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Giesinger Gedanken: Probleme und keine Lösungen

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Trauer Tod Kerze Scheller lorant

„Winter is coming“ heißt es ja bei Game of Thrones. Und der Winter ist auch offiziell in München-Giesing angekommen. Es ist eisig: auf den Straßen, auf dem Rasen und leider auch auf den Rängen. Der Sechzig-Winter ist jetzt da und das bedeutet vor allem eines: Niemand in der Sechzger.de-Redaktion möchte sich so wirklich zu dieser weiteren Heimpleite äußern. Vielleicht auch, weil es einfach nicht viel zu sagen gibt. Wenigstens ein Problem, was man leicht beheben kann: Ich mache es halt einfach. Wie es aussieht, gibt es massenhaft Probleme, aber keine Lösungen.

Probleme und keine Lösungen

Brechen wir das Ganze mal runter:

  1. Die erste Mannschaft des TSV 1860 ist gerade auf dem ersten Platz der Auswärtstabelle (Zwei Niederlagen, zweimal Unentschieden) und torkelt gleichzeitig in der Heimtabelle am Rande der Bedeutungslosigkeit. Woran das liegt? Keine Ahnung.
  2. Erst einmal hatte der TSV zuvor gegen den SC Verl verloren. Ihr erinnert euch sicherlich: Das war letztes Jahr, am 24.02.2023. Eine saftige 3:0-Klatsche. Jetzt, mit einem ganz anderen Kader, einem neuen Trainer und einem neuen Geschäftsführer, stehen wir aber wieder vor dem gleichen Debakel: Verloren gegen Verl. Warum?

Aber, okay, versuchen wir doch mal einen produktiveren Ansatz: Was ist denn die Lösung für all diese Probleme? Wir können uns streiten, es drehen und wenden, wie wir wollen, aber wer hat denn jetzt die wirklich wahre, richtige Lösung gegen diese peinliche Heimschwäche der Mannschaft? Oder gegen die Lethargie auf dem Rasen? Trainer-Entlassung scheint wohl keine Option zu sein; ob es genug Geld für einen Ersatz gibt, wage ich zu bezweifeln.

Ein Leben fernab von Westeros

Psycholog*innen sagen immer: Reg’ dich nicht über das auf, was du nicht ändern kannst. Ich rege mich also nicht über die Leistung der Mannschaft, die teils grottige Defensive oder die Event-Fans, die vor Abpfiff gehen, auf.

Es wird also voraussichtlich erst einmal kalt bleiben in Giesing. Aber, hey, wir leben ja auch nicht in Westeros, sondern Europa, und haben ja auch noch ein fettes Problem mit dem Klimawandel. Also wird schon alles beizeiten sonniger. Kopf hoch Löwen, wir haben ja eh keine andere Wahl.

Bild: pexels.com (Rahul)

Sechzig um Sieben: Bittere Niederlage gegen den SC Verl

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Sechzig um Sieben beim TSV 1860 München

Nichts wurde es mit dem anvisierten Heimsieg gegen den SC Verl am Samstagnachmittag – stattdessen gab es eine weitere Niederlage vor eigenem Publikum. Einige Zuschauer verließen bereits frühzeitig das Grünwalder Stadion. Apropos: in Sachen Spielstätte haben sich einige Faninitiativen zusammen geschlossen und sich an die Stadt München und den Verein gewendet. Außerdem gibt es zum Start in eine neue Woche einen Blick in die 3.Liga.

TSV 1860 verliert klar gegen den SC Verl

Einen Tag zum Vergessen erlebten die Löwen am Samstag. Statt mit einem Heimsieg zum einen die Bilanz im Grünwalder Stadion aufzubessern und zum anderen in das obere Tabellendrittel vorzudringen, gab es eine Packung gegen den SC Verl. Die Gäste trafen insgesamt vier Mal in das Tor von Marco Hiller. Der TSV 1860 musste zudem lange in Unterzahl agieren, nachdem Kozuki früh vom Platz geflogen war. Kommenden Samstag steht dann in Aue der Jahresabschluss auf dem Programm.

Faninitiativen mit klaren Worten Richtung Stadt und Verein

Das Grünwalder Stadion bzw. die Stadiondiskussion beschäftigt die Löwenfans in unregelmäßigen Abständen. Derzeit ist die Frage, wo der TSV 1860 München in Zukunft seine Heimspiele austragen wird, wieder einmal in aller Munde. Zurückzuführen ist das auf ein Ultimatum von Oberbürgermeister Dieter Reiter. Infolgedessen haben sich nun mehrere Faninitiativen zu Wort gemeldet. Sie fordern Klarheit – sowohl von der Stadt München als auch den Löwen selbst.

