Servus Löwenfans! Zwei Tage trennen uns noch von dem Wochenende. Wenn die jeder von uns in einer Seelenruhe angeht, mit der gerade beim TSV 1860 München gearbeitet wird, dann kann da eigentlich nichts mehr schief gehen. Weiterhin gibt es erfreulicherweise wenig zu vermelden, was der Mannschaft volle Konzentration für das nächste Spiel ermöglicht. Die wird sie für die anstehende Aufholjagd auch dringend benötigen. Dafür haben wir Nachrichten aus der 3.Liga für euch.

Sechzger-Spiel des Monats

Wie bereits gestern bei Sechzig um Sieben angekündigt, gibt es heute das Sechzger-Spiel des Monats für euch. Am frühen Vormittag erfahrt ihr, wohin die Zeitreise geht.

Training bei den Löwen

Übungseinheit Nummer 2 steht für diese Woche auf dem Programm. Nicht dabei ist Keanu Staude, der sich gestern verletzte und womöglich auch für das Duell mit dem SC Verl ausfallen wird.

Keanu Staude, TSV 1860 München 3.Liga
Heute nicht auf dem Platz: Keanu Staude (hier im Spiel in Völklingen)

News aus der 3.Liga

Gewaltiger Frust in Kaiserslautern

Blankes Entsetzen herrscht in Kaiserslautern nach dem späten Gegentreffer im Duell mit dem FSV Zwickau. Damit ließen die Pfälzer wichtige zwei Punkte im Abstiegskampf liegen und haben acht Spieltage vor Schluss drei Punkte Rückstand auf Platz 16. Dort ist übrigens aktuell der FC Bayern II platziert.
Nach Schlusspfiff wurde es dann allerdings doch etwas unsportlich und die Schuld wurde von Trainer Antwerpen mit einem “Einer hatte was dagegen.” beim Unparteiischen gesucht. Grund für die Kritik war eine Rote Karte für Gözütok nach einer Kung-Fu Einlage.

“Das ist niemals eine rote Karte. Klar, das Bein ist gestreckt, aber er sieht ihn nicht, geht nur zum Ball und trifft den Zwickauer lediglich an der Schulter. Der macht dann aber eine schöne Showeinlage daraus und täuscht eine Kopfverletzung vor. Eine gelbe Karte – über mehr müssen wir nicht reden.”

Nun ja… hier kann sich jeder Löwenfan mal von der Aktion selber eine Meinung bilden [ab Minute 4:08]. Also was es da zu diskutieren gibt, weiß vermutlich auch nur Marco Antwerpen selber.

Temporäres Stadion für Viktoria Berlin?

Dass Viktoria Berlin aller Voraussicht nach als Vertreter der Regionalliga Nordost in die 3.Liga aufsteigen darf, hatten wir euch vor Kurzem bereits berichtet. Am 16.April soll diese Entscheidung endgültig fallen. Schwierigkeiten haben die Hauptstädter allerdings nach wie vor bei der Suche nach einer geeigneten Spielstätte. Nun wird bereits der Bau eines temporären Stadions erwägt. Als Vorbilder dienen hier die Brita-Arena in Wiesbaden oder die Lena-Arena, die in Düsseldorf für vier Fußballspiele vor bis zu 20.000 Zuschauern genutzt wurde. Bis Anfang Juni haben die Berliner noch Zeit, dann muss dem DFB ein Stadion gemeldet werden.

Wir wünschen euch einen löwenstarken Tag und vergesst nicht, immer mal wieder bei uns vorbei zu schauen! 😉

4 KOMMENTARE

  1. Herr Antwerpens Verhalten bei den Spielen der Lauterer ist mehr als kritikwürdig. Er muß beinahe
    regelmäßig von den Schiris zur Mäßigung in seinen Äußerungen aufgefordert werden. Wie will so
    jemand seinen Spielern im Vorfeld eines Spiels einen korrekten Matchplan und ein der Situation
    angemessenes Zweikampfverhalten beibringen ???

  2. Das Spiel von Lautern gegen Zwickau hätte auch 8:8 ausgehen können…und sorry, Herr Antwerpen, das Rot gegen den Spieler Gözütok war mehr als berechtigt. Das war schon Dunkelrot!

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