenn 1860 also beispielsweise 3:0 gewinnt und Gladbach 0:2 verliert, würde es – aufgrund der mehr erzielten Tore für Sechzig – noch für den 4. Platz reichen. Interessant, dass die Spiele auch am letzten Spieltag nicht zeitgleich ausgetragen werden müssen. Das Team unserer U19 weiß also morgen bereits zum Anpfiff, ob die Hoffnung auf’s Weiterkommen lebt.

Letzter Platz im Achtelfinale zu besetzen

Alle anderen 15 Qualifikanten für das diesjährige Achtelfinale um die deutsche A-Jugend-Meisterschaft stehen übrigens bereits fest. Es sind: Schalke 04, die Seitenstraße, Werder Bremen und der 1. FC Köln (in Gruppe A), VfB Stuttgart, Wolfsburg, Fortuna Düsseldorf (Gruppe B), Leverkusen, Bochum, Eintracht Frankfurt und der HSV (Gruppe C), sowie der KSC, Borussia Dortmund, RB Leipzig und Mainz 05 (Gruppe D). Zwischen 1860 und Gladbach geht es morgen also um den letzten freien Platz.

U19 hat Besuch vieler Löwenfans verdient

Aber ganz unabhängig vom sportlichen Ausgang des Spieltags hat die U19 morgen Mittag einen möglichst großen Andrang verdient. Die Löwenfans können – nachdem ja die Profis erst am Sonntag spielen – der Mannschaft ihre Anerkennung für eine tolle Saison durch einen Besuch am Trainingsgelände ausdrücken. Die Wetteraussichten sind hervorragend – es gibt also eigentlich keine guten Ausreden für’s Fernbleiben!

Titelbild: TSV 1860

Viola Oberländer verlässt Vereinsmanagement des TSV 1860 e.V.

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Schild TSV München Von 1860 E.V. Bamboleo Vereinsheim

Nach fast achteinhalb Jahren widmet sich Viola Oberländer neuen Herausforderungen, sodass sich im Vereinsmanagement des TSV München von 1860 e.V. einiges ändern wird. Gemeinsam mit Julian Reich hatte sie in den vergangenen Jahren unter anderem das Bamboleo sowie mehrere neue Abteilungen und Sparten ins Leben gerufen. Im Interview mit sechzger.de spricht sie über ihren Abschied, ihre Nachfolgeregelung sowie ihre Zukunft bei den Löwen.

Henrik Winterfeld neu im Vereinsmanagement des TSV 1860

Seit Ende 2016 war Viola Oberländer als Vereinsmanagerin für den TSV München von 1860 e.V. tätig. In dieser Zeit hat sie viel erlebt, den Bereich zunächst alleine sowie später zusammen mit ihrem Kollegen Julian Reich eigenständig aufgebaut sowie stetig weiterentwickelt. Über ihre Arbeit berichteten die beiden im sechzger.de Talk Nummer 113 im Juni 2023. Nach nahezu achteinhalb Jahren ist für Viola Oberländer nun allerdings Schluss. Sie hat zum Ende des vergangenen Monats gekündigt und widmet sich zukünftig neuen Aufgaben. Die guten Nachrichten: zum einen bleibt Oberländer den Löwen erhalten, zum anderen steht ihre Nachfolgeregelung bereits fest. Unter anderem ist Henrik Winterfeld nun Teil des Teams.

Über ihre Zeit im Vereinsmanagement spricht Viola Oberländer abschließend im Interview mit sechzger.de.

Interview mit Viola Oberländer

sechzger.de: Hallo Viola! Schön, dass du uns zu deinem Abschied aus dem Vereinsmanagement des TSV München von 1860 e.V. Rede und Antwort stehst. Seit Ende 2016 warst du in dieser Position tätig. Was überwiegt da: die Freude auf einen neuen Lebensabschnitt oder das weinende Auge?

Viola Oberländer: Hallo erstmal 😉 Das ist schwer zu sagen, ich habe meinen Job bei 1860 wirklich sehr gemocht und es gibt sicherlich einige Dinge die ich sehr vermissen werde, aber ich freue mich auch wirklich auf neue Aufgaben und eine etwas andere Lebensweise als bisher.

