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TSV 1860 U19 feiert Kantersieg gegen SGV Heilbronn-Freiberg

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tsv 1860 u19 sgv heilbronn-freiberg

Nach zwei sieglosen Partien feierten die A-Junioren der Löwen in der DFB Nachwuchsliga endlich den ersten Dreier. Gegen den SGV Heilbronn-Freiberg setzte sich die U19 des TSV 1860 klar und deutlich mit 5:2 durch.

TSV 1860 U19 besiegt SGV Heilbronn-Freiberg deutlich

Bereits zur Pause war die Partie am Trainingsgelände entschieden, denn in den ersten 45 brannte die Elf von Trainer Jonas Schittenhelm ein Offensivfeuerwerk ab und führte hochverdient mit 5:1. Paul Sturm brachte die Löwen mit einem Doppelpack (10./12.) früh in Führung, Efe Karakoc erhöhte in der 18. Minute auf 3:0. In der 35. Minute ließ Xaver Lippmann den vierten Treffer folgen und nur eine Minute später klingelte es erneut. Diesmal trafen die Gäste per Eigentor zum 5:0 für den TSV 1860. In der Nachspielzeit kam der SGV Heilbronn-Freiberg dann auch auf die imaginäre Anzeigetafel und verkürzte zum 5:1-Pausenstand.

Nach dem Seitenwechsel ließen es die Löwen deutlich ruhiger angehen, verwalteten die Führung geschickt und sparten ihre Kräfte für die bevorstehenden Aufgaben. Unrühmlicher Tiefpunkt war dann jedoch die rote Karte für Löwentorwart Dennis Duru nach einer Rudelbildung in der äußerst hitzigen Schlussphase. Tief in der Nachspielzeit kamen die Gäste dann noch zum zweiten Treffer, die Punkte blieben jeedoch in Giesing.

Durch den Heimsieg gelang den Junglöwen der Anschluss an die Tabellenspitze; mit vier Punkten liegt der TSV 1860 direkt hinter den Top 3, bestehend aus dem VfB Stuttgart, dem FC Bayern und dem FC Ingolstadt 04 (jeweils 6 Punkte). Am kommenden Wochenende sind die Löwen spielfrei, am 06.09. gehts dann weiter mit dem Auswärtsspiel bei Jahn Regensburg.

u19 sgv heilbronn-freiberg
Mit einer deutlichen Niederlage im Gepäck ging es für die Gäste auf die Heimreise

Ois Giasing am 12. September – Trägerverein sucht Unterstützung

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Bistro Bar Herzogs Giesing

Am 12. September soll es wieder so weit sein: Die Giesinger Straßen verwandeln sich in ein inklusives und möglichst werbe- sowie kommerzfreies Festival. Damit die ehrenamtlich Aktiven des Vereins Wir in Giesing e.V. und die zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfer das Event auch dieses Jahr auf die Beine stellen können, sucht das Team aktuell dringend nach Spenden.

Warum braucht das Ois Giasing Spenden?

Um das Viertelfestival so inklusiv und sozialverträglich wie möglich zu halten, verlangen die Veranstalter bewusst keinen Eintritt. Auch auf fettes Product Placement und Konsumzwang wird verzichtet. Das Ois Giasing deckt 80 % seiner Kosten durch Spenden. Der öffentliche Raum gehört schließlich uns allen, und genau dieses Gefühl will das Ois Giasing vermitteln. Da die öffentliche Hand das Festival dieses Jahr weniger fördert als vergleichbare Events, musste eine Crowdfunding-Kampagne gestartet werden, sodass die Finanzierung gesichert werden kann. Wird das Ziel verfehlt, muss das Ois Giasing dieses Jahr schweren Herzens ausfallen.

Wohin fließen die Spenden?

Sämtliche Spenden fließen direkt in die unverzichtbaren Basiskosten: Bühnenelemente, Technik, Bandgagen, Tontechnik, Security, Druck von Programmheften, Stromanschlüsse, GEMA, KSK und behördliche Genehmigungen. Abseits dieser Posten ist die Kostenkalkulation extrem schlank gehalten, die gesamte Orga-Arbeit läuft rein ehrenamtlich.

Sollte mehr Geld als nötig zusammenkommen, fließt der Überschuss direkt in die Organisation für das Ois Giasing 2027. Dasselbe gilt, wenn das Crowdfunding-Ziel knapp verfehlt werden sollte

Wie könnt ihr unterstützen?

Wir Löwenfans kennen uns mit Spendenaufrufen bekanntlich bestens aus. Unterstützen könnt ihr das Viertelfest direkt über die GoFundMe-Kampagne oder unkompliziert per PayPal.

