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27. November 1992: TSV Vestenbergsgreuth – TSV 1860

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Am heutigen 27. November erinnern wir uns nicht nur an den epischen Derbysieg vor 26 Jahren, sondern auch an ein anderes Spiel der Löwen, das sieben Jahre vorher – im Nürnberger Frankenstadion – ausgetragen wurde. Ebenfalls – zumindest eine halbe Stunde lang – ein sehr angenehmer und unterhaltsamer Freitagabend in Nordbayern. Gastgeber für den TSV 1860 damals: Der TSV Vestenbergsgreuth.

Tristesse nach dem direkten Wiederabstieg aus der 2. Liga

Die Bayernligasaison 1992/93 war nicht gerade mit Highlights gespickt. Zu tief saß der Schock des Abstiegs 1992, als die Löwen – nur ein Jahr nach der vielumjubelten, lange ersehnten Rückkehr in den Profifußball – direkt wieder aus der 2. Bundesliga abgestiegen waren. Die Gegner hießen nun wieder SV Lohhof, FC Starnberg und VfL Frohnlach, anstatt Waldhof Mannheim, Darmstadt 98 oder 1. FC Saarbrücken.

Löwenfans in Nürnberg: Stets ein sehr ordentliches Aufgebot

Gegen Vestenbergsgreuth in Nürnberg

Die Fahrt nach Nürnberg zur Partie gegen Vestenbergsgreuth gehört – neben der Aufstiegsrunde gegen Ulm, Offenbach und Norderstedt am Saisonende – aber auf alle Fälle zu den Höhepunkten dieser Spielzeit. Dies lag zum einen natürlich am Austragungsort, aber auch an der ersten halben Stunde, in der das Team von Trainer Werner Lorant die Teedörfler an die Wand spielte und die drückende Überlegenheit auch in Tore ummünzen konnte: Zweimal Roland Kneißl (9., 19. Minute) und Armin Störzenhofecker (28.) hatten innerhalb einer knappen halben Stunde bereits ein souveränes 3:0 herausgeschossen, die zahlreichen aus München mitgereisten Anhänger unter den insgesamt 5.500 Besuchern tobten auf den Rängen. Und rechneten mit einem Schützenfest in Mittelfranken.

3:2 nach 3:0 – typisch Sechzig

Doch dann taten die Löwen etwas, was man leider in der wechselhaften Geschichte dieses Vereins immer wieder mal erleben muss(te): Sie stellten – souverän in Front liegend – das Fußballspielen quasi ein. Direkt nach dem Seitenwechsel war die Mannschaft dann auch in der Defensive völlig von der Rolle und die Gastgeber kamen schnell zum Anschluss: Die eher unbekannten Herren Schöll und Pfeufer sorgten binnen drei Minuten für den neuen Spielstand von 2:3 aus ihrer Sicht. Und es blieben ihnen noch 39 Minuten dem Tabellenführer aus der Landeshauptstadt ein Bein zu stellen. Allein: Es gelang nicht. So richtig wussten Fans und Spieler bei der Party nach der Partie dann nicht, wie das nun gegangen war. Aber die Löwen hatten die beiden Punkte mit Hängen und Würgen ins Ziel gerettet. Nur das zählte!

Erleichterung: Spieler bedanken sich bei den mitgereisten Fans für die Unterstützung
Jubel im Innenraum: Der leider viel zu früh verstorbene Löwenliebling Guido Erhard und der Löwenbomber feiern den Sieg.

Im Frühjahr sofortige Rückkehr in die 2. Bundesliga

Dass man bei 1860 am Samstag Abend dann sogar von einem “Traumwochenende” (O-Ton K.-H. Wildmoser) sprach lag daran, dass der zu diesem Zeitpunkt ärgste Verfolger, der FC Augsburg in Bamberg mit 3:2 unterlag und der Vorsprung für die Löwen in der Tabelle auf drei Zähler wuchs. Am Saisonende kehrte Münchens große Liebe – durchaus euphorisch gefeiert, wenn auch weit weniger eskalativ, als noch zwei Jahre zuvor – wieder in die 2. Bundesliga zurück. Und starteten jenen legendären Durchmarsch, der sie sieben Jahre später in die Champions League-Qualifikation gegen Leeds United führen sollte.

Die Aufstellung der Löwen

Trainer Werner Lorant schickte am 27.11.1992 diese Elf der Löwen auf den Platz:

Berg – Schnell, Ossen, Strogies, Keller – Störzenhofecker, Ziemer (70. Miller), Kneißl, Motzke, Kroninger (74. Summer) – Erhard

Tore für 1860:
0:1 Kneißl (9.)
0:2 Kneißl (19.)
0:3 Störzenhofecker (28.)


