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FAS statt VAR: Die Serie C als Vorbild für die dritte Liga?

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FAS statt VAR: Die Serie C als Vorbild für die dritte Liga?

Ende August ist die italienische Serie C in die neue Saison gestartet – mit einem neuen System des Einsatzes von Videomaterial. FAS (englisch Football Video Support) heißt die dortige vereinfachte Variante, die statt des in der 1. und 2. deutschen Bundesliga genutzten VAR (Video Assistant Referee) zum Einsatz kommt. Eine Idee, die als Vorbild für die dritte Liga dienen könnte? Durchaus – zumindest unserer Meinung nach.

So funktioniert FAS

FAS ist eine einfache und kostensparende Variante, das ohnehin vorhandene Video-Material zu nutzen, ohne immense Kosten wie beim VAR zu generieren. Es braucht weder einen separaten Raum, noch eine separates Team. Am Spielfeldraum steht ein Offizieller an einer Video-Station. Bei Bedarf kann sich der Schiedsrichter dort gemeinsam mit dem Offiziellen strittige Szenen anschauen und seine Entscheidungen treffen.

Trainer können zwei Challenges nutzen

Zum Einsatz kommt FAS beispielweise nach einer Challenge von einem der beiden Trainer. Diese erhalten jeweils vor dem Spiel zwei Challenge-Karten, ähnlich wie beim (internationalen) Eishockey oder beim Volleyball. Damit können Sie eine Szene vom Schiedsrichter überprüfen lassen. Bleibt es bei der Entscheidung des Referees, so ist die Karte verloren, führt die Challenge zu einer anderen Entscheidung, so bekommt der jeweilige Trainer seine Karte zurück und kann sie erneut einsetzen.

Wann wird FAS genutzt?

Genutzt werden darf FAS nur bei Toren, Elfmetern, Platzverweisen oder der Verwechslung von Spielern (beispielsweise bei Verwarnungen). Auch der vierte Offizielle und Linienrichter können bei Tor-Szenen eingreifen und einen FAS-Einsatz veranlassen. Hier geht es zum Original-Bericht von tribuna.com. Auch das Portal Italiani hatte bereits berichtet.

Einfache Lösung für die dritte Liga

An dieser vereinfachten Variante des VAR könnte sich die dritte Liga ein Vorbild nehmen, um krasse Fehlentscheidungen, wie beispielsweise das nicht anerkannte Tor von Kozuki in der vergangenen Saison, als der Ball gut einen Meter hinter der Linie war, auszuschließen. Das Bildmaterial von MagentaSport steht ja ohnehin zur Verfügung…

Foto: Symbolbild aus der albanischen Liga

 

Tickets für Testspiel in Pirmasens erhältlich

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Tickets Testspiel Pirmasens

Pirmasens statt Länderspielpause – so lautet das Motto der Löwen für das nächste (sinnfreierweise) aufgrund eines Länderspiels spielfreie Wochenende Mitte Oktober (10.-12.10.2025). Die Münchner sind am Donnerstag, 9. Oktober, zu einem Freundschaftsspiel beim Oberligisten aus der Pfalz zu Gast. Anstoß ist um 19:00 Uhr, Einlass ab 17:30 Uhr. Ab sofort sind Tickets für das Testspiel erhältlich.

Tickets für Testspiel in Pirmasens erhältlich

Im Ticketshop des FK 03 Pirmasens können sich Löwenfans ab sofort ihre Eintrittskarten sichern. Auf der Haupttribüne gilt dabei freie Platzwahl. Vollzahler werden mit 13 Euro zur Kasse gebeten, ermäßigte Karten kosten sieben Euro. Das ermäßigte Ticket gilt ausschließlich für Personen unter 17 Jahren und wird nur gegen Vorlage eines gültigen Ausweisdokuments gewährt.

Duelle mit Pirmasens vor 44 Jahren

Es ist keineswegs das erste Duell mit dem Team aus Pirmasens. Vor 44 Jahren traf man in der 2. Bundesliga Süd aufeinander. Am Ende der Spielzeit stiegen die Löwen auf in die 1. Bundesliga. Hier geht es zu unserem Historischen Spielbericht zur damaligen Partie.

Viertelfinale im Totopokal: Auslosung am 22. September

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Die Teilnehmer für das  Viertelfinale sind komplett! Am gestrigen Dienstag Abend zog Regionalligist Viktoria Aschaffenburg mit einem durchaus etwas überaschenden 7:6 im Elfmeterschießen gegen den Löwenligakonkurrenten Schweinfurt 05 in die Runde der letzten acht im bayerischen Landespokal ein. Nach neunzig Minuten hatte es im Stadion Am Schönbusch vor 1.092 Zuschauern 2:2 gestanden. Damit liegen fünf Regionalligisten und drei Drittligisten im Lostopf, wenn am Montag, den 22. September mittags um 12 Uhr die nächsten Pokalduelle gezogen werden.

