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Der Mann an der Pfeife (in Ingolstadt): Florian Lechner

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Die Rubrik Der Mann an der Pfeife (oder ggf. auch Die Frau an der Pfeife) stellt unseren Leser*innen den Schiedsrichter (oder die Schiedsrichterin) der jeweils nächsten Partie des TSV 1860 in der 3. Liga vor. Heute geht es an dieser Stelle um Florian Lechner aus Hornstorf in Nordwest-Mecklenburg, der am Samstag Nachmittag (14.00 Uhr, im sechzger.de-Liveticker) das letzte Auswärtsspiel dieses Kalenderjahres 2025 – gleichzeitig die Partie mit der kürzesten Anreise für die Löwen in dieser Saison – beim FC Ingolstadt 04 leiten wird. Für den Unparteiischen ist die Reise nach Oberbayern dramatisch weiter, als für den Löwentross. Wie auch für einen seiner Assistenen.

Ein erfahrener Schiri

Vielleicht wurde die Kritik, die in unserem aktuellen sechzger.de Talk 240 deutlich zu vernehmen war, erhört. Zum Spiel der Löwen bei den Schanzern am Samstag schickt der DFB einen sehr erfahrenen Mann. Florian Lechner ist 34 Jahre alt und pfeift schon seit über sieben Jahren Profifußballspiele in Deutschland. In der 3. Liga feierte er seine Premiere – genauso wie der TSV 1860 – im Sommer 2018. Allerdings erfolgte sein “Aufstieg” – aufgrund seiner Herkunft und Heimat – natürlich aus der Regionalliga Nordost. Die schöne Anzahl von 60 Partien in der 3. Liga ist seitdem für Lechner zusammen gekommen. Hinzu kommen 49 Einsätze in der 2. Bundesliga, sechs im DFB-Pokal und 59 in besagter Regionalliga Nordost.

Wenig Verwarnungen – viele Elfmeter

Ein eher milder Regelhüter ist Lechner, was seine Kartenstatistik anbelangt. Durchschnittlich 4,5 Gelbe Karten zückte er in seinen bisherigen Drittligaeinsätzen pro Spiel, ein leicht unterdurchschnittlicher Wert. Gelb-Rot zeigt das Nordlicht im Schnitt nur alle 12 Spiele, glatt Rot gar nur alle 30 Partien. Platzverweise sind bei Lechner also eher die Ausnahme. Auf den Elfmeterpunkt deutet der Mann aus dem hohen Nordosten der Republik hingegen überdurchschnittlich häufig. Etwa alle drei von ihm geleitete Spiele gibt es einen Strafstoß.

Lechner und die Löwen…

In den fünf Spielen unter Beteiligung des TSV 1860 hat Florian Lechner übrigens noch nie auf den Punkt deuten oder einen Feldverweis gegen einen Löwen aussprechen müssen. Und die zwölf Gelben Karten, die er Akteuren in weiß und blau in insgesamt 450 Spielminuten unter die Nase halten musste, ist ebenfalls keine beängstigende Zahl. Allerdings – und das ist vielleicht die Kehrseite der Medaille – war Sechzig unter dem für den Poeler SV pfeifenden Referee auch nicht sonderlich häufig erfolgreich. Drei Niederlagen, ein Unentschieden und nur ein Sieg stehen zu Buche.

…mit negativer Bilanz

Los ging die gemeinsame Historie von Münchens Großer Liebe und Lechner am 3. November 2018 in Münster. Mit einem torlosen Remis. Gut ein Jahr später, kurz vor Weihnachten siegte 1860 unter Lechner an selber Stelle mit 1:0. Dazwischen pfiff er die 1:2-Niederlage in Würzburg im März 2019. Und auch die beiden letzten Begegnungen mit diesem Schiri endeten für uns unerfreulich: Am 15. November 2020 unterlagen die Löwen in einem Corona-bedingten Geisterspiel 1:2 bei Dynamo Dresden. Dann gab es erstmal viereinhalb Jahre kein Zusammentreffen mehr, ehe Lechner im Frühjahr des laufenden Jahres das 0:1 beim VfL Osnabrück pfiff. Das Spiel am Samstag im Audi-Sportpark ist für den Mann in Schwarz das sechste Spiel mit dem TSV 1860, allerdings kam er dabei nie in den Genuss eines Auftritts in Giesing. Bedauernswert!

 

15. November 2020 im Rudolf-Harbig-Stadion in Dresden. Florian Lechner zeigt Sascha Mölders in der 50. Minute nach einem Foulspiel an Sebastian Mai die Gelbe Karte.

