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Sechster Sieg im sechsten Testspiel: 1860 gewinnt 3:1 in Aindling

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TSV 1860 gewinnt 3:1 in Aindling

Der TSV 1860 München hielt sich auch im letzten Testspiel der Saison 2026/27 schadlos. Der TSV gewann das Jubiläumsspiel zum 80-jährigen Bestehen des TSV Aindling vor etwa 1.000 Zuschauern mit 3:1. Dabei machten das Team der Löwen einen 0:1-Rückstand wett. Die Treffer für Münchens große Lieber erzielten Lance Fiedler, Finn Fodor und Loris Husci allesamt in der Schlussphase. “Heute war es einfach wichtig, das Spiel noch zu gewinnen. Das Positive, das wir mitnehmen können, war der Wille das Spiel noch zu gewinnen und das hat man in den letzten 20 Minuten gesehen”, resümierte TSV-Coach Alper Kayabunar nach dem Schlusspfiff. Am Dienstag um 18:30 Uhr steigt dann das erste Pflichtspiel in der ersten Runde des Toto-Pokals beim SV Eintracht Berglern. “Das ist das erste Pflichtspiel, wir nehmen das sehr ernst”, versprach der Löwen-Coach.

Neu formierte Mannschaft startet in Aindling

In Aindling starteten die Löwen mit einer neu formierten Mannschaft. Viele Spieler, die beim 5:1-Sieg gegen den TuS Geretsried am Freitag zum Bayernliga-Auftakt begonnen hatten, saßen in Aindling erst einmal auf der Bank. “Heute haben viele Spieler Einsatzzeit bekommen. Jetzt konzentrieren wir uns auf Dienstag”, sagte Kayabunar weiter.
Mit dabei waren auch Florian Niederlechner und Tunay Deniz. Beide kamen aber noch nicht zum Einsatz, sondern trainierten vor dem Anpfiff individuell. Nach vorne lief bei der jungen Löwen-Mannschaft, die von Samuel Althaus als Kapitän aufs Feld geführt wurden, im ersten Durchgang nicht viel zusammen. Beide Teams ließen im ersten Durchgang je eine Großchance liegen und es ging torlos in die Kabinen.

Aindling legt vor – 1860 dreht die Partie

Im zweiten Abschnitt gingen dann die Hausherren aus dem Nichts in Führung. Bevor bei den Gästen immer mehr Spieler aufs Feld kamen, die zur vermeintlichen Löwen-Startelf in der Regionalliga gehören dürften. Kurz nach dem 1:0 verletzte sich der Schiedsrichter und das Spiel wurde unterbrochen. Es dauerte etwas, bis aus dem Publikum ein neuer Linienrichter organisiert werden konnte. Die Pause tat den Gästen gut, die Hausherren verloren hingegen etwas ihre Linie. Mit etwas Anlaufzeit und nach zwei guten Möglichkeiten versenkte Lance Fiedler einen Freistoß aus etwa 20 Metern direkt zum Ausgleich in die Maschen. Finn Fodor brachte die Löwen per Kopf in Front. Den Schlusspunkt setzte dann Loris Husic nach einem durchdachten Rückpass an die Strafraumgrenze zum 3:1-Endstand.

Top organisiertes Event – Zufriedene Löwen

Das Spiel war wie aus Aindling gewohnt top organisiert, die Löwenfans waren am Ende zufrieden und wurden bestens versorgt. Die Anhänger des TSV 1860 machten sich mehrmals bemerkbar mit “Der TSV ist wieder da”-Gesängen und feuerten ihr Team, das in den alten raucherhaushaltsfarbenen Drittliga-Trikots auflief, lautstark an. Die Aindlinger Zuschauer feierten natürlich den Führungstreffer ihres Teams gebührend und so gingen am Ende alle 1.000 Gäste zufrieden nach Hause.

Coach Alper Kayabunar blickt nach vorne

“Wir haben immer gesagt, wir wollen uns von Woche zu Woche verbessern. Gerade am Freitag hat man gesehen, dass sich die Mannschaft nach vorne entwickelt hat”, sagte Kayabunar weiter, der heute als Chef-Coach der Sechzger verkündet worden war. “Es ist natürlich ein großer Traum. Ich bin hier in München geboren, das macht mich natürlich stolz, ich werde alles reinhauen, damit wir erfolgreich sind”, erklärte Kayabunar zu seiner Vertragsunterschrift. Es scheint laut Kayabunars Worten durchaus denkbar, das Florian Niederlechner bereits am Dienstag aufs Feld zurückkehrt, bei Tunay Deniz geht es erst einmal darum, wieder ins Mannschaftstraining einzusteigen.

