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PRO1860-Veranstaltung: Die Kandidaten für die MV

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Am gestrigen Mittwoch Abend lud PRO1860 alle interessierten Mitglieder des TSV 1860 zu einer Veranstaltung in die NachtKantine im Münchner Werksviertel. Es ging um die Vorstellung der Kandidaten für die drei verschiedenen Wahlen auf der anstehenden Mitgliederversammlung des e.V. am Sonntag, den 6. Juli im Zenith. Knapp 100 Gäste folgten der Einladung und erfuhren, warum sie den Kandidierenden auf der MV ihre Stimme geben sollten.

Rund 100 Gäste in der NachtKantine

Ein heisser Sommerabend in München und – im Unterschied zu vorangegangenen Jahren – keine wirklich wahrnehmbare Opposition gegen das fünfköpfige Kandidatenteam für das auf der MV in zehn Tagen zu wählende Präsidium des TSV München von 1860 e.V. – Sicher nicht die ganz optimalen Voraussetzungen, um mehr als die dann tatsächlich anwesenden rund 100 Gäste ins Münchner Werksviertel zu locken. Aber all jene, die der Einladung von PRO1860 gefolgt waren, erlebten einen Abend, an dem vor allem vom designierten Präsidium drei wichtige Signale gesendet wurden. Als zu 100% geschlossenes Team wolle man auftreten, die Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit des e.V. deutlich verbessern und – für die Profifußballer der Löwen – eine klares und dauerhaftes Bekenntnis zum Spielort Giesing aussenden.

Zwei Kandidaten für einen Platz im Wahlausschuss

Michael Huber und Uwe Seemann sind die beiden Kandidaten, die sich um den durch das Ausscheiden von Peter Schaefer frei gewordenen Platz im Wahlausschuss bewerben. Der 52jährige Huber, den man vor den Heimspielen im Sechzgerstadion als Fahnenschwenker bewundern darf, war schon vor über zehn Jahren – vor Abschaffung des Deligiertensystems bei 1860 als Ersatzdeligierter und bei vorangegangenen Mitgliederversammlungen als Wahlhelfer aktiv. Er kennt das Vereinsgeschäft bei 1860. Sein 16 Jahre älterer Gegenkandidat und – wie deutlich wurde – guter Freund, gleichzeitig Vater der derzeitigen Fußballabteilungsleiterin Vroni Seemann bringt ebenfalls viel Erfahrung im Vereinsleben mit. Er war Abteilungsleiter bei den Handballern des TSV Trudering. Die Satzung des TSV 1860 bezeichnete er als “Grundgesetz unseres Vereins”. Welcher Kandidat sich hier durchsetzen wird, dürfte sehr spannend werden.

Michael Huber und Uwe Seemann, die Kandidaten für den Wahlausschuss

Ein Kanditat für die Wahl zum Verwaltungsrat fehlt

Da Christian Dierl für einen Sitz im Präsidium kandidiert, muss einer der erst auf der MV im vergangenen Sommer gewählten neun Sitze im Verwaltungsrat neu besetzt werden. Hierfür gibt es ebenfalls zwei Kandidaten, wobei der eine, Jürgen Pusch die Gelegenheit für sich zu werben, nicht nutzte und der Veranstaltung fernblieb. Wie das Moderatorenteam, das durchaus unterhaltsam durch den Abend führte, berichtete, habe Pusch einer Weitergabe seiner Kontaktdaten innerhalb des Vereins nicht zugestimmt, weshalb eine Kontaktaufnahme im Vorfeld der Veranstaltung nicht möglich war. Umso gespannter darf man auf Puschs Auftritt auf der MV im Zenith sein.

Günther Kreuzhuber, Kandidat für den Verwaltungsrat

Günther Kreuzhuber kandidiert für VR

Direkt begegnen wird er dann nicht nur seinen potenziellen zukünftigen Kolleg*innen im Verwaltungsrat, sondern auch dem anderen Bewerber, Günther Kreuzhuber. Der 66jährige ist seit 1991 (wieder) Mitglied im Verein. In seiner Jugend war er einer der Mitgründer des legendären Fanclubs Löwen 78 und zwischen 1980 und ’86 bereits Löwenmitglied. Nach dem Scheitern in der Aufstiegsrunde trat er damals allerdings zwischenzeitlich aus. Kreuzhuber wurden von den Anwesenden einige – durchaus kritische – Fragen gestellt, die er überwiegend klar beantwortete. Ein deutliches Bekenntnis zum Sechzgerstadion (“die Allianz Arena ist als Spielort für die Profis definitv keine Option”), die Unverhandelbarkeit von 50+1 und das von ihm skizzierte Idealbild eines Investors, das sich diametral von Auftreten Hasan Ismaiks seit dessen Einstieg bei 1860 unterscheidet. Lediglich die – vielleicht etwas irritierende – Frage, ob sich Kreuzhuber im Falle eines T-Shirt-Geschenks für ein grün-goldenes oder ein weiß-blaues entscheiden würde, ließ er unbeantwortet: “Warum bist Du so geizig und schenkst mir nicht beide Shirts?” fragte er zurück. Der Abend in der NachKantine hatte durchaus auch humoreske Züge. Wie so oft beim TSV 1860.

