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Oberliga: TSV 1860 Senioren C deklassieren TSV Solln

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TSV 1860 Senioren C TSV Solln

Mit einem erwarteten Sieg gegen den Tabellenletzten TSV Solln starten die Senioren C des TSV 1860 ins Wochenende. Mit dem Heimdreier zementieren die Löwen Platz 3 in der Oberliga.

TSV 1860 Senioren C besiegen TSV Solln deutlich

Ganze 8 Punkte hatte der TSV Solln in den bisherigen 13 Partien gesammelt, weitere Zähler kamen am Freitagabend an der Grünwalder Straße 114 nicht hinzu. Die Senioren C der Löwen gingen konzentriert zu Werke und stellten bereits vor der Pause die Weichen in Richtung Sieg. Bereits zur Pause führte der TSV 1860 mit 3:1, in den zweiten 45 Minuten ging es dann aber richtig rund.

Nach dem Seitenwechsel ließen die Löwen fünf weitere Treffer folgen und deklassierten die Gäste mit 8:1. Gleich ein halbes Dutzend Tore steuerte Romeo Gramaglia bei, die anderen beiden Treffer für Münchens große Liebe erzielten Christian Kugler und Mike Stranzky. Durch den Kantersieg festigten die Senioren C des TSV 1860 Platz 3 in der Oberliga.

Bezirksoberliga: Löwinnen U17 remis bei FC Fasanerie-Nord

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TSV 1860 U17 Löwinnen
Die U17 Löwinnen zusammen mit ihren griechischen Gegnerinnen

Bei ihrem ersten Auftritt in der Bezirksoberliga erreichten die U17 Löwinnen des TSV 1860 beim FC Fasanerie-Nord ein 1:1.

Löwinnen U17 remis bei FC Fasanerie-Nord

Vor rund 60 Zuschauern auf der BSA Georg-Zech-Allee starteten die Junglöwinnen am Freitag in die neue Spielzeit. Die Gastgeberinnen vom FC Fasanerie-Nord hatten ihr erstes Spiel mit 3:6 gegen den TSV Gilching/Argelsried verloren, für Sechzig war es der erste Auftritt in der Bezirksoberliga.

Bereits nach 12 Minuten musste die Torhüterin das erste Mal hinter sich greifen, als Maja Rappel zum 1:0 für ihr Team einnetzte. Dies war gleichzeitig der Halbzeitstand, doch nach dem Seitenwechsel schlugen die Löwinnen zurück. Ann-Sophie Demski traf in der 54. Minute für Sechzig und bescherte den B-Juniorinnen von Münchens großer Liebe mit ihrem 1:1 zumindest noch einen Punkt.

Sechzger-Musikanten beim Wiesn-Umzug

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Sechzger Musikanten Frühlingsfest
Sechzger Musikanten spielen im Hofbräuhaus

Während die Profi-Fußballer am Samstag in Bielefeld unter Druck stehen freuen sich die Sechzger Musikanten auf zwei spannende Wochen auf der Wiesn. Erstmals sind die Musiker am Sonntag beim Trachten-und Schützen-Umzug mit dabei. Sie marschieren auf Position Vier durch die Landeshauptstadt. Dann wartet bereits wenig später im Festzelt “Tradition” der nächste Termin. Im Bierzelt treten die Sechzger Musikanten live im Bayrischen Fernsehen in der Sendung “Wiesn-Frühschoppen” auf.

Sechzger-Musikanten beim Wiesn-Umzug

Auch der Trachten- und Schützen-Umzug wird bereits live im Bayrischen Fernsehen übertragen. Vermutlich am Max-Monument werden Aufnahmen gemacht. “Es wäre klasse, wenn Sechzger-Fans da sind, die uns unterstützen. Wir spielen den Sechzger-Marsch live in der ARD vor einer Million Zuschauern”, erklärt Musiker-Chef Toni Hörger. Bei der Generalprobe am vergangenen Wochenende haben die Sechzger Musiker alle Vorbereitungen getroffen.

Über 50 Mann marschieren beim Umzug mit

Über 50 Personen groß wird die Gruppe der Sechzger Musikanten beim Umzug sein. Die 49 Musiker werden begleitet von Marketendern, Taferlbuam und Fahnenträgern und auch das Präsidium des TSV 1860 München e.V. wird sich die Ehre geben und mitmarschieren.

Wiesn-Auftritt am Maurer-Montag

Damit ist die Wiesn für die Sechzger Musikanten aber noch lange nicht vorbei. Am Montag, 30. September 2024, wartet der nächste Auftritt. Dann werden die Löwen-Musiker ab 16 Uhr auf der Oidn Wiesn im neuen Festzelt “Boandlkramerei” für Stimmung sorgen und freuen sich auch dabei um viele Löwenfans, die auch gerne in Fan-Montur erscheinen dürfen.

