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Sechzig um sieben: Haugen zu Dresden?

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Sechzig um Sieben von sechzger.de für den TSV 1860 München

Die Saison 25/26 befindet sich auf der Zielgeraden. Damit nehmen wie üblich die Spekulationen über mögliche Transfers an Fahrt auf. Mittendrin der TSV 1860 München, dessen Top-Stümer Sigurd Haugen aktuell wohl von Dynamo Dresden umworben ist.

Haugen bei Dresden auf der Liste?

Mit bislang 14 Toren machte Sigurd Haugen viel Werbung in eigener Sache in der laufenden Saison. Seine guten Leistungen machen den Norweger natürlich für andere – sogar höherklassige Vereine interessant. So soll Haugen aktuell von Holstein Kiel und Dynamo Dreesden umworben sein. Ob der Maskenmann auch nächste Saison in Giesing auf Torejagd gehen wird?

Schifferls solide Abwehrleistung belohnt

Thomas Dähne und Raphael Schifferl waren nach einhelliger Meinung beim 0:0 in Saarbrücken die besten Löwen. Das sah auch das Fachmagazin kicker so und berief Schifferl in die “Elf des Tages”. Schifferl wurde erstmals in dieser Saison in den illsutren Kreis aufgenommen.

Kartenverkauf für Toto-Pokalfinale ab heutre Mittag

Die Karten für das Toto-Pokal-Finale bei Kickers Würzburg am 23.05. gehen heute in den Verkauf. Die Karten werden über eine Gästefanshop auf der Website der Gastgeber verkauft. Wann es losgeht, ist ein wenig unklar. Während 1860 auf der Homepage kommunizierte, dass es um 12:00h los geht, bekommt man nach Log-In im Ticketshop 13:00h als Vorverkaufsbeginn angezeigt. Mal schauen, wann es dann wirklich los geht…

sechzger.de Talk 259 geht online

Moderator Christian bespricht mit seinen Gästen Lukas, Marco und Thomas das schmucklose Spiel der Löwen in Saarbrücken. Wie immer hat Thomas die beliebte Schnellraterunde zum Thema SSV Ulm vorbereitet und der Blick voraus auf das Spiel gegen die Spatzen darf natürlich auch nicht fehlen. Den Talk findet Ihr wie gewohnt auf unserem YouTube-Kanal bzw. diversen Podcast-Plattformen, wie:

News aus der dritten Liga

Alle Drittlisten erhalten Zweitliga-Lizenz

Neben 1860 beantragten 12 Vereine aus der dritten Liga die Lizenz für die zweite Liga. Keinem der Bewerber wurde von der DFL eine Absage erteilt, wobei einige (bisher nicht bekannte) Bewerber nur unter Auflagen und Nachbesserungen die Lizenz erhalten werden. Die Geschäftsführung von 1860 muss sich mit den Nachbesserungen bekanntermaßen nicht beschäftigen und kann sich stattdessen mit der Zusammenstellung eines Drittligakders für die Saison 26/27 beschäftigen.

Wollitz boykottiert Medien

Rund um den spektakulären 5:3-Sieg von Energie Cottbus gegen Rot-Weiss Essen boykottierte Cottbus-Trainer Pele Wollitz die Medien. Auslöser war eine alltägliche Frage nach der Cottbusser Niderlage in Osnabrück, die Wollitz offenbar derart in Rage brachte, dass er weder MagentaSport die üblichen Interviews vor und nach dem Spiel gab noch sinnvolle Antworten auf der Pressekonferenz gab.

Männel will nach Abstieg in Aue bleiben

Rechnherisch ist Erzgebirge Aue noch nicht abgestiegen, aber realistische Chancen auf den Klassenerhalt haben die Schachter nicht mehr. Da müssen die Weichen für die kommende Saison in der Regionalliga gestellt werden. Torwart Martin Männel stellte nun klar, dass er auch eine Klasse tiefer gerne das Trikot der Auer tragen würde.

Damit geht Ihr gut informeirt in diesen Dienstag! Viel Glück beim Kartenlotto für das Toto-Pokal-Finale nachher!

Sigurd Haugen ein Kandidat bei Dynamo Dresden?

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sigurd haugen 1860

14 Tore hat Sigurd Haugen in der laufenden Spielzeit in der 3. Liga für den TSV 1860 erzielt und entpuppte sich damit als offensive Lebensversicherung der Löwen. Durch seine Leistungen hat Haugen nun offenbar das Interesse von Zweitligist Dynamo Dresden auf sich gelenkt.