Vincent Saller bleibt Co-Trainer von Alper Kayabunar

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Vincent Saller bleibt Co-Trainer von Alper Kayabunar

Das Trainer-Duo des letztjährigen Bayernliga-Meisters bleibt komplett. Wir soeben berichtet übernimmt Alper Kayabunar als verantwortlicher Cheftrainer das Bayernliga-Team in der Regionalliga Bayern. Ihm zur Seite stehen wird auch weiterhin Vincent Saller als Co-Coach. Beide haben bei der Spielbetriebs-GmbH ein Arbeitspapier bis Sommer 2028, also für zwei Spielzeiten, unterzeichnet.

Saller bleibt Co-Trainer von Kayabunar

Der 27-jährige Vincent Saller arbeitete zunächst im Nachwuchsleistungszentrum der Löwen und trainierte verschiedene Teams, zuletzt unter anderem die U17. Seit Juli 2024 ist er als Co-Trainer im Senioren-Bereich des TSV 1860 tätig und stand dort zuletzt an der Seite von Kayabunar bei der U21 in der Bayernliga Süd an der Seitenlinie. Sallers Heimatverein ist die DJK Pasing, von dort war er bereits während seiner Abiturzeit zu den Löwen gewechselt und hatte sich im Nachwuchsbereich von den Bambinis Schritt für Schritt nach oben gearbeitet.

Probst: “Die Richtigen für die Aufgabe”

Geschäftsführer Thomas Probst sagt laut der offiziellen Pressemitteilung der Löwen Folgendes zur Verlängerung mit den beiden Coaches:

“Alper und Vincent haben in der vergangenen Saison in der Bayernliga Süd hervorragende Arbeit abgeliefert und den Meistertitel geholt. Auch in der Saisonvorbereitung konnten die beiden zeigen, dass sie die Richtigen für diese Aufgabe sind. Daher haben wir uns voller Überzeugung und Freude entschieden, den beiden das Vertrauen zu schenken, und freuen uns auf den gemeinsamen Weg.”

Quelle Titelbild: TSV München von 1860 Spielbetriebs-GmbH

U21-Meistercoach Alper Kayabunar neuer Cheftrainer des TSV 1860

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Alper Kayabunar, der mit der U21 der Löwen in der Vorsaison Meister der Bayernliga Süd wurde, ist neuer Trainer des TSV 1860 München. Bereits in der letzten Spielzeit stand der 40-Jährige zweimal interimistisch bei den Profis an der Seitenlinie. Nachdem Kayabunar seit dem Restart das Training der 1. Mannschaft leitet und auch bei den Testspielen auf der Bank saß, kommt diese Personalie wenig überraschend.

Alper Kayabunar neuer Trainer des TSV 1860

Bevor Kayabunar im Sommer 2025 an die Grünwalder Straße wechselte, hatte er bei Türkgücü München diverse Ämter im Trainerbereich bekleidet. So war er sowohl als U19-, Co- als auch als Cheftrainer beim ehemaligen Drittligist aus Neuperlach tätig.

Nach seinem Wechsel zum TSV 1860 übernahm Alper Kayabunar die U21 des Traditionsvereins und feierte mit seiner Mannschaft die Meisterschaft in der Bayernliga Süd. Neben diesem Erfolg ist herauszuheben, dass im Laufe der Saison mehrere Spieler den Sprung in den Drittligakader geschafft haben. Kayabunar selber war nach der Entlassung Patrick Glöckners selbst zweimal für die Profis verantwortlich: Gegen Viktoria Köln holten die Löwen nach frühem 0:2-Rückstand immerhin noch einen Punkt, beim SV Wehen Wiesbaden setzte es eine 0:1-Niederlage.

Gern gesehener Gesprächspartner bei sechzger.de

In der Vergangenheit stand uns Alper Kayabunar nach den Spielen seiner U21 regelmäßig als Gesprächspartner zur Verfügung – so auch nach dem Gewinn der Meisterschaft im Mai. Das Interesse an seiner Person dürfte nun auch seitens anderer Medien deutlich zunehmen.

Der 40-Jährige freut sich jedenfalls über den Aufstieg und die bevorstehende Herausforderung:

„Ich bin glücklich, dass uns der Verein die Möglichkeit gibt, unseren Weg fortzuführen. Als gebürtiger Münchner erfüllt es mich mit großem Stolz, in meiner Heimatstadt die erste Mannschaft dieses traditionsreichen Vereins trainieren zu dürfen. Am Dienstag steht unser erstes Pflichtspiel im Pokal auf dem Programm und danach geht unser Fokus auf den schwierigen Auftakt in Schweinfurt und das erste, sicherlich sehr emotionsgeladene Heimspiel gegen Augsburg.“

Auch Geschäftsführer Thomas Probst ist froh, mit Alper Kayabunar einen Trainer an den TSV 1860 gebunden zu haben, der Mannschaft, Umfeld und Erwartungshaltungen an der Grünwalder Straße kennt:

„Alper und Vincent haben in der vergangenen Saison in der Bayernliga Süd hervorragende Arbeit abgeliefert und den Meistertitel geholt. Auch in der Saisonvorbereitung konnten die beiden zeigen, dass sie die Richtigen für diese Aufgabe sind. Daher haben wir uns voller Überzeugung und Freude entschieden, den beiden das Vertrauen zu schenken, und freuen uns auf den gemeinsamen Weg.“

Um den Verein zu unterstützen: Löwenfans trinken komplettes Viertel leer

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giesing hält zam

Am Samstag fand unter dem Motto “Giesing hält zam” eine weitere Solidaritätsaktion zugunsten des TSV München von 1860 e.V. statt. Diverse Giesinger Lokalitäten, darunter das Vereinsheim Bamboleo, schlossen sich zusammen um einen unvergesslichen Tag im Viertel auf die Beine zu stellen.

