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Löwenrunde: Ohne Weber nach Aubstadt

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Löwenrunde Aubstadt Weber

Eine intensive Woche liegt vor den Löwen und so stand am Montagmorgen bereits die nächste Löwenrunde im Terminkalender. Nach dem 3:0-Sieg in Memmingen sind die Sechzger am morgigen Dienstag um 18:60 Uhr zum nächsten Regionalliga-Spiel beim TSV Aubstadt zu Gast. Verfolgen könnt ihr das Match morgen natürlich bei uns im Live-Ticker. Nicht mit dabei sein wird Felix Weber, der gegen Memmingen verletzungsbedingt vom Feld musste. „Aubstadt ist ein sehr unangenehmer und kampfstarker Gegner. Wir müssen von Anfang an dagegenhalten“, sagte Trainer Alper Kayabunar bei der Presserunde.

Ohne Weber nach Aubstadt

Nicht mit dabei sein wird in Aubstadt Routinier Felix Weber, der in Memmingen verletzt ausgewechselt wurde. „Er fällt für Aubstadt aus, es ist aber wohl nicht Schlimmes und wir rechnen damit, dass er Ende der Woche wieder einsteigt“, erklärte Kayabunar. Auch Raphael Wach musste aufgrund einer Verletzung vom Feld, wie der Löwen-Coach auf Nachfrage von sechzger.de bestätigte: „Er ist in der ersten Halbzeit umgeknickt und hat nach der Pause signalisiert, dass es nicht mehr geht. Wir werden das im Abschlusstraining testen und uns dann besprechen“.

„Stolz auf das gesamte Team“

Im Anschluss betonte Kayabunar, dass er „stolz auf das gesamte Team“ sei und die Jungen „viel angeschoben haben“. Der Sieg sei wichtig für die Mannschaft gewesen. „Wir haben uns sehr gefreut und es am Freitag und Samstag genossen. Wir haben uns für ein gutes Spiel belohnt“, berichtete der Sechzger-Coach. Nun aber geht der Blick bereits nach Aubstadt. Auf Nachfrage von sechzger.de ging er aber auch auf zwei Szenen des Memmingen-Spiels ein, in denen die Löwen Probleme hatten, die Flugbahn hoher Bälle einzuschätzen. „Wir werden das im Video besprechen. Es gab zwei Szenen, die wir nicht so gut wegverteidigt haben. Das wollen wir besser machen“, sagte Kayabunar.

Kampfstarker Gegner auf kleinem Platz

Über Aubstadt sagte Kayabunar: „Ich hatte bereits ein paar Duelle mit Aubstadt. Das ist ein sehr unangenehmer Gegner, sie sind sehr kampfstark und ein eingeschworener Haufen. Vor allem auf dem kleinen Platz in Aubstadt. Dort müssen wir von Anfang an voll dagegenhalten“. Den Fokus werden die Löwen aber „auf unser eigenes Spiel“ legen.

Wagner und Deniz als wichtige Akteure

Auf Nachfrage von sechzger.de erklärte der Löwen-Trainer über Fabio Wagner, der in Memmingen erstmals über längere Zeit zum Einsatz gekommen war: „Er war lange verletzt und hat in der U21 in den letzten Spielen als Mittelstürmer gespielt. Er kann aber auch auf dem Flügel spielen. Fabio ist ein variabler Spieler, der das Spiel verändern kann“. Auch für Tunay Deniz dürften die Einsatzminuten nach seinem Regionalliga-Debüt mehr werden. „Er ist immer ein Kandidat für die Startelf. Nach seiner Einwechslung hat er uns Stabilität gebracht. Er ist für uns mit seiner Spielweise sehr wichtig für uns auf dem Platz und ich bin froh, dass er immer fitter wird“, erläuterte Kayabunar.

Löwen reisen bereits am Montag an

Bereits am Montag machen sich die Sechzger auf den Weg in den nördlichsten Teil des Freistaats. Direkt nach der Löwenrunde fand das (nicht-öffentliche) Abschlusstraining an, dann geht es per Bus nach Aubstadt. Morgen steht dann nach dem Frühstück eine Teambesprechung an, ehe es zum Anschwitzen aufs Feld geht. „Dann haben die Jungs Zeit, sich selbst auf das Spiel vorzubereiten“, erklärte Kayabunar.