Stimmen zum Spiel: TSV Aubstadt – TSV 1860 München

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aubstadt 1860 stimmen

In der Rubrik “Stimmen zum Spiel” geben wir nach den Spielen unserer Löwen verschiedensten Protagonisten eine Stimme und schenken ihnen gemeinsam Gehör. Ob Spieler, Trainer, Funktionäre, Fans, sechzger.de-Redakteure, … Es gibt keine Beschränkung, von wem wir eine Meinung zu den letzten hinter uns liegenden neunzig Löwenminuten einholen und an dieser Stelle veröffentlichen. Heute dreht sich alles um den zweiten Saisonsieg der Löwen in Aubstadt.

Peter Gratz (sechzger.de Redakteur & unser Mann am Liveticker):

Schön ist was anderes. Damit lässt sich der gestrige Kick gut zusammenfassen. Die Löwen kämpften wieder engagiert, spielerisch war das aber ein Rückschritt. Das lag sicher auch an den robust auftretenden Hausherren, die mit dem Ball auch oft überfordert waren.

Gut, dass wir wieder so effizient unsere Chancen genutzt haben. Dass sind die Punkte, die es letztlich braucht um oben dabei zu sein. Wenn die Flanken aber gegen Kiel so lasch verteidigt werden, wie bei den Gegentoren, wird das kein schöner Samstag. Grandios waren zum wiederholten Male die Löwenfans. Mehrere tausend fuhren an einem regnerischen Dienstag teilweise über 800km. Weiter so!

Alper Kayabunar (Cheftrainer in der PK nach dem Spiel):

Es war eine sehr enge Kiste, ich glaube wir haben es unnötig spannend gemacht, aber trotzdem ist die Freude groß, es war ein sehr schweres Auswärtsspiel, deshalb sind wir froh über die drei Punkte. Ich habe im Kreis gesagt, dass wir das Spiel einfach killen müssen. Es war gut, wie wir nach dem Anschlusstreffer gleich das 3:1 schießen. Aubstadt hat am Ende alles probiert, die Bälle einfach in die Box geschossen. Das müssen wir besser verteidigen, vor allem, weil wir zweimal das gleiche Tor kassieren. Es war der zweite Sieg in Folge und das ist, was zählt.

Es ist okay, wenn du zwei Auswärtssiege hintereinander holst, vor allem so schwere. Memmingen hatte noch keinen Punkt abgegeben und Aubstadt noch kein Spiel verloren!

Claudiu Bozesan (Trainer Aubstadt):

Wir haben ein bisschen Pech gehabt, in der 2. Halbzeit waren wir dann die aktivere Mannschaft, sind wieder zurückgekommen. Ich glaube, dass wir heute mindestens ein Punkt verdient hätten. Sechzig war heute die cleverere Mannschaft über die 90 Minuten.

Marcus Busch (aka Buschi):

Mein erstes Regionalliga Auswärtsspiel stand an. In den Achtzigern und Neunzigern hatte ich schon einige Bayernliga-Spiele gesehen, viele im Sechzger – auswärts eine Handvoll. Sehr gut kann ich mich an das Auswärtsspiel in Lohof erinnern, kurz vor dem ersten Aufstiegsrundenspiel in Neunkirchen. Fußballerisch ein Grauen. Große Zweifel wuchsen, dass eine Teilnahme an der Aufstiegsrunde überhaupt Sinn ergeben würde. Zum Glück hatte ich keine Ahnung und alles kam anders.

Jetzt also mein erstes Viertliga-Auswärtsspiel mit den Löwen. Immerhin im heiligen Bratwurst-Land, so wurde es mir glaubhaft von der Toto-Pokal erfahrenen sechzger.de Redaktion versichert. Die „best-in-class“ Bratwürste in Wattenscheid hatte ich schon mal genossen, also neben der Ligapremiere eine Vorfreude der besonderen Art.

Die Aubstädter Wurst war wirklich geiler Scheiß, sie schlägt Wattenscheid um Längen. Und Sechzig schlägt Aubstadt, nicht um Längen – aber immerhin. Die Stimmung war klasse, es waren ne Menge Leute am Start für einen Dienstagabend im Nirgendwo. Zum Spiel gibt es nur zu sagen: Hauptsache gewonnen. Am Ende gewackelt, aber nicht umgefallen. Das ist auch eine Qualität. Sehr gefreut hat mich auch, dass die „Jungen“ treffen. Insgesamt bleibt die Hoffnung, dass es mir so geht wie damals in Lohof – die Mannschaft mich Lügen straft und sich weiterentwickelt. Am Ende war es schön, mein erstes Sechzig-Spiel in Freiheit“ gesehen zu haben. Ich weiß, dass eine überzogene Erwartungshaltung aktuell unangebracht ist – sie schleicht sich bei mir aber so langsam ein. Denn noch ein paar Auswärtsspiele in Aubstadt braucht es nicht. Trotz der Bratwurst!

