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Pflichtspielauftakt 2026: Die Amas am Samstag gegen Schwaig

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Der Frühling steht vor der Tür und der bayerische Amateurfußball erwacht langsam aus dem Winterschlaf. Dies trifft auf die U21 des TSV 1860 aber nur insofern zu, als dass am Samstag Nachmittag (14 Uhr, Trainingsgelände an der Grünwalder Straße 114) das erste Pflichtspiel in der Bayernliga Süd nach über dreimonatiger Winterpause auf dem Programm steht. Die Amas schlafen nämlich schon lang nicht mehr, sondern stehen schon seit kurz nach Jahresbeginn wieder auf dem Platz. Und nachdem die Löwenprofis ja bereits am Freitag Abend in Hoffenheim um Drittligapunkte kämpfen, bietet sich auch den Auswärtsfahrern ins Kraichgau die Gelegenheit, tags darauf das Team von Trainer Alper Kayabunar mit einem Spielbesuch beim ersten Punktspiel im neuen Jahr zuzusehen.

Acht Tests zur Vorbereitung

Nicht weniger als acht Testspiele haben die Amas seit dem Jahresstart absolviert, um perfekt auf das anstehende letzte Saisondrittel in der Bayernliga vorbereitet zu sein. Dabei ging es gegen unterklassige Team, wie den Kreisligisten SC Grüne Heide (8:2) oder den SV Untermenzing aus der Bezirksliga (5:1). Auch mit den Landesligisten TSV Schwabmünchen (4:0) und FV Rot-Weiss Weiler (6:0) wurde sich gemessen. Die Ligakonkurrenten aus Geretsried (5:0) und Heimstetten (1:1) kamen zu Testkicks an die Grünwalder Straße. Und schließlich traten die Junglöwen auch gegen die beiden Regionalligisten Buchbach (4:0) und Burghausen (0:4) an. Die Bilanz der Vorbereitung kann sich sehen lassen: Sechs deutlichen Siegen steht ein Remis und nur eine – allerdings ebenfalls deutliche – Niederlage gegenüber.

Spannende Tabellenspitze in der Bayernliga Süd

Obwohl die Amas ja bekanntlich leider keine Aufstiegsberechtigung in die Regionalliga haben – sofern die Profis nicht noch ein kleines Fußballwunder realisieren und im Mai in die 2. Bundesliga aufsteigen sollten – ist die Tabellenkonstellation in der Bayernliga Süd dennoch bemerkenswert. Zur Erinnerung: Punkt- und Tordifferenzgleich überwinterten die Löwen und der TSV Landsberg an der Tabellenspitze. Die Lechstädter haben zwar zehn Tore mehr erzielt, aber weil 1860 das direkte Duell durch Treffer von Emre Erdogan und Noah Klose im Oktober für sich entscheiden konnte, durften die Amas sich in den letzten drei Monaten als Tabellenführer bezeichnen. Diese Position gilt es am Samstag gegen die Sportfreunde Schwaig zu verteidigen. Der TSV Landsberg empfängt im Verfolgerduell den Tabelledritten FC Deisenhofen.

Aufsteiger punktet gegen die Kellerkinder

Der Aufsteiger aus dem Erdinger Moos belegt in der Bayernliga Süd aktuell den respektablen zehnten Tabellenplatz. Mit fünf Siegen, ebenso vielen Niederlagen und sieben Unentschieden ist die Bilanz ausgeglichen. Im bisherigen Saisonverlauf konnte man auch nach empfindlichen Niederlagen (wie zum Beispiel dem 0:3 gegen die kleinen Löwen am 5. Spieltag im August) immer wieder in die Erfolgsspur zurückkehren und Siege speziell gegen die Teams aus der unteren Tabellenhälfte feiern. Außer einem Punkt beim TSV Landsberg war gegen die aktuell besser platzierten Ligakonkurrenten für Schwaig nichts zu holen. Das darf aus Löwensicht natürlich gern so weitergehen!

Weitermachen wie 2025!

Damit würde man an das letzte Ligaspiel am 22. November gegen den SV Heimstetten (2:0) und an eine äußerst erfreuliche zweite Jahreshälfte 2025 anschließen, in der die Amas zwölfmal als Sieger, dreimal mit einem Punkt und viermal als Verlierer den Platz verließen. Der eigentliche Jahresabschluss Ende November in Gundelfingen (zeitgleich mit dem Auftritt der Profis im nahen Ulm angesetzt) wurde wegen des nicht bespielbaren Platzes abgesagt. Diese Partie wird übrigens erst am Dienstag, den 5. Mai um 18.30 Uhr nachgeholt.