Rätsel um die beigen Shirts gelöst

Am Ende der Löwenrunde war es dann an der Zeit, das Rätsel aufzulösen, warum Coach Alper Kayabunar und Zeugwart Steges bislang nie mit dem beigen Löwen-Shirt zu sehen waren. „Das sind unsere Trainingsshirts. Diese tragen die Spieler und die Co-Trainer, die mehr auf dem Platz machen“, sagt Kayabunar. Er selbst schlüpft beim Training an der Grünwalder Straße 114 auch selbst ins beige Leiberl, bei den Spielen aber nicht. Damit dürften alle Unklarheiten bereinigt sein und der volle Fokus aller Löwen gilt der nächsten Aufgabe morgen Abend in Aubstadt.

sechzger.de-Talk 275: Toto-Pokal, Sieg in Memmingen und Ausblick Kiel

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Seit gestern nachmittag ist er schon – ungewohnt früh – online: der sechzger.de-Talk Ausgabe 275. Diesmal ist sehr viel zu besprechen, eine englische Woche jagt die nächste. So geht es heute um den Pokalauftritt in Wendelstein und den Premierensieg in Memmingen. Nach einem Abstecher in die Länder Zentralasiens und der Schnellraterunde blicken wir wie gewohnt nach vorne. Dieses Mal ebenfalls auf zwei Partien: den Auswärtsauftritt in Aubstadt am Dienstag und den DFB-Pokal-Knaller gegen Kiel. Dabei sind neben der Stammbesetzung aus Thomas und Peter zwei neue Gesichter. Neu-Redakteur Max wählt sich genauso zum ersten Mal ein wie Alex Schachtner, der den Meisten nur als “Schachti” bekannt ist.

Hier geht’s zum YouTube-Video:

Rückblick auf die letzten Spiele

Nachdem Peter kurz aus Wendelstein berichtet – wo er mit Christian den Ticker betreut hatte – geht es um den ersten Liga-Sieg in Memmingen. Alle blicken mit Freude auf den Tag zurück und sprechen der Mannschaft ein Lob aus. Auch die Unterstützung von den Rängen wird gewürdigt und Max bringt die “Couch-Löwen-Perspektive” ein. Außerdem sprechen wir noch kurz über den nächsten Gegner im Toto-Pokal, den TSV Buchbach. Der von uns genannte Spieltermin scheint aber schon wieder nicht mehr aktuell zu sein!

Hopping in Zentralasien

Vor dem Quiz wagen wir einen Ausflug in Schachtis Urlaub, der ihn in die zentralasiatischen Ex-Sowjetrepubliken geführt hat. Dort hat er Usbekistan, Tadschikistan und Kirgistan besucht, und berichtet von Land und Leuten, sowie Kulinarik und Fußball. Ein sehr interessanter Bericht, speziell für alle die gerne Fußball abseits ausgetretener Pfade schauen wollen.

Schnellraterunde

Thomas hatte wieder fünf Fragen zu den nächsten Spielen vorbereitet. Besonders steht der nächste Gegner Aubstadt im Fokus. Nachdem Christian im Urlaub weilt, konnte es keinen Titelverteidiger geben. Dass es aber keinen eindeutigen Gewinner geben wird, haben wir nicht gedacht. Wie das zu Stande kam, müsst ihr aber selbst hören.

Ausblick auf Aubstadt und Memmingen

Aufgrund der Vielzahl der Programmpunkte wurden die nächsten Partien etwas schneller abgehandelt. Aubstadt sieht die Runde als gefährlichen Gegner, der besonders im Sturm seine Qualitäten hat. Dort wird aber ein Akteur gegen die Löwen fehlen. Außerdem freuen sich alle auf den DFB-Pokal und rechnen sich Außenseiterchancen auf ein Weiterkommen aus. Die Reisepläne für diese Woche sehen übrigens folgendermaßen aus: Peter und Schachti werden am Dienstag beim TSV Aubstadt dabei sein, am Samstag sind dann alle Teilnehmer gegen den KSV Holstein aus dem nördlichsten Bundesland Deutschlands im GWS zugegen.

Der sechzger.de Talk 275 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibt’s für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

Wunschaufstellungen zu TSV Aubstadt – TSV 1860 München

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Wunschaufstellungen Trikot Tsv 1860 fanshop

Riesengroß war die Erleichterung bei den Löwen nach dem 3:0-Auswärtssieg beim FC Memmingen. Angesichts des straffen Programms und der bevorstehenden Aufgabe im DFB Pokal gegen den Zweitligisten Holstein Kiel wäre eine Rotation gegen den TSV Aubstadt möglich. Oder ist es Alper Kayabunar wichtig, dass sich seine vermeintliche Stammelf weiter einspielt? Wie sehen die Wunschaufstellungen der Redaktion für die Partie des TSV 1860 München in Aubstadt aus?

Wunschaufstellungen zu TSV Aubstadt – TSV 1860

Thomas Spiesl

Keinerlei Änderungen im Vergleich zum vergangenen Freitag nimmt Thomas Spiesl vor. Er vertraut also exakt dem Team, das in Memmingen drei Punkte holte.

