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Stefan Lex kehrt zum TSV 1860 München zurück!

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Stefan Lex auf dem Trainingsplatz

Schon lange wurde über die Rückkehr eines Ex-Löwen an der Grünwalderstr. 114 spekuliert. Speziell zur Unterstützung des Geschäftsführung im sportlichen Bereich war Hilfe nötig, welche nun vor der Tür steht. Stefan Lex kehrt nach seiner Elternzeit zurück und wird ab der kommenden Woche als Koordinator Perspektivspieler tätig sein, sowie die sportliche Führung in der Kaderplanung unterstützen. Dies gab die KGaA gerade eben in einer Pressemitteilung bekannt, die wir an dieser Stelle wiedergeben:

Stefan Lex wird Koordinator Perspektivspieler

“Der TSV 1860 München verstärkt die Schnittstelle zwischen Nachwuchs- und Profibereich: Stefan Lex übernimmt ab 15. März 2026 die Position “Koordinator Perspektivspieler” und wird somit im Übergangsbereich, zwischen dem die Bayerische Nachwuchsleistungszentrum und der Profimannschaft agieren.

Der gebürtige Erdinger trug zwischen 2018 und 2023 das Trikot der Löwen und steuerte in 184 Pflichtspielen für den TSV 1860 München 90 Scorerpunkte bei. Auch nach dem Ende seiner aktiven Karriere blieb Stefan Lex den Löwen treu. Zunächst arbeitete er im Bereich der Talentförderung, ehe er zusätzlich als Co-Trainer und Teammanager tätig war.

Rückkehr nach Elternzeit

Nach seiner Rückkehr aus der Elternzeit übernimmt der 35-jährige nun eine zentrale Rolle im Übergangsbereich zwischen Nachwuchs und Profimannschaft. In engem Austausch mit den Trainerteams der Nachwuchsmannschaften sowie der Profimannschaft begleitet Lex die Entwicklung von Perspektivspielern auf ihrem Weg in den Profibereich. Darüber hinaus unterstützt er Geschäftsführer Manfred Paula und Chefscout Jürgen Jung bei der Kaderplanung der Profimannschaft.”

Manfred Paula zur Rückkehr von Stefan Lex

“Stefan Lex kennt den Verein, unsere Werte und die Anforderungen im Profifußball sehr genau. Mit seiner Erfahrung, seiner Identifikation mit dem TSV 1860 München und seiner Nähe zu den Spielern ist er die ideale Besetzung, um unsere Talente im Übergang vom Nachwuchs in den Profibereich zu begleiten und weiterzuentwickeln.”

Stefan Lex freut sich auf die neue Aufgabe:

“Der TSV 1860 ist mein Verein. Ich freue mich sehr, wieder mit jungen Spielern zu arbeiten und ihnen auf ihrem Weg in den Profifußball zu helfen. Manfred Paula, Präsidiumsmitglieder und auch ehemalige Kollegen haben sich in den vergangenen Monaten immer wieder bei mir haben sich in den vergangenen Monaten immer wieder bei mir gemeldet und versucht, mich von einer früheren Rückkehr zu überzeugen. Umso mehr freue ich mich, jetzt wieder hier zu sein. Gerade der Übergang aus dem Nachwuchs in den Herrenbereich ist eine entscheidende Phase, in der man die Spieler bestmöglich unterstützen muss.“

Weiterhin konsequenter Fokus auf die Nachwuchsförderung

“Mit der Rückkehr von Stefan Lex setzt der TSV 1860 München weiterhin konsequent auf die Förderung eigener Talente und stärkt gezielt die Durchlässigkeit zwischen dem die Bayerische Nachwuchsleistungszentrum und der Profimannschaft.”

 

Der Mann an der Pfeife (gegen Wiesbaden): Sebastian Hilsberg

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Sebastian Hilsberg ist der Mann an der Pfeife, wenn der TSV 1860 am kommenden Samstag spätnachmittags den SV Wehen Wiesbaden auf Giesings Höhen begrüßt (16.30 Uhr – im sechzger.de Liveticker). Zum – angesichts der aktuellen Konstellation durchaus als Spitzenspiel zu bezeichnenden – Duell zwischen dem Tabellensechsten und Tabellenachten der 3. Liga, die aktuell nur drei bzw. vier Punkte hinter dem Relegationsplatz drei rangieren, schickt der DFB einen 25jährigen noch relativ unerfahrenen Unparteiischen. Hilsberg pfeift erst seit dieser Saison Drittligaspiele.

Achtmal in der 3. Liga im Einsatz

In den letzten Wochen ist die Löwenkritik an den Schiris ziemlich verstummt. Dies liegt sicherlich auch an der Serie von fünf Siegen, die 1860 einfahren konnte. Allerdings waren die Leistungen der Referees in den letzten Spielen auch deutlich besser bzw. musste das Team von Markus Kauczinski nicht mehr – wie noch zuvor – mehrfach unter ganz offensichtlichen Fehlentscheidungen leiden. Wir hoffen, dass das auch in der nächsten Partie so bleibt, die ein ähnlich unerfahrener Mann leiten wird, wie das Auswärtsspiel in Hoffenheim vor zwei Wochen. Sebastian Hilsberg aus der rheinland-pfälzischen Gemeinde Leiningerland ist erst seit dieser Saison in der 3. Liga im Einsatz. Acht Spiele hat er bislang hier absolviert. Gut zwei Jahre mehr hat er eine Etage tiefer, in der Regionalliga Südwest auf dem Buckel. Insgesamt kommt er aber auch dort erst auf 20 Spiele.