Spielort der Amas: Weiterhin Giesing statt Gilching

Dann wohl wieder in Gilching. Schenkt man nämlich den aktuellen Angaben auf der Website des Bayerischen Fußballverbands Glauben, so bestreiten die Amas die ersten drei Heimspiele dieses Jahres (gegen Schwaig, Pipinsried und Deisenhofen) zunächst noch am Trainingsgelände an der Grünwalder Straße (zweimal wohl noch auf dem Kunstrasenplatz 2, dann wieder hinten auf Platz 5), ehe es Anfang April gegen den SV Erlbach dann wieder – dauerhaft – in die Kies-Arena nach Gilching geht. Wir von sechzger.de halten Euch über den Spielort der zweiten Mannschaft der Löwen auf jeden Fall auf dem Laufenden. Am Samstag Nachmittag heißt es wieder: Giesing is calling!

Titelbild: Direkt neben der Landebahn des Münchner Flughafens im Erdinger Moos siegten die Amas am sommerlichen Abend des 15. August souverän mit 3:0 beim Aufsteiger Sportfreunde Schwaig.

sechzger.de Talk 251: Sieg gegen Rostock, Vorschau Hoffenheim II

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sechzger.de Talk Folge 251 nach dem Heimsieg gegen Hansa Rostock, Unternehmer für Sechzig und Vorschau TSG Hoffenheim II - TSV 1860 München

Nach dem Heimsieg des TSV 1860 München gegen Hansa Rostock spricht Jan im sechzger.de Talk Nummer 251 mit vier Gästen über die Partie. Dazu zählen zum einen Christian und Thomas aus der Redaktion, zum anderen Bennet aus Rostock und Gerhard von den Unternehmern für Sechzig. Abschließend gibt es außerdem eine Vorschau auf das Auswärtsspiel am Freitag gegen die TSG Hoffenheim II.

Heimspiel gegen Hansa Rostock

Ein Treffer von Thore Jacobsen vom Elfmeterpunkt sorgte am Sonntag für gute Stimmung im Lager des TSV 1860 München. Drei Punkte erzielten die Löwen dank ihres Kapitäns und hinterließen damit unglückliche Rostocker, die obendrein auch noch sauer waren. Denn die Entscheidung zum Handelfmeter kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit war höchst umstritten. Das gilt allerdings nicht für den aktuellen Talk, denn in Ausgabe 251 herrscht diesbezüglich ziemlich große Einigkeit.

Die Unternehmer für Sechzig

Im Mittelteil der neuesten Folge geht es dann um die Unternehmer für Sechzig, die seit vielen Jahren schon einen wichtigen Beitrag rund um den Verein und speziell auch um das Nachwuchsleistungszentrum liefern. Gerhard erzählt dabei von seinen eigenen Erfahrungen und was er gemeinsam mit seinen Mitstreitern alles bereits auf die Beine gestellt hat. Mitte März bietet sich dann die Gelegenheit mit einer Spende für das NLZ einen lustigen und stimmungsvollen Abend zu erleben. Die UfS organisieren nämlich erneut einen Kabarettabend, dessen Erlös komplett der Jugendarbeit bei den Löwen zugute kommt.

Vorschau TSG Hoffenheim II

Fehlen darf abschließend natürlich auch nicht die Vorschau auf das nächste Duell in der 3.Liga. Am Freitag reist der TSV 1860 in den Südwesten der Republik, wo der Gegner die Zweitvertretung der TSG Hoffenheim sein wird. Die Formkurve der Gastgeber zeigt seit der Winterpause stark nach unten, was auch an zwei wichtigen Abgängen liegen dürfte. Dennoch: nicht jeder in der Runde ist optimistisch, dass es für weiß und blau den nächsten Sieg geben wird.

Der sechzger.de Talk 251 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

 

24.02.1996: Trares führt den TSV 1860 zum Sieg gegen Eintracht Frankfurt

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1860 olympiastadion

Am 20. Spieltag der Saison 1995/96 empfingen die Löwen im Münchner Olympiastadion Eintracht Frankfurt. Beide Teams hatten bis dahin 24 Punkte gesammelt und standen auf Platz 9 (1860) bzw. 10 (SGE) der Bundesliga-Tabelle. Heute vor 30 Jahren entschied nicht zuletzt eine Glanzleistung von Bernhard Trares die Partie zugunsten des TSV 1860.

Offensive Grundausrichtung

Trainer Werner Lorant setzte gegen die Eintracht voll auf Offensive. In der Dreier-Abwehr standen mit Bernhard Trares und Jens Jeremies zwei Spieler mit Drang nach vorne, zudem wurde der gesperrte Defensivspieler Matthias Hamann durch Jens Dowe ersetzt. Eine klare Ansage!

