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Liveticker: FC Memmingen – TSV 1860 München (Toto-Pokal)

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Herzlich willkommen zum Liveticker mit dem Duell zwischen dem FC Memmingen und dem TSV 1860 München! Die beiden Teams treffen im Toto-Pokal Achtelfinale der Saison 2024/25 aufeinander.

Durch zwei souveräne Siege – 18:0 in Kasendorf sowie 10:0 in Thalhofen – steht der TSV 1860 München im Toto-Pokal Achtelfinale und trifft dabei heute auf den FC Memmingen. Der Bayernligist freut sich auf sein Spiel des Jahres und will dem Favoriten wenn möglich ein Bein stellen. Doch nicht nur im Pokalwettbewerb, auch in der 3.Liga läuft es mittlerweile bei den Löwen. Kann die Mannschaft von Trainer Argirios Giannikis an die Leistung in Ingolstadt anknüpfen? sechzger.de berichtet live aus Memmingen!

1 2 Spielstand Auswärtsspiel TSV 1860 München Liveticker Sechzger.de

Aufstellung:
Hiller – Reich, Reinthaler, Verlaat (C), Bähr – Frey, Kloss (68. Jacobsen) – Deniz, Guttau (78. Philipp) – Ott (57. Wolfram), Hobsch (78. Schubert)

Bank:
Vollath (TW), Kwadwo, Schifferl, Bangerter, Muteba

Tore:
0:1 Hobsch (41.), 1:1 Gräser (82.), 1:2 Schubert (90.+3)

Besondere Vorkommnisse:
Gelb-Rot: Schubert (90.+5)

 

Die Personalsituation

Es fehlen:
Tim Danhof, Morris Schröter (beide verletzt)

Ausfälle beim FC Memmingen:
keine

Diesen Löwen droht eine Sperre

Karten werden nicht in die neue Spielzeit übertragen, daher droht keinem Spieler eine Sperre im Falle einer gelben Karte.

Wo könnt ihr das Spiel FC Memmingen – TSV 1860 München außer im Liveticker noch verfolgen?

Vor Ort öffnet eine Tageskasse für spontan anreisende Anhänger. Auch am Gästeblock können Tickets für die Partie erworben werden. Insgesamt rechnen die Gastgeber mit etwas 2.500 Zuschauern.

Das Match wird im LöwenTV kostenlos für alle übertragen. Es ist lediglich eine Registrierung erforderlich, um die Partie in Memmingen live verfolgen zu können.

Vorberichterstattung bei sechzger.de

sechzger.de Talk 174: Sieg in Ingolstadt & Vorschau Memmingen

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Sechzger.de Talk 174 Ingolstadt 1860 Memmingen

Endlich der erste Sieg in der 3.Liga – da spricht man doch gerne über die Lage bei den Löwen! Gesagt, getan und so empfängt Jan mit Thomas, Bernd und Flo drei Gäste im sechzger.de Talk Nummer 174. Neben dem Sieg gegen den FC Ingolstadt gibt es auch eine Vorschau auf das kommende Duell mit dem FC Memmingen im Toto-Pokal.

Auswärtssieg beim FC Ingolstadt

Im vierten Anlauf war es am vergangenen Samstag soweit. Die zahlreich mitgereisten Löwenfans wurden nicht enttäuscht und durften sich nach 90 Minuten über einen 2:1-Auswärtssieg des TSV 1860 München in Ingolstadt freuen. Wolfram und Guttau erzielten die Treffer für die Löwen, die mit den ersten drei Punkten den letzten Tabellenplatz verlassen haben. Natürlich waren aus der Runde wieder zahlreiche Redaktionsmitglieder live mit im Audi Sportpark dabei und können von ihren Eindrücken berichten.

Vor allem aber das Geschehen auf dem Platz wird im Talk Nummer 174 besprochen. Vier neue Spieler brachte Argirios Giannikis auf den Platz, außerdem wechselte er erneut das System. Unter den Augen seines möglichen Nachfolgers zeigten die Löwen endlich Leidenschaft und deutlich mehr Einsatzbereitschaft. Attribute, die umgehend mit dem ersten Saisonsieg belohnt wurden.

Nächster Gegner im Toto-Pokal: der FC Memmingen

Eine Pflichtaufgabe wartet nur wenig später in Memmingen auf den TSV 1860 München. Im Toto-Pokal Achtelfinale wollen die Löwen siegen, um in das Viertelfinale einzuziehen. Doch allzu leicht wird die Aufgabe beim FCM nicht unbedingt. Das zeigte das 2:2-Unentschieden gegen den TSV 1860 II vor kurzem deutlich. Die Löwen um Kapitän Jesper Verlaat brauchen erneut eine gute Leistung, um auch im dritten Einsatz im Toto-Pokal erfolgreich zu sein. Die Gastgeber rechnen mit 2.500, möglicherweise sogar 3.000 Zuschauern, die sich auf den Weg nach Memmingen machen. Zum Abschluss der aktuellen Folge diskutieren die vier Teilnehmer noch, wie oft der TSV 1860 und der FC Memmingen bereits aufeinander getroffen sind.

Der sechzger.de Talk 174 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

Offiziell: 1860 vepflichtet Kozuki vom FC Schalke 04

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Was die BILD-Zeitung zuerst berichtete, hat der TSV 1860 nun bestätigt: die Löwen haben Soichiro Kozuki verpflichtet.

BILD berichtete, TSV 1860 bestätigt: Löwen verpflichten Kozuki

Der TSV 1860 hat auf dem Transfermarkt scheinbar noch einmal zugeschlagen. Der BILD-Zeitung zufolge haben sich die Löwen die Dienste von Soichiro Kozuki gesichert. Kozuki bestand den heute angesetzten Medizincheck, er wird für zwei Jahre in Giesing unter Vertrag stehen.

