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TSV 1860 München – MSV Duisburg: Ergebnistipp Lukas Reich

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Tsv 1860 Lukas Reich dfb

So wirklich nach Wunsch verlief der Saisonstart für Lukas Reich bei seinem neuen Arbeitgeber SpVgg Greuther Fürth nicht. In den letzten Wochen ging es jedoch bergauf: Zunächst stand er gegen Hannover 96 erstmals in der Startelf und in der Länderspielpause schoss er die Mittelfranken zum Testspielsieg gegen den Bundesligisten 1. FC Heidenheim. Heute tippt der Junioren-Nationalspieler für sechzger.de das Ergebnis der Partie zwischen dem TSV 1860 München und Tabellenführer MSV Duisburg.

Lukas Reich tippt auf Heimsieg der Löwen

Natürlich verfolgt Lukas Reich das Geschehen an der Grünwalder Straße noch genau und war beim Heimsieg gegen den TSV Havelse sogar in der Westkurve anzutreffen. Für das Spiel am Sonntag ist er optimistisch:

“Ich tippe 2:1 für die Löwen.
Torschützen: Niederlechner und Lippmann!”

Ein Routinier und ein Youngster schießen die Löwen zum Sieg? Gekauft!

Für 500.000 € in die 2. Bundesliga

Im Sommer 2016 war Reich vom FC Forstern zum TSV 1860 gewechselt und hatte seitdem sämtliche Juniorenmannschaften der Löwen durchlaufen. Auch, um noch eine Ablöse zu generieren, legte Ex-Geschäftsführer Dr. Christian Werner dem Rechtsverteidiger auf dem Weg in die 2. Liga keine Steine in den Weg. Neben 500.000 € Transfersumme sicherten sich die Löwen laut transfermarkt.de noch eine Weiterverkaufsbeteiligung in Höhe von ca. 10%.

Insgesamt absolvierte Lukas Reich in der 3. Liga 35 Partien für die Löwen, wobei ihm ein Tor gelang. In der laufenden Saison kam er bislang zwei Mal in der 2. Liga (insgesamt 110 Minuten) zum Einsatz, zudem lief er in einer Partie für die SpVgg Greuther Fürth II in der Regionalliga Bayern auf.

Sechzig um Sieben: Die Amas reisen nach Hauzenberg

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Sechzig um Sieben: Fuchs wechselt zum BvB II

Die (sinnlose) Länderspielpause ist endlich vorbei, bei den Löwen geht es am Wochenende Schlag auf Schlag, einige richtungsweisende Duelle warten auf die Sechzger. Darunter auch die Premiere des neuen Trainers Markus Kauczinski gegen den MSV Duisburg am späten Sonntagnachmittag. Was heute ansteht und gestern rund um die Löwen geboten war, haben wir wie immer für Euch in Sechzig um Sieben zusammengefasst.

Amas reisen nach Hauzenberg

Bereits heute Abend die die Amas der Löwen in der Bayernliga beim FC Sturm Hauzenberg gefordert. Der Tabellenführer aus Giesing reist als Favorit ins Passauer Land. Der Aufsteiger aus Hauzenberg steht am Tabellenende der Bayernliga, lieferte aber schon einige Ergebnisse, die Aufhorchen ließen. Alles weitere zum heutigen Match findet ihr in unserem ausführlichen Vorbericht.

Loris Husic reist zur U17-WM nach Katar

Bei der U17-Weltmeisterschaft in Katar ist wenig überraschend in Person von Loris Husic auch mindestens ein Jung-Löwe aus dem NLZ der Sechzger im Aufgebot. Der 17-jährige Mittelfeldspieler der Sechzger wurde für die österreichische Nationalmannschaft nominiert. Husic hatte auch in der Qualifikationsrunde einige Einsätze absolviert, die Details dazu findet ihr hier. 

Fußball-Abteilungsleiterin Seemann tritt zurück

Wie gestern bekannt wurde ist Fußball-Abteilungsleiterin Veronika Seemann zurückgetreten. Sie hatte das Amt im August des letzten Jahres übernommen. Wer die Nachfolge antreten wird, wurde noch nicht bekanntgegeben. Wir haben alle Informationen dazu für Euch in einem Artikel zusammengeschrieben. 

Verhandlung mit Mueller geht in nächste Runde

Nachdem Wirtschaftsgeschäftsführer Oliver Mueller im vergangenen Jahr fristlos vom damaligen Präsidium entlassen wurde, reichte er Klage vor dem Arbeitsgericht München ein. Nachdem ein Gütetermin keine Einigung brachte wurde seitdem die Verantwortlichkeit des Gerichts erörtert. Nun ist dieser Prozess abgeschlossen und es kommt voraussichtlich am 30. Oktober zum zweiten Termin, diesmal aber vor dem Landgericht München. Hier geht es zum kompletten Artikel. 