News aus der 3.Liga

Der 18.Spieltag

Energie Cottbus ist zurück an der Tabellenspitze der 3.Liga. Der Aufsteiger setzte sich mit 3:1 gegen Hansa Rostock durch und verdrängte Dresden zurück auf Platz 2, die sich mit einem Sieg im Freitagabend-Spiel auf den ersten Rang geschoben hatten. Dahinter liegt auf Platz 3 der 1.FC Saarbrücken, der sich zuhause mit einem Remis von Alemannia Aachen trennte. Einen wilden Ritt sahen die Zuschauer in Sandhausen, wo der nächste Löwengegner gastierte. Schlussendlich setzte sich Erzgebirge Aue mit 6:4 durch und liegt momentan auf Rang 9. Hoffnung schöpft der VfL Osnabrück nach einem immens wichtigen Heimsieg gegen Rot-Weiss Essen im Tabellenkeller. Bielefeld und Unterhaching trennten sich am 18.Spieltag nach einer furiosen Partie mit 3:3.

Viertelfinale im DFB-Pokal ausgelost

Gestern wurde die Runde der letzten Acht im DFB-Pokal ausgelost. Mit Arminia Bielefeld ist noch ein Drittligist im Wettbewerb vertreten. Der DSC bekommt es auf der Bielefelder Alm mit dem Bundesligisten Werder Bremen zu tun. Das Duell wird entweder Anfang oder Ende Februar ausgetragen.

Tristesse in Giesing: TSV 1860 unterliegt dem SC Verl deutlich

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TSV 1860 München SC Verl Westkurve Beim Letzten Heimspiel 2024

Der TSV 1860 München kommt zuhause einfach nicht in die Spur, gegen den SC Verl setzte es die sechste Heimniederlage in der laufenden Spielzeit. Die Löwen mussten eine Stunde lang in Unterzahl agieren, nachdem Kozuki für ein hartes Einsteigen frühzeitig vom Platz geschickt wurde. Am Ende siegten die Gäste klar und deutlich mit 4:0.

Kozuki mit Platzverweis nach einer halben Stunde

Nach dem Auswärtssieg in Essen wollte der TSV 1860 im letzten Heimspiel des Jahres gegen den SC Verl den Schwung mitnehmen und die katastrophale Heimbilanz aufbessern. Zwei Änderungen gab es im Vergleich zum Auftritt bei RWE. Dulic kam durch den kurzfristigen Ausfall von Schifferl zu seinem Startelfdebüt. Außerdem startete Frey für Reich, der auf der Bank Platz nahm. Die 15.000 Zuschauer im Grünwalder Stadion sahen eine schwache Partie, Torschüsse wurden im ersten Durchgang schmerzlich vermisst. Einen folgenreichen Treffer gab es allerdings dennoch. Kozuki verstolperte im Mittelfeld den Ball, beim Nachsetzen traf er Otto mit der offenen Sohle am Knöchel. Schiedsrichter Felix Bickel aus Wolfsburg zeigte sofort Rot, sodass die Löwen fortan mit einem Mann weniger agieren mussten. Nach zu heftigen Protesten musste auch Geschäftsführer Werner auf der Tribüne Platz nehmen.

Als wäre dieser Nackenschlag nicht genug, gingen die Verler kurz vor der Pause auch noch in Führung. Ein abgefälschter Abschluss von Lokotsch flog als Bogenlampe über Hiller hinweg und erreichte Steczyk, der aus wenigen Metern keine Mühe hatte zum 0:1 einzunetzen (43.). Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die Kabinen.

SC Verl schlägt TSV 1860 deutlich

Im zweiten Durchgang änderte sich kaum etwas am Geschehen auf dem Platz. Die Gäste hatten deutlich mehr Spielanteile, ohne sich dabei große Torchancen herausspielen zu können. Auch harmlose Löwen in Unterzahl konnten vor dem Tor der Verler keine Akzente setzen. Entschieden wurde die Partie dann in der letzten Viertelstunde – und es wurde richtig deutlich. Zunächst fand Taz mit einem Pass Lokotsch, der auf 0:2 erhöhte (76.). Wenig später war es der gleiche Vorlagengeber, der Stark bediente. Er überwand Hiller mit einem Treffer in die kurze Ecke (77.). Die ersten Zuschauer hatten genug gesehen und machten sich vorzeitig auf den Heimweg.

Passend abgerundet wurde das Grusel-Heimspiel dann noch von einem Eigentor. Onuoha flankte vor das Tor, wo Kwadwo den Ball in das Löwentor beförderte (86.). Durch den 0:4-Auswärtssieg zog der SC Verl am TSV 1860 München vorbei und liegt vor dem letzten Spieltag 2024 auf Rang 12. Die Löwen belegen nach der sechsten Heimniederlage den 13.Platz. Am Samstag trifft der TSV 1860 ab 14:00 Uhr auf Erzgebirge Aue.

Statistik

Aufstellung:
Hiller – Dulic (80. Reich), Reinthaler, Kwadwo – Frey (57. Philipp), Jacobsen (C), Deniz (80. Bähr)- Schröter (80. Schubert), Guttau, Kozuki – Hobsch (46. Wolfram)

Bank:
Vollath (TW), Kloss, Gevorgyan, Ott

Tore:
0:1 Steczyk (42. Minute), 0:2 Lokotsch (76. Minute), 0:3 Stark (77. Minute), 0:4 Kwadwo (87. Minute Eigentor)

Besondere Vorkommnisse:
Rote Karte für  Kozuki (30.)