Die Löwen verkündeten den Transfer am Dienstagmittag auf ihrer Website:

Soichiro ist ein temporeicher Spieler mit einem sehr guten Charakter, der in unsere bestehende Mannschaft passen wird“, sagt Dr. Christian Werner. „Seine technischen Fähigkeiten geben uns weitere Möglichkeiten im Offensivspiel. Danke an den FC Schalke 04, Górnik Zabrze, die Berater von Soichiro und natürlich auch ihn selbst, dass wir diesen Transfer kurz vor Ende der Transferphase vollenden konnten.

Ich bin sehr gespannt auf München, den Verein, die Mannschaft und auch die Fans“, sagt Soichiro Kozuki. „In den Gesprächen mit Argirios Giannikis und Dr. Christian Werner habe ich einen sehr guten Eindruck meines neuen Vereins bekommen und freue mich nun sehr, dies bald auch selbst erleben zu dürfen.

23-jähriger Japaner spielte mit Podolski

Der ehemalige U19-Nationalspieler Japans kommt von Górnik Zabrze aus Polen zu den Löwen. Unter Vertrag stand er beim FC Schalke 04 und schnupperte bereits Bundesliga-Luft (2022/23, fünf Spiele, ein Treffer).

Die Löwen sollen eine hohe fünfstellige Ablösesumme nach Gelsenkirchen überweisen.

Kozuki ist Offensiver Mittelfeldspieler

Soichiro Kozuki ist laut transfermarkt.de offensiver Mittelfeldspieler und ein Rechtsfuß. Aus Japan fand er über den FC Düren, die Zweite Mannschaft des FC Schalke 04 und schließlich deren Profis den Weg in den Deutschen Profifußball.

Jetzt betritt er mit der Dritten Liga Neuland. Auch Hansa Rostock und der VfL Osnabrück sollen interessiert gewesen sein. Im Toto-Pokal gegen den FC Memmingen wird er jedoch noch nicht auflaufen. Dort will der TSV 1860 in die nächste Runde einziehen. Zu verfolgen ist die Partie im Löwen TV und im sechzger.de-Liveticker – ob Kozuki von der Tribüne aus sein neues Team anfeuert?

 

Titelbild: (c) TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA

Faninformationen FC Memmingen – TSV 1860 München

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13.7.2017 FC Memmingen - TSV 1860
13.7.2017 FC Memmingen-TSV 1860, Ehrenrunde

Am heutigen Dienstag trifft der TSV 1860 München ab 18:60 Uhr (sechzger.de Liveticker) auf den FC Memmingen. Die Löwen kämpfen dabei um den Einzug in das Toto-Pokal Viertelfinale. Der Bayernligist hingegen möchte den Favoriten ärgern und seinerseits in die nächste Runde einziehen. Für alle Löwenfans, die sich auf den Weg nach Memmingen machen, gibt es an dieser Stelle die wichtigsten Faninformationen.

Faninformationen zu FC Memmingen – TSV 1860 München

Kasendorf und Thalhofen hießen bislang die Stationen für den TSV 1860 München im Toto-Pokal der Saison 2024/25. Die beiden Pflichtaufgaben löste die Mannschaft von Argirios Giannikis mit Bravour. Die Anzeigetafel zeigte jeweils ein zweistelliges Ergebnis ohne Gegentreffer an. Wenn es nach den Löwenfans geht, kann diese Serie am heutigen Dienstag direkt fortgesetzt werden. Zahlreiche Fans werden aus München anreisen und das Spiel vor Ort verfolgen. Aber auch im Livestream wird die Partie zu sehen sein. Im Folgenden gibt es alle wichtigen Faninformationen zum Duell mit dem FC Memmingen.

Tickets

Im Vorverkauf wurden knapp 2.000 Karten abgesetzt. Die Gastgeber rechnen mit 2.500 bis hin zu 3.000 Zuschauer, die live vor Ort dabei sein werden. Allerdings ist in der Memminger Arena deutlich mehr Platz, sodass vor Ort eine Tageskasse öffnen wird. Alle Informationen zum Ticketverkauf gibt es in einem weiteren Artikel.

Anreise

Die Adresse für die Anfahrt zur Memminger Arena lautet wie folgt: Bodenseestraße 44, 87700 Memmingen. Aus Giesing sind etwa 120 Kilometer für das Toto-Pokal Achtelfinale zu absolvieren.

Für Bahnreisende ist das Stadion in etwa 25 min zu Fuß erreichbar.

Hinweise zum Stadionbesuch

Im Stadion sind die üblichen Gegenstände nicht erlaubt. Die Stadiontore öffnen ab 17:30 Uhr, los geht es dann eineinhalb Stunden später. Als Anhänger des TSV 1860 München erkennbare Personen werden in den Gästeblock gebeten.

Livestream und Liveticker

Für alle Löwenfans vor den heimischen Bildschirmen gibt es bezüglich Free-TV gute Nachrichten. Die Partie wird vom LöwenTV kostenlos übertragen. Es ist lediglich eine Registrierung erforderlich.

sechzger.de ist in Memmingen natürlich live mit dabei und berichtet wie gewohnt bereits von der Anfahrt im Liveticker. Im Anschluss gibt es dann zahlreiche Bilder direkt aus dem Stadion.

Sechzig um sieben: Heute Toto-Pokal in Memmingen

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Sechzig um Sieben: Ohne Vier gegen Havelse

Nachem der TSV 1860 München am Samstag in Ingolstadt den ersten Saisonsieg feiern konnte, geht es heute bereits weiter. Die Löwen treten um 18:60h im Toto-Pokal beim FC Memmingen an.

