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Testspiel: TSV 1860 II unterliegt University of Vermont

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TSV 1860 University Vermont

Mit einer Niederlage endete die Premiere von Alper Kayabunar als Trainer der U21. Der TSV 1860 II unterlag der University of Vermont in einem Test über 3 x 30 Minuten mit 2:4.

TSV 1860 II unterliegt University of Vermont

Bei hochsommerlichen Temperaturen sahen die Zuschauer (u.a. Dr. Christian Werner) in der Sportschule Oberhaching einen Blitzstart der Löwen. Bereits in der 4. Minute traf Justin Thönig zum 1:0 für 1860. Zwar glich das amerikanische Universitätsteam, in dem jedoch viele Spieler aus Europa aktiv sind, in der 19. Minute aus, doch Fabio Wagner brachte das stark ersatzgeschwächte Team der Löwen in der 50. Minute erneut in Führung.

Im letzten Drittel der auf 3 x 30 Minuten angesetzten Partie wendete sich jedoch das Blatt und die University of Vermont konnte das Match durch drei weitere Treffer (63./82./89.) noch mit 4:2 für sich entscheiden.

Für die Löwen geht es bereits am Freitag mit einem Testspiel in Beilngries weiter. Zum Saisonauftakt der Bayernliga Süd reist die Truppe von Neu-Trainer Alper Kayabunar am 18.07. zum TSV Kottern.

Sechzig um sieben: Guttau weg – Christiansen da

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Sechzig um Sieben: Heimpremiere rückt näher

Nach der Erhöhung des Sportbudgets von 4,5 auf 6 Millionen Euro pimpt Dr. Christian Werner den Kader des TSV 1860 München weiter auf. Allerdings gibt es nicht nur Neuzugänge. Während man sich mit Julian Guttau nicht auf einen neuen Vertrag einigen konnte, wird Max Christiansen die Löwen ab sofort verstärken.

Trennung von Guttau – Verpflichtung von Christiansen

Nach einer wochenlangen Hängepartie herrscht nun endlich Klarheit. Julian Guttau und der TSV 1860 München konnten sich nicht auf einen neuen Vertrag einigen. Nach zwei Jahren mit 15 Toren und 10 Assists wird Guttau nun Giesing verlassen und sich einem neuen Verein anschließen. Als mögliche neue Arbeitgeber werden Saarbrücken und Ingolstadt gehandelt. Aber auch ein Wechsel in die zweite Liga erscheint möglich. Kein wirklicher 1:1-Ersatz für den scheidenden Guttau ist die Neuverpflichtung Max Christiansen. Christiansen stößt von Hannover 96 zu den Löwen. Der klassische Sechser bringt also Zweitligaerfahrung mit.  Aber auch die dritte Liga kennt Christiansen aus seiner Zeit bei Waldhof Mannheim. Außerdem stand er im Aufgebot der U21-Nationalmannschaft.

Glöckner plant regelmäßige Testspiele

Patrick Glöckner möchte auch der zweiten Garnitur seines Kaders kontinuierliche Spielpraxis verschaffen. Dazu plant der Coach regelmäßige Testspiele auch während der Saison gegen Gegner aus der Regional- und Bayernliga. Ziel ist, weitere Motivation für alle Spieler im Profikader zu schaffen und zudem jeden Löwenprofi im Wettkampfmodus zu halten.

Spielplan der U23 ist da

Es sind nur noch gute drei Wochen bis zum Saisonstart der Amas. Dementsprechend heiß ersehnt war die Veröffentlichung des Spielplans der Bayernliga Süd. Im Gegensatz zum Spielplan der Profis stehen bereits jetzt alle Fixtermine der Hinrunde fest. Daran könnte man sich in den oberen Ligen ja mal ein Beispiel nehmen. Los geht’s für die Amas am Freitag, den 18.07.2025 um 18.30 Uhr beim TSV Kottern. Alle Termine findet Ihr hier!

