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Restkarten für Sandhausen – Cottbus & Aachen ausverkauft

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TSV 1860 Grünwalder Stadion Restkarten Zuschauerkapazität

Bei den Löwen ist wieder Zug drin und auch Heimspiele bereiten wieder Freude. Während es in der Vorrunde bei manch Heimspiel erschreckend leer war im Grünwalder Stadion, sind die Partien gegen Energie Cottbus und Alemannia Aachen bereits ausverkauft. Für das Duell mit dem SV Sandhausen sind noch Restkarten erhältlich.

Restkarten für Sandhausen verfügbar

Nur eins der letzten fünf Heimspiele verloren die Löwen (0:3 gegen Pokalfinalist Arminia Bielefeld), zuletzt gab es gar zwei Siege gegen Borussia Dortmund II und die SpVgg Unterhaching. In den kommenden Wochen folgen richtungsweisende Partien auf Giesings Höhen, u.a. gegen direkte Konkurrenten im Abstiegskampf wie Alemannia Aachen, Rot-Weiss Essen oder den SV Sandhausen.

Das Team aus der Metropolregion Mannheim empfängt der TSV 1860 am Mittwoch, den 09.04., im Grünwalder Stadion. Restkarten für das Match gegen den SV Sandhausen sind wie folgt erhältlich:

  • im Ticketing an der Grünwalder Straße (Mi. – Fr. 9-17 Uhr)
  • online unter www.tsv1860-ticketing.de
  • telefonisch unter 01805 – 60 1860

Titelbild: CR Fotos

Sechzig um Sieben: Christian Werner im Kurz-Interview

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Sechzig um Sieben: Löwen in Rot, im Podcast und im Blick

Ein neuer Podcast, ein kurzes Interview mit Christian Werner und ein neuer Onlineshop – das waren bei sechzger.de die wichtigsten Meldungen des gestrigen Tages. Außerdem konnte Arminia Bielefeld die Sensation perfekt machen und steht im DFB-Pokal Finale.

sechzger.de Talk Folge 204 online

Die nächste Podcast-Ausgabe ist seit gestern an allen gewohnten Stellen zu finden. Dieses Mal empfängt Jan die beiden Osnabrück-Fahrer Thomas und Thomas. Sie berichten von einer gelungenen Auswärtsfahrt – abgesehen vom Spielergebnis natürlich. Außerdem ist mit Jan Lehmann ein Journalist in der Runde vertreten, der seit mehreren Jahrzehnten über Energie Cottbus berichtet. Er kann entsprechend tiefe Einblicke in Sachen kommender Gegner gewähren.

sechzger.de Shop online

Es hätte ein guter April-Scherz sein können, doch so war es nicht gemeint und auch heute ist er noch online. Im sechzger.de Shop kann man seit gestern T-Shirts mit verschiedenen Motiven ordern. Die ersten Bestellungen sind bereits eingegangen und werden bearbeitet.

Christian Werner im Kurz-Interview

Außerdem ging gestern ein kurzes Interview mit Geschäftsführer Christian Werner online. Er spricht darin über seine vorzeitige Verlängerung, den Trainerwechsel und die Planungen für die kommende Spielzeit. Dazu zählen nicht nur die möglichen Verlängerungen mit mehreren Spielern, sondern auch mit Trainer Patrick Glöckner.

News aus der 3.Liga

Bielefeld schafft die nächste Sensation und steht im Finale

Mit unfassbarer Leidenschaft und Kampfeswille hat Arminia Bielefeld das Unglaubliche geschafft und steht im DFB-Pokal Finale. Gegen den Bundesligisten Bayer Leverkusen setzte sich der Drittligist nach 90 Minuten mit 2:1 durch und trifft Ende Mai in Berlin entweder auf RB Leipzig oder den VfB Stuttgart.

Bereits vor Anpfiff verlängerten die Bielefelder mit Sam Schreck, der sich auf der Alm zum Stammspieler entwickelt hat.

Stadt Dresden kürzt Zuschuss zum Stadion

Dynamo Dresden muss künftig eine Million Euro mehr für das Stadion investieren. Der Stadtrat hat in einer Sitzung entschieden, die Stadionmiete künftig nur noch in einer Höhe von 500.000€ zu bezuschussen. In der 3.Liga muss die SGD 3,2 Millionen Euro zahlen, bei einem möglichen Aufstieg werden 5 Millionen pro Saison fällig.

 

 

Interview mit Dr. Werner: “Eine Schippe drauflegen”

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Interview Dr. Werner
Interview Dr. Werner

Im Interview mit sechzger.de äußert sich Geschäftsführer Dr. Christian Werner, dessen Vertrag bei den Löwen erst kürzlich von beiden Gesellschafter-Seiten verlängert wurde, zu den Planungen für die neue Saison. Er spricht darüber, welche Bedeutung die Heimspiele für den Kampf um den Klassenerhalt haben und wie er mit dem medialen Umfeld bei den Löwen umgeht. Ebenfalls erklärt er, wie er in seinem täglichen Arbeitsumfeld Künstliche Intelligenz einsetzt.