Rückschau auf den Sieg in Ingolstadt

1860 konnte die Niederlagenserie in der dritten Liga endlich stoppen. Durch einen 2:1-Auswärtssieg in Ingolstadt konnte der erste Dreier der Saison 24/25 eingefahren werden. Die besten Impressionen des ersten Saisonsiegs hat Stefan Kranzberg für Euch zusammengestellt. Bernd Winninger hat wie immer für Euch analysiert, warum die Löwen dieses Mal die Oberhand behielten. Als Grund für den Sieg machte Bernd in der TAKTIKTAFEL die Rückkehr eines lange vermissten immateriellen Teamkollegen aus.

Heute Achtelfinale im Toto-Pokal beim FC Memmingen

Viel Zeit zum Feiern bleibt den Löwen nicht. Denn bereits um 18:60h muss das Team im Toto-Pokal in Memmingen antreten. Alles über den Gastgeber, der sich kürzlich 2:2 von unseren Amas trennte, erfahrt Ihr in der Gegnervorstellung. Das Spiel wird im Gegensatz zur vorigen Runde wieder live in Löwen-TV übertragen.

Löwenergebnisse vom Wochenende

Kaum kommen die Profis wieder in die Spur, hakt’s bei den Mannschaften des e.V.. Die Dritte verlor gegen den TSV Großhadern 2:3, die Vierte unterlag dem TSV Milbertshofen gar 2:6. Immerhin blieben die Amas vom Erfolg verwöhnt und gewannen 3:0 gegen den FC Deisenhofen. Die U19 und die U17 spielten jeweils unentschieden. Bei den Löwinnen stand nur die zweite Mannschaft im Einsatz, die sich der SG Farchant/Garmisch mit 0:5 geschlagen geben musste. Alle Ergebnisse vom Wochenende findet Ihr hier.

News aus der dritten Liga

Boyamba zu RWE

Ex-Löwe Joseph Boyamba hat nach seiner Vertragsauflösung in Elversberg einen neuen Verein gefunden. Ab sofort wird der 28-jährige Flügelspieler für Rot-Weiss Essen auflaufen.

Bryang Kayo fällt mehrere Wochen aus

Der Neuzugang des VfL Osnabrück wird seinem neuen Arbeitgeber gleich mehrere Wochen fehlen. Der 22-jährige Mittelfeldspieler verletzte sich im Spiel gegen den BVB II und zog sich eine Bänder- und Kapselverletzung unterhalb des rechten Knies zu.

Ingolstadt verstärkt sich mit Besuschkow

Auch der FC Ingolstadt hat auf dem Transfermarkt noch einmal zugeschlagen. Max Besuschkow, der gerüchteweise auch immer wieder mit den Löwen in Verbindung gebracht wurde, wechselt aus Hannover zum FCI. In Niedersachsen hatte er zuletzt keine Rolle mehr für das Profiteam gespielt und war in die U23 versetzt worden, wo er zwei Mal über die kompletten 90 Minuten zum Einsatz kam. Nun bleibt er der 3.Liga mit dem Wechsel nach Ingolstadt erhalten.

Damit wünschen wir Euch einen schönen Dienstag und sehen uns heute Abend in Memmingen!

Gegnervorstellung: Fußballclub Memmingen 1907 e.V.

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Fahnenschwenker FC Memmingen

Es geht wieder aufwärts! Die gute Stimmung und bessere Form der Mannschaft sollte möglichst über die Länderspielpause hin konserviert werden. Vor der Pause steht noch die nächste Runde im aktuellen Lieblingsbewerb der Löwen an. Im Toto-Pokal geht es gegen den Fußballclub Memmingen 1907 e.V..

Wo spielen wir da eigentlich?

Memmingen ist eine recht bekannte Stadt und für die Löwen auch kein Neuland. Sowohl Profis als auch Amateure hatten schon des Öfteren mit den Allgäuern zu tun. Die kreisfreie Stadt ist umgeben vom Landkreis Unterallgäu, direkt an der Grenze zu Baden-Württemberg und hat gut 46 000 Einwohner.

Die Ursprünge der Stadt gehen bis in die Römerzeit zurück, auch die Alemannen und Franken spielten ab dem 5. Jhdt., wie im gesamten Allgäu, eine Rolle. Erstmals unter dem heutigen Namen erwähnt wurde sie allerdings im Jahre 1128 und durch die Lage an der Salzstraße nach Lindau gewann der Ort an Bedeutung. Eine Hochzeit erlebte die damalige Reichsstadt in ihrer wechselhaften Geschichte in der Renaissance und gelangte zu Bedeutung und Reichtum. Heute ist das Oberzentrum besonders durch den von vielen Billig-Fluglinien genutzten Flughafen bekannt.

Sportlich kennt man Memmingen besonders für seinen Eishockeyclub den “ECDC Memmingen”, dessen Frauenteam sogar in der Bundesliga antritt und 2023 den Meistertitel feiern konnte. Sehenswürdigkeiten sind die gut erhaltene Altstadt, besonders die St.-Martins-Kirche, sowie zahlreiche Museen. Das Stadttheater wird durch das Landestheater Schwaben bespielt.

Aktuelles – Die Ausgangssituation

Nach dem Abstieg starteten die Memminger gut in die Bayernliga Süd. Im Spitzenspiel gegen die Amateure des TSV kamen sie aber über ein 2:2 Unentschieden nicht hinaus. Nachdem auch gegen Erlbach remisiert wurde und das Allgäu-Duell mit Kottern verloren ging, findet sich der FCM zwischenzeitlich auf Rang 5 wieder. Gegen die Kontrahenten aus dem oberen Tabellenbereich tut man sich sichtlich schwer.

Im Toto-Pokal wurde in der ersten Runde der Bezirksligist Ziemetshausen mit 2:0 besiegt, danach gab es gegen TSV Aindling einen 3:0 Sieg. Zittern mussten die Allgäuer also nicht, so souverän wie die Löwen pflügen sie aber nicht durchs Feld.