Peter Schaefer, Christian Dierl, Heinz Schmidt und Gernot Mang – die Kandidaten für das neue Präsidium des TSV 1860 München

Einzelvorstellung der Präsidiumskandidaten

Anschließend stellten sich die designierten Mitglieder des Präsidiums dem Auditorium vor. Thomas Probst, der allerdings nicht zur Wahl steht, sondern im Gremium zukünftig als enger Berater in wirtschaftlichen Fragen mitarbeiten soll, machte den Anfang.

Danach kamen Peter Schaefer, Christian Dierl, Heinz Schmid und – last but not least – Gernot Mang ans Rednerpult. Besonders hervorzuheben sind aus dieser Einzelvorstellung die Aussagen von Christian Dierl. Er bekannte offen, dass ihm in der Anfangszeit als Löwenfan – und insbesondere vor seinem Engagement bei den Unternehmern für Sechzig –  gar nicht bewusst gewesen sei, dass 1860 so viel mehr ist, als nur Profifußball. Er betonte aber auch, dass für ihn der Breiten- und der Profisport keinerlei Widerspruch darstellen. Das Bamboleo, aus bestimmten Kreisen gerne despektierlich und herabwürdigend beschrieben, ist für Dierl ein leuchtendes Beispiel für beide Aspekte bei 1860: Treffpunkt vor den Spielen der Profifußballer in Giesing aber gleichzeitig eine Heimstatt für Aktive im Verein. Mitten in Giesing.

Heinz Schmidt, nach einem Jahr ein Rückkehrer ins Präsidium erläuterte nochmal, warum er wieder für das Amt kandidiere. Wichtig ist ihm aber, dass er seine Bilanz- und steuerlichrechtliche Kompetenz weiterhin “im Hintergrund” einbringen und nicht im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses stehen will.

Gernot Mangs Vorstellung, von Moderator Peter Kveton vom Bayerischen Rundfunk als “Höhepunkt des Abends” bezeichnet, was Mang direkt zurückwies und auf den Teamgedanken des zu wählenden Präsidiums hinwies, schloss die Vorstellungsrunde ab. Ob es sich bei Mangs erstem Spiel im Stadion um das 0:0 gegen den HSV am 6. Juni 1981 gehandelt hat, ist in naher Zukunft noch zu klären.

Informative Talkshow mit den Kandidaten für das Präsidium. Nur die Farbe der Stühle passt nicht ganz.

Abschließende Talkshow

Nach einer – nicht länger als eine Halbzeitpause dauernden – Pause standen die Prasidiumskandidaten geschlossen zu einer Fragerunde zur Verfügung. Aus dieser ausführlichen Befragung ist hervorzuheben, dass das Präsidium im Falle seiner Wahl direkt einiges anpacken wolle. Aktuell stehe man mit dem noch amtierenden Gremium um Robert Reisinger zwar nicht im Austausch, strebe aber einen “geordneten Übergang” an. Die Schärfung und Stärkung der eigenen Identität des TSV 1860, auch und besonders gegenüber dem Branchenprimus des deutschen Fußballs aus der Seitenstraße steht auf der Agenda. Peter Schaefer hob dabei hervor, dass die Basis dafür ja eigentlich schon längst da sei, man diese aber in Zukunft noch stärker kommunizieren wolle. Auch die Unterstützung der Faninitiative Löwenfans gegen Rechts (die erst diese Woche zu Gast im sechzger.de Talk 216 war) beim Einsatz gegen ausgrenzende Tendenzen in der Gesellschaft, aber auch im Stadion, wurde zugesagt. Als “klares Thema des e.V.” bezeichnete Mang den Einsatz für den dauerhaften Spielort Giesing für die Profimannschaft des TSV 1860. Die Frage nach einem zweiten Geschäftsführer für die KGaA wurde – auch von Co-Moderatorin – Ulla Hoppen mit Verweis auf die noch nicht erfolgte Wahl der Kandidaten nicht beantwortet. Dies wurde im Saal etwas verwundert zur Kenntnis genommen, denn alle anderen Pläne und Ziele des designierten Präsidiums können ja auch erst nach der erfolgreichen Inthronisierung angegangen werden.

An 6.7. auf der MV sind die Mitglieder*innen am Zug

Alle Kandidaten, die der Einladung von PRO1860 gefolgt waren, nutzten die Gelegenheit, sich den Wähler*innen näher vorzustellen. Nun sind die Mitglieder des TSV 1860 gefordert, auf der Mitgliederversammlung nochmal die Möglichkeit zum Dialog zu suchen und danach wohlüberlegt von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen.

