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Servus, sechzger.de! Jan kandidiert für den Verwaltungsrat

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Jan Schrader Sechzger.de Innenraum SpVgg Bayreuth TSV 1860 München

Mit diesem Artikel verabschiedet sich ein Mitglied der Redaktion nach jahrelanger Tätigkeit mit einem lachenden und einem weinenden Auge von sechzger.de. Jan kandidiert bei der diesjährigen Mitgliederversammlung des TSV München von 1860 e.V. für den Verwaltungsrat und zieht sich daher sowohl als Redakteur als auch als Moderator des sechzger.de Talks zurück.

Kandidatur für den Verwaltungsrat: Jan verlässt sechzger.de

Servus Löwenfans,

es waren spannende, aufregende und vor allem intensive fünf Jahre bei sechzger.de für mich, die ich an dieser Stelle gerne kurz noch einmal Revue passieren lassen möchte. Alles fing ganz langsam mit den ersten Artikeln an. Am 31.Oktober 2020 ging zuerst ein Beitrag zu Corona online, später am gleichen Tag der erste Spielbericht. Rückblickend kann man schon optisch an diesen Artikeln erkennen, wie sehr wir uns bei sechzger.de in den letzten Jahren entwickelt haben. Durch tägliche, leidenschaftliche Arbeit haben wir unsere Reichweite zunehmend erhöht und sind mittlerweile – und das sage ich ganz selbstbewusst – nicht mehr aus der Fanlandschaft des TSV 1860 München wegzudenken.

Nach ein paar Monaten kam der sechzger.de Talk hinzu, bei dem wir mittlerweile auf über 250 Folgen zurückblicken können und zahlreiche, tolle Gäste begrüßen durften. Auch in einer reinen Redaktionsrunde hat es immer wahnsinnig viel Spaß gemacht, über Sechzig zu sprechen und danach in den Kommentaren oder rund um die Spiele mit den Löwenfans zu diskutieren.

Dabei habe ich mich persönlich in dieser Zeit immer mehr für die Vereinspolitik bei den Löwen interessiert. Satzungen wurden gelesen, Strukturen durchdacht und alle Ereignisse rund um die Grünwalder Straße genauestens verfolgt. Sicher gibt es auch genug Löwenfans, die manchmal nur noch mit dem Kopf schütteln konnten. Das kann ich völlig verstehen, mein Interesse blieb jedoch stets bestehen.

Eine intensive und schöne Zeit endet mit diesem Beitrag

Schon seit längerem habe ich daher darüber nachgedacht, mich für ein Amt beim TSV München von 1860 e.V. zur Wahl zu stellen. Für die kommende, bereits terminierte Mitgliederversammlung Ende Juni wird es in dieser Hinsicht nun ernst. Ich habe mich dazu entschieden für den Verwaltungsrat des TSV München von 1860 e.V. zu kandidieren. Nach dem Rücktritt von Nicolai Walch sowie dem vorzeitigen Ausscheiden von Dr. Markus Drees und Martin Obermüller gilt es, in diesem Gremium drei Plätze neu zu besetzen. Ich würde mich freuen, wenn die Löwinnen und Löwen mir Ende Juni ihre Stimme geben und ich einer derjenigen drei Kandidierenden sein werde, die in den Verwaltungsrat einziehen.

Folgerichtig ist dieser Beitrag hier mein letzter von insgesamt fast 2.000 Artikeln. Eine intensive, vor allem aber schöne Zeit endet damit für mich. Nachdem das Schreiben, die Recherche und das Diskutieren für sechzger.de zur alltäglichen Gewohnheit wurde und Beiträge in allen möglichen Situationen geschrieben wurden – ob auf dem Sofa, der Tartanbahn im Bayreuther Stadion, bei zahlreichen Zugfahrten oder auf der Pressetribüne – fühlt sich dieser Schritt zugegebenermaßen noch komisch und surreal an. Doch ich freue mich gleichzeitig sehr auf alles, was noch kommen wird.

Abschließend ein riesiges Dankeschön an alle, die sechzger.de zu dem gemacht haben und weiterhin machen, was es heute ist! Freuen würde mich an dieser Stelle zudem, wenn sich Löwinnen und Löwen finden, die sich eine aktive Mitarbeit vorstellen können – in welcher Form auch immer. Meldet euch gerne per E-Mail oder über die anderen Kontaktmöglichkeiten. Wir freuen uns zusammen eine Möglichkeit zu finden, wie ihr diesen Fanblog unterstützen werden könnt. Dabei ist jede Hilfe geschätzt, egal wie groß oder klein sie auch sein mag.