An der Seitenlinie: Viel Erfahrung…  

Unterstützt wird Lechner in Ingolstadt auf der einen Seite vom gleichaltrigen Julius Martenstein aus Cölbe im mittelhessischen Landkreis Marburg-Biedenkopf. Er ist als Hauptschiedsrichter in der Regionalliga Südwest aktiv und blickt als Assistent auf satte 98 Zweitliga, 95 Drittliga- und 14 DFB-Pokalspiele zurück. Fünfmal begegnete er als Linienrichter schon den Löwen. Erstmalig bei einer 0:4-Pleite in Mannheim im August 2019, zuletzt beim 2:2 gegen Viktoria Köln am 1. Oktober in dieser Saison.

…und eine Drittligapremiere

Der zweite Linienrichter am Samstag Nachmittag ist Hannes Ventzke aus Rostock. Er ist 26 Jahre jung und winkt in der 3. Liga in Ingolstadt zum allerersten Mal mit dem Fähnchen. Seine Erfahrungen als Schiri und als Assistent sammelte er bislang in der Regionalliga Nordost als höchster Spielklasse. Allerdings war er in dieser und den beiden vorangegangenen Spielzeiten schon als Vierter Offizieller in der 3. Liga im Einsatz. Dem TSV 1860 ist Ventzke dabei noch nicht begegnet.

Vierter Offizieller: Glücksbringer mit kurzer Anreise

Apropos Vierter Offizieller: Dieser heißt am kommenden Wochenende – schon zum zweiten Mal in dieser Saison – Kenny Abieba. Er ist 27 Jahre alt, kommt aus Nürnberg und hat entsprechend die kürzeste Anreise im Schiedsrichterteam. Als Hauptschiri ist er seit einigen Jahren in der Regionalliga Bayern und der Bayernliga im Einsatz. Und dabei auch schon viermal der U21 der Löwen begegnet. Als Assistent blickt er auf 30 Drittligaspiele zurück, zwei davon unter Beteiligung der Löwenprofis im Frühjahr 2024. Und als Vierter Offizieller war er schon dreimal bei den – jeweils siegreichen – Löwen auf Giesings Höhen dabei. Zuletzt unter Schiri Felix Weller vor knapp drei Wochen, beim 2:0-Sieg gegen den 1. FC Saarbrücken. Abieba – ein Glücksbringer?

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Titelbild: Die letzte Begegnung zwischen den Löwen und Florian Lechner in Osnabrück am 29. März diesen Jahres. In der 30. Minute sieht der VfL-Spieler Bryan Henning nach einem Foul an Anderson Lucoqui Gelb.

 

Wunschaufstellungen zu FC Ingolstadt 04 – TSV 1860

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wunschaufstellungen tsv 1860 msv duisburg

Nach drei Siegen am Stück gibt es ja eigentlich keinen Grund, Änderungen an der Startelf vorzunehmen, oder? Da kein Spieler gesperrt ist und sich seit der letzten Partie auch niemand verletzt hat, könnte Markus Kauczinski also auf die selbe Mannschaft setzen, die zuletzt fleißig gepunktet hat. Wie sehen die Wunschaufstellungen der Redaktion für das Auswärtsspiel des TSV 1860 München beim FC Ingolstadt 04 aus?

Wunschaufstellungen zu FC Ingolstadt 04 – TSV 1860

Christian Jung, Thomas Spiesl & Thomas Enn

“Never change a running system” oder “Never change a winning team” – nennt es, wie Ihr wollt. Die beiden Thomasse und Christian sind sich einig: Markus Kauczinski sollte exakt der Elf das Vertrauen schenken, die zuletzt drei Siege in Folge eingefahren hat. Während sich Christian wünscht, dass Samuel Althaus nach seinem Debüt gegen Schweinfurt diesmal ein wenig mehr Spielzeit erhält, würde Thomas Spiesl Routinier Florian Niederlechner in der zweiten Halbzeit eine frühere Einwechslung gönnen als in den letzten Wochen.

Stefan Kranzberg

Auch Stefan wünscht sich mehr Einsatzzeit für Flo Niederlechner und beordert ihn deswegen direkt in die Startelf, wo er Patrick Hobsch verdrängt. Warum der Wechsel? Nach den Wochen auf der Bank dürfte der 35-Jährige richtig heiß und trorhungrig sein!

Peter Gratz

Peter hingegen nimmt seinen Wechsel im Abwehrverbund der Löwen vor und ersetzt Siemen Voet durch den jungen Lasse Faßmann. Im Offensivbereich bleibt hingegen alles beim Alten: Patrick Hobsch und der zuletzt formstarke Sigurd Haugen sollen für Tore im oberbayerischen Duell sorgen.

Deine Meinung ist gefragt!

Welche der aufgeführten Aufstellungen kommt deiner Wunschelf am nächsten? Oder hast du ganz andere Ideen? Wir sind gespannt auf deinen Vorschlag!