48x Gelb, aber nur ein Elfer und ein Platzverweis

Verwarnungen saßen beim Mann an der Pfeife für die anstehenden Partie zwischen Sechzig und Wiesbaden in seinen acht Einsätzen bislang relativ locker. 48 Mal schon zeigte er Gelb, was genau sechs Karten pro Spiel bedeutet. Deutlich mehr, als der Durchschnitt. Seinen einzigen Platzverweis in der 3. Liga musste Hilsberg gleich in seinem Premierenspiel zwischen dem SC Verl und dem MSV Duisburg gegen den Verler Niko Kijewski aussprechen. Seinen einzigen Drittligaelfmeter pfiff er dann in seinem zweiten Drittligaspiel für die Zweitvertretung des VfB Stuttgart (gegen Viktoria Köln). 

Hilsberg zweimal Linienrichter bei den Löwen

Berührungspunkte mit dem TSV 1860 auf dem Spielfeld sind für diesen Unparteiischen gar nicht so leicht zu finden. Bei den Löwenprofis war er als Linienrichter in der vergangenen Saison zweimal dabei, als die Löwen spielten. Ende September 2024 beim 1:0 über Hannover 96 auf Giesings Höhen sowie knapp zwei Monate später beim 1:1 auf dem Aachener Tivoli. Jeweils unter Schiedsrichter Martin Wilke. Als Hauptschiedsrichter pfiff Hilsberg in der Spielzeit 2022/23 zweimal die U17 des TSV 1860. Gegen den VfB Stuttgart und die Stuttgarter Kickers. Aus dem aktuellen Profikader der Löwen stand in beiden Partien Samuel Althaus auf dem Platz. Vielleicht gibt es mit ihm ja am Samstag ein Wiedersehen.

Ein junger und ein erfahrener Assistent

Von der Seitenlinie unterstützen Hilsberg am Samstag Nachmittag Timo Klein (37) aus Neunkirchen und Jason Lieser (25) aus Hetzerath in Rheinland-Pfalz. Klein, von dem an dieser Stelle erst vor zehn Tagen die Rede war, da er beim Heimspiel gegen Aue in der Englischen Woche im Sechzgerstadion ebenfalls als Linienrichter dabei war, pfeift seit fast dreizehn Jahren als Hauptschiedrichter in der Regionalliga Südwest und blickt als Assistent auf nun 127 Drittliga- und 57 Zweitligaspiele zurück. Der zwölf Jahre jüngere Lieser ist seit dieser Spielzeit Hauptschiedsrichter in der Regionalliga Südwest und Linienrichter in Liga drei. Dem TSV 1860 ist er noch nicht begegnet

Johannes Wagner wieder mal Vierter Offizieller

Komplettiert wird das Unparteiischenteam am Samstag in Giesing von Johannes Wagner. Der 25jährige Ingolstädter ist den Löwen heuer schon mehrfach über den Weg gelaufen. Als Linienrichter fungierte er sowohl beim 5:0-Sieg in Havelse Mitte Februar, als auch beim 0:2 zum Jahresabschluss 2025 zu Hause gegen den SC Verl. Jeweils unter Schiedsrichterin Fabienne Michel. Außerdem war das 2:2 gegen Viktoria Köln am 1. Oktober letzten Jahres im  Sechzgerstadion eines von zwei von Wagner in dieser Saison als Vierter Offizieller in der 3.Liga betreuten Spiele. Am 6. September leitete er außerdem als Hauptschiedsrichter das Totopokal-Achtelfinale der Löwen in Illertissen, das 1860 mit 3:1 gewinnen konnte.

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Titelbild: Als Linienrichter war Sebastian Hilsberg im November 2024 beim Spiel der Löwen auf dem Aachener Tivoli Teil des Unparteiischen-Teams. 

 

Terminierung der Spieltage 31 bis 34

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Weiterhin werden die Löwenfans vom DFB nur häppchenweise mit der exakten Terminierung der Drittligaspiele ihrer Mannschaft versorgt. In dieser Woche wurden die genauen Spielansetzungen für die ersten vier Spiele im April bekannt gegeben. Betroffen sind die beiden Heimspiele gegen Waldhof Mannheim und Jahn Regensburg, sowie die Auswärtspartien in Cottbus und in Saarbrücken. Der TSV 1860 muss einmal dienstags, zweimal samstags und einmal am Sonntag ran.

Noch fehlend: Die Terminierung für die Runden 35 – 37

Nachdem der 38. und letzte Spieltag – aufgrund zeitgleicher Austragung aller Partien – ja immer schon zu Saisonbeginn terminiert ist (heuer geht es am Samstag, den 16. Mai um 13.30 Uhr beim SC Verl final um Punkte), fehlen uns nun in dieser Spielzeit nur noch drei exakte Spieltermine. Betroffen sind das Heimspiel gegen Ulm am letzten April-Wochenende sowie die Partie beim designierten Absteiger Schweinfurt und das dann folgende Duell mit dem FC Ingolstadt auf Giesings Höhen. Wann diese Spieltage fixiert werden, ist uns leider aktuell noch nicht bekannt.

Vierte Englische Woche der Saison führt nach Cottbus

Bekannt ist hingegen, dass es – nach der Länderspielpause mit dem Totopokal-Halbfinale in Regensburg – am Karsamstag (4. April) um 14.00 Uhr zum Heimspiel gegen Waldhof Mannheim kommen wird. Das Treffen mit dem SVW ist der Auftakt zur vierten und letzten Englischen Woche dieser Saison, in der die Löwen dann am Dienstagabend (7. April) um 18.60 Uhr in der Lausitz bei Energie Cottbus antreten. Das erneute, inklusive des vorsaisonalen Testkicks bereits vierte Treffen innerhalb von nur neun Monaten mit dem Jahn aus Regensburg – diesmal aber nun endlich mal im Sechzgerstadion ausgetragen – findet am Sonntag (12.04.) um 19.30 Uhr statt. Knapp eine Woche später werden Markus Kauczinski und sein Team sicher wieder von sehr vielen Löwenfans in den Saarbrücker Ludwigspark begleitet. Der genaue Termin ist am Samstag, den 18.04., um 14.00 Uhr.