Auf die Löwen, euer Jan

1860-Verwaltungsrat: Elf Kandidaten für drei Plätze

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Verwaltungsrat nach Wahlen auf Mitgliederversammlung 2024 des TSV 1860 München e.V.

Am Sonntag, den 21. Juni findet die jährliche Mitgliederversammlung des TSV München von 1860 e.V. – wie gewohnt – im Zenith statt. Nach den Rücktritten von Dr. Markus Drees und Martin Obermüller, die sich Ende November in die Führung der Fußballabteilung der Löwen wählen ließen, und zuletzt Nicolai Walch (zum 20. Juni) aus dem Verwaltungsrat sind drei der insgesamt neun Plätze im Gremium neu zu besetzen. Bis Ende Februar konnten Vereinsmitglieder beim Wahlausschuss Vorschläge – ebenfalls aus dem Kreis der Vereinsmitglieder – für mögliche Kandat*innen machen. Elf solcher Vorschläge sind eingegangen. Überraschend viele. Ein Beleg für die lebendige Demokratie bei 1860.

Leider keine Kandidatin für den Verwaltungsrat

Der Wahlausschuss hat die Namen der Kandidaten heute bekannt gegeben. Ein wenig bedauerlich ist, dass keine weibliche Kandidatin vorgeschlagen wurde. Beatrix Zurek bleibt definitiv die einzige Frau im Verwaltungsrat. Wir von sechzger.de werden in den kommenden knapp vier Monaten die einzelnen Kandidaten näher beleuchten und vorstellen. Aufgrund der großen Anzahl an Kandidaten werden wir – wie schon vor der MV 2024, als das Gremium komplett neu gewählt wurde – allen Kandidaten einen gleich lautenden Fragebogen vorlegen und die Antworten dann hier veröffentlichen. Für den Moment begnügen wir uns heute erstmal mit einer Auflistung der Namen. Der eine oder andere dürfte ja bereits eine gewisse Bekanntheit haben.

Die elf Kandidaten in der Übersicht:

  • Helmut Erdmann (vorgeschlagen von Andreas Gradl) 
  • Jan Walla (vorgeschlagen von Sebastian Seeböck, Nicolai Walch, Sascha Königsberg, Constantin Ahammer) 
  • Uwe Seemann (vorgeschlagen von Eva Modlmayr, Nicolai Walch, Willi Fischl, Constantin Ahammer) 
  • Stefan Hartl (vorgeschlagen von Willi Fischl) 
  • Alfred Geyer (vorgeschlagen von sich selbst) 
  • Dominik Heckmair (vorgeschlagen von Constantin Ahammer, Nicolai Walch, Sebastian Seeböck, Sascha Königsberg) 
  • Jürgen Pusch (vorgeschlagen von sich selbst) 
  • Michael Graeter (vorgeschlagen von sich selbst) 
  • Matthias Braumandl (vorgeschlagen von Maximilian Donhauser) 
  • Karl Sochurek (vorgeschlagen von sich selbst) 
  • Nikolaus Schrenk (vorgeschlagen von Philipp Schrenk)


Titelbild: Acht der neun neu gewählten Verwaltungsratsmitglieder auf der Mitgliederversammlung im Juni 2024.

Faninformationen TSV 1860 München – Erzgebirge Aue

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Mit ordentlich Rückenwind geht es für den TSV 1860 München in die englische Woche. Drei Siege in Folge, eine Torstatistik von 8:1 und eine neu entfachte Euphorie unter den Fans. Ganz anders schaut es beim Kumpelverein aus Aue-Bad Schlema aus. Die abstiegsbedrohten Veilchen konnten in dieser Rückrunde bisher noch keinen Sieg einfahren, einzig zwei Unentschieden konnten erkämpft werden.

Für die Münchner Löwen gilt es also, mit dem Stadion im Rücken nicht nachzulassen und oben dranzubleiben, wenn am Dienstagabend um 18:60 Uhr der Ball rollt. Für alle Stadionbesucher*innen gibt es nun die wichtigsten Infos zum Spiel TSV 1860 München – Erzgebirge Aue. Auch auf der Homepage der Löwen sind sie zu finden.

Faninformationen TSV 1860 München – Erzgebirge Aue

Tickets

Die Partie ist wie gewohnt ausverkauft, die Tageskassen öffnen daher nicht. Allerdings lohnt sich stets ein Blick in den Zweitmarkt auf der offiziellen Homepage des TSV 1860. Hier können bis kurz vor Anpfiff noch Eintrittskarten erworben werden.

Bei Problemen oder Fragen rund um bereits erworbene Tickets sind ab 17:30 Uhr die Clearing-Stellen Nord, Süd und West am Stadion besetzt.