Bier, Solishirts und Merchverkäufe

Stolze 60% des gesamten Umsatzes der teilnehmenden Läden (Bumsvoll Bar, Bamboleo, Ambar, Schön-Stüberl, Roody, Schaumamoi, Crönlein, Kiosk Isarwahn, Kastaniengarten, Kiosk am Grünspitz) gingen an diesem Tag direkt an den Verein. Darüber hinaus wurde ein exklusives Solishirt aufgelegt, dessen Gewinn zu 100% gespendet wird. Und exklusiv sollte dieses Shirt dann auch wirklich sein: Bereits nach 15 Minuten war es an sämtlichen Verkaufsständen restlos ausverkauft. Zudem verkauften verschiedene Fangruppen eigenen Merch, um den Erlös ebenfalls dem Verein zugutekommen zu lassen.

Aber nicht nur die T-Shirts waren an diesem Tag heiß begehrt – auch die Giesinger Kneipen wurden vom Andrang der Löwenfans völlig überrumpelt. Bereits gegen 22 Uhr meldeten die ersten Wirte: „Wir sind ausverkauft!“ Die Straßen waren voller kleiner Gruppen, immer auf der Suche nach dem nächsten teilnehmenden Laden, der noch Getränke über die Theke reichen konnte. Es herrschte im ganzen Viertel einfach ein unglaubliches und friedliches Gewusel.

Wenn am gestrigen Tag eines sichtbar wurde, dann der unfassbare Zusammenhalt in diesem Verein und Viertel.

Titelbild: Biermooo

Berglern-Coach Faltlhauser: “Liebe kennt keine Liga!”

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Quelle Titelbild: Fotografie Christian Riedel 
Am Dienstag, 21. Juli, um 18:30 Uhr steigt das erste Pflichtspiel des TSV 1860 München nach dem großen Knall. In der ersten Runde des Toto-Pokals sind die Löwen beim Kreisklassisten SV Eintracht Berglern zu Gast. Wir haben im Vorfeld der Partie mit
Berglern-Spielertrainer Michael Faltlhauser gesprochen, der selbst bekennender Löwen-Fan ist. Der 34-Jährige, der kommende Woche in den Lehrgang für die B-Lizenz startet, spricht über den Abstieg mit seinem Club und den Zwangsabstieg der Sechzger. In einem Punkt ist er sich, bezogen auf beide Clubs, sicher: “Liebe kennt keine Liga!”

Den Löwen legte der Ur-Opa in die Wiege

Servus Michael, danke dass Du Dir Zeit für ein Interview mit uns nimmst. Magst Du Dich mal kurz vorstellen bitte? Was machst Du, wenn Du nicht gerade Trainer von Eintracht Berglern bist und wie ist Deine Verbindung zum TSV 1860?
“Servus Thomas, ich bin 34 Jahre, wohne in Eitting und gehe neben dem Spielertrainer-Dasein meinem Job als Projektkoordinator Bau nach. Die Verbindung zu 1860 ist immens, diese hat mir meine Uropa in die Wiege gelegt. Eine Verbundenheit der Eittinger Sechzger-Ikonen Albert Gröber und Stefan Lex besteht natürlich auch.”
War für Euch von vorne herein klar, dass ihr Euch die Löwen als Gegner aussucht, wenn ihr die Gelegenheit dazu bekommt?
“Ich habe eine WhatsApp-Abstimmung erstellt, welchen Gegner wie auswählen sollen, wenn wir das erste Los bekommen. Das Ergebnis war deutlich. Sechzig vor allen anderen Clubs, da herrschte Einstimmigkeit.”
Was waren Deine ersten Gedanken, als ihr als erster Club wählen durftet und klar war, dass ihr gegen 1860 spielen werdet? Geht damit auch eine Art „Kindheitstraum“ in Erfüllung?
“Ja, es ist ein Kindheitstraum und ich wurde sehr emotional, nachdem unser Kapitän Sebastian Herrmann die Rede in Bad Kötzting hielt. Aber nicht nur für mich, sondern für alle Vereinsmitglieder, wird dies ein unvergesslicher Tag werden.”

Faltlhauser: “Liebe kennt keine Liga!”