Hier findet Ihr den Überblick über alle Spieltage der Saison 2025/26 mit konkreten Terminen:

1. Spieltag, Freitag, 1. August, 18.60 Uhr, Rot-Weiss Essen – 1860
2. Spieltag, Samstag, 9. August, 14.00 Uhr, 1860 – VfL Osnabrück
3. Spieltag, Samstag, 23. August, 14.00 Uhr, Alemannia Aachen – 1860 

4. Spieltag, Samstag, 30. August, 14.00 Uhr, 1860 – VfB Stuttgart II
5. Spieltag, Sonntag, 14. September, 19.30 Uhr 1860 – TSV Havelse
6. Spieltag, Mittwoch, 17. September, 18.60 Uhr, Hansa Rostock – 1860
7. Spieltag, Samstag, 20. September, 16.30 Uhr, 1860 – TSG Hoffenheim II
8. Spieltag, Samstag, 27. September, 14.00 Uhr, Erzgebirge Aue – 1860
9. Spieltag, Mittwoch, 1. Oktober, 18.60 Uhr, 1860 – Viktoria Köln
10. Spieltag, Sonntag, 5. Oktober, 16.30 Uhr, Wehen Wiesbaden – 1860

11. Spieltag, Sonntag, 19. Oktober, 16.30 Uhr, 1860 – MSV Duisburg
12. Spieltag, Samstag, 25. Oktober, 14.00 Uhr, Waldhof Mannheim – 1860
13. Spieltag, Samstag, 1. November, 14.00 Uhr, 1860 – Energie Cottbus
14. Spieltag, Sonntag, 9. November, 16.30 Uhr, Jahn Regensburg – 1860
15. Spieltag, Sonntag, 23. November, 13.30 Uhr, 1860 – 1. FC Saarbrücken
16. Spieltag, Samstag, 29. November, 14.00 Uhr, SSV Ulm 1846 – 1860
17. Spieltag, Samstag, 6. Dezember 16:30 Uhr, 1860 – 1. FC Schweinfurt
18. Spieltag, Samstag, 13. Dezember 14:00 Uhr, FC Ingolstadt – 1860
19. Spieltag, Samstag, 20. Dezember 16:30 Uhr, 1860 – SC Verl

20. Spieltag, Samstag, 17. Januar, 14:00 Uhr, 1860 – Rot-Weiss Essen
21. Spieltag, Sonntag, 25. Januar, 16.30 Uhr, VfL Osnabrück – 1860
22. Spieltag, Samstag, 31. Januar, 14.00 Uhr, 1860 – Alemannia Aachen
23. Spieltag, Samstag, 7. Februar, 16.30 Uhr, VfB Stuttgart II – 1860
24. Spieltag, Samstag, 14. Februar, 14.00 Uhr, TSV Havelse – 1860
25. Spieltag, Sonntag, 22. Februar, 13.30 Uhr, 1860 – Hansa Rostock
26. Spieltag, Freitag, 27. Februar, 18.60 Uhr, TSG Hoffenheim II – 1860
27. Spieltag, Dienstag, 3. März, 18.60 Uhr, 1860 – Erzgebirge Aue
28. Spieltag, Freitag, 6. März 18.60 Uhr, Viktoria Köln – 1860
29. Spieltag, Samstag, 14. März, 16.30 Uhr, 1860 – Wehen Wiesbaden
30. Spieltag, Sonntag, 22. März, 16.30 Uhr, MSV Duisburg – 1860
31. Spieltag, Samstag, 4. April, 14.00 Uhr, 1860 – Waldhof Mannheim
32. Spieltag, Dienstag, 7. April, 18.60 Uhr, Energie Cottbus – 1860
33. Spieltag, Sonntag, 12. April, 19.30 Uhr, 1860 – Jahn Regensburg
34. Spieltag, Samstag, 18. April, 14.00 Uhr, 1. FC Saarbrücken – 1860

38. Spieltag, Samstag, 16. Mai, 13.30 Uhr, SC Verl – 1860

 

Wunschaufstellungen zu TSV 1860 – SV Wehen Wiesbaden

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Tsv 1860 Trikot Wunschaufstellungen

Mit Thore Jacobsen fällt ein zentraler Spieler im System von Trainer Markus Kauczinski im Verfolgerduell aus. Auch Raphael Schifferl ist noch fraglich, wurde zuletzt von Lasse Faßmann jedoch vortrefflich ersetzt. Samuel Althaus könnte hingegen nach überstandener Verletzung wieder einsatzbereit sein. Wie sehen die Wunschaufstellungen der Redaktion für das Heimspiel des TSV 1860 München gegen den SV Wehen Wiesbaden aus?

Wunschaufstellungen zu TSV 1860 – SV Wehen Wiesbaden

Thomas Spiesl

Zwei Wechsel nimmt Thomas Spiesl im Vergleich zum siegreichen Auftritt in Köln vor. Für den gelbgesperrten Thore Jacobsen soll Damjan Dordan neben Philipp Maier auf der Doppelsechs agieren. Zudem kehrt Raphael Schifferl in die Dreierkette zurück.

Leon Kleemann, Thomas Enn & Bene Niedergünzl

Auch Leon, Bene und Thomas Enn tauschen auf zwei Positionen aus und stellen neben Damjan Dordan auch Clemens Lippmann von Beginn an auf. Für ihn muss Marvin Rittmüller weichen. Lasse Faßmann hingegen hat seine Chance genutzt und steht auch diesmal in der Startelf.