Michael Köllner und der auf dem Bürostuhl gefesselte Spieler

Es war eine Episode aus dem späten Jahr 2021. Mehrere Löwenspieler rissen Löwen-Nachwuchsspieler Leon Klaassen aus dem Schlaf, fesselten ihn auf einem Bürostuhl und ließen ihn in einem Aufzug auf und ab fahren. Zu diesem fast vergessenen Vorgang äußerte sich nun Michael Köllner anlässlich des Wechsels von Leon Klaassen zu Darmstadt 98 in schwer akzeptabler und eigentlich unnachvollziehbarer Weise, wie unser Leser August Flamm in einem Gast-Kommentar klarstellt.

Senioren B auf Kurs Klassenerhalt

Durch einen 3:1-Heimsieg gegen die SpVgg Höhenkirchen fuhren die Senioren B von 1860 ganz wichtige Punkte für den Klassenerhalt ein. Damit haben sie beruhigende neun Punkte Vorsprung auf die Todeszone der Tabelle.

Sechzger.de Talk 216 mit den Löwenfans gegen rechts

Die Löwenfans gegen Rechts feiern heuer in 30-jähriges Bestehen. Zeit, sich der Organisation, ihrer Geschichte und ihrem Wirken im Stadion gestern und heute zu widmen. Dazu empfing Christian drei Vertreter der LFGR: Lisa, Herbert und Alex. Herausgekommen ist wie immer ein interessanter Talk abseits des fußballerischen Tagesgeschehens mit hörenswerten Episoden aus 30 Jahren LFGR wie dem Prozess nach dem vollkommen überzogenen Polizeieinsatz nach dem Amateurderby im Dezember 2007 oder um den Gewinn des Julius-Hirsch-Preises, den die LFGR im Jahr 2009 erhielten. Ihr findet den Talk auf unserem YouTube-Kanal bzw. diversen Podcast-Plattformen wie:

News aus der dritten Liga

Muzzicato neuer Trainer in Aachen

Die Alemannia hat einen Nachfolger für Heiner Backhaus gefunden. Benedetto Muzzicato wird ab sofort die Alemannia übernehmen und die Saisonvorbereitung mit seinem neuen Team starten. Muzzicato war 20/21 Trainer von Viktoria Berlin in der dritten Liga tätig.

Neudecker bleibt in Saarbrücken

Ex-Löwe Richy Neudecker verlängerte seinen auslaufenden Vertrag beim 1. FC Saarbrücken. Nachdem er fast die komplette Rückrunde verletzungsbedingt ausgefallen war, ist das sicher eine gute Nachricht für Richy.

Erste Neuzugang für Havelse

Aufsteiger TSV Havelse hat erstmals auf dem Transfermarkt zugeschlagenn. Die Niedersachsen sicherten sich die Dienste von Johann Berger, der von Regionalligist Phönix Lübeck kommt. Der 25-jährige Mittelfeldspieler führte sein Team vergangene Saison als Kapitän an.

Damit wünschen wir Euch einen guten Start in diesen Donnerstag!

 

sechzger.de Talk 216: Löwenfans gegen Rechts

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Sechzger.de Talk Folge 216 Die Löwenfans Gegen Rechts Beim TSV 1860 München

Im sechzger.de Talk 216 geht unser Sommerpausen-Überbrückungs-Programm weiter. Wir beschäftigen uns also auch in der aktuellen Sendung (hauptsächlich) mit Themen jenseits des aktuellen sportlichen Tagesgeschehens beim TSV 1860 München. Heute geht es um ein Geburtstagskind: Die Faninitiative Löwenfans gegen Rechts feiert heuer ihren 30. Geburtstag. Für uns Anlass genug, uns einmal mit den LFGR, ihrer Geschichte und ihrem Wirken im Stadion gestern und heute zu beschäftigen. Dazu hat sich Moderator Christian drei Gäste eingeladen: Lisa, Herbert und Alex von den Löwenfans gegen Rechts.

