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“Es ist wichtig, dass wir überlegen, wie wir Schritt für Schritt zur Normalität zurückkommen.” Nein, dieser Satz stammt leider nicht von Markus Söder, sondern von Mario Kallnik, Geschäftsführer des 1. FC Magdeburg. Und auch Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht schlägt in die selbe Kerbe und stellt dem FCM in Aussicht, bereits zum Saisonauftakt gegen den Halleschen FC 5.000 Zuschauer in der heimischen MDCC-Arena zuzulassen. “Wir haben in unserem Bundesland eine geringe Anzahl von Infizierten. Ich sehe daher keine Notwendigkeit, Freiheitsrechte durch weitere Maßnahmen weiter einzuschränken”, so der CDU-Politiker gegenüber dem Mitteldeutschen Rundfunk (MDR).

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Von Sachsen-Anhalt auf eine allgemeine Vorgehensweise zu schließen, wäre jedoch falsch. Grundsätzlich hatte man sich bundesweit darauf geeinigt, bis Ende Oktober keine Zuschauer zuzulassen, doch bereits jetzt gibt es Ausnahmen – siehe Erfurt! Die letzte Entscheidung liegt nun bei den jeweiligen Landesregierungen und Gesundheitsbehörden und diesbezüglich sollte man in Bayern nicht davon ausgehen, dass es in naher Zukunft zu Lockerungen kommen wird. Klar ist hingegen, dass in der 3. Liga bis Jahresende keine Auswärtsfans in die Stadien dürfen. Einen Überblick über die aktuell geltenden Bestimmungen findet Ihr hier.

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[…] berichteten wir Euch bereits, dass der 1. FC Magdeburg beabsichtigt, sein erstes Saisonheimspiel gegen den Halleschen FC vor 5.000 Zuschauern auszutragen […]