Sepp Schachinger (Inflagranti 1860):

Mit einer konzentrierten Leistung in Hälfte 1, dann doch etwas unnötig ins Strudeln gekommen. Der nächste Auswärtssieg wäre auch mit etwas weniger Spannung in Ordnung. 😉

Stimmungstechnisch war es solide, mit ein paar Ausreißern nach oben!

Jan Walla (Verwaltungsrat & ehemaliger sechzger.de Redakteur):

Ein Kumpel und ich wohnen 600 Kilometer auseinander – und trotzdem konnten wir gestern abend 90 Minuten gemeinsam im Gästeblock verbringen dank Sechzig. Nach dem Ausrufezeichen zum Auftakt gegen Schweinfurt war bei mir durchaus etwas Skepsis mit im Gepäck, ob punktemäßig etwas für uns herausspringen würde im Frankenland. Effiziente Löwen sorgten jedoch für dreifachen Jubel im Gästeblock (sowohl tore- als auch punktemäßig). Entsprechend zufrieden ging es auf den Heimweg in die Landeshauptstadt. Ein Lob gibt es an dieser Stelle auch noch für die top Bratwurscht vom Holzkohlegrill sowie die Organisation der Gastgeber. Und kaum ist das Spiel vorbei, steigt auch schon die Vorfreude auf Samstag und ein hoffentlich heißes Pokalmatch!

Mane (Groundhopper 1860):

Ich bin weiterhin schwer begeistert, was die Verantwortlichen in allen Ebenen und jetzt aktuell besonders im sportlichen Bereich innerhalb kürzester Zeit auf die Beine gestellt haben. Mit sechs Punkten aus den schweren Auswärtsspielen in Memmingen und Aubstadt hätte ich nie und nimmer gerechnet und bin daher mehr als begeistert. Die Mannschaft hat für mich als absoluten Taktik-Laien die Handschrift von Alper Kayabunar: Da wird auch in den schlechten Phasen des Spiels gerackert und gebissen bis der Doktor kommt. Ganz stark! Macht mir unheimlich viel Spaß, der Truppe zuzuschauen.

Diese bissl dreckigen Auswärtssiege mit zusätzlichen Nervenflattern sind doch einfach geil! Die Unterstützung der Fans wieder sensationell, mehr als 1.000 Löwenfans im über 300 Km entfernten Aubstadt an einem Dienstag und mit brutal viel Gespür für die Situation und wann die Mannschaft die Anfeuerung besonders benötigt.

Mein Sechzig ist sowas von zurück!

Stephan Tempel (inzwischen ausgeschiedenes Gründungsmitglied von sechzger.de)

Vor gerade einmal 2,5 Monaten haben uns alle Medien abgeschrieben und die Depression war riesig. Und jetzt? Dienstag Abend, 600 Kilometer für ein Auswärtsspiel in einem beschaulichen Dörfchen und euphorisch durch die Nacht nach Hause gefahren. Sensationell, wie viele Löwen vor Ort waren und noch sensationeller die Stimmung die sie verbreitet haben – beste Werbung für den TSV 1860. Ausdrücklich ohne „NEU“ – das ist der TSV, wie wir ihn kennen und lieben.

Die Stimme des Spiels kam aber vom Tankwart am Nachhauseweg, kurz vor Mitternacht am Nachtschalter: „Darfs noch was sein?“ – ich sagte ihm: „Ein Snickers“. Er: „einfach oder doppelt?“. Ich: „Gib mir ein doppeltes“. Seine trockene Antwort: „So wie der Doppelpack unserer Jungs heute in der ersten Halbzeit“?

Er hatte Uhrzeit und Kennzeichen offensichtlich richtig gedeutet. Der folgende Smalltalk mit dem glühenden Löwenfan war ein würdiger Abschluss eines hervorragenden Ausflugs – und doppelt gestärkt wurden dann noch die letzten Kilometer locker runtergerissen.

 

Giesinger Gedanken: Wo ein Wappen aufhört, fängt Identität an…

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Wo ein Wappen aufhört, fängt Identität an...

In den letzten Wochen habe ich mich schon öfter mit Artikeln dieser Art – über die Frage, ob man darf, über das Schweigen und seine Notwendigkeit, in einem offenen Brief an die Spieler und mit der Analyse über Narrative als Gastautor „Tobi“ an euch gewendet. Heute darf ich euch auch als Teil der Redaktion von meinen Gedanken zu unserem Wappen und seiner Bedeutung erzählen.