Ich werde 1860 aber auch nicht komplett verlassen, sondern ein paar Aufgaben weiterhin betreuen, was mich sehr freut.

sechzger.de: Fast achteinhalb Jahre sind gerade bei den Löwen eine wahnsinnig lange Zeit. Kannst du einzelne Highlights benennen, die dir noch in Erinnerung bleiben?

Viola: Ach da gab es wirklich sehr viele Highlights, jede Mitgliederversammlung war z.B. schon ein Highlight für sich. Nein, es gibt wirklich sehr viele Punkte, die den Verein in meinen Augen sehr vorangebracht haben und die ich sicherlich in Erinnerung behalten werde.

Die Planungs- und Bauphase vom Bamboleo waren schon eine Besonderheit, aber auch der Aufbau vom Shop, die verschiedenen Veranstaltungen, der Aufbau von Homepages, tatsächlich die Mitgliederversammlungen (gerade meine erste Rede auf der MV war schon nervenaufreibend), die Gründung von neuen Abteilungen und Sparten, aber dann natürlich auch Sachen, auf die man keinen Einfluss hatte, wie z.B. ein Doppelabstieg und ein Aufstieg der Profis.

Die Anfangszeit im Vereinsmanagement

sechzger.de: Wie stolz bist du auf das, was du zusammen mit Julian in dieser Zeit aufgebaut hast? Ihr habt ja im wahrsten Sinne des Wortes bei Null begonnen.

Viola: Julian kam ein paar Jahre später, ich startete 2016 alleine im Vereinsmanagement und den Posten gab es vorher auch nicht. Ekkehardt Krebs und Laura Stoever waren damals meine engsten Kollegen, mit denen im Prinzip für mich alles irgendwie begann. Robert Reisinger wurde kurze Zeit später Präsident und auch hier war die Zusammenarbeit zwischen Management und Präsidium von Anfang bis Ende aus meiner Sicht sehr eng und gut. Aber ja, der Start war wirklich bei 0, es gab kein Büro, es gab am Anfang auch keinen PC, keine funktionierende Homepage, keinen Shop, keinen Social Media Kanal, keinen Ausrüster für alle Abteilungen, keine Busse, keine digitalen Mitgliedsanträge, keine Sponsoren für Mitgliedsausweise und deutlich weniger Sportarten als jetzt. All diese Dinge wurden recht schnell in die Wege geleitet.

Etwas später startete Julian mit seinem Praktikum bei der LöFu und wechselte danach zu mir ins Management. Er übernahm direkt die angefangenen und noch sehr kleinen Social Media Kanäle, lies diese wachsen und kümmerte sich zusammen mit Joachim um die regelmäßige Berichterstattung auf der Homepage, welche ebenfalls zu dem Zeitpunkt von mir betreut wurde. Durch die Unterstützung von Julian v.a. in der Öffentlichkeitsarbeit, hatte ich ein bisschen mehr Luft, um den Shop von einem PDF-Bestellformular zu einem richtigen Online-Shop mit „normalen“ Bestellvorgängen zu erweitern. Die Aufgaben wurden nicht weniger, aber ich denke wir haben als Team (Kollegen der Geschäftsstelle und Präsidium) stark dazu beigetragen, den e.V. zu professionalisieren.

Das Bamboleo kam als großes Bauprojekt am Ende noch dazu, auch das war ein absolutes Special und ich hatte es am Anfang definitiv unterschätzt, was es heißt, ein Konzept für ein Vereinsheim zu schreiben und dann eine Baustelle zu begleiten. Es gab viele Hürden, doch ich denke die konnten alle sehr gut genommen werden. Letztlich konnten wir noch einen richtigen Shop im Bamboleo integrieren und die Bauarbeiten abschließen. Das Bamboleo konnte komplett aus Shopeinnahmen und Spenden finanziert werden und brachte ab dem zweiten Monat Gewinne ein, das macht mich natürlich schon etwas stolz, wobei hier ganz klar ist, dass wir das Projekt ohne die Unterstützung der Unternehmer für 60 und unseren Architekten Dirk Härle nicht in der Art hätten realisieren können.

