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Präsidium: Heinz Schmidt und Thomas Probst im Kurzportrait

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T-Shirt Wir sind der Verein TSV München von 1860 e.V. sieben jahre stillstand stadt verein menschen
Shirt des TSV 1860 e.V.: Wir sind der Verein

Anfang Juli treten die Präsidiumskandidaten um Gernot Mang bei der Mitgliederversammlung des TSV München von 1860 e.V.  zur Wahl an. Bereits seit einigen Wochen sind sie in den Sozialen Medien aktiv und stellen dabei sich sowie ihre Ideen und Wünsche vor. Nach Gernot Mang, Peter Schaefer und Christian Dierl gibt es nun auch jeweils ein Kurzportrait zu Heinz Schmidt und Thomas Probst.

Kurzportrait von Schmidt und Probst online

Bis zur Mitgliederversammlung des TSV München von 1860 e.V. fließt noch viel Wasser die Isar herunter. Genauer gesagt findet die Veranstaltung in 13 Wochen statt. Doch schon jetzt bereiten sich die neuen Kandidaten öffentlich und im Hintergrund auf ihre mögliche, neue Aufgabe vor. Dazu gehören seit ein paar Wochen unter anderem Auftritte in den Sozialen Medien. Zuletzt erschienen dort Vorstellungen von Gernot Mang sowie Christian Dierl und Peter Schaefer. Nun ist auch jeweils ein Kurzportrait von Heinz Schmidt und Thomas Probst online. sechzger.de fasst die wichtigsten Aussagen und Informationen zusammen.

Heinz Schmidt

In Sachen Präsidium ist Heinz Schmidt kein Unbekannter bei den Löwen. Schließlich war der mittlerweile 64-Jährige, der aus Rosenheim stammt, bereits viele Jahre lang als Vize-Präsident sowie Schatzmeister im Amt. Entsprechend liegen auch bei der erneuten Kandidatur seine Schwerpunkte in diesem Bereich. So möchte Schmidt die Digitalisierung sowie Modernisierung der Buchhaltung beim e.V. weiter vorantreiben. Außerdem ist ihm die wirtschaftliche Stabilität ein wichtiges Anliegen.

Thomas Probst

Nicht als Bestandteil des neuen Präsidiums, sondern als Berater soll Thomas Probst künfitg fungieren. Der 57-Jährige ist bei den Löwen bei weitem kein Unbekannter. Neben einem jahrelangen Engagement in der Leitung der Fußballabteilung sowie einem Platz im Aufsichtsrat der KGaA zählt Probst auch zu den Gründungsmitgliedern der Unternehmer für Sechzig. Entsprechend kennt sich der gebürtige Münchner mit den Strukturen beim TSV 1860 München in jeder Hinsicht bestens aus. Voller Vorfreude blickt er auf seine mögliche Tätigkeit ab Juli.

Sechzig München ist ein wichtiger Teil meines Lebens und ich freue mich sehr darauf, unseren Verein mit meiner Expertise im Bereich Finanzen unterstützen zu dürfen.

Befreiungsschlag für die Dritte – 7:2 gegen den ESV

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Den erfreulicherweise zahlreichen Löwenfans, die gestern Nachmittag nach dem Drittligaspiel der Löwenprofis noch den Weg zum Sechserplatz fanden, um der Dritten des TSV 1860 e.V. bei ihren Bemühungen im Abstiegskampf in der Kreisliga München 2 beizuwohnen, wurden nach dem 5:1 im Sechzgerstadion weitere sieben Löwentore beschert. Kurzen Prozess machte das Team von Daniele Reisinger – nach zuletzt unglücklichen Niederlagen – mit dem Tabellenvorletzten ESV München. Zur Pause stand es bereits 6:0.

Anpfiff zum Schützenfest

Entschlossene Dritte

Mit dem Team deutlich anzumerkender Entschlossenheit und – nach den jüngsten Mißerfolgen keineswegs verunsichert – legten die Löwen am Sechserplatz los. Kenyan Price eröffnete in der fünften Spielminute den Torreigen. Dies war bereits die wiederholte große Chance für Sechzig. Jeffrey Ebert konnte nach einer Viertelstunde mit einem Doppelschlag auf 3:0 stellen. Zunächst per Elfmeter, dann mit einem schön herausgespielten Treffer. Nach einer halben Stunde verwandelte er einen weiteren Elfmeter und erhöhe auf 5:0. Peter Lettenbauer hatte zehn Minuten zuvor den vierten Treffer im Tor des ESV-Torhüters versenkt.

