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Spitzenreiter TSV 1860 U21 mit dem nächsten Sieg

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Im ersten Spiel nach der langen Winterpause feierte der Spitzenreiter der Bayernliga Süd, die U21 des TSV 1860 München, direkt einen Sieg. Gegen den FC Sportfreunde Schwaig setze sich das Team von Alper Kayabunar mit 3:0 durch.

Kiefersauer trifft, Klose vergibt

Zu Beginn bestimmten die Löwen auf dem Kunstrasen des Trainingsgeländes das Geschehen und gingen in der 14. Minute durch den wiedergenesenen Xaver Kiefersauer in Führung. Die Gäste vom Flughafen hätten um ein Haar umgehend geantwortet, der Ausgleich zählte jedoch wegen einer Abseitsstellung (zurecht) nicht. In der 20. Minute zeigte der Schiedsrichter auf den Punkt, doch Noah Klose scheiterte per Elfmeter am Keeper der Sportfreunde.

In der Folge drückten die Gäste vermehrt, ohne dabei jedoch große Torchancen zu kreieren. So blieb es zur Pause bei der knappen Führung der Löwen.

Noah Klose scheitert per Elfmeter am Torwart der Sportfreunde

Spitzenreiter TSV 1860 U21 feiert Heimsieg

Vor den Augen von Profitrainer Markus Kauczinski drängte Schwaig nach dem Seitenwechsel auf den Ausgleich, vergab in der 52. Minute jedoch kläglich. Stattdessen nutzten die Löwen einen Fehler im Spielaufbau eiskalt aus und Cristian Leone vollstreckte zum 2:0 (61.). Die Partie schien nun entschieden und nur vier Minuten später schnürte Xaver Kiefersauer den Doppelpack. Nach einer tollen Kombination über rechts nagelte er die Kugel aus 16 Metern via Unterkante der Latte in die Maschen. Danach verflachte das Match etwas, erst in der 89. Minute gab es wieder eine nennenswerte Chance, die die Gäste jedoch vergaben.

Durch den deutlichen Heimsieg bleiben die Löwen auf Platz 1 der Bayernliga Süd. Der bisher punktgleiche TSV Landsberg setzte sich im Spitzenspiel gegen den FC Deisenhofen mit 4:2 durch und liegt nun ein Tor hinter 1860.

29.02.1992: Löwen unterliegen Austria Salzburg 1:2

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Ein bisschen Europacupfeeling kam bei den Löwenfans Ende Februar 1992 auf. Dass ihre Mannschaft – als Aufsteiger des vorherigen Sommers gerade Mitten im Abstiegskampf der 2. Bundesliga hängend – nur wenige Jahre später tatsächlich auf die echte internationale Pflichtspielbühne zurückkehren würde, konnte vor 34 Jahren natürlich niemand ahnen. Das Freundschaftsspiel bei Austria Salzburg, zu jener Zeit auf den Namen “Casino Salzburg” hörend, vier Wochen nach dem “Hinspiel” auf Giesings Höhen war eines von mehreren Tests, die der damalige Geschäftsführer des TSV 1860, Werner Brugger, selbst Österreicher, mit Vereinen aus der Alpenrepublik vereinbart hatte.

150 Löwenfans in Salzburg dabei

Über das erste Spiel gegen Salzburg in der Winterpause 1992 hat der Kollege Stefan Kranzberg bereits vor vier Wochen an dieser Stelle berichtet. An einem Tag, den es kalendarisch nur alle vier Jahre gibt, stieg dann das “Rückspiel” im altehrwürdigen, inzwischen leider nicht mehr existierenden Salzburger Stadion Lehen. Es war ein sonniger und schon recht frühlingshafter 29. Februar, an dem sich rund 150 Löwenfans auf den Weg in die Mozartstadt machten. Das war zu damaligen Zeiten für einen Testkick eine durchaus stattliche Anzahl, die vor allem die – den Löwenfans gegenüber freundschaftlich gesonnenen Austria-Anhänger – beeindruckte.

Löwen lange in Führung

Insgesamt wohnten dem Kick, der zunächst vor allem die – vom eingangs erwähnten Abstiegskampf gebeutelten – Löwenfans begeisterte, rund 3.000 Besucher bei. Horst Schmidbauer konnte 1860 schon nach zwölf Minuten in Führung bringen und das Team von Trainer Wettberg war drauf und dran, weitere Tore nachzulegen und dem Tabellenführer der ersten Liga Österreichs eine weitere Niederlage beizubringen. Erst nach der Pause übernahmen die Hausherren die Kontrolle und konnten das Spiel durch zwei Tore von Peter Hrstic – das zweite durch einen etwas zweifelhaften Elfmeter – drehen.