Dynamo Dresden mit Interesse an Sigurd Haugen?

Während die Löwen auch in der kommenden Saison in der 3. Liga spielen werden, haben die Sachsen gute Chancen, der Klassenerhalt in der 2. Bundesliga zu schaffen. Im Hinblick auf die kommende Spielzeit hat Dynamo wohl ein Auge auf den norwegischen Stürmer des TSV 1860 geworfen. Geschäftsführer Manfred Paula verwies auf den Haugens laufenden Vertrag, es sei aber “klar, dass ein Stürmer mit dieser Quote Begehrlichkeiten weckt”.

Neben Dynamo Dresden soll auch Holstein Kiel ein Auge auf den 29-jährigen Angreifer geworfen haben, der kürzlich jedoch zu Protokoll gab:

“Ich habe Vertrag und bin sehr motiviert, mit dem Club etwas aufzubauen.”

Dass dies angesichts der finanziellen Situation des TSV 1860 schnell zur Makulatur werden kann, dürfte klar sein. Als Ablöse stünde wohl ein Betrag im mittleren sechsstelligen Bereich im Raum.

Titelbild: CR-Fotos

Nach 0:0 in Saarbrücken: Schifferl in kicker “Elf des Tages”

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schifferl 1860

Er war der Turm in der Schlacht beim 0:0 in Saarbrücken: Abwehrchef Raphael Schifferl wurde vom kicker in die “Elf des Tages” berufen. Für den Österreicher war es die erste Nominierung in der laufenden Saison.

Raphael Schifferl in kicker “Elf des Tages”

Durch den Ausfall von Max Reinthaler rückte Raphael Schifferl mal wieder ins Abwehrzentrum und zeigte eine herausragende Leistung. Wann immer es gefährlich zu werden drohte, warf sich der 26-Jährige dazwischen und betrieb Eigenwerbung in Sachen Vertragsverlängerung. Die Note 1,5 durch den kicker verdiente sich der Österreicher jedenfalls redlich.

Thomas Dähne wurde vom Sportmagazin mit einer 2,0 bedacht, alle anderen bewerteten Spieler kamen mit Noten zwischen 3,0 und 5,0 (Haugen) davon.

Die Spieltagself im Überblick

Stahl (Schweinfurt) – Kölle (Ulm), Bichsel (Saarbrücken), Lührs (Hoffenheim II), Schifferl (1860) – Bulic (Duisburg), Kother (Duisburg), Cigerci (Cottbus), Gindorf (Aachen) – Arweiler (Verl), Lobinger (Duisburg)

Giesinger Gedanken: Anspruch und Wirklichkeit

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Stuhl 60 Sitzreihe Grünwalder Stadion TSV 1860 München

Vier Spieltage vor dem Saisonende steht der TSV 1860 München neun Punkte hinter dem Relegationsplatz. Angesichts dieser Tabellensituation von einer existenziellen Krise zu sprechen, wäre verfehlt. Es ist vielmehr eine tiefgreifende sportliche Ernüchterung – insbesondere vor dem Hintergrund, dass weite Teile des Umfelds und der medialen Begleitung die Löwen vor der Saison als automatischen Aufsteiger gehandelt hatten. Die Diskrepanz zwischen der sommerlichen Euphorie und der tabellarischen Realität im Frühjahr ist eklatant. Anspruch und Wirklichkeit liegen mal wieder meilenweit auseinander.

Euphorie des Sommers: Anspruch und Wirklichkeit

Rückblickend war der Sommer 2025 von einer enormen Erwartungshaltung geprägt. Die Rückholaktionen namhafter Akteure wie Kevin Volland und Florian Niederlechner sorgten für Aufbruchstimmung. Im Zentrum der medialen Berichterstattung stand dabei der damalige Sportgeschäftsführer Dr. Christian Werner, der sich für die Zusammenstellung “seines” Kaders feiern ließ.