Sehr häufiges Bild gestern am späten Nachmittag am Sechserplatz: Jubelnde Löwen

Bemitleidendwerter ESV

Als kurz vor dem Pausenpfiff Julian Schleich das halbe Dutzend für die Löwen vollmachte, fragte man sich bereits, wann im Verlauf der zweiten Halbzeit wohl die Zweistelligkeit auf der Anzeigentafel erreicht sein würde. Die Gäste aus Laim konnten – nicht nur dem neutralen Betrachter der Partie – durchaus ein wenig leid tun.
Die Löwen schalteten allerdings nach dem Pausentee einen deutlich Gang zurück. So kamen nun auch die Gäste besser ins Spiel und betrieben in der 76. und 82. Minute ein wenig Ergebniskosmetik.

Der erste Elfer für Sechzig. Den zweiten sieht man auf dem Titelbild dieses Artikels

Situation in der Kreisliga

Durch diesen klaren Sieg liegt die Dritte in der Tabelle nun auf dem neunten Platz, direkt über den Strich zur Abstiegs- bzw. Relegationszone. Zwei bzw. drei mehr Punkte als die Verfolger SpVgg Thalkirchen, ESV, FT Gern und FC Fürstenried hat die Mannschaft auf dem Konto. Und das nächste Abstiegsduell wartet bereits. Am kommenden Sonntag geht es um 15 Uhr nach Gern. Ob das dann so einfach wird, wie gestern, ist allerdings fraglich: Die Gerner siegten gestern am frühen Nachmittag mit einem deutlichen 4:0 beim Tabellenzweiten MTV.

Vierte mit Niedelage gegen Pullach II

Vor dem Schützenfest der Dritten hatte die Vierte ihre Partie in der Kreisklasse gegen die Zweitvertretung des SV Pullach mit 2:3 verloren. Eine völlig unnötige Niederlage für das Team von Christian Ranhart, das nach einer Stunde durch zwei Treffer von Asaad Khalil noch mit 2:0 geführt hatte. Innerhalb von nur zwanzig Minuten drehten die Gäste aus dem südlichen Landkreis Münchens die Partie und nahmen die drei Punkte mit nach Hause. Die Löwen IV spielen kommenden Sonntag um 11.00 Uhr beim SC München.

Video- & Fotogalerie zu TSV 1860 München – FC Energie Cottbus

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Titelbild TSV 1860 Energie Cottbus Fotogalerie

Was für ein Traumtag gestern in Giesing: Wetter, Stimmung, Leistung der Mannschaft und ein hochverdienter 5:1-Sieg der Löwen. In unserer Video- und Fotogalerie haben wir die schönsten Impressionen vom Heimsieg des TSV 1860 gegen Energie Cottbus für Euch zusammengefasst.

Videos aus dem Grünwalder Stadion

Beim besten Saisonspiel der Löwen war natürlich auch die Stimmung auf Giesings Höhen grandios. Noch mehr Bewegtbilder rund um den TSV 1860 findet Ihr auf dem sechzger.de YouTube-Kanal. Einfach abonnieren und immer auf dem neuesten Stand bleiben!

Den Freistoß zum 2:0 durch Tunay Deniz haben wir für Euch sogar als Video eingefangen – HIER KLICKEN!

Fotogalerie zu TSV 1860 – Energie Cottbus

Zum Vergrößern der Fotos bitte auf das jeweilige Vorschaubild klicken; die Aufnahmen werden dann auch schärfer dargestellt.

Heute vor 33 Jahren: Derby im Sechzgerstadion

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Am 27. November des vergangenen Jahres jährte sich der historische, nach 22 Jahren endlich wieder einmal errungene Sieg im Derby zum 25. Mal, woran wir an jenem Tag mit einer Artikelserie erinnerten. Die lesenswerten Beiträge zu diesem Ereignis findet Ihr – sortiert nach Autor – jeweils hier: Christian, Stefan, Thomas Enn, Michael Stoffl, Thomas Meiler.
Weit weniger stark im kollektiven Löwengedächtnis verankert dürfte das Aufeinandertreffen zwischen den Profimannschaften von München blau und rot im Frühjahr 1992 sein. Das letzte Derby, bevor es ab Herbst 1994 in diesem Duell wieder um Bundesligapunkte gehen sollte. Beim 179. Münchner Derby handelte sich um ein Testspiel, das die Roten mit 4:1 gewinnen sollten. Es fand genau heute vor 33 Jahren, an einem Montagabend im Sechzgerstadion statt, lockte nur 6.500 Zuschauer an und passte den Verantwortlichen beider Vereine, die sich gerade im Abstiegskampf (!) der 1. und 2. Bundesliga befanden, terminlich nicht wirklich gut ins Konzept. Aber ausgemacht war ausgemacht…