Ganz anders die von Eintracht-Legende Charly Körbel trainierten Gäste, bei denen u.a. Ned Zelic, Slobodan Komljenovic und Jay-Jay Okocha in der Startelf standen. Die Hessen versuchten ordentlich Beton anzurühren und ließen jegliche Kreativität im Spielaufbau vermissen.

TSV 1860 besiegt Eintracht Frankfurt dank Trares

Ganz anders Münchens große Liebe, die von Beginn an den Offensivgang einlegte und auf die Führung drängte. Dennoch dauerte es bis zur 27. Minute, ehe Libero Bernhard Trares per direktem Freistoß zum 1:0 für den TSV 1860 traf. Auch für den zweiten Treffer der Löwen zeichnete Trares, der in der Jugend selbst drei Jahre lang für die Eintracht am Ball gewesen war, verantwortlich. Kurz vor der Pause wurde er von Piotr Nowak in Szene gesetzt und vollstreckte zum 2:0.

Frankfurt verkürzte zwar durch Hagner, wirklich gefährden konnten die Hessen die Löwen vor 28.000 Zuschauern jedoch nicht. Trotzdem blieb es ungewollt spannend und erst in der 86. Minute machte der eingewechselte Harald Cerny – erneut auf Vorlage von Nowak – den Deckel drauf.

Die Aufstellung der Löwen

Trainer Werner Lorant ließ am 24.02.1996 folgende Elf des TSV 1860 gegen Eintracht Frankfurt ran.

Meier – Brajkovic, Trares, Jeremies – Schwabl, Rydlewicz (56. Cerny), Heldt (46. Miller), Dowe, Nowak (90. Borimirov) – Bodden, Winkler

Sechzig um sieben: Standpunkte der Parteien zum Ausbau des Sechzgerstadions

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Sechzig um Sieben: Heimpremiere rückt näher

Die Kommunalwahl rückt mit großen Schritten näher. Und ihr Ausgang ist für den TSV 1860 München und seine Fans durchaus von Bedeutung wegen eines möglichen Aus- oder Umbaus des Grünwalder Stadions. Gestern veröffentlichten die Freunde des Sechzgerstadions eine Übersicht der Standpunkte der Parteien den Plänen für die Heimat der Löwen.

Standpunkte der verschiedenen Parteien zur Ertüchtigung des Sechzgerstadions

Am Positivsten stehen die Grünen einem Ausbau des Sechzgerstadions gegenüber. “Uns ist wichtig, dass das Grünwalder Stadion bald ein Tip-Top Stadion wird und die 60er ihre Heimat in Giesing behalten”, lassen die Grünen verlauten. Dabei halten sie die Erbpachtlösung als die geeignetste Form. Auch die SPD von OB Dieter Reiter steht dem Ausbau positiv gegenüber. Den Sozialdemokraten ist dabei wichtig, dass “die Risiken für die Stadt München dabei verbindlich begrenzt bleiben.” Auch die Linke favorisiert einen Ausbau auf 25.000 Zuschauer. CSU, ÖDP, Die PARTEI, Bayernpartei und Bündnis Kultur äußerten sich bisher nicht gegenüber den FdS.

Rückschau auf den Sieg gegen Hansa Rostock

1860 fuhr am Sonntag durch einen Arbeitssieg drei Punkte gegen Hansa Rostock ein. Das Spiel selbst war von überschaubarer Schönheit und wird in den Jahresrückblicken wahrscheinlich wenig Platz einnehmen, da sind sich unsere Kommentatoren in den Stimmen zum Spiel einig. Letztendlich entschied Thore Jacobsen das Spiel durch einen mehr als zweifelhaften Elfmeter, wie Babak Rafati analysiert. Auch sonst machte Jacobsen, der angeschlagen ausgewechselt werden musste, den Unterschied und wurde vom “kicker” in die Elf des Tages berufen. Durch den Sieg hat 1860 weiter sieben Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz und kämpft um den Anschluss im Kampf um die Aufstiegsplätze.

sechzger.de Talk 251 ist online

In lockerer Runde blickt Moderator Jan mit Christian und Thomas Enn aus der Redaktion sowie dem altbekannten Bennet aus Rostock und Gerhard von den Unternehmern für Sechzig auf das Spiel gegen Hansa zurück. Die fünf sind sich relativ einig, dass man am Sonntag keinen fußballerischen Leckerbissen genießen konnte, den 1860 durch eine Fehlentscheidung gewann. Dann berichtet Gerhard über die Arbeit der Unternehmer für Sechzig und den anstehenden Kabarettabend, dessen Erlöse vollumfänglich ans NLZ gehen werden und diese dort dringend benötigt werden. Am Ende geben die fünf ihre Prognose für das Spiel in Hoffenheim ab, nachdem sie in einer knallharten Schnellraterunde ihr Wissen über die vergangenen Duelle zwischen den ersten und zweiten Mannschaften aus Giesing und Hoffenheim über Beweis stellen müssen. Den Talk findet Ihr auf unserem YouTube-Kanal bzw. diversen Podcast-Plattformen, wie zum Beispiel:

News aus der dritten Liga

DFB-Ermittlungen nach Platzsturm in Aue

In der 51. Minute kam es beim Spiel zwischen Erzgebirge Aue und Energie Cottbus zu einem beiderseitigen Platzsturm. Cottbusser Fans hatten die Auer-Fans mit Spruchbändern provoziert, die auf den Zaunfahnen-Raub an der Auer Szene in der Hinrunde anspielten. Die Provokationen verfehlten ihre Wirkung nicht und ca. 40 Auer Fans stürmten das Spielfeld und liefen gen Auswärtsblock, aus dem sich ihrerseits einige Energie-Fans schon auf den Platz bewegt hatten. Die Polizei stellte sich beide Fangruppen und konnte ein Aufeinandertreffen verhindern. Der DFB forderte nun beide Vereine zu einer Stellungnahme auf.

Dittgen droht Saisonaus

Maximilian Dittgen vom MSV Duisburg zog sich im Training der Zebras eine Leistenverletzung zu und wird voraussichtlich für den Rest der Saison ausfallen.

Damit geht wie immer gut informiert in diesen Dienstag. sechzger.de wünscht Euch einen schönen Tag!

Rafati: Elfer für Sechzig eine Fehlentscheidung

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Rafati: Elfer für Sechzig eine Fehlentscheidung

Viele Löwen-Fans hatten es schon im Stadion vermutet, die TV-Bilder bestätigten dies wenig später. Der Elfmetertreffer von Thore Jacobsen beim 1:0-Sieg der Löwen gegen Hansa Rostock war ein sehr schmeichelhafter. In seiner Einschätzung auf liga3-online.de spricht Experte Babak Rafati von einer Fehlentscheidung – dieses Mal zu Gunsten der Löwen. Allerdings hätte Rostocks Voglsammer, wie schon im Live-Ticker betont, bereits in der Anfangsphase für sein Einsteigen gegen Reinthaler die Rote Karte sehen müssen.

Voglsammer hätte Rot sehen müssen

Nach 23 Minuten trat Voglsammer den Löwen Max Reinthaler auf Höhe der Mittelinie vor der Haupttribüne übel um und kam für das Vergehen mit Gelb davon. Ein Fehler von Schiedsrichter Jürgensen, wie Rafati betont:

Auch wenn Voglsammer auch den Ball spielt, geht er mit einem hohen Risiko in den Zweikampf und nimmt billigend in Kauf, die Gesundheit des Gegenspielers zu gefährden. Das Trefferbild ist auch klar, denn er trifft seinen Gegenspieler mit offener Sohle über dem Knöchel, sodass eine rote Karte zwingend vorgeschrieben ist. Eine Fehlentscheidung, lediglich die gelbe Karte zu zeigen.

Elfer für Sechzig eine Fehlentscheidung

In der 48. Minute zeigte Jürgensen dann etwas überraschend auf den Punkt. Philipp hatte von der linken Außenbahn geflankt und den angelegten Arm von Rostocks Gürleyen getroffen, der nach dem Spiel (verständlicherweise) außer sich war. Zu dieser Szene schreibt Rafati:

Bei einem Freistoß schlägt Keeper Dähne den Ball lang nach vorne. Dabei liegt keine Abseitsposition von Haugen auf der linken Außenbahn vor. Beim anschließenden Zweikampf legt Haugen zwar die Arme ein wenig auf die Schulter seines Gegenspielers auf, wie Verteidiger und Angreifer es immer tun, aber es liegt keinesfalls ein Foulspiel vor.

Anschließend kommt der Ball zu Philipp, und dieser schießt den Ball aus kurzer Entfernung an den Ellenbogen von Gürleyen. Dadurch, dass sich Gürleyen aber umdreht und den Arm am Körper angelegt hat, liegt kein strafbares Handspiel vor. Der Arm ist in natürlicher Haltung, sodass eine Fehlentscheidung vorliegt, auf Elfmeter zu entscheiden. Hier hätte der Schiedsrichter weiterspielen lassen sollen.

Fehlentscheidungen gleichen sich aus

Am Ende gleichen sich die Fehlentscheidungen also wohl aus. Selbst wenn der Elfmeter keiner war, so hätte Rostock eigentlich über eine Stunde in Unterzahl spielen müssen. Seis drum, für die Löwen war es jedenfalls ein eminent wichtiger Sieg, um den Spitzenteams halbwegs auf den Fersen zu bleiben.