Anreise

Das Kombiticket gibt es nicht mehr, sodass eine Anreise mit den ÖPNV nicht kostenlos möglich ist. Dennoch sollte dies weiterhin die bevorzugte Anreisemöglichkeit bleiben, da die Parkplatzsituation rund um das Grünwalder Stadion bekanntermaßen schwierig ist.

Am Stadion selbst besteht zwischen Candidstraße und Stehhalle ab 17:00 Uhr die Möglichkeit, Fahrräder sicher und bewacht abzustellen.

Hinweise zum Stadionbesuch

Im Stadion sind die üblichen Gegenstände nicht erlaubt. Die Stadion-Tore öffnen ab 17:30 Uhr, Anpfiff ist dann eineinhalb Stunden später. Vor Ort gibt es keine Möglichkeiten, Taschen- oder Rücksäcke abzugeben. Erlaubt sind lediglich Taschen, die kleiner als DIN A4 sind.

Weiterhin gibt es die sogenannte Sensitivity Lane am Eingang Nord. Dabei führt die Körperkontrolle vor dem Stadionbesuch für beispielsweise körperlich eingeschränkte Menschen oder Personen der FLINTA*-Community speziell geschultes Personal durch. Das Ziel: Gewährleistung von Sicherheit ohne Überförderung oder Benachteiligung.

Außerdem relativ neu ist der Materialeingang am Eingang West/Tor 12. Besucher welche Fanutensilien wie bspw. Zaunfahnen, Doppelhalter, Schwenkfahnen sowie Spruchbänder mitnehmen wollen betreten darüber das Stadion.

Vor dem Anpfiff gibt es das Early-Bird-Bier für 3,50€, allerdings nur eines pro Person und Bezahlvorgang. Ab 45 Minuten vor Beginn der Partie kostet das Bier dann 5,-€. An allen Kassen kann mittlerweile bargeldlos bezahlt werden. Es wird Vollbier ausgeschenkt.

Alle Arten von Flaschen (auch PET) und die Mitnahme eigener Lebensmittel sind verboten.

Fantreffpunkte

Der Löwentreff am Candidplatz startet ab 16:00 Uhr, als Verpflegung werden drei verschiedene Leberkassorten angeboten, außerdem gibt es Jogginghosen, Sticker sowie diverse Fanzines zu erwerben.

Der Grünspitz steht vor und nach der Partie als Treffpunkt zur Verfügung.

Das Bamboleo sowie der integrierte e.V.-Shop öffnen zum Spieltag natürlich ihre Pforten. Neben Getränken und was für den kleinen Hunger gibt es also auch Fanartikel zu erwerben.

Livestream und Liveticker

Das Spiel zwischen dem TSV 1860 München und Erzgebirge Aue wird nicht live im Free-TV ausgestrahlt. MagentaSport wird die Partie hingegen sowohl im Fernsehen als auch im Live-Stream übertragen.

Alle Spiele der 3. Liga können zudem bei onefootball einzeln abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für 4,99 € gekauft werden.

sechzger.de ist natürlich erneut live mit dabei und berichtet wie gewohnt bereits vor dem Spiel im Liveticker. Im Anschluss gibt es dann zahlreiche Bilder direkt aus dem Stadion.

Wunschaufstellungen zu TSV 1860 München – Erzgebirge Aue

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Tsv 1860 Trikot Wunschaufstellungen

Mit Philipp Maier und David Philipp fehlen den Löwen morgen zwei Spieler gelbgesperrt, die der Partie in Hoffenheim zuletzt aus unterschiedlichen Gründen ihren Stempel aufgedrückt hatten. Man darf gespannt sein, wie Markus Kauczinski die Ausfälle kompensieren wird. Wie sehen die Wunschaufstellungen der Redaktion für das Heimspiel des TSV 1860 München gegen den abstiegsbedrohten FC Erzgebirge Aue aus?

Wunschaufstellungen zu TSV 1860 – Erzgebirge Aue

Thomas Enn, Thomas Spiesl & Jan Schrader

Die beiden Thomasse sind sich auch diesmal wieder hinsichtlich der Aufstellung einig und bekommen Unterstützung durch Jan. Patrick Hobsch kehrt im Angriff zurück ins Team, zudem bildet Damjan Dordan zusammen mit Thore Jacobsen die Doppelsechs.

Peter Gratz

Auch Peter setzt auf Dordan und Hobsch als Ersatz für die gesperrten Spieler, nimmt aber noch einen weiteren Wechsel vor. Statt Tim Danhof soll Morris Schröter, der in Hoffenheim sein Comeback feierte, auf der rechten Seite für Betrieb sorgen.