Florian Buch

Auch für Flo hat sich bereits ein Stamm festgespielt, sodass er lediglich auf einer Position einen Tausch vornimmt. Für Loris Husic lässt er Mathew Collins im defensiven Mittelfeld von Beginn an neben Dennis Dressel ran.

Thomas Enn

Ebenfalls nur einen Wechsel im Vergleich zur Partie in Memmingen nimmt Thomas Enn vor. Sein Tausch betrifft die Torhüterposition, wo er statt des Routiniers Vitus Eicher den jungen Paul Bachmann zwischen die Pfosten stellt.

Peter Gratz

Auf zwei Positionen verändert Peter die Startelf der Löwen: Benedikt Hoppe rückt statt Felix Weber in die Startelf und im Sturm darf sich Florian Niederlechner für das Pokalspiel gegen Holstein Kiel schonen. Für ihn rückt Cristian Leone in den Angriff der Löwen.

Stefan Kranzberg

Auch Stefan gönnt Routinier Florian Niederlechner eine Pause und zieht dafür Michael Eberwein in den Sturm. Loris Husic rückt ebenfalls eine Position nach vorne und soll das Spiel der Löwen auf der 10er Position lenken. Im defensiven Mittelfeld darf Tunay Deniz neben Dennis Dressel von Beginn an ran und in der Abwehr beginnt Benedikt Hoppe statt Felix Weber.

Deine Meinung ist gefragt!

Welche der aufgeführten Aufstellungen kommt deiner Wunschelf am nächsten? Oder hast du ganz andere Ideen? Wir sind gespannt auf deinen Vorschlag!

Grafiken: meineaufstellung.de
Titelbild: Societas

Sechzig um Sieben: Löwen gewinnen in Memmingen – Talk online

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Alles rund um den TSV 1860 München haben wir euch hier zum Wochenstart wie gewohnt bei Sechzig um Sieben zusammengetragen.

Löwen gewinnen im Memmingen

Das dritte Spiel – das dritte Fußballfest! Am Freitagabend war der TSV 1860 München bei bestem Sommerwetter zum dritten Regionalliga-Spiel der Saison 2026/27 beim FC Memmingen zu Gast. Das schmucke kleine Stadion im Allgäu war mit 5.000 Zuschauer ausverkauft, gefühlt 4.500 davon hielten es mit weiß-blau. Im ersten Durchgang war die Begegnung über weite Strecken ausgeglichen. Den einzigen Treffer markierten die Sechzger. Nach einer flachen Hereingabe von Erdogan von links stand Routinier Niederlechner goldrichtig und grätsche das Leder zum 0:1 über die Linie. Nach einer Drangphase der Heimischen zu Beginn der zweiten Hälfte legte Fiedler das 0:2 nach (57.). Eberwein machte mit einem Traumtor zum 0:3-Endstand endgültig den Deckel drauf. Der erste Saisonsieg der Sechzger war beim Tabellenführer in Memmingen in trockenen Tüchern.

Alles rund um das Spiel findet ihr wie immer im Spielbericht, den Stimmen zum Spiel sowie der Fotogalerie. Und als wäre das nicht schon genug gibt es auch noch die Giesinger Gedanken sowie einen Gastbeitrag aus dem Schwarzwald.

Amas mit spätem Punktgewinn gegen Hankofen

In letzter Minute kamen die Amas des TSV 1860 München am Freitagabend zu einem Punktgewinn gegen die SpVgg Hankofen-Hailing. Die Gäste waren nach einer halben Stunde in Führung gegangen. Mustafa Tekin glich in der Nachspielzeit per verwandeltem Elfmeter aus zum 1:1-Endstand. Trotz des späten Treffers war der Punktgewinn für die Junglöwen verdient. “Wir waren schon dominierend, hatten mehr Ballbesitz. Mit dem 1:1 sind wir aufgrund des späten Ausgleichs zufrieden”, resümierte Trainer Christoph Rech nach dem Schlusspfiff.

Mehr dazu im Spielbericht.

Junglöwen am Wochenende: Verlorene Punkte und Talente vor dem Absprung

Nicht nur die Herrenmannschaften haben am Wochenende gespielt. Auch in den DFB-Nachwuchsligen der A- und B-Jungend ist die Saison mittlerweile gestartet. Ungeschlagen aber auch unzufrieden, so lässt sich der Spieltag der Junglöwen wahrscheinlich am besten zusammenfassen.

Unser neues Redaktionsmitglied Max hat alles zusammengefasst.

sechzger.de Talk 275 seit gestern online

Im Talk Nummer 275 bespricht Moderator Peter zusammen mit seinen Gästen Thomas, Neuredaktionsmitglied Max und Schachti die letzten Spiele der Löwen. Neben einer Vorschau auf die kommenden Spiele gegen Aubstadt und Kiel gibt es auch noch einen Groundhoppingbericht aus Zentralasien. Prädikat Hörenswert!