Bedeutung der jüngsten Heimsiege für den Kopf

Am Samstag geht es für die Löwen im Grünwalder Stadion gegen das Top-Team aus Cottbus. Wie wichtig war es für den Kopf der Spieler, gerade im Hinblick auf diese Partie und die wichtigen Heimspiele gegen Sandhausen, Aachen und Essen, dass die Mannschaft im März zwei Heimsiege gegen Unterhaching und Dortmund feiern und damit eine kleine Heimserie starten konnte? Sprich, dass sich das Team selbst bewiesen hat, dass es auch zu Hause gewinnen kann?

“Wir sind trotz der Siege mit unserer Heimbilanz absolut unzufrieden. Wir freuen uns natürlich, dass wir mit den zwei Heimsiegen unseren Fans etwas zurückgeben konnten. Der Support, den wir von unseren Fans verspüren, ist extrem. Wir haben es unseren Fans zu verdanken, dass wir letztes Jahr nicht abgestiegen sind. Es geht nun in die letzten fünf Heimspiele, die Spiele gegen Cottbus und Aachen sind bereits ausverkauft und auch gegen Sandhausen können jetzt schon Tickets gekauft werden, da wird das Stadion trotz des ungünstigen Termins auch wieder voll werden. Wir freuen uns über jeden Fan, den allseits beschworenen zwölften Mann und wollen mit dem Zitat der Fans „mit Kampf und Leidenschaft gemeinsam zum Klassenerhalt“.”

Die Entwicklung nach dem Trainerwechsel

In welchen Bereichen hat sich die Mannschaft seit dem Trainerwechsel zu Patrick Glöckner entscheidend weiterentwickelt? Wurden mit Patrick Glöckner bereits Gespräch über eine Vertragsverlängerung geführt? Und hatten Sie in der Winterpause noch die Hoffnung, den Turn-around mit Argirios Giannikis zu schaffen? Oder wieso erfolgte der Wechsel erst nach der Niederlage in Saarbrücken?

“Mit Vertragsdetails gehen wir grundsätzlich nicht an die Öffentlichkeit, daher möchte ich das auch jetzt nicht kommentieren. Aktuell zählt nur der Klassenerhalt, danach werden wir uns grundsätzlich mit der Situation auseinandersetzen und die Saison analysieren. Patrick Glöckner macht einen guten Job. Agi Giannikis hat im vergangenen Jahr einen eminent wichtigen Beitrag zum Klassenerhalt geleistet und auch in der laufenden Saison mit viel Herzblut und fleißiger Arbeit bei den Löwen gewirkt. Nach dem Saarbrücken-Spiel war es Zeit für einen neuen Impuls. Die Mannschaft hat nach der Verpflichtung von Patrick Glöckner einen weiteren Schritt gemacht. Besonders gefallen hat es mir, dass sie Spiele nach Rückständen gedreht hat. Dennoch müssen wir alle in den letzten Spielen nochmal eine Schippe drauflegen.”

Die Planungen für die neue Saison

Ihr Vertrag wurde Ende März nicht automatisch, sondern zuvor bereits ausdrücklich von beiden Gesellschaftern zusammen verlängert. Wie sehr freuen Sie sich über diesen Ausdruck der Wertschätzung? Wie sehr erleichtert Ihnen das die Planungen für die neue Saison und wie laufen diese bislang? Führen Sie die Gespräche über Vertragsverlängerungen und mit potenziellen Neuzugängen aktuell zweigleisig, also für 3. Liga und den Fall eines möglichen Abstiegs in die Regionalliga, oder wie können wir uns Ihre Arbeit aktuell vorstellen? Wie viele Spieler des aktuellen Kaders wären denn beispielsweise im Falle eines möglichen Abstiegs überhaupt noch an 1860 gebunden?

“Wir beschäftigen uns ausschließlich mit dem Klassenerhalt und sprechen wie beim Trainer auch bei den Spielern nicht über Vertragsinhalte. Dass sich beide Gesellschafter bei meiner Vertragsverlängerung einig waren, nehme ich als absolute Wertschätzung wahr. In der jetzigen Situation ist dies etwas Besonderes. Es erfüllt mich mit Stolz. Nun werde ich dieses in mich gesetzte Vertrauen mit den Attributen mit harter Arbeit rechtfertigen.”

Das mediale Umfeld an der Grünwalder Straße

Sie sind jetzt seit ihrem Wechsel von Waldhof Mannheim etwa 15 Monaten bei 1860, seit September 2024 als alleiniger Geschäftsführer und kennen das mediale Umfeld bei den Löwen inzwischen bereits sehr gut. Sind Sie dennoch manchmal noch überrascht, wie großer Druck von verschiedenen Seiten von außerhalb auf einzelne Personen ausgeübt wird oder haben Sie sich bereits ein dickeres Fell zugelegt, an dem so etwas abprallt?