Grafiken: meineaufstellung.de

Sechzig um Sieben: Auktionen für Delani und Nono

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Löwen Sechzig um Sieben

Nachdem wir gestern in Sechzig um Sieben bereits auf die Versteigerungen der Sondertrikots “Sechzig gegen Rassismus” hingewiesen hatten, gibt es nun weitere Raritäten zu ersteigern – und das ebenfalls für gute Zwecke. Mit den aktuellen Auktionen soll Geld für die an Krebs erkrankte Delani Diekmeier sowie für den bei einem Unfall schwer verletzten Ex-Löwen Nono Koussou gesammelt werden.

Auktionen für Delani und Nono

Die 14-jährige Delani Diekmeier, Tochter von Ex-Profi Dennis Diekmeier, kämpft gegen einen sehr seltenen und aggressiven Krebs. Trotz zahlreicher Rückschläge gibt das Mädchen nie auf und Ihr könnt Delani und ihre Familie unterstützen. Auf Instagram verlosen Legenden für Leben und Jesper Verlaat ein original signiertes Trikot des TSV 1860 München, beflockt mit der Nummer 2 und dem Namen von Delani. Der Kapitän der Löwen ist seit vielen Jahren ein enger Freund der Familie Diekmeier. Aktuell (10.12., 21 Uhr) steht das Höchstgebot bei 500 Euro, aufgerufen von Jespers Mutter Cassandra Verlaat.

Auch Ex-Löwe Kodjovi “Nono” Koussou ist nach seinem schweren Unfall auf finanzielle Hilfe angewiesen. Aus diesem Grund hat der TSV 1860 zwei vom Profikader unterschriebene Trikots zur Verfügung gestellt, die auf ama-lion.com versteigert werden.

sechzger.de Talk live im Bamboleo

Nach dem großen Erfolg der Premiere steht am 10.01.2026 die zweite Auflage des sechzger.de Live-Talks auf dem Programm. Themen u.a.: Das Abschneiden des TSV 1860 in der Hinrunde sowie eine Vorschau auf die Rückrunde im Jahr 2026. Derzeit stehen wir mit einem möglichen Überraschungsgast in Kontakt und hoffen, schon bald Vollzug melden zu können.

Löwenfans wieder optimistischer

Apropos Abschneiden des TSV 1860 in der Hinrunde: Nach schier endlosen Wochen des Leidens gab es zuletzt drei Siege in Folge und dementsprechend hat sich auch die Gemütslage der sechzger.de Leser wieder verbessert. Abzulesen ist das im Ergebnis der letzten Umfrage auf unserer Seite: Über 40 % trauen den Löwen nun sogar wieder den Aufstieg zu!

Neues aus der 3. Liga

Aue entlässt Sportchef und Co-Trainer

Während Cheftrainer Jens Härtel weiterhin im Amt bleibt, hat sich der FC Erzgebirge Aue nach der bislang so enttäuschenden Saison von Sportchef Matthias Heidrich und Co-Trainer Jörg Emmerich getrennt. Als neuer Assistent von Härtel wurde Lars Fuchs verpflichtet.

Saarbrücker Kamara fehlt “bis auf Weiteres”

Am Wochenende erzielte Abdoulaye Kamara noch sein erstes Saisontor, nun wird er dem 1. FC Saarbrücken mehrere Wochen fehlen. Der 21-jährige Mittelfeldspieler musste sich einer Operation am Knie am unterziehen und wird vor der Winterpause sicher nicht mehr zum Einsatz kommen.

Saisonprognose im DEZEMBER: Die Löwen wieder obenauf!

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Die Erkenntnis verfestigt sich: Wie schon in der Vergangenheit festgestellt, beeinflusst das unmittelbar vor unserer monatlichen Umfrage zur Saisonprognose der Löwen 25/26 liegende Spiel das Resultat der Befragung in ganz erheblicher Weise. Zuletzt gaben im November die sechzger.de-Leser*innen direkt nach dem enttäuschenden 0:4 in Regensburg auf unserer Startseite ihre Vorhersage ab. Der Stimmungabsturz aus den Vormonaten ging – trotz der zwischenzeitlichen Heimsiege über die Tabellenführer MSV Duisburg und Energie Cottbus – ungebremst weiter. Zu ernüchternd war wohl der Auftritt beim Jahn. Danach haben die Löwen aber nun dreimal in Folge gewinnen können, zuletzt am Samstag gegen Schweinfurt. Und die Erwartungen der Anhänger für den Mai 2026 gehen wieder deutlich nach oben. Die Aufstiegsprognose schaffte es zwar (noch) nicht wieder auf den Spitzenplatz, wie dreimal in Serie von Juli bis September. Das hintere Drittel der Tabelle ist aber nun – wie ebenfalls im Sommer – aus Sicht der Fans kaum mehr ein Thema für die Löwenprofis.