Am Saisonende stand der Abstieg 

Die Löwenfans waren dennoch zufrieden und bejubelten ihr Team, das – nach alter und damals natürlich noch gültiger – Europacup-Arithmetik eine Runde weiter gekommen wäre! Wie es in München Giesing in den folgenden Monaten und Jahren weiterging, dürfte der geneigten sechzger.de-Leser*innenschaft hinlänglich bekannt sein. Der TSV 1860 musste knapp drei Monate nach diesem internationalen Auftritt zunächst für ein Jahr zurück in die drittklassige Bayernliga, ehe der kometenhafte Aufstieg begann, der zwei Jahre später die Rückkehr in die Bundesliga bedeutete.

Tragische Entwicklung in Salzburg

Und auch die weitere (tragische) Geschichte des Fußballs in Salzburg ist vielen Fußballfans nur allzu bekannt. Im sechzger.de Talk Ausgabe 214 im Sommer letzten Jahres haben wir uns ausführlich mit der Zerschlagung und Neugründung von Austria Salzburg und der unrühmlichen Rolle eines Brauseherstellers in diesem Zusammenhang, beschäftigt. Im hier besprochenen Jahr 1992 ahnte natürlich noch niemand, was in den kommenden Jahren alles auf Austria Salzburg zukommen sollte…

Die Aufstellung der Löwen

Folgende Spieler setzte Trainer Karsten Wettberg beim Spiel in Salzburg am 29. Februar 1992 ein:

Berg – Koutsoliakos, Miller, Hecht, Hainer (46. Haslbeck), Störzenhofecker, Zeiler, Brunner, Pingel (58. Heisig), Ziemer (58. Kneißl), Schmidbauer (76. Gröber)

 

 

Kein Schach bei Sechzig – aber offenbar ein Bauernopfer

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Oliver Mueller Tsv 1860 Geschäftsführer Finanzen 6

Wie wir am Donnerstag aus dem Landgericht München I berichtet haben, stand in der dritten Runde Müller gegen die TSV 1860 Geschäftsführungs-GmbH vor allem eine Frage im Zentrum: Reicht das, was 1860 als Pflichtverletzung wertet, wirklich für eine fristlose Kündigung? Mit den zusätzlichen Details der Süddeutschen Zeitung wird das Bild nun klarer – und für die Kündigungsseite unbequemer. Ist Müller gar ein Bauernopfer?

Der “Missbrauch” soll keiner gewesen sein

Der wichtigste Punkt: Laut SZ hat das Gericht den seit Monaten herumgereichten Vorwurf, Müller habe Mittel aus dem Überbrückungsdarlehen 2023 “missbräuchlich” eingesetzt, abgeräumt. Begründung: Im Darlehensvertrag 2023 finde sich keine entsprechende Einschränkung, die diese Interpretation trägt. Wenn das stimmt, fällt das moralisch aufgeladene Kernnarrativ (“zweckwidrig”, “trickreich”, “hinterrücks”) in sich zusammen.

Budget: sichtbar im Anhang – und kein Automatismus “Schaden”

Auch bei der Budgetdiskussion (4,5 Mio. vs. rund 4,9 Mio. Euro) wirkt die Lage nach SZ-Informationen weniger wie eine “Täuschung”, sondern vielmehr wie ein Streit über die Auslegung. Das Gericht soll sinngemäß betont haben: Eine Budgeterhöhung bedeute nicht automatisch einen wirtschaftlichen Nachteil für den Darlehensgeber – und zudem sei die Erhöhung beim Abruf am 11. Juli 2024 im Anhang erkennbar gewesen.

Die 4,5-Mio.-Klausel 2024: Nachträgliche Fixierung mit Zweck?

Besonders brisant wird es beim Blick auf den späteren Darlehensvertrag (Oktober 2024), in dem plötzlich eine 4,5-Mio.-Fixierung ausdrücklich auftaucht. Laut SZ soll das Gericht hierzu einen bemerkenswerten Eindruck geäußert haben: Diese Festlegung habe “offensichtlich” dazu gedient, die Kündigungs- und Abberufungsverpflichtung auszulösen. Müller spricht in diesem Zusammenhang von “Postrationalisierung” – also einer Begründung, die im Nachhinein passend gemacht wird.

Seeböck: HAM-Seite stärker im Spiel als viele wahrhaben wollen

Hinzu kommt eine Aussage, die die Verantwortungslinie verschiebt: Verwaltungsrats-Vize Sebastian Seeböck wird von der SZ so wiedergegeben, dass Pflichtverletzungen oder eine Trennung Müllers weder im Beirat noch im Verwaltungsrat vorab Thema gewesen seien. Stattdessen sei die Kündigung im Zusammenspiel von HAM und deren anwaltlicher Vertretung vorbereitet worden; das damalige Präsidium habe den Schritt dann im Rahmen von 50+1 umgesetzt.  Die SZ benennt das in der Überschrift so: “Ein Investor, der 50 + 1 zieht”

Wenn das Hauptargument wackelt, wackelt die ganze Geschichte

Je mehr der “Missbrauch”-Vorwurf juristisch wegbricht, desto stärker drängt sich eine andere Deutung auf: Müller als Bauernopfer eines Macht- und Einflusskonflikts – nicht als Hauptverursacher eines klaren Fehlverhaltens. Und damit rückt zwangsläufig die Frage nach der Verantwortung in den Vordergrund: Wer hat die Eskalation vorangetrieben, wer hat welche Narrative gesetzt? Und wer nimmt am Ende die Kosten und den Schaden für den Klub in Kauf?