Liveticker: TSV 1860 München – SC Verl (18.Spieltag)

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sechzger.de Liveticker TSV 1860 München SC Verl 18-Spieltag 2024-24 3-Liga

Herzlich willkommen zum Liveticker am 18.Spieltag der Saison 2024/25 mit dem Duell zwischen dem TSV 1860 München und dem SC Verl!

Zum letzten Heimspiel des Jahres 2024 empfängt der TSV 1860 München den SC Verl im Grünwalder Stadion. Gegen den Vierzehnten der 3.Liga wollen die Löwen ihren Fans unbedingt drei Punkte zum bald anstehenden Weihnachtsfest schenken. Damit würde sich auch die bislang sehr dürftige Heimbilanz etwas verbessern. Doch auch die Verler würden sich freilich nicht über einen Auswärtssieg beschweren. Wer bucht die Punkte heute nachmittag auf sein Konto – der TSV 1860 oder der SC Verl?

Aufstellung:
Hiller – Dulic (80. Reich), Reinthaler, Kwadwo – Frey (57. Philipp), Jacobsen (C), Deniz (80. Bähr)- Schröter (80. Schubert), Guttau, Kozuki – Hobsch (46. Wolfram)

Bank:
Vollath (TW), Kloss, Gevorgyan, Ott

Tore: 0:1 Steczyk (42.), 0:2 Lokotsch (76.), 0:3 Stark (77.), 0:4 Kwadwo (87., Eigentor)

Besondere Vorkommnisse:
Rote Karte für Kozuki (30.)

Die Personalsituation

Es fehlen:
Verlaat, Danhof, Bangerter, Muteba (alle verletzt)

Ausfälle beim SC Verl:
Benger, Demming (beide verletzt)

Diesen Löwen droht eine Sperre

Patrick Hobsch hat bereits vier gelbe Karten gesehen. Bei einer weiteren Verwarnung muss er einmal zuschauen. Raphael Schifferl und Florian Bähr stehen derzeit bei drei gelben Karten, Tunay Deniz wurde bereits acht Mal verwarnt.

Wo könnt ihr das Spiel TSV 1860 München – SC Verl außer im Liveticker noch verfolgen?

Das Grünwalder Stadion ist ausnahmsweise noch nicht ausverkauft, es öffnen daher die Tageskassen rund ums Stadion. Über den offiziellen Zweitmarkt können Mitglieder zudem bis kurz vor Anpfiff noch Karten in den Heimblöcken kaufen.

Das heutige Match wird nicht im Free-TV übertragen. Allerdings ist MagentaSport natürlich wie gewohnt vor Ort. Das Spiel wird vom Sender sowohl im Fernsehen als auch im Online-Stream angeboten.

Alle Spiele der 3.Liga können bei onefootball einzeln abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für 4,99 € gekauft werden.

Vorberichterstattung bei sechzger.de

Gegnervorstellung: Sportclub Verl von 1924 e.V.

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Verler Fans im GWS

Die Stimmung bei den Löwen sollte wieder gut sein. In Essen ist unsere Mannschaft auf die Siegerstraße zurückgekehrt und das in souveräner Manier. Ein einstelliger Tabellenplatz ist die Folge und die Gefahr nach unten abzurutschen auch erstmal gebannt. Doch leider diskutiert alles nur über den Polizeieinsatz bei der Rückfahrt, durch den es leider einige Verletzte gab. Solche Probleme hat unser nächster Gegner nicht, denn zwischen Bielefeld und Gütersloh geht es weitaus ruhiger zu. Zu uns kommt der Sportclub Verl von 1924 e.V..

Aktuelles – Die Ausgangssituation

Wer allgemein etwas über den SC Verl wissen möchte, sollte sich unbedingt unsere letzte Talk Folge anhören. Hier hatten wir den Verler Sportvorstand zu Gast, ohne den es den Verein in der heutigen Form nicht geben würde!

Die Ostwestfalen stehen aktuell auf Platz 14 der Tabelle, sind mit 22 Punkten aber nur zwei Zähler hinter dem TSV auf Rang 9. Die aktuelle Bilanz liegt bei 5-7-5, die Remis-Könige haben also sogar seltener verloren als die Löwen. Auch sonst scheint die Saison ähnlich durchwachsen zu verlaufen. Nach vier Niederlagen am Stück im September hat man sich mittlerweile aber wieder gefangen. So hat man in der Liga seit vier Partien nicht mehr verloren. Zuletzt besiegte man Aue auswärts mit 2:5 und trotzte Saarbrücken daheim ein 1:1 ab.  Unsere Mannschaft sollte also gewarnt sein, denn mit den Mannen von Trainer Alexander Ende ist immer zu rechnen.