Rigoroser Schiedsrichter gegen Duisburg

Am Sonntag gibt dann Markus Kauczinski sein Debüt als Löwen-Coach. Um 16:30 Uhr empfängt Münchens große Liebe den MSV Duisburg. Wir stellen Euch in unserer Rubrik “Der Mann an der Pfeife” schonmal den Schiedsrichter Martin Wilke vor. Auf die Löwen wartet ein rigoroser Referee, der nicht mit Karten geizt. Auch die Faninformationen zum Spiel sind bereits online.

Heute: Löwenrunde und vieles mehr

Damit geht ihr bestens informiert in den Freitag. Heute erwarten Euch zahlreiche weitere Berichte aus unserer virtuellen Feder. Natürlich sind wir wieder für Euch bei der Löwenrunde mit Markus Kauczinski vor Ort und berichten ausführlich. Die gilt auch für das Spiel der Amas in Hauzenberg. Einen schönen Wochenausklang allen Löwen!

Der Mann an der Pfeife (gegen Duisburg): Martin Wilke

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Die Rubrik Der Mann an der Pfeife (oder ggf. auch Die Frau an der Pfeife) stellt unseren Leser*innen den Schiedsrichter (oder die Schiedsrichterin) der jeweils nächsten Partie des TSV 1860 in der 3. Liga vor. Heute geht es hier um Martin Wilke aus Merzhausen im Schwarzwald. Er kümmert sich am Sonntag um 16.30 Uhr um das Heimspiel der Löwen gegen den bislang ungeschlagenen Tabellenführer aus Duisburg. Die Partie gegen die Zebras wird gleichzeitig der erste Einsatz vom neuen Löwendompteur Markus Kauczinski an der Seitenlinie. Mit jenem gleichnamigen Trainer, der 1963 mit dem Hamburger SV den DFB-Pokal gewann und auch der erste Bundesligatrainer am Rothenbaum war, ist Schiedsrichter Martin Wilke übrigens weder verwandt noch verschwägert.

Ein junger, strenger Referee

Seit der vergangenen Saison pfeift Martin Wilke Spiele in der 3. Liga. Das Duell der Löwen mit den Zebras wird sein 15. Einsatz in dieser Spielklasse. In der Regionalliga Südwest, der Oberliga Baden-Württemberg und der sechstklassigen Verbandsliga Südbaden kommt er außerdem auf insgesamt 68 geleitete Spiele. Und auch in der A-Junioren-Bundesliga war der erst 28jährige in der Vergangenheit im Einsatz. Betrachtet man seine Verwarnungsbilanz in der 3. Liga so begegnet uns am Sonntag Nachmittag der bislang resoluteste Schiedsrichter in dieser Saison. Durchschnittlich 6,3 Gelbe Karten pro Spiel bedeuten den höchsten Wert aller Schiris, die Sechzig in dieser Saison bislang gepfiffen haben. Auch die glatt Roten Karten und Elfmeterentscheidungen sitzen bei Wilke recht locker. In fast jedem zweiten Drittligaspiel, das er pfiff, zeigte er auf den Punkt und häufiger als alle fünf Spiele flog ein Akteur direkt vom Platz. Lediglich mit Gelb-Rot ist der für den VfR Merzhausen Aktive etwas zurückhaltender. Insgesamt erst zweimal zückte er in Liga drei die Ampelkarte.

Wilke beim Sieg der Löwen gegen Hannover II…

Dass die Gelben Karten bei Wilke recht locker sitzen, haben die Löwen auch schon am eigenen Leib erfahren. Innerhalb von nur zwei Monaten fanden die beiden Partien der Löwen statt, die der Südbadener bisher als Schiedsrichter begleitete. Beim Wiesn-Heimspiel gegen Hannover 96 II am 25. September 2024 (1:0) holte er insgesamt sieben Mal den gelben Karton hervor. Auffälligerweise in der ersten Halbzeit viermal gegen Gästespieler und im zweiten Abschnitt dann gegen die Löwen Deniz, Hobsch und Wolfram. Dazwischen lag noch eine Rote Karte (wegen Notbremse) gegen Schifferl. Seinen “bunten Abend” in Giesing beendete Wilke schließlich in der Nachspielzeit noch mit einer Gelb-Roten Karte gegen einen Hannoveraner.