Aktuelles Tagesgeschehen

Bevor wir uns dem Hauptthema der heutigen Sendung zuwenden, müssen wir aber natürlich ein paar Worte zum aktuellen Tagesgeschehen an der Grünwalder Straße 114 verlieren. Weit über 1.000 Löwenfans kamen am Sonntag Nachmittag zum ersten Training der Löwenprofis in der Saison 2025/26. Ist das nur der “Kevin-Volland-Effekt” oder sieht so hoffnungsfrohe Euphorie aus? Und teilen unsere drei Gäste den gerade grasierenden Optimismus und wie bewerten sie speziell den letzten Neuzugang bei den Löwen, Torwart Thomas Dähne, der am Montag vorgestellt wurde?

30 Jahre Löwenfans gegen Rechts

Danach stellen sich unsere drei Talkteilnehmer jeweils vor und berichten, wie sie selbst Teil der Faninitiative geworden sind. Die Biografien sind – wie so oft bei 1860 – ganz unterschiedlich. Herbert ist quasi seit der Gründung im Jahr 1995 mit dabei und kann beim Rückblick auf besondere Highlights oder Meilensteine in den letzten drei Jahrzehnten natürlich “aus dem Nähkästchen” plaudern. Egal, ob es dabei um den Prozess in Folge der polizeilichen Prügelorgie beim Amateurderby im Dezember 2007 geht, der zehn Jahre später mit einem Sieg vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte endete oder um den Julius-Hirsch-Preis, den die LFGR im Jahr 2009 erhielt.

Aktivitäten heute

Aber natürlich soll im sechzger.de Talk 216 nicht nur auf die Vergangenheit zurückgeblickt werden, sondern auch die Gegenwart und die Zukunft der Gruppe beleuchtet werden. Wie können an der Arbeit der LFGR interessierte Löwenfans in Kontakt treten? Welche Projekte sind der Initiative besonders wichtig? Was steht nach den ausführlichen Feierlichkeiten zum dreißigsten Geburtstag nun wieder an Sacharbeit an? Im sechzger.de Talk reden wir drüber.

Der sechzger.de Talk 216 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

Kommentar: Köllner – der Trainer, der nur zusah

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Fast dreieinhalb Jahre (von November 2019 bis Januar 2023) war Michael Köllner  Cheftrainer beim TSV 1860. Dies bedeutet nicht nur die längste Amtszeit als Löwendompteur seit Werner Lorant. Der Oberpfälzer war während der Drittligzugehörigkeit von Münchens großer Liebe mit den Plätzen acht und zweimal vier auch der sportlich erfolgreichste Coach. Und dennoch blieben nach Ende seines Engagements in Giesing einige offene Fragen. Eine davon betrifft die Stimmung unter den Spielern während seines Wirkens.

Nun hat sich Köllner in dieser Woche beim Darmstädter Lilienblog zu genau diesem Thema geäußert. Hintergrund ist der Wechsel des ehemaligen 1860-Akteurs Leon Klassen zu Darmstadt 98. Im Raum stehen Mobbingvorwürfe gegen ältere Spieler im Löwenkader der Jahre 2019 bis 2021. Leon Klassen gehörte zu den Opfern dieses Mobbings und verabschiedete sich im Juli 2021 – auch auf Anraten Köllners – nach Wattens zur WSG Tirol. Erst über fünf Monate später, im Dezember 2021 wurde einer der mutmaßlich für das Mobbing Verantwortlichen, Stürmer Sascha Mölders, von Michael Köllner aus dem Kader gestrichen.

Unser Gastautor August Flamm ist irritiert über das Interview Köllners im Lilienblog und wirft ihm in seinem Kommentar mangelnde Führungsqualität vor.

 

Köllner – der Trainer, der nur zusah

Michael Köllner spricht von Gewalt, Mobbing und Angst in der Kabine des TSV 1860 München. Und wieder einmal spricht er über andere – nicht über sich.