Zwei vereinbarte Tests nach dem Aufstieg

Nach der vielumjubelten Rückkehr der Löwen in den Profifußball im Sommer 1991 war Sechzig auch für die Roten wieder ein adäquater Gegner und so wurden für die Saison 1991/92 zwei Freundschaftsspiele (wenn wir das hier mal so nennen wollen) vereinbart. Eins im Olympiastadion, eins im Sechzgerstadion. Das “Hinspiel” stieg in der Saisonvorbereitung am 16. Juli 1991 und endete vor 35.000 Zuschauern im Oly mit 0:0 – ein durchaus achtbares Resultat für den Zweitligaaufsteiger TSV 1860. Das Treffen in Giesing sollte am Sonntag, den 23. Februar 1992, zwei Wochen vor dem Rückrundenauftakt in der 2. Liga Süd, sattfinden. Es fiel allerdings den winterlichen Platzverhältnissen zum Opfer. Als Ersatztermin wurde Montag, der 6. April festgelegt.

Derby zu einem unpassenden Zeitpunkt

Anfang April hatten beide Vereine dann eigentlich andere Sorgen, als den Fans einen heißen Tanz um die Münchner Stadtmeisterschaft zu liefern. Die Roten lagen – in der schlechtesten Saison ihrer Bundesligageschichte – auf dem 11. Tabellenplatz, hatten im März unter anderem 0:4 auf dem Betzenberg, 2:3 in Frankfurt und daheim 1:3 gegen den Club verloren und wähnten sich in akuter Abstieggefahr. Genausowenig rosig die Lage bei den Löwen eine Etage tiefer. In der Abstiegsrunde der – in jener Saison wegen der deutschen Wiedervereinigung geteilten – 2. Liga Süd war 1860 zwar mit drei Siegen aus der Winterpause gekommen, begann dann aber wieder zu schwächeln. Eine 1:3-Pleite in Darmstadt und ein 0:2 auf Giesings Höhen gegen den VfB Leipzig waren die jüngsten Resultate vor dem Kräftemessen mit den Roten gewesen.

4:1 für die Roten. Für beide in Ordnung.

Von “langen Gesichtern der Verantwortlichen” – angesichts der enttäuschenden Zuschauerzahl – schrieb tags darauf die tz. Denjenigen, die gekommen waren – in der überwiegenden Mehrheit den Blauen die Daumen haltend – sahen aber ein flottes und munteres Spiel, in dem die Roten, wie die Abendzeitung analysierte “im Gegensatz zum 0:0 vor der Saison den Klassenunterschied demonstrierten, 1860 sich aber bestimmt nicht blamierte.” So vergingen immerhin 39 Minuten mit zahlreichen Torchancen auf beiden Seiten, ehe Roland Wohlfart den FCB per Kopf in Führung brachte und mit dem Pausenpfiff noch auf 0:2 erhöhte.

Jochen Heisig trifft für die Löwen

Im zweiten Abschnitt brachte Gästetrainer Erich Ribbeck zahlreiche Nachwuchskräfte, darunter auch den zu jenem Zeitpunkt 18jährigen, heutigen Sportvorstand des FCB, Max Eberl. Auch der heute aus Funk und Fernsehen bekannte Didi Hamann (ebenfalls 18jährig) durfte mitmischen und bedankte sich in der 67. Minute mit dem 3:0. Zwei Minuten später kamen auch die Löwen zu ihrem Tor. Jochen Hesig konnte einen Patzer von Gerry Hilringhaus im Tor der Roten nutzen. Großer Jubel in der Westkurve. Den Schlusspunkt zum 4:1 setze dann Manni Bender, der als Jugendlicher für die Löwen die Fußballstiefel geschnürt hatte und ab 1996 nochmal für drei Jahre in der Bundesliga für 1860 kicken durfte. Unaufgeregt – insbesondere im Vergleich zu den wenige Jahre später anstehenden Bundesligaspielen zwischen den beiden Vereinen – endete dieses 179. Münchner Lokalderby. Lediglich beim Abmarsch der Fangruppen kam es am U-Bahnhof Silberhornstraße noch zu ein paar kleineren Auseinandersetzungen.

Saisonende mit Enttäuschung und Abstieg

Am Ende der Saison 1991/92 belegten die Roten nach einer abschließenden 0:3-Niederlage beim KSC mit 36:40 Punkten und einem negativen Torverhältnis den 10. Platz der Bundesliga. Die Löwen stiegen – mal wieder sehr “löwenlike” dramatisch – in einer Relegationsrunde gegen Fortuna Köln und den TSV Havelse wieder in die Bayernliga ab. Das heute vor 33 Jahren ausgetragene Derby war aber sicher nicht Schuld daran.