Ihr seid in der letzten Saison aus der Kreisliga abgestiegen, jetzt wartet ein Pflichtspiel gegen 1860. Muss man sich da morgens erstmal zwicken, um das alles zu realisieren? Das ist ja doch ein großer Kontrast…
“Na klar ist der Kontrast groß. Im Vergleich zu unseren sonstigen Gegner hat Sechzig eine wahnsinnige Stahlkraft. Sechzig ist einfach Kult. Der Abstieg ist nicht das große Thema bei uns, weil wir zusammen geblieben sind. Als Motto nehmen wir: Liebe kennt keine Liga. Das ist bei Sechzig ja ähnlich.”
Wie bereitet ihr Euch auf das Spiel vor? Beobachtet ihr zum Beispiel die Löwen am Sonntag in Aindling?
“Wir haben die Zügel im Training angezogen und jeder ist richtig heiß auf das Event. Aber nicht nur das Training, sondern auch Arbeitseinsätze gehören für uns Spieler dazu. Von Gegner-Beobachtungen halte ich nichts, wir fokussieren uns auf unsere Spielprinzipien.”
Schwingt auch ein klein wenig Wehmut mit, dass nach dem Zwangsabstieg des TSV 1860 im Vergleich zum Vorjahr keine ganz großen Stars dabei sein werden?
“Für die Situation bei Sechzig können wir nichts. Am Dienstag spielen wir gegen die erste Mannschaft eines Kultvereins schlechthin und das ist Ehre genug.”

Hohe Sicherheitsauflagen führen zu hohem Eintrittspreis

Wie läuft die Organisation bisher? Der Aufwand ist ja doch relativ groß und der Vorlauf kurz. Seid ihr angerichtet, auf was dürfen sich die Löwenfans alles freuen und gibt es eine Zuschauerobergrenze?
“In Berglern halten alle zusammen. Das macht uns aus und die Orga für ein großes Fußballfest läuft auf Hochtouren. Auch wenn wir nur ähnlich viele Zuschauer haben werden (1700 ist die festgelegte maximale Zuschauerzahl) wie in unserem Relegations-Spiel vor fünf Wochen. Dort wurden keine Taschenkontrollen durchgeführt und sonstige Auflagen vorgegeben. Das hat auch funktioniert. Der Fußballfan an sich ist kein Verbrecher. 55 Securities find ich maßlos überzogen.”
Der Eintrittspreis ist mit knapp 20€ im Vergleich zu den letzten Jahren relativ sportlich. Liegt das an den Ausgaben für Sicherheitskräfte usw.?  
“Wie bereits erläutert, mussten wir aus Kostengründen dementsprechend handeln und bitten um Verständnis. Der Aufwand ist nicht ohne für so einen kleinen Dorfverein. Leider haben wir durch die hohen Auflagen des BFV und deren vorgegebenen Sicherheitskonzept erhebliche Kosten, die durch die Teilung des Eintritts nicht getragen werden. Hinzu kommt, dass die Zuschauerzahl durch BFV und Polizei auf 1.700 begrenzt wurde. Wir teilen den Eintritt mit 1860 und der BFV bekommt durch den Sozialeuro auch noch seinen Anteil. Dennoch war es uns wichtig, dass wir dem Motto “Keinen Zwanni für einen Steher” treu bleiben konnten.”

Berglern-Coach: “Das ist kein Freundschaftsspiel”

Was erwartest Du sportlich von Deiner Mannschaft auf dem Platz und auf was müssen sich die Löwen am Dienstag einstellen?
“Der Berglerner Kessel wird brennen. Es ist kein Freundschaftsspiel. Auch wenn ich ein Sechzger bin, werden wir alles abrufen, um die höherklassige Mannschaft so lange es geht zu ärgern. Die Sechzger-Spieler dürfen sich auf unsere Gästekabinen freuen, die demnächst komplett saniert werden…”
Was habt ihr Euch als Team vorgenommen für die neue Saison? Habt ihr Neuzugänge und ist die Rückkehr in die Kreisliga das große Ziel? 
“Die Entwicklung der eigenen Spieler steht im Vordergrund, wir spielen nur mit Berglernern. A-Jugendliche sind zum Kader dazugestoßen und sonst ist die Mannschaft zusammen geblieben. Der Charakter des Teams ist stark und wir können jeden schlagen. Alles andere wird sich zeigen.”

“Der Zwangsabstieg der Löwen ist eine Chance!”

Wie hast Du den Zwangsabstieg der Löwen verfolgt und wie ist Deine aktuelle Stimmungslage in Bezug auf 1860? 
“Für mich ist der Zwangsabstieg eine Chance. Ehrlich gesagt war ich noch nie Sympathisant von unserem Investor, dessen Namen ich nicht mehr erwähnen möchte. Die Sechzger Szene lebt und man merkt eine gewisse Euphorie. Bin mir sicher, dass es bald wieder aufwärts gehen wird. Werde immer zu meinem Verein stehen, egal was kommt!” 
Vielen Dank für das Gespräch.