Drei Siege nach der Pleite in Regensburg

Drei Spiele in der 3. Liga hat 1860 seit der letzten Befragung Anfang November bestritten. Und zu Buche stehen bekanntermaßen drei Siege mit nur einem Gegentor und die Wiedereroberung eines einstelligen Tabellenplatzes. Das weckt wieder Zuversicht. Für mehr als vier von zehn Befragungsteilnehmer*innen (41%) steht im Mai nun wieder der lang ersehnte Aufstieg in die 2. Bundesliga auf dem Programm. 43% gehen von einer Endplatzierung relativ knapp hinter dem Spitzentrio aus. Erstmals ist diese Antwort die am häufigsten gewählte. Im November war dies noch für die Erwartung “auf den Plätzen 9-12” der Fall, was nun – allerdings mit deutlichem Abstand – den dritten Platz belegt (14%).

Abstieg und Abstiegskampf wieder aus den Augen

Die Prognose “Wir steigen ab” bzw. ein erwarteter Abstiegskampf bis zum Schluss mit glücklichem Ausgang, in unserer Umfrage als Antwortoption “Auf den Plätzen 13-16” auswählbar, sind im Dezember beide wieder auf dem extrem niedrigen Niveau des Sommers angekommen. Nachdem im Vormonat diese beiden Antworten zusammen von deutlich mehr als einem Drittel aller Abstimmenden ausgewählt wurden, sind es nun wieder nicht einmal drei von hundert Befragten, die derartig skeptisch und pessimistisch bleiben. An den Super-GAU, den Abstieg in die Regionalliga Bayern im kommenden Frühsommer glauben in absoluten Zahlen derzeit nur zwölf Personen. Eigentlich nur bei der vorsaisonalen Abfrage im Juli waren das – prozentual – noch weniger (damals 0,6% – nun 1,8% der Befragten). Man darf gespannt sein, ob es Volland & Co. gelingt, den zuletzt positiven Trend auf dem Feld und in unserer Umfrage auch über den Jahreswechsel hinaus aufrecht zu erhalten.

Nächste Abfrage Anfang des Jahres

Nur zwei Spiele (am Samstag in Ingolstadt und daheim gegen den SC Verl) werden in diesem Kalenderjahr 2025 noch absolviert, ehe für das Team von Markus Kauczinski eine vierwöchige Ligapause auf dem Programm steht. Wir bitten aber schon kurz nach dem Jahreswechsel unsere Leser*innen um die nächste Saisonprognose. Die dann, wer weiß,  vielleicht nicht ganz so extrem von den jüngsten Geschehnissen auf dem Rasen beeinflusst wird.

10.12.1994: TSV 1860 überwintert auf Nichtabstiegsplatz

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TSV 1860 Trikot Bundesliga 1994/95 redaktion Wunschaufstellungen
"Stempeltrikot" des TSV 1860 München

Der 10.12.1994 war ein besonderer Tag. Nicht nur, weil an diesem Samstag Nachmittag 27.500 Zuschauer ins Grünwalder Stadion strömten, sondern auch weil der TSV 1860 zwei wichtige Punkte (die 3-Punkte-Regel war noch nicht eingeführt!) im Kampf gegen den Abstieg holte. Mit dem Heimsieg über Eintracht Frankfurt verließ die Truppe von Werner Lorant pünktlich zum Start der Winterpause (diese dauerte damals bis Mitte Februar!) erstmals die Abstiegsplätze.

Stempeltrikot

Doch nicht nur aufgrund des Ergebnisses blieb dieser Tag vielen Löwen-Fans im Gedächtnis. Erstmals präsentierte Sechzig gegen die Eintracht auch ihre neuen “Stempeltrikots”, die damals wie heute polarisieren. Ich persönlich fand sie damals schon großartig und in meiner Rangliste der schönsten Löwen-Trikots aller Zeiten landen sie locker in den Top 3.

Dowe und Nowak treffen

Auch die Spieler schienen von den neuen Arbeitskleidern beflügelt worden zu sein, denn sie legten von Beginn an eine flotte Sohle aufs Parkett und gingen bereits in der 9. Minute durch Jens Dowe mit 1:0 in Führung. Zur Pause waren die Gäste mit dem knappen Rückstand gut bedient, doch kurz nach dem Seitenwechsel legten die Löwen nach. Olaf Bodden bediente in der 50. Minute den überragenden Peter Nowak und der ließ Köpke im Eintracht-Tor keine Chance – 2:0!