Faninformationen Arminia Bielefeld – TSV 1860 München

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DSC Arminia Bielefeld TSV 1860 20231217 Fotogalerie (19)

Nach vier Niederlagen in den ersten fünf Partien sollten die Löwen im sechsten Anlauf dringend wieder einmal Punkte einfahren. Doch es geht im nächsten Duell gegen Arminia Bielefeld – die Gastgeber sind bislang in der aktuellen Spielzeit noch ungeschlagen. Eine leichte Aufgabe wartet auf die Mannschaft mit Trainer Argirios Giannikis also nicht gerade. Trotz der bislang mauen Punkteausbeute folgen den Löwen wieder zahlreiche Fans zum nächsten Auswärtsspiel. Passend dazu hat sechzger.de hat vor dem Duell zwischen Arminia Bielefeld und dem TSV 1860 München die wichtigsten Faninformationen für alle Löwenfans zusammengefasst.

Faninformationen Arminia Bielefeld – TSV 1860 München

Ziemlich genau 600 Kilometer müssen aus München zurückgelegt werden, um bei der nächsten Partie des TSV 1860 live mit im Stadion dabei zu sein. Es geht zur Arminia nach Bielefeld und damit auf die Alm. Die Gastgeber sind bislang noch ungeschlagen und entsprechend weit oben in der Tabelle zu finden. Platz 4 belegen sie derzeit hinter Dresden, Aue und Wiesbaden. Die Löwen dürften also gewarnt sein. Um etwas Zählbares mitzunehmen, müssen vor allem die Fehler aus dem Heimspiel gegen Dresden in der Defensive abgestellt werden.

Punkte sind beim Auftritt in Bielefeld Pflicht – ansonsten könnte die Zeit von Trainer Argirios Giannikis in Giesing vorzeitig beendet sein. Die Löwenfans hoffen auf einen Auftritt mit Kampf und Leidenschaft ihres Teams. Aus dem Gästeblock werden sie dabei bestmöglich unterstützen. Anpfiff der Partie ist am Samstag auf der Bielefelder Alm (16:30 Uhr, sechzger.de Liveticker). Für alle mitreisenden Anhänger des TSV 1860 München gibt es an dieser Stelle die wichtigsten Faninformationen für das Duell gegen Arminia Bielefeld. Auch auf der Homepage der Löwen sind die Hinweise zu finden.

Tickets

Viele Löwen haben sich bereits im Vorverkauf ein Ticket gesichert. Spontane Anreisen sind aber kein Problem, die Gastgeber öffnen vor Ort eine Tageskasse. Es sind sowohl Steh- als auch Sitzplätze verfügbar, vor Ort wird ein Tageskassenzuschlag in Höhe von 2€ erhoben. Eintrittskarten können derzeit aber auch online erworben werden. A1 und A2 sind die Gästeblöcke.

Anreise

Die Adresse für die Anfahrt zum Stadion lautet wie folgt: Melanchthonstr. 31a, 33615 Bielefeld. Am Stadion sowie in der unmittelbaren Umgebung stehen kaum Parkplätze zur Verfügung. Daher soll das Großraum-Parkhaus der Universität angesteuert werden. Eine genaue Wegbeschreibung findet sich auf der Homepage des TSV 1860. Busse können hingegen direkt an der Bielefelder Alm parken.

Bahnreisende können das Stadion bequem zu Fuß zu erreichen. 1,2 Kilometer sind dafür zurückzulegen, der Weg ist ausgeschildert.

Hinweise zum Stadionbesuch

Im Stadion sind die üblichen Gegenstände nicht erlaubt, zusätzlich auch Spiegelreflexkameras und Powerbanks. Die Stadiontore öffnen ab 15:00 Uhr, los geht es dann eineinhalb Stunden später. Vor Ort gibt es Möglichkeiten Taschen- oder Rücksäcke abzugeben. Im Stadion sind lediglich Gürteltaschen erlaubt.

Getränke (u.a. Vollbier) und Essen kann nur mit Karte, also bargeldlos bezahlt werden.

Livestream und Liveticker

Für alle Löwenfans vor den heimischen Bildschirmen gibt es bezüglich Free-TV keine guten Nachrichten. Die Partie wird nicht kostenlos übertragen. Allerdings kann das Spiel bei Magenta im Fernsehen und Online-Livestream verfolgt werden.

sechzger.de ist in Bielefeld natürlich erneut live mit dabei und berichtet wie gewohnt bereits von der Anfahrt im Liveticker. Im Anschluss gibt es dann zahlreiche Bilder direkt aus dem Stadion.

Arminia Bielefeld – TSV 1860, die Taktiktafel vor dem Spiel

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Ein herzliches Grüß Gott zur Taktiktafel vor dem Auswärtsspiel unseres TSV 1860 München beim DSC Arminia Bielefeld. Der Tabellenvierte erwartet die auf dem vorletzten Platz liegenden Löwen als klarer Favorit. Wie stehen die Chancen der Sechzger auf der Alm?

Der TSV 1860 München ist im Spiel gegen Arminia Bielefeld klar in der Außenseiterrolle. Als Tabellenvorletzter reisen die Löwen nach Ostwestfalen. Die noch ungeschlagenen Arminen werden die Sechzger mit breiter Brust erwarten.

Mitch Kniat lässt seine Arminia fast immer im 4-3-3 antreten und dieses System interpretiert Bielefeld vor allem zu Hause extrem offensiv. Das gesamte Spiel der Bielefelder ist auf Ballbesitz und Balkontrolle ausgelegt.