Auslosung für das Viertelfinale wieder live auf Instagram

Wie schon gewohnt, überträgt der Bayerische Fußballverband die Auslosung live auf seinem Instagram-Kanal. Das Prozedere ist dabei denkbar einfach. Alle acht qualifizierten Vereine liegen in einem Lostopf, bei Ligakonkurrenten genießt das zuerst gezogene Team im Viertelfinale Heimrecht. Dies wäre für den TSV 1860 also nur gegen Jahn Regensburg und den FC Ingolstadt möglich. Bei einem Duell Regionalliga gegen 3. Liga hat – unabhängig von der gezogenen Reihenfolge – der unterklassige Verein ein Heimspiel.

Schlechte Erinnerungen an Aschaffenburg und Aubstadt

Es drohen den Löwen also drei relativ weite Auswärtsfahrten nach Würzburg, Aschaffenburg oder Aubstadt. Mit den beiden Letztgenannten haben wir in der Totopokal-Vergangenheit auch schon schlechte Erfahrungen gesammelt. Am 30. April 2019 schied das Team von Daniel Bierofka im Halbfinale gegen die Viktoria durch ein 2:3 aus und verspielte damit die Qualifikation für den DFB-Pokal. Nach 25 Jahren dauerhafter Teilnahme war 1860 im Sommer 2019 erstmals in der 1. Hauptrunde nicht dabei. Drei Jahre später wiederholte sich Vergleichbares beim TSV Aubstadt, als es Trainer Michael Köllner nicht gelang, seinen Akteuren die Ernsthaftigkeit des Totopokals zu vermitteln und man nach einer ganz dürftigen Leistung mit einem lustlosen Elfmeterschießen in Nordbayern scheiterte.

Haching und Burghausen

Genug in alten Pokalwunden gebohrt? – Leider nein. Auch mit einem der beiden relativ nahe gelegenen möglichen Gegner im Viertelfinale verbinden wir schlechte Erinnerungen. Gegen Unterhaching war bekanntlich im Herbst der vergangenen Saison – als nach zwei 3:0-Siegen in der Liga alle dachten, es ginge endlich aufwärts – Endstation auf Giesing Höhen. Allerdings erinnern wir uns gegen die Bobfahrer auch an ein erfolgreiches Viertelfinale im Totopokal. Am 11. Oktober 2019 war’s, als Marco Hiller zum Elferkiller wurde und wir die Oberhand behielten. Ebenfalls in ein erfolgreiches Elfmeterschießen ging es im Pokalduell mit Wacker Burghausen. Im Achtelfinale im September 2021.

Totopokalsieg 2020 gegen Würzburg

Und wenn wir schon bei den positiven sportlichen Erinnerungen sind: Den einzigen Sieg im bayerischen Landespokal, den sich die Löwenfans ja auch sehnlichst für diese Saison wünschen, holte 1860 auch gegen einen aktuellen Viertelfinalisten. Gegen die Würzburger Kickers, damals frisch gebackener Aufsteiger in die 2. Bundesliga, auf Giesings Höhen. Am 5. September 2020 war’s. Allerdings – wegen der Corona-Pandemie – vor leeren Rängen, was weniger schön war.

Wunschlose unserer Leser*innen

Im Lostopf liegen in zwölf Tagen also jede Menge Totopokal-Erinnerungen. Eigentlich ist es fast egal, wer der Gegner im Viertelfinale wird, es gibt zu allen – außer zu Jahn Regensburg – bereits eine Pokal-Historie mit den Löwen.
Geht es nach den Teilnehmer*innen unserer jüngsten Umfrage zur Auslosung, sind die Präferenzen relativ klar: Ein Drittel (32%) würden gerne nach Burghausen fahren, um dort das Halbfinale zu erreichen. Warum fast ein Viertel (23%) hingegen den wirklich weiten und beschwerlichen Weg nach Aubstadt auf sich nehmen will, erschließt sich nicht vollständig. Einen ebenfalls zweistelligen Prozentwert (20%) erreicht bei dieser Befragung die SpVgg Unterhaching. Eine kurze Anreise und eine offene Rechnung im Totopokal. Das macht Sinn. Wenig Lust haben unsere Leser*innen hingegen auf eine Fahrt nach Würzburg (4%) oder ein Duell mit dem Ligakonkurrenten Ingolstadt (5%).