3. Liga: Fällt dem TSV 1860 die U23-Regel auf die Füße?

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U23-Regal 1860 Ersatzbank Spieltagskader

Acht externe Neuzugänge präsentierten die Löwen bislang für die kommende Saison und haben ihren Kader damit nominell verstärkt. Auffällig dabei ist, keiner der Neuen unter 25 Jahre alt ist, während etliche Junge Spieler den Club verlassen haben. Fällt dem TSV 1860 die U23-Regel in der 3. Liga auf die Füße?

DFB passt Regelung zur Saison 2025/26 an

Zwar wurde die Regelung kürzlich angepasst und ausgeweitet, da sie bislang besagte, dass jeder Drittligist mindestens vier U23-Spieler auf dem Spielberichtsbogen führen musste, der für eine deutsche Junioren-Nationalmannschaft spielberechtigt ist. Ab der Saison 2025/26 entfällt das Kriterium der deutschen Staatsangehörigkeit und wird auf alle Spieler im U23-Alter erweitert, “die Staatsbürger eines EU-Mitgliedsstaates oder eines Landes sind, das mit der EU ein Assoziierungsabkommen über eine Gleichbehandlung hinsichtlich der Arbeitsbedingungen abgeschlossen hat”, wie der DFB zu Wochenbeginn mitteilte.

Auf den TSV 1860 hat dies keinen direkten Einfluss, da alle Kaderspieler unter 23 Jahren ohnehin auch über die deutsche Staatsbürgerschaft verfügen, selbst wenn sie – wie Emre Erdogan (Türkei) oder Miran Qela (Kosovo) – bereits für andere U-Nationalmannschaften im Einsatz waren.

Viele Abgänge junger Spieler

Bleibt das Kriterium, dass im Spieltagskader jeweils vier Spieler unter 23 Jahren stehen müssen. In der Vorsaison war dies gewährleistet, da mit Lukas Reich und Sean Dulic in der Regel zwei Spieler in der Startelf standen oder zumindest auf der Bank Platz nahmen. Die restlichen zwei Quotenplätze wurden zumeist durch Raphael Ott und Tim Kloss eingenommen. Da nun Reich, Kloss, Ott, aber auch andere U23-Spieler wie Moritz Bangerter, Erion Avdija, Eliot Muteba und Florian Bähr den TSV 1860 verlassen haben und wohl auch Mike Gevorgyan auf dem Absprung ist, muss die Situation neu bewertet werden.

Bekanntlich haben die Löwen mit Miran Qela, Lasse Faßmann, Emre Erdogan und Samuel Althaus vier Spieler aus dem NLZ in den Profikader hochgezogen. Zudem dürfen sich Clemens Lippmann und Finn Fuchs im Training präsentieren und für höhere Aufgaben empfehlen.

Fällt dem TSV 1860 die U23-Regel auf die Füße?

Nichtsdestotrotz besteht nun die Gefahr, dass vermeintlich etablierte Profis keinen Platz im Spieltagskader finden werden, weil vier Youngster verpflichtend sind. Davon ausgehend, dass Sean Dulic seinen Kaderplatz sicher hat, müssen also noch drei weitere U23-Spieler im 20er-Kader auftauchen. Man darf gespannt sein, wie es um die Zufriedenheit der Spieler bestellt ist, wenn beispielsweise ein Morris Schröter auf der Tribüne sitzen muss, weil Emre Erdogan im Kader steht. Ob Philipp Maier erfreut ist, wenn ihm Samuel Althaus aufgrund der Quote bevorzugt wird? Glaubt wirklich jemand ernsthaft, dass Rene Vollath, der zudem ja auch noch als Torwarttrainer fungiert, frohlockt, wenn er altersbedingt Miran Qela weichen muss?

Klar ist: Nominell hat der TSV 1860 seinen Kader eindeutig verstärkt, die U23-Regel könnte jedoch für reichlich Unruhe sorgen und den Löwen auf die Füße fallen. Patrick Glöckner ist nicht um die Aufgabe zu beneiden, jedem einzelnen seiner Spieler deutlich zu machen, dass er eine wichtige Aufgabe im Kader hat.

Testspiel: TSV 1860 II unterliegt University of Vermont

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TSV 1860 University Vermont

Mit einer Niederlage endete die Premiere von Alper Kayabunar als Trainer der U21. Der TSV 1860 II unterlag der University of Vermont in einem Test über 3 x 30 Minuten mit 2:4.

TSV 1860 II unterliegt University of Vermont

Bei hochsommerlichen Temperaturen sahen die Zuschauer (u.a. Dr. Christian Werner) in der Sportschule Oberhaching einen Blitzstart der Löwen. Bereits in der 4. Minute traf Justin Thönig zum 1:0 für 1860. Zwar glich das amerikanische Universitätsteam, in dem jedoch viele Spieler aus Europa aktiv sind, in der 19. Minute aus, doch Fabio Wagner brachte das stark ersatzgeschwächte Team der Löwen in der 50. Minute erneut in Führung.

Im letzten Drittel der auf 3 x 30 Minuten angesetzten Partie wendete sich jedoch das Blatt und die University of Vermont konnte das Match durch drei weitere Treffer (63./82./89.) noch mit 4:2 für sich entscheiden.

