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13.10.2001: Derbyniederlage beendet Ära Lorant beim TSV 1860

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Werner Lorant TSV 1860 Gedenkmesse

Keine Frage: Werner Lorant prägte beim TSV 1860 eine Ära. Mit ihm als Trainer stiegen die Löwen von der Bayern- in die Bundesliga auf und qualifizierten sich für den internationalen Wettbewerb. Letztendlich scheiterte er an der Erwartungshaltung und dem Druck innerhalb des Vereins. So sollte eine Derbyklatsche die letzte Partie Lorants auf der Bank des TSV 1860 werden…

Durchmarsch in die Bundesliga

Wenn man heutzutage von “Typen in der Bundesliga” spricht, kommt man an Werner Lorant nicht vorbei. Schieds- und Linienrichter fürchteten ihn – zuerst als Spieler, später als Trainer. Ganz anders verhielt es sich mit den Medien, denen der gebürtiger Welvener stets Stoff für neue Stories lieferte und der nie um einen Spruch verlegen war.

Auch wenn Lorants Trainingsmethoden und insbesondere seine Art der Menschenführung schon damals überholt anmuteten – der Erfolg gab dem Übungsleiter recht. Als erstem Verein in Deutschland gelang dem TSV 1860 das Kunststück, innerhalb von zwei Jahren von der Dritt- in die Erstklassigkeit durchzumarschieren.

Selbstauferlegter Erfolgsdruck

Als man sich schließlich sogar für den Europapokal qualifizierte und ans Tür der Champions League klopfte, lechzte besonders Präsident Karl-Heinz Wildmoser nach mehr. Das einstige Erfolgsduo bröckelte, die Konflikte zwischen Trainer und Vereinsoberhaupt wurden zunehmend öffentlich ausgetragen. Wildmoser setzte sich stark für den Bau einer Arena vor den Toren der Stadt ein – wohlwissend, dass es dazu einer dauerhaften Bundesligazugehörigkeit und – im Idealfall – Teilnahme am internationalen Geschäft bedurfte.

Wenn man die Historie des TSV 1860 und den kometenhaften Aufstieg der Löwen in den Jahren zuvor bedenkt, war dies natürlich ein äußerst frommer Wunsch und – wie die Folgejahre beweisen sollten – gefährlich unrealistisch. Als die sportlichen Ziele zu scheitern drohten, zog Wildmoser die Notbremse und beurlaubte Lorant im Oktober 2001.

Das Ende der Ära Lorant beim TSV 1860

Seinen letzten Auftritt auf der Bank hatte der im April 2025 verstorbene Lorant ausgerechnet in einem Derby gegen den FC Bayern. Am 13.10.2001 empfingen die Löwen die Seitenstraßler im ausverkauften Olympiastadion und kamen böse unter die Räder. Trotz früher Führung stand am Ende ein schmerzhaftes 1:5 auf der Anzeigetafel.

Für Wildmoser der Anlass, den streitbaren und stets forsch auftretenden Trainer am 18.10.2001 zu entlassen, da die Löwen nach 9 Spieltagen der Saison 2001/02 “nur” auf Platz 10 der Bundesliga standen. Während die einen froh waren, dass man Lorant und dessen mitunter cholerische Art nun nicht mehr bei 1860 ertragen musste, trauern andere dem Erfolgstrainer noch heute hinterher. Auf Lorant folgte zunächst das Trainer-Duo Gerald Vanenburg und Peter Pacult, ehe der Österreicher ab dem 08.11.2001 die alleinige Verantwortung übernahm.

Zum Legendenderby im Olympiastadion am 23.10.2022 kehrte Werner Lorant auf die Bank des TSV 1860 zurück und feierte ein Wiedersehen mit einigen seiner damaligen Spieler.

Die Aufstellung der Löwen

Beim letzten Spiel der Ära Lorant bot der TSV 1860 im Derby folgende Elf auf:

Jentzsch – Greilich, Zelic (62. Dheedene), Riseth (46. Wiesinger) – Hoffmann, Cerny, Borimirov, Bierofka, Häßler – Schroth, Agostino (73. Winkler)

Tore:
1:0 Bierofka (9.), 1:1 Santa Cruz (28.), 1:2 Fink (44.), 1:3 Salihamidzic (57.), 1:4 Elber (80.), 1:5 Pizarro (86., Elfmeter)

sechzger.de Talk 283: Unentschieden gegen Illertissen & Ausblick Englische Woche

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Talk 283

Der Herbst holt uns alle ein und in Illertissen standen die Löwenfans zwar nicht sprichwörtlich, aber dafür faktisch im Regen. Außerdem steht nun wieder einmal ein sehr eng getaktetes Programm auf dem Plan, obwohl selbstverständlich alle Aufmerksamkeit schon auf den Sonntag gerichtet ist. All das und noch viel mehr sind die Themen, über die Moderator Peter mit seinen Gästen im sechzger.de Talk 283 spricht. Mit von der Partie sind Christian und Thomas, außerdem gibt sich Lukas zum zweiten Mal die Ehre und bringt seinen Blickwinkel ein.