Nachschlag: Amateur-Derby

Tags darauf, also am Dienstag, den 7. April 1992 kam es übrigens gleich zum nächsten Kräftemessen zwischen rot und blau. Am Trainingsglände an der Grünwalder Straße 114 empfingen die “kleinen Löwen” (zu jenem Zeitpunkt sportlich in der fünftklassigen Bezirksoberliga zu Hause) im bayerischen Landespokal die “kleinen Roten” aus der Bayernliga. Damals konnten sich zweite Mannschaften über den Landespokal noch für die 1. Hauptrunde im DFB-Pokal qualifizieren. Das Spiel endete nach Verlängerung 2:2, weshalb die unterklassigen Löwen in die nächste Pokalrunde einzogen.

Glöckner auf PK: “In meinen Augen das perfekte Spiel gemacht”

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Pressekonferenz Tsv 1860 Energie Cottbus Glöckner

Wenig überraschend zeigte sich Patrick Glöckner nach dem 5:1-Sieg gegen Cottbus hochzufrieden mit seiner Mannschaft. Aus seiner Sicht habe sein Team gar “das perfekte Spiel gemacht”, so der Trainer des TSV 1860.

“In meinen Augen das perfekte Spiel gemacht”

Nachdem ein sichtlich bedienter Pele Wollitz hart mit seinem eigenen Team ins Gericht ging, die Löwen (natürlich zurecht) lobte und seinem Kollegen Patrick Glöckner zum hochverdienten Sieg gratulierte, zeigte sich auch dieser überglücklich über die Leistung seiner Mannschaft.

“Ich glaube, wir haben heute in meinen Augen das perfekte Spiel gemacht. (…) Von der ersten Minute an sind wir gut ins Spiel reingekommen, haben die Zweikämpfe angenommen, die Zweikämpfe mit einer super Aggressivität geführt, aber auch die Leichtigkeit im Ballbesitz, um immer wieder Nadelstiche setzen zu können, mitgebracht. Das Selbstvertrauen ist im Laufe der Spielzeit – natürlich auch mit den Toren – gewachsen.”

Als “sehr ärgerlich” empfand Glöckner, dass das frühe 1:0 durch Kozuki aberkannt wurde, obwohl der Ball die Torlinie klar überschritten hatte.

Bestes Spiel in Glöckners Laufbahn

Nach diesem Ärgernis kam Glöckner jedoch aus dem Schwärmen kaum mehr heraus.

“In meiner Laufbahn als Trainer kann ich sagen, dass das beste Spiel meiner Mannschaft war über 90 Minuten, das ich gesehen hab. (…) Wir haben vorne mit dieser Leichtigkeit gespielt und auch das Glück gehabt bei Abiama. Der stoppt den Ball eigentlich zu weit weg und der geht dann noch so schön rein. Das sind dann die Momente, die man auch einfach mal genießen kann.”

Nach den torlosen Partien in Ulm und Osnabrück Balsam auf die Löwenseele!

“Das Stadion ist extrem geil mitgegangen”

Der hohe Sieg ist jedoch auch verbunden mit einer Hoffnung, wie Glöckner auf der Pressekonferenz betonte.

“Ich hoffe, dass die Jungs sich das einprägen, dass wir diesen Fußball weiter zelebrieren in (…) dieser Konsequenz und der Löwenpower defensiv. Deswegen auch vielen Dank an alle Zuschauer. Es war eine Mega-Stimmung heute. (…) Das Stadion ist extrem geil mitgegangen, super Atmosphäre, hat uns immer wieder nach vorne gepeitscht. Endlich können wir damit umgehen. Das war jetzt der dritte Sieg in Folge hier zuhause und wir freuen uns sehr darüber, dass wir den Zuschauern auch ein schönes Spiel liefern konnten.”

Auf die Frage, woher die Leichtigkeit nach der unglücklichen Niederlage in Osnabrück und der katastrophalen Fehlentscheidung des Schiedsrichtergespanns zu Beginn der Partie gegen Cottbus komme, antwortete Glöckner:

“Wenn wir das als Trainer immer wüssten, könnten wir uns jedes Mal darauf einstellen und die Korrekturen einleiten. Fußball hängt von so vielen Faktoren ab. Das sind manchmal 1-2 entscheidende Szenen im Spiel, die eine Mannschaft pushen können. Das ist der eine Moment, der Dir als Spieler sehr, sehr viel Sicherheit gibt. Dadurch, dass wir in der Vergangenheit schon gezeigt haben, das wir mit Rückschlägen sehr gut umgehen können, (…) ist es auch das, was wir den Jungs immer wieder einimpfen und auch fordern, nie aufzugeben.”

Trotz des klaren Erfolges gegen die Lausitzer wies Glöckner darauf hin, dass “wir noch ein bisschen Weg vor uns haben” und ab morgen wieder weitergearbeitet werde.