Kader & Transfers

Wie bei kleineren Vereinen üblich geben sich auch beim SC Verl viele Spieler die Klinke in die Hand. Vor dieser Spielzeit gab es 17 Zugänge und 16 Abgänge, besonders bei den Zugänge setzte man dieses Jahr auf Leihen.

Innenverteidiger Tore Paetow (28) war Preußen Münster 150 000€ wert, dies war der einzige Transfer für den Geld floss. Stammkeeper Luca Unbehauen zog es in 2. niederländische Liga zum FC Emmen. Nico Ochojski (25, RV) machte mit Regensburg den Aufstieg mit und Adrian Fein (25, ZM) ging zur Konkurrenz nach Mannheim. Die meisten anderen Abgänge erfolgten in die Regionalligen, so wurde z.B. Ex-Junglöwe Marco Mannhardt nach Illertissen verliehen.

Fürs Tor wurde Philipp Schulze (21) aus Wolfsburg, im Sturm Chilohem Onuoha (19) aus Köln ausgeliehen. Auch fürs Toreschießen holte man Jonas Ahrweiler (27) von Austria Klagenfurt und Dominik Steczyk (25) aus Münster. Im Mittelfeld wirbelt jetzt Timur Gayret (25) aus Halle.

Von den etablierten sticht besonders Kapitän Fabio Gruber heraus, der 22-jährige spielte vor zwei Jahren noch für Augsburg II in der Regionalliga Bayern. Im Mittelfeld hält Patrick Kammerbauer (27) den Laden zusammen und hat als einziger Kicker alle 17 bisherigen Spiele gemacht. Dauerbrenner im Sturm ist Yari Otto (25), der aber bisher nur auf 2 Scorer kommt. Erster in dieser Wertung ist Berkan Taz (25, OM) mit 2 Toren und 6 Assists, der in der Vergangenheit auch schon bei den Löwen gehandelt wurde.

Löwenpower: –

Vereinsgeschichte

Gegründet wurde der SC Verl am 6. September 1924. Vier Jahre später stieg man in die 1. Kreisklasse auf. 1931 folgte der erste Titel, der Gau-Pokalsieg im Kreis Wiedenbrück. im nächsten Jahr stieg der SC in die 2. Bezirksklasse auf. Nach dem Zweiten Weltkrieg fand man sich auf Kreisebene wieder, mit einem kurzen Abstecher in die Bezirksklasse.

Erfolge konnte Verl ab 1960 verzeichnen, nachdem man den Nachwuchs stärker ausgebaut hatte. In diesem Jahr erreichte der Club wieder die Bezirksklasse worauf zehn Jahre später der Aufstieg in die Landesliga Westfalen (4. Liga) folgte. Kurz davor war der Unternehmer Wolfgang Beckhoff als Präsident und Sponsor in den Verein eingestiegen. Damit wehte ein neuer Wind in Ostwestfalen, man etablierte sich in der Landesliga und zeigte ansprechende Leistungen. Die Firmen “Beckhoff – New Automation Technology” und “Elektro Beckhoff” sind heute noch Hauptsponsoren.  Im Zuge der Schaffung der Oberliga stieg man systembedingt in die Verbandsliga auf. In der Saison 1979/80 nahm der Verein dann das erste Mal am DFB-Pokal teil. Im Jahr 1985 war es nach konstant starken Platzierungen endlich so weit und der SC stieg als Meister in die Oberliga Westfalen, also in die dritte Leistungsstufe, auf.

Auch hier hatte man keine Anpassungsschwierigkeiten, geriet aber in der verflixten zweiten Saison in Abstiegsnöte. Danach kehrte aber der Erfolg zurück, 90/91 wurde man Meister und nahm an der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga teil. Die Chance konnte aber nicht genutzt werden und Verl wurde Vierter. In der folgenden Spielzeit gewannen die Schwarz-Weißen zum ersten Mal den Westfalenpokal. 1992/93 wurde man Vizemeister und qualifizierte sich für die deutsche Amateurmeisterschaft. Um 1994 die neue Regionalliga zu erreichen, verstärkte sich der Club und war schließlich auch erfolgreich.

So trat man in der neuen dritten Spielklasse an und wurde direkt Zweiter. In den folgenden Jahren konnte man die Klasse halten und 1999 zum zweiten Mal den Landespokal gewinnen. Auch für die zweigleisige Regionalliga qualifizierte Verl sich, musste aber 2003 nach 17 Jahren in Liga 3 wieder in die Oberliga absteigen. Der direkte Wiederaufstieg misslang, die Rückkehr konnte aber nach einigen knappen Entscheidungen zuvor in der Saison 2006/07 errungen werden. Zusätzlich gewann man wieder den Westfalenpokal.