Bene Niedergünzl & Stefan Kranzberg

Damjan Dordan ist auch für Bene und Stefan der Maier-Ersatz im defensiven Mittelfeld. Im Angriff setzen die beiden jedoch auf Routinier Florian Niederlechner, der a) ausgeruht ist und b) extrem heiß sein dürfte, nachdem er zuletzt zweimal für 90 Minuten auf der Bank sitzen musste und vergeblich auf eine Einwechslung wartete.

Deine Meinung ist gefragt!

Welche der aufgeführten Aufstellungen kommt deiner Wunschelf am nächsten? Oder hast du ganz andere Ideen? Wir sind gespannt auf deinen Vorschlag!

Grafiken: meineaufstellung.de

Sechzig um Sieben: TSV 1860 feiert dritten Sieg in Folge

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

So ein Start in eine neue Woche fühlt sich mit einem Sieg für den TSV 1860 München am zurückliegenden Wochenende doch einfach besser an. So freuen sich die Löwenfans über die drei Punkte gegen die TSG Hoffenheim II und blicken bereits auf die kommende Englische Woche voraus. Alles, was rund um die Grünwalder Straße passiert ist, gibt es nun auf einen Blick bei Sechzig um Sieben.

TSV 1860 mit dritten Sieg in Folge in Hoffenheim

Mit drei Punkten im Gepäck kehrten die Löwen am Freitagabend nach München zurück. Gegen die Zweitvertretung der TSG Hoffenheim feierte der TSV 1860 München den dritten Sieg in Folge und behält damit die Minimalchance, möglicherweise doch noch in das Aufstiegsrennen eingreifen zu können.

Neben dem Spielbericht ist auch bereits die Video- und Fotogalerie zu der Partie online. Außerdem haben sich Funktionäre und Löwenfans in den Stimmen zum Spiel geäußert.

Giesinger Gedanken zum Verwaltungsrat

Statt einem (weiteren) Blick auf das Spielgeschehen widmen sich die Giesinger Gedanken vom Wochenende einem vereinspolitischen Thema. Genauer gesagt geht es um den Verwaltungsrat und seine mögliche Rolle rund um die fristlose Entlassung von Ex-Geschäftsführer Oliver Mueller.

sechzger.de Talk Folge 252 online

Zu einer ungewöhnlichen Zeit haben sich dieses Mal Christian, Thomas und Jan verabredet. Sie diskutieren nur einen Tag nach dem Sieg des TSV 1860 in Hoffenheim über die Partie. Neben einer Schnellraterunde darf natürlich die Vorschau auf die Englische Woche mit den Duellen gegen Erzgebirge Aue und Viktoria Köln nicht fehlen.

U19 und U21 feiern Siege

Erfreuliche Meldungen gibt es bei zwei weiteren Teams der Löwen. Die U19 konnte in der DFB Nachwuchsliga einen deutlichen Sieg gegen Eintracht Frankfurt am Trainingsgelände erzielen. An gleicher Stelle zeigte sich auch die U21 in Form, die zum Pflichtspiel-Auftakt in das neue Jahr die Sportfreunde Schwaig ohne Punkte nach Hause schickte.

Ex-Geschäftsführer Mueller als Bauernopfer?

Auch in einem weiteren Artikel geht es um die Entlassung von Oliver Mueller, die zuletzt noch einmal vor einem Gericht thematisiert wurde. Bis Anfang April bestehen noch Chancen auf eine außergerichtliche Einigung, ansonsten verkünden die Richter ihr Urteil.

Dorigo ohne Glück bei Weltcups in Andorra

Skilöwin Fabiana Dorigo platzierte sich bei den beiden Super Gs in Andorra knapp hinter den Top 30 und kehrt damit ohne Punkte aus den Pyrenäen heim. Am Samtag wurde sie beim Sieg von Emma Aicher 31., gestern fuhr sie auf Rang 33 ins Ziel.

News aus der 3.Liga

Der 26.Spieltag

Die 3.Liga hat einen neuen Tabellenführer. Nach dem 26.Spieltag liegt der VfL Osnabrück dank eines 3:1-Auswärtssiegs beim nächsten Löwengegner Aue an der Spitze. Dahinter folgt Energie Cottbus, das sich mit einem torlosen Remis vom SC Verl im Spitzenspiel trennte. Auch der MSV Duisburg kam gegen Havelse nur zu einem Unentschieden. Wiesbaden schlug Ingolstadt, Rostock konnte zuhause gegen Essen jubeln. Im Tabellenkeller trennten sich Regensburg und Ulm mit einem 1:1, der weiter kriselnde 1. FC Saarbrücken rettete in Schweinfurt in den Schlußminuten mit zwei späten Treffern einen Punkt beim designierten Absteiger in Schweinfurt.