Titelbild: Screenshot YouTube

Giesinger Gedanken: Cottbus zertrümmert

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Giesinger Gedanken Nach Heimsieg Des TSV 1860 München Gegen Energie Cottbus Kantersieg Zerstörte Toiletten

Nach dem Kantersieg des TSV 1860 München gegen Energie Cottbus widmen sich die Giesinger Gedanken am Sonntagmorgen der fantastischen Leistung der Löwen – leider aber auch mutwilliger Sachbeschädigung in den Toiletten des Gästebereichs.

TSV 1860 spielt Cottbus an die Wand

Löwenfans, seid ehrlich: auch am Tag danach wacht man heute morgen noch mit einem Lächeln auf, das man wahrscheinlich den ganzen Schlaf über im Gesicht hatte. Was haben wir da gestern für ein perfektes Heimspiel erwischt? Die Sonne schien strahlend vom Himmel, das Grünwalder Stadion war wieder einmal ausverkauft – und dann zaubern die Mannen von Patrick Glöckner gegen einen Aufstiegsaspiranten die beste Saisonleistung auf den Rasen. 90 Minuten Offensivpower, 90 Minuten zum Genießen, 90 Minuten mit fünf (oder auch sechs…) Treffern für weiß-blau. Löwenherz, was willst du mehr?

Tatsächlich waren in meinem Freundeskreis gleich drei Bekannte vor dem Anpfiff schon absolut optimistisch, was die Partie gegen Energie Cottbus anging. Die Tipps von Mario und Christian sind als Beweis im Liveticker nachzulesen, Redaktionskollege Thomas Spiesl empfing mich bestens gelaunt vor der Stehhalle und sagte das 3:0 zum Pausenpfiff voraus. Auch Stadionsprecher Sebastian Schäch, der gestern die Löwenfans wieder einmal hochmotiviert anpeitschte, hatte wohl so etwas wie eine Vorahnung. Er wünschte sich vor der Partie eine Revanche für die klare Niederlage in Cottbus. Respekt meine Herren, ich hätte das so nicht erwartet!

Umso froher bin ich, dass die Löwen mit dem dritten Heimsieg in Folge das Abstiegsgespenst wieder ein gutes Stück mehr aus Giesing vertrieben haben. Allen Widrigkeiten zum Trotz: Schiedsrichter Felix Bickel erwischte mit seinem Team – vorsichtig formuliert – nicht seinen besten Tag. Es hätte Tage und Ergebnisse gegeben, da hätte man sich beim TSV 1860 nach dem Schlusspfiff tierisch über diese unglaubliche Szene nach vier gespielten Minuten aufregen müssen.

Cottbus zerstört die Wand – allerdings neben dem Platz

Doch gestern war es nach wenigen Minuten schon (fast) vergessen: die Mannschaft um Kapitän Jesper Verlaat spielte wie entfesselt, Cottbus hatte dem nichts, aber auch gar nichts entgegen zu setzen. Zu Buche steht der bislang höchste Saisonsieg – vor allem aber ist ein wenig Durchatmen im Abstiegskampf angesagt. Mit mindestens fünf Punkten Vorsprung auf die gefährliche Zone gehen die Löwen in die Englische Woche mit den Duellen gegen den SV Sandhausen und Waldhof Mannheim. Mit zwei weiteren Siegen gegen die direkten Konkurrenten könnte man einen riesigen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen.

Einen Wermutstropfen hatte der gestrige Tag dann allerdings doch noch parat. Nach Schlusspfiff machten Bilder aus dem Gästeblock schnell die Runde. Sie zeigten völlig demolierte Toiletten – wieder einmal muss man leider sagen. Es ist, warum auch immer, zu einer Art Volkssport geworden, bei Auswärtsspielen die sanitären Anlagen zu beschädigen und zu verwüsten. Eine Entwicklung, die nicht nur bei uns in der Redaktion sehr kritisch gesehen wird. Dabei haben die Taten gleich mehrere verheerende Auswirkungen: zum einen muss jemand für den entstandenen Sachschaden aufkommen, zum anderen leidet das Image der Fußballfans unter dieser sinnlosen Zerstörung. Kollegen, die mit Fußball nichts am Hut haben, fragen einen montags in der Arbeit mittlerweile nicht mehr nach dem Ergebnis, sondern ob die Züge und Toiletten am Wochenende verschont wurden. Man kann nur hoffen, dass diese wenigen Unvernünftigen endlich zur Besinnung kommen und solche Ereignisse sehr schnell der Vergangenheit angehören.

So bleibt am Tag danach zumindest die Erkenntnis: Cottbus zertrümmert – und das ist mit gemischten Gefühlen doppeldeutig gemeint.