Erst gegen Ende der Partie ließen die Kräfte bei 1860 nach und die Hessen kamen kurz vor dem Ende zum Anschlusstreffer. Legat verkürzte für die Eintracht (88.) und ließ die Löwen nochmal zittern, doch der Schlusspfiff durch Schiedsrichter Bernhard Zerr ließ nicht lange auf sich warten und Giesing verwandelte sich zwei Wochen vor Weihnachten in eine Partymeile. Nach dem Durchmarsch aus der Bayern- in die Bundesliga stand man nun auf Platz 15 und wie wir alle wissen, feierten die Löwen am Ende der Saison den im Endeffekt doch recht souveränen Klassenerhalt.

Aufstellung

Trainer Werner Lorant schickte heute vor 31 Jahren folgende Mannschaft aufs Feld:

Meier – Trares, Wolf, Miller – Rydlewicz, Stevic, Schwabl (20. Strogies), Nowak, Dowe – Winkler, Bodden (84. Störzenhofecker)

Bank: Holzer, Kutschera, Pacult

Nächster sechzger.de Live-Talk im Bamboleo terminiert

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Sechzgerde Live Talk Bamboleo 8513

Das lange Warten hat ein Ende: In der Winterpause findet der nächste sechzger.de Live-Talk im Bamboleo statt. Der Termin steht bereits fest und die zentralen Themen ergeben sich dadurch fast schon von selbst: Das Abschneiden des TSV 1860 in der Hinrunde sowie eine Vorschau auf die Rückrunde im Jahr 2026.

Zweiter sechzger.de Live-Talk erneut im Bamboleo

Seit März 2021 und somit bald fünf Jahren erscheint der sechzger.de Talk regelmäßig im wöchentlichen Rhythmus. Weit über 200 Folgen sind bereits online zu finden, in den letzten beiden Jahren erschien jede Woche eine neue Ausgabe. Die Sommer- und Winterpausen wurden dabei mit interessanten Themen und Gästen überbrückt, die sich nicht oder gar nicht mit dem TSV 1860 München befassen. Ansonsten besprechen Christian, Jan und Peter mit ihren Gästen in der Regel ausführlich die Spiele der Profi-Mannschaft der Löwen mit all ihren Facetten – von Stimmung über die Schiedsrichterleistung bis hin zum Abschneiden der Mannschaft auf dem Platz.

In der 221. Folge war es im Juli diesen Jahres so weit und ein lang gereifter Gedanke wurde in die Tat umgesetzt. Der erste sechzger.de Live-Talk fand im Bamboleo, also dem Vereinsheim des TSV 1860 München, statt. Viele Gäste sorgten für ein volles Haus, bei dem unter anderem Ex-Geschäftsführer Christian Werner mit auf der Bühne zu finden war. Außerdem wurden die neuen Trikots der Löwen fleißig diskutiert und voller Vorfreude auf die bald startende Saison geblickt.

Etwa ein halbes Jahr später kommt es nun zur zweiten Auflage. Die Realität hat die damaligen Teilnehmer auf dem Podium und die Löwen im Gesamten wieder eingeholt. Nach der Hinrunde ist es an der Zeit ein erstes Zwischenfazit zu ziehen und die bis dahin 19 absolvierten Partien gemeinsam zu analysieren. Außerdem gibt es natürlich auch eine Vorschau auf die Rückrunde in der 3. Liga sowie den Toto-Pokal, in dem der TSV 1860 noch vertreten ist.

Die Details zur Veranstaltung wie Einlassmodalitäten oder die Startzeit werden in den kommenden Tagen noch bei sechzger.de bekannt gegeben. Verraten sei an dieser Stelle schon einmal, dass der Live-Talk erneut im Bamboleo aufgenommen wird. Auch das Datum steht bereits fest: am Samstag, den 10. Januar ist es wieder soweit.

Grünwalder Stadion: OB Dieter Reiter favorisiert Erbpacht-Lösung

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Grünwalder Stadion Blick Auf Die Leere Westkurve Von Der Stehhalle

Wie es in Sachen Stadion für die Löwen weiter geht, wird sich frühestens im kommenden Jahr final entscheiden. Derzeit deutet vieles auf einen Verbleib im Grünwalder Stadion hin – und Oberbürgermeister Dieter Reiter zeigt sich in dieser Angelegenheit nicht nur deutlich optimistischer als zuletzt, sondern befürwortet auch eine Erbpacht-Lösung.

Grünwalder Stadion: Reiter angetan von Erbpacht-Lösung

Das Grünwalder Stadion bleibt derzeit Gegenstand der Berichterstattung, dafür sorgen Aussagen von Oberbürgermeister Dieter Reiter gegenüber der Abendzeitung. Zuletzt war bekannt geworden, dass der TSV 1860 München auf eine mögliche Fläche für einen Neubau in Riem verzichtet und den Fokus somit momentan schwerpunktmäßig auf Giesing ausrichtet. Das Stadtoberhaupt äußert sich gegenüber der AZ diesbezüglich deutlich wohlwollender als aus den vergangenen Jahren gewohnt – das liegt insbesondere an der verbesserten Kommunikation zwischen dem OB und dem Präsidium der Löwen. Speziell Gernot Mang spielt dabei eine wichtige Rolle. “Wir sprechen miteinander, wir schreiben uns auch” so Reiter gegenüber der Abendzeitung.