Für die Löwen geht es bereits am Freitag mit einem Testspiel in Beilngries weiter. Zum Saisonauftakt der Bayernliga Süd reist die Truppe von Neu-Trainer Alper Kayabunar am 18.07. zum TSV Kottern.

Sechzig um sieben: Guttau weg – Christiansen da

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Sechzig um Sieben: Heimpremiere rückt näher

Nach der Erhöhung des Sportbudgets von 4,5 auf 6 Millionen Euro pimpt Dr. Christian Werner den Kader des TSV 1860 München weiter auf. Allerdings gibt es nicht nur Neuzugänge. Während man sich mit Julian Guttau nicht auf einen neuen Vertrag einigen konnte, wird Max Christiansen die Löwen ab sofort verstärken.

Trennung von Guttau – Verpflichtung von Christiansen

Nach einer wochenlangen Hängepartie herrscht nun endlich Klarheit. Julian Guttau und der TSV 1860 München konnten sich nicht auf einen neuen Vertrag einigen. Nach zwei Jahren mit 15 Toren und 10 Assists wird Guttau nun Giesing verlassen und sich einem neuen Verein anschließen. Als mögliche neue Arbeitgeber werden Saarbrücken und Ingolstadt gehandelt. Aber auch ein Wechsel in die zweite Liga erscheint möglich. Kein wirklicher 1:1-Ersatz für den scheidenden Guttau ist die Neuverpflichtung Max Christiansen. Christiansen stößt von Hannover 96 zu den Löwen. Der klassische Sechser bringt also Zweitligaerfahrung mit.  Aber auch die dritte Liga kennt Christiansen aus seiner Zeit bei Waldhof Mannheim. Außerdem stand er im Aufgebot der U21-Nationalmannschaft.

Glöckner plant regelmäßige Testspiele

Patrick Glöckner möchte auch der zweiten Garnitur seines Kaders kontinuierliche Spielpraxis verschaffen. Dazu plant der Coach regelmäßige Testspiele auch während der Saison gegen Gegner aus der Regional- und Bayernliga. Ziel ist, weitere Motivation für alle Spieler im Profikader zu schaffen und zudem jeden Löwenprofi im Wettkampfmodus zu halten.

Spielplan der U23 ist da

Es sind nur noch gute drei Wochen bis zum Saisonstart der Amas. Dementsprechend heiß ersehnt war die Veröffentlichung des Spielplans der Bayernliga Süd. Im Gegensatz zum Spielplan der Profis stehen bereits jetzt alle Fixtermine der Hinrunde fest. Daran könnte man sich in den oberen Ligen ja mal ein Beispiel nehmen. Los geht’s für die Amas am Freitag, den 18.07.2025 um 18.30 Uhr beim TSV Kottern. Alle Termine findet Ihr hier!

Michael Köllner und der auf dem Bürostuhl gefesselte Spieler

Es war eine Episode aus dem späten Jahr 2021. Mehrere Löwenspieler rissen Löwen-Nachwuchsspieler Leon Klaassen aus dem Schlaf, fesselten ihn auf einem Bürostuhl und ließen ihn in einem Aufzug auf und ab fahren. Zu diesem fast vergessenen Vorgang äußerte sich nun Michael Köllner anlässlich des Wechsels von Leon Klaassen zu Darmstadt 98 in schwer akzeptabler und eigentlich unnachvollziehbarer Weise, wie unser Leser August Flamm in einem Gast-Kommentar klarstellt.

Senioren B auf Kurs Klassenerhalt

Durch einen 3:1-Heimsieg gegen die SpVgg Höhenkirchen fuhren die Senioren B von 1860 ganz wichtige Punkte für den Klassenerhalt ein. Damit haben sie beruhigende neun Punkte Vorsprung auf die Todeszone der Tabelle.

Sechzger.de Talk 216 mit den Löwenfans gegen rechts

Die Löwenfans gegen Rechts feiern heuer in 30-jähriges Bestehen. Zeit, sich der Organisation, ihrer Geschichte und ihrem Wirken im Stadion gestern und heute zu widmen. Dazu empfing Christian drei Vertreter der LFGR: Lisa, Herbert und Alex. Herausgekommen ist wie immer ein interessanter Talk abseits des fußballerischen Tagesgeschehens mit hörenswerten Episoden aus 30 Jahren LFGR wie dem Prozess nach dem vollkommen überzogenen Polizeieinsatz nach dem Amateurderby im Dezember 2007 oder um den Gewinn des Julius-Hirsch-Preises, den die LFGR im Jahr 2009 erhielten. Ihr findet den Talk auf unserem YouTube-Kanal bzw. diversen Podcast-Plattformen wie:

News aus der dritten Liga

Muzzicato neuer Trainer in Aachen

Die Alemannia hat einen Nachfolger für Heiner Backhaus gefunden. Benedetto Muzzicato wird ab sofort die Alemannia übernehmen und die Saisonvorbereitung mit seinem neuen Team starten. Muzzicato war 20/21 Trainer von Viktoria Berlin in der dritten Liga tätig.

