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2800 Karten verkauft: Voller Gästeblock in Mannheim?

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Waldhof Mannheim TSV 1860 München Saison 2022-23
Steinhart sorgte für die frühe Führung der Löwen

Das 5:1 gegen Energie Cottbus könnte den TSV 1860 München im Saisonendspurt beflügeln. Bei den Fans scheint das bereits der Fall zu sein, wie sich mit Zahlen belegen lässt. Bereits 2800 Tickets wurden für den Gästeblock in Mannheim verkauft, einige hundert Restkarten sind noch verfügbar.

Voller Gästeblock bei Waldhof Mannheim – TSV 1860?

Es war ein grandioser Auftritt, der 5:1-Heimsieg gegen den Tabellenzweiten aus Cottbus. Die Mannschaft von Patrick Glöckner zeigte ihre beste Saisonleistung und ließ den Gegner in keiner Phase in die Partie kommen. Das ließ sogar den kuriosen Torklau aus der Anfangsphase des Spiels ein Stück weit vergessen machen, für den sich der Schiedsrichter mittlerweile entschuldigt hat. Hocherfreut nahmen die Löwenfans den dritten Heimsieg in nacheinander zur Kenntnis, die Laune im weiß-blauen Lager könnte derzeit auf jeden Fall schlechter sein. Dennoch ist der Klassenerhalt noch nicht in trockenen Tüchern, morgen gegen den SV Sandhausen (18:60 Uhr, sechzger.de Liveticker) soll möglichst der vierte Heimsieg in Folge unter Dach und Fach gebracht werden.

Am kommenden Wochenende ist der TSV 1860 München dann zu Gast bei Waldhof Mannheim. Auch der SVW steckt noch im Abstiegskampf der 3.Liga und benötigt jeden Zähler – zumal den Mannheimern an den letzten drei Spieltagen ein hartes Programm bevorsteht. Ein Heimspiel gegen Dynamo Dresden sowie Auswärtsreisen nach Cottbus und abschließend Bielelfeld stehen dann auf der Agenda. Umso wichtiger wäre es für den Waldhof, bereits vorzeitig den Klassenerhalt feiern zu können.

Doch auch die Löwen wollen in jedem Spiel punkten, allein schon um wie beschrieben den Klassenerhalt zu erreichen. Die Unterstützung ihrer Anhänger ist ihnen dabei sicher. Bereits am Sonntag und damit eine Woche vor der Partie waren 2800 Karten für den Gästeblock in Mannheim verkauft. Es stehen noch rund 500 Resttickets im Onlineshop zur Verfügung – und diese werden täglich weniger. Gut möglich also, dass die Löwen am kommenden Sonntag vor einem maximal gefüllten Auswärtsbereich auftreten werden.

TSV 1860 – SV Sandhausen: Ergebnistipp Philipp Hosiner

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Philipp Hosiner, ehemaliger Spieler des TSV 1860
Philipp Hosiner bei Vorstellung

Alter schützt vor Toren nicht – das beweist Philipp Hosiner bei den Young Violets in der österreichischen Regionalliga Ost. Letzte Saison traf der Stürmer 14 Mal ins Schwarze, in der laufenden Spielzeit netzte er bereits 13 Mal an. Heute tippt der ehemalige österreichische Nationalstürmer das Ergebnis der Partie seiner Ex-Clubs TSV 1860 München und SV Sandhausen.

Philipp Hosiner tippt auf Heimsieg

So ganz abgerissen war der Kontakt von Philipp Hosiner zu Sechzig nie. Schon bevor er 2019 zum Chemnitzer FC wechselte und dort 19 Tore in 28 Spielen erzielte, war er bei den Löwen im Gespräch. Auch nach dem Abstieg der Himmelblauen beschäftigte man sich in Giesing mit dem Stürmer, der dann aber doch zu Dynamo Dresden wechselte und in die 2. Bundesliga aufstieg.

Für das Duell seiner Ex-Vereine ist Hosiner optimistisch und traut dem TSV 1860 im Grünwalder Stadion drei Punkte zu.

“Ich tippe auf einen 3:1-Heimsieg!”

Auch an seinen ehemaligen Trainer Patrick Glöckner, mit dem er in Chemnitz zusammenarbeitete, hat der Stürmer positive Erinnerungen.

“Ich bin sehr gut mit ihm ausgekommen. Leider sind wir beide erst Ende August zur Mannschaft gekommen, sonst wären wir nicht abgestiegen. Als wir kamen, hatten wir – glaube ich – zwei Punkte aus sieben Spielen.”

Pokalsieger mit den Löwen

Von 2006 bis 2009 war der ehemalige österreichische Nationalspieler (5 Spiele, 2 Tore) für die Löwen aktiv. Mit der U19 feierte er 2007 den Pokalsieg, wobei er höchstpersönlich in der 90. Minute für den 2:1-Siegtreffer gegen den VfL Wolfsburg sorgte. Für die Amateure des TSV 1860 erzielte Hosiner in 31 Regionalligaspielen zwölf Tore und bereitete weitere acht Treffer vor. Als ihm eröffnet wurde, dass er dennoch nicht für die Profis in Frage käme, wechselte er 2009 zum SV Sandhausen in die 2. Bundesliga.