Der TSV 1860 München liegt mit 42 Punkten vor der Englischen Woche auf Rang 8.

sechzger.de Talk 252: Hoffenheim, Aue und Köln

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sechzger.de Talk Folge 252 nach dem Sieg bei der TSG Hoffenheim II, Vorschau TSV 1860 München - Erzgebirge Aue und Viktoria Köln - TSV 1860

Nach dem Duell mit der TSG Hoffenheim II treffen sich Jan, Thomas und Christian zum sechzger.de Talk Nummer 252 zu einer ungewöhnlichen Zeit. Neben der Anaylse der letzten Partie gibt es eine Vorschau auf das die bevorstehende Englische Woche. Die Gegner dort lauten Erzgebirge Aue und Viktoria Köln.

Auswärtssieg in Hoffenheim

Eine Premiere gibt es im sechzger.de Talk Nummer 252, denn die Analyse des Auswärtssiegs bei der TSG Hoffenheim II findet bereits am Tag drauf statt. Am Samstagvormittag treffen sich Christian, Thomas und Jan, wobei Letztgenannter sogar noch im Kraichgau anwesend ist und sozusagen live von vor Ort berichtet. Wie gewohnt besprechen die drei ausführlich die Partie vom Freitagabend, als die Löwen sich dank der Treffer von Philipp und Haugen knapp gegen die Zweitvertretung des Bundesligisten durchsetzten. Kulinarik, die Anreise mit dem Aufstieg zum Stadion sowie die Stimmung werden natürlich in der aktuellen Ausgabe ebenfalls behandelt.

Vorschau Erzgebirge Aue

Nach einer Schnellraterunde gibt es dann die Vorschau auf das nächste Spiel, das bereits am Dienstagabend stattfinden wird. Im Rahmen einer Englischen Woche ist Erzgebirge Aue in Giesing zu Gast. Die Schachter stecken tief im Abstiegskampf, es droht der Fall in die Regionalliga Nordost. Darauf kann der TSV 1860 natürlich keine Rücksicht nehmen, wenn man den Aufstieg weiterhin im Blick behalten möchte. Klar ist schon einmal, dass Trainer Markus Kauczinski aufgrund der Gelbsperren für David Philipp und Philipp Maier mindestens zwei Mal reagieren muss und die Startaufstellung beim Flutlichtspiel anders aussehen wird.

Vorschau Viktoria Köln

Nur drei Tage später steht dann das nächste Duell in der Fremde an. Gegner ist am Freitag Viktoria Köln im Sportpark Höhenberg. Auch zu diesem Spiel gibt es die Statistiken sowie den aktuellen Blick auf die Tabelle, wobei diese sich nach den Duellen am Samstag und Sonntag natürlich noch ändern kann. Thomas blickt dem Spiel optimistisch entgegen, Christian und Jan sind dagegen etwas verhaltener. Wer dabei Recht behalten wird, wird dann in der nächsten Ausgabe in der kommenden Woche besprochen.

Der sechzger.de Talk 252 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

Giesinger Gedanken: Der Verwaltungsrat – Kontrollinstanz ohne Durchgriff

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Tsv 1860 übungsleiter

…und ein bezeichnender Reflex in der Ismaik-Debatte

Ein Aspekt, der in der aktuellen Debatte um die „Kausa Müller“ (oder Mueller) gerne unter den Tisch fällt: Der TSV 1860 hat mit dem Verwaltungsrat zwar eine Kontrollinstanz im e.V. – faktisch kann diese aber kaum reagieren, wenn ein Präsidium Entscheidungen am VR vorbei trifft und durchsetzt. Genau hier liegt ein strukturelles Problem: Die Kontrolle ist immer nur so gut wie die Handlungsoptionen, die man dem Kontrollgremium im Ernstfall tatsächlich einräumt. Wenn man über Dysfunktionalität spricht, muss man daher weniger über „Schuldige“ diskutieren, als darüber, ob das Aufsichtsgremium überhaupt die Mittel hat, ein Präsidium zu bremsen, das Fakten schafft.