“Ich hatte durchaus Zeit, mich schon vor meiner Zeit als Geschäftsführer mit dem TSV 1860 München und seinem Umfeld vertraut zu machen. Ich durfte die Löwen kennenlernen, mir ein Bild machen und bin gut vorbereitet in diese Aufgabe gestartet. Seit meinem Amtsantritt durfte ich viele Menschen kennenlernen, die ebenfalls alles für den Erfolg dieses Clubs geben und viel Zeit und Herzblut hineinstecken. Es gibt sehr viele positive Aspekte beim TSV 1860 München, die manchmal untergehen.”

Dein Einsatz von KI in der täglichen Arbeit

In verschiedenen Medien werden Sie immer wieder als KI-Doktor bezeichnet. Stört Sie diese Bezeichnung und in welchen Bereichen ihres täglichen Jobs beim TSV 1860 München kann Ihnen die künstliche Intelligenz tatsächlich hilfreich sein und setzen sie auch dementsprechend ein?

“Im heutigen Fußball ist die Nutzung von Smart Data im Scouting oder in der Analyse von Spielen und Spielern gang und gäbe. Man muss versuchen, alle Information zu nutzen, das Wichtigste ist aber sowohl bei der Verpflichtung als auch bei der Arbeit mit Spielern, dass es vor allem um das Menschliche geht.”

Vielen Dank, dass Sie sich so kurzfristig zu einem Kurz-Interview zur Verfügung gestellt haben.

Anmerkung der Redaktion:
Wir haben uns bewusst im Vorgriff auf ein ausführliches Gespräch in einigen Wochen auf fünf Kernfragen beschränkt. Diese sind aus unserer Sicht für die entscheidenden Wochen im Kampf um den Klassenerhalt besonders relevant.

Heute vor 30 Jahren: Sieg gegen Dresden & Demo für’s Stadion

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Der 1. April 1995 – ein in vielerlei Hinsicht erinnerungswürdiger Tag für jene Generation Löwenfans, die die durchaus bewegten und bewegenden rund fünfzehn zehn Jahre vor der Jahrtausendwende aktiv mitgemacht haben. Nicht nur wegen des nachmittäglichen aufregenden Geschehens auf dem Rasen des Sechzgerstadions. Sondern vor allem wegen eines Demonstrationszugs der sich mehrere Stunden vor dem Anpfiff des Bundesligaspiels gegen Dynamo Dresden aus der Münchner Innenstadt in Richtung Giesing bewegte.

Wildmoser will den kompletten Umzug

Löwenpräsident Karl-Heinz Wildmoser war fest entschlossen: Unter der Voraussetzung, dass der Sensationsaufsteiger der Vorsaison den Klassenerhalt in dieser ersten Bundesligasaison nach zwölf Jahren Abstinenz vom Oberhaus schaffen würde, wollte KHW zur neuen Spielzeit 1995/96 den kompletten Umzug ins Olympiastadion. Schon in der laufenen Saison war man für vier Heimspiele in die Betonschüssel am Oberwiesenfeld ausgewichen. Und natürlich hatte man dort am Spieltag mehr Besucher, als auf Giesings Höhen begrüßen können (wobei außer dem Derby kein Spiel auch nur annähernd ausverkauft war). Die sportliche Bilanz war allerdings verheerend. Nicht einen einzigen Punkt und eine Torausbeute von 2:11 hatten man gegen Stuttgart, Schalke, Dortmund und die Roten geholt. Die Heimsiege für den Klassenerhalt waren im Sechzgerstadion gelungen. Auch Dank des frenetischen Publikums, das die Mannschaft immer nach vorne gepeitscht hatte.

Demo für’s Sechzgerstadion

Viele Löwenfans machten sich große Sorgen um einen drohenden Identitätsverlust durch den kompletten Umzug von Giesing in den Olympiapark. Und sie sollten Recht behalten, gleichwohl der vorrübergehende sportliche Erfolg in den späten 1990ern unter Trainer Werner Lorant dies natürlich zunächst übertünchen konnte. Eine von vielen Reaktionen auf die Pläne des allmächtigen Präsidenten war im Frühjahr 1995 die Organisation eines Demonstrationszugs vom Sendlinger Tor zum Sechzgerstadion unter dem Motto “Baut unser Sechz’ger-Stadion aus.” Im hier dokumentierten Flugblatt der Faninitiative Sechz’ger Stadion wurde an die Versprechen erinnert, die Wildmoser in den Jahren zuvor im Hinblick auf die Heimat der Löwen immer wieder ausgesprochen hatte und an die er sich nun nicht mehr erinnern konnte oder wollte.