Junglöwen am Wochenende: Verlorene Punkte am Wochenende

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U19 Junglöwen in Haching

Nicht nur die Herrenmannschaften haben am Wochenende gespielt. Auch in den DFB-Nachwuchsligen der A- und B-Jungend ist die Saison mittlerweile gestartet. Ungeschlagen aber auch unzufrieden, so lässt sich der Spieltag der Junglöwen wahrscheinlich am besten zusammenfassen:

U19 spielt unentschieden Karakoc überragt

Die U19 des TSV 1860 München musste am Samstag in der Sportschule Oberhaching ran. Am Ende kamen die Löwen allerdings nicht über ein 0:0 hinaus. Unter den Augen von U21-Nationaltrainer Toni di Salvo, der zwischen 2006 und 2010 selbst für die Löwen spielte, zeigte die Mannschaft von Jonas Schittenhelm eine starke Leistung, ließ aber vor allem viele Chancen liegen.

“Die Chancen wären da gewesen, es war ein bisschen ein Déjà-vu zum letzten Jahr. Wir haben alles getroffen, nur das Tor nicht! Gefühlt hatten wir acht, neun, zehn richtige Bretter, prima Einschussmöglichkeiten, gute Durchbrüche. Leider hat das Tor hat gefehlt.”, meinte Trainer Jonas Schittenhelm nach der Partie.

Wer dem U21-Nationaltrainer wohl besonders aufgefallen sein sollte, war Efe Karakoc. Der 18-jährige Deutsch-Türke spielte auf dem linken Flügel und überragte in jeder Hinsicht, lediglich beim Abschluss fehlte das nötige Glück. Karacoc, der 2021 aus der Vorstadt kam, durfte bereits erste Herrenluft schnuppern und insgesamt drei Spiele in der Bayernliga bestreiten.

Efe Karakoc

U17 verliert in der Nachspielzeit zwei Punkte

Die Mannschaft von Peter Ulbricht musste zum zweiten Ligaspiel der DFB-U17-Nachwuchsliga gegen Jahn Regensburg. Nach dem Führungstreffer durch Paolo Reimann sah es lange nach einem Sieg für die Löwen aus. Doch in der fünften Minute der Nachspielzeit kassierten die Junglöwen noch den bitteren Ausgleich.

„Klar ist es ärgerlich, wenn du in der Nachspielzeit den Ausgleich kassierst“, erklärte Peter Ulbricht. „Vor allen Dingen, weil du eigentlich zweimal den Ball selbst hast und es trotzdem nicht gut verteidigst. Dann hast du dir den Sieg auch nicht verdient!“ 

Damit muss sich die U17 trotz langer Führung mit einem Punkt begnügen. In der kommenden Woche wartet mit dem FC Ingolstadt die nächste Aufgabe auf die Löwen.

Stimmen zum Spiel: FC Memmingen – TSV 1860 München

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In der Rubrik “Stimmen zum Spiel” geben wir nach den Spielen unserer Löwen verschiedensten Protagonisten eine Stimme und schenken ihnen gemeinsam Gehör. Ob Spieler, Trainer, Funktionäre, Fans, sechzger.de-Redakteure, … Es gibt keine Beschränkung, von wem wir eine Meinung zu den letzten hinter uns liegenden neunzig Löwenminuten einholen und an dieser Stelle veröffentlichen. Heute dreht sich alles um den ersten Ligasieg der Löwen in Memmingen.

Stefan Kranzberg (sechzger.de Redakteur):

Das war mal wieder so ein Tag, an dem von A bis Z alles gepasst hat. Sehr viele nette Menschen getroffen, schon vor dem Spiel eine Mannschaft erlebt, die heiß auf das Match ist und dennoch freundlich und respektvoll auf die Fans zugeht. Während der 90 Minuten musste man selten zittern, mit dem 2:0 war die Partie diesmal entschieden. Die Gästekurve war phasenweise brachial laut, die Stimmung sensationell. Nach dem Spiel in die gelösten Gesichter der Mannschaft und der Funktionäre zu sehen und ihre Freude in der Mixed Zone hautnah spüren zu dürfen, war das Tüpfelchen auf dem i. Ich bin so unendlich dankbar, diese Phase in der Geschichte unseres Vereins miterleben zu dürfen und habe den Eindruck, dass es ganz, ganz vielen Menschen im Umfeld der Löwen ähnlich geht.