Wenn ein ehemaliger Trainer von “brutalen” Szenen in der eigenen Mannschaft erzählt, von jungen Spielern, die gedemütigt, ja fast schon gefoltert werden, dann müsste eine Frage im Raum stehen: Warum haben Sie nichts dagegen unternommen, Herr Köllner?

Doch diese Frage stellt Michael Köllner sich nicht. Stattdessen berichtet er über “die Alten”, die “die Jungen extrem gemobbt” hätten. Über Szenen, “die man eigentlich gar nicht erzählen kann”. Und über einen jungen Leon Klassen, der an dieser Atmosphäre beinahe zerbrach. Für Köllner war das eine “Herkulesaufgabe”. Für Klassen war es offenbar schlicht ein Martyrium.

Köllner macht, was er gerne macht: Er analysiert. Mit betroffenem Ton, mit Nachdenklichkeit, mit großem Vokabular. Nur eines fehlt: Verantwortung.
Er war Cheftrainer. Die Kabine war sein Raum. Wer dort systematisches Mobbing duldet, wer weiß, dass ein junger Spieler gefesselt im Aufzug herumgefahren wird – und dann Jahre später sagt, das sei eben ein schweres Umfeld gewesen –, der hat seinen Job nicht gemacht. Und auch keine Entschuldigung verdient.

Statt Haltung: Rat zum Vereinswechsel. Statt Eingreifen: Abwarten. Statt Konsequenz: Rückblickende Betroffenheit. Köllner erkennt das Problem, stellt sich aber nie selbst hinein.

Es ist ein altbekanntes Muster. Wenn es schlecht läuft, sind es die Spieler, das Umfeld, die Struktur – nie er selbst. Jetzt, wo Klassen den Durchbruch geschafft hat, betont Köllner, wie sehr er sich für ihn freue. Das mag stimmen. Aber wem es wirklich um junge Spieler geht, der schützt sie, wenn es zählt. Nicht erst Jahre später in Interviews.

Michael Köllner hat vieles gesehen. Zu viel vielleicht. Vor allem aber hat er eines nie getan: geführt.

Als solche gekennzeichnete Kommentare enthalten die persönliche Meinung eines Mitglieds unserer Redaktion oder eines Gastautors. Sie spiegeln nicht grundsätzlich die Meinung der gesamten Redaktion wider.

1. FC Saarbrücken und FC Ingolstadt 04 mit Interesse an Guttau

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Tsv 1860 Julian Guttau ingolstadt saarbrücken

Heute gab der TSV 1860 bekannt, dass man sich nicht mit Julian Guttau über eine Vertragsverlängerung einigen konnte und der Mittelfeldspieler die Löwen verlassen wird. Laut RevierSport haben die Ligakonkurrenten 1. FC Saarbrücken und FC Ingolstadt 04 inzwischen Interesse an Guttau bekundet.

Saarbrücken und Ingolstadt zeigen Interesse an Guttau

Wie RevierSport berichtet, könnte der 25-Jährige Offensivspieler auch in der kommenden Saison in der 3. Liga auflaufen – nur eben nicht mehr für den TSV 1860. Gerüchten zufolge haben sowohl der FC Ingolstadt 04 als auch der 1. FC Saarbrücken ein Auge auf Julian Guttau geworfen, der insgesamt 71 Partien für die Löwen in der 3. Liga bestritten hatte.

Insgesamt hat der Linksfuß für den Halleschen FC, den SC Freiburg II und Münchens große Liebe bereits 212 Spiele in der dritthöchsten deutschen Spielklasse absolviert. Neben den besagten Ligakonkurrenten des TSV 1860 hatte sich auch schon Zweitligist Karlsruher SC intensiv mit Julian Guttau befasst. Immer wieder auch Dynamo Dresden ein Interesse am gebürtigen Hallenser nachgesagt.