Es folgten Stationen bei der Vienna, Admira Wacker und der Wiener Austria, ehe Hosiner erneut den Sprung ins Ausland wagte und bei Stade Rennais in Frankreich unterschrieb. Ein Wechsel zum 1. FC Köln scheiterte zunächst, da bei einer Routineuntersuchung ein Tumor beim Stürmer entdeckt wurde. Nach erfolgreicher Therapie wechselte Hosiner doch noch an den Rhein und dann weiter zu Union Berlin. Nach einem Abstecher zu Sturm Graz kehrte der ehemalige österreichische Nationalspieler nach Deutschland zurück. Unter Trainer Patrick Glöckner ging er für den Chemnitzer FC auf Torejagd, wechselte nach dem Abstieg zu Dynamo Dresden und ließ noch die Station Kickers Offenbach folgen. Seit 2023 lässt der mittlerweile 35-Jährige seine Karriere bei den Young Violets der Austria ausklingen.

Sechzig um Sieben: Flutlicht-Duell gegen Sandhausen

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Sechzig um Sieben: Löwen in Rot, im Podcast und im Blick

Heute Abend sind die Löwen wieder im Einsatz, Gegner im Grünwalder Stadion ist der SV Sandhausen. Der gestrige Tag stand dabei zum einen im Zeichen der Vorberichte, zum anderen gingen aber auch weitere spannende Artikel online. Zum Start in den Spieltag gibt es eine Übersicht aller Meldungen vom Dienstag.

Vorberichterstattung zum Heimspiel gegen Sandhausen

Heute abend empfängt der TSV 1860 ab 18:60 Uhr im Grünwalder Stadion den SV Sandhausen. In diesem Zusammenhang gingen gestern mehrere Artikel im Rahmen der Vorberichterstattung online. Patrick Glöckner äußerte sich in der Löwenrunde zum kommenden Gegner, Peter stellte den SV Sandhausen vor. Außerdem gibt es alle wichtigen Faninformationen auf einen Blick und die Wunschaufstellungen der Redaktion sind online zu finden.

Klickempfehlung: Calcio Berlin über den TSV 1860

Aus externer Sicht über die Löwen zu berichten ist nicht unbedingt leicht. Viele Informationen gilt es zu berücksichtigen und zu verarbeiten. Der Fußball-Vlog Calcio Berlin hat sich nun dem TSV 1860 gewidmet und herausgekommen ist ein sehenswertes Video, das kurz und knackig wichtige Erkenntnisse festhält.

Baupläne am Candidplatz: Chance für die Löwen?

Dort, wo sich heute abend die Löwenfans unter anderem treffen, könnten in der Zukunft Gebäude entstehen. Derzeit laufen Überlegungen, am Candidplatz Häuser und Wohnungen entstehen zu lassen. Doch aufgrund der Nähe zum Grünwalder Stadion scheint auch eine andere Option nicht abwegig zu sein, die Löwenfans nun ins Spiel bringen. Der TSV 1860 München braucht weiterhin dringend eine Turnhalle – und diese könnte auf eben jenem Grundstück Platz finden.

Schiedsrichter Felix Bickel entschuldigt sich

Noch nicht ganz aus den Köpfen ist das Tor von Soichiro Kozuki, das gegen Energie Cottbus nicht gegeben wurde. Wie nun bekannt wurde, hat sich Schiedsrichter Felix Bickel noch während der Partie bei den Löwen entschuldigt. Christian Werner und Patrick Glöckner reagierten – wohl auch wegen des Endstandes – besonnen und nahmen den jungen Unparteiischen in Schutz. Gleichzeitig werden die Forderungen nach einem VAR light lauter.

News aus der 3.Liga

32.Spieltag, die Dienstagspartien

Waldhof Mannheim, Gegner des TSV 1860 am kommenden Wochenende, hat am 32.Spieltag eine schwache Leistung gezeigt und das Heimspiel gegen die Spielvereinigung Unterhaching verloren. Auch sonst lief alles wie gemalt für den TSV 1860: Hannover II und Aachen trennten sich Unentschieden, Stuttgart II verlor gegen Köln. Außerdem gewann Saarbrücken gegen Aue und Bielefeld gegen Wiesbaden.

Unterhaching präsentiert neuen Cheftrainer

Um erneute Strafzahlungen zu umgehen, hat die SpVgg Unterhaching den bisherigen U16-Trainer Vitali Matvienko zum Chefcoach befördert. Zusammen mit Sven Bender soll er die laufende Saison sportlich vernünftig beenden, der Abstieg ist trotz des Auswärtssieges in Mannheim quasi nicht mehr zu verhindern. In der Regionalliga soll dann Sven Bender alleinverantwortlich an der Seitenlinie sein.

 

Schiedsrichter entschuldigt sich – VAR light als Lösung?

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Schiedsrichter entschuldigt sich - VAR light als Lösung?

