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Regionalliga: Erste Spiele des TSV 1860 fix terminiert

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1860

Bereits in der kommenden Woche startet die Regionalliga Bayern, am 2. Spieltag steigen dann auch die Löwen ein. Nun wurden die ersten Spiele des TSV 1860 fix terminiert.

Erste Spiele des TSV 1860 fix terminiert

Los gehts für Münchens große Liebe bekanntermaßen im Schweinfurter Sachs-Stadion, ehe man eine Woche später den FC Augsburg auf Giesings Höhen empfängt. Hier die genauen Terminierungen:

1. Spieltag: spielfrei
2. Spieltag: Samstag, 01.08., 14.00 Uhr: FC Schweinfurt 05 – TSV 1860
3. Spieltag: Freitag, 07.08., 19.00 Uhr: TSV 1860 – FC Augsburg II
4. Spieltag: Freitag, 14.08., 19.00 Uhr: FC Memmingen – TSV 1860
5. Spieltag: Dienstag, 18.08., 19.00 Uhr: TSV Aubstadt – TSV 1860
6. Spieltag: Sonntag, 30.08., 15.00 Uhr: TSV 1860 – TSV Landsberg
7. Spieltag: Freitag, 04.09., 18.30 Uhr: DJK Vilzing – TSV 1860
8. Spieltag: Freitag, 11.09., 19.00 Uhr: TSV 1860 – Schwaben Augsburg

Kommet reichlich, Löwenfans!

Die Tinte ist trocken: Florian Niederlechner bleibt ein Löwe

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Quelle: TSV München von 1860 Spielbetriebs-GmbH

Er ist eine echte Identifikationsfigur und soll die junge Mannschaft in der neuen Regionalliga-Saison führen: Florian Niederlechner bleibt ein Löwe und hat einen Vertrag bei der Spielbetriebs-GmbH für die neue Spielzeit unterzeichnet. Damit ist er nach Tunay Deniz der zweite Spieler aus dem Drittliga-Kader der vergangenen Saison, der bei Münchens großer Liebe bleibt. Der Jubel unter den Löwenfans dürfte groß sein. In der Rückrunde hatte sich Niederlechners Vertrag für die dritte Liga eigentlich ohnehin automatisch verlängert. Durch die Insolvenz der KGaA verlor dieser allerdings seine Gültigkeit.

Knapp 200 Bundesliga-Spiele an Erfahrung

Niederlechner blickt auf die Erfahrung von 197 Spielen in der 1. Bundesliga zurück, spiele dort unter anderem für den SC Freiburg und den FSV Mainz 05. In der 2. Bundesliga kam er insgesamt 127 Mal zum Einsatz. In der vergangenen Spielzeit stand er 19 Mal für die Sechzger auf dem Rasen und erzielte dabei vier Treffer. Nun will der 35-jährige Stürmer, der aus der Ebersberger Region stammt, auch beim Neuaufbau mithelfen. Er war vor der letzten Drittliga-Saison zum Verein seines Herzens zurückgekehrt, wo er einst auch schon im NLZ gespielt hatte. Um bei 1860 bleiben zu können, lehnte er in den vergangenen Tagen einen unterschriftsreifen Vertrag von Austria Salzburg ab.

Das sagt Niederlechner selbst zur Vertragsunterzeichnung

Schon bei meiner letzten Verlängerung habe ich gesagt, dass meine Zeit noch nicht vorbei ist, und dass ich noch ein paar Tore für die Löwen schießen muss. Daran hat sich nichts geändert. Ich bin in der vergangenen Saison mit ganz anderen Ambitionen gestartet. Dass es am Ende so gekommen ist und der Verein nun in der Regionalliga startet, war natürlich zuerst schwer zu verdauen. Aber ich habe mein Wort gegeben und werde es halten. Ich gehe den Weg mit und werde alles daransetzen, die Fans wieder glücklich zu machen.

Thomas Probst: Die Löwen leben!

Ein Spieler mit diesem Können, diesem Torriecher und dieser Erfahrung ist für uns Gold wert. Dass Flo sein Versprechen wahrmacht und im Löwen-Trikot in der Regionalliga aufläuft, zeigt, wie sehr ihm dieser Verein am Herzen liegt. Wir sind sehr dankbar, dass es uns gelungen ist, diesen Vertrag zu schließen, und freuen uns, den Weg mit ihm, aber auch mit allen anderen Spielern zu gehen. Die Löwen leben!