Dass eine Ansammlung prominenter Namen jedoch nicht automatisch ein funktionierendes Kollektiv ergibt, war bereits frühzeitig absehbar. Am 2. September 2025 – der TSV 1860 stand nach vier Spieltagen mit zwei Siegen und zwei Unentschieden auf dem dritten Tabellenplatz – äußerte ich in Folge 182 des Podcasts “Giesinger Bergfest” deutliche Kritik an der Kaderstruktur. Die Reaktion des Hosts Alexander Augustin dokumentiert, wie sehr diese Skepsis damals im Kontrast zur allgemeinen Stimmung stand:

“Harte Meinung, ich hab es am Anfang für Sarkasmus gehalten, aber der Bene meint das wirklich bierernst. Die Kritik, dass der Kader falsch zusammengestellt ist, würde ich auf keinen Fall teilen.”

Aus heutiger, nüchterner Perspektive betrachtet, haben sich die damals formulierten Bedenken jedoch als die zentralen Problemfelder der Saison erwiesen.

Strukturelle Defizite in der Kaderplanung

Die mangelnde sportliche Durchschlagskraft lässt sich auf klare, handwerkliche Fehler in der Kaderzusammenstellung zurückführen:

  • Mangelnde Balance der Mannschaftsteile: Einem deutlichen Überangebot im defensiven Mittelfeld und auf den Innenverteidigerpositionen stand eine eklatante Unterbesetzung auf den offensiven Außenbahnen sowie in der kreativen Zentrale gegenüber.
  • Fehlende Zuarbeit: Mit Volland und Niederlechner sowie zwei weiteren Angreifern verfügte man zwar über vier Topstürmer, jedoch fehlte das Personal, um diese Spieler mit der nötigen Schnelligkeit und Kreativität adäquat zu bedienen. Dynamik wurde im Sommer abgegeben und nicht nachbesetzt. Volland muss sich im Mittelfeld aufarbeiten und fehlt auf der Position, auf der seine große Stärke liegt.
  • Hohes Risikoprofil: Es wurden Spieler mit beeindruckenden Lebensläufen verpflichtet, deren Verletzungshistorie jedoch Fragen aufwarf. Retrospektiv drängt sich der Verdacht auf, dass München für einige Akteure nur deshalb eine Option war, weil andere Vereine aufgrund der gesundheitlichen Prognosen abgewunken hatten.

Die Altlasten der Ära Werner

Dass Dr. Werner am 28. September 2025 freigestellt wurde, war die logische Konsequenz. Ihm wurde laut diversen Medienberichten nicht nur die unrunde Kaderplanung angelastet, sondern auch die Vorgabe einer taktischen Ausrichtung mit Dreierkette, die sich für die 3. Liga als wenig tauglich erwies.

Erschwerend kam hinzu, dass der Kader mit 33 Spielern weit über dem Ligadurchschnitt lag. Diese quantitative Überladung war der Hauptgrund dafür, dass die neue sportliche Führung um Manfred Paula und Trainer Markus Kauczinski im Wintertransferfenster nicht tätig werden konnte. Die finanziellen und strukturellen Kapazitäten waren schlichtweg blockiert.

Trainer Markus Kauczinski ist in dieser Analyse ausdrücklich von Vorwürfen auszunehmen. Unter den gegebenen Umständen hat er punktemäßig das Optimum aus einem Kader herausgeholt, dem es grundlegend an Spielstruktur fehlt.

Perspektive: Das NLZ als Fundament für die Zukunft

Ihre eigentliche Bewährungsprobe müssen Kauczinski und Paula nun in der kommenden Sommertransferperiode ablegen. Die vorgegebene strategische Ausrichtung bietet dabei Grund für einen vorsichtigen Optimismus.

Das Konzept, den Kader merklich zu verjüngen und verstärkt auf Spieler aus dem eigenen Nachwuchsleistungszentrum (NLZ) zu setzen, ist der richtige Schritt. Die Mannschaft muss flexibler, schneller, kreativer und mit einer gewissen Unbekümmertheit agieren, um weniger ausrechenbar zu sein. Wenn Sean Dulic nach seiner Verletzung wieder vollständig fit ist, bildet er gemeinsam mit Talenten wie Fassmann und Althaus sowie dem erfahrenen Volland einen Kern aus dem eigenen Nachwuchs. Diese Achse hat das Potenzial, im kommenden Jahr zu den zentralen Leistungsträgern zu avancieren.

Mit Steffen Winter als neuem NLZ-Leiter und Stefan Lex in der wichtigen Funktion als Bindeglied zwischen der Jugend und den Profis ist der Verein administrativ professionell aufgestellt. Diese klare Fokussierung auf nachhaltige Werte und die eigene Identität lässt mich deutlich positiver in die kommende Saison blicken, als es die mediale Euphorie des vergangenen Sommers jemals konnte.