Solidarität unter Löwen: Unterstützung für die neue Dauerkarte

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Update 19.07.26 13:00 Uhr:
Ein wichtiger Hinweis, an all die lieben Menschen, die unter diesem Artikel im Kommentarbereich angeboten haben, sich auch an dem hier vorgestellten Solidaritäts-Topf zu beteiligen. Aller Voraussicht nach wird der zur Verfügung gestellte Betrag nicht vollständig ausgeschöpft. Es haben seit gestern Nachmittag schon viele Löwenfans um Unterstützung gebeten, aber noch ist genug Geld vorhanden, um auch weiteren Interessierten zu helfen. Insofern bitten wir all jene, die sich beteiligen möchten, ihren Beitrag auf anderem Weg einer guten Sachen zuzuführen. Also z.B. mit einer direkten Spende an den TSV München von 1860 e.V. oder an die Initiative FOOTBALL FOR THE PEOPLE, die immer noch läuft. Das ist organisatorisch einfacher, als eine Beteiligung an der Aktion unseres Spenders. Danke für Eure Solidarität und Eure Uterstützung!

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Die Gemeinschaft der Löwenfans hält zusammen! Besonders in schweren Zeiten.
Und gleichwohl viele Anhänger all das, was gerade rund um 1860 passiert, eher als Befreiung und Aufbruch wahrnehmen, denn als ‘schwere Zeit’, gibt es ein aktuelles (finanzielles) Thema, das mehrere tausend Löwen betrifft und einigen von ihnen Kopfzerbrechen bereitet. Es geht um die Notwendigkeit, nur zwei Monate nach dem bereits erfolgten Erwerb von Dauerkarten für’s Sechzgerstadion bei der KGaA erneut tief in die Tasche greifen zu müssen, um für die Regionalliga Bayern neue Saisontickets zu erwerben. Hier findet Ihr die Preise.

Das bereits für die – logischerweise nicht lieferbaren – Drittligakarten bezahlte Geld ist in der vorinsolventen KGaA versickert und die Wahrscheinlichkeit, dass die Käufer von diesem Geld noch etwas zurückerstattet bekommen, ist – vorsichtig ausgedrückt – eher gering. Nun gibt es Löwenfans, die sich die erneute Ausgabe für eine Dauerkarte aber einfach nicht leisten können. Um diesen zu helfen, ist ein Fan auf uns zugekommen und hat uns gebeten, zusammen mit ihm eine Solidaritätsaktion ins Leben zu rufen.
Hier erfahrt Ihr die Details und wie Ihr mitmachen könnt:

Spender aus dem Landkreis Landsberg

Der Spender kommt aus dem Landkreis Landsberg (wo die Löwen in dieser Saison auswärts antreten werden), ist selbst Inhaber mehrerer Dauerkarten auf der Stehhalle und möchte nicht namentlich genannt werden. Aber sein Angebot gerne auf sechzger.de verbreiten und unsere Unterstützung bei der Abwicklung des Ganzen in Anspruch nehmen. Wir helfen gern!

Zur Verfügung steht insgesamt ein mittlerer fünfstelliger Euro-Betrag. Aus einem Solidaritäts-Topf mit diesem Geld sollen all jene Löwenfans unterstützt werden, denen der Erwerb einer weiteren Dauerkarte finanziell nicht möglich ist. Wer für die 3. Liga mehrere Dauerkarten erworben hatte (z.B. für Kinder), der kann für alle oder nur für einzelne neue Jahreskarten einen Antrag auf Unterstützung stellen. Ausgeschlossen von der Aktion sind natürlich all jene, die in der glücklichen Lage sind, ihr Geld vom ersten Kauf zurückerhalten zu haben (wie z.B. der Verfasser dieser Zeilen). Logischerweise werden alle Anträge geprüft und es gibt – bis zur Zusage der Unterstützung – keinen Rechtsanspruch darauf.

Hinweis für alle: Daten melden!

Gerne erinnern wir an dieser Stelle – unabhängig von der Solidaritätsaktion – nochmal alle bisherigen Dauerkartenbesitzer, bis kommenden Montag (20.07., 17:00 Uhr) der Übertragung ihrer Daten an die neue Spielbetriebs-GmbH unter https://tsv.lms-sport.de/ </a>per Formular zuzustimmen. Ohne diesen Schritt, ist es nicht möglich, sein Vorkaufsrecht auszuüben.

Was müssen Interessierte tun?