Neudecker bleibt in Saarbrücken

Ex-Löwe Richy Neudecker verlängerte seinen auslaufenden Vertrag beim 1. FC Saarbrücken. Nachdem er fast die komplette Rückrunde verletzungsbedingt ausgefallen war, ist das sicher eine gute Nachricht für Richy.

Erste Neuzugang für Havelse

Aufsteiger TSV Havelse hat erstmals auf dem Transfermarkt zugeschlagenn. Die Niedersachsen sicherten sich die Dienste von Johann Berger, der von Regionalligist Phönix Lübeck kommt. Der 25-jährige Mittelfeldspieler führte sein Team vergangene Saison als Kapitän an.

Damit wünschen wir Euch einen guten Start in diesen Donnerstag!

 

sechzger.de Talk 216: Löwenfans gegen Rechts

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Sechzger.de Talk Folge 216 Die Löwenfans Gegen Rechts Beim TSV 1860 München

Im sechzger.de Talk 216 geht unser Sommerpausen-Überbrückungs-Programm weiter. Wir beschäftigen uns also auch in der aktuellen Sendung (hauptsächlich) mit Themen jenseits des aktuellen sportlichen Tagesgeschehens beim TSV 1860 München. Heute geht es um ein Geburtstagskind: Die Faninitiative Löwenfans gegen Rechts feiert heuer ihren 30. Geburtstag. Für uns Anlass genug, uns einmal mit den LFGR, ihrer Geschichte und ihrem Wirken im Stadion gestern und heute zu beschäftigen. Dazu hat sich Moderator Christian drei Gäste eingeladen: Lisa, Herbert und Alex von den Löwenfans gegen Rechts.

Aktuelles Tagesgeschehen

Bevor wir uns dem Hauptthema der heutigen Sendung zuwenden, müssen wir aber natürlich ein paar Worte zum aktuellen Tagesgeschehen an der Grünwalder Straße 114 verlieren. Weit über 1.000 Löwenfans kamen am Sonntag Nachmittag zum ersten Training der Löwenprofis in der Saison 2025/26. Ist das nur der “Kevin-Volland-Effekt” oder sieht so hoffnungsfrohe Euphorie aus? Und teilen unsere drei Gäste den gerade grasierenden Optimismus und wie bewerten sie speziell den letzten Neuzugang bei den Löwen, Torwart Thomas Dähne, der am Montag vorgestellt wurde?

30 Jahre Löwenfans gegen Rechts

Danach stellen sich unsere drei Talkteilnehmer jeweils vor und berichten, wie sie selbst Teil der Faninitiative geworden sind. Die Biografien sind – wie so oft bei 1860 – ganz unterschiedlich. Herbert ist quasi seit der Gründung im Jahr 1995 mit dabei und kann beim Rückblick auf besondere Highlights oder Meilensteine in den letzten drei Jahrzehnten natürlich “aus dem Nähkästchen” plaudern. Egal, ob es dabei um den Prozess in Folge der polizeilichen Prügelorgie beim Amateurderby im Dezember 2007 geht, der zehn Jahre später mit einem Sieg vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte endete oder um den Julius-Hirsch-Preis, den die LFGR im Jahr 2009 erhielt.

Aktivitäten heute

Aber natürlich soll im sechzger.de Talk 216 nicht nur auf die Vergangenheit zurückgeblickt werden, sondern auch die Gegenwart und die Zukunft der Gruppe beleuchtet werden. Wie können an der Arbeit der LFGR interessierte Löwenfans in Kontakt treten? Welche Projekte sind der Initiative besonders wichtig? Was steht nach den ausführlichen Feierlichkeiten zum dreißigsten Geburtstag nun wieder an Sacharbeit an? Im sechzger.de Talk reden wir drüber.

Der sechzger.de Talk 216 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

Kommentar: Köllner – der Trainer, der nur zusah

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Fast dreieinhalb Jahre (von November 2019 bis Januar 2023) war Michael Köllner  Cheftrainer beim TSV 1860. Dies bedeutet nicht nur die längste Amtszeit als Löwendompteur seit Werner Lorant. Der Oberpfälzer war während der Drittligzugehörigkeit von Münchens großer Liebe mit den Plätzen acht und zweimal vier auch der sportlich erfolgreichste Coach. Und dennoch blieben nach Ende seines Engagements in Giesing einige offene Fragen. Eine davon betrifft die Stimmung unter den Spielern während seines Wirkens.

Nun hat sich Köllner in dieser Woche beim Darmstädter Lilienblog zu genau diesem Thema geäußert. Hintergrund ist der Wechsel des ehemaligen 1860-Akteurs Leon Klassen zu Darmstadt 98. Im Raum stehen Mobbingvorwürfe gegen ältere Spieler im Löwenkader der Jahre 2019 bis 2021. Leon Klassen gehörte zu den Opfern dieses Mobbings und verabschiedete sich im Juli 2021 – auch auf Anraten Köllners – nach Wattens zur WSG Tirol. Erst über fünf Monate später, im Dezember 2021 wurde einer der mutmaßlich für das Mobbing Verantwortlichen, Stürmer Sascha Mölders, von Michael Köllner aus dem Kader gestrichen.