Ikonische Wappentiere

Was wäre der Liverpool FC ohne den Liver Bird auf der Brust? Was wären die Chicago Bulls ohne den Bullen? Die Berliner ohne ihren Eisbären? Diese Wappentiere sind mehr als nur ein gedrucktes Logo auf Trikots und Fanartikeln. Sie stehen für etwas, das über 90 Minuten Fußball, 48 Minuten Basketball oder 60 Minuten Eishockey hinausgeht. Die Wappentiere stehen für einen Teil der Identität von Spielern, Funktionären und vor allem auch von ihren Fans. Sie werden zu Symbolen für Erinnerungen, Erlebnissen und Geschichten, die man weitererzählt. Manch einer würde meinen, man nimmt den Fans einen Teil ihrer eigenen Identität, wenn man ihnen das Symbol nimmt, das ihnen weit mehr bedeutet, als ein einfaches Logo.

Die Lage bei Sechzig

Wenn man sich in den letzten Wochen nicht unter einem Stein versteckt hielt, wird man gehört haben, dass genau dieses Schicksal den Turn- und Sportverein München von 1860 e. V. ereilt haben soll. Die Identität wäre weg, tönte es aus einem einschlägig bekannten Fan-Blog. Wenn man sich allerdings nicht auch gleichzeitig unter einer riesigen Stecksemmel versteckt hält, wird man auch mitbekommen haben, dass dies juristische Gründe im Markenrecht hat. Man wird auch mitbekommen haben, dass der Verantwortliche dafür nicht ein Ehrenamt bei einem Münchner Breitensportverein ausübt, sondern regelmäßig diffuse – und teilweise erstaunlich nach KI klingende – Botschaften aus Dubai absetzt. Die juristischen Hintergründe dazu wurden bereits ausführlich erläutert.

Negative oder positive Auslegung?

Auch für mich war es ungewohnt, das weiß-blau gestreifte Trikot zu sehen, welches nicht das uns bekannte Wappen ziert. Auch wenn es einen gewissen Charme hat, war es irgendwie ungewohnt. Aber wie soll man sich an einem Trikot stören, das nicht nur einmalig sein wird, sondern sogar mit den Aufdrucken „Freiheit für Sechzig“ und „Football for the People“ versehen ist? Das Trikot, das nicht nur sinnbildlich für den Neustart steht, sondern diese Stimmung auch zwei Mal als Sponsorenaufdruck verewigt auf sich trägt. Einer davon alleine durch Spenden aus verschiedensten Ländern, von Fans verschiedenster Vereine für eine gemeinsame Sache finanziert. Es ist ein unausgewogener Kampf. Die Freude überwiegt eindeutig. Das Trikot wird für immer ikonisch sein. Es wird für immer diesen Zeitpunkt festhalten. Wenn wir das Trikot in zwanzig Jahren sehen, werden wir nicht als Erstes daran denken, dass das Wappen nicht das gewohnte ist. Wir werden uns daran erinnern, was wir in dieser Zeit geschafft haben. Und vielleicht genau weil es nicht perfekt ist, ist es so passend.

Ein kleiner Preis für einen TSV in Freiheit

Auch mich nerven die blöden Kommentare, die man von Kollegen oder Bekannten bekommt. Aber wie soll mich das ärgern, wenn ich weiß, dass sie nur ein kleiner Preis dafür sind, dass „Freiheit für Sechzig und nach Giasing zurück“ wahr geworden ist? Wenn ich weiß, dass Sechzig zum ersten Mal in der Zeit, an die ich mich als 26-Jähriger erinnern kann, nicht von einem Verein, dem eine Kloschüssel auf einem Müllberg gehört, oder einem Scheich, der uns als großer Anführer und alleiniger Entscheider auf Augenhöhe mit dem FC Barcelona bringt, abhängig ist. Ein kleiner Preis dafür, dass junge Fans den TSV 1860 in Freiheit kennenlernen und sich eine solche Abhängigkeit nicht einmal vorstellen können. Dass ein kleines Kind an Vaters Hand, wenn er zum ersten Mal im Grünwalder Stadion steht und vom Virus infiziert wird, kein bestimmtes Wappen braucht, um zu wissen, zu welchem Verein es gehört.

Es zählt, dass sich die Jungs zerreissen

Auch für mich war es komisch, die Spieler ohne den König der Tiere auf der Brust auf dem Platz des Grünwalder Stadions kämpfen zu sehen. Aber wie soll ich mich darüber aufregen, wenn diese Mannschaft sich für das, was sie nicht mehr auf der Brust tragen dürfen, auf dem Platz zerreißt? Wenn sie für den Verein und für die Fans brennen. Wenn sie all das verkörpern, was man uns zu nehmen versucht. Und genau das ist die beste Antwort auf diesen Versuch. Nicht darüber zu reden, was uns fehlt, sondern zu zeigen, was uns ausmacht.