Quelle Titelbild: TSV München von 1860 Spielbetriebs-GmbH

TSV 1860 München tritt mit Sondertrikot an

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Trikots des TSV 1860 München
Trikots des TSV 1860 München

Wie der TSV 1860 München heute mitteilte, laufen die Löwen in den ersten Pflichtspielen der Saison mit einem ausrüsterfreien Sondertrikot auf. Der Grund dafür ist verständlich: Die offiziellen Trikots der Saison 2026/27 von Neu-Ausrüster Societas befinden sich aufgrund der besonderen Umstände momentan noch in der Produktion. Die Vorstellung dieser Trikots folgt dann in Kürze.

Debüt des Sondertrikot heute Abend

Das erste mal in Aktion kann man das Sondertrikot heute beim historischem ersten Spiel unter der Leitung der neuen Spielbetriebsgesellschaft sehen. Um 18:60 tritt die Zweitvertretung der Löwen am Trainingsgelände gegen den TuS Geretsried an. Für den TSV 1860 ist es ist zeitgleich der Start der Bayernliga Süd Saison. Mehr dazu im Vorbericht.

 

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Pokal: SV Eintracht Berglern – TSV 1860 live im TV

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Titelbild Tsv 1860 Live Im Free Tv 1200x628 Löwen MagentaSport BR SWR
sechzger.de berichtet über die Free-TV Spiele (Fernsehen und Online-Stream) des TSV 1860 München.

Innerhalb von nur 20 Minuten war das Pokalspiel im Landkreis Erding ausverkauft. Nun die gute Nachricht für alle, die leer ausgingen: Der Erstrundenauftritt des TSV 1860 München beim SV Eintracht Berglern wird auf DF1 live im TV übertragen. Selbstverständlich wird es auf sechzger.de auch einen Liveticker geben!

SV Eintracht Berglern – TSV 1860 live im TV

DF1 produziert die Begegnung mit umfassender Redaktion eigenständig live vor Ort. Bereits ab 18.15 Uhr stimmen Moderation, Analysen und Hintergrundberichte auf den Pflichtspielauftakt der Löwen ein, ehe der Ball ab 18.30 Uhr rollt. Kommentiert wird die Partie von Basti Schwele.

David Müller, Geschäftsführer des TV-Senders DF1, fasst zusammen:

“Der TSV 1860 München zählt zu den traditionsreichsten und zuschauerstärksten Fußballvereinen Deutschlands. Wir freuen uns sehr, den Pflichtspielauftakt der Löwen live im Free-TV zu zeigen und das Pokalduell beim SV Eintracht Berglern mit einer eigenen Produktion umzusetzen. Solche Spiele stehen für die besondere Faszination des Fußballs: Tradition, Leidenschaft und die Chance des Außenseiters – genau diese Geschichten mit regionaler Relevanz und großer Strahlkraft wollen wir für die Fans auf DF1 erlebbar machen.”

Ohne Löwe auf der Brust: TSV 1860 tritt vorübergehend mit Logo der FA an

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fa tsv 1860 logo instagram

Wenn man in Fußball-Deutschland von den “Löwen” spricht, ist in der Regel der TSV 1860 gemeint – man möge es uns in Braunschweig nachsehen. Und doch wird das ikonische Wappen mit den acht Ecken aus lizenzrechtlichen Gründen auf dem Trikot der Regionalliga-Saison 2026/27 fehlen. Stattdessen wird der TSV 1860 mit dem Logo der Fußballabteilung (FA) auf der Brust antreten. Nach BR24 Informationen hat der TSV 1860 München das FA-Logo schon beim Bayerischen Fußballverband eingereicht.

Die Löwen ohne Löwe auf der Brust

Eigentlich unvorstellbar, aber wahr! Doch warum?

Die Marke als gewerbliches Schutzrecht gibt es in verschiedenen Konstellationen. Bei den Löwen beschäftigen wir uns mit Wortmarken bzw. Wort-Bild-Marken. Eine Wortmarke schützt rein das Wort, also den Namen der Marke. Eine Wort-Bild-Marke schützt eine grafische Darstellung einer Marke, in welcher ein Wort oder Zeichenfolgen enthalten sind. Das bekannte 1860-Logo mit dem Löwen und den 4 Zahlen „1860“ stellt eine solche Wort-Bild-Marke dar.