Entsprechend gut stehen die Chancen, dass der TSV 1860 München in Sachen Grünwalder Stadion entscheidende Fortschritte machen kann. Geht es dabei nach Dieter Reiter, so soll eine Erbpacht die Lösung der Debatte sein. Tatsächlich dürfte diese Option auch von den Löwen favorisiert werden, da so die meiste Flexibilität erreicht werden kann – Stichworte Werbung, Namensrechte oder Catering. Allerdings würden mit diesem Modell auch die meisten Kosten auf den TSV 1860 zurollen, was im Umkehrschluss die Begründung sein dürfte, wieso Reiter eine Erbpacht für das Grünwalder Stadion anstrebt. Die Stadt München ist – wie viele andere Kommunen, Gemeinden und Städte in Deutschland – hoch verschuldet. Zweistellige Millionenbeträge als Investitionen für ein Sportstadion müssen daher gut begründet sein – noch besser also, wenn sie entgegen der eigentlichen Planung gar nicht erst anfallen.

Der TSV 1860 wird die Option Grünwalder Stadion als langfristige Heimspielstätte mit einer weiteren Machbarkeitsstudie untersuchen, das haben die Verantwortlichen bereits angekündigt. Anvisiert werden 25.000 Zuschauer in Giesing. Was lange als unmöglich dargestellt wurde, könnte nun tatsächlich gar nicht mehr so abwegig sein. Eines der Geheimnisse ist dabei, dass in den neuen Überlegungen eine Vollüberdachung eine Rolle spielt. Das hat großen Einfluss auf das Thema Lärmschutz – einer der Knackpunkte in der aktuellen Debatte. Bis zu den ersten Wasserstandsmeldungen dürfte es noch bis zum Frühjahr 2026 dauern. Bis dahin heißt es für die Löwenfans weiter die Adventszeit zu genießen – beispielsweise beim gemeinsamen Singen am kommenden Freitag.

Sechzig um Sieben: Versteigerung der Sondertrikots

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Sechzig um Sieben: Löwen in Rot, im Podcast und im Blick

Eine neue Podcast-Folge ist online und das Giesinger Adventssingen steht in den Startlöchern: das waren zwei Nachrichten rund um den TSV 1860 München am gestrigen Dienstag. Außerdem werden derzeit noch Sondertrikots versteigert und die Stimmungsprognose im aktuellen Monat wird abgefragt.

sechzger.de Talk Folge 240 online

In der aktuellen Ausgabe des sechzger.de Talks wird der Heimsieg gegen den 1.FC Schweinfurt 05 ausführlich besprochen. Jan trifft sich dazu virtuell mit Peter und Thomas aus der Redaktion. Unter anderem steht erneut der Schiedsrichter im Fokus des Gesprächs. Außerdem gibt es eine Vorschau auf das Auswärtsspiel beim FC Ingolstadt am kommenden Wochenende.

11.Giesinger Adventssingen am Freitag

In zwei Tagen ist es soweit, dann steigt die elfte Ausgabe des Giesinger Adventssingens im Grünwalder Stadion. Los geht es am Freitag um 18 Uhr. Im Erinnerungsartikel wird zudem kurz aufgelistet, wieviele Fußballvereine mittlerweile in Deutschland eine vergleichbare Veranstaltung durchführen. Vorreiter ist Union Berlin, wo die Eintrittskarten extrem begehrt sind.

Stimmungsprognose im Dezember

Derzeit läuft auf der Homepage wieder eine Umfrage zur aktuellen Stimmungsprognose für die laufende Saison 2025/26. Nach drei Siegen in Folge dürfte diese deutlich positiver ausfallen als zuletzt. Das zeichnet sich bereits nach knapp 600 Teilnehmern ab. Am heutigen Tag wird die Prognose dann ausgewertet.

Versteigerung der Sondertrikots

Noch einige Tage lang werden diverse Sondertrikots vom Heimspiel gegen den 1.FC Saarbrücken versteigert. Erhältlich sind die Matchworn-Ausgaben von Kevin Volland, Florian Niederlechner, Thomas Dähne, Philipp Maier, Max Reinthaler, Sean Dulic und Patrick Hobsch. Schon jetzt sind einige hundert Euro zusammen gekommen. Auf der ama-lion Seite können die Gebote abgegeben werden.