Titelbild: Oliver Rabuser

Max Christiansen ist Neuzugang Nummer acht beim TSV 1860

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Max Christiansen Tsv 1860

Der TSV 1860 München hat den nächsten Neuzugang soeben offiziell vorgestellt. Künftig wird Max Christiansen im Löwen-Trikot auflaufen. Der 28-Jährige stand zuletzt bei Hannover 96 unter Vertrag und wechselt ablösefrei nach Giesing.

Christiansen verstärkt den TSV 1860 München

Seit Anfang Mai war klar, dass Max Christiansen keinen neuen Vertrag mehr beim Zweitligisten Hannover 96 erhält. Für die Niedersachsen lief der 28-Jährige in den letzten beiden Spielzeiten insgesamt 37 Mal auf; dabei erzielte er einen Treffer und legte einen weiteren auf. Zuletzt wurden Gerüchte laut, der defensive Mittelfeldspieler stehe möglicherweise vor einer Rückkehr zu Waldhof Mannheim, wo Christiansen bereits von 2019 bis 2021 unter Vertrag stand. Nun ist klar: Sein neuer Verein wird der TSV 1860 München. Das bestätigten die Löwen soeben offiziell.

Für den gebürtigen Flensburger ist es die siebte Station in seiner Profikarriere. In der Jugend durchlief Christiansen Teams vom SV Adelby, Flensburg 08, Holstein Kiel sowie dem FC Hansa Rostock. Bei letztgenanntem Verein schaffte er dann auch den Sprung in den Profifußball. 2015 folgte der Wechsel zum FC Ingolstadt 04, dem der Transfer eine halbe Million Euro wert war. Weitere Stationen waren Arminia Bielefeld, Waldhof Mannheim, Greuther Fürth und wie bereits erwähnt Hannover 96. Da sein Vertrag zum Ende Juni 2025 in Niedersachsen endet, erfolgt der Wechsel zum TSV 1860 ablösefrei. Insgesamt blickt der ehemalige deutsche U-Nationalspieler bereits auf 57 Einsätze in der 1. und 93 Spiele in der 2.Bundesliga zurück. In der 3.Liga lief der 28-Jährige bislang insgesamt 78 Mal auf.

“Freue mich, nun ein Teil dieses tollen Vereins zu sein”

Geschäftsführer Christian Werner freut sich, dass Max Christiansen sich für die Löwen entschieden hat.

“Max wird sowohl fußballerisch als auch taktisch eine Bereicherung für unsere Mannschaft sein. Er ist ein absoluter Mentalitätsspieler mit unbedingtem Siegeswillen, der auf allen Ebenen ein absoluter Mehrwert für unsere Gruppe sein wird.”

Auch der Spieler blickt der Zeit an der Grünwalder Straße voller Vorfreude entgegen.

“Es war in den letzten Tagen sehr beeindruckend zu sehen, was für eine positive Stimmung beim TSV 1860 München herrscht. Ich freue mich, nun ein Teil dieses tollen Vereins zu sein und hoffe, dass ich mit meiner Leistung dazu beitragen kann, die gute Stimmung weiter aufrechterhalten zu können.”

Das erste Mal zum Einsatz im weiß-blauen Trikot kommen könnte der Flensburger am Samstag im Testspiel gegen den TSV Grafenau sowie am Sonntag gegen den TSV Weyarn.

Spielplan der Bayernliga Süd ist da: Amas starten in Kottern

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Am Dienstag letzter Woche wurde beim TSV 1860 der neue Trainer der Amas, Alpar Kayabunar vorgestellt. Heute veröffentlichte der Bayerische Fußballverband nun den Spielpan für die kommende Saison 2025/26 der Bayernliga Süd. Die U21 der Löwen geht als amtierender Vizemeister in die neue Spielzeit. Die Heimspiele werden – zunächst – auf dem Trainingsgelände an der Grünwalder Straße 114 ausgetragen. Nachdem in Gilching aktuell noch Renovierungsarbeiten stattfinden, wird erst nach Saisonbeginn – wie in den vergangenen Jahren – in die dortige Kies-Arena ausgewichen. Wann dies der Fall sein wird, ist uns aktuell leider nicht bekannt.
Fünf der 16 Löwengegner sind Neulinge in der Liga.