Investorennaher Blogger setzt Narrative in die Welt

Passend dazu schrieb am Freitag dieser Woche ein investoren­naher Blogger: „Wer es vielleicht vergessen hat: Der Verwaltungsrat schlägt beim TSV 1860 laut Satzung den Präsidenten vor – und hätte dieses Gremium das Präsidium Reisinger im Fall Müller nicht zurückpfeifen können? Es passt zu diesem turbulenten Verein, dass längst nicht mehr darüber gesprochen wird, wer am 60-Prozent-Gesellschafter Ismaik vorbei fragwürdige Personalentscheidungen zulasten des Klubs getroffen hat – stattdessen zeigt man mit dem Finger auf den Mann, der den Verein seit 14 Jahren finanziell über Wasser hält. Das ist jedenfalls auch eine Kunst…“

Frage muss anders formuliert werden

Die erste Frage („zurückpfeifen können?“) zeigt bereits das weit verbreitete Missverständnis: Der Verwaltungsrat kann das Präsidium faktisch nicht einfach stoppen, wenn dieses am Gremium vorbei agiert – und genau deshalb wäre die richtige Schlussfolgerung nicht ‚Warum hat der VR nicht eingegriffen?‘, sondern: ‚Warum hat man ihm in der Satzung keine wirksamen Eingriffsmöglichkeiten gegeben?‘

Der rhetorische Shortcut

Noch bezeichnender ist aber der zweite Teil des obigen Zitats zur Ismaik-Frage: Der Verweis darauf, Ismaik halte den Verein seit 14 Jahren „finanziell über Wasser“, ist ein rhetorischer Shortcut, der jede Verantwortungsdebatte vorzeitig abwürgen soll. Natürlich ist es eine Tatsache, dass Ismaik über lange Zeiträume Geld bereitgestellt hat – aber daraus folgt nicht automatisch, dass seine Seite aus jeder Verantwortung herausfällt oder dass Kritik an Einfluss, Mechanik und Druckmitteln per se illegitim wäre. Wer jede Diskussion mit „er zahlt“ beendet, macht es sich am Ende so einfach wie möglich: Finanzierung wird zur Generalabsolution – und genau das verhindert, dass man die tatsächlichen Verantwortungswege in einem Konflikt wie dem aktuellen Müller-Verfahren sauber aufdröselt und für Klarheit sorgen kann.


Die Giesinger Gedanken erscheinen regelmäßig als Kommentar und sind die persönliche Meinung eines Mitglieds unserer Redaktion oder eines Gastautors. Sie spiegeln nicht grundsätzlich die Meinung der gesamten Redaktion wider.

Video- & Fotogalerie zu TSG Hoffenheim II – TSV 1860 München

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titelbild fotogalerie 1860 hoffenheim II

Die Löwen holen drei wichtige Punkte und belohnen die mitgereisten Fans für den herausragenden Support im Dietmar-Hopp-Stadion. In unserer Video- und Fotogalerie findet Ihr die schönsten Impressionen vom Auswärtsspiel des TSV 1860 München bei der TSG Hoffenheim II.

Fotogalerie zu TSG Hoffenheim II – TSV 1860 München

Zum Vergrößern der Fotos bitte auf das jeweilige Vorschaubild klicken; die Aufnahmen werden dann auch schärfer dargestellt.

Siegesfeier im Dietmar-Hopp-Stadion

Weitere Bewegtbilder rund um den TSV 1860 findet Ihr auf dem sechzger.de YouTube-Kanal. Einfach abonnieren und immer auf dem neuesten Stand bleiben. Darüber hinaus könnt Ihr uns auch auf Instagram oder mittels der sechzger.de App (Android & iOS) folgen!

Stimmen zum Spiel: TSG Hoffenheim II – TSV 1860

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In der Rubrik “Stimmen zum Spiel” geben wir nach den Spielen unserer Löwen verschiedensten Protagonisten eine Stimme und schenken ihnen gemeinsam Gehör. Ob Spieler, Trainer, Funktionäre, Fans, sechzger.de-Redakteure, … Es gibt keine Beschränkung, von wem wir eine Meinung zu den letzten hinter uns liegenden neunzig Löwenminuten einholen und an dieser Stelle veröffentlichen. Heute haben wir zahlreiche Statements zum 2:1-Auswärtserfolg der Löwen bei der Zweitvertretung der TSG Hoffenheim vom Freitag Abend für Euch.

Sascha (organisatorisch engagiertes Mitglied der sechzger.de-Redaktion):

Vor ein paar Wochen schien das große Ziel vom Aufstieg in weite Ferne gerückt. Wir hatten gerade gegen Stuttgart II verloren und ich zweifelte an meinem Verstand, mir Karten für Hoffenheim auswärts besorgt zu haben. Wider Erwarten wurde das aber ein phantastischer Tag: Dieses kleine Stadion in weiß und blau mit dem extrem gut gefüllten Gästebereich. Die Fans entspannt, mit Vorfreude und richtig Bock auf Support. Dann ein frühes Tor – was will man mehr. Fast schon aus Gewohnheit wird die Mannschaft dann passiv. Diesmal kriegen wir auch das Gegentor und müssen zittern. Man beginnt zu zweifeln, aber die Löwenfamilie hält zusammen und die Gesänge werden gefühlt noch lauter. Zum Glück kommen wir in den letzten Spielen immer relativ stabil aus der Halbzeitpause. Am Ende wieder ein glücklicher Sieg und dieses Gefühlschaos, zwischen ‚Wir kommen noch mal oben ran‘ und ‚Die Saison ist eh schon gelaufen‘, geht weiter. Ich kann das Spiel gegen Aue jetzt kaum noch erwarten. Flutlicht daheim, ich bin mir sicher die Stimmung wird bombastisch!