Das geklaute Tor beim letzten Heimspiel des TSV 1860 München gegen den FC Energie Cottbus sorgte zuletzt deutschlandweit für Diskussionen. Schiedsrichter Felix Bickel entschuldigte sich bereits während des Spiels bei den Löwen für seine Fehlentscheidung, die aufgrund des 5:1-Heimsiegs am Ende keine Bedeutung hatte. Linienrichter Marco Scharf hatte angegeben, eine Werbebande habe ihm den Blick versperrt – dafür gibt es aber eigentlich vor dem Spiel Netz- und Spielfeld-Kontrollen der Unparteiischen.

Dr. Werner: “Krasse Fehlentscheidung”

Nachdem der Ball von Kozuki gut einen Meter über der Linie war, ohne dass es die Schiedsrichter erkannten, sprach 1860-Geschäftsführer Dr. Christian Werner von einer “krassen Fehlentscheidung”, nahm aber Bickel zugleich in Schutz. “Der Unparteiische ist uns gegenüber sehr transparent und selbstkritisch mit der Situation umgegangen. Felix Bickel hat sich noch während des Spiels für die Fehlentscheidung entschuldigt”, sagte Werner gegenüber liga3-online.de.

VAR light als Lösung

Um solche krassen Fehlentscheidungen zukünftig zu verhindern, brachte Dr. Werner zudem den VAR light ins Spiel. Auch wenn man mit den vorhandenen Bildern von MagentaSport sicherlich nicht alle Szenen zu hundert Prozent auflösen könne, wäre es eine Möglichkeit ohne Mehrkosten mit den vorhandenen Mitteln die Fehler zu reduzieren. Die Schiedsrichter könnten sich die vorhandenen TV-Bilder der Telekom am Spielfeldrand ansehen und ihre Entscheidungen auf dem Rasen überprüfen. “Wir verfügen über die nötigen technischen Hilfsmittel – wir könnten den Schiedsrichtern damit bessere Möglichkeiten bieten, um einen fairen Wettkampf zu gewährleisten. Der DFB muss sich im Interesse aller Beteiligten diesem Thema annehmen und einen Weg finden, die Häufung der Fehlentscheidungen zu minimieren”, sagte Werner.

Über 200 Fehler in der dritten  Liga

Babak Rafati analysiert jede Woche für liga3online.de die Schiedsrichter-Entscheidungen der Drittligaspiele. Über 200 Fehlentscheidungen kamen dabei in dieser Saison bereits zum Vorschein. Den Königsweg, wie man dem entgegenwirken kann, gibt es sicherlich nicht. Aber vielleicht ist der VAR light ja ein Ansatz, wenigstens die Anzahl der groben Fehlentscheidungen zu minimieren – beim (Nicht-) Tor von Kozuki hätte diese Möglichkeit sicher zu einer anderen Entscheidung geführt. Nun ist der DFB gefordert, einen gangbaren Weg für alle Drittligisten und die Schiedsrichter zu finden, denn so kann es in der neuen Saison schlichtweg nicht weitergehen…

Löwenrunde: „Schwerstes Spiel der Saison“

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Löwenrunde: „Schwerstes Spiel der Saison“

Am morgigen Mittwochabend um 18:60 Uhr wartet auf den TSV 1860 München das richtungsweisende Heimspiel gegen den SV Sandhausen. Mit einem Heimdreier könnten sich die Löwen wohl weitgehend aller Abstiegssorgen entledigen. Entsprechend motiviert ist die Mannschaft. Aber Trainer Patrick Glöckner warnt bei der Löwenrunde vor dem Spiel vor zu großer Euphorie und bezeichnete die Partie als “schwerstes Spiel der Saison”.

Beim Personal die Qual der Wahl

Bis auf Morris Schröter sind die Rekonvaleszenten wieder im Team-Training, entsprechend hat Glöckner nach eigenen Worten „die Qual der Wahl“. Auch Wolfram hat seine Sperre abgesessen und kehrt morgen sicherlich zurück in den Kader. Wie genau die Startelf der Löwen im zweiten Spiel der Englischen Woche aussehen wird, ließ der Coach natürlich offen, sagte aber auf Frage von sechzger.de wie er zu ‚Never change a running system‘ stehe: „Ich bin ein Befürworter des Leitsatzes. Aber wir erwarten einen anderen Gegner, es kann durchaus Veränderungen geben“. Guttau hat seinen Platz auf der linken Seite nach „zwei hervorragenden Leistungen“ (Glöckner) von Anfang an sicher, verriet der Coach.

Lob für die eigene Mannschaft

Lobende Worte hatte Glöckner für alle seine Kicker parat nach dem 5:1-Kantersieg gegen Cottbus. Über Torschütze Abiama sagte er beispielsweise: „Wir freuen uns für ihn, dass er sich belohnt hat. Erfolgserlebnisse sind wichtig.“. Nach drei Siegen in Serie im Grünwalder Stadion – was vor wenigen Wochen noch undenkbar erschien, wollen die Münchner ihre Serie ausbauen. „Es ist natürlich ein Vorteil, wenn die Heimkulisse da ist. Wenn wir unsere Tugenden abrufen und unsere Hausaufgaben machen, sind die Fans immer auf unserer Seite. Wir wollen die letzten Leistungen bestätigen“, erklärte Glöckner weiter.