Das Unentschieden in Illertissen

Im grauen Herbstwetter ging es in den Regierungsbezirk Schwaben, wo die Löwen nur ein 1:1 erreichen konnten. Alles rund um Anreise, Spiel, Kulinarik und Einschätzungen zum Spielermaterial geben die vier Teilnehmer zum Besten. Währenddessen wird die schwere Verletzung von Tunay Deniz offiziell vermeldet, die alle vier hörbar mitnimmt. Auch die Stimmung und die nervigen Audio-Einspieler im Vöhlin-Stadion finden Beachtung.

Schnellraterunde

Heute geht es in einem Dreier-Duell um den Sieg im beliebten Quiz. Fragenbeauftragter Thomas hat wieder interessante Rätsel zum letzten und dem kommenden Gegner zusammengestellt, welche die Teilnehmer vor knifflige Aufgaben stellen. Viel Spaß beim Mitraten!

Nächste Spiele gegen Bayreuth und Seitenstraße 1b

Schon wieder steht eine Englische Woche an und die etwas verkühlten Löwen müssen heute schon wieder ran. Zum Glück sind es aber zwei Heimspiele, sodass keine weiten Anreisewege auf sich genommen werden müssen. Als “Warm-Up” kommt zuerst die SpVgg Bayreuth nach München, um die es mit einem fränkischen Gast in der nächsten Folge ausführlich gehen wird. Mit dem Derby gegen die Seitenstraße 1b am Sonntag kommt dann das Highlight der Hinrunde auf die Löwen zu. Dass es dieses Duell schon öfter gab, als viele glauben, kann uns Christian erklären. Einig sind sich alle vier mit ihrer optimistischen Einschätzung für die Ergebnisse: 6 Punkte sehen alle als erklärtes Ziel!

Der sechzger.de Talk 283 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

Wunschaufstellungen zu TSV 1860 München gegen SpVgg Bayreuth

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Wunschaufstellungen Trikot Tsv 1860 fanshop

Nachdem beim Remis in Illertissen zahlreiche Stammspieler krankheits- bzw. verletzungsbedingt fehlten, hofft Trainer Alper Kayabunar sicherlich auf die Rückkehr seiner bewährten Kräfte. Wer aber wird rechtzeitig fit? Und wer wird den den verletzten Tunay Deniz ersetzen? Wie sehen die Wunschaufstellungen der Redaktion für das Heimspiel des TSV 1860 München gegen die SpVgg Bayreuth aus?

Wunschaufstellungen zu TSV 1860 – SpVgg Bayreuth

Thomas Spiesl

Thomas Spiesl hofft auf die rechtzeitige Genesung der beiden Außenverteidiger Lance Fiedler und Mark Gevorgyan sowie von Eric Uhlmann. Alle drei rücken ebenso in die Startelf wie Michael Eberwein, der Tunay Deniz hinter der einzigen Spitze Florian Niederlechner ersetzen soll.

Thomas Enn

Auf lediglich einer Position unterscheidet sich die Aufstellung von Thomas Enn von der seines Namensvetters. Im Tor würde er dem jungen Paul Bachmann eine Chance geben, um sich zu bewähren.

Max Brunner

Bei Max hingegen ist Vitus Eicher gesetzt, die Abwehrreihe bestückt er jedoch wie seine beiden Kollegen. Im defensiven Mittelfeld sieht er Damjan Dordan neben Kapitän Dennis Dressel. Auf der Stürmerposition gönnt er Florian Niederlechner vor der Partie gegen die Seitenstraßler zunächst eine Verschnaufpause. Für ihn darf Cristian Leone auf Torejagd gehen.

Stefan Kranzberg

Für Stefan ist Florian Niederlechner aktuell nicht zu ersetzen und beginnt folglich im Sturm. Die Doppelsechs bilden Dennis Dressel und Raphael Wach, während rechts hinten Mark Gevorgyan in die Startelf zurückkehrt. Links hinten darf sich erneut Moritz Seiffert zeigen, damit sich Lance Fiedler für die Partie gegen den Lokalrivalen regenerieren kann.

Peter Gratz

Während Stefan Lance Fiedler schont, verordnet Peter Mark Gevorgyan eine längere Pause und setzt weiterhin auf Julian Bell auf der Rechtsverteidiger-Position. Im defensiven Mittelfeld kommt Damjan Dordan neben Dennis Dressel zum Einsatz, bezüglich der Offensivformation passt sich Peter den meisten seiner Redaktionskollegen an.

Deine Meinung ist gefragt!