1860 gelingt Auswärtssieg bei Hoffenheim II

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Der 26. Spieltag der dritten Liga wurde heute mit der Partie TSG Hoffenheim II gegen den TSV 1860 München eröffnet. Für die Löwen ging es darum, mit einem Auswärtssieg den Anschluss nach oben wieder herzustellen, was am Ende auch gelang. Durch die direkten Duelle von Rostock und Essen sowie Cottbus und Verl werden sich Teams vor 1860 morgen zwangsläufig gegenseitig Punkte abnehmen.

Kauczinski schickt unveränderte Startelf ins Rennen

Löwentrainer Markus Kauczinski schickte die selbe Startelf wie vergangenen Sonntag beim 1:0-Heimsieg gegen Hansa Rostock ins Rennen. Kapitän Verlaat musste also wieder auf der Bank Platz nehmen und Volland agierte gemeinsam mit Philipp als Doppelzehner hinter Haugen.

1860 geht früh in Führung

Bei Hoffenheim II zählte für 1860 heute also nur ein Sieg. Dementsprechend gingen die Löwen ins Spiel und lagen bereits nach zwei Minuten mit 0:1 in Führung. Nach einem Ballgewinn im Mittelfeld schaltete Volland schnell und schickte Danhof über halbrechts in den Strafraum der TSG. Danhof behielt die Übersicht und legte den Ball perfekt in die Mitte zu Philipp, der den Ball nur noch über die Linie schieben musste. In der Folge war der jungen Hoffenheimer Zweitvertretung die Verunsicherung nach sechs sieglosen Spielen in Folge anzumerken. Aber 1860 konnte aus den zahlreichen Abspielfehlern der Hoffenheimer kein Kapital schlagen und zog sich unverständlicherweise immer weiter zurück.

Hoffenheim II bestraft Passivität von 1860

So konnte sich der Hoffenheimer Nachwuchs mehr und mehr Spielanteile erarbeiten. Labes hatte eine erste Hoffenheimer Chance in der 12. Minute, als er alleine vor Dähne auftauchte, der aber sicher parierte. In der 25. Minute war es dann soweit: die TSG kombinierte sich über rechts nach vorne. Erlein brachte schließlich den Ball auf den mittig freistehenden Micheler, der den Ball platziert aus etwa elf Metern zum 1:1 in die rechte untere Ecke setzte. Damit wurde die Passivität von 1860 im Spiel schnell bestraft. In der 36. Minute gewann Lührs nach einem Freistoß von Micheler am Fünfer ein Kopfballduell gegen Schifferl und setzte den Kopfball knapp am Pfosten vorbei. Da hätten sich die Löwen nicht über den Führungstreffer für Hoffenheim II beschweren können. Kurz vor der Pause zeigte 1860 nochmal auf, als Philipp links an der Grundlinie in den Hoffenheimer Strafraum eindrang und den Ball hoch auf’s kurz Eck setzte. Allerdings landete die Kugel im Außennetz. So ging es mit einem 1:1 in die Kabinen und die Löwen mussten sich ärgern, dass sie das Spiel nach der frühen Führung so leichtfertig aus der Hand gegeben hatten.

Hitziger Start in die zweite Hälfte

Die ersten fünf Minuten der zweiten Hälfte hatten es in sich. Erst vergab Haugen alleine vor Petersson die Führung für 1860. Auch zwei Nachschüsse ließen die Löwen ungenutzt. Dann traf Labes auf der Gegenseite den Pfosten nach schöner Kombination über Hennrichs und Zeitler. Bei der nachfolgenden Ecke gerieten Maier und Erlein aneinander. Erlein schubste Maier wohl um und sah dafür eine etwas zu strenge rote Karte. 1860 war nun in Überzahl und wusste mit der numerischen Überlegenheit zunächst nichts anzufangen.

Haugen bringt 1860 wieder in Führung

Hoffenheim II spielte sogar weiter frech nach vorne. Eine solche Situation nutzte 1860 dann spektakulär zum 1:2. Schifferl gewann den Ball am eigenen Strafraum, spielte sofort einen langen Ball auf Volland, der seinerseits direkt auf Haugen weiterleitete. Haugen lief alleine auf Petterson zu und schob den Ball eiskalt zum 1:2 rechts unten ins Tor (64. Minute). Hatte 1860 damit die Weichen auf Auswärtssieg gestellt? Mit einem Mann mehr und einem Tor Vorsprung standen die Vorzeichen gut.