Alle Fotos in diesem Beitrag stammen von Wolfgang Budack, bei dem wir uns dafür besonders herzlich bedanken wollen!

TSV 1860 München zwei weitere Male im Free-TV

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Titelbild Tsv 1860 Live Im Free Tv 1200x628 Löwen MagentaSport BR SWR
sechzger.de berichtet über die Free-TV Spiele (Fernsehen und Online-Stream) des TSV 1860 München.

Der TSV 1860 München wird bis zur Winterpause zwei weitere Male im Free-TV zu sehen sein. Der Bayerische Rundfunk hat sich für die Auswärtsspiele in Ulm sowie in Ingolstadt die Übertragungsrechte gesichert. Damit wurden die Löwen dann in der Hinrunde insgesamt sieben Mal live und kostenlos für alle im Fernsehen gezeigt.

TSV 1860 in Ulm und Ingolstadt im Free-TV

Es werden zwei Auswärtsspiele mit vielen tausend Löwenfans werden, die für den TSV 1860 München bis zur Winterpause noch auf dem Programm stehen. Gemeint sind die Duelle mit Ulm am kommenden Samstag (14 Uhr) sowie der Auftritt im Audi Sportpark am Samstag, den 13.Dezember (ebenfalls 14 Uhr). Nach den bisher überwiegend schwachen bzw. vor allem punktearmen Auftritten in der Fremde hoffen die weiß-blauen Anhänger, dass sich ihre Treue in der Fremde bezahlt macht. Lediglich vier Punkte holte man bislang in den Auswärtsspielen – ein Unentschieden in Essen sowie drei Zähler in Aachen.

Für alle, die die vergleichsweise kurzen Reisen nach Ulm und Ingolstadt jeweils nicht antreten können, gibt es gute Nachrichten. Der Bayerische Rundfunk hat sich die Übertragungsrechte für beide Partien gesichert. Sie werden daher kostenlos für alle im Fernsehen oder Online-Stream zu sehen sein. Zusätzlich wird das Spiel in Ulm auch vom SWR im Free-TV übertragen.

Bislang war der TSV 1860 München fünf Mal im Free-TV zu sehen. Damit belegt er im ligaweiten Ranking zusammen mit Erzgebirge Aue und Hansa Rostock Rang 2. Lediglich der VfL Osnabrück konnte bislang öfter in den öffentlich-rechtlichen Senden live beobachtet werden (sechs Mal). Insgesamt werden von ARD-Sendern 68 Spiele in der Saison 2025/26 übertragen.

Sechzig um Sieben: Junglöwe Husic heute im WM Finale

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Löwen Sechzig um Sieben

Für die Profis geht am Samstag in Ulm um drei Punkte, für Junglöwe Loris Husic bereits heute um den Titel bei der U17 WM. Um 17 Uhr beginnt in Doha das Endspiel zwischen Österreich und Portugal, das als Europameister zur WM gereist war.

Junglöwe Husic heute im WM Finale

Seit nunmehr 20 Spielen ist die U17 Österreichs ungeschlagen und nun fehlt nur noch ein weiterer Sieg, um sich zum Weltmeister zu krönen. Mittendrin: Loris Husic, der Kapitän der U19 des TSV 1860 München. Beim Halbfinalsieg der Österreicher gegen Italien wurde der Mittelfeldspieler in der 58. Minute eingewechselt. ORF eins überträgt das Endspiel sowohl im TV als auch im Stream live ab 16:05 Uhr. Sky Sport Austria 8 startet die Übertragung ab 16:45 Uhr. Einem Liveticker könnt Ihr HIER folgen.

Profis in Ulm, U21 in Gundelfingen

Parallel müssen die Profis und die U21 des TSV 1860 am Samstag antreten. Während die Elf von Markus Kauczinski im Donaustadion endlich auch mal auswärts an die guten Leistungen anknüpfen möchte, die man im Grünwalder Stadion zeigt, geht es für die Amateure im Spiel beim FC Gundelfingen um die Tabellenführung. Am 40. Geburtstag von Alper Kayabunar könnte die Mannschaft ihn (und natürlich auch sich selber) wunderbar mit drei Punkten in der Ferne beschenken.

Neues aus der 3. Liga

Satzungsreform in Saarbrücken eingetragen

Am 11. Oktober hatte eine große Mehrheit der Mitglieder des 1. FC Saarbrücken eine neue Satzung für den Verein beschlossen. Nun ist diese auch offiziell im Vereinregister eingetragen. Die reformierte Satzung sieht künftig ein dreiköpfiges Vorstandsteam vor – zuständig für Sport, Finanzen sowie Strategie, Marketing und Vertrieb. Diese Positionen sollen vom neuen Aufsichtsrat vergeben werden, der auf der kommenden Mitgliederversammlung am 8. Januar gewählt wird. Bis dahin bleiben die bisherigen Verantwortlichen im Amt.