News aus der 3.Liga

Kügel für zwei Spiele gesperrt

Der FC Ingolstadt muss im Duell mit dem TSV 1860 München am Samstag auf Julian Kügel verzichten. Der 28-Jährige sah gegen Erzgebirge Aue eine Rote Karte und wurde nun vom DFB für zwei Spiele gesperrt. Zudem wird den Schanzern Fredrik Carlsen fehlen. Er sah nach einem provokanten Torjubel seine fünfte gelbe Karte und ist daher ebenfalls gesperrt.

Essen verlängert vorzeitig mit Koschinat

Rot-Weiss Essen hat den Vertrag mit Trainer Uwe Koschinat vorzeitig verlängert. Ursprünglich lief das Arbeitspapier bis 2026. Die Nachricht wurde den Fans am Dienstagabend auf der Mitgliederversammlung überbracht. Koschinat übernahm RWE vor einem Jahr. Seitdem haben sich die Essener von einem Abstiegskandidaten zu einem Aufstiegsaspiranten entwickelt.

Am Freitag Abend: Das 11. Giesinger Adventssingen

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Bei vielen Löwenfans und Giesinger Anwohner*innen steht der Termin längt dick und – natürlich – blau im Kalender. Am Freitag dieser Woche, am 12.12. ist es wieder mal so weit. Aus dem Sechzgerstadion ertönen weihnachtliche Klänge, wenn das Giesinger Adventssingen zum mittlerweile elften Mal stattfindet. Und wer den Termin, auf den wir Mitte November schon einmal hingewiesen haben und der natürlich auch in unserem LÖWENKALENDER hier auf sechzger.de eingetragen ist, nicht mehr auf dem Schirm hatte, ist hoffentlich spontan genug, sich in drei Tagen auf den Weg Richtung Giesing zu machen.

Einladungstext der Veranstalter

Einlass finden alle Besucher*innen ab 17.30 Uhr, um 18 Uhr geht es offiziell los. Das “Kleingedruckte” für das diesjährige Adventssingen haben die Veranstalter, die Freunde des Sechzgerstadions e.V. und die Fußballabteilung des TSV 1860 schon Anfang dieser Woche bekannt gegeben:

Eingeladen sind wie immer nicht nur Löwenfans, sondern generell alle Münchner Bürger und ganz besonders die Nachbarn aus dem Viertel.
Der Eintritt ist frei, Spenden sind aber gerne gesehen, da Kerzen, Nikolausmützen und Liederbücher an die Besucher verteilt werden. Ein etwaiger Überschuss geht an die Jugend des TSV 1860 und soziale Einrichtungen im Viertel.
Wie schon beim letzten Adventssingen spielen auch heuer wieder die Sechzger-Musikanten auf, die Blasmusiker der Musik-Sparte der Löwen. Mit von der Partie ist auch die Punk-Band Rauschangriff, die dem Adventssingen seit seiner Einführung im Jahr 2013 die Treue hält. Terminbedingt absagen musste der Bud Spenzer Heartchor. Dafür ist erstmals Santa’s Gospel Team aus Höhenkirchen dabei.
Auch göttlicher Beistand ist gesichert, von der katholischen Kirche kommt Pastoralreferent Maximilian Seidlinger und von der evangelischen Kirche Pfarrer Lukas Meyer. Am Ende gibt es somit auch die Erteilung des ökumenischen Segens.
Glühwein, Tee, Softdrinks, Bier und die üblichen Stadionsnacks sind am Kiosk unter der Stehhalle erhältlich. Auch wird es wieder verschiedene Fanartikel- und Infostände geben. Die Besucher können dort auch das eine oder andere Weihnachtsgeschenk erwerben.
Einige Bitten haben die Freunde des Sechz’ger Stadions an die Besucher:
– Wer aus den Vorjahren noch eine Nikolausmütze zuhause hat, sollte diese im Sinne der Nachhaltigkeit wieder mitbringen.
– Pyrotechnik ist aus feuerpolizeilichen Gründen auch heuer verboten und sollte am besten bis Silvester unter Verschluss gehalten werden.
Wir verteilen aber wie in den letzten Jahren Kerzen und Wunderkerzen. Deren Abbrennen ist erlaubt.
Medienvertreter sind herzlich eingeladen; eine Akkreditierung ist nicht notwendig. Kamerateams werden gebeten, sich bis 10.12.2025 unter VORSTAND@GRUENWALDER-STADION.COM anzumelden.