Kader & Transfers

Laut fupa.net gab es bei Memmingen doch große Kaderveränderungen, wie es im Abstiegsfall oft vorkommt. Besonders im Angriff scheinen 5 neue Spieler auf. Der Kader scheint auch sehr jung zu sein, kein Spieler ist über 30 Jahre alt. Besonders interessant ist David Spizert, der letztes Jahr für Wertingen die Bezirksliga zerschossen hat und nun nach 8 Spielen bei 3 Toren hält. Auch aus der österreichischen Regionalliga West wurden Verstärkungen geholt. Auf der Abgangsseite findet sich mehr als eine ganze Startelf. Hier gab es viele Abgänge in die Regionalliga, auch das Karriereende von Dominik Stroh-Engel sollte Erwähnung finden. Trainer des FCM ist seit Ende der letzten Saison Matthias Günes, der seine gesamte Trainer- und Spielerkarriere im Allgäu zugebracht hat und auch schon den Lokalrivalen Kottern in der Bayernliga trainiert hat.

Vereinsgeschichte

Zum Start im Jahre 1907 war der FCM eine Abteilung im Memminger Turnverein. Eigenständigkeit erreichten die Fußballer nach einer Ausgliederung im Jahre 1924. Bis zum Ende des Krieges 1945 war man in verschiedensten Ligen erfolgreich, danach verschwand man in der Versenkung. Höhepunkte ereigneten sich erst wieder ab 1970, als man in die Bayernliga aufstieg. Beachtliche 17 Jahre hielt man sich auf der höchsten Ebene Bayerns, ehe man wieder in die Landesliga musste.

Nach zwei Jahren gelang die Rückkehr und man konnte öfter in Richtung Regionalliga schielen. In der Saison 02/03 kam es zu einem kurzen Intermezzo in der Landesliga, seit dem Wiederaufstieg war man immer mindestens in der Bayernliga anzutreffen. Einer der größten Erfolge der jüngeren Vereinsgeschichte gelang dann 2009/10 mit dem erstmaligen Aufstieg in die Regionalliga Süd. Danach waren die Memminger Gründungsmitglied der Regionalliga Bayern, mussten aber 2022 zum ersten Mal absteigen. Seitdem sind die Allgäuer etwas zur Fahrstuhlmannschaft geworden.

Der Verein hat knapp 900 Mitglieder und die Vereinsfarben rot und weiß. Neben der Fußballabteilung wird auch noch Tischtennis angeboten, deren Herren treten in der Bezirksoberliga an. Im Fußball ist Memmingen DFB-Stützpunkt und BFV-Nachwuchsleistungszentrum.

Stadion

Das Spiel findet in der “Arena Memmingen” statt, hier ist diese unsägliche Bezeichnung wenigstens halbwegs gerechtfertigt. Das Stadion besteht an dieser Stelle seit 1929 und ist seit 2006/2007 von einer Laufbahn befreit. Das Fassungsvermögen beträgt 5 000 Zusehende und ist laut Eigenbeschreibung “[eines der] ansprechendsten Amateur-Stadien in Schwaben”. Der Sportplatz ist in ein größeres Sportzentrum eingebettet. Seit dem letzten Jahr gibt es auch einen, vom Verein selbst gebauten, VIP-Bereich, der besonders für Bayernligaverhältnisse außerirdisch wirkt. Das Funktionsgebäude dient als Eventlocation und Business- bzw. VIP-Bereich. Die 240 Karten werden gut angenommen, letztes Jahr 200 Dauerkarten. Alles ist eigentlich auf Profifußball ausgerichtet…

Trivia – Unnützes Wissen

  • Letztes Jahr waren oft bis zu  25% der Zusehenden VIPs.
  • Die Aufstiegsrelegation zur Regionalliga 1996/97 wurde durch einen Flutlichtausfall mit Spielabbruch zu Ungunsten des FCM beeinflusst.
  • Der FC Memmingen ist ewiger Tabellenführer der eingleisigen Bayernliga.

FC Ingolstadt – TSV 1860 München (1:2), die Taktiktafelanalyse.

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Herzlich Willkommen zur Taktiktafel Analyse des 2:1 Auswärtssiegs unseres TSV 1860 beim FC Ingolstadt 04. In einem rassigen Fußballspiel, in dem beide Teams gute Phasen hatten, belohnten sich die Löwen für großen Kampf mit drei Punkten.

Die Partie FC Ingolstadt 04 – TSV 1860 München entschied der Gast verdient, aber nicht problemlos am Ende für sich. Ingolstadts Trainerin Sabrina Wittmann schickte ihre Mannschaft im 4-4-2 (4-1-3-2) aufs Feld. Der 19-jährige Plath gab dabei im System den Box to Box Spieler. Gegen den Ball kippte Plath ab, um neben Fröde das defensive Zentrum zu verstärken.

Löwendompteur Argirios Giannikis schickte sein Rudel im Gegensatz zum vergangenen Wochenende wieder mit Viererkette ins Match. Auf der Doppelsechs durfte diesmal neben Jacobsen Marlon Frey sein Können demonstrieren. Der vergangene Saison viel kritisierte Defensivspieler setzte ein Statement, das seinen Einsatz definitiv rechtfertigte. Das sehr flexibel agierende Löwenteam, laut Aussage des Trainers systematisch im 4-2-2-2 agierend, verschob die Grundordnung im letzten Drittel allerdings in beide Richtungen teilweise extrem, sodass man gegen den Ball im eigenen letzten Drittel eine konservative 4-4-2 bzw. 4-5-1 Formation gesehen hat.

Im gegnerischen letzten Drittel überluden die Sechzger die Offensive teilweise stark. Mit bis zu fünf Akteuren in der unmittelbaren Angriffslinie in den vordersten Reihe – ballfern meist asymmetrisch formiert – stressten die Löwen während ihrer offensiven Ballbesitzphasen die Ingolstädter Defensive.