Comeback von Schröter

Nach über einem Jahr Verletzungspause wurde Morris Schröter in der 67.Minute für Tim Danhof eingewechselt. Danach verlegte sich 1860 wieder darauf, die Räume für Hoffenheim II eng zu machen und abzuwarten. Mit zehn Mann konnte Hoffenheim aber keine gute Torgelegenheiten mehr erspielen. Sechzig lauerte auf Konter und Steinkötter gelang das vermeintliche 1:3, das aber wegen Abseits wieder kassiert wurde (76. Minute). In der letzten Viertelstunde ließ 1860 gegen das dezimierte Hoffenheim II bis zur Nachspielzeit nichts mehr anbrennen. In dieser musste Dähne noch zwei Mal beherzt eingreifen, um das 1:2 über die Zeit zu bringen. Am Ende feiern die Löwen einen Arbeitssieg gegen zehn Hoffenheimer. Damit verkürzt der TSV den Abstand auf Rang 3 zumindest für eine Nacht auf vier Punkte. Je nachdem wie die anderen Teams morgen spielen, ist 1860 möglicherweise wieder mitten drin im Kampf um den Aufstieg.

 

 

Liveticker: TSG Hoffenheim II – TSV 1860 München (26.Spieltag)

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Liveticker Tsg Hoffenheim Ii Tsv 1860

Herzlich willkommen zum Liveticker mit dem Duell zwischen der TSG Hoffenheim II und dem TSV 1860 München! Die beiden Kontrahenten treffen am 26.Spieltag im Dietmar-Hopp-Stadion in Hoffenheim aufeinander.

Zwei Siege in Folge haben die Löwenseele wieder etwas beruhigt und lassen den ein oder anderen doch noch von einem möglichen Aufstieg in die 2.Bundesliga träumen. Passenderweise geht es heute gegen die schlechteste Mannschaft in der bisherigen Rückrunde. Nur einen Punkt holte die TSG Hoffenheim II aus den ersten sechs Duellen. Der TSV 1860 München hingegen möchte mit dem dritten Sieg am Stück weiter Boden gut machen und wird dabei wie gewohnt von zahlreichen Auswärtsfahrern unterstützt. Wer heute nach 90 Minuten die Oberhand behält, zeigt sich ab 18:60 Uhr im sechzger.de Liveticker.

Statistik

Aufstellung:
Dähne – Schifferl, Reinthaler, Voet – Danhof (67. Schröter), Maier (74. Dordan), Jacobsen, Lippmann – Philipp (67. Steinkötter), Volland (87. Hobsch) – Haugen

Bank:
Bachmann (TW), Verlaat, Niederlechner, Steinkötter, Schröter, Dordan, Rittmüller, Faßmann, Hobsch

Tore:
0:1 Philipp (2.), 1:1 Micheler (25.), 1:2 Haugen (63.)

Besondere Vorkommnisse:
Rote Karte: Erlein (50., TSG)

Die Personalsituation

Es fehlen:
Jakob, Deniz, Christiansen (alle verletzt), Althaus, Pfeifer, Dulic (alle Aufbautraining), Klose, Fuchs (beide U21), Erdogan, Husic (beide U19), Vollath (TW-Trainer)

Ausfälle bei der TSG Hoffenheim II:
Strobl, Krasniqi (beide verletzt), Eduardo, Frees (beide Profikader), Duric, Philipp (beide krank)

Diesen Löwen droht eine Sperre

Jesper Verlaat, Thore Jacobsen, David Philipp und Philipp Maier haben bereits vier Mal den gelben Karton gesehen und müssen daher aufpassen. Bei der nächsten Verwarnung heißt es ein Spiel Pause. Darüber hinaus haben Sigurd Haugen und Marvin Rittmüller bereits drei Mal gelb gesehen.

Wo könnt ihr das Spiel TSG Hoffenheim II – TSV 1860 München außer im Liveticker noch verfolgen?

Das heutige Match wird nicht im Free-TV übertragen. Natürlich läuft die Partie jedoch wie gewohnt auf MagentaSport, das die Begegnung sowohl im Fernsehen als auch im Online-Stream überträgt.

Alle Spiele der 3.Liga können bei onefootball einzeln abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für 4,99 € gekauft werden.

Vorberichterstattung bei sechzger.de

TSG-Trainer Kleineheismann: “Wir können jeden schlagen”

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TSG Hoffenheim II

Im Hinspiel ließen die Jungspunde der TSG Hoffenheim die Löwen beim 5:1-Sieg im Grünwalder Stadion ganz alt aussehen. Obwohl sein Team in der Rückrunde erst einen Punkt holte, ist sich Trainer Stefan Kleineheismann sicher, dass seine Mannschaft “jeden schlagen” kann.

TSG-Trainer Kleineheismann siegessicher

Auch wenn die TSG Hoffenheim II aktuell in einer Ergebniskrise steckt, hat der Trainer den Glauben in seine Mannschaft nicht verloren.