Stefan Kranzberg

Bei Stefan nimmt Raphael Schifferl wieder seinen angestammten Platz in der Dreierkette ein und auch Clemens Lippmann kehrt auf der linken Schiene in die Startelf zurück. Hinter der einzigen Spitze Sigurd Haugen soll Maximilian Wolfram für Schwung sorgen. Im defensiven Mittelfeld darf zudem der wiedergenesene Samuel Althaus ran und soll für kreative Akzente sorgen.

Peter Gratz

Mit zwei Spitzen will Peter zum Erfolg kommen und beordert Patrick Hobsch zurück in die Startelf. Marvin Rittmüller wechselt auf den rechten Flügel, Clemens Lippmann soll die beiden Stürmer von links mit Vorlagen füttern. Im defensiven Mittelfeld soll Damjan Dordan neben Philipp Maier für Stabilität sorgen.

Deine Meinung ist gefragt!

Welche der aufgeführten Aufstellungen kommt deiner Wunschelf am nächsten? Oder hast du ganz andere Ideen? Wir sind gespannt auf deinen Vorschlag!

Grafiken: meineaufstellung.de

Sechzig um Sieben: 5 Millionen im Fördertopf

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Sechzig um Sieben: Fuchs wechselt zum BvB II

Das Wochenende naht und damit der Super-Samstag in Giesing. Um 12 Uhr sind die Löwen-Amas am Trainingsgelände im Einsatz, um 13 Uhr spielt dort zudem eine Traditionsmannschaft, das Highlight ist dann sicherlich das Match der Profis um 16:30 Uhr im Grünwalder Stadion. Was gestern rund um Münchens große Liebe geboten war, fassen wir in gewohnter Manier kurz und bündig für Euch zusammen.

5 Millionen im DFB-Fördertopf

Der Nachwuchsfördertopf ist bei den Löwen immer wieder großes Thema. Falls der Aufstieg nicht gelingen sollte, gibt es nun für die kommende Saison eine positive Nachricht, auch für alle anderen Vereine mit aufwändiger Nachwuchsförderung. Der DFB stockt den Nachwuchsfördertopf für die nächste Spielzeit 2026/27 auf insgesamt 5 Mio. € auf. Hier geht es zu unserem Artikel!

Optimistisch aber nicht überheblich

Die Achterbahnfahrt geht weiter… Nach fünf Siegen in Serie zeigen sich die Löwenfans in unserer seit letztem Sommer monatlich als Umfrage auf sechzger.de erhobenen Saisonprognose wieder deutlich optmistischer, als im Vormonat, als der Erhebung zum Jahresauftakt drei Unentschieden und eine Niederlage vorangegangen waren. Von einer vergleichbaren Euphorie, wie sie sich zwischen Juli und September 2025 dargestellt hatte, ist man rund um den TSV 1860 im März 2026 aber noch ein ganzes Stück entfernt. Alle Infos zur Umfrage gibt es hier!

Stadionkommission ist im Zeitplan

Wie die Abendzeitung berichtet, hat sich Walter Lechner, Vorsitzender der Stadionkommission des TSV 1860 München, ausführlich zur Strategie der Löwen beim möglichen Ausbau des Grünwalder Stadions geäußert. Demnach liege man weiterhin im Zeitplan. Hier kommt ihr zu allen wichtigen Infos rund um den möglichen Ausbau des Grünwalder Stadions.

Ostkurve wird gegen Wiesbaden Heimbereich

Die Löwen siegen und siegen! Jetzt gilt es kommenden Samstag die Serie auszubauen und oben dranzubleiben wenn gegen den SV Wehen Wiesbaden um 16:30 Uhr der Ball im Grünwalder Stadion rollt. Für alle Stadionbesucher haben wir hier alle Faninformationen zum nächsten Heimspiel auf Giesings Höhen zusammengetragen.

Löwinnen starten in die Rückrunde

Nicht mehr lang, dann melden sich endlich auch die Löwinnen aus der Winterpause zurück. Am kommenden Sonntag bestreiten sowohl die erste Mannschaft, als auch die U23 am Sechser-Platz ihre ersten Pflichtspiele im neuen Jahr. sechzger.de hat dazu mit dem Trainerteam der ersten Mannschaft, Lorenzo Tonello und Simon Hüller, gesprochen. Hier findet ihr die Vorschau zu den Auftakt-Matches der Löwinnen.

News aus der 3. Liga

Saarbrücken im Viertelfinale des Landespokals

Definitiv nicht über die 3. Liga wird sich der 1. FC Saarbrücken heuer für den DFB-Pokal qualifizieren können. Entsprechende Bedeutung hat für den FCS, der in den letzten Jahren im Cup ja für den einen oder anderen Coup sorgte, der Saarlandpokal. Gestern Abend zog das Team von Ex-Löwentrainer Argirios Giannikis beim Fünftligisten SpVgg Quierschied mit einem ungefährdeten 5:0-Sieg in die nächste Runde ein. Die ist allerdings erst das Viertellfinale. Bis zur DFB-Pokal-Teilnahme sind also noch weitere drei Erfolge nötig.

(Saarland-)Pokalabend: Der 1. FC Saarbrücken gibt sich keine Blöße und schlägt die unterklassige SpVgg Quierschied mit 5:0.

Top informiert in den Donnerstag

Damit geht ihr top informiert in den Donnerstag! Heute haben wir weitere spannende Geschichten für Euch, schaut gerne wieder vorbei!