Die Tatsache, dass Schubert als alleiniger zentraler Spieler anlief und dabei aus dem Rückraum immer wieder situativ und von den horizontalen Zonen, in denen sich der Ball befand, abhängig durch Wolfram, Philipp und Deniz unterstützt wurde, mag den Eindruck erweckt haben, dass die Sechzger im 4-2-3-1 angetreten wären.

Linien FCI

Zuerst ohne Zugriff und somit erst relativ spät den offensichtlich angesagten Matchplan verfolgend, stand Ingolstadt während der ersten Viertelstunde gegen den Ball auf beiden Linien tief.

Mit fortlaufender Spieldauer fanden die Ingolstädter wieder die nötigen Hebel, um sporadisch Druck aufs Aufbauspiel der Löwen auszuüben. Gute Raumaufteilung bei Ballbesitz seitens der Löwen half gegen die in der Rückwärtsbewegung träge und auch passiv wirkenden Schanzer. So kamen die Sechzger immer wieder zügig ins letzte Drittel hinein.

Mit zwei Stürmern, die situativ auf den Außenbahnen im Pressing unterstützt wurden, legten die Hausherren das Pressingverhalten konservativer aber kräfteraubender an. Die Linienwahl dabei und die Aktionsdichte normalisierten sich nach der ersten Viertelstunde auf hohem Niveau.

Linien TSV

Ähnlich war es bei den Löwen, nur mit gänzlich anderen Vorzeichen. Nach dem ersten nachhaltigen Ballgewinn tief in der eigenen Spielfeldhälfte waren seitens unserer Sechzger kaum Pressingaktionen nötig, da sich die Löwen zunächst minutenlang mit viel Ballbesitz in der gegnerischen Hälfte festsetzten. Trotzdem schafften es die Gastgeber, auch in der von den Löwen dominierten ersten Viertelstunde ihre offensiven Nadelstiche zu setzen und ebenso viele Schüsse abzufeuern wie der TSV.

Die Löwen mit der frühen und bis zum Ende konservierten Führung im Rücken und vermutlich auch den Temperaturen geschuldet, dosierten ihre Aktionen im Pressing und wählten nur selten die Option, das Positionsspiel wirklich aggressiv und hoch anzulaufen. Anders verhielt sich das im Gegenpressing. Kaum ein Ball wurde nach einer missglückten Aktion verloren gegeben. Alle Spieler versuchten meist sofort, ihre Fehler wieder auszubügeln. Die Pressinglinie und die Defensivlinie der Löwen formierten sich auf mittlerem bis tiefem Niveau gegen die Positionsangriffe der Gastgeber.

Vor der genaueren Analyse zunächst, wie immer, die wichtigsten statistischen Werte der Partie.

Statistische Werte FC Ingolstadt – TSV 1860

  • Ballbesitz: FCI 53% – TSV 47%
  • Passgenauigkeit: FCI 80% – TSV 76%
  • Defensive Zweikampfquote: FCI 62% – TSV 66%
  • Schüsse/aufs Tor: FCI 16/7 – TSV 8/6
  • PPDA (zugelassene Pässe pro Defensivaktion): FCI 8,94 – TSV 14,84

Analyse der statistischen Werte

Ballbesitz (53%:47%)

Beim Ballbesitz waren die Gastgeber abgesehen von der ersten Viertelstunde der ersten Spielhälfte durchaus tonangebend, mit einem Maximum von 70% Ballbesitz in der Mitte der ersten Halbzeit. Die Ingolstädter wussten mit dem Plus an Ballbesitz über das gesamte Spiel hinweg gesehen auch durchaus etwas anzufangen. So spielte sich der FCI insgesamt dreimal häufiger als die Sechzger bis ins letzte Drittel des Gegners hinein.

Die Anzahl der mit Schüssen beendeten Positionsangriffe ist bei den Löwen allerdings höher gewesen als bei den Gastgebern. Ein interessanter statistischer Wert gemessen an der Schussverteilung beider Teams. Das sehen wir uns dann weiter unten genauer an.

Effektiver waren am Ende die Sechzger, mit der Ballbesitzverteilung hatte das allerdings nicht viel zu tun. Die Gründe waren definitiv andere.

Sehen wir mal, ob wir nach dem Betrachten der nächsten Statistik schlauer sind.

Passgenauigkeit FCI 80% – TSV 76%

Die gute Passgenauigkeit der Schanzer täuscht ein wenig über die Tatsache hinweg, dass Ingolstadt wenig Mittel fand, schnell nach vorn zu spielen. Die gute Tiefenstaffelung der Löwen im Positionsspiel gegen den Ball und der Einsatzwille der Spieler des TSV 1860, die ballführenden Gegenspieler schnell unter Druck zu setzen, zwangen Ingolstadt zu langen Passstafetten, bevor sie einen effektiven Angriff auslösen konnten.

Etwas anders gestaltete sich das bei den Löwen, die oft schnell den Weg in die Offensive fanden und zügig mit Ball bis ins letzte Drittel der Gastgeber vorrückten.

Genau das drückt sich dann am Ende in der Passgenauigkeitsstatistik aus. Vorsichtige und kontrollierte Ingolstädter spielen mit viel Ballbesitz und hoher Passgenauigkeit kaum produktiver ins letzte Drittel als die Sechzger, die zwar insgesamt drei Angriffe weniger als die Gastgeber über die 90 Minuten hinweg verzeichnen; das ist aber denke ich vernachlässigbar.

Dass das direkter spielende Team immer ein wenig mehr Risiko geht und darum auch nicht so genau spielen kann. spiegelt sich am Ende in den Statistiken wieder.

Weder die Ingolstädter noch unsere Löwen haben hier Grund, sich über die eigene Performance großartig zu beschweren.

Auch die Passgenauigkeit entschied dieses Spiel am Ende nicht.