Den Umstieg in die neue, eingleisige dritte Liga wurde in der Aufstiegssaison verpasst und Verl musste in der Regionalliga verbleiben. In dieser Zeit verlor man auch zweimal im DFB-Pokal gegen unsere Löwen. Auch im Wettskandal 2009 war der SC verwickelt, die betroffenen Spieler wurden hinausgeworfen. Man schwamm folgend in der Regionalliga mit und verpflichtete 2017 Guerino Capretti als neuen Trainer. Nun kehrte der Erfolg langsam zurück und man erreichte 19/20 zum ersten Mal das 1/8-Finale des DFB-Pokals. In der wegen Corona abgebrochenen Saison, durfte Verl, da Rödinghausen nicht aufsteigen wollte, als Zweiter an den Relegationspartien gegen Lok Leipzig teilnehmen. Die Chance wurde genutzt, man stieg zum ersten Mal in die 3. Liga auf und war im Profifußball angekommen.

Seitdem ist der SC Verl fester Bestandteil von Liga 3 und professionalisiert seine Bedingungen. Nach der aktuellen Spielzeit wird hinter den Kulissen das Zepter weitergereicht. Der bisherige Architekt des Erfolgs der letzte Jahrzehnte, Raimund Bertels, übergibt an den bisherigen sportlichen Leiter Sebastian Lange.

Der Sportclub vereint ca. 1 400 Mitglieder in seiner Fußballabteilung, welche aus ca. 30 Mannschaften im Spielbetrieb besteht. Neben Herren und Jugendfußball gibt es auch eine Frauensparte mit einer Nachwuchsabteilung. Der Profibetrieb ist nicht ausgegliedert. Eine Herren-Amateurmannschaft, die Dritte, spielt in er Kreisliga A.

Fanszene

Wie zu erwarten ist die Fanszene des SC Verl überschaubar. Am bekanntesten dürften die Ultras der “Curia Verl” sein. Daneben gibt es noch vier weitere offizielle Fanclubs. Die Curia, sowie “Neunzehn24”, “Verler Wölfe 86” und die “Jäger-Meister-Chicas Verl” wurden erst in den 2020ern gegründet. Absolutes Urgestein ist “Der harte Kern”, mit dem Slogan “Bauernpower since 1999”. Letztere sind zur aktiven Szene zu rechnen wie auch noch die “Casuals Verl”.

Weitere Banner mit Aufschriften wie “SEK SUFF” und “Sextouristen”, die manchmal gesichtet werden können, sind wahrscheinlich den genannten Gruppen zuzuordnen.

Über Freund- und Feindschaften ist mir nichts bekannt. bei einem Verein dieser Größe sind dieser aber normalerweise nicht sehr ausgeprägt. Rivalität gibt es ob der räumlichen Nähe wahrscheinlich zu Gütersloh und Bielefeld.

Trivia – Unnützes Wissen

  • Der bekannte Trainer Roger Schmidt ist als Spieler eine Legende beim SC Verl.
  • Jedes Team abseits der Profis hat einen eigenen Namenssponsor
  • Ihr Heimspiel in der Relegation zur 3. Liga musste Verl aufgrund eines Corona-Ausbruchs bei der Firma Tönnies in Bielefeld austragen

Der 18. Spieltag im Überblick

Freitag 19:00 Uhr SG Dynamo DresdenSV Waldhof Mannheim
Samstag 14:00 Uhr VfB Stuttgart II – BV Borussia Dortmund II
14:00 Uhr Hannover 96 II – FC Viktoria Köln 1904
14:00 Uhr DSC Arminia Bielefeld – SpVgg Unterhaching
14:00 Uhr SV Sandhausen – FC Erzgebirge Aue
14:00 Uhr SV Wehen Wiesbaden – FC Ingolstadt 04
16:30 Uhr TSV 1860 München – SC Verl von 1924
Sonntag 13:30 Uhr FC Energie Cottbus – FC Hansa Rostock
16:30 Uhr VfL Osnabrück – Rot-Weiss Essen
19:30 Uhr 1. FC Saarbrücken – Aachener TSV Alemannia

 

Fans des TSV 1860 fordern Klarheit in Sachen Grünwalder Stadion

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Luftaufnahme Grünwalder Stadion
Grünwalder Stadion aus der Vogelperspektive

Weiterhin ungeklärt ist die Zukunft des TSV 1860 München in Sachen Stadion. Die konkreteste Lösung wäre derzeit ein Umbau des Sechzgerstadions in Giesing. Doch Stadt und Verein schieben sich seit längerer Zeit den Schwarzen Peter zu. Einige Fans der Löwen haben lang genug gewartet – sie fordern nun definitiv Klarheit in Sachen Grünwalder Stadion.

Fans wünschen sich mehr Klarheit beim Grünwalder Stadion

Seit vielen Monaten wartet die Stadt München mittlerweile auf ein Signal des TSV 1860 München, dass sich der Verein einen langfristigen Verbleib im Grünwalder Stadion vorstellen kann. Unter diesen Umständen wäre die Stadt bereit, einen zweistelligen Millionenbetrag in den Umbau der Spielstätte zu investieren. Die Löwen ihrerseits warten auf verlässliche Zahlen, welche Kosten (insbesondere Miete) auf sie zukommen, wenn sie sich langfristig zum Standort in Giesing bekennen. Vorangegangen ist insbesondere in den letzten Monaten nichts. Zuletzt brachte ein Statement von Oberbürgermeister Dieter Reiter das Thema wieder auf die Agenda.