Zwei Verletzte beim SVWW

Der SV Wehen Wiesbaden muss in den kommenden Wochen verletzungsbedingt auf seine beiden Spieler Orestis Kiomourtzoglou (Muskelverletzung im Oberschenkel) und David Suárez (Teilriss des Innenbandes) verzichten.

Heute vor 26 Jahren…

…haben wir sie besiegt und es war einfach nur geil! Gruß geht raus an Thomas Riedl!

Tsv 1860 Fc Bayern Derby Derbysieg 1999 Olympiastadion

Jahresabschluss der Amas in Gundelfingen

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Fc 1920 Gundelfingen Tsv 1860 U21 Löwen Amateure

Leider komplett zeitgleich zu den Löwenprofis bestreiten die Amas des TSV 1860 am Samstag Nachmittag um zwei ihr Auswärtsspiel beim FC Gundelfingen. Da hilft es auch nichts, dass der Austragungsort des letzten Spiels der U21 im Kalenderjahr 2025, im Schwabenstadion in Gundelfingen keine 35 Kilometer Luftlinie vom Donaustadion in Ulm entfernt liegt, wo Markus Kauczinskis Mannen um Auswärtspunkte kämpfen. Ein Besuch beider Partien in Schwaben, der ohne zeitliche Überschneidung leicht ohne großen fahrerischen Aufwand zu bewerkstelligen gewesen wäre, ist unmöglich! Vielleicht findet ja aber der eine oder andere Löwenfan, der kein Ticket für Ulm ergattern konnte, den Weg nach Gundelfingen. Verdient hätte es das Team von Alper Kayabunar, der am Samstag auch noch seinen vierzigsten Geburtstag begeht, auf alle Fälle.

Tolle Jahresbilanz für die Amas

Auf saisonübergreifend 17 Siege und nur fünf Niederlagen (bei sieben Unentschieden) in der Bayernliga Süd blicken die kleinen Löwen im Kalenderjahr 2025 zurück. Die gute Arbeit von Felix Hirschnagl, der im Sommer aus Giesing zur U19 von Borussia Dortmund gewechselt hatte und dort weiter sehr erfolgreich arbeitet, setzte sein Nachfolger Alper Kayabunar bei den Amas nahtlos fort. Schon vor dem letzten Spiel des Jahres steht fest, dass man als Tabellenführer überwintern wird. Verfolger TSV Landsberg könnte am Samstag Nachmittag beim Tabellenletzten Türk Gücü bestenfalls noch mit den Löwen gleichziehen. Dann würde der direkte Vergleich zählen, den Sechzig Mitte Oktober für sich entschieden hatte. Sechzig hat – aufgrund der Absage des Spiels der Landsberger gegen Pipinsried am vergangenen Wochenende – aktuell eine Partie mehr absolviert, als die Lechstätter. Aber die Junglöwen wollen sich sicherlich nicht auf diesem Ruhekissen ausruhen, sondern nach der etwas unglücklichen Niederlage im vorangegangenen Auswärtsspiel in Geretsried das Jahr auch an des Gegners Platz erfolgreich ausklingen lassen.

Hinspielsieg im August

Das Hinspiel gewannen die Amas Anfang August mit 1:0. Für den frisch gebackenen Aufsteiger bedeutete dies die erste Niederlage am 4. Spieltag nach zuvor fünf errungenen Punkten. Der Torschütze für 1860 war im Sommer nach einer knappen halben Stunde Cristian Leone. Die Schwaben setzten danach jedoch ihren durchaus gelungenen Saisonstart weiter fort und konnten bis heute viermal mit einem Sieg an des Gegners Platz die Heimreise antreten. Im heimischen Schwabenstadion gelangen dagegen nur drei Erfolge. In der Tabelle bedeutet dies einen soliden achten Tabellenplatz mit der Option in zwei Nachholspielen weiter Boden gut zu machen.

Platzprobleme in Gundelfingen – behoben?