“Wir wussten von vornherein, dass es so eine Phase auch mal geben wird in der Saison. Jetzt ist sie gerade so – aber wir sind uns sicher, dass wir da rauskommen. Die Leistungen der Teams in unseren Spielen waren zuletzt viel auf 50-50-Basis, wir konnten die Spiele leider nicht auf unsere Seite ziehen. Wir arbeiten daran, das wieder zu ändern. Ganz wichtig ist, dass wir bei uns bleiben und unseren Weg mit Überzeugung weitergehen.”

Zwar erkennt Kleineheismann die individuelle Stärke der Löwen an, Angst habe man vor dem Gegner jedoch nicht.

“Wir wollen unsere Basics auf den Platz bringen, intensiv spielen und viele Zweikämpfe annehmen – und die für uns gewinnen. (…) Wenn wir ans Limit kommen, können wir jeden schlagen. Das wissen wir.”

“Gegen 1860 ein anderes Gesicht zeigen”

Auch Innenverteidiger Kelven Frees zeigte sich unzufrieden mit der Leistung gegen Viktoria Köln, blickt aber optimistisch auf die morgige Partie:

“Es war nicht das beste Spiel von uns heute, aber nächste Woche greifen wir wieder an. Es wird auch wieder andere Tage geben. Wir müssen gegen 1860 München ein anderes Gesicht zeigen.”

Ob den Kraichgauern das gelingen wird, erfahrt Ihr im sechzger.de Liveticker. Wir berichten am Freitag natürlich wieder direkt aus dem Dietmar-Hopp-Stadion und versorgen Euch mit allerhand Fotos und Informationen.

27.02.1965: TSV 1860 deklassiert KSC – Fünf Tore Brunnenmeier

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Rudi Brunnenmeier TSV 1860
Rudi Brunnenmeier vom TSV 1860 im Duell gegen den VfB Stuttgart

Vor einer Woche berichteten wir Euch vom 6:4-Sieg der Löwen gegen Hertha BSC in der Saison 1964/65. Genau sieben Tage später gab es das nächste Schützenfest auf Giesings Höhen und vor allem Rudi Brunnenmeier zeigte sich treffsicher. Beim 9:0 des TSV 1860 gegen den KSC netzte der Nationalspieler gleich fünf Mal ein.

TSV 1860 deklassiert KSC

Eigentlich hatten die Löwen die Gäste aus Baden ja bereits am 09.01. im Grünwalder Stadion empfangen sollen, so aber strömten 18.000 Zuschauer Ende Februar auf Giesings Höhen. Glücklich durften sich die schätzen, die pünktlich zum Anpfiff auf ihrem Platz waren, denn die Elf von Max Merkel legte los wie die Feuerwehr.

Bereits nach sechs Minuten hatte Rudi Brunnenmeier mit zwei Treffern für das frühe 2:0 gesorgt. Spätestens das 3:0 durch Rudi Zeiser (24.) entschied die einseitige Partie schon früh zugunsten des TSV 1860. Doch die Löwen ließen nicht locker und legten bis zum Halbzeitpfiff zwei weitere Tore nach. Hennes Küppers (43.) und Fredi Heiß (45.) sorgten für den 5:0-Pausenstand.

Rudi Brunnenmeier erzielt fünf Tore

Wer dachte, die Löwen würden nun einen Gang zurückschalten, der sah sich getäuscht. Per Elfmeter machte Brunnenmeier das halbe Dutzend voll (57.) und nur zwei Zeigerumdrehungen später durfte sich auch Peter Grosser in die Torschützenliste eintragen.

Treffer Nummer 8 ging dann wieder auf das Konto von Rudi Brunnenmeier (66.), der mit seinem fünften Tor (77.) auch für den 9:0-Endstand gegen bemitleidenswerte Karlsruher sorgte.

Am Saisonende erreichte der TSV 1860 den 4. Platz in der Bundesliga, während der KSC zwar Vorletzter wurde, aber dennoch den Klassenerhalt schaffte, da a) die Bundesliga auf 18 Vereine aufgestockt wurde und b) Hertha BSC keine Lizenz erhielt.

Die Aufstellung der Löwen

Trainer Max Merkel ließ folgende Elf im damals üblichen 2-3-5 auflaufen:

Radenkovic – Wagner, Patzke – Zeiser, Reich, Luttrop – Heiß, Küppers, Brunnenmeier, Grosser, Rebele

Tore:
1:0 Brunnenmeier (2.), 2:0 Brunnenmeier (6.), 3:0 Zeiser (24.), 4:0 Küppers (43.), 5:0 Heiß (45.), 6:0 Brunnenmeier (57., Elfmeter), 7:0 Grosser (59.), 8:0 Brunnenmeier (66.), 9:0 Brunnenmeier (77.)