Und dann bist Du abends nach dem Spiel auf der Autobahn und der Shuffle Mode haut “Boys in Blue” raus. Ekstase, Mitgrölen, Gänsehaut und so viel Freude…

Max Deisenhofer (Landtagsabgeordneter und Mitglied der “Landtagslöwen”):

Wieder Zwangsabstieg, wieder Regionalliga und wieder sollte Memmingen mein erstes Auswärtsspiel der Saison werden. 2017 erlebte ich beim 1:4 – Auswärtserfolg u.a. zusammen mit sechzger.de Redakteur Stefan Kranzberg den Auftakt einer geilen Spielzeit, die im erfolgreichen Wiederaufstieg endete. Diesmal wollte ich den ersten Sieg der Saison und der neuen investorenfreien Spielbetriebs-Gmbh sehen! Und die Löwen lieferten ganz untypisch im Stile einer echten Topmannschaft: Memmingen hatte aus meiner Sicht etwas mehr vom Spiel, aber wir konnten unsere echt schön herausgespielten Chancen sehr effektiv nutzen und immer genau zum richtigen Zeitpunkt die Tore machen. 1:0 mit der ersten Chance durch Flo nach Traumvorlage von Emre Erdogan, das 2:0 unmittelbar nach der Memmimger Megachance zum Ausgleich und als i-Tüpfelchen zum 3:0 noch ein Traumtor. Das Endergebnis auf jeden Fall viel zu hoch aber für die Löweneuphorie genau das richtige Ergebnis zum richtigen Zeitpunkt. Unfassbar und unbedingt noch erwähnenswert die Stimmung bei den ca 3000 Löwenfans, was war das bitte für eine Wucht!?
Fazit: Ein wunderschöner Fussballabend mit Münchens einziger und wahrer Liebe – dem TSV München von 1860!

Alper Kayabunar (Cheftrainer in der PK nach dem Spiel):

Für uns war es ein sehr wichtiger Sieg heute. Wir haben uns fest vorgenommen zu gewinnen. Die erste Halbzeit war sehr ausgeglichen, nicht das beste Regionalliga-Spiel vom Fußballerischen her. Wir können in einer guten Phase durch eine gute Einzelaktion von Emre das 1:0 machen, mit einer guten Positionierung von Flo. So gehen wir dann in die Halbzeit. Wir haben uns fest vorgenommen, in die zweite Halbzeit besser zu starten. Wir machen mehr Druck auf die Kette von Memmingen, um sie die langen Bälle nicht so kontrolliert schlagen zu lassen. Dann schießen wir in einer wichtigen Phase das 2:0, spielen es clever zu Ende und machen das 3:0. Was mir besonders gefallen hat, dass die Jungs alles getan haben, um das Gegentor zu verhindern. Aufgrund der zweiten Halbzeit war es ein verdienter Sieg.

Matthias Günes (Trainer FCM in der PK nach dem Spiel):

Insgesamt haben wir zwei Mannschaft gesehen, die relativ baugleich agiert haben und oft den tiefen Ball gesucht haben, um das Risiko zu minimieren. Wir haben gewusst, dass die Sechzger sehr gut auf uns vorbereitet sind. Der erste Qualitätsmoment von Emre Erdogan hat gereicht, dass es 1:0 gegen uns steht. Nach der Trinkpause haben wir das Spiel sehr ausgeglichen gehalten. Ich habe nicht das Gefühlt gehabt, dass die Sechzger überlegen haben. Es war eine offene Geschichte. Aber es waren drei Momente, in denen sie vor dem Tor eine wahnsinnige Qualität zeigen. Wir hatten nicht weniger Torchancen, haben diese aber nicht genutzt. Aufgrund der Qualitätsmomente gewinnt der Gegner dann mit 3:0. Wir hatten vor dem 2:0 die Riesenchance zum Ausgleich.

Dominik Heckmair (Verwaltungsrat):

Ich hab eine sehr gute und abgeklärte Leistung gesehen. Vor allem das zweite Tor mit der super Vorlage von Dennis Dressel und dem dritten Tor von Eberwein vor dem lautstarken und euphorischen Gästeblock werden zumindest mir noch lange in Erinnerung bleiben. Ein hochverdienter und wichtiger Dreier!

Ein rundum gelungener Ausflug ins Allgäu bei tollen Gastgebern! Der TSV ist wieder da!

Peter Fischer (Fussball-Legende aus Schliersee):

Es war ein wunderschönes Spiel. Sechzig war in allen Belangen dominant. Memmingen konnte über 90 Minuten keine Akzente setzen. Der Bierstand im Gästeblock war sensationell und zackig unterwegs. Ein sensationeller Fettbeidl-Ausflug und endlich der erste Sieg in der Saison.

Marinus „Finch“ Holzfurtner, Fettbeidl-Fan auf Allgäu-Tour:

Die Stimmung im Stadion war überragend. Die Fans hatten einen grossen Anteil am Sieg. Man hatte über 90 Minuten Gänsehaut, wenn das Echo von den Fangesängen zurückkam. Jeder hatte im Block richtig Bock und hat mitgemacht. Langsam wird auch das Zusammenspiel auf dem Feld immer besser. Die Mannschaft ist hinten gut gestanden, kämpferisch war das sehr solide. So kann es weitergehen in allen Belangen.