…und beim 1:1 in Aachen im Einsatz

Ähnlich, aber nicht ganz so farbenfroh ging es dann gut einen Monat später auf dem Aachener Tivoli weiter. Beim 1:1 verteilte Markus Wilke an diesem Nachmittag Ende November letzten Jahres insgesamt zehn Gelben Karten. Vier Aachener und sechs Löwen (Deniz, Schröter, Jacobsen, Wolfram, Hobsch und Schubert) waren die Opfer. Außerdem pfiff er in der elften Minute einen Strafstoß für die Gastgeber, den der gefoulte Bentley Baxter Bahn zum 1:0 verwandeln konnte. Dass der Tatort dabei fälschlicherweise von Wilke in den Strafraum verlegt worden war, kritisierte später auch Babak Rafati auf liga3-online.

Das Unparteiischen-Team gegen Duisburg

Damit dergleichen am Sonntag auf Giesings Höhen hoffentlich nicht wieder passiert, wird Martin Wilke von den Linienrichtern Matthias Heilig (29) aus Klettgau im baden-württembergischen Landkreis Waldshut und Mika Forster (27) aus Obererdingen bei Karlsuhe unterstützt, mit denen er in der laufenden Saison schon dreimal in der 3. Liga im Team im Einsatz war. Das 0:0 zwischen Köln und Osnabrück war dabei deutlich weniger aufregend, als das 6:2 des FC Ingolstadt in Havelse Mitte September. Heilig und Forster begegnet den Löwen das erste Mal in ihrer jeweils noch jungen Karriere. Der vierte Offizielle beim Spiel zwischen Sechzig und den Meiderichern heißt Manuel Bergmann, kommt aus Erbach im Odenwald und ist mit 35 Jahren der mit Abstand erfahrenste Unparteiische im Gespann. Er blickt auf fast 500 Spiele als Schiri (bis in die Regionalliga), Assistent und vierter Offizieller (jeweils bis in die 2. Bundesliga) zurück. Regelmäßig begegnete er dabei auch den Münchner Löwen. Wäre schön, wenn man sich an das Wiedersehen am Sonntag dann auch im Nachhinein noch gerne zurück erinnert.

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Titelbild: In Aachen leitete Martin Wilke im November 2024 zum ersten Mal ein Auswärtsspiel der Münchner Löwen. In der elften Minute des Spiels pfiff er – fälschlicherweise – einen Strafstoß für die Gastgeber, der – auf dem Foto – in Kürze erfolgreich ausgeführt wird.

 

Fußballabteilungsleiterin Seemann tritt zurück. Nachfolge noch unbekannt

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Am heutigen Donnerstag, den 16. Oktober gab die Fußballabteilung des TSV 1860 auf ihrer Website in einer kurzen Meldung bekannt, dass Veronika Seemann, seit August letzten Jahres Fußball-Abteilungsleiterin, mit sofortiger Wirkung von ihrem Amt zurücktritt. Dem Verein und der Fußballabteilung bleibt eine der Mitgründerinnen der Frauensparte erhalten und verbunden. Um die Nachfolge gibt es aktuell nur Gerüchte.

Der zweite Rücktritt im Herbst 2025

Anfang September hatte Kassenwart Kurt Renner nach über fünf Jahren sein Amt aus gesundheitlichen Gründen niedergelegt. Somit ist aktuell und vorrübergehend nur noch der im August 2024 erstmals gewählte Vize-Abteilungsleiter Bernd Bramböck im Amt. Ihm obliegt es gemäß der Ziffer 16.3 der Satzung des TSV 1860 nun Ersatzmitglieder für die Abteilungsleitung zu benennen. Dies dürfte schnell geschehen, damit die Fußballabteilung voll handlungsfähig bleibt. Der Nachfolger im Amt des Abteilungsleiters könnte – so pfeiffen es zumindest die Spatzen in Giesing von den Dächern – aus den Reihen der in der Fußballabteilung sehr engagierten Unternehmer für Sechzig kommen. Seit Jahren unterstützen die Uf60 die Abteilung finanziell und auch durch ganz persönlichen und tatkräftigen Einsatz. Wer auch immer der Nachfolger von Seemann wird: Von den Mitgliedern der Fußballabteilung kann er dann auf der ordentlichen Versammlung, die Ende November stattfinden soll, bestätigt werden.

Dank von und an Seemann

Gegenüber sechzger.de äußerte sich Veronika Seemann zum Rücktritt: “Das Wohle und Vorankommen des Vereins steht für mich immer an erster Stelle und ich wünsche dem neuen Team alles erdenklich Gute und viel Erfolg für die anstehenden Aufgaben.”
Bei ihr wiederum bedankt sich der TSV München von 1860 e.V. in der Veröffentlichung “herzlich für ihr langjähriges Engagement sowie ihre Verdienste für die Fußballabteilung”.

Wir von sechzger.de schließen uns diesem Dank an!