Die Giesinger Gedanken erscheinen regelmäßig als Kommentar und sind die persönliche Meinung eines Mitglieds unserer Redaktion oder eines Gastautors. Sie spiegeln nicht grundsätzlich die Meinung der gesamten Redaktion wider.

20.04.1985: TSV 1860 siegt in der Bayernliga knapp in Bamberg

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Saison 84/85 Schmitz Karl Löbmann TSV 1860

Platz 11 in der Bayernliga – hinter Vereinen wie dem TSV Ampfing, dem VfL Frohnlach, der SpVgg Landshut oder dem ESV Ingolstadt. Die Saison 1984/85 war nun wirklich ein Glanzpunkt in der Historie der Löwen. Trotz namhafter Spieler wir Löbmann, Korus, Hillringhaus, Schönwetter und Beer blamierte sich Sechzig regelmäßig und war im grauen Mittelfeld des Amateurfußballs angelangt. Immerhin gelang dem TSV 1860 heute vor 41 Jahren ein Arbeitssieg in Bamberg.

Fußball in Bamberg

Der 1. FC 01 Bamberg existiert bereits seit 2006 in der Form nicht mehr, sondern fusionierte 2006 mit dem TSV Eintracht zum 1. FC Eintracht Bamberg. Diesem Konstrukt war jedoch nur eine kurze Lebensdauer beschieden. Bereits vier Jahre nach seiner Gründung stellte der Verein wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung im Mai 2010 einen Antrag auf Insolvenz. Zur Sicherung des Sportbetriebes wurde als Nachfolgeverein der FC Eintracht Bamberg gegründet, der den Platz in der Bayernliga übernahm.

Doch zurück ins Jahr 1985: Damals spielte der 1. FC 01 Bamberg noch drittklassig und empfing heute vor 40 Jahren den TSV 1860 im Städtischen Stadion. Zwar befanden sich die Oberfranken schon damals aufgrund der Errichtung des neuen Klubhauses in finanzieller Schieflage, sportlich lief es jedoch noch einigermaßen. Die Spielzeit 1984/85 schloss man auf Platz 14 ab, erst ein Jahr später folgte der Abstieg. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass viele Spieler aufgrund der wirtschaftlichen Situation den Verein verlassen hatten und Bamberg mit einer halben Jugendmannschaft antrat.

1860 und Bamberg treffen per Elfmeter

Am 20.04.1985 erwischte der TSV 1860 in Bamberg einen Traumstart. Bereits in der 3. Minute brachte Helmut Schmitz, als Libero bester Torschütze der Löwen, seine Farben per Elfmeter in Führung. Das beruhigte die Nerven zunächst einmal und das war auch dringend nötig, denn nach der 1:3-Heimniederlage gegen den ESV Ingolstadt in der Woche zuvor musste man sich in Giesing realistisch mit dem Abstieg in die Landesliga beschäftigen.

Nach einer guten halben Stunde kehrte die Nervosität jedoch zurück, denn Geier glich – ebenfalls per Elfmeter – für die Oberfranken aus. Die 2.400 Zuschauer witterten, sofern sie es mit dem Gastgeber hielten, Morgenluft und hofften auf die große Überraschung.

Leitl mit dem Siegtor für Sechzig

Die Löwen taten sich schwer, agierten alles andere als souverän und gingen doch wieder in Führung. Reiner Leitl traf in der 65. Minute für den TSV 1860 und sorgte letztendlich für den wichtigen Auswärtssieg der Mannschaft von Wenzel Halama. Zwar bekam Goldstein in der 89. Minute noch eine Zeitstrafe aufgebrummt, doch die Oberfranken konnten die kurzzeitige Überzahl nicht mehr zum neuerlichen Ausgleich nutzen.

Die Aufstellung der Löwen

Trainer Wenzel Halama, nach Bernd Patzke, Octavian Popescu und Erich Beer übrigens schon der vierte Übungsleiter in der Spielzeit 84/85, setzte in Bamberg auf folgende Elf des TSV 1860.

Hillringhaus – Goldstein, Seidel, Schmitz, Gebele – Seider, Karl (60. Kalchschmid), Bauer, Adrion, Leitl – Löbmann (83. Brauer)

Tore:
0:1 Schmitz (3., Elfmeter), 1:1 Geier (32., Elfmeter), 1:2 Leitl (65.)