Welche der aufgeführten Aufstellungen kommt deiner Wunschelf am nächsten? Oder hast du ganz andere Ideen? Wir sind gespannt auf deinen Vorschlag!

Grafiken: meineaufstellung.de
Titelbild: Societas

Sechzig um sieben: Heute Abend 1860 – SpVgg Bayreuth

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Sechzig um Sieben: Stefan Lex
Sechzig um Sieben: Löwen heute in Rostock

Am Sonntag steht das Spiel gegen Rot II an, das natürlich so langsam alles Andere an der Grünwalder Straße in den Hintergrund rücken lässt. Aber wir befinden uns in einer Englischen Woche und heute Abend gilt es für den TSV 1860 München gegen die SpVgg Bayreuth erstmal einen Sieg einzufahren.

Stimmen zum Unentschieden in Illertissen

Bevor wir zum Spiel gegen die Oberfranken kommen, schauen wir noch kurz zurück auf letzten Samstag und das 1:1 der Löwen in Illertissen. In unseren Stimmen zum Spiel klingt allenthalben durch, dass man schon wieder zwei Punkte hat liegen lassen. Allerdings kam der späte Ausgleichstreffer nicht wie so oft aus heiterem Himmel, sondern die Passivität von 1860 nach dem 0:1 wird vom ein oder anderen unserer Experten als Grund für den Treffer von Illertissen ausgemacht.

Vorschau auf das Spiel zwischen dem TSV 1860 und der SpVgg Bayreuth

Heute um 18:60h ist Kick-Off im Sechzgerstadion, wenn 1860 die Gäste aus Bayreuth empfängt. Schiri der Partie heute Abend ist Elias Wörz, der die Profis von 1860 noch nie gepfiffen hat. Dennoch leitet er jüngst ein historisches Spiel der Löwen. Das und mehr Wissenswertes über Herrn Wörz findet Ihr in unserer Rubrik “Der Mann an der Pfeife”. Alper Kayabunar bezeichnete in der gestrigen PK Bayreuth als den aktuell “wahrscheinlich formstärksten Gegner der Liga”. Außerdem hegt der Löwencoach gewisse Hoffnung, dass wenigstens Fiedler und Gevorgyan heute Abend in die Startelf zurückkehren können. Wer noch spontan ins Stadion kommen will, kann das tun. Es gibt noch online noch Restkarten und die Kassen am Stadion werden ebenfalls geöffnet sein. Für Stadionbesucher hat Leon wie immer für Euch die Faninfos zusammengestellt. Heute im Laufe des Tages stellt euch Peter noch die Gäste aus Bayreuth in allen Facetten vor und die Wunschaufstellungen der Redaktion kommen auch noch. Das Spiel könnt Ihr natürlich wieder bei uns im sechzger.de-Liveticker verfolgen.

Tunay Deniz erneut schwer verletzt

Ob Tunay Deniz ins Grünwalder Stadion kommt, ist unklar. Spielen kann er längerfristig nicht, wie der TSV 1860 München gestern bestätigte. Deniz zog sich innerhalb weniger Monate die zweite schwere Knieverletzung zu. Kopf hoch, Tunay! Wir hoffen das Beste!

Amateur-Löw*innen im Einsatz

Ein kurzer Blick auf die Resultate unserer weiblichen und männlichen Amateurkicker darf natürlich nicht fehlen. Die Löwinnen I siegten gegen die SG Freimann/Bogenhausen mit 2:0. Die U23 der Löwinnen konnte gegen den FC Stern III einen 4:3-Heimsieg feiern. Die U17 der Löwinnen kam zuhause gegen Ingolstadt zu einem 1:1 und bleibt in der Spitzengruppe der Landesliga. Lediglich die weibliche U15 musste mit 2:3 eine (unglückliche) Niederlage gegen den ESV München verdauen. Die Dritte der Herren war Wochenende spielfrei, die Vierte konnte in der Nachspielzeit ein 2:2 gegen den SV München-West erkämpfen.

Tunay Deniz erneut schwer verletzt

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Kreuzbandriss im November 2025: Der lange Weg zurück

Die Erinnerungen an die letzte schwere Verletzung sind noch frisch. Anfang November 2025 zog sich Deniz beim 3:0-Heimsieg gegen den FC Energie Cottbus einen Kreuzbandriss im rechten Knie zu. In der 62. Minute musste er damals verletzt vom Platz. Eine MRT-Untersuchung bestätigte anschließend die schwere Diagnose: Kreuzbandriss. Es folgte eine monatelange Zwangspause. Neun Monate musste Deniz kämpfen, ehe er sich Schritt für Schritt zurück auf den Platz arbeitete. Im Sommer 2026 kehrte er  zurück und zeigte schnell, dass er trotz der langen Ausfallzeit nichts von seiner fußballerischen Klasse eingebüßt hatte.

Umso bitterer ist es, dass ihn nun erneut eine schwerwiegende Verletzung ausbremst, wie der TSV 1860 München heute bestätigte.