Oliver Mueller gg. 1860: Zweite Runde Ende Oktober vor dem Landgericht

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Oliver Mueller Tsv 1860 Geschäftsführer Finanzen 6

Nachdem Wirtschaftsgeschäftsführer Oliver Mueller im vergangenen Jahr fristlos vom damaligen Präsidium entlassen wurde, reichte er Klage vor dem Arbeitsgericht München ein. Nachdem ein Gütetermin keine Einigung brachte wurde seitdem die Verantwortlichkeit des Gerichts erörtert. Nun ist dieser Prozess abgeschlossen und es kommt voraussichtlich am 30. Oktober zum zweiten Termin, diesmal aber vor dem Landgericht München.

Weitere Verhandlung am Landgericht

Der Fall war von der Mueller Seite an das Arbeitsgericht herangetragen worden, dessen Zuständigkeit der TSV 1860 bestritten hatte. Dieses hat ihn nun an das Landgericht verweisen, das Amtsgericht kommt aufgrund des hohen finanziellen Volumens nicht in Frage. Die Mueller Seite und andere der Redaktion bekannte Juristen sehen ihn als sogenannten “et-et”-Fall, bei dem beide Instanzen zuständig sein können, ergo hätte er auch bei der ursprünglichen Instanz verbleiben können. Am Landgericht ist nun eine mündliche Verhandlung für den 30. Oktober angesetzt.

Außergerichtliche Einigung oder Rechtsweg?

Schon Anfang des Jahres machte Oliver Mueller deutlich, dass er bei einem ansprechenden Angebot bereit wäre den Konflikt außergerichtlich beizulegen. Auch habe er noch nicht komplett mit den Löwen abgeschlossen, eine etwaige Rückkehr scheint aber schon allein aufgrund der vergangenen Zeit als ausgeschlossen. Zum damaligen Zeitpunkt bot 1860 rund 50 000€, während Mueller angab ab ca. 200 000€ (Hälfte der Bruttobezüge) gesprächsbereit zu sein.

Wir werden den Prozess auch weiterhin eng begleiten und euch über neue Entwicklungen zeitnah informieren!

Faninformationen TSV 1860 München – MSV Duisburg

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Tsv 1860 Grünwalder Stadion Westkurve Tickets II

Zurück aus der Länderspielpause ist die 3.Liga an diesem Wochenende. Der TSV 1860 München trifft am 11.Spieltag mit dem neuen Trainer Markus Kauczinski auf den aktuellen Tabellenführer. Die Löwen wollen endlich wieder in die Erfolgsspur zurückkehren – doch gelingt das ausgerechnet gegen den ungeschlagenen Ligaprimus? Ein ausverkauftes Grünwalder Stadion wird für beste Stimmung sorgen. Passend dazu gibt es nun die Faninformationen zum Duell TSV 1860 – MSV Duisburg.

Faninformationen TSV 1860 München – MSV Duisburg

Ein Unentschieden und vier Niederlagen stehen für den TSV 1860 München aus den letzten fünf Partien in der 3.Liga zu Buche. Zuletzt gab es mit Interimstrainer Alper Kayabunar, der mittlerweile wieder zurück bei der U21 ist, eine 0:1-Niederlage in Wiesbaden. Damit soll nun allerdings Schluss sein – mit dem neuen Trainer Markus Kauczinski wollen die Löwen endlich wieder punkten. Am besten würde den Löwenfans zum Start direkt ein Heimsieg gefallen. Doch die Gäste aus Duisburg sind bislang ungeschlagen, holten in den ersten zehn Spielen sieben Siege.

15.000 Zuschauer werden auch am Sonntag wieder live mit dabei sein, wenn die beiden Kontrahenten aufeinander treffen. Mit Spannung werden sie verfolgen, ob die Gäste weiterhin ohne Niederlage bleiben oder ob es den Löwen unter Kauczinski tatsächlich gelingt die Zebras zu schlagen. Für alle, die live beim kommenden Heimspiel mit dabei sind, gibt es nun in den Faninformationen zur Partie TSV 1860 München – MSV Duisburg die wichtigsten Angaben auf einen Blick.

Tickets

Die Partie ist ausverkauft, die Tageskassen öffnen daher nicht. Allerdings lohnt sich stets ein Blick in den Zweitmarkt auf der offiziellen Homepage des TSV 1860. Hier können bis kurz vor Anpfiff noch Eintrittskarten erworben werden.

Bei Problemen oder Fragen rund um bereits erworbene Tickets sind ab 14:30 Uhr die Clearing-Stellen Nord, Süd und West am Stadion besetzt.