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Titelbild: Die Hürde Illertissen relativ entspannt überwunden. Auf ins Viertelfinale im Totopokal!

Der Umbau der Bombonera – Was 1860 daraus lernen kann

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Florian Haas lebt seit November 2024 in Argentinien und berichtet u.a. für das österreichische Fußballmagazin ballesterer über den Fußballsport in seiner derzeitigen Wahlheimat. Für sechzger.de hat der “Haasi” ein paar Betrachtungen zur Stadionproblematik beim Hauptstadtklub Boca Juniors niedergeschrieben. Und einen Vergleich zu diesem auch beim TSV 1860 jederzeit aktuellen Thema gezogen. Wir freuen uns über den – hoffentlich nicht letzten – Gastbeitrag dieses Autors, der übrigens im August 2021, lang ist’s her, als erster externer Gast im sechzger.de Talk #23 vorbeischaute und sein damals neues Podcastprojekt Die Welt unser Spielplatz vorstellte. Ganz unten auf dieser Seite findet Ihr außerdem noch eine Galerie mit Flos Impressionen aus der Bombonera.

Stadtstadien weltweit – So kämpfen die Boca Juniors für mehr Zuschauer und das kann 1860 daraus lernen.

Ihr denkt, unsere Lage ist verzwickt? Dann schaut zu den Boca Juniors nach Buenos Aires.
Ich bin Flo, ich lebe seit einem Jahr in Buenos Aires, gehe regelmäßig in die verschiedensten Stadien und merke jedes Mal: Stadtstadien sind ein absoluter Segen, aber unsere Probleme mit dem Ausbau sind nicht einzigartig. Für uns Löwen ist das Sechzgerstadion Heimat, Identität, ein Stück Giesing. Hier in Argentinien ist es genauso, es gibt im Großraum Buenos Aires 30 Stadtstadien aus dem Profibereich, viele sehr sehenswert und mit guten, viertelfreundlichen Nutzungen. Die Clubs und ihre Stadien sind Zentrum der Barrios. Das bekannteste: La Bombonera, Stadion der Boca Juniors, mitten im Arbeiterviertel La Boca.

Die Bombonera ist mehr als nur ein Stadion, sie ist ein Symbol des Viertels La Boca. Doch genau deshalb gibt es seit Jahrzehnten dieselben Diskussionen wie bei uns: Wie kann man so ein Stadion überhaupt ausbauen, wenn es mitten zwischen engen Gassen, Häusern und der Nachbarschaft steht?

Die Bombonera: offiziell “Estadio Alberto J. Armando”, wurde 1940 eröffnet und ist weltberühmt. Drei steile Tribünen, eine flache Seite und eine Atmosphäre, die so intensiv ist, dass man glaubt, das Stadion selbst würde beben. Aber: Es ist zu klein! Boca hat rund 315.000 Mitglieder und Millionen Fans im Land, aber nur Platz für 54.000 Zuschauer. Das reicht vorne und hinten nicht.

Seit Jahren gibt es Ideen

Mauricio Macri, Ex-Präsident von Boca und später auch Argentiniens Präsident, wollte den Verein moderner und „europäischer“ machen, am liebsten mit einem Neubau für über 100.000 Zuschauer, vollgestopft mit VIP-Logen. Die Fans liefen Sturm dagegen, für sie ist klar: Boca ohne Bombonera ist nicht Boca. Auch wenn das Stadion nur 500 Meter entfernt errichtet werden würde.

Juan Roman Riquelme, Vereinsheld und seit 2023 Präsident, versprach den Fans, die Bombonera auszubauen, ohne die Identität anzutasten. Sein erstes Projekt „Bombonera 360“ sah den Kauf von angrenzenden Häusern vor. Aber die Nachbarn wollten nicht verkaufen, selbst als ihnen das Doppelte des Marktwertes geboten wurde. Das Problem: Jeder Plan muss durch das Rathaus. Und dort sitzt Jorge Macri, Cousin von Mauricio, dem größte Widersacher von Riquelme. Heißt: Riquelme muss für jeden Schritt ausgerechnet bei den Macris um Erlaubnis bitten. Aber Riquelme und Boca geben natürlich nicht auf. Es kursieren neue, geheime Pläne: Man spricht davon, das Spielfeld anzuheben und neue Ränge einzubauen, denn hinter dem Stadion ist ein wenig Platz. Offiziell bestätigt ist aber nichts. Bald sollen die Pläne präsentiert werden. Über 80.000 Plätze sollen es werden. Wie, darauf warten alle gespannt. Denn es gibt wahrscheinlich keinen Plan, den es für dieses Stadion noch nicht gab.