Bereits zwei Partien der Gundelfinger mussten in der laufenen Saison nämlich abgesagt werden und konnten auch noch nicht nachgeholt werden. Die Auswärtspartie in Ismaning am vergangenen Wochenende fiel dem Wintereinbruch zum Opfer. Und bereits vor einem Monat musste das Heimspiel gegen Kirchanschöring wegen Unbespielbarkeit des Platzes ausfallen. Genauer Grund für die Absage waren dort anhaltende Platzprobleme in einem Bereich des Spielfelds, der im Sommer mit Erdreich aufgefüllt worden war, um Unebenheiten zu beseitigen. Dabei wurde der Untergrund offensichtlich so stark verdichtet, dass seitdem bei Regen Wasser an der Rasenoberfläche verbleibt und zu langsam versickert. Zwischenzeitlich berichteten lokale Medien im Landkreis Dillingen, auch die Spiele gegen die kleinen Löwen und gegen Nördlingen (am 15.11) seien von einer Absage bedroht. Gegen den TSVN konnten aber gespielt werden und die Gastgeber unterlagen mit 2:3. Nachdem für die Nacht auf Samstag und für Samstag Vormittag Regenfälle angesagt sind, darf man gespannt sein, ob der Platz die niederschlagende Wassermenge aufnehmen kann und das letzte Spiel des Jahres für die Amas wirklich stattfinden kann.

Bilanz sehr positiv – und mit historischen Aspekten

Zu sieben Aufeinandertreffen zwischen den Amas und dem FC Gundelfingen kam es in der jüngeren Vergangenheit beider Teams, seit die Schwaben im Sommer 2021 nach vielen Jahren in der Landesliga, in die Fünftklassigkeit zurückkehrten. In der letzten Spielzeit gaben sie nochmal ein einjähriges Gastspiel in der LL-Südwest. Die Bilanz der besagten sieben Partien in der Bayernliga Süd ist für 1860 sehr positiv: Fünf Siegen stehen ein Unentschieden und eine Niederlage gegenüber. Vor fast dreißig Jahren, in der Saison 1996/97, so steht es in den Geschichtsbüchern, trafen die beiden Teams in der zu diesem Zeitpunkt viertklassigen Bayernliga auch schon mal aufeinander. Damals behielten die kleinen Löwen zweimal die Oberhand und siegten zunächst im Sechzgerstadion vor 500 Zuschauern mit 2:1 und im Rückspiel im Schwabenstadion vor 800 gar 3:1. Am Ende der Spielzeit stand der Aufstieg in die Regionalliga Süd. So ähnlich darf es am Samstag Nachmittag weitergehen!

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Titelbild: Am 9. August 2023 traten die Amas zuletzt beim FC Gundelfingen in der Bayernliga Süd an. Und unterlagen – trotz Führung – mit 1:2.

sechzger.de Talk 238: Heimsieg gegen Saarbrücken, Vorschau Ulm

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sechzger.de Talk Folge 238 Heimsieg gegen den 1.FC Saarbrücken und Vorschau SSV Ulm - TSV 1860 München

Nach dem Heimsieg gegen den 1.FC Saarbrücken am Wochenende spricht Jan im sechzger.de Talk Nummer 238 mit drei Gästen ausführlich über die Partie. Neben Thomas und Christian aus der Redaktion ist auch Bernd wieder einmal mit dabei. Die vier blicken zudem auf das kommende Gastspiel beim SSV Ulm voraus.

Heimsieg gegen Saarbrücken

12 Minuten lang war es gespenstisch still im Grünwalder Stadion, dann ging der Support los – und mit ihm fiel direkt auch der erste Treffer für den TSV 1860 München im Duell mit dem 1.FC Saarbrücken. Hobsch brachte die Löwen in Führung, Jacobsen machte mit einem Foulelfmeter in der Schlussphase den Deckel drauf. Unterm Strich steht damit der nächste Heimsieg zu Buche, während die Lage für die Gäste weiterhin alles andere als zufriedenstellend ist. Über alle Einzelheiten sowie die Stimmung auf den Rängen spricht Jan mit seinen Gästen im sechzger.de Talk Nummer 238. Dieses Mal gibt es auch wieder einige Schiedsrichter-Entscheidungen, die genauer unter die Lupe genommen werden.

Vorschau SSV Ulm auswärts

Außerdem gibt es eine Vorschau auf das Auswärtsspiel beim SSV Ulm am kommenden Wochenende. Bei den Gastgebern läuft es – wie auch in Saarbrücken – alles andere als rund. Nach einem Brandbrief aus der Mannschaft wurden Trainer und Sportchef entlassen. Mit Pavel Dotchev an der Seitenlinie setzte es zuletzt eine Niederlage in Havelse – die sechste in Folge. Die Runde ist sich einig: die Löwen kommen dieses Mal nicht als Aufbaugegner der Ulmer in Frage. Ob der Optimismus berechtigt ist, wird sich spätestens nächste Woche in einer neuen Ausgabe des Podcasts zeigen.

Der sechzger.de Talk 238 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

26. November 1994: 1. FC Köln – TSV 1860 2:1

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Bundesliga! 1. FC Köln! Müngersdorfer Stadion! Das euphorisierte und mobilisierte die Anhänger des erst im Sommer nach langen dreizehn Jahren Abwesenheit von der großen Fußballbühne in die 1. Liga zurückgekehrten TSV 1860.