Nun haben sich einige Fans bzw. Initiativen zu Wort gemeldet. Gemeinsam haben die Freunde des Sechz’ger Stadions e.V., Pro1860 e.V. sowie Sechzig im Sechzger eine Stellungnahme verfasst. Dabei rufen sie beide Seiten dazu auf, endlich eine Lösung zu finden. Zudem wird eine Stadionbetriebsgesellschaft als mögliche Lösung genannt. Es dürfte spannend bleiben, wie es in Sachen Grünwalder Stadion weitergeht.

Die Stellungnahme im Wortlaut

Genug der Worte: Bringt die Fakten endlich auf den Tisch!
Offener Brief an Stadt und Verein zum Thema Sechzgerstadion

Sehr geehrter Herr Reiter, liebe Stadtspitze,
Servus Robert, liebes Präsidium des TSV München von 1860 e.V.,
Hallo Herr Werner, an die TSV München von 1860 GmbH & Co KGaA,

Sechzig und das Sechzgerstadion. Eine Never-Ending-Story. Nach Jahren des quälenden Stillstands sowohl auf Seiten der Stadt als auch des TSV 1860 München nehmen wir Fans diese aussichtslose Situation nicht länger hin und verlangen Klarheit sowie Transparenz von den handelnden Personen und Gremien. Nicht morgen, nicht übermorgen, sondern jetzt.

Das neueste Ultimatum von Oberbürgermeister Dieter Reiter in Richtung der Münchner Löwen veranlasst uns, folgende Worte an die Landeshauptstadt München und den TSV 1860 München zu richten:

Seit der Veröffentlichung der Machbarkeitsstudie des Architekturbüros Albert Speer und Partner im Jahre 2019 hat sich an der Situation des Sechzgerstadions nichts Wesentliches verändert. Stadt und Verein schieben sich munter den Schwarzen Peter hin und her, allen Gesprächen, Initiativen und Bemühungen seitens uns, den Fans des TSV 1860 München, zu Trotz.

Diesen Umstand können und wollen wir nicht länger hinnehmen. Dass diese Thematik nun mit Blick auf die Kommunalwahl im Frühjahr 2026 von der Stadt auf Kosten einer nachhaltigen und zufriedenstellenden Lösung auf dem Rücken von Fans und Wähler_innen schnellstmöglich abgeräumt werden soll, sehen wir vor dem Hintergrund folgender Punkte mehr als kritisch:

  1. Bis heute erfolgte, trotz Ankündigung, keine transparente und nachvollziehbare Darlegung der Gründe, weswegen eine Kapazität von ca. 18.000 Plätzen der Weisheit letzter Schluss sein sollte.
  2. Bis heute erscheint unklar, wie lange und zu welchen Konditionen sich der TSV 1860 München an ein umgebautes Sechzgerstadion zu binden hat (seitens der Stadt war bisher immer von einer “marktüblichen” Miete die Rede. Wir fragen uns z.B. welchen Einfluss die genannte Baupreisentwicklung auf die endgültigen Mietkonditionen haben soll).
  3. Bis heute wurde nicht klar kommuniziert, in welcher Form das von der Stadt geforderte Signal des TSV 1860 München zur Realisierung des Projekts zu erfolgen hat.
  4. Bis heute wurde keine Ausstiegsklausel bzw. Möglichkeit der Mietvertragsmodifizierung in Aussicht gestellt für den Fall, dass das Stadion während der Laufzeit des Mietvertrags die Mindestanforderungen des zuständigen Verbandes nicht erfüllt.
  5. Bis heute wurde nicht anschaulich erklärt, weswegen in den Überlegungen der Stadt die Erstligatauglichkeit eines umgebauten Sechzgerstadions keine Rolle spielt.
  6. Bis heute wurde nicht transparent dargelegt, weswegen eine kurzfristige Verbesserung des Status Quo (Erhöhung der Kapazität, Entfernung von sichteinschränkenden Zäunen, adäquate Rollstuhlfahrerplätze, Installation einer Videowand, etc.) einem späteren „größeren“ Umbau im Wege stehen soll.

In Summe machen diese offenen Punkte eine objektive Meinungsbildung in Fankreisen und das geforderte Commitment durch den TSV 1860 München schwer möglich. Der oft kolportierte “intensive Austausch” zwischen beiden Parteien ist wertlos, solange nach außen Intransparenz bezüglich der Handlungsoptionen besteht. Die zweifellos mangelnde Kontinuität auf dem Geschäftsführerposten spielt vor diesem Hintergrund eine eher nachgelagerte Rolle.
Nach Schaffung der geforderten Transparenz ist dann der TSV 1860 München aufgefordert, den langfristigen Verbleib am Standort Giesing zu forcieren.