Vermeintliche Absage der Demo

Eine nie wirklich aufgeklärte Posse gab es rund um die Demo noch vorab, am Freitag Nachmittag: Bei den Münchner Zeitungsredaktionen traf per Fax eine auf offiziellem Briefpapier der Fan-Initiative gedruckte kurzfristige Absage der Demonstration ein. Der Verdacht, Karl-Heinz Wildmoser habe dieses Fax in Auftrag gegeben, um die Demo zu sabottieren, konnte allerdings nie bestätigt werden. Über 1.000 Fans machten sich trotz vermeintlicher Absage und widrigen äußeren Bedingungen am nächsten Tag, drei Stunden vor dem Anpfiff auf Giesings Höhen, bei echtem Aprilwetter auf den Marsch, der lautstark, aber absolut friedlich verlief.

Ab 15.30 Uhr die Schlammschlacht gegen Dresden

Nachmittags um halb vier ging es dann um wichtige Bundesligapunkte. Die Löwen waren im Laufe des soeben zu Ende gegangenen März’ wieder auf einen Abstiegsplatz abgerutscht und die Gäste aus Dresden kamen mit der Roten Laterne in Händen nach München. Ein klassischer Abstiegskracher auf vom Dauerregen aufgeweichten und schlammigen Geläuf erwartete die 23.000 Zuschauer. Die erste Viertelstunde gehörte den Gästen. In der 12. Minute verursachte Löwen-Kapitän Manni Schwabl einen Foulelfmeter gegen Dresdens Johnny Ekström – doch der bewährte Elferkiller Bernd Meier parierte! Vielleicht ein Knackpunkt in der Partie. Denn nun wurde 1860 gefährlicher. Eine Viertelstunde nach dem gehaltenen Elfmeter verlängerte Guido Erhard im Fünfmeterraum einen Kutschera-Schuss zum umjubelten 1:0 ins Tor vor der Ostkurve. Die Löwen waren nun in der Partie, verpassten es aber, noch vor der Pause auf 2:0 zu erhöhen.

Nach der Pause nochmal zittern – dann die Erlösung

Dies erledigten sie direkt nach dem Wiederanpfiff, als Bernhard Winkler den zweiten Löwentreffer des Nachmittags markierte. Im Gegenzug besorgte allerdings der beim Elfer noch unglückliche Dresdner Michael Spies den Anschlusstreffer, was die Zuschauer auf Giesings Höhen wieder unnötig zittern ließ. Allerdings nicht lange. In der 69. Minute sorgte erneut Bernhard Winkler für das erlösende 3:1. Jens Dowe hatte den Ball aus der Distanz ans Lattenkreuz gezimmert, das Spielgerät sprang dem Franken vor die Füße und der setzte ihn, rechts vor dem Tor positioniert, entschlossen in die Maschen. Bei diesem Spielstand blieb es. Große Erleichterung und riesiger Jubel auf Giesings Höhen! Der Regen störte nun niemanden mehr.

Premiere für Jeremies

Noch einen interessanten Fakt hat dieses Spiel gegen Dynamo Dresden vom 1. April 1995 aufzuweisen: Ein gewisser Jens Jeremies, im Vormonat 21 Jahre alt geworden, absolvierte an diesem Tag sein erstes Bundesligaspiel. Er stand im Sechzgerstadion die vollen neunzig Minuten für die Gäste im defensiven Mittelfeld auf dem Platz. Nach weiteren neun Erstligaeinsätzen für Dynamo wechselte er zur neuen Saison dann vom Bundesligaabsteiger, der wegen einer Lizenzverweigerung durch den DFB gar in die drittklassige Regionalliga Nordost durchgereicht wurde, zum TSV 1860 München.

Für Münchens Große Liebe bestritt Jeremies insgesamt 78 Bundesliga-, fünf DFB-Pokal- und drei UEFA-Cupspiele, bevor er drei Jahre später – zum Ärgerniss der Löwenfans – innerhalb der Stadtgrenzen Münchens den Verein wechselte. Knapp zwei Jahre später ließ der gebürtige Görlitzer die Herzen der Löwenfans – unfreiwillig – dann aber nochmal höher schlagen: Mit dem Kopf überwand er in der 40. Minute des Bundesligaderbys am 15. April 2000 per Eigentor seinen Torhüter Olli Kahn, was den 2:1-Siegtreffer für seinen Ex-Verein bedeutete.

Die Aufstellung des TSV 1860 gegen Dynamo Dresden

Werner Lorant schickte heute vor 30 Jahren folgende Mannschaft auf den Rasen des Grünwalder Stadions:

Meier – Trares, Kutschera, Miller, Dowe – Rydlewicz (60. Yanyali), Schwabl, Nowak, Stevic (84. Störzenhofecker) – Erhard, Winkler

Tore:
1:0 Erhard (26.), 2:0 Winkler (47.), 2:1 Spies (49.), 3:1 Winkler (69.)