Zeitstrafe:
Goldstein (89.)

Die statistischen Daten wurden dem Löwen Kompendium von Thorsten Ruinys entnommen.

Fotogalerie zu 1. FC Saarbrücken – TSV 1860 München

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fotogalerie 1 fc saarbrücken

Spielerische Magerkost gab es am Samstagnachmittag im Ludwigsparkstadion zu sehen. Mit dem 0:0 im Saarland konnten die Löwen zwar immerhin einen Punkt ergattern, schön anzusehen war das jedoch nicht. In unserer Fotogalerie präsentieren wir Euch die besten Impressionen vom Auswärtsspiel des TSV 1860 München in Saarbrücken.

Fotogalerie zu 1. FC Saarbrücken – TSV 1860 München

Zum Vergrößern der Fotos bitte auf das jeweilige Vorschaubild klicken; die Aufnahmen werden dann auch schärfer dargestellt.

Videos rund um die Löwen

Bewegtbilder rund um den TSV 1860 findet Ihr auf dem sechzger.de YouTube-Kanal. Einfach abonnieren und immer auf dem neuesten Stand bleiben. Darüber hinaus könnt Ihr uns auch auf Instagram oder mittels der sechzger.de App (Android & iOS) folgen!

Sechzig um Sieben: Remis im Saarland

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Sechzig Um Sieben

Auch am vergangenen Wochenende wartete die Löwen vergebens auf einen Sieg: Mit einem Remis im Gepäck kehrte der TSV 1860 aus dem Saarland zurück. Auch für die 3. Mannschaft gab es einen empfindlichen Rückschlag.

Remis im Saarland

Mit einem 0:0 beim Tabellensechzehnten 1. FC Saarbrücken kehrten Markus Kauczinski und sein Team von der Dienstreise ins Saarland zurück und bleiben somit auf Rang 8 der Tabelle. Im Großen und Ganzen waren die Gastgeber dem Sieg sogar noch ein Stück näher, ließen jedoch die letzte Konsequenz vermissen.

Zum Nachlesen: Liveticker, Spielbericht, Stimmen zum Spiel

Lippmann verlässt die Löwen

Löwen-Geschäftsführer Manfred Paula bestätigte den Wechsel von Clemens Lippmann im Rahmen des 0:0 beim 1. FC Saarbrücken bei MagentaSport mit deutlichen Worten: “Er hat […] leider nie die Identifikation zu den Löwen aufgebaut, die für uns so wichtig ist”.

Haugen zu Dynamo Dresden?

Dass Sigurd Haugen das Interesse von höherklassigen Vereinen auf sich zieht, liegt anhand seiner Torausbeute auf der Hand. Nach Holstein Kiel soll nun auch Dynamo Dresden seine Fühler nach dem Norweger ausgestreckt haben.

TSV 1860 hat auch das schönste Auswärtstrikot

Auch wenn auf dem Platz nicht alles nach Wunsch läuft, so gibt es – zumindest in der Merchandising GmbH – doch Grund zum Jubeln bei den Löwen. Auf diefalsche9.de wurde nach dem Heim- nun auch das Auswärtstrikot des TSV 1860 zur schönsten Spielkleidung aller deutschen Proficlubs gewählt.

Dritte unterliegt SV München West

Mit einem Heimsieg hätte die Dritte der Löwen die Chancen auf einen möglichen Aufstieg deutlich erhöhen können, doch es kam (leider) ganz anders. Gegen den direkten Konkurrenten SV München West setzte es für den TSV 1860 III eine 0:4-Heimniederlage, der Relegationsplatz ist nun fünf Punkte entfernt.

Löwinnen siegen deutlich

Die Löwinnen I hingegen marschieren weiter! Diesmal gewannen sie mit 6:0 bei der SG Sentilo-Blumenau/Pullach und führen die Tabelle der Kreisliga verlustpunktfrei an.

Neues aus der 3. Liga

Cottbus kämpft RWE nieder

Trotz 1:3-Rückstand besiegte Energie Cottbus im Spitzenspiel der 3. Liga Rot-Weiss Essen noch mit 5:3 und wahrte damit seine Aufstiegschancen. Im Tabellenkeller schlug der SSV Ulm 1846 den TSV Havelse mit 2:0. Für Erzgebirge Aue ist die Möglichkeit auf den Klassenerhalt nach dem 2:2 beim VfB Stuttgart II nur noch theoretischer Natur.