Acht Torbeteiligungen in zehn Spielen: Deniz ist der Unterschiedsspieler

Sportlich ist der langfristige Ausfall vermutlich kaum zu kompensieren. Deniz gehört in dieser Saison zu den besten und einflussreichsten Spielern im FA-Trikot. In zehn Einsätzen war er bereits an acht Treffern direkt beteiligt. Vier Tore erzielte er selbst, vier weitere bereitete er vor. Diese Zahlen unterstreichen, welchen Stellenwert der Mittelfeldspieler wieder besitzt. Deniz ist weit mehr als ein guter Techniker. Er ist das kreative Zentrum der Mannschaft, der Taktgeber zwischen Defensive und Offensive und derjenige, der mit dem entscheidenden Pass, einem überraschenden Abschluss oder einer Standardsituation für den Unterschied sorgt. Sein Tor aus 60 Metern ist jetzt schon legendär.

Der erste Spieler der neuen Spielbetriebs-GmbH

Wie hoch sein Stellenwert im Verein ist, zeigte sich bereits im Sommer. Nach der Gründung der neuen Spielbetriebs-GmbH war Deniz der erste Spieler, der für die Saison 2026/27 unter Vertrag genommen wurde. Am 16. Juli 2026 verkündeten die Löwen die Verpflichtung des 32-Jährigen.  Die Entscheidung war auch ein Vertrauensbeweis. Trotz des sportlichen Umbruchs und der langen Verletzungspause setzte der Verein auf einen Spieler, dessen Qualitäten und Verbundenheit mit dem TSV bekannt sind. Deniz hatte zuvor deutlich gemacht, dass München für ihn und seine Familie zum Lebensmittelpunkt geworden sei und ihm der Verein am Herzen liege.

Wie schwer ist die neue Verletzung und wie geht es weiter?

Noch ist offen, wie lange Deniz ausfallen wird. Eine genaue Diagnose gibt der Verein aus Datenschutzgründen nicht bekannt. Es steht aber zu befürchten, dass Deniz sich erneut das Kreuzband gerissen hat und mit einer langen Ausfallzeit zu rechnen ist. Wie wird der Verein reagieren? Wird die Mannschaft den Ausfall von Deniz mit den vorhandenen Spielern auffangen oder müssen die Löwen im Winter auf dem Transfermarkt zuschlagen? Was meint ihr?

Lieber Tunay, wir wünschen dir von Herzen eine schnelle und vollständige Genesung. Kämpf dich zurück, nimm dir alle Zeit, die Du brauchst, und komm stärker zurück! Die Löwenfamilie steht gesammelt hinter dir. Gute Besserung, Tunay! 

Faninformationen TSV 1860 München – SpVgg Bayreuth

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Für alle Stadionbesucher*innen haben wir hier sämtliche Faninformationen zum nächsten Spiel auf Giesings Höhen zusammengetragen.

Faninformationen TSV 1860 München – SpVgg Bayreuth

Tickets

Das Spiel ist noch nicht ausverkauft. Karten können sowohl online als auch an der Tageskasse gekauft werden.

Beachtet bitte, dass ein Foto eine Dauer- oder Tageskarte grundsätzlich keine gültige Ticketart ist und der Stadionzutritt damit verwehrt werden kann.

Bei Problemen oder Fragen rund um bereits erworbene Tickets sind ab 17:00 Uhr die Clearing-Stellen Nord, Süd und West am Stadion besetzt.

Anreise

Die Nutzung des ÖPNV ist im Ticket nicht inkludiert. Dennoch sollte dies weiterhin die bevorzugte Anreisemöglichkeit bleiben, da die Parkplatzsituation rund um das Grünwalder Stadion bekanntermaßen schwierig ist.

Am Stadion selbst besteht zwischen Candidstraße und Stehhalle ab 17:00 Uhr die Möglichkeit, Fahrräder sicher und bewacht abzustellen.

Hinweise zum Stadionbesuch

Die Stadion-Tore öffnen ab 17:30 Uhr, Anpfiff ist dann eineinhalb Stunden später.

Neu: Zur Saison 2026/27 gibt es in der Westkurve die Möglichkeit, Taschen, welche größer als DIN A4 sind, gegen ein Entgelt von 5€ abzugeben. Der Betrag kann ausschließlich bargeldlos bezahlt werden.

Weiterhin gibt es die sogenannte Sensitivity Lane am Eingang Nord. Dabei führt die Körperkontrolle vor dem Stadionbesuch für beispielsweise körperlich eingeschränkte Menschen oder Personen der FLINTA*-Community speziell geschultes Personal durch. Das Ziel: Gewährleistung von Sicherheit ohne Überförderung oder Benachteiligung.