Löwenrunde: „Schwerstes Spiel der Saison“

Trotz des Negativ-Laufs der Gäste warnt er vor den Gästen, insbesondere nach dem Trainerwechsel nach der 1:3-Niederlage gegen den SC Verl. „Das wird das schwerste Spiel der Saison. Das ist eine Mannschaft mit wahnsinniger Qualität. Sie haben sich auch in den letzten Spielen immer ihre Chancen rausgearbeitet. Der Trainerwechsel macht es noch schwerer. Die Mannschaft ist nicht ausrechenbar und wir kennen die Grundordnung nicht.“. Er erwartet einen lauf- und kampfstarken Gegner, der mit dem Messer zwischen den Zähnen auf Sieg spielt. Dies erklärte Glöckner auf Rückfrage von sechzger.de.

Verwehrtes Tor im Nachhinein „sehr gut“

Selbst dem nicht gegebenen Tor von Kozuki konnte der Löwen-Dompteur etwas Gutes abgewinnen. „Wir konfrontieren das Team auch im Training mit Fehlentscheidungen. Im Nachgang war es für uns eine sehr gute Situation, weil uns wieder ein Stein in den Weg gelegt wurde und wir ihn wieder weggerollt haben“, sagte Glöckner. Der Schiedsrichter habe ebenfalls Größe gezeigt, und sich für seinen Fehler entschuldigt. Damit sei das Thema für ihn auch abgehakt.

5:1 als neue Messlatte?  Tagesform entscheidend

Vom Auftritt seines Teams gegen Cottbus zeigte sich Glöckner auch drei Tage nach dem Spiel, wie schon in der Pressekonferenz nach Schlusspfiff, noch begeistert. „Das war wahnsinnig souverän – in beide Richtungen. Wir waren kompromisslos und die Spieler haben super Lösungen gefunden. Ja, das kann eine neue Messlatte sein. Aber die Tagesform und der Gegner mit seiner jeweiligen Ausrichtung spielen auch immer eine Rolle“, erklärte Glöckner weiter. Man wolle auch gegen Sandhausen wieder über den Kampf ins Spiel und zur Leichtigkeit in der Offensive finden, ergänzte er.

Schröter und Schifferl noch in dieser Saison?

Auch auf die Langzeitverletzten ging der Löwen-Coach ein. Schröter laboriert noch immer an einer Entzündung in der Kniekehle. Die Löwen hoffen auf eine Rückkehr ins Teamtraining spätestens nächste Woche. Schifferl trainiert bereits seit eineinhalb Wochen mit der Mannschaft. „Er ist einer der für den Aufschwung steht, die gesamte Defensive steht seit sechs Spielen sehr stabil. Bei ihm habe ich von Beginn an gewusst, was ich bekomme, und er bringt die richtige Löwen-Mentalität mit“, sagte Glöckner über Winter-Neuzugang Lucoqui.

VAR light als mögliche Lösung?

Angesprochen von sechzger.de, ob der von Dr. Christian Werner vorgeschlagene VAR light mit vorhandenen Fernsehbildern die Fehlentscheidungen reduzieren können, erklärte der Sechzger-Trainer: „Ein technisches Upgrade wäre sinnhaft, wenn die Vereine finanziell nicht überfordert werden. Im Laufe einer Saison gleicht sich das normal immer aus. Und wir haben noch einige Bretter, die sich ausgleichen müssten“. Am Humor fehlte es also auch nicht, wenig überraschend ist die Stimmung gut im Lager der Löwen vor dem zweiten Heimspiel binnen fünf Tagen.

Restkarten auf der Stehhalle

Knapp 300 Restkarten gibt es noch zum Sonderpreis von 18,60€ in den ersten Reihen der Stehhalle. Diese sind im Webshop, an der Geschäftsstelle oder gegebenenfalls auch an der Abendkasse erhältlich. Alle, die das Spiel nicht live auf Giesings Höhen verfolgen können, halten wir natürlich wieder in unserem Live-Ticker auf dem Laufenden.

Sehenswert: Youtuber erklärt die Geschichte des TSV 1860

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Die neutrale Außenperspektive, die ohne zu großen emotionalen Bezug und ohne persönliche Beteiligung auf historische Vorgänge blickt, ist häufig eine sehr lohnenswerte Quelle (auch für stärker involvierte Personen), um Zusammenhänge zu verstehen und einen möglichst objektiven Blick auf Geschichte zu werfen. Auf dem Youtube-Kanal von CALCIO BERLIN ist seit Anfang dieser Woche ein Video unter dem – zugegebenermaßen etwas provokanten – Titel “1860 München: Chaos, Schulden & Hasan Ismaik – Ist das noch Fußball oder kann das weg?” zu finden, den viele Löwenfans seit Montag schon online untereinander geteilt haben. Wir möchten an all jene, die noch nicht “versorgt” wurden, die Empfehlung aussprechen, sich die gut 20minütige Analyse der Löwengeschichte der letzten rund 30 Jahre anzusehen.

Wer hat das Video aufgenommen?