Grundsätzlich bin ich aber sehr zufrieden mit dem, was in den letzten 8 Jahren entwickelt werden konnte und ich denke das ist auf eine wirklich gute Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern, Unternehmern und dem Präsidium um Robert Reisinger (mit allen Vizepräsidenten der vergangenen Jahre) zurückzuführen.

Oberländer betreut weiterhin das Controlling der Löwen

sechzger.de: Was war schlussendlich der entscheidende Faktor dem Vereinsmanagement Lebewohl zu sagen?

Viola: Ich sage dem Vereinsmanagement nur bedingt Lebewohl, ich bleibe 1860 im Controlling erhalten (freiberuflich) und werde (nicht unbedingt Vereine) andere Unternehmen in der Sportbranche im strategischen Management beraten. Gleichzeitig werde ich allerdings auch mein Coaching erweitern, v.a. auch mit dem Fokus auf Trainings-Camps.

Letztlich habe ich meinen Job unglaublich gerne gemocht bei 1860, aber eine permanente Erreichbarkeit und auch die Gebundenheit an ein Büro bzw. eine Stadt passt eigentlich nicht mehr zu meinem Leben, wie es sich in den letzten Jahren entwickelt hat. Außerdem haben sich über die Zeit viele spannende andere Projekte ergeben, bei denen ich gerne mitwirken möchte, daher war der Schritt jetzt nötig. Ich hoffe mein Plan geht auf, dann kann ich 1860 weiterhin begleiten, kann als Ansprechpartner für die Kollegen da sein, andere Unternehmen und auch mich selbst aber auch noch weiter voranbringen. Im Idealfall habe ich auch noch bessere Trainingsbedingungen, denn auch meinen privaten Sport möchte ich noch aufs nächste Level haben. Was am Ende davon wirklich funktioniert, wird man sehen, aber ich freue mich auf den neuen Weg.

sechzger.de: Was ändert sich im Vereinsmanagement bei 1860 jetzt?

Viola: Julian bleibt weiterhin im Vereinsmanagement und übernimmt zu seinen bisherigen Bereichen noch einen Teil meiner Aufgaben (z.B. das Sponsoring, die Mitgliedsausweise und Unterlagen für die Mitgliederversammlung). Zusätzlich bekommt er Verstärkung von Henrik Winterfeld, der ebenfalls einen Teil der Aufgaben übernehmen wird und vor allem als Ansprechpartner für die ganzen Abteilungen da ist. Er wird aber auch vermehrt Events organisieren und den Shop im Hintergrund betreuen. Für den Verkauf vor Ort und die Abwicklung von Bestellungen, haben wir mit Raphael und Raghu (Mini-Job und BFD) weitere Verstärkung für den Shop finden können. Ich werde das Controlling quasi behalten, Mike wird als Barleiter seine Stunden aufstocken und noch einen Teil übernehmen und Ekkehardt bekommt auch noch ein bisschen was. Somit sollten alle Aufgaben verteilt und das Vereinsmanagement gut aufgestellt sein.

sechzger.de: Vielen Dank für deine Zeit und alles gute für die Zukunft!

Auf ihrer Homepage informiert Viola Oberländer über ihre nächsten Schritte und sportlichen Erlebnisse.

Wunschaufstellungen zu Waldhof Mannheim – TSV 1860

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TSV 1860 Trikot Wunschaufstellungen

Nach zwei überzeugenden Heimsieg gehen die Löwen am Wochenende auf Reisen und könnten das Tor zum Klassenerhalt mit einem weiteren Dreier ganz weit aufstoßen. Derzeit rangiert die Elf von Trainer Patrick Glöckner auf Platz 9 der Tabelle, die Tendenz zuletzt war deutlich positiv. Wie sehen die Wunschaufstellungen der Redaktion für das Auswärtsspiel des TSV 1860 München beim SV Waldhof Mannheim am Sonntag aus?