Anreise

Das Kombiticket gibt es nicht mehr, sodass eine Anreise mit den ÖPNV nicht kostenlos möglich ist. Dennoch sollte dies weiterhin die bevorzugte Anreisemöglichkeit bleiben, da die Parkplatzsituation rund um das Grünwalder Stadion bekanntermaßen schwierig ist.

Am Stadion selbst besteht zwischen Candidstraße und Stehhalle ab 14:30 Uhr die Möglichkeit, Fahrräder sicher und bewacht abzustellen.

Hinweise zum Stadionbesuch

Im Stadion sind die üblichen Gegenstände nicht erlaubt. Die Stadion-Tore öffnen ab 15:00 Uhr, Anpfiff ist dann eineinhalb Stunden später. Vor Ort gibt es keine Möglichkeiten, Taschen- oder Rücksäcke abzugeben. Erlaubt sind lediglich Taschen, die kleiner als DIN A4 sind.

Vor dem Anpfiff gibt es das Early-Bird-Bier für 3,50€, allerdings nur eines pro Person und Bezahlvorgang. Ab 45 Minuten vor Beginn der Partie kostet das Bier dann 5,-€. An allen Kassen kann mittlerweile bargeldlos bezahlt werden.

Alle Arten von Flaschen (auch PET) und die Mitnahme eigener Lebensmittel sind verboten.

Fantreffpunkte

Beim gewohnten Löwentreff am Candidplatz gibt es ab 13:00 Uhr Cevapcici im Brot sowie die übliche Auswahl an Getränken. Im Shop stehen Aufkleber, Restposten sowie eine bestickte Umhängetasche.

Der umgebaute Grünspitz steht vor und nach der Partie als Treffpunkt zur Verfügung.

Das Bamboleo öffnet zum Spieltag natürlich seine Pforten. Neben Fanartikeln gibt es auch Getränke zu erwerben.

Livestream und Liveticker

Die Partie gegen Duisburg wird nicht im Free-TV übertragen. Allerdings zeigt MagentaSport das Duell wie gewohnt.

sechzger.de ist wie immer live dabei und berichtet bereits vor Anpfiff im Liveticker.

Bild: CR-Fotos

Amas morgen beim Tabellenletzten in Hauzenberg

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Finn Fuchs traf zum zwischenzeitlichen 1:1

Nach drei Spitzenspielen in Serie begegnen die Amas am Freitag Abend um 18.30 Uhr in Hauzenberg im Landkreis Passau einem Team vom anderen Ende der Tabelle. Der im Sommer erstmalig aus der Landesliga Mitte in die Bayernliga aufgestiegene FC Sturm Hauzenberg trägt aktuell die Rote Laterne der Bayernliga Süd. Die kleinen Löwen werden den Gegner dennoch nicht unterschätzen. Ihr erster Saisonsieg gelang den Niederbayern immerhin gegen den damals schärfsten Löwenverfolger Kirchanschöring.

Nach drei Spitzenspielen nun zum Letzten

Ein Sieg gegen Landsberg (aktuell Zweiter), ein Remis in Kirchanschöring (aktuell Dritter) und eine unglückliche Niederlage in Erlbach (aktuell Fünfter). Dies ist die Bilanz der U21 des TSV 1860 in den zurückliegenden drei Duellen mit den sportlich hoch ambitionierten Mannschaften der Bayernliga Süd. Aber auch mit den Kellerkindern der Liga hat sich das Team von Alper Kayabunar in der laufenden Spielzeit schon gemessen. Drei der vier auf den Abstiegs- bzw. Relegationsplätzen der Bayernliga Süd liegenden Mannschaften haben die Amas schon getroffen – und dominiert und bezwungen. Beim TSV Kottern gelang gleich zum Saisonauftakt ein 4:1, Stadtrivale Türkgücü wurde Ende August mit 5:0 und Türkspor Augsburg Mitte September mit 3:1 besiegt. Nun haben die Junglöwen also das nächste Kellerkind vor der Brust.

Fünffach torloser Saisonstart

Sturm Hauzenberg ist im Sommer denkbar schlecht in die Saison gestartet. Nach fünf Niederlagen ohne eigenen Torerfolg, gelang erst im sechsten Bayernligaspiel der Vereinsgeschichte – per Elfmeter – der erste Treffer. Nur vier Tage später holten sich die Niederbayern dann bei Türkspor Augsburg der erste Punkt und nach dem neuerlichen Rückschlag einer 0:3-Niederlage gegen Erlbach landete der Aufsteiger Mitte September gegen Kirchanschöring den ersten – oben schon erwähnten – Sieg. Obwohl am Tag der deutschen Einheit mit einem 3:1 gegen Nördlingen der zweite Dreier eingefahren werden konnte, belegt das Team von Trainer Dominik Schwarz weiterhin den letzten Tabellenplatz. Zwar hat man gegenüber Türkgücü München das etwas bessere Torverhältnis aufzuweisen. Allerdings zählt in der Bayernliga der direkte Vergleich und den haben die Münchner Mitte August mit 2:0 gewonnen.