Wer gerne Unterstüzung aus dem hier vorgestellten Solidaritäts-Topf erhalten möchte, der schreibt (bis spätestens kommenden Montag Nachmittag, 16:00 Uhr) eine Email an redaktion@sechzger.de, die folgende <strong>Inhalte enthält:

  • Betreffzeile: “UNTERSTÜTZUNG FÜR DK 26/27” (Wichtig! Damit wir keine Email übersehen!)
  • Vollständiger Vor- und Nachname
  • Platz im Stadion (Block – ggf. mit Reihe & Sitz) der für die 3. Liga erworbenen Dauerkarte
  • Ein Nachweis, dass die für die 3. Liga erworbene Dauerkarte bezahlt wurde (z.B. ein Screenshot der Rechnung, ggf. auch die Rechnung selbst als Anhang etc.)
  • Eine kurze Erklärung (max. 2-3 Sätze), warum die Unterstützung benötigt wird und ggf. für wieviele Tickets dies der Fall ist.
  • Nicht erforderlich ist ein Nachweis über die Höhe des Erwerbseinkommens, also eine Darstellung der eigenen wirtschaftlichen Situation!
  • Aus rechtlichen Gründen bitten wir noch darum, die nachfolgende Erklärung in die Email zu kopieren (Strg+C – Strg+V):

“Hiermit erkläre ich, dass ich eine oder mehrere Dauerkarte(n) beim TSV München von 1860 für die ursprünglich geplante Drittligasaison 2026/27 bestellt und bezahlt habe, das Geld aber nicht wieder zurückerhalten habe.
>Hiermit erkläre ich dass ich ohne die Kostenübernahme aus dieser Solidaritätsaktion aus finanziellen Gründen nicht in der Lage wäre, erneut die Dauerkarte(n) zu erwerben und auch keine Gründe vorliegen, weshalb ich sowieso vom Erwerb einer neuen Dauerkarte für die Regionalliga Abstand nehmen würde. Ich möchte Dauerkarte(n) für die Saison 2026/27 erwerben und bitte um Unterstützung aus dem Solidaritäts-Topf.”

Wie wird das Ganze abgewickelt?

Wir prüfen die Emails in der Reihenfolge ihres Eingangs und leiten sie direkt an den Spender weiter.
Sobald es einen positiven Bescheid gibt, informiert der Spender die jeweiligen Antragssteller direkt per Email über die Kostenübernahme. Sobald den Antragsstellern dann die Zahlungsaufforderung für die neu bestellte(n) Dauerkarte(n) vorliegt, leiten sie diese per Email direkt an den Spender weiter (nicht mehr an sechzger.de), der die Dauerkarte(n) dann beim Ticketshop umgehend bezahlt. Abschließend sendet der Spender nochmal eine Email mit der Bestätigung der Bezahlung an die begünstigten Löwenfans. Damit diese Bescheid wissen, dass der fällige Betrag bezahlt wurde und sich entspannt auf die neue Saison freuen können.
Alles klar?

Stolz und Dankbarkeit

Wir sind stolz, als Fanportal die großartige Aktion unterstützen zu dürfen und so ein klein wenig beitragen zu können, dass der eine oder andere, der in den letzten Tagen vielleicht schlaflose Nächte wegen der finanziellen Belastung durch die neue Dauerkarte durchlebt hat, nun ein wenig optimistischer auf die neue Saison blicken kann! Dem Spender gebührt mindestens 1860facher Dank für seine Initiative! Hier zeigt sich wieder einmal, dass Löwen zusammen halten – in guten und in schwierigen Zeiten.

Eine wichtige Bemerkung an die Begünstigten

Sollte – wider Erwarten – in der nahen oder fernen Zukunft noch eine Auszahlung – zumindest von Teilbeträgen der ersten Dauerkarte – an den einen oder anderen Teilnehmer der Aktion erfolgen, so rufen wir gemeinsam (also der Spender und sechzger.de) die hier Begünstigen dazu auf, den Betrag dann direkt an den TSV München von 1860 e.V. zu spenden. Gleiches gilt auch für eine Weitergabe der Dauerkarte im Zweitmarkt, wenn im Laufe der Saison Spiele nicht besucht werden.

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Titelbild: Choreo in der Westkurve im November 2019 vor dem Derby gegen die kleinen Roten. “ALLE GEMEINSAM STEHEN WIR EIN – FÜR UNSERE STADT UND IHREN VEREIN”. Vielleicht auch ein Leitbild für die hier vorgestellte Aktion.

 

Video- & Fotogalerie zu TSV 1860 München II – TuS Geretsried

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Fotogalerie TSV 1860 II TuS Geretsried

Zeuge eines historischen Moments wurden gestern Abend rund 400 Leute, als die 2. Mannschaft der Löwen das erste Pflichtspiel der neugegründeten Spielbetriebs-GmbH absolvierten. In unserer Fotogalerie präsentieren wir Euch die schönsten Impressionen vom Heimsieg des TSV 1860 München II gegen den TuS Geretsried.

Fotogalerie zu TSV 1860 II – Tus Geretsried

Zum Vergrößern der Fotos bitte auf das jeweilige Vorschaubild klicken; die Aufnahmen werden dann auch schärfer dargestellt.