Die Ausgangslage am 26. November 1994

Nach dem sensationellen Durchmarsch von der drittklassigen Bayernliga in die Bundesliga in der Saison 93/94 tat sich das Team von Trainer Werner Lorant im Oberhaus anfangs erwartungsgemäß schwer. Da die ersten drei Heimspiele (gegen den VfB Stuttgart, Schalke 04 und die Seitenstraßler) auch noch im Olympiastadion ausgetragen worden waren, stand Ende November erst ein Heimsieg zu Buche (ein 4:0 über den SC Freiburg auf Giesings Höhen). Auswärts hatte man immerhin schon dreimal einen Punkt mitnehmen können, gewonnen allerdings noch nicht. In der Tabelle lag Sechzig auf dem drittletzten Rang 16, vier Punkte hinter dem ambitionierten 1. FC Köln auf Platz 13.

Stadionzeitung aus Köln vom 26. November 1994

70 Minuten Magerkost, dann drei Treffer

Wieviele Löwenfans genau sich an jenem verregneten Samstag auf den Weg in die Domstadt machten, ist dem Verfasser dieser Zeilen, der an diesem Tag natürlich selbst auch in einem ICE der Deutschen Bahn in Richtung Rheinland saß, leider nicht mehr bekannt und auch die mediale Berichterstattung von damals verrät über den Anteil der Gästefans im Müngersdorfer Stadion nichts. In Summe machten sich aber 22.000 Zuschauer auf den Weg ins Kölner Stadion und bekamen erstmal 70 Minuten lang Bundesliga-Magerkost geboten. Das durchaus anspruchsvolle Publikum der Geißböcke forderte bereits lautstark den Kopf von Trainer Morten Olsen, als Toni Polster einen Schuss von Andrzej Rudy für Bernd Meier im Löwentor unhaltbar abfälschte. Logische Konsequenz aus einem deutlich sichtbaren Übergewicht der Gastgeber. “Wenn in 90 Minuten 30 bis 40 Flanken in deinen Strafraum segeln, dann müssen einfach Chancen für den Gegner entstehen…”, fasste Abwehrrecke Thomas Miller die Lage nach dem Spiel treffend zusammen.

Ausgleich – und doch die Pleite

Auf dem Platz kamen die Löwen allerdings nochmal zurück ins Spiel: Nur sieben Minuten nach dem Rückstand konnte der erst kurz zuvor eingewechselte Peter Pacult einen von Bodo Illgner im Kölner Tor abgewehrten Stevic-Schuss zum 1:1 verwerten. Jubel im Gästeblock im Unterrang des Müngersdorfer Stadions. Dass 1860 dann doch im 15. Saisonspiel zum neunten Mal als Verlierer vom Platz gehen musste, machte speziell Coach Werner Lorant wütend: “1860-Pleite: Lorant zornig wie nie” titelte die tz am Montag. Der später bei den Löwen aktive Horst Heldt hatte eine schöne Flanke auf den Kopf von Polster gezielt, die dieser auf Olaf Janßen, heute Trainer bei unserem Ligakonkurenten Viktoria Köln ablegte, der das Spielgerät aus elf Metern unhaltbar in die Maschen zimmerte.

Im Rückspiel gegen 1. FC Köln: Klassenerhalt!

Durch diese Pleite fiel 1860 auf den vorletzten Tabellenplatz zurück und die Zukunftsaussichten waren eher düster. Allerdings gelang dann schon am Freitag darauf mit einem 1:1 beim Tabellensechsten auf dem Kaiserslauterer Betzenberg ein Achtungserfolg. Und das Ende vom Lied sollte ja zumindest den älteren Löwenfans noch gut hörbar im Ohr klingen. Durch einen goldenen Frühling mit zum Teil dramatischen, aber erfolgreichen Fußballschlachten in der Giesinger Heimat sicherte sich 1860 bereits im Rückspiel gegen den 1. FC Köln drei Runden vor dem Saisonende den Ligaverbleib und landete am Ende auf Rang 14 – fünf Punkte vor dem ersten Absteiger aus Bochum.

Die Aufstellung der Löwen

Trainer Werner Lorant schickte am 26.11.1994 diese Elf der Löwen auf den Platz:

Meier – Trares – Miller, Strogies – Wolf, Schwabl, Stevic, Dowe, Kutschera (73. Pacult) – Bodden (54. Erhard), Rydlewicz

Tore:
1:0 Polster (70.)
1:1 Pacult (77.)
2:1 Janßen (85.)