Abschließend betonen wir unser Unverständnis darüber, dass die Gründung einer Stadionbetriebsgesellschaft weder von der Stadt noch vom TSV 1860 München ernsthaft in Erwägung gezogen wird. Die Städte Bochum und Kiel haben beispielsweise erst kürzlich solche Betreibergesellschaften für ihre Stadien gegründet, in anderen Städten gibt es sie schon seit Jahren.

Es ist an der Zeit, dass professionelle Strukturen diesen Stillstand angehen und eine für alle Beteiligten zufriedenstellende Lösung auf den Weg bringen.
So wie es bisher gelaufen ist, kann und darf es nicht weitergehen.
Bringt die Fakten endlich auf den Tisch!
Wir Fans, Wähler_innen, Bürger_innen und Steuerzahler_innen haben es verdient!

Freunde des Sechz’ger Stadions e.V. Pro1860 e.V.
Sechzig im Sechzger
Namentlich, die 1. Vorsitzenden
Martin Scherbel und Alexander Zeilhofer

Löwenrunde: Heimbilanz gegen Verl geraderücken

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Löwenrunde: Heimbilanz gegen Verl geraderücken
Löwenrunde: Heimbilanz gegen Verl geraderücken

Am Samstag um 16:30 Uhr empfängt der TSV 1860 München den SC Verl zum letzten Heimspiel des Jahres 2024. Tickets gibt es aktuell noch zum Sonderpreis von 8,60 Euro auf der Osttribüne und zum Preis von 18,60 Euro in den ersten Reihen der Stehhalle im Ticket-Shop der Löwen. Zudem wird es eine Tageskasse geben. “Wir sind optimistisch, dass das Stadion ausverkauft sein wird”, erklärte Pressesprecher Rainer Kmeth im Rahmen der Löwenrunde. Zudem erklärte Trainer Argirios Gianniks man wolle gegen Verl die Heimbilanz geraderücken.

Ballsicherem Verl keine Räume bieten

Der SC Verl sei “sehr ballsicher”, zudem “haben sie sehr hohe Ballbesitzzeiten”, erläuterte der Löwen-Coach. Seine Mannschaft müsse “geduldig sein und die Leistung des Essen-Spiels übertragen, auch wenn es ein ganz anderes Spiel wird”, erklärt Giannikis. Die Tendenz zeige mit zehn Punkten aus den letzten fünf Spielen nach oben, diesen Trend wolle man mit einem Heimsieg gegen Verl ausbauen, fügte der Franke an.

Heimbilanz gegen Verl geraderücken

“Wir spielen gerne in München und gerne vor unseren Fans. Aber die Heimbilanz zeigt, wie eng die Spiele in dieser Liga sind. Wir hatten zu Hause bisher auch nicht das Spielglück und haben aus guten Phasen nicht das Maximum herausgeholt”, erklärte Giannikis weiter. Man wolle die Heimbilanz mit drei Punkten gegen Verl geraderücken.

Muteba fällt aus – Schifferl fraglich

Gegen Verl müssen die Löwen auf Muteba verzichten, der wegen einer Trainingsverletzung ausfällt. Zudem ist der Einsatz von Schifferl fraglich, der die Abschluss-Einheit verletzungsbedingt vorzeitig beendet musste. Eine Option für die Innenverteidigung wäre bei einem Ausfall des Österreichs Leroy Kwadwo, der in Essen auf der Außenbahn eine starke Leistung ablieferte. Auch Wolfram ist nach abgesessener Sperre in der Offensive wieder eine Option. “Wir haben gerne die Auswahl”, sagte Giannikis über die Qual der Wahl. So sei ein Einsatz von Wolfram sowohl von Beginn an, als auch von der Bank denkbar, erläuterte der 1860-Coach. Sowohl Kwadwo, als auch Schubert, der in Essen das 3:0 erzielt hatte, hätten unter der Woche gut trainiert, berichtete Giannikis.

“Die Punktausbeute ist okay”

Nach einem schwachen Start mit drei Niederlagen sei die “Punktausbeute okay” gewesen, erklärte der Löwen-Coach.  Nun gehe es darum, die Heimbilanz gerade zu rücken. Der Knackpunkt in Essen sei das 2:0 gewesen. “Wenn man nur mit einem Tor führt, bleibt der Gegner am Leben. Es gibt in der Liga kein Team, das zu hundert Prozent in den Abläufen drin ist”, sagte Giannikis weiter.

“Verl spielt sehr anschaulichen Fußball”

Mit dem Gegner aus Verl hat man sich im Lager der Löwen natürlich vorab beschäftigt. “Sie spielen seit vielen Jahren sehr anschaulichen Fußball. Wir müssen auf dem Platz geduldig sein und dürfen Verl keine Räume bieten”, sagte Giannikis weiter. Die Fans dürfen auf jeden Fall gespannt sein, mit welcher Startelf die Löwen gegen Verl beginnen. Verfolgen könnt ihr das Spiel natürlich im Stadion, bei MagentaSport, oder bei uns im Live-Ticker!