Die Wetteraussichten für’s Adventssingen

Nach aktuellem Stand werden die aktuell sehr milden Außentemperaturen bis zum Ende der Woche wieder ein wenig sinken und sich am Freitag dann nach Einbruch der Dunkelheit in Richtung Gefrierpunkt bewegen. Für viele Adventssinger kommt so aber auch erst richtige vorweihnachtliche Atmosphäre auf. Ein verschneites Sechzgerstadion – wie einmalig vor drei Jahren beim Adventssingen – ist nicht zu erwarten. Was allerdings angesichts der am nächsten Tag anstehenden massenhaften Bewegung von Löwenfans nach Ingolstadt zum Spiel der Profis bei den Schanzern, sicher eine gute Nachricht ist. Niederschlag gibt es am Freitag ganztägig und auch am Abend nicht

Über 30 Singabende in Deutschen Fußballstadien

Urspünglicher Ideengeber eines (vor)weihnachtlichen Zusammenkommens und Liedersingens in einem Fußballstadion war hierzulande wohl der 1. FC Union Berlin, der bereits im Jahr 2003 einen Tag vor dem Heiligen Abend zu einer solchen Veranstaltung an die Alte Försterei lud. Mittlerweile sind in Köpenick die Eintrittskarten für das Ereignis begehrter, als ein Ticket für ein Bundesligaspiel. Wobei man dies ja auch 17x im Jahr besuchen kann. Das Weihnachtssingen nur einmal. Einer kurze Webrecherche zufolge gibt es in diesem Jahr in der Vorweihnachtszeit an deutlich über 30 Standorten in Deutschland, von Flensburg über Kassel und Erfurt bis nach München derartige Veranstaltungen. An vielen Orten werden dafür Eintrittskarten verkauft und die großen Arenen (wie z.B. in Dortmund) sind voll. In Giesing kostet der Spaß nichts und es geht ein wenig beschaulicher zu, als woanders.

Fotogalerie aus den letzen Jahren

Ein paar Impressionen von den Giesinger Adventssingen der letzten Jahre haben wir Euch in unserer nachfolgenden Fotogalerie zusammengestellt. Vielleicht motivieren die Aufnahmen ja den einen oder anderen, sich am Freitag auf den Weg ins Sechzgerstadion zu machen. Getreu dem Motto: Kommt alle – und bringt alle mit!

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Titelbild: 2022 – In winterlich-weihnachtlicher Atmosphäre ging das Giesinger Adventssingen vor drei Jahren über die Bühne. Nach zwei Corona-bedingten Jahren ohne die beliebte Veranstaltung.

Die meisten Fotos in der Fotogalerie wurden uns dankenswerterweise von Anne Wild und Ulla Hoppen zur Verfügung gestellt.

sechzger.de Talk 240: Schweinfurt-Sieg & Vorschau Ingolstadt

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sechzger.de Talk Folge 240 nach dem Heimsieg gegen den 1.FC Schweinfurt 05 und vor FC Ingolstadt - TSV 1860 München

Nach dem Heimsieg gegen den 1.FC Schweinfurt 05 unterhält sich Jan im sechzger.de Talk Nummer 240 mit Peter und Thomas aus der Redaktion über die Löwen. Thema ist natürlich auch das kommende Auswärtsspiel beim FC Ingolstadt.

Drei Punkte gegen Schweinfurt

Zum bereits sechsten Mal in der aktuellen Spielzeit durften sich die Löwenfans im Sechzgerstadion über drei Punkte freuen. Die Schweinfurter präsentierten sich als gute Gäste und halfen gleich zwei Mal tatkräftig beim Toreschießen. Rittmüller machte dann mit seinem Premierentreffer im weiß-blauen Trikot den berühmten Deckel drauf. Jan diskutiert im sechzger.de Talk Nummer 240 mit seinen beiden Gästen Peter und Thomas die Leistung der Löwen. Die Stimmung, Pfiffe aus der Stehhalle und die Bewertung des Unparteiischen dürfen in der aktuellen Ausgabe natürlich auch nicht fehlen.

Vorschau FC Ingolstadt

Nach einer Schnellraterunde, bei der es im Verlauf aus Punktesicht doch noch einmal spannend wird, widmet sich der Podcast dem kommenden Gegner der Löwen. Auf Platz 13 liegt der FC Ingolstadt derzeit und hat sechs Punkte weniger als der TSV 1860 München erzielt. Zudem liegen die Löwen in den Bilanzen vorne – eigentlich gute Omen für das kommende Wochenende. Nach drei Siegen in Folge ist die Stimmung in der Runde zudem gut, sodass man sich durchaus etwas ausrechnet bei dem Duell mit den Schanzern am Samstag. Erwartet werden – wie in Ingolstadt üblich – mehrere tausend Löwenfans, die ihre Mannschaft aus dem Gästeblock heraus sowie im restlichen Stadion lautstark unterstützen werden. Ob es zu den nächsten drei Punkten reicht, wird sich am Samstag ab 14 Uhr zeigen – und dann in der kommenden Woche im nächsten sechzger.de Talk wieder vortrefflich diskutiert werden.

Der sechzger.de Talk 240 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.