Der Materialeingang befindet sich am Eingang West/Tor 12. Besucher*innen, welche Fanutensilien wie beispielsweise Zaunfahnen dabei haben, betreten darüber das Stadion.

An den Kiosken im Stadion kann sowohl Bar als auch mit Karte gezahlt werden.

Alle Arten von Flaschen (auch PET) sind, wie die Mitnahme eigener Lebensmittel, verboten.

Fantreffpunkte

Der Löwentreff am Candidplatz startet um 16:00 Uhr. Zum Verkauf steht eine Neuauflage des “Mein Verein für alle Zeit”-Shirts sowie Meisterpins. Darüber hinaus gibt es natürlich auch Fanzines sowie Sticker. Um das leibliche Wohl muss sich aufgrund der englischen Woche selber gekümmert werden, für Getränke ist aber weiterhin gesorgt.

Der Grünspitz steht vor und nach der Partie natürlich ebenso als Treffpunkt zur Verfügung, außerdem öffnen das Bamboleo sowie der integrierte e.V.-Shop zum Spieltag gewohntermaßen ihre Pforten. Neben Getränken und was für den kleinen Hunger gibt es also auch Fanartikel zu erwerben.

Ansprechpartner Fanbetreuung

Jamie Jesse: +49 175 1860 004
Christian Poschet: +49 152 0530 9989

Livestream und Liveticker

Das Spiel zwischen dem TSV 1860 München und der SpVgg Bayreuth wird von BR24 Sport in der ARD Mediathek im Livestream übertragen.

sechzger.de ist natürlich erneut live mit dabei und berichtet wie gewohnt bereits vor dem Spiel im Liveticker. Im Anschluss gibt es dann zahlreiche Bilder direkt aus dem Stadion.

LÖWENRUNDE vor Bayreuth: “Wir müssen auf uns selber schauen!”

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Was fehlt Tunay Deniz?

Das erste und für viele Fans wichtigste aktuelle Thema rund um 1860 wurde in der heutigen LÖWENRUNDE gleich zu Beginn besprochen: Wie geht es Tunay Deniz bzw. seinem rechten Knie. Nachdem Gerüchte um einen erneuten Kreuzbandriss des gebürtigen Berliners die Runde gemacht hatten, konnte Alper Kayabunar leider keine komplette Entwarnung geben:

Wie ernst es ist, weiß ich ehrlich gesagt noch nicht. Er ist heute zur Untersuchung, heute Nachmittag. Aber es ist relativ sicher, dass er uns für morgen ausfällt und dann müssen wir die Untersuchung abwarten.

Nachdem Kayabunar betonte, dass Tunay Deniz zuletzt “immer besser in Form gekommen” sei und zum Beispiel auch in Illertissen mit seiner Torvorlage durch den Eckball seine Wichtigkeit für die Mannschaft unterstrichen habe, räumte er ein, dass dieser Spieler “für uns schwer zu ersetzen ist”. Trotzdem sieht er im Zentrum auch andere gute Spieler im Löwenkader und sucht bereits nach Lösungen für das morgige Spiel.

Andere Ausfälle aus Illertissen wieder dabei?

Bei den drei Ausfällen, die vor dem Spiel in Illertissen am vergangenen Samstag kurzfristig zu beklagen gewesen waren, Mark Gevorgyan, Lance Fiedler und Eric Uhlmann konnte Kayabunar dagegen Hoffnung auf Einsätze am Dienstag gegen Bayreuth wecken:

Gevorgyan und Fiedler haben am Sonntag mittrainieren können, Teile des Spielersatztrainings mitmachen können. Jetzt steht ja auch nochmal ein Training an und wir hoffen, dass sie dann voll belastbar sind. Bei Uhlmann, der heute voll einsteigen will, müssen wir erstmal bewerten, inwieweit er belastbar ist und dann auch schauen, ob er eine Option für morgen ist – im Kader.

Bayreuth mit einem Lauf

Die SpVgg Bayreuth, die am Dienstag auf sein Team wartet bezeichnete der Löwendompteur angesichts der jüngsten Resultate als “wahrscheinlich formstärksten Gegner der Liga”. Begleitet von 360 Anhängern und mit sehr viel Selbstvertrauen werden die Wagnerstädter in der Landeshauptstadt erwartet.

Wir sagen es der Mannschaft natürlich, dass die gut drauf sind, aber ich sag den Jungs auch immer: ‘Wir müssen an uns selber glauben, an unsere Qualität und vor allem an unser eigenes Spiel!’ Das gleiche galt ja auch damals, als wir nach Memmingen gefahren sind, die jedes Spiel gewonnen hatten – und wir in Memmingen 3:0 gewonnen haben. Das zeigt auch unsere Qualität und umso mehr dass wir auf uns selber schauen müssen und wirklich das, was wir uns vornehmen auch auf den Platz bringen. Dann können wir auch so ein Spiel gewinnen.

Erstmals seit fünf Jahren nicht ausverkauft?