Aus Wappen wird Identität

Ein Symbol ist am Ende nur ein bedrucktes Stück Stoff. Ein Bild. Seine Bedeutung entsteht erst in den Menschen, die etwas damit verbinden. In Erinnerungen, Erlebnissen und Geschichten, die man weitererzählt. Ein Symbol kann man entfernen. Aber die Bedeutung, die Menschen ihm gegeben haben, kann ihnen nicht einfach genommen werden. Wer immer noch denkt, dass Sechzig nicht mehr Sechzig ist, weil man das Wappen der Fußballabteilung auf der Brust trägt, darf gerne versuchen, das Wort „Löwe“ im bisherigen Text zu finden. Du wirst es nicht finden. Und trotzdem gab es für dich keinen Zweifel daran, wovon ich spreche. Denn es kommt nicht darauf an, welches Wappen man auf der Brust trägt. Sondern darauf, was man im Herzen darunter trägt.

Freiheit für Sechzig!
Einmal Löwe, immer Löwe!


Die Giesinger Gedanken erscheinen regelmäßig als Kommentar und sind die persönliche Meinung eines Mitglieds unserer Redaktion oder eines Gastautors. Sie spiegeln nicht grundsätzlich die Meinung der gesamten Redaktion wider.

 

Landespokalspiel gegen Buchbach terminiert

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toto pokal 1860 landespokal

Nach den Siegen bei Eintracht Berglern (5:0) und dem FC Wendelstein (5:1) steht für den TSV 1860 München ein Heimspiel im bayerischen Landespokal an. Anpfiff gegen den TSV Buchbach ist am 1. September um 19 Uhr.

Achtelfinale: TSV 1860 München empfängt TSV Buchbach

Erstmals geht es für die Löwen gegen einen Gegner aus derselben Spielklasse. In der Gruppe Süd, in welcher sich 1860 München befindet, hätte es mit dem FC Dingolfing ohnehin nur noch einen niedriger klassierten Gegner gegeben. Damit dürfte das Achtelfinale der erste Gradmesser für die Löwen im aktuellen Landespokal sein.

Die Achtelfinals des bayerischen Landespokal

SpVgg SV Weiden – Jahn Regensburg
TSV Neudrossenfeld – Würzburger Kickers
TSV Aubstadt – SpVgg Bayreuth
1. FC Schweinfurt 1905 – VfB Eichstätt

FC Dingolfing – SpVgg Unterhaching
TSV 1860 München – TSV Buchbach
TSV 1882 Landsberg – TSV Schwaben Augsburg
SV Wacker Burghausen – FC Ingolstadt 04

TSV 1860: Beirat für die Spielbetriebs-GmbH konstituiert

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beirat tsv 1860

Die Mühlen mahlen in Giesing, die Strukturen der neuen Spielbetriebs-GmbH, deren Anteile zu 100 % beim TSV München von 1860 e.V. liegen, bilden sich immer weiter aus. Am 18.08. hat sich mit dem Beirat das Gremium konstituiert, das die Geschäftsführung künftig bei der Entwicklung der Gesellschaft kontrollieren und beraten soll.

Wer ist im Beirat?

Der Beirat besteht aus mindestens vier und höchstens acht Mitgliedern, die Amtszeit beträgt drei Jahre. Es soll sich dabei in sozialen, sportlichen, sportpolitischen oder wirtschaftlichen oder rechtlichen Angelegenheiten erfahrene Mitglieder des TSV München von 1860 e.V. handeln. Der Beirat setzt sich dabei aus zwei Mitgliedern des amtierenden Präsidiums und zwei Mitgliedern des Verwaltungsrats zusammen. Hinzu kommen können bis zu vier weitere Mitglieder, die von der Gesellschaftsversammlung bestellt werden.

Der erste Beirat der GmbH besteht folglich aus den Präsidiumsmitgliedern Peter Schaefer und Christian Dierl sowie den Verwaltungsratsmitgliedern Sebastian Seeböck und Gerhard Mayer. Vizepräsident Peter Schaefer wurde zum Vorsitzenden des Beirats gewählt, seine Stimme zählt in Abstimmungen bei Pari doppelt. Die Stellvertretung wird von Sebastian Seeböck übernommen.

Welche Aufgaben hat das Gremium?