Defensive Zweikampfquote FCI 62% – TSV 66%

An der defensiven Zweikampfquote allein kann man selten die Leistung gegen den Ball ablesen, aber sie gibt einen Hinweis. Zusammen mit den Indikatoren Zweikampfintensität, also wie viele defensive Zweikämpfe man pro Minute gegnerischem Ballbesitzes führt, und dem, was die Statistiken über Kopfball und Stellungsspiel verraten, kann man hier einen guten Eindruck gewinnen, wer gegen den Ball im Spiel fleißiger und effektiver war.

Vergleichen wir die beiden Teams hier, hat unser TSV 1860 München gegenüber dem FC Ingolstadt deutlich die Nase vorn. In allen defensiven Statistiken liegt der Vorteil auf Seiten der Sechzger – und genau das hat dieses Spiel entschieden.

Die Spieler der Löwen waren gegen den Ball einfach heißer darauf, die Duelle für sich zu entscheiden. Das beste Beispiel dafür war zweimal Julian Guttau, der tief in der gegnerischen Hälfte die Grätsche gegen seinen Kontrahenten auspackte.

Schüsse/aufs Tor FCI 16/7 – TSV 8/6

Mehr Schüsse insgesamt und mehr Schüsse auf den gegnerischen Kasten seitens des FCI und trotzdem sind die Löwen verdient Sieger? Passt das zusammen? Etwas glücklich mag der Sieg möglicherweise gewesen sein, aber trotzdem war er verdient.

Die Sechzger haben nur einen ihrer Schüsse nicht so auf den Kasten gebracht, dass der gegnerische Keeper keine Arbeit gehabt hätte. Das ergibt mit 75% einen neuen Bestwert bei der Schussgenauigkeit in einem Spiel seit es die sechzger.de Taktiktafel gibt.

Zäumt man dieses Pferd von hinten auf, könnte man auch sagen, Sechzig hat nur einmal daneben geschossen, Ingolstadt hingegen neunmal.

Auf der anderen Seite muss man auch sagen, dass René Vollath im Tor der Löwen in einigen Situationen das Unvermögen des Schützen half. Wenn der Keeper aber vom Schützen angeschossen wird, hat er eben auch irgendwas richtig gemacht, denn das Glück hilft bekanntlich den Tüchtigen. Man muss allerdings beiden Torhütern eine sehr gute Leistung attestieren.

Chancenplus durch Standards

Nun kommen wir noch zu den oben angesprochenen mit Schüssen abgeschlossenen Angriffen, da die Statistik hier etwas verwirrend sein kann. Der TSV 1860 München hat insgesamt drei Positionsangriffe weniger als Ingolstadt zu Buche stehen, aber einmal häufiger einen Angriff mit einem Schuss abgeschlossen als der FCI. Wie passt zusammen?

Zunächst werden bei dieser Statistik ruhende Bälle, aus denen ein Schuss wird, nicht aufgeführt. Mit sechs Schüssen aus vierzehn strafraumnahen Standards und einem Elfmeter bleiben weitere neun Schüsse übrig, die sich auf die fünf angesprochenen Positionsangriffe verteilen. Es haben die Ingolstädter also bei mindestens einem Angriff mehr als einmal versucht, aufs Gehäuse der Löwen zu schießen.

Keine der beiden Mannschaften hat es verdient, für die Anzahl der Chancen aus dem Spiel heraus kritisiert zu werden. Dass bei den Gastgebern viele Torschussversuche aus Standards entstehen, ist ebenfalls nicht überraschend, auch diesmal hat mit einem Elfer ein Standard ein Tor für den FCI gebracht. Vier Spiele, vier Standardtore für den FCI.

PPDA (zugelassene Pässe pro Defensivaktion) FCI 8,94 – TSV 14,84

Ich hab weiter oben bei der Positionierung schon ein wenig über das Pressingverhalten der Teams geschrieben. Bis auf die etwas sehr wilde Anfangsviertelstunde diesbezüglich, als beide Teams aus unterschiedlichen Gründen Werte weit über 30 erreichten, war es während der restlichen Partie alles in allem das Anlaufverhalten sowie die Linienwahl, die einerseits erwartet war und andererseits dem Spielverlauf nach weder in die eine noch in die andere Richtung kritikwürdig ist.

Nach dem frühen Führungstreffer der Löwen ist die passivere Herangehensweise der Sechzger ebenso logisch wie die aktivere beim FCI.

Allerdings ist es auch so – und ich wiederhole mich an dieser Stelle -dass man immer wieder darauf hinweisen muss, dass eine in der PPDA Statistik gewertete Aktion nie gleichzeitig eine erfolgreiche Aktion ist. Dieser Wert zeigt uns nur die Aktivität einer Mannschaft in den pressingrelevanten Räumen gegen den Ball, nie den Erfolg der Aktivitäten.

Ziehen wir heran, wer häufiger in diesen Zonen den Ballbesitz erobern konnte, sehen wir wieder den TSV 1860 klar im Vorteil. Mit 38:20 Balleroberungen in den pressingrelevanten Zonen sehen wir, dass der indirekt proportional zu lesende PPDA Wert und erfolgreiche Balleroberung in den dafür relevanten Zonen nicht zwingend miteinander zu tun haben.

Die Tore

Hier könnt ihr die Tore und weitere Highlights der Partie noch einmal Revue passieren lassen. Der entscheidende Treffer in dieser Partie war das 2:0 durch Julian Guttau nach einem sehenswerten Umschaltmoment. Dieser Treffer war nicht ganz unumstritten, da die Ingolstädter ein Foul von Tunay Deniz an einem der Schanzer gehen haben wollten. Ich tu mir schwer, da ein Foul und Absicht zu erkennen, warten wir also auf Rafatis wöchentliche Analyse.