Ein Auszug über die 1860-relevanten Marken:

Marke                                       Markenart                  Inhaber

1860 München                           Wortmarke                  e.V.

1860 München                           Wortmarke                  KGaA

1860                                         Wortmarke                  KGaA

„1860 Logo: Löwe + 1860“         Wort-Bildmarke            KGaA (5 Versionen)

„1860 Logo: Löwe + 1860“         Wort-Bildmarke            e.V. (1 Version)

Einmal Löwe – immer Löwe         Wortmarke                  KGaA

Münchens große Liebe                 Wortmarke                 Stefan Schneider

Rechtliche Unsicherheit als Risiko

Die TSV 1860 Merchandising GmbH ist nicht Inhaberin einer zu 1860 zugehörigen Marke. Um jedoch Fanartikel mit dem 1860-Löwen vertreiben zu dürfen und keine Markenverletzung zu begehen, benötigt sie die Erlaubnis der Markeninhaberin, in diesem Fall der TSV München von 1860 GmbH & Co KGaA oder hinsichtlich des Spruches „Münchens große Liebe“ des Stadionsprechers Stefan Schneider.

Da die KGaA über die Rechte an fünf Versionen der Wort-Bildmarke „1860 Logo: Löwe + 1860“ und diese zum Vertrieb an die Merchandising GmbH freigegeben hat, ist das Risiko eines drohenden Rechtsstreits einfach zu groß, um das bekannte Wappen des TSV 1860 zu nutzen. Die Merchandising GmbH ist bekanntermaßen schon aus banaleren Gründen vor Gericht gezogen…

TSV 1860 München tritt mit Logo der FA an

Die Löwen müssen also auf ihr ikonisches Wahrzeichen verzichten, die Lösung des Problems liegt jedoch ganz nah – und stellt eine Referenz an die Historie unseres wunderbaren Vereins dar. Der TSV 1860 wird in der bevorstehenden Spielzeit mit dem Wappen der Fußballabteilung (FA) antreten, das bereits 1919 eingeführt wurde, also bereits bevor der Löwe Einzug ins Wappen des Vereins hielt.

Dass der TSV 1860 perspektivisch wieder mit dem Löwen auf der Brust antreten möchte, liegt auf der Hand. Und dass dies schon vor 2031 geschehen soll, wenn die Nutzungsrechte der Merchsndising GmbH auslaufen, ist eine der großen Aufgaben an der Grünwalder Straße 114…

Löwen auf Kurs: KGaA-Ende faktisch besiegelt, starke Signale für das Grünwalder Stadion

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Giesing Bier billiger Erinnerungstag 1860
Giesing Bier billiger Erinnerungstag

Die mediale Panikmache vom drohenden „Komplett-Kollaps“ ist endgültig verflogen. Stattdessen stellt der TSV 1860 München derzeit in rasantem Tempo die Weichen für die Zukunft – sowohl für den Start in die Regionalliga als auch für die langfristige Heimat in Giesing. Wie die „Süddeutsche Zeitung“ (SZ) analysiert, ist die Rettung der alten, vor-insolventen KGaA durch die jüngsten Entwicklungen faktisch vom Tisch.

KGaA-Ende faktisch besiegelt

Der entscheidende Schritt war der befristete Nutzungsvertrag. Diesen hat die neue Spielbetriebsgesellschaft des e.V. am Donnerstagabend mit Insolvenzverwalter Max Liebig geschlossen. Damit, so die SZ, hat der Insolvenzverwalter das Ende der alten Gesellschaft quasi besiegelt,. Zumal er sich offenkundig nur noch darauf konzentriert, durch Spielertransfers und Einnahmen aus dem Nutzungsvertrag die verbliebene Insolvenzmasse zu erhöhen. Für den TSV 1860 bedeutet dies Planungssicherheit: Sobald das reguläre Insolvenzverfahren – voraussichtlich Anfang September – offiziell eröffnet wird, dürfte die neue Gesellschaft beziehungsweise der Hauptverein das Trainingsgelände an der Grünwalder Straße samt den Gebäuden und einem Teil der bisherigen Mitarbeiter komplett und dauerhaft übernehmen.

Starke Signale beim Stadion-Gipfel

Parallel zu dieser operativen Klarheit gibt es auch beim wichtigsten Infrastruktur-Projekt massiven Rückenwind. Die „Abendzeitung“ (AZ), die kürzlich als Erstes über die Überlassungserklärung geschrieben hatte, berichtet von einem wegweisenden „Stadion-Gipfel“ im Münchner Rathaus. Auf Einladung von Sport-Bürgermeisterin Verena Dietl (SPD) trafen sich e.V.-Präsident Gernot Mang, Stadionkommissions-Chef Walter Lechner und Architekt Christian Runge mit Vertretern etlicher städtischer Referate. Die detaillierten Ergebnisse der Machbarkeitsstudie – deren spektakuläre Entwürfe den Löwenfans ja bereits seit Wochen bekannt sind – wurden der Stadt in einem 90-minütigen Termin in aller Ausführlichkeit vorgelegt. Die wichtigste Nachricht laut AZ: Das Gespräch verlief ausgesprochen positiv.