Kein April-Scherz: Sechzger.de-Shop ist online

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Sechzger.de-Shop online

Nein, das ist kein April-Scherz, sondern unser völliger Ernst: Seit heute morgen findet Ihr auf unserer Startseite die Verlinkung zum sechzger.de-Fanshop. Diesen betreibt für uns die Firma Isartaler Teamsport in Bad Tölz. Dort könnt Ihr Euch mit verschiedenen Shirts, bedruckt mit lustigen Sprüchen und unserem Logo, eindecken. Mit Eurem Kauf unterstützt ihr zudem über den Träger-Verein Sportbezogenes Lebensgefühl e.V. die Arbeit von sechzger.de!

Verschiedene Sprüche rund um die Löwen

Zum Preis von 25€ pro Shirt könnt Ihr Euch das entsprechende Wunsch-Shirt in den Größen S bis 3XL sichern. Dieses wird für Euch individuell bedruckt und verschickt.
Eine kleine Übersicht der Shirts findet ihr vorab hier, aber stöbert gerne selbst im Shop, dort sind noch weitere Shirts in den Farben weiß oder hellblau zu finden: Hier geht es direkt zur Shop-Seite.

sechzger.de Talk 204: Niederlage in Osnabrück & vor Cottbus

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Sechzger.de Talk Folge 204 Nach Der Niederlage Gegen Den VfL Osnabrück Und Vor TSV 1860 München Energie Cottbus

Nach der Niederlage beim VfL Osnabrück spricht Jan im sechzger.de Talk Nummer 204 mit zwei Auswärtsfahrern über die Partie in Niedersachsen. Die beiden Thomasse waren im Stadion Bremer Brücke live mit dabei. Außerdem ist Jan Lehmann von der Lausitzer Rundschau mit in der Runde anwesend. Er liefert Einblicke zum kommenden Gegner, dem FC Energie Cottbus.

Duell mit VfL Osnabrück

Nichts war es mit dem perfekten Monat März: im letzten Duell des aktuellen Monats mussten die Löwen dann doch noch eine Niederlage hinnehmen. Gegen den VfL Osnabrück gab es eine unglückliche Niederlage, da der TSV 1860 zahlreiche Chancen ungenutzt ließ. Die beiden Thomasse waren live vor Ort mit dabei und können dennoch viel Positives berichten, was unter anderem mit dem Stadion der Gastgeber zu tun hat. Abgesehen vom Ergebnis kann man von einer gelungenen Auswärtsfahrt sprechen.

Zu Gast: Jan Lehmann (Lausitzer Rundschau)

Mit in der Runde dabei ist zudem Journalist Jan Lehmann. Er leitet die Sportredaktion der Lausitzer Rundschau und berichtet entsprechend viel über Energie Cottbus. Der Aufsteiger ist weiterhin oben in der Tabelle zu finden und kann daher in Sachen Aufstieg ein Wörtchen mitsprechen. Jan macht zudem selbst regelmäßig einen Podcast, der sich “Doppelsechs” nennt. Sein Namensvetter befragt ihn in seiner Moderatorenrolle zu seiner Arbeit, seinem Podcast sowie aktuellen Themen rund um den kommenden Gegner.

Vorschau Energie Cottbus

Dieser Gegner ist am Samstag wie bereits angesprochen Energie Cottbus. Der FCE konnte am Wochenende sein Heimspiel knapp mit 1:0 gegen Aue gewinnen und ist damit weiterhin Tabellenzweiter in der 3.Liga. Während die kommenden Gäste also jeden Zähler in Sachen Traum von der 2.Bundesliga gebrauchen können, wollen die Löwen mit einem weiteren Heimsieg die Abstiegszone möglichst weiter distanzieren, um einen Abstieg in die Regionalliga zu vermeiden. Abschließend blickt Jan mit seinen Gästen im sechzger.de Talk Ausgabe 204 auf die kommende Partie am Wochenende im Grünwalder Stadion.

Der sechzger.de Talk 204 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

eSportler des TSV 1860 Vizemeister der 3. Liga

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Während die Profis noch immer gegen den Abstieg kämpfen, wurden die eSportler des TSV 1860 am Wochenende Vizemeister in der 3. Liga. Der Titel ging an Borussia Dortmund II.

Halbfinalsieg gegen Alemannia Aachen

In der Ligaphase hatten sich die Löwen durch eine Platzierung unter den ersten Vier für die Vorschlussrunde qualifiziert. Diese wurde am Samstag ausgetragen, wobei sich alle Teilnehmer zum Finalturnier in der eSports Factory in Osnabrück versammelten. Im Halbfinale bekam es der TSV 1860 mit Alemannia Aachen zu tun und setzte sich dort im Modus Best of 5 souverän mit 3:0 durch.

Im Finale wartete Borussia Dortmund II, das sich gegen Dynamo Dresden mit 3:0 für das Endspiel qualifiziert hatte. Als Vorjahresfinalist (damals Niederlage gegen Viktoria Köln) gingen die Westfalen als Favorit ins Match, zumal die Schwarz-Gelben mit Francesco Alloca einen Akteur in ihren Reihen hatten, der als Vize-Meister der eSerie A und Achtelfinalist der FC-24-Weltmeisterschaft von der Fiorentina zum BVB gewechselt war und auch schon in der Bundesliga zum Einsatz kam.