Als Kernpunkte des Betätigungsfeldes des Beirats gelten folgende Aufgaben:

  • Überwachung und Beratung der Geschäftsführung in allen wesentlichen Angelegenheiten der Gesellschaft
  • Verabschiedung des Wirtschaftsplans (Budget) für das Geschäftsjahr sowie Überwachung der Budgeteinhaltung
  • Zustimmung zu den in zustimmungspflichtigen Geschäften (wie in der Geschäftsordnung für die Geschäftsführung geregelt)
  • Regelmäßige Berichterstattung an die Gesellschafterversammlung über die Tätigkeit des Beirats

Gleicher Name, andere Konstellation

Trotz des gleichen Namens ist der Beirat nicht zu vergleichen mit dem Beirat der Geschäftsführungs-GmbH der inzwischen als insolvent gemeldeten KGaA. In der alten Gesellschafterstruktur gab es mit Aufsichtsrat und Beirat zwei unterschiedliche kontrollierende Gremien. Während der Aufsichtsrat Teil der KGaA-Struktur war, war der Beirat bei der Komplementär-GmbH angesiedelt. Ein solch verschachteltes Konstrukt gibt es nun nicht mehr, da der Beirat jetzt das zentrale Kontrollgremium der Gesellschaft ist.

Wir wünschen dem neu geschaffenen Gremium viel Glück und Erfolg bei dieser verantwortungsvollen Aufgabe!

Titelbild: TSV München von 1860 e.V.

Fotogalerie zu TSV Aubstadt – TSV 1860 München (5. Spieltag)

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titelbild fotogalerie tsv aubstadt 1860

Aufgrund des bevorstehenden Pokalspiels gegen Holstein Kiel reisten die Löwen bereits gestern nach Unterfranken und kehrten mit einem umkämpften 3:2-Auswärtssieg im Gepäck in die Landeshauptstadt zurück. In unserer Fotogalerie präsentieren wir Euch die schönsten Impressionen von der Regionalliga-Partie des TSV 1860 München beim TSV Aubstadt.

Fotogalerie zu TSV Aubstadt – TSV 1860

Zum Vergrößern der Fotos bitte auf das jeweilige Vorschaubild klicken; die Aufnahmen werden dann auch schärfer dargestellt.

Videos rund um die Löwen

Bewegtbilder rund um den TSV 1860 findet Ihr auf dem sechzger.de YouTube-Kanal. Einfach abonnieren und immer auf dem neuesten Stand bleiben. Darüber hinaus könnt Ihr uns auch auf InstagramTikTok oder mittels der sechzger.de App (Android & iOS) folgen!

19.08.2000: TSV 1860 besiegt Werder Bremen

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1860 olympiastadion

Die Löwenfans sind manchmal schon ein komisches Völkchen. Nachdem der TSV 1860 gerade die erfolgreichste Spielzeit seit Jahrzehnten abgeliefert hatte und um den Einzug in die Champions League kämpfte, fanden sich nur 28200 Zuschauer ein, um das Team von Werner Lorant im ersten Saisonheimspiel gegen Werder Bremen zu unterstützen.

Euphorie? Nicht bei den Löwenfans!

Gerade einmal zehn Tage war es her, dass Paul Agostino in Leeds mit seinem Tor in der Schlussminute die Tür in Richtung Champions League ein Stück öffnete. Man könnte meinen, die Euphorie bei den Löwenfans sei angesichts Platz 4 in der Vorsaison und der Aussicht auf internationale Highlights riesig gewesen. Aber weit gefehlt: Zum ersten Heimspiel der Saison kamen nicht einmal 30000 Zuschauer ins weite Rund des Olympiastadions, um den TSV 1860 gegen Werder Bremen zu unterstützen.

Eine Woche zuvor waren die Löwen mit einem 2:2 beim HSV in die Spielzeit gestartet, hatten dabei bereits nach sieben Minuten mit 2:0 geführt (Tore: Agostino und Max) und mussten am Ende sogar froh sein, überhaupt etwas Zählbares aus dem Norden mitgebracht zu haben.

Andi Herzog trifft zum 0:1

Samstag, 15.30 Uhr, Oberwiesenfeld und doch einige Legenden auf dem Platz – bei den Löwen beispielsweise Daniel Borimirov, Harald Cerny, Daniel Bierofka und Thomas Häßler, bei den Gästen von der Weser u.a. Frank Verlaat, Thorsten Frings, Marco Bode und Andreas Herzog.

 

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Letzterer war es dann auch, der in einer zu Beginn ereignisarmen Partie für den ersten Höhepunkt sorgte – wenn auch zu Ungunsten der Löwen. Nachdem Bode Keeper Hofmann umspielt hatte, traf Stalteri nur den Pfosten, Herzog stand jedoch goldrichtig und staubte zum 0:1 ab (14.).

TSV 1860 besiegt Werder Bremen

Werder verlagerte sich nun unverständlicherweise darauf, das Ergebnis zu verwalten und wurde bestraft. Thomas Häßler nagelte in der 44. Minute einen Freistoß aus über 30 Metern in den Winkel und glich für Sechzig aus. Ein paar Tage später im Rückspiel gegen Leeds scheiterte der Weltmeister aus ähnlicher Position am Aluminium. Wer weiß, wie sich die Geschichte des TSV 1860 entwickelt hätte, wenn…

Doch zurück zum Spiel gegen Werder: Die Löwen warn nun am Drücker, der Führungstreffer eigentlich nur noch eine Frage der Zeit. Bierofka, Cerny und Agostino verpassten das 2:1, doch in der 81. Minute erlöste der Australier die Löwenfans dann doch noch. Eine Flanke von rechts durch Thomas Riedl nahm Agostino gekonnt an und netzte die Kugel anschließend trocken unten links ein.