Lorenz bleibt Schanzer

Ex-Löwe Simon Lorenz hat seinen Vertrag beim FC Ingolstadt 04 “langfristig” verlängert.

Double: TSV 1860 hat auch das schönste Auswärtstrikot

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Tsv 1860 Trikot Wunschaufstellungen

Auch wenn auf dem Platz nicht alles nach Wunsch läuft, so gibt es – zumindest in der Merchandising GmbH – doch Grund zum Jubeln bei den Löwen. Auf diefalsche9.de wurde nach dem Heim- nun auch das Auswärtstrikot des TSV 1860 zur schönsten Spielkleidung aller deutschen Proficlubs gewählt.

TSV 1860 hat das schönste Auswärtstrikot

Wie das Onlinemagazin berichtet, habe das Löwen-Jersey im Finale gegen das Trikot von Dynamo Dresden gewonnen. Im Finale setzte sich das Trikot von Münchens großer Liebe mit 10.527 zu 9.102 Stimmen gegen das der Sachsen durch. In den Runden zuvor hatte das Trikot des Herstellers Joma bereits die Leiberl des VfL Osnabrück, von Bayer Leverkusen, der SV Elversberg und des SV Darmstadt 98 eliminiert. Über das komplette Turnier hinweg wurden 836.982 Stimmen abgegeben.

Die Löwen gewannen in dieser Saison bereits die Wahl zum schönsten Heimtrikot der Saison 2025/26. Im Vorjahr hatte Arminia Bielefeld das Auswärtstrikot-Turnier für sich entschieden.

Aufstieg verspielt? TSV 1860 III unterliegt SV München West

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Spvgg 1906 Haidhausen Tsv 1860 iii dritte platzderby

Mit einem Heimsieg hätte die Dritte der Löwen die Chancen auf einen möglichen Aufstieg deutlich erhöhen können, doch es kam (leider) ganz anders. Gegen den direkten Konkurrenten SV München West setzte es für den TSV 1860 III eine 0:4-Heimniederlage, der Relegationsplatz ist nun fünf Punkte entfernt.

TSV 1860 III unterliegt SV München West

Bereits in der 3. Minute nahm das Unheil seinen Lauf, als Laurin Vogel die Gäste mit 0:1 in Führung brachte. So hatten die Löwen sich das natürlich nicht vorgestellt und der nächste Rückschlag folgte zeitnah. Daniel Egwi traf in der 25. Minute zum 0:2, die Ausgangsposition für Münchens große Liebe wurde immer schwieriger.

Zwar versuchte der TSV 1860 auch nach der Pause, sich gegen die drohende Niederlage zu wehren, der Hoffnungsschimmer in Form eines Anschlusstreffers wollte jedoch nicht gelingen. Stattdessen setzten die Gäste in der Schlussphase den Deckel drauf: Ferdinand Hansel (89.) und Lorenz Weber (90.+5) sorgten für einen deutlichen Auswärtssieg des SV München West, der sich den 2. Platz in der Kreisliga hinter dem SV Kosova München wohl nicht mehr nehmen lassen dürfte.

Vierte schlägt TSV München-Ost

Ein Erfolgserlebnis gab es hingegen für die 4. Mannschaft der Löwen: Etwas überraschend besiegte die Vierte den TSV München-Ost mit 2:1 und versetzte den Gästen damit einen empfindlichen Rückschlag im Kampf um den Aufstieg.

Alexander Petö sorgte nach der Pause per Doppelschlag (46./55.) für die 2:0-Führung der Löwen, Kevin Todorovic konnte per Elfmeter (78.) nur noch verkürzen. Der TSV 1860 IV bleibt auf Rang 9 in der Kreisklasse, München-Ost rutschte hingegen auf Platz 4 ab.

Stimmen zum Spiel: 1. FC Saarbrücken – TSV 1860

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Stimmen zum Spiel: 1. FC Saarbrücken - TSV 1860

In der Rubrik “Stimmen zum Spiel” geben wir nach den Spielen unserer Löwen verschiedensten Protagonisten eine Stimme und schenken ihnen gemeinsam Gehör. Ob Spieler, Trainer, Funktionäre, Fans, sechzger.de-Redakteure, … Es gibt keine Beschränkung, von wem wir eine Meinung zu den letzten hinter uns liegenden neunzig Löwenminuten einholen und an dieser Stelle veröffentlichen. Hier die Stimmen nach dem 0:0 beim 1. FC Saarbrücken.