Löwinnen aus der Winterpause zurück – Rückrundenauftakt am Wochenende

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TSV 1860 München Frauen SV WB Allianz 17.10.2021

Nicht mehr lang, dann melden sich endlich auch die Löwinnen aus der Winterpause zurück. Am kommenden Sonntag bestreiten sowohl die erste Mannschaft, als auch die U23 am Sechser-Platz ihre ersten Pflichtspiele im neuen Jahr. sechzger.de hat dazu mit dem Trainerteam der ersten Mannschaft, Lorenzo Tonello und Simon Hüller, gesprochen.

Löwinnen bisher ohne Punktverlust

Mit einer beeindruckenden Bilanz von 11 Siegen aus 11 Spielen und einer Torstatistik von 48:4 grüßt die erste Mannschaft der Löwinnen derzeit völlig verdient vom ersten Platz der Kreisliga 1. Entsprechend zufrieden zeigt sich das Trainerteam:

Die Saison läuft bisher wirklich super. Mit 11 Siegen aus 11 Spielen haben die Mädels eine überragende Hinrunde gespielt. Auch im Kreispokal sind wir erneut bis ins Finale gekommen und haben uns dort gegen einen sehr starken Gegner, trotz vieler Ausfälle, sehr gut verkauft.

Es macht auch einfach richtig Spaß, mit den Mädels zu arbeiten. Man merkt im Training und in den Spielen, wie viel Einsatz und Leidenschaft jede Einzelne mitbringt.

U23 ebenfalls auf Titelkurs

Auch die zweite Ligamannschaft, welche seit dieser Saison als U23 antritt um den Übergang junger Talente zu erleichtern, steht momentan ungeschlagen auf dem ersten Platz. Lediglich zwei Unentschieden musste man bisher hinnehmen. Trainiert werden die jungen Löwinnen von Mariano Frate, welcher in der vergangenen Saison noch die erste Mannschaft betreute und sich nun um den Nachwuchs kümmert.

Auch die U23 ist ja voll auf Titelkurs. Das zeigt, dass sich im gesamten Bereich der Damenmannschaften sehr viel positiv entwickelt.

U17 & U15 bereits im Spielbetrieb

Die beiden Juniorinnenteams sind bereits im Februar erfolgreich in das neue Jahr gestartet. Auch an diesem Wochenende sind beide Teams wieder gefordert: Die U15 legt am Samstagnachmittag mit dem ersten Punktspiel vor, die U17 tritt am Sonntag um 11 Uhr auswärts zu einem Testspiel bei der SG Auerbach-Stetten/Tussenhausen an.

Mit frischer Energie aus dem Trainingslager

Anfang März verbrachten die Löwinnen gemeinsam ein Trainingslager in Italien, und wuchsen weiter zusammen:

Das Trainingslager am Gardasee konnten wir sehr gut nutzen, um an ein paar Feinheiten zu arbeiten und gleichzeitig das Teamgefüge weiter zu stärken. Die neuen Spielerinnen haben sich alle super integriert und man merkt, dass die Mannschaft immer mehr zusammenwächst – mittlerweile ist das wirklich wie eine kleine Familie.

Auch die restliche Vorbereitung verlief laut Tonello und Hüller positiv:

Die Vorbereitung war insgesamt absolut in Ordnung. Vor allem in den letzten Spielen haben die Mädels das umgesetzt, was wir von ihnen verlangt haben. Darauf sind wir als Trainerteam sehr stolz.

Die Mannschaft hat sich auch im Laufe der Saison extrem weiterentwickelt. Viele Spielerinnen haben neue Rollen angenommen und setzen das auf dem Platz sehr gut um.

Den Aufstieg im Blick

Das zu Saisonbeginn ausgegebene Ziel, sofort oben mitzuspielen und den Aufstieg ins Visier zu nehmen, darf mittlerweile als erfüllt angesehen werden. Entsprechend hat sich auch an der Zielsetzung nichts verändert:

Wir wollen natürlich die Rückrunde so beginnen, wie wir die Hinrunde beendet haben. Unser klares Ziel ist der Aufstieg, und wir sind sehr zuversichtlich, dass die Mannschaft das gemeinsam schaffen kann.

Beide Mannschaften starten am Sonntag in den Ligabetrieb

Am späten Sonntagmittag geht es dann am Sechser-Platz in der St.-Martin-Straße für die Löwinnen wieder los. Den Anfang macht die U23 um 14 Uhr gegen die (SG) SC Vierkirchen/TSV Indersdorf, bevor danach die erste Mannschaft um 16 Uhr gegen die U23 des FC Stern München antritt.

Wer am Sonntagnachmittag also noch nichts vor hat, darf sich beide Spiele gerne schon mal im Kalender vormerken und die Löwinnen unterstützen. Auch das Trainerteam würde sich in der Rückrunde über möglichst viele Zuschauer*innen freuen.

Faninformationen TSV 1860 München – Wehen Wiesbaden

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Die Löwen siegen und siegen! Jetzt gilt es kommenden Samstag die Serie auszubauen und oben dranzubleiben wenn gegen den SV Wehen Wiesbaden um 16:30 Uhr der Ball rollt. Für alle Stadionbesucher*innen haben wir hier alle Faninformationen zum nächsten Heimspiel auf Giesings Höhen zusammengetragen. Auch auf der Homepage des TSV 1860 München sind sie nachzulesen.

Faninformationen TSV 1860 München – Wehen Wiesbaden

Tickets

Die Partie ist wie gewohnt ausverkauft, die Tageskassen öffnen daher nicht. Allerdings lohnt sich stets ein Blick in den Zweitmarkt im offiziellen Ticketshop des TSV 1860. Hier können bis kurz vor Anpfiff noch Eintrittskarten erworben werden. Aufgrund der geringen Anzahl der Gästefans ist zu diesem Spiel auch der Block P Heimbereich.

Bei Problemen oder Fragen rund um bereits erworbene Tickets sind ab 15:00 Uhr die Clearing-Stellen Nord, Süd und West am Stadion besetzt.