Verantwortlich für das Video ist der Kanal CALCIO BERLIN, der auf Youtube aktuell 261.000 Abonennten hat. Auf der Website des Kanals unter www.calcio.berlin stellen sich die drei Verantwortlichen Christoph Kröger, Nico Heymer (der das Video über die Löwen aufgenommen hat) und Niklas Levinsohn näher vor. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels haben fast 150.000 Personen das Video über die Münchner Löwen auf Youtube angeklickt und 738 User dort einen Kommentar hinterlassen. Bemerkenswerte Zahlen, wenn man bedenkt, dass es im Video um die vereinspolitische Geschichte eines Drittligisten geht.

Und worum geht’s?

Nico nimmt die Zuseher und -hörer mit auf eine Zeitreise, die 1993/94 mit dem Durchmarsch des TSV 1860 durch die 2. Bundesliga zurück ins Oberhaus beginnt. Er schildert den großen sportlichen Erfolg der Löwen in der zweiten Hälfte der 1990er-Jahre unter Trainer Werner Lorant und Präsident Karl-Heinz Wildmoser, den nach dem Durchmarsch in die Bundesliga “…eigentlich niemand mehr hinterfragt”. “Und das erweist sich später als Fehler,” wird kritisch angemerkt. Mit großem Detailwissen spricht der Nico darüber, wie der Größenwahn bei 1860 rund um die Jahrtausendwende immer mehr Einzug hält und letztlich zum Projekt Allianz Arena mit dem roten Stadtrivalen führt.

Den Verkauf der blauen Arena-Anteile für nur elf Millionen Euro an die Roten im Jahr 2006 wird hier als “Killerdeal” bezeichnet. Parallel zu den vereinspolitischen Ereignissen wird natürlich auch der sportliche Verlauf jener Zeit betrachtet. Der unentwegte Kampf um den – niemals auch nur annähernd erreichten – Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga.

Deutliche Worte zum Frühjahr 2011

Die Situation kurz vor dem Einstieg von Hasan Ismaik bei 1860 wird mit – in dieser Deutlichkeit im Löwenumfeld nur selten zu hörenden – nachfolgend hier gern zitierten -Worten beschrieben.

1860 ist am Ende. Überschuldet, handlungsunfähig und ohne Perspektive. Zu diesem Zeitpunkt gibt es nicht wenige Sechzigfans, die sagen: Lasst los! Wir gehen runter. Zwangsabstieg. Wir lassen diese verfluchte Arena hinter uns und fangen mit unseren eigenen Nachwuchslöwen in unserem Stadion an der Grünwalder Straße wieder neu an. Das klingt gut! Und weil’s gut ist und weil’s Sechzig ist, kommt es nicht so. Stattdessen kommt er hier: Hasan Ismaik.

Nachdenkliches Ende

Mit einem Lob für die unerschütterliche Treue der Löwenfans und ein paar nachdenklichen Worten zum zuvor Erklärten, endet das Video. Und damit sich kein Anhänger in weiß und blau womöglich am Untertitel dieses Beitrags stört, erklärt Nico dann noch dass sich die Frage  “…oder kann das weg?…” natürlich nur auf “…die Investoren und nicht auf diesen großartigen Klub…” beziehe. Danke dafür!

Anklickempfehlung!

Es ist bemerkenswert, mit wievielen Fakten rund um die jüngere Geschichte unseres Lieblingsvereins sich Calcio Berlin und Nico Heymer (der nach eigenen Angaben übrigens Anhänger von Eintracht Frankfurt ist) beschäftigt haben. Und wie es gelingt, die wirklich komplizierte Historie unserer Löwen in den letzten dreißig Jahren in gut zwanzig Minuten zusammenzufassen. Ob das ein Löwenfan jemals so hinkriegen würde?
Wir empfehlen – auch und vielleicht sogar ganz besonders den jüngeren Anhängern von Münchens Großer Liebe, die zumindest den Beginn der hier behandelten Ära nicht selbst miterlebt haben – absolut uneingeschränkt, dieses Video anzuschauen!

Titelbild: Youtube-Kanal von CALCIOBERLIN

Candidplatz soll bebaut werden: Chance für TSV 1860 München?

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Candidplatz Blick Auf Den Löwentreff Heimspiel TSV 1860 München

Zurzeit beheimatet es eine Kindertagesstätte sowie einen Skatepark, außerdem ist es einer der beliebten Treffpunkte vor Heimspielen der Münchner Löwen. Die Rede ist von einem Grundstück am Candidplatz, das nun allerdings bebaut werden soll. Bietet sich hier eine Gelegenheit für den TSV 1860 München, die der Verein am Schopfe packen sollte?

Neugestaltung vom Candidplatz derzeit mit Wohnungen geplant

Es ist seit einiger Zeit eines der großen Streitthemen im Viertel. Am Candidplatz soll das Projekt Candidtor umgesetzt werden. Geht es nach den Entwürfen der Architekten, entsteht dort, wo aktuell ein Ärztehaus zu finden ist, ein 64 Meter hoher Komplex. Die Planer erhoffen sich dadurch die Erschaffung eines “lokalen Identifikationspunkts für die Bürgerinnen und Bürger“. Unter diesen regt sich jedoch Widerstand, die Initiative “Candidplatz für alle” wehrt sich gegen die Planungen, die von Investoren aus Hamburg und Starnberg stammen. Regelmäßig finden Termine wie Nachbarschaftstreffen statt, bei denen sich die Anwohnerinnen und Anwohner zum aktuellen Stand austauschen. Die Fanszene des TSV 1860 widmete der Thematik jüngst beim Heimsieg gegen Energie Cottbus ein Spruchband.