Was wir Löwen davon lernen können

Die Parallelen springen ins Auge. Auch bei uns ist das Sechzgerstadion Herz und Identität, aber gleichzeitig gibt es endlose Diskussionen mit der Stadt über Kapazität, Anwohner, Denkmalschutz, … In Argentinien wie in München gilt: Die Politik sitzt immer mit am Tisch. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Die Stadt Buenos Aires zeigt sich offen für die Pläne, denn sie hat bestehenden Denkmalschutz zugunsten von Umbauten bereits aufgehoben. Aber auch hier musste die Initiative vom Verein selbst kommen.

Identität als Kapital

Boca weiß, dass genau die „Unvollkommenheit“ das Stadion weltweit berühmt macht. Genauso ist es bei uns in Giesing – das Sechzger ist einzigartig, gerade weil es mitten im Viertel steht. Die Stärke von Sechzig ist genau das.

Kleine Schritte nutzen

Unter dem Motto “Cada vez mejor” (“Immer besser”) werden viele kleine Arbeiten durchgeführt, die das Stadion bereits vor dem großen Ausbau verbessern. Boca hat zuletzt Trainerbank und Presseplätze verlegt, um mehr Raum und neue Plätze zu schaffen. Neue Treppentürme sollen errichtet werden, um die Blöcke weiterhin zum Maximum füllen zu können. Solche Maßnahmen könnten auch bei uns sofort wirken, bevor man erst anfängt, wenn es zu spät ist. Zäune abbauen, Trainerbänke verlegen, bessere Plätze schaffen, all das geht bereits. Bei uns steht lieber ein Kameraturm mitten im Block, der leicht darüber oder dahinter montiert werden könnte.

Selbstbestimmung in der Vermarktung

Boca hat neue Werbeflächen geschaffen, u. a. einen großen Außenbildschirm. Der Vorteil bei Boca: Das Stadion gehört ihnen. Aber ohne Genehmigung der Stadt geht dennoch nichts. Das Sechzgerstadion dagegen hängt in einem äußerst unvorteilhaften Vertrag mit Stroeer fest. Den müsste man dringend neu verhandeln. Wie so vieles Strukturelles am Sechzger, denn auch der nächste Punkt ist momentan nicht möglich.

Umbau Brandsen 805

Die Ecke der Bombonera, ähnlich wie die Kassenhäuschen am Sechzgerstadion, wird modernisiert. Man nimmt den Platz auf dem Vorplatz ein wenig für das Stadion ein. Man stelle sich vor, die alten Kassenhäuschen integriert in ein Vereinszentrum, mit Fanshop, Ticketshop und VIP-Logen, die 1860 vermarkten könnte – nicht nur für die Polizei.

Boca hat die Flächen rund um das Stadion gekauft oder gepachtet. Dort haben sie Trainings- und Vereinszentren errichtet, aber auch weitere Businesses mit Partnern, wie ein Fitnessstudio und ein Hotel. Auch diese Lösung wäre für 1860 möglich. Man stelle sich eine sinnvolle Beteiligung an den möglichen Neubau-Projekten am Candidplatz vor, sodass sie mit dem Stadion zusammen eine Einheit ergeben: Turnhalle, Sportplätze, Fantreff – warum taucht das in keinem Plan auf? Ganz einfach: 1860 bringt sich, anders als die Boca Juniors, unzureichend in die Viertelgestaltung ein.

Fazit

Die Situation in Buenos Aires zeigt: Ein Stadtstadion ist ein Geschenk, aber auch eine ständige Herausforderung. Man muss jeden Raum, der sich bietet, nutzen. Und egal ob in La Boca oder in Giesing – wer sein Stadion verliert, verliert ein Stück seiner Seele. Aber wer nichts unternimmt, ist schon gescheitert. Ich persönlich hoffe auf die Gründung einer Stadiongruppe, die sich gezielt mit diesen Themen beschäftigt und eine Vision entwickelt. Den Antrag dafür habe ich auf der Mitgliederversammlung 2023 nicht umsonst gestellt, denn an einer großen Vision für das Stadion abseits von „mehr Zuschauer“ sind bisher alle Akteure gescheitert. Ich wünsche dem neuen Präsidium viel Glück in den Verhandlungen mit der Stadt und hoffe, diesmal positiv überrascht zu werden.

Wer mehr über den argentinischen Fußball wissen möchte, kann entweder mir @woist_flo oder meinem neuen Projekt “Grounded” auf Instagram folgen. Hier zeige ich Dokumentationen über Spiele, Stadien und Machtverhältnisse im Fußball aus Lateinamerika.