Wunschaufstellungen zu Waldhof Mannheim – TSV 1860

Christian Jung

Nachdem Anderson Lucoqui gegen den SV Sandhausen zur Pause ausgewechselt wurde, gönnt Christian ihm diesmal eine Pause. Stattdessen rückt Tim Danhof auf links und Lukas Reich übernimmt die Position des rechten Verteidigers. Im 4-2-3-1 nimmt Julian Guttau die 10er Position ein, Soichiro Kozuki und Dickson Abiama kommen über die Flügel.

Thomas Spiesl

Auch Thomas setzt auf 4-2-3-1, nimmt jedoch personell keine Veränderungen zu den siegreichen Partien gegen Cottbus und Sandhausen vor. “Never change a winning team” für die perfekte englische Woche!

Peter Gratz

Da die Löwen zuletzt im Ballbesitz gerne im 4-2-2-2 mit der hängenden Spitze Dickson Abiama agierten, stellt Peter das Team in Mannheim in diesem System auf. Auf der Position des Rechtsverteidigers nimmt er eine Änderung vor: Lukas Reich ersetzt Tim Danhof.

Stefan Kranzberg

Ebenfalls im 4-2-2-2 schickt Stefan die Löwen im Carl-Benz-Stadion ins Rennen. Während in der Defensive alles beim Alten bleibt, gönnt er Soichiro Kozuki eine Pause und gibt David Philipp eine neue Chance im offensiven Mittelfeld. Maximilian Wolfram bleibt also erneut nur die Jokerrolle.

Deine Meinung ist gefragt

Welche der aufgeführten Aufstellungen kommt Deiner Wunschelf am nächsten? Oder hast Du ganz andere Ideen? Wir sind gespannt auf Deine Vorschläge!

Grafiken: meineaufstellung.de

Sechzig am Wochenende: U11 auf Tour in Italien

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Tsv 1860 Sechzig Wochenende Profis U21 Dritte III Vierte IV NLZ U19 U17 Löwinnen U11

Die Osterferien stehen vor der Tür, schulpflichtigen Kindern eröffnen sich also völlig neue Möglichkeiten. Die U11 des TSV 1860 packt diese Gelegenheit beim Schopf und geht in Italien auf Tour. Die Profis reisen nach Mannheim, U21 und U19 spielen zuhause und die Dritte kämpft bei der FT Gern um wichtige Punkte gegen den Abstieg.

U11 auf Tour in Italien

Nachdem die U15 im März zwei Freundschaftsspiele in England absolvierte, heißt es nun die E-Jugendlichen des TSV 1860 “Giasing international”. Bereits heute reist die U11 der Löwen nach Italien und bestreitet ihr erstes Spiel bei Hellas Verona. Am morgigen Samstag folgt eine Begegnung bei Atalanta Bergamo und am Sonntag schließen die Junglöwen ihre Tour mit einem Match bei Brescia Calcio ab, bevor sie nach München zurückkehren.

Alle Spiele im Überblick

Freitag, 11.04.

18.00 Uhr: Hellas Verona – U11 -:-
19.30 Uhr: U21 – 1. FC Sonthofen -:-
20.00 Uhr: Kirchheimer SC – Senioren A -:-
20.00 Uhr: Senioren C – SK Srbija München -:-

Samstag, 12.04.

09.00 Uhr: TSV Trudering U10 – U9 -:-
09.30 Uhr: U14 – Kirchheimer SC U15 -:-
10.30 Uhr: Löwinnen U15 – SV Neukirchen/Teisenberg -:-
11.00 Uhr: Jahn Regensburg – U17 -:-
13.00 Uhr: U19 – VfL Wolfsburg -:-
13.30 Uhr: Atalanta Bergamo – U11 -:-
15.30 Uhr: ASV Dachau U11 – U10 -:-
16.00 Uhr: U12 – Wacker Burghausen U13 -:-

Sonntag, 13.04.