Für die morgige Partie gibt es übrigens noch Karten in allen Kategorien. Womöglich wird das Spiel gegen Bayreuth die erste nicht ausverkaufte Partie nach fast fünf Jahren. Beim 6:0 gegen die Zweitvertretung des SC Freiburg am 30. Oktober 2021 (übrigens ein paar Tage nach dem Sieg im DFB-Pokal über Schalke 04) waren “nur” 14.700 Besucher im Sechzgerstadion. Seitdem war die Bude immer voll.
Wer morgen tatsächlich nicht in Giesing dabei sein kann, kann sich natürlich – wie gewohnt – mit dem sechzger.de-Liveticker, der ab nachmittags berichtet, auf dem Laufenden halten.

 

Der Mann an der Pfeife (gegen Bayreuth): Elias Wörz

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Aus dem schwäbischen Landkreis Ostallgäu kommt Elias Wörz, der 32jährige BFV-Schiedsrichter, der am Dienstag Abend beim nächsten Heimspiel des TSV 1860 in der Regionalliga Bayern als Mann an der Pfeife fungiert. Hier stellen wir ihn Euch – wie gewohnt – ein wenig näher vor.

Wiederaufstieg in die Regionalliga

Der Kreisbote berichtete im Juni 2021 darüber, dass der damals 27jährige Wörz ab der folgenden Saison 2021/22 wieder Spiele der Regionalliga Bayern pfeifen würde, nachdem er zwei Jahre vorher im strengen Leistungsranking des BFV keinen entsprechenden Platz belegt hatte und – nach acht Einsätzen in der RL – wieder “abgestiegen” war. Seine Premiere in der höchsten bayerischen Amateurliga hatte er ein Jahr zuvor im Juli 2018 bei einem Duell zwischen den Zweitvertretungen des FC Ingolstadt und des 1. FC Nürnberg gefeiert. In Summe hat Wörz bis heute 71 Spiele in der Regionalliga Bayern gepffiffen. Hinzu kommen 58 Partien in Bayernliga Nord und Süd und einige Einsätze in den Landesligen.

Wörz zeigt selten Gelb

In insgesamt 219 Spielen, die transfermarkt.de für diesen Schiri insgesamt erfasst hat, zeigte er 846 Gelbe Karten, was ein sehr niedriger Wert ist. Zum Vergleich: Der Kollege Maximilian Ziegler, der am Samstag in Illertissen die Löwen pfiff und hier näher vorgestellt wurde,  hatte nur ein Spiel mehr, als Wörz auf dem Buckel, in diesen aber über 100 Verwarnungen mehr ausgesprochen. Die hier zu beobachtende Milde, die Wörz in seiner Premierensaison 18/19 vielleicht zum Verhängnis wurde, trifft allerdings für die anderen Sanktionsmöglichkeiten eines Referees nicht zu. In jedem sechsten seiner Spiele zeigte er schon Gelb-Rot und in jedem dritten einen Elfmeter, was deutlich überdurchschnittlich ist. Mit 14 glatten Platzverweisen liegt er dagegen komplett im Mittel der Zunft.

Bei der GmbH-Premiere dabei!

Eine erste Mannschaft des TSV 1860 hat Wörz in seiner Schiri-Karriere bislang nicht pfeifen dürfen. Auch als Assistent hatte er noch nicht dieses Vergnügen. Dafür leitete er aber schon 12 Mal Spiele de Amas in der Bayernliga Süd. Zuletzt erst vor knapp drei Monaten im historischen ersten Pflichtspiel der neuen Spielbetriebs-GmbH, das die kleinen Löwen am 17. Juli mit 5:1 gegen den TuS Geretsried gewinnen konnten. Torschütze zum zwischenzeitlichen 2:1 war damals übrigens Lasse Faßmann, mit dem es – neben einigen anderen – also  am Dienstag Abend ein Wiedersehen geben wird.

Die Linienrichter für das Bayreuth-Spiel

An den Seitenlinien wird Elias Wörz am Dienstag Abend auf Giesing Höhen von Sebastian Stadlmayr (26) aus Donaumünster und Julius Egen-Gödde (32) aus Kaufering unterstützt. 

Sebastian Stadlmayr 

Der Lehrwart der Schiedsrichtergruppe Nordschwaben verfügt als Hauptschiri bereits über Erfahrung aus 33 Spielen in den beiden Bayernliga-Staffeln. Als Linienrichter lief er auch schon 16 Mal an Außenlinien der 3. Liga rauf und runter. Zuletzt am vergangenen Samstag beim 1:1 in Meppen (gegen die Zweitvertretung des VfB Stuttgart). Den Löwen-Profis ist er in dieser Rolle aber noch nicht begegnet.