Anreise

Das Kombiticket gibt es nicht mehr, sodass eine Anreise mit den ÖPNV nicht kostenlos möglich ist. Dennoch sollte dies weiterhin die bevorzugte Anreisemöglichkeit bleiben, da die Parkplatzsituation rund um das Grünwalder Stadion bekanntermaßen schwierig ist.

Am Stadion selbst besteht zwischen Candidstraße und Stehhalle ab 14:30 Uhr die Möglichkeit, Fahrräder sicher und bewacht abzustellen.

Hinweise zum Stadionbesuch

Im Stadion sind die üblichen Gegenstände nicht erlaubt. Die Stadion-Tore öffnen ab 15:00 Uhr, Anpfiff ist dann eineinhalb Stunden später. Vor Ort gibt es keine Möglichkeiten, Taschen- oder Rücksäcke abzugeben. Erlaubt sind lediglich Taschen, die kleiner als DIN A4 sind.

Weiterhin gibt es die sogenannte Sensitivity Lane am Eingang Nord. Dabei führt die Körperkontrolle vor dem Stadionbesuch für beispielsweise körperlich eingeschränkte Menschen oder Personen der FLINTA*-Community speziell geschultes Personal durch. Das Ziel: Gewährleistung von Sicherheit ohne Überförderung oder Benachteiligung.

Der Materialeingang befindet sich am Eingang West/Tor 12. Besucher welche Fanutensilien wie bspw. Zaunfahnen, Doppelhalter, Schwenkfahnen sowie Spruchbänder mitnehmen wollen betreten darüber das Stadion.

Vor dem Anpfiff gibt es das Early-Bird-Bier für 3,50€, allerdings nur eines pro Person und Bezahlvorgang. Ab 45 Minuten vor Beginn der Partie kostet das Bier dann 5,-€. An allen Kassen kann mittlerweile bargeldlos bezahlt werden. Es wird Vollbier ausgeschenkt.

Alle Arten von Flaschen (auch PET) und die Mitnahme eigener Lebensmittel sind verboten.

Fantreffpunkte

Der Löwentreff am Candidplatz startet ab 13:00 Uhr. Zur Verpflegung gibt es Schupfnudeln mit Sauerkraut sowie diverse Getränke. Auch die Fußballer vom TSV Weiß-Blau Sechzgerstadion sind am Löwentreff zugegen und bieten einen exlusiven Sweater an.

Der Grünspitz steht vor und nach der Partie natürlich auch als Treffpunkt zur Verfügung.

Das Bamboleo sowie der integrierte e.V.-Shop öffnen zum Spieltag gewohntermaßen ihre Pforten. Neben Getränken und was für den kleinen Hunger gibt es also auch Fanartikel zu erwerben. Die Fußballabteilung hat wieder einen Verkaufsstand vor dem Bamboleo.

Livestream und Liveticker

Das Spiel zwischen dem TSV 1860 München und Wehen Wiesbaden wird nicht live im Free-TV ausgestrahlt. MagentaSport wird die Partie hingegen sowohl im Fernsehen als auch im Live-Stream übertragen.

Alle Spiele der 3. Liga können zudem bei onefootball einzeln abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für 4,99 € gekauft werden.

sechzger.de ist natürlich erneut live mit dabei und berichtet wie gewohnt bereits vor dem Spiel im Liveticker. Im Anschluss gibt es dann zahlreiche Bilder direkt aus dem Stadion.

DFB stockt Nachwuchsfördertopf 2026/27 auf

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DFB Nachwuchsfördertopf

Der Nachwuchsfördertopf ist bei den Löwen immer wieder großes Thema. Falls der Aufstieg nicht gelingen sollte, gibt es nun für die kommende Saison eine positive Nachricht, auch für alle anderen Vereine mit aufwändiger Nachwuchsförderung. Der DFB stockt den Nachwuchsfördertopf für die nächste Spielzeit 2026/27 auf insgesamt 5 Mio. € auf:

Die Pressemitteilung des Deutschen Fußball-Bund

“Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) stockt den Nachwuchsfördertopf 3. Liga zur kommenden Saison deutlich auf. Das haben die Gesellschafterversammlung und der Aufsichtsrat der DFB GmbH & Co. KG im Rahmen ihrer heutigen Sitzung beschlossen. Statt drei Millionen wird der Topf künftig fünf Millionen Euro beinhalten. Die Gesamtsumme wird jährlich nach festen Kriterien an die Drittligisten ausgeschüttet.

Peter Frymuth, zuständiger DFB-Vizepräsident Spielbetrieb und Fußballentwicklung, sagt: “Die 3. Liga ist ein wichtiger Bestandteil der Talentförderung im deutschen Fußball. Ihre Klubs leisten einen wertvollen Beitrag zur Nachwuchsentwicklung. […] Diese Arbeit soll durch die Erhöhung des Nachwuchsfördertopfes auf fünf Millionen Euro weiter gestärkt werden. Zusätzlich bleibt die Förderung des DFB von Leistungszentren unterhalb der Lizenzligen bestehen, so dass wir künftig zusammengerechnet mehr als sechs Millionen Euro zur Förderung von Talenten in der 3. Liga investieren.”

Der Nachwuchsfördertopf wurde 2018 in der 3. Liga eingeführt. Die Fördermaßnahme soll die Klubs sowohl bei der Unterhaltung eines Leistungszentrums als auch bei der Ausbildung und Einsatzförderung deutscher Spieler im U 21-Alter unterstützen. Ziel ist, die Durchlässigkeit vom Nachwuchs- in den Profibereich weiter zu verbessern und die Einsatzzeiten von Talenten zu fördern, die für deutsche Auswahlmannschaften spielberechtigt sind.