Walter (väterlicher Freund der Redaktion):

Historischer erster Sieg in der Liga!
Die erste Halbzeit eigentlich ein Grottenkick – mit mehr Spielkontrolle für unsere Farben. Den Unterschied macht eine Einzelleistung von Emre Erdogan, der den Ball wunderbar für Flo Niederlechner vorlegt – 1:0 1860!
Man könnte naturgemäß auch sagen: Der TSV agiert im Stile einer Spitzenmannschaft.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit kommen die Löwen nur sehr schwer ins Spiel, begehen viele leichte Abspielfehler und gewinnen keine zweiten Bälle – Augsburg lässt grüßen. Nach etwa zehn Minuten dann das eher unerwartete 2:0 durch Lance Fiedler nach schönem Zuspiel von Kapitän Dressel. Durch diesen Treffer können wir das Spiel wieder auf unsere Seite ziehen. Danach gibt es noch Chancen auf beiden Seiten mit einem weiteren spektakulären Treffer durch Eberwein.
Insgesamt eine gute, abgeklärte Leistung einer Mannschaft, die sich immer besser findet und jedes Mal durch großen Kampf überzeugt.
Erwähnen möchte ich noch die klugen und schnellen Auswechslungen von Trainer Kayabunar, die den Spielverlauf erheblich zu unseren Gunsten beeinflusst haben. Außerdem verdienen die Topleistungen von Lasse Fassmann, Julian Bell, Michael Eberwein (3 Tore) und die drei Vorlagen von Emre Erdogan in den ersten drei Spielen dieser Saison Beachtung.

Gastbeitrag von Michael: Ein Erlebnisbericht aus Memmingen

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Gastbeitrag Memmingen

In einem Gastbeitrag berichtet unser Leser Michael aus dem Schwarzwald über seine erfolgreiche Fahrt zum Auswärtsspiel der Löwen in Memmingen, das mit einem 3:0 für Münchens große Liebe endete:

Mit den Löwen in Memmingen

Mit Veröffentlichung des Regionalliga-Spielplans durch den BFV war für mich und meinen Sohn Lars klar: Am 4. Spieltag beginnt für uns die diesjährige, erste Saison in Freiheit, so richtig. Und zwar mit dem ersten Live-Spiel in Memmingen. Aufgrund unseres Wohnortes im Südbadischen in der Nähe der französischen Grenze ist es in der Regionalliga Bayern gar nicht mehr so einfach, unsere Löwen live im Stadion zu erleben. Deshalb war das im West-Allgäu gelegene Memmingen für uns von Anfang attraktiv.

370 Kilometer für Sechzig

So machten wir uns am Freitag gegen 13 Uhr, nach einem halben Tag Arbeit, mit dem Auto auf die circa 370 Kilometer. Nach etwa vierstündiger Fahrt über Karlsruhe, Stuttgart und Ulm (und vorbei an den allseits bekannten Baustellen auf der A8 😉) erreichten wir kurz nach 17 Uhr das Ziel. Dort erlebten wir gleich die erste positive Überraschung: viele freie Parkplätze in unmittelbarer Nähe zum Stadion und ganz viele Löwenfans, auf dem Parkplatz, auf dem Weg zum und im nahegelegenen REWE. Dann auch vor den Stadiontoren. Spätestens da war uns klar, Heimspiel in Memmingen!

Freundliche Gastgeber – tolle Stimmung

Und auch die Gastgeber gaben ein tolles Bild ab. Sie waren sehr freundlich in der Stadt, sehr nett im und ums Stadion. Es war eine überragende Atmosphäre von Beginn an. Sinnbildlich am Einlass, als wir nicht einmal abgetastet wurden und der Ordner auf meinen fragenden Blick nur meinte „wir suchen ja hier keine Verbrecher, viel Spaß beim Spiel hier in Memmingen“. Wir fühlten uns durchweg herzlich willkommen und im ausverkauften Stadion herrschte eine super Stimmung, vor allem natürlich durch die gefühlt 4500 Löwenfans. Dies schien auch unsere Mannschaft zu beflügeln. Es wurde um jeden Ball gefightet, es wurde früh angelaufen, jeder unterstützte seinen Mitspieler.  Und wir haben auch knifflige Situationen mit dem nötigen Glück und Können überstanden. Auch wenn spielerisch sicherlich noch Luft nach oben ist (was ja auch zu so einem frühen Saisonzeitpunkt völlig normal ist), gab es dennoch bereits einzelne Highlights, die erahnen lassen, welches Potenzial in diesem Team steckt. Die drei erzielten Tore haben uns und alle Löwen um uns herum explodieren lassen.