Julius Egen-Gödde

Der sechs Jahre Ältere einzige Nicht-Schwabe im Unparteiischenteam für das Spiel gegen die “Oldschdood” hat als verantwortlicher Spielleiter Erfahrungen aus 32 Landesligapartien anzubieten. Als Assistent ist er schon seit sieben Jahren und in bislang 46 Spielen in der Regionalliga Bayern als höchster erreichter Spielklasse unterwegs. Von Berührungspunkten mit der ersten Mannschaft des TSV 1860 ist in diesem Fall aus dem Totopokal zu berichten. Und dies sogar aus sehr junger Vergangenheit und aus dem Sechzgerstadion. Allerdings aus Löwensicht wenig erfreulich. Am 1. September diesen Jahres war Egen-Gödde beim 1:3 gegen den TSV Buchbach im Achtelfinale des diesjährigen Landespokals mit dabei. Das darf am Dienstag Abend gerne anders laufen!

Der Vierte Offizielle

Michael Streit heißt gegen Bayreuth der vom BVF als Spielbeobachter beauftragte Vierte Offizielle. Er ist 46 Jahre alt, kommt aus Ochsenfurt in Unterfranken und wurde vor gut zweieinhalb Jahren auf der Website des Verbands äher vorgestellt. Die Antworten auf 16 durchaus interessanten Fragen, die Streit damals beantwortete, können hier nachgelesen werden.

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Titelbild: Beim historischen ersten Pflichtspiel der neuen Spielbetriebs-GmbH des TSV 1860 im Juli diesen Jahres war Schiedsrichter Elias Wörz im Einsatz. Hier beobachtet er einen Gästespieler aus Geretsried, der mit einem Muskelkrampf zu kämpfen hat.

 

 

Löwinnen I siegen weiter – TSV 1860 IV punktet spät

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löwinnen u15 esv münchen

Während die Löwinnen I auch an diesem Wochenende siegreich waren, konnte die U23 ihren ersten Saisonsieg feiern. Die 4. Herrenmannschaft kam indes in letzter Minute zu einem wichtigen Punktgewinn.

Löwinnen I besiegen SG Freimann/Bogenhausen

Eine Woche nach dem Sieg in Gilching sicherten sich die Löwinnen I auch gegen die SG Freimann/Bogenhausen drei Punkte. Gegen die bisher ungeschlagenen Gegnerinnen setzte sich der TSV 1860 auf dem Sechser-Platz durch Tore von Lea Lugscheider (31.) und Kira Winter (70.) mit 2:0 durch und kletterte in der Bezirksliga-Tabelle auf Platz 5. Mit einem weiteren Sieg im Nachholspiel könnten sich die Löwinnen in der bereinigten Tabelle gar auf Rang 2 vorarbeiten.

Ein Erfolgserlebnis gab es auch für die U23 der Löwinnen: Gegen den FC Stern München II setzte sich die 2. Mannschaft mit 4:3 durch und feierte ihren ersten Saisonsieg. Maja Milojkovic (5./11.) und Anika Hochreiter (75./87.) sorgten für den Heimdreier, der die U23 in der Kreisliga-Tabelle auf Rang 8 hievte.

Juniorinnen mit Remis und Niederlage

Die U17 bleibt in der Landesliga ungeschlagen und konnte sich auch gegen Tabellenführer FC Ingolstadt 04 behaupten. Beim 1:1 hatte Helena Rudrich die Löwinnen in Führung gebracht (21.). In der Tabelle liegt der TSV 1860 (11 Punkte) hinter den Schanzerinnen und dem FC Augsburg (beide 13 Punkte) auf Rang 3.

Eine extrem bittere Niederlage mussten hingegen die C-Juniorinnen (siehe Titelbild) des TSV 1860 einstecken. Die Junglöwinnen mussten sich dem ESV München trotz drückender Überlegenheit und Chancen en masse mit 2:3 geschlagen geben. Milaluisa Schmieder (2.) und Lena Engl (44.) trafen für die U15, die in der Tabelle der Bezirksoberliga hinter den ESV auf Platz 2 abrutschte.

Dritte spielfrei, TSV 1860 IV punktet spät

Während die Dritte an diesem Wochenende spielfrei war, empfing die 4. Herrenmannschaft des TSV 1860 am Samstag den SV München-West. Luc Schneider brachte die Gäste in der 14. Minute per Elfmeter in Führung, Andre Orbegozo Araujo fand nach einer halben Stunde die passende Antwort für die Löwen.

Nach dem Seitenwechsel bog erneut der SV München-West auf die Siegesstraße ein, als Philipp Bergmüller zum 1:2 einnetzte (71.). Die Vierte gab jedoch nicht auf und wurde belohnt: Manase Mbimbu traf in der zweiten Minute der Nachspielzeit zum 2:2-Endstand und bescherte den Löwen immerhin noch einen Zähler. In der Tabelle der Kreisklasse rutschte der TSV 1860 IV dennoch auf Platz 9 ab und liegt noch einen Punkt vor dem Relegationsplatz und vier Zähler vor den Abstiegsrängen.