Sechzig um Sieben: Verwaltungsrat bedankt sich bei Drees

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Sechzig um Sieben: Heimpremiere rückt näher

Ein neuer Podcast ging gestern online, außerdem gab es vom Verwaltungsrat persönliche Worte zum Abschied von Markus Drees aus diesem Gremium zu lesen. Darüber hinaus fällt ein weiterer Löwe bis zur Winterpause aus. Alle News zum TSV 1860 München gibt es nun zum Start in einen neuen Tag auf einen Blick.

sechzger.de Talk Folge 238 online

In der aktuellen Ausgabe empfängt Jan drei Gäste. Thomas und Christian aus der Redaktion sind ebenso dabei wie Bernd, der früher die Taktiktafel für sechzger.de verfasste. Gemeinsam sprechen sie ausführlich über den Heimsieg gegen den 1.FC Saarbrücken. Nach einer Quizrunde gibt es außerdem eine Vorschau auf das Duell mit dem SSV Ulm am kommenden Samstag.

Verwaltungsrat dankt Markus Drees

10 Jahre lang war Markus Drees für den Verwaltungsrat des TSV München von 1860 e.V. tätig. Gerade bei den Löwen ist das eine sehr lange Zeit, drei Mal wurde Drees von der Mitgliederversammlung wieder gewählt. Am Sonntag endete nun aufgrund einer persönlichen Entscheidung die Zeit im Verwaltungsrat. Er möchte die neu formierte Leitung der Fußballabteilung unterstützen. Bei sechzger.de haben sich seine bisherigen Mitstreiter nun mit ein paar persönlichen Worten bedankt.

Pfeifer fällt bis zur Winterpause aus

Der TSV 1860 München hat gestern den nächsten, längeren Ausfall bekannt geben müssen. Manuel Pfeifer hat sich bereits im Training vor dem Spiel gegen Saarbrücken so sehr verletzt, dass er bis zur Winterpause nicht mehr zur Verfügung stehen wird.

News aus der 3.Liga

Schwartz in Saarbrücken entlassen

Die Niederlage gegen den TSV 1860 am Wochenende war dann doch eine zu viel. Der 1.FC Saarbrücken hat auf sportliche Situation reagiert und Trainer Alois Schwartz entlassen. Vorerst übernimmt Sportchef Jürgen Luginger die Mannschaft, möglicherweise entsteht daraus auch eine langfristige Lösung.

Ingolstadt muss vorerst auf Deichmann verzichten

Der FC Ingolstadt muss vorerst ohne Ex-Löwe Yannick Deichmann auskommen. Der 31-Jährige fällt mit einer Sprunggelenksverletzung “bis auf Weiteres” aus. Damit dürfte er auch im Duell gegen die Löwen am 13.Dezember aussetzen.

Pepic unterschreibt in Ulm

Kurz vor dem Spiel gegen den TSV 1860 hat sich der SSV Ulm noch einmal verstärkt und den vertragslosen Mirnes Pepic mit einem neuen Arbeitspapier ausgestattet. Zuletzt stand der 29-Jährige bei Erzgebirge Aue unter Vertrag. Mit bereits 186 absolvierten Partien kennt sich Pepic in der 3.Liga bestens aus, ein Großteil davon absolvierte unter Pavel Dotchev, mit dem es nun ein Wiedersehen in Ulm gibt. Der Neuzugang könnte bereits am Samstag zum Einsatz kommen.

 

Nach Niederlage bei 1860: Schwartz in Saarbrücken entlassen

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Die 0:2-Niederlage des 1. FC Saarbrücken beim TSV 1860 München am Sonntag war das letzte Spiel von Alois Schwartz als Trainer der Saarländer. Schwartz wurde heute von den Saarbrücker Verantwortlichen entlassen.

Schwarz nach acht sieglosen Spielen in Folge entlassen

Schwartz wurde eine Negativserie von insgesamt acht Spielen ohne Sieg in Folge zum Verhängnis. Zwar hatten die Saarbrücker Verantwortlichen vor dem Spiel bei 1860 vehement verneint, dass es sich um “Endspiel” für Schwartz handele, nun zogen sie dennoch die Konsequenzen. Schwartz und Saarbrücken trennten sich in “gegenseitigen Einvernehmen” wie die der 1. FC Saarbrücken heute bekannt gab. Neben Schwartz wurde auch Co-Trainer Dimitrios Moutas entlassen. Schwartz war im April auf Rüdiger Ziehl gefolgt und führte die Saarländer bis in die Aufstiegsrelegation, wo sie knapp an Eintracht Braunschweig scheiterten. Insgesamt betreute Schwartz die Blau-Schwarzen 24 Mal und brachte es auf eine Bilanz von 9-6-9.