Alper Kayabunar im Interview

Noch mehr Bewegtbilder rund um den TSV 1860 findet Ihr auf dem sechzger.de YouTube-Kanal. Einfach abonnieren und immer auf dem neuesten Stand bleiben. Darüber hinaus könnt Ihr uns auch auf Instagram oder mittels der sechzger.de App (Android & iOS) folgen!

18.07.2015: TSV 1860 unterliegt Swansea City in Giesing

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TSV 1860 Swansea City Ticket

Die Freude war groß, als die Löwen ankündigten, im Sechzgerstadion einen britischen Verein zu einem Testspiel empfangen zu wollen. Zwar war Swansea City nicht der ganz große Name, den man sich erhofft hatte, aber natürlich war das dennoch ein Zuckerl in einer Zeit, in der der TSV 1860 vor den Toren der Stadt in einer überdimensionierten Arena dahindarbte.

Teurer Eintritt schreckt Fans ab

Die Ernüchterung folgte auf dem Fuß: Die kurzzeitige Rückkehr nach Giesing wollte sich der TSV 1860 vergolden lassen und rief fast schon unverschämte Preise für ein Freundschaftsspiel auf. Die Folge: Lediglich 2500 Zuschauer kamen ins Grünwalder Stadion, um sich die Partie der Löwen gegen den Gegner aus Wales live anzusehen.

Auf dem Platz bestimmten The Swans zunächst das Geschehen und gingen folgerichtig bereits in der 8. Minute durch Cork in Führung. Zwar zeigte sich die Elf von Trainer Torsten Fröhling engagiert, deutlich mehr von der Partie hatten jedoch die Gäste, deren einziges Manko die Chancenverwertung war.

TSV 1860 unterliegt Swansea City bei Generalprobe

So stand es bei der Generalprobe für den Saisonstart in Heidenheim eine Woche später zur Pause nur 0:1 und in der 66. Minute gelang Adlung per Elfmeter gar der schmeichelhafte Ausgleich. Trotz der spärlichen Kulisse herrschte gute Stimmung auf Giesings Höhen, die auch durch das 1:2 durch Gomis (72.) nicht getrübt wurde.

Kapitän Christopher Schindler zeigte sich in Hinblick auf den 1. Spieltag der 2. Liga trotz der unnötigen Gegentore optimistisch:

“Das darf nicht passieren, wir müssen wacher sein. Ich glaube dennoch, dass wir unsere Erkenntnisse aus dem Spiel ziehen konnten.”

Wenige Tage später verloren die Löwen 0:1 in Heidenheim und konnten erst am 13. Spieltag den ersten Saisonsieg einfahren…

Die Aufstellung der Löwen

Trainer Torsten Fröhling setzte heute vor elf Jahren gegen Swansea City auf folgende Mannschaft des TSV 1860:

Eicher (46. Ortega) – Claasen (46. Kovac), Schindler, Degenek (46. Bülow), Wittek – Simon (66. Vollmann), Kagelmacher (82. Lacazette), Stahl (66. Neudecker), Rama (57. Wolf), Adlung (82. Mulic), Hain (46. Okotie)

Tore:
0:1 Cork (8.), 1:1 Adlung (66., Elfmeter), 1:2 Gomis (72.)

Jubel, Trubel, Heiterkeit: Amas starten mit 5:1-Heimsieg

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Jubel Amas 5:1

Die Stimmung war am Freitag gelöst wie selten an der Grünwalder Straße 114. Die etwa 300 Zuschauer beim Bayernliga-Auftakt sahen einen am Ende deutlichen 5:1-Sieg der Amas des TSV 1860 München gegen den TuS Geretsried. Man begrüßte sich freudig nach den schweren letzten Wochen, fast der komplette e.V.-Vorstand mischte sich unter die Löwen-Fans und bekam viel Lob für die Energie-Leistung der letzten Tage. Die Stimmung rund um den Fünfer-Platz war super, nicht umsonst aufgrund des Teams, denn die Sechzger konnten einen 22-Mann-Kader aufbieten und zeigten vor allem im zweiten Durchgang einen starken Auftritt. Jubel, Trubel, Heiterkeit also, abgesehen von einem kleinen Grüppchen mürrischer, älterer Männer am Rande der Anlage.

Neuzugang Bell in der Startelf

Neuzugang Julian Bell stand in der Startelf und war über 90 Minuten ein absoluter Aktivposten auf der rechten Außenbahn. Die gute Stimmung konnten weder ein kurzer Regenschauer, noch der Führungstreffer der Geretsrieder trüben. Die Gäste gingen fünf Minuten vor der Halbzeit durch einen unglücklich abgefälschten und für Keeper Paul Bachmann unhaltbaren Schuss mit 0:1 in Front. Doch die Löwen antworteten noch vor dem Seitenwechsel. Eine scharfe Hereingabe vom linken Flügel nahm Luis Pereira de Azambuja direkt und traf zum 1:1 in die Maschen. Damit ist er der erste Torschütze der neu gegründeten Spielbetriebs-GmbH und sicherte sich einen Platz in den Geschichtsbüchern. Insgesamt war es ein leistungsgerechter Pausenstand, auch wenn die Hausherren durchaus mehr Spielanteile hatten. Zu gefallen wussten auch die weißen Interims-Trikots, die mit ihrer Schlichtheit überzeugten.