Stimmen zum Spiel: FV Illertissen – TSV 1860

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Stimmen zum Spiel

Unsere leicht verspäteten Stimmen zum Spiel nach dem ersten Spiel in dieser Saison mit richtig schlechtem Wetter. Bei Regen mussten sich die Fans mit einem 1:1-Unentschieden in Illertissen zufrieden geben.

Peter Gratz (sechzger.de Redakteur):

Regnerisches Wetter in Illertissen und damit der erste Spieltag mit wirklich schlechtem Wetter in dieser Saison. Die Löwen spielten eigentlich gut, konnten aber leider wieder einmal eine Führung nicht über die Zeit bringen. Die krankheitsbedingten Umstellungen trugen sicherlich auch ihren Teil bei. Die Stimmung unter den anwesenden war trotz der Gegebenheiten super und das Dorfplatzfeeling wurde vollumfänglich genossen.
Den ganzen Tag über feierten wir außerdem – auch beim Sieg der Frauen I am Abend in Giesing – den Geburtstags des Redaktionskollegen Leon, was die Stimmung ständig hoch hielt. Alles in allem ein schöner Tag, auch wenn es immer wieder nervt, mit dem Gefühl von verlorenen Punkten aus dem Stadion zu gehen.

Dominik Heckmair (Verwaltungsrat):

Das Auswärtsspiel in Illertissen hat sich als das erwartet schwierige Spiel herausgestellt. Eine sehr zerfahrene erste Halbzeit mit wenig klaren Chancen auf unsere Seite und Glück, dass Illertissen nicht im Konter das 1:0 macht.

Die zweite Halbzeit war dann dominanter und ein Standard hat das erlösende 1:0 gebracht. Leider hat man sich dann wie schon öfters in der Saison nicht belohnt, sondern sich wieder ein Gegentor eingefangen. Das keine der späten guten Chancen noch reingeht, rundet den Gesamtauftritt ab.

Die Mannschaft kämpft, beißt und ist willig, aber bringt sich noch zu oft durch unnötige Fehler und Gegentore um den Erfolg. Ich hoffe, dass die Mannschaft die richtigen Lehren für die englische Woche zieht!

Walid Khaled (Trainer FV Illertissen):

Wir haben in der ersten Halbzeit guten Fußball gezeigt, das Manko war die mangelhafte Chancenverwertung. In der zweiten Halbzeit war das Spiel ausgeglichen, wir kriegen das 0:1 aus einem schlecht verteidigten Eckball. Insgesamt haben wir gute Mentalität gezeigt.

Alper Kayabunar (in der PK nach dem Spiel):

Wir haben uns viele Möglichkeiten erarbeitet, wenig Chancen für den Gegner zugelassen. Aber leider stehen wir am Ende nur mit einem Punkt hier. In der 1. Halbzeit sind wir oft in die Box gekommen, aber die Qualität der Bälle war nicht gut. Das haben wir in der Pause angesprochen. Die 2. Halbzeit war dann besser. Leider haben wir am Ende die eine oder andere Torchance vergeben.

Wir hatten viel Kontrolle. In der Konstellation heute war es nicht so einfach. Gestern nach dem Training ist der ein oder andere Spieler noch weggebrochen. Wir haben zudem auswärts gegen eine richtig gute Mannschaft gespielt, aber wir hätten mehr Druck ausüben, noch mehr Bälle in die Box bringen und den Gegner weiter reindrücken müssen, um noch mehr Torchancen zu erarbeiten.

Ich hoffe, dass der Kader wieder ein bisschen tiefer wird, dass wir mehr Alternativen haben. Das Spiel heute hat sehr viel Kraft gekostet und gegen Bayreuth wird es sicherlich nicht einfacher.

Manuel (Löwenfan aus Block G):

die Stimmung im Auswärtsblock war wieder ein paar Klassen höher als unsere Spielklasse! Nach dem Tor von Flo hat der Block gekocht. Schade, dass die Mannschaft nach dem 1:0 das Spielen fast komplett eingestellt hat. Man hat aber gemerkt, dass durch die Ausfälle etwas die Frische gefehlt hat. Wenn Erdogan in der Nachspielzeit den Kopfball macht, fahren wir mit drei Punkten heim. Ein Punkt in Illertissen ist kein Weltuntergang, jetzt holen wir uns am Dienstag die drei Punkte gegen Bayreuth auf Giesings Höhen!

Leon Kleemann (sechzger.de Redakteur):

Diese ständigen Unentschieden nerven wie sonst was, aber was soll man machen. Also irgendwas sicher, aber ich bin da der falsche Ansprechpartner für Lösungen oder schlaue Ratschläge. Abseits davon war es dank meiner Freunde von früh bis spät ein schöner Tag!