Stadt steht Plänen wohlwollend gegenüber

Die Pläne wurden von städtischer Seite dem Vernehmen nach sehr wohlwollend aufgenommen, was unterstreicht, dass sich die Atmosphäre zwischen Stadt und Verein nach vielen mühsamen Jahren deutlich entspannt hat. Um den Schwung direkt zu nutzen, macht der Verein weiter Tempo. Wie die AZ weiter ausführt, hat Walter Lechner nun offiziell den Bauvorbescheid beim Architekturbüro Powerhouse beauftragt. Dieser soll bereits im September eingereicht werden – in der großen Hoffnung, noch in diesem Jahr den entscheidenden Stadtratsbeschluss zur Erbpacht feiern zu können.

 

Saisonstart in der Bayernliga Süd: Amas am Freitag Abend gegen Geretsried

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Update (Freitag, 17.07.26 9:00 Uhr): Als dieser Artikel am Mittwoch Nachmittag bei sechzger.de erschien, spekulierten wir noch über die organisatorischen Abläufe dieses Saisonauftakts bei den Amas. Wer würde spielen? Wer würde die Mannschaft betreuen? Diese Fragen sind zwar noch nicht beantwortet, aber zumindest in einer Hinsicht herrscht nun Klarheit: Heute Abend um 18.60 Uhr wird auf dem Trainingsgelände ein – und da greifen wir keinesweg zu hoch ins Regal – historisches Spiel angepfiffen. Das erste (Pflicht-)Spiel einer Mannschaft der neu gegründeten TSV München von 1860 Spielbetriebs-GmbH. Von “1860 NEU”, wie es anderenorts durchaus etwas despektierlich getan wird, wollen wir an dieser Stelle aber nicht sprechen. Für uns ist und war es unser TSV 1860 München, der da auf dem Rasenrechteck unterwegs ist! Es sei aber zugegeben, dass sich wohl die ganze Redaktion mit der neuen Gesellschaft deutlich besser identifizieren kann, als mit ihrer Vorgängerin, die dereinst Karl-Heinz Wildmoser ins Leben gerufen hatte. Zurück zum heutigen Abend: Man darf gespannt sein, wieviele Löwenfans sich – trotz analog zum letzten Jahr vorhergesagter Gewitter – am Abend auf dem Trainingsgelände einfinden, um diesen historischen Moment live mitzuerleben. Zur Einstimmung empfehlen wir erneut die Lektüre unseres Vorberichts.

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Wie in der vegangenen Saison empfängt die zweite Fußballmannschaft des TSV 1860, liebevoll “Amas” genannt, zum ersten Heimspiel der Spielzeit 2026/27 in der Bayernliga Süd den TuS Geretsried. Handelte es sich letztes Jahr allerdings um eine Partie des zweiten Spieltags (nachdem das offizielle Saisoneröffnungsspiel in Kottern gut eine Woche zuvor mit 4:1 gewonnen worden war) und war damals noch ein frisch gebackener Aufsteiger aus dem Oberland zu Besuch, starten die Amas heuer mit dieser Partie am Freitag Abend (17. Juli, 18.60 Uhr) auf dem Trainingsgelände an der Grünwalder Straße 114  in die neue Saison. Und aktuell sind auch noch nicht alle Fragen über Kader und Betreuung geklärt. Da darf durchaus spekuliert werden…

Juli 2025: Abbruch gegen Geretsried

Wer Ende Juli letzten Jahres dabei war, erinnert sich sicher. In der 65. Minute musste die Partie zwischen den Amas und dem TuS Geretsried wegen der Unbespielbarkeit des Platzes in Folge eines Wolkenbruchs beim Stand von 1:0 abgebrochen werden. Nach einer guten halben Stunde hatte Xaver Kiefersauer die kleinen Löwen mit seinem zweiten Saisontor in Führung gebracht. Kurz nach der Pause begann es zu tröpfeln… Über 400 Zuschauer waren gekommen und mussten – überwiegend durchnässt bis auf die Knochen – ohne zählbares Ergebnis den Heimweg antreten. Erst über drei Monate später, am 29. Oktober wurde die Partie nachgeholt und Sechzig siegte mit 3:0 (Torschützen: Thönig, Hoppe, Leone). Das Rückspiel im Isarau-Stadion in Geretsried fand dann schon gut zwei weitere Wochen später statt und die Amas unterlagen – etwas unglücklich und nicht unbedingt vom Schiedsrichter bevorzugt – durch einen Elfmeter in der sechsten Minute der Nachspielzeit mit 1:2. Noah Klose hatte in der 78. Minute für den zwischenzeitlichen, hoch verdienten Ausgleich besorgt. Dies war eine von nur sechs Niederlagen in der gesamten Meistersaison 25/26. Aber eine ganz unnötige, wie Coach Kayabunar nach dem Spiel auch gegenüber sechzger.de erklärte.