Fotostrecke von Florian Haas aus der Bombonera:

Jens Lehmann will 1860-Anteile von Hasan Ismaik übernehmen

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Gesellschafterversammlung bringt wenig Neues
Die Gebäude des TSV 1860 München an der Grünwalder Straße 114

Bereits im April nach Hasan Ismaiks Ankündigung seine Anteile an der TSV 1860 München KGaA verkaufen zu wollen, wurde über ein Interesse von Jens Lehmann berichtet. Lehmann soll damals eine Investorengruppe aus England vertreten haben, die Interesse hatte, Ismaiks Anteile an 1860 zu übernehmen.

Neuerliches Interesse von Lehmann an den 1860-Anteilen

Wie die AZ heute berichtet, soll Jens Lehmann erneut Interesse an einer Übernahme der Anteile der KGaA von Hasan Ismaik bekundet haben. Nach dem gescheiterten Deal mit der dubiosen Familien Thoma stehen Ismaiks Anteile weiterhin zum Verkauf. Lehmann scheint sich aktuell damit zu befassen, einen Investorenpool aufzubauen, der bei 1860 einsteigen soll. Dieser Investorenpool soll sich sowohl aus weltweit agierenden Unternehmen und Inevstoren als auch regionalen Firmen und Sponsoren zusammensetzen. Der AZ zur Folge hat Lehmann auch schon Kontakt zu Martin Gräfer, dem Chef des Hauptsponsors “Die Bayerische” aufgenommen. Offenbar möchte Lehmann auch “die Bayerische” dazu bewegen, sich am Investorenpool zu beteiligen.

Kaufpreis zwischen 25 und 30 Million Euro

Nach Informationen der AZ geht Lehmann von einem Kaufpreis von 25 bis 30 Millionen Euro aus. Inwieweit die Kredite bei Ismaik damit getilgt sind, ist bisher nicht ganz klar. Laut AZ soll das der Kaufpreis “inklusive Verbindlichkeiten” sein.

Lehmann setzt auf Stadion in Riem

Bezüglich der zukünftigen Spielstätte strebt Lehmann an, dass 1860 sich ein neues Stadion in Riem baut. Damit liegt er also auf einer Linie mit Oberbürgermeister Dieter Reiter, der den Löwen anfangs der Woche ein kurzfristiges Ultimatum für eine Fläche in Riem setzte und vorschlug, die mögliche Kapazität des Sechzgerstadions gerichtlich klären zu lassen. Lehmann schwebt nach AZ-Informationen eine Mulitfunktionsarena mit einem Fassungsvermögen von 40.000 bis 50.000 Zuschauern am östlichen Stadtrand vor. Das Investitionsvolumen dafür soll zwischen 200 und 450 Millionen Euro liegen.

Lehmann will “Head of Sports” werden

Jens Lehmann möchte nach einer möglichen Übernahme der Anteile selbst operativ bei 1860 tätig sein. Er strebt das Amt des “Head of Sports” an. Wahrscheinlich ist das die aktuelle Position von Dr. Christian Werner, der ja eigentlich der Sport-Geschäftsführer der KGaA ist. Seit der Trennung von Oliver Mueller vor einem Jahr ist Dr. Werner auch für den kaufmännischen Bereich zuständig. Lehmann soll in diesem Amt von zwei nicht näher benannten Ex-Löwen als Repräsentanten unterstützt werden.

 

Sechzig um Sieben: Senioren B verlieren Derby

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Löwen Sechzig um Sieben

Bei den Löwen dreht sich mal wieder ganz viel um die Stadiondiskussion, das nächste Heimspiel steht am Sonntag bevor und die Senioren B verloren am gestrigen Abend das Derby gegen den FC Bayern.

Offener Brief an OB Dieter Reiter

Nach den Einlassungen von Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter zur Stadiondiskussion rund um das Grünwalder Stadion im Interview mit der Abendzeitung, über das wir berichtet hatten, haben sich die Organisationen PRO1860Sechzig im Sechzger und die Freunde des Sechzgerstadions nun mit einem offenen Brief an das Stadtoberhaupt gewendet. Wir dokumentieren diesen Brief HIER.

sechzger.de Talk 227 ist online

Nach dem Sieg im Toto-Pokal Achtelfinale gegen den FV Illertissen empfängt Jan drei Auswärtsfahrer und spricht mit ihnen im sechzger.de Talk 227 über die Partie. Im weiteren Verlauf der Sendung stößt Havelse-Sportdirektor Florian Riedel zu der Runde hinzu und berichtet unter anderem ausführlich über die Vandalismus-Schäden sowie die Hintergründe.

Tickets für Aue online erhältlich

Am mittleren Wiesn-Wochenende, am Samstag, den 27. September um 14 Uhr tritt das Team von Patrick Glöckner beim FC Erzgebirge Aue an. Für dieses Spiel gibt es bereits Eintrittskarten, die online über den Ticketshop des Gastgebers erworben werden können.