Die Arminen stellen sowohl Pressinglinie als auch Defensivlinie zunächst eher hoch bis sehr hoch auf.

Bei eigenem Ballbesitz steht zwar Ballkontrolle ganz oben auf dem Zettel, trotzdem suchen die Bielefelder schnell und oft erfolgreich die Tiefe, um sich dort dann festzusetzen.

Bevor wir zur genauen Spielweise der Bielefelder kommen, hier wie immer die statistischen Werte. Leider sind diese Werte nicht ganz aktuell, da das Spiel der Arminen in Aue noch in der Auswertung fehlt.

Statistische Werte der Arminia

  • Ballbesitz: 61%
  • Passgenauigkeit: 84%
  • Defensive Zweikampfquote: 62%
  • Flankengenauigkeit: 33%
  • PPDA (zugelassene Pässe pro Defensivaktion): 8,63

Wie spielt Bielefeld?

Offensiv

Bei eigenem Ballbesitz im Positionsspiel sehr variabel über die ganze Breite des Platzes ins Spiel findend, versucht Bielefeld bei jedem Angriff, schnell und nachhaltig Tiefe zu generieren. Klappt das nicht, ist die Arminia in der Lage, das Leder so lange in den eigenen Reihen ungefährdet zu kontrollieren, bis sich die gewünschten Räume öffnen. Wird der Angriff ausgelöst, befindet sich die Zone, von der aus die Boxpenetration aus vorbereitet werden soll, meist in den Halbräumen vor dem Strafraum. Der Weg dorthin ist bei Bielefeld allerdings sehr variantenreich. Von langen Bällen in die Tiefe über Kombinationsspiel, haben die Arminen alle möglichen Varianten gezeigt, wie sie dorthin kommen, wo sie sein wollen, wenn sie die Attacke auf den Strafraum lancieren.

Das Umschaltspiel der Bielefelder hat mehrere Gesichter. Je höher der Ballgewinn erfolgt, desto kontrollierter geht Bielefeld zu Werke. Das heißt, bei hohem Ballgewinn hat Ballsicherung eine höhere Priorität als eine sofortige Angriffsaktion. Gänzlich anders sieht es bei Ballgewinnen jenseits des letzten Drittels bzw. jenseits der pressingrelevanten Zonen aus, dann geht Tempo vor Ballkontrolle.

Eine gewisse Stärke bei Standardsituationen kann man den Arminen ebenfalls attestieren. Sowohl Ecken als auch Freistöße waren schon Ausgangspunkt für Torjubel der Ostwestfalen.

Defensive

Mit hohem bis extrem hohem Pressing setzen die Arminen das Positionsspiel ihrer Gegner mit drei anlaufenden Spielern unter Druck. Systemgetreu mit einer leicht versetzten 4-3-3 Staffelung erwarten die Arminen die gegnerischen Angriffe spätestens an der Grenze zu deren letztem Drittel. Geht Bielefeld in Führung, lässt dieser Druck auf den Aufbau etwas nach.

Wenn der Gegner die Pressinglinie überspielen kann, ziehen sich die Bielefelder bis zur Grenze des eigenen letzten Drittels geordnet und ohne Verschiebungen zurück. Dringt der Gegner ins letzte Drittel ein, kippen Spieler aus der vordersten Reihe situativ ab, um bei Bedarf auszuhelfen.

Nach Ballverlusten sind die Arminen im Gegenpressing ebenfalls äußerst giftig und auf schnellen Ballrückgewinn aus. Dabei ist Arminia Bielefeld extrem erfolgreich, Umschaltmomente ihrer Gegner zu unterbinden und Ballgewinne ihrerseits schnell in nachhaltige Offensivaktionen umzumünzen.

Wie kann der TSV 1860 Arminia Bielefeld knacken?

In der momentanen Verfassung der Bielefelder dürfte es für jede Mannschaft ein schweres Unterfangen werden, die Arminen zu schlagen. In der laufenden Saison ist das noch keinem Team gelungen. Ob es Sechzig gelingt, wird man sehen. Hoffen tun wir natürlich alle drauf.

Aber wie kann das klappen? Für mich gibt es zwei Ansätze. Einen halbwegs realistischen, bei dem man vor dem eigenen Tor „den Bus parkt“ und auf Erfolg beim Kontern hofft, sowie einen, der der Leistung gegen Dresden nach zu urteilen, für die Sechzger eher utopisch anmutet und mit hohem Pressing und Ballkontrolle versucht, Bielefeld mit seinen eigenen Waffen zu schlagen. Mit dem richtigen Einsatzwillen und mutigem Kampf kann auch der zweite Ansatz funktionieren. Die Spieler des TSV 1860 sind definitiv gut genug dafür, nur müssen sie sich endlich trauen, eine Mannschaft zu sein und auch so auftreten.

Bielefeld ist, wie oben schon erwähnt, klarer Favorit. Dass die Abwehr der Arminen allerdings nicht zu 100 % Prozent sattelfest ist und Keeper Kersken relativ häufig rettend eingreifen muss, lässt aber Hoffnung für eine Überraschung.