90.+4: TSV 1860 II verpasst Sieg gegen Schalding-Heining

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Leone Cristian Tsv 1860 U21

Der TSV 1860 München II hat beim Auswärtsspiel gegen den SV Schalding-Heining haarscharf den 16.Saisonsieg verpasst. Die Führung von Cristian Leone egalisierte Walter Kirschner in der vierten Minute der Nachspielzeit. Die Löwen bleiben dennoch weiterhin Tabellenführer in der Bayernliga Süd.

Schalding-Heining ärgert den TSV 1860 II spät

Am 28.Spieltag der Bayernliga Süd war der TSV 1860 München II parallel zu den Profis, die einen Kantersieg gegen Energie Cottbus feierten, beim SV Schalding-Heining gefordert. Die Passauer lagen vor Anpfiff der Partie mit acht Punkten Rückstand auf die Löwen im oberen Tabellendrittel. Nach dem Spiel in Deisenhofen wartete also bereits das nächste Spitzenspiel auf die Mannschaft von Trainer Felix Hirschnagl. Gegenüber dem Heimsieg gegen Nördlingen am vergangenen Wochenende gab es eine Änderung in der Startaufstellung. Noah Klose musste gegen Schalding-Heining passen, für ihn rutschte Anian Brönauer in die erste Elf und übernahm dabei die Kapitänsbinde.

Die Löwen begannen druckvoll und übernahmen vor 729 Zuschauern von Beginn an das Kommando. Mit der ersten nennenswerten Chance ging der TSV 1860 gegen Schalding-Heining dann auch direkt in Führung. Cristian Leone erzielte das 1:0 mit einem Schuss ins lange Eck (17.) – sein dreizehnter Saisontreffer. Die Gastgeber taten sich gegen munter aufspielende Löwen auch in der Folge schwer, obwohl sie mindestens einen Punkt benötigten, um den Traum vom Aufstieg in die Regionalliga am Leben zu erhalten. Bis zur Halbzeit hatte die Führung verdientermaßen allerdings weiter Bestand.

Nach dem Seitenwechsel zeichnete sich das gleiche Bild ab. Der TSV 1860 II war weiterhin klar spielbestimmend. Die Gastgeber hingegen hatten Glück, dass sie nach 56 Minuten nicht in Unterzahl weiterspielen mussten. Tanzer sah für ein übles Foul an Raphael Wach nur die gelbe Karte. Drei Zeigerumdrehungen später bot sich den Passauern dann die beste Gelegenheit zum Ausgleich, Gallmeier zielte bei seinem Abschluss allerdings etwas zu hoch. Es war der Auftakt für eine bessere Phase der Gastgeber, in der jedoch der 1:1 nicht fallen wollte. Auf der anderen Seite bot sich dem TSV 1860 II hingegen die Chance zur Entscheidung, Martinovic wurde von Herzig elfmeterreif gefoult. Kapitän Brönauer schnappte sich den Ball, setzte das Spielgerät jedoch an den linken Pfosten. Auch eine weitere Gelegenheit durch Jägerbauer konnten die Löwen kurz vor Schluss nicht nutzen.

Es kam, wie es kommen musste. Der gerade erst eingewechselte Walter Kirschner erzielte nach einem Tohuwabohu im Löwen-Strafraum in der 94.Minute den umjubelten Ausgleich. Direkt danach war Schluss. Durch das Unentschieden gegen Schalding-Heining bleibt der TSV 1860 München II Tabellenführer in der Bayernliga Süd. Kommenden Freitag empfängt die Mannschaft von Felix Hirschnagl den 1.FC Sonthofen. Anpfiff in Gilching ist um 19:30 Uhr.

SV Schalding Heining TSV 1860 München II Bayernliga Süd

Cottbus-Fans demolieren Toiletten im Grünwalder Stadion

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TSV 1860 München Energie Cottbus Blick Auf Den Gästeblock Im Grünwalder Stadion

Bei der klaren Niederlage ihrer Mannschaft haben Fans von Energie Cottbus die Toiletten im Gästebereich des Grüwalder Stadions demoliert. Bilder, die sechzger.de zugespielt wurden, zeigen das Ausmaß der Zerstörung.

Fans von Energie Cottbus zerstören Trennwände der Toiletten

5:1 hieß es aus Sicht des TSV 1860 München am heutigen Samstag im Duell mit Energie Cottbus. Die Revanche für das Hinspiel, als die Löwen mit demselben Ergebnis aus FCE-Sicht wieder nach Hause geschickt wurden, ist damit geglückt. Zudem wandern drei wichtige Punkte im Abstiegskampf auf das Konto der Löwen. Der Aufsteiger muss hingegen einen herben Rückschlag im Kampf um den Aufstieg in die 2.Bundesliga hinnehmen – und es kommt noch dicker.