Auftakt am 18. Juli in Kottern, dann kommt Geretsried

Mit einem Freitagabendspiel, das allem Anschein nach auch das offizielle Liga-Eröffnungsspiel darstellt, starten die Amas am 18. Juli um 18.30 Uhr in Kottern in die neue Spielzeit. Gerne erinnern wir uns an den letzten Auftritt der Löwen im Kemptener Stadteil Mitte August letzten Jahres, als mit einem leidenschaftlichen Auftritt ein 3:0-Sieg und die Tabellenführung in der Bayernliga Süd errungen werden konnte. Eine Woche später, also ebenfalls am Freitag (25. Juli) kommt Aufsteiger TuS Geretsried zum ersten Heimspiel der Amas nach Giesing. Weiter geht’s dann – erstmals samstagnachmittags – am 2. August in Heimstetten. An diesem Wochenende starten auch die Profis in der 3. Liga in die Saison.

Viele Freitagsspiele

Besonderes Interesse dürfte bei vielen weißblauen Anhängern – und ganz besonders beim neuen Trainer der Nachwuchslöwen – das Spiel gegen den Absteiger aus der Regionalliga Bayern, Türkgücü München hervorrufen. Es ist für den 8. Spieltag am 29. August angesetzt, wieder ein Freitag. Sowieso ist der Freitag Abend nach aktueller Planung des bfv der häufigste Spieltermin für die Amas. Neun der 16 Partien der Hinrunde werden zum Start ins Wochenende ausgetragen, sechsmal wird am Samstagnachmittag gespielt und eine englische Woche ist für Mitte August (19.08.) geplant. Mal sehen, wie häufig sich die Spiele der Amas mit jenen der Profis überschneiden.

Hinrunde endet in Ismaning

Bereits am 1. November endet die Hinrunde der Bayernliga Süd mit dem Spiel im Professor Erich Greipl Stadion in Ismaning. Bevor sich das Team von Trainer Kayabunar dann in die dreimonatige Winterpause verabschiedet, stehen jedoch noch vier Partien der Rückrunde auf dem Programm. Das Fußballjahr 2025 endet für die U21 des TSV 1860 am 29. November in Gundelfingen. Los geht es dann wieder am 28. Februar mit dem Heimspiel gegen den Aufsteiger Sportfreunde Schwaig. Das Saisonfinale ist auch heuer wieder komplett zeitgleich zum letzten Spieltag der 3. Liga angesetzt. Am 16. Mai 2026 um 14 Uhr empfangen die Amas den FC Ismaning in Gilching.

Spiele der Amas in der Bayernliga Süd im Jahr 2025 in der Übersicht:

Hinrunde:

1. Spieltag: Freitag, 18.07.2025, 18.30 Uhr Kottern – 1860

2. Spieltag: Freitag, 25.07.2025, 18.60 Uhr 1860 – Geretsried

3. Spieltag: Samstag, 02.08.2025, 14.00 Uhr Heimstetten – 1860

4. Spieltag: Freitag, 08.08.2025, 18.60 Uhr 1860 – Gundelfingen

5. Spieltag: Freitag, 15.08.2025, 19.30 Uhr Schwaig – 1860

6. Spieltag: Dienstag, 19.08.2025, 18.30 Uhr 1860 – Schalding-Heining

7. Spieltag: Freitag, 22.08.2025, 18.30 Uhr Pipinsried – 1860

8. Spieltag: Freitag, 29.08.2025, 18.60 Uhr 1860 – TürkGücü

9. Spieltag: Samstag, 06.09.2025, 15.00 Uhr Deisenhofen – 1860

10. Spieltag: Freitag, 12.09.2025, 18.60 Uhr 1860 – TürkSpor Augsburg

11. Spieltag: Freitag, 19.09.2025, 18.60 Uhr SV Erlbach – 1860

12. Spieltag: 1860 spielfrei

13. Spieltag: Samstag, 04.10.2025, 15.00 Uhr Kirchanschöring – 1860

14. Spieltag: Samstag, 11.10.2025, 14.00 Uhr 1860 – Landsberg

15. Spieltag: Freitag, 17.10.2025, 19.30 Uhr Hauzenberg – 1860

16. Spieltag: Samstag, 25.10.2025, 14.00 Uhr 1860 – Nördlingen

17. Spieltag: Samstag, 1.11.2025, 14.00 Uhr Ismaning – 1860

Rückrunde:

18. Spieltag: Samstag, 8.11.2025, 14.00 Uhr 1860 – Kottern

19. Spieltag: Samstag, 15.11.2025, 14.00 Uhr Geretsried – 1860

20. Spieltag: Samstag, 22.11.2025, 14.00 Uhr 1860– Heimstetten

21. Spieltag: Samstag, 29.11.2025, 14.00 Uhr Gundelfingen – 1860

 

Keine Einigung: Julian Guttau verlässt den TSV 1860 München

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Tsv 1860 Julian Guttau

71 Partien bestritt Julian Guttau bislang in der 3. Liga für den TSV 1860 – und es werden leider (vorerst) keine mehr dazukommen! Spieler und Club konnten sich auf keine Vertragsverlängerung einigen, sodass der 25-Jährige die Löwen nach zwei Jahren verlassen wird.

Julian Guttau verlässt den TSV 1860 München

15 Tore und 10 Assists hat Julian Guttau in den vergangenen zwei Spielzeiten bei den Löwen gesammelt und gehörte damit zu den Konstanten bei Münchens großer Liebe. Auch wenn der gebürtige Hallenser durchaus gewillt war, beim TSV 1860 zu bleiben, konnte man sich finanziell nicht einigen, sodass sich die Wege nun trennen.

Insgesamt hat Julian Guttau für den Halleschen FC, den SC Freiburg und Münchens große Liebe bereits 212 Spiele in der dritthöchsten deutschen Spielklasse bestritten. Wohin es den Offensivspieler zieht, ist noch nicht bekannt. In der Vergangenheit hatte bereits der Karlsruher SC Interesse an Guttau bekundet, auch Gerüchte über einen Wechsel zu Dynamo Dresden kursieren seit Längerem.

Wir wünschen Julian Guttau für die Zukunft alles Gute!

Senioren B: Heimsieg als wichtiger Schritt zum Klassenerhalt

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Senioren B TSV 1860 SpVgg Höhenkirchen

Einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt machten die Senioren B des TSV 1860 durch ihren Heimsieg gegen die SpVgg Höhenkirchen. Durch den 3:1-Erfolg haben sich die Löwen ein ordentliches Polster auf die Abstiegszone erarbeitet.

Melieni, Melillo und Cetinkaya treffen für 1860

Amm Montagabend hatte die Elf von Trainer Fedai Karavas fast über die gesamte Spieldauer die Kontrolle über das Spiel. Die Löwen ließen den Gegner und den Ball viel laufen und erarbeiteten sich immer wieder gute Chancen. Folgerichtig fiel auch das 1:0 in der 22. Minute durch Antonio Melieni. Danach ließ sich der Gegner noch tiefer fallen und attackierte Sechzig erst in der eigenen Hälfte. Dennoch kamen die Löwen zu ein paar guten Gelegenheiten, die sie jedoch liegen ließen. Die SpVgg Höhenkirchen hingegen wurde nur bei Standards richtig gefährlich.

Auch nach dem Seitenwechsel übte die Ü40 des TSV 1860 mehr Druck aus und kam zu drei hundertprozentigen Chancen, die jedoch ungenutzt blieben. Dennoch blieben die Löwen geduldig und spielten fast Einbahnstraßenfußball. In der 59. Minute dann das erlösende zweite Tor durch einen Freistoß – zentral aus ca. 35 Metern – den Marco Melillo direkt ins Kreuzeck schoss. Nur zwei Minuten später folgte dann das vorentscheidende 3:0 durch Kory Cetinkaya, der einen schön ausgespielten Angriff überlegt abschloss.