Stärken und Schwächen des Systems 4-3-3

Stärken

Im Offensivspiel kann eine Mannschaft, die ein 4-3-3 praktiziert, sehr variabel auftreten, denn durch die drei Stürmer wird Stress für die Abwehr des Gegners ausgelöst. Das rührt daher, dass durch die Variabilität, die mit drei Spitzen hergestellt wird, in Puncto Breite oder Enge des Spiels und dem Wechselspiel beider Varianten die Angreifer schwer ausrechenbar sind. Somit können in jedem Spielzug andere Laufwege zum Tragen kommen. Dadurch überlagern sich manchmal die im Raum zu verteidigenden Schnittstellen, wodurch eine Überzahl für die Angreifer bei kreuzenden Stürmern entstehen kann.

Wenn die Mannschaft, die 4-3-3 spielt, obendrein auf Ballbesitzfußball mit hohem Pressing gegen den Ball setzt, ist die Chance für sie, andauernden Druck auf den Strafraum bzw. das Tor des Gegners auszuüben, sehr hoch.

Dadurch, dass die beiden Außenstürmer mit relativ wenig Energieleistung zwischen Sturm und Mittelfeld pendeln können, ist auch eine gute Anpassung an das Spielsystem des Gegners möglich. Es kann gegen den Ball leicht eine Überzahl generiert werden, die für den Gegner zu Ballverlusten führen kann, wenn die Räume gut verteidigt werden. Dafür müssen beide Außenstürmer gegen den Ball konsequent nach hinten mitarbeiten.

Mit drei Stürmern geht vom 4-3-3 obendrein eine hohe Gefahr für Kontergegenstöße nach Ballgewinn aus. Es kann schnell umgeschaltet werden und die Sturmreihe wird, auch wenn sich die Außenstürmer in der Rückwärtsbewegung ins Mittelfeld haben fallen lassen, schnell wieder besetzt sein, da der Außenstürmer vom Anforderungsprofil ein sehr schneller Spieler ist.

Schwächen des 4-3-3

Wenn der Gegner schnell spielt, entstehen Lücken im Raum, die dann durch entstehende Überzahl ausgenutzt werden können.

Schnelle Spieler im Mittelfeld gepaart mit vertikalem Spiel helfen den Gegnern, diese Räume gegen ein 4-3-3 zu schaffen. Das ist zwar nicht gerade attraktiv, aber höchst effizient.

Im Defensivspiel gegen Positionsangriffe sind die Halbräume und/oder Außenbahnen eine Schwäche des 4-3-3, da diese mit nur drei Mittelfeldspielern ohne Unterstützung der Außenstürmer nie vollständig zugestellt werden können.

Schlüsselspieler

Tor

Jonas Kersken (#1) im Tor der Arminen spielt solide. Seine Stärken liegen vor allem in der Strafraumbeherrschung. Allerdings hat er auch sonst nur wenige Schwächen aufzuweisen. Seine Leistungen bisher waren unter anderem die Garantie für die niederlagenlose Serie der Arminia.

Abwehr

Beide Innenverteidiger der Arminia, Joel Felix (#3) und Maximilian Grosser (#19), eigentlich gelernter Mittelfeldspieler, sind extrem zweikampf- und kopfballstark. Das Stellungsspiel ist jedoch vor allem bei Neuzugang Joel Felix noch ausbaufähig. Insgesamt erobern die Spieler in der Abwehrzentrale mehr Bälle über direkte Duelle am Boden als über abgefangene Pässe. Das klingt zunächst logisch, ist aber im Vergleich eher ungewöhnlich.

Mittelfeld

Hier bietet die Arminia geballte Drittligaklasse auf. Egal ob Stefano Russo (#21), der auf der tiefen Sechs gegen den Ball und als zurückgezogener Spielmacher mit Ball dem Spiel seinen Stempel aufdrückt, oder Maël Corboz (#6), der als Box to Box Spieler gegen den Ball mit Aggressivität und Einsatzbereitschaft glänzt und in der offensive mit Tempoläufen und klugem Passspiel für Dynamik sorgt, oder Marius Wörl (#38), dessen Qualitäten alle Löwenfans kennen dürften oder Lukas Kunze (#13), der vergangene Saison Stammspieler bei Osnabrück in Liga 2 gewesen war oder auch Merveille Biankadi (#17), der mit seiner Dynamik ebenfalls für viel Wirbel in den gegnerischen Abwehrreihen sorgt – diese Spieler haben sich alle das Prädikat “Schlüsselspieler” verdient.

Trainer Kniat hat für die drei Positionen im Mittelfeld die Qual der Wahl. Biankadi z.B. könnte wahlweise auch auf einer der Außenpositionen im Sturm zum Zuge kommen.

Sturm

Wie Mittelfeldspieler Stefano Russo ist auch André Becker (#39) von Viktoria Köln zur Arminia nach Bielefeld gewechselt. Noch ohne Treffer, aber mit einer Vorlage wartet Becker noch darauf, dass der Knoten beim neuen Verein platzt. Beckers Stärken liegen eindeutig im Abschluss. Eine hohe Schussgenauigkeit gepaart mit Kopfballstärke macht ihn zum perfekten Strafraumstürmer, der gefüttert werden will. An der Spielgestaltung ist er so gut wie nie beteiligt.