TSG Hoffenheim II – TSV 1860 München: Ergebnistipp Daniel Wein

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Daniel Wein TSV 1860

Eigentlich ist Daniel Wein mit seinen 32 Jahren ja im besten Fußballeralter, musste seine Karriere jedoch verletzungsbedingt bereits beenden. Heute gibt der Ex-Löwe den Ergebnistipp für das Spiel des TSV 1860 bei der TSG Hoffenheim II ab.

Daniel Wein hofft auf Auswärtssieg der Löwen

Dass Daniel Wein die Löwen noch immer verfolgt, ist den Social Media-Kanälen des ehemaligen Mittelfeldspielers regelmäßig zu entnehmen. Auch einstige Mitspieler wie Timo Gebhart gehören zum Freundeskreis des gebürtigen Münchners. Seinem Stammverein drückt Vino für die heutige Partie selbstverständlich die Daumen und hofft auf eine Fortsetzung der Siegesserie.

“Ich tippe auf ein 1:2.
Tore: Haugen & Volland”

Dann wollen wir mal hoffen, dass die alte Weisheit “In Vino veritas” sich auch diesmal bewahrheitet…

Comeback in Sicht?

Nach dem Absturz der Löwen in die Regionalliga wechselte Daniel Wein im Sommer 2017 vom SV Wehen Wiesbaden zum TSV 1860 und absolvierte in der Folge 155 Ligaspiele für den Verein, bei dem er bereits bis zu seinem 11. Lebensjahr gespielt hatte.

In der Regionalligasaison 2017/18 gehörte Wein zu den ganz wichtigen Protagonisten in Daniel Bierofkas Aufstiegself. Obwohl er nicht zuletzt aufgrund seiner Vielseitigkeit sehr geschätzt wurde, bestritt Vino bei weitem nicht so viele Spiele für die Löwen wie gewünscht. Immer wieder wurde der Mittelfeldspieler durch hartnäckige Verletzungen zurückgeworfen. Im Sommer 2023 endete sein Vertrag an der Grünwalder Straße, ein geplantes Engagement im Ausland konnte nicht realisiert werden und so beendete er seine Karriere. Wie Daniel Wein uns verriet, könnten wir ihn jedoch schon bald wieder auf dem Rasen sehen – und zwar im Trikot der Löwen:

“Fange jetzt demnächst wahrscheinlich wieder an zu spielen, bin wieder einigermaßen fit. Aber dann bei der AH von 1860…”

Die Senioren A und die Legendenmannschaft der Löwen freuen sich schon!

Titelbild: Oliver Rabuser

Sechzig um Sieben: Heute Spieltag für den TSV 1860

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Löwen Sechzig um Sieben

Es ist Spieltag! Heute Abend gastieren die Löwen im Dietmar-Hopp-Stadion und wollen sich gegen die TSG Hoffenheim II für die 1:5-Klatsche im Hinspiel revanchieren. Unsere Berichterstattung rund um die Partie hat bereits begonnen und wird heute natürlich fortgesetzt.

Heute Spieltag in Hoffenheim

Um 18.60 Uhr rollt heute Abend der Ball im Dietmar-Hopp-Stadion und die Elf von Trainer Markus Kauczinski strebt den dritten Sieg in Folge an. Obwohl die Zweitvertretung der TSG Hoffenheim in der Rückrunde erst einen Punkt holen konnte, ist der Nachwuchs des Bundesligisten nicht zu unterschätzen. „Wir dürfen uns keine Schwäche erlauben“, erklärte Trainer Markus Kaczinski in der gestrigen Löwenrunde.

Welches Team der Coach ins Rennen schicken wird, erfahren wir ca. eine Stunde vor Anpfiff. Mehrere Redakteure von sechzger.de haben sich diesbezüglich auch Gedanken gemacht und präsentieren ihre Wunschaufstellungen.

Geleitet wird das Match von Schiedsrichter Jonah Besong; der 28-jährige Duisburger, der seit dieser Spielzeit in der 3. Liga im Einsatz ist, hat die Löwen noch nie gepfiffen.

Der Ergebnistipp und eine Zusammenfassung der Pressekonferenz der TSG Hoffenheim II folgen im Laufe des Vormittags, der Liveticker zum Spiel ist bereits online!

Müller gegen TSV 1860 GF-GmbH

Am gestrigen Donnerstag trafen sich die Geschäftsführungs-GmbH des TSV 1860 und der ehemalige Geschäftsführer Oliver Müller zum dritten Mal vor Gericht. Viele Verwechslungen, Kleinigkeiten und Detailstreits bestimmten das Geschehen. Mit Ruhm bekleckerte sich – insbesondere der TSV 1860 – in dieser Sache freilich niemand. Die extreme Steigerung des Vergleichsangebots wirkte jedoch wie ein Schuldeingeständnis. Der Verkündungstermin (09.04.) für das Urteil wurde festgesetzt, davor soll sich aber auch noch außergerichtlich beraten werden.