Markus Kauczinski (nach dem Spiel bei MagentaSport):

Ich glaube, wir können mit dem Ergebnis zufrieden sein, mit der Spielweise bin ich’s nicht – über weite Strecken. Das frühe Tor hat uns insgesamt nicht gut getan. Wir waren sehr langsam, haben in der ersten Halbzeit dann überhaupt nicht mehr ins Spiel gefunden, haben auch zurecht das Tor kassiert. Zweite Halbzeit war’s dann besser. Gut angefangen, direkt ‘ne dicke Chance. Und dann mit der Roten Karte und dem Tor das Spiel auf unsere Seite gebracht. (…) Wir waren nicht so selbstbewusst. Wir haben das Spiel nicht so ausgeführt. Haben dann bisschen gewackelt. Haben dann auch ein bisschen Schiss gekriegt, das Spiel durchzuspielen und souveräner zu sein. Haben gemerkt dass Hoffenheim trotz allem immer wieder gefährlich ist und das hat uns ein bisschen gehemmt.

Wiggerl (von den Glockenbachlöwen):

Wir sind früh mit dem Auto losgefahren um keinen Stress zu haben. Bei bestem Frühlingswetter wäre ein Tag im Biergarten in München angebracht gewesen. Abends hätte man mit Spezln in einer Boazn die Löwen angeschaut. Das Spiel geht dann gleich richtig gut los. Ein frühes Tor und riesige Stimmung. Dann spielen wir eine wirklich schlechte erste Halbzeit. Nach der Pause kommen wir besser ins Spiel. Aber trotz Sieg ist spielerisch noch viel Luft nach oben.

Sabine Popp (Löwenfan und aufmerksame Beobachterin der vermeintlichen Nebensächlichkeiten):

Nach meiner längeren Auswärtsmüdigkeit lud der Lenz bei frühlingshaften Temperaturen zum Gastspiel nach Hoffenheim in ein für mich neues, und überraschend hochgelegenes Stadion mitten in waldiger Umgebung ein.
Schon auf der Hinfahrt, irgendwo zwischen Feldern (Reis?) und Fachwerk, zeigte sich ein Storch als vermeintlicher Glücksbote. Und tatsächlich durften wir am Ende drei Punkte aus dem Kraichgau entführen. Der Weg hinauf zum Stadion brachte so manchen Löwenfan ordentlich ins Schnaufen und auch die Löwen wirken weiterhin ein wenig lahm. Aber vielleicht kippt das Momentum jetzt auf unsere Seite. Und: Morris Schröter ist zurück! Und so erlaube ich mir wieder leise von der Teilnahme am DFB-Pokal zu Träumen. Vielleicht braucht es dafür allerdings noch ein paar zusätzliche Glücksstörche.

Stefan Kleineheismann (Trainer Hoffenheim II in der PK nach dem Spiel):

Für uns war der Start natürlich nicht so gut. Wir gehen mit dem ersten Angriff der Löwen in Rückstand. Dennoch war ich dann schon auch glücklich über die Reaktion der Mannschaft. War natürlich auch nicht einfach nach den letzten Wochen, dass die Jungs dann so zurück gekommen sind. In der ersten Halbzeit haben wir einen sehr sehr guten Ball gespielt, waren auch aggressiv in unserem Pressing. (…) Und dann muss ich auch sagen: Natürlich entscheidet ein bisschen die Rote Karte das Spiel. Trotzdem haben wir – auch in Unterzahl – ein gutes Spiel gemacht von der Leistung her.