Fazit

Ein Felsbrocken groß wie ein Gebirge liegt in Form von Arminia Bielefeld am Samstag Nachmittag vor dem TSV 1860 München.

Egal, welche taktische Marschroute Coach Giannikis für das Team wählt: Das A und O muss der läuferische und kämpferische Einsatz sein.

“Ohne Kampf kein Sieg” ist das Lebensmotto eines guten Freundes – das sollten sich die Spieler der Löwen für den Rest der Saison hinter die Ohren schreiben.

So könnte die Arminia beginnen

Datenquelle: Wyscout

Wiesn Special: Verbilligte Tickets gegen Hannover 96 II

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TSV 1860 Tickets

Am kommenden Mittwochabend empfangen die Löwen den Aufsteiger aus Niedersachsen auf Giesings Höhen (sechzger.de berichtet live). Kurzfristig wurde ein weiteres Kontingent an Tickets für die Partie gegen Hannover 96 II frei, das der TSV 1860 nun als Wiesn Special unter die Leute bringen möchte.

Verbilligte Tickets gegen Hannover 96 II

In der Pressemitteilung der Löwen heißt es:

Für das Wiesn-Heimspiel am kommenden Mittwoch gibt es kurzfristig umfangreiche Änderungen. Unser Gast aus Hannover hatte ursprünglich mit deutlich mehr mitreisenden Fans geplant, daher wurden die Blöcke P (Stehplatz) und A (Sitzplatz) für die Niedersachsen reserviert. Da die Anzahl an Gästefans nun tatsächlich deutlich geringer ist, wird kurzfristig die Belegung im Stadion an der Grünwalder Straße geändert. Fans aus Hannover stehen nun in Block Q, Block P wird zum Heimbereich umfunktioniert und in Block A wird ein Sitzplatzkontingent für Löwen-Fans geschaffen.

Für Fans des TSV 1860 München bedeutet dies deutlich mehr verfügbare Tickets. Aufgrund der Kürze der Zeit bis zum Heimspiel bietet der TSV 1860 München allen Löwen-Fans ein Wiesn-Special. Jedes Ticket im Stehplatzbereich P kostet für das Heimspiel gegen Hannover 96 nur 8,60 €. Tickets sind ab sofort erhältlich.

Die Eintrittskarten sind sowohl online als auch telefonisch oder persönlich im Ticketing an der Grünwalder Straße 114 erhältlich.

Gegnervorstellung: Deutscher Sportclub Arminia Bielefeld e.V.

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Löwenfans im Auswärtsblock in Bielefeld

“Wer nach dem Spiel nicht sauer ist, der ist fehl am Platz” hieß es in der letzten Folge des sechzger.de-Talks nach der Niederlage gegen Dresden. Das Wetter am Wochenende spiegelt die Gemütslage bei den Löwen sehr gut wider. Nicht nur mir hat es die Stimmung ordentlich verregnet. Und als würde das alles noch nicht reichen, hält der Spielplan das nächste Top-Team in bester Verfassung für uns bereit. Statt Kaiserwetter und Wiesn-Anstich geht es für die Löwen nach quer durch Deutschland nach Ostwestfalen. Es wartet der noch ungeschlagene Deutsche Sportclub Arminia Bielefeld e.V.

Aktuelles – Die Ausgangssituation

Auf der Alm da scheint die Sonne! Nachdem man letztes Jahr als Absteiger wieder unten herumdümpelte und erst spät den Klassenerhalt fixierte geht es diese Saison bergauf. Trotz schwierigen Phasen hielten die Ostwestfalen an Trainer Mitch Kniat fest, der nach einer ganzen Vorbereitung nun blendend mit dem Kader zurechtkommt. Die Arminia ist aktuell neben Wiesbaden das einzige noch ungeschlagene Team in Liga 3 und steht mit einer Bilanz von 3-2-0 auf dem vierten Tabellenplatz.

Im DFB-Pokal konnte in der Auftaktrunde Zweitligist Hannover 96 mit 2:0 souverän nach Hause geschickt werden. Zu einem schlechteren Zeitpunkt hätten wir diesen Gegner wahrscheinlich nicht bekommen können. In der letzten Runde fügte der DSC sogar den überragenden Auern den ersten Punktverlust zu, als man in der Fremde mit 1:3 gewann. Etwas Trost spendet der Blick auf die bisherigen Ergebnisse, der zeigt das hier keine Tormaschine auf uns zurollt, sondern die meisten Spiele eher knapp entschieden wurden. Auch das man im Westfalenpokal gegen einen Bezirksligisten – zwar mit einer besseren B-Elf – ins Elfmeterschießen musste, passt nicht so recht ins Bild.

Alles in allem sieht es aus, als wären die Segel in Bielefeld auf Aufstieg gesetzt. Hoffentlich werden unsere Löwen da dieses mal keine Mithilfe leisten, anders als letzte Saison, als man im Abstiegskampf mit kapitalen Eigenfehlern Punkte auf der Alm verschenkte.

Kader & Transfers

Viel Bewegung gab es im Kader der Ostwestfalen. 14 Zu- & 13 Abgänge haben die Bielefelder zu verzeichnen, von den Abgängen sind 5 beendete Leihen. Hierbei ist aber zu erwähnen das Torhüter Jonas Kersken nach Ende seiner Leihe fix von Borussia Mönchengladbach verpflichtet wurde.