11.00 Uhr: SC München – Vierte -:-
11.30 Uhr: Brescia Calcio – U11 -:-
13.30 Uhr: Waldhof Mannheim – Profis -:-
14.00 Uhr: U16 – Würzburger Kickers U17 -:-
15.00 Uhr: FT Gern – Dritte -:-
16.30 Uhr: Löwinnen I – SG Grafing/Aßling -:-
16.30 Uhr: U9 – SpVgg Joshofen Bergheim U10 -:-

Heute Abend: U21 empfängt Sonthofen in der Kies Arena

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TSV 1860 U21 Kies Arena

Noch immer führt die Elf von Felix Hirschnagl die Bayernliga-Tabelle an und darf von der Meisterschaft träumen. Gegen den 1. FC Sonthofen sollte sich die U21 des TSV 1860 jedoch keinen neuerlichen Ausrutscher leisten.

U21 empfängt Sonthofen in der Kies Arena

Zur Erinnerung: Im Hinspiel unterlagen die Löwen im Allgäu durch ein Gegentor in der Nachspielzeit mit 0:1 und mussten damals die zweite Niederlage in Serie hinnehmen. Diesmal jedoch sollen für die U21 drei Punkte gegen Sonthofen her, zumal man sehr wahrscheinlich auf Mike Gevorgyan zurückgreifen kann, der zuletzt des Öfteren im Profikader gestanden hatte.

Die Spitze der Bayernliga-Tabelle ist recht eng zusammengerückt: Der TSV 1860 führt das Tableau mit 51 Punkten an, es folgen der SV Erlbach (50 Pkt.) und der FC Pipinsried (48 Pkt.), wobei das Team aus dem Dachauer Hinterland eine Partie weniger bestritten hat. Auch der FC Memmingen mit 47 Zählern ist noch in Schlagdistanz.

Ein Heimsieg heute Abend wäre also wünschenswert. Anpfiff in der Kies Arena in Gilching ist um 19.30 Uhr.

Kampf gegen den Schlendrian

Auch wenn der 1. FC Sonthofen derzeit nur auf dem Relegationsplatz 14 liegt, so sollte die U21 den Fehler begehen, den Gegner zu unterschätzen. Mit Spielertrainer Andreas Hindelang und Fabian Lutz verfügt das Team aus dem Allgäu über zwei Spieler, die jederzeit für ein Tor gut sind. Zuletzt besiegten die Sonthofener zuhause den FC Ismaning mit 3:2 und sammelten ordentlich Selbstvertrauen.

Die kleinen Löwen mussten sich zuletzt mit einem Remis beim SV Schalding-Heinig zufrieden geben. Für Trainer Felix Hirschnagl kein Beinbruch: “Vom Spielverlauf geht das 1:1 vollkommen in Ordnung. Ich habe in den letzten beiden Trainingswochen etwas den Schlendrian aufkommen lassen. Ich nehme das auf meine Kappe. (…) Aber ich behaupte auch, dass wir so ein Spiel in der Hinrunde noch verloren hätten. Deshalb sind wir klar gereift. Die Botschaft an meine Jungs ist klar. Ich werde über das Tempo und die Intensität unter der Woche entscheiden.”

Na dann: Auf gehts, Löwen, kämpfen und siegen!

Sechzig um Sieben: Gräfer pro Grünwalder Stadion

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Sechzig um Sieben: Stefan Lex
Sechzig um Sieben: Löwen heute in Rostock

“Einen Punkt brauchen wir mindestens noch. Besser einen Sieg, um alles save zu machen. Wir dürfen nicht locker lassen”, gab Patrick Glöckner nach dem Sieg gegen Sandhausen in der Pressekonferenz zu Protokoll. Gerade zuhause in Giesing haben die Löwen zuletzt ordentlich gepunktet – und das soll auch in den kommenden Jahren so bleiben. Martin Gräfer verfasste ein bemerkenswertes Statement zum Grünwalder Stadion.

Letzte Gedanken an Sandhausen

Nach Sandhausen ist vor Mannheim – das gilt nicht nur für die Autobahnen A5 und A6, sondern auch für den Spielplan der Löwen. Deswegen blicken wir ein letztes Mal zurück auf den 2:0-Heimsieg des TSV 1860 gegen den SV Sandhausen.