Kersten Beyer (Löwenfan und Autor aus der Pfalz, erst kürzlich mit einem Gastbeitrag auf sechzger.de vertreten):

Der glückliche, aufgrund der zweiten Halbzeit aber nicht unverdiente Auswärtssieg hatte für mich drei Säulen. Dähne riskierte beim Herauslaufen mehrmals Kopf und Kragen und zeigte auch auf der Linie starke Reflexe. Geniale Geistesblitze von Volland leiteten beide Treffer ein. (…) Und natürlich die Schlüsselszene mit Rot für Erling, der den jungen Hoffenheimern den Zahn zog. Für mich eine vertretbare Entscheidung. Nach einem Allerweltsscharmützel ließ er sich zu einem Schubser mit beiden Händen hinreißen, der Referee stand direkt dabei und zögerte keine Sekunde. Erschreckend war das planlose Gekicke nach der Führung, unzählige lange Bälle fielen im Anstoßkreis einem Hoffenheimer vor die Füße. Eine so schön herausgespielte und frühe Führung müsste doch einem Team mit zahlreichen erfahrenen Spielern eine gewisse Sicherheit verleihen. Eine zentrale Aufgabe für Kauczinski dies zu ändern. Zwei Gesten nach dem Spiel haben mich beeindruckt: Bachmann stürmte im Vollsprint zu Dähne und erdrückte ihn fast vor Freude bei der Gratulationskur. Verlaat blieb wieder ohne Einsatzzeit, andere wären missmutig in die Kabine getrottet. Doch der Kapitän nahm sich Zeit für die vielen Fans am Rande der Bande, beantwortete alle Fragen, lachte für Selfies. Das zeigt, dass das Teamgefüge stimmt, und diese verschworene Einheit kann noch viel erreichen in dieser Saison.

Kevin Volland (“man of the match” laut MagentaSport):

Aus Löwensicht erstmal gut, dass wir den dritten Sieg in Folge eingestrichen haben. Das Spiel war – in der ersten Halbzeit vor allem – ein bisschen durchwachsen. Wir kommen super rein, hatten auch schon öfter so Phasen in der Saison, wo wir – auch gegen Stuttgart zwei als Beispiel – gleich gut drin sind, Chancen haben, dann ein Tor machen. Und dann hab ich so das Gefühl, fallen wir immer bißchen tiefer, tiefer. Verteidigen nicht mehr so in den Zweikämpfen. des geht bei uns vorne los. Und haben dann echt ‘ne schwierige erste Halbzeit gehabt. Kommen dann aus der Halbzeit raus, Gott sei Dank, mit bisschen ‘ner anderen Energie. Und hatten immer wieder die Nadelstiche, die unser Spiel auch ausmachen. Dass wir nicht die dominanteste Mannschaft in der Saison sind, das hat man schon öfter gesehen. Aber ich glaub, dass wir auch immer gefährlich sind und immer für ein Törchen gut sind.

U19 feiert Kantersieg gegen Eintracht Frankfurt

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U19 feiert Kantersieg gegen Eintracht Frankfurt

Reges Treiben herrschte am Samstag auf dem Trainingsgelände an der Grünwalder Straße 114. Vor dem 3:0-Heimsieg der Löwen-Amateure gegen Schwaig feierte auch die U19 des TSV 1860 München einen Heimsieg. In der Hauptrunde Liga B – Gruppe D setzten sich die A-Jugend-Kicker der Löwen mit einem 6:3-Kantersieg gegen Eintracht Frankfurt durch. Damit feierten die Sechzger nicht nur den ersten Sieg der Rückrunde, sondern fügten zugleich auch den Gästen die erste Pflichtspiel-Pleite des Jahres 2026 zu.

Muntere erste Halbzeit

Im ersten Durchgang bekamen die etwa 100 Zuschauer auf dem Kunstrasen am Trainingsgelände ein munteres Spiel zu sehen. Die Gäste hatten zu Beginn mehr vom Spiel und gingen nach einer Großchance für die Löwen auch in Führung. Emre Erdogan glich per Elfmeter aus, ehe erneut die Gäste das 1:2 vorlegten. Die spielentscheidende Szene ereignete sich etwa zehn Minuten vor dem Pausenpfiff, als ein Frankfurter nach einer rücksichtslosen Grätsche mit gestrecktem Fuß zu Recht die Rote Karte sah. Lance Fiedler und Arda Efe nutzten die Überzahl noch vor der Pause, um die Hausherren mit 3:2 in Führung zu bringen.

Jung-Löwen bauen die Führung aus

Im zweiten Durchgang ließen sich die Jung-Löwen dann die Butter nicht mehr vom Brot nehmen, obwohl sich die Gäste aus Frankfurt zu keinem Zeitpunkt aufgaben. Mustafa Tekin erhöhte auf 4:2, dann kam die Eintracht noch einmal heran auf 4:3. Efe Karakoc machte jedoch in der Schlussphase das halbe Dutzend mit einem Doppelpack voll und sicherte damit den insgesamt auch verdienten 6:3-Kantersieg der U19. Hier geht es zum ausführlichen Spielbericht auf der Webseite der Jung-Löwen.