Im Finale gegen den BVB II gab es für die Löwen nichts zu holen

eSportler des TSV 1860 Vizemeister der 3. Liga

Im Endspiel (Best of 7) gegen den BVB sahen die Löwen über weite Strecken kein Land. Zunächst setzte sich besagter Alloca im ersten Duell mit 2:0 gegen ‘Kiwi0025’ durch, den er später auch im dritten Spiel mit 4:3 schlagen konnte. Zwischenzeitlich hatte ‘BVB_Lucas’ seinen Kontrahenten ‘FCF_Cruyff’ ebenfalls mit 4:3 bezwungen.

Für den Ehrenpunkt sorgte dann ‘Kiwi0025’, der Lucas Geerken mit 2:1 besiegte und in der Gesamtwertung auf 1:3 verkürzen konnte. In der fünften Partie ließ Alloca dem Löwen ‘FCF_Cruyff’ jedoch keine keine Chance und siegte mit 4:0.

Mit dem Sieg sicherte sich Borussia Dortmund II die Meisterschaft in der 3. Liga und ein Preisgeld in Höhe von 5000 Euro. Die eSportler des TSV 1860 wurden Vizemeister und durften sich mit 2500 Euro trösten.

Bilder: Alexander Kneussel

Sechzig um sieben: Vorbereitung auf die nächste Englische Woche

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Sechzig um Sieben: Illertissen im Visier
Sechzig um Sieben: Essen

Die ärgerliche Niederlage in Osnabrück hat den TSV 1860 München wieder in gefährliche Nähe zum ominösen Strich gebracht. Nur drei Punkte Vorsprung haben die Löwen aktuell noch auf den ersten Abstiegsplatz, dazu das schlechteste Torverhältnis aller Teams, die noch eine realistische Chance auf den Klassenerhalt haben. Umso wichtiger ist die Vorbereitung auf die nächste Englische Wochen, in der 1860 wichtige Spiele gegen direkte Konkurrenten hat.

Vorbereitung auf die wichtige Englische Woche

Die nächsten drei Spiele haben es in sich für 1860 München. Innerhalb einer Woche treffen die Löwen auf Aufstiegskandidat Energie Cottbus sowie die direkten Konkurrenten SV Sandhausen und Waldhof Mannheim. Drei bedeutende Spiele, um die Weichen Richtung Klassenerhalt zu stellen. Umso wichtiger ist, dass die Vorbereitung auf die Englische Woche gelingt. Diese beginnt heute mit zwei öffentlichen Einheiten (10:30h und 15:00h). Für Donnerstag ist ebenfalls nochmals ein öffentliches Training um 10:30h angesetzt. Die anderen Einheiten dieser Woche finden hinter verschlossenen Türen statt. Hoffen wir, dass es Patrick Glöckner gelingen wird, die Mannschaft so hinzubekommen, dass sie ausreichend punktet, um den Abstand nach unten wieder zu vergrößern.

Löwenergebnisse vom Wochenende

Während die Profis wegen mangelnder Chancenverwertung leider nichts aus Osnabrück mitbringen konnten, siegen die Amas weiter. Die Elf von Felix Hirschnagl besiegte den TSV Nördlingen mit 2:0 und steht weiter an der Spitze der Bayernliga Süd. Die Dritte unterlag dem MTV trotz ansprechender Leistung mit 2:3, die Vierte schlug den BSC Sendling mit 2:1. Die U19 ihren ersten Sieg in der DFB-Nachwuchsrunde gegen den VfB Stuttgart feiern. Die Erste der Löwinnen gewann einen wahren Krimi gegen die SG TSV Haar / TSV Grasbrunn I mit 4:3. Der entscheidenen Treffer erzielte 1860 in der Nachspielzeit. Alle weiteren Löwenergebnisse vom Wochenende findet Ihr hier.

sechzger.de Talk Folge 204 online

Wenn Ihr Euch den Talk heute anschaut, seht Ihr nicht doppelt. Denn heute es sind je zwei Thomasse und zwei Jans am Start. Die Thomasse und den einen Jan kennen Stammzuschauer des Talks sehr wahrscheinlich. Der zweite Jan hört auf den Nachnamen Lehmann und schreibt bei der Lausitzer Rundschau über Energie Cottbus. Die vier analysieren die unglückliche Niederlage von 1860 und unser Gast Jan gibt spannende Einblicke in viele Facetten von Energie Cottbus. Außerdem gibt es natürlich wieder die beliebte Schnellraterunde. Der Talk geht im Laufe des Vormittags auf unserem YouTube-Kanal sowie diversen Podcast-Plattformen online, wie:

News aus der dritten Liga

Zuschauerrekord in der dritten Liga

Mit 150.413 Zuschauern geht der 30. Spieltag in die Annalen der dritten Liga als Zuschauerrekord ein. Der bisherige Saisonrekord von 3,38 Millionen Fans wird diese wohl auch geknackt werden. Nach aktueller Prognose sollten bis Saisonende ca. 4,3 Millionen Fans  die Spiele der dritten Liga besucht haben.