Wer darf “Wiedergutmachung” betreiben?

Die Löwen haben also beim Saisonauftakt am Freitag Abend – zumindest mit Blick auf das letzte Spiel gegen diesen Gegner – etwas gut zu machen. Wer von den damals am Spiel in Geretsried beteiligten Akteuren am Freitag Abend auf dem Trainingsgelände letztlich für die Amas auflaufen wird, ist noch nicht final geklärt. Auf die beginnende Saison für die Amas in der Bayernliga Süd hat sich – anders als normalerweise – angesichts der aktuellen Situation rund um die KGaA keine eigene Trainingsgruppe vorbereitet. Es wird also wohl so laufen, dass der Spieltagskader für den ersten Pflichtspieltag aus dem großen Kader, der aktuell von Alper Kayabunar und Vincent Saller angeleitet wird, zusammensetzt. Möglicherweise kommen gegen den ambitionierten TuS Geretsried sogar jene Spieler zum Einsatz, die nach dem Eindruck der jüngsten Testspiele – gegen die Bayernligisten Schwaig und Deisenhofen – in gut zwei Wochen in Schweinfurt dann eine Etage höher in die Saison starten. In der Regionalliga.

Kayabunar und Saller bei den Amas am Spielfeldrand?

Betreut dürfte das Team auf dem Trainingsgelände von Kayabunar und Saller werden. Ein solches Vorgehen macht vor dem Hintergrund Sinn, dass am Sonntag Nachmittag beim Testspiel in Aindling “nur” ein Team aus der sechstklassigen Landesliga wartet. Und der nächste Gegner, der SV Eintracht Berglern, der dann im Totopokal am kommenden Dienstag (dem ersten Pflichtspiel in dieser Saison) auf die Löwen wartet, sollte aus diesem Dreigestirn der einfachste Gegner sein. Hier kommen dann womöglich jene Akteure zum Einsatz, die aktuell noch keine Kandidaten für die ersten Elf in der RL darstellen.

Solide erste Saison in der Bayernliga Süd

Noch ein paar Worte zu den Gästen am Freitag: Der TuS Geretsried spielte nach dem Aufstieg aus der Landesliga Südost im Frühsommer letzten Jahres – dem größten Erfolg in der Vereinsgeschichte – in der vergangenen Saison eine solide Rolle im Mittelfeld der Tabelle. Am Ende standen zwölf Siegen zwölf Niederlagen gegenüber. Bei acht Unentschieden und einem knapp positiven Torverhältnis von 49:46 reichte das für den zehnten Platz. Mit dem Schwung der Aufstiegseuphorie landeten die Kicker aus der mit 26.000 Einwohnern größten Stadt im Landkreis Bad Tölz/Wolfratshausen gleich zu Saisonbeginn den einen oder anderen überraschenden Sieg und mischten zunächst sogar in der Spitzengruppe der Tabelle mit. Im Saisonverlauf folgten noch Achtungserfolge über die Spitzenteams 1860 (siehe oben), Erlbach oder den Mitaufsteiger FC Gundelfingen, den man sogar zweimal in die Knie zwingen konnte, obwohl die Schwaben mit einem vierten Platz im Endclassement eigentlich einen noch stärkerer Neuling, als Geretsried darstellten.

Neuer Mann an der Seitenlinie

Der Aufstiegs- und Erfolgstrainer der letzten vier Jahre in Geretsried, Daniel Dittmann, hat sich in diesem Sommer zu Wacker Burghausen verabschiedet, wo er als Co-Trainer vom ebenfalls neuen Wacker-Übungsleiter Matthias Ostrzulek in der anstehenden Saison nun der ersten Mannschaft des TSV 1860 in der Regionalliga Bayern begegnen wird. In Geretsried folgte ihm Martin Grelics an der Seitenlinie, der zuvor im NLZ der SpVgg Unterhaching tätig war. Für den 40jährigen Weilheimer eine Rückkehr an alte Wirkungsstädte. Schon zwischen 2019 und 2024 war er in der Isarstadt als Trainer der Herrenmannschaft und als Sportlicher Leiter aktiv.