Candidplatz Für Alle Spruchband Fanszene Des TSV 1860 München
Bildquelle: www.muenchnerloewen.de

Im Zusammenhang mit den Diskussionen um das Candidtor fiel die Aufmerksamkeit des Planungsausschusses der Stadt München Anfang des Jahres auch auf ein städtisches Grundstück, das sich gegenüber des möglichen Hochhauses befindet. Gemeint ist die Fläche, auf der sich Löwenfans vor den Heimspielen des TSV 1860 München versammeln und dann gemeinsam zum Grünwalder Stadion ziehen. Außerdem sind dort derzeit Parkplätze, eine Kindertagesstätte sowie ein Skatepark zu finden.

Platz für eine Turnhalle – mitten in Giesing

Geht es nach Teilen der Münchner Stadtpolitik, sollen auf diesem Grundstück weitere Häuser und Wohnungen entstehen, um der allgemein herrschenden Wohnungsnot entgegen zu treten. Die Überlegungen befinden sich noch in einer frühen Phase, konkrete Planungen gibt es noch nicht. Angemerkt wird allerdings jetzt schon, dass die Lage nicht besonders günstig für Wohnraum ist. Schließlich handelt es sich nach Angaben von Brigitte Wolf (Die Linke) um “eine der lautesten Stellen der Stadt“.

Bietet sich hierbei nun eine Chance für den TSV 1860 München? Lange Zeit schien es nicht möglich, dass auf dem Grundstück entlang der Candidstraße eine Bebauung realisiert werden kann. Nun aber werden die Diskussionen wieder konkreter – und den Löwen bietet sich mitten in Giesing eine große Fläche, auf der beispielsweise die lang ersehnte Turnhalle entstehen könnte. Ursprünglich sollte dieses Gebäude auf dem Parkplatz des Trainingsgeländes entstehen, doch eine Einigung mit Mitgesellschafter Hasan Ismaik ist weiterhin nicht absehbar.

Die ersten Löwenfans fangen bereits an zu träumen. So könnte mit der Turnhalle und dem umliegenden Areal ein öffentlicher Sport- und Begegnungsort entstehen – für Fans sowie Anwohnerinnen und Anwohner gleichermaßen. Angelehnt an den Grünspitz könnte so die Vereinigung von Sport, Sozialem und Stadtentwicklung an einem Ort gelingen. Neben der Turnhalle wäre außerdem Platz für Sozialwohnungen, Freisportflächen und Parkplätze. An Spieltagen könnte der Platz weiterhin für die etablierten Fantreffen genutzt werden, unter der Woche dient er als Nachbarschaftstreff sowie Sportzentrum und dient damit dem Allgemeinwohl. Ob die Löwen die Idee tatsächlich in konkrete Planungen umsetzen, wird sich zeigen. Der Standort jedenfalls wirkt wie ausgemacht für den TSV 1860 München.

 

Wunschaufstellungen zu TSV 1860 München – SV Sandhausen

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TSV 1860 Trikot Bundesliga 1994/95 redaktion Wunschaufstellungen
"Stempeltrikot" des TSV 1860 München

Mit 5:1 gewannen die Löwen am Wochenende ihre Partie gegen Energie Cottbus und zeigten ihre beste Saisonleistung. Gibt es überhaupt einen Grund, die Mannschaft umzustellen? Mit Maximilian Wolfram kehrt nach abgelaufener Rotsperre eine Offensivoption zurück in den Kader. Wie sehen die Wunschaufstellungen der Redaktion für das Heimspiel des TSV 1860 München gegen den SV Sandhausen aus?

Wunschaufstellungen zu TSV 1860 – SV Sandhausen

Thomas Enn & Thomas Spiesl

Da ist der Hattrick! Zum dritten Mal in Folge sind sich unsere beiden Thomasse hinsichtlich der Startelf einig. Wenig überraschend setzen sie auf die selbe Mannschaft, die am Samstag Energie Cottbus zerlegt und mit 5:1 zurück in die Lausitz geschickt hat.

Stefan Kranzberg

Obwohl auch Stefan von der Leistung der Löwen am Wochenende beeindruckt war, nimmt er eine Änderung vor. Maximilian Wolfram kehrt nach seiner Rotsperre zurück in die Startelf und ersetzt Soichiro Kozuki. Dabei ändert er das System auch auf 4-2-2-2 und beordert Wolfram neben Hobsch in den Angriff, um den Gegner direkt unter Druck zu setzen.

Christian Jung

Auch bei Christian muss Soichiro Kozuki weichen, der stattdessen U19-Nationalspieler Lukas Reich in die Startelf beordert. Ansonsten vertraut auch er der Mannschaft, die am Samstag so überzeugen konnte.