Unser Gastautor August Flamm ist irritiert über das Interview Köllners im Lilienblog und wirft ihm in seinem Kommentar mangelnde Führungsqualität vor.

 

Köllner – der Trainer, der nur zusah

Michael Köllner spricht von Gewalt, Mobbing und Angst in der Kabine des TSV 1860 München. Und wieder einmal spricht er über andere – nicht über sich.

Wenn ein ehemaliger Trainer von “brutalen” Szenen in der eigenen Mannschaft erzählt, von jungen Spielern, die gedemütigt, ja fast schon gefoltert werden, dann müsste eine Frage im Raum stehen: Warum haben Sie nichts dagegen unternommen, Herr Köllner?

Doch diese Frage stellt Michael Köllner sich nicht. Stattdessen berichtet er über “die Alten”, die “die Jungen extrem gemobbt” hätten. Über Szenen, “die man eigentlich gar nicht erzählen kann”. Und über einen jungen Leon Klassen, der an dieser Atmosphäre beinahe zerbrach. Für Köllner war das eine “Herkulesaufgabe”. Für Klassen war es offenbar schlicht ein Martyrium.

Köllner macht, was er gerne macht: Er analysiert. Mit betroffenem Ton, mit Nachdenklichkeit, mit großem Vokabular. Nur eines fehlt: Verantwortung.
Er war Cheftrainer. Die Kabine war sein Raum. Wer dort systematisches Mobbing duldet, wer weiß, dass ein junger Spieler gefesselt im Aufzug herumgefahren wird – und dann Jahre später sagt, das sei eben ein schweres Umfeld gewesen –, der hat seinen Job nicht gemacht. Und auch keine Entschuldigung verdient.

Statt Haltung: Rat zum Vereinswechsel. Statt Eingreifen: Abwarten. Statt Konsequenz: Rückblickende Betroffenheit. Köllner erkennt das Problem, stellt sich aber nie selbst hinein.

Es ist ein altbekanntes Muster. Wenn es schlecht läuft, sind es die Spieler, das Umfeld, die Struktur – nie er selbst. Jetzt, wo Klassen den Durchbruch geschafft hat, betont Köllner, wie sehr er sich für ihn freue. Das mag stimmen. Aber wem es wirklich um junge Spieler geht, der schützt sie, wenn es zählt. Nicht erst Jahre später in Interviews.

Michael Köllner hat vieles gesehen. Zu viel vielleicht. Vor allem aber hat er eines nie getan: geführt.

Als solche gekennzeichnete Kommentare enthalten die persönliche Meinung eines Mitglieds unserer Redaktion oder eines Gastautors. Sie spiegeln nicht grundsätzlich die Meinung der gesamten Redaktion wider.

1. FC Saarbrücken und FC Ingolstadt 04 mit Interesse an Guttau

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Tsv 1860 Julian Guttau ingolstadt saarbrücken

Heute gab der TSV 1860 bekannt, dass man sich nicht mit Julian Guttau über eine Vertragsverlängerung einigen konnte und der Mittelfeldspieler die Löwen verlassen wird. Laut RevierSport haben die Ligakonkurrenten 1. FC Saarbrücken und FC Ingolstadt 04 inzwischen Interesse an Guttau bekundet.

Saarbrücken und Ingolstadt zeigen Interesse an Guttau

Wie RevierSport berichtet, könnte der 25-Jährige Offensivspieler auch in der kommenden Saison in der 3. Liga auflaufen – nur eben nicht mehr für den TSV 1860. Gerüchten zufolge haben sowohl der FC Ingolstadt 04 als auch der 1. FC Saarbrücken ein Auge auf Julian Guttau geworfen, der insgesamt 71 Partien für die Löwen in der 3. Liga bestritten hatte.

Insgesamt hat der Linksfuß für den Halleschen FC, den SC Freiburg II und Münchens große Liebe bereits 212 Spiele in der dritthöchsten deutschen Spielklasse absolviert. Neben den besagten Ligakonkurrenten des TSV 1860 hatte sich auch schon Zweitligist Karlsruher SC intensiv mit Julian Guttau befasst. Immer wieder auch Dynamo Dresden ein Interesse am gebürtigen Hallenser nachgesagt.

Titelbild: Oliver Rabuser

Max Christiansen ist Neuzugang Nummer acht beim TSV 1860

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Max Christiansen Tsv 1860

Der TSV 1860 München hat den nächsten Neuzugang soeben offiziell vorgestellt. Künftig wird Max Christiansen im Löwen-Trikot auflaufen. Der 28-Jährige stand zuletzt bei Hannover 96 unter Vertrag und wechselt ablösefrei nach Giesing.