Pause wird zum Ratschen genutzt

Für viele der 300 Zuschauer war die Pause fast zu kurz. Denn bei Currywurst und Kaltgetränken wurde die Halbzeit zum ausgiebigen Ratschen genutzt, an Themen mangelte es nach den intensiven letzten Wochen nicht. Auch die Amas legte nach Wiederanpfiff auf dem Feld noch eine Schippe drauf. Noch keine Stunde war gespielt als das 2:1 fiel. Raphael Wach brachte einen Freistoß aus dem rechten Halbfeld mit Zug auf den Elfmeterpunkt und Kapitän Lasse Faßmann köpfte mit viel Schwung ein zur erstmaligen Löwen-Führung. Anschließend bekamen die Zuschauer Einbahnstraßen-Fußball zu sehen. Geretsried versucht zwar noch einmal ins Spiel zu kommen, war aber durch die offensive Ausrichtung hinten zumeist offen wie ein Scheunentor.

Die Löwen legen nach – Jubel bei Amas über 5:1-Sieg

Die U21 des TSV 1860 München ließ sich im historischen ersten Match der Spielbetriebs-GmbH nicht lange bitten und bescherte den Fans noch jede Menge Grund zum Feiern und Klatschen. Sogar ein “Ha-Ho-Höre, Sechzig Amateure” brandete zwischenzeitlich auf der Gegengeraden auf. Die Vorentscheidung besorgte mit dem Tor zum 3:1 der kurz zuvor eingewechselte Rron Golsaci, der bereits in der Vorwoche beim 2:0-Sieg beim Härtetest in Deisenhofen überzeugt hatte, als er den TuS-Keeper tunnelte. Einen schnellen Konter schloss Loris Husic cool zum 4:1 ab, den Schlusspunkt zum 5:1-Endstand setzte dann Mustafa Tekin, der einen Torwartfehler sehenswert nutzte. Damit sind die Amas zumindest bis zum Samstag der erste Spitzenreiter der sehr jungen Saison in der Bayernliga Süd und konnten gemeinsam mit den Löwenfans feiern. Der Start ins Wochenende ist also gelungen.

Coach Alper Kayabunar zufrieden mit dem Auftakt

Nach dem Spiel zeigte sich Trainer Alper Kayabunar mit dem historischen ersten Sieg der neuen Gesellschaft zufrieden. “Wir sind stolz drauf. Es hat Spaß gemacht. Die Art und Weise wie wir Fußball gespielt haben war genau so, wie wir es uns vorgenommen haben. Die Jungs haben alles reingehauen und verdient das Spiel gewonnen. Das hat richtig Spaß gemacht”, resümierte der Löwen-Coach. So kann es also weitergehen für die Löwen. Der Neustart nach der langen und zumeist tristen KGaA-Zeit ist gelungen, sowohl sportlich, als auch stimmungstechnisch, denn der Löwenkosmos blickt nun wieder optimistisch in die Zukunft. “Die Jungs geben alle Gas. Auch die, die reingekommen sind, haben das richtig gut gemacht”, sagte Alper Kayabunar weiter. Das komplette Interview nach dem Spiel findet ihr hier auf YouTube!

 

 

Regionalliga: Erste Spiele des TSV 1860 fix terminiert

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1860

Bereits in der kommenden Woche startet die Regionalliga Bayern, am 2. Spieltag steigen dann auch die Löwen ein. Nun wurden die ersten Spiele des TSV 1860 fix terminiert.

Erste Spiele des TSV 1860 fix terminiert

Los gehts für Münchens große Liebe bekanntermaßen im Schweinfurter Sachs-Stadion, ehe man eine Woche später den FC Augsburg auf Giesings Höhen empfängt. Hier die genauen Terminierungen:

1. Spieltag: spielfrei
2. Spieltag: Samstag, 01.08., 14.00 Uhr: FC Schweinfurt 05 – TSV 1860
3. Spieltag: Freitag, 07.08., 19.00 Uhr: TSV 1860 – FC Augsburg II
4. Spieltag: Freitag, 14.08., 19.00 Uhr: FC Memmingen – TSV 1860
5. Spieltag: Dienstag, 18.08., 19.00 Uhr: TSV Aubstadt – TSV 1860
6. Spieltag: Sonntag, 30.08., 15.00 Uhr: TSV 1860 – TSV Landsberg
7. Spieltag: Freitag, 04.09., 18.30 Uhr: DJK Vilzing – TSV 1860
8. Spieltag: Freitag, 11.09., 19.00 Uhr: TSV 1860 – Schwaben Augsburg

Kommet reichlich, Löwenfans!