Deine Meinung ist gefragt

Welche der aufgeführten Aufstellungen kommt Deiner Wunschelf am nächsten? Oder hast Du ganz andere Ideen? Wir sind gespannt auf Deine Vorschläge!

Grafiken: meineaufstellung.de

Gegnervorstellung Teil 2: SV Sandhausen 1916 e.V.

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SVS Graffiti auf Stromkästen

Drei Heimsiege in Folge und mit einem Sieg am Mittwoch können die Löwen ihre Heimserie weiter ausbauen. Wer hätte das vor einigen Monaten gedacht – eine Siegesserie daheim? Diese Woche ist wieder mal einer “Woche der Wahrheit” für die Löwen, wenn man sich endgültig aus dem Abstiegskampf verabschieden will. Noch prekärer ist die Lage beim kommenden Gegner, der in der Hinrunde noch an der Tabellenspitze thronte und zu den Aufstiegsfavoriten gezählt wurde. Jetzt stehen die Zeichen am Hardtwald auf Regionalliga. Eigentlich müssen die Gäste mit dem sprichwörtlichen Messer zwischen den Zähnen nach Giesing kommen; diese Gäste sind der SV Sandhausen 1916 e.V.!

Aktuelles – die Ausgangssituation

Platz 18 mit 32 Punkten, am Sonntag nach der Niederlage gegen Verl ist Trainer Kenan Kocak zurückgetreten und bis jetzt hat man in diesem Kalenderjahr nur fünf mickrige Punkte geholt. Der mit Aufstiegsambitionen angetretene SV Sandhausen steht vor dem Abgrund. Jetzt soll wieder einmal Urgestein Gerhard Kleppinger mit einem Ex-Kapitän, dieses Mal Dennis Diekmeier, den Laden zusammenhalten. Doch mittlerweile sind es schon fünf Punkte auf das rettende Ufer, um das man sich mit den Zweitvertretungen aus Stuttgart und Dortmund streitet.

Seit November hat man nur zweimal gewonnen, in diesem Jahr erst einmal – im Februar gegen Bielefeld. In den letzten fünf Ligaspielen haben die Sandhäuser nur einen Punkt ergattert und den gegen den abgeschlagenen Letzten aus Unterhaching. Woran dieser erschreckende Leistungseinbruch liegt, ist nicht klar erkennbar. Das Torverhältnis ist fast deckungsgleich mit dem des TSV. Es läuft einfach nicht; hoffen wir, dass unsere Löwen nicht mal wieder als Aufbaugegner herhalten müssen.

Wintertransfers

Im Winter hat sich im Heidelberger Umland einiges getan. Im Tor der Sandhäuser steht mittlerweile mit David Richter (25) ein alter Bekannter. Für die Offensive holte man vom BVB II Justin Butler (23), Lucas Ehrlich (20) auf Leihbasis aus Augsburg und den erfahrenen Viktor Granath (30) vom schwedischen Erstligaabsteiger Västeras SK. Im Mittelfeld verstärkte man sich mit Taylan Duman (27) von Club aus Nürnberg und Luan Simnica (21), der nach seiner Vertragsauflösung beim VfB Stuttgart II zu haben war.

Die Kurpfalz verlassen haben Tim Maciejewski (24, ZM) nach Babelsberg und Lion Schuster (24, ZM) zur Zweitvertretung von Holstein Kiel. Auf Leihbasis versucht sich Eigengewächs Philip Lambert (19) nun bei Eintracht Hohkeppel in der Regionalliga.

Kurz vor dem Jahreswechsel war auch mit Kenan Kocak ein neuer Trainer verpflichtet worden, nachdem man Sreto Ristic entlassen hatte. Seit Sonntag ist dieser aber wieder Geschichte, er hat seinen Rücktritt bekanntgegeben.

Das Hinspiel

Die Ausgangssituation vor dem Hinspiel unterschied sich sehr vom aktuellen Stand, damals hieß es 3. gegen 13. Als Löwenfan hatte man keine großen Erwartungen, dann folgte aber eine fantastische Auswärtsfahrt. Vielleicht sogar meine bisherige Lieblingsfahrt diese Saison. Bei schönem Wetter fegte man den SV Sandhausen mit 3:0 vom Platz, wobei man schon nach einer guten halben Stunde mit 2:0 in Führung lag. Die Stimmung auf den Rängen war auch phänomenal, alles in allem ein sehr erfolgreicher Tag. Übrigens war dieses Spiel die Rückkehr von Marco Hiller zurück ins Tor des TSV. Hoffen wir, dass die Mannschaft uns auch dieses Mal ein Spiel bereitet, auf das man gerne zurückblickt.