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Titelbild: Über 400 Zuschauer kamen vor einem Jahr zum Heimspielauftakt der Amas gegen Geretsried an die Grünwalder Straße 114. Lange Schlagen bildeten sich am Kassenhäuschen. Das Spiel musste dann nach einer guten Stunde abgebrochen werden.

Sechzig um Sieben: Spielbetriebs-GmbH macht Nägel mit Köpfen

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Sechzig um Sieben: Regionalliga-Match in Vilzing

Am gestrigen Donnerstag glühten bei uns die Tasten: Die Spielbetriebs-GmbH machte Nägel mit Köpfen und nahm gleich sechs Spieler unter Vertrag. Zudem wurden die reduzierten Preise für die Dauerkarten in der Regionalliga Bayern bekanntgegeben. Außerdem kommunizierte die Spielbetriebs-GmbH, dass man einen befristeten Vertrag mit der insolventen KGaA über die Bereitstellung von Dienstleistungen und Infrastruktur geschlossen hat. Damit sollte auch der letzte Griesgram verstehen, dass die Löwen immer mehr bereit sind für die neue Saison und sich Puzzleteil an Puzzleteil fügt. Am heutigen Freitag wird es bereits für die Amateure ernst, die um 18:60 Uhr den TuS Geretsried in der Bayernliga Süd zum ersten Punktspiel empfangen, es wird das historisch erste Pflichtspiel der neuen Spielbetriebs-GmbH, entsprechend groß dürfte der Andrang sein.

Historischer Tunay Deniz: Erster Spieler der GmbH

Tunay Deniz war die erste Spielerverpflichtung, die von der Spielbetriebs-GmbH am heutigen Donnerstag bekanntgegeben wurde. „Tunay hat in der Vergangenheit bereits seine Qualitäten gezeigt“, sagt Thomas Probst, Geschäftsführer der TSV München von 1860 Spielbetriebs-GmbH. „Wir freuen uns sehr, dass er nach seiner schweren Verletzung auf den Platz zurückkehrt, und sind uns sicher, dass er unsere junge Mannschaft sowohl auf als auch neben dem Platz bereichern wird.“. Alle Infos zur Vertragsunterzeichnung gibt es hier!

Julian Bell kehrt zurück zu den Löwen

Bereits seit mehreren Wochen nimmt Julian Bell am Trainingsbetrieb beim TSV 1860 teil und hat auch einige Testspiele für Münchens große Liebe bestritten. Nun steht fest: Der 23-Jährige kehrt zu seinem Jugendverein zurück, bei dem er bereits von 2014 bis 2023 aktiv war. Hier geht es zum kompletten Bericht. 

Meister-Löwen Leone, Wach, Moumou und Hoppe unterschreiben

Direkt im Anschluss machten die Löwen das halbe Dutzend voll. Die Meisterlöwen Benedikt Hoppe, Cristian Leone, Brahim Moumou und Raphael Wach haben neue Arbeitspapiere bei der Spielbetriebs-GmbH unterzeichnet. Die Details zu den jeweiligen Spielerverpflichtungen lest ihr mit einem Klick auf den jeweiligen Namen.

Hobsch nach Regensburg – Kiefersauer zum Glubb

Zwei Spieler werden hingegen nicht mehr für den TSV 1860 auflaufen und zwar Patrick Hobsch und Xaver Kiefersauer. Letzterer wechselt zum 1. FC Nürnberg und wird an die Kickers Würzburg weiterverliehen. Der Kapitän der Bayernliga-Meistermannschaft soll dort Spielpraxis sammeln. Alle Infos dazu lest ihr hier. Mehr Spielzeit erhofft sich mit Sicherheit auch Patrick Hobsch, der sich dem Drittligisten Jahn Regensburg angeschlossen hat. Alles Wissenswerte dazu lest ihr hier. 

Spielbetriebs-GmbH bucht Dienstleistungen bei der KGaA

Neben den zahlreichen Spielerverpflichtungen hat die Spielbetriebs-GmbH gestern zudem bekannt gegeben, dass man einen befristeten Vertrag über die temporäre und entgeltliche Bereitstellung von Dienstleistungen und Infrastruktur geschlossen hat. Damit können personelle Kapazitäten aus der KGaA, die ohnehin keine Zukunft hat, für die Spielbetriebs-GmbH gebucht werden. Zudem kann so Infrastruktur, beispielsweise am Trainingsgelände, angemietet werden. Alles Wichtige dazu findet ihr hier!