Profitiert Hauzenberg von der Unruhe bei Türkgücü?

Gleichwohl wir natürlich hoffen und eigentlich auch davon ausgehen, dass Sechzig am Freitag Abend im Sportstadion Hauzenberg die Oberhand behält, könnten die Gastgeber in Kürze vielleicht dennoch bald die Rote Laterne der Bayernliga abgeben. Zwar sind laut eines Artikels bei kicker online vom Mittwoch dieser Woche die ausstehenden Zahlungen von Türkgücü an den BLSV inzwischen beglichen und das Projekt von der Heinrich-Wielandt-Straße darf wieder in den Bayernliga-Spielbetrieb zurückkehren. Allerdings könnten die jüngsten Unruhen rund um den Verein durchaus dafür sorgen, dass der sportliche Niedergang sich noch zuspitzt und Hauzenberg letztlich davon profitiert. Ein Wechsel im Tabellenkeller würde jedenfalls nur die wenigsten Beobachter der Bayernliga Süd überraschen.

Hauzenberg klagt über geografische Lage

Ebenfalls im kicker waren Ende September einige interessante Analysen zur sportlichen Situation im südlichen Bayerischen Wald und zum total verkorksten Saisonstart des FC Sturm zu lesen. Aufgrund der Entfernung zum Ballungsraum München und der Lage am östlichsten Rand Bayerns sei es schwierig, talentierte Fußballer anzulocken und für ein Engagement in Hauzenberg zu begeistern. Vom Jubel um den Aufstieg im vergangenen Frühsommer ist nicht mehr viel übrig. Deshalb merkt Trainer Schwarz an: “Jedem muss bewusst gewesen sein, dass die Bayernliga unter Berücksichtigung unserer geografischen Lage eine Herkulesaufgabe darstellt. Der Verein hat eine klare Philosophie, auf junge talentierte Spieler aus der Region zu setzen, mit der ich mich vollumfänglich identifiziere.”

Weite Distanz auch für die Löwenfans

Wer die Amas am Freitag Nachmittag in der 12.000-Einwohner-Stadt in Ostbayern unterstützen will, der sollte sich frühzeitig auf den Weg machen. 213 Kilometer beträgt die Anreisestrecke mit dem PKW  über A9, A92 und A3. Knappe drei Stunden Anreisezeit müssen am Freitag Nachmittag durchaus einkalkuliert werden. Zu sehen gibt es dafür dann abends um halb sieben den souveränen Tabellenführer der Bayernliga Süd.

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Titelbild: Dürfen die Amas auch am Freitag in Hauzenberg wieder jubeln? In Erlbach freuen sie sich hier über den Ausgleich. Am Ende ging diese Partie Ende September allerdings leider verloren.

Sechzig um Sieben: Premiere für Kauczinski naht

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Löwen Sechzig um Sieben

Die Premiere für Markus Kauczinski als Trainer des TSV 1860 naht, heute trainieren die Löwen noch einmal öffentlich an der Grünwalder Straße. Für die U21 steht am morgigen Freitag indes bereits das nächste Punktspiel auf dem Programm.

Premiere für Markus Kauczinski naht

Am Sonntag rollt endlich wieder der Ball auf Giesings Höhen und Münchens große Liebe empfängt den Tabellenführer MSV Duisburg. Es gibt sicher einfachere Aufgaben zum Auftakt, doch Trainer Markus Kauczinski wird für seinen Mannen bestimmt einen Matchplan vorbereiten, um bei seiner Premiere die Siegesserie der Zebras zu stoppen. Heute um 10.30 Uhr steht nochmal eine öffentliche Trainingseinheit auf dem Programm, bei der sich Interessierte davon überzeugen können, dass die Löwen heiß sind auf die bevorstehende Herausforderung.

U21 am Freitag bei Sturm Hauzenberg

Bereits am Freitag muss die U21 bei Sturm Hauzenberg ran und möchte ihre Tabellenführung beim Schlusslicht ausbauen. Einen ausführlichen Vorbericht zur Partie gibt es heute um 9.30 Uhr auf sechzger.de!

Sonntag: U19 gegen SC Freiburg

Die Wochen der Wahrheit warten auf die U19 des TSV 1860 München. Nach dem vielumjubelten Derby-Sieg gegen die Gleichaltrigen aus der Seitenstraße warten zwei Top-Spiele auf die Nachwuchs-Kicker der Löwen. Am Sonntag um 11 Uhr empfängt das Team von Jonas Schittenhelm den SC Freiburg, eine Woche später steigt das Rückspiel beim FC Bayern.