Torschütze Thore Jacobsen in kicker “Elf des Tages”

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1860 torschütze jacobsen

Kapitän, Antreiber, Torschütze – Thore Jacobsen zeigte beim Heimsieg gegen den FC Hansa Rostock eine starke Leistung und wurde vom kicker in der “Elf des Tages” berufen.

Torschütze Thore Jacobsen in “Elf des Tages”

Neben Jacobsen erhielten in einer kampfstarken Mannschaft des TSV 1860 auch Siemen Voet, Raphael Schifferl und David Philipp die Note 2,0. Vermutlich gab den Ausschlag für die Nominierung für die Spieltagself der Umstand, dass der 28-Jährige beim Elfmeter auch noch Verantwortung übernahm und souverän verwandelte.

Max Reinthaler, Philipp Maier und Sigurd Haugen wurden vom kicker mit einer 2,5 bedacht, alle anderen benoteten Löwen erhielten eine 3,0.

Die Spieltagself im Überblick

Hellstern (Stuttgart II) – Coskun (Duisburg), Müller (Osnabrück), Manu (Cottbus), Oliveira (Regensburg) – Jacobsen (1860), Noß (Duisburg), Eichinger (Regensburg), Loune (Aachen), Darvich (Stuttgart II) – Sachse (Köln)

FdS veröffentlicht Kandidat:innen-Check: Viele pro Ausbau, eine Gegenposition

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Grünwalder Stadion Blick Auf Die Leere Westkurve Von Der Stehhalle

Die Freunde des Sechz’ger Stadions e.V. (FdS) haben Münchner Stadtratskandidat:innen zur Zukunft des Stadions an der Grünwalder Straße befragt und die Rückmeldungen veröffentlicht. Aus Löwen-Sicht liest sich das wie ein starkes Signal: In der FdS-Übersicht unterstützen viele der genannten Kandidat:innen die Linie, das Grünwalder Stadion so zu ertüchtigen, dass dort perspektivisch 1. und 2. Bundesliga möglich wird – verbunden mit einer Kapazitätserweiterung auf 25.000 Zuschauer.

In vielen Statements tauchen Erbpacht/Erbbaurecht als Rahmen und die Machbarkeitsstudie als Bezugspunkt für die nächsten Schritte auf. Zur Einordnung: Dass diese Studie bereits läuft, ist längst der gemeinsame Nenner in der Debatte – sechzger.de hatte die Beauftragung der Machbarkeitsstudie Anfang Februar thematisiert.

Grüne: “Heimat in Giesing” – Erbpacht als Chance

Im Grünen-Block ist ein gemeinsames Statement dokumentiert, das den Standortfaktor klar in den Vordergrund stellt: “Uns ist wichtig, dass das Grünwalder Stadion bald ein Tip-Top Stadion wird und die 60er ihre Heimat in Giesing behalten.” Beim Finanzierungsrahmen wird zudem die Erbpacht-Variante als besonders flexibel beschrieben: Sie biete “die größte Flexibilität und Gestaltungsmöglichkeit” – für Verein und Stadt.

SPD: Pro Perspektive – teils mit klaren Bedingungen

Auch aus der SPD gibt es mehrere pro-Ausbau-Rückmeldungen. Nele Metzler spricht von einer “nachhaltigen Modernisierung … mit dem Ziel, langfristig auch höherklassigen Fußball zu ermöglichen”, knüpft das aber an ein tragfähiges Betreiber- und Finanzierungskonzept; zugleich betont sie: “Die Risiken für die Stadt München müssen dabei verbindlich begrenzt bleiben.”

Robert Köster formuliert es noch direkter: “Das Stadion an der Grünwalder Straße muss nicht nur saniert, sondern auch ausgebaut werden!”
Und Andrea Brüwer unterstreicht Identität und Entwicklungsperspektive: “Eine Ertüchtigung … auf 25.000 Plätze ist … der richtige Weg.”

Die Linke: Emotion und konkrete Vorstellungen

Bei der Linken fallen die O-Töne besonders emotional aus. Simone Schirmer, die sich als Nachbarin beschreibt, liefert trotz aller Begleiterscheinungen ein starkes Bekenntnis: “Und trotzdem: Ich finde das Stadion wunderbar. Ich liebe es, wenn der Wind richtig steht und ich die Fans singen höre.” In der Sache positioniert sie sich klar “FÜR den Ausbau … auf 25.000 Zuschauer” (inkl. Überdachung/geschlossene Ecken).

Tino Krense fordert nach “vielen Jahren des Geredes” eine tragfähige Lösung und hält eine Umsetzung “gerne auch in Erbpacht” für möglich.