Sportchef Luginger übernimmt

Bis zur Winterpause wird Sportchef Jürgen Luginger den Posten von Schwartz übernehmen. Assistieren wird ihm NLZ-Leiter Karsten Specht. Möglicherweise könnte Luginger auch zur Langfrist-Lösung werden. Der Niederbayer ist im Besitz der UEFA-Pro-Lizenz und trainierte den 1. FC Saarbrücken bereits von 2010 bis 2013. Außerdem saß er bei Bayer Leverkusen II, Schalke 04 II und dem FC 08 Homburg an der Seitenlinie. Kolportierte Gerüchte über ein enges finanzielles Korsett der Saarbrücker nach den Querelen um die umstrittene Satzungsänderung und den möglichen Rückzug von Präsident und Mäzen Hartmut Ostermann machen die Runde. Vor diesem Hintergrund erscheint es durchaus möglich, dass man sich in Saarbrücken die Kosten für einen neuen Trainer sparen will und Luginger in Doppelfunktion tätig wird.

 

 

Verletzungspech bleibt 1860 treu: Manuel Pfeifer fällt aus

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Das Lazarett des TSV 1860 München bekommt erneut Zuwachs: Neuzugang Manuel Pfeifer fällt verletzungsbedingt für den Rest der Hinrunde aus.

Nächster Verletzter: Pfeifer fällt bis zur Winterpause aus

Manuel Pfeifer verletzte sich nach Angaben des TSV 1860 im Abschlusstraining der Löwen vor dem 2:0 Sieg gegen den 1. FC Saarbrücken. Über die Art der Verletzung machten die Löwen wie mittlerweile gewohnt keine näheren Angaben. Die Ausfallzeit von mindestsns vier Wochen lässt aber auf eine schwerere Verletzung schließen. Damit gesellt sich Pfeifer zum gut belegten Löwen-Lazarett, in dem sich aktuell Raphael Schifferl und Tunay Deniz befinden. Löwen-Kapitän Jesper Verlaat, Kilian Jakob und Morris Schröter befinden sich aktuell auf dem Wege der Besserung und wurden zuletzt bei Individualtraining auf den Trainingsplätzen an der Grünwalder Straße gesichtet. Dennoch ist fraglich, ob das Trio vor der Winterpause noch zu Pflichtspieleinsätzen kommen wird.

 Pfeifer aktuell kein Stammspieler

Manuel Pfeifer kam vor der Saison vom TSV Hartberg aus der Österreichischen Bundesliga zum TSV 1860. Mit einem Marktwert von 800.000 Euro war er zunächst wertvollster Spieler im Kader der Löwen. Dennoch konnte sich Pfeifer nicht wirklich durchsetzen und verlor seinen Stammplatz an Eigengewächs Clemens Lippmann. Nun wird er durch die unbekannte Verletzung weiter zurück geworfen. Wir wünschen Manuel Pfeifer eine baldige Genesung!

1860-Verwaltungsrat dankt Markus Drees

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Wie gestern bereits vermeldet wurde, hat Markus Drees auf der Sitzung des Verwaltungsrats des TSV München von 1860 e.V. am Sonntag nach über zehnjähriger Zugehörigkeit zu diesem Gremium seinen Rücktritt erklärt, um sich zukünftig mit um die Geschicke der Fußballabteilung im Verein zu kümmern. Für die aktuellen Mitglieder des Verwaltungsrats ist der Rücktrtitt des 49jährigen ein geeigneter Moment, sich bei Drees für sein ehrenamtliches Engagement der vergangenen Jahre und die Zusammenarbeit im Verwaltungsrat zu bedanken. Gerne dokumentieren wir hier Grußbotschaften an Markus Drees.

Markus Drees: Von FDS in den Verwaltungsrat

Auf der Mitgliederversammlung der Löwen im Juli 2015, die Profis des TSV 1860 hatten gerade eben in einem Herzschlagfinale in der Relegation gegen Holstein Kiel die 2. Bundesliga halten können, wurde Drees erstmals in den Verwaltungsrat des Vereins gewählt, dem er seitdem über zehn Jahre ununterbrochen angehörte und zwischen Dezember 2016 und Juli 2018 auch als Vorsitzender vorstand. Zuvor war er von 2012 bis 2017 Vorsitzender der Freunde des Sechzgerstadions und ist bis heute ein leidenschaftlicher Kämpfer für die fußallerische Heimat der Löwen geblieben. Der Rückzug vom Vorstand der FdS erfolgte damals zur Vermeidung jeglicher Interessenkonflikte mit dem Amt des Verwaltungsrats.