Kevin Volland im Podcast

Bereits seit drei Wochen ist der Podcast des ehemaligen Autorennfahrers Daniel Abt online, in dem er Kevin Volland zum Interview bat. Dabei sprechen die beiden Allgäuer Vollands Raubüberfall in Berlin, die Rückkehr zu seinem Heimatverein 1860 München, seine Zeit als Spieler der AS Monaco und natürlich über seine Autosammlung.

Neues aus der 3. Liga

Duisburg gewinnt im Landespokal

Der nächste Löwengegner setzte sich gestern Abend im Achtelfinale des Niederrheinpokals souverän gegen Oberligist KFC Uerdingen durch. Alle Duisburger Tore durch Bitter, Viet (Elfmeter) und Töpken fielen bereits in der ersten Halbzeit, die zwischenzeitlich durch einen Flutlichtausfall unterbrochen wurde.

Havelse verpflichtet Berger

Der TSV Havelse hat nach dem durchwachsenen Saisonstart mit nur vier Punkten aus zehn Spielen personell nochmal nachgelegt. Die Niedersachsen haben mit dem vereinslosen Tom Berger verstärkt und den ehemaligen Dresdner mit einem Vertrag bis 2026 ausgestattet.

Waldhof mit Peronalsorgen

Mit dem Auswärtsspiel bei Erzgebirge Aue eröffnet der SV Waldhof Mannheim morgen Abend den 11. Spieltag, muss dabei aber möglicherweise auf gleich fünf Spieler verzichten. Während Kushtrim Asallari mit einem Muskelfaserriss mit Sicherheit ausfallen wird, steht hinter Torhüter Thijmen Nijhuis, Tim Sechelmann, Adama Diakhaby und Sascha Voelcke jeweils noch ein Fragezeichen.

Leserbrief: NO-lympi-JA

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In elf Tagen, am Sonntag, den 26. Oktober 2025 entscheidet die wahlberechtigte Bevölkerung Münchens in einem Bürgerentscheid über eine mögliche Bewerbung der Landeshauptstadt für Olympische Sommerspiele ab 2036. Natürlich wird auch unter den Löwenfans diskutiert, ob und warum man für oder gegen die Bewerbung stimmen sollte. Als Plattform “von Löwenfans für Löwenfans” geben wir hier Sascha, einem Löwen, sechzger.de-Leser (und Freund unserer Redaktion) die Möglichkeit, seine Meinung zum Bürgerentscheid kund zu tun. Ein Beitrag zur Diskussion.

“Servus Löwenfans! Seit Wochen kreisen meine Gedanken oft um die Olympia-Abstimmung am 26. Oktober. Vielleicht hat sich der eine oder andere von Euch schon entschieden? Vielleicht interessieren sich viele von Euch auch auch gar nicht für andere Sportarten außer Fußball. 

Für viele Sportarten sind die Olympischen Spiele der Moment, in dem sie von einem breiten Publikum wahrgenommen werden. Ich selber komme aus dem Rudersport. Als junger aktiver Sportler träumt man davon, einmal an einer Olympiade teilnehmen zu dürfen. Wenn man älter wird und sich weiter in seinem Sport engagiert, als Trainer oder in anderer Funktion im Verein oder Verband, wird der Blick schon ein bisschen differenzierter. Wenn man dann später in seinem Leben etwas Abstand gewonnen hat und die Dinge quasi nur noch aus der Ferne beobachtet, ändert sich das Bild dann vielleicht noch einmal.

Ich bin der festen Überzeugung, dass Sport in der Entwicklung junger Menschen einen entscheidenden Beitrag leisten kann. Man muss pünktlich im Training sein, muss lernen, sich in ein Team zu integrieren, beharrlich auf ein Ziel hinzuarbeiten usw. Und wie oben schon beschrieben, ist in vielen Sportarten die Teilnahme an der Olympiade die Krönung der sportlichen Karriere.

Aus der Perspektive des einzelnen Sportlers, der Funktionäre und der Verbände kann man die Spiele eigentlich nur befürworten. Viele Fördergelder hängen vom erfolgreichen Abschneiden genau bei diesem Event ab. Und wer möchte nicht den Lohn für die vielen Jahre harter (Trainings-)arbeit im Sinne von öffentlicher Aufmerksamkeit ernten?

Aus der Perspektive der Stadt und des Landes geht es um Prestige. Auch die Politiker und die Sponsoren aus der Wirtschaft wollen ihren Teil der Aufmerksamkeit abbekommen, sich im Ruhm der Spiele sonnen. Letztere geben Geld für den Sport aus und erwarten eine Dividende.