Glücklich auf die Heimreise

Glücklich haben wir uns gegen halb zehn wieder auf den Heimweg gemacht. Wir sind vom eingeschlagenen Weg unseres Präsidiums komplett überzeugt. Auch wenn vielleicht mal das eine oder andere Spiel verloren gehen wird. Für uns ist entscheidend, dass die junge Mannschaft gemeinsam mit dem Trainerteam alles gibt, sich auf dem Platz zerreißt, bodenständig und nahbar bleibt. Dann ist die Basis gelegt für eine erfolgreiche Zukunft unserer Löwen in Freiheit.

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Ein Leserbrief oder Gastbeitrag auf sechzger.de ist ein Text, der uns unaufgefordert erreichte und nicht unbedingt die Meinung der Redaktion widerspiegelt. Wir danken den Autor*innen für die Zusendung.

Fotogalerie zu FC Memmingen – TSV 1860 München (4. Spieltag)

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titelbild fotogalerie memmingen 1860

Was war das nur für ein wundervoller Fußballabend! Der TSV ist wieder da und holt sich mit einem 3:0 im Allgäu den ersten Dreier der Saison. In unserer Fotogalerie präsentieren wir Euch die schönsten Impressionen von der Regionalliga-Partie des TSV 1860 München beim FC Memmingen.

Fotogalerie zu FC Memmingen – TSV 1860

Zum Vergrößern der Fotos bitte auf das jeweilige Vorschaubild klicken; die Aufnahmen werden dann auch schärfer dargestellt.

Videos rund um die Löwen

Bewegtbilder rund um den TSV 1860 findet Ihr auf dem sechzger.de YouTube-Kanal. Einfach abonnieren und immer auf dem neuesten Stand bleiben. Darüber hinaus könnt Ihr uns auch auf InstagramTikTok oder mittels der sechzger.de App (Android & iOS) folgen!

BR24 zeigt am Dienstag Aubstadt gegen 1860

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Titelbild Tsv 1860 Live Im Free Tv 1200x628 Löwen MagentaSport BR SWR
sechzger.de berichtet über die Free-TV Spiele (Fernsehen und Online-Stream) des TSV 1860 München.

Die Euphorie im Lager des TSV 1860 München ist riesengroß nach dem 3:0-Sieg beim FC Memmingen am Freitagabend. Die Vorfreude auf die nächsten Spiele ist groß. Bereits am Dienstag sind die Sechzger um 18:60 Uhr zum vierten Regionalliga-Spiel beim TSV Aubstadt zu Gast. Ausgerechnet an einem Dienstagabend findet das Auswärtsspiel mit der längen Anreise und einem relativ überschaubaren Kontingent an Auswärtstickets statt. Doch die Löwen-Fans können aufatmen: BR24 zeigt am Dienstag das Spiel des TSV Aubstadt gegen den TSV 1860 München im Live-Stream.

BR24 zeigt Aubstadt gegen 1860 im Stream

Alle die am Dienstag arbeiten müssen, oder anderweitig gebunden sind, können also aufatmen. Auch das vierte Ligaspiel der Löwen läuft wieder auf dem heimischen Fernseher. Die Übertragung beginnt um 18:55 Uhr. Bleibt zu hoffen, dass die Leistung des Teams, die Stimmung der Fans und das Ergebnis des Spiel wieder ähnlich positiv sein werden, wie am Freitag in Memmingen… Wir berichten natürlich wieder für Euch in unserem Live-Ticker umfassend von der Anreise und dem Spiel!

Giesinger Gedanken: “Eine Bereicherung für die Regionalliga…”

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Giesinger Gedanken Bereicherung

In den Giesinger Gedanken befasst sich Thomas Spiesl heute mit den Löwen-Fans, die in dieser Saison bislang in allen Belangen glänzten.
Von wegen Randalierer, Pyromanen, Ärger suchende Löwenfans… Die Sechzger reisen nach dem Neustart in der Regionalliga Bayern durch den Freistaat mit Fangruppen, die die meisten Clubs bislang selten zu Gesicht bekommen haben. Jeweils etwa 4.000-4.500 Löwen-Fans begleiteten die junge Truppe von Trainer Alper Kayabunar zu den ersten beiden Auswärtsspielen nach Schweinfurt und zum ersten Saisonsieg in Memmingen und machten ganz nebenbei einigen Dorfclubs im Pokal die Kassen voll. Die Stimmung im Löwen-Block ist so gut wie seit vielen Jahren nicht mehr, die Fans stets vorbildlich und friedlich. So wünscht man sich das als Löwen-Anhänger und sicherlich auch als Heim-Verein, der es mit dem TSV 1860 zu tun bekommt.