Der 23-jährige ist auch der Königstransfer, für den der DSC 300 000€ ausgegeben hat und der sich auch gleich den Stammplatz zwischen den Pfosten gesichert hat. Auch für Stürmer Julian Kania wurden 150 000€ an den ersten FC Nürnberg überwiesen, der Bayer konnte sich aber noch nicht in die erste Elf spielen. Viele andere Neuzugänge finden sich aber in der Stammelf wieder. Darunter die zwei Neuzugänge von Viktoria Köln Stefano Russo und André Becker, die eine zentrale Achse bilden, sowie Innenverteidiger Joel Felix (von Silkeborg IF, 1.DK), Lukas Kunze aus Osnabrück und Felix Hagmann (20, RV) der von Hoffenheim II kam. Trainer Kniat scheint in der Vorbereitung eine funktionierende Mannschaft aus den neuen Spielern gebildet zu haben.

Auf der Abgangsseite ist zuerst natürlich das Karriereende von Vereinslegende und Identifikationsfigur Fabian Klos zu nennen. Weiters ging Nicklas Shipnoski zum Waldhof nach Mannheim und Mittelfeldspieler Can Özkan schloss sich Erzgebirge Aue an. Sonstige Wechsel waren entweder Leih-Enden oder gingen in die Regionalliga. Von den gebliebenen Akteuren sind besonders Merveille Biankadi, mit Klos Top-Torschütze der letzten Saison, und Verteidiger Louis Oppie zu nennen. Letzterer glänzte diese Saison schon mit zwei Scorern und ist für die direkten Freistöße zuständig.

Löwenpower: Semi Belkahia (verletzt), Christopher Lannert, Marius Wörl, Merveille Biankadi,

Vereinsgeschichte

Der Vorgängerverein der heutigen Arminia, der “Erste Bielefelder Fußballclub Arminia” wurde am 03. Mai 1905 gegründet. Im Jahre 1913 konnte man die erste Westfalenmeisterschaft feiern. Nach Kriegsende hatte man in den 20ern quasi ein Abo auf diesen Titel und konnte zweimal die Westdeutsche Meisterschaft erringen. Solche Höhen wurden bis heute nicht mehr erreicht. Im Jahre 1926 erfolgte dann die Umbenennung in DSC Arminia und der Umzug auf das Gelände der “Alm”, wo noch heute das Stadion steht.

In der Nazizeit wurde die Arminia 1940 Vizemeister in der Gauliga Westfalen und war der vorherrschenden Ideologie zugetan, das Führerprinzip wurde umgesetzt. Um dieses dunkle Kapitel der Vereinsgeschichte aufzuarbeiten wurden u.a. Stolpersteine für verdiente Arminen in Bielefeld verlegt. Nach Kriegsende musste man mit dem VfB 03 Bielefeld notgedrungen eine Kriegsspielgemeinschaft eingehen. Hernach war es um den sportlichen Erfolg schlecht bestellt, die größeren Rivalen waren enteilt und man stieg sogar aus der 2. Oberliga ab. Von 1961-63 konnte man dann aber in die Regionalliga West (2.) vorstoßen und im Jahre 1970 sogar den lang ersehnten Bundesligaaufstieg realisieren.

Im Zuge des Betrugsskandals in dieser Zeit musste der DSC 1971 am grünen Tisch schon wieder absteigen und wurde – nicht wie angedroht in eine Amateurliga – in die Regionalliga zurückversetzt. Auch Geisterspiele setzten den Vereinsfinanzen zu. Nachdem unsere Löwen den wieder gesundeten Bielefeldern den Wiederaufstieg 1977 noch vermasselten, stieg man im folgenden Jahr für eine Saison in die Bundesliga auf. In den 80ern konnte man sich von 1980 bis 85 fünf Jahre in Folge in der höchsten Leistungsstufe halten. Statt Europacup war dann aber wieder 2. Liga angesagt und beim Abstieg stand der Verein fast vor der Insolvenz.

Einige Jahre später fand man sich in der Oberliga wieder. Man merkt schon jetzt, die Arminia war schon immer eine Fahrstuhlmannschaft. Nachdem der Konkurs gerade so vor Gericht abgewendet werden konnte musste man sich bis 1995 mit Oberligafußball begnügen. Dann gelang mit neuem Personal und Trainer Ernst Middendorp der Durchmarsch bis in die Bundesliga. Von da an ging es munter auf und ab zwischen erster und zweiter Leistungsklasse.