In unserer VIDEO- & FOTOGALERIE haben wir einige sehenswerte Impressionen zusammengetragen und die GIESINGER GEDANKEN beschäftigen sich mit dem Aufschwung der Löwen in den vergangenen Wochen. Gleich vier Spieler des TSV 1860 fanden Aufnahme in die kicker “Elf des Tages”.

Glawogger neuer Trainer in Mannheim

So, nun richten wir den Blick aber nach vorne! Am Sonntag gastieren die Löwen in Mannheim und die Waldhöfer präsentierten gestern ihren neuen Trainer. Die Personalie Dominik Glawogger darf dabei durchaus als Überraschung und Wagnis eingestuft werden.

Martin Gräfer zum Grünwalder Stadion

Der Vorstand des Hauptsponsors hat sich in einem bemerkenswerten Posting auf seinem facebook-Profil in sehr klarer Deutlichkeit für das Stadion an der Grünwalder Straße als dauerhaften und zukunftsfähigen Spielort für die Profimannschaft des TSV 1860 München ausgesprochen.

Neues aus der 3. Liga

Unterhaching – Rostock wird nachgeholt

Das DFB-Bundesgericht hat die Beschwerde des F.C. Hansa Rostock gegen die Absage der Partie bei der SpVgg Unterhaching abgewiesen. Damit steht fest, dass es zu einem Nachholspiel kommt, das am Dienstag, den 29. April um 19 Uhr im Sportpark stattfindet.

Dresden wochenlang ohne Hoti

Verteidiger Andi Hoti hat sich im Training eine Muskelverletzung im Oberschenkel zugezogen und fehlt den Sachsen im Aufstiegskampf “bis auf Weiteres”.

Dominik Glawogger neuer Trainer beim SV Waldhof

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Der nächste Gegner des TSV 1860 München hat heute seinen neuen Trainer bekannt gegeben. Dominik Glawogger wird ab sofort neuer Trainer des SV Waldhof Mannheim, nachdem Bernhard Trares gestern beurlaubt wurde.

Heimniederlage gegen Unterhaching wird Trares zum Verhängnis

Der SV Waldhof steckt tief im Abstiegskampf und braucht jeden Punkt zum Klassenerhalt. Umso wichtiger wäre am Dienstag ein Sieg gegen die SpVgg Unterhaching gewesen. Statt drei Punkte einzufahren, unterlagen die Waldhöfer den Vorstädtern, die gar den ersten Auswärtssieg dieser Saison im Carl-Benz-Stadion einfahren konnten. Dies war der neuen sportlichen Leitung des SVW zu viel und sie stellte den Giesinger Aufstiegshelden Bernhard Trares frei. Trares kam erst im September zum Waldhof und muss nun nach nicht mal acht Monaten schon wieder seine Sachen packen.

Dominik Glawogger neuer Waldhof-Trainer

Heute – nur einen Tag nach Trares’ Beurlaubung – wurde bereits sein Nachfolger vorgestellt. Dominik Glawogger wird ab sofort das Training beim Waldhof leiten. Seine einfache Mission durfte lauten, die nötigen Punkte zum Klassenerhalt zu realisieren. Glawogger ist ein weitgehend unbeschriebenes Blatt und definitiv ein neues Gesicht in der dritten Liga. Bemerkenswert ist, dass der 35-jährige Österreicher aktuell nicht die über nötige UEFA-Pro-Lizenz verfügt. Aktuell nimmt er allerdings in Österreich an einem entsprechenden Lehrgang teil. Die nötige Lizenz bringt Asif Sasic mit. Der 60-jährige Bosnier war schon in der Saison 22/23 Co-Trainer bei Waldhof. Glawogger wirkte bisher als Interimstrainer beim Floridsdorfer AC. Außerdem war er im Nachwuchsbereich von Holstein Kiel, Vitoria Guimaraes und Jahn Regensburg tätig. Zuletzt coachte er Teutonia Ottensen in der Regionalliga Nord, wo er im Februar entlassen wurde. Man darf gespannt sein, was Glawogger beim Waldhof bewegen kann.