Gegenposition: 15.000, kein Ausbau

Als Kontrast führt die FdS-Seite auch eine Position auf, die ausdrücklich nicht der eigenen Zielrichtung entspricht: kein Ausbau, 15.000 Plätze und damit Spielbetrieb “nur bis zur 3. Liga”; Sanierungen durch die Stadt (inkl. Verweis auf eine Sitzungsvorlage und rund 40 Mio. Euro). Diese Haltung wird Georgina-Elisabeth Wismeyer (SPD) zugeordnet.

Hinweis der FdS: Von mehreren Parteien kam bisher keine Antwort

Die FdS vermerken außerdem, dass von CSU, ÖDP, Die PARTEI, Bayernpartei und Bündnis Kultur bislang keine Rückmeldung eingegangen sei. Der OB-Kandidat der CSU, Clemens Baumgärtner, hat sich aber erst kürzlich auf Instagram wie folgt geäußert: “Starkes Signal für Sechzig. Gutes Gespräch mit dem Präsidenten Gernot Mang von TSV 1860 München. Für mich ist klar: Das Grünwalder Stadion gehört zu München und zu Sechzig. Deshalb begrüße ich es ausdrücklich, dass ein Ausbau auf mindestens 25.000 Plätze geprüft wird. Wir brauchen in der Stadionfrage keine Schlagzeilen, sondern Lösungen.”

Stimmen zum Spiel: TSV 1860 – Hansa Rostock

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In der Rubrik “Stimmen zum Spiel” geben wir nach den Spielen unserer Löwen verschiedensten Protagonisten eine Stimme und schenken ihnen gemeinsam Gehör. Ob Spieler, Trainer, Funktionäre, Fans, sechzger.de-Redakteure, … Es gibt keine Beschränkung, von wem wir eine Meinung zu den letzten hinter uns liegenden neunzig Löwenminuten einholen und an dieser Stelle veröffentlichen. Hier geht es um die Einschätzungen zum 1:0-Sieg des TSV 1860 gegen Hansa Rostock am Sonntag Mittag im Sechzgerstadion. Es war der erste Erfolg seit über 16 Jahren und der erste Dreier in der 3. Liga gegen diesen Gegner. Im elften Anlauf.

Bennet (Hansa-Fan und Betreiber des Youtube-Kanals artsy_football):

Die Münchener Löwen halten den Anschluss an die Spitzengruppe, während Hansa nach offensiven Ansagen in Bezug auf den Aufstieg einen weiteren Dämpfer hinnehmen muss. In einer sehr umkämpften Partie auf schwierigem Geläuf präsentierten sich beide Mannschaft auf fußballerisch niedrigem Niveau. Während 1860 vor allem aus dem Mittelfeldpressing kam und auf Umschaltmomente lauerte, agierte Hansa mehr mit dem Ball, doch konnte spielerisch nur wenig anbieten. Beide Teams brachten keine Leistung, die Aufstiegskampf rechtfertigt, auch wenn 1860 seinen Ansatz deutlich besser auf den Rasen brachte. Insgesamt erspielten sich beide Teams kaum Chancen. Während Hansa sich am tiefen Block der Löwen die Zähne ausbiss und in den entscheiden Momenten zu ineffizient war, verpasste Sechzig das Ausspielen zahlreicher guter Kontergelegenheiten. Das Spiel entscheidet ein weiterer fragwürdiger Handelfmeter und wirft mal wieder die Frage nach dem Schiedsrichterniveau in Deutschland auf. Doch auch dieser Elfmeterpfiff darf nicht davon ablenken, dass Hansa insgesamt zu wenig offensive Gefahr kreierte. Insgesamt wäre das – meiner Meinung nach – ein Spiel für ein 0:0 gewesen.

Nicolai Walch (demnächst ausscheidendes Mitglied im Verwaltungsrat):

Kein Arbeitssieg. Vielmehr ein Sieg der Hoffnung, die weder Fans noch Mannschaft aufgegeben haben. Für mich das erste Heimspiel nach dem angekündigten Rücktritt. Das Spruchband in der Westkurve und der große Zuspruch haben mich tief berührt.

Edge (Reakteur bei sechzger.de):

Gemischte Gefühle nach dem Sieg. Der erste Sieg nach 16 Jahren und ich hatte es tatsächlich irgendwie im Gefühl, dass der Bock Hansa umgeschubst wird. Das „wie“ ist aber wieder typisch Sechzge. Der Sieg hätte durchaus höher ausfallen können, die Chancenverwertung war durchwachsen. Daher bedarf es eines zweifelhaften Elfers – der aber aus der Schiri-Perspektive schwer zu sehen war – um auf 1:0 zu stellen und es dieses Mal dann auch über die Zeit zu schaukeln. Drei wichtige Punkte, aber ich lege mich trotz einiger Patzer der Mannschaften über uns fest: Der Aufstiegszug fährt diese Saison wieder ohne die Löwen ab.