Training abgebrochen: Schifferl gegen Verl fraglich

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24 Schifferl Raphael

Droht den Löwen nach Jesper Verlaat der nächste Ausfall eines Innenverteidigers? Raphael Schifferl musste am Freitag das Training abbrechen und ist für die Partie der Löwen gegen den SC Verl fraglich.

Raphael Schifferl gegen Verl fraglich

Sollte der Österreich für das Duell mit den Ostwestfalen ausfallen, dürfte Leroy Kwadwo seinen Posten in der Innenverteidigung übernehmen und Florian Bähr auf die linke Abwehrseite zurückkehren.

Weitere Optionen für das Defensivzentrum des TSV 1860 wären die beiden Youngster Sean Dulic, der kürzlich sein Drittligadebüt feierte, und Tim Kloss.

Wunschaufstellungen zu TSV 1860 – Sportclub Verl (18. Spieltag)

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Trikot TSV 1860 Wunschaufstellungen Wunschaufstellung Löwe

Nach dem deutlichen Auswärtssieg bei Rot-Weiss Essen gibt es eigentlich keine Gründe, warum Argirios Giannikis sein Team umbauen sollte. Oder doch? Selten war sich die sechzger.de Redaktion in ihren Wunschaufstellungen so einig wie vor der Partie des TSV 1860 gegen den SC Verl.

Wunschaufstellungen zu TSV 1860 – Sportclub Verl

Thomas Enn, Christian Jung, Peter Gratz & Thomas Spiesl

Nach dem Motto “never change a winning team” stellen gleich vier Redakteure ihre Mannschaft auf und nehmen keinerlei Änderungen vor. Da diesmal niemand gesperrt ist und lediglich die Langzeitverletzten Verlaat, Danhof und Bangerter ausfallen, steht diesem Vorhaben nichts im Weg.

Stefan Kranzberg

Einer schert immer aus – und diesmal ist es Stefan, der gleich zwei Änderungen vornimmt. Auf der linken Defensivseite gibt er Florian Bähr wieder den Vorzug, obwohl Leroy Kwadwo in Essen eine starke Leistung zeigte. Offensiv kehrt Maximilian Wolfram in die Startelf zurück, um gegen seinen Ex-Club zu wirbeln. Stefan hofft da zugegebenermaßen auf den “ausgerechnet Wolfram”-Effekt… Kozuki rückt folglich auf rechts, Morris Schröter muss erstmal auf der Bank Platz nehmen.

Deine Meinung ist gefragt

Welche der aufgeführten Aufstellungen kommt Deiner Wunschelf am nächsten? Oder hast Du ganz andere Ideen? Wir sind gespannt auf Deine Vorschläge!

Grafiken: meineaufstellung.de

Sechzig am Wochenende: Junglöwinnen bei Hallenturnieren

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Tsv 1860 Sechzig Wochenende Profis U21 Dritte III Vierte IV NLZ U19 U17 Löwinnen U11

Während in der 3. Liga der Ball noch rollt, sind alle anderen Teams des TSV 1860 in der wohlverdienten Winterpause. Gespielt wird aber natürlich trotzdem; so sind die Junglöwinnen der U17 und U15 am Wochenende bei Hallenturnieren in Schwaig (Oberding) im Einsatz.

Junglöwinnen bei Hallenturnieren im Einsatz

Bereits am Samstag macht die weibliche U17 des TSV 1860 in der Sporthalle des FC Schwaig das Parkett unsicher. Die Löwinnen treffen dabei in der Vorrunde auf den TSV Babensham, den FC Stern München, den SV Saaldorf, den FFC Wacker München und den TSV Gilching-Argelsried.

Tags darauf findet das U15-Turnier statt, bei dem sich die Junglöwinnen in der Vorrunde mit dem FC Bayern München, der SG Gröbenzell/Puchheim, dem FFC 07 Bad Aibling, dem SV Bruckmühl und dem FC Moosinning messen werden.

Die Spiele im Überblick

Mittwoch, 11.12.

19.00 Uhr: VfR Garching U17 – U16 2:9

Samstag, 14.12.

10.00 Uhr: U15 – VfR Garching U16 -:-
16.30 Uhr: Profis – SC Verl -:-

Die U14 ist beim Hallenturnier in Neuhausen am Start, die U11 nimmt beim Turnier in Mühldorf teil. Zudem kämpft die U10 in Planegg um den Turniersieg und die U9 möchte den Siegerpokal aus Neusäß mit nach Giesing bringen

Die U12 ist am Samstag und Sonntag beim Hallenturnier in Ebersberg im Einsatz.

Sonntag, 15.12.

Doppelschicht für die U11, die auch am Sonntag an einem Hallenturnier teilnimmt, diesmal in Denkendorf.