Nicolai Walch: Wiedersehen am Sechser-Platz

Lieber Markus,
größten Dank für über eine Dekade im Verwaltungsrat. Du warst nicht nur ein sehr lieber Kollege, sondern warst mit Deinem unglaublichen Wissen, Deiner Intelligenz, Deiner Empathie, Deinem Humor und Deinem Realismus prägend. Selbstlos stellst Du das Vereinswohl stets an die erste Stelle und Du bist da, wenn der Verein Dich braucht. Dies zeigt sich auch aktuell wieder. Für die anstehende Wahl und alles Kommende, wünsche ich Dir von Herzen alles Gute. Wir alle werden Dich sehr vermissen. Abschließend möchte ich mich noch für die unzähligen gemeinsamen Autofahrten und die großartigen Gespräche bedanken. Wir sehen uns am 6er-Platz!
Nicolai

Günther Kreuzhuber: Die Spur feiner Ironie

Servus Markus,
in der kurzen gemeinsamen Zeit unserer Zusammenarbeit habe ich Dich als Person mit hoher Kompetenz, sowie großem Wissen in und um unseren Verein kennengelernt. Geschätzt an Deinen Beiträgen habe ich, neben der fachlichen Qualität, auch die Spur feiner Ironie wie Du sie eingebracht hast. Für die Wahl und die damit verbundenen neuen Aufgaben wünsche ich Dir alles Gute und viel Erfolg im Sinne unseres Vereins.
Günther

Robert von Bennigsen: Über zehn gemeinsame Jahre

Lieber Markus,
wenn ich an die zehn gemeinsamen Jahre zurückdenke, dann sind es folgende Dinge:
Deine Klarheit in Sachen Grünwalder, Giesing, 1860-DNA und Deine Protokollaushilfe.
Und Dein Humor, der einzigartig ist und die Dinge sofort und genau auf den Punkt bringt.
Danke für Deine Treue und Deine Kollegialität.
Robert

Gerhard Mayer: Wandelnde Abteilung Vereinsgeschichte

Lieber Markus,
Du bist für mich die wandelnde Abteilung Vereinsgeschichte. Was Du alles über die Löwen weißt, hat mich immer fasziniert. Du warst mit Deiner Erfahrung immer ein wichtiger Anker in der Verwaltungsrats-Arbeit. Du wirst fehlen, auch wenn das was Du aus Verantwortung für die Zukunft anstrebst, auch höchst unterstützenswert ist.
Gerhard

Beatrix Zurek: Freudenschreie und geraufte Haare

Danke schön, lieber Markus, für viele gemeinsame Aktionen, Diskussionen, Stadionbesuche, Freudenschreie, geraufte Haare, fünf vertrauensvolle und gemeinsame Jahre im Verwaltungsrat und, und… Und das alles für unseren Herzensverein. Alles Gute bei deinen nächsten Aufgaben und: Wir sehen uns!
Beatrix

Sascha Königsberg: Schade und schön

Lieber Markus,
schade, dass du den Verwaltungsrat verlässt!
Du hast uns und somit auch den Verein viele Jahre geprägt. Deinen Sachverstand und deine Expertise eingebracht. Den Verein in vielen schwierigen Situationen ruhig vorangebracht. Uns Neulinge damals in das Gremium und mich in den Vorsitz eingearbeitet. Vielen Dank für alles, was du geleistet hast!
Lieber Markus,
schön, dass du dich bereit erklärst, die Fußballabteilungsleitung zu unterstützen! Du wirst in dieser Funktion (sofern die Mitglieder der Abteilung dich wählen werden) der Abteilung wertvolle Dienste leisten. Dein Wissen und deine Erfahrung einsetzen. Auch in brenzligen Situationen mit kühlem Kopf agieren. Die zukünftige Abteilungsleitung bereichern und unterstützen. Vielen Dank für alles, was du noch leisten wirst und alles Gute für die Zukunft!
Sascha

Sebastian Seeböck: Maßstab und Leitbild für Zusammenarbeit

Lieber Markus, Ich bin Dir sehr dankbar für Deine große Unterstützung in der Gremienarbeit der vergangenen Jahre. Beispiellos und prägend für mich war die Art und Weise, wie ich durch Dich als damaligen Vorsitzenden in das Gremium nach meiner Wahl 2017 aufgenommen wurde. Das ist bis heute Maßstab und Leitbild zugleich für mein Wirken beim TSV München von 1860.
Ich wünsche Dir alles nur erdenklich Gute für die anstehende Wahl zum Mitglied der Abteilungsleitung Fußball und freue mich auf die hoffentlich baldige Zusammenarbeit in der neuen Konstellation.
Sebastian

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Titelbild: Der Verwaltungsrat nach der Verabschiedung von Markus Drees und Martin Obermüller am Sonntag, den 23. November 2025. V.l.n.r.: Sascha Königsberg, Robert von Bennigsen, Markus Drees, Martin Obermüller, Beatrix Zurek, Gerhard Mayer, Nicolai Walch, (Fehlend: Sebastian Seeböck und Günther Kreuzhuber )