Einsatzminuten von Jungprofis steigen

Die Einsatzminuten von jungen Spielern mit deutscher Staatsangehörigkeit sind in der 3. Liga seit Jahren steigend. In der vergangenen Saison erreichte der Anteil der Einsatzminuten deutscher U 23-Spieler an den Gesamteinsatzzeiten mit 30 Prozent einen neuen Höchststand. […].

Die finanzielle Aufstockung des Nachwuchsfördertopfes zur neuen Saison geht einher mit einer Weiterentwicklung der Ausschüttungskriterien. Die Verteilung der Fördergelder richtet sich künftig nach vier Parametern: Leistungszentrum (LZ), Klubausbildung, deutsche U-Nationalspieler und Einsatzminuten. Insbesondere die Spielzeit von Talenten in der 3. Liga wird nun noch stärker gewichtet und belohnt.

Unverändert ist, dass jeder Klub, der zu Saisonbeginn ein anerkanntes Leistungszentrum betreibt, 100.000 Euro erhält. Klubs, deren LZ im Laufe der betreffenden Saison anerkannt wird, bekommen 50.000 Euro.

Neues Bonus-Kriterien ab 2026/27

Neu ist ab der Saison 2026/2027 eine Bonusstruktur, die Einsatzzeiten und Ausbildungsdauer im Klub verknüpft. Ein Drittligist mit anerkanntem Leistungszentrum erhält demnach 50.000 Euro, wenn sein deutscher Spieler im U 21-Alter mindestens 990 Einsatzminuten in der 3. Liga erreicht und mindestens fünf Jahre im Klub ausgebildet wurde. Bei einem Klub ohne anerkanntes LZ sind es 30.000 Euro. Hinzu kommen Bonuszahlungen pro Nominierung eines U-Nationalspielers: 15.000 Euro bei einer Berufung in die deutsche U 21-Nationalmannschaft, 5000 Euro für U 18, U 19 oder U 20.

Die restlichen Fördermittel, die nach Abzug der Grundförderung und aller Bonuszahlungen übrig sind, werden anhand der genauen Nettoeinsatzminuten deutscher Spieler im U 21-Alter an die Drittligisten ausgeschüttet. Unverändert ist, dass ausschließlich Vereine vom Nachwuchsfördertopf partizipieren, die mit einer ersten Mannschaft in der 3. Liga spielen. Zweite Mannschaften sind von der Fördermaßnahme ausgeschlossen.

Die neuen Regelungen für den Nachwuchsfördertopf 3. Liga treten mit Beginn der Saison 2026/2027 in Kraft. Die ersten Ausschüttungen nach dem veränderten System sollen im zweiten Halbjahr 2027 erfolgen.”

Gutes Zeichen oder Tropfen auf den heißen Stein?

Die dritte Liga ist finanziell kein Paradies für die Vereine. Oft stellt sich die Frage auf welchem Niveau eine Nachwuchsausbildung leistbar ist. Der Bereich in dem man mit den Platzhirschen der Branche konkurriert wird immer größer. Eine Aufstockung des Nachwuchsfördertopfes wirkt wie ein gutes Zeichen für die engagierten Klubs in Liga 3 und kann sicherlich finanziell weiterhelfen.

Die grundsätzlichen finanziellen Rahmenprobleme werden dadurch aber natürlich nicht gelöst. Die neuen Kriterien sind außerdem – durch Boni für z.B. U-Mannschaftsnominierungen – sehr darauf angelegt neue “Super-Talente” zu finden und ermutigen weniger die Förderung in der Breite (soweit man davon auf diesem Niveau noch sprechen kann).

Zukunft des Grünwalder Stadions: Stadionkommission im Zeitplan

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Grünwalder Stadion Tsv 1860 Stehhalle Tickets 18.105 Plätze

Die Zukunft des Grünwalder Stadions bleibt ein zentrales Thema der Münchner Stadtpolitik – auch nach der Oberbürgermeisterwahl. Nachdem im ersten Wahlgang keine absolute Mehrheit erreicht wurde, kommt es zur Stichwahl zwischen Amtsinhaber Dieter Reiter und Dominik Krause. Parallel dazu sorgen auch neue Aussagen aus dem Umfeld des TSV 1860 für Diskussionen.

Neues zur Zukunft des Grünwalder Stadions

Wie die Abendzeitung berichtet, hat sich Walter Lechner, Vorsitzender der Stadionkommission des TSV 1860 München, ausführlich zur Strategie der Löwen beim möglichen Ausbau des Grünwalder Stadions geäußert. Demnach liege man weiterhin im Zeitplan. Grundlage der Gespräche mit der Stadt sei unter anderem die laufende Machbarkeitsstudie sowie die Idee eines Erbpachtmodells.

Dabei greifen die Löwen weiterhin ein Argument von Reiter auf: Der Münchner Oberbürgermeister hatte erklärt, dass die Stadt ohnehin rund 40 Millionen Euro investieren müsste, um das Stadion langfristig zu sanieren. Aus Sicht der Stadionkommission könnte genau dieser Betrag Teil einer Lösung sein. Sollte der TSV 1860 das Stadion über eine Erbpacht übernehmen, würde der Verein die nötige Sanierung selbst durchführen und gleichzeitig den Ausbau auf rund 25.000 Plätze realisieren.

Lechner verweist zudem auf mögliche wirtschaftliche Effekte für München. Ein erfolgreicher Profiklub bringe Aufmerksamkeit, Image, Tourismus und zusätzliche Steuereinnahmen für die Stadt.