Die Aufstellung der Löwen

Trainer Werner Lorant setzte heute vor 26 Jahren auf folgendes Team:

Hofmann – Paßlack (17. Tapalovic), Zelic, Kurz – Mykland, Cerny – Borimirov (66. Riedl), Häßler, Bierofka – Max (73. Winkler), Agostino

Bank:
Jentzsch, Ehlers, Pürk, Beierle

Tore:
0:1 Herzog (14.), 1:1 Häßler (44.), 2:1 Agostino (81.)

Sechzig um Sieben: Löwen gewinnen auch in Aubstadt

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SECHZIG UM SIEBEN 1860 löwen

Nur wenige Tage nach dem Erfolg in Memmingen blieben die Löwen auch in Aubstadt siegreich. Die Amateure hingegen kassierten bei der SpVgg Landshut eine böse Klatsche.

Löwen siegen beim TSV Aubstadt

Auch wenn die Partie phasenweise nicht wirklich schön anzusehen war, sind wir natürlich hochzufrieden, denn der TSV 1860 setzte sich nach 90 umkämpften Minuten mit 3:2 beim TSV Aubstadt durch. Emre Erdogan, Fabio Wagner und Arian Ortivero Calderon trafen für die Elf von Alper Kayabunar. Mehr Infos findet Ihr im LIVETICKER und im SPIELBERICHT.

Amateure gehen in Landshut unter

Edon Krasniqi hatte die Löwen in Führung gebracht, dann ging es aber gewaltig den Bach runter. Am Ende stand eine böse 2:6-Klatsche zu Buche und zu allem Überfluss musste auch noch Luis Pereira de Azambuja verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Den zweiten Treffer für 1860 erzielte Fares Ibrahim.

Regionalligareform – die unendliche Geschichte

Die Reform der Regionalliga ist nach wie vor nicht vom Tisch. Im Gegenteil: Das Kompassmodell gewinnt bei immer mehr Vereinen an Zustimmung. BFV-Präsident Christoph Kern hält allerdings weiterhin am Erhalt der eigenständigen Regionalliga Bayern fest – und nimmt auf einmal die 3. Liga in die Verantwortung.

Zwei DK-Verkaufsphase ab heute

Heute um 14 Uhr startet die zweite Verkaufsphase für Dauerkarten. Der Erwerb ist ausschließlich Mitgliedern vorbehalten und beschränkt sich auf maximal zwei Tickets pro Mitglied.

Neues aus der Regionalliga Bayern

Burghausen muss auf Stegmiller verzichten

Abwehrspieler Louis Stegmiller hat sich im Training eine Bänderverletzung zugezogen, eine Operation droht dem 19-jährigen Neuzugang von der U23 des FC Augsburg aber wohl nicht.

Buchbachs Abwehrchef Tavra verletzt

Innenverteidiger Rocco Tavra zog sich im Training eine Oberschenkel-Verletzung zu. Sollte sich der Verdacht auf einen Muskelbündelriss bestätigen, wird Tavra seinem Team sechs bis acht Wochen fehlen.

Löwen marschieren in Aubstadt zum nächsten Sieg

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Löwen Sieg Aubstadt

Schön war es nicht immer – aber dafür erneut erfolgreich. Die Löwen marschieren auch beim TSV Aubstadt weiter und feiern den zweiten Sieg im vierten Spiel. Erneut präsentierten sich die Sechzger in einem ausgeglichenen und kampfbetonten Duell vor dem Tor eiskalt. Mitte der ersten Halbzeit staubte Erdogan mit einem starken Kopfball zum 0:1 ab. Mit dem Pausenpfiff stellte Wagner auf 0:2. Nach dem Seitenwechsel hatte Sechzig Glück, dass Aubstadt an der Querlatte scheiterte. Gut 10 Minuten vor Schluss machte es Helmer mit dem Anschlusstreffer zum 1:2 noch einmal spannend. Doch Ortivero Calderon machte wenig später mit dem 1:3 den Deckel drauf, auch wenn kurz vor Schluss noch das 2:3 fiel. Am Ende stand nach 90 Minuten harter Arbeit der nächste verdiente Dreier für die Sechzger zu Buche.