Die Stimmen zum Spiel in Saarbrücken:

Lukas (als Fettbeidl-Vertretung in Saarbrücken mit dabei): 

Ein weiteres durchwachsenes Auswärtsspiel der Löwen liegt hinter uns. Nach erstaunlich hohem Polizeiaufkommen war trotzdem die Stimmung wie (fast) immer das einzige womit die Löwen heute glänzen konnten. Spielerisch sind wir zwar nie eine Meisterleistung gewohnt, dennoch war das Spiel gegen den Tabellensechzehnten noch ernüchternder als gedacht, genauso wie das Bier im Stadion. Trotzdem lässt sich sagen (unabhängig des Spielverlaufs)  es war eine gelungene Auswärtsfahrt bei traumhaftem Wetter mit guter Laune und Stimmung der Löwenanhänger

Markus Kauczinski (nach dem Spiel bei MagentaSport):

Wir sind überhaupt nicht gefährlich geworden,  waren viel zu pomadig, haben nicht den Moment gefunden.  Selbst Wenn wir nach vorne gespielt haben, waren wir viel zu weit auseinander, um zweite Bälle zu holen, um  vielleicht mal in der zweiten Welle zu kommen. Sondern wir sind immer ins leere Gelaufen. Das hat auch mit der Energie zu tun. Die war in der zweiten halbzeit ordentlich, damit kann man zufrieden sein.

Thomas Spiesl (Redakteur sechzger.de):

Das Spiel war wie schon in den letzten Wochen nicht das Gelbe vom Ei. Defensiv war das solide, allerdings war Saarbrücken im Abschluss auch erschreckend harmlos. Mit etwas Glück und einem Lauf im Rücken kann man das Spiel auch ziehen und 1:0 gewinnen. Aber  auch so glaube ich können beide seiten mit dem Ergebnis leben. Beste Spieler bei Sechzig waren für mich Dähne und Schifferl. Der Auftritt der Löwen-Fans war auch wie gewohnt sensationell.

Argirios Giannikis (Trainer des 1. FC Saarbrücken bei MagentaSport):

Wir haben glaube ich ein tolles Spiel gemacht, vor allem in der ersten Halbzeit. Sehr sehr viele Chancen rausgespielt, ich glaub 8:0 Ecken, auf der Linie gerettet, dann musste der Torwart von Sechzig zwei, drei Mal seine Klasse auch zeigen, damit wir zu Null bleiben. Es ist schade, sonst wäre es ein tolles Erlebnis gewesen heute.

Alois (Löwenfan aus Herrsching):

In der ersten Halbzeit können wir froh sein nicht in Rückstand zu geraten. Zweite Halbzeit war dann deutlich besser. Jetzt hoffe ich das wir nächste Woche gegen Ulm mal wieder einen Dreier einfahren können.

Leon (sechzger.de-Redakteur):

Auch wenn ich das gerede von der goldenen Ananas hasse, hatte das Spiel wirklich alle Allüren davon. Ich habe wirklich aus meiner Errinerung aus dem Auswärtsblock keinerlei Moment des Spiels groß in Errinerung. Die Stimmung war dafür umso besser, so darf es gerne weiter gehen.
Heimlicher Star der Auswärtsfahrt waren die Merquez Fleischpflanzerl. Für mich als Kulinarikbegeisteter ein echtes Highlight

Stefan Kranzberg (Redakteur sechzger.de):

Alles in allem war es ein furchtbares Fußballspiel, das völlig zurecht 0:0 ausging. In der 1. Halbzeit war der Auftritt der Löwen auf dem Platz blamabel, nach der Pause wurde es etwas besser. Im Endeffekt kannst da von den wenigen Chancen her gewinnen oder verlieren, aber beide Mannschaften waren sensationell harmlos. Saarbrücken muss froh sein, dass es wohl noch vier schlechtere Mannschaften in der Liga gibt und 1860 hat es nicht mal beim 16. der Tabelle geschafft, spielerisch zu überzeugen. Gott sei Dank ist die Saison bald vorbei. Schifferl im Abwehrzentrum war der große Lichtblick – und das will schon was heißen, wenn Du gegen einen Gegner spielst, dem man auch nur ganz selten angemerkt hat, dass er das Spiel gewinnen will.