Neue Torwart-Trainer beim TSV 1860

Ein weiterer Löwe kehrt zurück zu seinen Ursprüngen: Vitus Eicher verstärkt ab sofort das Team der Torwart-Trainer bei Münchens großer Liebe. Neben Eicher unterstützt ab sofort auch Constantin Frommann bei der Torwart-Ausbildung im NLZ der Löwen den “Head of Goalkeeping” Rene Vollath. Dies gaben die Münchner heute in der einer Pressemitteilung bekannt. “Die beiden sind ein absoluter Mehrwert. Ich bin dankbar, dass Vitus und Conny künftig Teil des Projekts sind”, sagt Vollath.

Senioren B verlieren Derby gegen FC Bayern

Fußball gespielt wurde am gestrigen Dienstag auch: Dabei verloren die Senioren B des TSV 1860 im Derby beim FC Bayern mit 2:4. Ramazan Yilmaz und Arash Alireza trafen für die Löwen.

Die Senioren B vor dem Derby

Neues aus der 3. Liga

Schweinfurt scheitert im Toto Pokal

Drittligist FC Schweinfurt 05 musste sich im Achtelfinale des Toto Pokals dem fränkischen Rivalen Viktoria Aschaffenburg geschlagen geben. Nach 90 Minuten hatte es 2:2 gestanden, im Elfmeterschießen setzte sich der Regionalligist durch. Das Viertelfinale wird am 22.09. ausgelost.

Ulm verpflichtet Dajaku

Der 24-jährige Dajaku war beim VfB Stuttgart ausgebildet worden, bevor er 2019 zum FC Bayern München wechselte, mit dem er 2020 das Double sowie die Drittliga-Meisterschaft gewann. Anschließend zog es ihn über Union Berlin zum AFC Sunderland nach England, danach spielte er für den FC St. Gallen und Hajduk Split. Zuletzt stand der Offensivspieler bei Sharjah FC in den Vereinigten Arabischen Emiraten unter Vertrag.

Offener Brief an Oberbürgermeister Dieter Reiter

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Nach den Einlassungen von Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter zur Stadiondiskussion rund um das Grünwalder Stadion im Interview mit der Abendzeitung, über das wir gestern berichteten, haben sich die Organisationen PRO1860, Sechzig im Sechzger und die Freunde des Sechzgerstadions heute mit einem offenen Brief an Reiter gewendet. Wir dokumentieren diesen Brief hier.

“Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Reiter,

seit Jahren wird die dringend notwendige Ertüchtigung des Grünwalder Stadions hinausgezögert. Bis heute fehlen nachvollziehbare und belastbare Hintergründe zu Aussagen über Kapazität und Lärmschutz. Zwar gab es ein zahlreiche Ankündigungen zum Ausbau des Sechzgerstadions – echter politischer Wille ist bisher jedoch kaum zu erkennen. Wir, PRO1860, Sechzig im Sechzger (SiS) und Freunde des Sechzgerstadions (FdS), haben in den vergangenen Wochen intensive Gespräche in der Löwenfanlandschaft geführt. 

Schon im Vorfeld wurde deutlich, dass eine mögliche Olympiabewerbung abseits von Aspekten wie dem Ausbau des ÖPNV oder einer geringen Chance auf zusätzlichen Wohnraum unter Löwenfans – Stand jetzt – wenig bis gar keine Zustimmung findet. Unsere frühere Anfrage an Sie, wie die Landeshauptstadt München bei erfolgreicher Olympiabewerbung mit den Rugby-Wettbewerben im Sechzgerstadion verfährt und wie stimmberechtigte Fans für den Bürgerentscheid gewonnen werden können, blieb bislang unbeantwortet.

In Ihrem Interview mit der Abendzeitung vom 7. September betonen Sie nun, die Entscheidung zum Umbau sei „tatsächlich unabhängig von Olympia“. Aus diesem Grund sehen wir derzeit keinen Anlass, die Diskussion über eine Olympiabewerbung fortzuführen. Dabei geht es um weit mehr als ein Bauprojekt: Es geht auch um Ihre Rolle als Oberbürgermeister.

Viele Löwenfans nehmen Sie heute weniger als Gestalter, sondern eher als Verwalter wahr – jemand, der Infrastrukturprojekte nicht nachhaltig vorantreibt.