Fan-Proteste in Unterhaching

Vor dem Hintergrund des kaum mehr abwendbaren Abstiegs und den Querelen rund um das nicht-bestehenden Sicherheitskonzept bei der SpVgg Unterhaching regte sich im Spiel gegen Alemannia Aachen Fan-Proteste. Spruchbänder mit Aussagen wie “Ihr blamiert uns” und “Spezlwirtschaft Schwabl” wurden gezeigt. Außerdem verließen die Fans der Elf mit dem Bob im Wappen das Spiel fünf Minuten vor Abpfiff.

Bielefeld heute im Pokal-Halbfinale

Großer Tag heute für Arminia Bielefeld! Der DSC empfängt den amtierenden Double-Sieger im Halbfinale des DFB-Pokals. Mit “wir wollen nach Berlin fahren!” gab Bielefeld-Trainer Mitch Kniat das Ziel für das Spiel heute Abend vor.

Damit geht Ihr wie immer gut informiert in diesen Dienstag!

 

Krimi am Sechser: Löwinnen gewinnen gegen SG Haar

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Löwinnen gewinnen gegen die SG Haar, während es in Strömen regnet und die Pasinger sich ärgern.
Löwinnen gewinnen gegen die SG Haar, während es in Strömen regnet und die Pasinger sich ärgern.

Samstagabend und die Löwinnen spielten bei Regen am Sechser, soweit so nass. Überall drängten sich Fans und Zuschauer unter Regenschirmen. Das Publikum war an diesem Abend größer als sonst. Die direkten Konkurrentinnen der Löwinnen hatten sich von Pasing auf zum Spiel unserer Mannschaft gegen die SG TSV Haar/TSV Grassbrunn I gemacht. Die umkämpfte Partie ging mit einem 4:3 schließlich an die Gastgeberinnen, der entscheidende Führungstreffer gelang erst im letzten Moment.

Nasse erste Hälfte

Die SG Haar kämpft, genauso wie die Sechzger Frauenmannschaft, um den Aufstieg. Den Willen und das Können stellte die Mannschaft zumindest unter Beweis. Nach vielen vergebenen Chancen gelang den Haarerinnen (Haarigen? Haarinnen?) das Führungstor in der 21. Minute. Serena Kluge verringerte mit ihrem Treffer den Abstand zur momentanen Torschützenkönigin der Liga, der Sechzgerin Kira Winter.

“Die haben sehr, sehr stark gespielt”, meinte Löwinnen-Trainer Mariano Frate, “die spielen nicht umsonst da oben.” An Kampf fehlte es den Löwinnen aber auch nicht, besonders Torhüterin Lea Besslich bewies sich und konnte die ein oder andere Großchance der SG abwehren.

Mit der Pause der Wandel

Nach dem Seitenwechsel konnten die Löwinnen aber endlich ausgleichen. Stefanie Stepberger wurde im Strafraum gefoult, Kira Winter verwandelte den Foulelfmeter sicher und es stand letztlich zur 57. Minute 1:1. Michelle Le Nguyen erzielte gerade einmal eine Minute das 2:1. Dabei konnten sich die Löwinnen sich nicht lange auf der Führung ausruhen, da Anna Lausten den Ausgleich für die Gäste erzielte (62.).

Es war deutlich, dass beide Mannschaften das Spiel für sich entscheiden wollten. So ließen weder die Gäste noch die Löwinnen locker. Lisa Städtler spielte sich stark an der Defensive vorbei und netzte zum 3:2 ein (77.). Doch auch diese Führung sollte schwinden, Schiedsrichter Michael Keller sah ein Foul an einer Haarer Spielerin, Alice Tolle verwandelte den fälligen Elfmeter (85.).

Platzsturm zur letzten Aktion

Beide Mannschaften setzten jetzt auf den Sieg. Die letzten Spielminuten waren umkämpft, doch niemand schien durchzubrechen und den wichtigen Treffer zu machen. Doch dann folgte die letzte Aktion des Spiels: Lena Carrocci setzte nahe der Mittellinie zum Freistoß an. Sie kam, traf und siegte sozusagen. Mit dem Treffer pfiff der Schiri ab und die Spielerinnen stürmten auf den Platz.

Das Wichtigste war wirklich am Schluss nach dem Tor, dass alle, also wirklich alle 18 Leute, da reingestürmt sind und gefeiert haben. Das beweist, dass wir einen riesigen Teamgeist haben. Und das ist eigentlich das Schönste.”