Das Für und Wider der Argumente bei Nachhaltigkeit, Wohnraum, Nahverkehr, Investition, Image usw. wurde bereits ausführlich in anderen Medien abgearbeitet.

Was mich umtreibt ist aber eine viel grundsätzlicheres Unbehagen. Egal, ob Olympia, die Fussballwelt- oder Europameisterschaften – Alle diese Grossereignisse werden von Organisationen durchgeführt, deren Gebaren mich zutiefst abstößt. Zum Schutz ihrer – zumindest aus meiner Sicht – rein finanziellen Interessen werden mit fadenscheinigen Argumenten alle Bedenken beiseite geschoben. Menschenrechte, Frauenrechte, Gesetze der einzelnen Länder müssen sich dem Willen der internationalen Verbände unterordnen. Der Sport wird zur Dauerwerbesendung und diese darf durch nichts und niemand gestört werden. Die Ideale der olympischen Bewegung werden verhöhnt. Die Sportarten sollen für den Konsumenten am Bildschirm attraktiver werden. Tradition wird dem Hype um möglichst spektakuläre Bilder geopfert. Korrupte Sportfunktionäre die zweifelhaften Politikern Tür und Tor öffnen, legen den Ausrichtern Knebelverträge vor.

Wahrscheinlich bin ich ein unverbesserlicher Idealist, aber bevor ich ein solches Großereignis in München haben möchte, gehören in meinen Augen diese Verbände reformiert. Ein Anfang wäre es, wenn wenigstens die deutschen Verbände klare Kante zeigen würden.

Mir ist natürlich klar, dass die Spiele stattfinden werden. Im Zweifel unter dem Schutz eines totalitären Regimes. Nur kann ich deshalb nicht meine Prinzipen über Bord werfen. Für die maroden, unzureichenden und vernachlässigten Sportstätten der Stadt München wäre die Olympiade wahrscheinlich ein Segen. Wir wären bestimmt grossartige Gastgeber für Menschen aus aller Welt und würden zusammen ein wunderbares Sportfest feiern.

Ich fühle mich ein wenig als Nestbeschmutzer, doch ich kann nicht mit “Ja” stimmen. Mein Herz weint, aber mein Kopf sagt, dass ich damit richtig liege. Wahrscheinlich werde ich mich am Ende einfach enthalten.

Beim ‘Sommermärchen’ wurde geschmiert, wie soll es dieses mal laufen?”

Richtungsweisende Spiele für die U19

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Richtungsweisende Spiele für die U19

Die Wochen der Wahrheit warten auf die U19 des TSV 1860 München. Nach dem vielumjubelten Derby-Sieg gegen die Gleichaltrigen aus der Seitenstraße warten zwei Top-Spiele auf die Nachwuchs-Kicker der Löwen. In der Gruppe E der DFB-Nachwuchs-Liga liegen die Sechzger aktuell auf Tabellenplatz drei und sind damit auf Kurs in Richtung Endrunde um die Deutsche Meisterschaft.

Heimspiel gegen Freiburg am Sonntag

Am Sonntag, 19. Oktober, um 11:00 Uhr empfangen die U19-Löwen den SC Freiburg am Trainingsgelände in der Grünwalder Straße 114. Die Breisgauer liegen im Klassement aktuell auf Rang zwei, das Hinspiel konnten die Sechzger bereits mit 4:2 für sich entscheiden. Nun können die Hausherren mit breiter Brust ins Spiel gehen und mit einem möglichen Dreier in der Tabelle vorbeiziehen. Für die Löwen-Fans ist die Partie der U19 eine ideale Möglichkeit den Sonntag einzuleiten, schließlich bestreiten die Profis um 16:30 Uhr ebenfalls ein Heimspiel gegen dem MSV Duisburg.

Derby-Rückspiel im Free TV

Eine Woche später, am Sonntag, 26. Oktober, um 11:00 Uhr steigt dann das Derby-Rückspiel im Campus der Seitenstraßler in der Ingolstädter Straße. Wer diesen lieblosen Ort verständlicherweise nicht besuchen möchte, kann das Spiel live im FreeTV verfolgen. Sky Sport News HD überträgt das Münchner Derby live und für alle kostenlos.

Endrunde um die Meisterschaft winkt

Am Ende der Vorrunde ziehen die beiden bestplatzierten Teams aus jeder der acht Gruppen, sowie die sechs besten Tabellendritten in die Endrunde um die Meisterschaft ein. Dort geht es dann in vier Sechser-Gruppen weiter um die acht Plätze im Viertelfinale. Die Löwen sind also auf einem guten Weg und wollen sich in den nächsten beiden Top-Spielen weiterhin unter den ersten Drei behaupten.