Fans von Energie Cottbus haben die Toiletten im Gästebereich des Grünwalder Stadions demoliert. Auf Fotos ist zu sehen, dass nahezu alle Trennwände aus den Verankerungen gerissen wurden und nur noch lose auf dem Boden liegen. Zudem wurden in einer zweiten Toilette massenhaft Aufkleber geklebt. Die Zerstörungswut in den deutschen Stadien, die traurige Ausmaße erreicht hatte, nimmt damit weiterhin kein Ende. Bekannteste Beispiele waren zuletzt die Fans von Dynamo Dresden und Hansa Rostock. Aber auch Anhänger von Greuther Fürth zerstörten beim Frankenderby in Nürnberg Teile der sanitären Anlagen. Hansa Rostock hatte sich nach den Ereignissen zu Wort gemeldet und droht den eigenen Fans sogar mit einem Gästeverbot in fremden Stadien, sofern sich die Zustände nicht wieder normalisieren sollten.

Aufgrund der anstehenden Englischen Woche bleiben für die notwendigen Reparaturarbeiten im Grünwalder Stadion nur wenige Tage Zeit. Bereits am kommenden Mittwoch ist der SV Sandhausen im Grünwalder Stadion zu Gast. Anpfiff ist um 18:60 Uhr. Bei dieser Partie werden im regulären Gästeblock allerdings Fans des TSV 1860 München Platz nehmen, da aus Sandhausen nur wenige Anhänger erwartet werden.

Demolierte Toiletten Gästebereich Grünwalder Stadion Nach TSV 1860 München Energie Cottbus

Demolierte Toiletten Gästebereich Grünwalder Stadion Nach TSV 1860 München Energie Cottbus 1

Aufkleber Energie Cottbus Im Gästebereich Toiletten Grünwalder Stadion

Kantersieg: Sechzig zerlegt Cottbus!

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Kantersieg! Sechzig zerlegt Cottbus

Das hätten selbst kühnste Optimisten nicht erwartet: Der TSV 1860 München zerlegt den FC Energie Cottbus am Samstag nach allen Regeln der Kunst und feiert einen hochverdienten 5:1-Kantersieg. Gästetrainer Pele Wollitz konnte da schon zur Pause nur noch den Kopf schütteln. Nach 45 Minuten stand es bereits 3:0 für die Löwen, wäre Schiedsrichter Felix Bickel nicht drei Meter neben den Schuhen gestanden so hätte es auch schon 4:0 oder 5:0 stehen können – “Fußballmafia DFB” schallte es mehrmals durch das Stadion – völlig zu Recht. Aber am Ende war das allen 13.500 Löwenfans im ausverkauften Grünwalder Stadion egal, nach der mit Abstand besten Heimleistung dieser Saison. Alle Details zum Nachlesen findet ihr in unserem Live-Ticker!

Löwen rennen Cottbus nieder

Von der ersten Minute überraschten die Münchner den Aufstiegskandidaten aus Cottbus mit sehr hohem und aggressivem Angriffspressing und bereits nach drei Minuten stand es eigentlich 1:0. Eigentlich – weil der Ball gut einen Meter über der Linie war, was aber weder Schiedsrichter Felix Bickel noch sein Linienrichter erkannten. Doch die Löwen ließen sich nicht verunsichern und hatten das Spiel weiter im Griff. Der Lohn war das 1:0 durch Dickson Abaiam, der den Gästekeeper nach einem Steilpass mit einem feinen Lupfer überwand. Sein erster Treffer im Löwentrikot war damit ein ganz wichtiger auf dem Weg zu drei Bonuspunkten im Kampf um den Klassenerhalt.

Geniestreich von Deniz zum 2:0

Die Löwen blieben dran, machten Druck und die Cottbuser wussten nicht so recht wie ihnen geschah. Nach einem Foul an Abiama, das aus Stadionsicht klar innerhalb des Strafraums begangen wurde, gab es “nur” Freistoß für die Löwen an der Strafraumkante. Aber für was haben die Sechzger einen Tunay Deniz, der das Leder aus 17 Metern gefühlvoll zum 2:0 in die Maschen setzte – zugegebenerweise sah dabei Cottbus Keeper Bethke nicht unbedingt gut aus. Nach dem 2:0 wurde die Partie etwas ausgeglichener, doch Sechzig ließ hinten nichts zu.

70% Dulic & 30% Hobsch = 3:0

Mit dieser einfachen Formel legten engagierte Löwen vor der Pause den dritten Treffer nach. Die Hausherren spielten einen Konter stark aus. Dulic marschierte über links, hielt den Ball an der Kante des Strafraums lange, wartete bis Hobsch frei war und legte dann ab in die Mitte. Der Torjäger drehte sich und nagelte das Leder zum 3:0 in die Maschen. Wollitz war bedient, die 1.500 mitgereisten Cottbuser Fans auch.