Ihr Wahlkampfversprechen, das Sechzgerstadion ernsthaft auszubauen, ist bisher nicht eingelöst. Wir fordern klare Prioritäten: Erst die Umsetzung des Stadionausbaus, der wöchentlich Fußball und gelebte Tradition in München verankert, dann die Diskussion über Großprojekte wie Olympia – oder eine transparente Strategie, die Synergien nutzt.

Solange das Sechzgerstadion in der Schwebe bleibt, können wir keine positive Argumentation zugunsten einer Olympiabewerbung finden oder gar unterstützen. Zeigen Sie, dass die Stadt München Fans, Tradition und Sport nicht nur im Wahlkampf ernst nimmt. 

Wir erwarten, dass die Stadt nun endlich konstruktiv gemeinsam mit dem TSV 1860 nach Lösungen sucht. Der Ansatz, die Kapazität auf 25.000 zu erhöhen, sollte dabei nochmals intensiv und ergebnisoffen geprüft werden. 

Nutzen Sie die Chance – für das Stadion, für die Löwen, für München und nicht zuletzt für Ihre mögliche Wiederwahl.

Mit freundlichen Grüßen PRO1860 / Sechzig im Sechzger / Freunde des Sechzgerstadions”

sechzger.de Talk 227: Sieg in Illertissen, vor TSV 1860 – Havelse

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Sechzger.de Talk Folge 227 Nach Dem Sieg Im Toto Pokal Achtelfinale Gegen Den FV Illertissen Und Vor TSV 1860 München TSV Havelse Mit Florian Riedel

Nach dem Sieg im Toto-Pokal Achtelfinale gegen den FV Illertissen empfängt Jan drei Auswärtsfahrer und spricht mit ihnen im sechzger.de Talk 227 über die Partie. Im weiteren Verlauf der Sendung stößt Havelse-Sportdirektor Florian Riedel zu der Runde hinzu und berichtet unter anderem ausführlich über die Vandalismus-Schäden sowie die Hintergründe.

Löwen schlagen Illertissen und stehen im Viertelfinale

Mit einem 3:1 setzte sich der TSV 1860 München am zurückliegenden Wochenende gegen den FV Illertissen im Toto-Pokal durch. Der Titelverteidiger ist damit ausgeschieden, die Löwen stehen hingegen im Viertelfinale. Christian, Flo und Edge, die Jan als seine Gäste im sechzger.de Talk Nummer 227 empfängt, waren allesamt vor Ort und schildern von ihren Eindrücken. Zu Beginn der aktuellen Folge erzählt Christian von Groundhopping in Albanien, wo er den diesjährigen Sommerurlaub verbracht hat. Fünf Spiele verfolgte er bei dieser Gelegenheit live in verschiedenen Stadien.

Vorschau TSV Havelse

Pünktlich nach der Schnellraterunde trifft dann ein weiterer Gast im Talk ein. Florian Riedel ist beim kommenden Gegner des TSV 1860 Sportdirektor und Spieler in Personalunion. Aufgrund der aktuellen Geschehnisse beim TSV Havelse geht es zunächst aber gar nicht wirklich um sportliche Themen, sondern die Vandalismus-Schäden am Wilhelm-Langrehr-Stadion. Anhänger des VfL Osnabrück hatten dort immense Schäden hinterlassen, die die kommenden Gäste im Grünwalder Stadion noch länger beschäftigen werden. Riedel erklärt dabei auch die Hintergründe und gibt Einblicke, die es sonst wohl in der Form noch nicht gab.

Danach richtet sich der Fokus mehr auf die sportlichen Themen und Aufgaben, die der 35-Jährige tagtäglich auf dem Schreibtisch vor sich findet. Dabei äußert er sich auch über einen Austausch mit Markus Schwabl von der SpVgg Unterhaching, der in der Vorstadt eine ähnliche Konstellation durchlebt. Nachdem die Zeit gegen Ende bereits stark vorangeschritten ist, geben die Teilnehmer in der aktuellen Folge ihre Erwartungshaltung für das Duell mit dem TSV Havelse ausnahmsweise nicht mehr bekannt. Klar dürfte dennoch sein, dass sich die Löwenfans über einen Heimsieg ganz sicher nicht beschweren würden.

Der sechzger.de Talk 227 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

Tickets für Aue online erhältlich

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Das nächste Auswärtsspiel der Löwen findet bekanntlich – extrem fanunfreundlich – kommende Woche am Mittwoch Abend um 18.60 Uhr im fernen Rostocker Ostseestadion statt. Die Anzahl der Auswärtsfahrer wird an diesem Tag – allein aus organisatorischen Gründen – sicher leider eher überschaubar bleiben. Deutlich einfacher wird es dann genau zehn Tage später, wenn der Löwentross ins weniger als halb so weit wie Rostock von München entfernte Aus reist, um beim FC Erzgebirge weitere Auswärtszähler einzuheimsen. Am mittleren Wiesn-Wochenende, am Samstag, den 27. September um 14 Uhr tritt das Team von Patrick Glöckner in Sachsen an. Für dieses Spiel gibt es bereits Eintrittskarten, die online über den Ticketshop des Gastgebers erworben werden können.