2011 folgte wieder ein kompletter Umbruch, da der Verein erneut in Liga 3 angekommen war. Nach dem erfolglosen Markus von Ahlen übernahm Stefan Krämer und führte, mit Neuzugang Fabian Klos, den DSC wieder in Liga 2. Natürlich folgte der direkte Wiederabstieg. Und direkt wieder rauf. Bis 2020, als man sogar ins Oberhaus zurückkehrte. Nach einem typischen Doppelabstieg ist man nun in der zweiten Drittligasaison…

Die Arminia vereint aktuell rund 16 000 Mitglieder auf die Abteilungen Fußball, Nachwuchsakademie “Akademinia”, AH-Kicker, Arminia Supporters Club (ASC), Kinder- und Familienclub “Arminis”, Billliard, Eiskunstlaufen, Hockey, Jugendclub, Rollstuhlsport, Schiedsrichter, Tischfussball und Traditionsmannschaft. Ein durchaus recht kurioses Sammelsurium… Wie die Löwen ist auch der Profifußball des DSC in einer GmbH & Co. KGaA ausgegliedert. 28,6% der KG gehört dem “Bündnis Ostwestfalen”, einer Gruppe von Bielefelder Unternehmen. Mit diesen Anteilen wurde der Verein saniert und einige Firmen sind auch Teil der Stadionholding.

 

Fanszene

Nachdem sich in Bielefeld mit Gruppen wie dem „Ostwestfalenterror“ schon seit den 80ern eine Hooliganszene entwickelt hatte, dauerte es hier recht lang bis die Ultrakultur Fuß fassen konnte. Erste Schritte in diese Richtung unternahmen die BOYS Bielefeld, welche heute noch Teil der Szene sind. Die erste richtige Gruppe waren 2001 die „Ultras Bielefeld“, die sich als Dachgruppe aber 2004 wieder auflöste. Heute besteht die Szene hauptsächlich aus der „Lokal Crew“, welche sich 2006 gründete und von da an die Führungsrolle übernahm. Ihr angeschlossen sind auch die Untergruppen „Sparrenkollektiv“ und „Companions Bielefeld“. Weiters existieren die „Venomous Generation“ (erlebnisorientiert) mit der „Jugend 227“, sowie „Brackwede 647“.

Freundschaften/Kontakte pflegen die verschiedenen Gruppen jeweils auf Gruppenebene zu diversen Ultras im In- und Ausland, so etwa zu: Ultras Düsseldorf, U.S. Savoia (Italien), Debrecen (Ungarn), Hannover, Leverkusen, Kaiserslautern und dem HSV. Feindschaften gibt es besonders zu Preußen Münster und dem VfL Bochum.

Stadion

Der DSC spielt in der “Schüco-Arena”, im Volksmund bekannter als “Bielefelder Alm”. Das Stadion hat eine Kapazität von 27 332 Plätzen und wurde 2018 an die “Bündnis Alm GmbH” verkauft, die aus mehreren privaten Shareholdern besteht. u.a. “Dr. Oetker”.  Das größte Stadion in der Region “Ostwestfalen-Lippe” wurde 1926 eröffnet und wird auch immer wieder für Konzerte genutzt. Es ist in der Bielefelder Innenstadt im Bezirk “Mitte” angesiedelt und wurde an dieser Stelle mehrmals aus- und umgebaut. Zuletzt wurde von 2006-08 die neue Osttribüne errichtet.

Laut wikipedia.de gibt es mehrere Theorien, wie das Stadion zu seinem ungewöhnlichen Namen kam. Es sollen entweder die Handballabteilung, eine Bemerkung über den Anblick des Baugeländes oder eines Aussage eines früheren Präsidenten sein. Die wirkliche Urheberschaft ist nicht geklärt.

Trivia – Unnützes Wissen

  • Im Stadion gibt es seit 2019 einen eigenen Bereich. um Autist*innen einen angenehmen Stadionbesuch zu ermöglichen. Dies war deutschlandweit ein Novum.
  • Das erste Spiel trug die Arminia in orangenen Trikots aus, da Leibchen in den Vereinsfarben kurzfristig nicht aufgetrieben werden konnten.
  • An der Universität Bielefeld existiert seit 1969 die deutschlandweit einzige selbstständige Fakultät für Soziologie. Bekannt ist sie vor allem durch das Wirken des Systemtheoretikers Niklas Luhmann.

Der 6. Spieltag im Überblick

Freitag 19:00 Uhr SpVgg Unterhaching – FC Erzgebirge Aue
Samstag 14:00 Uhr SV Waldhof Mannheim – VfL Osnabrück
14:00 Uhr FC Ingolstadt 04 – Rot-Weiss Essen
14:00 Uhr FC Energie Cottbus – VfB Stuttgart II
14:00 Uhr SV Wehen Wiesbaden – SV Sandhausen
14:00 Uhr SG Dynamo Dresden – FC Hansa Rostock
16:30 Uhr DSC Arminia Bielefeld – TSV 1860 München
Sonntag 13:30 Uhr Hannover 96 II – 1. FC Saarbrücken
16:30 Uhr FC Viktoria Köln 1904 – SC Verl
19:00 Uhr BV Borussia Dortmund II – Alemannia Aachen

 

AZ berichtet: Neuer Finanzgeschäftsführer im Anflug. Ist es ein Ex-Löwe?

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Gesellschafterversammlung bringt wenig Neues
Die Gebäude des TSV 1860 München an der Grünwalder Straße 114

Wie die AZ berichtet, sollen die Löwen einen neuen Finanzgeschäftsführer gefunden haben.