Christiansen verstärkt den TSV 1860 München

Seit Anfang Mai war klar, dass Max Christiansen keinen neuen Vertrag mehr beim Zweitligisten Hannover 96 erhält. Für die Niedersachsen lief der 28-Jährige in den letzten beiden Spielzeiten insgesamt 37 Mal auf; dabei erzielte er einen Treffer und legte einen weiteren auf. Zuletzt wurden Gerüchte laut, der defensive Mittelfeldspieler stehe möglicherweise vor einer Rückkehr zu Waldhof Mannheim, wo Christiansen bereits von 2019 bis 2021 unter Vertrag stand. Nun ist klar: Sein neuer Verein wird der TSV 1860 München. Das bestätigten die Löwen soeben offiziell.

Für den gebürtigen Flensburger ist es die siebte Station in seiner Profikarriere. In der Jugend durchlief Christiansen Teams vom SV Adelby, Flensburg 08, Holstein Kiel sowie dem FC Hansa Rostock. Bei letztgenanntem Verein schaffte er dann auch den Sprung in den Profifußball. 2015 folgte der Wechsel zum FC Ingolstadt 04, dem der Transfer eine halbe Million Euro wert war. Weitere Stationen waren Arminia Bielefeld, Waldhof Mannheim, Greuther Fürth und wie bereits erwähnt Hannover 96. Da sein Vertrag zum Ende Juni 2025 in Niedersachsen endet, erfolgt der Wechsel zum TSV 1860 ablösefrei. Insgesamt blickt der ehemalige deutsche U-Nationalspieler bereits auf 57 Einsätze in der 1. und 93 Spiele in der 2.Bundesliga zurück. In der 3.Liga lief der 28-Jährige bislang insgesamt 78 Mal auf.

“Freue mich, nun ein Teil dieses tollen Vereins zu sein”

Geschäftsführer Christian Werner freut sich, dass Max Christiansen sich für die Löwen entschieden hat.

“Max wird sowohl fußballerisch als auch taktisch eine Bereicherung für unsere Mannschaft sein. Er ist ein absoluter Mentalitätsspieler mit unbedingtem Siegeswillen, der auf allen Ebenen ein absoluter Mehrwert für unsere Gruppe sein wird.”

Auch der Spieler blickt der Zeit an der Grünwalder Straße voller Vorfreude entgegen.

“Es war in den letzten Tagen sehr beeindruckend zu sehen, was für eine positive Stimmung beim TSV 1860 München herrscht. Ich freue mich, nun ein Teil dieses tollen Vereins zu sein und hoffe, dass ich mit meiner Leistung dazu beitragen kann, die gute Stimmung weiter aufrechterhalten zu können.”

Das erste Mal zum Einsatz im weiß-blauen Trikot kommen könnte der Flensburger am Samstag im Testspiel gegen den TSV Grafenau sowie am Sonntag gegen den TSV Weyarn.

Spielplan der Bayernliga Süd ist da: Amas starten in Kottern

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Am Dienstag letzter Woche wurde beim TSV 1860 der neue Trainer der Amas, Alpar Kayabunar vorgestellt. Heute veröffentlichte der Bayerische Fußballverband nun den Spielpan für die kommende Saison 2025/26 der Bayernliga Süd. Die U21 der Löwen geht als amtierender Vizemeister in die neue Spielzeit. Die Heimspiele werden – zunächst – auf dem Trainingsgelände an der Grünwalder Straße 114 ausgetragen. Nachdem in Gilching aktuell noch Renovierungsarbeiten stattfinden, wird erst nach Saisonbeginn – wie in den vergangenen Jahren – in die dortige Kies-Arena ausgewichen. Wann dies der Fall sein wird, ist uns aktuell leider nicht bekannt.
Fünf der 16 Löwengegner sind Neulinge in der Liga.

Auftakt am 18. Juli in Kottern, dann kommt Geretsried

Mit einem Freitagabendspiel, das allem Anschein nach auch das offizielle Liga-Eröffnungsspiel darstellt, starten die Amas am 18. Juli um 18.30 Uhr in Kottern in die neue Spielzeit. Gerne erinnern wir uns an den letzten Auftritt der Löwen im Kemptener Stadteil Mitte August letzten Jahres, als mit einem leidenschaftlichen Auftritt ein 3:0-Sieg und die Tabellenführung in der Bayernliga Süd errungen werden konnte. Eine Woche später, also ebenfalls am Freitag (25. Juli) kommt Aufsteiger TuS Geretsried zum ersten Heimspiel der Amas nach Giesing. Weiter geht’s dann – erstmals samstagnachmittags – am 2. August in Heimstetten. An diesem Wochenende starten auch die Profis in der 3. Liga in die Saison.