Markus Kauczinski (nach dem Spiel bei MagentaSport):

Das war ein Spiel, das von Taktik geprägt war. Das waren jetzt erstmal in der ersten Halbzeit wenig Szenen. Dann in der zweiten Halbzeit war’s ein bisschen offener. Mit dem Tor, glaube ich, hat Rostock dann gedrückt. Wir hatten immer wieder gefährliche Momente. Ein ausgeglichenes Spiel über die ganze Zeit, wo wir einfach diesen Tick auf unserer Seite hatten, um das Spiel auch zu gewinnen. (…) Es geht nicht um Träumen, es geht um harte Arbeit. Die Mannschaft hat sehr diszipliniert heute gespielt und gearbeitet und ein gutes Spiel gemacht in so einem Spitzenspiel. Wir haben die letzten beiden Spiele gewonnen, wir sind ran gerückt, aber es ist ein langer, weiter Weg, der nur über harte Arbeit und über einen Fokus auf seine Leistung geht und den Rest wird man sehen.

Daniel Brinkmann (Trainer Rostock in der PK nach dem Spiel):

Wir sind natürlich enttäuscht, dass wir das Spiel heute nicht gewinnen konnten bzw. auch keinen Punkt mitgenommen haben. Ich finde, aufgrund der Spielanteile hätten wir das absolut verdient gehabt, weil die Mannschaft sehr viel investiert hat. Das ist nicht leicht gegen eine Mannschaft, die  -mit sehr vielen sehr guten, intelligenten Spielern in der eigenen Hälfte – dann viel verteidigt, da so die Lücken zu finden. Aus den Lücken müssen wir dann was machen, da müssen wir auch selbstkritisch dann sein. (…) Insofern ist es dann äußerst tragisch, wie das Spiel entschieden wird, ohne da jetzt näher von meiner Seite aus drauf eingehen zu wollen. Wir wollen trotzdem selbstkritisch sein und kucken, wo wir die Dinge besser machen können, allerdings muss ich auch ganz klar sagen: Ich hab eine Mannschaft gesehen, die total auf dem Platz gelebt hat, die alles probiert hat. (…) Jetzt haben wir dafür gesorgt, dass eine weitere Mannschaft sich oben noch in den Kreis einmischt. Das ist dann so. Aber es werden sich viele Mannschaften noch Punkte wegnehmen.

Ahmet Gürleyen (Innenverteidiger Hansa Rostock mit dem vermeintlichen Handspiel vor dem Elfmeter-Siegtreffer für die Löwen, bei MagentaSport):

Das ist nicht das erste Spiel, das wir so gestalten – sag ich mal – heute. Heute ist noch ein anderer Mann dafür verantwortlich, wieder mal. Also, ich weiß nicht… keine Ahnung. Mir fehlen langsam die Worte, wirklich. Es gibt jede Woche… Entschuldigung, es gibt irgendeine Scheiße jedes Mal. Man hat langsam keinen Bock mehr. Man reißt sich jeden Tag den Arsch auf. Wir kommen so gut ins Spiel rein. Sechzig in der ersten Halbzeit: Die machen gar nichts, Alter. Wir machen das komplette Spiel und dann kommt so eine billige Entscheidung, wirklich. Ich weiß auch nicht, was der Schiedsrichter gemacht hat. Er hat mich eine Sekunde angekuckt, bevor er entschieden hat. Hat auf irgendeine Stimme gewartet. Weiß ich nicht, keine Ahnung. Auf einmal zeigt er dann voll auf den Punkt. Muss wirklich nicht sein. Katastrophe!

Thore Jacobsen (Kapitän Elfmeterschütze zum 1:0, bei MagentaSport):

Enorm geiles Gefühl! Richtiger Brustlöser. Wie gesagt, die letzten Wochen, Anfang des Jahres waren einfach schwer für uns, waren nicht die Ergebnisse, die wir uns erhofft haben. Deswegen hat man am Ende die Euphorie einfach gemerkt im Stadion, wie wichtig es für alle war. Für die Fans, aber auch für uns natürlich intern im Team. Und daran können wir jetzt auf jeden Fall anknüpfen.

Giesinger Gedanken: Ein Thore macht den Unterschied

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Anlauf Thore Jacobsen vor Elfmeter bei TSV 1860 München - Hansa Rostock

Mit einem Elfmetertreffer bescherte Thore Jacobsen gestern dem TSV 1860 München einen Heimsieg gegen Hansa Rostock. Nach der Highlight-armen Partie liegen die Löwen weiterhin sieben Punkte hinter dem dritten Rang, der für die Relegation reichen würde. Bei Jan liegen nach dem Duell mit der Kogge gemischte Gefühle vor.