TSV 1860 seit drei Wochen ohne Finanzgeschäftsführer

Seit nunmehr drei Wochen steht die TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA ohne kaufmännischen Geschäftsführer da. Anfang September hatte man sich von Oliver Mueller getrennt – eine Woche später folgte eine knappe Pressmitteilung zu dieser Personalentscheidung.

Seitdem leitet Dr. Christian Werner als alleiniger Geschäftsführer die Geschicke des Profifußballs an der Grünwalder Straße 114.

Neuer Finanzgeschäftsführer soll laut “AZ” bereitstehen

Wie die Abendzeitung berichtet, soll ein neuer Finanzgeschäftsführer bereits in den Startlöchern stehen. Den Informationen der Zeitung zufolge solle dieser als “ausgewiesener Fachmann” gelten und “bereits über mehrjährige Erfahrung bei den Giesingern” verfügen.

1860-Präsident Reisinger gibt keinen Kommentar ab

Robert Reisinger, Präsident des TSV München von 1860 e.V., gab der AZ auf Nachfrage keine Einblicke in Details der neuen Personalie. “Bitte haben Sie Verständnis, dass wir uns zum laufenden Prozess nicht äußern, sondern die Öffentlichkeit erst informieren werden, wenn die Nachfolge abgeschlossen ist”, erklärte Reisinger.

Man darf also weiter gespannt sein, wer sich diese Mammutaufgabe beim klammen Drittligisten anzun wird und ob eine Akzeptanz seitens beider Gesellschafter erwartet werden kann. Sowohl Mueller als auch Dr. Werner waren in der Vergangenheit von der HAM-Seite erheblich angezählt worden.

Da Brunnenmiller wendet sich wegen dieblaue24 an den TSV 1860

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TSV 1860 VfB Oldenburg Aktive Fanszene db24 dieblaue24

Dass der ehemalige Boulevardjournalist und jetzige investorennahe Blogger Oliver Griss gerne hart mit Verantwortlichen des Vereins und der aktiven Fanszene ins Gericht geht, ist kein großes Geheimnis. Nun dreht das Fanmagazin Da Brunnenmiller den Spieß um und wendet sich in einem offenen Brief zum Thema dieblaue24 an das Präsidium und den Ehrenrat des TSV 1860, um einige Sachverhalte richtig zu stellen.

Da Brunnenmiller kritisiert dieblaue24

In dem Schreiben heißt es wörtlich:

Bielefeld vs. TSV 1860 – Ergebnistipp von Conny Abeltshauser

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Arminia Bielefeld vs. TSV 1860 - Ergebnistipp von Conny Abeltshauser
Arminia Bielefeld vs. TSV 1860 - Ergebnistipp von Conny Abeltshauser

Am Samstag um 16:30 Uhr empfängt Arminia Bielefeld den TSV 1860 München. Der Ergebnistipp kommt dieses Mal von Eishockey-Profi Konrad “Conny” Abeltshauser. Er ist seit inzwischen acht Jahren bei den Bullen in München unter Vertrag und war mit seinen Teamkollegen auch beim Wiesn Champion von Hacker Pschorr mit von der Partie. Als gebürtiger Tölzer ist Abeltshauser von Kleinauf ein Löwen-Fan und tippte im Rahmen der Sponsorenveranstaltung in der Sechzger Alm das Auswärtsspiel auf der Bielefelder Alm für sechzger.de:

Abeltshauser tippt auf einen Auswärtssieg

Ich tippe auf einen 2:1-Sieg der Löwen. Die Tore machen Jesper Verlaat per Kopf nach einer Ecke und unser Neuzugang Soichiro Kozuki.

Löwenspiele im TV oder im Bus

Die Spiele der Münchner Löwen verfolgt Abeltshauser so oft wie möglich, zumeist im TV. “Eigentlich wollte ich gegen Dresden ins Grünwalder Stadion kommen, aber dann ist leider wieder ein Termin dazwischengekommen”, berichtet der Eishockeyprofi.
Im TV lässt er sich aber wenn es der Trainingsbetrieb des DEL-Clubs zulässt, kaum ein Spiel aus. “Unser Co-Trainer Max Kaltenhauser ist ein hundertprozentiger Löwen-Fan, da verpassen wir nichts. Die Samstagsspiele schaue ich mir nach dem Training gerne auf der Couch an, wenn meine Kleine Mittagsschlaf macht, ansonsten aber auch gerne auf der Busfahrt.”, erklärt der Eishockey-Profi.

Teil der 2022er-Olympia-Mannschaft

Selbst bei den Olympischen Spielen 2022 in Peking verfolgten Abeltshauser und seine Team-Kollegen die Spiele der Münchner Löwen per Stream, wie sechzger.de bereits damals berichtete. Auf dem Bild ist der Hüne stilecht mit Löwentrikot in der Westkurve zu sehen.

Hoffen auf einen guten Saisonstart

Für Abeltshauser und seine Team-Kollegen, die ebenfalls von Hacker-Pschorr gesponsert werden, hoffen wir natürlich auf einen besseren Saisonstart als den der Löwen – und sein Ergebnistipp darf auch gerne zutreffen. “Ich habe sogar mal bei Heute im Stadion für einen Amateur-Verein beim Tippspiel 1.000 Euro gewonnen”, verriet uns Abeltshauser über seine Fußball-Kenntnisse.