Viele Freitagsspiele

Besonderes Interesse dürfte bei vielen weißblauen Anhängern – und ganz besonders beim neuen Trainer der Nachwuchslöwen – das Spiel gegen den Absteiger aus der Regionalliga Bayern, Türkgücü München hervorrufen. Es ist für den 8. Spieltag am 29. August angesetzt, wieder ein Freitag. Sowieso ist der Freitag Abend nach aktueller Planung des bfv der häufigste Spieltermin für die Amas. Neun der 16 Partien der Hinrunde werden zum Start ins Wochenende ausgetragen, sechsmal wird am Samstagnachmittag gespielt und eine englische Woche ist für Mitte August (19.08.) geplant. Mal sehen, wie häufig sich die Spiele der Amas mit jenen der Profis überschneiden.

Hinrunde endet in Ismaning

Bereits am 1. November endet die Hinrunde der Bayernliga Süd mit dem Spiel im Professor Erich Greipl Stadion in Ismaning. Bevor sich das Team von Trainer Kayabunar dann in die dreimonatige Winterpause verabschiedet, stehen jedoch noch vier Partien der Rückrunde auf dem Programm. Das Fußballjahr 2025 endet für die U21 des TSV 1860 am 29. November in Gundelfingen. Los geht es dann wieder am 28. Februar mit dem Heimspiel gegen den Aufsteiger Sportfreunde Schwaig. Das Saisonfinale ist auch heuer wieder komplett zeitgleich zum letzten Spieltag der 3. Liga angesetzt. Am 16. Mai 2026 um 14 Uhr empfangen die Amas den FC Ismaning in Gilching.

Spiele der Amas in der Bayernliga Süd im Jahr 2025 in der Übersicht:

Hinrunde:

1. Spieltag: Freitag, 18.07.2025, 18.30 Uhr Kottern – 1860

2. Spieltag: Freitag, 25.07.2025, 18.60 Uhr 1860 – Geretsried

3. Spieltag: Samstag, 02.08.2025, 14.00 Uhr Heimstetten – 1860

4. Spieltag: Freitag, 08.08.2025, 18.60 Uhr 1860 – Gundelfingen

5. Spieltag: Freitag, 15.08.2025, 19.30 Uhr Schwaig – 1860

6. Spieltag: Dienstag, 19.08.2025, 18.30 Uhr 1860 – Schalding-Heining

7. Spieltag: Freitag, 22.08.2025, 18.30 Uhr Pipinsried – 1860

8. Spieltag: Freitag, 29.08.2025, 18.60 Uhr 1860 – TürkGücü

9. Spieltag: Samstag, 06.09.2025, 15.00 Uhr Deisenhofen – 1860

10. Spieltag: Freitag, 12.09.2025, 18.60 Uhr 1860 – TürkSpor Augsburg

11. Spieltag: Freitag, 19.09.2025, 18.60 Uhr SV Erlbach – 1860

12. Spieltag: 1860 spielfrei

13. Spieltag: Samstag, 04.10.2025, 15.00 Uhr Kirchanschöring – 1860

14. Spieltag: Samstag, 11.10.2025, 14.00 Uhr 1860 – Landsberg

15. Spieltag: Freitag, 17.10.2025, 19.30 Uhr Hauzenberg – 1860

16. Spieltag: Samstag, 25.10.2025, 14.00 Uhr 1860 – Nördlingen

17. Spieltag: Samstag, 1.11.2025, 14.00 Uhr Ismaning – 1860

Rückrunde:

18. Spieltag: Samstag, 8.11.2025, 14.00 Uhr 1860 – Kottern

19. Spieltag: Samstag, 15.11.2025, 14.00 Uhr Geretsried – 1860

20. Spieltag: Samstag, 22.11.2025, 14.00 Uhr 1860– Heimstetten

21. Spieltag: Samstag, 29.11.2025, 14.00 Uhr Gundelfingen – 1860

 

Keine Einigung: Julian Guttau verlässt den TSV 1860 München

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Tsv 1860 Julian Guttau

71 Partien bestritt Julian Guttau bislang in der 3. Liga für den TSV 1860 – und es werden leider (vorerst) keine mehr dazukommen! Spieler und Club konnten sich auf keine Vertragsverlängerung einigen, sodass der 25-Jährige die Löwen nach zwei Jahren verlassen wird.

Julian Guttau verlässt den TSV 1860 München

15 Tore und 10 Assists hat Julian Guttau in den vergangenen zwei Spielzeiten bei den Löwen gesammelt und gehörte damit zu den Konstanten bei Münchens großer Liebe. Auch wenn der gebürtige Hallenser durchaus gewillt war, beim TSV 1860 zu bleiben, konnte man sich finanziell nicht einigen, sodass sich die Wege nun trennen.

Insgesamt hat Julian Guttau für den Halleschen FC, den SC Freiburg und Münchens große Liebe bereits 212 Spiele in der dritthöchsten deutschen Spielklasse bestritten. Wohin es den Offensivspieler zieht, ist noch nicht bekannt. In der Vergangenheit hatte bereits der Karlsruher SC Interesse an Guttau bekundet, auch Gerüchte über einen Wechsel zu Dynamo Dresden kursieren seit Längerem.

Wir wünschen Julian Guttau für die Zukunft alles Gute!