Einen Angriff der Ingolstädter wehrte Verlaat per Kopf zentral in die Mitte vor die Box ab. Deniz kam dort an den Ball und wurde sofort von Keidel, der den Zweikampf dann verlor und zu Boden ging, als hätte ihn der Blitz getroffen. Der Schiedsrichter, der in beide Richtungen seltsame Entscheidungen getroffen hatte, ließ das Spiel weiterlaufen. Nun lief Frey aus dem Hintergrund an Deniz vorbei, nahm die Kugel mit und leitete einen schnellen Gegenangriff ein.

Zunächst passte Frey das Leder nach vorn zu Guttau, der Frey mit einem Diagonalpass in den linken Halbraum sofort wieder auf die Reise Richtung gegnerische Hälfte schickte.

Frey überquerte mit dem Ball am Fuß und nur von einem Gegenspieler begleitet zügig die Mittellinie, nahm das Tempo kurz raus und spielte dann wiederum auf den mittlerweile nachgerückten Guttau, der postwendend den auf der linken Seite durchstartenden Wolfram in Szene setzte.

Wolfram hatte viel Platz und viel Zeit, lief fast bis zur Grundlinie, bevor er den Weg nach innen suchte, um mit einen Pass den aus dem Hintergrund halblinks auf Pfostenhöhe in den Strafraum einlaufenden Guttau zu bedienen, der nur noch einschieben musste.

Nach dem vermeintlichen Foul lief die gesamte Abwehr des FCI dem Geschehen nur noch hinterher. Funk im Tor des FC Ingolstadt war hier, wie auch beim 1:0 für den TSV 1860, machtlos.

Das fiel auf

Großer Kampfeswille bei allen Sechzgern auf dem Platz. Dafür ein großes Lob und auch Dank an die Mannschaft. Genau so will, denke ich, jeder Fan die Löwen sehen. Aggressiv, giftig und in manchen Situationen kompromisslos.

René Vollath hat sich vermutlich zumindest etwas Respekt bei den Kritikern erspielen können. Ich sehe seine Leistung sehr positiv, auch wenn da zwei, drei glückliche Saves dabei waren. „Wia is wurscht, hauptsach dass.“ (Zitat: Oma Winninger)

Marlon Frey, auch wenn viele ihn immer und immer wieder kritisieren, war die Garantie für die Stabilität in der Defensive. Dabei sind gar nicht so sehr seine aktiven Defensivaktionen im Fokus, sondern eher seine Fähigkeit, durch Präsenz und und gutes Stellungsspiel Räume unbespielbar für den Gegner zu machen.

Fazit

Die Steine fielen gebirgeweise von den Löwenherzen, als Schiedsrichter Felix Bickel die Partie zwischen dem FC Ingolstadt 04 und dem TSV 1860 München am Samstag abpfiff.

Warum fielen sie? Weil endlich eine Mannschaft auf dem Platz stand, in der jeder für den anderen bereit war, einen extra Meter zu laufen.

Ich kann hier viel über Statistiken und Werte und taktische Kniffe fabulieren, am Samstag hatte das alles natürlich einen Anteil am Sieg, aber den größten Anteil an diesem wichtigen Erfolg hatte der Teamgeist.

Ich hoffe, dass die Mannschaft es schafft, das durch die Länderspielpause zu konservieren und wir gegen Dresden eine ähnliche Leidenschaft, Laufbereitschaft, Kampfeswille und Mut auf dem Platz sehen.

Datenquelle: Wyscout

Sechzig am Wochenende: U16 mit zwei Tests gegen Union Berlin

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TSV 1860 U16

Sechzig am Wochenende: Die Profis gewannen in Ingolstadt, die U17 spielte torlos gegen die Schanzer, die U21 setzte ihre tolle Serie fort und die Amateurlöwen mussten bittere Heimniederlagen einstecken. Die U16 des TSV 1860 weilte derweilen in Berlin und absolvierte zwei Testspiele gegen Union.

TSV 1860 U16 mit zwei Tests gegen Union Berlin

Gleich zweimal trafen die jüngeren B-Junioren-Jahrgänge des TSV 1860 und von Union Berlin am Wochenende aufeinander. Am Samstag setzten sich die Junglöwen am Trainingszentrum Oberspree vor rund 50 Zuschauern mit 4:1 gegen die Köpenicker durch. Am Sonntag revanchierten sich die Eisernen und gewannen ihrerseits mit 1:0.

Die Spiele im Überblick

Samstag, 31.08.

11.00 Uhr: U17 – FC Ingolstadt 04 0:0
11.00 Uhr: Union Berlin – U16 1:4
12.00 Uhr: 1. FC Nürnberg – U19 2:2
13.00 Uhr: Löwinnen II – SG Farchant/Garmisch 0:5
14.00 Uhr: FC Ingolstadt 04 – Profis 1:2
14.00 Uhr: U21 – FC Deisenhofen 3:0
14.00 Uhr: U15 – FC Stätzling U16 7:1
15.00 Uhr: Vierte – TSV Milbertshofen 2:6
17.30 Uhr: Dritte – TSV Großhadern 2:3

Zudem trat die U9 am Samstag (1. Platz) und Sonntag (2. Platz) bei Turnieren des SV Olympiadorf München an und traf dabei auf den Gastgeber, RB Leipzig, RB Salzburg und den FC Augsburg.

Sonntag, 01.09.

10.00 Uhr: ASV Cham U13 – U11 4:2
10.00 Uhr: U12 – Jahn Regensburg 3:3 (in Ruhmannsfelden)
10.30 Uhr: Union Berlin – U16 1:0

Die U10 siegte am Sonntag bei einem Leistungsvergleich bei RB Salzburg.