1860 zum zweiten Mal in Folge gegen ein Team mit neuen Trainer

Die Löwen erwartet also nun das zweite Mal eine Wundertüte in Form eines Teams mit neuen Trainer. Ob sich 1860 am Sonntag unter diesen Umständen in Mannheim genauso gut schlägt wie am Mittwoch im Heimspiel, könnt Ihr am Sonntag im Liveticker bei sechzger.de verfolgen.

 

 

Ewige Tabelle der 3. Liga: Löwen machen einen Platz gut!

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Heute blicken wir mal wieder auf die Ewige Tabelle 3. Liga. Durch den Sieg gegen den SV Sandhausen klettert der TSV 1860 dort um einen Platz nach oben und ist nun 14. Mit ein bisschen Geschick könnte diese Saison sogar noch der 13. Platz erreicht werden. Der dann – welcher Fußballfan ist nicht ein wenig abergläubisch? – vielleicht für die Saison 2025/26 das ganz große Glück bringt…

Drittliga-Dino? Die einen sagen so, die anderen so

Von manchem Schwarzmaler im blauen Gewand wird der TSV 1860 gerne – etwas despektierlich und irgendwie auch jammernd und leidend – als “Drittliga-Dino” tituliert. Weil man nunmehr im siebten Jahr in einer Liga spielt, die nach jeder Saison mindestens sechs, häufig sogar sieben Vereine (und damit mehr als ein Drittel des Teilnehmerfeldes) verlassen. Der heiß ersehnten aber bislang leider nicht realisierten Rückkehr in die 2. Bundesliga steht eben auch kein Abstieg der Löwen in die Regionalliga gegenüber. In Halle oder Duisburg würde man gewiss gerne diese angebliche Dino-Rolle (zurück) nehmen.

Wiesbaden, Halle, Haching, Osnabrück – die Dauerbrenner der 3. Liga

In absoluten Zahlen sind wir mit den sieben Spielzeiten allerdings nicht wirklich bei den Dinosauriern der Liga dabei. Wehen Wiesbaden – aktuell Spitzenreiter des ewigen Drittliga-Classements – hat nur drei von möglichen 17 Spielzeiten nicht in dieser Liga gespielt. Insgesamt 18 Vereine waren mehr als die sieben Spielzeiten der Löwen auf dieser Ebene unterwegs. Die wahren Dinos der 3. Liga heißen Osnabrück, Rostock, Dresden, Unterhaching oder Halle.

Platz 14 erreicht! Platz 13 greifbar

Bereits im Sommer 2024 haben wir zu diesem Thema einen erläuternden Artikel veröffentlicht. Damals – also vor der laufenden Spielzeit – belegte 1860 übrigens den 16. Platz in besagter Ewiger Tabelle. Durch den Sieg über den SV Sandhausen in dieser Woche konnten die Löwen mit nun 380 Punkten (aus 258 Spielen) den 1. FC Magdeburg überholen. Elf Punkte vor uns liegt aktuell Regionalligist Chemnitzer FC, der für diese Punktausbeute übrigens 304 Spiele benötigte. Drei Siege und zwei Unentschieden in den verbleibenden sechs Saisonspielen und wir belegen in der kommenden Sommerpause den 13. Platz. Ein gutes, für die neue Saison Glück bringendes Omen?

Einstelliger Platz wird schwierig…

In dieser neuen Saison, die wir ja aller Voraussicht nach zum achten Mal in Serie in der 3. Liga verbringen werden, winkt dann ein weiterer Aufstieg im Tableau: Stuttgart II (aktuell 406 Punkte, nächste Saison aber vielleicht wieder in der Regionalliga), Jahn Regensburg (410 Punkte, wobei nächste Saison welche dazukommen) und der MSV Duisburg (418 und ebenfalls mit Aussicht auf weitere Drittligapunkte in 25/26) liegen in Reichweite. Für einen einstelligen Platz ist dann noch etwas Geduld gefragt. Den belegt aktuell Rot-Weiss Erfurt. Zwar kommen zu den 478 Zählern, die die Thüringer auf dem Konto haben, so schnell keine weiteren hinzu. Andererseits bräuchten wir, um diese Zahl zu erreichen, sicher auch noch die Drittligasaison 2026/27. Und da wollen wir doch im Frühsommer zuvor schon den Aufstieg bejubelt haben, oder? Um uns dann vom derzeitigen 15. Platz in der Ewigen Tabelle der 2. Bundesliga vorzuarbeiten.
Mehr dazu dann zu gegebener Zeit.