Elfmetergeschenk wird von Thore Jacobsen angenommen

Auch einen Tag später war das gegen Hansa Rostock gestern irgendwie ein komisches Spiel. Warum ich genau zu diesem Schluss komme, weiß ich gar nicht so genau – Kategorie Bauchgefühl. In ein paar Situationen gab es für kämpfende Löwen Szenenapplaus -beispielsweise bei einer Balleroberung von Schifferl oder als sich Danhof gegen drei Rostocker durchsetzte. Auch ansonsten war das Duell gegen die Kogge hauptsächlich von Kampf geprägt. Offensivsituationen waren Mangelware und wirklich anschaulich war das Ganze dadurch auch nicht.

Trotzdem setzte sich der TSV 1860 München gegen Rostock durch, weil Schiedsrichter Luca Jürgensen ein Geschenk verteilte und Thore Jacobsen sich die Gelegenheit vom Punkt natürlich nicht nehmen ließ. Natürlich schreibe ich – das ist speziell in dieser Spielzeit beim Löwen-Kapitän aber auch durchaus angebracht. Da kann man mittlerweile eigentlich schon beim Elfmeterpfiff den Torjubel auspacken. Fünf Versuche, fünf Treffer sowie ein weiteres Tor. Nicht nur wegen seiner Qualitäten vor dem gegnerischen Kasten ist Jacobsen in dieser Saison ein wichtiger Faktor für das Spiel der Löwen.

Dabei wäre es fast gar nicht soweit gekommen. Schon nach 20 Minuten ließ sich der Kapitän am Oberschenkel behandeln. Da schwahnte dem geneigten Löwenfan schon Böses, wobei im gut gefüllten Löwen-Lazarett zuletzt ein wenig Entwarnung gegeben werden konnte. Durchaus auch ein schöner Aspekt des gestrigen Sonntags ist, dass Morris Schröter und Jesper Verlaat sich wieder hinter der Torauslinie warm machen konnten. Auch bei Thore Jacobsen ging es zum Glück nach einer kurzen Pause weiter.

“Nur” ein Tor gegen weitgehend harmlose Gäste

Zurück zu meinem Bauchgefühl: natürlich freue ich mich über die drei Punkte, mit denen ich ehrlicherweise vor der Partie nicht wirklich gerechnet hätte. Ich glaube eben diese Freude ist ein wenig davon getrübt, dass der Sieg durch einen Pfiff des Schiedsrichters bedingt wurde, den es so nicht hätte geben dürfen. Einen Sieg mit einer Fehlentscheidung zu erzielen macht irgendwie nur halb so viel Spaß. Allerdings gab es passenderweise zu dieser Partie eine besondere Kamera-Einstellung: die Perspektive des Unparteiischen. In der Zusammenfassung ist die entsprechende Szene mit dabei und sieht tatsächlich deutlich mehr nach Strafstoß aus als von der seitlichen Perspektive.

Außerdem: ja, der TSV 1860 hat in dieser Spielzeit schon wahrlich viel Pech mit Schiedsrichter-Entscheidungen gehabt. Dennoch hätte ich wie bereits erwähnt gerne anders gewonnen – mindestens aber hätte es ein zweiter Treffer in der Schlussphase sein dürfen, in der Hansa hinten viele Räume anbot. Nur die Löwen wussten eher selten damit etwas anzufangen. Bälle wurden teils unnötig, teils kläglich hergeschenkt. Da war der Gang Richtung Eckfahne dann doch die bessere Wahl. So ist natürlich die Überschrift dieser Gedanken zweideutig gemeint. Egal jetzt, abhaken und nach vorne schauen. Ich gelobe Besserung, dass ich ab sofort versuche mich mehr mit dem Positiven zu beschäftigen. Nämlich einem Heimsieg unserer Löwen im Sechzgerstadion.

Die Giesinger Gedanken erscheinen regelmäßig als Kommentar und sind die persönliche Meinung eines Mitglieds unserer Redaktion oder eines Gastautors. Sie spiegeln nicht grundsätzlich die Meinung der gesamten Redaktion wider.

Fotogalerie zu TSV 1860 München – FC Hansa Rostock

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titelbild fotogalerie tsv 1860 hansa rostock

Nach 90 Minuten hartem Kampf belohnten sich die Löwen am Sonntagmittag mit drei Punkten. Thore Jacobsen erzielte den Treffer des Tages und sorgte für Jubelstimmung auf Giesings Höhen. In unserer Fotogalerie präsentieren wir Euch die schönsten Impressionen vom Heimsieg des TSV 1860 München gegen den FC Hansa Rostock.

Fotogalerie zu TSV 1860 München – Hansa Rostock

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Videos rund um die Löwen

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Titelbild: Anne Wild