Neues aus der 3. Liga

Alemannia Aachen scheitert im Pokal

Im Viertelfinale des Verbandspokals ereilte die Alemannia das Aus bei Fortuna Köln. Die Gelb-Schwarzen verzichteten beim Regionalliga-Spitzenreiter auf einige Stammspieler und verloren am Ende unglücklich mit 0:1.

Mit dem Pokalaus im Gepäck ging es zurück nach Aachen

Rostock-Trainer Brinkmann wittert Verschwörung

Nicht nur der TSV 1860 hat regelmäßig Grund, sich über Schiedsrichterentscheidungen zu beschweren. Nun meldet sich Daniel Brinkmann, Trainer des FC Hansa Rostock, zu Wort und teilt aus: “Ein Stück weit weckt es in einem schon das Gefühl, dass sich nicht jeder wünscht, dass Hansa Rostock aufsteigt. Ich lasse das einfach mal so stehen.”

Wollitz kritisiert Politik

Auch Claus-Dieter Wollitz kam mal wieder nicht am angebotenen Mikrofon vorbei und äußerte in seiner bekannten, stets ruhigen und sympathischen Art Kritik – in diesem Fall an der Politik. Konkret geht es um die Sanierung des Trainingsplatzes des FC Energie Cottbus. Es sei “peinlich, abartig und bodenlos”, wie mit dem Verein umgegangen werde. Überall in Deutschland würden die Klubs öffentliche Unterstützung erhalten, nur in Brandenburg nicht. Zudem stieß dem ehemaligen Profi sauer auf, dass Ministerpräsident Dietmar Woidke am 31. Januar nicht bei der Jubiläumsfeier zum 60. Vereinsgeburtstag vor Ort war: “Keine Anerkennung, kein Respekt, keine Unterstützung, 0,0.” Man muss ihn einfach gern haben, den Pele…

Gegnervorstellung 25/26 Teil 2: Turn- und Sportgemeinschaft Hoffenheim 1899 e.V. II

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Hoffenheim II im GWS

Ist das der Start einer Serie? Nachdem die Löwen am Wochenende nachlegen und sogar den Drittliga-Angstgegner aus Rostock besiegen konnten, geht es nun zu einem jüngeren Zugang in der gleichen Kategorie. Vor ein paar Wochen hätte man noch mit einer Wiederholung der Hinrundenniederlage gerechnet. Jetzt ist der Glaube wieder da, dass wir auch die Hopp-Bubis biegen können, wenn wir ins Kraichgau fahren zur Zweitvertretung der Turn- und Sportgemeinschaft Hoffenheim 1899 e.V.!

Wo spielen wir da eigentlich?

Tatsächlich direkt in Hoffenheim, das seit 1972 zur Stadt Sinsheim im Kraichgau gehört. Der Ortsteil hat circa 3500 Einwohner, Sinsheim gesamt zählt gut 37.000 Bewohner*innen. Die nächsten größeren Städte sind Heidelberg und Mannheim. Sehenswürdigkeiten sind die in der Ortsmitte befindliche Evangelische Kirche mit Skulpturengarten, der historische Ortskern mit Rathaus aus 1796 und das Heimat- sowie Schreibmaschinenmuseum.

Bekannt ist der Ort eigentlich nur aufgrund des ansässigen Fußballclubs und hat sonst keine Besonderheiten. In der Großen Kreisstadt Sinsheim wiederum gibt es neben den Sportstätten noch das bekannte Technik-Museum mit einem Exemplar der Concorde auf dem Dach, sowie einige weitere Museen. Weiters liegt im Stadtteil Weiler die Stauferburg Steinsberg und die Stiftskirche des früheren Klosters am Michaelsberg. Wer weniger an Bauwerken interessiert ist kann sich in der Thermen & Badewelt Sinsheim vergnügen, die zweitweise den Titel Größte Sauna der Welt ihr Eigen nennen konnte.

Aktuelles – Die Ausgangssituation

Dieser Glaube wird bestärkt durch den Rang der TSG II in der Rückrundentabelle: Letzter! Gerade einmal einen Punkt konnten die Mannen von Trainer Kleineheismann in diesem Kalenderjahr einfahren. Diese Unserie ergibt sich aus Niederlagen gegen Havelse, Aachen, Cottbus, Verl und Köln – nicht alles Spitzenmannschaften. Einzig Hansa Rostock lies einen Punkt im Rhein-Neckar-Kreis. Dabei war die Rückrunde mit sieben Punkten aus drei Spielen eigentlich sehr erfreulich zu Ende gegangen und im einzigen Testspiel der Winterpause wurde die U21 des FC Basel mit 7:1 vom Platz gefegt.

Zusammen mit dem starken Ligastart im Sommer ergibt sich daraus aktuell Platz 13 mit 32 Punkten, punktgleich mit der Alemannia auf Rang 14. Mit 47:45 weist man ein leicht positives Torverhältnis vor. Diese offenbart auch, dass die Stärke der Hoffenheimer in der Offensive liegt, die im Ligavergleich mit den Topmannschaften mithalten kann. Defensiv hingegen ist man eher bei den Abstiegskandidaten angesiedelt. Die Löwen haben z.B. zehn Tore weniger bekommen, trotz der Klatsche im Hinspiel, aber auch sieben Tore weniger erzielt.