Heimsieg als wichtiger Schritt zum Klassenerhalt

Auch danach hatten die Löwen noch einige Chancen, vor allem im Umschaltsituationen, die sie jedoch nicht verwerten konnten. Zwei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit kamen die Gäste durch Deniz Güvenc zum Ehrentreffer und versuchten anschließend nochmal Druck auszuüben. Sechzig konnte dies jedoch ruhig abwehren und das Ergebnis über die Runden bringen.

Die drei Punkte aus dem Heimspiel gegen die SpVgg Höhenkirchen sind ein wichtiger Schritt in Richtung Klassenerhalt. Mit 12 Punkten liegen die Löwen aktuell gar auf Platz 4 der Oberliga-Tabelle und somit neun Zähler vor der Abstiegszone. Da der Tabellenvorletzte FSV Harthof jedoch noch zwei Spiele in der Hinterhand hat, gilt es, aufmerksam zu bleiben.

Trainer Fedai Karavas fasst zusammen: “Wir sind glücklich, dass wir die sechs Punkte in zwei Spielen gegen Höhenkirchen mitnehmen konnten. Wichtig wird das nächste Spiel nächste Woche Freitag bei Harthof, ebenfalls ein direkter Konkurrent im Abstiegskampf.”

Patrick Glöckner plant regelmäßige Testspiele während der Saison

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Patrick Glöckner Trainer Tsv 1860 3

Zur Saison 2025/26 gibt es beim TSV 1860 München zahlreiche Änderungen. Dazu gehörgen natürlich Umstellunden im Spielerkader oder auch im Trainerteam. Patrick Glöckner plant darüber hinaus eine weitere Maßnahme zur Förderung des Konkurrenzkampfes: es soll künftig regelmäßige Testspiele geben.

Glöckner plant Testspiele für zweite Garde

Hiller-Nachfolger Thomas Dähne war bereits der siebte externe Neuzugang beim TSV 1860 München für die Saison 2025/26. Darüber hinaus verstärken vier Spieler aus der eigenen Jugend den Profikader. Namentlich sind das Lasse Faßmann, Emre Erdogan, Miran Qela und Samuel Althaus. Optional dürfen zudem Finn Fuchs und Clemens Lippmann derzeit bei den Profis mittrainieren. Zwar gibt es auch diverse Abgänge bei den Löwen (u.a. Marco Hiller und Lukas Reich), der Kader hat dennoch eine stattliche Größe und ist in der Breite wieder einmal gut aufgestellt. Um den Konkurrenzkampf weiter zu beleben hat sich Trainer Patrick Glöckner eine neue Maßnahme überlegt, er plant regelmäßig Testspiele durchführen zu lassen.

Dazu berichtete die Abendzeitung bereits am Montagabend. Demnach sollen als Gegner Regional- oder Bayernligisten, gegebenenfalls auch höherklassige Gegner fungieren. Im dreiwöchigen Turnus sollen die Partien dem Bericht zufolge angesetzt werden. Die Maßnahme scheint bei der Mannschaft gut anzukommen. Angesprochen auf die Testspiele sagte Glöckner zur AZ: “Die Spieler haben sogar gesagt, sie finden es richtig gut, weil sie sonst ihre zwei, drei Prozent abgeben und so wissen: Wir müssen immer durchladen, sonst kommt der Nächste.”

Mit der Maßnahme erhofft sich der 48-Jährige weitere Motivation für alle Spieler im Profikader und zudem jeden im Wettkampfmodus zu haben. So können die Löwen besser auf kurzfristige Ausfälle reagieren und haben eine hervorragende Variabilität in Sachen Aufstellung für die Wettkampfspiele vorzuweisen. Wann das erste Testspiel angesetzt wird, ist bislang noch nicht bekannt.