Und jetzt? Die Löwinnen sind mit dem Heimsieg punktgleich mit den Aufstiegsaspiranten aus Pasing. “Die Mannschaften, die im Mittelfeld stehen, haben nichts mehr zu verlieren und können den Mannschaften, die in der Tabelle vorne stehen noch ein Bein stellen.” Das heißt, dass auch die kommenden Partien spannend bleiben. Nächsten Sonntag fahren die Löwinnen nach Aschheim.

Sechzig am Wochenende: U19 überrascht mit Sieg gegen Stuttgart

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In zahlreichen einzelnen Artikeln informierten wir Euch im Verlauf des vergangenen Wochenendes – wie gewohnt – über die Spiele der Fußballerinnen und Fußballer beim TSV 1860. Hier kommt mit Sechzig am Wochenende nochmal der kompakte Überblick über alles was sich auf den grünen Rasenrechtecken, wo Löwen in nah und fern gegen den Ball traten, alles getan hat.

Amas weiter auf der Erfolgsspur

Die “kleinen Löwen” bleiben in der Bayernliga Süd durch ein 2:0 über den TSV Nördlingen souveräner Tabellenführer. Beeindruckend: Das Team des – im sechzger.de-Interview nach dem Spiel sichtlich zufriedenen – Trainers Felix Hirschnagl musste in diesem Kalenderjahr 2025 noch keinen Gegentreffer hinnehmen. Seit genau 370 Minuten hinten die Null. Das letzte Tor kassierten die Amas am 23. November 2024 beim 1:1 in Erlbach. In der Tabelle übrigens nun der erste Verfolger des Spitzenreiters.

Dritte & Vierte mit Sieg & Niederlage

Licht und Schatten zeigten sich am Samstag am Sechserplatz, als Sechzigs Dritte und Vierte ihre Spiele in Kreisliga und -klasse absolvierten. Zunächst konnte Christian Ranharts Mannschaft den BSC Sendling mit 2:1 besiegen. Weniger gut lief es zwei Stunden später für die Dritte, die dem MTV München – trotz starker Leistung – unglücklich mit 2:3 unterlag. Im Abstiegskampf kommt nächsten Samstag (abends um halb sechs, also nach Abpfiff der Partie der Profis gegen Energie Cottbus) der ESV München – derzeit in der Tabelle direkt hinter den Löwen – an den Sechserplatz.

Löwinnen liefern einen Krimi

Einen echten Fußballkrimi lieferten am Abend dann noch die Frauen des TSV 1860 zum Abschluss dieses Dreifach-Spieltags in der St.-Martin-Straße. Bei strömendem Regen verfolgten die Zuschauer*innen ein packendes 4:3, das die Löwinnen buchstäblich erst in der letzten Sekunde des Spiels für sich entschieden. In der Tabelle sind die Löwinnen punktgleich mit der Konkurrenz um den Aufstieg aus Pasing.

U19 siegt gegen Stuttgart

Nach drei Niederlagen in Serie meldete sich die U19 mit einem durchaus überraschenden 2:1-Sieg über den VfB Stuttgart. Die Schwaben verpassten damit den möglichen Sprung an die Tabellenspitze in Gruppe B und rutschten auf Platz vier ab. Für den Löwennachwuchs war schon die Qualifikation für die Liga A der neu eingeführten DFB-Nachwuchsrunde ein toller Erfolg. In den beiden abschließenden Partien in Düsseldorf und gegen Wolfsburg geht es für das Team von Jonas Schittenhelm nun darum, sich würdig aus der Runde zu verabschieden. Von einem Sprung auf den vierten Platz und der damit verbundenen Qualifikation für das Achtelfinale um die Deutsche A-Juniorenmeisterschaft wagen wir nicht zu träumen…

 

Sechzig am Wochenende – Die Spiele im Überblick

Freitag, 28.03.

20.00 Uhr: Senioren C – SG Neuried/Laim/München West  5:0

Samstag, 29.03.

10.00 Uhr: FC Stätzling U13 – U11  2:4
12.00 Uhr: U19 – VfB Stuttgart  2:1
13.30 Uhr: Löwinnen U17 – SG Röhrmoos/Schwabhausen  0:2
14.00 Uhr: Jahn Regensburg – U15  0:1
14.00 Uhr: Amas – TSV 1861 Nördlingen  2:0
14.00 Uhr: VfL Osnabrück – Profis  1:0
14.45 Uhr: Löwinnen U15 – SG Arget/Otterfing  9:0
15.00 Uhr: U12 – FC Dingolfing U13  1:0
15.00 Uhr: Vierte – BSC Sendling  2:1
17.30 Uhr: Dritte – MTV 1879  2:3
18.30 Uhr: SpVgg Unterhaching – U14  3:0
19.30 Uhr: Löwinnen I – SG Haar/Grasbrunn  4:3

Sonntag, 30.03.

09.45 Uhr: TSV Solln U11 – U10  3:5
10.00 Uhr: U13 – Seitenstraße  1:9
12.00 Uhr: SpVgg Greuther Fürth – U16  0:2
13.00 Uhr: SV Olympiadorf U10 – U9  3:9