Dauerkartenpreise für die Regionalliga veröffentlicht

Auch wenn natürlich jeder Euro schmerzt, da die meisten Käufern vermutlich bereits ein Saisonabo für die 3. Liga geordert (und bezahlt) hatten, so dürfte ein Großteil der Fans erneut zuschlagen. Für die 18 Heimspiele der bevorstehenden Regionalliga-Saison werden die Saisontickets in Kürze in den Verkauf gehen. Die Preise liegen etwa 15-20% unter denen der dritten Liga. Die genauen Preise findet ihr hier. Um vom Vorkaufsrecht für bestehende Dauerkarten-Inhaber zu profitieren, müssen die Löwen-Fans aktiv werden und der Übertragung ihres Accounts zustimmen. Wie das funktioniert lest ihr hier!

Mit den Amas ins Wochenende

Damit erst einmal genug der (guten) Nachrichten. Wir wünschen allen Löwen einen schönen Wochen-Endspurt und legen Euch allen heute Abend den Besuch des ersten Punktspiels der neuen GmbH ans Herz. Um 18:60 Uhr empfangen die Amas an der Grünwalder Straße 114 den TuS Geretsried zum Auftakt der Bayernliga-Saison! Auf die Löwen!

1860 gibt Modalitäten zum Dauerkartenverkauf bekannt

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TSV 1860 Grünwalder Stadion Restkarten Zuschauerkapazität

An der Grünwalder Straße wird aktuell Schwerstarbeit geleistet, um die organisatorischen Voraussetzungen für den Saisonstart in der Regionalliga zu schaffen. Während die Insolvenz der KGaA immer wahrscheinlicher wird, nimmt das neue Management des TSV 1860 München die letzte große Hürde in Angriff: den Dauerkartenverkauf für die kommende Saison.

Preise für Dauerkarten gesenkt

Wie bereits am Nachmittag verkündet wurde, sinken die Preise für die Dauerkarten für Vollzahler moderat. Für Kinder dagegen sind erfreulicherweise große Preisabschläge festgelegt worden. So kostet eine Jahreskarte für einen Erwachsenen in der Westkurve nun 285 Euro statt vorher 330 Euro, bei Kindern dagegen sinkt der Preis von 165 Euro auf deren 99. Natürlich ist zu berücksichtigen, dass es in der Regionalliga Bayern nur 18 (statt 19) Heimspiele zu besuchen gibt und die Löwen natürlich eine Klasse tiefer spielen.

1860 gibt bekannt, wie der Dauerkartenverkauf ablaufen wird

Nun wurde auch bekannt, wie der zweite Dauerkartenverkauf für die Saison 26/27 ablaufen wird. Dabei gibt es für Löwenfans einige Dinge  aktiv zu tun. Zunächst werden die Jahreskarten natürlich nicht mehr von er KGaA verkauft. Stattdessen werden sie über den neuen Ticketshop der TSV München von 1860 Spielbetriebs-GmbH vertrieben. Wegen datenschutzrechtlicher Vorgaben können die Daten des “alten” Shops der KGaA nicht einfach an den neuen Shop der Spielbetriebs-GmbH weitergegeben werden. Auch der e.V. als (teilweiser) Inhaber beider Gesellschaften kann hier nicht für einen Datentransfer sorgen. Deswegen müssen die Dauerkartenbesitzer selbst aktiv werden.

Vorverkaufsrecht für bisherige Dauerkartenbesitzer bis 20.07.

Bisherige Dauerkartenbesitzer besitzen ein Vorkaufsrecht für die neue Dauerkarte der Spielbetriebs-GmbH. Dazu muss aber jeder bisherige Dauerkarteninhaber selbst aktiv werden. Bis zum 20.07. um 17:00h muss jeder Dauerkarteninhaber , der wieder eine Dauerkarte möchte, unter https://tsv.lms-sport.de/ per Formular der Übertragung seiner Daten zustimmen. Ganz wichtig: ohne diesen Schritt, ist es nicht möglich, sein Vorkaufsrecht auszuüben! Nach dem Absenden des Formulars erhält man keine Bestätigungs-Mail, das Absenden des Formulars wird direkt im Browser bestätigt.