Wintertransfers

Auf dem Papier hat sich nicht besonders viel getan in Hoffenheim. Doch die Veränderungen scheinen schwer zu wiegen. So wechselte das Talent mit dem ewigen Nachnamen, Ayoube Amaimouni-Echghouyab (21, LA), in die Bundesliga nach Frankfurt, nachdem er in der Hinrunde in Giesing vorstellig geworden war. Oben kommt er aktuell in 7 Einsätzen auf 3 Scorerpunkte.

Weiters verließ der eigentlich als routinierte Stütze eingeplante Ruben Reisig (29, ZM) die TSG in Richtung Hafenstraße. Außerdem wechselte Gianluca Pelzer (19, IV) zurück in den heimischen Osten und schloss sich Energie Cottbus an. Die Lausitzer verliehen ihn aber postwendend in die Regionalliga zum VfB Lübeck. Einziger Neuzugang ist Oskar Henke (18, RA) der als Ersatz für AAE fungieren könnte und als Juwel der Jugendabteilung der Stuttgarter Kickers galt. Bereits mit 17 debütierte er in der Kampfmannschaft und gehörte in der laufenden Saison zum erweiterten Stamm.

Stadion

Entgegen der anfangs anderslautenden Berichterstattung treten auch unsere Profis im Heimstadion er Hoffenheim Amateure an, dem Dietmar-Hopp-Stadion. Das Fußballstadion verfügt seit 2007 über eine Kapazität von 6.350 Plätzen und liegt wirklich im Ortsteil Hoffenheim. Von diesen sind 3000 Sitzplätze und 3350 Stehplätze, von welchen 350 auf der Gegengerade offiziell unüberdacht sind. Außer der TSG II spielt hier noch die Frauenmannschaft in der Bundesliga und teilweise Jugendmannschaften.

1999 von Dietmar Hopp privat finanziert, war das Stadion bis 2008 Heimstätte der ersten Mannschaft der TSG bis mit dem Bundesligaaufstieg die neue Arena in Sinsheim nötig wurde. Bevor man die DFL-Ligen erreichte, verfügte der Sportplatz über 5000 Plätze, die den Statuten der unteren Ligen genügten. Verwechslungsgefahr besteht mit dem Dietmar-Hopp-Sportpark in Walldorf, dessen Stadion die Heimstätte des FC Astoria Walldorf in der Regionalliga Südwest ist.

Das Hinspiel

ist wahrscheinlich allen Stadiongängern noch in Erinnerung, wenn auch ungerne. Blauer Himmel, strahlender Sonnenschein, Wiesnzeit und Heimspiel am Samstag. Alles war angerichtet für einen Sahnetag bei Kaiserwetter., doch es spielten die falschen Blauen groß auf. Die frecherweise im GWS in hellblau auflaufenden Hoffenheimer kauften unseren Löwen von Beginn an den Schneid ab, hatten aber den Anstand mit dem Toreschießen bis nach der sehr kreativen Wiesnchoreo zu warten. Der schon erwähnte Amaimouni-Echghouyab sorgte mit einem Doppelpack zur Pause für klare Verhältnisse.

Titelbild TSV 1860 TSG Hoffenheim II Fotogalerie

Danach durfte Paul Heinrich zweimal, ehe David Philipp für den TSV ein Lebenszeichen setzte. Labes war es egal und er setzte mit dem fünften Tor dem Debakel die Krone auf. Der Tag war im Eimer, das Wetter plötzlich viel zu heiß und aus Sicht der aktiven Fans gab es nach dem Spiel Gesprächsbedarf. Die Kicker-Noten unterstreichen die Nicht-Leistung an diesem Tag: Kevin Volland war mit einer 4,5 der beste Akteur.

Der 26. Spieltag im Überblick

Freitag 19:00 Uhr TSG Hoffenheim 1899 II – TSV 1860 München
Samstag 14:00 Uhr FC Viktoria Köln 1904 – VfB Stuttgart 1893 II
14:00 Uhr FC Erzgebirge Aue – VfL 1899 Osnabrück
14:00 Uhr FC Hansa Rostock – Rot-Weiss Essen 
14:00 Uhr SV Wehen Wiesbaden – FC Ingolstadt 04
14:00 Uhr SSV Jahn Regensburg – SSV Ulm 1846 Fußball
16:30 Uhr FC Energie Cottbus – SC Verl 1924
Sonntag 13:30 Uhr SV Waldhof Mannheim 07 – Aachener TSV Alemannia
16:30 Uhr MSV 02 Duisburg – TSV Havelse 1912
19:30 Uhr 1. FC Schweinfurt 05 – 1. FC Saarbrücken