Hier gibt’s Tickets für Aue

Unter diesem Link können Stehplatzkarten im Block G1 zum Preis von 16,- € (regulär), 12,- € (ermäßigt) oder 9,- € (Kinder bis 14 Jahre) im print@home-Verfahren erworben werden. Die exakt 157 in Block G2 zur Verfügung stehenden Sitzplätze kosten 24, 20 bzw. 14 Euro. Allerdings sollten sich sitzwillige Löwenfans sputen. Hier sind zum Zeitpunkt des Erscheinens dieses Artikels schon mehr als drei Viertel des Kontingents verkauft.

Bilanz in Aue

Zum 13. Mal seit der Premiere im August 2004 treten die Löwen am 27.09. im Erzgebirgstadion an. Bei sechs Niederlagen gelang 1860 dort nur zweimal ein Sieg. Zuletzt am 18. März 2023, was den ersten Dreier für den damals neuen Coach Maurizio Jacobacci bedeutete. Das letzte Spiel in Aue, gleichzeitig der vorletzte Einsatz für Jacobaccis direkten Nachfolger Argirius Giannikis, verlor Sechzig am 21. Dezember letzten Jahres unglüchlich mit 1:3. Zeit, die Bilanz aufzubessern. Mit der zahlreichen Unterstützung der Löwenfans sollte das ja durchaus möglich sein.

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Titelbild: Blick aus dem Gästeblock im Erzgebirgstadion beim letzten Auftritt der Löwen in Aue im Dezember 2024.

Vitus Eicher ist zurück beim TSV 1860!

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Vitus Eicher ist zurück beim TSV 1860!

Ein weiterer Löwe kehrt zurück zu seinen Ursprüngen: Vitus Eicher verstärkt ab sofort das Team der Torwart-Trainer bei Münchens großer Liebe. Neben Eicher unterstützt ab sofort auch Constantin Frommann bei der Torwart-Ausbildung im NLZ der Löwen den “Head of Goalkeeping” Rene Vollath. Dies gaben die Münchner heute in der einer Pressemitteilung bekannt. “Die beiden sind ein absoluter Mehrwert. Ich bin dankbar, dass Vitus und Conny künftig Teil des Projekts sind”, sagt Vollath.

Vitus Eicher ist zurück beim TSV 1860!

Vitus Eicher ist in Giesing alles andere als ein Unbekannter. Der Erdinger kam im Jahr 2000 mit neun Jahren zu Münchens großer Liebe, feierte mit den Amateuren 2013 den Titel und absolvierte insgesamt 118 Spiele in der zweiten, sowie 35 Partien in der ersten Mannschaft des TSV 1860 München. 2018 wechselte er zum 1. FC Heidenheim, wo er bis zum Sommer unter Vertrag stand. “Ich kann mich in der U21 fit halten und parallel dazu das Torwarttrainerteam unterstützen. Für mich ist das eine Win-Win-Situation, indem ich bei meinem Jungendverein mithelfe und gleichzeitig Erfahrung bei der Ausbildung von jungen Torhütern sammle – und das alles bei meinem Herzensverein!”, erklärt Eicher.

Constantin Frommann neu im Torwart-Trainer-Team

Neben Eicher ist auch Constantin Frommann neu im Team der Torwart-Coaches. Frommann ist Torwart-Trainer bei den U16-Juniorinnen des DFB und spielte einst selbst für die Nachwuchs-Nationalmannschaften. Er wurde beim SC Freiburg ausgebildet, spielte dann in der 3. Liga für Großaspach und Meppen. Wegen Hüftproblemen musste er 2023 seine Handschuhe an den Nagel hängen, fortan engagierte er sich als Torwart-Trainer.

Dr. Werner: “Weiterer Schritt der Professionalisierung”

Löwen-Geschäftsführer Dr. Christian Werner zeigt sich begeistert vom Zuwachs im Team der Torwart-Trainer und sagt: “Es ist ein weiterer Schritt der Professionalisierung. Vielen Dank auch an René, der Vitus und Conny von unserem Projekt überzeugen konnte. Wir verfügen damit im oberen Leistungsbereich über ein absolut kompetentes und innovatives Team, das vielleicht auch das eine oder andere Talent dazu bewegt, zum TSV 1860 München zu wechseln.”

Foto-Quelle: TSV 1860 München