Migration in den “neuen” Ticketshop

Nach Ablauf der Frist erhalten dann alle bisherigen Dauerkartenbesitzer, die das Formular korrekt ausgefüllt und abgesendet haben, eine Mail an die im Shop der KGaA hinterlegte E-Mailadresse. Mit dieser Mail werden einmalige Zugangsdaten zum neuen Shop der Spielbetriebs-GmbH zugestellt. Im neuen Shop können dann die hinterlegten Karten (die von der ursprünglichen Bestellung an die KGaA) erworben werden. Welche Fristen dann zur Zahlung der Dauerkarten etc. gelten , ist noch nicht bekannt. Die Migration des Kundenkontos des “alten” Ticketshops können übrigens alle Ticketkunden der KGaA (nicht nur die Jahreskarteninhaber) durchführen, damit sind sie dann im “neuen” Shop auch gleich handlungsfähig, um zum Beispiel Karten für Einzelspiele zu erwerben.

FAQ zur Datenübernahme und dem Vorkaufsrecht

Der TSV 1860 München hat zur Datenübernahme aus dem Ticketshop der KGaA in den der Spielbetriebs-GmbH und zum Vorkaufsrecht ein FAQ veröffentlicht, in dem alle weiteren Fragen beantwortet werden. Hier geht es zum FAQ zur Migration der Kundendaten.

 

 

Dauerkarten für die Regionalliga – das sind die Preise

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1860 Grünwalder Stadion

Nachdem nun feststeht, dass die Löwen ihre Heimspiele in der kommenden Saison im Grünwalder Stadion austragen werden und ein Vertrag mit einem Ticketing-Dienstleister geschlossen wurden, wurden nun seitens des TSV 1860 auch die Preise für die Dauerkarten veröffentlicht.

Dauerkarten für die Regionalliga – das sind die Preise

Auch wenn natürlich jeder Euro schmerzt, da die meisten Käufern vermutlich bereits ein Saisonabo für die 3. Liga geordert (und bezahlt) hatten, so dürfte ein Großteil der Fans erneut zuschlagen. Für die 18 Heimspiele der bevorstehenden Regionalliga-Saison werden folgende Beträge fällig – in Klammern die Preise für die 3. Liga.

Stehplatz

  • Vollzahler: 285 € (statt 330 €, Ersparnis: 45 €)
  • Ermäßigt: 270 € (statt 315 €, Ersparnis: 45 €)
  • Menschen mit Behinderung (ab GdB 50 %): 160 € (statt 247 €, Ersparnis: 87 €)
  • Kinder: 99 € (statt 165 €, Ersparnis: 66 €)

Sitzplatz Haupttribüne

  • Vollzahler: 589 € (statt 675 €, Ersparnis: 86 €)
  • Ermäßigt: 549 € (statt 625 €, Ersparnis: 76 €)
  • Menschen mit Behinderung (ab GdB 50 %): 289 € (statt 430 €, Ersparnis: 141 €)
  • Kinder: 219 € (statt 310 €, Ersparnis: 91 €)

Sitzplatz Stehhalle

  • Vollzahler: 559 € (statt 6560 €, Ersparnis: 101 €)
  • Ermäßigt: 519 € (statt 610 €, Ersparnis: 91 €)
  • Menschen mit Behinderung (ab GdB 50 %): 269 € (statt 400 €, Ersparnis: 131 €)
  • Kinder: 189 € (statt 300 €, Ersparnis: 111 €)

Sitzplatz Stehhalle (Reihen 1–5)

  • Vollzahler: 405 € (statt 450 €, Ersparnis: 45 €)
  • Ermäßigt: 359 € (statt 400 €, Ersparnis: 41 €)
  • Menschen mit Behinderung (ab GdB 50 %): 189 € (statt 320 €, Ersparnis: 131 €)
  • Kinder: 149 € (statt 200 €, Ersparnis: 51 €)

Vorkaufsrecht für bisherige DK-Inhaber

Bezüglich der Preisgestaltung erklärt der Verein:

“Dabei wurden soziale Aspekte besonders berücksichtigt: So wurden die Preise für Kinder und Menschen mit Behinderung spürbar reduziert. Zudem wurde die Altersgrenze für sogenannte „Schosskinder” von drei auf fünf Jahre angehoben. Bei der Preisgestaltung galt es, die wirtschaftlichen Erfordernisse der Spielbetriebs-GmbH mit dem Anliegen nach sozialverträglichen Eintrittspreisen in Einklang zu bringen. Aus dieser Abwägung ist ein ausgewogenes Dauerkartenangebot entstanden.”

Wie bereits kommuniziert, genießen bisherige Dauerkarten-Inhaber ein Vorkaufsrecht. Eine eigene Mitteilung über das genaue Bestellverfahren wird in Kürze informieren.

 

Anmerkung: 1860 hatte zunächst teilweise inkorrekte Preise der KGaA-Dauerkarten vermeldet und diese mittlerweile korrigiert. Wir haben die Korrekturen übernommen.