Parteiübergreifendes Netzwerken der Löwen

Bemerkenswert ist zudem laut Felix Müller, wie intensiv die Löwen zuletzt parteiübergreifend Kontakte in die Politik geknüpft haben. Es waren in den vergangenen Wochen zahlreiche Kommunalpolitiker rund um das Grünwalder Stadion zu Gast – darunter etwa Ex-Bunte-Chefin Patricia Riekel (FDP), Michael Piazolo (Freie Wähler), CSU-Kandidat Clemens Baumgärtner sowie mehrere Vertreter der Grünen. Die Löwen hätten “so engagiert und parteiübergreifend genetzwerkt wie nie” und viele Politiker zu Gesprächen eingeladen.

Das könnte sich noch als kluger Schachzug erweisen – denn ein einfaches “Nein” zu möglichen Ausbauplänen dürfte dadurch politisch deutlich schwieriger werden, sollte das Thema noch in diesem Jahr im Stadtrat landen.

Atmosphäre im Stadion “immer Champions League”

Kandidat Dominik Krause, der in der Stichwahl gegen Amtsinhaber Dieter Reiter antritt, hat sich kürzlich in einem vielbeachteten Video auf TikTok und Instagram klar positioniert. Mit rund 244.000 Aufrufen auf Instagram gehört der Clip zu seinen meistgesehenen Beiträgen.

Darin beschreibt Krause, warum er so gerne in Giesing lebt: Das Grünwalder Stadion sei etwas Besonderes für den Stadtteil. An Spieltagen verwandle sich die Tegernseer Landstraße in eine große Party. Ohne das Stadion wäre Giesing “nur halb so schön”, das Lebensgefühl ein anderes. Die Atmosphäre im Stadion sei “immer Champions League”. Gleichzeitig betont Krause aber auch, dass es bei der Infrastruktur Verbesserungsbedarf gebe – und spricht sich deshalb für einen Ausbau des Stadions aus.

Bereits im Vorfeld der Wahl hatten sich zahlreiche Münchner OB-Kandidaten zur Zukunft des Grünwalder Stadions positioniert. Einen Überblick über die damaligen Aussagen findet Ihr HIER!

Saisonprognose im März: Optimistisch aber nicht euphorisch

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Die Achterbahnfahrt geht weiter… Nach fünf Siegen in Serie zeigen sich die Löwenfans in unserer seit letztem Sommer monatlich als Umfrage auf sechzger.de erhobenen Saisonprognose wieder deutlich optmistischer, als im Vormonat, als der Erhebung zum Jahresauftakt drei Unentschieden und eine Niederlage vorangegangen waren. Von einer vergleichbaren Euphorie, wie sie sich zwischen Juli und September 2025 dargestellt hatte, ist man rund um den TSV 1860 im März 2026 aber noch ein ganzes Stück entfernt.

Rang vier bis acht auf dem Spitzenplatz

Wie direkt vor und direkt nach dem Jahreswechsel konnte die erwartete Platzierung auf den Verfolgerrängen vier bis acht im März wieder die meisten Stimmen auf sich vereinigen (58%) und damit die Antwortoption “Auf den Plätzen 9-12”, die im Vormonat Februar noch knapp über die Hälfte aller Teilnehmer*innen angeklickt hatten, vom Spitzenplatz verdrängen. Nicht einmal drei von 100 Befragten (2,6%) glauben aktuell nun noch an einen Zieleinlauf der Löwen im Niemandsland der Tabelle in gut zwei Monaten. Nur eine Platzierung noch weiter hinten, also knapp vor den Abstiegsrängen zwischen Rang 13 und 16 wird von noch weniger Personen erwartet (0,6%). Ein paar mehr Löwenfans (2,6%) haben im März hingegen die Option “Wir steigen ab” ausgewählt. Wie ernsthaft dieses Antwortverhalten einzuschätzen ist, sollte hier nicht weiter vertieft werden. Mit 48 Punkten nach 28 Spielen steht aktuell bereits fest, dass 1860 mit dem Abstieg aus der 3. Liga in dieser Saison nichts mehr zu tun haben wird.

Fast vier von zehn glauben (wieder) an den Aufstieg

Der heiß ersehnte Abschied aus der Drittklassigkeit in Richtung 2. Bundesliga , der im letzten Sommer noch von teilweise deutlich über zwei Drittel aller Umfrageteilnehmer*innen prognostiziert wurde, erhält im März nun wieder die zweitmeisten Stimmen. In Prozent ausgedrückt sind es aber nur 37%, die diese Prognose wagen. Bei fünf von zehn bisher in 25/26 erhobenen Saisonprognosen erhielt die Antwort “Wir steigen auf” mehr Stimmen. Zweimal (im November und im Februar) aber auch deutlich weniger. Ein weiterer Beleg für die emotionale Achterbahnfahrt in dieser Spielzeit. Aktuell, so kann man es wohl zusammenfassen sind die Anhänger von Münchens großer Liebe optimistisch, aber (noch) nicht euphorisch.

Nächste Umfrage im April

Gespannt darf man natürlich wieder sein, wie die – dann für diese Spielzeit vorletzte – Saisonprognose in knapp einem Monat ausschaut, wenn das Team von Markus Kauczinski die nun anstehenden Bewährungsproben gegen Wehen Wiesbaden und in Duisburg absolviert hat. Auf jeden Fall wird in der nächsten Umfrage auch noch das Heimspiel gegen Waldhof Mannheim am Osterwochenende Berücksichtigung finden. Da dann in den ersten Apriltagen im Rahmen der Englischen Woche das Auswärtsspiel beim aktuell Tabellenzweiten in Cottbus auf dem Spielplan steht, wird die Befragung zur Saisonprognose erstmals vor, während und nach einem Spiel online sein.

Wir freuen uns auch dann wieder über rege Teilnahme aller Leser*innen auf unserer Website! In die App werden die Umfragen voraussichtlich im Sommer integriert.