Löwenblock in Sandhausen zur 60. Minute

Der 28. Spieltag im Überblick

Dienstag 19:00 Uhr SV Waldhof Mannheim – SpVgg Unterhaching
19:00 Uhr VfB Stuttgart II – FC Viktoria Köln 1904
19:00 Uhr DSC Arminia Bielefeld – SV Wehen Wiesbaden
19:00 Uhr 1. FC Saarbrücken – FC Erzgebirge Aue
19:00 Uhr Hannover 96 II – Aachener TSV Alemannia
Mittwoch 19:00 Uhr FC Energie Cottbus – Rot-Weiss Essen
19:00 Uhr TSV 1860 München – SV Sandhausen 1916
19:00 Uhr VfL 1899 Osnabrück  – FC Hansa Rostock
19:00 Uhr SG Dynamo Dresden – FC Ingolstadt 04
19:00 Uhr SC Verl 1924 – BV Borussia Dortmund II

Faninformationen TSV 1860 – SV Sandhausen (32.Spieltag)

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grünwalder stadion mit flutlicht blick von der tegernseer landstraße in richtung stehhalle

Nach dem klaren Heimsieg gegen Energie Cottbus empfängt der TSV 1860 München nur wenige Tage später den nächsten Gegner auf Giesings Höhen. Im Rahmen einer Englischen Woche soll möglichst Heimsieg Nummer vier in Folge gefeiert werden. An dieser Stelle gibt es nun die Faninformationen zum Duell mit dem SV Sandhausen für alle, die am Mittwochabend live mit dabei sind.

Faninformationen TSV 1860 München – SV Sandhausen

5:1 hieß es nach 90 Minuten gegen den Tabellenzweiten der 3.Liga – ein Ergebnis, das am Mittwoch ganz bestimmt jeder Löwenfan erneut unterschreiben würde. Die Gäste aus Sandhausen kommen überhaupt nicht in Schwung und sind akut abstiegsgefährdet. Kenan Kocak trat noch am Sonntag unmittelbar nach der nächsten Niederlage als Trainer zurück. Die Löwen hingegen haben keine Geschenke zu verteilen, schließlich sind auch sie noch nicht endgültig gerettet. Gegen den SV Sandhausen soll mit dem vierten Heimsieg in Folge ein weiterer Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht werden.

Unterstützt von den Fans im Stadion wird die Mannschaft von Trainer Patrick Glöckner wieder alles geben und hoffentlich eine ähnlich gute Leistung wie gegen Cottbus zeigen. Alles Wichtige aus Fansicht auf einen Blick gibt es nun in den Faninformationen zur Partie TSV 1860 München – SV Sandhausen. Auch auf der Homepage der Löwen sind sie zu finden.

Tickets

Die Partie ist noch nicht ganz ausverkauft, die Tageskassen öffnen daher ausnahmsweise. Zudem lohnt sich stets ein Blick in den Zweitmarkt auf der offiziellen Homepage des TSV 1860. Hier können bis kurz vor Anpfiff noch Eintrittskarten erworben werden.

Bei Problemen oder Fragen rund um bereits erworbene Tickets sind ab 17:00 Uhr die Clearing-Stellen Nord, Süd und West am Stadion besetzt.

Anreise

Das Kombiticket wurde bekanntlich gestrichen, sodass eine Anreise mit den ÖPNV nicht mehr kostenlos möglich ist. Dennoch sollte dies weiterhin die bevorzugte Anreisemöglichkeit bleiben, da die Parkplatzsituation rund um das Grünwalder Stadion bekanntermaßen schwierig ist. Aufgrund der aktuell stattfindenden “bauma” kann es zu mehr Andrang als gewöhnlich kommen.

Am Stadion selbst besteht zwischen Candidstraße und Stehhalle ab 17:00 Uhr die Möglichkeit, Fahrräder sicher und bewacht abzustellen.

Hinweise zum Stadionbesuch

Im Stadion sind die üblichen Gegenstände nicht erlaubt. Die Stadion-Tore öffnen ab 17:30 Uhr, Anpfiff ist dann eineinhalb Stunden später. Vor Ort gibt es keine Möglichkeiten, Taschen- oder Rücksäcke abzugeben. Erlaubt sind lediglich Taschen, die kleiner als DIN A4 sind.

Seit dieser Saison gibt es das Early-Bird-Bier für 3,50€, allerdings nur eines pro Person und Bezahlvorgang. Ab 45 Minuten vor Anpfiff kostet das Bier dann 5,-€. Am Samstag wird Leichtbier ausgeschenkt. An allen Kassen kann mittlerweile bargeldlos bezahlt werden.

Alle Arten von Flaschen (auch PET) und die Mitnahme eigener Lebensmittel sind verboten.

Fantreffpunkte

Auch zum Abendspiel findet der Löwentreff am Candidplatz statt. Ab 16:00 Uhr gibt es kalte Leberkassemmeln, Getränke, Restposten vom Wochenende sowie erneut ein neues T-Shirt zu erwerben. Außerdem ist die Blaue Hilfe ebenfalls mit einem Stand vertreten.

Der Grünspitz ist noch bis Mitte 2025 wegen Umbauarbeiten gesperrt und kann daher nicht offiziell als Treffpunkt genutzt werden.

Das Bamboleo öffnet zum Spieltag natürlich seine Pforten. Neben Fanartikeln gibt es auch Getränke zu erwerben.

Livestream und Liveticker

Die heutige Partie wird nicht im Free-TV übertragen. Allerdings zeigt MagentaSport das Duell wie gewohnt.

sechzger.de ist wie immer live dabei und berichtet bereits vor Anpfiff im Liveticker.