Kayabunar stellt auf drei Positionen um

Trainer Alper Kayabunar hatte seine Startelf auf drei Positionen umgestellt. Für den verletzten Weber begann der junge Hoppe in der Innenverteidigung und machte seine Sache sehr ordentlich. Für Husic rückte Deniz in die erste Elf und für den angeschlagenen Wach startete Wagner, der sich gleich mit dem ersten Saisontreffer für weitere Einsätze empfehlen konnte.
Die erste Halbzeit war ausgeglichen, was die Spielanteile und die zwingenden Torchancen angeht. Die Effizienz vor dem Kasten bescherte dem TSV 1860 eine 2:0-Pausenführung. Ansonsten war der Ballbesitz recht gleichmäßig verteilt. Kampf war Trumpf beim Spiel mit der weitesten Auswärtsfahrt der Saison.

Erdogan und Wagner treffen vor der Pause

Nach Vorarbeit von Eberwein zog Mitte des ersten Durchgangs Niederlechner ab. Den Schuss konnte der Aubstädter Keeper noch parieren, doch Erdogan stand goldrichtig und lenkte das Leder per Kopf über den Torwart hinweg zum 0:1 in die Maschen. Beim 0:2 kombinierten sich die Gäste vor 3.000 Zuschauen stark durch. Niederlechner schickte Wagner steil und der Youngster blieb vor dem Tor cool und schob souverän ein zur Zwei-Tore-Pausenführung. Ansonsten hatten beide Teams noch je eine gute Chance. Sechzig scheiterte bei einem 20-Meter-Freistoß von Deniz knapp und ein Fernschuss von Aubstadt zischte über den Querbalken.

Keine Wechsel zur Pause

Beide Teams kamen unverändert aus den Kabinen. Das Spiel war auch zu Beginn des zweiten Durchgangs verteilt. Nach acht Minuten rettete nach einem üblen Ballverlust der Löwen am eigenen Strafraum der Querbalken für die Gäste. Dies rüttelte die Gäste wieder auf, die fortan wieder um mehr Spielkontrolle bemüht waren. Nach einer Stunde kamen Wach und Leone für Deniz und Erdogan aufs Feld. Auf dem Feld passierte unterdessen auf beiden Seiten kaum etwas Zwingendes. Eine gute Viertelstunde vor Ende brachte Kayabunar dann Calderon für Niederlechner, der mit zwei Vorlagen seine aufsteigende Tendenz bestätigte. Die Löwen fanden aber nicht mehr recht zu ihrem Spiel.

Anschlusstreffer zwölf Minuten vor Ende

Der Anschlusstreffer fiel dann zwölf Minuten vor Schluss über die linke Seite von Aubstadt. Bei einer flachen Hereingabe stand Helmer richtig und traf in der Box zum 1:2. Es wurde also noch einmal unnötigerweise spannend, da die Passivität der Sechzger betraft wurde. Die Löwen versuchten sofort über mehr Ballbesitz und weniger Risiko mehr Ruhe ins Spiel zu bringen. Seiffert kam in der Schlussphase für Wagner ins Spiel. Doch lange durfte Aubstadt nicht auf einen Punktgewinn hoffen. Nach starker Balleroberung von Dressel legte er ab zu Ortivero Calderon. Der zog aus 17 Metern einfach Mal ab und der Ball schlug unter gütiger Mithilfe des Keepers zum 1:3 ein. Damit war der Käse gebissen, auch wenn Aubstadt durch Nickel in der 89. Minute noch das 2:3 machte. Die Löwen wackelten noch einmal kurz, stolperten aber nicht und brachten die Führung mit dem Glück des Tüchtigen über die Zeit, denn Aubstadt hatte in der Nachspielzeit noch eine Riesenchance. Nicht immer schön, aber erfolgreich und am Ende zählen nur die drei Punkte, die sich Sechzig am Ende erzittern musste…

Löwen marschieren in Aubstadt zum nächsten Sieg

Die Löwen feierten nach dem 0:3-Erfolg in Memmingen also auch in Aubstadt einen verdienten 2:3-Auswärtssieg. Spielerisch gibt es auch weiterhin Luft nach oben, aber in Sachen Kampfgeist und Struktur im Spiel zeigten sich die TSV-Kicker erneut sehr solide. Und das nötige Quäntchen Glück hat man mit den erneut sehr lautstarken Fans im Rücken momentan einfach. So brachten die Treffer zum richtigen Zeitpunkt die frühe (Vor-) Entscheidung. Bei den Gegentoren sah die Löwen-Defensive aber nicht immer gut aus…
In der Tabelle machten die Sechzger mit jetzt acht Punkten aus vier Spielen einen Sprung auf Rang fünf. Am kommenden Samstag wartet dann das nächste Highlight auf die Spielbetriebs-GmbH des TSV 1860. Um 18:00 Uhr empfangen die Löwen in der ersten Runde des DFB-Pokals Holstein Kiel im Grünwalder Stadion.