Hobsch legt das viert Tor nach

Auch nach der Pause ließen die Löwen nicht locker und verschanzten sich, anders als unter den Vorgängern von Trainer Patrick Glöckner, nicht in der Defensive. In der 50. Minute netzte Hobsch das Leder nach einer Flanke von der rechten Seite per Kopf ein zum 4:0. Das Spiel war damit entschieden, auch wenn Cottbus nach einem guten Spielzug eine Viertelstunde vor Schluss noch zum Ehrentreffer durch Thiele kam. Guttau machte kurz vor Schluss mit dem 5:1 das Löwenglück perfekt – was für ein Frühsommertag in Giesing…

Eine Ansage im Abstiegskampf

Es war die mit Abstand beste Vorstellung von Münchens großer Liebe in einem Heimspiel in dieser Saison. Warum die Löwen bislang die zweitschlechteste Heimmannschaft der dritten Liga waren, fragen sich da nicht nur die Löwenfans. Der Heimsieg war jedenfalls auch in dieser Höhe verdient, denn Cottbus begann erst nach dem 4:0 halbwegs Fußballzuspielen und präsentierte sich keineswegs wie ein Kandidat für die zweite Liga. Die Löwen spielten aber auch nicht so, als ob es um den Klassenerhalt ginge. Dieser ist nun jedenfalls greifbar. Jetzt heißt es am Mittwoch beim nächsten Heimspiel gegen Sandhausen den vierten Heimsieg in Folge nachzulegen, damit die Saison zu einem versöhnlichen Ende kommt…

Liveticker: TSV 1860 München – Energie Cottbus (31.Spieltag)

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sechzger.de Liveticker TSV 1860 München - Energie Cottbus 31-Spieltag 2024-25 Grünwalder Stadion

Herzlich willkommen zum Liveticker am 31.Spieltag der Saison 2024/25 mit dem Duell zwischen dem TSV 1860 München und Energie Cottbus!

Nach der Niederlage in Osnabrück braucht der TSV 1860 München im heutigen Heimspiel gegen Energie Cottbus dringend Punkte. Am besten wäre ein weiterer Heimsieg, es wäre nach den Erfolgen gegen Dortmund II und Unterhaching der dritte in Folge. Mit Patrick Hobsch kehrt eine weitere Option in der Offensive nach abgesessener Sperre zurück in den Kader. Die Gäste aus der Lausitz wollen allerdings mit einem Auswärtssieg ihre Ambitionen in Sachen Aufstieg untermauern. Wer setzt sich in Giesing durch – die Löwen oder Cottbus?

Aufstellung:
Hiller – Danhof, Verlaat (C), Dulic, Lucoqui – Jacobsen (75. Kloss), Deniz (83. Frey) – Abiama (81. Ott), Guttau, Kozuki (75. Reich) – Hobsch (75. Philipp)

Bank:
Vollath (TW), Reinthaler, Gevorgyan, Maier

Tore:
1:0 Abiama (15.), 2:0 Deniz (18.), 3:0 Hobsch (36.), 4:0 Hobsch (50.), 4:1 Thiele (71.), 5:1 Guttau (89.)

Die Personalsituation

Es fehlen:
Schifferl, Schröter, Bähr, Bangerter (alle verletzt bzw. im Aufbautraining), Wolfram (Rotsperre)

Eventuelle Ausfälle bei Energie Cottbus:
Bretschneider, Rorig (beide verletzt), Kusic (Rotsperre)

Diesen Löwen droht eine Sperre

Philipp Maier, Max Reinthaler, David Philipp, Anderson Lucoqui, Leroy Kwadwo, Rene Vollath und Florian Bähr haben bereits vier gelbe Karten gesehen. Bei einer weiteren Verwarnung müssen sie daher eine Partie aussetzen. Darüber hinaus wurden Maximilian Wolfram und Thore Jacobsen bereits acht Mal verwarnt. Soichiro Kozuki, Sean Dulic, Tim Danhof und Morris Schröter sahen je dreimal eine gelbe Karte.

Wo könnt ihr das Spiel TSV 1860 München – Energie Cottbus außer im Liveticker noch verfolgen?

Das Grünwalder Stadion ist ausverkauft, Tageskassen öffnen daher nicht. Über den offiziellen Zweitmarkt sind bis kurz vor Anpfiff möglicherweise noch Karten verfügbar.

Die heutige Partie wird vom BR und RBB live im Free-TV übertragen. Außerdem ist MagentaSport natürlich wie gewohnt vor Ort. Das Spiel wird vom Sender sowohl im Fernsehen als auch im Online-Stream angeboten.

Alle Spiele der 3.Liga können bei onefootball einzeln abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für 4,99 € gekauft werden.

Vorberichterstattung bei sechzger.de