Giesinger Gedanken: Schwarz zu Blau

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TSV 1860 Schwarz zu Blau

Im Jahr 2008 veröffentlichte der Musiker Peter Fox ein Lied namens “Schwarz zu Blau”, das so rein gar nichts mit dem TSV 1860 zu tun hat. Dennoch schwirrte der Song gestern beim Gedanken an die letzten Wochen und die Perspektive der Löwen immer wieder durch meinen Kopf.

Schwarz zu blau

Sah es vor wenigen Wochen noch zappenduster – also schwarz – aus, was die sportliche Zukunft des TSV 1860 betrifft, so strahlt das “blau” inzwischen umso heller. Dem 0:4 in Saarbrücken folgte ein Trainerwechsel, der nicht unmittelbar zum Erfolg führte. Besonders das 2:5 in Dresden und das 0:3 gegen Arminia Bielefeld waren schmerzhafte Nackenschläge, die mit Blick auf die Tabelle den Worst Case befürchten ließen. Und jetzt?

Patrick Glöckner hat dem TSV 1860 lange vermisste Emotionen zurückgebracht – sowohl auf dem Feld als auch auf den Rängen. Rückstände wurden aufgeholt, Rückschläge weggesteckt. Das Ergebnis: Nach dem vierten Heimsieg in Folge haben sich die Löwen auf Platz 9 der Tabelle hochgearbeitet, der Abstieg ist nur noch ein theoretisches Szenario, auch wenn der eine oder andere Punkt natürlich noch notwendig ist.

Was wäre alles möglich gewesen…

Es macht wieder Spaß, den Löwen zuzuschauen und gerade diese unfassbare Negativserie im Grünwalder Stadion scheint verflogen und vergessen. Was war das am Samstag für ein Fußballfest gegen Energie Cottbus, wie selbstverständlich legten die Löwen gestern in der ersten Viertelstunde gegen den SV Sandhausen nach? Natürlich wäre es fatal, Trainer und Mannschaft nun über den Schellenkönig zu loben und so womöglich eine Fahrlässigkeit zu provozieren.

Dennoch kommt man nicht umhin, Patrick Glöckner und seinem Team die verdiente Anerkennung zukommen zu lassen, denn die Entwicklung in den vergangenen Wochen war beeindruckend. Spieler, die über Monate hinweg verunsichert wirkten und nicht in der Lage waren, konstant auf hohem Niveau zu spielen, agieren plötzlich mit einem Selbstverständnis, das erahnen lässt, zu was dieser von Dr. Christian Werner zusammengestellte Kader in der Lage (gewesen) wäre.

Wer kommt? Wer geht? Wer bleibt?

Klar, die Saison ist noch nicht vorbei, es gibt noch ordentlich Punkte zu holen. Dennoch haben die Ergebnisse der letzten Wochen dazu geführt, dass man mit deutlich mehr Planungssicherheit auf die kommende Spielzeit blicken kann. Mit der Perspektive 3. Liga ist es für den Geschäftsführer Sport sicher deutlich einfacher, Vertragsgespräche zu führen. Wer bleibt? Wer geht? Wer kommt?

Können Leistungsträger wie Marco Hiller oder Julian Guttau gehalten werden? Welche jungen Spieler bleiben bei den Löwen, wer kommt aus der U21 und U19 hoch? Konnten schon externe Spieler von einem Wechsel an die Grünwalder Straße überzeugt werden? Langweilig wird es beim TSV 1860 ohnehin nicht – und in den letzten Wochen wurde schwarz Gott sei Dank wieder zu blau!