“Eine Bereicherung für die Regionalliga…”

Auf der Pressetribüne in Memmingen kam ich mit einem Ehrenamtlichen der Hausherren ins Gespräch. Dieser schwärmte in den höchsten Tönen von den Löwenfans. “Das ist eine Bereicherung für die Regionalliga. So ein Spiel hatten wir schon ganz lange nicht mehr, vielleicht damals in der Regionalliga Süd gegen Eintracht Frankfurt II”, erzählte mir der Memminger. In der Tat glänzen die Löwen-Fans seit dem Neustart mit vorbildlichem Verhalten. Keine Spur von Aggressivität, kein Ärger beim Einlass, keine Pyrotechnik auf den Rängen, nicht einmal in den Regionalzügen gab es Ärger – mit einer Ausnahme auf die ich später noch kurz eingehe.

Sechzger-Kurve sorgt für Gänsehaut-Momente

Nicht nur auswärts sorgt die Sechzger-Kurve für Gänsehaut-Momente. Auch der Heimspielauftakt im Grünwalder Stadion war stimmungsvoll wie lange nicht mehr. Gänsehaut ist aktuell garantiert, wenn man die Sechzger live verfolgt. “Man hatte über 90 Minuten Gänsehaut, wenn das Echo von den Fangesängen zurückkam. Jeder hatte im Block richtig Bock und hat mitgemacht”, so lautete der Stadionbericht eines Löwen-Fans nach dem Spiel in Memmingen. Das kann man nur bestätigen. Was die Fans auf den Rängen in den ersten drei Spielen bisher abgerissen haben, war phänomenal und sicherlich auch wichtig für die junge Truppe auf dem Feld, wie der Coach auch immer wieder betont.

Überreaktion im ICE als einziger Vorfall

Die einzige negative Meldung gab es aus einem ICE auf der Heimreise aus Schweinfurt, der vorzeitig gestoppt wurde, weil Löwenfans im Speisewagen Fangesänge anstimmten. Welch Verbrechen, da hat die Staatsmacht wohl ein klein wenig überreagiert. Das mussten die Beamten vor Ort dann wohl auch selbst feststellen, denn die Reise konnte ohne große Diskussionen umgehend fortgesetzt werden.

Zero Tolerance bei Pyrotechnik

So sehr meine Kollegen und auch ich Pyrotechnik als sehenswertes und stimmungsvolles Instrument in den Kurven erachten, so wichtig ist es auch, dass die Sechzger-Fans in dieser Saison so weit wie möglich darauf verzichten. Während in der 3. Liga Geldstrafen fällig wurden fährt der BFV eine Zero-Tolerance-Politik und droht bei Spielunterbrechungen wegen Pyro-Einsatz mit sofortigem Punktabzug. So wie die 1860-Kurve aktuell performt, geht es problemlos auch ohne…

Griesgram-Fans sind verzichtbar

Was momentan niemand braucht sind griesgrämige Fans, die versuchen alles schlecht zu reden. Die Sektion “Alles außer Profi-Fußball ist unter unserer Würde” ist mehr als nur verzichtbar. Diese Kleingruppe an grauhaarigen Greisen treibt zwar noch vereinzelt im Internet ihr Unwesen, daran stört sich die Fanszene aber nicht. Wer mit dem “TSV 1860 NEU”, den Löwen auf dem Feld und ihren Fans keinen Spaß hat in der Regionalliga, der hat den Fußball und die Sechzger nie geliebt und darf sich gerne abwenden. Wohnortnahe Alternativ-Vereine gibt es ja in Bayern bekanntlich genug…

Weiter so Löwenfans

Man kann nur den Hut ziehen, wie die Löwen-Fans in den letzten Monaten hinter ihrem Verein stehen, an einem Strang ziehen, anstandslos doppelt für ihre Dauerkarte bezahlten, mit 4.000 Fans auswärts fahren und in der 4. Liga problemlos das heimische Sechzger-Stadion mit 15.000 Zuschauern voll machen. Die Euphorie ist ungebrochen, nicht zuletzt aufgrund des Siegs in Memmingen. Die Löwen sind in der Liga ungeschlagen, daran haben die Fans einen großen Anteil, zumal sie bedingungslos hinter ihrem Team stehen. Deshalb kann das Motto nur lauten “Weiter so Löwenfans!”, dann werden wir in dieser Saison gemeinsam mit der jungen Mannschaft noch jede Menge Spaß haben.


Die Giesinger Gedanken erscheinen regelmäßig als Kommentar und sind die persönliche Meinung eines Mitglieds unserer Redaktion oder eines Gastautors. Sie spiegeln nicht grundsätzlich die Meinung der gesamten Redaktion wider.