Video- & Fotogalerie vom Sieg des TSV 1860 in Ingolstadt

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Titelbild FC Ingolstadt 04 TSV 1860 Fotogalerie

Endlich mal wieder ein Festtag für die Löwen! Bei den Schanzern zeigte sich Sechzig von seiner besten Seite – auf dem Feld und auch auf den Rängen. Rund 6000 Fans begleiteten Münchens große Liebe zum oberbayerischen Duell und hatten Grund zum Feiern. Wir präsentieren Euch in unserer Video- und Fotogalerie die schönsten Impressionen vom Auswärtssieg des TSV 1860 beim FC Ingolstadt 04.

Videos aus dem Audi-Sportpark

Löwenfans, Ihr wart der Wahnsinn und habt die Mannschaft von Anfang an getragen! Ganz stark, weiter so! Noch mehr Bewegtbilder rund um den TSV 1860 findet Ihr auf dem sechzger.de YouTube-Kanal. Einfach abonnieren und immer auf dem neuesten Stand bleiben!

Fotogalerie zu FC Ingolstadt 04 – TSV 1860

Zum Vergrößern der Fotos bitte auf das jeweilige Vorschaubild klicken; die Aufnahmen werden dann auch schärfer dargestellt.

Sechzig um Sieben: Wichtiger Sieg beim FC Ingolstadt

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Es ist endlich geschafft: die ersten drei Punkte sind dank dem Sieg beim FC Ingolstadt auf dem Konto des TSV 1860 München. Ebenfalls über ein erfolgreiches Spiel durfte sich die U21 freuen. Dritte und Vierte verloren ihre Duelle hingegen. Zum Start in eine neue Woche gibt es den Überblick aller Meldungen rund um die Löwen vom Wochenende.

TSV 1860 feiert wichtigen Sieg in Ingolstadt

Rund 6.000 Löwenfans folgten dem TSV 1860 München trotz der aktuellen sportlichen Situation nach Ingolstadt – und sie sollten entgegen manch einer Erwartung nicht enttäuscht werden. Die Mannschaft von Trainer Argirios Giannikis präsentierte sich deutlich besser als in den vergangenen Wochen und gewann durch Tore von Maximilian Wolfram sowie Julian Guttau. Durch den Sieg haben die Löwen den letzten Tabellenplatz verlassen und sind nun auf Rang 18.

Giesinger Gedanken nach der Partie beim FCI

Entsprechend gut gelaunt zeigt sich auch Peter in seinen Giesinger Gedanken nach den ersten drei Punkten in der aktuellen Saison. Er fasst nicht nur die Stimmung vor Anpfiff, sondern auch während und nach dem Spiel zusammen. Ob die vielbesprochene Wende nun wirklich gelungen ist, wird sich in den nächsten Wochen zeigen.

U21 siegt auch gegen den FC Deisenhofen

Ebenfalls einen Sieg bejubeln durfte die U21 des TSV 1860 München in der Bayernliga Süd. Gegen den FC Deisenhofen siegte die Mannschaft von Trainer Felix Hirschnagl klar mit 3:0. Da die Sechzig Amateure am vergangenen Wochenende spielfrei hatten, sind sie nicht mehr an der Tabellenspitze zu finden. In der Spitzengruppe haben sie sich mit acht ungeschlagenen Partien aber mittlerweile festgesetzt. Am Wochenende sind die Löwen in Nördlingen zu Gast.

Dritte und Vierte müssen Niederlagen hinnehmen

Nicht so erfreulich verlief dagegen das Wochenende aus Sicht der e.V.-Herrenmannschaften. Beide Teams beendeten ihre Duelle ohne Erfolgserlebnis. Die Dritte unterlag unglücklich gegen den TSV Großhadern, bei der Vierten setzte sich der TSV Milbertshofen klar durch. Am kommenden Wochenende trifft die Dritte auswärts auf den MTV München, die Vierte ist am Sonntag beim BSC Sendling zu Gast.

News aus der 3.Liga

Der 4.Spieltag

Erzgebirge Aue bleibt das Non plus ultra in der 3.Liga. Auch am 4.Spieltag fuhren die Veilchen einen Sieg ein. Matchwinner war dabei Ex-Löwe Marcel Bär, der die Partie auswärts bei Alemannia Aachen mit seinen beiden Treffern drehte. Auf Platz 2 folgt Viktoria Köln, die bereits am Freitagabend einen klaren Heimsieg gegen Hansa Rostock einfuhren konnten. Die Kogge liegt ebenso wie Mannheim nun hinter den Löwen. Der Waldhof verlor zuhause gegen Saarbrücken. Weiterhin ungeschlagen sind neben Aue auch Wehen Wiesbaden, Arminia Bielefeld und der SC Verl.

Auslosung der 2.Runde im DFB-Pokal

Zwei Drittligisten sind noch im Rennen um den DFB-Pokal dabei. Die 2.Runde findet Ende Oktober statt und wurde am gestrigen Sonntag ausgelost. Dynamo Dresden empfängt demnach den SV Darmstadt, Arminia Bielefeld trifft zuhause auf Union Berlin. Die genaue Terminierung der Partien erfolgt noch, gespielt wird am 29. und 30.10.

Erneuter Zaunfahnenstreit in Unterhaching

Nicht nur im Gästeblock des Hachinger Sportparks gibt es Probleme mit der Polizei in Sachen Zaunfahnen. Die Thematik hat nun auch die Heimkurve erreicht, die am gestrigen Sonntag beim Heimsieg gegen Rot-Weiss Essen einen Stimmungsboykott einlegte. Nach dem Einsatz von Pyrotechnik bei der Partie gegen Ingolstadt wollte die Polizei das Aufhängen von Zaunfahnen regulieren – eine Maßnahme, die in der Vergangenheit offenbar bereits mehrfach angedroht wurde. “Diese Machtspiele der Unterhachinger Polizei unterstützen wir nicht” so die Anhänger der Hachinger in ihrer Stellungnahme.